CORONA: WIDERSPRUCH ZUR MASKENPFLICHT

(www.conservo.wordpress.com)

Hiermit lehne ich das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes ab

und widerspreche der Maskenpflicht meines Bundeslandes.

Dies begründe ich wie folgt:

I.   Grundgesetz

  1. „Jeder hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit.“ (Artikel 2, Absatz 1 des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland)

Mit der Maskenpflicht ist man dazu gezwungen, ein Objekt an seinem Körper zu tragen, das das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit wie folgt einschränkt. Ein Mund-Nasen-Schutz verdeckt wesentliche Teile eines Gesichtes, insbesondere die Mundpartie. Vom Mundbereich geht jedoch ein essentieller Teil der Mimik – der zwischenmenschlichen Sprache – aus. Ist die Mimik durch einen Mund-Nasen-Schutz verdeckt, ist es nicht möglich, mit seinen Mitmenschen frei zu kommunizieren und seine Persönlichkeit frei zu entfalten. Daher verstößt die Maskenpflicht gegen Art. 2, Abs. 1 des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland und ist demnach unzulässig.II. Gesundheitliche Gründe

  1. Durch das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes steigt die Rückatmung von Kohlendioxid signifikant an. Das kann zu folgenden, unmittelbaren Gesundheitsrisiken führen. Eine Doktorarbeit, die 2004 bei der Technischen Universität München eingereicht und 2005 von der Medizinischen Fakultät angenommen wurde, hat „die Auswirkungen des Tragens u.a. von einfachen Schutzmasken untersucht.“ Das Ergebnis: „Sofort nach Anlegen einer normalen dünnen OP-Maske atmet man viel mehr ausgeatmetes CO2 ein. Es kommt zu Müdigkeit, schnellerer Atmung, Herzunregelmäßigkeiten, Konzentrationsschwäche, schlechterer Feinmotorik.“ Da die Pflicht, ein Mund-Nasen-Schutz zu tragen, in allen Bundesländern „aus gesundheitlichen Gründen“ abgelehnt werden darf und die gesundheitlichen Gründen hier dargestellt wurden, nehme ich von diesem Recht gebrauch und lehne das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes aus gesundheitlichen Gründen ab.
  2. Wie unter III. (1) & (2) von Experten bestätigt, überwiegt die Gefahr, sich bei unsachgemäßer Benutzung eines Mund-Nasen-Schutzes mit dem Virus zu infizieren, seinem Nutzen. Da ich ohne Unterrichtung durch medizinisches Fachpersonal keine sachgemäße Benutzung des Mund-Nasen-Schutzes sicherstellen kann, lehne ich das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes aus gesundheitlichen Gründen ab.

III. Experten-Meinungen

  1. Der Notfallhilfedirektor der Weltgesundheitsorganisation (im Folgenden mit „WHO“ abgekürzt) Michael Ryan hat im Namen der WHO davon abgeraten, einen Mundschutz zu tragen, wenn man nicht selbst krank ist. „Es gebe keinerlei Anzeichen dafür, dass damit etwas gewonnen wäre. Das Risiko, sich beim falschen Abnehmen zu infizieren, birgt eine größere Gefahr als der Nutzen des Mundschutzes.“ (31.03.2020)
  2. Der Vorsitzende des Weltärztebundes Frank Ulrich Montgomery hält eine gesetzliche Pflicht zum Tragen eines Mundschutzes für falsch. „Wer eine Maske trägt, wähnt sich in Sicherheit.“ Bei unsachgemäßem Gebrauch können Masken sogar gefährlich sein. „Im Stoff konzentriert sich der Virus, beim Abnehmen berührt man die Gesichtshaut. Schneller kann man sich kaum infizieren“, warnt Montgomery. (23.04.2020)
  3. In einer Studie vom 20.03.2020 hat die Bauhaus-Universität Weimar untersucht, wie effektiv ein Mundschutz im Vergleich zu keinem und in den Ellenbogen-Husten ist. Das Ergebnis: „Hustet der Träger in eine handelsübliche Staubschutzmaske strömt die Atemluft genauso wie ohne Schutzmaßnahme primär nach vorn aus. Würde eine andere Person davor stehen, bringt die Maske überhaupt nichts.“ Selbst eine chirurgisch-medizinischer Mundschutz bietet keinen 100-prozentigen Schutz. Dagegen erweist sich das Husten in den Ellenbogen als sehr effektiv: „Die Tröpfchen haben keine Möglichkeit zu entweichen. Wenige Partikel können entweichen.“
  4. Das Robert-Koch-Institut weist im Artikel „COVID-19: Hygiene- und andere Schutzmaßnahmen. Schutz vor Ansteckung“ darauf hin, dass „es keine hinreichenden Belege dafür gibt, dass das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes das Risiko einer Ansteckung für eine gesunde Person, die ihn trägt, tatsächlich verringert.“

Virologe Prof. Dr. Christian Drosten stellte in einem Interview klar, dass ein Mundschutz die Verbreitung des Coronavirus nicht aufhält. „Damit hält man das nicht auf. Die technischen Daten dazu sind nicht gut.“ (29.01.2020)

Wie aufgeführt lehne ich aus gesundheitlichen Gründen und in Betrachtung der Aussagen von Fachexperten das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes ab und weise vorsorglich darauf hin, dass der Zwang zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes gegen Art. 2, Abs. 1 des Grundgesetzes verstößt.

Außerdem erkläre ich, im Falle einer Ordnungswidrigkeitenanzeige gegen die Zahlung eines Bußgeldes Einspruch einzulegen und der Zahlung erst nachzukommen, wenn höchstrichterlich festgestellt worden ist, dass eine Maskenpflicht grundgesetzkonform ist. https://t.me/coronafakten

(mit Dank an Toni Trixi für die Übermittlung/ P.H.)
www.conservo.wordpress.com    25.04.2020

Über conservo

ÜBER MICH, CONSERVO Liebe Leser, dieser Blog ist ein besonderer Blog. Er wurde 2010 von Peter Helmes gegründet, und ich führe ihn seit dem 1.11.2020 in seinem Sinne fort. Dieser Blog ist konservativ, er ist christlich, und er ist abendländisch. Allein das macht ihn in den diesen unruhigen Zeiten zu einem Exoten. „Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.“ (Joh 8, 12) Heute steht alles auf dem Kopf. Was früher noch galt, gilt heute nicht mehr. Grenzen wurden aufgehoben, Geschlechter abgeschafft, die traditionelle Familie ist unter Dauerbeschuss, wer am meisten Minderheitenmerkmale auf sich vereint, darf – zumindest in Deutschland – fordern, was er will. Das Christentum steht weltweit mit dem Rücken zur Wand. Lau sind sie geworden – die Christen hier im Lande, aber auch die orientalischen Christen, die sich nach der Flucht aus dem Orient hier ein neues Leben aufbauen konnten, und dennoch angesichts der Islamisierung schweigen. Finanzstarke und einflussreiche Interessengruppen unter Klaus Schwab, Bill Gates, George Soros u.v.m. setzen weltweit den Great Reset mit seiner neofeudalistischen Ökodiktatur mittels Massenmigration, Globalisierung, Plandemien und mit Hilfe gekaufter Politiker, Journalisten und „Sozialen“ Medien gegen die Interessen der Völker mit nie gekannter Brutalität durch. Die geistige und seelische Not der Menschen steigert sich tagtäglich inmitten dieser finsteren Zeit. Gerade westliche Menschen scheinen jeglichen Halt, Glauben und ihre natürliche Wehrhaftigkeit verloren zu haben. Jeder wird im Leben auf seinen Platz gestellt. Jedes Volk hat sein Schicksal und muss es in seinem eigenen Land bewältigen. Migration und der entgrenzte Einheitsmensch sind nicht unsere Bestimmung. Dennoch wird erneut versucht, dem Menschen als freiem und göttlichem Wesen unter Tarnworten wie „Solidarität“, „Vielfalt“ und „Humanität“ die teuflische Gleichheitslehre des Kommunismus aufzuerlegen. Dies ist wider die Natur und wider jedes menschliche und göttliche Gesetz. „Hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer, das heißt vor der Heuchelei. Nichts ist verhüllt, was nicht enthüllt wird, und nichts ist verborgen, was nicht bekannt wird. Deshalb wird man alles, was ihr im Dunkeln redet, am hellen Tag hören, und was ihr einander hinter verschlossenen Türen ins Ohr flüstert, das wird man auf den Dächern verkünden.“ (Luk, 1 - 3) Dank Peter Helmes analysieren langjährige, hervorragende Kolumnisten, basierend auf christlichen Werten, in aller Klarheit das heutige Tohuwabohu aus verschiedensten Blickwinkeln: Die Geißel der Globalisierung, geostrategische Interessen, die Massenmigration und importierte Gewalt, das Versagen der Politiker und der Verlust unserer Werte, Kultur und Heimat. Die Kolumnen wie auch die Diskussionen sind offen, respektvoll und tabufrei; denn nur so kann man die drängenden Themen der Zeit in der Tiefe analysieren, Machtstrukturen herausarbeiten und Roß und Reiter benennen. Nur so können wir uns auf uns selbst und unsere Stärken rückbesinnen und Deutschland, unsere Heimat, verteidigen. „Wenn ihr bleiben werdet an meinem Wort, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.“ (Joh, 32 – 33) Nochmal: Wir stehen mit dem Rücken zur Wand. Deshalb sind unsere westlichen Wurzeln, Werte und unser Glauben nötiger denn je. Sie geben uns den Rückhalt, um aufzustehen und zu sagen: „Nein. Bis hierher und nicht weiter. Es ist jetzt genug!“ Wie schon Peter, lade ich Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren und zu kritisieren. Eine kleine Regel muss ich leider einbauen. Unterschiedliche Ansichten können durchaus in aller Härte debattiert werden. Wer jedoch andere Foristen mehrfach persönlich angeht, beleidigt oder unflätig beschimpft, wird nach einer dreimaligen Verwarnung vom Diskussionsforum ausgeschlossen. Maria Schneider Beiträge bitte an Maria_Schneider@mailbox.org Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Ich distanziere mich hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten in meinen emails und auf den Seiten der „sozialen Medien“ und mache mir diese Inhalte nicht zu Eigen. Diese Erklärung gilt für alle in und mit meiner Internetadresse/emails angebrachten Links. 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65 Antworten zu CORONA: WIDERSPRUCH ZUR MASKENPFLICHT

  1. Winfried schreibt:

    Danke für diesen Beitrag.
    Ich lehne dies ebenso ab und praktiziere dies auch so. Wenige Einsprüche, allerdings teils sehr heftig, verursachen Diskussionen bis zu Drohen mit der Polizei, als dann ich dann eine Strategie bereit halte, um nicht in überladender Diskussion zu geraten, zeige ich dann lin diesen Fällen meinen Schwerbehinderten-Ausweis, um in Ruhe gelassen zu werden.

    Es ist unangenehm und ich bin erschrocken, wie sich doch die Menschen drastisch verändert haben in so kurzer Zeit.
    Ja, mit diesem Volk, kann wieder ein Adolf Hitler gezeugt werden, und es ist heute wie damals, als ein Hitler demokratisch gewählt an die acht kam.

    Wollen wir jetzt schon wieder diese totale Diktatur, die mit diesen Politikern hier bereits sind?

    Angst ist kein guter Begleiter.
    Sollte dieser Virus in der Tat so sehr gefährlich sein, dann möchte ich bitte, dass abgewartet wird bis erst einmal die Totenzahlen der Influenza-(Corona)-Grippe vom Jahr 2017/18 mit 25.100 erreicht sind und wir, wie vor 2 Jahren, 10 Millionen infizierte Bundesbürger haben.

    Alles Andere ist, wie jetzt geschehen, Willkür und man konnte bisher den Eindruck gewinnen, man hat es mit Sekten-Führern und Numerologie-Politikern zu tun.

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  2. Berti schreibt:

    „Vorschrift“ des öffentlichen Tragens eines Gesichtschutzes: verstößt das eigentlich nicht gegen das Vermummungsverbot?!;-)

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Radio Eriwan antwortet: Im Prinzip schon,
      aber jetzt ist das aus ‚übergeordneten Gesichtspunkten‘ erlaubt,

      insbesondere zur alljährlichen Mai-Randale in Berlin, wo der RRG-Anarcho Senat ausdrücklich dekretiert, ‚Die Kinderchen müssen doch spielen dürfen’……

      Ansonsten allerdings sh. oben:

      ceterum_censeo schreibt:
      27. April 2020 um 10:51
      Wieder mal: Brutale Polizeigewalt

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  3. ceterum_censeo schreibt:

    Auszug: Aha, die ‚fdp‘ ist mal aufgewacht ………
    Harter Vorwurf: Regierung belügt die Bevölkerung

    „Tichys Einblick“ – //www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/endlich-die-fdp-wacht-aus-ihrem-tiefschlaf-auf/

    Was die Wirksamkeit von Gesichtsmasken gegen die Corona-Verbreitung betrifft, sei die Bevölkerung „angelogen worden“, wirft der stellvertretende Fraktionsvorsitzende in dem Schreiben Merkels Regierung vor. Zudem sei der Eindruck falsch, „Bund und Länder hätten von Anfang alles getan, um die sich abzeichnende Pandemie zu bekämpfen.“ Im Gegenteil: „Sie agierten zögerlich, inkonsequent und mit beinahe täglich wechselnden Botschaften.“ Dadurch sei wertvolle Zeit vertan worden, „die durch einen immer länger werdenden Shutdown teuer bezahlt werden muss“.

    Nachdem die erste Corona-Infektion in Deutschland bekannt geworden sei, habe die Bundeskanzlerin lediglich davon gesprochen, dass das Virus kein Grund zur Besorgnis sei. Ebenfalls am 28. Januar habe Bundesgesundheitsminister Jens Spahn zur Gelassenheit gemahnt. Anschließend sei die Kanzlerin bis zum 11. März abgetaucht.

    „Im Gegensatz zu anderen Regierungschefs auf der ganzen Welt gibt sie keine regelmäßigen Updates und stellt sich nicht den Fragen der Journalisten, die absolut notwendige Diskussion über Grundrechtsabwägungen macht sie als ‚Öffnungsdiskussionsorgien‘ verächtlich“, kritisiert Theurer weiter.

    Erst angeblich Fake News, dann plötzlich Regierungspraxis

    Obendrein habe sich Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) mit dem FDP-Kollegen sogar gefetzt. Am 28. Februar habe Theurer die Absage der Reisemesse ITB in Berlin wegen Corona gefordert. „Spahn schreit mich am Telefon an und bezichtigt mich der Panikmache. Am 29.2. wird die ITB abgesagt,“ berichtet Theurer seinen Abgeordneten.

    Am 14. Märze ließ Spahn auf sozialen Netzwerken ein Bild mit Logo seines Bundesgesundheitsministeriums verbreiten, nach dem in der nächsten Woche bevorstehende Einschränkungen des öffentlichen Lebens „Fake News“ seien. „Am 16. März werden diese beschlossen und verkündet,“ erinnert Theurer.

    Weiter beklagt der FDP-Fraktionsvize, er habe am 14. Februar einen Krisengipfel von Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) gefordert. Doch der habe im Radio gesagt: „Im Augenblick glaube ich, dass dadurch keine große Belastung der Weltwirtschaft einhergeht.“ Noch Anfang März habe Altmaier eingeräumt, keinen Notfallplan zu haben. „Auf den Krisengipfel warten wir bis heute.“

    Gleichzeitig kritisiert der FDP-Vize die möglichen Kanzlerkandidaten der Union Armin Laschet (CDU) und Markus Söder (CSU), weil sie die Corona-Pandemie in Nordrhein-Westfalen und Bayern zunächst unterschätzt hatten. „Karneval wird gefeiert – auch im Kreis Heinsberg. In Bayern finden Starkbierfeste statt, die sich im Nachhinein ebenfalls als Verbreitungsherde herausstellen“, kritisiert Theurer zu Recht.

    Auch Bundesinnen und -außenministerium bekommen wegen schwerer Versäumnisse heftige Kritik ab: „Rückreisende Skiurlauber aus Hochrisiko-Gebieten wie dem österreichischen Ischgl und Flugreisende aus dem Iran können viel zu lange ohne Quarantäne, Schnelltests oder auch nur Fiebermessung nach Deutschland einreisen.“

    Merkel hat Deutschland auf Pandemie nicht vorbereitet

    Vor allem aber habe sich Kanzlerin Merkel seit der Risikoanalyse vom 3. Januar 2013 durch Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr (FDP) nicht ausreichend auf eine drohende Pandemie vorbereitet. In dieser Studie unter fachlicher Federführung des Robert Koch-Instituts und Mitwirkung weiterer Bundesbehörden wurde die Gefahr und die Folgen durch die Einschleppung eines modifizierten SARS-Virus aus China – wie jetzt geschehen – detailliert beschrieben. „Die daraus folgenden strategischen Überlegungen wurden offenbar nach dem Ausscheiden der Freien Demokraten aus dem Deutschen Bundestag nicht weiter verfolgt
    . Deshalb fehlen bis heute noch Mundschutz-Masken und andere medizinische Ausrüstungsgegenstände“, schreibt Theurer.

    Wie lange dieser neue liberale Wachzustand anhält, weiß keiner vorauszusagen. In Thüringen bei der demokratischen Wahl eines bürgerlichen Ministerpräsidenten war die Halbwertzeit freidemokratischer Reflexe extrem kurz.
    Sie währte nur wenige Tage bis FDP-Chef Lindner seinen gewählten Parteifreund Thomas Kemmerich auf Geheiß der Kanzlerin eiskalt zum Rücktritt zwang.

    Schon jetzt greifen staatstreue linke Medien wie RTL mit seinem Nachrichtensender n-tv den neuen, rebellischen FDP-Kurs an. Sie rücken ihn, wie könnte es anders sein, in die politische Nähe zur AfD. Stigmatisierung gehört offenbar zum journalistischen Alltagsgeschäft.

    Entsprechende Überschriften sind schnell gefunden: „Lindner nimmt sich ein Beispiel – an der AfD“.

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  4. ceterum_censeo schreibt:


    Wieder mal: Brutale Polizeigewalt:
    Querfront gegen Corona-Diktatur? In Berlin rebelliert ein bunter Haufen

    /www.journalistenwatch.com/2020/04/27/querfront-corona-diktatur/

    Hippies, Patrioten, Linke – gegen den staatlich verordneten Lockdown hat sich eine Allianz gebildet, die Menschen aus völlig verschiedenen Lagern umfasst. Am Samstag sind trotz Demonstrationsverbot über 1000 Menschen auf die Straße gegangen. Der Staat reagierte mit brachialer Gewalt. 
    von Paul Klemm
    Ein Bericht –

    Um 14.30 Uhr treffe ich auf dem Rosa-Luxemburg-Platz in Berlin-Mitte ein. Der Himmel ist wolkenlos, Spatzen tschilpen, auf dem Rasen vor der Volksbühne liegen Menschen und sonnen sich. Ein hübsches großstädtisches Idyll – wenn da nicht dutzende von Polizeiwagen wären, die auf dem Platz und auf allen Zufahrtsstraßen stehen und das Treiben der Freizeitler penibel überwachen. Auffällig sind auch die vielen Banner, die aus den Theatergebäuden und aus der linken Parteizentrale im Karl-Liebknecht-Haus hängen. „Wir sind nicht eure Kulisse. Bleibt zu Hause!“ steht darauf geschrieben. Ein Einsatzwagen fährt vor, aus seiner Lautsprecheranlage dröhnt die Stimme eines Polizisten: „Diese Ansammlung wird heute hier nicht stattfinden!“ und „Personenansammlungen von mehr als zwei Personen sind nicht zulässig.“

    Ein Mann, der mit verschränkten Beinen auf seiner Picknickdecke sitzt, muss lachen: „Die Ansammlung findet doch schon längst statt.“ Er hat Recht: im Grunde genommen ist die Demonstration schon in vollem Gange. Sie besteht darin, dass sich die Bürger einfach nicht an die staatlich festgelegten Corona-Maßnahmen halten. Dass sie hier im Schein der Frühlingssonne liegen oder in kleinen Grüppchen zusammenstehen und sich unterhalten. Allein die Tatsache, dass keiner von ihnen einen Mundschutz trägt, ist für den Staat die reinste Provokation. 

    Wenig später klingelt mein Telefon. Ein Reporterkollege sagt mir, dass er von den Einsatzkräften nicht mehr zum Platz durchgelassen werde. In den Zufahrtsstraßen seien Absperrungen errichtet worden, keiner käme mehr durch. Ich bemerke, wie die Polizisten sich grüppchenweise aufteilen und zwischen den Leuten patroullieren. Wenn sie feststellen, dass jemand die anderthalb Meter Abstand nicht einhält oder mit mehr als einem Mitmenschen zusammensitzt, wird er zum Gehen aufgefordert. Auf einer am Lautsprecherwagen befestigten Neonreklame, erscheint mantrahaft die Botschaft „Bleiben Sie zu Hause!“ Blechern tönt es dazu aus den Lautsprechern:

    „Die Ansammlung wird heute hier nicht stattfinden!“ Gegen diese Beschallung erhebt sich auf einmal eine zarte Frauenstimme. Sie singt das Lied „Die Gedanken sind frei“ – und alle auf der Wiese stimmen spontan in den Gesang ein. Ein Gefühl von Zusammenhalt und friedlichem Widerstand wallt unter den Versammelten auf. In den von Mundschützen verdeckten Gesichtern der Polizeibeamten jedoch regt sich keine Miene. Maschinenhaft befolgen sie die Weisungen der Einsatzleitung. Dann gibt es die erste Festnahme. Ein älterer Mann wird abgeführt. „Was hat er gemacht?“, will ein Journalist wissen. Er bekommt keine Antwort. 

    Währenddessen haben sich auf der Rosa-Luxemburg-Straße hunderte vor der polizeilichen Absperrung versammelt. Sie fordern, hindurchgelassen zu werden – schließlich war für 15.30 Uhr der Demonstrationsbeginn geplant. Dicht an dicht drängen sich die Menschen in der engen Häuserschlucht. Mit ihrem Vorgehen irritiert die Polizei. Warum hält sie die Menschen auf? Auf dem weiten Platz gäbe es doch ein sehr viel geringeres Ansteckungsrisiko als auf der mit Autos geparkten und mit Bäumen bepflanzten Straße. Die Stimmung heizt sich immer weiter auf. Menschen bepöbeln die Polizei, die droht mit „Identitätsfestellungen und Freiheitsbeschränkungen“.

    Als die Einsatzkräfte dann ihre Helme aufsetzen, die Gurte zuziehen und nochmal den Sitz ihrer Atemschutzmasken prüfen, erstarre ich regelrecht in Spannung. Auf einem Fahrradständer habe ich mir eine Art Hochsitz gesichert, von wo aus ich die Lage gut überlblicken und Fotos schießen kann. „Das wird unschöne Bilder geben“, höre ich noch einen Polizisten sagen, bevor das Absperrgitter aufgedrückt wird und die Stoßtrupps vorrücken. Unter Pfiffen und Schreien entsteht vor meinen Augen ein wildes Handgemenge, in dem man nur schwer etwas erkennen kann. Dann kehren die ersten Polizisten zurück, in ihrem Griff zappeln und zucken festgenommene Demonstranten. Auch ältere Menschen sind dabei, denen gnadenlos die Arme auf den Rücken gebogen werden. Eine Frau beteuert verzweifelt, dass sie sich nur die Schuhe hätte zubinden wollen und gar nicht zur Demonstration gehöre. Auch sie landet in Gewahrsam.

    Einer nach dem anderen wird an mir vorrübergetragen, bald schon leert sich die Rosa-Luxemburg-Straße wieder. Gleiches widerfährt den Versammelten auf anderen Zufahrtsstraßen, über 100 Festnahmen wird es an diesem Tag geben. Die DDR-Oppositionelle und Biologin Angelika Barbe, die sich als prominentes Gesicht auf der Demonstration eingefunden hat, kann die polizeiliche Härte nicht nachvollziehen.

    „Das Verfassungsgericht hat ja vorige Woche zur Stuttgarter Demo geurteilt, dass natürlich Demonstrationen gestattet werden müssen und das man, wenn man die Regeln hier einhält, selbstverständlich für seine Grundrechte streiten darf“, erklärt sie. –
    h ttps://www.journalistenwatch.com/wp-content/uploads/2020/04/Corona-64_Easy-Resize.com_-300×200.jpg
    (Ein ausführliches Statement von Angelika Barbe und einige Videoaufnahmen vom Geschehen sehen Sie im hier verlinkten Video.)  –

    h ttps://www.journalistenwatch.com/wp-content/uploads/2020/04/Corona-75_Easy-Resize.com_-300×200.jpg
    Als Mumie verkleideter Demonstrant wird festgenommen. Foto: Paul Klemm

    Binnen zweier Stunden gelingt es der Polizei, alle umliegenden Straßen und schließlich auch den Platz selbst von Protestlern freizumachen. Damit haben die Einsatzkräfte eine Versammlung zerschlagen, die bunter und unangepasster nicht hätte sein können. Im Kampf für die Wiederherstellung der grundgesetzlich garantierten Freiheiten sehen sich plötzlich Menschen aus unterschiedlichsten Lagern Seite an Seite auf der Straße stehen. Darunter Hippies, AfDler, Kommunisten, christliche Gläubige oder Bürgerrechtler wie Angelika Barbe. Rastafari spazieren da neben Opas mit Deutschland-Shirts, esoterikversessene Veganer treffen auf tätowierte Rockmusiker. Sie mag vieles trennen.
    Doch in einem sind sie sich einig: die Corona-Bestimmungen sind Unrecht. Und Unrecht muss bekämpft werden. Auch für nächste Woche ist wieder eine Demonstration geplant.

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    • ceterum_censeo schreibt:

      BERLIN in GEISEL-HAFT!

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    • Habenixe schreibt:

      Das hört sich alles toll an, so schön bunt und tolerant.
      Ganz toll kämpfen wir alle jetzt gemeinsam für das Grundgesetz, für unsere Freiheit und geben der Rosa Luxemburg die Hand. Vermummung war gestern noch strafbar, heute ist sie Pflicht. Welch ein Vorteil für Antifas, ganz großartig. Nur richtig Randale machen und geistigen Müll schreien geht zur Zeit nicht, nicht auf dieser Party.
      Vor der Volksbühne die Yogis, schöne Show. Meditieren als politische Aussage, wenns denn der Wahrheitsfindung dient…
      In einigen Aufnahmen konnte ich aber feststellen, daß man auf KEINEN FALL irgendwie rächz sein dürfte, wobei häufig nicht klar ist, was das eigentlich bedeutet, rääächz zu sein. Das variiert je nach Lust und Laune und hängt nicht unbedingt mit einem IQ zusammen, den man noch messen könnte, was aber durchaus von der erlittenen und gelungenen Gehirnwäsche ableitbar und von den Politschranzen erwünscht ist.
      –„MIt dem reden wir nicht“– Da reichen schon durchaus angebrachte Zweifel an der deutschen Geschichtsschreibung , um zu den Aussätzigen zu gehören, obwohl alle postulieren, es sei egal, welcher „Gesinnung“ 🙂 man eher zuspräche, alle sind sie vereint. Nein! Dann sprechen wir mit denen nicht.Trotz gelebter bunter Toleranz und den besungenen Schwüren an Karl Liebknecht.
      Das Nazi-Tourette-Syndrom schimmerte durch, es gab aber keinen deutlchen Gegner, dem man das an den Kopf schreien konnte, schließlich waren ‚wir friedlich’was seidihr‘
      Und Gottchen! Polizisten seien auch Menschen–„Weg da“–sie hätten auch ihre Anweisungen zu befolgen–„Halten Sie Abstand! Sie sollen Abstand halten“– hätten auch
      Recht auf ihre Grundrechte–„Was hat er gemacht?“–Weg da, machen Sie Platz“–
      Nix mit „1 , 2, 3, danke Polizei ! Kommt die Dienstanweisung „Knüppel aus dem Sack“, dann haunse druf, die MULI-KULTI-Deeskalationsfachkräfte in Kampfmontur, ob mit Maske oder ohne, aber garantiert ohne den Abstand von 1,50m.
      Und biddee, der 1.Mai kommt bestimmt. Da wird wieder aufgemischt , die Antifa ruft schon zu Aktionen auf, die verdammt noch mal endlich mit öffentlichen Geldern sicher finanziert werden müssen im Kampf gegen RÄCHZ ( frei nach Renate Kühnast).
      Für Freiheit, Demokratie und Sozialismus seid bereit oder so ähnlich.

      Wir sind irre gemacht worden, wir ließen uns irre machen, das Ganze ist ein schräges verlogenes Spiel, das noch lange dauern soll, der großversuch läuft gerade so richtig nach Plan.
      Und es ist so schwierig, echte Aufrichtigkeit im Bemühen um die wahre Freiheit zu entdecken. Ein Anfang ist gemacht, nur wem folgten wir da, wenn wir dort mitmachten?
      Mein Mißtrauen sitzt tief.
      Mal sehen, wie es weitergeht.

      ,

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  5. ceterum_censeo schreibt:

    Einschätzung eines ehem. Richters – vgl. auch Interview. Prof. Murswiek, oben – (/www.urteilsanalyse.de/christian-grade/)
    Ausgangssperren, Demoverbote, Maskenpflicht, Impfzwang: Deshalb ist der Lockdown Unrecht

    ab:
    0:50 min.

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  6. ceterum_censeo schreibt:

    Erläuterungen vom RA (NRW):

    Maskenpflicht im Supermarkt ab 27.4.2020
    Ab Montag sind wir dazu verpflichtet einen Mundschutz im Supermarkt zu tragen. Wieder werden Grundrechte eingeschränkt (allgem. Persönlichkeitsrecht, Art. 2 GG), zu Recht?
    Ich rechne schon mit Eilanträgen gegen diese Verordnung.

    Aber haben wir (noch) tatsächlich eine epidemische Lage von nationaler Tragweite, wie der Bundestag dies am 25.03.2020 festgestellt hat?

    Ich bitte alle Politiker, dass darüber neu diskutiert und abgestimmt wird. Die Angaben dazu sind mehr als dürftig, wenn man Grundrechte einschränkt und Gewaltenteilung aufbebt, dann fordere ich als Rechtsanwalt und Organ der Rechtspflege, dass die genau definiert werden muss – wir können nicht jede Woche darüber neu diskutieren, was die Basis für solche verfassungsrechtlich Maßnahmen überhaupt sind. R1 oder nicht R1, wo ist die Grundlage dafür!

    ‚Die Zumutung sind SIE, Frau Merkel‘

    Text Verordnung (hier NRW): /www.land.nrw/sites/default/files/asset/document/2020-04-16_verordnung_zur_aenderung_von_rvoen.pdf

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  7. ceterum_censeo schreibt:


    Der Wochenrückblick –
    Das Monster im Nebel

    Warum die Angst vor der „zweiten Welle“ so wichtig ist, und was Jens Spahn besser weiß
    Hans Heckel (paz)

    25.04.2020

    Einerseits beunruhigt uns Nebel, weil man so wenig sehen kann. Andererseits regt so eine Wand aus weißem Dunst auch unsere Phantasie an: Jeder darf sich seine eigene Vorstellung davon machen, was sich hinter dem Schleier verbergen mag. Das kann überaus reizvoll sein.
    Derzeit stehen die Deutschen vor einer Nebelwand aus Corona-Gerüchten, die sich als Experten-Informationen ausgeben. Dass es sich um Gerüchte handelt, konnten wir am Anfang noch nicht so recht erkennen. Doch die Experten, die beanspruchen, sich auszukennen, haben uns nach und nach selbst verraten, wie nebulös ihr Gebaren in Wahrheit ist. Erst haben sie uns beispielsweise vor dem Tragen einfacher Masken sogar gewarnt. Jetzt soll am besten jeder so ein Ding anlegen, raten dieselben Fachleute, die eben noch das Gegenteil vertreten haben.

    = MerKILL – Maulkorb, cc. –

    Auch anderes nimmt sich ziemlich verhangen aus: Warum wissen wir immer noch nicht genau, ob die Toten nun „an“ oder bloß „mit“ Covid-19 gestorben sind? Wo bleiben die Ergebnisse repräsentativer Testreihen, die Auskunft geben über die wahre Ausbreitung der „Pandemie“?

    Warum versinkt Schweden auch ohne „Lockdown“ nicht zwischen Leichenbergen im Chaos? Was ist mit den Zahlen, die belegen sollen, dass die Ansteckungsrate schon vor dem „Lockdown“ bei unter eins lag und sich seitdem nicht merklich verändert hat? War die Vollbremsung vielleicht ganz umsonst?

    Solche Fragen konnten wir uns vor ein paar Wochen gar nicht vorstellen, denn damals war die Krise noch jung und jeder Experte konnte glaubhaft versichern, dass er kaum belastbare Zahlen habe. Etliche Wochen später und zahlreiche Erfahrungen weiter funkt dieses Argument aber immer weniger, weshalb eine wachsende Minderheit misstrauisch wird und eben diese Fragen stellt.

    Alles Fragen indes, die unsere Kanzlerin nach eigenem Bekunden gar nicht hören will (siehe diesen Kommentar). Womit sie vollkommen recht hat, denn wo kämen wir denn da hin?

    Die Umfragewerte der Union sind wegen Corona so toll wie seit Jahren nicht mehr, die Opposition ist im Graben gelandet, und sogar der SPD geht es wieder ein bisschen besser. Haben wir alles dem Corona-Alarm zu verdanken. Na ja, klingt ganz schön zynisch, was? Ach nein, „zynisch“ wäre ein allzu hässliches Wort. Nennen wir es lieber „Politik“, das hört sich viel netter an und läuft trotzdem aufs Gleiche hinaus.

    Heute von einer weiteren Lockerung der Maßnahmen zu sprechen, ist aus einem zentralen Grund verantwortungslos: Niemand weiß genau, was eine solche Lockerung auslösen könnte. Was, wenn das Schlimmste passiert? Nein, ich meine nicht die „zweite Welle“. Ich meine das Allerallerallerschlimmste, nämlich: überhaupt nichts! Dann könnte so mancher Experte, auch diejenigen mit dem wechselhaften Verhältnis zum Maskentragen, seine Siebensachen packen. Und wie sich die Umfragewerte der Parteien dann entwickeln, wagen wir uns gar nicht vorzustellen.

    Daher gilt es jetzt vor allem, Zeit zu gewinnen. Je weiter die Verantwortlichen die geforderten Lockerungen hinauszögern können, desto glaubhafter können sie anschließend behaupten, dass das Ausbleiben der zweiten Welle ausschließlich auf die „Maßnahmen“ zurückzuführen ist und nicht auf das natürliche Abklingen einer Infektionswelle, wie wir sie von der alljährlichen Grippe-Epidemie kennen, die 2017/18 mehr als 25 000 Tote gekostet hat.

    Um die nötige Zeit herauszuschlagen, muss die unsichtbar im Nebel wabernde zweite Welle so gruselig wie möglich gezeichnet werden. Die Leute müssen fest davon überzeugt werden, dass unmittelbar hinter der Dunstwand der steile Abgrund lauert, in den wir alle hineinstürzen, wenn wir nicht ganz, ganz artig sind und alle neuen Pflichten und Verbote strikt befolgen. Was ja ganz gut funktioniert: Wenn die Umfragen die Wirklichkeit widerspiegeln, kann ein Großteil der Deutschen gar nicht genug bekommen von Pflichten und Verboten.

    Dieser bereitwillige Gehorsam macht der Politik begreiflicherweise Appetit auf mehr, mehr Macht über die Bürger. Je länger die Nebelwand der Bedrohung aufrechterhalten werden kann, desto höher wachsen die Chancen, dass die Deutschen sich an ein Ausmaß von Gängelung und Überwachung gewöhnen, das wir uns früher nicht einmal hätten träumen lassen.

    Wäre es da nicht das Beste, man behielte die Corona-Bedrohung auf Dauer bei? Warum abblasen, was sich so wunderbar bewährt? Natürlich benötigt die Politik dafür erneut die Unterstützung der Experten, die beim Verfertigen der gigantischen Drohkulisse den Pinsel schwingen müssen. Die aber stehen schon Staffelei bei Fuß und malen die letzten Ecken aus. Der Vizechef des Robert-Koch-Instituts (das sind die mit der bemerkenswert flexiblen Haltung zum Maskentragen), Lars Schaade, ließ vergangenen Dienstag in Berlin verlauten:
    „Selbst wenn es keine Fälle in Deutschland mehr gibt, müssen wir uns an die Abstandsregeln halten.“ Denn es sei ja jederzeit möglich, das Virus aus dem Ausland wieder einzuschleppen.

    Diese Aussage ist der Jackpot für alle Freunde des immerwährenden Ausnahmezustands. Eine Zauberformel, mit der sich jeder Widerstand plattbügeln lässt. Denn in den fernen Weiten des „Auslands“ wabert eigentlich immer irgendwo eine Infektionskette vor sich hin, von Ebola über die Schweinegrippe bis zu Corona-Krankheiten und was noch alles. Selbstverständlich können diese miesen Erreger auch jederzeit nach Deutschland eingeschleppt werden, weshalb es hierzulande seit Generationen Tropeninstitute gibt, die solche Invasionen abfangen sollen.

    Mit Schaades Formel im Gepäck kann ein Politiker Einschränkungen der Freiheit in Deutschland selbst damit begründen, dass am anderen Ende der Welt eine Krankheit grassiert, die – wie theoretisch fast immer möglich – nach Deutschland vordringen könnte. Ein neuer Corona-Fall in einem chilenischen Fischerdorf im Jahre 2022 kann daher ebenso als Grund für allerhand „Maßnahmen“ in Deutschland benutzt werden wie ein 91-jähriger Covid-Toter in der Mongolei drei Jahre später. Selbst wenn es dann schon seit Jahren „keine Fälle in Deutschland mehr gibt“, wie uns RKI-Schaade belehrt.

    Vizekanzler (‚G 20‘, cc.) Olaf Scholz lüftet den Nebel schon mal ein bisschen, damit wir sehen können, was man vorhat: „Was wir jetzt brauchen, ist für lange Zeit eine neue Normalität.“ Und wem die „neue Normalität“ der Überwachung und Gängelung nicht „normal“ erscheinen will, dem stopfen wir mit der erstbesten Epidemie auf den Tonga-Inseln oder im Südsudan das freche Maul: Bedenke die Gefahr einer Einschleppung!

    Wer wissen will, wie groß die Gefahr, die uns täglich umschleicht, wirklich ist, kann sich unseren Gesundheitsminister Jens Spahn zum Vorbild nehmen: Der drängelt sich maskenfrei mit einem Dutzend Leuten im Fahrstuhl. Er muss etwas wissen, was wir durch den Nebel hindurch nur ahnen können.

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  8. ceterum_censeo schreibt:

    25. April 2020
    Medizinische Updates

    Professor Detlef Krüger, der direkte Vorgänger (!) des ‚bekannten‘ (berüchtigten‘?) deutschen Virologen Christian Drosten an der Charité-Klinik Berlin,
    erklärt in einem neuen Interview, dass
    Covid19 „in vieler Hinsicht mit der Grippe vergleichbar“ und „nicht gefährlicher als bestimmte Varianten des Grippevirus“ sei.

    Der „von der Politik entdeckte Mund-Nasen-Schutz“ hält Professor Krüger für „Aktionismus“ und eine potentielle „Keimschleuder“. Zugleich warnt er vor „massiven Kollateralschäden“ durch die >getroffenen Maßnahmen.

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Auszug:

      Der Virologe Christian Drosten ist in der Corona-Krise zum bekanntesten Wissenschaftler Deutschlands aufgestiegen. Sein Vorgänger an der Charité Berlin war 27 Jahre lang Detlef Krüger. Auch wenn er seinen Kollegen schätzt, hat der Seniorprofessor doch eine eigene Meinung zu Antikörpertests, dem Lockdown und zur Gefährlichkeit des Coronavirus.

      – Herr Professor Krüger, wir haben jetzt viele Wochen Lockdown hinter uns. Wie ist Ihr Zwischenfazit – war es das wert?

      – A: Das ist natürlich immer eine Güterabwägung zwischen der Verhinderung von potentiell schweren Coronavirus-Infektionen auf der einen Seite und den wirtschaftlichen, sozialen, kulturellen und sogar gesundheitlichen Kollateralschäden, die alles andere als unerheblich sind. Ich glaube, wir werden erst später beurteilen können, ob es das wert war. Ich hoffe allerdings immer noch, dass, wenn jetzt die Saison der respiratorischen Infektionen zu Ende geht – die Grippewelle ist ja gerade abgeklungen – auch das Coronavirus in der Übertragung abebbt.
      Es wird ja gesagt, man solle Corona- und Grippewellen nicht vergleichen. In vieler Hinsicht kann man das aber durchaus vergleichen, sowohl bei der Übertragungsweise der Viren als auch bei den Risikogruppen, wobei bei der Grippe noch Schwangere und Kinder hinzukommen. Und es ist nun mal so, dass wir jedes Jahr durchschnittlich mehr Tote durch Grippe haben, als dies zumindest bis heute durch das neue Coronavirus der Fall ist, jedenfalls in Deutschland.

      – Sollten wir die Alten zu ihrem eigenen Schutz wegsperren?

      – Das Wort „wegsperren“ würde ich nicht verwenden. Wie man es aber auch nennt, es gibt keinerlei rechtliche oder moralische Berechtigung, die Rechte der älteren Mitbürger gezielt zu beschneiden.
      Ich meine, auch hier sollte man eine Abwägung treffen zwischen den möglichen Schäden durch die Infektion und den möglichen Schäden durch die Maßnahmen, die gerade laufen: In den Krankenhäusern werden gerade wichtige Operationen, Krebsbehandlungen und viele andere medizinische Maßnahmen aufgeschoben. Alte Leute gehen im Moment nicht mehr zum Arzt, weil in der Klinik alles auf Corona eingestellt ist oder eben, weil sie Angst haben, sich zu infizieren.

      Ein Problem ist auch, wenn die Alten durch die Isolation vereinsamen und depressiv und suizidal werden. Und selbst der Fakt, dass die vielen Altenpfleger aus Osteuropa jetzt nicht einreisen dürfen, ist ein Problem. Dies alles könnte zu massiven Kollateralschäden führen gerade bei dieser Gruppe, die eigentlich geschützt werden soll.

      Übrigens, Sie kennen das Durchschnittsalter der Corona-Toten in Deutschland? Das ist um die 80. Und die durchschnittliche Lebenserwartung in Deutschland liegt ebenfalls um die 80. Das finde ich einen durchaus interessanten Aspekt, der doch viele Maßnahmen relativiert.
      ( … ) → /de.sputniknews.com/interviews/20200425326953541-corona-gefahr-virologe/

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  9. Pingback: Corona: Masken- und Meinungsverordnung + Biologe, WHO und Weltärztepräsident raten von Maskenpflicht ab | 99 Thesen

  10. ceterum_censeo schreibt:

    Um jetzt mal Klartext zu reden:
    Die ewigen Ergüsse eines Trolls hier mit ‚feuchte Maske da‘, der womöglich am liebsten alle ‚Ùngeimpften‘ ins KZ stecken möchte, werden langsam unerträglich. Dr. ‚altmod ‚ hier allenthalben hat völlig recht.

    Und vom verfassungsrechtlichen Gesichtspunkt, dazu die Stimme des höchst renommierten Verfassungs- und Staatsrechtlers Prof. Dr. Dietrich Murswiek (Interview in der aktuellen ‚JF‘ S. 3):

    BERLIN. Der Verfassungsrechtler Dietrich Murswiek hat der Bundesregierung bei der Bekämpfung des Coronavirus vorgeworfen, teilweise gegen das Grundgesetz zu verstoßen. Einige der von der Bundesregierung und den Landesregierungen erlassenen Maßnahmen seien überzogen und verfassungswidrig, sagte Murswiek im Interview mit der JUNGEN FREIHEIT.

    Anfangs habe die Politik zu zögerlich auf die Epidemie reagiert. Mit dem Shutdown sei dann die Reißleine gezogen worden, erläuterte der Staatsrechtler. Danach sei unter den Politikern ein Wettbewerb entstanden, wer die schneidigsten Verbote erlasse. „Das führte uns in einen Ausnahmezustand, wie wir ihn seit Bestehen der Bundesrepublik noch nie gehabt haben: flächendeckende und einschneidende Grundrechtsbeschränkungen für die gesamte Bevölkerung, Lahmlegung ganzer Wirtschaftszweige, totale Suspendierung der Versammlungsfreiheit, Veranstaltungsverbote, Gottesdienstverbote. Das ist in ganz besonderem Maße rechtfertigungsbedürftig, und die Bundesregierung hat ihre Rechtfertigungspflicht nicht hinreichend erfüllt.“

    Vorwurf der Willkür

    Für problematisch hält Murswiek insbesondere die Verhältnismäßigkeit der Maßnahmen. „Die Grundrechtseinschränkungen müssen einem Gemeinwohlziel dienen, und sie müssen – bezogen auf dieses Ziel – geeignet, erforderlich und im engeren Sinne verhältnismäßig sein. Bei der Abwägung der Freiheitseinschränkungen mit dem angestrebten Gemeinwohlnutzen darf der Nachteil für die Betroffenen nicht schwerer wiegen.“ So müsse beispielsweise geprüft werden, ob der Schutz von Risikogruppen oder die Vermeidung einer Überlastung des Gesundheitssystems auch erreicht werden könnten, ohne das gesamt öffentliche Leben stillzulegen. —

    Prof. Murswiek im Interview (u.a.):
    “ Der Grundsatz “Not kennt kein Gebot” gilt im deutschen Verfassungsrecht nicht. Das Grundgesetz enthält zwar besondere Regeln für den inneren und äußeren Notstand.

    Die sind hier aber nicht anwendbar (wie von mir auch schon wiederholt betont, cc.), abgesehen von einer Vorschrift, die Hilfeeinsätze der Bundeswehr bei Naturkatastrophen zuläßt.
    Aber die Grundrechte gelten auch in einer Katastrophensituation. Grundrechtlich garantierte Freiheiten dürfen eingeschränkt werden nur soweit die verfassungsrechtlichen Einschränkungsgrundsätze erfüllt sind.

    (…)
    Im wesentlichen geht es [dabei] um die Beachtung des Verhältnismäßigkeitsgrundsatzes. Die Grundrechtseinschränkungen müssen einem Gemeinwohlziel dienen, und (wichtig ! , cc.) sie müssen – bezogen auf dieses Ziel – GEEIGNET, ERFORDERLICH und im engeren Sinne VERHÄLTNISMÄSSIG sein. (sh. oben)

    Bei der Abwägung der Freiheitseinschränkungen mit dem angestrebten Gemeinwohlnutzen darf der Nachteil für die Betroffenen nicht schwerer wiegen”.
    > Das gesamte Interview mit Dietrich Murswiek erschien am Freitag in der aktuellen JF (Nr. 18/20)<

    Soweit dazu. Und KEINESFALLS ist es zulässig, die gesamte Bevölkerung oder auch wesentliche Bevölkerungstele unterschiedslos ohne konkreten Anlaß unter Hausarrest oder Quarantäne zu stellen! – cc. —–

    Und nun Troll – troll Dich auf Deine einsame Insel und verschone uns mit deinen Ergüssen!

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  11. Ulfried schreibt:

    Prof. Klaus Püschel ist ein gestandener Rechtsmediziner. Sein Fazit als Wissenschaftler: „Covid-19 nicht besonders gefährlich“.
    Wissenschaftler sind derzeit nicht gefragt. Die Regierung hat beschlossen, dass Corona gefährlich ist und zwar ab Montag den 27. April 2020. Und da die Politiker geschworen haben „SCHADEN VOM DEUTSCHEN VOLK ABWENDEN“ glaub ich… Bezahl ich Merkel, Spahn, Söder eigentlich fürs Lügen??

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  12. johannesstreck schreibt:

    Seien wir doch ehrlich. Bei so manchem ‚Gesicht‘ ist die Maske eher ein Segen, weil man dann die gemeine Mundpartei eben ☆nicht☆ sieht…

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  13. Berti schreibt:

    Hey liebe Leut‘ schon mal überlegt das sich die aufgezwungene Fressevermummung als gute „Werbefläche“ eignet?
    Kurze, prägnante „Slogans“ wie z.B. „Schnauze voll“ u.d.g. hätten da wunderbar Platz, der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt;-)

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  14. Ulfried schreibt:

    Geste meldete BILD: „Stündlich verliert Lufthansa eine Million Euro wg. Corona“ Die Menschen bspw um Frankfurter Flughafen atmen auf. Seit dem Ausbruch des Vulkans Eyjafjallajökull im Jahr 2010 am 20. März, war es nie so ruhig. Was mich beunruhigt ist, dass Merkel-Scholz jetzt mit unseren Steuergeldern „retten“ wollen. Denen geht es wohl nicht schnell genug mit dem Zusammenbruch der Wirtschaft und Finanzen. Nach Corona werden wir umdenken müssen. Nimmt man uns das Bargeld weg, brauchen wir Deutschen Bürger einen solidarischen Zusammenhalt. DAS WUNDER VON WÖRGL kann jeder googeln. Auch die NATÜRLICHE WIRTSCHAFTS-ORDNUNG nach Gesell. Doch dafür braucht es einen solidarischen Verbund der Menschen wie ihn unser Jesus Christus lehrte: LIEBE GOTT ÜBER ALLES UND DEINEN NÄCHSTEN WIE DICH SELBST. Kriegen wir das noch hin?

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    • floydmasika schreibt:

      Es braucht den Abschied sowohl von Libertarismus (Illusion der individuellen „Freiheit und Verantwortung“) als auch von Sozialismus, und die Anerkennung der Tatsache, dass wir irgendwie miteinander ein auf Geben und Nehmen bassierendes gesellschaftsvertragliches Arrangement brauchen, zu dem Nächstenliebe ebenso wie soziale Kontrolle gehört. Das hinzukriegen ist für uns heute wohl nicht einfach. Iindividualistische Utopien beherrschen die Köpfe.

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      • Ulfried schreibt:

        floydmasika du bist also kein Individuum sondern ein Kollektividum. Da unterscheidest du dich gravierend von mir. Ich gehe nicht mit der Masse sondern bleibe mir selbst und Jesus Christus treu. So hat Er mich nämlich erschaffen.Schönen Rest- Sonntag.

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  15. francomacorisano schreibt:

    Wie lange wollen wir diese Panikmache noch ertragen? Ansteckende Krankheiten hat es schon immer gegeben. Gestorben sind Menschen auch schon immer, unvorsichtige manchmal etwas schneller. Erwachsene Menschen müssen für sich selber sorgen und sollten nicht unnötig nach dem Staat rufen.

    Freiheit bedeutet Verantwortung, dazu gehört auch Risiko. Wenn wir weiter gezwungen werden, mit heftigen Beschränkungen zu leben, werden die Folgen verheerender sein, als die Pandemie selbst!

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    • theresa geissler schreibt:

      Richtig! Es ist schwierig, festzustellen was die Regierungen und Politiker aller Länder hiermit vorhaben, aber Panikmache i s t es und eines stimmt da einfach nicht. Wir sollten bloss mal entdecken, was genau dahinten steckt.

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    • floydmasika schreibt:

      Wer diese „Freiheit“ und „Verantwortung“ wirklich anstrebt, soll halt auf eine der letzten freien Flecken der Erde seinen eigenen Laden aufmachen. In der Zivilisation gibt es diese individuelle „Freiheit und Verantwortung“ nicht. Libertarismus ist genau so Scharlatanerie wie Sozialismus. Romantik vom edlen Wilden. Hobbes und Rousseau hatten das erkannt und mit dem Begriff „Gesellschaftsvertrag“ erklärt. In der Zivilisation sind wir so voneinander abhängig und einander ausgeliefert, dass es zu Seuchen und Quarantänepolitik kommt.

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      • floydmasika schreibt:

        Die Scharlatanerie der „Eigenverantwortung“ beginnt schon damit, dass man ein Recht auf Infizierung des Nächsten postuliert. Dass da etwas nicht stimmen kann, müssten sogar eingefleischte Individualisten erkennen. Was hat fahrlässige gefährliche Körperverletzung mit „Verantwortung“ zu tun?

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      • Ulfried schreibt:

        …dass es zu Seuchen und Quarantänepolitik kommt. floydmasika wie viele seid ihr und wie heißt eure Sekte?

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    • ceterum_censeo schreibt:

      25. April 2020
      Medizinische Updates

      Professor Detlef Krüger, der direkte Vorgänger des bekannten deutschen Virologen Christian Drosten an der Charité-Klinik Berlin, erklärt in einem neuen Interview, dass Covid19 „in vieler Hinsicht mit der Grippe vergleichbar“ und „nicht gefährlicher als bestimmte Varianten des Grippevirus“ sei. Der „von der Politik entdeckte Mund-Nasen-Schutz“ hält Professor Krüger für „Aktionismus“ und eine potentielle „Keimschleuder“. Zugleich warnt er vor „massiven Kollateralschäden“ durch die getroffenen Maßnahmen.

      NOCH FRAGEN? –

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  16. luisman schreibt:

    Hat dies auf Nicht-Linke Blogs rebloggt.

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  17. luisman schreibt:

    Ich finde ja, man sollte die Masken ausschliesslich im Verbund mit einer Kopfbedeckung tragen:

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  18. BLITZKRIEG schreibt:

    Hat dies auf Manfred O. rebloggt.

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  19. Ulfried schreibt:

    t-online.de aktuell im Horror- Rausch:
    https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/id_87764618/corona-horror-am-amazonas-das-ist-kein-notstand-das-ist-ein-katastrophenzustand-.html
    Und so lüg…berichten die
    „In Manaus im brasilianischen Dschungel leben 1,7 Millionen Menschen. Für sie gibt es 50 Intensivbetten. In der eskalierenden Corona-Pandemie arbeiten die Kliniken am Rande des Kollaps.
    Überfüllte Krankenhäuser, Kühlcontainer voller Leichen, Massengräber auf den Friedhöfen – die Corona-Pandemie hat die Metropole Manaus im brasilianischen Bundesstaat Amazonas ins Chaos gestürzt. „Man kommt sich vor wie in einem Horrorfilm“, sagt…“

    Upps, jetzt krieg ich aber Angst. Da muß ich doch schnell mal in den Dschungel um das zu überprüfen.
    Wer steckt eigentlich hinter den „Nachrichten“ von t-online?
    Richtig, das ist die „Wahrheits“- Truppe: Ströer Digital Publishing!!! Jetzt bin ich aber beruhigt. Soviel Wahrheit ist kaum zum aushalten!!!
    Als ich die vielen „Corona“- Särge in Italien sah und die Bilder mit dem Schiffs- Unglück Lampedusa von 2013 verglich war ich richtig beruhigt, hätte ja alles noch viel schlimmer kommen können. Und dann der Friedhof von Hart Island bei New York. Nein, diese Massengräber der Armen? Schrecklich dieses „Corona“. Und die Ideologie… nee Pandemie geht weiter. Als die Vogelgrippe grassierte war ich grad in Irland. Die haben mich dort ausgelacht als ich davon erzählte. Auf der Rückfahrt nach Deutschland bemerkte ich, daß die Vogelgrippe nur in Deutschland heimisch war. Komisch. Also da ist ein Schwarm Gänse aus China abgeflogen und hat Viren über Deutschland abgeladen. Dann wurden alle Hühner in Deutschland not- geschlachtet und viele deutsche Landwirte ruiniert. Immer dieses China. Auf der Insel Rügen wurde dann auch ein toter Schwan gefunden auf der Strandpromenade. Männer in weißer Schutzkleidung wie in einem Horror- Film. Als die Kamera dann schwenkte waren Lokal- Politiker zu sehen in normaler Zivil- Kleidung – komisch??
    Ach ja, bei der Schweinegrippe war das ähnlich. Nee Schweine können ja nicht fliegen. Da hab ich wohl was verwechselt. Warum wird ab Montag in Deutschland Maskenpflicht eingeführt? Ab Montag wird „Corona“ richtig gefährlich!!!
    Liebe Freunde, bleibt wachsam.

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    • conservo schreibt:

      @ Ulfried: Ist ein alter Sozi-Laden, ganz links dominiert!

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      • ceterum_censeo schreibt:

        Ja, richtig:
        wie Ufried schon sagt, das ‚t-online‘ = sog. ‚Ströer Gruppe‘ – und ganz linke Fake – Fabrik, die sich ‚klammheimlich‘ vor einigen jahren bei T-o eingeschlichen und das Portal übernommen haben.

        U.A. haben die mit einer ihrer ‚Unterfirmen‘ auch das berüchtigte ‚Rezo‘ – Video produziert.

        Da waiß man och schon, was man (davon zu halten )hat ….
        Die Anzeige und Hinlenkung zu diesem Schund wird einem auch heute noch in aufdringlicher Weise auf dem ohnehin unsäglichen ‚Telekom‘ – Kundenportal präsentiert.
        Wahrheitsgehalt → 0; Fake – Wert → 100!

        Ströer betreibt übrigens auch das mit höchster Vorsicht zu genießende Portal ‚Watson
        ‚ ( *.ch & *. de). Finger weg!

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    • Ingrid schreibt:

      Lieber Ulfried, danke, danke für diese tolle Satire, genauso sieht es aus, Lug und Trug wohin man schaut.
      Gruß Ingrid

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    • Berti schreibt:

      Klar doch, das Virus hat ’nen Terminkalender u. weiß daher ganz genau ab wann es gefährlich werden muß u. wann es zu wüten aufhören zu hat;-)

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  20. altmod schreibt:

    Einspruch Euer Ehren!
    Ob durch die verordnete Maskenpflicht tatsächlich das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit (Artikel 2, Absatz 1) eingeschränkt wird, darüber mögen andere streiten.
    Abgesehen davon halte ich das Spektakel um die Maskenpflicht, wie das Ganze von der Politik gehandhabt wurde – aber auch von vielen Kritikern – für ein Spalier von „Hoaxes“.
    Erst wurde von offizieller Seite behauptet, die Masken seien unwirksam. Der Grund war, man hatte keine. Dann rückte man peu a peu von dieser Auffassung ab und schließlich wurde die als vorerst unsinnig angesehene Maßnahme zur weiteren Peinigung der Bürger dekretiert. Und da wurde m.E. einmal mehr das Kind mit dem Bade ausgeschüttet. Nachdem jetzt sogar der Ober-Droste von der Charite´ eine Wirksamkeit des Maskentragens erkennen kann, schlagen die Qualitätsmedien wie auch Opponenten Purzelbäume mit Faktenchecks und Mythen-Widerlegung.
    https://www.tagesspiegel.de/wissen/maskenpflicht-in-deutschland-die-wichtigsten-mythen-und-die-wahrheit-ueber-mund-nase-masken/25764426.html

    In Asien war es unseres Wissens doch üblich, dass erkrankte Personen mit Atemwegsinfekten zum Fremdschutz in der Öffentlichkeit Nase-Mund-Masken trugen, bis sie denn genesen waren. Dieses durchaus pragmatische Verhalten hat man hierzulande gern belächelt.

    Und jetzt schalte ich mich mal als ehemaliger Chirurg ein.
    Warum glaubt man, dass es für Chirurgen eine unumstößliche Pflicht ist, bei Operationen, im Op-Saal eine Maske zu tragen. Nicht etwa, um von Patienten, vom Personal oder aus der Umgebung gefährlich aufsteigende Miasmen abzuwehren, sondern um den Patienten zu schützen und damit neben anderen Maßnahmen ein in hohem Umfang „aseptisches“ Milieu zu gewährleisten.
    Diese aktiven hygienischen Schutzmaßnahmen hatten wohl die Virenspezialisten nicht auf der Agenda, denn mit aktiver wie passiver Hygiene wie z.B. im O-Saal haben sie keine Erfahrung.
    Aber auch ein Drost lernt doch irgendwie dazu.

    „Maskengegner“ (hoffentlich heißt es nicht auch bald „Maskenleugner“) verweisen jetzt gerne auf eine Doktorarbeit, welche angeblich die Schädlichkeit oder Gesundheitsgefährdung des Maskentragens belegen sollen.
    Der Kollege Schiffmann bringt auf seinem „Corona-Blog“ auf Youtube durchaus überprüfbare und valide Hinweise auf wissenschaftliche Artikel.
    Die Bezugnahme von ihm auf eine Doktorarbeit, welche die Schädlichkeit von Mund-Nasen-Schutzmasken (Operationsmasken) belegen möchte, machte mich schon stutzig.

    Er schreibt:
    Die Kehrseite der Masken
    „In einer Doktorarbeit der TLf München von 2005 wurden die Auswirkungen beim Tragen u.a. von einfachen Schutzmasken untersucht. Das Fazit ist erschreckend: Sofort nach Anlegen einer normalen dünnen OP Maske atmet man viel mehr ausgeatmetes C02 ein. Die Auswirkungen sind so stark, dass der Doktorand die Probanden nur über einen Zeitraum von 30 Minuten testen durfte, um sie nicht zu schädigen. Es kommt zu Müdigkeit, schnellerer Atmung, Herzunregelmäßigkeiten, Konzentrationsschwäche, schlechterer Feinmotorik.“

    Ein erschreckendes Fazit? So eine Aussage ruft nach Nachfrage.

    Ich habe als Chirurg über Stunden hinweg – als Wirbelsäulenchirurg oft 6-8 Stunden am Stück solche Masken getragen. Ich musste nie wegen CO2-Akkumulation, Müdigkeit, schlechter Feinmotorik usw. aus dem Op-Saal geschleppt werden.
    Dann habe ich mal die Arbeit nachgelesen. Sie entspricht dem eigentlich leider oft unterdurchschnittlichen Wissenschaftsstandard von vielen medizinischen Doktorarbeiten. Aber in der Zusammenfassung der Ergebnisse ist man ehrlich und liefert so einen „Erkenntnisfortschritt“ ab. Zitat:
    „Die Akkumulation von Kohlendioxid (22,49 mmHg, STEV 2,30) unter jeder untersuchten chirurgischen Operationsmaske erhöhte den transkutan gemessenen Kohlendioxid-Partialdruck (5,60 mmHg, STEV 2,38). Eine kompensatorische Erhöhung der Atemfrequenz oder ein Abfall der Sauerstoffsättigung wurde dabei nicht nachgewiesen.“
    Nachlesen hier: https://mediatum.ub.tum.de/doc/602557/602557.pdf

    „Akkumulation von CO2“ durch Op-Masken? Hallo Greta, hallo Herr Schellnhuber da wäre doch noch was für sie.

    Herr Schiffman hat mit diesem Beitrag der Sache keinen Dienst geleistet.
    Was sonst oben in dem Beitrag unter „III. Experten-Meinungen“ aufgeführt wird, will ich nicht kommentieren. Da kommt man leicht vom Hölzchen aufs Stöckchen.

    Wen es interessiert: Ich habe kein Problem, eine Maske zu tragen – aus sozialer Rücksicht, auch wenn ich mir wegen meines Asthmas Dispens holen könnte – und wenn ich auch den ganzen Bohei kritisch sehe. Ganz gewiss werde ich in der nächsten Grippe-Saison, wenn mich ein Infekt plagt und ich ein Streuherd sein könnte und ich noch lebe, eine „Op-Maske“ tragen. Warum nicht? Jedenfalls wird man nach „Corona“ dann sicher nicht mehr so blöd angeguckt, wie es bisher der Fall war.

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    • Ingrid schreibt:

      Ja altmod, das stimmt ja alles, denn ich habe mir 2017-2018 wo der Grippeimpfstoff nicht gestimmt hat und es viele Grippefälle gegeben hat, 12 Masken gekauft, weil ich als Asthmatikerin schon eine sehr schwere Grippe hatte und MICH schützen wollte.
      Aber ich habe damals keine gebraucht und heute auch nicht.
      Darum geht es aber auch gar nicht, denn man kann doch jeden frei entscheiden lassen, der die Maske tragen will, auch als Toleranz gegenüber Kranken. Das Schlimme ist doch die Maskendiktatur, der Zwang.

      Ich habe mir zum Spass ein Tuch vor den Mund gebunden, keine Maske und ich hatte nach kurzer Zeit Luftnot, weil das Tuch zu wenig Sauerstoff durchgelassen hat.

      Viel wichtiger ist doch zu klären, ob an dieser ganzen Epidemie überhaupt etwas dran ist und die Gefahr wirklich sooo groß ist, dass 60%der Bevölkerung erkranken.Denn ich kenne keinen einzigen Fall in unserer Gemeinde.

      Aber trotzdem Danke für die Aufklärung.

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      • floydmasika schreibt:

        Das schlimme ist jenes Verfallsstadium der Demokratie, die Ochlokratie, in der ein hypochondrischer Pöbel nicht den geringsten „Zwang“ erträgt und wegen jeder Kleinigkeit „Diktatur“schreit. So ähnlich sagt es Sokrates in Platons „Staat“.

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    • Berti schreibt:

      „Warum glaubt man, dass es für Chirurgen eine unumstößliche Pflicht ist, bei Operationen, im Op-Saal eine Maske zu tragen.“

      …na, damit sie von den Patienten nicht wiedererkannt werden! – kleiner Witz am Rande;-)

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  21. Berti schreibt:

    …und was hilft das ganze bla-bla wenn’st ab übermorgen zum Aldi gehst u. dich der „security“ nicht reinlässt weil’st Rüssel u. Fresse nicht vermummt hast?!;-)

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    • Eugen Karl schreibt:

      Auf die Maskenpolizei bin ich besonders gespannt. Heute konnte ich im Supermarkt beobachten, daß neben den Maskenfans und denen ohne Masken, wie ich, mindestens 30% der Kunden zwar Masken trugen, aber ihre Nase oben rausschauen ließen, wohl um besser Luft zu bekommen. Das müssen die Scheriffs in der kommenden Woch alles genau beobachten und ahnden. Die ganze Lächerlichkeit dieser Maßnahme wird dabei wunderbar zutage treten. Das ist pure Repression und Machtdemonstration, völlig unverhältnismäßig, hat also poltische und keine medizinischen Gründe.

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    • Blindleistungsträger schreibt:

      Eben. Die Supermarktketten sind ja ebenfalls auf Merkel-Linie und setzen das um. Als Einzelner wird man ohne Maske nicht durchkommen. Da müssten sich schon alle einig sein. Es gibt jedoch erstaunlich viele Hysteriker, die einem in den Rücken fallen.

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    • Ulfried schreibt:

      Den Security verstehe ich kaum. Der schnattert arabisch und wischt dauernd am Einkaufswagen.Wenn ich rauskomme glaubt der dass ich gar nicht drin war. Ist halt ne andere Kultur (Lol)

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  22. floydmasika schreibt:

    Übrigens macht eine schreiende Überschrift (Großbuchstaben) den Aufruf nicht überzeugender. „Wer schreit, hat Unrecht“, zitierte Markus Söder vor 1-2 Jahren mal im Fernsehstudio seine Mutter gegenüber einem hochrot angelaufenen Heribert Prantl.

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  23. floydmasika schreibt:

    Ihr scheint unbedingt Holzhammer-Quarantäne vorzuziehen. Jedes mal wenn es Maßnahmen gibt, die unseren Freiraum vergrößern und uns helfen, mehr Wirtschaftsleben zurückzugewinnen, ohne die Zahl der täglichen Toten wiedder steigen zu lassen, besinnt sich im Conservo-Kreis ein Neu-Jurist/Neu-Virologe auf irgendwelche neuen heiligen Menschenrechte.

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    • Eugen Karl schreibt:

      Die Zahl der täglichen Toten ist lächerlich gering, erst recht, wenn man mit der letzten Influenza-Welle vergleicht. Durch das Tragen von Masken wird nicht ein einziges Leben gerettet werden, wohl aber wird den Menschen Angst voreinander gemacht. Das ist das Ziel. Menschen sollen einander fürchten und sich dem Retter Staat in die Arme werfen.

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      • floydmasika schreibt:

        Der Vergleich mit der letzten Influenza-Welle sagt nichts aus. Nichts spricht dafür, dass dieser Virus sich genau so verhält wie die Erreger jener Welle, viel spricht dagegen. Was die Masken betrifft, so spricht überwältigende Evidenz für ihre Wirksamkeit. Es ist die gleiche Debatte wie die um Rauchverbote oder Sicherheitsgurte.

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    • Berti schreibt:

      Primäre Forenregel:
      Füttern der Trolle ist nicht erlaubt!:-)))

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    • Blindleistungsträger schreibt:

      Also ich bemerke in der letzten Zeit nur Maßnahmen, die meinen Freiraum verringern. Niemand zitiert Grundrechte, wenn sie ihm zur Verfügung stehen oder gar ausgeweitet werden.

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    • Ulfried schreibt:

      floydmasika, wieviele „Tote“ gibts denn bei dir? Zählst du noch? Letzte Woche gabs drei Unfälle mit Toten. Das ist schlimm. War aber kein Corona, war Autobahn.

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  24. uwe.roland.gross schreibt:

    Hat dies auf uwerolandgross rebloggt.

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  25. Ingrid schreibt:

    Alles in mir streubt sich gegen diese Diktatur.

    Ich war heute noch mal einkaufen und ich musste erkennen diese Bevölkerung steht schon stramm.
    Ich hatte weder Maske noch Handschuhe an und ich war wirklich über die wenige Bürger erfreut, die sich nicht verblöden lassen.
    Ich werde in der nächsten Woche nirgends wohin gehen, wo ich diese Vermummung tragen MUSS!!!!
    Ich bin wirklich seit Tagen stinksauer, dass ich zu etwas gezwungen werde, wozu überhaupt kein Grund besteht.
    Am meisten bin ich über dieses saudumne Volk verärgert, die überhaupt nicht begreifen, was da gerade mit ihnen passiert.
    Obwohl viele wissen, dass dieses Theater unser Land schwer schädigen wird, traut sich keiner sich dagegen zu wehren.
    Hier wird mit der Angst um Gesundheit und Tod unseren Völkern die größte Verblödung seit der Hexenverbrennung untergejubelt.
    Der Karren ist so verfahren und die Angst sitzt so tief, selbst wenn morgen dieser Wahnsinn zu Ende wäre, würde das Vertrauen der Bevölkerung weg sein und diese Urangst wird sehr schnell wieder hervorgeholt werden können und dann beginnt dieses Szenarium von vorne.
    Dieses Land hat fertig und ich verstehe mein Land nicht mehr!!!!!!!!

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    • humus schreibt:

      Richtig Ingrid, mir geht es genauso wie dir.
      Hier hat man vollste Arbeit geleistet,um die Bevölkerung zu dummen Strammstehmichels zu degradieren.
      Und das dümmste ist,fast jeder glaubt diesen mist.
      Leider kommen wir nicht drumherum, weil wir ja doch irgendwo Besorgungen erledigen müssen.
      Jeder müsste aus Protest alle Läden nicht betreten. Oder jeder müsste sich wenigstens einen Spruch auf die Maske schreiben.
      Bei mir würde Söder’s Zuchtprogramm stehen.
      Aber anbei rechne ich dann auch mit Hausverbot, nur weil der Besitzer ein bekennender MerKill Sympathisant ist.
      Ich habe in diesen Land die Schnauze gestrichen voll.

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Liebe Ingrid, ist das schon Wahnsinn, aber ich kann es noch übertreffen:
      Die wilden Weiber vom Supermarkt: Unterhöschen als Atemschutzmaske

      Corona macht erfinderisch. Im Video sehen wir eine kreative Lösung für das Maskenproblem, wenn vom Laden beim Einkaufen keine zur Verfügung gestellt wird.

      Während die Schlafschafe wie Mutanten durch die Straßen ziehen, Brillenträger blind gegen Regale rennen und alte Menschen in Supermärkten in Ohnmacht fallen, weil ihn der Atem fehlt, zeigen einige mutige Weiber, was sie von der schwachsinnigen Atemschutzmasken-Verordnung, die Sicherheit suggerieren soll, halten.
      Aber ob das zur Nachahmung zu empfehlen ist? Mann weiß ja, was auf Deutschlands Straßen manchmal los ist…
      bei: /www.journalistenwatch.com/2020/04/25/die-weiber-halle/

      Aber immerhin ist diese Lösung ziemlich originell – und ob das eine Möglichkeit ist, diesem blödsinnigen MerKILL – Diktat den Stinkefinger zu zeigen? Wer weiß?

      MERKE(L):‘ May this be madness, yet there is method in it – Sei dies auch Wahnsinn, aber er hat Methode!‘ (Shakespeare)

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    • theresa geissler schreibt:

      Bravo, Ingrid, Bravo! Du hast mich wie aus der Seele gesprochen!!!

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    • lemurianerin schreibt:

      Liebe Ingrid, Du hast meine volle Zustimmung!!!!

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    • Walter schreibt:

      @Ingrid
      Liebe Ingrid, bin ganz Deiner Meinung!
      Was willst Du denn von den Leuten, die auf die Straße für mehr Steuern und höhere Preise demonstrieren gehen, die ganze Welt retten wollen und offene Grenzen begrüßen, damit sie allen „geflüchteten“ alimentueren dürften, ihre eigenen Kinder verraten, eine Diktatur immer wieder wählen…

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