Annalena Baerbock – Meisterin der Desinfekationsmittel

(www.conservo.wordpress.com)

Eine Glosse von Maria Schneider *)

Da ist sie wieder – mein großes Vorbild Annalena Baerbock, von einigen auch liebevoll „Schnattalena“ genannt – Herrin der Kobolde, Desinfekationen und Reagenzchen. Während ich ihr intelligentes Gesichtchen bei Anne Will betrachte, stelle ich fest, dass sie während des Hausarrests wohl etwas zugelegt hat. Das Kinn sitzt nicht mehr ganz so straff und das Mündchen ist nurmehr ein roter Strich im Honigkuchenpferdgesicht. So süß, die Annelena, ich möchte direkt in ihre Mäusespeckbäckchen kneifen.

Ich beobachte Schnattalena schon länger, denn sie ist mein leuchtendes Vorbild für eine gut geölte Karriere auf der linken Schleimspur. Geboren wurde sie 1980 in Hannover, wo sie auch ihr Leichtgewichtsabi und im Anschluss das Sozialistenstudium Politikwissenschaft (wo sie vermutlich ihr sagenhaftes Redetalent entwickelt hat) kombiniert mit öffentlichem Recht absolvierte – letzteres ist notwendig, um zu wissen, wo man welche Hebel für die Große Transformation der Gesellschaft ansetzen muss.

Abgerundet hat Schnattalena ihre Ausbildung mit dem Globalistenstudium „Völkerrecht“ an der London School of Economis, welches sie 2005 mit einem Master in Public International Law abschloß.

Danach wurde sie schnurstracks im Jahr 2005 Mitarbeiterin der Europaabgeordneten Elisabeth Schroeder, die ehemals in der DDR-Oppositionsbewegung tätig war.

Im Jahr 2009 begann Annalena an der FU Berlin ihr Promotionsvorhaben „Naturkatstrophen und humanitäre Hilfe“ im Völkerrecht, welches seit 2013 – womöglich aus Solidarität zu ihren Genossen Studienabbrecher*innen und Plagiator*innen bei den Grünen und Linken – selig ruht.

Trotz allem oder vielleicht gerade deswegen ging es steil bergauf für unser Mädel in dem bunten, properen Blumenkleid, das jeder teutschen Frau in den 1940er Jahren alle Ehre gemacht hätte. Nur der Gürtel sitzt – na ja, wie soll ich es sagen – etwas knapp unter der mütterlichen Brust. Dank der großzügigen Bezüge in der EU und im Bundestag hat Annalena nämlich auch 2 Töchter, jeweils 2011 und 2015 geboren. Mit Mann und Familie residiert sie mit der für Grüne so typischen Bescheidenheit in dem hochherrschaftlichen Potsdam. Respekt, Annalena. Und all das ohne auch nur je einen Finger für echte Arbeit gekrümmt zu haben!

Zurück zum Gürtel. Er sitzt hoch und – wie’s scheint – auch recht eng. Wartet da vielleicht ein weiteres Geschwisterchen, um sicher und geborgen auf Steuerzahlers Kosten auf dem Gleis eines rundum abgesicherten Sozialistenlebens entlangzuschlittern? Oder handelt es sich schlicht um marxistischen Coronaspeck? Vielleicht hat Annalena aber einfach schon vorausschauend den Gürtel enger genschnallt, sollte ihr Komet doch noch eines Tages verglühen. „Wer weiß das schon?“, sinniere ich vor mich hin.

Aber egal, der Preßwurstlook steht ihr gut und läßt ihre „Präsenz und Frische“ sowie ihre „unverstellte Sprache“ erst so richtig in ungeheuren Redesalven wie aus einem Heißluftballon entweichen. Ganz goldig dann auch ihr „Hups“, mit dem sie ihre Kritik an den verspäteten Coronamaßnahmen einleitet, um schließlich mit einem Feuerwerk an denkwürdigen Aphorismen fortzufahren, das auf die erlesene, abstandswahrende, kleine Zuhörer*innenschar niederprasselt.

Hier spricht wieder einmal eine Frau aus dem Volk, die weiß, wie es den einfachen Menschen geht. Und daher steht mein Entschluss fest. Soviel geballte, bodenständige Intelligenz wird einem nur selten zuteil. Ich werde daher die Zeit, die mir dank Corona geschenkt wurde, dazu nutzen, Schnattlenas bedeutendste Sinnsprüche wie zu Omas Zeiten in Stickbildern zu verewigen.

Zum täglichen Gedenken werde ich die Sprüche rahmen und dann in den Herrgottswinkel und über mein Bett hängen, damit ich mich täglich darin versenken kann. Machen Sie doch einfach mit. Hier kommen sie – die gesammelten Sinnsprüche der Annalena Baerbock, auch bekannt als Königin der Kobolde, Meisterin der Desinfekationsmittel und Herrin der stromspeichernden Netze:

„Der eine sagt dies, der andere sagt den.“ (13:51, Anne Will am 26.04.2020)

„Man hätte die ganzen Maßnahmen, wie Desinfekationsmittel, (35:07) in jeden Klassenraum. Toiletten sind nicht erst seit gestern marode.“ (Ebd.)

„An Tagen wie diesen, wo es grau ist, da haben wir natürlich viel weniger erneuerbare Energien. Deswegen haben wir Speicher. Deswegen fungiert das Netz als Speicher. Und das ist alles ausgerechnet.“ (Deutschlandfunk, 21.01.2018)

„Fragen wie Rohstoffe, Kobold, wo kommt das eigentlich her, wie kann das eigentlich recycelt werden? Da müssen wir natürlich Antworten geben, und da gibt es jetzt die ersten Batterien, die auf Kobold verzichten können.“ (ARD Sommerinterview 28.07.2019, ab Minute 10:00)

Sollten Sie weitere Sinnsprüche von Annalena haben, freue ich mich über eine Mail an Maria_Schneider@mailbox.org. Lassen Sie uns eine Wand mit Annelenas Sprüchen pflastern: Für unsere Umwelt, für unsere Kinder und für unsere Zukunft!

*****
Maria Schneider ist freie Autorin und Essayistin. In ihren Essays beschreibt sie die deutsche Gesellschaft, die sich seit der Grenzöffnung 2015 in atemberaubendem Tempo verändert. Darüber hinaus verfaßt sie Reiseberichte.
Kontakt: Maria_Schneider@mailbox.org
www.conservo.wordpress.com     29.04.2020

Über conservo

ÜBER MICH, CONSERVO Liebe Leser, dieser Blog ist ein besonderer Blog. Er wurde 2010 von Peter Helmes gegründet, und ich führe ihn seit dem 1.11.2020 in seinem Sinne fort. Dieser Blog ist konservativ, er ist christlich, und er ist abendländisch. Allein das macht ihn in den diesen unruhigen Zeiten zu einem Exoten. „Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.“ (Joh 8, 12) Heute steht alles auf dem Kopf. Was früher noch galt, gilt heute nicht mehr. Grenzen wurden aufgehoben, Geschlechter abgeschafft, die traditionelle Familie ist unter Dauerbeschuss, wer am meisten Minderheitenmerkmale auf sich vereint, darf – zumindest in Deutschland – fordern, was er will. Das Christentum steht weltweit mit dem Rücken zur Wand. Lau sind sie geworden – die Christen hier im Lande, aber auch die orientalischen Christen, die sich nach der Flucht aus dem Orient hier ein neues Leben aufbauen konnten, und dennoch angesichts der Islamisierung schweigen. Finanzstarke und einflussreiche Interessengruppen unter Klaus Schwab, Bill Gates, George Soros u.v.m. setzen weltweit den Great Reset mit seiner neofeudalistischen Ökodiktatur mittels Massenmigration, Globalisierung, Plandemien und mit Hilfe gekaufter Politiker, Journalisten und „Sozialen“ Medien gegen die Interessen der Völker mit nie gekannter Brutalität durch. Die geistige und seelische Not der Menschen steigert sich tagtäglich inmitten dieser finsteren Zeit. Gerade westliche Menschen scheinen jeglichen Halt, Glauben und ihre natürliche Wehrhaftigkeit verloren zu haben. Jeder wird im Leben auf seinen Platz gestellt. Jedes Volk hat sein Schicksal und muss es in seinem eigenen Land bewältigen. Migration und der entgrenzte Einheitsmensch sind nicht unsere Bestimmung. Dennoch wird erneut versucht, dem Menschen als freiem und göttlichem Wesen unter Tarnworten wie „Solidarität“, „Vielfalt“ und „Humanität“ die teuflische Gleichheitslehre des Kommunismus aufzuerlegen. Dies ist wider die Natur und wider jedes menschliche und göttliche Gesetz. „Hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer, das heißt vor der Heuchelei. Nichts ist verhüllt, was nicht enthüllt wird, und nichts ist verborgen, was nicht bekannt wird. Deshalb wird man alles, was ihr im Dunkeln redet, am hellen Tag hören, und was ihr einander hinter verschlossenen Türen ins Ohr flüstert, das wird man auf den Dächern verkünden.“ (Luk, 1 - 3) Dank Peter Helmes analysieren langjährige, hervorragende Kolumnisten, basierend auf christlichen Werten, in aller Klarheit das heutige Tohuwabohu aus verschiedensten Blickwinkeln: Die Geißel der Globalisierung, geostrategische Interessen, die Massenmigration und importierte Gewalt, das Versagen der Politiker und der Verlust unserer Werte, Kultur und Heimat. Die Kolumnen wie auch die Diskussionen sind offen, respektvoll und tabufrei; denn nur so kann man die drängenden Themen der Zeit in der Tiefe analysieren, Machtstrukturen herausarbeiten und Roß und Reiter benennen. Nur so können wir uns auf uns selbst und unsere Stärken rückbesinnen und Deutschland, unsere Heimat, verteidigen. „Wenn ihr bleiben werdet an meinem Wort, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.“ (Joh, 32 – 33) Nochmal: Wir stehen mit dem Rücken zur Wand. Deshalb sind unsere westlichen Wurzeln, Werte und unser Glauben nötiger denn je. Sie geben uns den Rückhalt, um aufzustehen und zu sagen: „Nein. Bis hierher und nicht weiter. Es ist jetzt genug!“ Wie schon Peter, lade ich Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren und zu kritisieren. Eine kleine Regel muss ich leider einbauen. Unterschiedliche Ansichten können durchaus in aller Härte debattiert werden. Wer jedoch andere Foristen mehrfach persönlich angeht, beleidigt oder unflätig beschimpft, wird nach einer dreimaligen Verwarnung vom Diskussionsforum ausgeschlossen. Maria Schneider Beiträge bitte an Maria_Schneider@mailbox.org Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Ich distanziere mich hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten in meinen emails und auf den Seiten der „sozialen Medien“ und mache mir diese Inhalte nicht zu Eigen. Diese Erklärung gilt für alle in und mit meiner Internetadresse/emails angebrachten Links. 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15 Antworten zu Annalena Baerbock – Meisterin der Desinfekationsmittel

  1. Kaa schreibt:

    Was ist der Unterschied zwischen Linken und Linken und Grünen? Die Linken im Westen haben das unter qualifizierte Bildungssystem genossen und werden den Grünen ähnlicher, die Linken im Osten haben ein solides Bildungssystem genossen und können klüger entscheiden, wie sie Bürger unter ihre ideologische Herrschaft bekommen und die Traumdiktatur erschaffen, die Grünen haben wenig Bildung genossen und gleichen das Defizit damit aus, dass sie die Bürger mit ihren Kampfgruppen terrorisieren.
    Nein, der Osten ist nicht in die Linken verliebt, mag keine weitere Diktatur, aber wenn er das grüne Übel sieht packt ihn das Grauen vollendet.

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  2. ceterum_censeo schreibt:

    Ist es nicht erfrischend,
    immer wieder bewiesen zu bekommen, daß ‚grün‘ eine Geisteskrankheit ist?

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  3. theresa geissler schreibt:

    Interessant: Ich habe mich die „Anne-Will“-Sendung mit „Schnattalenchen“-im-Blumenkleid- mal gleich angeschaut:
    Steht ihr tatsächlich gut: So eines richtiges, „blumsüsses“ Mütterchen, was? Mit einem „blumsüssen Lächeln auf ihrer Müttergesicht…eine Idylle… bis sie ihren Mund aufmacht: Erst dann nennt man sie mit voller überzeugung „Schnattalenchen“.
    Ausserdem versucht das Schnattalenchen noch andauernd, ihren mitdiskussierer zu unterbrechen, also , ihnen das Wort zu entnehmen…. (na ja, um ehrlich zu sein sieht man auf dem niederländischen Fernsehen nichts anderes.)
    Von allen übrigen Gästen gefiel der Lindner (FDP) mir wirklich noch am Besten, wenn ich auch inzwischen begriffen habe, politisch geht von ihm nicht sehr viel aus. Aber in diesem Gesellschaft wirkte er meiner Ansicht nach am Meisten sympathisch und redlich, das schon! (Von dem Lauterbach schweige ich denn mal gar.)

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    • Dodo schreibt:

      Ach, unsere Annalena das Böckchen, ähm Bärbock, schießt eben halt rhetorisch gerne ihre Böckchen, reißt die Klappe auf und kaum etwas dahinter und die Bügelmethode, nicht ganz so schlimm wie das Juttchen Dittfurth, die selbst Bosbach vergraulte, kennt sie auch. Annalenchen das Blumenkind, die meint diese fallen vom Himmel, das sie gepflanzt, versorgt werden müssen, weiß sie nicht. Dagegen scheint Schnatterinchen die ihren Pitti Platsch erzieht in ihren Aussagen noch realistischer. Schnatterinchen weiß nämlich, das Blumen gedeihen wenn man sie gießt und Regen ein Segen ist und Schnattalenchen das süße Blumenkind hat da ihre Koboldwirtschaft. An ihr sieht man wie geistig verkommen unsere Bildungsinstitute teilweise inzwischen sind, die sich realen Naturwissenschaften und anderen Wissenschaften nicht mehr stellen. Im Verbund mit sexy Robert, wo selbst Wagenknecht pikant wurde, das Sexappeal für politische Arbeit nicht reicht, gibt sie das neue Traumteam der Grünen ab. Nun, hübscher an zu sehen wie eine Claudia Roth, die alle zusammen keift, die Kneifzange lässt grüßen , eine geistlos schwätzende KGE mit aneinander geketteten Worten ohne inhaltliche Aussage, wie ein rot aufleuchtender Anton der alle mit Brüllattacken beglückt, ist sie ja.

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  4. Vox schreibt:

    Im Staubsaugerparadies würde sich Schnattalenchen bei ihren Kobolden richtig wie zu Hause fühlen.

    https://www.staubsauger-paradies.de/vorwerk/vorwerk-staubsauger/.

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  5. Semenchkare schreibt:

    Annalena…
    Die „fromme Helene“ in Echt. 😉

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  6. Rayan Muliyk schreibt:

    Rudolf Steiner wurde gefragt, wie sich denn in der Zukunft Deutschland entwickeln wird? Er sagte sinngemäß: Deutschland wird sozialistisch werden und was die Politik betrifft, es werden die Schlechtesten der Schlechten regieren. Alles in Erfüllung gegangen!
    Nur gut, dass es zu seiner Zeit noch nicht den Begriff Verschwörungstheoretiker gab, er hätte ihn stolz getragen.

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  7. Berti schreibt:

    Mensch Maria hast Du aber viel Zeit u. Nerven übrig, Dich mit solch‘ (Autozensur) Zeitgenoss*innen zu beschäftigen…

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    • Maria Schneider schreibt:

      Lieber Berti, liebe Mitforisten,

      ja, ich unterziehe mich immer wieder einmal der Mühe, solche Personen zu recherchieren – samt Vita, Ausbildung etc.

      Jeder hat ja seinen Schwerpunkt, was ich sehr wichtig und gut finde. Ich finde Aufklärung über den 2. Weltkrieg z.B. SEHR wichtig, nur ist es mir zu mühsam, dieses verminte Feld zu recherchieren und es gibt bereits Personen wie Herrn Farwick, die sich tausend Mal besser im Militärischen etc. auskennen.

      Medizin ist mir auch zu heikel. Das kann doch der altmod viel besser!

      Was ich aber gut kann, ist beobachten, mich sprachlich ausdrücken und Themen „totrecherchieren“. Außerdem spüre ich fast schon körperlich, wenn Menschen lügen und manipulieren. Ich dachte, das würde jeder merken, ist aber offensichtlich nicht der Fall.

      Mein Schwerpunkt liegt daher auf der Gesellschaft, die Veränderungen darin, die Auswüchse des Feminismus sowie Propaganda und Sprache. Darüber hinaus interessieren mich geheime Machtstrukturen, die Peter immer sehr gründlich aufdeckt.

      Durch meine Glossen und Satiren versuche ich also Fehlentwicklungen in der Gesellschaft aufzuzeigen, die neue Herrschaft der Dummen, die systematische Auspressung der Leistungsträger und das gefährliche Fortschreiten des Kommunismus, der nichts weiter als das Regime der Faulen über die Fleißigen ist.

      Indem man die Lebensläufe und den Werdegang von Personen wie Annalena Baerbock, Claudia Roth, Angela Merkel, Andreas Hofreiter, Tanja Kipping, Frau Esken, AKK, Jens Spahn, Robert Habeck etc. genau recherchiert und darstellt, läßt sich das Muster der Versager an der Macht erkennen, die in einer intakten Gesellschaft ganz unten statt ganz oben wären.

      Indem man sie dann verlacht, durch den Kakao zieht, ihr Nichtkönnen an den Pranger stellt, nimmt man ihnen einen Teil ihrer Macht. Denn wer ausgelacht wird, verliert Autorität. Und das wollen wir ja – die Autorität der Machthaber und Frauschaften untergraben und vernichten. Humor ist m.E. oftmals die subversivste Kraft im Widerstand gegen Unrechtsregime, da er direkt in das Herz, in das Lachen geht und das Lügengebäude und sonstige, seltsamen Argumente kollabieren läßt.

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      • gelbkehlchen schreibt:

        Zitat von Dir, liebe Maria: „….das gefährliche Fortschreiten des Kommunismus, der nichts weiter als das Regime der Faulen über die Fleißigen ist.“
        Sehr gut, Dr.Markus Krall sagt, der Kommunismus ist die Ideologie der Verlierer.
        Ich habe schon lange gesagt: „Der von den Linken hochgejubelte Karl Marx hat noch nie produktiv gearbeitet, hat sich Diener bezahlen lassen von Engels, war ein Schmarotzer und hat eine Schmarotzerideologie geschaffen.“

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  8. humus schreibt:

    Gröhl, danke Maria für so viel Recherche.
    Habe endlich mal wieder so richtig ablachen können in meiner Gefangenschaft.
    Wenn ich das Tierreich als Maßstab zur Berechnung von ..Schnattalinchens..Intelligenzquotient hernehmen würde,liegt der sicherlich zwischen einer Seegurke und einen Pavian.

    Gefällt 5 Personen

  9. uwe.roland.gross schreibt:

    Hat dies auf uwerolandgross rebloggt.

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