Israels Geburtstag wäre doch ein Grund zum Feiern

(www.conservo.wordpress.com)

Von Albrecht Künstle

– Am 29. April feierte Israel seiner Staatsgründung am 14./15. Mai 1948

– Ein Blick auf das Wesen und Verhältnis unserer beiden Staaten

Jom haAtzma’ut heißt der jüdische Feiertag, der am 29. April 2020 gefeiert wurde. Er entspricht dem 5. Ijjar im Jahr 5708 des jüdischen Kalenders. Und dieser war kein anderer als der 14. Mai 1948. Was geschah an diesem denkwürdigen Tag? Es war die Geburt eines kleinen Landes nach langen Geburtswehen. Nicht weniger und nicht mehr als die des Landes Israel.

David Grün – besser bekannt als David Ben-Gurion – rief am 14. Mai 1948 die Unabhängigkeit Israels aus. Der erste Ministerpräsident verlas in Tel Aviv die (dreiteilige) israelische Unabhängigkeitserklärung. Bereits im UN-Teilungsplan von 1947 wurden 56 Prozent des Quasi-Niemandslandes Palästina der jüdischen Bevölkerung zugesprochen. Aus diesem Land wurde nun der Staat Israel.Die Unabhängigkeitserklärung wurde nach langen Debatten von einem 37köpfigen Volksrat unter Beteiligung von zwei deutschen Juden beschlossen, die dem Massenmord entkommen waren: Pinchas Rosen aus Berlin und Peretz Bernstein aus Meiningen. „Gleich allen anderen Völkern, ist es das natürliche Recht des jüdischen Volkes, seine Geschichte unter eigener Hoheit in einem eigenen souveränen Staat selbst zu bestimmen“, war ein Element der Unabhängigkeitserklärung. Verbunden mit dieser BITTE: „Wir wenden uns an die Vereinten Nationen mit der Bitte, dem jüdischen Volk beim Aufbau seines Staates Hilfe zu leisten und den Staat Israel in die Völkerfamilie aufzunehmen.

Was leider nicht viel nützte. Tags darauf am 15. Mai war das Völkerrechtsmandat für Palästina beendet. Am gleichen Tag noch erklärten Ägypten, Transjordanien, Syrien, Libanon und Irak dem neuen Ländchen den Krieg, obwohl der arabischen Bevölkerung von der UN 43 Prozent des Landes zugesprochen wurde, auf dem ein Palästinenserstaat hätte gegründet werden können. Und auch in der Folgezeit bis heute begannen diese UN-Staaten die Kriege gegen Israel gerne an dessen Feiertagen. Am bekanntesten ist der nach einem solchen Fest benannte Jom-Kippur-Krieg 1973. Im Vergleich dazu haben wir es in Deutschland besser; außer Anschläge auf Advents- und Weihnachtsmärkte ist bei uns nur erhöhte Aufmerksamkeit zu Ramadan-Zeiten angesagt.

Richtig zur Ruhe kommt Israel leider nicht, auch nicht in Zeiten, wenn keine äußere Bedrohung besteht. Trotz mehrerer Wahlen hintereinander war keine feste Regierungsmehrheit möglich. Gerade erst wurde um den Preis von 36 lukrativen Ministerposten eine neue Regierung gebildet. Und Korruption gibt es auch in Israel „bis in höchste Etagen“. Warum auch nicht, Israel ist nicht besser als andere Länder, aber mit Sicherheit auch nicht schlechter. Es ist jedenfalls die einzige Demokratie im Nahen Osten. Nur der Libanon ist solcher Dauerversuch.

Bleiben wir gespannt, wie Bundespräsident Steinmeier oder Außenminister Maas Israel zum Geburtstag gratulieren wird. Vielleicht mit „Auch im kommenden Jahr viel Glück“? Denn Steinmeiers gratulierte dem Iran, der Israel zum Hauptfeind erklärte, im Namen von uns Deutschen recht herzlich zum Jahrestag seiner Islamischen Revolution! Während „kleine“ Antisemiten zu Hause zu Recht geißelt werden, beglückwünscht und hofiert „Häuptling gespaltene Zunge“ die großen Antisemiten des Auslandes.

Aber auch v o r Steinmeier wurde Israel von Deutschland eher mit links abgetan. Obwohl den Juden im Deutschen Reich von allen Verfolgungen der Geschichte am schlimmsten mitgespielt wurde. Dass Deutschland nicht das erste Land war, das Israel anerkannte, lag nicht nur daran, dass uns von den Siegermächten erst ein Jahr später zugestanden wurde, sich im Mai 1949 neu zu gründen. Der erste Staat war die USA, der Israel gleich am ersten Tag seines Bestehens anerkannte, drei Tage später folgte die Sowjetunion, Deutschland erst 1952 und nur indirekt mit dem Luxemburg-Abkommen. Die formale Anerkennung mit dem Austausch von Botschaftern erfolgte sogar erst 1965.

Und auch heute noch weigert sich die Merkel-Regierung mit ihrem Gefolge, eine Botschaft in Israels neuer Hauptstadt Jerusalem zu eröffnen. Sie bleibt „weit vom Schuss“, in Tel Aviv am Mittelmeer, mit Konsulaten im nördlichen Haifa und Eilat im Süden, aber nicht im Zentrum jenes Landes. Das ist etwa so, als wenn Israel als Hauptstadt Deutschlands nicht Berlin anerkannt hätte und mit seiner Botschaft in Bonn geblieben wäre. Ist etwas dran an dem Verdacht, dass der deutschen Politik viel an der Erinnerung an die toten Juden in Deutschland gelegen ist, aber umso weniger an den lebenden Juden in einem autonomen Israel?

Wie dem auch sei, in Israel wird der 14. Mai nicht so pathetisch gefeiert wie Berlin unseren Nationalfeiertag. Aus www.kleiner-kalender.de: „Jeder feiert jom haAtzma’ut, die Gründung des Staates Israel, auf die Weise, die ihm angemessen erscheint…“ Und jene Regierung missbraucht diesen Tag nicht zur Abrechnung mit politisch Andersdenkenden, wie das in Deutschland jedes Jahr geschieht. Aus dem „Tag der deutschen Einheit“ wurde ein Tag der Diffamierung politischer Außenseiter. Wünschen wir Israel, dass es diesem deutschen Wesen nie nacheifern wird.

www.conservo.wordpress.com     14.05.2020

Über conservo

ÜBER MICH, CONSERVO Liebe Leser, dieser Blog ist ein besonderer Blog. Er wurde 2010 von Peter Helmes gegründet, und ich führe ihn seit dem 1.11.2020 in seinem Sinne fort. Dieser Blog ist konservativ, er ist christlich, und er ist abendländisch. Allein das macht ihn in den diesen unruhigen Zeiten zu einem Exoten. „Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.“ (Joh 8, 12) Heute steht alles auf dem Kopf. Was früher noch galt, gilt heute nicht mehr. Grenzen wurden aufgehoben, Geschlechter abgeschafft, die traditionelle Familie ist unter Dauerbeschuss, wer am meisten Minderheitenmerkmale auf sich vereint, darf – zumindest in Deutschland – fordern, was er will. Das Christentum steht weltweit mit dem Rücken zur Wand. Lau sind sie geworden – die Christen hier im Lande, aber auch die orientalischen Christen, die sich nach der Flucht aus dem Orient hier ein neues Leben aufbauen konnten, und dennoch angesichts der Islamisierung schweigen. Finanzstarke und einflussreiche Interessengruppen unter Klaus Schwab, Bill Gates, George Soros u.v.m. setzen weltweit den Great Reset mit seiner neofeudalistischen Ökodiktatur mittels Massenmigration, Globalisierung, Plandemien und mit Hilfe gekaufter Politiker, Journalisten und „Sozialen“ Medien gegen die Interessen der Völker mit nie gekannter Brutalität durch. Die geistige und seelische Not der Menschen steigert sich tagtäglich inmitten dieser finsteren Zeit. Gerade westliche Menschen scheinen jeglichen Halt, Glauben und ihre natürliche Wehrhaftigkeit verloren zu haben. Jeder wird im Leben auf seinen Platz gestellt. Jedes Volk hat sein Schicksal und muss es in seinem eigenen Land bewältigen. Migration und der entgrenzte Einheitsmensch sind nicht unsere Bestimmung. Dennoch wird erneut versucht, dem Menschen als freiem und göttlichem Wesen unter Tarnworten wie „Solidarität“, „Vielfalt“ und „Humanität“ die teuflische Gleichheitslehre des Kommunismus aufzuerlegen. Dies ist wider die Natur und wider jedes menschliche und göttliche Gesetz. „Hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer, das heißt vor der Heuchelei. Nichts ist verhüllt, was nicht enthüllt wird, und nichts ist verborgen, was nicht bekannt wird. Deshalb wird man alles, was ihr im Dunkeln redet, am hellen Tag hören, und was ihr einander hinter verschlossenen Türen ins Ohr flüstert, das wird man auf den Dächern verkünden.“ (Luk, 1 - 3) Dank Peter Helmes analysieren langjährige, hervorragende Kolumnisten, basierend auf christlichen Werten, in aller Klarheit das heutige Tohuwabohu aus verschiedensten Blickwinkeln: Die Geißel der Globalisierung, geostrategische Interessen, die Massenmigration und importierte Gewalt, das Versagen der Politiker und der Verlust unserer Werte, Kultur und Heimat. Die Kolumnen wie auch die Diskussionen sind offen, respektvoll und tabufrei; denn nur so kann man die drängenden Themen der Zeit in der Tiefe analysieren, Machtstrukturen herausarbeiten und Roß und Reiter benennen. Nur so können wir uns auf uns selbst und unsere Stärken rückbesinnen und Deutschland, unsere Heimat, verteidigen. „Wenn ihr bleiben werdet an meinem Wort, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.“ (Joh, 32 – 33) Nochmal: Wir stehen mit dem Rücken zur Wand. Deshalb sind unsere westlichen Wurzeln, Werte und unser Glauben nötiger denn je. Sie geben uns den Rückhalt, um aufzustehen und zu sagen: „Nein. Bis hierher und nicht weiter. Es ist jetzt genug!“ Wie schon Peter, lade ich Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren und zu kritisieren. Eine kleine Regel muss ich leider einbauen. Unterschiedliche Ansichten können durchaus in aller Härte debattiert werden. 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40 Antworten zu Israels Geburtstag wäre doch ein Grund zum Feiern

  1. Dr. Gunther Kümel schreibt:

    Palästina wurde 1516 Teil des Osmanischen Reiches, blieb aber arabisch, muslimisch.
    .
    Es gab eine autochthone jüdische Minderheit von 3,5%, die im Frieden mit den Arabern lebte.
    Ab 1900 finanzierte Rothschild die Ansiedlung kleiner Gruppen von Juden aus Russland und Osteuropa. Die Einwanderung schwoll nach dem WKI immer mehr an. Dennoch standen die Juden stets einer überwältigenden Mehrheit von Einheimischen gegenüber. Etwa gab es 1931 nur 174,606 jüd. Einwanderer gegenüber der Gesamtbevölkerung von 1,033,314 Menschen,
    Die Neu-Einwanderer stellten nur 16 % der Bevölkerung Palätinas !
    Die Verhältnisse sind also direkt vergleichbar mit der türkischen Einwanderung in die BRD!

    The Jewish Bulletin, July 31st, 1998.
    Marcia Kunstel, Joseph Albright, “Their Promised Land.”
    Illene Beatty, “Arab and Jew in the Land of Canaan.”

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    • Verismo schreibt:

      Dr.Gunther Kümel
      nachdem in Sacharija steht, daß Jerusalem zum Taumelbecher am Ende der Tage werden wird für alle Völker auf Erden, muß folglich Uneinigkeit darüber herrschen, wem dieses Land gehört?
      Groß ist es eigentlich nicht im Gegensatz zu den Gebieten der umliegenden Muslime, die aber nur eines im Sinne haben, Israel auszulöschen.
      Hier muß es sich dabei um etwas Geistliches handeln. Hier muß es sich dabei um etwas handeln was weit zurück liegt und in unserer Zeit zur Ausreife gekommen ist.
      Gläubige Menschen können sehr wohl die Zeit beurteilen, und sind wach für die bedrohlichen Geschehen, die in einer Schnelligkeit sich seit 2015 überstürzen- jetzt die Pandemie die dem ganzen noch die „Krönung“ aufsetzt- vielleicht zur Erfüllung des Malzeichens wie geschrieben vom Jünger Johannes auf Patmos???
      https://henrymakow.com/deutsche/2020/05/14/gulag-fur-pandemie-verweigerer-geplant/
      ist doch die Frage- wem gehört eigentlich das Land? von größter Bedeutung.
      Und die Antwort ist: Das Land gehört Gott.
      Und Er kann es geben wem Er will und wemm Er es verheißen hat.
      Kann es nicht sein, daß die Menschen leider voreilig handeln und nachhelfen und nicht auf Gottes Zeit warten? So wie mit dem Erstgeburtssegen von Esau und Jakob?
      Was nur Leid brachte.
      https://www.glaube.at/news/politik/article/1000003070-wem-gehoert-israel/
      Und was steht im Koran darüber
      https://www.hagalil.com/2009/07/koran-4/

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  2. Dr. Gunther Kümel schreibt:

    Es gab von 3000 bis 1100 v.Chr. eine Kanaanitische Hochkultur im Vorderen Orient im gesamten Gebiet zwischen Persien und dem Roten Meer, Äypten. Jerusalem war bereits um 1800 v.Chr.(mittlere Bronzezeit) eine riesige zivilisierte Stadt mit mächtigen Befestigungen und (zB) einer sehr raffinierten Wasserleitung.
    .
    Erst um 1000 v.Chr. fielen die nomadisierenden Stämme der Hebräer in dem Riesengebiet Kanaan ein. Die Hebräer waren gegenüber der Volkszahl der Kanaaniten eine winzige Minderheit.
    Das vielbesungene Reich von David und Salomo zerfiel bereits nach 73 Jahren. Es folgten Königreiche unter hebräischer Führung mit der alten Bevölkerung.
    586 v.Chr. wurde das Königreich Juda zerstört und aufgelöst.
    Etwa um diese Zeit wurden die zentralen Teile des AT verfaßt.
    Nach 70 n.Chr. lebten in dem sehr fruchtbaren Gebiet der hügeligen Landschaft um Jerusalem Bauern und Weinbauern die in großen Teilen hebräischen, aber auch persischen, griechischen, samaritanischen und alt-kanaanitischen Ursprung hatten.
    Die Bewohner konvertierten mehrheitlich zum orthodoxen Christentum, als Palästina von Byzanz erobert wurde, und nach der arabischen Eroberung im 8.Jh. zum Islam.
    Die heutigen Palästinenser sind also die Nachkommen der im Land verbliebenen hebräischen Landbevölkerung, einer autochthonen Mischbevölkerung und eingesiedelten Arabern.

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  3. Dr. Gunther Kümel schreibt:


    (Eine ausgezeichnete Darstellung der Mehrheitsbevölkerung und der jü. Minorität in 4 Landkarten!)

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  4. Dr. Gunther Kümel schreibt:

    Verismo,
    Dein alttestamentarischer Lesekreis lehnt die Offenbarungen des NT ab, bon.
    Damit bezeicnnet ihr das Christentum als aberrante jüdische Sekte.
    Damit lehnt ihr die Neudefinition des Gottesbegriffes (Gott ist Geist) ab, die für die Entwicklung des Abendlandes zentral war.
    Damit solltet ihr euch nicht „Bibel“-Kreis nennen. „Bibel“ heißt „Buch“, und in den Zeiten, als nur wenige Menschen lesen und schreiben konnten und die Bücher der Antike von reliiösen Fanatikern vebrannt wurden, waren in der Vorrstellung der Menschen die einzigen Bücher das AT und NT.
    Ihr seid ein unchristlicher AT-Kreis.

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    • Verismo schreibt:

      Dr. Gunther Kümel
      so dachte ich früher auch.
      Jesus hatte ja keinen Einfluß darüber was nach ihm geschrieben worden ist. Nachdem er den TaNaCH bestätigt hat, darf das NT nicht im Widerspruch hierzu stehen. Und man findet sehr wohl im NT noch die Spuren zum TaNaCH, was der Kirchenvater Hieronymus auf Geheiß des Papstes Damasus umschreiben mußte.
      Selbstverständlich inkarniert Gott nicht im Fleisch. Er ist doch kein Avartar wie die Halbgötter der Heiden.
      Gott hält sich selbst an seine Schöpfungsordnungen. Alles in seiner Art.
      Und Jesus, sowie die Propheten von Gott gesandt vor Jesus, waren erfüllt mit dem Geiste Gottes, so wie auch wir, von diesem Geiste zu neuen Menschen werden. Der natürliche Mensch vernimmt nichts davon, doch der auf Seine Stimme hört (zwei oder drei Mal) bekommt Anteil daran. Denn Gott ist Geist.

      Vor ein paar Jahren, als ich noch kein Antitrinitarier war, hätte ich mich selbst als „Irrlehrer“ bezeichnet. Ich dagegen verstehe meine früheren Glaubensgeschwister, denn alles hat seine Zeit, auch das Erkennen und Weiterführen in der Wahrheit.

      Haben Sie schon einmal den Segen Jakobs gelesen für seine 12 Kinder (Stämme)?
      https://www.creaplan.org/arne_hinkelbein/die-12-staemme-israels.html

      Wir dürfen aber auf keinen Fall vergessen, daß die 10 verlorenen Stämme sich in Europa, Amerika durch die Auswanderung auch aufgrund der Glaubensverfolgungen assimiliert haben.
      Ist doch der Stamm Issachar in Finnland wieder zu finden. Und viele unserer deutschen Nobelpreisträger waren Juden.
      Die Juden sind für mich ein Exempel dafür, daß die Geschicke der Menschen davon abhängen wie sie die Weisungen Gottes befolgen.
      Segen und Fluch ist darinnen beinhaltet.
      Aber jeder sei seiner Meinung gewiß.
      Ich habe Frieden in und mit Gott und bin bereit für die Zunahme an Erkenntnis am Ende der Tage, wie im Buche Daniel steht, was versiegelt wurde und sich immer mehr öffnet.
      Wahrheit macht frei.

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  5. Verismo schreibt:

    Eine ganz neue Sicht und Erkenntnis zum Nachdenken

    Als ehemalige katholische Christin, aber ernsthaft, bleibt natürlich das Bibellesen und Weiterdenken über den Willen Gottes für unser aller Leben nicht aus.
    So lernte ich im Laufe meines langen Lebens, bin inzwischen schon 70 Jahre alt, sämtliche Denominationen kennen und durfte sogar zusammen mit fünf Geschwistern einen Bibelkreis gründen, der so anwuchs, daß an unserem Ort eine Christliche Gemeinde enstand. Nicht zum ACK gehörig.
    Doch man bleibt nicht stehen auf dem Weg zur Quelle der WAhrheit.
    Mir bereitete stets diese Überlegung Probleme –
    Nicht die Jungfrauengeburt ist das Problem – bei Gott ist kein Ding unmöglich-
    sondern, daß die Jungfrauengeburten Tradition sind bei den Heiden.
    Und Joseph, der“ Alibivater“ wäre von Gott verdammt worden zu lügen und Jesus als seinen Sohn vor der Öffentlichkeit auszugeben, wenn er es nicht gewesen wäre.
    In alten Schriften im Codex Sinaiticus ist noch zu finden, daß Josep der Vater von Jesus war.
    Somit kommen wir zum Glauben der Väter zurück, den auch Jesus hatte. Denn das NT mit im Konzil von Niceä, wo Jesus zur zweiten Person der Gottheit erklärt worden ist, später kam dann nocht die 3. Person als Heiliger Geist hinzu, ganz gemäß der Trinität der Heiden- die sich überall findet. Im Gegensatz zum Shema Israel – der Herr euer Gott ist Einer. Das auch Jesus betete.
    Genau ab da, als Jesus zu Gott erklärt worden war, kam der Haß auf die Juden auf, denn sie waren ab jetzt Gottesmörder geworden. Aber, besagt nicht die Lehre des Paulus, daß ohne Blutvergießen von Jesus wir nicht gerettet wären. Somit haben ja die Juden etwas Gutes für uns getan.
    Nein – Abraham wurde gerecht aus dem Glauben – Gott hat keine zwei Heilswege
    Und ein exkommunizierter kath. Priester – Gregor Dalliard-
    „ich konnte nicht mehr Priester sein“
    hat erkannt und strebt nach Wahrheit weshalb die Menschheit sich so uneins ist.
    Wir müssen zu den Wurzeln zurückfinden, und Jesus kam im Auftrag des Himmlischen Vaters, so wie auch die Propheten vorher – er sollte die 10 verlorenen Stämme Israels heimführen –
    und im Gleichnis vom verlorenen Sohn zeigt er uns den Weg zum Vaterhaus. Deswegen ist auch Jesus der Weg, aber der Weg führt zu einem Ziel – und das Ziel ist das „Vaterhaus“.
    Im Buche Daniel steht – daß die Erkenntnis am Ende derTage zunehmen wird und wir stehen jetzt in einem gewaltigen Endkampf von Mächten Licht und Finsternis.
    Doch am Abend wird es licht werden. Das letzte Wort spricht Gott und nicht diese Gottspieler, die da meinen, sie werden bald am Ziele sein – denn wenn wir die Völker im Sinne Gottes, der Wahrheit erwachen, dann können wir sie entmachten.So wie Gott spricht:
    Nicht durch Heer oder Kraft- sondern durch meinen Geist.
    zu Gregor Dalliard wer Interesse hat
    https://bibeltreu.com/gims/im-kampf-gegen-die-juden-teil3/
    hierin geht es um den Staat Israel

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  6. Tina schreibt:

    Die Juden leben in ihrem eigenem Land, in dem sie immer gelebt haben.
    Wie ich weiter oben beschrieben habe, auch während der Vertreibung, waren immer Juden
    in ihrem Land anwesend. Sie waren leider Jahrhunderte besetzt. Von Griechen, an die 500 Jahre,
    von Türken, die damals noch Osmanen hießen und von Römern.
    Und auch heute noch kämpft das kleine jüdische Land ums Überleben.
    Israel ist nur so groß wie unser Hessen.
    Aber die Moslems, die wie bekanntlich 57 Länder besitzen, wollen dieses kleine Fleckchen
    Erde auch noch einnehmen.
    Dafür ist ihnen und ihren Unterstützern keine Lüge kein Angriff zu schade.
    Ich selbst habe so viele Lügen über Israel und die Juden gehört, dass ich kot…. könnte.
    Und gerade in Deutschland finde ich das schrecklich.
    Zum Glück gibt es jetzt einige Aufpasser. Wurde auch Zeit.

    Hier ein kleines Video das den täglichen Überlebenskampf aufzeigt.

    Es gibt viele andere sehenswerte Videos.

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    • Ingrid schreibt:

      Bravo Tina, auch da gebe ich dir voll Recht.
      Du bist die einzige die die Wahrheit schreibt und du bist keine Jüdin wie der Kümel faselt.
      Ich stimme dir voll zu und antworte dem nicht, der treibt einen zur Weissglut mit seinen Weisheiten.
      LG Ingrid

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      • Dr. Gunther Kümel schreibt:

        Ingrid,
        Kümel faselt nicht, daß Tina „Jüdin“ wäre. Das weiß ich nicht, und es ist auch völlig wurscht, undefiniert sowieso. Es handelt sich um Religionsfragen, nicht darum, wie ihr Großvater dachte, und ob er etwa aus Krakau und nicht aus (sagen wir) Breslau kam..
        .
        Sie hat geschrieben, daß „Israel für sie der Beweis Gottes“ sei.
        Damit bezieht sie sich auf den mosaischen, nicht auf den christlichen Gottesbegriff. Denn für Christen ist nach der Joh.-Offenbarung GOTT = GEIST.
        Für Jehova gilt das nicht. Jehova ist der eifersüchtige Besitzer des Geistes: „Eritis sicut deus, scientes…!“, und er verweigert ihn bei fürchterlichen Strafen dem paradiesischen, noch naturhaften Menschen:
        Die Erkenntnis ist für den Jehova-Gläubigen die verbotene Frucht.
        Ich bin Wissenschaftler, halte mich an Geist und Menschenwürde, den Geist, den ich im deutschen Volk verkörpert sehe.
        Andere Völker haben andere Kulturen, alle zusammen ergeben die Menschheitskultur.
        .
        Und die Titelfrage über die Gründung des weltlichen Machtstaates „Israel“ auf fremdem Land ist keine religiöse, sondern eine historische Frage.
        .

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      • Tina schreibt:

        @ Ingrid
        Danke, liebe Ingrid für Deine netten Worte. Nein, ich bin kein Jude. Aber, wenn, wäre
        es mir auch egal. Und vor allem bin ich nicht wie der Kommentator schreibt, aus
        dem Ausland. Ich bin eine der wenigen Deutschen die es in diesem Land noch gibt.
        Die meisten haben ja bereits Migrationshintergrund. Haben Eltern, oder einen Eltern-
        teil aus Polen, Ungarn, Italien und was weiß ich noch.
        Nein ich bin Urdeutsch.
        Ich wurde katholisch erzogen. Und bis heute ist Religion mehr als mein Hobby.
        Und weil Jesus wie bekannt Jude war, alle seine Anhänger auch, interessiert mich
        der Ursprung unserer Religion besonders.
        Und Jesus, der seine Religion achtete, sprach mahnende Worte zu den Feinden
        seiner Brüder. Aber das ist alles ein langes Thema.
        In der Bibel steht, es werden wieder schreckliche Zeiten für die Juden kommen.
        Und dabei sind wir jetzt schon wieder. Die Juden, so heißt es werden schlimmer
        leiden als je zuvor. Aber, das ist für die Nicht-Juden wichtig. Sie werden leiden.
        Aber ich befürchte, die Menschen achten nicht auf mahnende Worte.
        Gerade in Deutschland, nach all dem Leid müssten Menschen hellwach sein.
        Nein, leider nicht. Es kommen immer mehr Hetzer.
        Hetzer die in gewissen Zeitungen Gebetsmühlen artig beschreiben, an was Juden
        alles Schul sind. Und was sie angeblich alles kontrollieren.
        Eine Schande für jeden Deutschen.

        LG

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    • Dr. Gunther Kümel schreibt:

      Tina,
      Die Geschichte von der Vertreibung ist unhistorisch, ein frommer Mythos.
      Die Römer haben nirgends und niemals ein ganzes Volk umesiedelt, dafür fehlten schon einmal die Transportmittel. Die Römer haben die Juden aus Jerusalem vertrieben.
      .
      Der jüdische Historiker Flavius Josepho schreibt, um Chr.Geb. sei Palästina von 3-4 Mill. Menschen besiedelt gewesen. Palästina umfaßte damals die Gebiete des heutigen Syrien, Jordanien, Irak, Gaza, Israel und die „Westbank“.
      BEN GURION faßt verschiedene Historiker zusammen (Volk und Staat Israel, Olten 1960) und berichtet, daß damals etwa 1 Million Hebräer (er sagt „Juden“) in diesem Gebiet unter 3 Mill. Arabern gewohnt haben. SCHON DAMALS hätten 2-3 Mill. Hebräer in anderen Staaten gelebt.
      Von je her und quer durch die Geschichte und bis heute: Aus freiem Willen waren die Juden in alle Welt verstreut, und nur eine Minderheit lebte in Palästina.
      .
      Sollen wir nun Tina glauben oder BEN GURION?

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  7. Tina schreibt:

    @ Berti

    Sie schreiben, die Bibel ist kein Geschichtswerk. Das ist nur zum Teil richtig.
    Das Alte Testament beschreibt zum Teil sehr wohl die Geschichte. So auch sehr anschaulich
    viele Teile des jüd. Volkes. Dafür gibt es auch genügend wissenschaftliche Beweise.
    So gibt es unzählige archiologische Beweisstücke. Sogar Münzen und so weiter aus dieser
    Zeit. Und immer wieder bringen Ausgrabungen neue Beweise zum Vorschein.
    In Israel ist jeder Stein Geschichte!
    Und alles was über die Juden in der Bibel geschrieben steht ist auch eingetroffen.
    Es steht noch einiges offen.

    Israel ist für mich und auch andere Gläubige der Beweis Gottes!

    Und Gott sollte kein Mensch bekämpfen auch nicht die Atheisten.

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    • Berti schreibt:

      Liebe Tina,
      bin sowohl katholisch als auch technisch hochgezüchtet worden, daher kann ich sehr wohl zwischen Glaube u. Wissenschaft unterscheiden u. vermische nicht das eine mi’m anderen sondern halte sie strikt auseinander.
      Gruß, Berti

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    • Dr. Gunther Kümel schreibt:

      Tina,
      Ich achte Deine Religion, und Deinen israelischen Gottesglauben.
      im Abendland gibt es aber eine Menge Christen, man spricht vom „christlichen Abendland“. Die größten Kulturwerke von der Malerei über Literatur, Musik, Philosophie, Baukunst ist christlich geprägt. Für die Christen hat der christliche „Gott“ nichts mit Israel zu tun. Die Christen beten nicht Jehovah an. Für die Christen ist „Gott“ identisch mit „Geist“ (Joh. 4,24).
      Und aus dieser jahrtausendealten Kultur des Geistes ist auch die Achtung der Menschenwürde entstanden, die im Orient, an der Levante, ja weniger geachtet ist.
      Die „Würde“ des Menschen ist seine essentielle Eigenschaft, der Geist.
      Und das Christentum hat den Geist vergöttlicht. Ein sehr kluger Mann aus einer Pastorenfamilie sagte: „Das Christentum ist die Apotheose des Menschlichen!“

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    • Dr. Gunther Kümel schreibt:

      Schade, daß „kein Kommentar möglich“ ist.
      Ich habe noch eine interessante Abhandlung über Kanaan seit der Bronzezeit entdeckt.

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  8. uwe.roland.gross schreibt:

    Hat dies auf uwerolandgross rebloggt.

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  9. Semenchkare schreibt:

    …Die Unabhängigkeitserklärung wurde nach langen Debatten von einem 37köpfigen Volksrat unter Beteiligung von zwei deutschen Juden beschlossen, die dem Massenmord entkommen waren: Pinchas Rosen aus Berlin und Peretz Bernstein aus Meiningen. „Gleich allen anderen Völkern, ist es das natürliche Recht des jüdischen Volkes, seine Geschichte unter eigener Hoheit in einem eigenen souveränen Staat selbst zu bestimmen“, war ein Element der Unabhängigkeitserklärung.

    Verbunden mit dieser BITTE: „Wir wenden uns an die Vereinten Nationen mit der Bitte, dem jüdischen Volk beim Aufbau seines Staates Hilfe zu leisten und den Staat Israel in die Völkerfamilie aufzunehmen.“ ..
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    Völlig normal! Und bei uns? Aktuell heute Abend im Bundestag:

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    Schutz der EU und ihrer Symbole vor Verun­glimpfung

    Liveübertragung: Donnerstag, 14. Mai, 21.25 Uhr

    Der Bundestag berät am Donnerstag, 14. Mai 2020, abschließend eine halbe Stunde lang über einen Gesetzentwurf des Bundesrates zur Änderung des Strafgesetzbuches – Strafrechtlicher Schutz bei Verunglimpfung der Europäischen Union und ihrer Symbole (19/14378). Zur Abstimmung liegt eine Beschlussempfehlung des Ausschusses für Recht und Verbraucherschutz vor (19/19201). Zuvor wird in zweiter Lesung ein Änderungsantrag der AfD-Fraktion (19/19206) abgestimmt.
    Strafe bei Verunglimpfung der Flagge und Hymne

    Mit dem Gesetzentwurf soll im Strafgesetzbuch ein Paragraf 90c eingeführt werden, der die Verunglimpfung der Flagge und Hymne der Europäischen Union unter Strafe stellt. Der Entwurf sieht vor, dass der abstrakte Strafrahmen der neuen Vorschrift sich an Paragraf 90a orientiert und eine Freiheitsstrafe von bis zu drei Jahren oder eine Geldstrafe vorsieht. Der Versuch einer solchen Verunglimpfung solle ebenso strafbar sein.

    Zur Begründung heißt es, nach geltender Rechtslage seien die Symbole der Europäischen Union wie die Flagge und die Hymne nicht ausreichend über das materielle Strafrecht geschützt. Vor dem Hintergrund der besonderen Bedeutung der Europäischen Union für die Bundesrepublik Deutschland bestehe gesetzgeberischer Handlungsbedarf. Der Bundesrat will den Strafverfolgungsbehörden ausreichende Mittel an die Hand geben, um entschieden gegen solche Handlungen vorgehen zu können, die das Verächtlichmachen der Grundwerte der Europäischen Union zum Ziel haben.
    Änderungsantrag der AfD

    Die AfD sieht in der geplanten Strafnorm einen „exzessiven Eingriff in die Meinungs- und Kunstfreiheit“. Für eine Strafvorschrift zum Schutz von EU-Symbolen gebe es „weder ein gesellschaftliches Bedürfnis noch eine verfassungsrechtliche Rechtfertigung“. Die AfD sieht darin den „unzulässigen Versuch, durch Strafandrohung eine bestimmte politische Weltanschauung im allgemeinen Bewusstsein zu verankern“.

    Die Fraktion will die Strafvorschrift daher auf die Verunglimpfung der Flaggen ausländischer Staaten anwenden.(mwo/sas/vom/13.05.2020)
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    Dokumente

    19/14378 – Gesetzentwurf: Entwurf eines … Gesetzes zur Änderung des Strafgesetzbuches – Strafrechtlicher Schutz bei Verunglimpfung der Europäischen Union und ihrer Symbole – 23.10.2019
    19/19201 – Beschlussempfehlung und Bericht: zu dem Gesetzentwurf des Bundesrates – 13.05.2020
    19/19206 – Änderungsantrag: zu der zweiten Beratung des Gesetzentwurfs des Bundesrates – 13.05.2020

    **************************************************

    https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2020/kw20-de-verunglimpfung-symbole-eu-695082

    Nebenbei, gleich Live:

    Anträge von FDP und Grünen zu euro­päi­schen Grundwerten

    https://www.bundestag.de/

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  10. Dr. Gunther Kümel schreibt:

    Die Gründung von Israel ist mit dichtem Nebel der Propaganda umgeben.
    Man muß objektiv die Geschichte betrachten und jedem Beteiligtenerecht werden.
    Tatsächlich war der Schritt im höchsten Grade völkerrechtswidrig. Unerwünschte Eindringlinge begründen auf dem Gebiet, das ihnen nicht zusteht, einen „Staat“. Ebensogut könnten Türken und Syrer in Brandenburg einen Staat errichten.
    .
    Israel beruft sich auf den UN-Teilungsplan.
    Wie der Name schon sagt, handelte es sich nicht um eine Entscheidung, sondern um einen Vorschlag, der von den Parteien erörtert werden sollte. Damit sollte ein friedlicher Prozeß des Interessensausgleiches angestoßen werden. Die UNO-Vollversammlung wäre zu einer Entscheidung selbstverständlich nicht berechtigt gewesen. Sie wäre auch heute nicht berechtigt, den eingewanderten Türken und hier aufhältigen Syrern Brandenburg zu geben.
    .
    Israel beruft sich auf das „Menschenrecht“, über das eigene Volk bestimmen zu können.
    Das dürfen sie, auch dann, wenn 30 Millionen Deutschen dieses Recht 1918 und 1945 verweigert wurde. Aber die nach Palästna eingewanderten Juden durften NICHT auf fremdem Grund eine eigenstaatliche Enklave begründen.
    Bis 1900 gab es keine nichteinheimischen Juden in Palästina. Es lebte nur eine kleine Minderheit von Juden dort, im vollen Einvernehmen mit den Landesherren und ohne jede Reibung. Diese Juden gehören zu der kleinen Minderheit von Juden, die tatsächlich von den Hebräern der Antike abstammen (Prof. Dr. SAND, TelAviv).
    1917 versprach ein britisches Regierungsmitglied in einem Brief an Rothschild und Weizmann den Juden der Welt, die Briten würden die Begründung einer jüdischen „Heimstatt“ (nicht: Staat!) „mit Wohlwollen betrachten“, vorausgesetzt, den anderen Volksgruppen in Palästina geschehe dadurch kein Unrecht. Aber die Briten hatten natürlich keinerlei Recht, den Herren Weizmann und Rothschild Zusagen über ein Land zu machen, das ihnen nicht gehörte. Und die Glaubensgruppe der Juden in aller Welt hatten dadurch keinerlei „Rechte“ erworben. Ebensowohl könnte der Sultan von Brunei den Zeugen Jehovas Zusagen über die Lombardei machen.
    .
    In den Jahren nach dem WKI starteten die Juden überall auf der Welt riesige Geldsammel-programme, um die Balfour-Declaration zu realisieren. 1919 beklagte der einflußreiche US-Rabbiner WISE zu diesem Zweck eine Art Völkermord an 6 Millionen Juden in Rußland-Polen, den er als „Holocaust“ bezeichnete. Auf der Krim (und nach 1933 in Deutschland) wurden Ausbildungslager für auswanderungswillige Juden gegründet, um sie in landwirtschaftlichen Fähgikeiten auszubilden, die sie bei der geplanten Ansiedlung in Palästina brauchen würden. Sowohl in Russland wie auch später in Deutschland standen diese Lager selbstverständlich unter autonomer jüdischer Leitung und Kontrolle.
    Um Mißverständnissen vorzubeugen: In Deutschland waren diese freiwilligen Ausbildungslager der Juden keinesfalls zu verwechseln mit den späteren Deportationslagern der dt. Regierung, wurden aber von der Regierung finanziert.
    .
    Zugleich spendete die Bankendynastie Rothschild große Summen für die Ansiedlung und es ergoß sich ein steter Strom von jüdischen Ansiedlern nach Palästina. In den ersten Jahren betrachteten die Einheimischen die Neubürger mit Wohlwollen, später mit Argwohn und Ablehnung. Landesherr war zwar der Staat Palästina, der stand jedoch unter der Kontrolle der Kolonialmacht (Völkerbundsmandat) des brit. Empires. Der Widerstand der einheimischen Palästinenser gegen die Einschleusung immer neuer Kontingente von landesfremden eurpäischen Juden wurde angeheizt dadurch, daß militante bewaffnete Gruppen der Einwanderer die Einheimischen terrorisierte, mordete und sprengte (z. B. die „Stern-Gang“). Schließlich entlud sich der Widerstand der Palästinenser gegen die Einschleusung in Protesten, Demonstrationen und einem erbitterten Bürgerkrieg der Palästinenser gegen die britischen Zwingherren: Es waren die Palästinenser, die ihr Menschenrecht auf Selbstbestimmung geltend machten!
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    Totz weiterer Einwanderung europäischer Juden stand 1947 den Einwanderern eine riesige Mehrheit an Einheimischen gegenüber (90-95%). Dennoch sah der Teilungsvorschlag der UNO für die Palästinenser nur karge Gebiete vor. Weder der Fläche, noch der Qualität der Gebiete nach war der UNO-Vorschlag für die einheimischen Landesbewohner annehmbar, und er wurde daher abgelehnt. Anstatt nun in friedliche Verhandlungen einzutreten, ergriffen die Juden die Macht, um einen Staat auszurufen.
    .

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    • Manfred Schreiber schreibt:

      Ich erinnere in diesem Zusammenhang auch an Neturei Karta, eine Organisation von orthodoxen Juden, welche die Auflösung Israels fordert, weil die Staatsgründung 1948 in völligem Widerspruch zu den Geboten Gottes steht.
      Da hilft es auch nicht, daß die israelische Propaganda gegen Neturei Karta vorgeht und sie weltweit unterdrückt. Wahrheit bleibt Wahrheit.

      Hier die Kernaussagen dieser orthodoxen Juden zu Theodor Herzl, den Zionisten und heutigen Führern von Israel:

      “THEODOR HERZL” , “ZIONISMUS” , “JUDENSTAAT”, DAS UNGLUECK DES JUEDISCHEN VOLKES

      Gegen die am 26. Juni 2004 in der Stadt Wien geplante ‘Feier’ des 100. Todestages von Theodor Herzl, dem Gruender des ‘Zionismus’ und Vordenker des ‘Judenstaates’ , demonstrieren Vertreter des traditionellen Judentums aus aller Welt, und erklaeren:

      Theodor Herzl vertrat mit seiner Idee keinerweise das juedische Volk. Die Thora, das goettliche Gesetz der Juden, verbietet diesen, aus eigener Kraft die Diaspora zu verlassen und einen Staat zu gruenden, bis Gott in seinem Willen seinem Volke und der ganzen Welt die endgueltige Erloesung bringt.

      Herzl ist vom juedischen Volk nie beauftragt worden, die ‘Erloesung aus dem Exil’ zu bringen.

      Herzl war ein voellig assimilierter Jude und hatte von juedischer Ueberlieferung und juedischem Gedankengut keine Ahnung.

      Seine Ideen wurden damals von einer Anzahl wie er voellig assimilierter Juden gluehend aufgenommen, standen aber im Widerspruch zum allergroessten Teil des juedischen Volkes und wurde von den massgeblichen Thora-Autoritaeten aufs schaerfste abgelehnt, die auch von den schrecklichen Folgen seiner Plaene eindringlich warnten.

      Das juedische Volk ist von Gott vor 2000 Jahren in die Verbannung (Diaspora) geschickt worden, und wird von Gott auch wieder aus dieser erloest werden. Bis dann hat es geduldig, wohin immer es das goettliche Schicksal vertrieben hat, treu und untergeben zu seinen Gastvoelkern zu sein. Einschliesslich zu den Palestinensern die im Heiligen Land, Palestina, gemaess goettlichem Willen, wohnen. Dies ist in der Thora und in den Propheten unzweideutig schriftlich ueberliefert.

      Der ‘Zionismus’ lehnt aber Gott und seine Thora ab, und betrachtet das Volk Israel als ein profanes Volk, und die Diaspora als ein politischer Zustand, den es aus eigener Kraft zu ueberwinden gilt. Zu diesem Zweck wurde vor ueber 100 Jahren der ‘Zionismus’ und spaeter der ‘Staat Israel’ gegruendet.

      Deshalb protestieren wir im Namen Gottes und seiner Thora, und im Namen des ganzen juedischen Volkes gegen die in einer 100-Jahrfeier geplante Ehrung Theodor Herzls.

      Auch protestieren wir gegen den von Herzl propagierten, und leider vor 56 Jahren gegruendeten ‘Judenstaat’, der in vollem Gegensatz zu Gottes Willen und Gottes grossem Weltenplan steht.

      Wir protestieren gegen die Existenz des Staates als solchen, auch wenn dieser ‘religioes’ gefuehrt wuerde, und umsomehr, als er ‘sekulaer’ also ohne Gott und Religion, existiert.

      Wir protestieren gegen den Beschluss der Vereinten Nationen von 1947, einen juedischen Staat auf Kosten des Palestinensischen Volkes, auf Gebiet das diesem gehoert, zu gruenden, und gegen die in Folge brutale Vertreibung und Unterdrueckung des Palestinensischen Volkes.

      Wir wollen dass der Staat Israel vollstaendig aufgeloest wird und die dortige juedische Bevoelkerung wieder in die Diaspora zurueckkehrt.

      Wir bitten alle Laender der Welt, die Juden wieder bei sich aufzunehmen, und auch die palestinensischen Behoerden, diejenigen Juden die als treue Untertanen in deren Hoheitsgebiet leben wollen, inklusive dem heutigen Staat ‘Israel’, dort aufzunehmen.

      Solange, bis Gott den verheissenen ewigen Frieden der Welt, und auch dem juedischen Volk, bringen wird.

      Quelle:
      https://www.nkusa.org/Foreign_Language/German/062504ViennaGerman.cfm

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    • Tina schreibt:

      Israel wurde 1948 WIEDER GEGRÜNDET, Israel besteht seit mehr als 3000 Jahren.
      Jerusalem, die Hauptstadt Israels ist vermutlich die älteste Hauptstadt dieser Erde.
      Das Israel laufend fremd besetzt war, dafür können die Juden nichts. Zur Zeit Jesus
      war Israel römisch besetzt. Trotzdem war es jüdisches Land.
      Wenn hier mal die Türken das Sagen haben, um auf diese komischen Vergleiche
      einzugehen, so bleibt es doch deutsches Land.

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      • Berti schreibt:

        So so, Jerusalem älteste Hauptstadt dieser Erde, Israel v. den Römern besetzt…
        Merkwürdige Geschichtskentnisse!
        À propos Römer: si tacuisses, philosophus mansisses;-)

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        • Berti schreibt:

          …natürlich -kenntnisse, Autokorrektur spinnt.

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        • Tina schreibt:

          Natürlich war Israel römisch besetzt!
          König David machte vor mehr als 3000 Jahren zur Hauptstadt Israels.
          Wenn Sie Geschichtskenntnisse besitzen, kennen Sie König David auch aus der Bibel.
          Die Geschichte von David und Goliath. David schrieb auch die PSALMEN, mit das
          schönste in der Bibel.

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      • Ingrid schreibt:

        Ganz prima Tina, du nimmst mir den Gegenkommentar unserer schlauen Vorredner ab.
        Das stimmt ja fast alles was sie sagen, aber der Vergleich mit den Türken hat mich richtig wütend gemacht.
        Die Juden kamen doch aus Palästina, das steht doch schon in unserer Bibel und Jerusalem war immer die Stadt der Juden, also steht sie ihnen auch zu.

        Also Herr Kümel, vergleichen sie nicht Äpfer mit Birnen, denn die Türken waren nie in Deutschland, sie standen schon vor unseren Toren und wenn wir nicht aufpassen dann wird Deutschland bald ihnen gehören.

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        • Manfred Schreiber schreibt:

          Tina und Ingrid,
          Sie argumentieren völlig einseitig.
          Genau wie alle Propagandisten es halt üblicherweise tun.
          Gegenargumente werden ignoriert ( Neturei Karta ) und korrekte Argumente (Dr. Kümel) werden als nicht korrekt bezeichnet.

          Wem wollen Sie mit solchen rhetorischen Tricks imponieren ?
          Gott ?
          Den Juden ?
          Der Regierung Israels ?
          Haben Sie sich diese Fragen schon mal gestellt ?

          Hier noch 2 Hinweise auf die Wahrheit, die Sie vermutlich noch nicht kennen:

          1. Shlomo Sand : Die Erfindung des jüdischen Volkes

          Gibt es ein jüdisches Volk? Nein, sagt der israelische Historiker Shlomo Sand und stellt damit den Gründungsmythos Israels radikal in Frage. Vertreibung durch die Römer? Exodus? Rückkehr nach 2000 Jahren ins Land der Väter? Alles Erfindungen europäischer Zionisten im 19. Jahrhundert, schreibt Sand in seinem aufsehenerregenden Buch, das in Israel und Frankreich zum Bestseller wurde und heftige Kontroversen ausgelöst hat.
          Sand gehört einer Gruppe israelischer Historiker an, die sich kritisch mit der Geschichte Israels und des Zionismus befassen. Nicht das Existenzrecht Israels stellen sie in Frage, sondern den auf Legenden beruhenden Alleinanspruch auf das Gelobte Land.
          Das Judentum, so Sand, ist eine religiöse, keine ethnische Gemeinschaft. Wenn überhaupt, sind eher die Palästinenser als die aus Europa eingewanderten Juden ethnische Nachkommen der biblischen Israeliten.
          https://www.perlentaucher.de/buch/shlomo-sand/die-erfindung-des-juedischen-volkes.html

          2. Benjamin Freedman. Jüdischer Geschäftsmann, Insider, war persönlich bekannt mit Bernard Baruch, Samuel Untermeyer, Woodrow Wilson, Franklin Rosevelt, Joseph Kennedy, John F. Kennedy und vielen anderen Personen, die die Politik in unserer Zeit entscheidend beeinflußten.
          Aus einer Rede, die Benjamin Freedman 1961 im Willard Hotel in Washington, DC gehalten hat:

          Was sind die Tatsachen bezüglich der Juden?
          (Ich bezeichne sie Ihnen gegenüber als Juden, weil sie als „Juden“ bekannt sind. Ich selbst nenne sie nicht Juden. Ich beziehe mich auf sie als “sogenannte Juden“, weil ich weiß was sie sind).

          Die osteuropäischen Juden, die 92 Prozent dieser Leute in der Welt ausmachen die sich selbst “Juden“ nennen, waren ursprünglich Khazaren.
          Sie waren ein kriegerischer Stamm, der tief im Herzen Asiens lebte. Und sie waren so kriegerisch, daß selbst die Asiaten sie von Asien nach Osteuropa trieben.
          Sie errichteten ein großes Khazaren-Königreich von über 800.000 Quadratmeilen. Zu der Zeit existierte Rußland noch nicht, ebenso noch nicht viele andere europäische Länder.

          Das Khazaren-Königreich war das größte Land in ganz Europa — so groß und so mächtig, daß wenn die anderen Monarchen Krieg führen wollten, die Khazaren ihnen 40.000 Soldaten ausliehen. So groß und so mächtig waren sie.

          Sie waren Phallus-Anbeter, was schmutzig ist, und ich möchte darüber jetzt nicht in Einzelheiten gehen. Doch das war ihre Religion, wie es auch die Religion so vieler anderer Heiden und Barbaren in anderen Teilen der Welt war. Der König der Khazaren war so angeekelt von der Degeneration seines Königreiches, daß er sich entschloß, einen sogenannten monotheistischen Glauben anzunehmen – entweder das Christentum, den Islam oder was heute als Judaismus bekannt ist, was aber wirklich Talmudismus ist.

          Indem er eine Münze warf und ausrief “eeny, meeny, miney, moe“, wählte er den sogenannten Judaismus. Und das wurde die Staatsreligion. Er sandte Leute aus nach den talmudischen Schulen von Pumbedita und Sura, liessTausende von Rabbinern zurückbringen, eröffnete Synagogen und Schulen, und sein Volk wurde das, was wir “Juden“ nennen.

          Es gab nicht einen unter ihnen, der einen Vorfahren gehabt hätte, der jemals auch nur einen Zeh in das heilige Land gesteckt hätte.
          Nicht nur in der Geschichte des Alten Testamentes, sondern seit Beginn der Zeiten. Nicht einer von ihnen!
          Und doch kommen sie zu den Christen und verlangen, daß wir ihre bewaffneten Angriffe in Palästina unterstützen, indem sie sagen, “Sie wollen doch dabei helfen, Gottes Auserwähltes Volk in das versprochene Land, das Land ihrer Vorfahren, zurückzubringen, nicht wahr? Es ist ihre christliche Pflicht. Wir haben Ihnen einen unserer Jungs als Ihren Herrn und Retter gegeben. Sie gehen jetzt am Sonntag zur Kirche und Sie knien und beten einen Juden an, und wir sind Juden.“

          Sie sind jedoch heidnische Khazaren, die bekehrt wurden, genau so wie die Iren bekehrt wurden. Es ist genau so lächerlich, sie “Menschen des Heiligen Landes“ zu nennen, wie es sein würde, 54 Millionen Chinesen moslemische “Araber“ zu nennen.

          Mohammed starb erst im Jahre 620 A.D., und seither haben 54 Millionen Chinesen den Islam als ihren religiösen Glauben angenommen. Stellen Sie sich das vor, in China, 2.000 Meilen entfernt von Arabien, von Mekka und Mohammeds Geburtsort.
          Stellen Sie sich vor, wenn diese 54 Millionen Chinesen sich dazu entschlössen, sich “Araber“ zu nennen. Sie würden sagen, daß sie verrückt wären.
          Jeder, der glaubt, daß diese 54 Millionen Chinesen Araber sind, müßte verrückt sein.

          Alles was sie taten, war, daß sie einen religiösen Glauben annahmen, einen Glauben, der seinen Ursprung in Mekka, in Arabien hatte.

          Das gleiche ist es mit den Iren. Als die Iren Christen wurden schmiß niemand sie ins Meer und importierte eine neue Art von Bewohnern in das Heilige Land. Sie waren keine anderen Menschen geworden. Sie waren dieselben Menschen, sie hatten nur das Christentum als einen religiösen Glauben angenommen.

          Diese Khazaren, diese Heiden, diese Asiaten, diese Türko-Finnen, waren eine mongoloide Rasse, die aus Asien nach Osteuropa vertrieben wurde. Weil ihr König den talmudischen Glauben angenommen hatte, hatten sie in der Angelegenheit keine Wahl, Genau wie in Spanien: Wenn der König ein Katholik war hatte jeder ein Katholik zu sen. Wenn nicht, mußte er Spanien verlassen. Darum wurden die Khazaren was wir heute „Juden“ nennen.

          Stellen Sie sich vor, wie albern es für die großen christlichen Länder der Welt wäre zu sagen, “Wir werden unsere Macht und unser Prestige dazu benutzen, Gottes Auserwähltes Volk in das Heimatland seiner Ahnen zurückzubringen, sein Versprochenes Land.“
          Könnte es eine größere Lüge geben als diese?

          Weil sie die Zeitungen, die Magazine, das Radio, das Fernsehen, das Geschäft des Buchdrucks kontrollieren, und weil sie die Geistlichen auf der Kanzel und die Politiker auf den Seifenkisten dazu gebracht haben, dieselbe Sprache wie sie zu sprechen, ist es nicht überraschend, daß Sie diese Lüge glauben. Sie würden glauben, daß schwarz weiß ist, wenn Sie es oft genug gehört hätten. Sie würden schwarz nicht mehr schwarz nennen.- Sie würden anfangen, schwarz weiß zu nennen. Und niemand könnte Ihnen das übelnehmen. Das ist eine der großen Lügen der Geschichte. Sie ist der Grund für das ganze Elend, das die Welt befallen hat.
          http://www.luebeck-kunterbunt.de/Judentum/Benjamin_Freedman.htm

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        • Berti schreibt:

          Die Bibel (A.T.) ist KEIN wissenschaftliches Geschichtswerk, daher kann man daraus auch keine Ansprüche jedwelcher Art ableiten.

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        • Tina schreibt:

          Ja, richtig liebe Ingrid, Jerusalem gehört Israel und war immer die Hauptstadt der Juden.
          Auch in meiner Bibel stand „Palästina“. Dabei haben erst die Römer 70 nach Chr.
          das Heilige Land, Israel in Palästina umbenannt. Das war aber nie offiziell. Die Römer
          wollten damit leider beweisen das Israel nicht mehr jüdisch ist!
          Sie, die Römer haben 70 nach Chr. den Tempel zerstört, Juden getötet, vertrieben.
          Aber und das ist wichtig, es ist immer eine, wenn auch geringe Anzahl von Juden
          im Heiligen Land geblieben.

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      • Dr. Gunther Kümel schreibt:

        Liebe Tina,
        nehmen wir einmal für einen Moment an, Du hättest recht, und die Menschen, die man heute als Juden bezeichnet, hätten tatsächlich vor 2000 (oder 3000? oder 4000?) Jahren an der Levante gewohnt.
        Und heute wollten sie doch nichts anderes, als dort wieder hinzuziehen, muß man doch verstehen???
        .
        Weißt Du, wie die Welt aussähe, wenn alle Völker und Völkerchen Anspruch auf Ländereien erheben würden, wo sie, ihren mythischen Schriften aus irgendwelchen Höhlen nach, angeblich vor Tausenden von Jahren gelebt haben??
        .
        Die Italiener hätten Anspruch auf England, denn es gab römische Ansiedlungen dort.
        Die Schweden könnten die Krim beanspruchen, denn bis zum 17. Jh. gab es dort Krimgoten, die ursprünglich (vor 1500-2000 Jahren) aus Gotland, Schweden gekommen waren. Ukraine und Krim, das war ein mächtiges gotisches Reich! Und die Goten siedelten ja auch in Italien und Spanien! Was für komplizierte Ansprüche!
        Die Schlesier dürften in Nordafrika einen Staat errichten, denn Geiserich, König der Vandalen, hatte sein Volk aus Schlesien über Frankreich und Spanien (V-andalusien) nach Nordafrika geführt und dort ein Königreich errichtet. Die Isländer könnten Kandada beanspruchen, denn unter Erik dem Roten besiedelten sie Neufundland. Die Griechen würden die Türkei beanspruchen und die Türken Gebiete in Innerasien. Die Amerikaner könnten einen US-Staat in Afrika begründen, denn eine Minderheit unter ihnen kommt aus Afrika..
        .
        Mal von den Jahrtausenden abgesehen:
        Sieh Dir einmal auf einer Landkarte, Völkerkarte Europas von 1910 an, welche riesigen Gebiete in Europa von Deutschen besiedelt waren! Etwa 3x so groß wie die heutie BRD! Elsaß, Lothringen, halb Ungarn, Rumänien und Jugoslawien, Österreich, Südtirol, Lichtenstein und die Schweiz natürlich, das heutige Polen bis zur Warthe und Hunderte von Sprachinseln im polnischen Siedlungsgebiet, im Baltikum, Ukraine, Russland (Krim, Wolga). Krakau war eine deutsche Stadt, Prag war sogar die Kaiserresidenz des Kaisers des Heiligen Deutschen Reiches und unser heutiges Deutsch ist die damalige Prager Kanzleisprache.
        Sicherlich setzt Du Dich ebenso für die Wiederansiedlung der Deutschen in allen diesen Gebieten ein, wie für die Wiederansiedlung der vermeintlichen Nachkommen der alten Hebräer in Palästina?
        Schließlich ist die Besiedlung dieser Gebiete durch Deutsche in diesen Gebieten viele, viele Jahrhunderte alt und die Deutschen wurden erst vor ein paar Dutzend Jahren von dort vertrieben!
        .
        Daß inzwischen andere Leute dort wohnen, das kann uns doch egal sein, nicht wahr Tina?

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  11. Ingrid schreibt:

    Meine Hochachtung Herr Künstle, für diesen guten Bericht.

    Israel galt immer meine Sympathie, weil sie mit soviel Kraft und Energie ihr Land aufgebaut haben, von Feinden eigekesselt und nach dem deutschen Tauma.

    Sicher wussten deutsche Politiker nach dem Holocaust nicht wie sie mit Israel umgehen sollten und wir haben lieber viele Reparationzahlungen geleistet um unsere Schuld zu überdecken.

    Aber was sich diese Politiker im Moment alles so leisten, ist schon eine Fechheit gegenüber der einzigen Demokratie im nahen Osten.
    Die Verfehlungen von Merkel und Steinmeier haben sie gut beschrieben, aber wenn der Hamasführer in der EU mehr Zuspruch erhält als Idrael, dann ist schon etwas faul.
    Mit stehenden Ovationen wurde der für Reden gegen Israel bedacht. Die Hamas kassiert viele Millarden jährlich, die nicht bein palästinensischen Volk ankommen. Die Palästinenser hätten schon lange Frieden mit Israel geschlossen, wenn die Hamas den Terror nicht immer weiter treiben würde.

    Ich gratuliere hiermit Israel zu ihrem Feiertag, der den Juden noch heilig ist, in Deutschland ist nichts mehr heilig, sondern alles gleich völkisch und das muss weg.

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    • volksvertreter schreibt:

      Dem schließe ich mich an.
      Danke Ingrid

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    • theresa geissler schreibt:

      Liebe Ingrid, Du schreibst:
      „Die Palästinenser hätten schon lange Frieden mit Israel geschlossen, wenn die Hamas den Terror nicht immer weiter treiben würde.“

      Tja, hoffentlich.
      Aber auch hier sollte man sich immer wieder fragen: In wieweit lebt das Gedankengut von Hamas (Und von Hezbollah) noch immer unter den ganzen palästinensischen Volk? Anders gesagt: Wieviele Palästinenser sympathisieren noch immer mit ihren Terror, entweder öffentlich, oder ungeäussert?
      Vergessen wir besser nicht, es sind noch immer Muslime. Würden sie ähnlich denken, wie wir im Westen, hätten Hamas und Hezbollah in diesen Gebieten schon lange keine Chance mehr gehabt. Aber so rollt es dort nicht, leider!

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      • Ingrid schreibt:

        Liebe Theresa, mein Wissen basiert auf einem Film den ich so vor ca.zwei Jahren gesehen habe, der damals noch bei den ÖR im Fersehen gelaufen ist.

        Dort kamen Palästinenser zu Wort die nicht sehr begeistert waren von der Hamas, die mit den EU Geldern macht was sie will und das so gut wie nichts beim armen Volk unten ankam.
        Israel kam nicht schlecht dabei weg, weil viele Palästinenser in Isreal arbeiten und nicht von Israelis abgelehnt werden sondern freundschaftliche Verhältnisse entstanden, in die Hamas sofort wieder einen Keil treiben will.

        Sicher gibt es genug Extremisten in Palästina, die keinen Frieden wollen und ihre Religion in den Vordergrund stellen und alle Juden vernichten wollen.

        Aber danke für deine Aussage mit der du auch recht hast.
        Gruß Ingrid

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        • theresa geissler schreibt:

          Na ja, ist ja möglich: Ganz gut, dass ihnen die Augen geöffnet werden durch den Praxis; ist auch immer die beste Lehrschule.
          Aber erst, wenn sie die Mehrheit ausmachen, werden Hamas und Hezbollah bedeutend an Einfluss verlieren. Und das fragt noch Zeit – fürchte ich persönlich.

          Gruss Theresa

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      • Dr. Gunther Kümel schreibt:

        Theresa,
        „Frieden“, auf welcher Grundlage? „Unconditional surrender“?
        Ein Frieden beruht auf einem Friedensvertrag, und ein Vertrag entsteht als Interessensausgleich nach friedlichen Verhandlungen. Die Palästinenser bestehen selbstverständlich auf einem eigenen Staat in ihrem eigenen Land, wenn sie es schon mit den europäischen Einwanderern teilen müssen.
        Da ohnehin etwa 20% Palästnenser in „Israel“ leben, wäre auch ein Gesamtstaat denkbar, in dem die Palästinenser nicht benachteiligt werden. Das Schicksal des Gebietes würde dann auf DEMOKRATISCHER BASIS von allen Bewohnern gleichberechtigt gestaltet.
        .
        Heute sind die Palästinenser ein vollkommen unterdrücktes Völkchen unter Militärdiktatur, Land und Wasser werden ihnen willkürlich entzogen, sie dürfen ihre eigenen Straßen nicht befahren, können wegen de Israel-Mauer nicht auf ihre Äcker, israelische Scharfschützen erlegen auch Kinder und Jugendliche und das Freiluftgefängnis Gaza wird bombardiert, so oft es den Israelis gefällt.
        Daß Europa dagegen wenigstens protestiert, halbherzig, ist doch gut verständlich?

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        • theresa geissler schreibt:

          @Dr. Kümel: An Sich, ja, aber die Komplikation ist hier, dass es sich dann noch immer um Muslime handelt. Und, Entschuldigung, aber dann frage ich mich noch immer ab: In wieweit sympathisieren die, wenn es darauf ankommt, noch mit Terrorgruppen wie Hamas oder Hezbollah, nur weil sie z. B. glauben, sie sind das am Ende ihrer Religion verpflichtet?
          Ich bin sicher keine übertrockene Juden-anbeterin; eben wurde es mich auf meinem vorigen – niederländischen – Blog dann und wann fast übel genommen, dass ich das in ihren Augen zu gleichgültig nahm, denn d o r t gab es erst ‚Zionisten‘, und wie! Aber es geht mir nicht so sehr um Israel, sondern um die Tatsache, dass Israel die einzige Demokratie im Nähen Osten ist. Für mich persönlich Grund genug, um auf dem ersten Platz mit Israel solidär zu bleiben, nicht mehr, nicht weniger.
          Und ja, das impliziert Vorsichtigkeit was der Sympathisierung mit den Palästinenser betrifft, das gebe ich ohneweiteres zu.

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        • theresa geissler schreibt:

          Haben Sie übrigens diesen Cartoon mal irgendwie gesehen? Witzig, aber trifft scharf!
          https://pbs.twimg.com/media/ArWcaGVCMAAeV0s?format=jpg&name=small

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      • Dr. Gunther Kümel schreibt:

        Theresa,
        Thema „Frieden“.
        Die beiden archaischen Religionen Judaismus und Islam beruhen beide auf den vermeitlich gottgewollten Völkermordbefehlen des AT. Beides sind nicht Weltreligionen, mit universalem Anspruch, für jeden Menschen der Erde „gemacht“. Sondern es sind intolerante Volksreligionen, die nur für ein Volk gelten. Und dieser einen Menschengruppe geben sie das Recht über alle Völker zu herschen.
        .
        „Aber in den Städten der Völker … sollst Du nichts leben lassen, was Odem hat, nämlich an den Hethitern, Amoritern, Kanaanitern, Perisitern, und Jebusitern, wie Dir der Herr … geboten hat.“
        „Du wirst alle Völker vertilgen, die dir dein Herr geben wird.“
        “ … bis umgebracht sein wird, was übrig ist … …der große und schreckliche Gott. Er, der Herr, wird diese Leute ausrotten vor dir, einzeln nacheinander.“
        „… schlag Amalek… verschone sie nicht, sondern töte Mann und Frau, Kinder und Säuglinge, Rinder und Schafe, Kamele und Esel“.
        Gleich schrecklich an 70 anderen Stellen des AT. Nch schlimmer die übrigen Heiligen Schriften des Judaismus.
        .
        Die Briten sahen sich gerne als das „Auserwählte Volk“ und benützten diese Ideologien für die ungeheuer brutale Eroberung der halben Erde mit Dutzenden Millionen Ermordeter. Die weißen Einwanderer nach Amerika waren oft fundamentalistische AT-Anhänger, und sahen sich daher zum millionenfachen Mord an den Indianern göttlich berechtigt; die 1948 (gleich nach Staatsgründung!) erfolgte Vetreibung der 700.000 Palästinenser aus ihren Dörfern und Städten durch die mosaischgläubig sozialisierten Europäer stützte sich ausdrücklich auf diese „gottgewollten“ Mordbefehle. Die unmenschliche und natürlich völkerrechtswidrige Siedlungspolitik in den Palästinensergebieten folgt haargenau diesem Muster.
        Palästinenser sind keine Juden, folglich keine Menschen.
        „Der Dreck unter dem Fingernagel eines Juden ist mehr wert als tausend Araber!“

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    • Berti schreibt:

      Schon mal logisch überlegt WARUM Palis d. Israelis hassen?!
      (siehe auch -ausnahmsmal- einen historisch korrekten Kommentar unseres Doktorchens, weiter unten)

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  12. Berti schreibt:

    …und, sollen wir jetzt im Rhythmus der havah nagilah einen Freudentanz veranstalten, zelebriert auch der Jude unseren 3. Oktober oder was?

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