Herkulische Worte, minimalistische Taten

(www.conservo.wordpress.com)

Von Helmut Roewer *)

USA-Update Mai 2020

In diesem USA-Update behandele ich drei Themen. Sie hängen alle unmittelbar mit dem grundlegenden Machtkampf zwischen den Vertretern des Nationalstaats USA und den One World-Herolden zusammen.

Es geht im Folgenden um die Beendigung des Gerichtsprozesses gegen Trumps ersten Nationalen Sicherheitsberater Michael Flynn, um den demokratischen Präsidentschaftsbewerber Joe Biden und die gegen ihn erhobenen Sex-Vorwürfe sowie um das amerikanische Verhältnis zu China einschließlich der Frage, wo eigentlich das vermaledeite Corona-Virus herstammt.

Stellvertreterkrieg – der Flynn-Prozess und die Macht des William Barr

Abseits der Aufmerksamkeit des Publikums begann in den USA im Frühsommer 2015 ein strafrechtliches Ermittlungsverfahren, das zwei Jahre später mit großem Hallo in einen Strafprozess überging, der nunmehr abrupt und ungewöhnlich endete, indem die US-Ankläger ihre Anklage zurücknahmen, obschon sich der Angeklagte für schuldig erklärt hatte. Die Zielperson dieses absonderlichen Vorgangs heißt Michael Flynn, und der zuständige US-Justizminister ist ein Mann namens William Barr.

Warum Flynn? Der Ex-General Michael Flynn war in seiner militärischen Dienstzeit zuletzt Direktor des US-Militärgeheimdienstes (DIA). Fast nahtlos wechselte der Pensionär in den Beraterstab des republikanischen Präsidentenbewerbers Trump. Was das erstaunte Publikum vom Kandidaten in den nächsten Monaten über dessen außen- und sicherheitspolitischen Vorstellungen zu hören kriegte, stammte mit einiger Sicherheit von Flynn. Solange man Trumps Aussagen über den Rückzug der USA aus weltweiter Militärpräsenz für das Geschwätz eines Außenseiters hielt, waren die Reaktionen aus den Machtzirkeln rund um den Council on Foreign Relations eher mau. Aber als das Undenkbare im November 2016 Wirklichkeit zu werden drohte und damit der nächste US-Präsident Donald Trump heißen würde, standen die Zeichen auf Sturm. Mit Behördenmacht wurde gegen Trump und sein engstes Umfeld eingeschritten.

Als ich im Januar 2016 kurz von Trumps Amtsübernahme zum ersten Mal davon Wind kriegte, hielt ich solche Neuigkeiten für das übliche Verschwörungsgerede aus dem US-Machtapparat. Doch mein Misstrauen wuchs mit jedem Detail. Einige tausend Aktenseiten später war ich etwas schlauer geworden. Es klingt paradox, aber wie so oft halfen die Aktenschwärzungen nicht unwesentlich. Denn vergleicht man denselben Vorgang in verschiedenen Akten und die unterschiedlichen Schwärzungen miteinander und die dann mit den halblegalen Hinterlassenschaften in Plattformen wie WikiLeaks, kommt man der Wahrheit erstaunlich nahe. Wer meinen Lernprozess nachvollziehen möchte, mag Spygate lesen, das von Kritikern, die das Buch garantiert nicht gelesen haben, als Verschwörungstheorie bezeichnet wird. Danke dafür.

Der erste Erfolg, den die Anti-Trumpisten zum Jahresbeginn 2016 verbuchen konnten, war, dass sie den ersten Nationalen Sicherheitsberater Flynn zur Strecke brachten. Bereits im Februar 2016 musste er das Weiße Haus verlassen. Die Jahre andauernde Pressekampagne gegen ihn, immer wieder genährt durch Fragwürdiges aus dem gegen ihn angestrengten Strafprozess, sorgte dafür, dass Flynn nachhaltig aus dem Umfeld von Trump entfernt wurde und blieb. Letztlich ging es um den Vorwurf, Flynn habe bei einer Vernehmung am 24. Januar 2016, also Tage nach seinem Amtsantritt im Weißen Haus, nicht die volle Wahrheit gesagt. Dessen bekannte er sich in einem Prozessvergleich (plea deal) für schuldig. Alle anderen Vorwürfe der Staatsanwaltschaft waren damit mit deren Zustimmung vom Tisch. Jetzt ging es nur noch um die Bestrafung. Dann kam Sand ins Getriebe.

Die Staatsanwaltschaft hatte sich, wie bei solchen plea deals üblich, ausbedungen, dass Flynn mit ihr zusammenarbeite und deswegen das Gericht um Aufschub der Verurteilung gebeten. Das hätte sie besser nicht getan, denn als sie mit dem Anliegen herausrückte, dass Flynn nunmehr als eine Art Kronzeuge bei der Aufdeckung einer großen Verschwörung mitwirke, weigerte sich dieser ohne Wenn und Aber. Offenbar ging ihm erst jetzt ein Licht auf, was seine Rolle in Wirklichkeit sein sollte. Konsequent zog er die Notbremse und schmiss seine Verteidiger raus.

Der Ersatz, der jetzt die Bühne betrat, war alles andere als ein Ersatz im abfälligen Wortsinne. Die Ex-Staatsanwältin Sidney Powell übernahm jetzt das Kommando. Bestens zuhause in den amerikanischen Justizintrigen stöberte sie sogleich in den Formalien des Verfahrens herum und fand solche Dinge, wie das Fehlen der zwingend vorgeschriebenen, sofort auszufüllenden FBI-Formblätter („FD-302“) über die Vernehmung von Personen durch FBI-Agenten, im speziellen Fall fehlte das Formblatt über Flynns erste Vernehmung. Diejenigen Formblätter, die sie vorfand, waren deutlich jüngeren Datums und zeigten bei genauer Lektüre, dass sie anderes ersetzten, was ursprünglich dagewesen sein musste. Sie stellte sich nunmehr auf den leicht nachzuvollziehenden und schlecht zu widerlegenden Standpunkt, dass die Staatsanwaltschaft vorsätzlich und gegen geltendes Recht dem Gericht entlastendes Material vorenthalten habe. Sie verlangte die Herausgabe dieser Materialien, die nach den internen Formvorschriften des FBI vorhanden sein müssten.

Das war ein Schuss ins Blaue, der auch nach hinten hätte losgehen können, denn das FBI hätte ja das Gewünschte in durchaus belastender Form im Köcher haben können. Doch der Schuss war offenbar ein Volltreffer, denn das FBI teilte etwas karg mit, dass die einschlägigen Akten verschwunden seien. Der vorsitzende Richter tat nun, was Richter an solchen Weggabelung zu tun pflegen: Er teilte der Verteidigung mit, dass der eingereichte Beweisantrag misslungen sei. Das Verfahren sei nunmehr (mit der Verurteilung Flynns) zum Abschluss zu bringen.

An dieser Stelle griff nun US-Justizminister William Barr ein. Er entzog den Staatsanwälten, die noch immer aus dem Team des vormaligen Sonderermittlers Robert Mueller III. stammten, das Mandat und ersetzte sie durch einen Außenstehenden, der mit den Verfahren bislang nichts zu tun gehabt hatte. Der tat, was in solchen Fällen notwendig ist, er bat um zeitlichen Aufschub, sich in die Akten einzuarbeiten. Die gesetzte Frist wurde genutzt. Vorletzte Woche durfte die Öffentlichkeit zum ersten Mal Teile der angeblich verschwundenen Akten lesen. Sie belegen, was bislang Verschwörungstheorie abgetan wurde:

Ab Dezember 2016 trafen sich Behördenspitzen des Justizapparats, um ein Strafverfahren gegen Trump-Berater Flynn zu inszenieren. Sie diskutierten, dass es ihnen an einem strafrechtlichen Vorwurf fehle, was aber notwendig sei, da das FBI nicht im luftleeren Raum operieren können. Da sie im Augenblick nichts Geeignetes in der Hand hatten, verständigten sie sich darauf, Flynn einen Verstoß gegen das Logan-Gesetz unterstellen. Bei diesem Gesetz aus dem Jahre 1799 (!) handelt es sich um das Verbot, die USA außenpolitisch zu vertreten, ohne hierzu ausdrücklich legitimiert zu sein. Flynn habe mit dem russischen Botschafter in Washington im Dezember 2016 telefoniert, mithin bestehe der Verdacht, dass er gegen dieses Gesetz verstoßen habe.

Die Beteiligten dieser üblen Groteske wussten, dass der Vorwurf unzutreffend war, denn sie besaßen die Mitschrift des Abhörprotokolls von diesem Telefonat. Nunmehr kamen sie auf die Idee, trotzdem ein Verfahren zu eröffnen und Flynn, ohne dass ihm dieses bewusst wurde, verantwortlich zu vernehmen, und das Verhör so zu gestalten, dass er über das Gespräch sagte, was als Falschaussage gegenüber der Justiz gewertet werden könne. So geschah es.

Wir müssen ihn zum Lügen bringen, sodass wir ihn anklagen oder seinen Rauswurf veranlassen können: Entlarvende Notizen des Leiters der US-Spionageabwehr Bill Priestap im getürkten Strafverfahren gegen den Sicherheitsberater des Präsidenten Michael Flynn (Dok.: US Department of Justice).

Ich betone: Bislang hatte ich angenommen und deswegen geschrieben, dass die Sache so gelaufen sein muss. Jetzt weiß ich, dass sie tatsächlich so gelaufen ist, denn nunmehr verfügt die Öffentlichkeit über die einschlägigen Akten-Notate des damaligen Leiters der US-Spionageabwehr im FBI, E.W. „Bill“ Priestap. Sie sagen aus, was ich bislang nur vermuten konnte: Eine Riege von Spitzenleuten aus dem US-Justiz-Apparat stellten den US-General, wie man das in Gangsterkreisen so sagt, auf die Seife.

Der nunmehr zuständige Staatsanwalt hat aus den Erkenntnissen die einzige mir zulässig erscheinende Konsequenz gezogen: Er nahm die Anklage zurück. Man wird sehen, was das für den zu Unrecht Verfolgten für Konsequenzen haben wird. Für die Verantwortlichen dieses Justizverbrechens schweben die Konsequenzen allerdings im Raum. Der Justizminister hat Anklagen für Juli 2020 angekündigt. Offen ist allenfalls, wer alles vor den Kadi gezerrt werden wird.

Wettrennen auf den Klippen – die Präsidentenkür des Joe Biden, der Sex und das Tuscheln hinter den Kulissen

Der derzeit einzige Präsidentschaftsbewerber der Demokraten für die Wahl im November 2020 ist Joe Biden, der ehemalige Vizepräsident unter Barack Obama. Mit Hilfe der Mainstreampresse konnte er die Konkurrenten in den letzten drei Monaten aus dem Feld schlagen. Jetzt sind die einschlägigen Medien in der Pflicht, ihm konkrete Siegchancen anzudichten. Sie tun es gerade.

Biden hat im Moment zwei ungesicherte Baustellen auf seinem Weg: (1) die Affären um seinen Sohn Hunter Biden und dessen Eskapaden im Ukraine- und Chinageschäft während der Dienstzeit seines Vaters. Der US-Senat ist soeben dabei, Licht in dieses Dunkel zu bringen. (2) Das andere Ungemach ist der Sex. Wie in den USA schon guter Brauch, hat sich pünktlich eine Dame zu Wort gemeldet, die Biden vorwirft, sich an ihr vergangen zu haben. Schon ein bisschen her die ganze Sache, aber was heißt das schon.

Die Sex-Affäre ist nicht nur für Biden, sondern vor allem für seine Partei, die Demokraten, ein Problem. Das lässt sich mit kargen Worten so umreißen: Die Demokraten sind nach ihrer Selbstdarstellung die Partei der Entrechteten und Geknebelten, wozu alle Minderheiten und kurioser Weise auch die Frauen zählen, die trotz anders lautenden statistischen Angaben, ebenfalls zu den Minderheiten gerechnet werden. Böse Zungen sprechen hier von Frauen-Mathematik.

Doch Spaß beiseite, der eigentliche Knackpunkt in diesem Falle hört auf den Namen Feminismus. Das ist eine aggressive politische Bestrebung, deren Ziel die Frauenherrschaft ist. Ich gehe hier auf die Einzelheiten nicht ein und bitte den Leser, diese Aussage für einen Moment hinzunehmen, weil ich zielstrebig zu einer der politischen Grundaussagen vorstoßen will. Sie lautet: Erhebt eine Frau einen Vorwurf gegen einen Mann, so trifft dieser zu. Für Leser, die dies für Spinnerei halten, darf ich warnend sagen: Da kennen Sie die Praxis in den USA nicht. Die Demokraten haben sich auf diese Spielregel festgelegt. Sie haben dies expressis verbis getan. Bei der Ernennung des Richters am Obersten Gerichtshof Bret Kavanaugh vor wenigen Monaten konnte es jeder mitverfolgen: Eine Riege von Frauen erhob in einem gestaffelten Verfahren den Vorwurf einer sexuellen Belästigung, begangen im College-Alter.

Ein Proteststurm ging durch die Medien. Doch er half letztlich nichts, denn die republikanischen Senatoren wurden zu einer Abwehrfront zusammengeschweißt – das besorgte ein junger demokratischer Parteisoldat, der die Senatoren nach einem massiven Computereinbruch zu erpressen versuchte und dabei aufkippte. Das war ein Zacken zuviel, doch die hochmögenden Demokraten schworen Rache. Jetzt haben sie dank ihrer moraltriefenden Erklärungen den eigenen Kandidaten mit den einschlägigen Sex-Vorwürfen am Bein. Bei Anwendung der eigenen Maßstäbe müssten sie ihn sofort für schuldig erklären und fallenlassen. Dann haben sie keinen Kandidaten mehr – eine hübsche Zwickmühle.

Bleibt die Frage, wie dieses Schmierentheater ausgeht. Wenn ich recht gehört habe, findet hinter den Kulissen ein heftiges Tauziehen statt, ob man den Kandidaten Biden im letzten Moment aus dem Rennen nehmen und ersetzen solle. Einer der herbeigetuschelten Ersatzmänner, der Gouverneur des Staates New York, Andrew Cuomo, hat bereits abgewunken. Meine Favoritin ist daher Michelle Obama, die Frau des Ex-Präsidenten. Neben den Pluspunkten Frau und schwarz hat sie zwei bedeutende Qualifikationen: Sie ist Spielfilmberaterin beim Unterhaltungsriesen Netflix, und sie weiß bereits aus eigener Erfahrung, wo das Weiße Haus liegt.

Corona Ping Ping – der Buhmann in Wuhan und Ball paradox in den USA

Die gesamte westliche Welt, jedenfalls soweit sie zu Wort kommt, ist sich angeblich einig, dass das Corona-Virus aus einem Labor in Wuhan stammt – entwichen oder entlassen, das sei mal dahingestellt. Wer auf gesicherte Beweise pocht, muss wohl noch ein Weilchen warten. Vielleicht bis zu der Zeit, wenn der Wahlkampf in den USA entschieden ist. Wie der ausgeht ist – siehe oben – auch noch nicht klar. Eins jedoch ist schon jetzt ganz sicher. Die US-amerikanische Advokaten-Gilde hat die Wuhan-Nachrichten mit Begeisterung aufgegriffen, und wir werden in den nächsten Monaten und Jahren Zeugen einer endlosen Prozesslawine werden.

Es entbehrt nicht einer gewissen Komik, dass der Kampf gegen das Virus in den USA vor allem zu einer Auseinandersetzung zwischen den Demokraten und den Republikanern mutiert ist. Die einen wollen strikt abschotten. Das sind paradoxer Weise die weltoffenen Demokraten, denn in den von ihnen beherrschten bevölkerungsreichen Bundesstaaten an der Ost- und der Westküste ist das Virus daheim. Die Republikaner wollen zum schnellen Normalbetrieb zurückkehren. Sie müssen befürchten, dass die Bevölkerung der von ihnen dominierten Staaten ihnen sonst die Gefolgschaft aufkündigt, weil sie das Bleib-daheim nicht einzusehen vermag. Eine solch paradoxe Schlachtordnung hatten wir noch nie.

Derweil bewegt sich das Verhältnis zwischen den USA und China auf eine Eiszeit zu. Beide Seiten kann man dabei beobachten, wie sie die Waffen vorzeigen: Flottenmanöver, Sanktionen, Stärkeerklärungen, Heerschau der Verbündeten. Die Kontrahenten um die Weltdominanz sind zu beobachten, wie sie es vermeiden, den Kontakt und die Beziehungen vollends abreißen zu lassen, denn beide müssen befürchten, dass der jetzige Taumel in einen Absturz mit unkalkulierbaren Folgen einmündet. Das alles kann sich durch ein unbedachtes Wort von einem zum andern Tag zum Exzess wenden. Beide Seiten wissen das und halten sich hoffentlich an diese Weisheit – am wenigsten gilt dies wohl im Moment für die US-Gesetzgebungsorgane. Dort zeigt sich wieder der alte globale Übermut. Doch ob es wirklich einen Machtkampf in China gibt, wissen allenfalls die Astrologen und von diesen die Kommentatoren der westlichen Mainstreammedien.

©Helmut Roewer, Zeichnung Bernd Zeller, Mai 2020
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*) Dr. Helmut Roewer wurde nach dem Abitur Panzeroffizier, zuletzt Oberleutnant. Sodann Studium der Rechtswissenschaften, Volkswirtschaft und Geschichte. Nach dem zweiten juristischen Staatsexamen Rechtsanwalt und Promotion zum Dr.iur. über ein rechtsgeschichtliches Thema. Später Beamter im Sicherheitsbereich des Bundesinnenministeriums in Bonn und Berlin, zuletzt Ministerialrat. Frühjahr 1994 bis Herbst 2000 Präsident einer Verfassungsschutzbehörde. Nach der Versetzung in den einstweiligen Ruhestand freiberuflicher Schriftsteller und Autor bei conservo. Er lebt und arbeitet in Weimar und Italien.
www.conservo.wordpress.com       19.05.2020

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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21 Antworten zu Herkulische Worte, minimalistische Taten

  1. volksvertreter schreibt:
    • ceterum_censeo schreibt:

      Ja – die ist eben bei ‚den RICHTIGEN‘!

      Gefällt 1 Person

      • Ingrid schreibt:

        Lieber c.c., ich brauche dich mal wieder für ein YouTube Video.
        Pastor Jakob Tscharnke.
        Zur Corona Pandemie.
        http://m.youtube.com/watch?V=yEhE6LMQ58
        Das Video dauert eine Stunde, aber man sollte sich die Zeit gönnen, weil der Pfarrer alles auf den Punkt bringt. Das Video wurde schon mal von YouTube gelöscht. Du musst mal schauen ob du es reinbekommst.
        Danke.
        LG Ingrid

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      • ceterum_censeo schreibt:

        Video: Pastor Tscharntke

        Liebe Ingrid – hab‘ das hier – funktioniert z.Zt. –

        also schnell laden und sichern!
        “Wie gehen wir als Christen mit dem Coronawahnsinn um?”- Pastor Jakob Tscharntke

        May 17, 2020 – 1:14:31

        Der andere Link funktioniert nicht mehr – wohl schon gelöscht …..

        Liebe Grüße

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        • Ingrid schreibt:

          Du bist ein Schatz, hoffentlich machen sich viele die Mühe das anzusehen, es zeigt eigentlich das ganze Dilemma.
          Stell es ruhig noch mal in einen neuen Bericht rein.
          Danke dir.
          Liebe Grüße Ingrid

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        • ceterum_censeo schreibt:

          Liebe Ingrid – gern noch ist es auch verfügbar.

          Übrigens: Hinweis – auf einem Mobilgerät – habe ich allerdings auch den obigen Link (m.youtube) erreicht – vielleicht geht auch das noch –

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      • ceterum_censeo schreibt:

        Ansonsten zu Pastor Tscharntke : Dokumentiere das jetzt mal :
        Drastische Worte aus der Freikirche zum Shutdown und seinen Folgen
        Pastor Tscharntke in Corona-Predigt: „Verbrecherbande von Politikern“ –

        Von EUGEN PRINZ | Viele Leser werden sich noch an Jakob Tscharntke, Pastor der Evangelischen Freikirche Riedlingen, erinnern. Im Jahr 2015 geißelte er in einer Predigt mit scharfen Worten die Flüchtlingspolitik der Bundeskanzlerin und wurde dadurch über Nacht bundesweit bekannt.
        Nun, anlässlich der Corona-Krise, hat er erneut seine Stimme erhoben und im Rahmen eines Gottesdienstes eine Predigt mit dem Titel „Wie gehen wir als Christen mit dem Coronawahnsinn um?“ gehalten.

        In ihr lieferte Tscharntke seiner Kirchengemeinde eine umfangreiche, leicht verständliche und fundierte Analyse der Corona-Krise und ihrer Folgen, die sich mit dem deckt, was der Verfasser bisher auf PI-NEWS veröffentlicht hat.
        Für ein Mitglied der katholischen Kirche, wie dem Autor dieses Beitrags, ist diese Form von Predigt etwas ungewöhnlich, aber wesentlich erhellender als die Textbausteine der katholischen Priester. Daher ist es kein Wunder, wenn immer mehr Christen den beiden großen Amtskirchen den Rücken kehren und sich einer Freikirche anschließen.
        Kein Druckmittel vorhanden
        Jakob Tscharntke ist als Pastor einer Freikirche kaum angreifbar. Er wird nicht aus Steuermitteln bezahlt, hat keine Vorgesetzten und seine Predigten sind von der Religionsfreiheit gedeckt. Deshalb braucht er kein Blatt vor dem Mund zu nehmen und kann das verkünden, was er als Wahrheit erkennt.
        Hier einige Zitate aus seiner Predigt:
        „Wie brutal werden wir von den Herrschenden verarscht, man kann es nicht anders sagen“.
        (Min. 34:00)
        „(…) haben Merkel und Co., die Willkürherrschenden in Berlin, den irrsinnigen Lockdown verfügt“
        (Min. 37:00)
        „(….) Ohne jede sachliche Begründbarkeit wird unser Land und werden zahllose Existenzen von den Herrschenden um Merkel, Spahn, Söder und Co. zugrunde gerichtet. Alles was hier an Schaden angerichtet wird, geht auf die Rechnung, auf die Verantwortung, dieser Leute.“
        (Min. 38:00) 
        „Wenn ich das deutsche Volk wäre, (…) dann würde ich diese Verbrecherbande von Politikern, die das verbrochen haben, schleunigst dahin jagen, wo der Pfeffer wächst, oder noch besser, samt und sonders hinter Schloss und Riegel bringen, wo sie meines Erachtens hingehören.“
        (Min. 38:20)
        Und nun kommt das Beste, ein Rat, den wir uns alle zu Herzen nehmen sollten:
        „Ich sage schon seit langem, liebe Geschwister, ganz großer Rat: Wenn ihr das Gegenteil dessen glaubt, was Politiker und Medien euch erzählen, dürftet ihr der Wahrheit näher kommen, als andersrum.“
        (Min. 41:50)
        Und abschließend noch die verstörende, aber durchaus richtige Voraussage:
        „Ich wage die Prognose, heute Morgen sitzen hier wenige, die in ein- bis zwei Jahren nicht gemerkt haben, dass auch sie ganz brutal, vielleicht Existenz gefährdend, von diesen Entwicklungen betroffen sind.“
        (Min. 1:02:00)
        All diese Aussagen muss man vor dem Hintergrund sehen, dass sich Pastor Tscharntke als  Christ der Wahrheit und als Seelsorger seiner Gemeinde verpflichtet sieht. Tscharntke trifft diese Aussagen sicherlich nicht leichtfertig.

        Interview mit Pastor Tscharntke 
        Pastor Tscharntke hat sich freundlicherweise bereit erklärt, PI-NEWS ein Interview zu geben.

        PI-NEWS: Herr Tscharntke, gibt es in Ihrer Gemeinde Mitglieder, die aufgrund der Berichterstattung der Mainstream-Medien über das Coronavirus sehr verunsichert oder ängstlich sind? Wie haben diese auf Ihre Predigt „Wie gehen wir mit dem Corona-Wahnsinn um“ reagiert?

        Pastor Tscharntke: Im Detail weiß ich das gar nicht so genau, da ich bedingt durch den Coronawahnsinn meine Gemeindeglieder die letzten Wochen so gut wie nicht gesehen habe. Insgesamt scheinen unsere Gemeindeglieder, gefestigt durch das Vertrauen auf den lebendigen Gott und eine Verkündigung, die hoffentlich hilfreiche Orientierung bietet, der Panikmache nicht ganz so aufgesessen zu sein wie manch andere Zeitgenossen. Ich erinnere mich an keine kritischen Stimmen bezüglich der Predigt über den Coronawahnsinn aus unserer Gemeinde. Wobei ich nicht ausschließen kann, daß auch in unserer Gemeinde einzelne sind, die lieber nicht durch klare Hinweise auf erschreckende Vorgänge in unserem Volk aus ihrer beschaulichen Befindlichkeit aufgeschreckt werden.

        PI-NEWS: Unsere Gesellschaft ist inzwischen leider – auch was Corona betrifft – gespalten. Jenen, die sich von dem Virus nicht einschüchtern lassen, schlägt nicht selten offene Ablehnung der Ängstlichen entgegen.
        Mussten Sie auch schon derartige Erfahrungen machen? Wie begegnen Sie dem?

        Pastor Tscharntke: Dieser Spaltung unserer Gesellschaft begegne ich schon seit dem Zuwanderungswahnsinn, der im Jahr 2015 ja einen Höhepunkt anstrebte, bis tief in die christlichen Gemeinden hinein. Ich denke, es ist nicht nur die Ablehnung der „Ängstlichen“. Es ist eine extrem tiefe Spaltung zwischen denen, die der Volksverdummung durch Politik, Medien und Kirchen aufsitzen und deshalb die Politik der Herrschenden für gut und richtig halten und denen, welche begreifen, was hier wirklich abgeht. Ängstlichkeit spielt dann sicher mit eine Rolle. Der Mitmensch wird als möglicher Virenträger als potentielle Bedrohung meiner Gesundheit und meines Lebens wahrgenommen. Ich persönlich nehme das als abgrundtief satanisches Geschehen wahr, wie hier Menschen regelrecht innerlich gegeneinander aufgehetzt und in Stellung gebracht werden. Begegnen kann ich dem vor allem durch Gebet und Information.

        PI-NEWS: Gab es eine Reaktion seitens der Mainstream-Medien oder der Behörden auf Ihre Predigt, die auf YouTube schon weit über 100.000 Mal angeklickt wurde?

        Pastor Tscharntke: Die für mich bisher einzig wahrnehmbare Reaktion besteht in der fortlaufenden Löschung der Predigt auf YouTube. Nachdem ich heute bei YouTube Beschwerde gegen die gestrige Löschung eingelegt hatte, war die Predigt kurze Zeit später wieder für rund ein bis zwei Stunden verfügbar um dann erneut gelöscht zu werden. Auf dem anderen Kanal, auf dem die Predigt nach meinen Informationen bereits um die 160 000 Aufrufe hatte, ist es mittlerweile auch gelöscht. Mit dem Recht auf freie Meinungsäußerung und auch der freien christlichen Verkündigung scheint es im Land von Merkel und Co. nicht mehr weit her zu sein. Was der Meinung der Herrschenden nicht entspricht, wird zunehmend gnadenlos gelöscht.

        PI-NEWS: Wie sehen Sie diese Maßnahme?

        Pastor Tscharntke: Die Löschorgien halte ich persönlich für absolut totalitäre und vermutlich zutiefst grundgesetzwidrige Maßnahmen. Es kann und darf in einem demokratischen Rechtsstaat meines Erachtens solche Vorgänge nicht geben. Aber dieses System scheint mir spätestens seit dem Coronawahnsinn mehr oder weniger komplett außer Rand und Band geraten zu sein. 

        PI-NEWS: Haben Sie Empfehlungen an Ihre Gemeinde, wie man sich als Christ in einem Land verhalten soll, dessen Politik sich zunehmend gegen das eigene Staatsvolk richtet?

        Pastor Tscharntke: Unsere erste Aufgabe als Christen ist es, für unser Volk und Vaterland zu beten. Ich rate auch, für die Regierung zu beten. Im Blick auf die derzeit Herrschenden vor allem mit der Bitte des Vaterunsers: „und erlöse uns von dem Bösen“. Dann haben wir als Christen die wichtige Aufgabe, unser Volk zur Umkehr zum lebendigen Gott aufzurufen. Denn die derzeitigen Mißstände sehe ich unzweifelhaft als Gericht Gottes über ein gottlos gewordenes Volk. Ein Volk hat die Regierung, die es verdient. Dazu habe ich selbst schon im Herbst 2015 eine Gebetsinitiative gestartet, die ich auf der Seite unseres Netzwerks bibeltreuer Christen jede Woche aktualisiere. Wir können uns mit noch so vielen menschlich und politisch gut gemeinten und gut gemachten Aktionen um die Behebung der Mißstände bemühen. Solange unser Volk sich nicht wieder dem allmächtigen Gott und Vater unseres Herrn Jesus Christus zuwendet, wird es nicht unter seinem Segen leben und der Herrschaft des Bösen nicht entrinnen. Darauf hinzuweisen ist meine wichtigste Empfehlung auch an meine Gemeinde. 
        PI-NEWS: Herr Tscharntke, herzlichen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben.

        Anmerkung:
        Wie im Interview bereits erwähnt, wurde das Video der Predigt von Pastor Jakob Tscharntke über 160.000 Mal angeklickt, bevor es YouTube wegen eines angeblichen Verstoßes gegen die Community-Richtlinien gelöscht hat. Da es auch von anderen Usern hochgeladen wurde, ist es derzeit wieder auf YouTube verfügbar, jedenfalls solange, bis der nächste Denunziant es meldet. Wir haben hier am Ende des Beitrags zur Sicherheit noch eine Vimeo – Fassung eingebettet. Es kratzt uns also nicht, wenn YouTube das Beitragsvideo löschen sollte.
        Diese Zensur-Plattform sollte aufpassen, dass aus den „YouTubern“ nicht irgendwann mal alle „Vimeos“ werden, wenn die Löscherei so weitergeht.

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        • Verismo schreibt:

          ceterum_censeo

          hier könnte Papst Franziskus Nachhilfestunden bekommen.
          Pastor Tscharntke hat Gottesfurcht, und nicht Menschenfurcht wie viele andere.
          Es ist gut, daß auch Würdenträger innerhalb der Katholischen Kirche gegen die Corona-Verordnungen aufgestanden sind.
          Und Pastor Tscharntke spricht im Auftrag keines weltlichen Herrn.

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      • ceterum_censeo schreibt:

        Hier auch alternativer Download:
        Predigt von Pfarrer Jakob Tscharntke am 10.05.2020 (von Youtube gelöscht!)

        Thema: „Wie gehen wir als Christen mit dem Coronawahnsinn um?“
        h ttps://www.bitchute.com/video/Gc7TPynjnpBP/

        Predigt vom 10.05.2020 Thema: Wie gehen wir als Christen mit dem Coronawahnsinn um? Text: Matthäus 5,13-16 – Prediger: J. Tscharntke

        https://ok.ru/video/2320979395991

        Weitere Predigten zum Anhören, schriftliche Beiträge und Kommentare zu aktuellen Themen finden Sie auf der Internetseite unserer Gemeinde h ttps://www.efk-riedlingen.de/ oder der Seite des „Netzwerk bibeltreuer Christen – Jakob Tscharntke e.V.“ h ttps://www.nbc-jakob-tscharntke.de/S…
        •••

        (https://www.youtube.com/watch?v=yEhEC6LMQ58)

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  2. uwe.roland.gross schreibt:

    Hat dies auf uwerolandgross rebloggt.

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  3. Loriot Fan schreibt:

    Wir haben in Deutschland trotz Überbezahlung in der Mehrheit keine kompetenten Ökonomen mehr, sondern käufliche, überbezahlte Schwätzer. Diese Inkompetenz dieser Vertreter können selbst Laien erkennen, denn je mehr rot grün und Merkel die Verschuldung Deutschlands in die Höhe getrieben haben, hätten schon längst Warnungen einsetzen müssen. Jeder Kredit muss mit Sicherheiten bedient werden und wenn das nicht gestoppt wird, verpfändet Merkel unser Land und die Mitglieder der EU. Ach das Röschen hat da nichts zu sagen. Wo es die AFD noch nicht gab, war Wagenknecht die Einzige die Merkel hart angegangen ist, das diese mit ESM Rettungsschirmen unser Volk in die Armut treibt. Damals wo wir noch nicht wussten, dass die EU der Gründerväter klammheimlich in eine Diktatur umgebaut wurde, an der die rot grüne Regierung Schröder gewerkelt hat, den Grundstein legte und Martin Schulz SPD sich dadurch zum Multimillionär mauserte, dachten wir an ökonomische Chancen, aber die wurden mit dem Umbau der EU zerstört, damit die dortigen Sesselpupser mit ihrer Bürokratie und Käuflichkeit durch globale Konzerne sich am wirtschaftlichen Niedergang Europas bereichern konnten. Auch hat Wagenknecht zur Erlangung der Souveränität des Westens von der Besatzungsmacht USA einen Friedensvertrag eingefordert, wo Obama tönte, Deutschland wird immer ein besetztes Land bleiben. Nun ja, wenn Deutschland schon die verlängerte Werkbank der USA ist, warum lässt man es sich dort gefallen, dass Merkel und Macron Deutschland für die Globalisten in alle Welt verschenken und nimmt die Verluste in Kauf? Bei en ESM Rettungsschirmen sind noch klare Kredit Regeln und Rückzahlungspflichten verankert, aber damit sich globale Konzerne in die wirtschaftlichen Ressourcen Griechenlands einkaufen konnten, für ein bisschen Trinkgeld für Politiker, versteht sich und diese nicht als Wirtschaftsressourcen in der EU bleiben, wurden immer wieder für den Ausverkauf ESM Rettungsschirme nachgeschossen. Um diese Rückzahlungsbedingungen auszuhebeln, kam Merkel mit der EZB, die keinem Mitglied rechenschaftspflichtig ist, auf die Idee Target II Salden einzuführen, wo sehr wenige Sicherheiten für den Kredit eingefordert wurden. Bei der Summe von 2 Billionen schrien wenige Ökonomen, ob der angehäuften Schuldenberge auf, wie sie über die Hintertür den Weg Deutschlands in die Schulden und Transferunion vorbereitet hat, obwohl im Konzept der Gründerväter stand, kein Land haftet für ein anderes. Dann noch spendable Entwicklungsgelder auf dem afrikanischen Kontinent verteilt, natürlich ohne Rückzahlbedingungen und jetzt auch noch Eurobonds, einfach Schulden anschreiben lassen. Sie ruiniert mit Macron Europas Unabhängigkeit als Wirtschaftsmacht und bereitet den europäischen Niedergang vor. Da gab es in der DDR einen Witz, der leider auf deutsche Ökonomen mehrheitlich zutrifft, : Was passiert wenn man Ökonomen in die Wüste schickt, der Sand wird knapp.
    Rechnet mal wie dank rot grün Schröder und Merkel die Schuldenberge wachsen. mir ist schlecht.

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    • Ingrid schreibt:

      Lieber LoriotFan, genauso ist es.

      Als ich gestern die Alte da diese Frechheit verkünden sehen habe, ist mir wirklich schlecht geworden.
      Die hat das von Anfang an vor gehabt und die hat nun so lange so getan, wie nicht mit uns die Eurobonds.
      Nun tuen die Beiden als wenn sie die EU retten wollen mit 500Millarden. Wo soll das Geld herkommen, wir sitzen schon mit 1Billion Target Salden in der Pleite.Die anderen Länder werden nicht geben um Italien vor der Pleite zu retten.

      Die hat sich zum Ziel gesetzt uns zu zerstören und wenn der Michel aufwacht ist das Land im Eimer.
      Prost Mahlzeit!

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      • ceterum_censeo schreibt:

        Klar doch –
        Und wieder mal schmeißt das MerKILL mit hunderten von Milliarden an deutschem Steuergeld – das ‚wir‘ doch ga nicht haben – um sich:

        Einer der jüngsten dieserVernebelungs – Begriffe ist der vom „Wiederaufbauplan“ für – je nachdem – Deutschland, EU. Europa oder die ganze Welt.

        Vor den 500 Milliarden dürften die deutschen Steuerzahler wieder mal den Großteil ‚berappen‘ bzw. für MerKILL’SS Ausgabensucht haften.

        Und Macrönchen grinst sich eins…..

        On ‚Euro – Bonds‘, ‚Corona – Bonds‘ oder eben ‚Wiederaufbaubonds‘ –

        Im Ergebnis, für die wieder mal geschröpften Millionen Deutsche sind das nur Varianten ein und desselben Übels.

        Denn um die EU, Macron und auch die überdimensionale deutsche Exportwirtschaft zu retten, werden sie faktisch in den Schuldturm all der „Wiederaufbaupläne“ gesperrt und weiter abgezockt.

        “Und die Verantwortung dafür wird selbstverständlich das Virus haben, nicht aber die Politik oder ein in absurden Widersprüchen gefangenes, letztlich selbstzerstörerisches Schuldensystem, das mit sozialer Marktwirtschaft nicht mehr gemein hat als Echtgold mit Monopoly-Geld.” (W. Hübner, PI)

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    • Phantomas schreibt:

      La Garde hat deutlich gemacht, sie erkennt das Urteil des deutschen Bundesverfassungsgerichtes mit dem Nein zu Staatsanleihen nicht an, dabei hat sie selbst keine reine Weste. Wenn sie mit der 17 oder 18 Doktortitelträgerin und Busenfreundin Angela Deutschland ausgeraubt hat, sind halt die anderen Mitglieder dran. Unsere Uschi freut sich schon, dass sollten die Europäer sich wehren, ihr Hintern gleich mit gegrillt wird.

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      • ceterum_censeo schreibt:

        LaGarage gehört ins Kittchen statt an die Spitze derEZB‘.

        Aber bei der ganzen Scharade haben wir ja allerdeutlichst gesehen, wie von den Politalunken die Ämter ausgeklüngelt werden – ob ‚gewählt‘ oder nicht: Gibst du mir MEINEN, geb‘ ich dir DEINEN!

        SO und nicht anders!

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  4. gerardfrederick schreibt:

    Als langzeitbeobachter des Geschehens sagte ich schon vor vielen Jahren, damals auf dem ¨Killer Biene¨ Blog, dass nur ein völliger Zusammenbruch des Systems eine Erneuerung ermöglichen wird. Leider Gottes bin ich mir alles andere als sicher, dass die Heimat über genügend gute Menschen verfügt welche dann das Steuer rumreisen in der Lage sind, denn die totale historische und kulturelle Ignoranz des Durchschnittsmichels ist so grotesk, dass es einem an Worten fehlt. Solange die parlamentische Demokratie zusammen mit dem menschenfressenden amerikanischem Kapitalismus das politische Ideal ist, solange ist ja schliesslich alles andere völlig schnuppe.

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    • Verismo schreibt:

      richtig erkannt gerardfrederick,
      mit „reparieren“ bei diesem Schaden kommen wir nicht mehr weiter-
      von diesem System darf nichts übrig bleiben, weil nichts mehr zu gebrauchen ist.

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  5. ceterum_censeo schreibt:

    Die MSM – Medien lügen es sich zurecht: „Gefahr von RÄÄÄÄÄCHTS!“

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  6. Tina schreibt:

    Deutschland ist Anti-Trump-Land. Umso erfreulicher ist, dass Herr Roewer ein Buch
    geschrieben hat, dass neutral über den guten Donald Trump berichtet.
    Ich habe das Buch bei Kopp bestellt und gelesen. Kenne mich aber auch gut aus, über Trump,
    der mir seit über 30 Jahren ein Begriff ist.
    Es ist eine Schande für Deutschland, wie hier über Trump gehetzt, gelogen und Rufmord
    betrieben wird. Darum will ich das Buch von Roewer, gerne empfehlen!

    In Amerika weht Trump ein kalter Wind entgegen. Noch nie, in der ganzen Geschichte hat
    ein amerikanischer Präsident einen solchen Hass ertragen müssen.
    Bewunderswert, wie Trump das alles erträgt. Er steht da, wie eine Eiche.
    Aber er ist auch nur ein Mensch.
    Ich hoffe, er hält durch.

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    • gerardfrederick schreibt:

      Trump is ein crypto-Jude and als solcher ein Feind der Menschheit. Dieser Mann zusammen mit Pence und Pompeo bilden eine Troika des religiösen Wahnsinns und leben im After der aggressiven Parasiten. Biden ist kein Deut besser. Diese Menschen gehöhren in Irrenanstalten.

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  7. Tina schreibt:

    Sehr freie Meinungsäußerung!
    Manchmal sehr zum Nachteil.

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