Kontaktbeschränkungen nur noch für Menschen ab 60?

(www.conservo.wordpress.com)

Von Juliana Bauer und David Berger

Nach dem ersten Schock darüber, wie die Regierungen in Europa, aber besonders auch die Bundesregierung die Corona-Krise schamlos zu Lasten der Grundrechte ausnützt, melden sich nun vermehrt Stimmen gegen den massiven Eingriff in unsere Freiheitsrechte zu Wort. Darunter auch solche, die sich gerade um den Umgang mit älteren Menschen Sorgen machen.

Die Italiener sind hier schon etwas weiter. Sie thematisierten am 1.April in der Sendung Siamo noi in TV2000 die seelisch-humanen Nöte der alten Menschen in den Heimen sowie die großen Sorgen der Angehörigen. Es wurde darüber offen gesprochen, u.a. mit Ärzten der Geriatrie, dass den Menschen die Nähe und Zuwendung, insbesondere die zärtliche Zuwendung, schrecklich fehlen. Von solcher Not zu berichten, ist den deutschen Medien und Politikern bislang natürlich fremd. Unsere Gastautorin Dr. Juliana Bauer hat das Thema in einem offenen Brief an das Bundeskanzleramt aufgegriffen, den wir hier dokumentieren:Coronavirus: geplante Verlängerung der Restriktionen für Bürger ab 60 Jahren

(Nachrichten SWR3 28.03.2020, 2 Uhr, Kopien des Briefes an weitere Abgeordnete, Veröffentlichung im Netz)

Sehr geehrter Herr Dr. Braun,

mit Entsetzen hörte ich die Nachricht, dass über den angedachten 20. April – sofern dieses Datum bezüglich der Einschränkungs-Lockerungen eingehalten werden kann – massiv verlängerte Kontaktbeschränkungen für „ältere Menschen,“ d.h. für diejenigen ab 60 Jahren, geplant seien. Mir stellt sich hier die Frage, was das bedeutet, „für einen viel längeren Zeitraum“? Zu dieser Nachricht erlaube ich mir daher die folgende Stellungnahme.

Zahlreiche ältere Menschen sind betreffs vieler Erkrankungen nicht gefährdeter als junge. Um zwei Beispiele zu nennen: ein wesentlich jüngerer Verwandter von mir war im Winter schon mehrmals schwer an Influenza erkrankt, während ich, eine über 60jährige, z.B. immer nur einfache Erkältungen davontrug oder über Jahre hinweg überhaupt nicht erkrankt war (und mir zudem eine gute gesundheitliche Kondition bestätigt wurde). Meine Großmutter, die 94 Jahre alt wurde, war bis 93 eine stabile, gesunde Frau. Hingegen gehört die 21jährige Tochter des genannten Verwandten, also eine blutjunge Frau, aufgrund ihres Asthmas z.Z. zur Risikogruppe.

Zahlreiche ältere Menschen sind fit, sind biologisch wesentlich jünger als ihre Papiere ausweisen und sind über ihre Rente hinaus entweder ehrenamtlich oder beruflich sehr engagiert. Beruflich meist nicht allein nur aus Freude an ihrer Arbeit, sondern auch, weil die Rente weder zum Leben, noch zum Sterben reicht. Ich weiß das von vielen Bekannten, ich weiß das aus eigener Erfahrung.

(An dieser Stelle folgt dem Regierungspolitiker gegenüber eine kurze Schilderung meiner finanziell schwierigen Situation, die in der vorliegenden Publikation uninteressant ist).

 Ich bitte Sie nun, die genannte Planung zu überdenken und von der vorgesehenen Grundsätzlichkeit und Ausschließlichkeit abzurücken. Eine Risikogruppe unter den Älteren sind Menschen mit Erkrankungen bzw. Vorerkrankungen. Dazu gehört aber bei weitem nicht jeder ältere Mensch. Außerdem können die Erkrankten ihre Erkrankung und damit ihre Anfälligkeit nachweisen. Es ist nicht richtig, auch nicht trotz Ihrer großen Sorge um die Bürger und deren Gesundheit, allen älteren Menschen einfach weiterhin und „viel länger als jungen“ Kontaktbeschränkungen aufzuerlegen, ja aufzuzwingen.

Sie zwingen damit viele Senioren nicht nur in Restriktionen, sondern sie drängen sie immer mehr in die Isolation. Sie drängen Sie aus ihren, oft für sie notwendigen, beruflichen Aktivitäten, aus ihren freundschaftlichen Kontakten, aus der Beziehung mit ihren Kindern und Enkeln hinaus. Sie nehmen ihnen auch jegliche eigenständige Verantwortung und nehmen sie damit letztendlich nicht ernst. Ihre Sorge um deren Wohlbefinden bzw. deren Gesundheit, Ihre (vermeintliche) Schutzmaßnahme kehrt sich mit dieser „Hygienediktatur,“ wie der katholische Weihbischof Schneider unlängst schrieb, ins Gegenteil um. Auch der evangelische Theologe Heinig warnt gerade vor einem „faschistoid-hysterischen Hygienestaat.“

An dieser Stelle sei überdies zu erwähnen, dass laut Artikel 3 des Grundgesetzes „alle Menschen gleich“ sind.

Sie schaffen hier eine starke Ungleichbehandlung von Jünger und Älter, von Jung und Alt. Sie entfremden dadurch die Generationen nicht nur noch mehr voneinander, sondern Sie befeuern so unweigerlich die bereits breit vorherrschende Achtungslosigkeit und Unsensibilität einer ganzen Reihe junger Menschen den älteren gegenüber. Verlängern Sie die Kontaktbeschränkung der älteren Bürger in besonderem Maße, so wird der Schuss nach hinten losgehen – viele junge Leute sämtlicher Nationen werden sich in den deutschen Städten rücksichtslos ihren Raum erobern nach dem Motto: „Wir sagen ja zu Corona… Es rafft die Alten hin… Das ist nur gerecht “ (Browser Ballet, mit dem Grimme-Preis ausgezeichnet!!!). Dass die Regierung nicht fähig ist, diese zutiefst menschenverachtende, faschistoid agierende Gruppe zu verbieten, macht Ihre Fürsorge, Herr Dr. Braun, für die Älteren unglaubwürdig.  Und – hätten Sie und die anderen europäischen Regierungen mit Blick auf China und den Iran bereits im Januar gehandelt, wäre uns die Misere dieses Ausmaßes erspart geblieben.

Des Weiteren müssten Sie mit einer solchen spezifischen Maßnahme ein massives Kontrollsystem über die älteren Menschen erheben und einen noch massiveren Eingriff in die menschlichen Grundrechte vornehmen. Sie etablieren damit in der Tat eine Hygiene-Diktatur. Können Sie das verantworten? Und was tun Sie, wenn im nächsten oder übernächsten Jahr der nächste Virus Deutschland und Europa „bevölkert“? Was tun Sie dann? Errichten Sie dann eine umfassende, nicht endende Diktatur?

Es gab in deutschen Landen von 1933-45 schon einmal eine Schutzhaft. Gut, das war eine Haft im übelsten Sinn des Wortes mit übelster Intention. Doch wurde sie unter dem Begriff „Schutz“ verklärt, ein Begriff, der damals vielen deutschen Bürgern suggerierte, die so verhafteten Personen würden zu ihrem „Schutz“ in Gewahrsam genommen. Damals waren es die jüdischen Mitbürger und unliebsame Denker.

Noch eine andere Sache, die Sie bei Ihrer Älteren-Planung nicht vergessen dürfen, eine Tatsache, die Sie ebenso zu berücksichtigen haben: die Tatsache, dass eine große Anzahl von Bundestagsabgeordneten 60 Jahre alt und älter ist, zum Teil sogar weit über 60. Ich zählte aus allen Parteien zusammen mehr als 200 Personen. Die sich in besonderem Gnadenstand wähnende CDU/CSU weist sogar 78 alte und ältere Herrschaften auf (+/- 2/3). Auch diesen müssten Sie dann, inclusive der 65jährigen Frau Bundeskanzlerin, Ihre Vorschriften der Kontaktbeschränkung über Wochen oder Monate hinweg aufoktroyieren. Denn vergessen Sie nicht: alle Menschen sind gleich – so lautet das GG. Aber das hätte natürlich für das Kanzleramt einen „Vorteil“: Sie könnten ohne Parlamentsbeschlüsse weiterbestimmen…!

Des Weiteren gibt es z.B. unter den deutschen Diözesanbischöfen mindestens zehn an der Zahl, die mehr als 60 Jahre alt sind. Es gibt in den Landeskirchen Bischöfe über 60. Und eine große Anzahl an Pfarrern dieses Alters. Wollen Sie diese ebenfalls mit Ihren Maßnahmen „beglücken“? Und sie für Wochen oder Monate von den Menschen fernhalten? Das wäre für die Gläubigen, die „nach Trost und Begleitung, nach Aussprache und Gebet, nach Durchbrechung innerer und äußerer Einsamkeit“ fragen (Landesbischof July), nicht zu verantworten!

Und betrachten Sie mal Landesbischof Bedford-Strohm! Topfit feierte er gerade seinen 60.Geburtstag und fühlt sich „voller Energie.“ Doch er gehört jetzt nach Ihrer Definition, Herr Dr. Braun, zur Risikogruppe. Also beschränken Sie bei verlängerten Restriktionen bitte auch seine Kontakte. Denn – alle Menschen sind gleich (GG)

Nun wünsche ich Ihnen eine von Herz und Verstand getragene Entscheidung und verbleibe

mit freundlichen Grüßen…

P.S.: Ach, noch etwas für die Nach-Krisenzeit:

Sie könnten mich alle für einen besonders motivierenden Italienisch-Kurs buchen. Bei einer fast originalgetreuen Römerin! Mit dem Temperamente des Vesuvio (ich weiß, der Vesuv blickt auf la bella Napoli)! Und mir damit meine augenblicklichen Unterrichts-Ausfälle als Italienisch-Dozentin bei den Volkshochschulen ersetzen…

(Original: https://philosophia-perennis.com/2020/04/03/ab-20-april-kontaktbeschraenkungen-nur-noch-fuer-menschen-ab-60/)
www.conservo.wordpress.com      5.4.2020

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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25 Antworten zu Kontaktbeschränkungen nur noch für Menschen ab 60?

  1. Dr. Gunther Kümel, Virologe schreibt:

    Bei aller Anerkennung der seelischen Nöte der Älteren (ich bin 79) durch die Ausgangssperre:
    .
    Vom epidemiologischen Standpunkt aus ist Ihre Einschätzung GRUNDFALSCH !
    Die Ausgangsbeschränkung muß für ALLE ALTERSKLASSEN aufrechterhalten werden!!
    Das Virus ist hochansteckend. Werden nur die Alten in Quarantäne geschickt, werden ALLE JUNGEN erkranken.
    Wie will man dann noch die Alten schützen ??
    .
    Bei weiterhin lascher Politik ist eine totale Katastrophe unabwendbar.
    Sogar das merkl hat zugegeben, daß 70% der Bevölkerung erkranken werden.
    Das sind 56 Millionen Erkrankte, 11 Millionen, die ins Krankenhaus müssen, mindestens 800.000 Tote.
    Jeder Schwererkrankte, jeder Tote ist auf die Politik von Spahn-Merkel (und all den anderen!) zurückzuführen. Es war bereits Anfang Januar abzusehen, daß das Virus selbstverständlich nicht „fern in der Türkei“ bleiben wird. Merkel hat Ende MÄRZ reagiert, . . . mit einer „Krisensitzung“.

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  2. altmod schreibt:

    Sperrt die Kanzlerin weg, die gehört zur Risikogruppe!

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  3. Ingrid schreibt:

    Danke Frau Bauer und Herr Berger für die gute Aufklärung.
    Das würde denen so passen, nach diesem ganzen Wegsperren der Bevölkerung, nun das Wegsperren der Alten.
    Hatten nicht viele schon vom Gulag gesprochen, das soll sicher die Vorstufe dafür sein.
    Eins stimmt dabei nicht, wir sind ja nicht die Infektiösen, dass sind doch scheinbar die jüngeren Menschen, die die Alten infizieren könnten.
    Da kommt wirklich Schlimmes auf uns zu, denn die werden sich diese Coronaverblödung nicht durch die Lappen gehen lassen und sich immer neuer Sauereien ausdenken und die ganzen Zahlen weiter fälschen.
    Ich gehe weiter meiner Wege und Corona lässt mich völlig kalt, obwohl ich Asthmatiker bin.

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    • DFD D schreibt:

      Ich habe auch Asthma – und hebe Gewichte. Sehen Sie zu das Sie Prednisolone kriegen, egal woher oder wie. Prednisolone ist ein Steroid das die Lungen stärkt. Das erhalten Sie zusammen mit Antibiotika wenn Sie eine Lungenentzündung haben.

      In schlimmen Fällen müssen Sie damit ins Krankenhaus. Aber es genügt (hier in England) wenn Sie ihrem Arzt sagen das Sie braunen oder grünen Speichel aushusten. Dann wird er Ihnen das sofort verschreiben – ich weiß natürlich nicht wie das unter dem Merkel Regime ist.

      Wenn Sie das aufgebraucht haben, gehen Sie zwei/drei Wochen später wieder hin, Reinfektion, Sie haben Zug gekriegt, irgendwas.

      Das Prednisolone schützt Ihre Lungen dadurch das es diesen extra kraft gibt.

      Alles Gute

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      • Dr. Gunther Kümel, Virologe schreibt:

        DFD,
        Das ist gut, wenn Sie ein Mittel haben, das die Lungenfunktion stärkt!
        ABER: Vor einer Infektion durch das Virus schützt Sie das keinesfalls. Wenn Sie rausgehen, müssen Sie die Hände immer wieder desinfizieren. Wenn kein D.-mittel zu haben ist, ich habe noch, kann Ihnen etwas abgeben: sapere-aude@web.de

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        • DFD D schreibt:

          Danke für Ihre Antwort. Selbstverständlich müssen die normalen Schutzregeln beachtet werden. Der Grund für diesen Rat, den ich selber befolge, ist nicht das ich glaube das Prednisolone vor dem Virus schützt, das kann es nicht, es ist Prednisolone ist ein Steroid.

          Aber es stärkt die Lungen, und damit hilft es (HOFFENTLICH!) die Sensitivität gegen den Virus zu verringern. Bitte, ich bin kein Biologe in whatever capacity. Ich bin Ingenieur, Spezialist in Thermodynamik und Propulsion Systeme/Powergeneration. Die Logik für meine Annahme/Hoffnung ist ganz einfach: Jedes Bisschen Hilfe ist willkommen. Asthmatiker sind eine Risiko Gruppe, und wenn sich das Risiko vermindern lässt indem man den Schwachpunkt stärkt, kann das eigentlich nicht verkehrt sein.

          Wie gesagt, ich bin kein Biologo oder Virologe. Wäre nett wenn Sie mir dazu Ihre Gedanken geben.

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      • Ingrid schreibt:

        Danke DFD für den Rat, im Notfall nehme ich Kortison und als Spray, aber seit ich täglich eine große Tasse Mariendistel-Tausendgüldenkraut und Löwenzahntee trinke hat sich mein Asthma total gebessert, sodass ich keine Pednisolon Tabletten mehr brauche.
        Ich habe Kollodiales Silberwasser zu Hause, das neme ich bei den kleinsten Anzeichen einer Erkältung und ich hatte in diesem Jahr noch nicht mal einen Schnupfen.
        Silberwasser ist das besser als jedes Antibiotika, dass den Magen und Darm angreift und oft nicht wirkt.
        Silberwasser killt auch Viren.

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        • Ingrid schreibt:

          Prednisolon ist ein Kortison und Entzündungshemmer, das stärkt dir Lunge nicht.
          Zu viel Kortison ist eher schlecht weil es die Schleimhaut empfindlich macht und das Immunsystem schwächt.
          Ich komme aus der Pharmazie und kenne mich aus.

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    • DFD D schreibt:

      @ Ingrid

      Prima, vielen Dank für die Info. Es ist immer gut zu lernen. Wird ausprobiert!

      Wie ich sagte, ich bin Ingenieur, mit Bio nicht das entfernteste zu tun. Und es zeigt, so erstaunlich es ist: Auch ich mache Fehler!

      Ich wundere mich ein wenig über Ihre Art zu Antworten, ich habe nicht Ihre Fähigkeiten angezweifelt. Ich wollte nur helfen. Ich werde Sie nicht noch mal belästigen.

      ==========================================.

      Weiter: FÜR ALLE DENEN MEINE ANTWORT GEFIEL:
      —————————————————————————.

      wie gesagt ich hebe Gewichte, schwer, ZWINGT UND TRAINIERT DIE LUNGEN. Des Weiteren, meine Hauptübung ist „TREPPENRENNEN“, ich nenne das so. Ich habe ein Townhouse, drei Stockwerke, 16 steile Stufen per Etage. Zwei Stufen per Schritt. Als ich damit anfing hatte ich dreimal rauf und runter geschafft, leer, und dann am Inhalierer gesaugt. Jetzt: 5*5mal rauf und runter, d.h. 5 Sätze mit 5 runs each, in jeder Hand eine 20kg Hantel. Zweimal die Woche, ich brauche keine Inhalierer mehr!

      Das mit den Prednisolone, die nahm/nehme ich nur so lange das Virus ‚wütet‘.

      Dank für die likes.

      Grüße DFD

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  4. lemurianerin schreibt:

    Ich bin auch über 60, aber ich lasse mich nicht einsperren! Wir gehören doch zu den geburtenstarken Jahrgängen, es wird Zeit, dass wir uns wehren (natürlich nur mit erlaubten Mitteln)!
    Mit patriotischen Grüßen
    eine sehr verärgerte Lemurianerin

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    • Dr. Gunther Kümel, Virologe schreibt:

      Lemurianerin,
      Ja, wir müssen uns wehren!
      Schließlich haben die „Entscheider“ die Epidemie unendlich verstäkt! In Taiwan wurden wg. früher, rigoroser Maßnahmen nur 0,001 Promille infiziert, das hätten wir in der brd auch haben können. Das merkl sagt, 70% der Bevölkerung werden erkranken, das sind 56 Millionen, davon müssen 11 Millionen ins Krankenhaus, 800.000 werden mindestens sterben: Alles System-Opfer!
      .
      Aber in der Virus-Katastrophe sind rigorose Maßnahmen unbedingt NOTWENDIG.
      Die merkl-Junta trifft nur halbherzige Maßnahmen, keinesfalls zu strene!

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  5. ceterum_censeo schreibt:

    Anschauen, sichern – solange noch verfügbar:

    Wie wir COVID-19 unter Kontrolle bekommen

    Strategiepapier des Bundesinnenministeriums. Mehr Informationen dazu hier.*)

    https://fragdenstaat.de/dokumente/4123-wie-wir-covid-19-unter-kontrolle-bekommen/

    *) h ttps://fragdenstaat.de/blog/2020/04/01/strategiepapier-des-innenministeriums-corona-szenarien/

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  6. Anonymous schreibt:

    Wo finde ich Quellenangaben, die auf eine Verlängerung der Restriktionen für ältere Menschen verweisen?

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  7. text030 schreibt:

    Wo finde ich Quellenangaben, die auf eine Verlängerung der Restriktionen für ältere Menschen verweisen?

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    • Dr. Gunther Kümel, Virologe schreibt:

      text030,
      Quelle habe ich nicht zur Hand, Spahn höchstselbst ließ das verlauten.

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  8. DFD D schreibt:

    Diese offenen Briefe. Ich sehe Sinn darin das diese nicht ’nur‘ die Adressaten erreichen.

    Aber Ansonsten? Die W Europäischen Regime sind so Antieuropäisch wie es nur geht. Corona? Bei denen auf das herzlichste willkommen!

    Ich frage mich immer wieder ob den Schreibern, höchst ehrenwerte Leute, nicht bewusst ist das sie an die ***Feinde*** der Europäische Bevölkerung schreiben.

    Was soll’s…

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  9. ceterum_censeo schreibt:

    Noch was Schönes:

    Zahl der Woche #3: 70 Prozent der Quarantänebrecher in Mailand sind Migranten

    70 Prozent der Quarantänebrecher in Mailand sind Migranten. Eine erste Zahl belegt schwarz auf weiß, was tausende bereits in ihrem Umfeld miterleben. Ein gewisser Teil der Bevölkerung scheint sich weniger um die Ausgangsverbote zu scheren als wir. Halberstedt, Hanau, Neukölln sind nur die Vorzeichen eines nahend Sturms, der im Ramadan seinen Höhepunkt erreichen könnte. Was passiert, wenn all die Millionen jungen muslimischen Männer auf die Straßen drängen? Ihnen stünden nur rund 270.000 Polizisten gegenüber, die teilweise im Pensionsantrittsalter sind.

    (PI-NEWS Kolumnist Martin Sellner, 30, ist politischer Aktivist, Sprecher der Identitären Bewegung Österreich, Autor und Youtuber. Seine neue Video Kolumne „Zahl der Woche“ erscheint einmal in der Woche exklusiv hier auf PI-NEWS)

    Und bei uns? – Sind dann sicher auch 70 % ‚Einzelfäller‘.

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  10. francomacorisano schreibt:

    Schon vor dem China-Virus galt:
    Menschen ab 60 dürfen bei Rot über die Straße gehen.
    Ab 70 MÜSSEN sie bei Rot über die Straße gehen…!?!

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