Alles wandelt sich – Der Führerkult bleibt

(www.conservo.wordpress.com)

Hans-Rolf Vetter*

In seiner Märzausgabe kurz vor Ausbruch der Corona-Krise in der Bundesrepublik titelte das Magazin „Cicero“ Nr.3/2020: “Good Bye, Merkel. Warum die Kanzlerin gehen muss.“ Darin führte der Chefredakteur Christoph Schwennicke unter dem Titel „Vertane Zeit“ zur Begründung an: „Angela Merkel steht nicht nur einem Neuanfang der CDU im Weg, auch einen gesellschaftlichen Aufbruch wird es mit ihr nicht geben können. Die Bundeskanzlerin hat mit ihrer Politik die eigene Partei, Deutschland und Europa gespalten. Sie ist schon lange nicht mehr die Lösung – sondern das Problem.“ (ebenda: 17).

Totgesagte leben länger

Lediglich sechs Wochen später – die erste Welle der Corona-Krise und ihres Managements befinden sich auf ihrem Höhepunkt – stehen wir vor der Frage, ob die deutschen Jubelmedien und ihr vom Trott des Merkelismus stark durchseuchtes Publikum nicht eine fünfte Amtszeit der Kanzlerin fordern werden. Denn die öffentlichen Beliebtheitswerte – ob Fake anfällig oder nicht – überschlagen sich geradezu: Im ZDF-Politbarometer steht Merkel (immer noch) ganz, ganz weit oben: Auf einer Skala von +5 bis -5 steht ihr Wert von 2,0 nach wie vor an der Spitze vor Olaf Scholz1,8 und Markus Söder mit ebenfalls 1,8. Die sich bis Ende Februar noch in einem recht dramatischen Wettrennen um den zukünftigen Vorsitz streitenden Laschet belegen mit 1,1 bzw. Merz mit lediglich 0,1 im Ranking der Top-Politikerinnen jeweils nur noch weniger bedeutsame Plätze im Mittelfeld (Angaben nach: Forschungsgruppe Wahlen e.V.: Polit-Barometer April I 2020).

Tja, Totgesagte leben länger, wie man weiß. Und am Beispiel Friedrich Merz zeigt sich, wie schnell sich die Fahne der Gunst im Wind dreht und „kerngesunde“ Mitwettbewerber um die Macht plötzlich in der Versenkung verschwinden. Sonderparteitag der CDU zur Wahl von Vorsitz und Kanzlerkandidatur? Das Desaster von Thüringen vergessen machen? Alles längst unwichtig geworden. Schnee von gestern. Allenfalls Themen für den Dezember oder überhaupt nicht mehr relevant. Schwamm drüber! Wen interessiert das schon? Da trifft der mögliche Ausfall des Oktoberfestes in München auf jeden Fall heute schon auf wesentlich mehr Irritation, vorauseilenden Ärger und bohrende Nachfragen.

Übrigens auch „statista“ weist Merkel für den April 2020 mit 64% Zustimmung zu „sehr zufrieden/ zufrieden“ als Top Eins auf der Beliebtheitsskala aus. Auch hier knapp dahinter wiederum Olaf Scholz mit 63% Zustimmung und selbst der Altmaier Peter kommt noch recht gut weg mit 51% Zustimmung. Was muss das einfach bitter sein für jemanden wie die von Merkel mental hingerichtete AKK, die es lediglich auf schmale 22% (!) Zustimmung bringt. (Alle Angaben nach „statista“). Prinzipienfestigkeit, Reflexion, Respekt gegenüber dem politischen Gegner und dem Wähler, ja selbst tiefgründiger Humor – so die Botschaft – bringt halt nichts in Deutschland, Du Dummchen!

Eine realistische Bilanzierung der desaströsen Lage wird weiterhin unterdrückt

Während sich die kaisergleiche Kanzlerin infolge der Corona-Krise erfolgreich vor der seit Jahresanfang immer stärker anschwellenden Kritik an ihrer Person und ihrem Regierungsstil retten und sich erneut auf höchste Höhen in der Gunst ihrer Untertanen aufschwingen kann, verschiebt sich die angesichts der soziologischen und ökonomischen Daten an sich längst überfällig gewordene nüchterne Bilanzierung ihrer Regierungszeit wieder einmal auf den St. Nimmerleinstag. Zwar erwacht Deutschland in gewisser Hinsicht aus der „Wohlstandsillusion“ (Wolfgang Bok in der NZZ), aber für die vor Opportunismus und Machtgier strotzende „Mutti“ der Berliner Republik wird das erneut keinerlei Konsequenzen zeitigen. Genauso wenig, wie die mangelnde Prävention beim Katastrophenschutz, die zu allererst von dieser Kanzlerin mitzuverantworten ist (zu wenig Masken, zu wenig Desinfektionsmittel, zu wenig Schutzkleidung, nicht hinreichende logistische und strategische Vorbereitung), bislang keinerlei Kratzer an ihrem Image hinterlassen hat. Von dem wirtschaftlichen Desaster, das uns dann ab Sommer 2020 endgültig eingeholt haben wird, ganz zu schweigen.

Zwar spricht Tichy`s Einblick zurecht von „Multiplem Staatsversagen“, aber das stramm „durchpädagogisierte“ (Susanne Gaschke) und seine anbiedernde Unterwürfigkeit immer von neuem offen zur Schau stellende „System-Volk“ in Deutschland liebt seine Führerin einfach abgöttisch. Zwischen die zutiefst emotional geprägte Symbiose zwischen Mutti, ihre „Qualitätsmedien“ und ihre „ehrenamtlichen“, offenbar nicht hinreichend ausgelasteten Gutmenschen passt sozusagen nicht die kleinste Fingerkuppe. Zweidrittel Zustimmung für Mutti, 90 Prozent Zustimmung für ihre Regierungsmaßnahmen in der Corona-Krise – und das alles auf freiwilliger Basis! Da können selbst die moderatesten Diktatoren dieser Welt einfach nicht mithalten! Na ja, außer Xi Jinping vielleicht.

Mancher mag meinen: Traue den ganzen Umfragen nicht. Und das mag auch stimmen, dass hier „gemerkelt“ und „gefaket“ wird, was das Zeug hält. Aber es ist doch leider eher realistisch, dass dieses deutsche Systemvolk der Zwei-Drittel-Untertan-Gesellschaft einfach so votet, wie es nun mal in der veröffentlichten Meinung dargestellt wird. Denn diese veröffentlichte Meinung misst bei diesen Umfragen ja im eigenen Interesse mit großer Akribie den Erfolg ihrer eigenen Propaganda auf das bildungsferne, mit mangelndem Selbstbewusstsein und Kritikfähigkeit ausgestattete Wahlvolk.

Die eklatanten Widersprüche im Merkel-Land bleiben

Während infolge des neudeutschen „Schattdaun bzw. Lokdaun (!) das Wirtschafts- und das Öffentliche Leben abgeschaltet sind und sich die Erwerbsbevölkerung mir -nichts-dir- nichts auf ein niedrigeres Einkommen und einen psychisch aufwendigen Alltag einzustellen gezwungen ist, schippert die fleißige „Importcrew des weltweiten Elends“ mit ihrer „Alan Kurdi“ trotz Warnungen, an keinem italienischen oder maltesischen Hafen anlanden zu können, mit 150 Migranten durchs Mittelmeer, bis sie schließlich doch ihre Fracht in Sizilien übergeben darf: Die Italiener – und später „wir“ – haben ja in diesen Tagen nun auch wirklich nichts Besseres zu tun und freuen sich ohne Ende, ihre ohnehin überschüssigen logistischen, finanziellen, medizinischen, sozialpädagogischen und polizeilichen Ressourcen für diese Aktion einsetzen zu dürfen. Übrigens war der Ausgang dieses inszenierten „Theaterstücks“ ohnehin höchst absehbar, aber das hätte die medial aufgebauschte Dramaturgie von der sog. erneuten „Irrfahrt“ und der grassierenden europäischen Inhumanität einfach viel zu schnell zunichte gemacht.

Da ist es gut, dass sich die Bundesrepublik erneut ganz direkt an die Spitze der „Willigen“ begibt und „unbegleitete Minderjährige“ ins gelobte Land einfliegt. Der Familiennachzug ist dann nur noch eine Frage der Zeit. Während die Wirtschaft am Boden liegt, sich die Staatsfinanzen am äußersten Anschlag bewegen, leisten wir uns weiterhin unproduktives Wachstum bzgl. der Heranzüchtung von noch mehr Sozial- und Polizeiarbeit, der Betreuungs- und Integrationspsychologie und der Bereitstellung aufwendiger logistischer Ressourcen. Wie wir aus dem Etat der Hansestadt Hamburg wissen, kostet ein unbegleiteter Minderjähriger allein über 8.000 Euro im Monat und eben entsprechenden Betreuungsaufwand bzw. manpower.

Ach, und da wäre noch die von der Türkei erneut aufgestellte „Barfußarmee“, die, ausgestattet mit logistischer Hilfe und versehen mit der entsprechenden Botschaft vom reichen, aber egoistischen Europa, in Marsch zur griechischen Seegrenze gesetzt wird. Die lässt sich nämlich noch weniger verteidigen als schon die Landgrenze. Ja, Mutti hat den „Selbstmord Europas“ (Douglas Murray) in ihrem moralischen, ganz offenkundig alternativlosen Größenwahn auf die Agenda gesetzt, und so soll es eben auch geschehen! Klar wir „Deutschen“ haben immer bis zur letzten Patrone gekämpft. Die Monate ab 1944 mit ihrem hohen Blutzoll lassen symbolisch grüßen. Lieber den Untergang mit wehenden Fahnen entgegensehen als sich realistisch auf neue, risikoreiche „Lagen“ und ihre rationale Bewertung einzustellen. Merkel-Deutschland, marschiere Du voran!

„Niederländern, Österreichern oder Finnen nimmt es niemand übel, wenn sie nationale Interessen vertreten. Deutschland schon. (Aber, Ve) Ihnen fällt das gönnerhafte Pathos nun doppelt auf die Füße: Zu vielen Bürgern und Unternehmen fehlen die Reserven. Und von außen ballen sich die nehmenden Hände zu Fäusten.“ (Wolfgang Bok, NZZ v. 16.04.20, „Wohlstandsillusion“). Auch wieder so eine emphatische Kritik, aber was bewirkt die schon!?

Was nutzt es schon im Merkel-Land sachlich, fachlich richtig zu liegen?

Selbstverständlich haben die Schwennickes, die Wendts, die Wegners, die Boks und die Helmes` Recht, aber sie leben halt in einem ungemütlichen, intellektuell und bildungstechnisch unterentwickelten Land, das spätestens seit den 1920er Jahren politisch(!) zu großen Anteilen von den Ungebildeten, den Unreflektierten, den sachfremden Schwadronierern und neuerdings nun auch noch den berufs- und erwerbswirtschaftlich fernen „Aktivistinnen“ übernommen worden ist. Und die „Haltungs-Blase“, aus der diese Zeitgenossen kommen, die mag – das zeigt etwa die Hälfte der unterwürfigen Leserbriefe bei FOCUS online exemplarisch – nun mal keine Kritik an „ihrer“ Obrigkeit. Nein, nein das „Regime M“ mit seinen zahllosen, von der Gnade der neudeutschen „Leaderin“ absolut in ihrer finanziellen und erbärmlich geistlosen Existenz abhängigen Lakaien – wie z.B. der Konfirmand namens Heiko – sitzt so fest im Sattel wie nie zuvor.

Man könnte sogar behaupten, dass die Propagandamaschinerie unter Covid-19 noch besser als jemals zuvor läuft und #uns, die wir dabei sind, das Erlebnis eines alltäglichen „Jubelfaschismus“ besonderer Qualität beschert: von Aldi bis Vox und wieder zurück bis hin zu den o.g. Focus-Leserbriefschreibern. Bei Letzteren besteht der Anlass, seine devote Haltung „gegenüber denen da Oben“ mal wieder so richtig raus zu lassen, in der Kritik eines in diesen „Merkel-Tagen“ geradezu „mutigen“ Artikels zum Corona-Management der Kanzlerin von Florian Festl (FOCUS online vom 15. April).

Darin behauptet der Festl doch wahrhaftig, angesichts der tiefgreifenden Rezessionsgefahren für die Wirtschaft und damit für die Erwerbsbevölkerung sowie angesichts der mentalen Grenzen des „Lockdowns“ reichten Merkels Philosophie und der pädagogisch inspirierte Duktus ihrer öffentlichen Auftritte nicht mehr so recht! Empört ob so viel „unerträglicher“ Kritik an unserer aller „Leaderin“ und Oberpädagogin schreibt deshalb ein Willi Geng:

„Wir sollten froh sein (, dass) das wir derzeit von erfahrenen Politikern durch diese Krise geführt werden (,) da wir ansonsten wohl alle unsere Heizungen oder Fenster erneuern sollten.“

Na ja, ein Öko ist er wenigstens schon mal nicht, der Willi, denn sonst kämen die grünen Märchenerzählerinnen sicherlich wesentlich besser weg. Noch wütender keift jedoch Ben Wind:

„Unsere Bundeskanzlerin macht einen tollen Job. Vielleicht sollten sich die Medien auch mal in den(?,Ve) Homeoffice begeben, anstatt immer nur die negative Seite zu betrachten. Von dem dümmlichen US Präsidenten wollen wir (wir?; Hinzuf. Ve) schon gar nichts mehr lesen (.)“

Einerseits steht ob solcher Ergüsse zu befürchten, dass – neudenglisch ausgedrückt – „der“(!) Homeoffice das neuronale System der Schreiberlinge und Anhänger des Regimes endgültig auf das niedrigste Aussageniveau – nämlich auf das gemeinschaftliche Absingen auf Balkonen von „Heil Dir im Siegerkranze“ mit Kerzen in der Hand – drücken könnte. Andererseits erstaunt die Aussage aber auch deshalb, weil gerade in diesen Tagen aus der „Haltungs- und Gesinnungsblase“ heraus das Positive und Fortschrittliche am Zeitalter der Digitalisierung beschworen wird, das darin besteht, dass Texte und Kommunikationsbeiträge überall auf der Welt quasi im „homeoffice“ verfasst werden können und nicht mehr an Schreibstuben oder Großraumbüros für frustrierte Journalistinnen gebunden sind.

Nur kurz erwähnenswert, dass einige Tage zuvor bereits Jan Fleischauer ebenfalls aufs geistige Schafott geführt worden ist.

Aber nun gemach! Der neue Post-Corona-Mensch bzw. der neue weiße androgyne Systembürger will ja alles ab jetzt selbstkritisch neu bewertet und auf neue Ziele jenseits seines bisher „besch…n“ Lebensstils eingeschworen wissen. Die Gelegenheit wird schon bald kommen, wenn die Kredite in Gefahr stehen, der Urlaub ausfällt, sich die häuslichen Beschulungsprobleme häufen oder die Miete nicht mehr bezahlt werden kann. Aber dafür winkt eine neue, wunderbar heile Welt jenseits z.B. des FC Bayern, der stellvertretend für all die ekeligen bisherigen Erscheinungen dieser westlichen Welt wie Bundesliga, Kreuzfahrtschiffe, globale Wirtschaft, hoher Lebensstandard, die SUV-fahrenden Mütter und Zahnarztgattinnen, nicht zu vergessen die „Corona-Leugner“ an den Pranger gestellt wird.

Das und Ähnliches hat man im ZDF bei „Markus Lanz“ am 14.04.20 ausgerechnet von dem Philosophie-Star David R. Precht erstaunt zur Kenntnis nehmen dürfen.

Was kümmert ansonsten die „Merkelianer“ die Verhunzung der deutschen Sprache, die in diesen Tagen weiter voran schreitet, und deren einmalige Fähigkeit, die Welt nach präzisen Kategorisierungen (Wittgenstein) strukturieren zu können!

Im primitiven Wortschatz der pharisäerhaften Gesinnungsbekenner steht heutzutage „Leugner“ für „Kritiker“ oder gleich für ? – na? – genau: „Nazi“.

Diese „Solidargemeinschaft“ aus Systemvolk und Regime M kennt eben auch kognitiv kein Halten mehr. Aber ihre Vorläufer im II. und III. Reich sind ja ebenfalls nicht pingelig gewesen und letzten Endes gewinnt zunächst immer die physische und kognitive Gewalt der „Mehreren“ und der „Aggressiveren“. Wo also liegt das Problem!

Weil es allemal so schön ist, besteht hier noch einmal Gelegenheit, zum Beispiel Focus-Community zurück zu kehren: Denn hier bringt es eine gewisse Claudia Hoffmann endgültig auf den Punkt, wenn sie schreibt:

„Und an all die Nörgler dort draußen: Seid einfach mal Stolz auf Eure (sic!; Ve) Regierung. Sie ist in dieser schwierigen Zeit zusammen gewachsen und zwar überparteilich!!!“

Basta, gell?! „Ich kenne keine Parteien mehr, ich kenne nur noch Deutsche!“ Na, wer war es?!

Die Botschaft des Merkelismus lautet: Das Mittelmaß obsiegt

Fragen Sie sich bitte mal selbst, wer denn schon von Leuten regiert werden will, die mehr auf dem Kasten haben als frau selbst? Sie vielleicht? Da doch lieber einen Peter Altmaier als Wirtschaftsminister oder den in seiner Realitätsverweigerung gegenüber der Weltlage maaslosen Heiko als Außendarsteller als jemand, der womöglich fachlich Bescheid weiß oder gar Rückgrat zeigt.

Oder denken Sie an einen gewissen Jens Weidmann! Kennen Sie nicht? Ist auch unwichtig, denn der ist lediglich ein blitzgescheiter Finanzfachmann und Präsident der Bundesbank. Viel wichtiger aber: Zum Glück ist er gerade noch im Sommer 2019 von Angela, der „kalten Meuchlerin jeglicher Intelligenz“, geschasst worden. Sonst wäre der beinah auch noch EZB-Präsident geworden. Nee, nee, dann doch lieber im „politischen Austausch“ die – hierfür allerdings Respekt: sprachgewandte – „Ursula von den Laien“ als Kommissionsvorsitzende in Brüssel an die Tröge bringen. Dieser arme Weidmann wie übrigens auch ein gewisser Herr Wolfgang Weber – wer war das nochmal? – können ein gar lustig Liedlein über Mutti`s Ränkespiele pfeifen.

Nun ja, wer im Nebenfach offenbar „Phraseologie der Sozialpädagogik“ studiert hat – von wegen kühl-rationale Naturwissenschaftlerin, welch monströse Legende – und wahrlich rein gar nichts von Wirtschaft, Finanzen und Bildung versteht bzw. auch gar nicht verstehen will, sowie als höchst beratungsresistent gilt (Prof. Werner Sinn und Gertrud Höhler über Merkel), der vermag sich so selbstverliebt und „alternativlos“ über die anderen zu erheben, dass er keinerlei Interesse daran haben kann, auf solche Nebensächlichkeiten und womöglich auch noch deren professionelle Repräsentanten Wert zu legen. Sowas könnte ja eher die eigene Machtfülle kosten. Und wer will das schon! Merkel jedenfalls bestimmt nicht! Und überdies ist auch ein Zuviel an Bildungskompetenz bei den Bürgerinnen und Bürgern eher kontraproduktiv für das Demokratieverständnis und die Führungsanmaßung des Merkelismus. Weshalb also Bildung fördern? Läuft doch alles bestens. Ein erheblicher Teil der handverlesenen Führungs-Entourage in Berlin unterstreicht das augenfälligst.

Zu lange Machtperioden schaden nachhaltig

Ach, liebe Leute: Von Wilhelm II. über den …„Sie wissen schon“ und schließlich für einen Teil von #uns, die wir dabei sind ohne zeitliche Zäsur weiter zu Walter und Erich, und schließlich bis heute zu „Mama Merkel“ – es gibt leider eine unselige Kontinuität Deutscher Unterwürfigkeit, bürgerlicher Selbstverleugnung, anti-intellektueller „Haltung, eines kriecherischen Mitläufertums und – vor allem – eine unselige Tradition von totalitärer, kollektivistisch unterstützter Unterdrückung individueller Meinungsfreiheit.

Der Preis für dieses feige Mitläufertum einerseits und der teilweise brutalen Unterdrückung von Individualität und Privatheit andererseits bestand in den letzten 110 Jahren allein für meine Familien väterlicher- und mütterlicherseits in Inflationen, in Ausbombungen, in der nahezu gesamten Zerstörung des Familienbesitzes, in vielfachem Leid und Tod, in der von der „Politik“ verursachten Durchkreuzung von privaten Lebensplänen und Karrieren, von vielfachen Traumatisierungen usw. usf.

Der Preis der weitaus meisten politischen Phasen in der Geschichte, in denen es nicht nach wenigstens acht bis zehn Jahren „Legislatur“ zu einem institutionell vorgesehenen Machtwechsel gekommen ist, entpuppt sich zunächst als über alle Maßen „risikoreich“ und hernach als absolut von Destruktion und entsprechenden Gewaltphantasien geprägt!

Die viel gescholtenen USA machen daher einer Verstetigung von Macht nach acht Jahren verfassungsgemäß ein systematisches Ende.

Wir aber orientieren uns in unserer Mehrheit heute faktisch eher an Weißrussland. Auf diese Weise hat der Merkelismus sehr viel Zeit gehabt, sich nahezu über volle 15 Jahre hinweg als „alternativloser“ politisch-medialer Komplex zu etablieren und alle relevanten Schaltstellen im System bis weit in die „Opposition“ hinein zu unterwandern. Der Skandal um Maaßen spricht Bände!

Mit gewissen Unterbrechungen zieht sich seit der Bürgerlichen Revolution 1847/1848 der rote Faden des Führerkults und der Unterdrückung resp. die absolut unkritische Obrigkeitshörigkeit durch die Deutsche Geschichte. Beziehungsweise im politisch korrekten Merkel-Deutsch: durch die Geschichte in einem relativ kleinen, ja sogar immer kleiner werdenden geographischen Teil dieser Welt, der als „Deutschland/ Germany“ bezeichnet wird. Letztere Anmerkung sei in politisch-korrekter Referenz an die Neubürger aus dem Resettlement-Programm der UNO erwähnt, die schon etwas kürzer da sind, aber zudem auch selbstverständlich in vorauseilenden Devotion an die, die noch etwas später kommen werden.

Ceterum censeo. Wie wär`s mal mit bürgerschaftlicher Verantwortung

Hallöchen, Ihr bildungsfernen „Mutti“-Mitläuferinnen und Reflexionsverweigerer da draußen, Ihr ideologisch und finanziell überdurchschnittlich Gepamperten, Ihr Provokateure von uns, einer qualifizierten Minderheit von etwa 30 Prozent, die #wir auch dabei sind:

Schreibt Euch mal hinter die Ohren, dass Ihr verdammt nochmal auch eine Verantwortung gegenüber der ganzen Allgemeinheit – zum Beispiel unserer Wirtschaft – und ihrer störungsfreien Zukunft habt. Denkt mal daran, dass Ihr in einer funktionierenden Demokratie nicht nur eine Verantwortung gegenüber Euresgleichen, den „Mehreren“, habt, die ihr Mäntelchen ständig in den Wind der Mächtigen hängen.

Insbesondere an „NGOs“ wie Sea-eye ist zu appellieren: Drängt nicht ständig Anderen die Kosten Eures Lebensstils und Eures Abenteurertums auf! Ihr betreibt eine Industrie zu Lasten der Allgemeinheit, die nur deshalb funktioniert, weil „Mutti“ Euch nicht nur gewähren lässt, sondern in unverantwortlicher Weise auch noch moralisch fördert. Etwa in Zusammenarbeit mit Herrn Asselborn aus Luxemburg.

Fragt Euch mal, Ihr pharisäerhaften „Gesinnungsgenossinnen“ und „Bedford-Mainstrohmer“, ob nicht vielleicht gerade Ihr, die Ihr offenkundig überschüssige Kräfte besitzt, im Rahmen Eurer „Freiwilligen-Arbeit“ besonders aktiv dafür Sorge zu tragen habt, dass jede und jeder Eurer Mitbürger, die hier schon etwas länger leben, ihr/sein individuelles Recht vorfinden sollte, „sein Ding“ zu machen, eine Wohnung zu finden, in Sicherheit und einer gewissen Sorglosigkeit leben zu dürfen, von Steuern und Abgaben entlastet zu werden, nicht vor Einsamkeit verzweifeln zu müssen und ihren/seinen täglichen Fleiß bzw. seine/ihre Lebensleistung von Staats wegen auch besonders anerkannt zu bekommen. Da sind 1,4 Milliarden für die Grundsicherung zu viel der Ausgaben und Ihr karrt Leute ins Land, die aufsummiert das 28fache(!) kosten?!

Also: Beteiligt Euch nicht weiter an der finanziellen, erwerbswirtschaftlichen und wissenschaftlichen Ausbeutung der gerade noch vorhandenen sozial-ökonomischen Ressourcen. Verplempert nicht ständig den gesellschaftlichen Reichtum in Eurem egoistischen Selbst- und Deutschenhass, bis auch hier wie Italien oder Griechenland alles den Bach runtergeht. Übernehmt endlich selbst hinreichende finanzielle, fachliche und logistische Verantwortung für Euer Handeln. Öffnet Eure Wohnungen, Gärten, Häuser und bezahlt den Unterhalt und die Integration Eurer neuen, so bevorzugten Mitbürger aus eigener Tasche, Ihr heuchlerischen Menschenfreunde.

Oder, wenn Ihr das ablehnt, weil Ihr das eben genau nicht könnt, macht Euch endlich ehrlich, legt die Attitüde Eurer moralischen Überlegenheit gepaart mit Eurem unerträglichen Untertanengeist ab. Das wäre mal eine respektable Lektion.

Denn dann und nur dann würde der Shutdown weit über die aktuelle Bedrohungslage durch die Covid-19-Pandemie hinaus einen historischen Lernprozess in Gang gesetzt haben, der eine konstruktive Zukunft in sich trägt und den finalen Lockdown, den uns das Merkel-Regime ansonsten unweigerlich bringen wird, final vermeiden hilft!

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*zum Autor:

Univ.-Prof. i.R. Dr. Hans-Rolf Vetter, Jahrgang 1943, Leonberg/BW, Forschungsschwerpunkte: Wissenschaftliche Sozialpolitik, Moderne Erwerbsbiographien, Soziale Systeme und Mediation; siehe auch: hans-rolf vetter.com

www.conservo.wordpress.com      23. April 2020

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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24 Antworten zu Alles wandelt sich – Der Führerkult bleibt

  1. BLITZKRIEG schreibt:

    Hat dies auf Manfred O. rebloggt.

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  2. uwe.roland.gross schreibt:

    Hat dies auf uwerolandgross rebloggt.

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  3. Semenchkare schreibt:

    Merkel ist der ideale Prellbock. Pattex-Merkel eben.
    So lange die Unzufriedenen nur
    „Merkel muß weg“ skandieren, wird die Entourage und das „System Merkel“ nicht hinterfragt. Geht Merkel, sind jene Unzufriedene erleichtert und beruhigt. Aber die Politik bleibt die gleiche antideutsche Schei….. wie bisher! Egal wer da übernimmt.

    Es sei denn, die AfD kommt ans Ruder

    Ich werde nacher zuhören auch wen nix gscheites rauskommt:

    09:00 Uhr

    Regierungserklärung durch die Bundeskanzlerin

    Abgabe einer Regierungserklärung durch die Bundeskanzlerin
    Regierungserklärung zur Bewältigung der COVID-19-Pandemie in Deutschland und Europa

    https://www.bundestag.de/tagesordnung

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    • Blindleistungsträger schreibt:

      Das denke ich nicht. Ich halte Merkel für die entscheidende Zutat. Entfernt man diese Zutat aus dem fertig gebackenen Kuchen, dann wird dieser wieder zu einem rührfähigen Teig. Merkel ist die Zuchtmeisterin, die dafür sorgt, dass die Pläne der Globalisten umgesetzt werden. Ohne sie würde das Ganze aufgrund der divergierenden Interessen aller Beteiligten schnell zerfließen und anderen – z.B. der AfD – Chancen zur Veränderung liefern. Hätte man Hitler z.B. 1942 aus dem Verkehr gezogen, dann hätte die deutsche Kriegsmaschine vermutlich nicht genauso weitergemacht.

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  4. Semenchkare schreibt:

    Gestern…

    …!!

    Gefällt 2 Personen

  5. Semenchkare schreibt:

    …!!

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  6. Susanna schreibt:

    Shiva Ayyadurai ist ein indisch-amerikanischer Wissenschaftler und MIT-Absolvent. Er hat vier In-genieursabschlüsse des renommierten Massachusetts Institute of Technology und konzentriert sich hauptsächlich auf die Systembiologie. Er kandidierte 2018 für den US-Senat und kandidiert 2020 erneut auf einer Plattform für „Wahrheit, Freiheit und Gesundheit“. Als Unterstützer des öffentlichen Gesundheitswesens kritisiert er die Vorschriften im Zusammenhang mit dem Coronavirus und bezeichnet die Krise als „the biggest fearmongering hoax ever“.

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  7. Berti schreibt:

    Beim lesen des Artikels mußte ich -auch wenn vor meiner Zeit u. gescheitert- zwangsläufig immer an …Walküren als Lösung denken; woher wohl diese Gedankenassoziation kommt?;-)

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  8. ceterum_censeo schreibt:

    VOLL – Dachschaden:
    Linke fordern 1500 Euro Corona-Hilfe für die rund 600.000 Illegalen im Land, sowie Generalamnestie

    Und weil man schon mal dabei ist, wahnwitzige Forderungen an die Steuerzahler dieses Landes zu adressieren, wollen die Linken-Abgeordneten gleich noch eine „sofortige Generalamnestie für alle Menschen ohne legalen Aufenthalt, die Legalisierung aller Illegalen solle sofort eingeleitet werden“. Als Stichtag wird jeweils der 22. März vorgeschlagen. Außerdem sollten alle Abschiebungen ausgesetzt werden.
    Wie viele Illegale es in Deutschland tatsächlich gib, wie viele Menschen sich ohne Berechtigung in diesem Land aufhalten, ist so genau nicht bekannt. Die Zahl schwankt zwischen 200.000 und 600.000 Menschen. Kostenpunkt für den Steuerbüttel: Zwischen 300 und 900 Millionen Euro Illegalenhilfe.

    Was der Sozialist Lorenz Gösta Beutin für Illegale fordert, das will er jenen, die er als Klimasünder klassifiziert, verwehren. Nach dem Willen des mit einem Geschichts- und Germanistikstudium  ausgestattet linken „Klimaexperten“ sollen nämlich all jene Unternehmen, die seiner Ansicht nach ein „klimaschädliches“ Geschäftsmodell haben, Konjunkturhilfen in der Coronakrise verwehrt werden.
    Die nach dem wirtschaftlichen Kahlschlag übrig bleiben, haben dann seine durchgeknallten Ideen ohne Murren zu bezahlen. (SB)

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  9. gelbkehlchen schreibt:

    Zitat: „das zeigt etwa die Hälfte der unterwürfigen Leserbriefe bei FOCUS online exemplarisch“
    Ich habe vor einiger Zeit auch auf Focus online kommentiert. Auch wenn bis vor vielleicht 2 Jahren ein Journalist einen linksgrünen Artikel schrieb, gab es fast nur rechte Kommentatoren mit hohen Zustimmungswerten. Offensichtlich hat man deswegen bei Focus online die Kommentarfunktion deutlich verändert. Es gibt keine positive oder negative Wertung eines Kommentars mehr und es wird offensichtlich noch viel mehr zensiert als vorher schon. Einen großen Teil der Schuld an diesem Untertanengeist und der Merkelhörigkeit tragen die linksgrünen Journalisten, vielleicht eine größere Schuld als die Politiker, ich vermute, dass nicht die Journalisten die Hofberichterstatter der Regierenden sind, sondern umgekehrt die Politiker sich von der veröffentlichten Meinung der linksgrünen Journalisten lenken lassen und bevormunden lassen.

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  10. gelbkehlchen schreibt:

    Das ist doch ganz klar, vom Gelddrucken der Politiker kann die Gesellschaft nicht leben. Und wenn die Politiker die Wirtschaft durch den Lockdown wegen der Coronakrise kaputtgemacht haben, dann kann auch die Behandlung der Corona Kranken nicht mehr bezahlt werden. Und die Corona Kranken werden nicht mehr behandelt, weil die Politiker die Pflegekräfte und Ärzte nur mit wertlosem bedrucktem Geld bezahlen und die Ärzte und Pflegekräfte dann keine Lust mehr haben, zu arbeiten und sich auch noch einer möglichen Infektion auszusetzen. Die Politiker meinen im Sinne der Corona Kranken zu handeln, in Wirklichkeit handeln sie auf lange Sicht auch gegen die Corona Kranken. Und nicht nur gegen die Corona Kranken sondern gegen die ganze menschliche Gesellschaft.

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  11. stephan schreibt:

    Von Peter Nasselstein

    „Merkel, Masochismus und Emotionelle Pest
    Wie Charles Konia im Anschluß an Reich am Sonnabend an einem Beispiel erläutert hat, ist die von Reich in Charakteranalyse erstmals beschriebene Krankheit Emotionelle Pest dadurch gekennzeichnet, daß der von diesem „Virus“ befallene niemals das wirkliche Motiv seiner pestilenten Handlung preisgibt, sondern immer einen ganze anderen, typischerweise geradezu gegensätzlichen Beweggrund vorschiebt. Was das zu bedeuten hat, wird deutlich, wenn man die innere Logik des Kapitelaufbaus von Charakteranalyse begriffen hat, denn im vorangehenden Kapitel beschreibt Reich eine Neurose, die ebenfalls eine auffällige soziale Dimension hat: der Masochist ist von jemanden abhängig, der ihm Leid zufügt. Der Wunsch zu leiden ist dabei aber ebenfalls nur vorgeschoben, denn wie jedes Lebewesen will auch der Masochist das Gegenteil von Leiden, er will Lust erfahren. Das gelingt ihm aber nur, wenn er von außen wie eine überspannte Blase „zum Platzen“ gebracht wird. Das ist der wahre Beweggrund für seine Provokationen.
    Nur so kann man wirklich verstehen, was gegenwärtig in der Bundesrepublik abläuft: Merkel und ihre Lemminge wollen nicht wirklich helfen (das vorgeschobene Motiv). Wenn sie wirklich helfen wollten, dann würden sie nicht Milliarden für junge männliche Abenteurer verschwenden, die ihre Familien im Stich gelassen haben, sondern für die Frauen und Kinder in den Flüchtlingslagern ausgeben, wo jeder Euro in wirklich jeder Hinsicht praktisch unendlich viel mehr Wert hat als hier. Ihr tatsächliches Motiv für die Öffnung der Grenzen ist ein ganz anderes: es ist die Sehnsucht nach Befreiung, nach einem Neuanfang, nach dem Auflösen der bedrückenden (gepanzerten) Realität in diesem Land. Die Grünen haben das ganz offen ausgesprochen: das Land wird sich radikal verändern und sie freuen sich darauf. Deshalb reagieren sie auch so auffällig stumpf auf jede Vergewaltigung und jeden Messermord: das Aufreißen, Aufschlitzen, Zustechen, zum Platzen gebracht werden ist ihr letztes Ziel hinter ihrer altruistischen Maske. „Volkstod von seiner schönsten Seite.“
    Hier sieht man Merkel in Lack und Leder, ihre Gäste und uns, bereit gefickt zu werden:“

    https://nachrichtenbrief.com/2018/09/04/merkel-masochismus-und-emotionelle-pest/

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  12. Robin Hood schreibt:

    Also im Osten ist Merkel eher unbeliebt, weil er bodenständiger ist und im vollgefressenen Westen vernarrt man sich immer mehr in diese Kanzlerin. Auch Corona wurde von unseren Politikversagern wie ein Märchen inszeniert. Trotz Warnung wiegelt ein Herr Spahn die Corona Krise erst einmal ab, um dann hysterisch auf zu schreien, immerhin, nach dem gechipten Hund träumt man jetzt mit Billy Boy Gates vom gechipten Menschen, um ihn total zu überwachen und das ist ja interessant, das Bill Gates seine Hände als Stifter mit im Spiel nebst WHO im Forschungslabor Wuhan hat. Auch war Herrn Spahn eine Überwachungs APP getarnt als Corona App viel wichtiger, als schon bei den ersten Anzeichen mit Notfallmaßnahmen zu reagieren und verschenkt noch unsere Notfallausrüstung. Das Gesundheitswesen nahezu kaputt gespart, schließlich müssen unsere Politiker auch Nebeneinkünfte haben. Nun ja, der zunehmende globale Reiseverkehr, da war klar das auch Pandemien eingeschleppt werden können. Es gab sogar früher schon Einzelfälle, wo Entwicklungshelfer die in Afrika tätig waren Ebola einschleppten und sofort auf die Isolierstation gebracht wurden, damit andere sich nicht anstecken. Von daher ist es schon ein Phänomen, wenn sich weltweit viele Menschen anstecken, schließlich muss das Volk zur Immunisierung schrittweise durchseuchen, sonst reichen die Kapazitäten nicht, um durch geimpft zu werden mit RFIP Chip dazu. Wahrscheinlich verweigert man wohl deshalb die Kraftanstrengung diese Krankheit zu erforschen und ein Gegenmittel hier zu finden, denn schließlich können wir doch nicht den großen Traum von Bill Gates und Merkel, die sehr kontrollsüchtig ist, zerstören. Auch wäre es ein Affront gegen unsere Berufsschwätzer, zu unfähig als Quatschwissenschaftler wie Soziologen mal was vernünftiges für die Menschen zu leisten, dazu bräuchte man auch Bildung in Naturwissenschaften.
    Also wird die Pandemie gestreckt, bis man mit dem neuen Überwachungsprogramm fertig ist. Auffällig ist auch, das in Ländern die sich der Flüchtlingsaufnahme verweigern, man die Pandemie in den Griff zu bekommen scheint. Aber unsere Verdiener an der Asylindustrie, die eigentlich weggesperrt gehörten, müssen doch vom Menschenhandel leben, zahlen soll das Volk, keine KGE die uns ihre neue kranke Welt ohne Berufsabschluss auf das Auge drückt. Seehofer beugt sich als Lieblingsdackel der Mächtigen und der UNO diesen Forderungen. Unsere beißenden, spuckenden Flüchtlinge , haben uns schon längst vorher wieder schwere Lungenkrankheiten wie TBC eingeschleppt, die nahezu bei uns bekämpft war und da sie sehr gesellig sind , sind einige schon aus der Krankenhaus Quarantäne ausgebrochen und aus Asylheimen trotz Infizierung ausgebrochen. So wird das fröhliche Virus immer weiter geschleppt, nur der deutsche Stubenhocker bleibt auf Befehl zu Haus, was natürlich in Zeiten der Pandemie nicht ganz verkehrt ist und die reisfreudigen mit der Kohle jammern natürlich über ihren verpatzten Reiseurlaub. Ich könnte mir vorstellen, dass das Virus auch durch die Vermischung verschiedener Grippe Viren in Form einer Mutation hervorgegangen ist und auch die Volksverbrüderung mit Afrika dementsprechende Folgen für Europa hatte. Die arme Fledermaus, die es seit Jahrhunderten gibt, soll nun der Sündenbock sein, obwohl man Ferkel mit ihrem Krankheitserreger geimpft hat, wo dieser nicht den gewünschten Verlauf nahm, willkommen in Frankensteins Labor. Spahn seine nächste Märchenstunde, so erfuhr ich heute, man hat überhaupt kein sicheres Testverfahren auf Corona und kann damit die gefährliche Corona Krankheit nicht von einer anderen Grippe unterscheiden. Man muss aber auch gestehen, dass nicht nur Flüchtlinge die wir nicht eingeladen haben für die fröhliche Verbreitung sorgen, sondern auch verwöhnte Einheimische die trotz Warnungen sich nicht an Kontaktbeschränkungen in großen Gruppen halten und diese auf das Notwendigste, einschließlich der Familie begrenzen. Das erinnert so an Helena Fürst, die jegliche Familienbeziehungen von einheimischen Sozialhilfeempfängern medial aufgespürt hat und Menschen die wirklich unverschuldet in Not kamen als Kriminelle diffamiert hat, aber unseren Goldschätzchen können wir nicht genug Kohle in den Rachen werfen, wen wundert es dann, wenn diese uns auf der Nase herum tanzen und unsere Kultur und Land verachten, weil sie ohne zur Integration gezwungen zu werden nur für ihr Hier sein gepampert werden. Bleibt bitte alle schön gesund, werdet nicht unvorsichtig im Umgang mit dieser Pandemie..

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    • Habicht schreibt:

      Der Superhammer Merkel wieder, die rummotzt, das einige Bundesländer die Isolationshaft mit verstärkten Sicherheitsauflagen gelockert haben. Dabei helfen ihr auch die Unvernünftigen, als hätten sie noch nie einen Laden im Einzelhandel besucht, die mit Massenandrang ohne Abstandsregeln diese Läden stürmen. Ich finde Lockerungen richtig, denn bricht die Wirtschaft zusammen, dann bricht das Gesundheitswesen auch zusammen.

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      • gelbkehlchen schreibt:

        Genau, wenn die Wirtschaft zusammenbricht, wer soll dann das Gesundheitswesen bezahlen? Die Politiker mit ihrer wertlosen Gelddruckerei? Oder sollen die Ärzte und die Pflegekräfte umsonst arbeiten? Wo soll das alles enden?

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  13. DFD D schreibt:

    Das schrieb ich schon vor drei Jahren. Die „Presse“ wird sagen: „Es gibt keine Alternative fuer sie!“ Die bleibt dran, glaubt mir. Und selbst wenn irgendwas passieren sollte, Herzschlag durch wiederholtes anhoeren der Deutschen Hymne z. Bsp., DANN AENDERT SICH GAR NICHTS. Oder doch? Sowie vom Ulbricht zum Honecker…

    Die „Meinungsumfragen“ stimmen sowie so nicht, und Wahlergebnisse? Entweder getuerkt, oder die Ergebnisse sind undemokratisch, und somit nicht akzeptierbar, d.h. die Wahlen muessen wiederholt werden.

    Aber seid schoen weiter Friedlich und Demokratisch, und distanziert euch von Gewalt, denn die fuehrt zu nichts. Sind man ja an der Antifa…

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  14. Pingback: Coronavirus: Unter der Merkel-Ära wurde der alte sozialistische Führerkult wiederbelebt – Die Wahrheitspresse

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