Der 1. Mai – nicht das Hochfest der ANTIFA

(www.conservo.wordpress.com)

Von Michael van Laack *)

Нацысцкі_плакат_да_1-ае_мая(Verfassungsfeindliches Zeichen retouchiert Ursprungsbild: невядомы – http://ruskline.ru/analitika/2017/02/09/flagi_sorvany_i_na_zemlyu_brosheny/, Gemeinfrei, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=58409054)

Was ist nur aus der katholischen Kirche geworden und ihren so genannten Arbeiter-Verbänden wie der KAB… 1955 setzte Papst Pius XII. einen neuen Feiertag in den weltkirchlichen Festkalender ein: Josef der Arbeiter. Diese Entscheidung bildete den sichtbaren liturgischen Höhepunkt des vom Papst zuvor ein Jahrzehnt nach vorn getriebenen Engagements der Katholiken in Gewerkschaften und anderen Arbeitermilieus.

Die Kirche – so der Wille und Plan Pius XII. sollte den Kommunisten nicht kampflos die Arbeiterschaft überlassen, die einer kapitalistisch-sozialistischen Willkür ausgesetzt war. Verstaatlichung verbunden mit einer noch massiveren Ausbeutung der Werktätigen als in rein kapitalistischen Systemen.Vieles von dem, was Pius XII. in zwei Reden vor Arbeitern im März 1945 und Mai 1955 gesagt hat und was ich hier verschmolzen darstellen möchte, lässt sich Eins zu Eins auf die heutige Zeit übertragen, vieles aber zeigt auch den Unterschied auf zwischen der Kirche heute und jener vor mehr als 65 Jahren: Damals eine Kirche, die sich entschlossen zeigte, den radikalen Kräften nicht kampflos das Feld zu überlassen und sich vor die Arbeitnehmer bzw. an ihre Seite zu stellen. Heute eine Kirche, die nur noch in Sonntagsreden leise Missstände kritisiert, sich aber faktisch dem sozialistisch-kapitalistischen System und der im Kern christenfeindlichen Regierung klaglos unterwirft, von ihm nicht wenig profitiert und deshalb Christus fast nichts mehr, dem Kaiser aber über Gebühr Münzen gibt.59332379_2683208195082919_3158452562168905728_o-213x300

So nun ist es aber an der Zeit, Eugenio Pacelli, den Papst, den Himmler gern persönlich erschossen hätte, zu Wort kommen zu lassen:

Gerechtigkeit hat viele Feinde

Die Freiheit der Wirtschaft ist nicht weniger vom Mo­nopol oder der wirtschaftlichen Despotie einer anonymen Anhäu­fung von Privatkapital bedroht als von dem Machtübergewicht or­ganisierter Massen, die bereit sind, ihre Gewalt zum Schaden der Gerechtigkeit und des Rechts anderer zu gebrauchen.

Jetzt ist die Zeit gekommen, die leeren Phrasen aufzugeben und an eine neue Ordnung der Produktivkräfte des Volkes zu denken. Das heißt, die Menschen müssen über der Unterscheidung von Arbeitgebern und Arbeit­nehmern jene höhere Einheit sehen und anerkennen, die alle unter­einander verbindet, die an der Produktion mitarbeiten. Man muss ihre Verbindung und ihre Solidarität in der Verpflichtung sehen, unter der sie stehen, gemeinsam für das Gemeinwohl und die Be­dürfnisse der ganzen Gemeinschaft zu sorgen.

Der Sozialismus ist kein taugliches Mittel

Jesus Christus wartet nicht, dass ihm der Weg in die sozialen Wirk­lichkeiten mit Systemen eröffnet wird, die nicht von ihm ausgehen, ob sie sich nun „Laien-Humanismus“ oder „vom Materialismus ge­säuberter Sozialismus“ nennen. Sein göttliches Reich der Wahrheit und Gerechtigkeit ist auch in den Regionen gegenwärtig, wo der Klassengegensatz ständig die Oberhand zu gewinnen droht. Des­halb beschränkt sich die Kirche nicht darauf, eine gerechtere soziale Ordnung zu verlangen, sondern gibt auch deren beherrschende Grundsätze an und spornt die Regierungen, die Gesetzgeber, die Arbeitgeber und die Betriebsleiter an, sie zur Ausführung zu bringen.

Wir brauchen auf dieses Thema, das Wir bei ändern Gelegenheiten schon genügend behandelt haben, nicht näher einzugehen. Wir möch­ten jedoch die Aufmerksamkeit jener Enttäuschten darauf lenken, dass weder neue Gesetze noch neue Einrichtungen genügen, um dem einzelnen die Sicherheit des Schutzes vor jeglichem missbräuchlichen Zwang und die Möglichkeit freier Entfaltung im sozialen Leben zu geben. Es wird alles umsonst sein, wenn der einfache Mann in der Angst lebt, der Willkür ausgeliefert zu sein, wenn er sich nicht von dem Gefühl frei zu machen vermag, er sei dem guten oder bösen Willen derer ausgeliefert, welche die Gesetze praktisch ausführen oder als öffentliche Funktionäre von Einrichtungen und Organisationen walten; wenn er feststellt, dass im täglichen Leben alles abhängt von Beziehungen, die er vielleicht nicht hat, die aber andere haben, wenn er hinter der Fassade dessen, was Staat heißt, das getarnte Spiel mächtiger organisierter Gruppen argwöhnen muss.

Christen müssen mutiger die Schwächen benennen

Der Einsatz der christlichen Kräfte im öffentlichen Leben besagt also ganz gewiss, gute Gesetze und zeitgemäße Einrichtungen voran­zubringen. Aber er besagt noch mehr, die Herrschaft der hohlen Phrase und der maskierten Schlagworte zu ächten; er besagt, dass der einfache Mann in seinen rechtmäßigen Forderungen und Erwartun­gen der Stütze und Hilfe sich sicher fühle. Man muss eine öffentliche Meinung schaffen, die, ohne skandalsüchtig zu sein, mutig und eindringlich auf Personen und Verhältnisse hinweist, die den guten Gesetzen und Einrichtungen nicht entsprechen oder das, was wirklich ist, täuschend verhüllen.

Um dem einfachen Bürger Einfluss zu gewähren, genügt es nicht, ihm den Stimmzettel oder andere ähnliche Mittel in die Hand zu geben. Wenn er sich den führenden Schichten beigesellen will, wenn er zum allgemeinen Wohl unter Umständen dem Mangel fruchtbarer Gedanken abhelfen und den eindringenden Egoismus überwinden will, muss er selbst die nötigen inneren Kräfte und den brennenden Willen besitzen, dazu beizutragen, dass in das gesamte öffentliche Wesen eine gesunde Moral einströme.

Seid zuerst sozial und dann politisch!

In der Arbeiterbewegung können wahrhaft enttäuscht nur die sein, die den Blick einzig auf das unmittelbar Politische, auf das Spiel der Mehrheiten richten. Euer Wirken vollzieht sich jedoch auf dem so entscheidenden Vorfeld des Politischen. Für euch handelt es sich darum, den wahren christlichen Arbeiter durch eure „soziale For­mung“ für das gewerkschaftliche und politische Leben zu bilden und anzuleiten und seine ganze Existenz durch eure „soziale Aktion“ und euren „Sozialdienst“ zu stützen und zu erleichtern. Setzt also ohne Kleingläubigkeit die bis jetzt geleistete Arbeit fort! Damit werdet ihr Christus einen unmittelbaren Zugang zur Welt des Ar­beiters eröffnen und einen mittelbaren auch zu den anderen Ge­sellschaftsschichten. Das ist der grundlegende „Zugang“; ohne ihn wäre jeder andere „Zugang“, jedes andere „Aufgeschlossensein“, nach welcher Seite auch immer, nur eine Kapitulation der Kräfte, die sich christlich nennen.

Ja, geliebte Arbeiter, der Papst und die Kirche können sich der göttlichen Sendung nicht entziehen, zu führen, zu schützen, zu lieben, vor allem die Notleidenden, die ihnen umso teurer sind, je mehr sie des Schutzes und der Hilfe bedürfen, ob sie nun Arbeiter oder andere Kinder des Volkes sind.

Der 1. Mai als neuer Feiertag

Diese Pflicht und Aufgabe wünschen Wir, der Stellvertreter Christi, sehr deutlich von neuem herauszustellen, und zwar heute, am 1. Mai, den die Welt der Arbeit sich zuerkannt hat als eigenes Fest mit der Absicht, dass von allen die Würde der Arbeit anerkannt werde und sie dem auf der ausgleichenden Verteilung von Rechten und Pflich­ten ruhenden gesellschaftlichen Leben und den entsprechenden Ge­setzen ihren Geist aufpräge.

Wenn der 1.Mai so von den christlichen Arbeitern aufgefasst wird und sozusagen die christliche Salbung empfängt, ist er weit davon entfernt, als Ursache von Zwietracht, Hass und Gewalttätigkeit zu wirken. Vielmehr wird er eine stets wiederkehrende Einladung an die moderne Gesellschaft sein, zu vollenden, was dem sozialen Frieden noch fehlt. Ein christliches Fest also, d.h. ein Tag des Jubels über den greifbaren und fortschreitenden Triumph der christlichen Ideale der großen Familie der Arbeit.

Damit dieser Sinn euch gegenwärtig sei, und in gewisser Weise als unmittelbare Gegengabe für die zahlreichen und kostbaren Ge­schenke, die Uns aus allen Gauen Italiens zugekommen sind, teilen wir freudigen Sinnes unseren Entschluss mit, das liturgische Fest des hl. Joseph des Handwerkers einzusetzen, und setzen es ein, indem wir ihm eben den 1. Mai zuweisen.

Schlussbemerkung: Nein, es macht keinen Sinn, vergangenen Zeiten nachzutrauern und zwanghaft längst verhallte Worte als Lösung für die heutige Zeit herbeizuziehen. Dennoch lohnt es sich, manches fast Vergessene neu ins Licht unserer Lebenswirklichkeit zu rücken und so – „Prüfet alles und das Gute behaltet.“ – Inspiration für die Gegenwart zu erhalten, neuen Mut zu gewinnen, Zukunft als Christ mitzugestalten. Unsere (Vor)-Väter und -Mütter haben bewiesen: Vieles ist möglich, wenn man es nur wagen will!

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*) Michael van Laack ist vielgelesener Kolumnist des Blogs „Philosophia Perennis“, den Dr. David Berger betreibt und mit dem conservo einen regelmäßigen Austausch pflegt.
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www.conservo.wordpress.com      1. Mai 2020

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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36 Antworten zu Der 1. Mai – nicht das Hochfest der ANTIFA

  1. uwe.roland.gross schreibt:

    Hat dies auf uwerolandgross rebloggt.

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  2. gelbkehlchen schreibt:

    Karl Marx hat einen Klassen Gegensatz zwischen Arbeitgeber = Kapitalisten und Arbeitnehmer erfunden. Dabei sollten Arbeitgeber und Arbeitnehmer = Produktivkräfte Geschäftspartner sein, die beide voneinander abhängig sind. Denn auch das Kapital, die Produktionsmaschinen, sind durch Arbeit und Schweißtropfen entstanden, sind praktisch eingefrorene Arbeit, ohne die der Arbeitnehmer nicht zu viel und nicht so schnell produzieren könnte. So wie eben physikalische Energie eingefrorene physikalische Arbeit ist, ist auch oder sollte zumindestens sein Kapital eingefrorene menschliche Arbeit. Dieses Kapital = Produktionsmaschinen häuft sich natürlich an, wenn der Unternehmer, dem die Arbeit seiner von ihm durch Schweißtropfen erarbeiteten Produktionsmaschinen Gewinn bringt, wieder in Produktionsmaschinen umsetzt. Er hat dann eben seine Schweißtropfen bzw. sein Geld klug eingesetzt. Ich habe mal schon vor längerer Zeit den Text von dem Schmarotzer Karl Marx umgestaltet:
    Kapitalisten und Proletarier (= Produktivkräfte) aller Länder vereinigt euch
    gegen Linke und andere Ausbeuter.

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    • greypanter schreibt:

      Hat sich schon jemand gefragt woher die Fabrik kommt? Ist die Henne oder das Ei zuerst da? Ich habe eine Antwort. Einer meiner Ur-Ur-Großväter besaß einen Hof an einem Bach. Er baute einen Kanal und ein Mühlrad. Die nächste Generation betrieb mit dem Mühlrad einen Hammer, um Sensen zu schmieden. Die folgende Generation baute Mähmaschinen mit einigen Arbeitern und gründete eine Maschinenfabrik. Ich stamme nur aus einer Seitenlinie und musste als armer Student meine eigene Existenz aufbauen, während die Fabrik mit über tausend Arbeitern schließlich von einem amerikanischen Konzern geschluckt wurde.

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  3. theresa geissler schreibt:

    „Christen müssen mutiger die Schwächen benennen“
    Manchen haben das tatsächlich gemacht – und machen esnoch immer. Nur viel zu wenig.
    Es fiel mir zugleich ein ganz gutes Beispiel ein: Der Belgischer katholischer Pfarrer-Politiker Adolf Daens, so rundum Ende 19ten Jahrhunderts in der Industriestadt Aalst (Flandern). Er war am Anfang nur Priester, aber wurde auch Politiker, weil er über den schrecklichen Zuständen unter welchen die Arbeiter damals leben mussten, nicht länger schweigen wollte und konnte. Er gründete da seine eigene christendemocratische Partei, getrennt von der offizieller römisch-katholischer Partei – mit Recht, weil die letzte fast nichts für die Arbeiter tat, aber gerade das wurde ihn von von der Kirche vorgeworfen! Man schimpfte ihn „Sozialistenfreund“, obwohl er immer dabei blieb, er und seine Partei hätten mit dem Sozialismus nichts zu tun. Am Ende wurde er aus dem Amt gestossen und dabei noch von allen Seiten diffamiert. Obwohl er einige Male als Volksvertreter für Aalst – und später für Brüssel – ins Parlament gewählt wurde, starb er arm und verunglimpft.
    Nur vergessen wurde er nie, gerade weil er seine Überzeugungen auf diesem Gebiet niemals aufgab.
    https://nl.wikipedia.org/wiki/Adolf_Daens (Leider gab es dieses Thema nicht auf dem deutschen Wikipedia.)

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    • gelbkehlchen schreibt:

      Zitat aus der niederländischen Wikipedia: „Von den unmenschlichen Bedingungen in den Fabriken von Aalst betroffen, interessierte er sich für das Schicksal der Arbeiter und gründete die daensistische Bewegung. Infolgedessen wurde 1893 die flammende Christliche Volkspartei gegründet, die von der päpstlichen Enzyklika Rerum Novarum von Papst Leo XIII. inspiriert wurde“
      Und in dieser Enzyklika Rerum Novarum steht in der deutschen Wikipedia:
      „Der Mensch habe nach geleisteter Arbeit das Recht auf Lohn und auch das Recht, über diesen frei zu verfügen. Investiert der Arbeiter einen Teil seines Lohns in Sachgüter, so seien diese Güter der Ertrag seiner Arbeit in neuer Form. Die Umwandlung von Privatgut in Gemeingut beraube die Arbeiter demnach der Erträge ihrer Arbeit und missachte den Eigentumsanspruch, der „dem Menschen von Natur zukommt“ (RN 5). Gerade dies dürfe weder bei Einzelpersonen noch bei Familien geschehen. Die Familie als Gemeinwesen sei älter als der Staat und dürfe deshalb nicht von ihm abhängig sein. Sie „besitzt […] die gleichen Rechte wie die bürgerliche Gesellschaft“ (RN 10) und müsse eigenständig bleiben.
      Die von den Sozialisten geforderte Verdrängung der elterlichen Fürsorge verletze die Erfüllung der Elternpflicht und schränke die „väterliche Autorität“ (RN 11) ein. Dem Menschen würde das Recht auf Ehe und Familie entzogen. Papst Leo XIII. formulierte klar und unmissverständlich: „Die Lehre des Sozialismus […] widerspricht der naturrechtlich-christlichen Eigentumslehre, bringt Verwirrung in den Aufgabenbereich des Staates und stört die Ruhe des Gemeinwesens“ (RN 12).“
      So ähnlich denke ich auch und habe das auch mit etwas anderen Worten beschrieben.

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      • theresa geissler schreibt:

        Grossartige Auseinandersetzung, lieber Gelbkehlchen, und auch eine ganz gute übersetzung aus dem niederländischen Wiki!

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        • gelbkehlchen schreibt:

          Plattdeutsch war die Muttersprache meines Vaters und er hat mit seinen Geschwistern grundsätzlich platt gesprochen. Daher kann ich ein bisschen Platt und die niederländische Sprache ist dem Platt sehr ähnlich. Mein Vater konnte auch die Holländer verstehen. Aber ich war faul und habe das durch Google übersetzen lassen.

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  4. Berti schreibt:

    …und heute haben wir einen Papst zu dem eher die Anrede Genosse statt Euer Heiligkeit passt…

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  5. francomacorisano schreibt:

    Der 1. Mai ist der Tag der Arbeit, NICHT der Tag der Faulenzer, die auf Kosten anderer leben…!

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  6. text030 schreibt:

    Das war u.a. der 1. Mai des Schicksalsjahres 2020 In Berlin. Damit jeder weiß, wohin die Reise ein drittes Mal in 100 Jahren hingeht und nicht behaupten kann, er habe das alles nicht gewusst.

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    • text030 schreibt:

      Interessant auch die Aussagen ehemaliger DDR-Bürger im Video zu 1989 und dem Verhalten der Volkspolizei seinerzeit (es wurde auf der Demo Volkspolizei skandiert).

      Ich sehe das als Mahnung von Menschen, die sich ihre Freiheit hat erkämpfen mussten und nun zusehen müssen, wie sie diese wieder verlieren. Dabei geht es nicht um eine Wertung der Notwendigkeit von Infektiionsschutz. Die Polizei trug zum Teil selbst keine Masken und hielt natürlich aufgabenbedingt Sicherheitsabstände nicht ein. Sie wurde damit selbst zum Verletzer der Maßnahmen. Absurd ist das schon, oder?

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      • text030 schreibt:

        Das kommt davon, wenn alle voneinander abschreiben, man könnte es auch Einheitspresse nennen. Nachfolgend drei Sucheinträge auf Google, die nacheinander gelistet wurden:

        „..an Corona-Maßnahmen: Das steckt hinter der …www.tagesspiegel.de › Berlin
        18.04.2020 – Als die Berliner Polizisten die Demonstration auflösen wollen, werden … sich am Samstagnachmittag vor der Volksbühne zur „Hygiene-Demo“ …

        Corona-Protest in Berlin – Wer steckt an Corona-Maßnahmen: Das steckt hinter der …www.tagesspiegel.de › Berlin
        18.04.2020 – Als die Berliner Polizisten die Demonstration auflösen wollen, werden … sich am Samstagnachmittag vor der Volksbühne zur „Hygiene-Demo“ …

        Corona-Protest in Berlin – Wer steckt hinter der „Hygienedemo“?www.deutschlandfunkkultur.de › corona-protest-in-berlin…
        25.04.2020 – Menschen stehen bei einer unerlaubten Demonstration auf dem … In Berlin findet an diesem Samstag die fünfte „Hygienedemo“ gegen …

        „Hygienedemo“ in Berlin: Was soll das und wer steckt dahinter?www.tip-berlin.de › hygienedemo-am-rosa-luxemburg-…
        28.03.2020 – Hygiene-Demo am Rosa-Luxemburg-Platz: hier soll die Demonstration … Der Berliner Gipfel fand im Haus der Kulturen der Welt statt, eine …

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    • ceterum_censeo schreibt:

      1, 2, 3 – Danke, Polizei? Nö. DIESMAL nicht, Sportsfreunde!

      Der 1. Mai 2020 war ein schwarzer Tag für Deutschland. In Berlin verhaftete die Polizei etliche Bürger, die friedlich für den Erhalt unserer Grundrechte demonstrieren wollten. Eine Schande.
      Von Oliver Flesch

      Wir müssen ENDLICH mehr zusammenhalten! | Kommentar

      h+ttps://youtu.be/p9yZSyV_Y5M

      … aus anderen Bundesländern:

      – NRW 1 BF 23 –
      -> Bei 0:27 -https://youtu.be/umjTSSkxX8I (oben, Michael Mross) –
      (und hier oben)

      Wurden da etwa gar spezielle Schlägertrupps entsandt?

      1984 : Berlin ‚Hygiene-demo‘:
      h ttps://19vierundachtzig.com/2020/05/02/1-2-3-danke-polizei-noe-diesmal-nicht-sportsfreunde/

      h ttps://19vierundachtzig.com/2020/05/01/festnahmen-dramatische-szenen-livestream-von-der-berliner-demo/

      Brutale Polizeiwillkür!

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      • ceterum_censeo schreibt:

        Sorry, falscher Link oben (aber auch sehenswert) – Berlin, 1. Mai –
        Demo gegen Notstand in Berlin – Michael Mross berichtet!/b>

        https://www.youtube.com/watch?v=cCT7HL3EjvU(wie oben)

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      • ceterum_censeo schreibt:

        1984 : Berlin Hygienedemo‘ 1. Mai 2020

        Der 1. Mai 2020 war ein schwarzer Tag für Deutschland. In Berlin verhaftete die Polizei etliche Bürger, die friedlich für den Erhalt unserer Grundrechte demonstrieren wollten. Eine Schande.

        Von Oliver Flesch

        Ich fühle mich verraten. Und verkauft. Allen Widerständen zum Trotz habe ich die deutsche Polizei über Jahre verteidigt. Gebetsmühlenartig gepredigt, dass ein Großteil der einfachen Beamten, ich sprach von etwa 80 Prozent, auf unserer Seite steht, die AfD wählt und so weiter.

        Gestern Mittag noch, am 1. Mai, wollte ich meinen Artikel Funkanweisung des leitenden Polizeidirektors: „Notfalls Schlagstock über meinen Onkel Lothar Arthecker,, der in den 80er Jahren Chef der Hamburger Bereitschaftspolizei und ein harter Hund war, hier neu einstellen.
        Der Artikel sollte den Beamten sagen, lasst Euch bei den zu erwartenden Krawallen der „Antifa“ in Berlin nichts gefallen. Lasst Euch nicht als „Nazis“ beschimpfen, lasst Euch nicht anspucken, nicht schlagen, nicht treten. Lasst ihn ruhig mal schwingen, den Schlagstock! Ich kam nicht mehr dazu. Gott, sei Dank! Ich hätte mich bis auf die Knochen blamiert.

        Eine Schande, wie sich die Polizei aufführte

        Es war eine Schande, wie sich die Polizei auf der Querfront-Demo rund um den Rosa Luxemburg-Platz* aufgeführt hat. Da wurden Bürger mit Gewalt abgeführt, nur, weil sie für den Erhalt unserer Grundrechte demonstrierten. Friedliche Bürger, die einfach nur so in der Gegend rumstanden.

        Beinahe noch schlimmer: Die Arroganz der Polizei dabei. Bestes Beispiel, wie eine Beamtin, bei der ich mir erst nicht sicher war, ob es ein Mann oder eine Frau ist, mit dem körperbehinderten Journalisten Michael Mross umsprang. (Den Vorfall könnt ihr hier sehen.)
        Ich hab mich so für die Frau geschämt, mir kamen beinahe die Tränen.

        Diejenigen, welche am Rosa-Luxemburg-Platz gegen die #Covid19-VO verstoßen, werden festgehalten, aus dem Bereich gebracht und überprüft. Es werden auch Verfahren nach dem Infektionsschutzgesetz eingeleitet. #b0105
        — Polizei Berlin Einsatz (@PolizeiBerlin_E) May 1, 2020

        Nur ein Karnevalsverein

        Und wisst Ihr, liebe Polizei, ich würde diesen Kommentar nicht schreiben, wenn ihr von Haus aus eine harte Truppe wärt, so wie zum Beispiel die Guardia Civil hier bei mir in Spanien. Aber das seid ihr halt nicht.
        Ihr seid, mit Verlaub, ein Karnevalsverein, der sich nicht nach Neukölln traut, nicht in die besetzen Häuser in der Rigaer Straße, der sich seit Jahrzehnten von Migranten und Linksfaschisten auf der Nase rumtanzen lässt.
        Aber bei Menschen wie Michael Mross, dem ein Arm fehlt, ein Bein, bei Frauen und älteren Herrschaften, da entdeckt Ihr plötzlich Euren Mut und verhaltet Euch wie eine Militärpolizei. Das ist so erbärmlich, so gottverdammt erbärmlich.

        Und es kommt noch besser: Anstatt der „Antifa“ endlich mal Benehmen einzuprügeln, wird sich auf Twitter bei den Linksfaschisten bedankt – kannste dir nicht ausdenken!
        ->
        Bis eben fand eine angemeldete & genehmigte Versammlung auf dem #Leopoldplatz statt. #Danke an alle Teilnehmenden für die Einhaltung der #Covid19 Regelungen. Die Versammlung wurde durch den Veranstalter beendet. #b3004
        — Polizei Berlin Einsatz (@PolizeiBerlin_E) April 30, 2020

        Und:
        Stürzenberger – Vom Opfer zum Täter gemacht

        Und noch etwas aus der beliebten Serie „Kannste dir nicht ausdenken“: Mein Freund, der Islamkritiker Michael Stürzenberger, wurde vor ein Paar Tagen in München von einem vollbärtigen Moslem beschimpft, angespuckt und geschlagen. Grundlos. Die Polizei kam schnell. Und was tat sie? Legte Stürzi Handschellen an! Dem Opfer also.

        Ich schäme mich. Ich schäme mich so sehr, für die deutsche Polizei, Ihr macht Euch keinen Begriff, Freunde.

        Ich weiß, dass mir viele Beamte folgen, meine Texte lesen, meine Videos sehen. Ich würde mich freuen, wenn ihr mir schreiben (flesch69@gmail.com) und Euch vom Verhalten Eurer Kollegen distanzieren würdet.
        Ich wünsche mir meinen Glauben an die Polizei zurück.

        *Wie kann es sein, dass in Deutschland des Jahres 2020 ein Platz nach einer Kommunistin benannt ist? Wo leben wir eigentlich?!

        Foto: Screenshot RT Deutsch

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        • ceterum_censeo schreibt:

          “Die Arroganz der Polizei dabei. Bestes Beispiel, wie eine Beamtin, bei der ich mir erst nicht sicher war, ob es ein Mann oder eine Frau*) 👎 ist, mit dem körperbehinderten Journalisten Michael Mross umsprang. “(Den Vorfall könnt ihr hier sehen: https://www.youtube.com/watch?v=cCT7HL3EjvU
          (wie oben schon)

          *) Mann, Frau ? Vermutlich weder noch, nach deren ‚Habitus‘ zu urteilen. Wohl eher (undefinierbar ) ein der 365.000 ‚Geschlechter‘, mit denen ‚wir‘ heutzutage ‚gesegnet‘ sind …..

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      • ceterum_censeo schreibt:

        Und der SAntifa wird der A. geküßt! ->

        Bis eben fand eine angemeldete & genehmigte Versammlung auf dem #Leopoldplatz statt. #Danke an alle Teilnehmenden für die Einhaltung der #Covid19 Regelungen. Die Versammlung wurde durch den Veranstalter beendet. #b3004
        — Polizei Berlin Einsatz (@PolizeiBerlin_E) April 30, 2020

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      • gelbkehlchen schreibt:

        c_c, wäre die Polizei in Berlin in früheren Jahren so „mutig“ gewesen und hätte linke Zerstörer festgenommen! Feige Bande!

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  7. Semenchkare schreibt:

    …!!

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  8. Semenchkare schreibt:

    Bei mir: Schadenfreude? Nein. Genugtuung? Ja.

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  9. Semenchkare schreibt:

    War klar. Von den Giftspritzern ist nichts anders zu erwarten:
    ******************************************************************

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  10. Semenchkare schreibt:

    Wo das alles seinen Ursprung hat und die Schattenleute:
    **********************************************************

    Die 68er-Bewegung Teil #1 – Eine Bilanz der Urkatastrophe des heutigen Deutschlands – Corinna Miazga

    ca 15 min.
    Teil 2 u. 3 im WWW

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    • gelbkehlchen schreibt:

      Die APO war damals schon eine faule Bande von Laberwissenschaftlern, die den Arbeiter nicht gerettet haben, sondern ihm auf der Tasche gelegen haben und ausgebeutet haben. Sie und nicht die Kapitalisten, die Arbeitsplätze geschaffen haben, von deren Steuergeldern auch die faule APO Bande gelbt hat, waren die Ausbeuter.

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  11. Semenchkare schreibt:

    Wenn Linke bzw. Moslems Macht ausüben können….
    ************************************************************+

    BaWü: Aus Landtagssitzung geflogen – die Skandalrede von Dr. Heinrich Fiechtner

    Der fraktionslose Abgeordnete Dr. Heinrich Fiechtner wurde von der Polizei aus dem Landtag Baden-Württemberg geführt. Zuvor hatte er die Landtagspräsidentin Muhterem Aras heftig kritisiert, bis diese ihn aus der Sitzung ausschloss. Absolut sehens- und hörenswert, wie der frühere AfD-Politiker die Aushebelung des Parlamentarismus in Krisenzeiten bemängelt.

    Heinrich Ekkehard Fiechtner ist ein deutscher Hämatologe und internistischer Onkologe, Palliativmediziner sowie parteiloser Politiker und Landtagsabgeordneter in Baden-Württemberg und Stadtrat in Stuttgart. …

    mehr hier:

    https://www.journalistenwatch.com/2020/05/02/bawue-aus-landtagssitzung/

    ….!!

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Großartig der Mann!
      WAHRE WORTE!

      Und … von Kuhterrem Arafat herausgeworfen zu werden, kann er sich glatt als Ehre anrechnen.

      Achtet nur auf das Gekreische der Nebelkrähe. ☭ = ✞

      Und noch mehr Nebelkrähe – Nov. 19 –

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  12. greypanter schreibt:

    Um das Verhältnis christlicher Kirchen zu Arbeit und Kapital objektiv beurteilen zu können, muss man die Mystik biblischer Geschichten auf ihren Wahrheitsgehalt überprüfen. Hierzu gibt es genügend Anhaltspunkte in wissenschaftlich gesicherten Dokumenten aus den Lebzeiten von Jesus. Obwohl seine Jugendjahre undokumentiert sind, legen die biblischen Erzählungen nahe, dass er als Heiler seinen Lebensunterhalt verdiente, bevor er sich als Messias verehren ließ und vom Spendenaufkommen lebte. Möglicherweise bestanden jedoch reale Machtgelüste Jesu, die in einer beschönigenden Dokumentation seines Wirkens der Nachwelt verschwiegen wurden. Seine Verurteilung zum Tode liefert hierfür deutliche Hinweise. Nichts lässt darauf schließen, dass er einer geregelten Arbeit nachging oder Vermögen besaß. Entsprechend weltfremd war die von ihm verbreitete, oder ihm später angedichtete Lehre.

    Diese Weltfremdheit ist bis heute ein grundlegendes Merkmal der christlichen Lehre. Diese Lehre negiert die grundlegendsten Erkenntnisse menschlicher Intelligenz, indem sie eine gleichmäßige Verteilung aller Güter fordert. Ein ertragreiches Wirtschaften braucht Immobilienvermögen. Ein Eigentümer muss dafür verantwortlich sein, dass die Aussaat auf seinem Feld erfolgt, die Pflanzung vor Schäden geschützt und gepflegt und zum richtigen Zeitpunkt geerntet wird. Ebenso muss ein Eigentümer oder Verwalter bestimmen, wie die Vorräte zeitlich genutzt werden dürfen, sodass sie bis zur nächsten Ernte reichen. In weit größerem Maß ist Eigentum für eine industrielle Produktion und zur Erfüllung von Gemeinschaftsaufgaben erforderlich. Die Bestimmungsgewalt über dieses Vermögen muss fähigen Menschen übertragen werden, die ihre Arbeit und ihr Wissen dafür einsetzen, dass aus dem Vermögen ein hoher Ertrag erzielt wird. Weniger fähige Arbeitskräfte werden unter Anleitung der Führungspersonen in den Produktionsstätten tätig und erhalten einen Anteil am Ertrag.

    Im Gegensatz zu dieser natürlichen Weltordnung steht die christliche Ethik und die sozialistisch-kommunistische Heilslehre, welche den zwangsläufigen Zusammenhang von Kapital, Arbeit und Ertrag leugnen und ein elementares Recht auf Teilhabe an allen Gütern fordern. Dies sprengt die seit Jahrtausenden bestehende gegenseitige Fürsorge in Gemeinschaften, wie Familie, Sippe, Dorf oder Staat, welche auf einem auf Lebenszeit geschlossenen Bund des gegenseitigen Gebens und Nehmens beruht. Diese neue Ideologie führt zu einer Gesellschaft, in welcher die Weisungsbefugten zügellos fordern und nehmen.

    Die restliche Bevölkerung teilt sich in zwei Gruppen auf. Die eine meidet eigene Anstrengung. Sie verzichtet auf gute Schulbildung, gibt sich mit unqualifizierter Tätigkeit im Beruf zufrieden, oder geht überhaupt keiner Arbeit nach. Sie fordert immer höhere Teilhabe an den Gütern, welche von der zweiten Gruppe erarbeitet wird.

    Diese systemtragende Gruppe versucht durch Arbeit zu Wohlstand zu kommen. Vor lauter Arbeit hat sie keine Zeit, sich über die Zusammenhänge Gedanken zu machen, welche ihr durch die Gruppe der Weisungsberechtigten und die Gruppe der Bequemen den Wohlstand rauben. Dies führt letztlich zu einer Gesellschaft von Sklavenhaltern und Arbeitssklaven.

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    • Semenchkare schreibt:

      Stimmt. Bei dem einen ist es: Budda/ der liebe Gott/ Allah/ oder sonstwelches vermeintliche Geistwesen und beim andern die soz./kommunistische/ links-grüne/ kindliche Öko (ÖDP)/ spirituelle (die Violetten)/ Heilslehre. Immer werden andere verantwortlich gemacht oder oder es wird auf andere ,äussere Mächte gehofft statt selber was zu tun!

      Schönes SF-Beispiel aus der Filmwelt: Equilibrium

      https://de.wikipedia.org/wiki/Equilibrium_(Film)

      Wer den Geist zum Pfaffen (Imam, etc) niedersenkt
      der nicht die Wirklichkeiten bedenkt

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    • gelbkehlchen schreibt:

      greypanther, ich bin begeistert, hervorragend analysiert. so ähnlich, nur mit anderen Worten denke ich schon lange.
      Ich persönlich glaube an einen Schöpfergott, der diesen Planeten eigentlich für alle Menschen geschaffen hat. Aber erst wenn man seine Schweißtropfen in ein Stück Land hat hinein fließen lassen, wenn man gepflügt, gesät und geerntet hat, kann man behaupten, dass das Stück Land einem gehört. So ähnlich ist es auch mit den Produktionsmitteln, die ja auch nicht vom Himmel regnen, sondern in denen die Schweißtropfen des Erzeugers stecken.
      Kommunismus ist Sklaverei der Faulen an die Fleißigen. Und wer die Schwachen als Vorwand von sozialistischem Raub bemüht, die es natürlich gibt, muss nicht von anderen gute Werke fordern, sondern von sich selbst. Alles andere ist Heuchelei und Ausbeutung.

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  13. Artushof schreibt:

    Linksextremisten wollen einen anderen Staat
    2. Mai 2020 Artushof

    Autor
    Vera Lengsfeld
    Veröffentlicht am
    2. Mai 2020

    Von Gastautor Josef Hueber

    „Denn eben wo Begriffe fehlen, da stellt ein Wort zur rechten Zeit sich ein.“ (Goethe, Faust I)
    Beides überfällig: Die Rehabilitierung des Konservativen und das Ende der bürgerlichen Linksfreundlichkeit

    Logik und präzise Sprache – Schule des Denkens
    Sie galt im Aufsatzunterricht der Oberstufe des Gymnasiums als Königsweg zur Schulung logischen Denkens: Die Erörterung. Das Nullachtfünfzehn-Thema, niemals ausgelassen, lautete: „Fluch und Segen moderner Technik“. Erörtern bedeutet(e), eine dem Alter angemessene Problematik eigenständig zu durchdringen sowie die eigenen Gedanken klar und logisch darzulegen. Pro und Contra zu denken, zu analysieren und zu problematisieren. „Was du nicht formulieren kannst, das hast du nicht verstanden“, lautete das dahinterliegende pädagogische Axiom. Im Fokus stand dabei nicht nur die Beherrschung der Regeln deutscher Grammatik, sondern auch die Schärfung des Gebrauchs von exakten Begriffen. Schwammige Formulierungen galten als Beweis für schwammiges oder gar falsches Denken. Dass dieser Anspruch zugunsten strammer Meinungs- und Haltungsäußerungen – nicht nur in der Schule – aus der Mode gekommen ist, erklärt die Herrschaft verwaschenen Denkens, das sich die intellektuelle Revierkontrolle im öffentlichen Raum verschafft hat.
    Die Verwässerung von Begriffen ist kein Fortschritt
    Das vielleicht bekannteste, weil allgegenwärtige Beispiel ist die in Politik und Medien (bewusst) verwässerte Verwendung eines Begriffs, dem keine grundsätzlich zu bejahende Semantik mehr zugebilligt wird. Seine gefühlter Inhalt ist pejorativ. Die Rede ist von dem Wort konservativ. Im Gefolge seiner Abwertung entwickelte sich eine ebenfalls pejorative verbale Schwarmbildung um dieses Wort mit anderen Begriffen – rechts, reaktionär, rechtsextrem – bis hin zu der adjektivischen Missgeburt nazi. Ja, man hört und liest diesen ästhetisch scheußlichen Satz: Eine Äußerung sei nazi.
    Präzise Sprache spiegelt präzises Denken
    Im Interview mit dem noch sehr jungen Podcast von Achgut.com, Indubio, hat der ehemalige Präsident des Verfassungsschutzes, Hans-Georg Maaßen, zur Klärung politisch präzisionsbedürftiger Begriffe beigetragen. Das hier angefertigte Transkript in Auszügen mag der Leser mit Interesse und Zustimmung erwidern.

    Was ist „konservativ“?
    Konservative empfinden sich regelmäßig als Menschen, die aufgrund ihrer Erfahrungen gelernt haben, dass man das, was sich bewährt hat, auch in Zukunft tun sollte. Was sich nicht bewährt hat, sollte man lassen. Man ist aufgeschlossen gegenüber dem Neuen, aber man geht nur dann aufs Eis, wenn man sich sicher ist, dass das Eis einen trägt.

    Was unterscheidet Konservative von Linken?
    Und das macht eigentlich den Unterschied aus zwischen den Konservativen und den Linken, die, ohne zu wissen, was vor einem ist, ob das Eis dünn oder dick ist, Entscheidungen treffen, die dazu führen, dass man möglicherweise durchbricht. Und die möglicherweise erheblichen Schaden haben.
    Insoweit bin ich vielleicht teilweise ein Konservativer, weil ich mich als Realisten sehe, der sagt, wenn wir Entscheidungen für die Zukunft treffen müssen, dann Entscheidungen, die faktenbasiert sind. Es dürfen keine Träumereien sein. Und schon gar nicht Ideale oder ideologische Fragmente, die dazu führen, dass man sich von denen leiten lässt, die Gegenwart anders sehen, als sie ist, und darauf Tatsachenentscheidungen trifft.
    Realismus versus Romantik
    Deswegen störe ich mich auch an der politischen Linken in Deutschland, weil die politische Linke aus meiner Sicht die Tatsachen und die Realitäten nicht so nimmt, wie sie sind. Sondern sie anders sieht: gefärbt durch Ideologie und politische Romantik.

    Linker Extremismus und die bürgerliche Mitte
    Der Linksextremismus geht dadurch vor, dass er versucht, Brücken zu bauen zwischen dem gewaltbereiten Linksextremismus über den legalistischen Linksextremismus bis zur bürgerlichen Mitte. Sie versuchen eine Akzeptanz für linksextremistische Positionen bis hin in die bürgerliche Mitte zu bilden. Das ist den Linksextremisten in Deutschland schon immer leicht gefallen, weil es eine Tendenz gab, schon seit 68, dass man im linksliberalen Bürgertum sagte, das, was die Linksextremen wollen, geht vielleicht von der Zielrichtung in unsere Richtung, schießt nur etwas übers Ziel hinaus. Man hat eine größere Duldsamkeit gegenüber diesen Positionen gehabt. Und nach dem G20 Gipfel in Hamburg, der aus meiner Sicht ein sicherheitspolitisches Desaster war, ist mir jedenfalls deutlich geworden, dass es der gewaltbereite Linksextremismus in der Tat geschafft hatte, Sympathie und Unterstützung, Wohlwollen und auch pressemäßige Unterstützung oder Flankierung zu erhalten, bis eben in den linken und linksliberalen Bereich, wo es dann in den Medien teilweise wieder hieß, es war überzogene Polizeigewalt gewesen, die Polizei hatte kein vernünftiges Deeskalationskonzept, oder die Zielrichtung stimmte zwar, allerdings war das etwas zu viel Gewalt.

    Keine Toleranz gegenüber der linken Intoleranz
    Das sehe ich als ein großes Problem in unserer Gesellschaft: diese Toleranz gegenüber dem Linksextremismus. Diese Toleranz sieht in Teilen so aus, dass die Linken in Deutschland eine Einstellung haben gegenüber allem, was rechts von ihnen ist, die besagt, ein Kampf gegen rechts darf auch mit Linksextremisten geführt werden.

    Linke und Linksextremismus – die gefährliche Melange
    Das ist m.E. eine Aufkündigung des gesamtgesellschaftlichen Konsens, einen gemeinsamen Kampf gegen Extremisten zu führen, nämlich jeder Extremismus, ob ein rechter oder ein linker oder ein islamistischer, ist eine Gefahr für unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung.

    Es geht um Extremismus. Extremismus will einen anderen Staat, will eine andere Art von Meinungsfreiheit, will eine andere Art von Pressefreiheit, will überhaupt, dass dieser Staat anders aussieht.

    Das ist die Gefahr der Toleranz der Linken gegenüber dem Linksextremismus.
    Quelle: Indubio, Achgut v. 29.4.2020

    PG
    Artushof

    NEC TEMERE – NEC TIMIDE

    AfD 50 % Plus X

    Eine Meinung haben – dahinter stehen

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  14. ceterum_censeo schreibt:

    AfD: Laßt uns Öffnungsdiskussionsorgien feiern, daß die Fetzen fliegen!

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Und MerKILL in den A. treten! Basta!

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    • Artushof schreibt:

      Eine Anklage auf breiter Front funktioniert nur mit den Alternativen.
      Davon habe ich jedoch viel zu wenig gehört.

      Diese Rede war in der Substanz nicht überraschend. Der Zuhörer erwartete jedoch mehr Ideen aus der geistigen Schmiede der AfD.

      Aus meiner Sicht werden die politischen Chancen, die sich aus der Corona Krise ergeben von der AfD nicht in der „FÜLLE“ des möglichen erreicht.

      Eine Meinung zu haben, dahinter zu stehen, auch wenn man ganz alleine vorne steht ist in den Köpfen der Konservativen und Patrioten noch lange nicht angekommen.
      Damit angesprochen sind die Wähler, die zwar Sympathie zeigen aber vor lauter zivilisierter Trägheit und überzogener Angst und neurotischen Zwängen lieber den Kopf einziehen.
      Wir erleben gegenwärtig eine Situation, wie sie unsere Generation noch nie erlebt hat.
      Die politischen Möglichkeiten und die damit verbundenen gesellschaftlichen Folgen für die Deutschen und ihrer Nation sind brisant und unklar.
      Eine Meinung zu haben und dahinter zu stehen ist zu dieser Stunde der nationale Dynamo. Ein Impuls, der wenn er nicht aus dem Volk entsteht und die direkte Demokratie einleitet wird eine Politik ohne Schranken fortgesetzt.
      Die Streichung im Landtag von NRW „Zum Wohle des deutschen Volkes“ ist da nur ein kleiner Wimpernschlag dessen was möglich ist.

      PG
      Artushof

      NEC TEMERE – NEC TIMIDE

      AfD 50 % plus X

      Es muß immer eine Alternative geben

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  15. ceterum_censeo schreibt:

    Lockerungen auf Probe: Merkel behält sich jederzeitige Rückkehr zum Corona-Lockdown vor
    Von Reinhard Werner 2. Mai 2020 Aktualisiert: 3. Mai 2020 9:21

    Auch Deutschland stehen erste vorsichtige Lockerungen der Corona-Maßnahmen bevor. Bundeskanzlerin Angela Merkel hat mit den Länder-Regierungschefs jedoch vereinbart, dass diese im Fall einer „überregionalen Infektionsdynamik“ jederzeit wieder verschärft werden könnten. —-

    Nichts da! MerKILL in den Knast! Und die Bürger in FREIHEIT!!!

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