Der Ruf des Muezzin – ein Schlachtruf zum Kampf für den Islam

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes

moschee-austria

Das Minarett der Moschee in Telfs

„Allāhu akbar. Ašhadu an lā llāha lllā llāh. Ašhadu anna Muḥammadan rasūlu llāh. Ḥayya ʿalā ṣ-ṣalāt.“…
So beginnt der Gebetsruf in arabischer Sprache.
Jedes rituelle islamische Gebet fängt mit diesen Worten an, ob zu Hause oder in der Moschee.
„Allah (Gott) ist groß (größer als alles und mit nichts vergleichbar).
Ich bezeuge, dass es keine Gottheit gibt außer Allah (Gott).
Ich bezeuge, dass Mohammed Allahs (Gottes) Gesandter ist. Eilt zum Gebet.…“
(Der Ruf des Muezzin, fünfmal täglich)

Von deutschen Dächern: Muezzin-Rufe bald mehr und lauter als Kirchengeläut

Zum diesjährigen Großen Fasten (und Essen) haben viele Gemeinden unseres Landes den Muezzin-Ruf genehmigt – sie nennen es: eine Ausnahmegenehmigung erteilt. Und so schallt jetzt der Ruf allüberall über Deutschlands Dächer, über neue Moscheen, neue Minarette – mit neuen Ausnahmeregelungen. Man muß kein Prophet sein, davon auszugehen, daß nach dem Ramadan die Rufe nicht enden werden.„…Der Berliner Psychologe Ahmad Mansour sieht die Ausweitung des Gebetsrufs kritisch. „Dagegen spricht die Erfahrung“, sagt er der WELT. Man habe in Berlin-Neukölln erlebt, daß der Gebetsruf auf eine ganz bestimmte Art interpretiert worden sei. „Es kamen viele Leute zusammen und haben gefeiert, daß Gebetsrufe möglich waren. Sie haben Videos gemacht, die weltweit geteilt wurden. Der Tenor dieser Videos war nicht, zu zeigen, daß in Deutschland die Religionsfreiheit gilt“, sagt Mansour. Dies sei bereits der Fall. „Der Tenor war: Seht mal, Deutschland ist muslimisch.“ Dadurch aber entstehe nicht ein Mehr an Solidarität, sondern kämen zusätzliche gesellschaftliche Spannungen auf….“ (https://www.welt.de/politik/deutschland/article207559513/Muezzin-Ruf-Wir-sahen-den-sozialen-Frieden-in-Gefahr.html)

Ramadan 2020 – und der Muezzin ruft aus allen Ecken Deutschlands

Obwohl inzwischen ein jeder wissen könnte, was es mit dem Ruf auf sich hat, scheinen immer mehr zu glauben, es handele sich um einen bloßen – also harmlosen – Gebetsaufruf. Selbst Geistliche christlicher Kirchen glauben das und unterstützen die Anfragen ihrer muslimischen „Mitbrüder“. Schließlich dürften in christlichen Kirchen ja ohne nennenswerte Einschränkungen die Glocken läuten. Ein Irrtum, ein fatales Mißverständnis! Glockengeläut gleich Muezzin-Ruf? Man wird doch fragen dürfen! Nein, man wird fragen müssen!

Ein kleiner Beitrag zur Klärung der Verschiedenheiten:

Auf auf zum Kampf!

Man wähnt sich im Orient, erwacht aber schnell aus dem Märchen von tausend und einer Nacht; denn der Muezzinruf ist kein Abend- oder Morgengebet, sondern ein Schlachtruf, ein Aufruf zum Kampf.

Jedes Minarett, von dem ein Muezzin ruft, steht symbolisch (und faktisch) für einen Eroberungsstützpunkt einer totalitären Gewaltideologie. Für ihr Bekenntnis sterben tagtäglich Christen in islamischen Ländern den Märtyrertod durch die Hand Ihrer „muslimischen Glaubensbrüder“. Doch wir schlafen weiter. Der Islam hat eine hohe Durchsetzungsaggressivität, trifft aber auf mangelhafte Verteidigungsbereitschaft der einheimischen Bevölkerung. Das ist deutscher Alltag. Und damit ist auch die Frage beantwortet, ob Deutschland islamisiert wird.

Der Muezzinruf – das islamische Herrschaftszeichen

Die „Schahada“, also der Ruf des Muezzins – von arab. šahida = bezeugen (auch im juristischen Sinne) abgeleitet) ist das Glaubensbekenntnis des Islams. Sie ist die erste der fünf Säulen des Islam und entspricht einem auf den Propheten Mohammed zurückgeführten Ḥadīṯh: „Wenn der Diener (Gottes) sagt: ‚Es gibt keinen Gott außer Gott‘, dann spricht der erhabene Gott: ‚Meine Engel, mein Diener weiß, daß er keinen anderen Herrn außer mir hat. Ihr seid meine Zeugen, daß ich ihm (deshalb) vergeben habe.“

Der Muezzinruf im Wortlaut:

Beim Gebetsruf (Adhan) werden nach dem viermaligen Takbir beide Teile der Schahada, eingeleitet mit aschhadu an bzw. anna? „Ich bezeuge, daß …“, jeweils zweimal gesprochen.

Die Schahada im Adhan lautet: „Aschhadu an la ilaha illa ‚llah (zweimal). Aschhadu anna Muhammadan rasulu ‚llah (zweimal). Hayya’ala s-salat (zweimal). Hayya ‚ala al-falah“ (zweimal). Auf Deutsch: „Ich bezeuge, daß es keinen Gott außer dem (einzigen) Gott (Allah) gibt (zweimal). Ich bezeuge, daß Muhammad der Gesandte Allahs ist (zweimal). Eilt zum Gebet (zweimal). Eilt zur Seligkeit“ (zweimal). (Quelle: wikipedia.org/wiki/Adh%C4%81n#Wortlaut)

Der Dschihad ist greifbar

Sagen wir es deutlich: Wozu sprechen wir dann noch von einem barmherzigen Allah? Der Islam ist eine geladene Waffe. Was soll das Gefasel von einem „barmherzigen Allah“? Allah kann nämlich nur barmherzig gegenüber Gläubigen sein, also nur zu Muslimen. Alle anderen sind die „Ungläubigen“, die man entweder zwingt, zum Islam zu konvertieren, oder wenn sie das nicht wollen, bekämpft – auch mit dem Schwert. Ein (gegenüber Ungläubigen) „friedlicher Islam“ wäre ein Widerspruch in sich und müßte auf seinen Beherrschungsanspruch („Es gibt nur EINEN Gott, Allah…“) verzichten, wäre dann aber kein Islam mehr.

Die Schahada ist das Ur-Glaubensbekenntnis des Islam! Im Klartext: Wo die Schahada erschallt, unterwirft man sich dem Islam. Und damit steht der Dschihad in der Tür. Der Dschihad wird fälschlicherweise bei uns fast nur als militärischer Aufruf zum Kampf verstanden. Er ist aber viel mehr:

…bis der Islam die beherrschende Religion ist

Der Begriff Dschihad steht generell für „Anstrengung, Kampf, Bemühung, Einsatz“ und bezeichnet im religiösen Sinne ein wichtiges Konzept der islamischen Religion, die Anstrengung bzw. den Kampf auf dem Wege Gottes (al-dschihādu fī sabīli Llāh).

Nach der klassischen islamischen Rechtslehre (Fiqh) dient dieser Kampf der Erweiterung und Verteidigung islamischen Territoriums, bis der Islam die beherrschende Religion ist:

In Sure 9:29 (nach Paret) heißt es allzu deutlich: „Kämpft gegen diejenigen, die nicht an Gott und den jüngsten Tag glauben und nicht verbieten (oder: für verboten erklären), was Gott und sein Gesandter verboten haben, und nicht der wahren Religion angehören – von denen, die die Schrift erhalten haben – (kämpft gegen sie), bis sie kleinlaut Tribut entrichten!“ Das darf getrost als Aufruf zu einem allgemeinen Kampf gegen die nichtmuslimische Welt verstanden werden.

Eine kleine Hinterlist hält der Islam noch für „Ungläubige“ parat, die davon nichts wissen bzw. den Koran nicht kennen: So heißt es, diejenigen seien entschuldigt, die noch nie vom Islam hörten. Aber wie soll man dies nachweisen können, wenn der Muezzin bald überall in Deutschland aus den Minaretten zum Kampf gegen die „Ungläubigen“ – also gegen uns – ruft?

Zwei Stellen aus Sure 40 mögen das belegen:

Sure 40:10: „Siehe, den Ungläubigen wird zugerufen werden: ´Wahrlich, Allahs Haß ist größer als euer Haß gegen euch selber, da ihr zum Glauben gerufen wurdet und ungläubig waret.´“

 Sure 40:35: „Diejenigen, welche Allahs Zeichen bestreiten, ohne daß eine Vollmacht hierzu zu ihnen kam, stehen in großem Haß bei Allah und bei den Gläubigen(Moslems)…“

 Was passiert, wenn ein Nichtmuslim von Allah erfährt, aber nicht zum Islam übertritt. Das erklärt eine Fatwa:

Diese Fatwa wurde erklärt zu der Frage, ob der Islam mit dem Schwert verbreitet wurde:

Frage: „Was halten Sie von demjenigen, der behauptet, daß der Islam mit dem Schwert verbreitet wurde? Wir wollen solchen Menschen auf eine nachvollziehbare Weise antworten.“

Antwort: „Im Großen und Ganzen stimmt diese Behauptung nicht. Denn der Islam wurde durch die Einladung zu Allah verbreitet und mit dem Schwert unterstützt. Der Prophet [Muhammad] hat in Mekka 13 Jahre lang zum Islam eingeladen. Danach hatte er das in al-Medina getan, bevor er [von Allah] zum Kampf beauftragt wurde. Die Weggefährten [Muhammads] und die Muslime gingen überall hin und luden zum Islam ein. Wenn einer ihre Einladung zum Islam nicht angenommen hatte, haben sie gegen ihn gekämpft. Denn das Schwert ist eine Lösung.

 Allah sagte: ‚Und wir schufen das Eisen, worin [Kraft zu] gewaltigem Krieg wie auch zu [vielerlei anderem] Nutzen für die Menschheit liegt‘ (Sure 57,25) Und Allah sagte:

 ‚Und kämpft gegen sie, bis es keine Verwirrung [mehr] gibt und die Religion Allah gehört.‘ (Sure 2,192)

Wer die Einladung zum Islam nicht angenommen hat, wurde [von Muslimen] bekämpft. Dies geschah für ihn und seine Errettung. Wenn es legitim ist, einen Menschen zu zwingen, seine Verpflichtungen anderen Menschen gegenüber zu erfüllen, selbst wenn dies durch Schläge und Freiheitsstrafe geschieht, ohne daß diese Methoden für ungerecht gehalten werden, wie steht es dann mit den Verpflichtungen der Menschen gegenüber ihrem Gott? Wie ist es dann mit den allerwichtigsten und zwingenden Verpflichtungen, d. h. dem monotheistischen Glauben und dem Verlassen des Polytheismus?

Es ist ein Teil der Gnade Allahs, daß er den Kampf gegen die Polytheisten und den Krieg gegen sie vorgeschrieben hat, so daß diese lediglich Allah anbeten und alle anderen [Götter] verlassen. Dadurch gelingt es ihnen, zur Freude und Errettung im diesseitigen und jenseitigen Leben hinzugelangen.“

(von Abdul-Aziz bin Baz, dem ehem. offiziellen Staatsrechtsgutachter Saudi-Arabiens und einem der einflußreichsten Gelehrten des sunnitischen Islam im 20. Jahrhundert. Institut für Islamfragen, 16 März 2011)

Kirchenglocken verstummen – Muezzinrufe erschallen

Nun darf man annehmen, daß in Deutschlands Städten nicht nur Tumbe walten, sondern durchaus gebildete Menschen. Trotzdem erlauben immer mehr Gemeinden Muezzinrufe – allerdings von Stadt zu Stadt unterschiedlich. Da freut sich der Imam und Allah lacht!

Nach einer erfolgreichen Klage im Jahr 1985 war die Dürener Fatih-Moschee die erste in der Bundesrepublik, in der ein Muezzin zum Gebet auffordern konnte. Dies darf dort fünfmal täglich erfolgen; in Siegen dreimal pro Tag, in Bochum einmal täglich und in Bergkamen einmal pro Woche. Auch in Dortmund, Hamm und Oldenburg wurden Anträge für Gebetsrufe von Moscheevereinen ohne Protest der Anwohner genehmigt.

Im Jahr 2009 wehrten sich Bürger der Stadt Rendsburg in Schleswig-Holstein gegen die Pläne der dortigen Moschee, Lautsprecher an ihren zwei Minaretten anzubringen. Schließlich wurde 2010 dennoch der Antrag im Rathaus genehmigt, die Gebetsrufe dürfen fünfmal am Tag in der Zeit zwischen 6 und 22 Uhr ertönen; Rendsburg war damit nach Schleswig und Neumünster die dritte Stadt Schleswig-Holsteins, in der dies erlaubt wurde. Inzwischen kann man die Genehmigungen fast nicht mehr zählen.

Grundsätzlich sind islamische Gebetsrufe in Deutschland durch die Religionsfreiheit geschützt. Sie können aber nach dem Bundes-Immissionsschutzgesetz untersagt werden, wenn die Lautstärke für Nachbarschaft oder Straßenverkehr zu hoch ist. Da lacht der Imam: Weil „liebe Nachbarn“ sich am Glockengeläut stören und vielerorts Klage einreichten, wird das Glockengeläut christlicher Kirchen immer häufiger verboten (oder stark eingeschränkt), während der Muezzin immer öfter – und gewiß bald immer lauter – zum Kampf rufen darf. Eine Gesellschaft gibt sich auf.

(Man beachte auch das folgende brandneue Urteil: https://www.journalistenwatch.com/2020/05/01/bundesverfassungsgericht-ramadan-freitagsgebete/ , das die bevorzugte Behandlung der Mulims bestätigt.)

Die Islamisierung Deutschlands gewinnt erneut an Tempo

Ich bezweifle, daß diesen Toleranzblinden und Weihwasserbesoffenen klar ist, was sie mit ihrer Islamunterwürfigkeit anrichten. Sie öffnen die Kirche(n) für den Islam – also für eine Ideologie, die sich mit dem Christentum nicht, überhaupt nicht, vereinbaren läßt. Mehr noch, sie widmen damit ihre Kirche in eine Moschee um. Und merken nicht, wie schnell das geht; denn so „funktioniert“ Islam nun mal. Und man darf im Gegenzug fragen: Wann (und wieviele) Messen dürfen denn in Moscheen gefeiert werden?

Die/Das Irren der Kirchen

Viele Christen haben mit Entsetzen und Unverständnis auf die Zusage des ‎EKD-Ratsvorsitzenden und bayerischen Landesbischofs Heinrich Bedford-Strohm reagiert, im Kuratorium des Münchner Islamzentrums mitzuwirken. In Kommentaren für die Evangelische Nachrichtenagentur ‪‎idea wiesen Kirchenmitglieder auch auf die Unvereinbarkeit von Christentum und Islam hin.

Anbiederung der Christenfunktionäre an den Islam

Nicht ganz so auffällig wie die Protestanten, aber in gleicher Weise anbiedernd, verhalten sich die katholischen Bischöfe in Deutschland.

Die Botschaft soll ganz offensichtlich lauten:

Ob Moslems, Protestant oder Katholik: Hauptsache, man glaubt an e i n e n Gott, ganz egal welche Vorstellung die jeweilige Religion bzw. Konfession von diesem Gott hat, welch konkrete Wirkung sie auf das Leben der Gläubigen ausübt und welchen Weg durch die Geschichte sie bisher genommen hat und weiterhin nimmt – das scheinbar Verbindende ist stärker als das Trennende, nämlich: Friede, Freude, Eierkuchen unter Gottes und Allahs Himmel!

Keine Toleranz-Religion

Das Wort Toleranz ist dem Islam völlig fremd, es gibt dort nur schwarz oder weiß, ein dafür oder dagegen. Westliche Toleranz wird als Schwäche verstanden und dementsprechend ausgenutzt oder bekämpft.

Die viel besungene „Glaubenstreue“ der Muslime ist einzig und allein Zwang und Bedrohung geschuldet, denen sie in ihren Clan-Strukturen und von Seiten ihrer Obrigkeit von Kindesbeinen an ausgeliefert sind – wer den Islam verläßt, wird bestenfalls verstoßen und oft getötet.

So sieht also die „Religion des Friedens und der Toleranz“ aus.

Der Islam duldet niemals eine andere Religion gleichberechtigt neben sich. Alle Nicht-Muslime, eben auch Christen, sind laut Koran Ungläubige und Verfluchte (Sure 9,30) und die schlechtesten Geschöpfe, die garantiert in die Hölle kommen (Sure 98,6). Sie stehen noch unter dem Vieh (Suren 8,55; 7,179; 47,12). Einige von ihnen hat Allah sogar in Affen und Schweine verwandelt (Suren 2,65; 5,60; 7,166). Den Muslimen sind sie zu Tribut verpflichtet (Sure 9,29). Von sich selbst nimmt man dagegen an, daß man zu der besten Gesellschaft gehört, die es überhaupt gibt (Sure 3,110). Menschen, die dies verinnerlicht haben, sind nicht zur Integration fähig, sie müßten sonst ihren Glauben verleugnen. Darüber hinaus hat jeder Muslim den von Allah gegebenen Auftrag, die ganze Welt für den Islam zu erobern und die Scharia einzuführen (Suren 2,193; 8,39; 48,28; 61,9).

Diejenigen, die sich aus „Toleranz“ dem Islam andienen und anbiedern, werden seine Verachtung als erstes spüren, und das kann tödlich enden, wie man ja in Kandel usw. sehen kann!

www.conservo.wordpress.com     1. Mai 2020

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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50 Antworten zu Der Ruf des Muezzin – ein Schlachtruf zum Kampf für den Islam

  1. Vox schreibt:

    In einem bin ich mir allerdings ziemlich sicher: Es gibt neben freilaufenden Kopfüchern kaum bessere AfD-Werbung, als Muezzinrufe.

    Wer es nicht glaubt, möge bitte „Bundestagswahlergebnis 2017 Duisburg-Marxloh“ googeln.

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    • Freya schreibt:

      Genau! oder diesen Bericht hier, der seit 2012 dem Bundestag vorliegt. Wer dann noch glaubt, die deutschen „Volksvertreter“ wüßten nicht, was sie tun, der glaubt auch das Zitronenfalter Zitronen falten. mpGF.
      https://christineschirrmacher.info/tag/vertreibung-der-christen-aus-islamischen-landern/

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    • theresa geissler schreibt:

      Lässt sich vorstellen! Als nicht-Muslim und Westliche(r) braucht man nicht eimal zwölf Stunden im Hörbereich der Muezzin rufe verkehrt zu haben um ausreichend genesen zu sein; also, m. A. n. gilt das auch für die meist linke Träumer, ja, eben für manche verstockte ‚Antifas‘!
      Und weshalb? Weil die reine Praxis noch immer die beste Lehrschule ist. Argumenten helfen hier einmal nicht, FÜHLEN (im diesem Fall: untergehen) soll man!

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  2. gelbkehlchen schreibt:

    Moslems raus aus Deutschland. Sind sie zu blöde und zu faul, sich zu Hause ein gutes Land aufzubauen? Kommen sie ohne deutschen Fleiß und deutsche Intelligenz nicht klar? Ich will das Gejaule nicht hören. Es hört sich an, als wenn man bei einem Mann die Hoden mit Backsteinen bearbeitet hätte. Ab nach Saudi Arabien, die haben Platz und Geld!

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    • gelbkehlchen schreibt:

      Der Islam ist auch keine Religion, er ist eine gewalttätige, widersprüchliche Mörder Ideologie, ich habe oft noch gewalttätige Suren gepostet. Deswegen gibt es ja auch den Begriff „Abrogation“, mit dem widersprüchliche Texte im Koran begradigt werden sollen. Würde Gott uns widersprüchliche Anweisungen geben? Ich denke nicht. Mohammed hat sich alles aus den Fingern gesogen, um seinen Machtinstinkt und Geltungstrieb zu befriedigen.
      Deswegen trifft für den Islam auch nicht der Anspruch der Religionsfreiheit zu.

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    • Vox schreibt:

      Für mich hört es sich an, wie ein Esel mit fürchterlichen Bauchschmerzen nach dem Verzehr von fauligen Früchten.

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  3. ceterum_censeo schreibt:

    Andere Bezeichnung für ‚Muezzin‘: >HEULBOJE! <

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    • gelbkehlchen schreibt:

      Er kann im Meer seine Dienste tun.

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      • ceterum_censeo schreibt:

        Eben!
        Und bei dem obigen Bild beschleichen mich angesichts der so praktisch hochgereckten Hinterteile … schon gewisse Vorstellungen, wie man die ‚bereichernd beglücken‘ könnte ….

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        • ceterum_censeo schreibt:

          Gibt es da nicht im arabischen Raum, jedenfalls lt. Karl May, ein zweckdienliches Instrument, auch ‚Kurbatsch‘ genannt?

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        • Freya schreibt:

          Ich befürchte ja einen zu großen CO2- Ausstoß bei sovielen Bückbetern. Das muss noch dringend untersucht werden 😉

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        • ceterum_censeo schreibt:

          zu Freya ….. Ich denke da eher an ‚Faulgase‘ …. EXTREM (!) ‚Klima’schädlich ……

          Liebe Grüße zu Dir auf die Insel!

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        • ceterum_censeo schreibt:

          Sorry, gemeint ist selbstverständlich DAS:

          Liken

    • Freya schreibt:

      Hallo lieber c_c, ja Heulboje passt gut, aber auch Turmjodler (kürzlich irgendwo gelesen) würde passen. Hauptsache wir deutschen das Gewimmer irgendwie ein und tun so, als habe das schon immer zu Deutschland gehört. Nicht, daß am Ende die Raute sich nicht mehr wie in IHREM Land fühlt. Das gilt es auf jeden Fall zu vermeiden, sonst lässt die uns bald gar nicht mehr raus.
      Sei lieb gegrüßt von Freya

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  4. Semenchkare schreibt:

    Vollste Zustimmung zum Text!
    Bloß gut das ich hier in einem ostdeu. Kaff lebe und bisher von dem Mist verschont bin.
    Aber: …Wie lange noch?
    Hisbollah ist nun verboten aber eben nicht dieser verschiss… Islam.
    Das Grundübel gegen alle Zivilisiertheit in diesen Zeiten.

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    • Freya schreibt:

      Ja werter @Semenchkare, das geht mir auch so. Bislang hier keine Moscheen und keine Jauler oder Bückbeter in Sicht in meinem ostdeutschen Kaff. Das dürfen wir aber nicht groß weitersagen, sonst werden die Ostgebiete noch von Westflüchtlingen überrannt. 😉
      liebe Grüße an Dich von Freya

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      • gerardfrederick schreibt:

        Freya, Du wohnst irgendwo nahe Königsberg? das ist doch ¨Ost¨-deutschland, oder irre ich mich als Auslandsdeutscher da?

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        • Freya schreibt:

          Ich wohne in MVP. Man kann vielleicht sagen: Insel Usedom. Aber nicht, daß ich heute noch abgeholt werde 😉

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  5. Semenchkare schreibt:

    …!!

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  6. altmod schreibt:

    Es braucht keinen Muezzin, wenn man solche Lehrerinnen hat:
    https://www.journalistenwatch.com/2020/04/30/islamisierung-stelle-mainzer/

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Dieser ‚Dame‘ wünsche ich eine extensive ‚islamgerechte‘ BEREICHERUNG!

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      • Freya schreibt:

        Ganz genau, lieber c_c. Den Wünschen schließe ich mich aufrichtigen Herzens sofort an!!!
        mpGF.

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      • ceterum_censeo schreibt:

        Und auf jeden Fall ist die ‚Dame‘ eine vorbildliche LEERKRAFT!

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      • gelbkehlchen schreibt:

        Dass ausgerechnet eine Frau für diese frauenfeindliche Ideologie Werbung macht, wer versteht das? Haben Frauen, zumindest einige, einen Hang zum Masochismus?

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        • Freya schreibt:

          Und jetzt auch noch Winki-Högl als neue Wehrbeauftragte im Gespräch. Man ahnt, wie wehrhaft DE bald sein wird. Aber die arbeiten ja jetzt schon mit Stuhlkreis und Strickkursen. Das wird bestimmt auch den Islam schwer beeindrucken. Wir gehen unter Freunde – aber mit Musik.
          mpGFreya

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        • ceterum_censeo schreibt:

          Ja liebe Freya,

          nach Pflinten Pfuschi-Uschi von der Leyenspielschar und Angelas Kleinem Klon als BunTestruppen Vortänzerinnen ist das rote Teletubby ‚Winke-Winke-Evimaus‘ doch genau die richtige Besetzung zum WehrbeauftragtNIX.

          Der Haufen muß doch irgendwie kleinzukriegen sein, daß nur noch Schwangeren – Spielzeugpanzer angeschafft werden und im Kreise herunfahren dürfen.

          Mit ‚E-Antrieb‘ natürlich! – WO ist nochmal die Steckdose?

          Liebe Grüße und schönen Sonntag.

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    • gerardfrederick schreibt:

      Es sind immer und ewig die Weiber die an ihrem Deutschenhass praktisch ersticken. Ich denke da an meine Cousine, Tochter eines wahren Kriegshelden, Oberstudienrätin und Mutter von 2 total anti-Deutsch korrumpierten Subwesen, eine davon evangelische Patorin – Kotzen muss man als Auslandsdeutscher wenn man sich diese syphilitische Scheisse betrachted.

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      • Freya schreibt:

        Vorsicht, werter @gerardfrederick, hier bei conservo treffen sie auf glühende Patriotinnen. Ingrid, Maria, Inge Steinmetz, Theresa, Lemurianerin und viele weitere….und meine Wenigkeit. Aber Sie haben schon Recht. Größtenteils wird ja auch die „Flüchtlingsfrage“ von Weibern angeheizt. Das sind aber die Bösen. Wir sind hier die Guten 😉
        mit patriotischen Grüßen von Freya

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      • ceterum_censeo schreibt:

        Na, unsere lieben Freundinnen und Patriotinnen hier wird er wohl kaum gemeint haben….

        Aber ich kenne da auch welche …. Rotgrünlinksverstrahlt bis KEIN Arzt kommt.

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  7. altmod schreibt:

    Etwas zum weiter verbreiten:
    https://www.politicalislam.com/

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    • Freya schreibt:

      werter @altmod. Habs mir angeschaut. Man glaubt es kaum. Doch während wir die Masken zwangsweise aufgesetzt kriegen, lassen andere ihre mehr und mehr fallen. Ich hoffe doch, daß jemand Anzeige gegen diese Rektorin erstattet. Das dürfen wir diesen Heimatvernichtern und Landesverrätern nicht einfach so durchgehen lassen. Ich wußte gar nicht, daß man im MoMa jetzt AfD-Wahlhilfe macht, aber gut so! mpGF.

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  8. Berti schreibt:

    Stalin-Methode anwenden, der ließ auch in Moskau alle Katzen erschießen weil sie nachts auf den Dächern stiegen u. maooo, maooo heulten:-)))

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  9. uwe.roland.gross schreibt:

    Hat dies auf uwerolandgross rebloggt.

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  10. patriosius schreibt:

    Erst mal ist fest zu halten das solch eine Religion von oben abgesegnet ist dh in einer säkularem Gesellschaft hat jede Form von Religiosität ihre daseins Berechtigung, so das Gesetz. Ob Hindu Moslem Buda oder Christ jeder soll seinen Seelenfrieden finden. Das heißt nichts anderes als das auf Dauer hier und europaweit, mit dem zweifelhaften Seegen der Politik, Kirchen und Gewerkschaften sich der Politische Islam auf Teufel komm raus ausbreiten könnte. Die Juden sind die einzigen die das nicht gut heißen bzw. den politischen Islam ablehnen. Aber was war anderes in der Christenheit die hat sich in über 2000 Jahren, mit Ausnahme 1. bis 6. Jahrhundert, ebenfalls mit Mord und Totschlag ganzer Völker die Welt erobert. Fazit mit Finger in Richtung Islam zu zeigen ist zu mindest in der damaligen Zeit mit zweierlei Maß gemessen. Ich will hier nicht die vielen Toten die in beiden Religionen durch Repression und Kriegen gegeneinander aufrechnen nein für mich ist der eine so schuldig wie der andere. Das morden im Namen Gottes entbehrt jeder Grundlage und ist reines Menschenwerk. Der Islam, als einzig monotheistische Religion, hat sich bis heute nicht reformiert will heißen die Neuzeit ausgeblendet bzw. nicht den Weg des religiösen Friedens beschritten und hält seid über 1330 Jahren an archaischem Verhaltensweisen fest. In der heutigen Zeit sind Muezzin Gebrüll, und das 5 mal am Tag, eine Zumutung von nicht Muslimen auch Anbetracht dessen das sie erst seid Merkels Einladung hier versuchen hier in Europa an Boden zu gewinnen. Parallel Gesellschaften sind Europo weit gängige Praxis dh diese Klientel lehnt den Liberalismus ihrer Sozialhilfe gewährenden Geberländer rundweg ab, dh nichts anderes als durch fressen auf Kosten der Ungläubigen denn nicht mal die Hälfte gehen arbeiten. Der Dank dafür ist Einforderung von Teilhabe und aus falsch verstandener Toleranz. Ein zusammen Leben ist deshalb auf Dauer in der heutigen modernen Welt nicht vereinbar. Die Lähmung des öffentlichen Lebens in vielen Bereichen sind erst der Anfang einer schleichenden Übernahme die auf lange Zeit geplant bzw. ausgelegt ist. Der Islam der sein Herkunftsgebiet über lange Zeit ruiniert und die Ressourcen über strapaziert hat schielt nicht erst seid gestern nach Europa bzw. dieses zu erobern. Das einzige was sich geändert hat ihre Ziele mit Waffengewalt zu erreichen ist einer Langzeit Strategie gewichen, da eine kriegerische Übernahme mangels Kapazitäten zum scheitern verurteilt wäre. Die Anfänge erleben wir zur Zeit wobei deren Fortschritt sich rasant an Einwohnerzahlen fest machen lässt. Übernahme durch Maße oder Umerziehung war schon in der Antike ein probates Mittel zum Ziel zu kommen. Die Römer haben das über Jahrhunderte praktiziert wenn auch sie an ihrer eigenen Überheblichkeit letztendlich gescheitert sind. Machen wir uns nichts vor es liegt einzig und alleine an uns selbst die Geissel Islam in Bahnen zu lenken die für jedermann akzeptabel sind, dh die Macht von gestrigen Mullahs Salafisten und Ditib zu brechen und das rigoros denn los werden wird den Islam wahrscheinlich nicht mehr bzw. momentan nicht machbar.

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    • Freya schreibt:

      Werter @patriosius
      In großen Teilen könnte ich mit Ihnen hier übereinstimmen. Wenn denn Islam eine Religion wäre. Für mich ist es mehr eine Staatsdoktrin, eine Unterwerfungsideologie, die im religiösen Gewand daherkommt, und deshalb von uns nicht nur abzulehnen ist, sondern hier in Europa zum Einen nicht schützenswert ist und zum Anderen überhaupt nichts zu suchen hat. Ich war immer so tolerant zu meinen, daß diese Leute innerhalb ihrer Länder und Volksgemeinschaften machen können, was ihnen beliebt. Wenn sie Staatsterror als Religion ansehen wollen, bitte sehr. Die Wüste ist groß und duldet so manches. Doch hier haben wir seit Jahrtausenden dafür gerungen, sehr wohl zu trennen und klar zu definieren, was überhaupt Religion ist und was sie darf und nicht darf. Dieses Unwesen, mit dem wir es beim Islam zu tun haben, sollte jeder freie Bürger nicht akzeptieren müssen. Ich dachte immer, wir wären schon lange so modern und aufgeklärt, sind wir aber wie obiger Bericht klarmacht, wohl doch nicht.
      mpGF.

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      • gelbkehlchen schreibt:

        Genau so, liebe Freya, der Islam ist keine Religion sondern eine Mord- und Raubideologie, deren Mord- und Raubaufträge angeblich von einem höheren Wesen stammen. Und die ihre Morde und Räubereien und Gewalt gegen Frauen mit einem angeblichen höheren Wesen begründen.
        Genauso gut könnte ich behaupten, dass mir die letzte Nacht ein höheres Wesen eingeflüstert hat, dass ich alle Moslems töten und berauben soll.

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    • gelbkehlchen schreibt:

      Wegen der vielen Mordaufrufe und Aufrufe zu Gewalttaten müssten ALLE Moslems zumindest wegen Volksverhetzung angeklagt werden. Aber unsere feige Justiz kriegt das nicht gebacken.

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  11. Freya schreibt:

    Lieber Peter, meine tiefste Hochachtung für Dich ganz persönlich. Denn Du bist es ja, der seit vielen Jahren vor genau diesen Zuständen gewarnt hat und immer darum gekämpft hat, Aufklärung zu geben. Das bedeutet, Du bist ein wahrer Held in dieser Zeit.
    Aber diese wohlstandsverwahrlosten deutschen Dummerchen, diese Eine-Welt-Fans wollten davon nichts wissen und nun, und das sage ich nicht ohne Genugtung, müssen sie es direkt vor ihrer Haustür mit eigenen Augen sehen. Selbst die friedensreichen Messerattacken konnten in ihrer Anhäufung nicht Einhalt gebieten und zu Erkenntnissen führen. Nun dürfen sich die global orientierten Gutmenschen vom Muezzin wecken lassen. Es sei ihnen einstweilen gegönnt. Denn wie wir beide ja wissen (Elterntraining), braucht es für die Kindererziehung auch mal ein wenig Härte und Strenge, sonst tanzen einem die kleinen Racker alsbald auf der Nase herum. Nur für unser schönes Land tut es mir leid. Dieses Land, das uns ernährt hat, und für das unsere Vorfahren ihr Leben gaben, hat dieses nicht verdient.
    Ein großes Danke und eine tiefe Verneigung vor Dir, lieber Peter für Deine jahrzehntelange Aufklärungsarbeit, die endlich Früchte tragen wird, wenngleich sie natürlich recht bitter schmecken werden. Sei`s drum. Es kann nur zum Guten sein.
    mit patriotischen Grüßen von Freya

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    • conservo schreibt:

      @ Danke, danke, liebe Freya, jetzt bin ich doch tatsächlich rot geworden. Zuviel der Ehre! (Aber pssst, es tut saugut!)

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      • Freya schreibt:

        Nein nein, mein Lieber. Ehre wem Ehre gebührt. Das war längst fällig. Wir bleiben dran und vertrauen auf Gott, der sieht und weiß, wer sich um Wahrhaftigkeit verdient gemacht hat. Sei lieb gegrüßt von Freya

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        • gerardfrederick schreibt:

          Also liebe Freya, welcher Gott bitte schön? das …monster etwa?

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        • gelbkehlchen schreibt:

          @gerardfrederick: Das Monster, das einen Teil seiner Schöpfung in die ewige Hölle schicken will und für immer quälen will, obwohl doch wir Menschen bei begrenzter Lebenszeit auch nur begrenzt Böses tun können, hat mich im blutjungen Alter von acht Jahren in eine religiöse Zwangsneurose eben wegen seiner ewigen Hölle geschickt und mir zum großen Teil mein Leben zerstört.

          Liken

      • ceterum_censeo schreibt:

        Nein, nein nichts da lieber Peter mit ‚rot‘ werden! ‚ROTE‘ können wir hier nicht gebrauchen! 😃 😃 😃

        Aber Freya hat recht und ich schließe mich ihr gerne an!

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  12. text030 schreibt:

    „Das Minarett der Moschee in Telfs…“ Schönes Foto. Hall und Echo sind in der Bergumgebung sicher weit zu hören. Da liebe ich meine Kreuzberger Kirchenglocken, die es zum Glück noch gibt.

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  13. Tina schreibt:

    https://paxeuropa.de/

    Wir können der A F D ja nun nicht alles alleine überlassen.
    Viele Wege führen nach Berlin, oder so.
    Hierbei können wir die BPE unterstützen mit Geld, Spenden und sei es noch so wenig.
    Oder Mitgliedschaft.

    Ich glaube, wir brauchen einen sehr, sehr langen Atem.

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  14. greypanter schreibt:

    Aus dem Geschichtsunterricht wissen wir, dass seit Jahrtausenden neue Staatsformen entstanden und ihre regionale Vormacht, oft sogar einen globalen Machtanspruch, mit einer Ideologie oder Religion begründeten. Alle zeigten nach wenigen Jahrhunderten Anzeichen von Saturierung und Dekadenz, weshalb sie durch neue Staatsformen abgelöst wurden. So zeigt auch die Staatsform der Europäischen Union alle Merkmale der Dekadenz und des Zerfalls. Von Deutschland als Staat ist überhaupt nicht mehr die Rede, weil das Parlament entmachtet und die Regierung Befehlsempfänger der Brüsseler Bürokratie geworden ist. Dort hat eine grüne, islamfreundliche Ideologie das Sagen und wird von der deutschen Justiz voll und ganz unterstützt. Die nächsten Jahrzehnte werden zeigen, welche der beiden Machtblöcke Islam und Chinesischer Kommunismus – in Wirklichkeit einem staatsgläubigem Nihilismus – den Machtkampf um Deutschland und die übrigen EU-Staaten gewinnen wird. Dem Machtanspruch dieser beiden Kontrahenten hat die christliche Ideologie nichts entgegenzusetzen.

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