Wenn Alte sterben, muss es nicht am Coronavirus liegen

(www.conservo.wordpress.com)

Von Albrecht Künstle

– Halbtot geschlagener Rentner jetzt nach elf Monaten verstorben

– Somalier war kein unbeschriebenes Blatt – trotzdem schuldunfähig?

Vorbemerkung:

Guten Tag (ein Wunsch, leider keine Feststellung),

gestern erreichte mich die Nachricht, dass das Opfer eines Übergriffs durch einen Somalier nach einigen Monaten Leiden im Krankenhaus nun verstorben ist. Damit der Fall aus meiner unmittelbaren Umgebung nicht in Vergessenheit gerät, hier der Bericht:

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Im Mai letzten Jahres nachts um zwei Uhr in Offenburg in Bahnhofsnähe wurde ein Rentner zusammengeschlagen. Schwarz war nicht nur die Nacht, sondern auch der Täter (ich berichtete anlässlich des Prozesses darüber, siehe unten). Nach der Berichterstattung wurden Fragen laut, was sucht ein Rentner mitten in der Nacht auf der Straße, und das noch unweit des Bahnhofs. Es gab aber auch Fragen, was sucht ein Somalier nachts am Bahnhof in einer deutschen Kleinstadt? Hatte er den falschen Zug genommen? Tragisch: Nun ist er gestorben – nicht der Somalier, sondern der krankenhausreif geschlagene Rentner. Dem Somalier geht es gut, er wurde schuldunfähig erklärt, zuerst von einem Sachverständigen und schließlich vom Gericht. Jetzt genießt er all inclusive in einer Psychiatrie.Dabei gab es eine fast typische Vorgeschichte. Der Somalier kannte das Losungswort Asyl und hatte somit eine gültige (?) Eintrittskarte nach Deutschland. Warum gerade Deutschland? Vielleicht dachte er, unser Land nennt sich Bundesrepublik, genau wie sein Heimatland „Parlamentarische Bundesrepublik“. Passt doch. Zwar ist die Bevölkerungsdichte Deutschlands zwölfmal so hoch wie in Somalia, „aber die können ja noch ein wenig zusammenrücken“, wird er gedacht haben. Und die Chefin unserer Republik heißt zwar nicht Mohamed Abdulahi Mohamed wie sein somalisches Staatsoberhaupt. Aber Merkel holt überwiegend Muslime ins Land, darunter unzählige Mohammeds. Verfolgt war der Somalier nicht, insbesondere nicht religiös, denn er ist sunnitischer Schafiit oder Hanafit. Diese sorgten dafür, dass es in Somalia keine tausend Christen mehr gibt. Sein Asylantrag wurde abgelehnt, was aber in Deutschland kaum Konsequenzen hat.

Allahu Akbar war sein Schlachtruf bei der Tat. Aber dieser gingen schon andere Taten voraus: Zuvor prügelte er einen Freiburger Taxifahrer während der Fahrt. Anschließend hat er im Zug nach Offenburg Mitreisende belästigt. Und schließlich begab er sich dort in eine Shisha-Bar, beschimpfte Gäste und wurde gegen sie aggressiv, weil sie sich im „Friedensmonat“ Ramadan Musik und Alkohol gönnten. Als ob er nicht für sich selbst hätte fasten können. „Sowas tut man aber auch nicht, im Ramadan gläubige Muslime provozieren“, könnte sich das Gericht gedacht haben. Das musste ja einen Strenggläubigen auf die Palme bringen – und das Opfer nun ins Grab. Er erholte sich nicht mehr von dem schweren Schädeltrauma, wurde künstlich ernährt und starb jetzt im Krankenhaus. Der bevorstehende Ramadan lässt grüßen.

Die Hinterbliebenen wollen nun Kretschmanns Land verklagen, weil die Polizei den Burschen nicht spätestens im Zug oder beim Aussteigen festnahm. Aber auch das ist nicht ungefährlich. Ein guter Bekannter von mir, ein Zugbegleiter, wurde von „All-inclusive“-Gästen aus dem Zug geworfen. Weil sich die Türen nicht öffnen ließen, zwar erst im nächsten Bahnhof. Aber auch er lebt leider nicht mehr.

Für die Redaktion die damalige Pressemittteilung… Im Oktober 2019

Warum gewalttätig gewordene Muslime oft als „unzurechnungsfähig“ gelten

– In Offenburg steht gerade ein Somalier vor Gericht, der „Stimmen hörte“

– Opfer ein Rentner, der nach einem Schädel-Hirn-Trauma halb erblindete

Täglich werden Einheimische Opfer von Messer- und anderen Angriffen. Die relativ meisten dieser Angriffe werden von Muslimen verübt, von Merkels Gästen. Darüber wird nur in der Lokalpresse berichtet, weil ansonsten die Zeitungen zu dick würden und neben den menschlichen Opfern auch zu viele Bäume dran glauben müssten, die zur Papierherstellung benötigt werden. Wer die Masse solcher Anschläge nicht glauben will, möge in die Kriminalitätsstatistik des BKA schauen, die ich an anderer Stelle systematisch aufarbeitete.

Während deutsche Attentäter wie jetzt in Halle als rechtsextremistisch klassifiziert werden, lässt man muslimische Spezies meist als traumatisiert und geistig verwirrt durchgehen. Wenn Gutachter und Richter diesen den Persilschein nicht ausstellen, dann tun dies die Täter selbst. Dieser Täter erklärte vor Gericht, dass er erst auf der Flucht „krank im Kopf“ wurde. „Stimmen“ hätten ihn zur Tat getrieben. https://www.badische-zeitung.de/angeklagter-will-stimmen-gehoert-haben–178364968.html

Aber immerhin scheint er nicht so krank im Kopf zu sein, dass er auch seine Gewaltattacke mit mehrfachem Allahu-Akbar verübte. Die Polizei und Passanten sagten vor Gericht aus, dass er schon vor der Tat durch aggressives Herabsetzen von „Ungläubigen“ und auch durch Allahu-Akbar-Rufe aufgefallen ist.

Weil dieses Schema nur allzu bekannt ist, stellt sich die Frage, warum so auffallend viele muslimische Täter angeblich geisteskrank sein sollen. Schließlich sind Muslime keine Rasse, die Geisteskrankheit als Merkmal hätte. Nein, die Lösung des Phänomens liegt woanders – im Koran!

Würde ich aufzählen und zitieren müssen, an welchen Stellen des Koran der Kampf gegen uns Ungläubige den Getreuen Muhammads vorgeschrieben ist, würde das mehrere Seiten in Anspruch nehmen. Wer es wissen will, möge meine Koran-Synopse *) bemühen, mit der man mit entsprechenden Suchbegriffen in vier verschiedenen Koran-Übersetzungen fündig wird.

Die koranhörigen Muslime haben allein ihre Not bei der Wahl der Mittel, auf welche Weise Juden und Christen zu töten sind. Muhammads Instrument war das Schwert, mit dem er eigenhändig Ungläubige tötete. Wenn es ihm zuviel wurde, erhielten seine Mitstreitern den Befehl zu töten. Z.B. 800 Männer jüdischer Stämme, die wegen nichts und wieder nichts hingerichtet wurden. Heute tragen die Nachfolger Muhammads keine Schwerter mehr, weil sie zu sperrig sind. Deshalb greifen sie auf Messer zurück. Sie sind zwar nicht so lang, aber umso schärfer. Und wenn man solche gerade nicht zur Hand hat, dann dürfen es Beine sein, mit denen der Somalier den Rentner in Offenburg zusammengetreten hat.

Die Anschlussfrage ist, warum Gewalt so ungeniert eingesetzt wird, und warum muslimische Täter kein schlechtes Gewissen vor, während und nach ihrem blutigen Handwerk plagt. Und auch hier lohnt der Blick in den Koran, den viele strenggläubige Muslime auswendig lernten! Wer dazu imstande war, diese vielen hundert Seiten auswendig zu lernen, der muss im Kopf sogar sehr hell sein. Und dieser Koran liefert nicht nur die Lizenz zum Töten, sondern auch den Persilschein, nichts Unrechtes zu tun. Und zwar, wie zu erwarten, im medinensischen Teil des Korans, Sure 8 Vers 17. Hier wird den muslimischen Kämpfern auch für die Zukunft ins Stammbuch geschrieben, dass sie nie die Schuld trifft, weil Allah alles auf seine Kappe nimmt. Dazu griff Muhammads Koran auf die legendäre „Schlacht von Badr“ zurück https://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_von_Badr und schrieb darin fest (hier in vier Übersetzungen, damit Islam-Obere nicht wieder behaupten, wir würden gefälschte Korane in Händen haben:

„Nicht ihr habt sie erschlagen, sondern Allah erschlug sie. Und du warfest nicht, als du warfest, sondern Allah warf, auf daß Er den Gläubigen eine große Gnade von Sich Selbst bezeige. Wahrlich, Allah ist allhörend, allwissend.

Und nicht ihr habt sie getötet, sondern Allah. Und nicht du hast jenen Wurf ausgeführt, sondern Allah. Und er wollte (mit alledem) seinerseits die Gläubigen etwas Gutes erleben lassen. Allah hört und weiß (alles).

Nicht ihr habt sie erschlagen, sondern Allah erschlug sie. Und nicht du hast geschossen, sondern Allah gab den Schuß ab; und prüfen wollte Er die Gläubigen mit einer schönen Prüfung von Ihm. Wahrlich, Allah ist Allhörend, Allwissend.

Ihr habt sie nicht getötet, sondern es ist Gott, Der sie tötete. Du hast (den Sand nicht) geworfen, sondern es ist Gott, Der geworfen hat. Er wollte den Gläubigen eine Gnade erweisen. Gott hört gewiß alles und weiß alles.“ (diese Übersetzung ist insofern unverschämt, als sie den Allah des Islam mit unserem Gott gleichsetzt).

Ausblick: Ich habe keine Illusion mehr, dass sich unsere theologischen Schriftgelehrten, Kirchenleute, Gutachter jeder Schattierung und Strafrichter herablassen werden, einmal in den Koran zu schauen. Als Arbeitsrechtler und auch Landesarbeitsrichter habe ich mir in meiner Ausbildung den geflügelten Lehrsatz eingeprägt, „der Blick ins Gesetz erleichtert die Rechtsfindung“. So halte ich es auch heute noch, wenn ich das Verhalten von Muslimen ergründen will. Mein Blick gilt dem Koran, der zugleich auch das weltliche Gesetz des Islam ist. Weil obige Gerichts-Spezies dies nicht tun, obwohl sie die gleiche juristische Ausbildung genossen haben, werden sie weiterhin unzähligen muslimischen Tätern den „Persilschein“ der Verwirrtheit und Schizophrenie ausstellen. Das kostet uns eine Stange Geld, denn die zusätzliche psychiatrische Betreuung in speziellen Einrichtungen ist noch kostspieliger als einfaches Wegsperren hinter Gefängnismauern.

www.conservo.wordpress.com   22.04.2020

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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17 Antworten zu Wenn Alte sterben, muss es nicht am Coronavirus liegen

  1. uwe.roland.gross schreibt:

    Hat dies auf uwerolandgross rebloggt.

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  2. patriosius schreibt:

    Hergelaufenes Moslem Volk heißt in Deutschland nach wie vor All Inclusive Behandlung. Sogar, wenn mal einer verurteilt wird wegen Mord oder Totschlag, im Knast mit extra heimatlicher Kost und Gebetsteppich. Die Deutsche Justiz scheisst sich schon im Vorfeld einer Verhandlung, egal welcher Deliktes ein Hergelaufener angeklagt wird, in die Hose so das immer wieder nicht nachvollziehbare Urteile dabei herauskommen. Falschparker werden unter Umständen schlimmer bestraft. Solange es dem deutschen Michel weiter so gut geht wird sich nichts daran ändern. Die Anglo Amerikanische Umerziehung und fast 75 Jahre kein Krieg haben dafür gesorgt das sich dieses Modell der Duckmäuserei in den Köpfen manifestiert hat.

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  3. Maria Schneider schreibt:

    Wegen eines weiteren Artikels von mir habe ich zu Beschneidungen recherchiert udn war wirklich sehr erstaunt über die Erkenntnisse – sehr viele muslimische MäÄnner sind beschnitten:

    „Die Forschung der Psychologie der Beschneidung kann in mehrere miteinander verknüpfte Bereiche unterteilt werden:

    Die Auswirkungen des Schmerzes und des perinatalen Traumas auf das Kind
    Das Trauern um den Verlust eines Körperteils;
    Auswirkungen des frühen Genitaltrauma und des Verlustes beim Erwachsenen
    Die Auswirkungen auf die Eltern (Bonding zwischen Eltern und Säugling);
    Die Auswirkungen auf die Gesellschaft;
    Faktoren die Eltern und Ärzte beeinflussen eine Beschneidung zu verlangen oder auszuführen.

    Obwohl die Literatur zu den psychologischen Folgen der Beschneidung weit davon entfernt ist vollständig zu sein, ist einiges an Information bereits verfügbar.
    Trauma der Beschneidung

    Cansever testete Jungen vor und nach ihrer Beschneidung und stellte fest, dass das Trauma der Beschneidung schwere Störungen der normalen psychischen Funktion verursachte.[5] Taddio und andere haben Verhaltensveränderungen bei Jungen im sechsten Lebensmonat dokumentiert, die auf eine posttraumatische Belastungsstörung bei beschnittenen Jungen hindeuten.[36] Yilmaz et al. haben posttraumatische Belastungsstörungen bei Jungen in der phallischen Phase nachgewiesen, die einer Beschneidung wegen Phimose unterzogen wurden.[53] Rhinehart wies posttraumatische Belastungsstörungen infolge des perinatalen Traumas der Säuglingsbeschneidung bei Männern mittleren Alters nach.[47] Es gibt gewichtige Belege dafür, dass ein perinatales Trauma [15, 32, 44, 45, 46, 48, 51, 56] und/oder ein Mangel an Vergnügen [7, 18] zu späterem aggressiven, gewalttätigen und/oder suizidalen Verhalten beitragen. Anand und Scalzo zeigen auf, dass infolge früher Traumata Personen anfälliger werden für eine veränderte Schmerzsensitivität, ein Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom/Hyperaktivität, und selbst-zerstörerische psychische Störungen.[64]“

    https://www.beschneidung-von-jungen.de/home/psychologische-aspekte-der-beschneidung/psychologische-auswirkungen-der-beschneidung.html?L=388

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    • Berti schreibt:

      Theorie für die Tonne; Juden sind auch beschnitten, warum passiert bei denen nix?!

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      • Maria Schneider schreibt:

        Zu diesem Thema muss man ja immer sehr vorsichtig sein. Ich sage nur soviel: Man kann sein Trauma unterschiedlich ausleben.
        Dass der Islam ein gerüttelt Maß zur Gewalt beiträgt, ist aber natürlich sonnenklar!

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      • Rainer B. schreibt:

        Juden werden nicht erst mit 7-10 Jahren sondern wenige Tage nach der Geburt beschnitten ich habe in einem Buch (leider finde ich es nach dne vielen Umzugen gerade nicht) las ich, daß in dieser Zeit (es ist der 8. Tag nach der Geburt)
        Jungen in dem Bereich Penis die geringsten Schmerzen und die schnellste Blutgerinnung haben. Wenn ich das Buch wiederfinde kann ich gerne den genauen Sachverhalt nachreichen. Im Internet finde ich auch gerade nichts, aber die Beschneidung ist dennoch umstritten, Körperverletzung. In den USA sind mehr als die Hälfte aller Männer beschnitten.
        https://de.wikipedia.org/wiki/Zirkumzision
        Und auf allemannisch (Albrecht Künstle und ich):
        https://als.wikipedia.org/wiki/Zirkumzision

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  4. ceterum_censeo schreibt:

    Es führt wohl kein Weg daran vorbei: Islam ist eine Geisteskrankheit.

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  5. Semenchkare schreibt:

    Heute unter anderem, nachher..:

    Anträge zur euro­päischen Flüchtlings- und Asylpolitik

    https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2020/kw17-de-eu-fluechtlingspolitik-691634

    Bundestag live, wenn Phoenix wieder nicht sendet:

    *ttps://www.bundestag.de/

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  6. theresa geissler schreibt:

    „Aber sie sind doch nicht alle soooo…“ Nein, stimmt.
    Nur hört man von der Seite der „guten“ ständig zu wenig Signalen, dass sie solche Gewalttätigkeiten von ihren „Glaubens- und Blutbrüdern ausdrücklich ablehnen. Und weshalb, danach kann man nur ráten.
    Tatsache ist: Ob ‚friedliche‘, ob gewalttätige Muslime, alle lesen sie denselbigen Koran und beten sie zu demselbigen Allah! Also bleibt die Grenze fragil!

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  7. gelbkehlchen schreibt:

    Die Ausnahme der Schuldunfähigkeit muss meiner Meinung nach gestrichen werden. Denn sie widerspricht der Gleichheit vor dem Gesetz nach Art. 3 Grundgesetz: „(1) Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.“ die Schuldunfähigkeit bedeutet ein Privileg gegenüber denen, denen man keine Schuldunfähigkeit zusprechen kann.

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  8. Rainer Braus schreibt:

    Danke für Herrn Künstle, durch den ich immer wieder neues aus meiner fernen Heimat, heute wohne ich in Ungarn, leider meist nichts gutes, erfahre. Wir hatten in Kenzingen gewohnt, der Nachbarstadt des Autors.
    Der Fall mit dem Rentner hat mich mehr berührt als die anderen, wohl weil er aus meiner Heimat stammt und der arme Mann so leiden mußte. Was Merkel und ihre Schattenfrau und Einflüsterin Baumann in Deutschland machen, ist Hochverrat.

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