Das Robert-Koch-Institut

(www.conservo.wordpress.com)

Von altmod *)

Wie ein großer Name ruiniert wird

Robert Koch zählt zu den bedeutendsten Forschern auf dem Gebiet der Medizin und Naturwissenschaft, die Deutschland, ja die Welt vorweisen kann. Einer in der Reihe der großen Namen von Wissenschaftlern, die einst Deutschlands Ruhm auf fast allen Gebieten der Forschung und Technik begründet haben.

Eine gute Darstellung des Lebens und der Leistungen dieses bedeutenden Mannes findet man hier: https://www.ndr.de/geschichte/koepfe/Robert-Koch-Die-Revolution-der-Medizin,robertkoch101.html

1891 wurde in Berlin das „Königlich Preußische Institut für Infektionskrankheiten“ in Berlin gegründet, dessen erster Leiter Robert Koch war. Koch erhielt für seine bahnbrechenden Forschungen auf dem Gebiet der Infektiologie 1905 den Nobelpreis für Medizin. Das von ihm anfangs geleitete Institut erhielt dann 1912, zum 30. Jahrestag seiner Entdeckung des Tuberkel-Bazillus, den Namenszusatz „Robert Koch“.

Über das heutige Robert Koch-Institut (RKI) kann man lesen:„Es ist eine selbstständige deutsche Bundesoberbehörde für Infektionskrankheiten und nicht übertragbare Krankheiten. Als Einrichtung der öffentlichen Gesundheitspflege hat es die Gesundheit der Gesamtbevölkerung im Blick und ist eine zentrale Forschungseinrichtung der Bundesrepublik Deutschland. Es ist direkt dem Bundesministerium für Gesundheit unterstellt.“

Das Robert Koch-Institut ist in der „Corona-Krise“ wohl inzwischen zur bekanntesten Behörde der Bundesregierung geworden.

Tagtäglich erfolgen Verlautbarungen, die über sämtliche Medien verbreitet werden. Das geht inzwischen soweit, dass BILD schon fragt: „Werden wir von RKI-Virologen regiert?
Je länger die Krise dauert, umso mehr häuft sich die Kritik an den Bekanntmachungen des Instituts mit dem großen Namen. Und die „Bild“-Zeitung mokierte sich schon: „So oft lag das RKI mit Prognosen daneben“. Der „Spiegel“ spöttelte über eine große „Meldelücke“ des Instituts.

Anhand der nachfolgenden Kapitel will ich die Fehlgriffe, Fahrlässigkeiten und Versäumnisse dieses Instituts mit dem großen Namen darstellen.

Einschätzung der Risikolage

Trotz des massiven Ausbruchs in Italien und der Zunahme der Coronavirus-Fälle in Deutschland sah das Robert-Koch-Institut Ende Februar nach wie vor kein erhöhtes Risiko. „Das Risiko ist als gering bis mäßig einzuschätzen“, sagte RKI-Vizepräsident Lars Schaade am Freitag (28.2.) vor Journalisten in Berlin.

Nach Bekanntwerden eines Falls, indem sich ein Patient in Mailand infiziert hatte, wurde diese Region nicht sofort in die Risikogebiete-Liste des RKI aufgenommen. Erst einige Tage später erfolgte dann eine eher unauffällige Änderung, indem das RKI „Region Lombardei und die Stadt Vo in der Provinz Padua in der Region Venetien“ in Italien aufnahm.

Erst hieß es „Risiko gering bis mäßig“ und jetzt hört man aus dem Mund des RKI Chefs Wieler: „Krise hat unvorstellbares Ausmaß“.

Wer sich auf das Gebiet der Risikoabschätzung in einem wissenschaftlich geprägten Kontext begibt, muss fundierte Fakten besitzen und nicht etwa Prognosen aus dem Bauch (eines Fisches?), abhängig vom Vogelflug oder durch Blick in die Kristallkugel abgeben. Man kann wohl mit Fug und Recht behaupten, dass das RKI offensichtlich nicht über wirklich belastbares Wissen verfügte und verfügt.

Präventionsmaßnahmen

Die Empfehlungen zu allgemeinen Schutz- und Vorsorgemaßnahmen wirken Gleichfall verwirrend. Vom RKI wird „die Benutzung von Desinfektionsmitteln im allgemeinen Alltagsleben, auch in dieser jetzigen Situation ausdrücklich nicht empfohlen. „Wir empfehlen ebenfalls nicht die Benutzung von Gesichtsmasken oder Mund-Nasen-Schutz in der allgemeinen Öffentlichkeit oder im Alltagsleben.“ Heißt es.

Am Anfang der Virus-Krise verkündete das RKI als staatliches Institut quasi regierungsamtlich: eine Schutzwirkung von Masken sei „bisher nicht wissenschaftlich belegt (siehe auch die Hinweise des BfArM)“.

Die Einschätzung des staatlichen Instituts überrascht im Rückblick ziemlich. Denn in dem Szenario, das schon 2012 im Auftrag der Bundesregierung eine SARS-Corona-Pandemie durchspielte, ging es darum, durch Quarantänemaßnahmen Zeit zu gewinnen. Es heißt darin:

„Dieser Zeitgewinn durch antiepidemische Maßnahmen kann sehr effizient genutzt werden, um z. B. persönliche Schutzausrüstung herzustellen, zu verteilen und über ihre korrekte Anwendung zu informieren.“

Nichts davon wurde vom RKI umgesetzt bzw. in die Wege geleitet.

Die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina beschäftigt sich derzeit mit Hochdruck mit der Frage, wie ein nachhaltiges „Wiederhochfahren“ des öffentlichen Lebens und der Wirtschaft angesichts der COVID-19-Pandemie gelingen kann. Dazu hat eine interdisziplinäre Arbeitsgruppe der Leopoldina heute eine zweite Ad-hoc-Stellungnahme zur Pandemie veröffentlicht.

Um die geltenden Maßnahmen im Anschluss an die Osterzeit differenziert lockern zu können, empfehlen die Experten in dem neuen Papier mit dem Titel „Coronavirus-Pandemie – Gesundheitsrelevante Maßnahmen“ eine flächendeckende Nutzung von Mund-Nasen-Schutz, eine kurzfristige Verwendung mobiler Daten sowie den Ausbau der Testkapazitäten.

Ende März appellierte dann auch Ärztekammerpräsident Klaus Reinhardt an die deutsche Öffentlichkeit, Schutzmasken zu benutzen – auch selbstgenähte.
Sachliches Resümee dieser Stellungnahmen:

Ein Mund-Nasen-Schutz reduziert die Übertragung von Viren durch eine Reduktion der Tröpfcheninfektion. Da sich eine große Zahl unerkannt Erkrankter ohne Symptome im öffentlichen Raum bewege, verringere er die Ausbreitung der Infektion und senke somit mittelbar das Risiko für den Einzelnen, sich selbst anzustecken.

Es klingt wie ein Hohn, wenn das RKI dann rät: „Informieren Sie sich bei zuverlässigen Quellen.“

Welche Quellen „zuverlässig“ sind, definiert das RKI selbstherrlich in Zusammenarbeit mit der Presse und mit diesem, von jenen zum obersten Wichtigtuer stilisierten Prof. Drosten von der Charite*.

Zahlenspielereien

In einem Interview für die Zeit sagte der Physiker Dirk Brockmann, der für das Robert Koch-Institut die weltweite Ausbreitung des Coronavirus berechnet:

„Wir haben vor ein paar Jahren bemerkt, dass die Modelle, die versuchen, alles zu modellieren, nicht funktionieren. Das ging bei Ebola nicht gut und auch nicht bei der H1N1-Influenza oder beim Mers-Coronavirus. Deshalb konzentrieren wir uns zunächst auf den Aspekt der Mobilität – weil man die Auswirkungen sehr gut vorhersagen kann – und auf relative, also vergleichende Aussagen. Wir können dann sagen, dass in Südkorea zehnmal mehr Fälle zu erwarten sind als in Deutschland.“

Da lag er schon mal gewaltig daneben, wie man bei den „Faktenfindern“ der ARD feststellen kann.
Und mit solchen Fehlprognosen arbeitet das RKI offensichtlich.

In einem neueren Thesenpapier mehrerer Autoren aus Medizin, Naturwissenschaften und Pflege wird Kritik am RKI betr. dessen Umgang mit Zahlen geübt. Es werden Tatbestände aufgeführt, welche von angeblichen Verschwörungstheoretikern oder „Verharmlosern“ stets reklamiert wurden, von Ärzten, Infektiologen, Statistikern – alle außerhalb der von den Medien und der Regierung so hoch gepushten Virologen.

  1. Die Zahl der täglich beim RKI gemeldeten Fälle wird in hohem Maße durch die Testverfügbarkeit und Anwendungshäufigkeit beeinflusst.
    2. Unter Berücksichtigung dieser anlassbezogenen Teststrategie ist es nicht sinnvoll, von einer sog. Verdopplungszeit zu sprechen und von dieser Maßzahl politische Entscheidungen abhängig zu machen.
    3. Die Darstellung in exponentiell ansteigenden Kurven der kumulativen Häufigkeit führt zu einer überzeichneten Wahrnehmung, sie sollte um die Gesamtzahl der asymptomatischen Träger und Genesenen korrigiert werden.
    4. Die Zahl der gemeldeten Fälle an Tag X stellt keine Aussage über die Situation an diesem Tag dar, sondern bezieht sich auf einen Zeitpunkt in der Vergangenheit.
    5. Ungefähr zwei Drittel der Infizierten werden zu diesem Zeitpunkt nicht erfasst.
    6. Überlegungen zu populationsbezogenen Stichproben (Nationale Kohorte) müssen intensiviert werden.

Ursachenforschung

Die in-vivo-Diagnostik von Virusinfekten ist eine komplexe Angelegenheit mit vielen Grauzonen, was hier nicht weiter ausgebreitet werden soll, auch aufgrund der unzureichenden Fachkenntnisse des Autors. Dieses Video hilft vielleicht, nachzuvollziehen, mit welch komplizierter Materie und mit welchen Irrtumsmöglichkeiten man es zu tun hat: http://viaveto.de/media/files/Corona.mp4

Entscheidend für die Einschätzung der Gefährlichkeit dieser Pandemie ist die Zahl der Defektheilungen und die reelle Zahl der Todesfälle, welche durch Corona bedingt sind und nicht etwa die Zahl der Toten mit Infektion oder Kontamination mit Corona.
Wenn jemand durch einen Herzinfarkt zu Tode kommt, oder durch ein schweres Trauma bei gleichzeitiger Kontagion mit Corona, ist eben der Herzinfarkt usw. die Todesursache.
Um diesbezüglich Klarheit bei der Fülle von Toten mit unterschiedlichster Morbidität zu erhalten – besonders auch bei dem bevorzugten Kollektiv der Alten – kann nur eine Obduktion durch einen Pathologen bzw. Gerichtsmediziner konkret helfen. Nur dadurch erhält man differenzierte, wissenschaftlich saubere Aussagen über die wahren Todesursachen – durch, mit und ohne Corona.

Eine umfassende Zuführung aller Todesfälle zu einer Obduktion wäre natürlich illusorisch und ist unsinnig. Es würden Stichproben in einer definierten und statistisch validierten Masse/Population ausreichen und auch hinreichende Ergebnisse liefern.
Obduktionen im Zusammenhang mit Corona lehnt das RKI jedoch ab mit fragwürdigen Hinweisen auf den Infektionsschutz.
Zitat:

„Eine innere Leichenschau, Autopsien oder andere aerosolproduzierenden Maßnahmen sollten vermieden werden. Sind diese notwendig, sollten diese auf ein Minimum beschränkt bleiben.“

Daraus spricht eine maßlose Arroganz oder auch Ignoranz. Jeder Pathologe oder Forensiker ist geschult und gedrillt in der Einhaltung von Infektionschutzmaßnahmen. Das ist genauso, als würde man heute einem Chirurgen unterstellen, er würde unsteril, mit ungewaschenen Pfoten oder ohne Schutz (Op)-Kleidung seiner Tätigkeit nachgehen.

Ich kann mir diese Borniertheit des RKI nur damit erklären, dass man um wesentliche Elemente seiner Deutungshoheit fürchtet.

Ist das RKI (noch) eine Forschungsstätte?

Das RKI und seine Verantwortlichen haben sich im bisherigen Verlauf der Krise mehrfach blamiert, haben fahrlässige Stellungnahmen abgegeben und müssen aufpassen, am Ende nicht zum Gespött in der Szene zu werden.

Egal wie wir aus der Krise herauskommen werden, es ist zu erwarten, dass das RKI mit Hilfe seiner vorgesetzten Politiker und den Medien sich weiter als der Helfer und Retter stilisieren wird. Egal, wie oft man jetzt mit seinen Prognosen danebenlag oder mittels seiner medialen Macht hilfreiche oder sogar notwendige Maßnahmen unterdrückt oder schlecht gemacht hat.

Kritikern wird man unter anderem gewiss entgegenhalten, dass man die Aufgabe des RKI als Behörde falsch einschätze oder verkenne.

Dann möge man aber auf den Anspruch einer „Forschungsstätte“ verzichten, behaupte ich mal.

Es werden Flecken auf der Weste dieses Instituts mit angeblichem Weltrang bleiben – und es werden wohl noch welche dazukommen – und der gute Name „Robert Koch“ wird nachhaltig beschädigt bleiben.

_______________________

Bei der Beschäftigung mit dem Thema kam mir unsere Nationalhymne in den Sinn, wie man in der zweiten Strophe von deutschen Dingen singt, welche „in der Welt behalten (sollen) ihren alten schönen Klang.“
Man möchte es mir entschuldigen, ich habe es mal dieserart umgedichtet:

Deutsches Weisheit, deutsche Forscher,
deutsche Technik und Entdeckertum –
Sollten in der Welt behalten
Ihren einstens großen Ruhm.

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* Charité, auch dieser Name stand für den Weltruhm deutscher Medizin.
Über die Hälfte aller deutschen Nobelpreisträger für Medizin oder Physiologie entstammt dieser Heil- Lehr- und Forschungsstätte, angeschlossen der Berliner Humboldt-Universität. Im Kaiserreich – um die Jahrhundertwende – war die Charite für die ganze Welt das „Mekka“ der medizinischen Forschung und der Heilkunde. Zu den berühmten (alten weißen!) Männern zählten Robert Koch, Rudolf Virchow, Hermann von Helmholtz, Paul Ehrlich, Emil Adolf von Behring, Ferdinand Sauerbruch, Ernst von Leyden, August Bier, Bernhard von Langenbeck, Theodor Billroth, Gustav von Bergmann – und viele andere.

***** 
*) „altmod“ ist Facharzt und Blogger (http://altmod.de/) sowie seit vielen Jahren Kolumnist bei conservo
www.conservo.wordpress.com        8.4.2020

Über conservo

ÜBER MICH, CONSERVO Liebe Leser, dieser Blog ist ein besonderer Blog. Er wurde 2010 von Peter Helmes gegründet, und ich führe ihn seit dem 1.11.2020 in seinem Sinne fort. Dieser Blog ist konservativ, er ist christlich, und er ist abendländisch. Allein das macht ihn in den diesen unruhigen Zeiten zu einem Exoten. „Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.“ (Joh 8, 12) Heute steht alles auf dem Kopf. Was früher noch galt, gilt heute nicht mehr. Grenzen wurden aufgehoben, Geschlechter abgeschafft, die traditionelle Familie ist unter Dauerbeschuss, wer am meisten Minderheitenmerkmale auf sich vereint, darf – zumindest in Deutschland – fordern, was er will. Das Christentum steht weltweit mit dem Rücken zur Wand. Lau sind sie geworden – die Christen hier im Lande, aber auch die orientalischen Christen, die sich nach der Flucht aus dem Orient hier ein neues Leben aufbauen konnten, und dennoch angesichts der Islamisierung schweigen. Finanzstarke und einflussreiche Interessengruppen unter Klaus Schwab, Bill Gates, George Soros u.v.m. setzen weltweit den Great Reset mit seiner neofeudalistischen Ökodiktatur mittels Massenmigration, Globalisierung, Plandemien und mit Hilfe gekaufter Politiker, Journalisten und „Sozialen“ Medien gegen die Interessen der Völker mit nie gekannter Brutalität durch. Die geistige und seelische Not der Menschen steigert sich tagtäglich inmitten dieser finsteren Zeit. Gerade westliche Menschen scheinen jeglichen Halt, Glauben und ihre natürliche Wehrhaftigkeit verloren zu haben. Jeder wird im Leben auf seinen Platz gestellt. Jedes Volk hat sein Schicksal und muss es in seinem eigenen Land bewältigen. Migration und der entgrenzte Einheitsmensch sind nicht unsere Bestimmung. Dennoch wird erneut versucht, dem Menschen als freiem und göttlichem Wesen unter Tarnworten wie „Solidarität“, „Vielfalt“ und „Humanität“ die teuflische Gleichheitslehre des Kommunismus aufzuerlegen. Dies ist wider die Natur und wider jedes menschliche und göttliche Gesetz. „Hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer, das heißt vor der Heuchelei. Nichts ist verhüllt, was nicht enthüllt wird, und nichts ist verborgen, was nicht bekannt wird. Deshalb wird man alles, was ihr im Dunkeln redet, am hellen Tag hören, und was ihr einander hinter verschlossenen Türen ins Ohr flüstert, das wird man auf den Dächern verkünden.“ (Luk, 1 - 3) Dank Peter Helmes analysieren langjährige, hervorragende Kolumnisten, basierend auf christlichen Werten, in aller Klarheit das heutige Tohuwabohu aus verschiedensten Blickwinkeln: Die Geißel der Globalisierung, geostrategische Interessen, die Massenmigration und importierte Gewalt, das Versagen der Politiker und der Verlust unserer Werte, Kultur und Heimat. Die Kolumnen wie auch die Diskussionen sind offen, respektvoll und tabufrei; denn nur so kann man die drängenden Themen der Zeit in der Tiefe analysieren, Machtstrukturen herausarbeiten und Roß und Reiter benennen. Nur so können wir uns auf uns selbst und unsere Stärken rückbesinnen und Deutschland, unsere Heimat, verteidigen. „Wenn ihr bleiben werdet an meinem Wort, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.“ (Joh, 32 – 33) Nochmal: Wir stehen mit dem Rücken zur Wand. Deshalb sind unsere westlichen Wurzeln, Werte und unser Glauben nötiger denn je. Sie geben uns den Rückhalt, um aufzustehen und zu sagen: „Nein. Bis hierher und nicht weiter. Es ist jetzt genug!“ Wie schon Peter, lade ich Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren und zu kritisieren. Eine kleine Regel muss ich leider einbauen. Unterschiedliche Ansichten können durchaus in aller Härte debattiert werden. Wer jedoch andere Foristen mehrfach persönlich angeht, beleidigt oder unflätig beschimpft, wird nach einer dreimaligen Verwarnung vom Diskussionsforum ausgeschlossen. Maria Schneider Beiträge bitte an Maria_Schneider@mailbox.org Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Ich distanziere mich hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten in meinen emails und auf den Seiten der „sozialen Medien“ und mache mir diese Inhalte nicht zu Eigen. Diese Erklärung gilt für alle in und mit meiner Internetadresse/emails angebrachten Links. 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35 Antworten zu Das Robert-Koch-Institut

  1. Habicht schreibt:

    Ich würde sagen, das RKI ist keine unabhängig arbeitende Forschungsstatte mehr. Ich hatte heute mal Ausgang bei all dem Hausarrest und es wird bewusst verschwiegen, dass in den Städten die Ausbreitung der Pandemie Fälle steigt und alle Maßnahmen, Sterilisation der Einkaufswagen und so viel zu spät eingeleitet wurden sind. Da Merkel davon ausgeht das 80 Prozent sich mindestens infizieren werden, dies spricht dafür das Merkel mehr weiß und sie hat nichts besseres zu tun, wegen Ramazahn über Ostern die Regeln zu lockern, was gerade in Brennpunktgebieten von Multi Kulti die Ausbreitung noch mehr befeuern dürfte. Ramazahn, ein unhygienisches Fest ohne Hygiene Regeln, bei Gottesdiensten kann man darauf achten, dass eine Desinfektionsschleuse eingerichtet wird. Die Einrichtung von Desinfektionsschleusen kann man auch zum Erhalt der Wirtschaft fördern. So aber werden unsere Städte immer mehr zu Geisterstädten und nach Ostern dürfen wir uns bestimmt über den geballten Hausarrest wieder freuen. So kann man Notstandsgesetze durch drücken und die Infektion immer weiter ausbreiten. Ehrliche Mediziner nehmen diese Pandemie ernst und wissen, das nicht für alle Beatmungsgeräte da sind und Ärzte die einst auf den Eid des Hippokrates schwören mussten, werden wieder Willen wie in Italien zum Sterbehelfer.

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    • Kaa schreibt:

      Wovor unsere feigen Politiker enorme Angst haben, dass sind jetzt schon Aufstände mittelalterlich geprägter Muslime, bevor sie ihre Transformation in die Diktatur vollendet haben. Dafür nehmen sie auch Todesopfer in Kauf.

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Anmerkung: Desinfektion der Einkaufswagen (-griffe) findet doch überhaupt nicht statt!

      Da wird man als Kunde gezwungen die womöglich verseuchten Griffe der Wagen anzufassen – die man – wegen des ‚Abstands‘ – GEZwUNGEN wird zu benutzen! – und NULL Desinfektionsmöglichkei vorgehalten.
      Ich habe kürzlich schon in einer früheren Sparte über ein derartiges ‚Erlebnis‘ berichtet und finde das immer wieder bestätigt.

      Da ist man ausschließlich auf EIGNENE Vorsichtsmaßnahmen angewiesen – Handschuhe, Deinfektionsspray oder -Tücher.

      So sieht – Frau Spahn-ferkel – ‚gut gerüstet‘ aus!

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  2. DFD D schreibt:

    Passt zwar nicht, aber ich dachte vielleicht bringe ich etwas Gelächter oder Grinsen – musste das einfach mit Euch teilen, hoffentlich gefällt es…
    https://tinyurl.com/umzybxc

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  3. greypanter schreibt:

    Das Robert-Koch-Institut scheint von Fachidioten und Wichtigtuern geleitet. Jedenfalls hat dort niemand eine Ahnung von den Hilfsmitteln der Statistik:
    Mich würde als erstes interessieren, wieviel Tote es in Städten, wie München pro Woche während früherer Grippe-Epidemien gab. Dann würde ich fragen, um wieviel Prozent die jetzige Epidemie darüber liegt. Sobald die aktuellen Zahlen um weniger als zwanzig Prozent darüber liegen, würde ich schrittweise die Abwehrmaßnahmen reduzieren. Dies sollte man für jede Großstadt und jeden Landkreis individuell handhaben.
    Alles andere ist plumpe Wahrsagerei und entbehrt jeder wissenschaftlichen Grundlage. Warum kam kein Einziger von unseren hochbezahlten Entscheidungsträgern auf eine so einfach zu realisierende Idee? Das Gequatsche von der Verdopplung der Infektionen alle vierzehn Tage als Entscheidungskriterium ist der ausgemachte Schwachsinn. Wir müssten nach diesem Kriterium auch alle vierzehn Tage die Zahl der Krankenhausbetten verdoppeln!

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  4. uwe.roland.gross schreibt:

    Hat dies auf uwerolandgross rebloggt.

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  5. ceterum_censeo schreibt:

    Ab in die TONNE mit solchen ‚Experten‘!

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Wohlgemerkt – die Aussage des Viehdoktors noch am 05. März:

      Es besteht objektiv kein Grund, sich wegen des Corona – Virus Sorgen zu machen!“

      WÖRTLICH!

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  6. Kaa schreibt:

    Taktieren ist das Geheimnis unserer Politiker, die ihr Volk nicht mögen. So hat man, wie Frau Prof Gertrud Höhler gewarnt hat den gesamten Rechtsstaat aus gebotet, indem man Straftaten einfach in das Zivilrecht ,abgeschoben hat und nun höhlt man das Gesundheitswesen aus, dank armer Politiker die sich durch Konzerne bestechen lassen, die Wahrheit wird verschwiegen. Dort wo die Pandemie grassiert, gibt es keinen Zweifel, nur weil noch nicht alle Gebiete betroffen sind, kann man keine Entwarnung geben. Man versucht ein Abrechnungssystem für die Konzerne zu Lasten der Patienten zu retten, die immer mehr zum Opfer werden. Warum wird die Forschung nach Todesursachen eingeschränkt, warum über die Todesursache des Köthener Opfers mit Herzfehler Stillschweigen verhängt? Die Pandemie ist ernst, auch wenn wir das nicht wahrhaben wollen.,

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  7. Im Namen der Rose schreibt:

    Och ja, ist unsere Lieblingspastorin Käßmann jetzt bei ihren Asyl suchenden Schätzchen in Hannover als der Religion Beauftragte der UNO mit einer Muslimin und verkriecht sich schützend auf Usedom und nimmt alle in Einzelhaft? Na ja, ist ja ihr Zweitwohnsitz zum Erholen.

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  8. Matthias Rahrbach schreibt:

    „Jeder Pathologe oder Forensiker ist geschult und gedrillt in der Einhaltung von Infektionschutzmaßnahmen. Das ist genauso, als würde man heute einem Chirurgen unterstellen, er würde unsteril, mit ungewaschenen Pfoten oder ohne Schutz (Op)-Kleidung seiner Tätigkeit nachgehen.“

    Nein, das ist eben nicht dasselbe. Er würde einen Ganzkörperschutzanzug brauchen, mit Gasmaske, um bei einer solchen Obduktion eine Ansteckung 100% auszuschließen, also so, als würde er in einem Gen-Labor Sicherheitsstufe 4 arbeiten.

    Die Hygienestandards im OP sind definitiv geringer, auch wenn sie hoch sind. Eine Corona-Leiche ist voller Coronaviren. Der Virus hat sich vor dem Tod des Patienten nämlich stark vermehrt.

    Ein Chirurg im OP hat z.B. einen Mundschutz und Handschuhe. Die Augen liegen frei. Das reicht schon für eine Infektion mit Corona. Und er hat nur einen Mundschutz, und keine Gasmaske. Der Mundschutz ist umstritten. Nur einen Mundschutz zu haben und Handschuhe, im OP-Anzug (kein Ganzkörperschutzanzug), und dann jemanden sezieren, der an oder mit Corona gesorben ist, das wäre völliger Wahnsinn.

    Es mit richtiger Aussatttung zu machen, ist mit Sicherheit teuer und aufwendig.

    „1. Die Zahl der täglich beim RKI gemeldeten Fälle wird in hohem Maße durch die Testverfügbarkeit und Anwendungshäufigkeit beeinflusst.“

    Ja, leider. Trotz diese Unsicherheiten sind die ermittelten Zahlen alarmieren.

    „2. Unter Berücksichtigung dieser anlassbezogenen Teststrategie ist es nicht sinnvoll, von einer sog. Verdopplungszeit zu sprechen und von dieser Maßzahl politische Entscheidungen abhängig zu machen.“

    Selbst wenn nur die schweren Fälle gezählt werden, ist die Verdoppelungszeit ein wichtiger Punkt.

    „3. Die Darstellung in exponentiell ansteigenden Kurven der kumulativen Häufigkeit führt zu einer überzeichneten Wahrnehmung, sie sollte um die Gesamtzahl der asymptomatischen Träger und Genesenen korrigiert werden.“

    Dann würde die Kurve auch nicht gerade nach Entwasrnung aussehen.

    „4. Die Zahl der gemeldeten Fälle an Tag X stellt keine Aussage über die Situation an diesem Tag dar, sondern bezieht sich auf einen Zeitpunkt in der Vergangenheit.“

    Ja und?

    „5. Ungefähr zwei Drittel der Infizierten werden zu diesem Zeitpunkt nicht erfasst.“

    Hoffentlich sind die symptomfrei oder symptomarm. Umso weniger tödlich ist diese Krankheit.

    Aber auch, wenn das nur ein Drittel sind, ist von einer exponetiellen Zunahme der Fälle auszugehen.

    „6. Überlegungen zu populationsbezogenen Stichproben (Nationale Kohorte) müssen intensiviert werden.“

    Gerne. Bis dahin ist meiner Meinung nach vom Schlimmsten auszugehen.

    Die Maßnahmen sind streng, die Zunahme an neuen Infektionen ist deutlich niedriger, aber gerade in Relation zur Strenge der Maßnahmen immer noch alarmieren hoch.

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    • altmod schreibt:

      „Er würde einen Ganzkörperschutzanzug brauchen, mit Gasmaske, um bei einer solchen Obduktion eine Ansteckung 100% auszuschließen, also so, als würde er in einem Gen-Labor Sicherheitsstufe 4 arbeiten.“
      Das ist schlichtweg Schmarrn!
      Auch wenn das Corona-Virus von bestimmten Stellen (willkürlich) vorübergehend in die Risikogruppe 4 eingestuft wurde, kommt – Gott sei dank – (noch) keiner auf die Idee, jede Corona-kontaminierte Leiche müsste nach Kriterien der Schutzstufe 4 behandelt werden, In Deutschland gibt es vier Hochsicherheitseinrichtungen der Schutzstufe 4, in der Ebola-, Lassa-, Krim-Kongo-Hämorrhagisches-Fieber- und Marburg-Virus untersucht und beforscht werden.
      Als Biologe waren Sie wohl noch nie in einem Sektions-Saal und können damit auch nicht einschätzen, wie dort gearbeitet wird.
      Sind Pathologen potentielle Selbstmörder, wenn der Bundesverband Deutscher Pathologen (BDP) und die Deutsche Gesellschaft für Pathologie (DGP) fordern, möglichst viele Patienten zu obduzieren, die an einer SARS-CoV-2-Infektion gestorben sind.
      https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/111792/COVID-19-Pathologen-fuer-moeglichst-zahlreiche-Obduktionen
      Für Pathologen ist es selbstverständlich, mit entsprechenden Sicherheitsvorkehrungen auch bei infektiösen Erkrankungen wie HIV/AIDS, Hepatitis, Tuberkulose, PRION-Erkrankungen usw. zu obduzieren. Bei Ebola- und Lassa-Fieber sieht es gewiss etwas anders aus.
      Es ist wirklich bemerkenswert, dass bei einer Seuche die über den ganzen Globus hinweg Tausende von Patienten dahin rafft und die Wirtschaft ganzer Länder nahezu zum Stillstand bringt, nur äußerst spärliche Obduktionsbefunde vorliegen. Könnte es sein, dass die Zahlen der Corona-Toten dann dahin schmelzen würden wie Schnee in der Frühlingssonne? Die Daten aus Hamburg von Prof. Klaus Püschel lassen das vermuten.

      Ihnen als Experte für Feminismus und Biologe muss man in diesem Zusammenhang leider sagen „Schuster bleib bei deinen Leisten“!

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      • Matthias Rahrbach schreibt:

        Stufe vier oder weniger – in einem bin ichmir sicher: Es ist nicht vergleichbar, ob ein gesunder Chrirug im OP arbeitet oder ob einer eine Corona-Leiche zesiert, hierbei sind mit ziemlicher Sicherheit größere vorsichtsmaßnahmen erforderlich.

        „Als Biologe waren Sie wohl noch nie in einem Sektions-Saal und können damit auch nicht einschätzen, wie dort gearbeitet wird.“

        Als Biologe habe ich bisher nur Tiere seziert unter vergleichsweise lockeren Bedingungen, also ohne nennenswerte Infektionsgefahr. Es gibt sehr wenige Biologen, die im Beruf menschliche Leichen sezieren.

        Ich hatte aber, da die Mikrobiologie eines meiner drei Hauptfächer war, in Sachen Hygiene, Viren, Bakterien usw. schon viel gehabt.

        „Sind Pathologen potentielle Selbstmörder, wenn der Bundesverband Deutscher Pathologen (BDP) und die Deutsche Gesellschaft für Pathologie (DGP) fordern, möglichst viele Patienten zu obduzieren, die an einer SARS-CoV-2-Infektion gestorben sind.“

        Nicht Selbstmörder, aber ich glaub schon, dass die einen Ganzkörperschutzanzug mit Gasmaske in dem Fall brauchen.

        Mit der Aussattung können und sollen sie ja ruhig stichprobenartig Corona-Tote sezieren. Dann aber wirklich mit einer Aussattung, die eine Weiterverbreitung des Virus durch Obduktionen verhindert.

        „Für Pathologen ist es selbstverständlich, mit entsprechenden Sicherheitsvorkehrungen auch bei infektiösen Erkrankungen wie HIV/AIDS, Hepatitis, Tuberkulose, PRION-Erkrankungen usw. zu obduzieren.“

        Das ist ja auch einfacher als bei Corona.

        „Bei Ebola- und Lassa-Fieber sieht es gewiss etwas anders aus.“

        Vielleicht gehört ja Corona eher in die Kategorie, zumindest vom Grad der Übertragbarkeit.

        Vorsicht ist halt besser als Nachsicht.

        „Könnte es sein, dass die Zahlen der Corona-Toten dann dahin schmelzen würden wie Schnee in der Frühlingssonne?“

        Das wäre sehr schön, aber vorstellen kann ich es mir nicht.

        „Ihnen als Experte für Feminismus und Biologe muss man in diesem Zusammenhang leider sagen „Schuster bleib bei deinen Leisten“!“

        Das ist alles Biologie. Also die Unsicherheiten bei „Corona“ sind zwar wert, thematisiert zu werden, aber ich bin mir sicher: Wenn jetzt die Regeln gelockert werden, schießt die Zahl der Infektionen und auch der schweren Verläufe/Todesfälle in die Höhe. Zunehmen tut sie auch jetzt in einem sehr besorgniserregenden Maße.

        Sowas wird so lange immer mehr, bis Herdenimmunität da ist. Und ich hoffe sehr, dass wir die durch einen dann vorhandenen Impfstoff schaffen und nicht den Original-Erreger als „Impfstoff“ sozusagen „nutzen“, und dann um den Preis von ich weiß nicht wie vielen Toten, zu denen man auch selbst dann gehören kann.

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        • altmod schreibt:

          Ihre zurückhaltend faire Kommentierung in aller Ehren, aber Feminismus sei auch Biologie? Ich dachte immer, das sei eine gesellschaftliche oder politische Bewegung bzw. Ideologie.
          Oder meinen Sie die „Verweiblichung“, das Vorhandensein oder die Ausbildung weiblicher Geschlechtsmerkmale beim Mann oder bei einem männlichen Tier. Darüber haben Sie aber in Ihrem Buch nicht geschrieben.

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      • DFD D schreibt:

        Die Argumente sind für Laien sehr interessant. Ich verstehe so gut wie gar nichts von Bio. Aber es ist wirklich interessant, und zu einem erheblichen Teil auch Lehrreich, die verschiedenen, und oftmals gegensätzlichen Argumente zu hören.

        Danke an Alle die davon zwischen etwas, und sehr viel verstehen.

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      • altmod schreibt:

        Ihre zurückhaltend faire Kommentierung in aller Ehren, aber Feminismus sei auch Biologie? Ich dachte immer, das sei eine gesellschaftliche oder politische Bewegung bzw. Ideologie.
        Oder meinen Sie die „Verweiblichung“, das Vorhandensein oder die Ausbildung weiblicher Geschlechtsmerkmale beim Mann oder bei einem männlichen Tier. Darüber haben Sie aber in Ihrem Buch nicht geschrieben.

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    • ceterum_censeo schreibt:
  9. stephan schreibt:

    „Ist das RKI (noch) eine Forschungsstätte?“

    Keine Ahnung. Vielleicht wird nun erst offensichtlich, was sich in den westlichen Ländern seit Jahrzehnten abzeichnet- Bürokratisierung, Politisierung, Kommerzialisierung der Forschung, gloable Agend
    Eisenhower warnte in seiner Abschiedsrede nicht nur vor negativen Auswüchsen des militärisch-industriellen Komplexes:
    „Akin to, and largely responsible for the sweeping changes in our industrial-military posture, has been the technological revolution during recent decades.
    In this revolution, research has become central, it also becomes more formalized, complex, and costly. A steadily increasing share is conducted for, by, or at the direction of, the Federal government.
    Today, the solitary inventor, tinkering in his shop, has been overshadowed by task forces of scientists in laboratories and testing fields. In the same fashion, the free university, historically the fountainhead of free ideas and scientific discovery, has experienced a revolution in the conduct of research. Partly because of the huge costs involved, a government contract becomes virtually a substitute for intellectual curiosity. For every old blackboard there are now hundreds of new electronic computers.
    The prospect of domination of the nation’s scholars by Federal employment, project allocations, and the power of money is ever present – and is gravely to be regarded. Yet, in holding scientific research and discovery in respect, as we should, we must also be alert to the equal and opposite danger that public policy could itself become the captive of a scientific-technological elite.“

    http://mcadams.posc.mu.edu/ike.htm

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    • DFD D schreibt:

      Ist es nicht bemerkenswert was Leute wie Eisenhauer, Whoops, Anglesized into Eisenhower (warum nicht gleich ‚Ironbeater‘ – ah, the German vote…) und seine Vorgänger und Nachfolger sagten.

      Das fing mit Wilson an, ahhhh so reumütig das er die monetäre Politik der USA einer Privatbank, der ***sogenannten*** Federal Reserve überließ. Dann kamen die anderen Gestalten, Roosevelt, Truman, bla bla bla.

      Man merke: Solange es half Wahlen zu gewinnen, da war das Alles egal, und es gab jede Menge Leute die vor deren Aktionen(?) warnten.

      Wilson ging gerne in den Krieg mit Deutschland, nach der Balfor Deklaration und Druck von der… „Amerikanischen(?) Federal Reserve“ – hat ihm aber trotzdem keine Wiederwahl gebracht. Vielleicht sprach er sich deshalb aus? Aber Rothschild, Warburg, usw. beim Namen zu nennen, ne, das hat er sich doch nicht getraut.

      Eisenhower? Der hing auch seinen Mantel in den Wind, auf Amerikanisch: Sidewinder! Aber vielleicht hatte er auch ‚guten‘ Grund, man siehe General Patton und Secretary of the Navy, Forrestal.

      Es gab allerdings einen Amerikaner, der Einzige bis heute, der hatte da nicht mitgemacht. Ein „Verschwörungstheoretiker“, natürlich. Nachdem er seine „Theorie“ nicht nur bekannt machte, sondern auch deklarierte dass er dagegen vorgehen wird, und das aufdecken wird, da wurde er erschossen, in Dallas, Texas. Und der Attentäter auch gleich, und der Attentäter des Attentäters auch gleich. Für die Ungereimtheiten und die Leute die darauf hinwiesen erfand die CIA das schöne Wort: „Verschwörungstheorie“.

      Ja, Kennedy, der Beste Kanzler den die Deutschen nie hatten.

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      • gerardfrederick schreibt:

        Eisenhower war NIEMALS deutscher Abstammung. Er war seinem Alma Mater Westpoint nach ein schwedischer Jude. Einer seiner besten Freunde war Bernard Baruch, der von Deutschenhass geradezu triefender jüdischer Berater von dem ultra-Deutschenhasser Franklin Delano Roosevelt dessen Familie Juden aus Spanien waren und zwar mit dem Namen ¨Ocampo¨, in den Niederlanden anderte man den Namen in Rosenfeld und danach in Roosevelt um. Ohne die Baruch Verbindung wäre Eisenhower niemals über den Rang von Major gestiegen.

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        • DFD D schreibt:

          Thanks, interesting, one always learns. Assumed one is willing to do so. Thanks.
          Howev… Sh.. Whoops!

          Wie dem auch sei, es ist also Schlimmer als ich dachte.
          ==========================================

          D.h. zumindest in Bezug auf Eisenhower. Das Eisenhower Deutsche hasst war mir bekannt, Warum wusste ich nicht. Bsp. Laut verschiedener Berichte, und Briefe, von GIs wurden Tote deutsche Soldaten, und auch andere, von den Rheinwiesen Lagern in die KZAs mit Lastwagen gekarrt.

          Aber wenn immer das auftaucht, oftmals mit Rang und Namen der betreffenden Personen durch deren Nachfahren, das wird innherhal von Tagen, wenn nicht Stunden geloescht.

          Nebenbei, ich bin Aglao-German, dein Name hoert sich auch nicht sehr (ur)Deutsch an.

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        • DFD D schreibt:

          Typo: ‚KZAs‘ sollte als ‚KZs‘ erscheinen.

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      • stephan schreibt:

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  10. Ulfried schreibt:

    Die Insel Riems im Greifswalder Bodden beherbergt heute eine Tierforschungs- Einrichtung des Robert Koch Institutes.
    Von 1986 – 89 arbeitete ich für die Fa. Chemieanlagen- Bau auf der Insel Riems im Greifswalder Bodden. Damals war schon der Damm geschüttet, der Riems mit dem Festland verbindet. Dieser Damm hat dem Biotop des Greifswalder Bodden sehr geschadet, weil dadurch die wichtige Zirkulation des Wassers unterbrochen wurde.
    Damals befand sich das RKI Forschungs- Labor im Aufbau.
    Ich hatte sehr umfangreiche Aufgaben dort. Als dann größere Teile fertiggestellt waren durfte niemand mehr diese Zonen betreten.
    Das Gerücht ging damals, daß dort brutale Tierversuche stattfanden.
    Auch als 1984/ 85 bereits die Maul und Klauenseuche grassierte gab es Gerüchte um Riems. Das war jedoch vor meiner Zeit dort.
    Am 26. April 1986 war ich auch auf der Insel. Das war der Tag als in Tschernobyl der Reaktor explodierte, das aber nur nebenbei.
    Heut frage ich mich: „Was wird auf Riems geforscht?“

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  11. Ulfried schreibt:

    Grad höre ich in der Tagesschau, daß Wuhan in China sich öffnet – Maßnahmen sind vorbei.Gleichzeitig schließt Italien seine Häfen für „Flüchtlings“- Schiffe:
    https://www.suedtirolnews.it/italien/italien-schliesst-wegen-pandemie-haefen-fuer-fluechtlingsschiffe

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  12. stephan schreibt:

    Nachrichten aus demselben Land:

    Göttinger Forscher machen Mut
    Corona-Wende geschafft: Grafik zeigt, warum Deutschland stolz auf sich sein kann

    https://www.focus.de/gesundheit/news/goettinger-forscher-machen-mut-corona-wende-geschafft-diese-grafik-zeigt-warum-deutschland-stolz-auf-sich-sein-kann_id_11865988.html

    8. April 2020, 17:21 Uhr
    Wissenschaft – Göttingen
    :
    Dunkelziffer: Forscher schätzen schon 460 000 Corona-Fälle

    Göttingen (dpa) – Nach Berechnung von Göttinger Forschern hatten sich in Deutschland unter Berücksichtigung einer hohen Dunkelziffer bereits bis Ende März mehr als 460 000 Menschen mit dem Coronavirus infiziert. Bislang seien schätzungsweise 15,6 Prozent der Infektionen in Deutschland festgestellt worden, errechneten die Entwicklungsökonomen Christian Bommer und Sebastian Vollmer, wie die Universität mitteilte. Die Zahl registrierter Infektionen lag indes am Mittwoch bei etwas über 100 000. Ende März lag sie noch darunter.
    Um die Qualität der offiziellen Fallaufzeichnungen zu prüfen, nutzten die Forscher unter anderem Daten aus einer Studie zur Mortalität von Covid-19 und zum Zeitraum bis zum Tod von Betroffenen. Auf dieser Grundlage gehen die Ökonomen davon aus, dass die Zahl der Infektionen womöglich in allen betroffenen Ländern deutlich höher liegt, als bislang angenommen. Sie vermuten, dass weltweit bislang im Durchschnitt nur etwa sechs Prozent aller Infektionen nachgewiesen wurden. Nach ihren Berechnungen könnte die tatsächliche Zahl der Infizierten weltweit bereits mehrere zehn Millionen erreicht haben. Unzureichende und verzögerte Tests könnten erklären, warum einige europäische Länder wie Italien und Spanien viel höhere Opferzahlen im Vergleich zu den gemeldeten bestätigten Fällen aufweisen als Deutschland. Während Deutschland eine Entdeckungsrate von schätzungsweise 15,6 Prozent habe, liege sie in Italien bei 3,5 Prozent oder 1,7 Prozent in Spanien. Noch niedriger seien sie in den USA mit 1,6 Prozent und Großbritannien mit 1,2 Prozent. Im Gegensatz dazu habe Südkorea fast die Hälfte aller seiner Infektionen entdeckt.
    https://www.sueddeutsche.de/wissen/wissenschaft-goettingen-dunkelziffer-forscher-schaetzen-schon-460-000-corona-faelle-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-200408-99-640104

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  13. johannesstreck schreibt:

    Ja, das Roberta-Köchin-Institut… Habe gestern seit langem mal wieder im Fernseh gezappt. Ist es wirklich schon Stand der Technik? Denn man riecht förmlich den Angstschweiß der ‚Eliten‘.

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  14. Michael schreibt:

    s.h.:
    https://www.freiewelt.net/nachricht/professor-bhakdi-fordert-eine-dringende-neubewertung-der-reaktion-auf-covid-19-10080814/

    https://t.me/s/EvaHermanOffiziell
    https://www.heikoschrang.de/de/neuigkeiten/2020/04/08/covid-19-das-brisanteste-video-dringend-teilen/

    Mainstream-Stimmen (im Deutschen Raum)

    – Dr. Christian Drosten (Virologe, Hochschullehrer)
    – WHO
    – RKI
    – Bill and Melinda Gates Foundation

    Kritische Stimmen (im Deutschen Raum)

    – Prof. Dr. med. Sucharit Bhakdi (Facharzt für Mikrobiologie und
    Infektionsepidemiologie)
    – Dr. Wolfgang Wodarg (Gesundheitswissenschaftler)
    – Dr. med. Claus Köhnlein (Internist, Sportmediziner)
    – Prof. Dr. Kenji Mizumoto (Epidemiologe)
    – Prof. Dr. Tom Jefferson (Epidemiologe)
    – Prof. Dr. Stefan Hockertz (Immunologe, Toxikologe)
    – Dr. Bodo Schiffmann (Schwindelambulanz)
    – Prof. Hendrik Streeck (Virologe, HIV-Forscher)
    – Prof. Dr. med. Georg Marckmann (LMU)
    – Prof. Dr. Dietrich Murswiek (Staatsrechtler)
    – Prof. Dr. Ansgar Lohse (Infektologe)
    – Prof. Dr. Marita Rita Gismondo (Virologin, Mikrobiologin)
    – Prof. Dr. Klaus Püschel (Rechtsmediziner)
    – Prof Dr. Martin Haditsch (Mikrobiologe, Virologe,
    Infektionsepidemiologe)

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