Ostern ist nicht öffentlich-rechtlich

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes

 Ostern im öffentlich-rechtlichen Fernsehen – Fehlanzeige

Es ist seit Jahren im Kern dasselbe Bild: Das höchste christliche Fest im Jahr, das Osterfest, findet bei ARD, ZDF & Co. nicht statt. ARD und ZDF unterliegen zwar in besonderem Maße der Verpflichtung, die Bevölkerung zu informieren und die kulturellen Eigenheiten unseres Landes zu pflegen. Das geht aber bei den christlichen Hoch-Feiertagen Weihnachten, Ostern und Pfingsten gründlich in die Hose.

Man sollte meinen, hierzulande wüßte jeder, daß der Karfreitag ein ganz besonderer, weil schmerzlicher Tag und Ostern der höchste Feiertag der Christen ist. In aller Welt wird Ostern gefeiert – nur nicht bei ARD und ZDF. Beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk Deutschlands findet Ostern 2020 schlicht nicht statt.

Nun darf man füglich nicht erwarten, daß die Programme von ARD und ZDF ununterbrochen auf die Karwoche und die Oster-Festtage zugeschnitten werden. Aber man darf von ihnen eine Programmgestaltung erwarten, die auf die christlich-abendländischen Grundlagen unseres Landes Rücksicht nimmt.

Schaut man sich nun das diesjährige Programm-Angebot von ARD, ZDF und deren „Töchtern“ an, kommt man nicht an der Feststellung vorbei, daß die Verleugnung alles Christlichen bei diesen Sendern Methode hat; denn in den Vorjahren war es kaum besser.

Hier das Programm in Kurzform:

  • Gründonnerstag: ARD und ZDF nichts, gar nichts. Ebenso die Regionalsender (WDR,SWR etc.).
  • Karfreitag: ARD und ZDF Fehlanzeige. Als Zugabe Verhohnepipelung auf 3SAT: „Bräuche und Kulinarik(!) rund ums Osterfest“. Ebenso auf Arte: „Jesus Christ Superstar“ – angesichts der Ereignisse auf Golgotha gewiß der absolute Knüller! Lediglich Bayern3 gelingt eine kleine Korrektur: „21:10 Uhr: Papst Franziskus betet den Kreuzweg.“
  • Karsamstag: totale Fehlanzeige
  • Ostersonntag: 10 Uhr, ARD. Die Pflichtübung: „Der Ostergottesdienst“ aus Rom, mit dem päpstl. Segen urbi et orbi. Und zum Trost für die wartenden Gläubigen gibt’s ab 20:15 Uhr auf 3Sat den Historienschinken „Die zehn Gebote“. Sonst nichts!
  • Ostermontag: Nix, alle Messen sind gesungen, Halleluja!

Das also ist das „Oster-Programm“ des öffentlich-rechtlichen Rundfunks anno 2020.

Muß man Prophet sein, um vorherzusagen, daß das 2021 nicht anders sein wird?

Aber gemach! Nicht allzu fernen Tages werden (kar-)freitags der Muezzin zum Gebet rufen, Imam Ali Baba „schlag“kräftige Suren des Koran vorbeten, Reporter gebeten, nur Islam-gerechte Berichte zu schreiben und die öffentlich-rechtlichen Sender verpflichtet, das Wort des Propheten zu verkünden. Und wenn wir dann vielleicht aufwachen, wird es zu spät sein.

P.S.: Eine wird diese multikulturelle Entwicklung gewiß bejubeln. Sie wird aber ganz schnell auf den Boden der Realität gezogen, wenn man ihr den Zutritt zur Moschee verwehrt. (Frauen haben nämlich keinen Zutritt.) „Fatimah“ Claudia Benedikta (Roth) wird traurig sein. So hatte sie sich ihr „Multikulti“ nicht vorgestellt. Insh-Allah!

www.conservo.wordpress.com       10. April 2020

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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31 Antworten zu Ostern ist nicht öffentlich-rechtlich

  1. gerardfrederick schreibt:

    Das ist doch diesem butt-fuck hässlichen Aids Virus völlig schnuppe.

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  2. Berti schreibt:

    Der Richtigkeit halber, Frauen haben sehr wohl Zutritt, allerdings streng getrennt u. für Männer „unsichtbar“, damit sie letztere nicht bei ihren bück-fitness-Übungen „ablenken“.;-)

    Das die ör-Sender nix bringen juckt heutzutage koi Sau mehr, die Mehrheit freut sich bloß auf d. freien Tage, die paar „Anachronisten“ die noch unsere hohen christlichen Feiertage so wie sich’s gehört feiern sind zu vernachlässigen – leider!

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  3. text030 schreibt:

    „Ostern im öffentlich-rechtlichen Fernsehen – Fehlanzeige…“ Ich brauche die ÖR kaum noch (bis auf wenige arte-Sendungen). Zum Trost aller Leser hier, verlinke ich zum Beginn des Osterfestes meine Digitalisierung eines kurzen Orgelwerkes von Buxtehude und wünschen allen Gesundheit und Rückbesinnung auf die wichtigsten Werte aufgeklärter Menschen. Natur und Musik gehören dazu:

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  4. Ingrid schreibt:

    Der Muezzin hat doch schon die Erlaubnis bekommen, in Berlin, im Ruhrgebiet und anderswo, die Menschen mit ihrem Gejaule zu belästigen, denn das fällt unter die Religionsfreiheit. Eins ist sicher, hat man erst einmal damit angefangen und ist eingeknickt wird bald überall der Morgenruf erschallen und die Deutschen werden auch das schlucken und das Maul halten, auch wenn dieser Singsang für uns unerträgliuch ist.
    ARD und ZDF wird von Zwangsgebühren finanziert und deshalb ist es schon ein Skandal, dass unsere Werte immer mehr missachtet werden und einfach nicht mehr vorkommen.
    Schämt euch!!!!!!!

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  5. ceterum_censeo schreibt:

    “ öffentlich-rechtliches Fernsehen“ – Was ist das?

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  6. uwe.roland.gross schreibt:

    Hat dies auf uwerolandgross rebloggt.

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  7. Semenchkare schreibt:

    in ein paar Minuten….
    *******************************

    15:00
    Ereignis Karfreitag

    ab 15.00 Uhr: Katholischer Gottesdienst
    Der voraufgezeichnete katholische Gottesdienst „vom Leiden und Sterben Jesu“ kommt aus der Klosterkapelle des Canisiushauses in Münster. Im Gottesdienst wird die Passionsgeschichte Jesu vorgetragen und in einem großen Fürbittgebet die Not der Menschen vor Gott getragen. Zur besonderen Kreuzverehrung wird das sogenannte Pestkreuz aus dem Münsteraner Dom ausgeliehen, das seit dem Mittelalter den Menschen in Zeiten von Not Trost und Zuversicht spendet.

    https://www.phoenix.de/tv-programm.html

    ************************************************
    Ich wünsche allen ein schönes Osterfest
    MpG Semenchkare

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  8. Semenchkare schreibt:

    Ostergrüße von Beatrix von Storch

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  9. Semenchkare schreibt:

    Wen es interessiert->Heute Abend:

    Spielfilm
    ********************

    Die Bibel (La bibbia) Italien, 1965
    FR 10.4., 23:15 Uhr, BR

    https://www.tvinfo.de/fernsehprogramm/1205435394-die-bibel

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  10. Brigitte Jesch schreibt:

    B. Jesch. Ich lese ihre Beiträge immer sehr gerne und interessiert.
    Aber man muß bei der Wahrheit bleiben. Es werden sehr wohl Gottesdienste am Karfreitag, am Ostersonntag und am Ostermontag im Wechsel auf ARD und ZDF übertragen.
    Man kann natürlich durchaus der Meinung sein, das dies wirklich nur das Mindeste ist und daß man sich angesichts der christlich inhaltsleeren, säkularen Predigten nur mit Grausen abwenden kann.
    Wie schon Kierkegaard 1852 in Dänemark in seinenTagebuch schrieb: „Das Christentum ist hierzulande gar nicht da“ und sich zeitlebens mit derAmtskirche anlegte in dem er sich immer wieder auf den Einzelnen mit seinem Gewissen vor Gott berief. So muss man meiner Meinung nach sagen, das das christliche heute nur ein inhaltsleere Hülle ist, die jegliche Transzendenz
    Verloren hat. Freundliche Grüße und ein frohes Osterfest.

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    • conservo schreibt:

      Ist das alles – zum höchsten Fest der Christen? Vergleichen Sie das mal mit einem internationalen Fußballereignis! Der Sender steht nicht still. Und 1 Gottesdienst auf einem Nebenkanal soll das ersetzen?

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  11. Semenchkare schreibt:

    Kath. Gottesdienst, auch im TV, Sender: EWTN

    https://www.ewtn.de/livestream:

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    • Semenchkare schreibt:

      Zur Info:
      **************

      Was ist EWTN?
      Der Fernsehsender EWTN (Eternal Word Televison Network) wurde 1981 von der Franziskanerklarissin Mutter Angelica in Birmingham (Alabama/USA) gegründet. Mit 200 Dollar, viel Gottvertrauen und von vielen belächelt, begann Mutter Angelica mit der Fernseharbeit in der Garage ihres Klosters. Ihr Motto „Wenn Du nicht den Mut hast etwas Lächerliches zu tun, wird Gott auch nichts Wunderbares daraus machen.“ Mutter Angelica erkannte früh die Chancen des Fernsehens, möglichst viele Menschen zu erreichen, damit Sie durch den Glauben an Christus, Hoffnung und Orientierung in ihrem Leben finden und von der barmherzigen Liebe Gottes erfahren. Heute ist EWTN der weltweit größte katholische Fernsehsender und erreicht mit seinen regional je unterschiedlichen Programmen in englischer, spanischer, deutscher und französischer Sprache mehr als 300 Millionen Haushalte in über 145 Ländern auf allen Kontinenten. Als Multimedia-Organisation betreibt EWTN in den USA einen eigenen Radiosender und bietet einen umfangreichen Internet-Service, zu der auch die Nachrichtenagentur CNA (Catholic News Agency) gehört. 2015 ging der deutschsprachige Dienst ‚CNA Deutsch‘ an den Start.

      In Deutschland hat die gemeinnützige EWTN-TV gGmbH im Juli 2000 die Arbeit aufgenommen. Im Oktober 2000 gingen die ersten deutschsprachigen Produktionen in Europa auf Sendung. Der Anteil der deutschen Sendungen wurde kontinuierlich ausgebaut. Am 6. November 2011 schließlich startete EWTN einen neuen deutschen Fernsehkanal. Unter dem Sendernamen „EWTN katholisches TV“ sendet EWTN seitdem rund um die Uhr deutschsprachiges Programm. Der deutsche Fernsehkanal mit dem Sendernamen „EWTN katholisches TV“ ist werbefrei, erhält keine Mittel aus Kirchensteuern und ist ausschließlich durch private Spenden finanziert. Zum Programmangebot gehören regelmäßige Live-Übertragungen aus Rom und von den Reisen des Papstes, die tägliche Heilige Messe aus dem Kölner Dom sowie Gottesdienste aus anderen Orten wie zum Beispiel aus der Marienbasilika in Kevelaer oder aus der Hochschule des Zisterzienserstifts Heiligenkreuz im Wienerald. Sendungen zu Glaubens- und Lebensfragen, Dokumentarfilme und Nachrichten sowie Jugend- und Kinderprogramme bilden ein vielfältiges, atttraktives Programmangebot.

      Neue Programme und Sendereihen werden kontinuierlich produziert.

      Bereits mehr als 21 Millionen TV-Haushalte, das sind rund 44 Millionen Menschen, können im deutschsprachigen Europa heute EWTN empfangen. Das Programm von EWTN ist digital über den Satelliten Astra (Frequenz 12460 MHz) sowie regional im Kabel und als Live-Stream im Internet unter http://www.ewtn.de frei empfangbar. Für iPhone, iPad und mobile Android-Geräte wie Smartphones oder Tablets gibt es auch eine kostenfreie EWTN-Applikation. Auf Facebook, Youtube, Twitter und Instagram ist EWTN ebenfalls mit eigenen Plattformen präsent.

      Weitere Informationen zum deutschsprachigen Fernsehprogramm mit aktuellen Sendeterminen erhalten Sie bei der Geschäftsstelle der EWTN.TV gGmbH in Köln (info@ewtn.de, Tel. 0221/300 619 10, Fax 0221/300 619 15, Hansestr. 85, 51149 Köln), im Internet (*www.ewtn.de) oder über Twitter @ewtnDE und Facebook *ttps://www.facebook.com/ewtnde.

      Quelle:
      https://www.ewtn.de/ueber_ewtn_katholisches_fernsehen

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  12. Semenchkare schreibt:

    Die mögliche Geschichte einer Frau auf dem Stuhl Petri…
    ***************************************************************

    Die Päpstin
    Deutschland / Italien / Spanien / Großbritannien, 2009
    FR 10.4., 23:15 Uhr, HR

    https://www.tvinfo.de/fernsehprogramm/1205946764-die-ppstin

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    • conservo schreibt:

      @ Semenchkare: Und das ist ein Beitrag zum höchsten Fest der Christen?

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      • Semenchkare schreibt:

        Nun, ich stelle nur fest.
        Als Atheist wage ich mir gar kein Urteil anzumaßen, wie es in einen zutiefst gläubigen Katholiken aussieht.
        Fakt ist: Auch als Atheist finde ich das armseelig in einem christlich geprägten Land.

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  13. Semenchkare schreibt:

    Römer bekennt sich zum Christentum, Filmklassiker
    *********************************************************
    Das Gewand

    Der junge römische Tribun Marcellus Gallio legt sich mit dem künftigen Kaiser Caligula an und wird nach Palästina versetzt. Dort gerät er in Konflikt zwischen Loyalität und Glauben.

    Produktionsland und -jahr:
    ZDF USA 1953

    Sendetermin
    10.04.2020
    20:15 – 22:24 Uhr
    Verfügbar in
    D / CH / A

    https://www.3sat.de/film/spielfilm/das-gewand-102.html

    Der Film hat noch eine Fortsetzung: Die Gladiatoren
    Aber der wird nicht gezeigt.

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  14. altmod schreibt:

    Dass ich zu einem literarisch interessierten und darin durchaus auch bewanderten Menschen geworden bin, habe ich nicht unwesentlich dem damaligen Rundfunk und Fernsehen in den 60er bis 70er Jahren zu verdanken. Unvergessen sind mir die Literatur- und Theaterinszenierungen, welche damals besonders auch die Osterwoche bereicherten. Es waren neben Klassikern die Einspielungen von moderneren Autoren wie T.S.Eliot (Mord im Dom – Karfreitag 1962), Paul Claudel (Der seidene Schuh in 4 Teilen – vom Palmsonntag bis Karfreitag 1965), Joseph Roth (Die Legende vom heiligen Trinker – Gründonnerstag 1963), Stefan Anders (Wir sind Gottes Utopia Karfreitag – 1963). Unvergessen ist mir der Klassiker „Der Prinz von Homburg 1961 von Heinrich von Kleist mit großartigen Schauspielern wie Ewald Balser, Thomas Holtzmann und Ernst-Fritz Fürbringer. Und die Wallenstein-Trilogie ausgestrahlt als 2-teiliger Fernsehfilm 1962 am Palmsonntag und Ostersonntag, ebenfalls mit Schauspielern ersten Ranges.
    Wir hatten aber auch Deutschlehrer, die einen nachgerade süchtig auf so etwas gemacht haben.
    Man hörte damals Bayerischen Rundfunk, dessen Programm immer vollkommen auf die Feiertage abgestimmt war. Am Karfreitag natürlich die Matthäuspassion und/oder Johannes-Passion mit Karl Richter oder Parsifal in einer Bayreuther Aufzeichnung. Karfreitag war ein „stiller Tag“ und man hörte kein „Schlagergedudel“. Auch die Volksmusik war dem stillen Charakter des Tages angepasst. Mit der Installation von Bayern 3 im Jahre 1971 wurde mit dieser Tradition dann vom BR gebrochen.
    Der Vergangenheit nachzuweinen bringt nichts, aber die Erinnerung bleibt, „aus der man nicht vertrieben werden kann“ und die auch hilft, sich wiederkehrend zu besinnen.

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  15. Pingback: Pasen is niet publieksrechtelijk – Theresa's visie

  16. francomacorisano schreibt:

    Es reicht scheinbar, wenn wir Christen für diese linksgrünen Propagandasender bezahlen. Ansonsten sollen wir den Mund halten …?!?

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  17. Robin von der Demo schreibt:

    „Ostern nicht mehr öffentlich rechtlich“
    wenn im Merkel Systemfernsehen nichts über Ostern oder Gottesdienste über den Bildschrim flimmert, passt dies doch zum Alltag der kath. und evang. Kirchenfürsten. Für wenn sollen denn diese Sendungen sein, wenn deren „ehemligen Schäflein“ von Marx,Wölki, Bedford Strohm, Käesmann und Konsorten bis zum Papst nahezu in großer Zahl ausgeschlossen sind. quasi als „Nazi“ fast schon aus 2 m Abstand verbal exkommuniziert sind. Die Türen der Kathedralen für diese Gläubigen vernagelt werden wenn dies mal wieder auf der Strasse protestieren weil Frauen oder Mädchen von div. Zielgruppe vergewaltigt wurden. Sollen diese Menschen gedanklich sich vorstellen nebst Malu Dreyer, K.G.Eckardt, merkel Klaus Kleber und Gefolge die Predikt von Franziscus im linksgrünen Propaganda Fersehen anschauen? Oder ist nun Ostern plötzlich eine Ausnahme. in deren (erbärmlichem) Verhalten „Aufstehen gegen Rechts“?
    Da schaue ich mir doch noch lieber einen Gladiatorenfilm an – zumindest eine Doku über Frauen (= Gladiatorinnen/Amazonen in Rom!) fast schon eine Art gezwungene Patriotinnen für ihre Freiheit! Psst doch zu Ostern in Zeiten von Corona deren dazu genutzten NWO Bemühungen.

    Lieber Peter Helmes Sie hätten statt vor der Flimmerkiste warten was da wohl kommen würde… einfach nach Engelberg/ bei Marl fahren müssen —>
    Heute auf BILDon —> Im Autokino Marl/NRW Dieser Gottesdienst war ganz großes Kino!

    BILD-Reporter Michael Engelberg hat sich angeschaut, wie die evangelische Kirche Marl zu einem Gottesdienst im Autokino eingeladen hat.
    https://www.bild.de/
    Ps. es wäre eigentlich fast Ironie… wenns nicht so Ernst wäre.

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    • conservo schreibt:

      @ Robin von der Demo: Ich habe die Fernseh-Übersicht anhand der Programmvorschau der Fernsehzeitschrift „TV Digital“ erstellt.

      Langjährige conservo-Leser wissen, daß ich selbst keinen Fernsehapparat besitze und auch keinen benutze – seit rd. 20 Jahren.

      Und eine solche „Osterfreude“, wie im Artikel beschrieben, bestätigt mich in meiner Entscheidung auf Fernsehverzicht. Frohe Ostern! PH

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