Deutsches Ramadan-Gedusel und der Verlust unseres Eigenstolzes

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes

 Alle Jahre wieder, yeah!!!

Denn: „der Islam gehört zu Deutschland!“

(meint zumindest unsere verirrte Politikerkaste).

Beginn und Ende des Ramadans hängen auch vom Mond ab. Damit wechselt das Datum im Laufe der Zeit, zu dem der „Fastenmonat“ beginnt und endet. Der diesjährige Ramadan (2020) beginnt am Abend des 23. April 2020 (ein Donnerstag), also heute. Er endet dann am Abend des 23. Mai 2020 (ein Samstag). Im Ramadan fasten Muslime nicht nur in islamischen Ländern wie etwa der Türkei 30 Tage lang, sondern auf der ganzen Welt, auch in Deutschland.

Der Fastenmonat Ramadan ist die vierte der fünf Säulen des Islam:

Das Glaubensbekenntnis, die fünf täglichen Gebete, die Wohltätigkeit gegenüber den Mitmenschen, das Fasten während des Ramadan und die Pilgerfahrt nach Mekka sind die fünf Säulen des Islam. Diese soll jeder gläubige Muslim erfüllen.

  • Ziel des Fastens während des Ramadan ist die Stärkung des Gottesbewusstseins. Außerdem soll es dem Gläubigen Selbstdisziplin und Beherrschung lehren.
  • Ein weiterer Aspekt des Ramadan-Fastens ist, dass Empathie für Bedürftige gestärkt werden soll. So ist während des Ramadan das Spendenaufkommen unter Muslimen besonders hoch. Der Fastenmonat hat also indirekt auch etwas mit der dritten Säule des Islam zu tun, der Wohltätigkeit gegenüber dem Mitmenschen.
  • Der Fastenmonat fällt jedes Jahr auf einen anderen Zeitraum und dauert 29 oder 30 Tage. Er ist der neunte Monat im islamischen Kalender. Berechnet wird er nicht nach dem gregorianischen Kalender, sondern nach dem Mondkalender. Das Mondjahr ist jedoch kürzer als das Sonnenjahr. Demzufolge verschiebt sich der Ramadan jedes Jahr einige Tage nach vorne.

Bücklings- äh Grußbotschaft Seehofers an Muslime

Zum Beginn des Fastenmonats Ramadan 2018 hatte der Alpen-Ayatollah, Bundesinnenminister Seehofer, damals eine besondere Grußbotschaft an die Muslime in Deutschland gerichtet:

Auf der Internetseite seines Ressorts wünschte er ihnen schon ´mal „eine gesegnete Zeit des Gebets, des Innehaltens vom Alltag sowie der Freude und Nächstenliebe“. Der Festmonat halte die Gläubigen zu Friedfertigkeit und Rücksichtnahme an. Der nämliche Seehofer hatte noch vor Jahren erklärt, der Islam gehöre nicht zu Deutschland, was vielfach kritisiert wurde. Nun ja, die Zeiten ändern sich – und wir uns in ihnen.

Muslime sind aufgerufen, bis Mitte Juni jeweils von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang auf Essen, Trinken und Rauchen zu verzichten. In Deutschland leben nach Angaben der Bundesregierung knapp fünf Millionen Menschen muslimischen Glaubens. (Quelle: http://www.deutschlandfunk.de/beginn-des-ramadan-grussbotschaft-seehofers-an-muslime.1939.de.html?drn:news_id=883062)

Er erklärte: „Es ist ein Festmonat, der die Gläubigen zur Verantwortung füreinander und zur Friedfertigkeit gegenüber den Menschen anhält, die Fürsorge und Rücksichtnahme brauchen.“ Seehofer betonte: „Wenn wir uns leiten lassen von dem Wunsch nach einem respektvollen, friedlichen Zusammenleben und der Identifikation mit unserem Land, wird uns Zusammenhalt und eine gute Zukunft gelingen.“

„Was interessiert mich mein dummes Geschwätz von gestern“ (Adenauer)

Der Minister hatte nach seinem Amtsantritt mit dem Satz „Der Islam gehört nicht zu Deutschland“ in einem Interview für Furore gesorgt. Später erläuterte er wiederum, dass Muslime Teil der hiesigen Gesellschaft seien und er einen differenzierten Dialog wolle. (http://www.nordbayern.de/region/seehofer-wunscht-muslimen-einen-gesegneten-ramadan-1.7595415)

Willkommen, Kultur! Willkommen, „Monat des Friedens“! Willkommen, Terror!

Ja, liebe Leser, Sie haben´s gemerkt: Seit eben ist Ramadan. Da fastet man ab Beginn bis zur Bewußtlosigkeit, und völlert am Ende drei Tage, was die Freß-Paletten hergeben. Es ist für die moslemische Welt die wichtigste Zeit des Jahres: der Ramadan. Wie gewohnt ermutigen Islamisten und Terrorgruppen ihre Anhänger zu Gewalttaten und rufen zum gelobten Märtyrertum auf.

Heil und Unheil

Gepriesen sei der Herr, der grundgütige Allah, in dessen Namen so viel Heil über die Menschheit kommt – nämlich so viel Un-Heil! Für Muslime ist das Fasten im jeweils neunten Monat des islamischen Mondjahres eine der fünf Säulen ihres Glaubens und heilige Pflicht. Wer gegen die Gebote verstößt, lädt schwere Schuld auf sich und wird bestraft. Ehre sei Dir, Herr, und gepriesen sei Dein Name!

Der Fastenmonat Ramadan ist eine Zeit der geistigen Disziplin, daher wird Gläubigen neben Gebet und Fasten auch empfohlen, Almosen zu geben.

In gelehrten Büchern liest man u.a., der Ramadan gelte auch als Monat des Friedens und der Versöhnung. Als „Ungläubiger“ bin ich mir da gar nicht so sicher, wenn ich an die Hamas, die Mudschaheddin, die Al Qaida, den IS, oder wie alle diese Friedensgruppen heißen, die im Namen des Propheten – gepriesen sei sein Name! – Bomben, Raketen und ähnliches Friedensspielzeug über die Ungläubigen auskippen und es so richtig krachen lassen. Und bisher ist mir verborgen geblieben, daß sie in irgendeiner Weise vom Ramadan beindruckt waren, al-hamdullilah!

Unglaublich! „Die Toleranz ist stark verwirklicht!“

Von der islamischen Toleranz können die millionenfach verfolgten Christen und Juden, die unterdrückten Frauen und die Homosexuellen ja ein Lied singen.

Und nun ist es wieder soweit! Nun dürfen, ja müssen sie einen Glauben feiern, der schon tausende Menschenleben gefordert hat – seit „9/11“ mehr als 30.000 Tote. Und täglich sterben Christen durch Folter oder Hinrichtung im Namen Allahs, des Allmächtigen – gepriesen sei sein Name! – nur weil sie Christen sind. Willkommen im „Monat des Friedens“! Daß sie überall, Ramadan her oder hin, immer wieder ein Blutbad anrichteten, ist in ihren Augen nur konsequent.

Chris Phillips, ehemaliges Mitglied der britischen Terrorabwehr, warnt: „Der IS ruft seine Anhänger zur Verstärkung ihrer Angriffe in den nächsten vier Wochen auf. Ich bitte jeden, aufmerksam zu sein und jede verdächtige Beobachtung sofort den Behörden zu melden.“

Und das US-State Department ergänzt angesichts der üblichen Gewaltaufrufe des IS: „Entsprechend des islamischen Brauches steigt die Opferbereitschaft während des Ramadan, und so übt das Märtyrertum in dieser Zeit eine besondere Faszination aus.“

Deutsche Polizei sensibilisierter

In Deutschland sieht man das gelassener, zumal unsere Polizei vorbereitet ist: Bei uns wurde schon vor zwei Jahren auch die Polizei für dieses Thema sensibilisiert, allerdings anders, als vermutet. Bei denen heißt es jetzt:

„Durch die Umstellung des Körpers auf die Fastenzeit könne sich bei polizeilichen Kontrollen, Ermittlungen, Vernehmungen oder Durchsuchungen „eine gewisse Aufgebrachtheit“ der betroffenen Personen ergeben oder sogar Ursache für einen Schwächeanfall sein.“ Na bitte, nix Terror, sondern Hunger und Durst.

Woher kommt die Angst vor dem Terror?

Aber woher kommt denn unsere Angst vor dem Terror? Die kommt auch vom Fremdenhaß, weil wir und unsere Werte von diesen Fremden gehaßt werden.

„Fremdenhaß“, ja, diese Fremden hassen uns, auch weil ihr Glaube es so will. Und so sind sie bei der Praktizierung ihres Hasses in der Wahl ihrer Mittel alles andere als zimperlich, wie man in den zahlreichen „Halsabschneide-Videos“ sehen kann, die sie provozierend ins Netz stellen. Hier wird ihr „Frieden“ nahezu täglich der Welt buchstäblich vor Augen geführt. Ihr Glaube kennt keine Unterscheidung in „Fremde“ und „Nicht-Fremde“, sondern nach ihren menschenfeindlichen Ansichten nur in „Gläubige“ und „Ungläubige“.

Rauchen und Schnupftabak verboten, Tabletten nur als Zäpfchen erlaubt

Daß Rauchen im Ramadan nicht erlaubt ist, gehört inzwischen zum allgemeinen Wissensstand. Schnupftabak als Ersatz ist allerdings ebenfalls nicht erlaubt. Und flüssige Nahrung, wie sie z. B. in Krankenhäusern durch die Venen verabreicht wird, auch nicht.

Vorsicht vor der Einnahme von Tabletten! Wenn im Monat Ramadan die Einnahme dieser Tabletten notwendig für die Behandlung ist, ist das zwar nicht zu beanstanden, aber mit ihrer Einnahme wird das Fasten ungültig. Aber – gepriesen sei der Allmächtige! – wenn die Einnahme dieser Mittel als Zäpfchen erfolgt, dann schadet es dem Fasten nicht, aber wenn es durch Schlucken erfolgt, dann wird damit das Fasten ungültig.

Kafaarah befreit (von den Sünden)

Na ja, der Gepriesene schien zu ahnen, daß wir alle sündige Menschlein sind. Und so bereitete er für Zuwiderhandlungen Strafen vor: Im Hinblick auf die Anzahl der Fastentage, die man z. B. mit Selbstbefriedigung ungültig gemacht hat, ist es erlaubt, bei deren Nachholen und beim Ableisten der Sühne sich mit der Anzahl zu begnügen, die man einigermaßen sicher erinnert.

Die Ungültigkeit des Fastens von jedem Tag des gesegneten Monats Ramadan, welche z. B. durch Selbstbefriedigung bewirkt wird – eine religionsgesetzlich verbotene Handlung – hat zwei Sühnen zur Folge, die aus 60 Tagen (eigenem) Fasten und (zusätzlich) dem Ernähren von 60 Bedürftigen besteht. Das hat ´was!

Oh Ihr Ungläubigen, es bleibt ein Trost: die Kafaarah (Sühne). Wenn Ihr gesündigt habt, so gibt es immer noch dank der Güte des Herrn – gepriesen sei er (aber das kennen Sie jetzt schon) – die Einrichtung des Kafaarah, einer Art Buße:

– einen Sklaven befreien,

– wenn dies nicht möglich ist, zwei aufeinanderfolgende Monate fasten

– und wenn auch das nicht möglich ist, 60 bedürftige Personen verköstigen

So denke ich denn gerade angestrengt darüber nach, mir doch noch ein paar Sklaven anzuschaffen – Nachschub gibt´s ja zur Zeit genügend via Türkei oder afrikanische „Schmuggelrouten“ – damit ich sie, wenn ich denn einmal gestrauchelt wäre und Sündiges zu beichten hätte, als Kompensation dem Willen des Propheten entsprechend eintauschen könnte.

Fastenende gemeinsam feiern!

Nun gilt es aber jetzt schon – wir wollen das bitte nicht versäumen – sich vorzubereiten auf das Fastenende (Ende 23. Mai). Da werden dann Minister, Oppositionsführer, Kirchenfürsten und Gutmenschen sonderzahl zur nächsten Moschee, zum nächsten Imam dackeln, um die Geschenke zum Fastenende zu überreichen – nebst Gottes/Allahs Segen, versteht sich. ´S gibt ja eh keinen Unterschied zwischen unserem „lieben Gott“ und dem Allah der Gläubigen – meinen jedenfalls auch einige katholische und protestantische Kirchenmänner. Solche Verirrungen Ungläubiger findet man, dem HERRN (unserem HERRN) sei´s gepriesen, leider zuhauf.

Ja, Freunde, nochmals: Der Ramadan kommt und mit ihm die Scharia und auch sonst alles, was der Islam an Segnungen für uns bereithält. Wir werden ihn freudig empfangen! Möge Allah – „subhanahu wa taala“ – uns rechtleiten und uns vergeben und uns Gutes im Jenseits und Geduld im Diesseits bescheren, inşallah!

P.S.: Das Grundgesetz sieht eine Sonderbehandlung wegen religiöser Sitten und Gebräuche nicht vor! Und „Willkommenskultur“ steht auch nicht im GG. Aber das ist jetzt nicht wichtig. Immerhin hat sich ein gewisser Mehmut Özil seiner Hadsch-Pflicht als frommer Moslem gestellt und ist – „BILD war dabei“ – nach Mekka gepilgert, womit er sich vom Singen der Nationalhymne in der deutschen Fußball-Mannschaft, „Die Mannschaft“, freigekauft und „seinen“ Präsidenten Erdogan ins muselmanische Paradies gehoben hat.

Allah ist groß, und Muhammad ist sein Prophet! Inşhallah!

www.conservo.wordpress.com      23.04.2020

Über conservo

ÜBER MICH, CONSERVO Liebe Leser, dieser Blog ist ein besonderer Blog. Er wurde 2010 von Peter Helmes gegründet, und ich führe ihn seit dem 1.11.2020 in seinem Sinne fort. Dieser Blog ist konservativ, er ist christlich, und er ist abendländisch. Allein das macht ihn in den diesen unruhigen Zeiten zu einem Exoten. „Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.“ (Joh 8, 12) Heute steht alles auf dem Kopf. Was früher noch galt, gilt heute nicht mehr. Grenzen wurden aufgehoben, Geschlechter abgeschafft, die traditionelle Familie ist unter Dauerbeschuss, wer am meisten Minderheitenmerkmale auf sich vereint, darf – zumindest in Deutschland – fordern, was er will. Das Christentum steht weltweit mit dem Rücken zur Wand. Lau sind sie geworden – die Christen hier im Lande, aber auch die orientalischen Christen, die sich nach der Flucht aus dem Orient hier ein neues Leben aufbauen konnten, und dennoch angesichts der Islamisierung schweigen. Finanzstarke und einflussreiche Interessengruppen unter Klaus Schwab, Bill Gates, George Soros u.v.m. setzen weltweit den Great Reset mit seiner neofeudalistischen Ökodiktatur mittels Massenmigration, Globalisierung, Plandemien und mit Hilfe gekaufter Politiker, Journalisten und „Sozialen“ Medien gegen die Interessen der Völker mit nie gekannter Brutalität durch. Die geistige und seelische Not der Menschen steigert sich tagtäglich inmitten dieser finsteren Zeit. Gerade westliche Menschen scheinen jeglichen Halt, Glauben und ihre natürliche Wehrhaftigkeit verloren zu haben. Jeder wird im Leben auf seinen Platz gestellt. Jedes Volk hat sein Schicksal und muss es in seinem eigenen Land bewältigen. Migration und der entgrenzte Einheitsmensch sind nicht unsere Bestimmung. Dennoch wird erneut versucht, dem Menschen als freiem und göttlichem Wesen unter Tarnworten wie „Solidarität“, „Vielfalt“ und „Humanität“ die teuflische Gleichheitslehre des Kommunismus aufzuerlegen. Dies ist wider die Natur und wider jedes menschliche und göttliche Gesetz. „Hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer, das heißt vor der Heuchelei. Nichts ist verhüllt, was nicht enthüllt wird, und nichts ist verborgen, was nicht bekannt wird. Deshalb wird man alles, was ihr im Dunkeln redet, am hellen Tag hören, und was ihr einander hinter verschlossenen Türen ins Ohr flüstert, das wird man auf den Dächern verkünden.“ (Luk, 1 - 3) Dank Peter Helmes analysieren langjährige, hervorragende Kolumnisten, basierend auf christlichen Werten, in aller Klarheit das heutige Tohuwabohu aus verschiedensten Blickwinkeln: Die Geißel der Globalisierung, geostrategische Interessen, die Massenmigration und importierte Gewalt, das Versagen der Politiker und der Verlust unserer Werte, Kultur und Heimat. Die Kolumnen wie auch die Diskussionen sind offen, respektvoll und tabufrei; denn nur so kann man die drängenden Themen der Zeit in der Tiefe analysieren, Machtstrukturen herausarbeiten und Roß und Reiter benennen. Nur so können wir uns auf uns selbst und unsere Stärken rückbesinnen und Deutschland, unsere Heimat, verteidigen. „Wenn ihr bleiben werdet an meinem Wort, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.“ (Joh, 32 – 33) Nochmal: Wir stehen mit dem Rücken zur Wand. Deshalb sind unsere westlichen Wurzeln, Werte und unser Glauben nötiger denn je. Sie geben uns den Rückhalt, um aufzustehen und zu sagen: „Nein. Bis hierher und nicht weiter. Es ist jetzt genug!“ Wie schon Peter, lade ich Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren und zu kritisieren. Eine kleine Regel muss ich leider einbauen. Unterschiedliche Ansichten können durchaus in aller Härte debattiert werden. Wer jedoch andere Foristen mehrfach persönlich angeht, beleidigt oder unflätig beschimpft, wird nach einer dreimaligen Verwarnung vom Diskussionsforum ausgeschlossen. Maria Schneider Beiträge bitte an Maria_Schneider@mailbox.org Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Ich distanziere mich hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten in meinen emails und auf den Seiten der „sozialen Medien“ und mache mir diese Inhalte nicht zu Eigen. Diese Erklärung gilt für alle in und mit meiner Internetadresse/emails angebrachten Links. 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25 Antworten zu Deutsches Ramadan-Gedusel und der Verlust unseres Eigenstolzes

  1. qwertzu11 schreibt:

    Hat dies auf Meinungsfreiheit rebloggt.

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  2. juetz schreibt:

    https://www.gemeindenetzwerk.de/?p=17204

    ..daraus:
    Aber die Aussicht, dass ein „Gottesdienstverbot“ weiterhin Bestand hat und dies unwidersprochen bleibt, halten wir für eine schwere Belastung für den Glauben und auch eine Beschädigung unserer Kirche. Der Gottesdienst ist eine der zentralen Aufgaben der Ev.-Luth. Kirche. Er ist ein Lebensnerv und ist nicht zu ersetzen durch eine virtuell übertragene Feier ohne Besucher – so gut und phantasievoll diese Online-Gottesdienste im Einzelnen sein mögen. Zudem beobachten wir auch zunehmend, sogar in den säkularen Medien, einen Glaubwürdigkeitsverlust von Kirche in der Corona-Krise: Vieles ist in dieser Krise nötig (Lebensmittelversorgung) und möglich (Bau- und Gartenmärkte). Mittlerweile haben die meisten Geschäfte wieder geöffnet. Der Gottesdienst ist nach wie vor verboten. Er gilt offenbar nicht als „systemrelevant“.

    Aber gerade in diesen Zeiten ist ein tröstender und versöhnender Gottesdienst von sehr großer Wichtigkeit. Ähnlich natürlich, wie es eine große Not darstellt, dass die staatlichen Maßnahmen die Wahrnehmung des kirchlichen Seelsorgeauftrags erschweren oder verhindern.

    Offensichtlich ist das Bewusstsein nicht mehr vorhanden, dass der Staat nicht in den engen Kreis der „hoheitlichen“ Aufgaben der Kirche als Körperschaft des öffentlichen Rechts eingreifen darf (Art. 140 GG). Die Kirche kann diesbezüglich nicht unter andere Religionsgemeinschaften subsummiert werden, wie dies z.Zt. überall geschieht.

    https://www.freiewelt.net/nachricht/junge-katholiken-fordern-wir-wollen-die-messe-zurueck-10081050/

    Ich bin mit Leib und Seele evangelisch-lutherisch, aber nur der HERR weiss, wer wirklich zu Seiner Gemeinde – Seinem Leib gehört – also: GLAUBENSFREIHEIT !

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  3. francomacorisano schreibt:

    Fasten ist eigentlich etwas Sinnvolles. Auch wir Christen sind zwischen Aschermittwoch und Ostern zur Mäßigung aufgefordert.

    Aber dass eine Religion, die aus der Wüste kommt, im Ramadan tagsüber noch keinen Schluck Wasser erlaubt, dafür sich aber nach Sonnenuntergang der Bauch vollgefressen wird, kann nicht von Gott gewollt sein…!?!

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    • Ulfried schreibt:

      Ja francomacorisano da haste recht. Und da der Islam keine Religion ist sondern eine Unterwerfung- Ideologie isser auch nicht von Jesus Christus gewollt sondern geduldet. Er gab uns Menschen den freien Willen. Was die Menschen daraus machen…

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  4. BLITZKRIEG schreibt:

    Hat dies auf Manfred O. rebloggt.

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  5. Freya schreibt:

    Wie ja viele Patrioten schon vermuteten, man hebt die Umgangsbeschränkungen pünktlich zu Ramadan so weit auf, daß sich die Lieblingskinder der Raute hier auch weiter wohlfühlen können. Alle, die nicht ramadanen müssen sich vorsehen, denn bei denen greift die Staatsgewalt jetzt richtig hart zu. Wir alle kennen die Bilder und wissen, mit welchen Heuchlern und Verrätern wir es zu tun haben, die uns klarmachen wollen, man könne unsere Kontakte untereinander jetzt gaaaanz langsam wieder hochfahren. Dieses Land entwickelt sich zu einem Massengefängnis für Deutsche, für Steuerzahler und Anständige, jedenfalls für alle, die dieses Land mit aufgebaut haben.
    Zu den Moslems habe ich gar nichts zu sagen außer: Geht in Eure Länder und nehmt Euren Muezzin mit. Der jault jetzt sogar in Kulmbach und überall. Was für eine Affenschande für eine einstmals stolze Nation. Gut, daß jetzt immer mehr Leute diese Ungleichbehandlung am eigenen Leib erfahren. Anders war es ihnen nicht einzutrichtern, doch jetzt reden hier bei uns sogar schon die Leute an der Aldikasse mitsamt der Kassiererin von Hochverrat. Na bitte, geht doch!
    Danke lieber Peter, doch vergib mir, ich konnte Deinen Bericht nicht zu Ende lesen, denn ich ertrage kein einziges Wort mehr über Ramadan.

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  6. Ulfried schreibt:

    Hi Berti, warum nur ’ne Dose Bier? Vielleicht auch dazu ein Haspel (fränkisch für Schweinshaxen). Die mögen doch Schweine und Ziegen…

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  7. Dominanz schreibt:

    Merkels alternativloses Nazi-Denunzianten Pack schlägt wieder zu.

    Corona-Angst in Norddeutschland: Einheimische jagen Fahrzeuge mit auswärtigen Kennzeichen
    https://deutsch.rt.com/inland/101520-corona-angst-einheimische-jagen-fahrzeuge-mit-auswaertigen-kennzeichen/

    Von wegen kühle Nordlichter: Gerade in den deutschen Küstenregionen kommt es immer häufiger zu Übergriffen gegen vermeintlich „Ortsfremde“. Aus Furcht vor einer Ansteckung mit dem Corona-Virus werden Fahrzeuge beschädigt und die Fahrer angepöbelt.

    Unfassbar wer nimmt diese Lokalrassisten fest ? Oder sind das Söders neue Corona-Polizei-Truppen, die für (Un-)ordnung sorgen???

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    • Freya schreibt:

      Und Sie sollten sich schämen, so einen Fake weiterzuverbreiten. Waren sie mal hier im Norden? Niemand tut hier sowas, aber es ist ja wohlfeil, wenn jetzt die Einheimischen auch noch gegeneinander aufgehetzt werden. Man kann halt auch den Rechten nicht alles glauben, so schön wie`s auch wäre. Erstmal Gehirn einschalten und dann schreiben.

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      • Ulfried schreibt:

        Liebe Freya, komm runter. Lohnt sich nicht auf solche Provokateure einzugehen. Bin da ganz bei dir. Ruiniert nur die Gesundheit und bringt nix. LG Ulfried

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        • Freya schreibt:

          Ehrlich mal, ich dachte, ich lese nicht richtig. Das sind Fake news, die von dem linken Berliner Tagesspiegel verbreitet wurden und sogar youwatch hatte das so übernommen. Man glaubt ja kaum, wie dumm manche Leute sind. Glauben schlichtweg alles, wenn`s nur immer gegen die eigenen Leute geht. Der Grund für diesen Scheiß-Fake aus der Stadt des Hosenanzugs? Zuviele AfD-Wähler im Norden!
          Gut lieber Ulfried, ich komm runter, hast ja Recht. So hab ich mich hier auch noch nie aufgeregt.
          Hoffe, es geht Dir gut, und es machen viele mit bei der beschrifteten Maske, und wir bleiben standhaft. Danke Dir! Ganz liebe Grüße aus dem viel zu friedlichen Norden und von Freya

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        • conservo schreibt:

          @ Ulfried, Freya: Und dieser Hetzer wird kaum noch mehr auf conservo schreiben. Aber ich ließ seinen Text stehen, damit auch „meine“ Leser sehen, welcher Schrott hier zuweilen ankommt. Euch allen einen schönen fastenfreien Tag! P.

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  8. Thorsten Wirsing schreibt:

    Ramadan ist keine Fastenzeit

    Die Fastenzeit im Christentum ist die von Aschermittwoch bis Ostern währende, der inneren Vorbereitung auf das Osterfest dienende Zeit. In dieser Zeit verzichtet man ganz oder teilweise auf bestimmte Speisen oder Genussmittel.
    Das Wort Fasten stammt vom althochdeutschen „fastēn“, was ursprünglich bedeutet: „an den Geboten der Enthaltsamkeit festhalten“. Man verzichtet beispielsweise auf Fleisch freitags, Manche trinken kein Alkohol in der gesamten Fastenzeit, Manche nur freitags.
    Man darf die Definition der christlichen Fastenzeit in einer Leistungsgesellschaft nicht auf andere Kulturen und Religionen übertragen. Ramadan bedeutet Enthaltsamkeit am Tage und Genuss ohne Grenzen nach dem Sonnenuntergang. Der maßlose und ungesunde Genuss vor dem Schlafengehen ist kein Fasten und Ramadan ist keine Fastenzeit.

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    • Blindleistungsträger schreibt:

      ZITAT: „Der maßlose und ungesunde Genuss vor dem Schlafengehen ist kein Fasten“
      Das irritiert mich auch immer, wenn hier von Fasten die Rede ist. Wenn ich am Abend noch etwas essen oder mich gar vollstopfen würde, dann könnte ich garantiert nicht schlafen und hätte Alpträume. Das erlebe ich jedes Mal, wenn mir mal etwas zu schwer im Magen liegt.

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  9. Harald Hütt schreibt:

    Ist es nicht eine Schande, und es stimmt mich wütend, dass wir in uns unserem Land immer wieder, mit steigender Intensität, mit dem Befindlichkeiten von Mitbürgern befassen müssen, deren außerordentlicher Beitrag zur Entwicklung der Gesellschaft, in überproportionaler Gebärfreudigkrit liegt. Und in der Verbalhornung unserer Sprache.

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  10. Ingrid schreibt:

    In Thüringen ab heute wieder Islamische Zusammenkünfte erlaubt!!!

    Lieber Peter, ich konnte deinen guten Bericht diesmal nicht zu Ende lesen, weil meine Wut zu groß und mein Blutdruck gestiegen ist.
    Ich hole das später nach.

    Diese Verarsche die hier stattfindet macht mich heute schon den ganzen Tag wütend.
    Wir müssen uns aus Solidarität alle mit dem Mundschutz ausrüsten wenn ich einen Kohlkopf kaufen will und diese Bückbeter bekommen Sonderkonditionen und können machen was sie wollen.

    Die Medien verbreiten dieses Verbrechen gegen uns Bürger und gegen das Grundgesetz mit Lockdown und Shutdown werden wir in Knast gehalten und keiner geht auf die Barrikaden.

    Dieses muslimische Fressorgienfest hingegen wird auch noch als Fastenzeit verbreitet, obwohl mehr vertilgt wird als zu normalen Zeiten.
    Das Vermummen dürfte denen nicht schwer fallen, denn das müssen sie ja sowieso schon und was in der Moschee passiert geht keinen was an.

    Warten wir also ab was passiert in den nächsten Wochen mit der Religion des Friedens.
    Ramelow sei Dank, es ist genauso gekommen wie vorhergesagt, unsere Religion ist nicht wichtig und vor denen buckeln alle.
    Liebe Grüße Ingrid

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    • conservo schreibt:

      @ Liebe Ingrid, Deine Wut ist nur zu verständlich. Wenn Du siehst, wie die Moslems heute an voll gedeckten Tafeln sitzen – und wir nicht einmal Ostern feiern durften, dann kommt Dir alles hoch – und mir auch.
      Liebe Grüße
      P.

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    • Ulfried schreibt:

      Liebe Ingrid und Peter, auch ich mag bspw. nicht ab Montag eine Maske tragen. Meine Mutter (87) hat mir jetzt eine geschenkt. Was mache ich also jetzt mit dem blöden Ding ab Montag? Okay ich schreib ne Botschaft drauf: CORONA NICHT MEIN PROBLEM ABER MERKEL SÖDER SPAHN WHO UNO EU…
      Mal schauen ob mich die Sittenpolizei dieses Mullah-nee Merkel Regimes verhaftet. An alle hier: Macht mit, schreibt eure Gedanken auf die Maske. Das wünscht sich Ulfried.

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  11. theresa geissler schreibt:

    Ach ja, man kann lang oder kurz darüber reden, sich der Bedeutung des Ramadans immer wieder erklären lassen, aber ich fürchte, die Logik der Muslime ist und bleibt für uns, ‚Abendländlichen‘ ewig ‚Sanskrit‘, oder vielleicht sind wir einfach zu nüchtern, um uns durch ihre ‚fromme‘ Phrasen beeindrücken zu lassen!
    Zum Beispiel: Was stellt das „Fasten“ von ihnen überhaupt vor, wenn man sich gleich nach Sonnsuntergang beim „Iftar“ wieder total voll frisst?! Das ist ja nicht wirklich verzichten auf Essen; das ist bloss die Esszeiten verschieben! Davon werden sie an sich kein Gramm abfallen, höchstens Stoffwechselstörungen bekommen, aber von richtigem „Fasten“ oder „hungern“ mbz den „Armen“ und „Bedürftigen“ ist am Ende wirklich nicht die Rede, also was ist denn die Sinne von diesem Quatsch, fragt man sich ab, als nüchterner Westlicher.
    Oh, sie werden es nie satt, es ausführlich zu erklären, aber ein deutliches Antwort kriegt man nie darauf – weil sie immer um den heissen Brei herumreden, so wie auch mit ihren übrigen – würg – „Prinzipen“…

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    • theresa geissler schreibt:

      Und wahrhafig, da fiel mir noch was ein:
      Eine Passage aus der Biographie der Michaela Denis, die Frau des Belgischen Forschungsreisenders Armand Denis:
      Sie erzählt darin, dass ihr Mann und sie in Afrika zwei jugendliche Träger engagierten – Muslime, weil es hiess, die seien zuverlässiger als Jugendlichen der christlichen Sendung, wenn auch teurer, das schon! Dann bemerkte sie folgendes:
      „Die Ramadan hatte angefangen. Einerseits hielt Shabani sich pünklich daran: Er ass nicht, trank nicht und waschte sich nicht, aber ich spürte, wie Mucharia am Tag neben dem Fluss sass und sich mit Essen vollstopfte.
      ‚Warum fastest du nicht, Mucharia?‘ fragte ich ihm.
      Er blickte mich befangen an und sagte nichts.
      ‚Bist du kein Muslim?‘ fragte ich.
      „Nein‘, antwortete er dann, ‚Ich bin Sie-Emmmm-Essi‘
      C.M.S. sind den Initialen der Church Mission Society. Mucharia hatte sich entschieden, von beiden Seiten das Beste zu geniessen: Er gab sich noch immer aus für Muslime um ein besseres Gehalt zu bekommen, und hatte sich zugleich zum Christentum konvertiert um etwa Unterricht und medische Pflege zu erhalten.“ (Michaela Denis: „Leopard in my lap“)

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  12. patriosius schreibt:

    Alle Jahre wieder kommt das Muslim Fiasko mit dem Ramadan auf und nieder. Minister Bundespräsident und Kanzlerin überbieten sich im Bückling machen und merken noch nicht mal das sie von dieser Klientel nicht ernst genommen werden. Parallel Gesellschaften wo man hin sieht Kriminelle Clan Strukturen und auf Abstand gehende Illegale Salafisten die diesen Staat rundweg ablehnen. Rechte Gesinnung ist da schwerer zu bewerten da diese staatsgefährdend und Gift für die Gesellschaft ist. Islamistische Terror Zellen bewegen sich immer in Deutschland unter fragwürdiger Kontrolle der Polizei, siehe Amri, der Tote und Verletzte Menschen auf dem Gewissen hat. Diese zweifelhafte Bemessung von Gefährdung ist nicht erst seid gestern durchgängige Praxis. Vor allem die Medien sorgen für ein verzerrtes Gesamtbild von Gefahr die rechte ist schlimmer wie linke und Islamisten natürlich mit politischer Rückendeckung. Die Legalisierung islamischer Religionsgemeinschaften in Europa wird noch mal zum Fanal werden spätestens dann wenn Politik Polizei Gemeindeverwaltungen Gewerkschaften Zoll und Armee von dieser Klientel über 40% Anteile erreicht. Ich hoffe diesen Tag nicht mehr zu erleben oder nach mir die hausgemachte Sintflut.

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  13. Berti schreibt:

    Wir sollten diese Zeit mit den musel-manischen Mitbürgern gemeinsam feiern:
    besonders freitags, vor ’ner Moschee, mit ’nem „LKW“ (die Schwaben unter uns wissen was ich meine) in der einen, ’ne Dose Bier in der anderen Hand rumlümmeln u. grinsend, genüsslich veschpern…:-)))
    salami aleikumchen!

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