Wie ist der Radikalzerfall einer einstmals so großen Nation innerhalb von gerade mal 15 Jahren zu erklären??

(www.conservo.wordpress.com)

Von Alex Cryso

Deutschland 2020, das bedeutet ein Land im freien (Zer-) Fall und zwar in jedweder Hinsicht. Moralisch, kulturell, zwischenmenschlich, ethnisch, sozial, wirtschaftlich, bildungsbedingt – kein Bereich mehr, der nicht in aller massivster Weise betroffenen wäre. Und es wird leider nicht besser: Die staatliche Willkür der allgegenwärtigen Corona-Zwangsmaßnahmen mutet an, wie der fließende Übergang von der Theorie in die Praxis des neuen DDR-Sozialismus. Noch sind es Abstands-Klebestreifen am Boden und Maskenzwang, doch was wird als nächstes folgen? Die endgültige Bargeldabschaffung, wobei die ausschließliche Kartenzahlung in diversen Supermärkten schon jetzt ausdrücklich erwünscht ist? Die komplette Abschaffung solcher „Luxusbranchen“ wie etwa die von Gastronomie und Tourismus, Schmuck und Juwelieren, Veranstaltungen und Events? Eine Impfpflicht für die ganze Welt dank Bill Gates?

Fakt ist: Seit Merkel im Jahr 2005 kam, sah und das Knöpfchen drückte, hat sich dieses Land nur noch zum Schlechten verändert – aller „Buntheit“, „Toleranz“ und „Vielfalt“ zum Trotz.

Und noch immer ist kein Ende in Sicht! Besonders traurig: Auch die Mehrheit des deutschen Volkes hat sich selbst komplett entfremdet und ist nicht mehr im Ansatz das, was es noch vor 15 Jahren war! Aus dem einstmals so intelligenten, fleißigen, souveränen und fortschrittlichen deutschen Volk ist ein linker Chaotenhaufen geworden, der sich selbst nicht mehr grün ist, komplett verblödet und asozial geworden ist, keine Moral und keine Werte mehr kennt, um dabei das eigene Land und Zukunft seiner Kinder mit der allergrößten Selbstverständlichkeit gegen die Wand zu fahren.

Und dieses Mal scheint es für immer zu sein, die Wahnsinnig-Verblödeten ruinieren alles! Früher: Party im Mittelmeer, heute wird dort fröhlich abgesoffen! Früher: Eigenheim, Karriere und BWL-Studium, heute: Anti-Kapitalismus, Windräder und „Deutschland verrecke!“. Früher: Reich, schön, erfolgreich und homogen, heute: arm, unsexy, asozial und stolz darauf! Der ultrakrasse Wandel eines einstmals so großartigen Volkes hat sich gerade mal in 15 bedrohlichen Jahren komplett vollzogen.

Spätestens jetzt stellt sich die Frage: Wie kann das sein??? Wie konnte eine solche radikale Selbstaufgabe binnen solch kurzer Zeit mit einem durchschlagenden Erfolg bei einer großen Nation mit etlichen Millionen von Menschen stattfinden??

Spätestens jetzt tut die Vermutung auf, dass die Vorarbeit schon viel länger passierte und intensiver passierte, denn von jetzt auf Nachher kommt ein solcher Radikalwandel nicht! Immerhin sprechen wir von gnadenloser Merkel- und Islamhörigkeit, destruktiver Linkspolitik in jedwedem Lebensbereich sowie die erneute Bereitschaft der meisten Deutschen, wieder jeder kranken wie hirnrissigen Ideologie zu verfallen. Menschen, die ihr eigenes Land und die eigenen Leute mit der allergrößten Selbstverständlichkeit hassen, um stattdessen sozialschmarotzenden und kriminellen Islam-Importen den Vorzug zu geben. Alles nicht normal, weshalb der Schreiber dieses Textes davon ausgeht, dass über Jahrzehnte hinweg noch ganz andere Kräfte unterschwellig gewirkt haben müssen, deren Resultat nun zum Ausbruch und zur Vollendung kommt.

Anbei werden folgende Thesen und Behauptungen aufgestellt, die vielleicht mal provokativ, mal völlig aus der Luft gegriffen wirken mögen, jedoch eine plausible Erklärung liefern könnten, warum der gemeine Deutsche den Zerfall seines Landes und seiner Gesellschaft so billigend in Kauf nimmt:

  • Die Islamisierung Deutschlands geht schon länger von statten, als wir es erahnen: Was wir lange Zeit im Wohlstand nur wahrgenommen haben, waren bestenfalls der gemeine ungebildete türkische Bauarbeiter und eine etwas harmlose Parallelgesellschaft. In Wahrheit wurde jedoch im Geheimen eine gnadenlose Hinterzimmerpolitik betrieben, Netzwerke aufgebaut, massenweise Kinder in den Welt gesetzt, Vereine und Parteien gegründet und sich auf den Tag X vorbereitet, am dem die Muslime endgültig das Sagen in Deutschland haben werden.
  • Ähnlich ist es wohl mit den Linken, die im Geheimen und schon seit Jahrzehnten an dem Umsturz des Systems und dem Fall des ach so verhassten Kapitalismus arbeiten. Ziel war es bereits sehr früh, sämtliche wichtigen Organe eines jeden Staates in die Hand zu bekommen, was mit den Medien, der Justiz, der Bildung und dem Sozialwesen auch vollends gelungen ist. Vor allem nach dem zweiten Weltkrieg schien es erstmal völlig legitim, wenn nicht gar en Vogue, Linker zu werden – die Gräuel das Nationalsozialismus hatten dazu beigetragen, dass Rechts völlig verpönt war, Links sich jedoch problemlos ein regelrechtes Robin Hood-Image aneignen konnte. Dass es heute noch starke SED-Verflechtungen im Osten gibt und die ehemalige DDR einen vernichtenden Gegenschlag gegen den ehemaligen Westen plant, kann zudem nicht ausgeschlossen werden.
  • Wir sind auch genetisch keine Deutschen mehr und haben zudem ein echtes Inzuchtproblem: Vor allem der Einfluss von fremdländischen Genen – vornehmlich aus der Türkei und Osteuropa – würde die grassierende, weitläufige Verkommenheit erklären. Was wir erleben, ist kein deutsches Volk mehr im klassischen Sinne – es sei denn, wir haben uns 60 Jahre gegenseitig nur was vorgemacht, was Intelligenz und Niveau betrifft. Sollte dem nicht so sein, so würden die minderwertigen genetischen Einflüsse so einiges erklären: Unseren plötzlichen Hang zu Asozialen, die allgemeine Verblödung, das große Herz für menschlichen Dreck und Abschaum, die moralische Verquertheit, Labilität, Falschheit, den ausufernden Hang zur billigen Gaga-Kultur, sowie den charakterlichen Zerfall, der Rückschritte vom Mut zur Feigheit, Ideenlosigkeit, mangelndes zwischenmenschliches Interesse, eine entfremdete Wahrnehmung oder Passivität selbst jetzt noch bedingt.
  • Tägliches Schleifen und Lügen durch die Medien, wobei die Digitalisierung ihren entscheidenden Teil dazu beiträgt, ist der Menschen heutzutage dank Internet, Smartphones oder Kommunikationsdiensten wie etwa WhatsApp oder Facebook leichter manipulierbar sowie überall erreichbar und überall zu orten.
  • Schlichte Übersättigung durch den Wohlstand und Entwicklungen, die in den vergangenen Jahrzehnten viel zu schnell von statten gegangen sind, in jedem Bereich. Wer keine Problem hat, der macht sich eben welche und nichts ist gefährlicher als die richtige Idee zur richtigen Zeit.
www.conservo.wordpress.com     11.05.2020

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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38 Antworten zu Wie ist der Radikalzerfall einer einstmals so großen Nation innerhalb von gerade mal 15 Jahren zu erklären??

  1. POGGE schreibt:

    RUSSLAND WECHSELT DIE SEITEN IM SYRIEN-KRIEG ! RUSSLAND STELLT SICH JETZT GEGEN ASSAD UND IRAN IM SYRIEN-KRIEG ! RUSSLAND STELLT SICH JETZT AUF DIE SEITE DER USA UND NATO IM SYRIEN-KRIEG !

    Nach fünf blutigen Jahren in Syrien wendet sich Russland gegen den Iran und Assad !

    https://ca.yahoo.com/news/five-bloody-years-syria-russia-090717713.html

    PUTIN WIRD DER AfD GANZ GENAU SO IN DEN RÜCKEN, ER JETZT ASSAD IN DEN RÜCKEN GEFALLEN IST !

    WENN PUTIN MIT DER AfD FERTIG IST, DANN WIRD DIE AfD NUR NOCH DAZU TAUGEN UM DER CDU STIMMEN WEG ZU ZIEHEN UM DADURCH DIE LINKE ROT-ROT-GRÜNEN AN DIE MACHT ZU BRINGEN !

    Nach fünf blutigen Jahren in Syrien wendet sich Russland gegen den Iran und Assad das tägliche Biest Jeremy Hodge, das tägliche Biest Sa, 9. Mai 11:07 GMT + 2 !

    https://ca.yahoo.com/news/five-bloody-years-syria-russia-090717713.html

    Nach fünf blutigen Jahren in Syrien wendet sich Russland gegen den Iran und Assad das tägliche Biest Jeremy Hodge, das tägliche Biest Sa, 9. Mai 11:07 GMT + 2 !

    GAZIANTEP, Türkei – Nach fünf Jahren Kampf um die Erhaltung des Regimes von Bashar al-Assad in Syrien scheint Russland nun geneigt zu sein, seinen berüchtigten Klienten zu veräußern. Assads anhaltende Brutalität und Korruption und seine Unfähigkeit, auch nur den Anschein eines funktionierenden Staates zu erwecken, sind zu einer Belastung geworden, die Moskau lieber nicht tragen würde.

    Und dann ist da noch das Problem des Iran. Assad, Mitglieder seiner Familie und seine alawitischen Clansmänner pflegen enge, vielleicht unzerbrechliche Verbindungen zum Regime in Teheran und zu von Iranern unterstützten Milizen in Syrien. All dies untergräbt Moskaus Hauptaufgabe dort: das Assad-Regime als Symbol für Stabilität zu rehabilitieren, das in der Lage ist, ausländische Investitionen in Höhe von Hunderten von Milliarden Dollar für den Wiederaufbau anzuziehen, die russische Unternehmen dann erhalten würden.

    Solange Assads Verwandte weiterhin als Mafia fungieren und iranischen Truppen freien Lauf lassen, die Syrien als Operationsbasis nutzen, um Israel zu bedrohen und Angriffe gegen US-Truppen im Irak zu planen, werden diese Länder wahrscheinlich die Rechnung für den Wiederaufbau Syriens bezahlen – die Nationen von Europa und der Golf – es ist unwahrscheinlich, dass sie Geld verdienen.

    Inmitten des eskalierenden syrischen Gemetzels schießt die Türkei Assads Flugzeuge ab

    Dies ist von den Vereinigten Staaten nicht unbemerkt geblieben.

    „Assad hat nichts getan, um den Russen beim Verkauf dieses Regimes zu helfen“, sagte James Jeffrey, der US-Sonderbeauftragte für die Koalition zur Bekämpfung des IS, am Donnerstag in einem Briefing des Außenministeriums gegenüber Reportern. „Sie finden, Assad hat nichts als Schläger um sich und sie verkaufen sich weder in der arabischen Welt noch in Europa gut. Wir haben wiederholt von Russen gehört, die wir für glaubwürdig halten, dass sie verstehen, wie schlecht Assad ist. “

    Die „Weigerung des syrischen Präsidenten, Kompromisse einzugehen“, um die diplomatische Anerkennung und Akzeptanz seines Regimes sicherzustellen, hat laut Jeffrey „Hunderte Milliarden Dollar an Wiederaufbauhilfe“ für Syrien gefährdet.

    Es ist jedoch unwahrscheinlich, dass die Trump-Regierung diese wachsende Kluft ausnutzt. „Russland aus Syrien herauszuholen“, sagte Jeffrey, „war nie unser Ziel. Russland ist seit 30 Jahren dort. Es hat eine langfristige Beziehung zu Syrien. Wir glauben nicht, dass es für die Region gesund war. Wir glauben nicht, dass es für Russland wirklich gesund ist. Aber das ist nicht unsere Politik. “

    MEDIA FRENZY

    Jeffreys Aussagen kommen nur eine Woche, nachdem die russischen Staatsmedien eine Reihe von Berichten und Leitartikeln veröffentlicht haben, die sich gegen Assad richten. Sie stellen den bedrängten Präsidenten als hoffnungslos korrupt und regierungsunfähig dar und legen nahe, dass die Zeit gekommen ist, ihn durch einen neuen Führer zu ersetzen.

    Die erste Artikelreihe wurde von der Russischen Federal News Agency (FNA) veröffentlicht, einer Verkaufsstelle von Jewgeni Prigoschin, einem russischen Oligarchen und Vorsitzenden mehrerer Unternehmen, die in den US-Wahlskandal 2016 verwickelt waren. Sie erschienen am 17. April innerhalb von nur drei Stunden und erschütterten Syrien bis ins Mark.

    Der erste der drei fraglichen Artikel hob ein Korruptionsprogramm hervor, das das Regime im Sommer 2019 durchgeführt hatte und in dem der syrische Premierminister angeblich die Bürger wegen Öl- und Gasknappheit belogen hatte, um das Auftreten langer Stromausfälle beim Verkauf von syrischem Strom an zu rechtfertigen Geschäftsleute im Libanon. Das zweite Stück zitierte eine Meinungsumfrage, in der behauptet wurde, nur 32 Prozent der Syrer würden bei den bevorstehenden Präsidentschaftswahlen 2021 für Assad stimmen.

    Der dritte und letzte Artikel mit dem Titel „Korruption ist schlimmer als Terrorismus“ kritisierte Präsident Assad dafür, dass er die auf allen Ebenen des Staates verbreitete Korruption nicht persönlich bekämpft habe.

    Dass diese von Prigozhins Nachrichtenagentur veröffentlicht wurden, war ein Signal, das Assad nur schwer übersehen konnte. Prigozhin, der sein Vermögen als Caterer aufbaute, wird manchmal als „Putins Koch“ bezeichnet. Von besonderer Bedeutung für Syrien ist jedoch seine Rolle als Vorsitzender der Wagner-Gruppe, deren Söldner seit Oktober 2015 gemeinsam mit den Streitkräften des Assad-Regimes kämpfen und diesen dabei helfen, die Kontrolle über wichtige umsatzgenerierende Infrastrukturen wie das Gasfeld al-Sha’ir in zurückzugewinnen Provinz Homs.

    Der stellvertretende stellvertretende Sekretär Christopher Robin erklärte am Donnerstag gegenüber demselben Briefing des Außenministeriums: „Wagner wird oft irreführend als russische private Militärfirma bezeichnet, aber tatsächlich ist es ein Instrument der russischen Regierung, das der Kreml als kostengünstig und risikoarm einsetzt Instrument, um seine Ziele voranzutreiben. “

    Der Artikel über Korruption würde auch darauf hinweisen, dass die Assads nicht die einzige mächtige Familie in Syrien sind, „es gibt auch die Makhloufs“.

    Rami Makhlouf, der tatsächlich Bashar al-Assads erster Cousin ist, ist Syriens reichster Mann und anscheinend auch Russlands

    Rami Makhlouf, der tatsächlich Bashar al-Assads erster Cousin ist, ist Syriens reichster Mann und anscheinend auch Russlands Mann. Sicherlich ist er eng mit dem Kreml verbunden und seit Jahren einer der lautstärksten Kritiker der iranischen Präsenz in Syrien. Im Juli 2018 veröffentlichte die Zeitung al-Watan, eines der bekanntesten Sprachrohre Syriens für das Regime, das seit 2006 im Besitz von Rami Makhlouf ist, eine damals beispiellose öffentliche Rüge an den Iran und beschuldigte ihn, den islamistischen Fanatismus im gesamten Nahen Osten neben der Türkei und Katar zu fördern. die wichtigsten Unterstützer der syrischen Opposition. (Rami Makhloufs Vater Muhammad und sein Bruder Hafiz sollen inzwischen in Russland gelebt haben ! )

    Die von Prigozhins FNA am 17. April veröffentlichten Artikel gingen der Veröffentlichung einer Welle anderer Artikel und Artikel in den Medien in den nächsten 12 Tagen voraus, die den Punkt weiter nach Hause bringen würden, dass Moskau andere Optionen als Assad in Betracht zieht, um Syrien zu regieren.

    TASS, Russlands größte staatliche Nachrichtenagentur, schrieb in einem Leitartikel: „Russland vermutet, dass Assad nicht nur nicht mehr in der Lage ist, das Land zu führen, sondern auch, dass der Chef des syrischen Regimes Moskau in Richtung des afghanischen Szenarios zieht.“ Dies ist wie die Hervorrufung des Vietnamkrieges für ein amerikanisches Publikum, ein Hinweis auf die verpfuschte Kampagne des Kremls in den 1980er Jahren, die dazu beigetragen hat, die Sowjetunion bankrott zu machen und sie schließlich auseinanderzubrechen.

    Inmitten dieser Berichterstattung würde TASS auch gegen den Iran vorgehen und behaupten, dass die Islamische Republik „kein Interesse daran hat, Stabilität in der Region zu erreichen, weil sie dies als Schlachtfeld mit Washington betrachtet“.

    Am 30. April veröffentlichte der Russische Rat für internationale Angelegenheiten (RIAC), eine vom Moskauer Außenministerium eingerichtete Denkfabrik, einen vernichtenden Bericht, in dem er sagte, Russland sei in Gesprächen mit anderen Parteien des Syrienkonflikts, um Pläne für eine politische Lösung auszuarbeiten, die dies tat Bashar al-Assad nicht als Präsident einbeziehen. In dem Bericht wurden angebliche russische Bemühungen hervorgehoben, das syrische Regime zu Waffenstillständen sowohl mit von Amerika unterstützten als auch mit kurdisch geführten syrischen demokratischen Kräften (SDF) und der von der Türkei unterstützten Opposition der Freien Syrischen Armee (FSA) zu zwingen, während Schritte zur Bildung einer neue Einheitsregierung, die Vertreter beider umfassen würde.

    An diesem Tag lud Rami Makhlouf, dessen Vermögen fünf Monate zuvor im Rahmen eines Steuerstreits eingefroren worden war, ein Video auf seine persönliche Facebook-Seite hoch, in dem er das Assad-Regime der Korruption beschuldigte. In einem Staat, der dafür bekannt ist, diejenigen, die seine Autorität auf die Probe stellen, in vollem Umfang zu töten, haben Makhloufs Videos, die den beispiellosen russischen Angriffen in den Medien folgten, Schockwellen im ganzen Land ausgelöst.

    DIE KÖNIGLICHE FAMILIE

    Während der Makhlouf-Clan eindeutig mit Russland zusammengearbeitet hat, gehören wichtige Mitglieder der unmittelbaren Familie von Bashar al-Assad und andere mit Verbindungen zu Qardaha in Syriens größtenteils alawitischer Provinz Latakia zu den prominentesten von Iran unterstützten Milizführern in Syrien. Es ist ein Bündnis, das auf seinen Vater Hafez al-Assad zurückgeht, der in Qardaha geboren wurde und fast von Anfang an vor mehr als 40 Jahren Verbindungen zur iranischen Revolution geknüpft hat. Die Iraner reagierten, indem sie der alawitischen Sekte religiöse Legitimität anboten, was von Sunniten und in der Tat von vielen Schiiten als ketzerisch angesehen wird.

    Diese Qardaha-Milizführer haben regelmäßig bewaffnete Zusammenstöße gegen von Russland unterstützte Einheiten geführt. Sie gehören zu den ungeheuerlichsten Übertretern und Machtmissbrauchern und überwachen weite Korruptionsnetzwerke, ähnlich denen, die in den russischen Medien beklagt werden. Und zuallererst unter ihnen ist Bashars jüngerer Bruder Maher al-Assad.

    Seit April 2018 befehligt Maher al-Assad die 4. Panzerdivision der syrischen Armee, eine der ältesten, am besten ausgerüsteten und überwiegend alawitischen Brigaden des Landes. Nach dem Ausbruch der syrischen Revolution im Jahr 2011, als die Loyalität eines Großteils der Armee zweifelhaft war, wurde sie zu einem Zufluchtsort für zahlreiche von Alawiten-Schiiten dominierte regimefreudige Milizen.

    Derzeit kontrollieren die Mitglieder der 4. Panzerdivision viele Schmuggeloperationen im ganzen Land, in Städten von Albu Kamel an der Ostgrenze Syriens zum Irak bis nach Latakia an der syrischen Küste, wo der Hafen am 1. Oktober letzten Jahres an den Iran verpachtet wurde. Seitdem ist es eines der größten Exportzentren für Arzneimittel, die auf Märkte in Europa, im Nahen Osten und in Nordafrika gehen.

    Beispiele gibt es zuhauf:

    Am 5. Juli 2019 kündigten Beamte der griechischen Küstenwache und der Drogenbehörde die größte Drogenpleite in der Geschichte an und beschlagnahmten 5,25 Tonnen (33 Millionen Tabletten) Captagon-Amphetamine im Wert von 660 Millionen US-Dollar, die in Schiffscontainern versteckt waren, die im syrischen Hafen Latakia verladen wurden. Es folgte eine lange Reihe solcher Beschlagnahmen durch die griechischen Behörden. In jüngerer Zeit, Ende April, kündigten Zollbeamte in Saudi-Arabien und Ägypten die Beschlagnahme ähnlicher Mengen von Drogen in Behältern an, die bis nach Latakia zurückverfolgt wurden. Lokale Berichte haben eine Reihe von Akteuren beschuldigt, darunter die 4. Division von Maher al-Assad, die Hisbollah, Rami Makhlouf und andere, von den massiven Drogenexporten aus dem Hafen zu profitieren.

    Im Januar 2019 startete die 4. Panzerdivision Angriffe auf die von Russland unterstützte Einheit Tiger Forces, um der Kontrolle über die Schmuggelrouten zwischen vom Regime und der Opposition gehaltenen Gebieten in der Provinz Idlib zu entgehen. Die Zusammenstöße führten zum Tod von 70 Kämpfern. Diese und andere Scharmützel veranlassten Russland, ab April 2019 eine große Kampagne zur Verhaftung der 4. Division und anderer von Iranern unterstützter Einheiten im ganzen Land zu unterstützen, bei der es gelang, zahlreiche von Iranern unterstützte Offiziere mit mittlerem Rang zusammenzufassen.

    Zu den Zielgruppen der Kampagne gehörte Bashar Talal al-Assad, ein Cousin des Präsidenten (ähnlicher Name, verschiedene Personen), der wegen Drogen- und Waffenhandels gesucht wurde. Im Gegensatz zu anderen, die in der Zusammenfassung festgenommen wurden, gelang es Bashar Talal al-Assad und seiner Areen Brigade, von Russland unterstützte Streitkräfte abzuwehren, die ihn in Qardaha verhaften wollten. Anschließend versprach er, die russische Militärbasis Hmeimim, die sich 17 Meilen östlich der Stadt Latakia befindet, anzugreifen, falls das Regime ihn erneut verhaften wollte.

    Für Russland ist die Gefahr solcher Angriffe auf seine militärische Infrastruktur ein echtes Problem. Die Hmeimim-Basis, von der aus Moskau seine gesamte Militärkampagne in Syrien geleitet hat, war bereits von Januar bis Oktober 2018 einer Reihe von Angriffen anderer von Iran unterstützter Milizen in der Region ausgesetzt.

    Die Bedrohung, die sowohl durch den Erwerb des Latakia-Hafens durch den Iran als auch durch die Unterstützung lokaler Vertreter der Assad-Familie in der syrischen Küstenregion besteht, wird durch die Tatsache verschärft, dass Teheran auch Fortschritte beim Abschluss des Baus seiner Shalamcha-Eisenbahn gemacht hat, die über Haltestellen in Basra Bagdad, Albu Kamel und Damaskus werden Teheran direkten Zugang zu den syrischen und libanesischen Küsten gewähren.

    Wenn es dem Iran gelingt, den Hafen von Latakia in die Eisenbahnlinie von Shalamcha zu integrieren, wird dies Hmeimim von den russischen Streitkräften in Zentral- und Südsyrien abschneiden und es Teheran ermöglichen, Waffen schnell an Stellvertreter in Latakia zu liefern, die bereits in Zusammenstöße gegen von Russland unterstützte Gruppen verwickelt sind .

    WELTWEITER KONSENS

    Die Unfähigkeit Moskaus, von Iranern unterstützte syrische Milizsoldaten zu kontrollieren, die an weit verbreiteten Verbrechen, Korruption und Angriffen auf russische Streitkräfte beteiligt sind, hat den Kreml wütend gemacht. Russland ist jedoch nicht der einzige große Akteur vor Ort, der sich gegen den Iran durchsetzen kann, und die russische Militärführung in Syrien hat israelische Streiks gegen iranische Truppen im ganzen Land ignoriert, wenn nicht sogar weitgehend gefördert.

    Es ist kein Zufall, dass die israelischen Angriffe seit April an Tempo und Umfang zugenommen haben, nachdem russische Medienartikel Assad und sein Regime angegriffen haben. „Wir sind von der Blockierung der Verschanzung des Iran in Syrien zu einer Vertreibung des Iran übergegangen, und wir werden nicht aufhören“, erklärte Israels neuer Verteidigungsminister Naftali Bennett am 28. April.

    Ohne Russland ist der Iran der seltsame Mann in Syrien, der einzigen Partei, die immer noch versucht, auf einen Krieg zu drängen, zu einer Zeit, in der die meisten anderen internationalen Spieler von Müdigkeit betroffen sind und einfach versuchen, Syriens Teile wieder zusammenzusetzen. Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan, der letzte Patron der von Syrien misshandelten FSA-Opposition, hat selbst Frieden mit Moskau geschlossen und sich im März letzten Jahres darauf geeinigt, die Kontrolle über weite Teile des von Rebellen gehaltenen Territoriums nach einer besonders blutigen, von Russland geführten Kampagne gegen den letzten FSA-Überfall in Syrien abzugeben Provinz Idlib, die mit einem Sieg für die Regimekräfte endete.

    Ironischerweise könnte Erdoğans lang gehegter Wunsch, den syrischen Präsidenten zu stürzen, immer noch verwirklicht werden, wenn auch nicht wie erwartet, da Assads Sturz möglicherweise von Russland selbst und nicht von der Revolution ausgeht.

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    After Five Bloody Years in Syria, Russia Is Turning Against Iran and Assad The Daily Beast Jeremy Hodge,The Daily Beast Sat, May 9 11:07 AM GMT+2 !

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    After Five Bloody Years in Syria, Russia Is Turning Against Iran and Assad The Daily Beast Jeremy Hodge,The Daily Beast Sat, May 9 11:07 AM GMT+2 !

    GAZIANTEP, Turkey—After five years fighting to preserve Bashar al-Assad’s regime in Syria, Russia now appears inclined to dispose of its infamous client. Assad’s persistent brutality and corruption, and his inability to establish even the semblance of a functioning state, has grown to be a burden Moscow would prefer not to bear.

    And then there’s the problem of Iran. Assad, members of his family, and his Alawite clansmen enjoy close, perhaps unbreakable, bonds to the regime in Tehran and to Iranian-backed militias in Syria. All of which undermines Moscow’s primary mission there: to rehabilitate the Assad regime as a symbol of stability capable of attracting hundreds of billions of dollars of foreign investment for reconstruction, which Russian firms would then be poised to receive.

    As long as Assad’s relatives continue to function as a mafia and give free rein to Iranian troops using Syria as base of operations to threaten Israel and plan attacks against U.S. troops in Iraq, those countries likely to foot the bill for Syrian reconstruction—the nations of Europe and the Gulf—are unlikely to come up with the cash.

    Amid Escalating Syrian Carnage, Turkey Shoots Down Assad’s Planes

    This has not gone unnoticed by the United States.

    “Assad has done nothing to help the Russians sell this regime,”James Jeffrey, the U.S. special envoy for the Coalition to Defeat ISIS, told reporters in a State Department briefing on Thursday. “You find Assad has nothing but thugs around him, and they don’t sell well either in the Arab world or in Europe. We have heard repeatedly from Russians we take as credible that they understand how bad Assad is.”

    The Syrian president’s “refusal to make any compromises” in order to secure diplomatic recognition and acceptance for his regime has jeopardized “hundreds of billions of dollars in reconstruction assistance” for Syria, according to Jeffrey.

    Yet the Trump administration is unlikely to exploit this growing rift. “Getting Russia out of Syria,” Jeffrey said, “has never been our goal. Russia has been there for 30 years. It has a long-term relationship with Syria. We don’t think it has been healthy for the region. We don’t think it really is even healthy for Russia. But that’s not our policy.”

    MEDIA FRENZY

    Jeffrey’s statements come just one week after Russian state media unleashed a slew of reports and editorials targeting Assad, portraying the beleaguered president as hopelessly corrupt and unfit to govern, and suggesting the time had come to replace him with a new leader.

    The first batch of articles was published by the Russia’s Federal News Agency (FNA), an outlet owned by Yevgeny Prigozhin, a Russian oligarch and chairman of several companies implicated in the 2016 U.S. elections scandal. Appearing over the course of a mere three hours on April 17, they would shake Syria to its core.

    The first of the three articles in question highlighted a corruption scheme carried out by the regime in summer 2019 in which the Syrian prime minister purportedly lied to citizens about oil and gas scarcities in order to justify the occurrence of long power outages while selling Syrian electricity to businessmen in Lebanon. The second piece cited an opinion poll claiming only 32 percent of Syrians would vote for Assad in the country’s upcoming 2021 presidential election.

    The third and final article, entitled, “Corruption is Worse than Terrorism,” chastized President Assad for personally failing to combat corruption, prevalent at all levels of the state.

    That these were published by Prigozhin’s news agency was the kind of signal it would be hard for Assad to miss. Prigozhin, who first built his fortune as a caterer, is sometimes known as “Putin’s chef.” But of particular relevance to Syria is his role as chairman of the Wagner Group, whose mercenaries have fought alongside Assad regime forces since October 2015 and helped the latter take back control of key revenue generating infrastructure such as the al-Sha’ir gas field in Homs province.

    Deputy Assistant Secretary Christopher Robin told the same State Department briefing Thursday, “Wagner is often misleadingly referred to as a Russian private military company, but in fact it’s an instrument of the Russian government which the Kremlin uses as a low-cost and low-risk instrument to advance its goals.”

    The article on corruption would also point out, suggestively, that the Assads are not the only powerful family in Syria, “there are also the Makhloufs.”

    Rami Makhlouf, who is in fact Bashar al-Assad’s first cousin, is Syria’s wealthiest man, and also, it would seem, Russia’s man. Certainly he has strong ties to the Kremlin and for years has been one of the most vocal critics of Iran’s presence in Syria. In July 2018, the al-Watan newspaper, one Syria’s most prominent pro-regime mouthpieces and owned by Rami Makhlouf since 2006, published a then unprecedented public rebuke to Iran, accusing it of sponsoring Islamist fanaticism throughout the Middle East alongside Turkey and Qatar, the main backers of Syria’s opposition. (Rami Makhlouf’s father Muhammad and brother Hafiz meanwhile are alleged by some to be living in Russia.)

    The April 17 articles published by Prigozhin’s FNA preceded the release of a wave of other articles and items in the media over the next 12 days that would further drive home the point that Moscow was considering options other than Assad to rule Syria.

    TASS, Russia’s largest state-run news agency, wrote in one editorial that, “Russia suspects that Assad is not only unable to lead the country anymore, but also that the head of the Syrian regime is dragging Moscow towards the Afghani scenario.” This is like evoking the Vietnam War for an American audience, a reference to the Kremlin’s botched campaign through the 1980s that helped bankrupt the Soviet Union and finally break it apart.

    Amid this coverage, TASS would also take swipes at Iran, claiming that the Islamic Republic has “no interest in achieving stability in the region, because it considers it a battlefield with Washington”.

    On April 30, the Russian International Affairs Council (RIAC), a think tank established by Moscow’s Ministry of Foreign Affairs, released a scathing report saying Russia was in talks with other parties to the Syrian conflict to draw up plans for a political resolution that did not include Bashar al-Assad as president. The report highlighted purported Russian efforts to compel the Syrian regime to commit to ceasefires with both American-backed and Kurdish-led Syrian Democratic Forces (SDF), and the Turkish-backed Free Syrian Army (FSA) opposition, while beginning steps to form a new unity government that would include representatives from both.

    That day, Rami Makhlouf, whose assets were frozen five months earlier as part of a tax dispute, uploaded a video onto his personal Facebook page accusing the Assad regime of corruption. In a state known for carrying out the full-scale slaughter of those who test its authority, Makhlouf’s videos, coming on the heels of the unprecedented Russian attacks in the media, sent shockwaves throughout the country.

    THE ROYAL FAMILY

    While the Makhlouf clan clearly has thrown its lot in with Russia, key members of Bashar al-Assad’s immediate family and others with ties to Qardaha in Syria’s largely Alawite Latakia province, are among the most prominent Iranian-backed militia leaders in Syria. It’s an alliance that traces back to his father Hafez al-Assad, who was born in Qardaha, and who forged ties with the Iranian revolution almost from its beginning more than 40 years ago. The Iranians responded by offering religious legitimacy to the Alawite sect, which is regarded as heretical by Sunnis and indeed by many Shi’a.

    These Qardaha militia leaders have regularly engaged in armed clashes against Russian backed units. They are among the most egregious violators and abusers of power, overseeing wide networks of corruption similar to those lamented in the Russian media. And foremost among them is Bashar’s younger brother, Maher al-Assad.

    Since April 2018, Maher al-Assad has commanded the Syrian Army’s 4th Armored Division, one of country’s oldest, best equipped and overwhelmingly Alawite brigades. After the 2011 outbreak of the Syrian revolution, when the loyalty of much of the army was in doubt, it became a refuge for numerous Alawite-Shi’a dominated pro-regime militias.

    Currently, the 4th Armored Division’s members control many smuggling operations throughout the country, in cities from Albu Kamel on Syria’s eastern border with Iraq to Latakia on the Syrian coast, where the port was leased to Iran on October 1 last year. It has since become one of the biggest export hubs for drugs headed to markets in Europe, the Middle East and North Africa.

    Examples abound:

    On July 5, 2019, Greek coast guard and drug enforcement officials announced the biggest drug bust in history, seizing 5.25 tons (33 million pills) of Captagon amphetamines worth $660m hidden in shipping containers loaded at the Latakia port in Syria. That followed a long string of such seizures made by Greek authorities. More recently, in late April, customs officials in both Saudi Arabia and Egypt also announced the seizure of similar quantities of drugs in containers traced back to Latakia. Local reports have accused a range of actors including Maher al-Assad’s 4th Division, Hizbollah, Rami Makhlouf, and others of profiting from the massive drug exports emanating from the port.

    In January 2019 the 4th Armored Division launched attacks on the Russian-backed Tiger Forces unit in an attempt to wrest control of smuggling routes between regime- and opposition-held territory in Idlib province. The clashes led to the death of 70 fighters. These and other skirmishes prompted Russia to back a major campaign to arrest 4th Division and other Iranian-backed units throughout the country beginning in April 2019, which succeeded in rounding up numerous mid-ranking Iranian-backed officers.

    Among those targeted in the campaign was Bashar Talal al-Assad, a cousin to the president (similar name, different people) who was wanted on drug and weapons trafficking charges. Unlike others who were detained in the roundup, Bashar Talal al-Assad and his ‘Areen Brigade managed to fight off Russian-backed forces that sought to arrest him in Qardaha. He then pledged to attack Russia’s Hmeimim military base, located 17 miles east of Latakia city, in the event the regime sought to arrest him again.

    For Russia, the threat of such attacks on its military infrastructure is a real concern. The Hmeimim base—from which Moscow has directed its entire military campaign in Syria—had already been subject to a series of attacks from January to October 2018 by other Iranian-backed militias in the area.

    The threat posed by both Iran’s acquisition of the Latakia port and its support for local Assad family proxies in Syria’s coastal region is exacerbated by the fact that Tehran has also begun making progress toward completing construction of its Shalamcha railroad, which, via stops in Basra, Baghdad, Albu Kamel and Damascus, will give Tehran direct access to the Syrian and Lebanese coasts.

    If Iran succeeds in integrating the Latakia port with the Shalamcha rail line, this will cut off Hmeimim from Russian forces in central and southern Syria and enable Tehran to quickly deliver weapons to proxy forces in Latakia that are already engaged in clashes against Russian-backed groups.

    WORLDWIDE CONSENSUS

    Moscow’s inability to control Iranian backed Syrian militiamen engaged in widespread crime, corruption, and assaults on Russian forces has infuriated the Kremlin. But Russia is not the only major player on the ground with scores to settle against Iran, and the Russian military leadership in Syria has ignored if not largely encouraged Israeli strikes on Iranian troops throughout the country.

    It may not be coincidental that the Israeli attacks have increased in pace and scope since April, following the flurry of Russian media articles attacking Assad and his regime. “We have moved from blocking Iran’s entrenchment in Syria to forcing it out of there, and we will not stop,” Israel’s new defense minister, Naftali Bennett, declared on April 28.

    Without Russia, Iran has found itself the odd man out in Syria, the single party still seeking to push for war at a time when most other international players have been struck with fatigue and simply seek to put Syria’s pieces back together. President Recep Tayyip Erdoğan of Turkey, the last patron of Syria’s battered FSA opposition, has himself made peace with Moscow, effectively agreeing last March to cede control of wide swaths of rebel held territory after a particularly bloody Russian led campaign against the last FSA holdout in Idlib province that ended in victory for regime forces.

    Ironically, Erdoğan’s long-held desire to overthrow Syria’s president may still come to fruition, albeit not as he expected, as Assad’s ouster may come at the hands of Russia itself, and not the revolution.

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    https://ca.yahoo.com/news/five-bloody-years-syria-russia-090717713.html

    Nach fünf blutigen Jahren in Syrien wendet sich Russland gegen den Iran und Assad !

    PUTIN WIRD DER AfD GANZ GENAU SO IN DEN RÜCKEN, ER JETZT ASSAD IN DEN RÜCKEN GEFALLEN IST !

    WENN PUTIN MIT DER AfD FERTIG IST, DANN WIRD DIE AfD NUR NOCH DAZU TAUGEN UM DER CDU STIMMEN WEG ZU ZIEHEN UM DADURCH DIE LINKE ROT-ROT-GRÜNEN AN DIE MACHT ZU BRINGEN !Nach fünf blutigen Jahren in Syrien wendet sich Russland gegen den Iran und Assad !

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    • Berti schreibt:

      …man sollte Sachen bei denen das Verfallsdatum überschritten ist nicht mehr konsumieren!:-)))

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    • Manfred Schreiber schreibt:

      @Pogge,
      mir wird beim Betätigen des Rades an der Maus ganz schwindlig bei Ihrem überlangen Kommentar.
      Das gilt schon für den deutschen Text, aber danach kommt ein englischer Text ?

      Ich dachte, daß dies ein deutscher Blog sei.
      Gibt es einen Grund, auch den englischen Text hereinzunehmen oder war es ein Versehen ? Sie haben den link ja fünfmal gepostet. Hatten Sie Sorge, daß niemand den Artikel lesen würde ?

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      • gerardfrederick schreibt:

        Stimme dir 100%-tig zu. Was soll all das mit Assad? Wir haben monströse Probleme zuhause und da faselt man vom Assad und dem in den Rücken fallenden Putin? Was soll der Quatsch? Apropos dem katastrophalen Untergang unsres einstmals so herrlichen Vterlandes, all das ist von langer Hand aus geplant worden, genau wie der Angriff 1914. Was man heute sieht ist das Resultat der Umerziehung der Jahre 1945 bis ´50 wwelche die totale Zerstörung unsres Geistes, unsres Wesens als Ziel hatte. Eine ununterbrochene Berieslung mit geschichtlichen Falschinformationen. die ununterbrochene – absolut unwahre – Schuldgefühl-indoktrination. z.B. man kann praktisch keinen Kommentar lesen in welchem nicht auf die angeblich kriminelle ¨Nazi¨ Zeit hingewiesen wird, es ist ankotzend, dass angeblich intelligente Deutsche sich ununterbrochen hundsföttisch erniedrigen diesen Scheiss, von unsren Todfeinden erfundenen wie ein Pawlonischer Hund von sich zu geben. Die Abschaffung der deutschen Industrie begann schon in den 50-er Jahren, als plötzlich unser 2-Takt Motor auf die maliziöseste Art verteufelt und dann VERBOTEN (!) wurde. darauf folgten die Elektroniksindustrieen, die Radio-Stereo Industrie, die wideraufblühende Flugzeugindustrie, die Machinenbau Industrie, der grösste Teil der Schwerlastwagen, Strassenbaumachinen, die gesamte Motorradindustrie und Gott weiss was alles. ALL diese Industrieen waren entweder Weltführend oder praktisch so – AUSNAHMSLOS. Und was tat der Deutsche? er machte an seiner eigenen Zerstörung mit, politisch gesehen sogar mit Enthusiasmus. Dass daneben alles akademische, wissenschaftliche und kulturelle ins Grass biss war vorherzusehen- man darf auch niemals vergessen dass der Kommunist unsre Ostgebiete verschenkte, sich zu einem abscheulichen Kniefall erniedrigte und dass der deutsche Trottel allem zustimmte. In einem gesunden Volk hätte man einen solch perversen Hochverräter schlichtweg aufgehängt. Das was heute passiert is nichtsweiter als ein weiterer Schritt gen unsrer Vernichtung.

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    • Aufbruch schreibt:

      Was soll uns dieser, das Thema verfehlende Kommentar, sagen? Der Zerfall Deutschlands hat nichts mit Putin zu tun. Der Zerfall Deutschlands hat mit den Deutschen selbst ihrer spätrömischen Dekadenz zu tun. Sei es die von den Politikern, als auch die ihrer „Untertanen“. DerLack ist. Wenn es dem Esel zu wohl ist, geht er aufs Eis. Ade, du einstmals so stolzes Deutschland.

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    • Emannzer schreibt:

      Das falsche Zeug geraucht? Die Dosierung umgestellt? Sorry aber dieser unpassende Kommentar in Überlänge passt Null zum Artikel und ich frage mich, was sowas hier soll?!

      Dann noch einen halben Kilometer unkommentierten und englischen Fließtext hintendran zu hängen hat schon beinahe etwas von Nötigung.

      Pardon – und ohne zu nahe treten zu wollen: Aber der Kommentar wirkt auf mich, wie im Fieberwahn geschrieben. Und ich frage mich, was damit bezweckt werden soll, Copy/Paste-Texte bilingual hier abzuladen.

      Das liest doch eh kein Mensch – oder irre ich?

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    • Blindleistungsträger schreibt:

      Schöpferische Tiefe: Strg-A, Strg-C, Strg-V

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  2. Manfred Schreiber schreibt:

    Ich stimme dem Autor fast vollständig zu.
    Nur den Punkt mit den Genen bezweifle ich.

    Ich bin der Meinung, daß asoziales Verhalten, Hass auf das eigene Volk, Verwahrlosung und dergleichen nichts mit den Genen, sondern mit Indoktrination zu tun hat.

    Dafür habe ich im persönlichen Umfeld mehr als genügend Beweise.
    So kenne ich sogenannte Bi-nationale Ehepaare, deren Kinder die guten alten deutschen Tugenden verkörpern und ich kenne rein deutsche Ehepaare, wo manche Kinder völlig mißraten sind. Wo die Kinder zwar Abitur und Studium sehr erfolgreich absolvierten, aber völlig links-grün versifft sind und „No nations, no borders“ und „Refugees welcome“ unterstützen.

    Die Umerziehung der Siegermächte war auf allen Ebenen vorhanden und hat ihre Früchte gebracht. MIt Adorno und den 68-ern sind die schlimmsten Chaoten und Feinde der Menschheit angetreten und haben ihr Zerstörungswerk erfolgreich durchgezogen.

    Merkel und Co. sind nur der Sargnagel. Für den Sarg und den Leichnam haben schon ihre Vorgänger gesorgt.

    Zurückdrehen ist meines Erachtens nicht mehr möglich.
    In den Schulen, vor allem den unteren Klassen, gibt es überall schon Klassen, wo der „Migrantenanteil“ über 80 Prozent liegt. Die deutschen Kinder fehlen, sie wurden nie gezeugt, weil die Regierungen es zielgerichtet verhindert haben.

    Die heutige deutsche Frau bekommt ihr erstes Kind erst mit 30 oder noch später, weil sie davor mit der Sicherung des Lebensunterhaltes, der Ausbildung und dem Weiterkommen ausgelastet ist.
    In dem Alter haben die zugewanderten Hartz-4-Empfängerinnen bereits ihr fünftes oder sechstes Kind geboren.

    Viele Moslems haben ihre eigene Strategie drauf: Eine Frau wird offiziell auf dem Standesamt geheiratet, die 3 Nebenfrauen nur in der Moschee.
    Jede Frau bekommt mehrere Kinder.
    Die Nebenfrauen werden den Behörden verschwiegen und bekommen so als Alleinerziehende (Vater unbekannt) Zuschüsse zu Hartz-4, bekommen Wohnung und Lebensunterhalt von den deutschen Steuerzahlern „spendiert“.

    Im Übrigen bin ich der Ansicht, daß Merkel weg muss.

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    • theresa geissler schreibt:

      Gute Analysis! Gerade der Punkt mit den Genen kam mir auch etwa zu stark vor; freue mich, ich bin da nicht die Einzige.

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    • Emannzer schreibt:

      Ich sehe den Abschnitt mit den Genen genau so. Warum sollte dem hier so sein:

      „Wir sind auch genetisch keine Deutschen mehr und haben zudem ein echtes Inzuchtproblem: Vor allem der Einfluss von fremdländischen Genen – vornehmlich aus der Türkei und Osteuropa – würde die grassierende, weitläufige Verkommenheit erklären. Was wir erleben, ist kein deutsches Volk mehr im klassischen Sinne – es sei denn, wir haben uns 60 Jahre gegenseitig nur was vorgemacht, was Intelligenz und Niveau betrifft.“

      Soweit ich weiß, haben bestimmte Migrantengruppen ein massives Inzuchtproblem, ob ihrer Inzucht-Onkel-Tanten-Cousinen-Brüder-Vermählungen. Mir ist aber nicht bekannt, dass die indigene Bevölkerung Verwandtschaftsehen forciert, die einerseits sowieso verboten sind und andererseits zu tatsächlichen chromosomalen Abberation u.a. in den Königshäusern geführt haben.

      Das „Inzucht“-Problem sehe ich erher darin, dass teilweise schon 90 Prozent der eingeschulten Kinder nicht aus unseren Kultur- und Vererbungszyklen kommen. Wie sollten sie auch? Türken heiraten u.a. Türken und sie schotten sich halt ab. In der Schule bremst dann aber ihr Nachwuchs inklusive Merkels Gästen den Rest so dermaßen aus, dass die „Idiocracy“ langsam Gestalt annimmt – weil man sich eben nicht mehr nach oben ausrichtet, sondern sich zwangsläufig alles nach der ‚Basis‘ richtet.

      In der Biologie meint dass, das eine invasorische Art die andere schlichtweg überrennt.

      Allerdings ist der absolute Egoismus und die Selbstbezogenheit der Generation Y (20-30) durchaus auch den Medien zu verdanken oder diesem Superstar-Getöse. Leistung lohn sich halt nicht mehr.

      Bin gespannt, was aus dem „Closett-Jahrgang“, die 00-er-Jahre so werden wird. Kleine Hedonisten, die nun auf dem Weg zum Erwachsenwerden sind und meinen, sie haben alles zu erwarten – aber nichts zu liefern.

      Sorry, mein Text ist etwas lang geworden. Aber ich wollte erläutern, warum ich das Gen-Problem nicht sehe, sondern eher die akuten Erklärungsansätze aus meiner Sicht darlegen bzw. eine kleine Analyse wagen.

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      • Emannzer schreibt:

        Sorry, Korrektur – Generation Y sind natürlich die 30 bis 39-jährigen, denen die Work-Life-Balance halt über alles geht. Der, von mir so genannte Closett-Jahrgang, sind dann die später geborenen um 20-30. War da gedanklich wohl schon beim nächsten Abschnitt.

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  3. Berti schreibt:

    Wenn’s dem Esel zu gut geht, geht er auf’s Glatteis, man mußte ja unbedingt linksgrün wählen, treudoof den Medien glauben, sich mit Bier u. Chips faul auf der Couch v. „soups“ u. „tokschous“ berieseln lassen u. nicht zuletzt, sich von der Staatsratsvorsitzenden -natürlich alternativlos- eintrichtern lassen das alles sei so OH (also ochin harasho) wir müssen Banken, Klima, Griechen -hab ich was ausgelassen?- u. „Syrer“ retten.
    Als i-Tüpfelchen dürfen wir jetzt von freilauf- zur Käfighaltung u. bitte nicht vergessen, die Schnauze mi’m Maulkorb abdecken, da funktioniert später auch das Leineanlegen leichter.

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    • Ulfried schreibt:

      Oha Berti, da haste noch viel ausgelassen. Wir müssen sinnlose Professoren und Experten retten wie Chaosforscher, Soziologen, Islam Wissenschaftler, Genderologen und noch mehr so’n Zeug. Dazu deren aufgeblasenen Institute. Daneben zahlen wir Entwicklungshilfe um Merkels Gästen in deren Heimat zu helfen aus dem Startloch Richtung DE zu kommen. Wir zahlen Schlepper Organisationen und in der Türkei die Krankenkassen Beiträge. Diäten und GEZ stehen natürlich auch in unserer Rettungsliste. Natürlich auch die Frieden stiftenden Kriege DER NATO UNO EU um noch mehr Flüchtling zu produzieren. Ob, kann gar nicht alles aufzählen…

      Gefällt 4 Personen

  4. Ulfried schreibt:

    Der Autor schreibt:
    „Aus dem einstmals so intelligenten, fleißigen, souveränen und fortschrittlichen deutschen Volk ist ein linker Chaotenhaufen geworden, der sich selbst nicht mehr grün ist, komplett verblödet und asozial geworden ist…“
    Oh, das wußte ich noch nicht. Komplett heißt ausnahmslos alle. Na dann Axel Cryso, willkommen im Club der „komplett Verblödeten“

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  5. gelbkehlchen schreibt:

    Nach meiner Meinung waren und sind die 68er das Urproblem, faule Studenten der Geschwätzwissenschaften, auf Umverteilung und Raub aus, weil sie zu faul waren, sich selbst zu ernähren, und mit dem Hass auf die eigene Gemeinschaft ausgestattet, von der sie doch leben wollten.

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    • Berti schreibt:

      …und warum wurde seinerzeit so etwas zugelassen?!

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      • Patricia schreibt:

        Das frage ich mich auch. Und überhaupt: Wie kamen die Leute damals auf solche Ideen? Die Jungen, klar, das ist irgendwie noch verständlich. Aber die Älteren? Hatten die alle den Nazi-Schuldkomplex? Warum haben 1969 so viele Deutsche Herrn Brandt und Konsorten gewählt? Das konnten doch nicht alles Studenten sein, zumal man erst mit 21 wählen durfte!

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        • conservo schreibt:

          @ Patricia, gelbkehlchen,Berti: Die Fragen sind berechtigt, lassen sich aber nicht hier im Rahmen eines kurzen Kommentars beantworten. Ich habe sehr viel darüber geschrieben. Am informativsten ist meine 100-Seiten-Broschüre „Die Grünen – Rote Wölfe im grünen Schafspelz“ (7 Auflagen mit insgesamt 350.000 Ex.), die zu einer Art Standardwerk über die Grünen und vielfach kopiert („geklaut“ / plagiiert) wurde. Da findet Ihr fast alles über die Grünen und die 68er. Könnt Ihr (kostenlos) bei mir als pdf (weniger Seiten) beziehen (mail an: Peter.Helmes@t-online.de – Eure Mail-Adresse bleibt vertraulich!)
          Liebe Grüße!

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      • conservo schreibt:

        siehe meinen Kommentar bei Patricia!

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      • gelbkehlchen schreibt:

        Das ist die große Frage. Ich war damals 16 und in der Unterprima auf dem städtischen Gymnasium für Jungen in Ahlen Westfalen. Ich weiß nur, dass das von den Universitäten auch auf unser Gymnasium übergesprungen ist wie wahrscheinlich auf den meisten Gymnasien. Und es hat sich später herausgestellt, dass die DDR Bonzen ganz stark an der Roten Armee Fraktion beteiligt waren und ziemlich mitgemischt haben.

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  6. Ingrid schreibt:

    Ich stimme ihnen auch voll zu Herr Cryso, aber einige Aussagen sollte man sich doch verkneifen, weil man dann doch gleich in die rechtsradikale Ecke gestellt wird.

    Die Übersättigung unserer Gesellschaft in den letzten Jahrzehnten hat auch viel zerstört in unserem Land.
    Alles ist immer verfügbar gewesen und wenn man es sich nicht leisten konnte wurde einfach geborgt. Autos, Häuser alles auf Pump.

    Aber gerade heute habe ich vom kommende Euro oder Finanzzusammenbruch gelesen.
    Mit Pleiten von Eurostaaten und mit Schuldenschnitten. Die Rechnung wird der Bürger zahlen müssen, denn alles Geld kann über Nacht nichts mehr wert oder weg sein.

    Das kann sehr schnell zu wirklicher Armut führen und das können sich junge verwöhnte Menschen nicht vorstellen.
    Mir fällt da immer Venezuela ein, ein reiches Land mit riesigen Ölvorkommen vor der Küste, wo die Menschen gezwungen waren unter Bedrohung ihres Lebens ins Nachbarland zu flüchten, wo man Nahrung kaufen konnte.

    Man setzt uns fest, zerstört alles Miteinander, alle Lebensfreude und nimmt uns unser Bargeld und alle Spargroschen obendrein.
    Wir laufen auf eine riesige Inflation zu, Gelddrucken wird das Problem nicht lösen, es wird die Armut der Bevölkerung sein, denn nicht umsonst verschleudert diese Ponitikerbande das hart verdiente Geld der Deutschen in die ganze Welt, als würde es nur so nachwachsen und man kann gar nicht genug von Menschen bekommen die alle Sozialsysteme zerstören und sie in die Zahlungsunfähigkeit treiben.

    Wenn man immer noch die Hoffnung auf Einsicht hatte, langsam hat man diese Hoffnung nicht mehr, weil zu viele Deutsche verblendet sind und noch meinen die Krisenmanager machen einen guten Job.

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  7. uwe.roland.gross schreibt:

    Hat dies auf uwerolandgross rebloggt.

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  8. floydmasika schreibt:

    Von wegen 15 Jahre. Diverse Prozesse, die das erklären, beschrieb Oswald Spengler vor 100 Jahren. Extrem-Ausschläge wie das Dritte Reich, das die heutige EU-Region in seinem Dienst hielt und nur von der Roten Armee geschlagen wurde, sowie die Reaktionen darauf, taten ein übriges. Leider konnte auch die Minderheit, die sich gegen die Völkerwanderung gestellt hat, nicht die Kraft zu einem grundsätzlichen Umdenken finden, und sie steckt weitgehend in den problematischen Denkmustern der Ochlokratie fest. Hier arbeite ich das noch mal anhand des gestrigen Danisch-Zitates aus: https://bayernistfrei.com/2020/05/11/corona-untergang/

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  9. Semenchkare schreibt:

    15 Jahre ?? Vergisses…

    Die Wühlarbeit geht seit Kriegsende. Die 68iger.. Direkt unterstützt aus der untergegangenen DDR und der islamischen („palistinensichen“) Welt. Erst Antikapitalismus, dann „Religionsfreiheit“, (Islam) nun die Ökomasche.

    Der Verfall des Sowjetimperiums und seiner Sateliten begünstigte die massive Islamisierung.
    Für einen Moslem ist Da`wa nicht verhandelbar. Islam ist erstrebte Weltherrschaft im Namen eines Gottes zum Wohle der globalen Umma.

    Die hadern noch, in welche Richtung es gehen soll. Iran, Schiiten oder Saudiarabien, Suniten. Das sind die angedachten Vorbilder für Deutschland der entfernteren Zukunft. Guggt Euch doch draussen um.

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    • Emannzer schreibt:

      Ergänzend dazu gehört für mich auch der eiskalte „Feminismus“! Dieser kommt auch aus der bigotten Ecke der 68er „Volksfahrräder!“ (sächsische Lautschrift 😉

      Und es sind immer die linksgrünmarxistischen Truppen inklusive ihrer SA-Antifa anfingen vom Deppen-Binnen-I, dem ganzen Unterstrich-Mist bzw. diesem Eichhörnchen-*-Genderstar anfangen. Das schlimmste dabei: Die verblödeten Bundesländer und auch Medien nehmen das genauso auf, wie u.a. auch die ÖVBs …

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  10. Semenchkare schreibt:

    Auszug:
    *************

    Bärbel Bohley: Die Frau, die es voraussah

    …..Die Diskussion nach dem Essen, bei einer Flasche Wein, war fulminant. Bärbel konfrontierte uns mit ihren, wie wir fanden, naiven Vorstellungen von einer besseren politischen Ordnung nach der Wende. Sie war gegen die sofortige Auflösung der DDR, sie plädierte für eine Übergangszeit, in der beide deutsche Staaten in guten Beziehungen, aber noch getrennt, koexistieren sollten, im Osten schwebte ihr etwas vor wie eine Regierung des Runden Tischs. Der Runde Tisch war ein provisorisches Gremium, in dem Vertreter aller möglichen oppositionellen Gruppen zusammenkamen und diskutierten. Peter Schneider und ich hielten diese Runde für nicht regierungsfähig. „Ihr blickt nicht durch“, sagte sie. „Typisch westliche Arroganz.“

    Wir verstanden wirklich manches nicht. Ich beschäftigte mich damals, im Rahmen eines Forschungsprojekts an der Freien Universität, mit den Akten des DDR-Schriftstellerverbands und war entsetzt über die lückenlose Überwachung und Bespitzelung, die schon im Keim erstickte Meinungsfreiheit, die „innere Zensur“, der sich die Schreibenden unterworfen hatten und die – der heutigen political correctness vergleichbar – bereits die Wege ihres Denkens auf ungesunde Weise lenkte und behinderte. Ich konnte nachverfolgen, wie Regulierung von Sprache, Themen, Meinungen ihre Rückwirkung nimmt auf die Psyche. Wie Menschen daran krank werden. Ich nannte es „Stacheldraht im Gehirn“.
    „Das ständige Lügen wird wiederkommen“

    Sofort war Übereinstimmung hergestellt. Und nun sagte sie etwas, was ich nie vergaß. „Alle diese Untersuchungen“, sagte sie, „die gründliche Erforschung der Stasi-Strukturen, der Methoden, mit denen sie gearbeitet haben und immer noch arbeiten, all das wird in die falschen Hände geraten. Man wird diese Strukturen genauestens untersuchen – um sie dann zu übernehmen.“

    Als wir verblüfft schwiegen, fuhr sie fort: „Man wird sie ein wenig adaptieren, damit sie zu einer freien westlichen Gesellschaft passen. Man wird die Störer auch nicht unbedingt verhaften. Es gibt feinere Möglichkeiten, jemanden unschädlich zu machen. Aber die geheimen Verbote, das Beobachten, der Argwohn, die Angst, das Isolieren und Ausgrenzen, das Brandmarken und Mundtotmachen derer, die sich nicht anpassen – das wird wiederkommen, glaubt mir. Man wird Einrichtungen schaffen, die viel effektiver arbeiten, viel feiner als die Stasi. Auch das ständige Lügen wird wiederkommen, die Desinformation, der Nebel, in dem alles seine Kontur verliert.“ ….

    https://www.achgut.com/artikel/baerbel_bohley_die_frau_die_es_voraussah
    ***************************************

    Nicht nur Bärbel was das klar, viele Ossis sahen dies auf uns zu kommen.
    Man hat uns ausgelacht. Und nun lacht keiner mehr.

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  11. Semenchkare schreibt:

    War absehbar….
    ************************

    CDU-Politiker: Nur mit Corona-App ins Kino & Restaurant und ….

    Ein CDU-Politiker fordert Vorteile für Smartphone-Besitzer, die die Corona-App installieren. Sie sollen als erste ins Ausland, ins Kino und in Restaurants dürfen.

    Wenn die Corona-App endlich da ist, stellt sich die Frage: Installieren oder nicht installieren? Ein CDU-Politiker fordert nun drastische Maßnahmen, damit Smartphone-Besitzer die App installieren.

    Axel Voss sitzt für die CDU im Europäischen Parlament. Er setzte sich in der Vergangenheit für Upload-Filter ein und erregte damit Unmut unter Internetaktivisten. In einem Interview mit der FAZ fordert Voss jetzt, dass auf Smartphone-Besitzer Druck zur Installation der App ausgeübt werden soll. Zwar lehnt Voss eine gesetzlich verpflichtende Installation ab und spricht davon, dass man die App freiwillig installieren solle. Doch da man mindestens 60 Prozent Nutzer benötige, damit die App großflächig funktioniere und man neue Infektionscluster schnell erkennen könne, müsse man Anreize setzen, so Voss.

    mehr hier:

    https://www.pcwelt.de/news/CDU-Politiker-Nur-mit-Corona-App-ins-Kino-Restaurant-und-ins-Ausland-10808389.html
    **************************************************

    Man lässt schon mal den „Testballon“ steigen.

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    • Berti schreibt:

      …und ich plädiere für Einführung der öffentlichen Prügelstrafe für solche Subjekte, manche begreifen wohl nur durch Schmerz das sie andere zu nichts nötigen dürfen!!!

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  12. nixgut schreibt:

    Es sind nicht nur die letzten 15 Jahre, der wir diese negative Veränderung zu verdanken haben. Es begann im Prinzip mit dem Hitlerfaschismus und damit einhergehend in den Nachkriegsjahren mit dem Aufstieg der Linken, deren Väter oft genau so in dem Hitlerfaschismus verstrickt waren. Aus Moral und einem schlechten Gewissen heraus wollte man alles besser machen und verfiel ins Linksextreme.

    Die Linken legten dann den Grundstock für die Veränderungen, die wir heute beklagen. Mit den Grünen wurden sie gewissermaßen zur staatstragenden Ideologie. Bereits in den sechziger Jahren begann die CDU dann die ersten muslimischen Migranten nach Deutschland zu holen. Treibende Kraft waren hierbei die Arbeitgeber, die nach Arbeitskräften verlangten. Mit den Abtreibungsgesetzen sorgte man dafür, dass Millionen Kinder abgetrieben wurden.

    Unter Merkels CDU erreichte die islamische Massenmigration ihren Höhepunkt, ohne dass man sich Gedanken über die Folgen dieser Massenmigration machte. Dabei hätte man es längst wissen können [1]. Die Massenmigration war aber nicht Merkels Idee, sondern sie wurde von langer Hand von der EU, der UN, von multinationalen Organisationen, von europäischen und arabischen Staaten seit den sechziger Jahren vorbereitet. [But Ye’or] [2] [3]

    [1] Brigitte Gabriel über die Islamisierung des Libanon und die Ausrottung des Christentums

    https://t.me/nixgut/2912

    [2] Bat Ye’or: Europa und das kommende Kalifat

    https://hintergrund-verlag.de/rezensionen/bat-yeor-europa-und-das-kommende-kalifat-der-islam-und-die-radikalisierung-der-demokratie/

    [3] Fjordman: Der Eurabia Code: Wie Europa an den Islam verkauft wird

    http://mohammed.freehostyou.com/fjordmaneurabiacode/index.html

    Am Ende übernahmen alle etablierten Parteien die ungehemmte Massenmigration und stimmten dem „Globalen Migrationspakt“ zu, der von der UN eingefädelt wurde. Die Medien unterstützten bereits seit Jahrzehnten die vollkommen unkritische Massenmigration und unterzogen dem Volk eine Gehirnwäsche. Wer nicht für die unbegrenzte Massenmigration ist, ist ein Nazi und Rassist. Und die geisteskranke Antifa sorgte dafür, dass alle die sich nicht dafür aussprachen mit Gewalt bekämpft wurden.

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    • gelbkehlchen schreibt:

      Zitat: „. Bereits in den sechziger Jahren begann die CDU dann die ersten muslimischen Migranten nach Deutschland zu holen.“ Soviel ich weiß, wurde Deutschland von den USA gezwungen, Türken als Arbeitskräfte einwandern zu lassen. Damals im kalten Krieg hatte die USA Raketenstellungen gegen die Sowjetunion in der Türkei, einem NATO Land, und damit ziemlich nahe an der Sowjetunion. Als Gegenleistung verlangte die Türkei, ihre vielen Arbeitslosen in das Wirtschaftswunderland Deutschland einwandern zu lassen. Das war also Zwang, dass wir die Türken übernehmen mussten.

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  13. Blindleistungsträger schreibt:

    ZITAT: „…warum der gemeine Deutsche den Zerfall seines Landes und seiner Gesellschaft so billigend in Kauf nimmt:“

    Ich habe weniger den Eindruck, dass die Deutschen dies billigend in Kauf nehmen. Meiner Beobachtung nach nehmen sie den Zerfall nicht wahr. Sie nehmen nur die Gegenwart wahr. Vergleiche werden nicht angestellt, Trends werden nicht bemerkt, in größeren Zusammenhängen wird nicht gedacht. Sie erscheinen mir wie die Eloy in dem Film „Die Zeitmaschine“ von 1960.

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