Zur Causa Kahrs – ein Kommentar

(www.conservo.wordpress.com)

Von Maria Schneider *)

Vorausgeschickt: Ich kenne sehr viele Schwule und Lesben, die bescheiden vor sich hinleben, normalen Jobs nachgehen und sonst, wie jeder Hetero auch, unauffällig sind und nicht mir ihrer Sexualität hausieren gehen.

Was mir jedoch in den letzten 10 Jahren immer unangenehmer aufstößt, ist der Kult um Schwule, LGBTs und deren finanzielle Förderung durch Stiftungen, NGOs und Steuergelder. Das muss aufhören.

Genau wie Frauen sind Schwule, Lesben etc. keine besseren Menschen, sondern nutzen die derzeit geltende, regelrechte „Heiligenverehrung“ gegenüber „Minderheiten“ aus.Kahrs Sexkommentare etc. auf Twitter zeigen wieder einmal die unter vielen Schwulen starke Betonung der Sexualität. Und wen wundert’s? Auch Heteromänner denken sehr häufig nur an das Eine! Nur mit dem Unterschied, dass alte weiße Männer dafür an den Pranger gestellt werden und LGBT-Leute seit fast nunmehr 20 Jahren Narrenfreiheit genießen.

Dies hat mich bei Wowereit gestört, bei Westerwelle gestört und stört mich auch bei Kevin Kühnert, dem Bankkaufmann Spahn und Johannes Kahrs. Ebenso stören mich die weiblichen Maskottchen und Heterofrauen, wie Claudia Roth, Andrea Berg etc., die einen Fanclub für Schwule darstellen und sie immer so süß und verständnisvoll finden. Ich nenne diese Frauen, die Schwule in völliger Verkennung der Realität wie Halbgottheiten verehren, schon seit Jahren „Schwulenliebchen“.

Es wird wirklich einmal Zeit zu erkennen, dass Schwule sich nur für Männer interessieren – eigentlich offensichtlich – und mit Frauen nichts am Hut haben. Tatsächlich sind sie in ihren Handlungen häufig noch skrupelloser und narzisstischer als Heteromänner, weil sie außer ihren weiblichen Fans keine ausgleichenden Frauen um sich haben.

Das Ergebnis sehen wir hier mit Herrn Kahrs. Keine Familie, extrem karrierefixiert und absolut gegen die AfD in krasser Mißachtung der Gefahren, die Schwulen und Lesben zur die Massenmigration der zivilen, wehrfähigen Männer aus muslimischen Ländern drohen – ein weiterer Beleg für ihre narzisstische Selbstsucht und völliges Desinteresse an Solidarität mit Schwulen und Lesben.

Analog Herrn Kahrs Forderung zur Entfernung aller Beamter, die AfD sind, fordere ich die Streichung jeglicher Förderung für LGBT-Gruppen etc. Schwule, Lesben, Transsexuelle haben ein Recht auf ihre Sexualität wie die Heteros und sollten nicht diskriminiert werden.

Inzwischen ist die Diskriminierung jedoch umgekehrt, was sich auch daran zeigt, dass mit Eva Högl eine ungeeignete Person das Amt der Wehrbeauftragten übernimmt. Für viele scheint die Emanzipation wohl erst dann erreicht zu sein, wenn Frauen mit den Männern gleichziehen und es sich auch herausnehmen, Kandidatinnen nach mangelnder Eignung und Ästhetik in ein Amt zu hieven.

Sexualität sollte im Schlafzimmer bleiben – für alle. Förderung sollte nach Leistung gehen und nicht nach Geschlecht oder „Minderheitenbonus“.

Ich bin froh, dass dieser Machtmensch weg ist.

Politiker sollte man nur noch unter folgenden Voraussetzungen werden dürfen:

– 10 Jahre voll berufstätig

– höchstens 2 Amtsperioden

– dann zurück in den Beruf, um mit den Folgen der selbst erlassenen Gesetze zu leben.

Wenn es nach mir ginge, würden alle Politiker ausgetauscht und durch Personen ersetzt, die schon gearbeitet haben und Experten für das jeweilige Ministerium sind.

Ach ja: Sie müssen hier geboren und von der Abstammung her deutsch sein – siehe die Intelligenzbestie Sawsan Chebli als abschreckendes Beispiel.

******
*) Maria Schneider ist freie Autorin und Essayistin. In ihren Essays beschreibt sie die deutsche Gesellschaft, die sich seit der Grenzöffnung 2015 in atemberaubendem Tempo verändert. Darüber hinaus verfaßt sie Reiseberichte.
Kontakt: Maria_Schneider@mailbox.org
www.conservo.wordpress.com     9.5.2020

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Ich distanziere mich hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten in meinen Emails sowie auf den Seiten der „sozialen Medien“ und mache mir diese Inhalte nicht zueigen. *****
Dieser Beitrag wurde unter Allgemein, Bildung, Bundeswehr, Fachkräftemangel, Politik Deutschland, SPD abgelegt und mit , , , , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

33 Antworten zu Zur Causa Kahrs – ein Kommentar

  1. uwe.roland.gross schreibt:

    Hat dies auf uwerolandgross rebloggt.

    Liken

  2. Semenchkare schreibt:

    Jawoll, wertgeschätzte Maria.
    Vollste umfängliche Zustimmung.

    Gefällt 4 Personen

  3. Manfred Schreiber schreibt:

    Volle Zustimmung zur Autorin.

    Die Schwulen (weniger die Lesben) waren zu Unrecht in der Vergangenheit Verfolgungen ausgesetzt. Das lehne ich entschieden ab.
    Ebenso entschieden lehne ich die Indoktrination der Queer und Gender-Armeen bereits im Kindergarten und in den Schulen ab.

    Für mich persönlich habe ich eine grundsätzliche Frage noch nicht klären können.
    Vielleicht kann mir jemand hier seine Meinung dazu mitteilen ?

    Es geht um die Frage, ob gleichgeschlechtliche Liebe eine Sünde ist.
    Im Alten Testament auf jeden Fall. Im Neuen Testament ebenfalls.
    Also scheint alles klar zu sein.

    Ist es aber nicht, denn in der katholischen und evangelischen Kirche gibt es viele homosexuelle Priester, Pfarrer und Gemeindemitglieder.
    Als Beispiel nenne ich nur Volker Beck, den ehemaligen religionspolitischen Sprecher der Grünen, der über sein Crystal Meth und pädophilische Ansichten gestolpert ist. Er tritt heute noch in Kirchen als „überzeugter, bekennender Christ“ auf.
    Oder David Berger.
    Kennen sie die Bibel nicht ? Keineswegs. Sie interpretieren sie nur anders.

    Zu diesem Thema habe ich einen Text der Russisch Orthodoxen Kirche gelesen, der mir zu denken gab. Dort wurde sinngemäß gesagt, daß jede Form der sexuellen Betätigung außerhalb der Ehe eine Sünde ist. (Eine Ehe ist lauf Definition nur zwischen Mann und Frau möglich)
    Dazu zählt die Selbstbefriedigung genauso wie der Geschlechtsverkehr.

    Dort wird darauf hingewiesen, daß es Menschen gibt, die sich von Geburt an zum gleichen Geschlecht hingezogen fühlen. Sie können nichts dagegen machen, genauso wie ein Hetero-Mann nichts dagegen machen kann, daß er sich zu Frauen hingezogen fühlt.

    Als „Lösung“ schlägt die orthodoxe Kirche vor, daß sich alle, welche sich zu sündigen Handlungen hingezogen fühlen, Selbstkontrolle ausüben. Sie sollen sich enthalten.
    Dies verlangt ein Opfer, eine Selbstüberwindung, Selbstdisziplin von Männern, die sich selbst befriedigen, auch in einer Ehe. Enthaltsamkeit von Schwulen und Lesben, auch wenn sie in einer Partnerschaft leben.
    Alle, welche sündige Neigungen haben, sollen Enthaltsamkeit praktizieren.
    Nur Mann und Frau in der Ehe nicht.

    Wie fällt wohl die Reaktion auf solch eine knallharte Lehre aus ?
    Ich denke, daß sich die Sünder mit Händen und Füssen, sowie weiteren Körperteilen, aktiv und voller Inbrunst gegen solch eine Lehre zur Wehr setzen.

    Gefällt 2 Personen

    • juetz schreibt:

      Diese orthodoxe Lehre ist biblisch.
      Sie kommt von Gott.
      Gott ist der Urheber der Bibel.

      Ich suche jetzt nicht alle Verse in der Bibel heraus, die praktizierte Homosexualität als Gräuel vor Gott darstellen.
      Auf dem Gemeindenetzwerk vom Gemeindehilfsbund gibt es viele hilfreiche Artikel, ebensi sicherlich bei U. Parzany.
      Man kann selbst forschen.
      Und natürlich wehren sich die Menschen dagegen, ebenso wie gegen Verurteilung von Ehebruch, der ja mittlerweile gang und gäbe ist ..und fast schon zum guten Ton gehört.
      Diebstahl, Lüge, Habgier, Geiz, Hass werden ebenso verurteilt.

      Man kann die Verdrehung der Worte Gottes natürlich als „anders interpretieren“ nennen. Verurteilt wird die praktizierte Homosexualität, nicht der Mensch. Der ist wie alle anderen Menschen, die nicht durch Jesus Christus gerettet sind, ein Sünder und der Zorn Gottes ruht auf ihm.

      Ich nehme die Bibel ernst.Auch für mich als Singlefrau gilt: Enthaltsamkeit.
      Wieso sollte das für andere, speziell für Homosexuelle nicht gelten?
      Kein Mensch kann mir weismachen, dass Affairen glücklich machen und sinnstiftend sind.
      Und wenn man Jesus vertraut, hilft ER,
      Mir fehlt nichts …

      Ja, Gott hat viele knallharte Lehren. Er liebt die Menschen und nimmt sie ernst.
      Gleichzeitig stellt ER alles bereit, was man zum Leben mit IHM braucht .. aber im Gegensatz zum Wohlfühlevangelium, das ebenso eine Uminterpretation der biblischen Lehren ist, steht in der Bibel nirgendwo, dass es einem nur gut geht, man immer gesund ist usw … es geht um Reifung.

      Man lese den Hebräerbrief.
      Und den Römerbrief
      Römer, Kapitel eins, sagt ganz klar, was Gott von denen hält die den „natürlichen Verkehr vertauscht haben mit dem unnatürlichen:

      Rämer 1,24 – 32.
      24 Darum hat sie Gott auch dahingegeben in die Begierden ihrer Herzen, zur Unreinheit, so daß sie ihre eigenen Leiber untereinander entehren, 25 sie, welche die Wahrheit Gottes mit der Lüge vertauschten und dem Geschöpf Ehre und Gottesdienst erwiesen anstatt dem Schöpfer, der gelobt ist in Ewigkeit. Amen!
      26 Darum hat sie Gott auch dahingegeben in entehrende Leidenschaften; denn ihre Frauen haben den natürlichen Verkehr vertauscht mit dem widernatürlichen; 27 gleicherweise haben auch die Männer den natürlichen Verkehr mit der Frau verlassen und sind gegeneinander entbrannt in ihrer Begierde und haben Mann mit Mann Schande getrieben und den verdienten Lohn ihrer Verirrung an sich selbst empfangen.
      28 Und gleichwie sie Gott nicht der Anerkennung würdigten, hat Gott auch sie dahingegeben in unwürdige Gesinnung, zu verüben, was sich nicht geziemt, 29 als solche, die voll sind von aller Ungerechtigkeit, Unzucht, Schlechtigkeit, Habsucht, Bosheit; voll Neid, Mordlust, Streit, Betrug und Tücke, solche, die Gerüchte verbreiten, 30 Verleumder, Gottesverächter, Freche, Übermütige, Prahler, erfinderisch im Bösen, den Eltern ungehorsam; 31 unverständig, treulos, lieblos, unversöhnlich, unbarmherzig. 32 Obwohl sie das gerechte Urteil Gottes erkennen, daß die des Todes würdig sind, welche so etwas verüben, tun sie diese Dinge nicht nur selbst, sondern haben auch Gefallen an denen, die sie verüben.

      Vers 32 dürfte vor allem auf Beck zutreffen.

      Gefällt 2 Personen

      • Manfred Schreiber schreibt:

        @juetz,
        ich habe Ihren und auch alle anderen Kommentare erst heute entdeckt. Hat mit dem e-mail-Konto zu tun, war mein Versehen.

        Ich verstehe Ihre Argumente sehr gut, kenne aber halt auch Leute und Gruppen, die der Bibel jede Autorität absprechen.

        Ich kenne aber auch Theologen, Priester, Pastoren, welche es sich nicht einfach machen. Sie begründen, weshalb dieses oder jenes in der Bibel Fälschungen sind und eben nicht das Wort Gottes.

        Ja, und dann kommen noch die Agnostiker und Atheisten und zeigen uns Bücher von ungeheuer klugen „Wissenschaftlern“, die sagen, daß Religionen der Ausdruck von Geisteskrankheit sind.

        Wer sich tiefergehende Gedanken zur Bibel macht, landet meistens in einem Dilemma.
        Entweder er erklärt alle Worte zur „göttlichen Wahrheit“, oder er muß eingestehen, daß manche Worte und Passagen nicht dazu passen.
        An der Stelle ist die Schleuse geöffnet für unterschiedliche Auslegungen, zur Ablehnung von Passagen.
        Am Ende schabt sich jeder das zusammen, was ihm am besten passt.

        Das ist kein gutes Fundament, meinen Sie nicht auch ?

        Meine Erfahrung zeigt, daß jeder Mensch im Grunde seine eigene Religion hat.

        Wer davon überzeugt ist, daß es Sünde ist, hat noch längst nicht ausgesorgt. Nicht jeder hat genügend Selbstdisziplin, enthaltsam zu leben. Mit jeder Sünde treibt er sich tiefer in die Selbstverdammnis und die Gewißheit, daß er niemals zu Gott kommen kann.

        Die gegenteilige Position, daß jeder doch bitte schön seine Triebe befriedigen soll, wie es ihm gerade kommt, weil er sonst seiner Psyche schadet, ist auch nicht das Gelbe vom Ei, denn ich kenne sehr viele Männer, die täglich Dutzende von Frauen auf der Straße sehen und am liebsten an Ort und Stelle den Akt ausführen würden. Sie dürfen es nicht, bekommen sofort eine Anzeige und Strafe. Also, was soll die Forderung, seine Triebe frei auszuleben ? Ist doch Unsinn und unrealistisch.

        Gefällt 1 Person

        • gelbkehlchen schreibt:

          Sex mit Kindern geht gar nicht. Sex ohne Zwang, weder selbst gezwungen werden noch ohne den anderen zu zwingen. Der Zwang ist das Böse, das meine ich als ehemaliger Zwangskranker.

          Gefällt 1 Person

        • gelbkehlchen schreibt:

          Der Zwang ist das Böse, nicht Sex an sich, den offensichtlich der Schöpfergott geschaffen hat. Ohne Sex kein Fortbestehen der Menschheit. Oder etwa Retortenbabys? Da bin ich für die alte jahrhundertausende bewährte Methode.

          Liken

    • gelbkehlchen schreibt:

      Nach meiner Meinung ist die widersprüchliche Bibel von Menschen gemacht, und zwar von Macht instinktgesteuerten Menschen, die Macht haben wollten über andere Menschen und ihnen auf der Tasche liegen wollten und das auch tun. Das ist die eigentliche Sünde bzw. das eigentlich böse, obwohl Sünde sowieso schon ein Begriff ist, um anderen eine Schuld einzureden, von der sie erlöst werden müssen.
      Wenn die Bibel von Gott gemacht worden wäre, würde meiner Vorstellung nach Gott uns nicht widersprüchliche und gegensätzliche Anweisung geben. Ich könnte mir noch Belege für die Widersprüchlichkeit der Bibel geben.
      Das böse wird immer von uns Menschen definiert, und nicht von dem Schöpfergott, an dem ich glaube. Dieser Schöpfergott hat die Sexualität geschaffen, damit offensichtlich die Menschheit nicht untergeht. Ich sehe in der Sexualität etwas Gutes, nur die Ausprägungen, Sex mit Kindern und Vergewaltigung, ist in meinen Augen etwas Böses.
      Kennzeichnend ist ja gerade in der katholischen Kirche, ich kenne noch die strenge Sexualmoral der fünfziger und Sechzigerjahre, dass viele Kleriker ihre eigene Sexualmoral nicht eingehalten haben, angefangen mit den Päpsten, in der Zeit der Renaissance, bis zur bösartigen Sexualität der heutigen Zeit mit Messdienern.
      Das ist das eigentlich böse, eine hohe Moral zu predigen, und sie selber nicht einzuhalten, und als etwas Böses zu bezeichnen, was nicht böse ist, nur um anderen eine Schuld einzureden und sie dann ausbeuten zu können. Das ist das eigentlich böse. Deswegen lehne ich Ihre Meinung ab.

      Gefällt 1 Person

      • gelbkehlchen schreibt:

        Nach meiner Meinung sind die religiösen Führer die Bösen, weil sie ähnlich wie die Politiker dem mühsam arbeitenden Volk nur auf der Tasche liegen wollen und dieses auch tun. Um ihren Machtinstinkt zu befriedigen und mühsamer, schweißtreibender Arbeit zu entfliehen. Und das schon seit den religiösen Führern im alten Ägypten, die als Priester ihrem Volk auf der Tasche gelegen haben.

        Gefällt 1 Person

      • juetz schreibt:

        Sie dürfen meine Meinung gerne ablehnen.
        Ich „bin“ nicht römisch-katholisch, auch nicht evangelisch, und ich stimme Ihnen zu, dass einzig diejenigen, die man zwangskonversionstherapieren sollte, die katholischen Priester in ihrer Verkleidung sind, die Kinder, vornehmlich Jungs missbrauchen.

        Gott gibt keine widersprüchlichen und gegensätzlichen Anweisungen.
        Gott ist für unseren durch den Sündenfall getrübten Verstand nicht völlig zu begreifen.
        Sonst müsste man nicht mitten in leidvollen Erfahrungen fragen: Warum, Gott?

        Ich empfehle eine Bibelstunde von Paul Koch, Skt. Martini, Bremen, zur Souveränität Gottes, anlässlich der Besprechung des Buches Hiob.

        Und ja, die rigide Sexualmoral ist eben das was sie ist: Moral. Und Gott hat uns keine Moral gegeben, sondern Gebote, die wir aus Liebe zu IHM, der uns zuerst geliebt hat und durch Jesus Christus uns die Hand reicht zur Versöhnung, freiwillig halten, weil wir erkennen können, dass seine Gebote gut sind und uns zum Schutz.
        Aber das dauert bis man das verstanden hat.
        Es ist ein Prozess. Wenn man glaubt, ist das ja nicht, als ob man einen Schalter umlegt und alles ist paletti.
        Leider nicht.
        Der Apostel Paulus sagt ja nicht umsonst, dass wir den guten Kampf kämpfen sollen, und die Waffenrüstung (Ephemer 6) anziehen.
        Gott ist barmherzig. Wer – auch als Erlöste können und werden wir noch sündigen – bereut und umkehrt, dem wird vergeben…. immer und immer wieder.
        Aber Gott lässt sich nicht spotten.

        Gefällt 1 Person

        • juetz schreibt:

          Es muss heissen: Epheser 6. Das Programm kennt den Epheserbrief leider nicht und hat verbessert.
          Im übrigen hat es auch nichts mit biblsich-christlichem Glauben zu tun, wenn damals, in den 50er/60er Jahren viele Frauen alleingelassen wurden, weil sie ungewollt schwanger waren, dass man ausgegrenzt hat, dass man verurteilt hat und sich besser vorkam.
          Oh nein.
          Jesus kam zu den Elenden, Armen, Ausgegrenzten und nicht zu Selbstgerechten.
          Und das gilt auch heute noch.

          Gefällt 1 Person

        • gelbkehlchen schreibt:

          Zunächst einmal der verbesserte Text von oben, ich habe oben den Text mit dem Diktierprogramm „Dragon Dictate“ geschrieben, das leider fehlerhaft ist:
          Nach meiner Meinung ist die widersprüchliche Bibel von Menschen gemacht, und zwar von Macht instinktgesteuerten Menschen, die Macht haben wollten über andere Menschen und ihnen auf der Tasche liegen wollten und das auch tun. Das ist die eigentliche Sünde bzw. das eigentlich Böse, obwohl Sünde sowieso schon ein Begriff ist, um anderen eine Schuld einzureden, von der sie erlöst werden müssen.
          Wenn die Bibel von Gott gemacht worden wäre, würde meiner Vorstellung nach Gott uns nicht widersprüchliche und gegensätzliche Anweisungen geben. Ich könnte viele Belege für die Widersprüchlichkeit der Bibel geben.
          Das Böse wird immer von uns Menschen definiert, und nicht von dem Schöpfergott, an den ich glaube. Dieser Schöpfergott hat die Sexualität geschaffen, damit offensichtlich die Menschheit nicht untergeht. Ich sehe in der Sexualität etwas Gutes, nur die Ausprägungen, Sex mit Kindern und Vergewaltigung, ist in meinen Augen etwas Böses.
          Kennzeichnend ist ja gerade in der katholischen Kirche, ich kenne noch die strenge Sexualmoral der fünfziger und Sechzigerjahre, dass viele Kleriker ihre eigene Sexualmoral nicht eingehalten haben, angefangen mit den Päpsten, in der Zeit der Renaissance, bis zur bösartigen Sexualität der heutigen Zeit mit Messdienern.
          Das ist das eigentlich Böse, eine hohe Moral zu predigen, und sie selber nicht einzuhalten, und als etwas Böses zu bezeichnen, was nicht böse ist, nur um anderen eine Schuld einzureden und sie dann ausbeuten zu können. Das ist das eigentlich Böse. Deswegen lehne ich Ihre Meinung ab.

          Gefällt 2 Personen

        • gelbkehlchen schreibt:

          Ich nehme an, Sie gehören einer Freikirche an. Ihr Gott der Bibel ist nicht mein Gott. Ich glaube an einen guten Schöpfergott, der nicht einen Teil seiner Schöpfung auf immer quälen will. Er hat uns die Vernunft gegeben und Vernunft und Moral sollten immer zusammenhängen. Moral ist dazu da, das menschliche Zusammenleben zu regeln, und nicht dazu da, sich selbst zu erhöhen und den eigenen Geltungstrieb zu befriedigen.
          Wenn ihr Gott der Bibel mit unserem menschlichen Verstand nicht zu ermessen ist, wieso können Sie dann Aussagen über Gott machen? Weil Gott sich in der Bibel offenbart hat? Genau das bezweifele ich, ich sehe die Bibel mit ihren Widersprüchlichkeiten als Märchenbuch an, das von Menschen geschaffen wurde, um ihre Macht mit einem höheren Wesen zu begründen genau wie beim Koran, und um mit dieser Macht den Menschen auf der Tasche zu liegen. Diese Menschen haben nicht auf Widersprüchlichkeiten geachtet wie zum Beispiel bei der extrem nützlichen Mathematik, ihnen kam es nur auf die Macht an.

          Gefällt 2 Personen

    • juetz schreibt:

      Ja, das ist die Schuld, die die Kirchen und viele Christen auf sich geladen haben.
      Namenschristentum.

      Kann ich alles verstehen, so habe ich auch reagiert, nachdem ich viel viel alleingelassen worden bin.
      Allerdings bin ich nirgendwo hineingeboren worden, ich bin erst mit 47 zum Glauben an Jesus Christus gekommen, nach einem wirren Leben. Naja, die meisten Leben sind wirr, durchsetzt mit Leid UND schönen Momenten.

      Trotz aller Enttäuschung von Mitchristen, durch Mitchristen und auch ich habe sicherlich viele enttäuscht, ist doch tatsächlich Jesus Christus selbst mein Halt. So heisst es ja auch in der Bibel. Dass nur Gott unser Halt, Hort, Zuflucht usw sein kann .. was ich an den Psalmen immer so tröstlich finde, ist, wie David und die anderen Psalmschreiber sich in ihrer Not und Angst an Gott wandten – oder wie Hiob auch anklagten, aber sich niemals von ihm abgewendet haben.

      Auch Christen sind nicht vollkommen, nicht hier in der gefallenen Welt und das ist ein großer Schmerz.
      Aber deswegen Gott eine Absage erteilen?

      Wohin uns sogenannte Menschlichkeit bringt, sehen wir und ich möchte nicht in den ein oder anderen hineinschauen, der ein sogenannt „gelingendes“ Leben hatte … gibt es sicher … und dennoch wartet die Ewigkeit.
      Auf jeden von uns.

      Wie auch immer.
      Eine alte Glaubensschwester von mir sagt immer, und sie hat vielviel durchmachen müssen: wen Gott haben will, den kriegt ER auch.
      Ich bin froh und dankbar, trotz aller Ungereimtheit auch jetzt in meinem Leben, dass ER mich haben wollte.

      Liken

      • gelbkehlchen schreibt:

        Sie nehmen an, dass ich Gott ablehne. Das stimmt aber nicht. Ich lehne Gott nicht ab. Ich bin kein Atheist. Ich glaube nur nicht an den rachsüchtigen Gott der Bibel, der einen Teil seiner Schöpfung für immer quälen will, sondern an einen guten Schöpfergott. Auch Jesus droht mit der ewigen Hölle. Siehe die Gerichtsrede Mt 25. Ich bin im Gegensatz zu Ihnen hineingewachsen in eine erzkatholische Gegend, im katholischen Sauerland und katholischen Münsterland. Als Kinder wurde uns im Beicht- und Kommunionunterricht 1960/1961 mit der ewigen Hölle gedroht. Wir wurden angeleitet, bei der Gewissenserforschung unsere Sünden auf einen Zettel zu schreiben, damit wir bei der Beichte im Beichtstuhl bloß keine Sünde vergessen. Wir waren damals 8 oder 9 Jahre alt. Ich bin hauptsächlich dadurch in eine jahrzehntelange Zwangsneurose gekommen, die mein Leben zerstört hat, mein Maschinenbaustudium an der RWTH Aachen, meine langjährige Beziehung zu meiner Freundin, eins meiner Hobbys, das Drachenfliegen. Mit Angst (z.B. vor der ewigen Hölle) kann man gut regieren und anderen auf der Tasche liegen. Das erfährt man gerade zur Zeit ganz deutlich in der Corona Krise.

        Liken

  4. pebrg schreibt:

    Ich bin froh, dass dieser Machtmensch weg ist.
    Irgendwie steht diese Teile alleine da ohne Logik mit Text davor oder dahinter…
    Was ist gemeint?

    Ansonsten werden die Texte meiner Meinung nach immer besser… 🙂
    Grüße

    Gefällt 1 Person

  5. altmod schreibt:

    Das Problem bei Kahrs ist nicht seine Homosexualität und seine exhibitionistische Behandlung seiner sexuellen Neigungen über Twitter oder Facebook, sondern sein Charakter insgesamt und die Duldung und Förderung dieser pathologischen Persönlichkeit durch seine Partei. Der Umgang Kahrs mit der Zeigefreudigkeit des „Animalischen“ – sprich seiner Sexualität – entspricht voll seinem soziopathischen Charakter.
    Am Anfang seiner Karriere stand ein Strafverfahren wegen „Stalkings“, als er eine damalige Kontrahentin, die damals 22 Jahre alte Silke Dose mit nächtlichen, anonymen Anrufen terrorisierte und mit Sätzen wie „Ich krieg dich, du Schlampe“ anging. Kahrs wurde entlarvt und angeklagt, aber dank seines (schwulen) Star-Anwalts Ole von Beust kam er mit einem Vergleich unter Zahlung von lächerlichen 800 DM davon.
    Kahrs verstand es äußert geschickt, indem er durchaus gängige Regeln in der Parteipolitik außer Kraft setzte, ein für ihn erfolgreiches Netzwerk aufzubauen. Schon damals forderten bekannte Sozialdemokraten in Hamburg Kahrs auf, von seinen Ämtern zurückzutreten und sein Verbleiben in der SPD zu überdenken – aber nichts passierte. Ein bekannter Hamburger Sozialdemokrat sagte laut FAZ über Kahrs. „Völlig furchtlos kann er Menschen einschüchtern“. 2009 legte die FAZ in einem umfangreichen Artikel Charakter und Karrieregebaren dieses Spitzen-Sozis bloß.
    https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/spd-hamburg-das-system-johannes-kahrs-1783135.html
    Reaktion darauf aus der SPD oder der Moralpresse: Null!
    Eine Partei, die sehend und wissentlich eine Person wie Kahrs förderte und sich durch ihn in der Öffentlichkeit repräsentieren lässt, weist den gleichen verkommenen Charakter auf, wie ihr Protagonist.
    Dass er jetzt möglicherweise durch eine Charade seiner Partei zum totalen Rücktritt gezwungen wurde, entkräftet nicht das schäbige Bild einer „demokratischen Partei“, das nicht nur der SPD seit einigen Jahren anhaftet – wie Kacke einer Latrine.

    Gefällt 4 Personen

    • Maria Schneider schreibt:

      Da hast Du völlig recht. Das Problem ist keineswegs die Sexualität als solche, die mir völlig egal ist, sondern der Umgang damit und das Ausnutzen für persönliches Fortkommen durch Identitätspolitik.

      Alle anderen Ausführungen zu Herrn Kahrs kann ich nur unterstreichen.

      Gefällt 3 Personen

    • ceterum_censeo schreibt:

      Wie sehr ich altmod‘ da zustimmen kann!

      Was der K. im stillen Kämmerlein treibt, ist mir herzlich gleichgültig.
      Aber schon die abstoßende, widerliche Physiognomie dieses Menschen spricht Bände. Die innerliche Verrottetheit dringt da ersichtlich nach außen durch.

      ‚HASS macht HÄSSLICH!‘ – um Ihnen Ihr eigenes Wort vorzuhalten, ‚werter‘ Herr K.

      Sie selbst sind das allerbeste Beispiel dafür!

      Gut daß dieser jedenfalls weitgehend (ganz, hoffe ich) von der öffentlichen Bühne verschweindet.

      Ich könnte nur ganz wenige Personen benennen, die an Ekelfaktor diesem gleichkommen.

      Liken

  6. Berti schreibt:

    § 175 StGB reaktivieren, dann ist der Hype der wider d. Natur Agierenden weg v. der Bildfläche, dann können die sich im Untergrund u. Promiskuität austoben ohne d. Mehrheit zu belästigen.
    Übrigens, f. die berufliche Qualifikation eines Individuums ist seine sexuelle Ausrichtung nicht v. Belang, jedem Tierchen sein Pläsierchen, aber bitte nur privat!

    Gefällt 1 Person

  7. luisman schreibt:

    Kleiner Ergaenzungsvorschlag:
    10 Jahre voll berufstätig UND Nettosteuerzahler

    Gefällt 4 Personen

  8. Freya schreibt:

    Natürlich bin auch ich gegen die Diskreminierung von Schwulen und Lesben gewesen und daran hat sich auch nichts geändert. Doch welche Auswüchse das inzwischen angenommen hat, vom Eheschließen bis hin zu Kinderadoptionen…..einfach nur schauderhaft. Und diese Überhöhung von Schwulen und Lesen, mittlerweile sogar von den „mutigen“ Umoperierten, die geht mir genau so auf die Nerven, wie es der Beitrag beschreibt. Ich unterschreibe jede dieser Forderungen!
    Was nun Sünde ist und was nicht, darüber will ich mich gar nicht erst auslassen, denn ich bin der Meinung, daß Liebe niemals Sünde sein kann, doch auch das sehen ja die „Bibelversteher“ im Ordensgewand ganz anders. Nunja, es wäre schon sehr schön, wenn man mich zukünftig nicht mehr mit seiner sexuellen Orientierung belästigen würde, so wie ich ja andere Menschen auch nicht mit meiner belästige. Aber es ist ein alarmierendes Zeichen für eine verrottete und gottlose Gesellschaft, der inzwischen jegliches Schamgefühl abhanden gekommen sein dürfte.
    mpGFreya

    Gefällt 3 Personen

    • Manfred Schreiber schreibt:

      „Liebe kann niemals Sünde sein“.
      Da lege ich Widerspruch ein. Vehement sogar.

      Der Kinderschänder liebt kleine Kinder, gerne auch 3-jährige.

      Es gibt Leute, die lieben Tiere. Mohammed war so einer.
      Hadith Beweist: Mohammed Hatte Sex Mit Tieren
      https://koptisch.wordpress.com/2012/12/15/hadith-beweist-mohammed-hatte-sex-mit-tieren/

      “Ein Mann kann Geschlechtsverkehr mit Tieren wie Schafen, Kühen, Kamelen haben. Jedoch sollte er das Tier töten, nachdem er seinen Orgasmus hatte. Er sollte nicht das Fleisch an die Leute in seinem eigenen Dorf verkaufen; jedoch das Fleisch ins nächste Dorf zu verkaufen ist erlaubt.” Ayatollah Ruhollah Khomeini, Iran, 1990

      Es haben sich „Liebende“ zusammengeschlossen und fordern, daß die Ehe mit Hunden, Katzen und sonstigen Tieren der Ehe von Mann und Frau gleichgestellt werden muss.

      Es gibt auch Leute, die lieben es, Mitmenschen zu quälen, zu betrügen, zu erpressen.

      Ich denke, jeder versteht, weshalb ich Einspruch erhebe.

      Liken

      • Freya schreibt:

        Natürlich verstehe ich, was Sie meinen. Doch hier war ja die Rede von zwischenmenschlicher Liebe und nicht von abartigen Sexualpraktiken. Ich liebe zum Beispiel meine Romansammlung von Jane Austen, doch war das hier gemeint? Aber nun ja, wenn Sie all das einbeziehen, was Sie schreiben und als Liebe definieren wollen, ist Ihr Einwand wohl gerechtfertigt. Dann allerdings haben wir eine unterschiedliche Definition von Liebe aber auch das ist kein Problem. Jedem das Seine. Danke für Ihren Beitrag, mit patriotischen Grüßen von Freya

        Gefällt 1 Person

  9. Aufbruch schreibt:

    Die frühere Ächtung von Homos ist mittlerweile ins Gegenteil verkehrt worden. Sowohl die Ächtung als auch die Verherrlichung einer sexuellen Neigung sind nicht hinnehmbar. Jeder ist, wie er ist. Das muss respektiert werden. Wenn jedoch jemand meint, aus seinem Anderssein die Groschen des Steuerzahlers abzapfen zu können, ist das widerlich. Einige perverse Neigungen unserer Politiker haben schon viel Unheil angerichtet. Natürlich muss Homosexualität nicht pevers sein, Aber das offensichtliche Kokettieren mit dieser Eigenheit und die politische Bevorzugung der Minderheit dieser Spezies gegenüber den „Normalos“ hat schon etwas Dekadentes. Alt-Rom lässt grüßen.

    Gefällt 4 Personen

  10. gelbkehlchen schreibt:

    Nochmal zur causa Johannes Kahrs:
    In den mainstream Medien wird erzählt, dass er zurückgetreten ist von allen Ämtern, weil er den Posten des Wehrbeauftragten nicht bekommen hat. Aber wahrscheinlich ist es ein ganz anderer Grund, denn wer tritt aus solch einem Grund von allen Ämtern zurück? Klemens Kilic soll aufgedeckt haben, dass er seine juristische Arbeit von einem anderen hat schreiben lassen. Das ist Betrug. Vielleicht kann c_c mehr dazu sagen. Hier das Video von Klemens Kilic über Johannes Kahrs:

    Gefällt 1 Person

  11. Blindleistungsträger schreibt:

    Meiner Ansicht nach sollte Homosexualität formal wieder verboten werden. Die Ehe für alle hätte es nie geben dürfen. Da hat eine kleine gesellschaftliche Minderheit (max. 5%) der überwältigenden Mehrheit ein Gesetz aufgenötigt, das nicht nur nicht im Interesse der Mehrheit ist sondern das auch noch gegen die Mehrheitsgesellschaft gerichtet ist. Die üblichen Menschenrechte für alle: In Ordnung. Sonderrechte für Homosexuelle: Nie wieder. Daher wäre ich für ein Verbot. Verbotene gesellschaftliche Gruppen können keine Sonderrechte fordern oder gar erhalten. Und sie können auch nicht die Mehrheitsgesellschaft ständig mit ihrer Sexualität belästigen (z.B. Christopher Street Day). Zuweilen hat man den Eindruck, die Schwulen bildeten die Mehrheitsgesellschaft und die Heteros seien die Randgruppe.

    Liken

  12. Ingrid schreibt:

    Schon als es noch Paragraphen gegen Homosexuelle gab, habe ich mich für die Menschenrechte auf freie Entfaltung auch für diese Gruppe eingesetzt.

    Aber da muss ich Maria recht geben, auch mich wiedert dieses ganze übertriebene in den Fokus stellen von Schwulen und Lespen inzwischen richtig an.

    Deren Sexualität wird schon offen gezeigt und in unserer genderverseuchten Gesellschaft als etwas Besondere hingestellt.
    Man hat schon den Eindruck, das Heterogen und ein Leben lang zusammen, als Abartigkeit hingestellt wird und die Kinderlosigkeit noch belohnt werden soll.

    Leben und leben lassen, sollte die Devise sein und nicht das Hervorheben von Lebensformen, die der bewährten Vater, Mutter und Kind Familie nicht das Wasser reichen kann und sich in tausenden Kahren als die beste Lebendsform bewährt hat.

    Gefällt 3 Personen

  13. gelbkehlchen schreibt:

    @juetz: Ihr Kommentar erscheint leider nicht mehr, trotzdem eine Antwort von mir:
    Sie nehmen an, dass ich Gott ablehne. Aber das stimmt nicht, ich lehne Gott nicht ab, ich bin kein Atheist, ich lehne nur den rachsüchtigen Gott der Bibel ab, der einen Teil seiner Schöpfung für immer quälen will und in die ewige Hölle schicken will. Auch Jesus will Menschen in die ewige Hölle schicken, siehe die Gerichtsrede Matthäus 25. Ich glaube dagegen an einen guten Schöpfergott.
    Ich bin im Gegensatz zu Ihnen in einem erzkatholischen Umfeld aufgewachsen, im katholischen Sauerland und im katholischen Münsterland. Uns hat man als Kinder im Beicht – und Kommunionsunterricht 1960/1961 mit der ewigen Hölle gedroht und uns angeleitet, bei der Gewissenserforschung alle Sünden auf einen Zettel zu schreiben, damit wir im Beichtstuhl bloß keine Sünden vergessen. Hauptsächlich das hat mich in eine jahrzehntelange Zwangsneurose getrieben, die mein Leben zerstört hat, mein Maschinenbau Studium an der RWTH Aachen, meine langjährige Beziehung zu meiner Freundin, eines meiner Hobbys, das Drachenfliegen.
    Mit Angst (zum Beispiel mit der ewigen Hölle) kann man gut regieren, Macht über die Menschen ausüben und mit dieser Macht ihnen auf der Tasche liegen. Gerade zur Zeit lässt sich das anhand der Coronakrise gut erkennen.

    Gefällt 1 Person

    • Maru schreibt:

      Mich nervt der alttestamentarische „Gott“ auch. Er ist rachsüchtig, unverhältnismässig hart und lieblos. Daher kann es nicht Gott sein.
      M.A. nach verbirgt sich hinter dem alttestamentarischen „Gott“ Satan – ebenso wie auch hinter „Allah“.

      Liken

  14. yvonne52 schreibt:

    Bravo! Mir geht dieses narzisstische Getue von sexuellen und/oder POC (people of colour) und Trans-Menschen unheimlich auf die Nerven. Obwohl sie eben Minderheiten sind, beanspruchen sie unentwegt Aufmerksamkeit und Verständnis für ihre besondere Lage. Warum? Sie sind nichts Spezielles. Sowenig wie andere Leute auch. Sie heischen nur mehr Aufmerksamkeit, wegen ihrem „sexuellen Empfinden“. Wie abartig ist das denn? Lasst eure Sexualität im Schlafzimmer, wo sie hingehört. Sie interessiert nämlich niemanden ausser Euch selbst. Mich hat umgekehrte Diskriminierung schon immer angewidert. Ich muss sexuelle Minderheiten nicht „toll“ finden, genau so wenig wie ich die sexuelle Mehrheit „toll“ finden muss. Es interessiert mich nicht, was jemand im Bett macht und es geht mich auch nichts an.

    Gefällt 1 Person

    • ceterum_censeo schreibt:

      Liebe yvonne, stimme Ihnen voll und ganz zu:
      “ Obwohl sie eben Minderheiten sind, beanspruchen sie unentwegt Aufmerksamkeit und Verständnis für ihre besondere Lage. Warum? Sie sind nichts Spezielles. Sowenig wie andere Leute auch. Sie heischen nur mehr Aufmerksamkeit, wegen ihrem „sexuellen Empfinden“. Wie abartig ist das denn?”

      Genau. Ich will nicht einmal prinzipiell in Abrede nehmen, daß die Natur zuweilen ‚besondere Wege geht‘ und dann jemand anders empfindet.

      Aber wie Sie es richtig auf den Punkt gebracht habe, dann noch sich als etwas ganz Besonderes zu gerieren und all dies auf Kosten der ganz überwiegenden Mehrheit auszuagieren und gar noch besondere Anerkennung und Privilegien für sich zu reklamieren – NEIN DANKE!

      Gefällt 2 Personen

Kommentare sind geschlossen.