Die „Große Transformation“ – der Umtausch zum „Neuen Menschen“ läuft

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes *)

Von der illegalen Droge zum Heilmittel – Werden psychedelische Substanzen wie LSD oder „Zauberpilze“ schon bald als Arzneien gegen Depressionen, Angststörungen und Schmerzen eingesetzt?

Eine neue politische Herausforderung kommt auf uns zu – verhältnismäßig harmlos als „Große Transformation“ bezeichnet. Was so unspektakulär klingt, bedeutet aber das Ende der humanen Gesellschaft, das Ende der individuellen Freiheit und der persönlichen Integrität – von religiösen, insbesondere christlichen Aspekten ganz zu schweigen.

(conservo befaßt sich bereits seit langem mit diesem herausfordernden Thema und empfiehlt für die weitere Lektüre einen Rückblick auf insbesondere folgende Beiträge: https://conservo.wordpress.com/2019/02/07/die-grosse-transformation-ade-freiheit/ sowie   https://conservo.wordpress.com/2019/12/05/klimaschutz-grosse-transformation-und-weltbuergerbewegung/ )

Inzwischen ist das „Projekt“ – also die radikale Umwandlung unserer Gesellschaft – in eine weitere, entscheidende Phase getreten. Die „Väter“ dieser Irrsinnsideen zeigen keinerlei Skrupel, offen über ihre Absichten zu reden. Einen für das Verständnis des Themas wichtigen Einblick gab z. B. der öff.-rechtl. Rundfunk:Über verschiedene Aspekte „unterrichtete“ u. a. eine Sendung von 3sat mit Gert Scobel (21.11.2019). Der Sender faßte den Inhalt der Sendung wie folgt zusammen – leider unter (typischem?) Weglassen der wahrhaft dahintersteckenden politischen Intentionen („die große Transformation“), wie sich später dokumentieren läßt (siehe weiter unten, nach dem folgenden Zitat von 3sat):

(Zitat 3sat): „Neue wissenschaftliche Experimente“ – Gert Scobel diskutiert mit der Historikerin Magaly Tornay, dem Psychiater Franz Vollenweider sowie dem Philosophen und Neuroethiker Thomas Metzinger über neue Therapien mit halluzinogenen Drogen (https://www.3sat.de/wissen/scobel/scobel—drogen-als-medizin-100.html).

Franz Vollenweider untersucht seit Längerem, wie Depressionen mit Psychedelika behandelt werden können. Jahrzehntelang war die Beschäftigung mit Psychedelika in der medizinischen Forschung in Deutschland und weltweit tabu. Seit rund zehn Jahren finden in der Schweiz wieder wissenschaftliche Experimente mit psychoaktiven Substanzen statt.

 Enormes Potential

Voraussichtlich 2020 startet in Deutschland die weltweit größte Studie zur Therapie behandlungsresistenter Depressionen mit Psilocybin. Das Zentralinstitut für Seelische Gesundheit Mannheim unternimmt sie in Kooperation mit der MIND Foundation und der Universitätsmedizin der Berliner Charité. Die Forscher sehen ein enormes Behandlungspotenzial.

Historisch betrachtet unterliegt die Zuordnung einer Substanz in die Kategorie Medikament oder illegale Droge einem starken Wandel. Der Schweizer Chemiker Albert Hofmann war für den Pharmakonzern Sandoz auf der Suche nach einem Kreislaufmedikament, als er 1943 zufällig die halluzinogene Wirkung des LSD entdeckte, das er aus dem Getreidepilz Mutterkorn isoliert hatte. In den 1950er und 1960er Jahren forschten überall auf der Welt Wissenschaftler an Therapiemöglichkeiten mit dem Stoff, bis die US-Regierung die Experimente des Harvard-Psychologen Timothy Leary und seinen Aufruf zur Liberalisierung des Konsums zum Anlaß nahm, ein Verbot zu erlassen. Allerdings setzte das Militär seine Forschung unter Ausschluß der Öffentlichkeit fort.

Gesellschaftliches Interesse an der Erforschung

Jetzt erhoffen sich Mediziner und Therapeuten von den Psychedelika einen Paradigmenwechsel bei der Behandlung psychischer Leiden, vor allem im Kampf gegen die global ansteigenden Depressionserkrankungen. Das Besondere an vielen psychoaktiven Substanzen ist, daß sie keine Abhängigkeit und keine Entzugserscheinungen erzeugen. Beides kann mit gängigen Medikamenten verbunden sein. Der neue Trend des Microdosing in den USA, der Einnahme minimaler Dosen von Halluzinogenen zur Steigerung der Kreativität und Leistungsfähigkeit, ist ein weiterer Ausdruck des steigenden gesellschaftlichen Interesses an solchen Stoffen.

Was passiert mit Gehirn und Psyche bei der Einnahme von Halluzinogenen? Was weiß die Wissenschaft bereits über ihre Wirkung gegen Depressionen und Angststörungen?

Und inwiefern eignen sich psychoaktive Drogen als „Bewusstseinstechnik“ – durchaus auch in Konkurrenz zum Achtsamkeitsboom?

Wie könnte eine Therapie mit diesen Stoffen aussehen, und wie könnten Politik und Gesellschaft einen ethischen Umgang mit den bewusstseinsverändernden Substanzen erreichen?

Die Gäste

tornayQuelle: Jan Dreer/IFK Wien

Magaly Tornay ist Historikerin und erforscht in Bern und Zürich die Geschichte des Wissens und der Medizin, der Psychiatrie und der Ethik. Ihre Dissertation „Zugriffe auf das Ich“ hat die Historie von psychoaktiven Stoffen und Personenkonzepten in der Nachkriegszeit zum Thema.

Quelle: Johannes Gutenberg Universität

metzingerThomas Metzinger ist Professor für Theoretische Philosophie an der Gutenberg Universität Mainz und erforscht philosophische Probleme der Neurowissenschaften und der angewandten Ethik.

Er gehört zum wissenschaftlichen Beirat der Europäischen Mind Foundation for Psychedelic Science.

Quelle: privat

vollenweiderFranz X. Vollenweider ist Professor für Psychiatrie an der Universität Zürich. An der psychiatrischen Universitätsklinik in Zürich gründete und leitet er das Heffter Forschungszentrum und untersucht dort die Wirkung und das therapeutische Potenzial von Halluzinogenen.“

— Zitat Ende —

Und damit endet auch der Bereich „Dichtung“, weshalb wir uns jetzt eher im Bereich Wahrheit bewegen wollen. P.H. schreibt weiter:

Am 21.11.19 strahlte 3Sat eine von Gert Scobel moderierte Sendung über den Nutzen nicht süchtig machender, aus Pflanzen gewonnener Drogen aus. VIDEO: https://www.3sat.de/wissen/scobel/scobel—drogen-als-medizin-100.html

Einmal ging es um die aus einem Mutterkorn-Alkaloid gewonnene Droge Lysergsäure-Diäthylamid, besser bekannt als LSD.

Zum anderen priesen die mitdiskutierenden „Wissenschaftler“ die aus „mushrooms“ (aus mexikanischen Drogenpilzen) gewonnene Substanz Psilocybin.

Vor allem die letztgenannte Droge solle man freigeben, denn schon zwei-drei volle Dosen pro Jahr könnten unser Bewußtsein derart „schärfen und erweitern“, daß die immer noch „lahmende“ Akzeptanz der europäischen Bevölkerung für die gerade um uns herum realisierte neue linkssozialistische Ideologie von der „Großen Transformation“ deutlich größer werden möge.

Denn viele kritische Mitbürger, die noch in der Lage und willens sind, ihren scharfen Verstand einzusetzen und die „große Transformation“ als Demokratie- und Freiheits-feindlichen Weg in die Öko-Diktatur zu enttarnen, könne man mit Psilocybin dazu bringen, diese von ihnen bisher bekämpfte „Große Transformation“ unter Drogen-Einwirkung freudestrahlend doch noch zu bejahen und zu begrüßen… (vgl. Scobels Worte am Ende des Films).

Mit der Gabe, der Verteilung von Pilocypin an solche „kritischen Geister“, könne die Akzeptanz der „großen Transformation“ wesentlich gesteigert werden, was er, Scobel, sich wünsche, wohl auch, damit eine „neue Gerechtigkeit“ in dieser Welt vor dem Hintergrund der „Klimakrise“ geschaffen werden könne, in der dann auch die heute noch zu verzeichnende ungleiche Verteilung des Privatvermögens – durch die neue Ideologie der „großen Transformation“ – zu einer sozialistischen, gerechteren Gleichverteilung des Privatbesitzes führen werde.

Pilocybin (und auch LSD) würden in therapeutischen Dosen – ca. zweimal im Jahr eingenommen als Volldosis – bestimmte Bahnen im Gehirn, im Thalamus, an einer Stelle unseres Stammhirns in der Nähe des Mittelhirns, eine Fülle von neuen Bahnungen in den Neuronen-Kreuzungen freischalten und neurochemisch stimulieren, wodurch unsere Akzeptanz – selbst für utopisch anmutende Neo-Ideologien – garantiert deutlich erhöht werden könne, auch im Hirn der heute größten Kritiker dieser demokratiefeindlichen Forderungen, was für die Durchsetzung der Ziele der „großen Transformation“ letztlich ein „begrüßenswerter, unschätzbar großer Gewinn“ wäre.

Das wirklich Bemerkenswerte an Scobels Einlassung zum Thema „Große Transformation“ ist, daß Fernsehmoderatoren und Politiker nach Jahren der Geheimniskrämerei heute scheinbar ganz offen diese neue Ideologie ansprechen und anpreisen, ohne – wie bisher – um den heißen Brei drum herum zu reden, um uns über die wahren Ziele der „Transformation“ im Unklaren zu lassen.

Bisher konzentrierten sie sich auf vom eigentlichen Ziel einer sozialistischen Ökodiktatur ablenkende Detail-Themen wie „Diesel-Skandal“, Tempolimit, CO2-Bepreisung, „Fridays for Future“ und „verhungernde Eisbären auf Eisschollen in der Antarktis. (Da wurden vorher Eisbären noch nie gesichtet wurden – aber das nur nebenbei; ich will die Halbgebildeten unter den Klimaschreiern, die „Leninschen „nützlichen Idioten“, nicht desillusionieren, nicht wahr, Mister Al Gore?!

Nur eine kleine Zahl von intelligenten, kritischen Verfechtern und Verteidigern unserer repräsentativen Demokratie, die sich weigerten und immer noch tapfer weigern, hinter den diktatorischen Parolen eines totalitären, radikalen Systemwandels – so formuliert von Schellnhuber, Polanyi, Edenhofer, Leggewie, Messner, Schneidewind und Co. (die meisten von ihnen sind als „Funktionäre“ und „Mitglieder des Club of Rome“ unterwegs) – mit lechzender Zunge hinterherzuhecheln, kennen die katastrophalen politischen Folgen, die diese „große Transformation“ als Unheil über uns alle bringen wird.

Ausschnitte aus dem Video – mitstenographiert: https://www.3sat.de/wissen/scobel/scobel—drogen-als-medizin-100.html

Sozialwissenschaftler Henrik Jungaberle – Director at MIND European Foundation for Psychedelic Science (in der RUDI-DUTSCHKE-Straße in Berlin) meint hierzu: (ab 49:22 min): Der Begriff der „Bewußtseinskultur“, den Prof. Metzinger im Rahmen der Einnahme von Drogen geprägt hat, zeigt schon, daß es nicht genügt, persönliche, subjektive „Mind-Fullness“ und andere „Zustände“ zu erleben. (gemeint ist: im Rausch der Drogen zu schwelgen).

Wir müssen in der Lage sein, sie zu teilen, und Institutionen entwickeln, in denen man über diese Dinge sprechen und sie erleben kann. Das ist die Bedeutung für die Gesellschaft. Ich denke, daß es über die Therapie hinaus Menschen geben wird – die gibt es schon heute – aber offen auch geben wird, die aus den Erfahrungen wichtige Erkenntnisse für POLITISCHE UND GESELLSCHAFTLICHE UMWÄLZUNGEN entnehmen können!

Der „Experte für theoretische Philosophie und neue Ethik sowie für „Bewußtseinskultur“, Prof. Thomas Metzinger, Drogenspezialist an der Mainzer Johannes-Gutenberg-Universität, spricht sogar von einem zukünftigen „LSD-FÜHRERSCHEIN“ und sagt an Stelle 50:50 min des Videos:

„Wir sind in einer ganz schwierigen Situation nach diesen ganzen versäumten Jahrzehnten. Aber man sollte der neuen Drogenbeauftragten der Bundesregierung, Daniela Ludwig (seit 2002 Mitglied des Deutschen Bundestages, im September 2019 wurde sie zur Drogenbeauftragten der Bundesregierung ernannt), jetzt auch mal ganz offen begegnen – auch wenn sie noch keine Fachfrau in diesem Gebiet ist.

Das erste, was sie gemacht hat, das fand ich schon mal sehr gut, die „Außenwerbung für Tabak- und Dampf-Rauchprodukte“ zu verbieten, das war eine sehr gute Initiative. Und vielleicht ist es ja doch nicht ausgeschlossen, daß wir mal innovativ einen etwas niveauvolleren Umgang mit diesen Bewußtseinstechnologien finden. Vielleicht ist ja doch noch nicht alles verloren – deswegen brauchen wir da auch ‚ne neue Diskussion“.

Scobel: „Ihr Vorschlag ist ja ganz konkret! Ein Projekt über zehn Jahre, man nimmt sich ein Molekül – ähh – also in DEM Fall Psilocybin“ –

Metzinger: „Ja also – ich hab noch ´nen kleinen Diskussionsvorschlag noch , um ´ne systematische Diskussion in Gang zu bringen – hab ich mal aufn Tisch gelegt – daß Leute, die ein psychiatrisches „Pre-Screening“ gemacht haben, also vorher auf Risiken überprüft worden sind, die außerdem auf eigene Kosten eine Versicherung auf Berufsunfähigkeit und Pflege abschließen – falls irgendwas passiert-, sodaß der Gesellschaft auf keinen Fall ein finanzieller Schaden passiert, – daß die maximal zwei Einzeldosen pro Jahr an einem geschützten Ort in professioneller Begleitung nehmen können.

Nicht KRANKE, – „freie Bürger in einem freien Land“ – NONNEN, MÖNCHE, Psychotherapeuten – Leute, die sich für sowas interessieren, und daß man das Ganze wissenschaftlich begleitet für zehn Jahre – und dann mal schaut: Gelingt uns das? (52:31).

(Anm.: Wieso interessieren sich – nach Metzingers Meinung – ausgerechnet Nonnen und Mönche für die Einnahme von LSD und ähnlichen Drogen? Das verstehe, wer will! – Oder gehört das zur szenetypischen Christenhetze?)

Scobel (ab 54:46 min ) – Wenn wir mal den Kontext nochmal ganz klar abstecken:

Wir haben es nicht mit Scharlatanen zu tun, sondern – wir haben eben darüber gesprochen, daß das therapeutische Setting zum Beispiel, wir haben ein „Pre-Screening“, und es ist nicht überdosiert – auch ganz wichtig -, dann muß man doch eigentlich sagen, daß diese positive Erfahrung – z.B. der Einheit mit der Natur, der Verantwortlichkeit für das, was ich mache – ein wichtiger Bestandteil dessen sein könnte, was wir so insgesamt DIE GROSSE TRANSFORMATION nennen! (55:15 min) Also all die vielen Veränderungsprozesse, die wir gesellschaftlich im Moment in Gang bringen müssen, vom Klima bis hin zu unserer Umgangsweise usw., dann könnte das doch ein wichtiger Baustein sein.

Vollenweider entgegnet: Also, wiederkehrende Reform ist eigentlich „Einsicht“ – in gewisse Dinge, in Zusammenhänge – das könnte schon nützlich sein. Aber es bräuchte die Vorbereitung. Das wäre eine Folge der Erziehung auch. Das könnte ja so thematisiert werden. Aber die Leute müßten auch gebildet werden für das…. es ist immer noch so, daß irgendwo im Hinterhalt die sind, die sich damit beschäftigen.

Metzinger: „Es gibt großes subkulturelles Wissen – eigentlich – das Wissen ist erarbeitet worden in den letzten sieben Jahrzehnten. Aber die Anreiz-Strukturen für Politiker, da endlich etwas produktiv Neues zu schaffen, die sind einfach nicht da!

Es lohnt sich für Politiker nicht, endlich diese Probleme mal anzufassen“.

Scobel: „…das große Narrativ eines Krieges gegen die Drogen – das ist wahrscheinlich ebenso doppelbödig wie pauschal. Zum Beispiel benutzten die Nazis Drogen, der CIA, verschiedene Geheimdienste oder Militärs – zum Teil sogar extensiv, um Geld damit zu machen und Waffen zu finanzieren. Gleichzeitig verdankten sie die Drogen derer, sie sich selbst bedienten… (Anm.: Satz-Sinn?).

Auf der anderen Seite – darüber haben wir ja heute geredet – steht ein rational bewußter und aufrichtig aufgeklärt wissenschaftlicher Umgang mit psychodelischen Substanzen….

Manche haben nachweisbare positive medizinische und therapeutische Effekte – natürlich muß man mit Psilocybin und LSD bewußt umgehen, und das bedeutet am besten in einem Zusammenhang – haben wir auch drüber gesprochen – mit Therapie, medizinischer Betreuung und Integration der veränderten Ich-Erfahrung!

Dann kann sich die heilsame Wirkung entfalten – und vielleicht würde es uns allen gut tun, die Erfahrung zu machen, daß unser ICH sehr real mit allem verbunden ist und die Welt – wie Albert Hofmann (Anm.: Entdecker des LSD) sagte – wunderbarer und großartiger ist, als wir im Alltag denken.

Aus dieser Erfahrung heraus politisch zu handeln, wäre das Ziel einer Bewußtseinskultur, die auf die Bewältigung der vielen Transformationen abzielt, die wir ja gemeinsam stemmen müssen.

Es schadet also NICHT, wenn auch die Pilze mit uns sind…

Und TSCHÜSS!“ (58:07 min) – sprach Scobel und grinste! (Ende des Videos und der Mitschrift.)

Fazit:

Zigaretten, auch E-Zigaretten, sollen streng bekämpft werden, ebenso jede Form alkoholischer Getränke. Dafür sollen u.a. die Drogen LSD und Psilocybin legalisiert und gesellschaftsfähig gemacht werden.

In zehn Jahre andauernden Studien an Mönchen und Nonnen – so Herr Metzinger – soll erforscht werden, ob es bei Klostermännern und -Frauen zu einer „neuen Bewußtseinskultur unter Drogen“ kommt. Vorher sollten diese Mönche und Nonnen noch den „LSD-Führerschein“ machen.

Ob damit sog. „pre-screenings“, also Voruntersuchungen und Selektionen gemeint sind, wird im Text nicht deutlich.

Ich dachte zuerst, dies alles sei ein „Witz“ oder sei eine „satirische Bemerkung“ seitens Herrn Metzinger und Herrn Scobel. Aber dieses Ansinnen, Mönchen und Nonnen zweimal im Jahr eine volle Dröhnung LSD oder Psilocybin zu verabreichen, ist geradezu „teuflisch ernst“ gemeint.

Dieses Scobel-Video muß man gesehen haben, um zu begreifen, warum die „Bewußtseinskultur“ rational denkender Demokraten in unserem Land auf NULL abgesunken ist! Das ist nicht nur „grottenschlecht“, das ist Fernseh-Journalismus unter aller Sau!

Herr Scobel, wo ist Ihr NIVEAU? Wo? Wo? Wo?

Auch die Bemerkung von Scobel, daß mit Hilfe dieser Drogen wie LSD und Psilocybin die Akzeptanz in der Bevölkerung erhöht werden könne, spreche für die „Notwendigkeit“ eines Systemwandels in Deutschland und Europa auf Basis der linkssozialistischen, grün-roten Öko-Diktatur der „großen Transformation“, so wurde es formuliert u.a. im WBGU, im IPCC, im PIK, und vorgegeben von höchster ideologischer Stelle: vom Club of Rome mit seinen nur knapp 100 weltweit agierenden Rot-Grün-Revoluzzern im Nadelstreifen-Anzug.

In der „Propaganda“-Abteilung des Club of Rome, die – ähnlich wie die Propaganda-Zentrale Goebbels – Kinder für politische Stimmungsmache mißbraucht, was selbst Markus Lanz im ZDF scharf kritisierte mit Blick auf „Fridays for Future“, finden sich ausnahmslos sämtliche „Chef-Ideologen“ der neuen Diktatur in Deutschland!

Hier einige Namen aus der ideologischen (Ver-)Führungsriege:

Hans-Joachim Schellnhuber – der eitle, in sich selbst verliebte „Möchte-Gern“-Nobelpreisträger

Ottmar Edenhofer – der „Schnupperkurs“-Jesuit und Gründer der Abt.: Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change in der Mercator-Stiftung, zudem in leitender Position beim IPCC, PIK, WBGU, Berater der Weltbank und der UNO und und und.

Claudia Kemfert – die „Wirtschaftsexpertin“ mit Hang zur „Modern Monetary Theory“ (MMT) der Links-Democrats um Bernie Sanders u.a. Also die „Hertie-School“-Professorin, als „Umweltexpertin“ und als „Wirtschaftsexpertin“ sowie als Spezialistin für die „neue Mobilität“, mit Verbot der Diesel- und Benzin-PKW, die „Klimakreischerin“ und Spezialistin für die CO2-Bepreisung, Mitglied und Zuarbeiterin im IPCC, im PIK und im WBGU, Beraterin der EU-Kommission (damals Barroso, jetzt Ursula von der Leyen), UNO-und Weltbank-Beraterin – alles im Dienste der „Großen Transformation“. Sie erscheint in ARD und ZDF durchschnittlich fünf-sechs Mal pro Woche als „Rat-gebende Spezialistin“ für nahezu „alles“.

Uwe Schneidewind, aus Wuppertal, Spezialist für die „große Urbanisation“, die „Vernichtung der deutschen Agrarwirtschaft

Claus Leggewie, der „ideologische Vater“ des „House of Lots“, des „Bürgerrates“, der ohne jede demokratische Legitimation nach Zufallsprinzip mit ca. 130 „Kasperles“ einberufen wird und der den Bundestags-Abgeordneten gesetzliche Vorschriften machen will als ein vom WBGU geforderter Bestandteil einer zukünftigen „Räte-Republik“, an Lenins „Räte-Republik“ erinnernd – auch „Große Transformation“ genannt.

Wer die jeweils in den Nachrichtensendungen von ARD und ZDF auftretenden „Kommentatoren und Politberater“ der „Öffentlich-Rechtlichen“, die so genannten Experten, in ihrer politischen Heimat verorten will, der möge jedes Mal die Namen googlen und sich die Lebensläufe der Herren und Damen genauestens anschauen.

Fazit: eine HANDVOLL Links-Ideologen hat Deutschland politisch im Griff.

Schon längst haben diese ca. zwanzig Damen und Herren die politische Macht in Händen – während unsere Parteien von jeglicher Ahnung ungetrübt (oder Mitwirker?) nur noch Scheingefechte untereinander führen und vielleicht wirklich noch der Überzeugung sind, die Schalthebel der Macht in ihren Händen zu halten. Welch ein großer Irrtum bzw. welch eine Selbsttäuschung!

ABER:

Alle diese oben genannten Figuren, die sich als „Klimaschützer“ ausgeben und die unseren Planeten vor „Überhitzung“ schützen wollen, finden sich auf den Führungsebenen des „Club of Rome“ als Haupt-Akteure wieder.

Und wer weiß schon darüber hinaus, daß Liz Mohn, die „Chefin“ der Bertelsmann-Stiftung, die erste Frau in Europa war, die zum Mitglied im Club of Rome berufen wurde? Ihr verstorbener Mann war ebenfalls dort Mitglied – bis zu seinem Tod. Noch vor kurzem kämpfte diese Bertelsmann-Stiftung (Dr. Busse – bitte googlen) um die Schließung von 60% aller deutschen Krankenhäuser….

Und übrigens: So trifft man dann doch noch alle die Patienten tödlich, die die Kürzung der Medikamente, das Hausarztsterben, die Patientenverfügung und die Sterbehilfe einschließlich Transplantationsgesetz bisher erfolgreich überlebt haben.

Ganz zum Schluß noch: Wenn Sie eine Frau sind, mindestens 50 Jahre alt, kinderlos – oder wenn Sie jünger als 50 sein sollten, aber Ihren Uterus nach erfolgreicher Total-OP im Formalinglas präsentieren können, so gehören Sie zu den Gewinnern bei der großen „Preisverleihung“ durch den Club of Rome“. Für solche kinderlose Frauen schuf der Club of Rome einen mit knapp 80.000 Dollar (50.000 Euro) dotierten Preis, eine Belohnung für JEDE dieser kinderlosen Frauen ….

Denn: „die Überbevölkerung auf unserem Planeten muß drastisch eingedämmt werden“ – so der Club of Rome. Hinzu kommt, daß Kinder die größten „Klimakiller“ sind (so sagen es auch die „Grünen“, die Sie hoffentlich nie gewählt haben):

https://kenfm.de/tagesdosis-13-3-2019-klimakiller-kind/

https://umweltbrief.org/neu/html/umweltbrief_11_2018

https://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/klima-weniger-kinder-bekommen-hilft-das-a-1157812.html

Und wenn Sie das Ganze psychisch nicht mehr aushalten, lassen Sie sich von Gert Scobel und Thomas Metzinger die Ihnen zustehende „Full Dose“ an LSD und Psilocybin verabreichen:

Nach dem Motto:

„Dröhn´ Dich zu – dann haste Ruh!“

 —–

*) mit besonderem Dank an meinen Freund Enrique Comer, Arzt und Philosoph, für die ausführliche medizinische Beratung.
Dies ist ein weiterer Artikel der conservo-Serie zur „Großen Transformation“
 www.conservo.wordpress.com         4.4.2020

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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38 Antworten zu Die „Große Transformation“ – der Umtausch zum „Neuen Menschen“ läuft

  1. text030 schreibt:

    Leider verschärfen die aktuellen „Einschränkungen“ Depressionen und andere Krankheitsbilder. Das beste Mittel dagegen ist die Natur (leider ist die Erreichbarkeit durch Reisebeschränkungen derzeit problematisch), ein weiteres „Antidepressivum“ ist die Musik (gesünder als jede Droge). Deshalb nachfolgend wieder eine kleine Kostprobe von J.S. Bach:

    Gefällt 3 Personen

  2. uwe.roland.gross schreibt:

    Hat dies auf uwerolandgross rebloggt.

    Liken

  3. DFD D schreibt:

    „…Was passiert mit Gehirn und Psyche bei der Einnahme von Halluzinogenen….?“

    Ganz einfach: jemanden dem derartige Drogen verabreicht werden erleidet Halluzinationen. Die CIA hatte das in den späten 50er und frühen 60ern LSD an Studenten der Berkeley Uni getestet. Als das bekannt wurde mussten die ‚Untersuchungen‘ abgebrochen werden. Die wollten ‚rausfinden ob sich das zur ‚Personenkontrolle‘ (die sogenannte Gehirnwäsche, die wollten die gleichen oder bessere Ergebnisse als die Nordkoreaner) nutzen lässt.

    Logisch. Kontrollieren oder lenken/beeinflussen sie die Halluzinationen einer Person, dann kontrollieren sie die Wahrnehmung und damit das Weltbild einer Person. Und damit wiederum deren Handlungsweise.

    „….Was weiß die Wissenschaft bereits über ihre Wirkung gegen Depressionen und Angststörungen?….“

    Sie wechseln eine Störung gegen eine kontrollierte Störung aus – und hoffen das sie die Kontrolle behalten. Vorausgesetzt sie haben überhaupt erstmal positive Kontrolle. Was passiert wenn sie diese nicht haben oder wenn ihnen diese entgleitet? Dann haben so unkontrollierbare, Halluzinierende Personen….

    ——–,

    Es wurde ja langsam Zeit das das Thema wieder aufgegriffen wurde, und sehr extensiv sogar.

    Danke Peter Helmes – sehr guter Job!
    =============================

    Problem: Das kommt bei den sheeplys nicht an, emotional zu unbequem und intellektuell zu kompliziert.

    Außerdem wird das sowieso mit Leichtigkeit zunichte gemacht. Es braucht nur ein Wort: **Verschwörungstheorie**. Das Wort benutzt jeder dem eine andere Meinung nicht passt – funktioniert besser als die Nazi-Keule. Dann wird auch ‚diskutiert‘. D.h. ungestellte Fragen, die damit nichts zu tun haben, werden beantwortet. Und zwar in herablassender Weise, persönliche Unterstellungen… Et cetera est!

    Trotzdem, gut das Du das alles aufgeführt hast. Stete tropfen und so.

    Gefällt 2 Personen

  4. stephan schreibt:

    „…Was passiert mit Gehirn und Psyche bei der Einnahme von Halluzinogenen….?“, Artikel, der in mehrere kurze Blogeinträge aufgeteilt wurde:

    Aus orgonomischer Sicht nichts Gutes, weder bei Psychedelika noch bei Marihuanakonsum:

    „Bewusstseinserweiternde Drogen – Gefahr oder Zeitvertreib?“

    https://nachrichtenbrief.com/2019/03/25/bewusstseinserweiternde-drogen-gefahr-oder-zeitvertreib-teil-1/
    https://nachrichtenbrief.com/2019/03/26/bewusstseinserweiternde-drogen-gefahr-oder-zeitvertreib-teil-2/
    https://nachrichtenbrief.com/2019/03/28/bewusstseinserweiternde-drogen-gefahr-oder-zeitvertreib-teil-3/
    https://nachrichtenbrief.com/2019/03/29/bewusstseinserweiternde-drogen-gefahr-oder-zeitvertreib-teil-4/
    https://nachrichtenbrief.com/2019/03/31/bewusstseinserweiternde-drogen-gefahr-oder-zeitvertreib-teil-5/
    https://nachrichtenbrief.com/2019/04/02/bewusstseinserweiternde-drogen-gefahr-oder-zeitvertreib-teil-6/
    https://nachrichtenbrief.com/2019/04/04/bewusstseinserweiternde-drogen-gefahr-oder-zeitvertreib-teil-7/
    https://nachrichtenbrief.com/2019/04/06/bewusstseinserweiternde-drogen-gefahr-oder-zeitvertreib-teil-8/
    https://nachrichtenbrief.com/2019/04/08/bewusstseinserweiternde-drogen-gefahr-oder-zeitvertreib-teil-9/

    „Nach dem Motto:
    „Dröhn´ Dich zu – dann haste Ruh!““

    Dazu passt auch die Begeisterung desselben Menschenschlags für „östliche Spiritualität“, Achstsamkeit, Meditationstechniken etc.
    Dies soll dazu dienen Ruhe zu gewinnen, bewirken aber ein Dämpfung und Unterdrückung natürlciher Emotionen.

    Wilhelm Reich schrieb hierzu:

    „Die Technik des Joga-Atemzeremoniells ist das genaue Gegenteil der Atemtechnik, die wir bei unseren Kranken anwenden, um die vegetativen Affektregungen wieder freizubekommen. Die Joga-Atempraxis hat das Ziel, Affekt-Regungen zu bekämpfen, Ruhe zu gewinnen. Der Ritus erinnert an Zwangshandlungen…
    Daß sich diese Joga-Technik auch in Europa und Amerika verbreiten konnte, beruht darauf, daß die Menschen dieser Kulturkreise nach Mitteln suchen, ihrer natürlichen vegetativen Erregungen Herr zu werden und gleichzeitig Angstzustände zu beseitigen…
    Mit dieser Technik der Affektbeherrschung, der universellen Joga-Kulturen, hat die Vegetotherapie schwer zu ringen.“

    Quelle:
    „Der Gesundheitsbegriff im Werk des Arztes Wilhelm Reich (1897-1957)“ von Stefan Müschenich

    Wichtig ist, dass man Kontakt zu seinen eigenen, authentischen Gefühlen beibehält. Das bedeutet NICHT, sie auszuleben, sondern sie weiterhin spüren zu können und die Spannung auszuhalten.
    Kontakt bringt laut Reich mit sich, dass man nicht nur zu seinen eigenen Gefühlen Kontakt hat, sondern auch zu den Gefühlen anderer, was zu mehr Empathievermögen und verantwortungsbewusstem Verhalten gegenüber den Mitmenschen führt.

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  5. Maria Schneider schreibt:

    Lieber Peter,
    vielen Dank für diesen erneuten, aufklärerischen Text. Echte Könner – insbesondere die erwähnten Mönche und Nonnen – wissen schon längst, dass sich die Gehirnwellen durch Mantren (Rosenkranz) beruhigen lassen und man ohne jegliche Substanz einen höheren Bewußtseinszustand erreichen kann. Die Schamen machen es z.B. mit Trommeln oder Rasseln. Dumm nur, dass dieser Zustand der Erleuchtung, der Schärfung des Verstands und dem Hinwegreißen des Schleiers dient, den die oben genannten Herrschaften so gerne verwenden.

    Wenn man also LSD etc. wieder einführen möchte, so dient dies nur – wie Du schon erwähnt hast – der Gefügigmachung kritischer Geister. Ich persönlich glaube immer weniger, dass die große Transformation klappen wird. Zwar höre ich immer wieder dämliche Sprüche wie: „Wann kapieren die Leute das endlich mit dem Abstand?“ und „Die Strafen müssen bei Abstandsverletzung voll verhängt werden (25.000 €)“. Trotzdem glaube ich, dass die Zeit gegen die Transformatoren arbeitet. Einmal, weil die Familien jetzt wieder viel Zeit für sich haben, weil Arbeitnehmer schon hinterfragen, ob sie wirklich ein Büro brauchen, und weil es Politiker wie Orban, Trum, Xi und Bolsonaro gibt, die zwar keine Weisenknaben sind, sich aber so etwas nicht bieten lassen werden.

    Die Deutschen werden aber noch eine Weile brauchen, bis der Groschn fällt. Jetzt ist man mit deutscher Gründlichkeit über Jahrzehente mit dem schweren Schiff in das Wasser des Sozialismus eingeschwungen. Da braucht es auch wieder Zeit, das Schiff umzusteuern.

    Die Moslems und Afrikaner werden sich so einen Mist sowieso nicht bieten lassen, weil sie immun dagegen sind.

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    • stephan schreibt:

      „Echte Könner – insbesondere die erwähnten Mönche und Nonnen – wissen schon längst, dass sich die Gehirnwellen durch Mantren (Rosenkranz) beruhigen lassen und man ohne jegliche Substanz einen höheren Bewußtseinszustand erreichen kann. Die Schamen machen es z.B. mit Trommeln oder Rasseln“

      Der Bewusstseinszustand, den Nonnen oder Mönche erreichen ist ein anderer als der der Schamanen, der von Ekstase, Visionen, Kontakt mit Ahnen, Geistern etc. geprägt ist. Letzterer hat große Ähnlichkeit mit einer künstlich induzierten Schízophrenie wie bei Halluzinogenen.

      Hinzu kommt dass Schamanen auch Drogen benutzen, von der die bekannteste Ayahuasca ist. Sie führte zu einem Drogentourismus nach Südamerika und wird auch von Vertretern der „psychedelischen“ Bewegung propagiert Schon ein Junkie wie William S. Burroughs versuchte sich an der Droge („The Yage Letters“). Mit dem darin enthaltenen halluzinogenen Wirkstoff DMT werden auch Versuche durchgeführt und als potentielles Therapeutikum gepriesen.

      https://newatlas.com/dmt-psychedelic-medicine-depression-johns-hopkins/58910/
      https://www.intelligentliving.co/dmt-depression-anxiety

      Psilocybin und Meskalin wurden in Zusammenhang mit Schamanismus „entdeckt“, siehe Maria Sabina.
      https://de.wikipedia.org/wiki/María_Sabina

      Propaganda für solche Bewusstseinstechniken wurde schon in den 50ern gemacht.

      Die Artikelreihe dazu:
      https://logosmedia.com/2012/05/RGordonWasson_The-Man-the-Legend-the-Myth-secret-history-of-magic-mushrooms-by-jan-irvin-144/

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      • Maria Schneider schreibt:

        Da hast Du natürlich recht, dass Schamanen auch Drogen benutzen. Ich bezog mich eher auf Schamanen, die ohne Drogen praktizieren, die es auch gibt. Beispielsweise in Nepal, wo dies mit einer Trommel geschieht.

        Was den Bewußtseinszustand betrifft, so finde ich, dass sich dieser bei Nonnen und Schamenen durchaus ähneln kann, aber nicht muss. Schamamen reisen ja nicht nur in die Unterwelt, sondern auch in die Oberwelt. Bei den Schamanen, die ich getroffen habe, hatte ich noch nie den Eindruck, dass sie Schizophrenie hatten. Im Gegenteil: Meist waren das extrem bodenständige Leute.

        Was ich letztlich sagen wollte, war, dass es echte Meister unter Schamanen, Nonnen, Buddhisten etc., die alle in der Lage sind, ohne Drogen in anderen Bewußtseinsräume und -ebenen vorzustoßen. Dass es aber auch eine lange Tradition mit Drogen gibt, stimmt natürlich auch.

        PS: Die schlimmste Droge ist meiner Meinung nach die Selbstgerechtigkeit, an der sich derzeit Grüne, Klimasektierer und sonstige Menschen berauschen, denen es offensichtlich zu gut geht.

        Herzliche Grüße
        Maria

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        • stephan schreibt:

          „Bei den Schamanen, die ich getroffen habe, hatte ich noch nie den Eindruck, dass sie Schizophrenie hatten“

          Die Zustände, die Schamanen herbeiführen, sind mit denen der Schizophrenie vergleichbar. Psychedelika wurden nicht ohne Grund psychotomimetisch genannt. Dass bei Schamanen oder Aldous Huxley, unter kontrollierten Bedingen künstliche Psychosen hervorgerufen werden und wurden, ändert nichts daran, dass es Psychosen sind.
          https://flexikon.doccheck.com/de/Psychotomimetikum
          Ob diese künstlichen Psychosen nicht von Drogen, sondern von Trommeln herbeigeführt werden, ändert nichts daran.
          Das, was Nonnen und Mönche machen, erleben, ist etwas Stilles, Kontemplatives.
          Der Psychiater Stanislaw Grof betrieb ursprünglich LSD-Forschung und entwickelte nach dem LSD-Verbot das „holotrope Atmen“ als Alternative, die er sich bei Schamanen abgeschaut hatte.

          https://de.wikipedia.org/wiki/Holotropes_Atmen

          Diese Agenda auf Psychedelika zu reduzieren ist nicht möglich. LSD-Pioniere wie Timothy Leary propagierten auch phasenweise Crowleyschen Okkultismus und transhumanistischen Ideen (Lebensverlämngerung, Intelligenzsteigerung etc.).
          https://de.wikipedia.org/wiki/Timothy_Leary#Learys_Wirken

          Esalen was founded by Stanford graduates Michael Murphy and Dick Price in 1962. Their intention was to support alternative methods for exploring human consciousness, what Aldous Huxley described as „human potentialities“.[4][5] Over the next few years, Esalen became the center of practices and beliefs that make up the New Age movement, from Eastern religions/philosophy, to alternative medicine and mind-body interventions, to Gestalt Practice.[6]
          Price ran the Institute until he was killed in a hiking accident in 1985. In 2012, the board hired professional executives to help raise money and keep the Institute profitable. Until 2016, Esalen offered over 500 workshops yearly[7] in areas including personal growth, meditation, massage, Gestalt Practice, yoga, psychology, ecology, spirituality, and organic food.[8] in 2016, about 15,000 people attended its workshops.[9]
          https://en.wikipedia.org/wiki/Esalen_Institute

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  6. Vox schreibt:

    Gegen schlechte Stimmung nehme wohlklingende Musik – R. Strauss, J. Strauss, Brahms, Tschaikovski, etwas Wagner – und als Beilage gut gekühlten Hopfenblütentee. Hilft hervorragend!

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    • gelbkehlchen schreibt:

      Gegen schlechte Stimmung hilft bei mir als Sauerländer der Wald und die Natur.
      Heute: Turmfalken „denken“ positiv und kümmern sich um ihre Brut und sagen zu unseren menschlichen Ideologien und Nöten ein „kikikiki“.

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      • Vox schreibt:

        Wald und Natur helfen natürlich auch ganz hervorragend! Auch ich als Sauerländer – leider momentan noch im westfälischen Exil, aber nicht mehr lange – stimme da voll und ganz zu!

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      • DFD D schreibt:

        @ Gelbkehlchen

        Diskriminierst Du gegen Weiße Eulen, Habichte und Adler? Rassismus! 😊

        Frage: Wo ist das Sauerland? Die Frage ist echt, ich bin in Berlin aufgewachsen, sehr wenig außerhalb.

        Danke und Grüße, DFD

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  7. Berti schreibt:

    Nur „neuer Mensch“?
    Deutschland hinkt aber so was von geschichtlich zurück!;-)
    Da wo ich geboren u. mein bisheriges 1/2 Leben verbracht habe, arbeitete man schon in den frühen ’80-ern den „sozialistischen Menschen neuen Typus, vielfach entwickelt“ -so die offizielle, komplette Bezeichnung- aufzubauen!
    Wie das Ganze endete, kennen wir aus der Geschichte…

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  8. stephan schreibt:

    Der Orgonom Paul Mathews schrieb in einem Artikel von 1970 (!):

    „Die Emotionelle Pest
    Die grundlegende Dynamik der Emotionellen Pest wurde ausführlich in Reichs Büchern „Charakteranalyse“, „Christusmord“ und „Rede an den kleinen Mann“ und in zahlreichen Artikeln sowie in Bakers „Der Mensch in der Falle“ behandelt. An dieser Stelle möchte ich nur auf den besonderen Zusammenhang der Pest mit dem gegenwärtigen Schauplatz hinweisen. Man sollte sich vor Augen halten, daß die Pest eine spezifische Erkrankung mit spezifischen Symptomen ist, die insbesondere auf der sozialen Bühne zum tragen kommen. Das Verhalten der Pest ist immer versteckt bzw. hinterhältig, wobei die Gründe, die für die Handlungen angegeben werden, nie die wirklichen sind. Die Pest ist von diabolischer Schläue, weil sie die intellektuelle Abwehr zu ihrer höchsten Entfaltung gebracht hat, besonders in ihrer Fähigkeit, sich im Namen einer edlen Sache im menschlichen Schuldgefühl zu verankern. Ihr eigentliches Ziel ist es immer, menschliches Glück zu zerstören, das zu kontrollieren, was für Pestcharaktere unerträglich ist, die authentischen Lebensempfindungen stillzulegen oder vollständig zu zerstören. In unserer Zeit hat die Pest zunehmend versucht Kapital zu schlagen, aus den gegenwärtigen Kämpfen um Krieg und Frieden, materielle Not, Jugendrebellion, sexuelle und Eheprobleme.

    In Bezug auf das gesellschaftspolitische Spektrum kann man sagen, daß die rechte faschistische Pest dazu tendiert, in ihrer Brutalität offener zu sein als die linke (die tendenziell eher hinterhältig ist), aber daß beide zu jeder Brutalität fähig sind, die für ihre Ziele notwendig ist. In ihren verborgenen Erscheinungsformen – die so charakteristisch sind für den Kommunismus und die politische Linke – ist die Pest am schwierigsten zu bekämpfen und am gefährlichsten. So wird sie unter dem Deckmantel des Humanismus zu den zerstörerischsten Einflußnahmen greifen. Die folgende Tabelle veranschaulicht diesen Punkt…“

    https://www.orgonomie.net/mathews2.htm

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    • gelbkehlchen schreibt:

      „Nahrung und Unterkunft für alle“. Welche Sklaven erarbeiten denn diese Nahrung und Unterkunft für alle? Daran denken die linksgrünen Speckmadengutmenschen nie, dass Wohltaten auch mühsam erarbeitet werden müssen. Weil sie als unproduktive Schmarotzer, die sie meistens sind und die der Gemeinschaft auf der Tasche liegen, nie etwas mit mühsamer Arbeit zu tun hatten. Sie wollen die Wohltaten gleich verteilen, die sie nicht erarbeitet haben, und die Mühsal, die zu diesem Wohltaten führt, einigen Leistungsträgern = Sklaven überlassen. Das ist im Endeffekt bösartige Sklaverei. Diese „schöne“ Forderung nach Nahrung und Unterkunft für alle versteckt auf hinterhältige Art und Weise die neue Einführung von Sklaverei.

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      • DFD D schreibt:

        „Welche Sklaven erarbeiten denn diese Nahrung und Unterkunft für alle? Daran denken die linksgrünen Speckmadengutmenschen nie“

        Ich glaube daran denken die fast Pausenlos.

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      • stephan schreibt:

        Deswegen heißt es auch „Deckmantel“. Edel klingende Ideen die aber die Pestmotive verdecken sollen.

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    • Maria Schneider schreibt:

      Super Tabelle. Vielen Dank!

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  9. gelbkehlchen schreibt:

    Die „neue Gerechtigkeit“ von diesem Scobel ist die Gerechtigkeit eines Räubers und faulen Schmarotzers, der zu faul und zu blöde ist, sich selber zu ernähren und Sklaven braucht, die ihm den Arsch abputzen. Diese „neue Gerechtigkeit“ lässt die Sklaverei wieder auferstehen. Umverteilung von faul nach fleißig.
    Moses hat einen ägyptischen Sklavenhalter erschlagen.

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  10. Ingrid schreibt:

    Das ist wirklich harter Tobak Peter, nicht ganz leicht zu verstehen.
    ,,Dröhn dich zu, dann haste Ruh!“ Oder
    ,,Dröhnt sie zu, dann haben wir Ruh“

    Mit was für perversen Menschen haben wir es hier zu tun, die nur noch eins im Sinn haben die Welt unter ihre Kontrolle zu bringen, egal wie und mit welchen Mitteln.
    Vielleicht erwägt man diese Drogen regelmässig ins Trinkwasser zu tun, um die Massen damit in Schach zu halten, denn ich kann mir nicht vorstellen, dass die sich noch für psychisch Kranke interessieren, die ja sowies schon abgeschrieben worden sind.

    Es gab vor einigen Jahren mal eine Rauschmittekontrolle im Bundestag, da wurden auf allen Toiletten Spuren von Heroin gefunden.
    Noch Fragen?
    Da versteht man doch wohin die Reise geht und warum die sich alle so einig sind. Immer im Rausch, auch Zitteranfälle können davon erzeugt werden.

    Da es keine Kriege mit Abermillionen Todesopfern mehr geben wird, wie in grauer Vorzeit, ersinnt man perfide Pläne um die immer grösseren Menschenmassen lahm zu stellen, sie vernichten oder handlungsunfähig zu machen.

    Bei diesem gut recherchierten Bericht ist mir wirklich übel geworden, wir sind ja schon viel gewöhnt, aber an soetwas auch nur zu denken, wäre ganze Völker zu Zombies zu machen und das nennt sich dann:,, Die große Transformation.“

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  11. makieken schreibt:

    Erstaunlich, wie erfolgreich die Programmierung verlaufen ist. Wer es wagen möchte, einen Blick hinter die staatlich verordneten Schauergeschichten zu werfen, der mag z.B. hier fündig werden: https://www.matrixblogger.de/gehirn-auf-lsd-mikrodosierung-abschlussbericht-biohacker-teil-8/

    Und wer noch eigenständig zu denken vermag, möge mal durchrattern lassen, warum die hochgiftigen Fliegenpilze dennoch Bestandteil der jährlichen Weihnachts-Deko sind, mithin sogar als Glücksbringer verwendet werden.

    Und nein, weder konsumiere ich „Drogen“ noch befürworte ich den Konsum. Ich bin lediglich dafür, dass man nicht alles, was einem vorgesetzt wird, ungefragt hinnehmen sollte.

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    • gelbkehlchen schreibt:

      Zitat aus dem Link: „Zudem ermöglichte die verstärkte Konzentration eine bessere Bewältigung kniffliger oder komplexer Aufgaben und Lösungen wurden schneller gefunden.“
      Wollen Sie damit andeuten, dass man bei leichter Dosierung dieser Drogen praktisch intelligenter wird?

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      • DFD D schreibt:

        Das ungefähr war das Ergebnis mehrerer Studien. Ich hab‘ einige davon gelesen und auch verschiedene Videos. Selbst Paul Watson (***ULTRAKONSERVATIV***) war davon sehr Beeindruckt. Behielt sich aber vor das man noch mehr Daten braucht oder das noch mehr Daten angebracht wären.

        Übrigens, nicht Intelligenz, sonder deutlich verbesserte Lernfähigkeit, Erinnerungsvermögen, eine Ruhigere Einstellung und besseren Schlaf.

        Mikrodosierung heißt in der Tat ‚Mikrodosierung‘. Bsp. Nikotin ist hochgiftig, im Amazonas wird das unter anderem für Giftpfeile verwendet, die Dosierung im Tabak ist erheblich schwächer/kleiner.

        Die Experimente wurden ausgeführt mit noch kleineren Dosierungen als Nikotin in Tabakswaren. Die Wirkungen setzten innerhalb von Tagen ein. Bei den Kontrolle und Placebo Personen wurden keine Veränderungen festgestellt.

        Man sollte hier auch berücksichtigen das verschiedene normale Nahrungsmittel auch, von Natur aus, sehr starke Drogen in Mikrodosierung enthalten oder den Körper zur Produktion dieser Drogen stimulieren. Dopamin ist nur ein Beispiel.

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  12. luisman schreibt:

    Wann schrieb Aldous Huxley sein Werk „Brave New World“? 1931. Er gab seiner idealen Droge den Namen „Soma“, mit den Eigenschaften: macht gluecklich und verschafft Hallizunationen. Passen Sie auf Herr Helmes, sonst werden Sie fuer Ihre subversiven Schriften noch in Zimmer 101 gebeten 😀

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  13. francomacorisano schreibt:

    Nichts Neues! Schon im Ostblock wurden während des Kalten Krieges Dissidenten in psychiatrischen Anstalten mit Rauschgift zwangsbehandelt. Wer den „Segen des Sozialismus“ einfach nicht begreifen will, muss geistesgestört sein…?!? 😦

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  14. stephan schreibt:

    Epsteins Freund John Brockman förderte zahlreiche Bewegungen, Psychedelika, Kybernetik, die heutige Infotainment-Industrie um TED…
    https://auticulture.com/john-brockman-eminence-grise-for-a-globally-dominant-counterculture/
    https://auticulture.com/jeffrey-epstein-edge-foundation-mit-media-lab-ted-talks-the-scientainment-industry/

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