Besuchsverbot wg. Corona: 50 Iraker belagern und stürmen Ludwigsburger Krankenhaus

(www.conservo.wordpress.com)

Von Alex Cryso

Die Banden- und Clankriminalität muslimischer „Neubürger“ nimmt immer krassere Formen an. Wohl wissend um die Macht der zahlenbedingten Mehrheit, rotten sich diese Muslime zusammen, um in immer drastischer werdenden Auswüchsen unser Land unsicher zu machen.

Am Gründonnerstag wurde das Kreiskrankenhaus in Ludwigsburg (bei Stuttgart) von rund 50 Irakern erst belagert und dann gestürmt.

Der Grund für die Eskalation war die Besuchsverweigerung für ein Familienmitglied aufgrund der Corona-Verordnung.

Was zunächst mit einer hartnäckigen Belagerung begann, mündete darin, dass zwei Clan-Mitglieder zwei Security-Angestellte niederschlugen und verletzten, um so in das Gebäudeinnere einzudringen. Erst ein massiver Polizeieinsatz konnte die Ausschreitungen beenden, allerdings nahmen die Ordnungshüter den Vorfall nicht in ihre Berichtakten auf.

Die örtliche Presse, vornehmlich die Ludwigsburger Kreiszeitung, wurde über den Gewaltausbruch erst gar nicht informiert. Erst als sich ein Zeuge an die Redaktion wandte, wurde der Bericht zum 22. April quasi nachgereicht.

Der AfD-Bundestagsabgeordnete Martin Hess forderte den parteilosen Ludwigsburger Bürgermeister Mathias Knecht unterdessen dazu auf, der allgemeine Clangewalt mit einer konsequenten Null-Toleranz-Politik zu begegnen, um dabei die Polizei und die Behörden noch besser miteinander zu vernetzen. Der Bevölkerung dürfen beängstigende Vorfälle wie dieser nicht vorenthalten bleiben.

Der Sprecher der AfD-Fraktion in Baden-Württemberg, Daniel Rottmann, hatte derweil den Innenminister des Landes, Thomas Strobl (CDU), dazu aufgefordert, die Eskalation von Ludwigsburg möglichst schnell aufzuklären. Strobl betonte immer wieder, dass Baden-Württemberg kein Schwerpunkt der Bandenkriminalität sei. Rottmann entgegnete dem, dass das Bundesland durchaus ein „Schwerpunkt des Vertuschens“ sein könnte.

www.conservo.wordpress.com     25.04.2020

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ÜBER MICH, CONSERVO Liebe Leser, dieser Blog ist ein besonderer Blog. Er wurde 2010 von Peter Helmes gegründet, und ich führe ihn seit dem 1.11.2020 in seinem Sinne fort. Dieser Blog ist konservativ, er ist christlich, und er ist abendländisch. Allein das macht ihn in den diesen unruhigen Zeiten zu einem Exoten. „Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.“ (Joh 8, 12) Heute steht alles auf dem Kopf. Was früher noch galt, gilt heute nicht mehr. Grenzen wurden aufgehoben, Geschlechter abgeschafft, die traditionelle Familie ist unter Dauerbeschuss, wer am meisten Minderheitenmerkmale auf sich vereint, darf – zumindest in Deutschland – fordern, was er will. Das Christentum steht weltweit mit dem Rücken zur Wand. 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Dennoch wird erneut versucht, dem Menschen als freiem und göttlichem Wesen unter Tarnworten wie „Solidarität“, „Vielfalt“ und „Humanität“ die teuflische Gleichheitslehre des Kommunismus aufzuerlegen. Dies ist wider die Natur und wider jedes menschliche und göttliche Gesetz. „Hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer, das heißt vor der Heuchelei. Nichts ist verhüllt, was nicht enthüllt wird, und nichts ist verborgen, was nicht bekannt wird. Deshalb wird man alles, was ihr im Dunkeln redet, am hellen Tag hören, und was ihr einander hinter verschlossenen Türen ins Ohr flüstert, das wird man auf den Dächern verkünden.“ (Luk, 1 - 3) Dank Peter Helmes analysieren langjährige, hervorragende Kolumnisten, basierend auf christlichen Werten, in aller Klarheit das heutige Tohuwabohu aus verschiedensten Blickwinkeln: Die Geißel der Globalisierung, geostrategische Interessen, die Massenmigration und importierte Gewalt, das Versagen der Politiker und der Verlust unserer Werte, Kultur und Heimat. 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42 Antworten zu Besuchsverbot wg. Corona: 50 Iraker belagern und stürmen Ludwigsburger Krankenhaus

  1. ceterum_censeo schreibt:


    Totalkapitulation des Rechtsstaats: Sonderrechte und Straffreiheit für Berliner Clan-Trauergäste


    ‚Trauergäste‘ auf dem Weg zum Friedhof gestern (Screenshot:Youtube)

    Berlin – Ungeheuerliche Zustände und Staatsversagen in der Hauptstadt: Bei der gestrigen Beerdigung der Mutter eines Oberhaupts des arabischen Remmo-Clans stellte die Polizei – auf Steuerzahlerkosten – ein Sicherheitsaufgebot, wie es sonst nur bei Großveranstaltungen zum Einsatz kommt, und duldete reihenweise Verstöße gegen die Corona-Bestimmungen. Vom Legalitätsprinzip – der Gleichheit vor dem Gesetz – kann im rotrotgrünen Berlin keine Rede mehr sein.

    Zusätzlich zum Corona-Ausnahmezustand wurde Berlin-Schönefeld stundenlang zum regelrechten Aufmarschgebiet: Mit über 50 Fahrzeugen, einem Polizeihubschrauber und etwa 250 Beamten war die Berliner Polizei im Einsatz. Straßensperren und Postenketten riegelten die Durchfahrtsrouten ab. „Wir haben uns gut vorbereitet“, brüstete sich Berlins Polizeipräsidentin Barbara Slowik gestern im Innenausschuss des Senats – anscheinend noch stolz auf die neuerliche Totalkapitulation vor Araberclans, die sich längst provokant als Staat im Staate aufspielen.

    /www.journalistenwatch.com/2020/04/28/totalkapitulation-rechtsstaats-sonderrechte/

    Damit nicht genug: Während für andere Sterbliche und einheimische Deutsche strikte Kontaktbeschränkungen auch bei Bestattungen gelten und in Berlin maximal 10 Personen hierbei zugelassen sind, wird für „Großfamilien“, die nach eigenen Gesetzen und Gepflogenheiten leben, ein faktisches Sonderrecht geschaffen: Als „Kompromiss“, um einen Auflauf von – bei Todesfällen in arabischen Clans normalerweise zu erwartenden – tausenden Trauergäste zu verhindern, gestattete die Polizei den Remmos, 60 Trauergäste auf den Friedhof zu lassen (je in Gruppen zu 20);
    das Sechsfache dessen, was bei jeder anderen Beerdigung gilt. Ein klarer Verstoß gegen die gesetzliche Regelung, die von der Polizei jedoch „pragmatisch“ – will sagen: aus Angst vor Gewaltakten – akzeptiert wurde.

    Die Behörden entschuldigten sich geradezu beim Clan dafür, ihm nicht noch weiter entgegengekommen zu sein: „Wir wollen Trauer ermöglichen, es geht aber auch darum, das Infektionsrisiko zu minimieren“, zitiert der „Tagesspiegel“ Berlins Polizeisprecher Thilo Cablitz; man habe eigens zuvor mit der Familie Kontakt aufgenommen, sie „auf die bestehenden Abstands- und Versammlungsregeln hingewiesen und das Einsatzkonzept vorgestellt“.
    Von dieser duckmäuserischen Unterwürfigkeit, von soviel „Service“ der Staatsgewalt kann der Normalbürger nur träumen; im Gegenteil: bei ihm statuiert die Polizei dann umso konsequentere Exempel.

    Serviles Behördenentgegenkommen

    Araberclans, die diesen Staat weder anerkennen noch seine Regeln respektieren, profitieren hingegen von Rechtsbeugung und Strafvereitelung im Amt, auch im Vor- und Umfeld der gestrigen Trauerfeier: Sowohl bei der rituellen Waschung in der Sehitlik-Moschee in Neukölln als auch beim anschließenden Trauerzug per Konvoi nach Schöneberg wurden von den Trauergästen keinerlei Abstands- und Kontaktregelungen eingehalten.

    Mehr als 100 Araber drängelten sich dicht an dicht auf dem Kundenparkplatz eines Möbelhauses in der Nähe des Friedhofs, wo die Polizei eine Straßensperre errichtet hatte. Mundschutz trugen die wenigsten. Wie schon bei dem Massenauflauf von 100 Clanmitgliedern am letzten Donnerstag in der Urban-Klinik, wo die Frau vor ihrem Tod eingeliefert worden war, traute sich die Polizei nicht, Bußgelder für die eklatante Mißachtung auszustellen.

    Aber 400 (!) Euro für 2 Kugeln EIS auf einer Parkbank – in Goldstück-‚Chulz‘ – City Würselen – DAS geht!

    Und damit die Großfamilien auch für die Zukunft wissen, dass sie sich auf die Passivität und „Deeskalation“ der Berliner Polizei verlassen können, wenn sie wieder einmal den Rechtsstaat herausfordern und auf deutsche Gesetze spucken, stellte Polizeisprecher Cablitz zum gestrigen Ablauf der Trauerfeier klar: „Das würden wir bei jeder Großfamilie so machen.“

    Dieses Deutschland hat wahrlich fertig. (DM)

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  2. ceterum_censeo schreibt:

    KEIN Besuchsverbot:
    Berliner Frühling: Polizei kapituliert vor Araberclans und Autonomen

    Berlin – Drohender Massenauflauf zu einer Clan-Beerdigung, linksextreme Krawalle: Diese Woche verspricht für Berlins Polizei buchstäblich „heiß“ zu werden – vor allem, weil den Beamten die Hände gebunden sind und sie dem Treiben ohnmächtig gegenüberstehen. Von Selbstbehauptung des Rechtsstaats kann im rot-rot-grünen Shithole Berlin schon lange keine Rede mehr sein.  

    Nach der Einlieferung der Mutter eines Oberhauptes des Berliner Remmo-Clans in eine Neuköllner Klinik hatte es Mitte der Woche bereits tumultartige Szenen gegeben, als sich 60 aggressive Männer in der Notaufnahme zusammengerottet hatten; außerdem kam es zu Verfolgungsjagden mit der Polizei.

    All das ist nur ein blasser Abklatsch dessen, was der Hauptstadt diese Woche bevorstehen dürfte: Heute steht die Beerdigung der inzwischen verstorbenen Frau an – und die Polizei rechnet mit einem Riesenandrang von Clanangehörigen und Trauergästen anderer Familien. Zur Veranschaulichung der Größenordnung weist die „Junge Freiheit“ (JF) auf das Beispiel eines 2018 erschossenen Intensivtäters hin, bei dessen Beerdigung auf dem Berliner Friedhof 2.000 Personen erschienen waren.

    Dass die Corona-Beschränkungen von den arabischen Großfamilien ernsthaft eingehalten werden (eigentlich sind nur 10 Personen bei Trauerfeiern und Beeerdigungen zugelassen) – daran glaubt bei der Berliner Polizei niemand. Und vermutlich wird sie wieder auf „Deeskalation“ setzen – und auf die eigentlich fälligen Sanktionen des Rechtsstaats, die für jeden deutschen Normalbürger gelten, verzichten.
    Diese faktische Strafvereitelung im Amt wurde auch diese Woche beim Auflauf in der Klinik praktiziert, als gegen KEINES der Clanmitglieder – trotz eindeutiger Verstöße gegen die Kontaktregeln – ein Bußgeld verhängt wurde.

    Nur eigene Regeln gelten

    Eine weitere konfliktträchtige Problemklientel, die sich nicht nur zur Corona-Zeiten kein Iota um staatliche Bestimmungen und behördliche Vorgaben schert, ist die autonome Szene der neuralgischen linksradikalen Quartiere, die am 1. Mai traditionell ihre Krawallfolklore zelebriert. Auch hier, so die, JF rechnen die Sicherheitsbehörden in der Hauptstadt auch am 1. Mai „mit gewalttätigen Ausschreitungen“ – auch wenn die Teilnehmerzahlen geringer ausfallen dürften.
    Ob Clans oder linke Briganten – das Problem ist, dass der Rechtsstaat als vermeintlicher Träger des Gewaltmonopols vor denen kapituliert, die ihn schamlos herausfordern.
    Die JF zitiert einen Polizisten, der sich seinen Frust über die verzagte, defensive Grundhaltung der Senatsverwaltung und mangelnde politische Rückendeckung für die Berliner Polizei von der Seele redet: Die Polizei habe „schlicht Angst vor einer Eskalation“, und lasse deshalb die Clan-Mitglieder gewähren, „damit sie friedlich blieben“. Das bittere Fazit des Mannes: „Berlin deeskaliert, bis es tot ist“. Dem ist leider nichts hinzuzufügen. (DM)

    /www.journalistenwatch.com/2020/04/27/berliner-fruehling-polizei/

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  3. ceterum_censeo schreibt:

    Besuchsverbot der besonderen Art: MerKILL Deutschland 2020 –
    Sieht so Barmherzigkeit aus? Mutter darf sterbenden Sohn wegen Corona-Regeln nicht mehr sehen

    NRW/Hamm – Wenige Stunden vor seinem Tod bittet und bettelt eine Mutter, ihr – nicht an Covid-10 erkranktes, im Sterben liegendes Kind im Krankenhaus besuchen zu dürfen. Dies wird der Mutter vom behandelnden Arzt der St. Barbara Klinik mit dem Hinweis auf Corona verwehrt. Zwei Stunden später ist ihr Sohn tot. Das Motto der St. Barbara Klinik in Hamm: „Menschlich und modern – einfach Franziskus“.

    Ihr 49-jähriger Sohn Thomas war am Sharp-Syndrom erkrankt, auch bekannt unter der Bezeichnung Mischkollagenose. Laut Aussage seiner Mutter, Marianne Jansen, litt ihr Sohn heftig unter den Krankheitsschüben, habe jedoch so gut es ging gelebt und bis zuletzt bei einem Versandhändler gearbeitet. Zu Beginn dieses Jahres erleidet Thomas eine Blutvergiftung und Lungenentzündung und wird zur Behandlung in die St. Barbaraklinik in Hamm-Heesen gebracht. Die ersten Tag durfte er noch Besuch erhalten, so die 67-jährige Mutter. Dann wurde, aufgrund von Corona Besuchsverbot erteilt. Ab dann konnte Marianne Jansen ihren Sohn nur nach am Telefon sprechen – letztmalig am 6. April.

    Die Mutter schildert laut dem Westfälischen Anzeiger ihr letztes Gespräch mit ihrem Sohn wie folgt: „Ich habe ihn gefragt, was er habe, doch er konnte nicht richtig sprechen. Da wusste ich, es ist schlimm. Ich habe gedacht, dass er stirbt.“ Nach dem Telefonat mit ihrem Sohn will sie sofort ins Krankenhaus. Bei ihm sein. Sie telefoniert mit den zuständigen Ärzten. „Doktor, ich möchte sofort zu meinem Sohn“, flehte die am Telefon die Ärzte an. Doch die lehnen ihren Wunsch wegen des Coronavirus ab.
    Marianne Sohn Thomas ist jedoch gar nicht an Corona erkrankt und liegt auf der normalen Krankenstation. Trotzdem: Eine Ausnahme könne man nicht machen, so die unbarmherzige Antwort. Zwei Stunden später ist Marianne Jansens Sohn tot.

    Laut einer Sprecherin der St. Barbaraklinik würden in der aktuellen Krise Ausnahmen vom Besuchsverbot gemacht – wenn klar ist, dass Patienten sterben, die nicht an Covid-19 leiden, berichtet die Zeitung. Wieso, so die Frage, ist es im Fall von Thomas Dragunski nicht passiert ist? Die Barbaraklinik nimmt keine Stellung zu dem Fall. Sie sei auch über den Tod hinaus an die ärztliche Schweigepflicht gebunden, so eine Kliniksprecherin die lediglich bestätigt, dass die Ärzte mit Marianne Jansen gesprochen haben. Die aktuelle Situation verlange allen viel ab, heißt es weiter.
    „Ich kann den Gedanken nicht ertragen, dass er allein gestorben ist“, so die Witwe und Mutter von vier Kindern. „Ich will die Klinik gar nicht angreifen, das bringt mir meinen Sohn nicht zurück“,
    teilt Marianne Jansen weiter mit. „Aber ich will, dass die Leute wissen, dass sie so nicht mit Patienten umgehen können. Wo bleibt denn da die Menschlichkeit?“ Niemand könne ihr den Schmerz darüber nehmen, dass sie sich von ihrem Sohn nicht verabschieden durfte. „Das soll keiner anderen Mutter passieren.“

    Das St. Barbara-Krankenhaus in Hamm gehört übrigens einer Stiftung des Franziskus-Ordens, deren Ordensgründer einst schrieb: 
    „So hat der Herr mir, dem Bruder Franziskus, gegeben, das Leben der Buße zu beginnen: Denn als ich in Sünden war, kam es mir sehr bitter vor, Aussätzige zu sehen. Und der Herr selbst hat mich unter sie geführt, und ich habe ihnen Barmherzigkeit erwiesen.“

    Diesem Leitsatz scheint man sich nicht mehr verpflichtet zu fühlen. Interessant an dieser Stelle ebenfalls: Der Metropolit der zuständigen Kirchenprovinz ist der Gütigste aller Gütigen, Kardinal Rainer Maria Woelki.
    Aber dessen Herz schlägt offensichtlich nicht für biodeutsche Mütter, deren Kinder in von ihm verantworteten Einrichtungen allein versterben, sondern für seine sakrosankten „Flüchtlinge“. (SB)

    http://www.journalistenwatch.com/2020/04/27/sieht-barmherzigkeit-mutter/

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  4. ceterum_censeo schreibt:

    Aber klar doch:

    Mit zweierlei Maß gemessen –
    Corona-Verstöße: Infoblätter statt Bußgelder im Kasseler Migranten-Ghetto

    Von EUGEN PRINZ | Eine der Hauptaufgaben der Polizei bestand in den letzten Wochen darin, jene Bundesbürger, die sich nicht an die „Corona-Regeln“ halten wollten, mit saftigen Bußgeldern zur Kasse zu bitten. Wer nicht hören wollte, musste fühlen. Dabei wurden auch schon mal Ruhe suchende Spaziergänger mit Lautsprecher-Durchsagen von Parkbänken verscheucht.  Ab heute kommt noch die Maskenpflicht hinzu. Hier dürfte der Kontrollaufwand auch nicht geringer ausfallen. Ordnung muss schließlich sein.

    Wenn zwei das Gleiche tun, ist das noch lange nicht dasselbe

    Aber nicht überall, wie es scheint. In der Friedrich-Wöhler-Siedlung, einer Anlage mit etwa 500 Wohnungen in der Nordstadt von Kassel, leben Menschen aus 50 Nationen, hauptsächlich aus Bulgarien, der Türkei, Nordafrika und Somalia. Ein Migranten-Ghetto mit ein paar Restdeutschen also.
    Wie der Berichterstattung der Hessischen/Niedersächsischen Allgemeinen (HNA) zu entnehmen ist, geht der im Zuge der Corona-Pandemie verordnete „Lockdown“ den Bewohnern der Friedrich-Wöhler-Siedlung am Allerwertesten vorbei. Dort herrscht „Business as usual“. Die Hygiene- und Abstandsregeln werden nicht eingehalten und die Bewohner sitzen in Kleingruppen zusammen. Der Spielplatz war schon mehrfach abgesperrt worden, aber immer wieder wurde das Absperrband entfernt, damit die Kinder wieder fröhlich schaukeln können .

    Im Artikel der HNA sucht man vergebens nach der Passage, in der darüber berichtet wird, dass die Polizei mit starken Kräften angerückt ist, Bußgelder verteilt und die geltende Rechtslage durchsetzt hat. Diese Vorgehensweise bleibt offenbar für jene vorbehalten, „die schon länger hier leben“, also für die dummen Deutschen.
    Dass das kein Einzelfall ist, haben wir erst kürzlich in Berlin gesehen, als sich trotz Kontaktverbot 300 Moslems in Neukölln unsanktioniert versammeln konnten (PI-NEWS berichtete). Es ist offenbar nur eine Frage der Masse der Ungehorsamen, dass die Polizei die Waffen streckt. Und wie es scheint, treten diese Massen bevorzugt in Gegenden mit einem hohen Anteil an Migranten auf.
    Erkenntnis: Mit Drohungen kommt man bei den Migranten nicht weiter

    Aber DEUTSCHE kan Man nach Herzenslust kujonieren und drangsalieren, nicht wahr? – cc. -> ‚EIS auf der Parkbank‘ = 400 EURO‘ (s.o.)

    Zurück nach Kassel. Zuständig für die Friedrich-Wöhler-Siedlung ist Ingo Sprakel vom Quartiersmanagement Kassel-Nordstadt. Seine Erfahrungen mit den Menschen in dieser Wohnanlage erklären so manches, insbesondere warum die Polizei nicht mit Mannschaftswägen anrückt:

    „Mit Drohungen kommt man hier nicht weiter“– Wirklich allerliebst, cc.

    Soso…
    Deshalb entschied man sich wohl, eine gutmenschliche Aktion zur Aufklärung der uneinsichtigen Bewohner durchzuführen. Flugs wurde letzten Dienstagnachmittag in der Siedlung mittels einer Bierzeltgarnitur ein Infostand aufgebaut.

    Das Interesse der Bewohner war jedoch überschaubar, beklagt Sprakel. Kein Witz: Einige erkundigten sich, ob es am Stand auch Bratwürstchen geben würde.
    Enttäuscht, dass nur Infomaterial verteilt wurde, zog die Zielgruppe der Aktion wieder ab. War wohl nichts…
    Was lernen wir daraus? Wenn der deutsche Michel, auch Schlafmichel genannt, von der Polizei dabei erwischt wird, den Corona-Mindestabstand zu seinen Mitbürgern nicht eingehalten zu haben, dann setzt es ein Bußgeld von 150 Euro oder mehr. In der Friedrich-Wöhler-Siedlung in Kassel hingegen, da werden Infoblätter verteilt.

    Der einzige Trost ist, dass es zu den Infoblättern nicht auch noch kostenlose Bratwürstchen gibt. Aber das kann ja noch kommen…

    http://www.pi-news.net/2020/04/corona-verstoesse-infoblaetter-statt-bussgelder-in-kasseler-migranten-ghetto/

    Das allenfalls dann nicht, wenn’s Schweinswürstl sind – sind die doch ‚haram‘ ……..

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  5. Anonymous schreibt:

    Gäste benehmen sich normalerweise 😤😳

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  6. Tina schreibt:

    https://www.civilpetition.de/kampagne/asylruecklage-aufloesen-deutschen-buergern-und-unternehmern-helfen/startseite/

    Ich weiß auch nicht, wo das mal alles hinführen soll.
    Trotzdem dürfen wir nie den Mut verlieren.
    Wir dürfen nie aufgeben.
    Und wenn die Schritte noch so klein sind.
    Ein kleiner Schritt, ist, diese Petition zu unterschreiben und wenn es geht
    zu verteilen.

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  7. BLITZKRIEG schreibt:

    Hat dies auf Manfred O. rebloggt.

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  8. Berti schreibt:

    Manchmal frage ich mich wozu die Polizei noch da ist, außer diejenigen die sie mit ihrem Steuergeld bezahlen zu belästigen, anstatt solcher Elemente habhaft zu werden u. ohne viel federlesens (vor der v. oben angeordneten obligatorischen Freilassung nach Personaldatenaufnahme) eine ordentliche Gummiknüppelbehandlung angedeihen zu lassen, die einzige Sprache die diese Hergelaufenen kapieren.
    Menschenrechte haben nur Menschen, nicht Tiere.

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    • Freya schreibt:

      Hallo Berti – Richtig! Und gar kein Wunder, daß die uns immer unverschämter auf der Nase rumtanzen und sich über die dummen Kartoffeln noch verlachen. Ich hoffe schon, daß der ehemalige „Freund und Helfer“ von denen, die hier nicht hergehören mal so richtig den Axxx versohlt kriegt. Manche lernen es anders leider nicht. Aber die „Fachkräfte“ sind ja schon fachkräftig dabei. Deshalb braucht die Polizei auch immer mehr Kuffnucken in den eigenen Reihen. Das nimmt kein gutes Ende!

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      • ceterum_censeo schreibt:

        Bei DER Hoffnung bin ich aber voll dabei!

        Die entlarven sich immer mehr als erbärmliche Systembüttel. Die Bürger – die MerKILL ja ohnehin nicht mehr kennt – als willfährige Sstemschergen schikanieren, drangsalioeren, kujonieren, darin sind solche Subjekte groß und die kleinsten Geister laufen zu voller Form auf – gegenüber den Einheimischen antürlich nur.
        Bei den ‚Bereicheren‘ haben sie seltenst Eier in der Hose.
        Sh. nur:

        Inzwischen wird immer klarer,
        dass die BunTesregierung nicht einfach nur einen „Fehler“ gemnacht hat, sondern planvoll und absichtlich die Katastrophe, die jetzt kommt verursacht hat. Ziel ist es, die verfassungsmäßige Ordnung abzuschaffen und dafür braucht man verschreckte Bürger, die aus Angst keinen Widerstand leisten, sondern nur noch ‚Merkel HURRA!‘ schreien.
        MerKILL’SS „Große Transformation“ schon vergessen?

        Sh.: NRW: Vier Kugeln Eis für 400 Euro – Paar setzt sich „zu nahe“ an Eisdiele und muss Strafe zahlen

        Epoch Times24. April 2020 / JouWatch –
        Aachen – Es ist ein weiteres Kapitel aus der unendlichen Geschichte der in Deutschland geltenden Doppelstandards bei der Einhaltung von Recht und Gesetz: In Würselen (NRW) erwischte das Ordnungsamt ein Paar, das sich bei schönem Wetter ein Eis genehmigte und auf eine öffentliche Bank setzte – und vergatterte
        beide(!) zu 400 Euro Strafe wegen Verstoßes gegen die Corona-Regeln.

        Während Drogendealer, Jugendbanden, Organisierte Kriminalität und Sexualstraftäter hierzulande allzu oft unbehelligt bleiben und sich die Polizei in No-Go-Areas erst überhaupt nicht mehr hineintraut, greift sie beim braven deutsche Michel, bei ordentlich gemeldeten Normalbürgern umso drastischer durch.

        Der Fall aus Würselen, über den gestern „Bild“ berichtete, ist hierbei leider paradetypisch: Das Paar habe sich an einer Eisdiele „jeweils zwei Kugeln Eis“ geholt und sich anschließend auf eine Bank gesetzt. ——-

        …..und es kam, wie es kommen mußte in diesem tollen Land, in dem wir doch soooo gut und gerne leben!

        In einer Stellungnahme der Stadt Würselen heißt es, dass sich die beiden Personen durchaus innerhalb der verbotenen 50 Meter im Umkreis der Eisdiele hingesetzt hätten. Das Bußgeld sei deshalb laut einem Stadtsprecher berechtigt, so die „Bild“. Insgesamt hat die Stadt bereits 284 Strafen im Kontext der Corona-Pandemie verhängt. (cs)

        WÜRSELEN?

        Das alles ist doch nur noch KOMPLETT IRRE!
        Und hier wollen wir keine Irren haben!

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        • gelbkehlchen schreibt:

          Martin Schulz, der 100 % Vorsitzende der SPD, war doch Bürgermeister von Würselen. Vielleicht hat die Abartigkeit und Dummheit abgefärbt und hat sich durch ihn dort eingenistet.
          Gestern haben sie den Abtsee im Berchtesgadener Land abgesperrt. Mehrere Autos und einige Leute haben sich vor der Absperrung versammelt. Eine blonde Frau wetterte auf die Regierung und erzählte, dass sie auf Ostern allein auf der Liegewiese gesessen ist und dafür 150 € zahlen musste. Sie sagte, die Regierung braucht Geld und war unheimlich wütend wegen der Absperrung. Es geht auf eine Diktatur zu. Ich will hoffen, dass ich zum Schwimmen komme und nicht alles abgesperrt wird. Noch sind die Wassertemperaturen zu niedrig. In mir ist auch eine unheimliche Wut im Bauch.

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        • Ingrid schreibt:

          Lieber c.c. und die Bußgeldliste wird größer und immer teurer, irgendwher muss das Geld ja kommen.

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        • Jörg schreibt:

          Was erwartet ihr von WÜRSELEN? Dort war ein Mann namens Schultz Bürgermeister – nichtsnutzig, EU – Büttel und saudumm ! Ist das ein Markenzeichen dieses Ortes ?

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        • ceterum_censeo schreibt:

          Super – Ihr hab gleich alls die passenden Schlüsse gezogen – was kann aus einer solchen Stadt, wo der sein Unwesen getrieben hat, schon Vernünfiges kommen!

          Und wo wir schon beim Bußgeld sind – unter dem, Deckmanten des ganzen Theaters und des Totalversagens haben die Politalun#kne im Frühjahr KLAMMHEIMLICH eine ‚StVO _ Novelle durchgezogen die am Dienstag in Kraft tritt – das ist keine ‚Novelle‘, sondern der mieseste SCHUNDROMAN, der sich denken läßt.
          DRASTISCHE ‚Buß’gelderhhöhungen schon für minimale Verstöße (irgendwie muß der ganze Spuk ja finanziert werden und ‚Führerschein weg‘ (= ‚Fahrverbot‘) ebanfalls schon drastisch (!) ausgeweitet,
          Habe das in einer Nachbarrubrik schon dokumentiert, schaut dort einmal nach.

          Und alle diese ‚Segnungeb` von dem Milliarden Pleitier der mit seinem MAUT – Schwachsinn eine Milliarde an Steuergeldern versenkt hat.

          Konsequenzen = KEINE“ Und selbstverstandlich ist solch ein Politalunke noch im Amt!

          SO GEHT DIKTATUR!

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        • ceterum_censeo schreibt:

          Neue Abzock – ‚St‘ – VO: hier noch mal ein Überblick:

          Fahrverbot künftig schon ab 21 km/h zu schnell !!! (bisher: ab 31 km/h)

          Fahrverbot künftig schon ab 21 km/h Überschreitung
          Überschreitung Bußgeld/Punkte innerorts neu / alt Regelsatz/Punkte außerorts neu / alt Fahrverbot innerorts neu / alt Fahrverbot außerorts neu / alt
          bis 10 km/h 30 € / 15 € 20 € / 10 € – –
          11–15 km/h 50 € / 25 € 40 € / 20 € – –
          16–20 km/h 70 € / 35 € 60 € / 30 € – –
          21–25 km/h 80 €/1 Punkt / k.Ä. 70 €/1 Punkt / k.Ä. 1 Monat / kein Fahrverb. –
          26–30 km/h 100 €/1 Punkt / k.Ä. 80 €/1 Punkte / k.Ä. 1 Monat / kein Fahrverb. 1 Monat / kein Fahrverb.
          31–40 km/h 160 €/2 Punkte / k.Ä. 120 €/1 Punkt 1 Monat / k.Ä. 1 Monat / kein Fahrverb.
          41–50 km/h 200 €/2 Punkte / k.Ä. 160 €/2 Punkte / k.Ä. 1 Monat / k.Ä. 1 Monat / k.Ä
          51–60 km/h 280 €/2 Punkte / k.Ä 240 €/2 Punkte / k.Ä. 2 Monate / k.Ä 1 Monat / k.Ä
          Überschreitung Bußgeld/Punkte innerorts neu / alt Regelsatz/Punkte außerorts neu / alt Fahrverbot innerorts neu / alt Fahrverbot außerorts neu / alt
          bis 10 km/h 30 € / 15 € 20 € / 10 € – –
          11–15 km/h 50 € / 25 € 40 € / 20 € – –
          16–20 km/h 70 € / 35 € 60 € / 30 € – –
          21–25 km/h 80 €/1 Punkt / k.Ä. 70 €/1 Punkt / k.Ä. 1 Monat / kein Fahrverb. –
          26–30 km/h 100 €/1 Punkt / k.Ä. 80 €/1 Punkte / k.Ä. 1 Monat / kein Fahrverb. 1 Monat / kein Fahrverb.
          31–40 km/h 160 €/2 Punkte / k.Ä. 120 €/1 Punkt 1 Monat / k.Ä. 1 Monat / kein Fahrverb.
          41–50 km/h 200 €/2 Punkte / k.Ä. 160 €/2 Punkte / k.Ä. 1 Monat / k.Ä. 1 Monat / k.Ä
          51–60 km/h 280 €/2 Punkte / k.Ä 240 €/2 Punkte / k.Ä. 2 Monate / k.Ä 1 Monat / k.Ä

          Bislang galt: Wer innerhalb einer Stadtgrenze 31 km/h zu schnell war, verlor die Fahrerlaubnis für einen Monat – abseits kommunaler Wege ab 41 km/h. Selbst Juristen wundern sich über den Schritt: „Aus unserer Sicht sind die bestehenden Strafen und Bußgelder grundsätzlich ausreichend, weil dahinter auch noch Punkte und im ungünstigsten Fall der Entzug der Fahrerlaubnis stehen. Dieses System ist unangenehm genug, ohne dass jetzt noch höhere Bußgelder verhängt werden müssen“, sagt Verkehrsanwältin Daniela Mielchen, die auch Vorstandsmitglied der Arbeitsgemeinschaft Verkehrsrecht des Deutschen Anwaltvereins (DAV) ist. „Um das derzeitige System wirkungsvoller zu machen, müsste es in erster Linie deutlich mehr Polizeikontrollen geben.“

          Härtere Strafen bei Tempoverstößen

          Gleichzeitig mit den neuen Bestimmungen zu den Fahrverboten stimmte der Bundesrat auch für die Vorschläge des Verkehrsministeriums zu einem verschärften Punktekatalog. Jetzt droht Autofahrern schon ab 16 km/h Überschreitung ein Punkt im Flensburger Verkehrszentralregister. Nach bisheriger Rechtslage galten Verstöße von Pkw und Motorrädern bis 20 km/h als geringfügige Vergehen und führten zu einem Verwarnungsgeld für die Autofahrer.

          Überschreitungen von 21 km/h bis 30 km/h innerorts beziehungsweise bis 40 km/h außerorts waren normale Verkehrswidrigkeiten und zogen ein Bußgeld sowie einen Punkt nach sich. Erst bei über 31 km/h innerhalb oder 41 km/h außerhalb einer Stadt handelte es sich um einen sogenannten groben Pflichtenverstoß, welcher mit zwei Punkten in Flensburg und einem Fahrverbot von einem Monat sanktioniert wurde.

          – und mehr :

          Strang: ‚Verschwörungstheoretiker‘ _

          ab: ceterum_censeo schreibt:
          24. April 2020 um 09:33
          KEINE Verschwörungstheorie, sondern ganz real:
          Ganz ’nebenbei‘ – total ‚unter dem Radar‘ übrigens wurden zwischenzeitlich auch andere Schweinereien durchgezogen:
          (‚BT‘ Sitzung Mitte Janua/BR Mitte Februar ). Das war ja auch wichtiger als die Bedrohung durch ‚Corona ‚.
          Ab jetzt:
          DEUTLICH HÖHERE BUßGELDER IM STRASSENVERKEHR !!! Und der ‚Schein‘ ist auch früher weg!

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        • conservo schreibt:

          @ ceterum_censeo: Reine Abzocke! Danke für die Nachricht! Schönen Sonntag!

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        • ceterum§censeo schreibt:

          @ Peter: EINDEUTIG! Da zeigen die Polit-Verbrecher schon wieder, wie weit sie gehen!
          Absurde und widerlichste pure ABZOCKE! Das hat mit ‚Verkehrssicherheit (selten so gelacht) überhaupt nicht mehr da GERINGSTE zu tun.

          Und ideologisch motivierte reine Kujonierung, Drangsalierung
          und Kriminalisierung von Autofahrern.

          Und die ‚heiligen Radfahrer‘, die ohnehin schon ‚flächendeckend‘ es nicht nötig haben, sich an Verkehrsregeln zu halten und dafür nicht die geringsten Sanktionen befürchten müssen bekommen noch erweiterte Narrenfreiheit. Sh. auch die Äußerung des Milliardenversenkers SCHEUERLAPPEN!

          Alles widerlichste, ideologisch motivierte Schikane!

          Und der sog. ‚ADAC‘, ohnehin schon zu einem Radfahrer – Interessenvertreterverein und Systemspeichelleckerverein verkommen – auch nur lauwarme Kritik und keinerlei geharnischter Protest.

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      • DFD schreibt:

        „…Das nimmt kein gutes Ende!…“

        Das ist ja der Sinn der Sache!

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  9. gelbkehlchen schreibt:

    Beim Vertuschen sind unsere „Volksvertreter“ ganz große Klasse. Sie nennen das politisch korrekt, obwohl es natürlich total unkorrekt ist. Sprache, Begriffe und Moral verbiegen bis zum geht nicht mehr.
    Gewalt kann nur mit Gewalt beantwortet werden.
    Asylgesetz streichen, es führt die Sklaverei am eigenen Volk durch die Hintertür ein.

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    • Freya schreibt:

      Volle Zustimmung lieber @gelbkehlchen. Sie verdrehen alles und behaupten auch noch, es sei korrekt. Aber noch schlimmer ist, wie viele Leute das mittragen, dieses Faktenverdrehen von Politikern und Medien. Abscheulich fällt mir dazu nur noch ein.
      Hoffe, es geht Dir gut und liebe Grüße an Dich von Freya

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      • gelbkehlchen schreibt:

        Gesundheitlich geht es mir sogar sehr gut. Außerdem Sonnenschein und blauer Himmel, die Wassertemperaturen steigen, zum Schwimmen noch zu kalt. Bin oft draußen. Hier sperren sie immer mehr Seen ab. Wenn ich nicht schwimmen kann, werde ich verrückt. Letztes Jahr habe ich schon ein bisschen mein Leben riskiert, damit ich im Sommer schwimmen konnte. Denn normalerweise hätte ich schon Anfang des Sommers wegen den Bakterien an meiner künstlichen Hüfte operiert werden sollen, ich habe das aber verweigert und habe mich erst im Herbst operieren lassen. Obwohl der Operateur mir Angst gemacht hatte. Und ich habe den letzten Sommer genossen. Und nun da ich gesund bin, wollen sie mir das Schwimmen verbieten. Ich will hoffen, dass ich noch einen Ausweg finde.
        Liebe Freya, es freut mich, dass Du wieder schreibst. Ich gehe davon aus, dass es Dir wieder besser geht.

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        • Freya schreibt:

          Ja danke lieber gelbkehlchen. Es geht mir etwas besser, aber sicherlich auch, weil ich jetzt längere Pausen mache und mich viel mit Pflanzen und Blumentöpfen und sowas befasse. Abends ist ja immer Telefontreff mit meinem Sohn, das wirkt auch beruhigend. Alles in Allem könnte es schlechter sein. Außer wenn ich via Fernsehr vorgelogen kriege, wie sehr wir doch alle zusammenhalten – zumal im Norden. Dazu passt: Habe in der Stadtverwaltung angerufen und mich genau auf diesen Spruch bezogen, als ich fragte, ob man eventuell wegen der abgestellten Busverbindung ein Sammel-Ruf-Taxi eingerichtet habe, damit Leute wie ich noch zu ihren Ärzten kommen. Antwort: Nein also davon wissen wir nichts. Da müssen sie sich irgendwie selbst behelfen oder ein Taxi rufen. Oder sie fragen mal bei ihrer Krankenkasse nach. Jedenfalls gibts keine Lösung von der Kommune. Ja Danke, sehr nett, passt ja dann der Spruch vom Norden, der ja sooo zusammenhält. Vielen Dank und bitte entschuldigen Sie die Störung! 😉 Weiterschlafen!
          Soviel zu der großen Hilfe überall. Aber wenigstens muss man nicht mehr fragen, was die denn mit unserem Geld machen, denn das wissen wir ja nun. Unbedingt Finanzhilfe für Moscheen, ist ja klar. Die brauchen Hilfe; ich als Steuerzahlerin nicht. Also alles beim Alten in old Germoney.
          Sei lieb gegrüßt von Freya
          ps, bestimmt wirst Du bald schwimmen gehen, und sei es illegal. Jetzt sind wir am Ende auch noch illegal und die anderen nicht 😉

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        • gelbkehlchen schreibt:

          Und da hat unsere Sonnenkönigin von Solidarität gesprochen. Verlogene Hexe!

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    • DFD schreibt:

      „Gewalt kann nur mit Gewalt beantwortet werden.“

      ***STIMMT!***
      ===========

      Schoen das es noch Deutsche gibt die sich nicht von der Gewalt distanzieren, und rufen; „Wie sind Friedlich, wir sind Demokratisch!“

      Alles Gute

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  10. floydmasika schreibt:

    Quelle?
    Bei ersten Suchen konnte ich im Netz nichts zu diesem Vorfall finden.
    Außer eben Conservo.

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  11. patriosius schreibt:

    Hergelaufenes illegales Volk egal woher sieht unser Land nur als Beute an. Das fängt schon in den Aufnahme Zentren an will sagen rund um eingeforderte Versorgung nebst Taschengeld und Heilung von mitgeschleppten Krankheiten. Tuberkulose Masern und noch andere ansteckenden Krankheiten sind keine Seltenheit. Diese Klientel kommt illegal in ein Land dessen Gesellschaftsform diese Bereicherer Volk rundweg ablehnen aber sie kommen um alimentiert zu werden. Zum Dank dafür werden Polizei und Ordnungskräfte in immer größerem Ausmaß attackiert ja sogar mit dem Leben bedroht. Die Politik die und diese Unzivilisierten Banausen eingebrockt hat sieht nach Kräften weg oder leugnet gar deren Gewaltpotenzial. Integration wird dabei groß geschrieben ich frage mich aber worin….zum klauen oder auf Stürze…d.h. dauerhaft unseren Sozialstaat mit deren nicht enden wollenden Massen Zuzug zu ruinieren. Hier habe ich noch nicht mal den religiösen Unterschied mit seiner gravierenden für uns Europäer schlimmen Ausrichtung erwähnt. Muslimisch archaisches, Muezzin ec. Gedusel wo man hin sieht von Kirchen und Politik weitestgehend gut geheißen das heißt unser Leben ist nur noch eine Zumutung.

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    • Ingrid schreibt:

      Ich stimme dir voll zu Patriosius, wir kuschen und die setzen alles durch und alles wird auch noch unter den Tisch gekehrt.

      Was ist nur aus unserem schönen Vaterland geworden, alles scheint sich zuzuspitzen und die holen immer mehr Jugendliche hier rein, die alle zu Tätern werden, ja auch weil sie entwurzelt sind und sich zusammenrotten müssen.
      Dies ist erst der Anfang, denn die werden unsere Gesetze nie akzeptieren, wenn sich unsere eigene Politik noch nicht mal an unser Recht hält und einfach über alles hinweg geht. Das merken die doch alle und daher werden wir verhöhnt, bespuckt, vergewaltigt und erschlagen.

      Welcher Land in der Welt holt sich solche Barbaren freiwillig ins Land und finanziert denen auch noch alles, von Dankbarkeit keine Spur, stattdessen nur Forderungen und Verachtung.
      Nur dieses blöde Deutschland und das noch mit Absicht.

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      • Freya schreibt:

        Liebe Ingrid „die werden unsere Gesetze nie akzeptieren….“
        Und vor allem, sie werden dieses Land niemals LIEBEN. Aber das gehört zu einer Solidargemeinschaft zwingend dazu. Ein Land, daß ihnen nur als Geldquelle dient und mit dessen Ahnen und Geschichte sie nichts verbindet, wird ihnen am Allerwertesten vorbeigehen, wenn`s man ungemütlich wird. Was denken sich diese Politiker nur! Aus Liebe zum Vaterland kann man vieles ertragen. Aus Liebe sorgt man für die Alten und Kranken und sagen wir es ruhig deutlich: Aus Liebe zur eigenen Sippe üben wir selbst auch mal Verzicht. Aber wer um Gottes Willen erwartet das von „Dahergelaufenen“? Die werden beim kleinsten Sturm auch wieder fortlaufen…..wobei das ja noch für uns alle zu begrüßen wäre. Besser heute als morgen fort mit ihnen.
        Volle Zustimmung! Es gibt kein Land, daß sich Barbaren holt und sich darüber noch freut, sie finanzieren zu dürfen. Außer eben das Land des Hosenanzugs.
        Ich hoffe, es geht Dir gut und Du hast Dir rechtzeitig eine Maske besorgt ?! 😉
        (hab mir so ein Ding genäht) und liebe Grüße an Dich von Freya

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        • DFD schreibt:

          Hi Freya,

          „…..Was denken sich diese Politiker nur!“
          Antwort: Die denken: Deutschland verrecke! Das ist was die denken, und wollen, planen und ausführen.

          „……Es gibt kein Land, dass sich Barbaren holt und sich darüber noch freut, sie finanzieren zu dürfen. Außer eben das Land des Hosenanzugs.“

          Das ist überall in W Europa der Fall. Deutschland und Schweden sind die Schwerpunkte und Epizentren.

          Alles Gute, DFD

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        • Freya schreibt:

          Hallo DFD, ja wirklich da hast Du Recht. Aber wieso machen die das? Denken diese Täter, also die hier ihre Völker verraten und deren Geld für Fremde ausgeben womöglich, daß ihre eigenen Nachkommen dann keinen Schaden davontragen? Die sind ja vielleicht alle auf Edel-Unis und die betrifft`s dann nicht, wenn unsere Straßen brennen und keiner mehr raus kann, weil draußen der Islam mit Messern wartet? Ich werde das niemals verstehen und NIEMALS vergeben. Hochverrat muss so hart bestraft werden, da hab ich keine Worte für…..da wünsche ich mir ein früheres Strafmaß zurück.
          Dir auch alles Gute und sei beschützt trotz allem. liebe Grüße an Dich von der Insel – und von Freya

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        • Anonymous schreibt:

          Liebe Freya, Masken habe ich genug, aber ich ziehe eine Unterhose meines Mannes auf, wenn es gar nicht mehr gehen sollte. Ich habe da so ein tolles Video gesehen.
          Ich hoffe aber auch immer noch, dass die Alte ab dem 4 Mai etwas ändern muss, weil es sehr unruhig wird im Lande.
          Demonstrationen in Chemnitz mit Polizeigewalt aufgelöst und die ganze Restaurantindustrie steht vor dem Kollaps. Dann muss sie auch die Maskenpflicht zurücknehmen, denn mit Maske Caffee, Eisessen oder Mittagessen wird wohl nicht gehen. Macht sie das nicht, wird der Boden unter ihren Füssen heiß werden, denn die Menschen wollen ihr altes Leben zurück.

          Liebe Feya, ich wünsche dir auch alkes Gute und einen schönen Sonntag.
          Ingrid

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        • Freya schreibt:

          Danke liebe Ingrid
          Möge der Boden unter den Füßen der Raute nicht nur heiß werden, sondern sich auftun und sie verschlingen. Hab da mal eine Doku aus Amerika gesehen, da hat sich einfach ein großen Loch innerhalb von Minuten gebildet und ganze Häuser sind darin verschwunden. Warum also nicht auch die Bundestonne, die uns das jetzt hier alles antut?!
          Und ja genau, hab ich auch gesehen mit den Slips überm Gesicht. Sollte man wirklich so machen!!!
          Dir auch einen schönen Sonntag und ganz liebe Grüße von Freya

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  12. Dr. Gunther Kümel schreibt:

    Man kann über die AfD sagen, was man will:
    Ihre Mandatare sind sachkundig, beredt und mutig.
    Wenn es die AfD nict gäbe, müßte sie neu erfunden werden.
    Bloß schade, daß die AfD nciht eine eindeutig heimattreue Partei ist!

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    • gelbkehlchen schreibt:

      Warum ist sie nicht heimattreu?

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      • DFD schreibt:

        Hi Gelbkehlchen,

        Heimattreu sind die schon, bloß: Zu welchem Grad? Dagegen, die müssen sich auch an die Realitäten halten….

        Best DFD

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    • DFD schreibt:

      Heimattreu sind die schon, bloß: Zu welchem Grad?

      Dagegen, die müssen sich auch an die Realitäten halten….

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      • Habicht schreibt:

        Ohne jetzt die Iraker in Schutz zu nehmen, denn Integrationsverweigerung und Missachtung des GG, was schon längst durch Linientreue Kader ausgehebelt wurde, haben sie in dem Punkt vielleicht Recht, wo Menschenrechte ausgehebelt werden mit Kontaktverboten, weil man die Lage nicht im Griff hat oder nicht in Griff bekommen will. Früher mussten Patienten nicht durch die weite Gegend reisen, weil unsere Bundeskasper das Medizinstudium zur Farce gemacht haben und die Leistungsanforderungen gesenkt. Eine Arbeitsteilung die in Notfall Ambulanz und Spezialversorgung zum Abwracken unserer Klinikstandorte für die Privatisierung freies Licht gegeben haben, am Ende blieben Ruinen. Die Unfähigkeit der Politik mit besonderen Sicherheitsvorkehrungen Kontakte zu ermöglichen, auch bei den eingesperrten Alten in Altenheimen macht es möglich.

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