Sonntagsgedanken: Die Renaissance der Gesundheitsreligion?

(www.conservo.wordpress.com)

von altmod *)

Überlegungen eines „Betroffenen“

Es ist wohl die jetzt am häufigsten benutzte Redensart bei der zwischenmenschlichen Kommunikation, sei es am Telefon, sei es per Twitter oder Mail, oder aus Kanzlerinnenmund per TV: „Bleiben Sie gesund!

Niemand wird sich gegen diesen Appell wehren, ihn geringschätzig behandeln. Denn wann haben wir das erlebt, dass jeder – verlässt er denn die Wohnung, begibt er sich in zu nahem Kontakt mit dem Nachbarn oder dem Fremden im Supermarkt – sich hoffnungslos einer Gefahr für die Gesundheit, wenn nicht für das Leben ausgesetzt. Das müssen wir glauben. Denn so haben es Krankheitsexperten mit ihren Hilfstruppen (Mathematiker, Statistiker) und die Politiker festgestellt und dekretiert.

Wer gegen die erlassenen Bestimmungen und Auflagen verstößt, gefährdet nicht nur einfach die Gesundheit von sich und anderen, nein es geht gar schon um Leben und Tod. Es geht nicht mehr nur um eine einfache Ordnungswidrigkeit oder einen einfachenRegelverstoß. Nein, es ist nach der Deutung durch Ministerpräsidenten, Gesundheits- und Innenministern und deren Multiplikatoren in den Medien schon ein krimineller Akt, die Sabotierung oder Verhinderung der Rettung von Menschenleben.

War das Dieselfahrverbot seinerzeit nicht auch nur aus der Sorge um unsere Gesundheit entstanden. Ohne jeden anderen Hintersinn.

Ist Gesundheit unser höchstes Gut?

Seit uns Güter und Habschaften so reichlich gegeben sind – Essen, Wohnung, grenzenlose Mobilität, Spaß jeglicher Art – muss man uns daran erinnern, dass es dabei noch was Höheres gäbe. Nicht Gott etwa. Wir uns schon gegen ein anderes „Höchstes Gut“ versündigt: das Klima! Klimakatastrophe – menschgemacht. Davon haben uns Politiker und ein krankes Kind aus Schweden mit der Klimareligion überzeugt.

Und Politiker erinnern uns in ihrer grenzenlosen Fürsorglichkeit, dass hinter allem, was sie für uns ersinnen – auch mit der „Klimapolitik“ – jetzt wiederum nichts anderes steht, als die Sorge um uns – um unsere Gesundheit.

Die Gesundheitsreligion

Von einer „Gesundheitsreligion“ zu sprechen, ist nicht neu. Phänomene einer Religion waren im Gesundheitswesen schon lange angekommen.

Manfred Lütz schrieb 2006 in seinem lesenswerten Beitrag über das Thema Gesundheit das höchste Gut“:

„Es gibt Irrlehren, die mit inbrünstiger Gläubigkeit geglaubt werden. Je komplizierter die Vorschrift, desto intensiver der Glaube. Blasphemische, gotteslästerliche Äußerungen sind heute in den Medien gang und gäbe. Über Jesus Christus kann man hier zu Lande inzwischen jeden albernen Scherz machen, aber bei der Gesundheit – da hört der Spaß auf.

„Gesundheit“ heißt das Zauberwort. Man muss etwas tun, um gesund zu bleiben, zu werden, wieder zu werden. Und die Inbrunst, mit der man sich darum bemüht, sich dafür aufopfert und andere dazu animiert, erinnert an Religion.

Die Gesundheitsreligion herrscht schichten-, partei- und konfessions-übergreifend in jedem Winkel unserer Gesundheitsgesellschaft. Selbst in den kleinen Raucherreservaten, die es noch gibt, raucht man mit schlechtem Gewissen. Denn auch der Begriff Sünde wird heute eigentlich nur noch gesundheitsreligiös verwendet …“

Es gibt Gesundheitspäpste und -Propheten „und Gesundheit genießt maximale religiöse Verehrung. Diät-Bewegungen gehen wie wellenförmige Massenbewegungen über Land, in ihrem Ernst die Büßer- und Geißlerbewegungen des Mittelalters bei weitem übertreffend. Fitness-Studios entstehen inzwischen bei uns an den Stellen, wo früher Marienkapellen entstanden, nämlich an Wegekreuzen. Krankenhäuser sind gleichsam die Kathedralen des 20. Jahrhunderts. Jeder durchschnittliche Hausarzt kann inzwischen einem durchschnittlichen Kassen-Patienten Bußwerke auferlegen, die die strengsten mittelalterlichen Ordensregeln bei weitem überschreiten. Das sind Lebensregeln von morgens bis abends.“

Manfred Lütz weiter:

„Das Ganze hat aber sehr ernste politische Konsequenzen. Wenn nämlich Gesundheit tatsächlich das höchste Gut wäre, dann wäre maximale Diagnostik und maximale Therapie für jeden Einzelnen von uns absolute Pflicht der Gesellschaft und des Staates. Das hat allerdings katastrophale politische Folgen. Ein Politiker, der die Absicht hat, auch weiterhin gewählt zu werden, muss Sätze ausstoßen, die dem Sinne nach bedeuten: Wir wollen für die Gesundheit nicht weniger als alles tun. Solche Sätze gehören zum Ritus. Jeder weiß zwar, dass eine solche Maxime, einmal ernst genommen, zum sofortigen finanziellen Zusammenbruch des Gesundheitssystems führen würde.“

Was wir jetzt erleben, ist jedoch der drohende Zusammenbruch unseres gesamten Wirtschaftssystems. Das deutsche Gesundheitssystem scheint gut davonzukommen – trotz des vielfach beklagten „Gesundsparens“ durch die Politik in der Vergangenheit.

Im Wohl um nicht weniger als die „Weltgesundheit“ hat jetzt ein Milliardär aus Amerika seine Pläne zur Impfung der gesamten Weltbevölkerung im deutschen Fernsehen vorstellen dürfen. Da Gesundheit das höchste Gut sei, will er 7 Milliarden Menschen impfen und jeden, der das an sich vornehmen lässt, mit einem implantierten Markenzeichen belohnen. Ganz ohne Hintergedanken.

„Die Gesundheitsreligion treibt den Arzt in die Rolle eines Halbgottes…“, schreibt Lütz. Als Halbgötter werden jetzt diese Spezialisten vom RKI oder der Charite´ in den Medien gehandelt und auch eine gewisse Politikerin wird gleichsam ein weiteres Mal zu einer göttergleichen Gestalt stilisiert. Alles vermittelst des Einsatzes für das höchste Gut. Ganz ohne Hintergedanken.

Einmal die zynischen und selbstbezogenen Kommentare jüngerer „Influenzer“ derzeit beiseitegelassen, werden nun alte Menschen plötzlich wieder als Objekt der Sorge entdeckt. Nicht unbedingt als Subjekt, als möglicher Schatz der Gesellschaft gesehen. Die Oma bleibt allen Bekenntnissen zum Trotz unterschwellig die Umwelt- oder Nazi-Sau.

„Das Leben ist der Güter höchstes nicht, Der Übel größtes aber ist die Schuld.“ Meinte Schiller (in Die Braut von Messina). Der zweite Teil des Satzes ist wohl von den Politikern verinnerlicht worden. Aber das Leben selbst darf nicht infrage gestellt werden.
Das „gute Leben“ vielleicht schon; was immer sich der Einzelne darunter vorstellt.

Gehört Gesundheit zum „guten Leben“ – bedingungslos?

Was ist Gesundheit?

Da wären wir bei der grundsätzlichen Frage: was ist Gesundheit überhaupt?

Jedem informierten Arzt oder Mediziner ist die Überlegung bekannt, dass die Zahl der krankhaften Werte mit der Zahl der Untersuchungen zusammenhängt. Macht man bei jedem Menschen fünf Untersuchungen, sind vielleicht noch mehr als 95 Prozent gesund. Bei 20 Untersuchungen sind es noch 36 Prozent und bei 100 Untersuchungen ist mutmaßlich jeder Mensch krank. Quintessenz: Gesund ist eine Person, die nicht ausreichend untersucht wurde.

Das erleben wir ja aktuell im Umkehrschluss bei den Corona-Zahlen: Wer positiv getestet ist, ist krank. Und alle, die jetzt sterben, sterben nach gewollter Lesart an Corona.

Nach einer (fragwürdigen) Definition der WHO, „Gesundheit ist völliges körperliches, seelisches und soziales Wohlbefinden.“, dürften wir alle krank sein; nicht nur derzeit.
Ich halte es da eher mit Nietzsche: „Gesundheit ist dasjenige Maß an Krankheit, das es mir noch erlaubt, meinen wesentlichen Beschäftigungen nachzugehen.“ Und das gilt nicht erst seit kurzem ganz persönlich für mich. Und wahrscheinlich auch für die Mehrzahl von Besorgten oder Risikopersonen.

Leben und Sterben

Manfred Lütz beschäftigt sich in seinem Aufsatz auch mit dem Thema „Lebenslust“ – Leben und Sterben. Ich darf deshalb nochmal ausführlich diesen klugen Mann zu Wort kommen lassen:

„Die Sehnsucht der Gesundheitsgläubigen nach unendlichem Leben, danach nicht sterben, zu müssen, das wäre für Platon die Hölle gewesen. Alles könnte man irgendwann wieder ändern, es wäre alles gleichgültig. Nur dadurch, dass wir sterben, wird jeder Moment unwiederholbar wichtig.

Wir leben heute in einer Videomentalität, als könne man alles auf Video aufzeichnen und wiederholen. Das ist Voraussetzung für fröhlichen Atheismus. Nichts können wir wiederholen. Der Moment, den wir jetzt erleben, ist niemals wiederholbar. Wir können uns noch einmal treffen, dann ist der eine oder andere von uns gestorben und wir alle haben andere Lebenserfahrungen gemacht. Nichts ist wiederholbar!

Wie kann man Lust am Leben wirklich erleben? Im Bewusstsein der Unwiederholbarkeit jedes Moments, in Muße, wie die Alten gesagt haben. Völlig zwecklos, aber höchst sinnvoll durch den Wald gehen, nicht mit einem Buch „Mein Wald gehört mir“ oder aus Gesundheitsgründen, sondern einfach um diese unwiederholbare Zeit zu genießen. Oder eine wunderschöne Melodie im Autoradio hören und nicht gleich fragen, wo bekomme ich das auf CD, wie kann ich das wiederholen. Nichts können wir wiederholen. In solchen Momenten kann man den Sinn des Lebens berühren.

Menschen, denen eine Krebsdiagnose gestellt wurde, berichten, dass sie zwar von dieser Nachricht erschüttert wurden, dass sie seitdem aber das Leben viel intensiver erlebten, die Farben eindringlicher, die Töne deutlicher wahrnähmen und die Unwiederholbarkeit jedes Moments erstmals ganz bewusst erlebten. Fast jeder bedauert, dass er nicht schon vorher so gelebt hat.

Sterben ist wie Geburt ein höchst persönlicher, existenzieller Vorgang. Er gehört zum Leben dazu und daher wollen Menschen mit Recht möglichst da sterben, wo sie gelebt haben: zu Hause im Kreise ihrer Angehörigen oder, wenn das organisatorisch nicht geht, vielleicht in einem Hospiz, in der letzten Herberge auf dem Weg in die Ewigkeit, wie der Gründer der Hospizbewegung in Deutschland, der Oratorianerpater Dr. Paul Türks, das nannte. Gute Hospize sind durchaus Orte der Lebenslust und sie unterstützen alles, wodurch man länger Spaß am Leben hat. Sicher wird auch weiterhin im Krankenhaus gestorben und bisweilen ist das zweifellos der richtige Ort, weil hier unersetzliche Hilfen zur Verfügung stehen. Auch bei diesem Thema ist jede Einseitigkeit schädlich. Dennoch hat das Sterben im Krankenhaus keine Heimat. Vor allem bietet es viele hoch professionalisierte Möglichkeiten, Sterben und Tod zu verdrängen.“

Jemand, der Angst vor dem Tod hat, hat vergessen, zu leben – das ist eine weitere Botschaft von Manfred Lütz.

Die infantile Gesellschaft hedonistischer und linker, grün-ökologischer Prägung zeigt auch in der Coronakrise ihre kindsköpfige Unfähigkeit zum Umgang mit dem Tod.
Die Alten werden in Isolationsheime eingewiesen und die Sterbenden in Krankenhäuser verbannt. Durch die Maßnahmen der Fürsorglichen – die angeblich unsere Gesundheit als höchstes Gut im Sinn hab – werden die Gesunden (?) daran gehindert, die Gebrechlichen und vielleicht bald Sterbenden noch zu besuchen oder begleiten zu dürfen. Aber die Bilder von Särgen und Massengräbern will man uns als Menetekel vor Augen halten.
A

pothekerverbände haben empfohlen, dass sich die Apotheken auf einen erhöhten Bedarf an Morphinpräparaten für schwer an Covid-19 erkrankte Patienten in der ambulanten Versorgung einstellen sollen. Es wird damit gerechnet, dass etwa 20 % der Patienten Morphiumpräparate benötigen und dennoch nicht in ein Krankenhaus eingewiesen werden. Auch andere Medikamente zur „palliativmedizinischen Sedierung“ soll man sich zulegen. Wenn die Kapazitäten in den Sterbefestzungen nicht mehr ausreichen, soll man dahingehend vorsorgen, schwer erkrankte Personen nicht mehr dorthin zu bringen, sondern vom (vielleicht zwangsverpflichteten Hausarzt) im Pflegeheim ruhigspritzen lassen, damit sie das Ende nicht zu schwer erleben.

Vor etlichen Tagen sind bereits die ersten Zwangsverpflichtungen von Vertragsärzten erfolgt. Die Stadt Würzburg hat per Schreiben Vertragsärzte Pflegeeinrichtungen „zugeteilt“, um dort die hausärztliche Versorgung zu sichern.

Denn die Gesundheit auch der Pflegebedürftigen ist ja in diesen Zeiten das höchste Gut.

Wenn ich in meinen Beiträgen die sensationsheischenden Schlagzeilen und Bilder gebrandmarkt habe, über die „massenhaften“ Toten, die Särge und Leichentransporte, dann nicht, weil ich zu den Verdrängern gehöre, vielleicht selbst den Tod fürchte. Nein, es ist diese Erbarmungslosigkeit aus Sensationsgier dieser Aasgeier, die mit Raubtieraugen über den Schlachtfeldern dieser Krise kreisen.

Weil das, was man unter Würde versteht – gerade in Betrachtung von Tod und Leben – dabei beiseite gedrängt wird.

Dass „Sterben keine Heimat mehr hat“, daran waren wir doch schon gewöhnt!

Aber, Gesundheit ist ja angeblich das höchste Gut.

***** 
*) „altmod“ ist Facharzt und Blogger (http://altmod.de/) sowie seit vielen Jahren Kolumnist bei conservo
www.conservo.wordpress.com   19.04.2020

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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28 Antworten zu Sonntagsgedanken: Die Renaissance der Gesundheitsreligion?

  1. uwe.roland.gross schreibt:

    Hat dies auf uwerolandgross rebloggt.

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  2. ceterum_censeo schreibt:

    “Nein, es ist nach der Deutung durch Ministerpräsidenten, Gesundheits- und Innenministern und deren Multiplikatoren in den Medien schon ein krimineller Akt, die Sabotierung oder Verhinderung der Rettung von Menschenleben.”

    Ja regelrecht ein KAPITALVERBRECHEN!

    Da muß mit ALLER Härte durchgegriffen werden:
    Nebenan schon darauf hingewiesen;
    Nimmt man nur seine (jetzt abgeschafften) Grundrechte wahr, dann blüht einem so was:

    In welchem Polizeistaat leben wir eigentlich inzwischen?

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    • ceterum_censeo schreibt:

      P.S. Es wäre schön wenn das Video eifrig geteilt und verbreitet würde … um zu zeigen. was inzwischen in dieser MerKILL – Diktatur los ist ……..

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  3. ceterum_censeo schreibt:

    Danke lieber altmod, gut gesagt.

    Und – passend dazu – wieder mal das ‚Westfernsehen‘:

    Es ist die Frage, die die Absurdität mancher Notmassnahme offenbart: Wollt ihr denn ewig leben?

    Die Medien überdrehen. Die Politik masst sich alles an. Die Intellektuellen stimmen in den Mainstream ein. Auf der Strecke bleiben die realistischen Gegenstimmen im Angesicht der Corona-Pandemie.
    Georges Bindschedler

    «Wer die Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, wird am Ende beides verlieren», hat Benjamin Franklin gesagt. Zu welchem Preis erkaufen wir uns die vermeintliche Sicherheit vor der Seuche?

    Wollt ihr denn ewig leben? Diese Frage stellte Friedrich der Grosse im Jahre 1757 seinen Soldaten in der Schlacht von Kolin, als sie vor dem Feind wichen. Man ist geneigt, sich dieselbe Frage erneut zu stellen angesichts des diskutablen Verhältnisses zwischen Corona-Kranken und -Verstorbenen einerseits und der Gesamtbevölkerung sowie der Anzahl von an üblichen Krankheiten Leidenden anderseits. Manches scheint hier – buchstäblich – ver-rückt zu sein. Aber auch die Kollateralschäden der Seuchenbekämpfung mit ihrer mutwilligen Inkaufnahme der Zerstörung der Wirtschaft provozieren dieselbe Frage.

    Der sich selbst verstärkende Medienzirkel

    Die Medien kennen seit Wochen nur ein Thema: das kleine Ding, genannt Coronavirus. Sie treiben die Politik vor sich her. Diese überbietet sich mit primären drastischen Massnahmen und darauffolgenden sekundären Massnahmenpaketen, die die Nebenwirkungen der ersten Massnahmen abmildern sollen. Dies wiederum steigert die Medienberichterstattung zu einem monothematischen Tsunami, denn jetzt gibt es richtig was zu berichten: Man dramatisiert, spekuliert, liefert Betroffenheitsprosa, spricht von Krieg, vergleicht die gegenwärtige Situation mit den mittelalterlichen Pestepidemien.

    Die Krise wird damit wirklich zur Katastrophe, zur Selffulfilling Prophecy. Wer Augenmass bewahrt, gilt wahlweise als Verharmloser oder Leugner, und wer differenziert, wird als «terrible simplificateur» hingestellt. Die Tragik des Geschehens muss gefeiert werden. Schiller hat treffend für solche Situationen gedichtet: «Der schrecklichste der Schrecken, das ist der Mensch in seinem Wahn.»
    Die Regierungen verordnen immer mehr Einschränkungen der Bewegungs- und Wirtschaftsfreiheit, um die Menschen vor dem Virus in Sicherheit zu bringen. Sicherheit vor der Seuche wird aber erkauft mit wirtschaftlichem Ruin, Armut und Arbeitslosigkeit, führt also zu allem anderen als zu einer sicheren und stabilen Existenz. «Wer die Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, wird am Ende beides verlieren», hat Benjamin Franklin geschrieben.

    Die selbstgenerierte Not

    Die drastischen Freiheitsbeschränkungen sind nur mit Notrecht möglich. Notrecht verleiht den Regierungen eine Macht, die ihnen demokratische Prozesse verwehren, weshalb sie es intensiv und über möglichst lange Zeit anwenden wollen.

    Nach dem Zweiten Weltkrieg galten in der Schweiz einzelne Notrechtsregelungen bis 1952, die nur mit Volksinitiativen aufgehoben werden konnten. In der Zwischenkriegszeit herrschte in der Weimarer Republik in irgendeiner Form praktisch ununterbrochen Notrecht, es mutierte zum Machtmissbrauch mit dem Ermächtigungsgesetz der Nationalsozialisten und wurde so zur Normalität mit den uns bekannten verheerenden Folgen. In Abwandlung eines Diktums von Carl Schmitt: Mächtig ist, wer über den Ausnahmezustand entscheidet.

    Fragwürdig ist die Legitimation des Notrechts in jedem Fall. Dies gilt umso mehr, je häufiger es angerufen, je schematischer es angewendet wird wie beispielsweise bei den willkürlichen und unterschiedslosen Geschäftsschliessungen im Zusammenhang mit dem Coronavirus. Fraglich ist das Notrecht jedoch definitiv dann, wenn es zweckentfremdet wird, wie das jetzt zu geschehen droht. Es wird zur bloss situativ und willkürlich verhängten Unterdrückungsmassnahme.

    Das Notrecht dient kurzfristig allen Politikern, alle wollen die Gunst der Stunde und das Notrecht für ihre Zwecke ausnutzen und missbrauchen: die Gutmenschen, die Bürgerlichen, die Grünen, die Roten. Das Notrecht wird nie wirklich aufgehoben, seine «bewährten» Teile werden ins «ordentliche» Recht übergeführt, und die Regelungsdichte wird erhöht, was dann euphemistisch als Ausstieg aus dem Notrechtsregime bezeichnet wird. 

    Der sich selbst überschätzende Mensch

    Dass wir in angeblich guter Gesellschaft mit fast allen Regierungen dieser Welt sind, macht es nicht besser. Dreissig Jahre nach der im Vergleich dazu harmlosen sogenannten Fichenaffäre sind bevölkerungsweite Kontrollmassnahmen absehbar.

    Die Bewegungen der Menschen werden bereits im Auftrag des Staates von Google und den Swisscoms dieser Welt aufgezeichnet und überwacht, elektronische Fuss- beziehungsweise Armfesseln werden eingeführt, Apps, die ja «nur» die Gesundheit überwachen sollen, werden entwickelt und vermutlich bald obligatorisch eingeführt. Ohne Gesundheitsnachweise werden Grenzübergänge in Zukunft wahrscheinlich nicht mehr möglich sein, polizeiliche Überwachung durch Drohnen wird zum Alltag gehören und schleichend zum modernen totalen Überwachungsstaat führen. Haben wir uns so die Befreiung vom Ancien Régime vorgestellt?

    Die Selbstüberschätzung des Staates beruht auf der Selbstüberschätzung menschlicher Möglichkeiten und also des Menschen. Am finanziellen Turm zu Babel, dessen Bau lange vor der Finanzkrise 2008 begann, mit dieser aber eine gewaltige Steigerung in schwindelerregende Höhen erfuhr und heute mit den Wirtschaftsprogrammen zum Reset der Wirtschaft noch übertroffen wird, wird weitergebaut. Dieser politisch-wirtschaftliche Machbarkeitswahn, der alle Unbilden des Lebens, Seuchen, Rezessionen, das Klima zu beherrschen glaubt, ist mehr als fragwürdig, hat es der «allmächtige» Staat doch nicht einmal vermocht, frühzeitig auf die lange bekannte Bedrohung durch das Coronavirus zu reagieren.

    Wie reagieren wir in zwei Jahren beim nächsten «unbekannten» Virus?
    Mit einem weiteren zerstörerischen Lockdown? Was können wir noch tun, wenn die Wirtschaft nicht mehr anspringt?

    Die Zentralbanken sind am Ende ihres Lateins, dem hochverschuldeten Staat wird das Geld ausgehen, denn Steuern fliessen nur, wenn die Wirtschaft produktiv arbeitet. Kommen dann konfiskatorische Massnahmen, verharmlosend Haircuts genannt? Der Staat handelt in Umkehrung von Mephistopheles’ Worten zu Faust so, dass er stets das Gute will und das Böse schafft.

    «Wo aber Gefahr ist, wächst das Rettende auch.» Dieser bereits ein wenig abgegriffene Satz Hölderlins mag uns daran erinnern, dass Einsicht in das wirklich Rettende möglich ist, sofern unbequeme und kritische Fragen gestellt und aus Bequemlichkeit nicht einfach ausgeblendet werden.

    Akzeptieren wir, dass der Mensch sterblich ist, ein langes Leben nicht per se Ziel sein kann, dass Wohlstand auf produktiver Arbeit – und nicht auf das Leben erstickender Bürokratie – beruht, dass auf sieben fette auch sieben magere Jahre folgen können und Letztere die Chance zur Erneuerung bedeuten, dass dem politischen Handeln Grenzen gesetzt sein müssen, da es sonst zum Machtmissbrauch und zum Crash führt.

    Befreien wir uns aus der globalen scheinbar alternativlosen Gedankenblase. Stören wir den globalen Mainstream. Verhelfen wir einem erfahrungsgesättigten Realitätssinn zum Durchbruch, um unser Leben wieder in Freiheit zu gestalten. Nicht nur das Virus, auch die virale Zerrüttung der «forma mentis» kann nicht früh genug bekämpft werden.

    Georges Bindschedler ist promovierter Jurist, Verwaltungsratspräsident der SMH Verlag AG, die den «Schweizer Monat» herausgibt, und Unternehmer in Bern.

    https://www.nzz.ch/amp/feuilleton/corona-krise-wie-absurd-ist-denn-das-alles-ld.1552008

    Passender kann man es fast nicht mehr sagen.

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    • Ingrid schreibt:

      Danke c.c.für den sehr guten Bericht
      Gruß Ingrid

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      • ceterum_censeo schreibt:

        Liebe Ingrid, die Zeilen stammen nicht von mir, sondern wieder mal aus dem ’neuen Westfernsehen – NZZ‘ – aber wie gesagt, ich kann mich dem voll und ganz anschließen und es ist eine gute Ergänzung zu altmods Artikel oben.

        Lieeb Grüße!

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        • altmod schreibt:

          Deutsche „Lautverschiebung“: von der FAZ zur NZZ.
          Was mir vor Jahrzehnten die FAZ war, ist heute für mich die NZZ. Die einzige noch respektable Quelle von Bericht, Meinung und „Fernsehen“ in der Masse der angeblichen Qualitätsmedien. C_C – Da sind wir d´accord!

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    • Kaa schreibt:

      Eilmeldung: Oktoberfest abgesagt, aha, wir haben das Virus im Griff oder es wird nur als Schutzschild für die Islamisierung gebraucht. Immerhin, Söder war so dreist auf dem Christkindlmarkt, eine andere Religion der Mohammedaner Unterdrückung, nicht des Islam der in einer Minderheit mit Aufklärung abgewürgt wurde, neben einer Koran jaulenden Gruppe auf zu warten. Übrigens ist die Idee die den Milliardär Bill Gates noch reicher macht, das alle sich nacheinander anstecken mögen, damit er uns mit dem Heil seiner Impfpflicht erlösen kann. Bei einer Pandemie ist es nicht absehbar, in welcher Zeit man sie wirklich bekämpfen kann und das nicht mit Hochdruck im schon islamisierten Bayern daran gearbeitet wird, zeigt das man schon das Oktoberfest, das den Muslimen schon immer ein Dorn im Auge war, abgesagt wird, schon lange bevor es stattfinden konnte. So viel Fürsorge muss sein, fauch.

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  4. Ulfried schreibt:

    Zwischen den Zeilen lesen; heute am Sonntag Tagesschau 12:00 beim Mittagessen. Irgend ein Merkelscher Ministerdarsteller schwadronierte, daß für eine bundesweite Vorschrift von „Schutzmasken“ 12 Millionen dieser Larven fehlen. Deshalb wird das Merkel Regime Subventionen bereitstellen für deren Produktion. Eigentlich sollte heut am 20.April der Lockdown beendet sein. Rechtzeitig hat das WHO-Marionetten-Regime den Volks-Knast bis 4.Mai verlängert. Und heut in der Tagesschau quatscht dieser Troll so’n Dreck. Was läuft hier demnächst wirklich? Warum werden uns Bilder mit aufgereihten Särgen vom Schiffsunglück Lampedusa von 2013 gezeigt und mehr solcher Fakes. Sollen wir Deutschen sowas wie die drei Affen und dann Lemminge werden? Kann gelingen wenn es genug Mitläufer gibt. Das nennt sich dann Demokratie.

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  5. Ingrid schreibt:

    Die Gesundheit ist das höchste gut! Stimmt!!!

    Seit ich ohne Todesangst lebe, hat der Tod für mich seinen Schrecken verloren, durch den Verlust meines Kindes.
    Sicher möchte ich nicht mit Schmerzen sterben, aber sterben werde ich wohl müssen.
    Was ich aber jetzt täglich sehe, ist die nackte Panik vor dem Tod.
    In unserer Spassgesellschaft kam der Tod nicht mehr vor, er wurde einfach wegretuschiert.
    Tote werden sofort entfernt, Unfallopfer zwar fotografiert, aber Empathie kam nicht mehr auf.
    So wurde der Tod nur auf alte und kranke Menschen übertragen und einfach ausgeblendet.
    Und nun steht er plötzlich im Mittelpunkt, der Tod, wie ein Monster aus der Dunkelheit.
    Und alle hören plötzlich auf zu denken und zu leben, denn nun könnte ja bald ihr letztes Stündchen geschlagen haben.
    Guter Bericht altmod

    Gefällt 6 Personen

  6. Tina schreibt:

    https://www.civilpetition.de/kampagne/asylruecklage-aufloesen-deutschen-buergern-und-unternehmern-helfen/startseite/

    Sorry, anderes Thema.
    Aber eine wichtige Petition.
    Wichtig für unsere Interessen.
    Ich bitte um Ihre Unterschrift.
    Und um Verteilung.
    Danke.

    Gefällt 2 Personen

    • Ulfried schreibt:

      Liebe Tina, grad hab ich Mail bekommen, dass meine Unterschrift zur Petition registriert ist. Da ich zusammen mit meiner Maria die gleiche Mail Adresse habe konnte ich jetzt dank deiner Initiative auch für mich unterschreiben. Das erste Mal war unsere Unterschrift im Blog bei Sven von Storch registriert. LG Ulfried

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    • DFD D schreibt:

      Wollte unterschreiben, ging nicht. England

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  7. Artushof schreibt:

    Xavier Naidoo über NAZI, LINKE, SPD usw.

    Mut zur Wahrheit

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  8. Artushof schreibt:

    Jetzt aber:

    Gefällt 1 Person

    • Freya schreibt:

      Danke @Artushof. Xavier war heute live beim digitalen Chronisten. Hab´s auch verfolgt. Die hatten teilweise fünftausend Besucher im live-Chat. Guter Mann der Xavier! mpGFreya

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  9. Berti schreibt:

    Wichtig:
    bleiben sie gesund!
    Noch wichtiger:
    bleibt’s g’scheit!
    Lebenswichtig:
    Politiker, Presstituierten, sog. „Influencer“ u. „Philantropen“ absolut nix glauben!

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  10. Freya schreibt:

    Ach danke lieber altmod. Ich erinnere mich sogar daran, daß es ja mal einen deutsche Staat gab, der sein gesamtes Volk zu seiner Sicherheit hinter Mauern und Stacheldraht eingesperrt hatte. Da wurde auch das Blaue vom Himmel gelogen, und es gab nicht Wenige, die geglaubt haben, es sei wirklich so. Es hätte ja einem im Westen etwas Koks oder ein Joint angeboten werden können, oder die bösen Westler hätten ihn um seine Ersparnisse betrogen. Da blieben sicher so einige gerne hinter der Mauer. Also was will mir diese Bande von Heuchlern und Hochverrätern noch erzählen? Ich hatte einige Jahre eine Musikkneipe im Hunsrück. Da hätte man an dieser Stelle gesagt: „Du kannst nem alten Goldsucher net in de Säckl pissen“. 🙂
    Danke für den Beitrag und patriotische Grüße von Freya

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  11. luisman schreibt:

    Hat dies auf Nicht-Linke Blogs rebloggt.

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  12. stephan schreibt:

    Breaking News:
    Trump hat während einer der letzten Pressekonferenzen PEPFAR erwähnt- in lobenden Tönen, jedoch erwähnte er Ermittlungen zum virologischen Labor in Wuhan UND der amerikanischen Gesundheitsbehörde…


    https://pbs.twimg.com/media/EUCh_KgWAAA3tVu?format=jpg

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  13. ceterum_censeo schreibt:

    Und zum W’H’O Konstrukt, seinem maoistischen, von China – noch ein toller chinesischer Exportartikel ? – installierten Vortänzer und den mehr als dubiosen Machenschaften der Herrn Gates, sh. (eingehend) früheren Strang –

    http://www.conservo.wordpress.com/2020/04/17/volkes-stimme-denk-ich-an-deutschland-packen-mich-zorn-und-wut-3/#comment-61224

    ab:
    ceterum_censeo schreibt:
    17. April 2020 um 10:24

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  14. ceterum_censeo schreibt:

    Wer’s Glaubt wird selig …….

    Justizministerin: Bürgerrechte werden baldmöglichst wieder in Kraft gesetzt

    Bundesjustizministerin Christine Lambrecht sagt zu, alle in der Corona-Krise ausgesetzten Bürgerrechte wieder in Kraft zu setzen, sobald die Gesundheitslage dies erlaube. „Ich werde alles dafür tun, dass es wieder zu dieser freiheitlichen Gesellschaft kommt, die wir alle gewohnt waren“, sagt die SPD-Politikerin im ZDF. „Da können Sie sich drauf verlassen.“

    Bei dem TOTALEN Staatsversagen dieser Politkaspertlpuppen seit dem Auftauchen des ganzen Spuks, dem Herunterreden selbst nach nach Auftauchen der ersten Fälle im Januar, dem Gefasel wie ‚Masken bringen nichts‘ – und doch jetzt überals ‚MASKENPFLICHT? – JA – WO SIND DENN hin?
    DAS MAAAAASSMÄNNCHEN VERSCHIEBT NOCH IM FEBRUAR MEHRERE FLUGZEUGLADUNGEN VON MASKEN UND ANDEREN MEDIZINISCHEN GÜTERN NACH CHINA; UND NOCH AM 5. MÄRZ (!!!) DAS GEFASEL DES INKOMPETENTEN VIEHDOKTORS: ‚ES BESTEHT OBJEKTIV KEIN GRUND, SICH WEGEN DES CORONA-VIRUS SORGEN ZU MACHEN
    – Ein TAG NACHDEM ALICE WEIDEL IM BUNTESKASPERLTHEATER EINDRINGLICH VOR DER HERAUFZIEHENDEN GEFAHR GEWARNT HATTE UND DA VON DEN VERSAMMELTEN VOLLIDIOTEN NOCH HÄMISCH VERLACHT WURDE, USW. USW. —-

    Fazit:
    WER SICH AUF SOLCHE POLITIKER VERLÄẞT, DER IST VERLASSEN. HOFFNUNGSLOS!

    (Sorry für die Großschreibung, bei solchen Monstrositäten klemmt sogar die Tastatur.)

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Und, bitte Frau SpaN RUDERT SCHON MÄCHTIGST ZURÜCK:

      „RESTRIKTIONEN … NOCH LANGE ANHALTEN …. BIS iMPFSSOFF GEFINDEN … UAW.

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  15. DFD D schreibt:

    Siehe hier

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  16. Pingback: Statistiken, Gesundheit und der ganz normale Wahnsinn – luisman's blog

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