Vater, Mutter, Kind(er) – Rettet die wahre Familie!

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes

Stopp der ideologischen Familienpolitik! Unterstützen Sie unsere Petition!

Eine unbegreifliche Gesellschafts- und Familienpolitik führt geraden Wegs zur Auflösung der Institution Familie: Die Familie als Keimzelle und Rückgrat der Gesellschaft wird zerstört. Ehe und Familie werden zu Freiwild, Tötung Ungeborener („Abtreibung“) und „Sterbehilfe“ („humanes Sterben“) zur Norm. Die Erziehung wird weitestgehend an den Staat delegiert, damit möglichst beide Elternteile mit ihrem Broterwerb Steuer- und Sozialversicherungsabgaben erwirtschaften können.

Das bedeutet in Klartext: Schluß mit dem „Familiengedöns“, freie Fahrt – sprich freier „Verkehr“ – für alle, ob mit oder ohne Trauring! Und wenn schon Ehe, dann Homo-Ehe! So etwa ist die derzeitige Gefühlswelt der Gesellschaftszerstörer. Nahezu ungehindert – ungehemmt sowieso – streben sie ihrem Ziel zu: der Auflösung der Familie als Keimzelle der Gesellschaft. Begleitet von einem nie dagewesenen Medienkonzert, unterstützt von „Bildungsplänen“ aller Art und angeführt von Menschen, die scheinbar keine sexuellen Hemmungen (aner-)kennen, droht eine Riesenwelle von Familienfeindlichkeit über uns hereinzubrechen – im Beiboot Volkserzieher der grünroten Art, „fortschrittliche“ Kirchenmänner und -frauen und selbstverständlich die ganze Queer-Riege der LSBTTIQ-Menschen.

Eine teuflische Strategie

Leider wird in der öffentlichen Debatte gerne übersehen, daß hinter all diesen Plänen eine teuflische Strategie steckt: die Idee vom Neuen Menschen und einer Neuen Gesellschaft. Die nostalgische Verklärung der APO-Zeit als eine Art „lustiger Abschnitt“ der noch kurzen Geschichte unserer Republik verkennt die verheerenden Auswirkungen der Ideen und des Wirkens der „Achtundsechziger“: Das Abwürgen unseres nationalen Selbstverständnisses und unserer Tradition, die Zerstörung der traditionellen Werte (insbesondere der Institution Familie), die eine Gesellschaft zusammenhalten und unser Land stark gemacht haben.

Grundlage ist überall „Gender Mainstreaming“. Das menschliche Geschlecht soll vom „sozial konstruierten“ Gegensatz männlich/weiblich „befreit“ werden, damit der Einzelne sich besser „verwirklichen“ kann. Das ist wörtlich zu nehmen: In der Praxis bedeutet „Gender“ oft Vereinzelung statt Familie.

Alle sexuellen „Identitäten“, Orientierungen oder Lebensweisen gelten als vollkommen gleichberechtigt. Das klingt modern, hat aber einen hohen Preis:

Die natürliche Familie wird zur Lebensweise einer Minderheit verzerrt.

Auf die seelische und biologische Komplementarität von Mann und Frau soll es nicht mehr ankommen. Letztlich soll es uns gleichgültig sein, ob wir überhaupt noch eine Zukunft haben.

Überall wird die Zweigeschlechtigkeit in Frage gestellt oder gar „dekonstruiert“. Auch Kinder und Jugendliche werden mit diesem „Gender-Gaga“ (Birgit Kelle) konfrontiert. Sie sollen lernen, „Regenbogenfamilien“ nicht zu diskriminieren und eigene homosexuelle Neigungen zu suchen, um sie zu fördern. So wird aktiv in die Identitätsentwicklung der Kinder eingegriffen.

Es droht der „neue Mensch“

Jetzt gilt es, den „Tugendterror der Antidiskriminierung“ zu beenden und die klassische Familie wieder zu stärken; denn diese wird den Bedürfnissen der Kinder immer noch am besten gerecht. Ministerien und Schulen arbeiten offen mit schwulen und lesbischen Initiativen und Organisationen zusammen. Familienverbände genießen dieses Privileg natürlich nicht; sie sind offenbar nicht gleichberechtigt.

Aber die Zeitgeistarmee hat eine neue Waffe entwickelt. Sie nutzen das Angstklima der Corona-Panik und blasen zum letzten Gefecht gegen die Familie. Eduard Pröls, der verdienstvolle Streiter wider den Zeitgeist und Herausgeber der Petitionsplattform „CitizenGO“ (petitionen@citizengo.org) sandte mir vorgestern einen aufrüttelnden Hilferuf, den ich natürlich – wie immer – an meine Leser mit der Bitte um Unterzeichnung weitergebe.

21.05.2020 / P.H.

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Hier ist der Text des Briefes von E. Pröls:

Familienpolitik auf Abwegen

„Lieber Peter,

das Handeln der Bundesfamilienministerin Franziska Giffey gerade jetzt inmitten der durch das Coronavirus ausgelösten Krise zeigt überdeutlich, dass die gesamte Familienpolitik mittlerweile nicht mehr an “normalen” Familien ausgerichtet ist.

Beinahe täglich warnt Frau Giffey davor, in “traditionelle Rollenmuster zurückzufallen”.

Die herkömmliche Familie aus einem Mann, einer Frau und Kindern scheint für die Ministerin (und wohl auch für ihr Umfeld) eher eine Horrorvorstellung, denn erstrebenswert zu sein.

Die Botschaft ist klar: Frauen dürfen (noch?) die Kinder zur Welt bringen – danach müssen sie aber rasch (von den Bürden traditioneller Familienaufgaben) befreit werden. Denn der “Mythos der ‘Ersetzbaren Mutter’” – von dem die bekannte Mutter und Autorin Birgit Kelle spricht – müsse dieser zufolge aus Sicht der feministisch geprägten Politik unbedingt aufrechterhalten werden.

Dabei haben wenige Wochen Coronavirus-Pandemie mit den damit verbundenen Auswirkungen schonungslos aufgedeckt, wie sehr sich die politisch Verantwortlichen in Deutschland mit ihrer verfehlten, an ideologischen Vorgaben und Randgruppen orientierten Politik auf dem Irrweg befinden.

Jetzt ist es an der Zeit, mit Nachdruck einen Politikwechsel einzufordern, auch wenn dies derzeit nicht auf der Straße, sondern nur in Form einer Online-Demonstration über das Internet möglich ist.

Bitte helfen Sie uns dabei, diese Wende in der Familienpolitik unüberhörbar und deutlich einzufordern:

“Ich demonstriere im Netz: Familie geht vor!”

Können Sie mithelfen, die an die Bundesregierung, die Landesregierungen, Abgeordneten und die Öffentlichkeit gerichtete Erklärung “Ich demonstriere im Netz: Familie geht vor!” auf mindestens 50.000 Unterzeichner zu bringen? Unterzeichnen Sie jetzt diese wichtige und grundlegende Erklärung und fordern Sie damit den nötigen Politikwechsel ein.

Wir müssen unsere Stimme gemeinsam erheben, um zu verhindern, dass eine rein ideologisch ausgerichtete Familienpolitik, deren erklärtes Augenmerk ausschließlich in der Überwindung “traditioneller Rollenmuster” liegt, die “normalen” Familien noch weiter zerstört.

Bitte beachten Sie unbedingt die aktuellen weiteren Informationen am Ende dieses Rundschreibens. Dort finden Sie auch den Link zum Beitrag “Die ersetzbare Mutter – ein Mythos hat Pause” von Birgit Kelle.

Mit freundlichen Grüßen,

Eduard Pröls und das gesamte Team von CitizenGO“

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Nachfolgend finden Sie die Email, die wir Ihnen kürzlich zugesandt hatten:

„Bedingt durch die Coronavirus-Pandemie muss die für den 28. Juni 2020 in Würzburg geplante große Familiendemonstration “Familie geht vor” in das Internet verlagert werden.

Umso wichtiger ist es, dass jetzt jeder, dem die Familie am Herzen liegt und dem ein Politikwechsel für die Familien ein Anliegen ist, sich dieser Internet-Demonstration anschließt.

Setzen Sie jetzt ein Zeichen für die Familie, unterzeichnen Sie die an die Bundesregierung, die Landesregierungen, Abgeordnete und die Öffentlichkeit gerichtete Erklärung “Ich demonstriere im Netz: Familie geht vor!”

Die Familie ist bedrängt wie nie zuvor: steigende Abgabenlast, Abwertung der elterlichen Erziehung, Umdefinierung von Ehe und Familie, Indoktrinierung unserer Kinder und übergriffige Sexualerziehung in Schule und Kita sowie die drohende endgültige Entrechtung der Eltern durch „Kinderrechte“ im Grundgesetz.

Es reicht. Wir wollen einen Politikwechsel für die Familie! Wir Familien sind Keimzelle und Fundament unserer Gesellschaft. Wir sind viele und wir fordern Respekt. Wir gehen auf die Straße, um der Politik klar zu machen: Familie geht vor!

Ja, es wäre so schön und wichtig gewesen: für den 28. Juni 2020 hatte das Bündnis “Familie geht vor”, an dem neben dem Aktionsbündnis “Demo für Alle” und anderen auch CitizenGO beteiligt ist zu Deutschlands erster großen Familien-Demonstration nach Würzburg eingeladen.

Die Coronavirus-Pandemie und die mit dieser einhergehenden Einschränkungen haben diese Pläne leider hinfällig gemacht, denn eine große Demonstration auf der Straße wird vorerst nicht möglich sein.

Die Verantwortlichen des Bündnisses “Familie geht vor” haben daher beschlossen, die Demonstration Coronavirus-bedingt in das Internet zu verlagern!

Wir wollen ein starkes Zeichen setzen und die politisch Verantwortlichen aufrütteln, damit diese endlich ihr Haupt-Augenmerk auf die Bedürfnisse von Familien richten, anstatt sich vorwiegend um Randgruppen zu kümmern. Deshalb ist es so wichtig, dass auch Sie jetzt ein Zeichen setzen:

Unterzeichnen Sie jetzt die an die Bundesregierung, die Landesregierungen, Abgeordnete und die Öffentlichkeit gerichtete Erklärung “Ich demonstriere im Netz: Familie geht vor!” um unserer Forderung Nachdruck zu verleihen!

Das Bündnis “Familie geht vor” hat fünf klare Hauptforderungen an die Verantwortungsträger in unserem Land:

1. Ehe und Familie zu schützen:

Wir vertreten das christliche Menschen- und Familienbild, d.h. die Ehe als Lebensbund von einem Mann und einer Frau und die Familie aus einem Vater, einer Mutter und ihren Kindern. In diesem Sinne sind Ehe und Familie als unabhängige, eigenverantwortliche Gemeinschaft unverzichtbare Keimzelle unserer Gesellschaft. Wir protestieren gegen ihre Umdefinierung und Zerstörung und fordern für sie den vorrangigen Schutz des Staates.

2. Das Erziehungsrecht der Eltern zu achten:

Die Eltern haben von Natur aus die Pflicht und das Recht, ihre Kinder zu erziehen, entsprechend ihren weltanschaulichen und religiösen Überzeugungen. Wir fordern den Staat auf, dieses primäre Entscheidungsrecht der Eltern über die Erziehung ihrer Kinder sorgfältig zu achten, gerade auch bei der Wahl der Kinderbetreuung und im sensiblen Bereich von Sexualaufklärung in Kindergarten und Schule.

3. Das Recht des Kindes auf Mutter und Vater zu verteidigen:

Jedes Kind hat das Recht auf Leben und darauf, von einer biologischen Mutter und einem biologischen Vater abzustammen. Umgekehrt gibt es kein Recht auf ein Kind. Wir fordern, dass das Recht jeden Kindes, von Mutter und Vater erzogen zu werden, auch im Fall einer Adoption geachtet wird. Eizellspende und Leihmutterschaft müssen verboten bleiben.

4. Unsere Kinder vor Gender und LGBT-Indoktrination zu schützen:

Geschlecht ist kein soziales Konstrukt, sondern eine wissenschaftlich erwiesene biologische Tatsache. Wir fordern, die staatliche Finanzierung von Gender- und LSBT-Projekten sowie die Indoktrination von Kindern in Schule und KiTa durch die Gender-Ideologie und die schamverletzende „Sexualpädagogik der Vielfalt“ sofort zu beenden.

  1. Finanzielle Gerechtigkeit für Familien herzustellen:

Familien mit Kindern werden bei der Steuer und in der Sozialversicherung strukturell benachteiligt. Wir fordern die Durchführung der seit Jahrzehnten überfälligen familiengerechten Sozialreform. Die von Eltern oder Angehörigen geleistete häusliche Pflege und Erziehung von Kindern und pflegebedürftigen Familienmitgliedern ist als gleichwertig zur Erwerbsarbeit anzuerkennen.

Den Schutz der Familie, den das Grundgesetz in Artikel 6 garantiert, hat die Politik jahrelang ausgehöhlt. Damit muss Schluss sein!

Schließen Sie sich an: Fordern Sie von den politisch Verantwortlichen des Bundes und der Länder einen sofortigen und umfassenden Politikwechsel für die Familie!

Wir starten diese neue Kampagne, um sicherzustellen, dass unsere Botschaft, unsere Forderungen, bei den politisch Verantwortlichen ankommen.

Eigentlich wollten wir mit einer großen Familiendemonstration am 28. Juni 2020 in Würzburg ein unübersehbares Zeichen setzen, aber die Corona-Pandemie hat dies verhindert.

Umso wichtiger ist es, dass jetzt alle Bürger, denen die Forderungen von “Familie geht vor” ein Anliegen sind, jetzt im Internet für diese eintreten und aufstehen!

Unterzeichnen Sie jetzt, um den politisch Verantwortlichen zu zeigen, dass wir trotz der Einschränkungen durch die Coronakrise klar und deutlich einen Politikwechsel für die Familien einfordern!

Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung

Eduard Pröls und das gesamte Team von CitizenGO

P.S.: Merken Sie sich bitte den 28. Juni 2020 trotzdem im Kalender vor: An diesem Tag werden wir unsere Netz-Demo im Rahmen einer spannenden Online-Veranstaltung auf originelle Weise präsentieren. Mit Ihrer Unterschrift gehören Sie dazu!

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Weitere Informationen:
Homepage des Bündnisses “Familie geht vor”:
https://familie-geht-vor.com
– Birgit Kelle: „Die ersetzbare Mutter – ein Mythos hat Pause“ (Blog der Demo für Alle):
https://demofueralle.blog/2020/04/29/die-ersetzbare-mutter-ein-mythos-hat-pause/
– Giffey sieht Rückschritt bei Gleichstellung (ZDF):
https://www.zdf.de/nachrichten/politik/gleichstellung-maenner-frauen-corona-giffey-100.html
– Giffey warnt vor Rückfall in alte Rollenmuster in Corona-Krise (Yahoo):
https://de.nachrichten.yahoo.com/giffey-warnt-rückfall-alte-rollenmuster-corona-krise-113435568.html
– Familienministerin Giffey will Frauen in Corona-Krise stärker unterstützen (RTL):
https://www.rtl.de/cms/familienministerin-giffey-fordert-unterstuetzung-fuer-frauen-in-der-corona-krise-4544599.html
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CitizenGO ist eine Gemeinschaft aktiver Bürger, die sich dafür einsetzen, dass das menschliche Leben, die Familie und unsere Freiheit weltweit geachtet werden. Mitglieder von CitizenGO leben in fast jeder Nation dieser Welt. Unser Team ist ist über 16 Länder in 5 Kontinenten verteilt und arbeitet in 12 Sprachen. Finden Sie hier mehr über CitizenGO heraus oder folgen Sie uns auf Facebook oder Twitter. (Diese Mitteilung ist gerichtet an peter.helmes@t-online.de)
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www.conservo.wordpress.com     21.05.2020

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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46 Antworten zu Vater, Mutter, Kind(er) – Rettet die wahre Familie!

  1. Verismo schreibt:

    Hierzu ist nachstehendes youtube von Pastor Nestvogel, (nomen est omen) sehr aufschlußreich
    Der Angriff auf die Familie 2 (leider fand ich kein youtube auf den Angriff auf die Familie 1 )
    Betreuungsgeld wird von Feinden der Familie als Verdummungsprämie bezeichnet, und solche sitzen über uns und man läßt sie sitzen und wirfst sie nicht von ihren Stühlen herunter, wegen Zerstörung der Familien, die kleinste Zelle eines Staates. Und wenn diese nicht gesund ist – wie soll dann ein Staat gesund sein?

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    • Verismo schreibt:

      was ein Kind in den ersten sechs Lebensjahren erlebt ist für das Kind, das was es später als normal empfindet
      Eltern nach dem Herzen Gottes von Johannes Hartl
      Wenn das so ist, dann wird unsere Gesellschaft bald todkrank sein

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      • Mona Lisa schreibt:

        Hallo Verismo,
        ich dachte, ich kann es ja mal hier versuchen :
        Alles Liebe und Gute für Sie und Ihre Familie !
        … bleiben Sie tapfer und standhaft.
        Respekt für Ihre konsequente Entscheidung.
        Man sagt, man sieht sich im Leben immer zweimal, bei uns beiden freu ich mich drauf.
        Liebe Grüße
        ML

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        • Verismo schreibt:

          @Mona Lisa,

          netter geht nicht mehr. Danke.
          Ihrer „Spur“ folge ich stets gerne, denn Sie sind ganz schön auf „Scheibe“, das war ein Ausdruck meines Polizeichefs, mit dem er sparsam umging.
          Komme soeben von meinem wöchentlichen „Maskenball“ zurück. Mir reicht es wieder für eine Woche.
          Auch Ihnen und Ihrem lieben „Männe“ von Herzen alles Gute. Vor allem, daß Ihr mit Eurem Geschäft „Corona“ überlebt.
          Ein kleiner Tipp – die Erfindung eines „Corona-Anti-Sprays, die freiwilligen Maskenträger glauben doch alles, wäre doch der Clou. Und man könnte sie vor dem Corona-Angst-Tod retten.Herzlichst Verismo

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        • Mona Lisa schreibt:

          Verismo,
          lieben Dank zurück !
          Ich weiß es schon sehr lange und ganz genau : selbst wenn wir uns mal (selten) zoffen, dann nur in der Sache, nie im Herzen – auf Ihre guten Wünsche für mich konnte ich mich schon immer bedingungslos verlassen. Das macht Sie für mich zu einem sehr seltenen Juwel, die Welt um einiges reicher und damit auch Verteidigungswürdiger.
          … fühlen Sie sich herzlichst umarmt !

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  2. Matthias Rahrbach schreibt:

    Ich werde den Artikel noch weiterverbreiten. Heute empfehle ich mal zur Abwechslung nicht mein Buch weiter, auch nicht das „Gender Paradoxon“ von Prof. Kutschera (auch wenn ich auch dies sehr empfehlen kann), sondern sein ganz neues Buch, gerade erst erschienen:

    „Klimawandel im Notstandsland“

    In dem Buch geht es auch gegen die Genderideologie und die linksgrüne Familienpolitik – ansonsten um Massenmigration, Ausländerkriminalität, Klimahysterie usw.

    Claudia Roth wird empört sein!

    Hier Näheres:

    Klicke, um auf Werbeflyer-Klima-Not.pdf zuzugreifen

    Klicke, um auf Bilck-ins-Buch-Klima_Not.pdf zuzugreifen

    Weiterverbreiten!

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  3. Ingrid schreibt:

    Es stimmt lieber Peter, die Familie wie wir sie kennen ist in Gefahr.

    Die Familie als Hort der Liebe, des Zusammenhaltes und der emotionalen Sicherheit soll den Menschen genommen werden, um sie zu willigen und leicht zu führenden Untergebenen zu machen. Fällt dieser menschliche Zusammenhalt weg, bleibt nur noch ein haltloser und hilfloser Haufen übrig, der sich abstrampelt um dem Staat zu dienen und der erst im Alter merkt, wie allein er ist und was er versäumt hat.
    Ich sehe das fast schon täglich wie in Film und Fernsehen, dieses falsche Bild vermittelt wird und so in die Köpfe der Menschen eingeschleust wird.
    Ganz unterschwellig und so nebenbei werden Menschen und Zustände gezeigt die nicht der Norm entsprechen und auch noch als besonders modern verkauft werden.

    So schleichen sich diese Bilder in die Köpfe gerade von jungen Menschen und auch Kindern, die nicht hinter diese perfiden Machenschaften blicken können.

    Unterschreiben wir die Petition, damit wir unsere Stimme gegen diese Willkür erheben.
    Es lohnt sich, die Institution Familie sollte es uns wert sein.

    Gefällt 3 Personen

  4. Ingrid schreibt:

    Es stimmt lieber Peter, die Familie wie wir sie kennen ist in Gefahr.

    Die Familie als Hort der Liebe, des Zusammenhaltes und der emotionalen Sicherheit soll den Menschen genommen werden, um sie zu willigen und leicht zu führenden Untergebenen zu machen. Fällt dieser menschliche Zusammenhalt weg, bleibt nur noch ein haltloser und hilfloser Haufen übrig, der sich abstrampelt um dem Staat zu dienen und der erst im Alter merkt, wie allein er ist und was er versäumt hat.
    Ich sehe das fast schon täglich wie in Film und Fernsehen, dieses falsche Bild vermittelt wird und so in die Köpfe der Menschen eingeschleust wird.
    Ganz unterschwellig und so nebenbei werden Menschen und Zustände gezeigt die nicht der Norm entsprechen und auch noch als besonders modern verkauft werden.

    So schleichen sich diese Bilder in die Köpfe gerade von jungen Menschen und auch Kindern, die nicht hinter diese perfiden Machenschaften blicken können.

    Unterschreiben wir die Petition, damit wir unsere Stimme gegen diese Willkür erheben.
    Es lohnt sich, die Institution Familie sollte es uns wert sein.

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  5. Berti schreibt:

    Oje, da hat sich der liebe Gott noch die Mühe gemacht den Adam nach Seinem Antlitz zu erschaffen, ihm danach ’ne Rippe rausgebrochen um die Eva zu formen…
    Wozu? Die Arbeit hätte Er sich sparen können, gelle liebe lgbtd od. wie ihr euch abkürzend nennt?

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    • Verismo schreibt:

      Berti,
      das haben Sie lustig und „aufrüttelnd“ rübergebracht für diese „neue Menschenart“

      Zur Erschaffung der Frau, vielleicht für manchen interessant. eine gute Ausarbeit um, wegen der Fehlübersetzung, eines besseren belehrt werden.
      https://www.derbibelvertrauen.de/der-bibel-vertrauen/bibellesen-aber-wie/289-bibel-lesen-und-die-welt-verstehen/842-014-die-erschaffung-der-frau.html

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Ich will ja nichts gesagt haben … aber war ‚Eva‘ nicht ohnehin ein einziger großer ‚Flop‘? 😕 😲 ☹️

      Wenn ich bloß daran denke, wieviele vvollverblödete Weiber die ‚Grünen‘ wählen.

      Und dann erst die total gehirnentleerten ‚TeddybärenwerferNIXen‘ 2015 ……….😭 😭 😭 😭 😭

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      • conservo schreibt:

        @ ceterum_censeo: Na na, lieber c_c, warum denn so frauenfeindlich? Ich liebe die Frauen – aber die echten, nicht die grünhirngewächse, die ja nicht „weiblich“ sein wollen; die sind in Hirn und Herz geschlechtslos.
        Zurück zur Vernunft: Was wären wir ohne Frauen!!!
        Herzliche Grüße – von Mann zu Mann! Peter.

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        • ceterum_censeo schreibt:

          Lieber Peter,
          leichtes Mißverständnis ….

          Ich dachte das Satirische wäre wohl nicht zu übersehen, zumal angesichts meines Bezugs auf die GrüNIXnutzINNEN….

          Also nix mit ‚frauenfeindlich‘.
          Und im Übrigen ist bekannt wie sehr gerade ich unsere Lieben hier schätze.
          Und auch hier: ‚ Ich liebe die Frauen – ….‘ simme ich Dir voll und ganz zu.

          Aber manche Exemplare der Gattung, wie die Beispiele zeigen, sind doch wierklich ZU ‚dämlich‘!
          (wie ich übrigens leider auch zuweilen im weiteren ‚Familienkreis‘ gar erleben muß)

          Soviel zu sagen, muß – nicht nur am Vatertag – erlaubt sein!

          Und schön – ich glaube, ‚Verismo‘ hier – liebe Grüße – hat mich offenbar verstanden.

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        • conservo schreibt:

          @ c_c: Vermutlich war ich geistig noch vatertagsgeschädigt….

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        • Ingrid schreibt:

          C-C. Da hast du aber die Suffragetten vergessen, die ersten Frauenrechtlerinnen in England.
          Die waren die Vorreiterinnen der weiblichen Emanzipation.
          Ich danke ihnen hiermit.
          Aber sonst bin ganz bei dir! Doofe, dumme Weiber, dieses grünlinke Geschmeiß.
          Gruß Ingrid

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        • ceterum_censeo schreibt:

          Ja liebe Ingrid, kann Dir nur zustimmen!. M.E. sozusagen der Anfang allen Übels.

          Übrigens habe ich unten einen Hinweis auf einen (zwei) höchst interessante und informative Artikel von Volker Zastrow vor Jahren in der damals noch brauchbaren ‚FAZ‘ eingestellt. Da wird informativ beleuchtet, wie der ganze ‚Gender‘ – Irrsinn seinen Anfang und seinen Weg genommen hat.

          Dir liebe Grüße zurück und einen guten Tag.😃

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        • dfd10 schreibt:

          Ob Blond oder Braun, ich liebe all Frauen – ausser den Gruenen…
          Best DFD

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      • Verismo schreibt:

        ceterum_censeo
        nachdem ich selbst eine Frau bin, muß ich ganz ehrlich sagen, daß ich mich auch manchmal wundere über manche „Entwicklung“ meines Geschlechts. Es stimmt, noch vor gar nicht langer Zeit durften wir vieles nicht, was wir heute dürfen, und das ist gut so, daß es besser wurde. Aber, man kann es auch übertreiben.
        Mag es auch daran liegen, weil manche Männer vieles ihren Frauen überlassen, was eigentlich ihre Aufgabe wäre?Weil Mann nicht mehr seinen Mann stellt?
        Es wurde ja auch die Wehrpflicht aufgehoben, die bei manchem ein bißchen nachgeholfen hätte und ihn vor Verweichlichung bewahrt hätte. Diesen Platz haben ja jetzt unsere Soldatinnen inne. Und bei der Polizei wird es ja auch so gehandhabt.
        Daß Frauen sich inzwischen mit Kriminellen prügeln, wäre früher ebenso undenkbar geworden. Aber man will ja gleich sein.
        Ein Mann wird erst durch die rechte Frau zum Mann und umgekehrt gilt das gleiche.
        Aber wenn wir in die Politik hineinsehen haben zu viele Frauen Posten übernommen, an denen eigentlich ein Mann stehen sollte.
        Allein schon die Erfindung einer Frauenquote, der größte Quatsch, der dafür besser geeignet ist, der sollte die Arbeit machen.
        Interessant dabei bei diesem „Rollentauschspiel“ steht doch schon in der Schrift- Weiber (war damals kein Schimpfwort) und Kinder herrschen über uns.
        Trifft das denn nicht auch für heute zu, wenn ich an die Weiberwirtschaft in der Politik mit ihrer Anführerin Greta denke?
        Ein Prediger sagte einmal,: „Mit der Frauenfrage fing es an und mit der Frauenfrage hört es auf“.

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        • Mona Lisa schreibt:

          @Versimo
          Apropo „Frauenfrage“ : wussten Sie, dass es die männlich geprägte Medizin-Wissenschaft doch tatsächlich bis heute fertigbrachte, das innenliegende Klitoris-Organ zu verschweigen ?
          Hand aufs Herz, ich wusste bis neulich selbst nichts davon, obwohl mich die Anatomie des Menschen schon immer interessierte.
          Ich sah eine Sendung, hab vergessen wo es war und wie sie hieß, da sprachen ein Moderator, eine Frauenärztin, eine Frauenkulturwissende und noch eine in der Art.
          Die erstgenannte erzählte, dass sie in ihrem Medizinstudium UND in ihrer spezifischen Ausbildung zur Frauenärztin absolut nie das ganze innenliegende Organ zu sehen bekahm, noch, dass es irgendwo textliche Erwähnung fand. Und das wäre im Medizinstudium noch heute so.
          Auch in den Schulbüchern für Sexualkunde ward dieses Organ noch nie gesehen.
          Da legst die nieder, da war ich buff !
          Ich meine, man hat ja schon einiges erlebt, aber dass mann in der lehrenden Wissenschaft ein weibliches Organ verschweigt, weil es im Kleinformat alle Merkmale der äußeren männlichen Geschlechtsteile vorweist, ist im 21.Jahrhundert an Skandal nicht zu toppen.
          Muss mann sich da wundern, dass die Weiber so langsam aber sicher am Rad drehen ?

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      • Verismo schreibt:

        ceterum_censeo

        apropo Teddybärwerfen?
        Ich war auf einem Vortrag von Doren Schneider, ein messianischer Jude, der uns wissen ließ, daß die Europäer keine Ahnung davon hätten wie die Araber ticken.
        Denn genau das Teddybärwerfen verstehen diese nicht als freundliche Aufnahme, Willkommen usw.
        Nein, hiermit wird ihnen signalisiert- bitte tut uns nichts, wir haben Angst vor euch, wir schenken euch unseren lieben Teddybär –
        Und wie die Einladung verstanden worden ist, haben wir ja schmerzlich erfahren dürfen.
        Wir haben keine Übersicht wie viele“ Böcke“ ins Land gekommen sind. Denn es wurde nicht kontrolliert, dafür werden wir immer noch mehr kontrolliert, und wegen Corona dabei nachgeholfen.
        Es dürfte klar sein, daß die Anständigen darunter ausgenommen sind, aber einer der keine Ausweispapiere bei sich trägt, kann kein Anständiger sein und davon sind leider viel zu viele Unanständige gekommen, aus denen die Mutter aller Heiligen Anständige, Legale gemacht hat, weil es ihr egal ist, – nun sind sie halt da- ja wer denn alles?
        Die weggeworfenen Ausweispapiere kann man inzwischen überall finden, auch in Mülltonnen. Und wenn der ordentlich erzogene brave Bürger, durch Zufall, weil sich von der Mülltonne der Deckel abhebt, solche findet und so wie es sich gehört sich auf den Weg zur Polizei macht – ein kleiner Dank wäre doch angebracht –
        nein- er muß aufpassen, daß er keine Anzeige bekommt, weil er als Fundort wahrheitsgemäß die Mülltonne angibt- was er dort zu schnüffeln habe.
        Ja, was sind wir schon alles geworden. Vom Pack angefangen bis zur Köterrasse und nun Mülltonnenschnüffler.
        Wenn wir nicht einmal für unsere Familien im Land eine Basis schaffen können, wie können wir dann die Großfamilien aus aller Welt retten?
        Niemanden ist dabei geholfen und auch gar nicht unsere Aufgabe.
        Ganz nach Trumps Slogan: Deutschland zuerst
        und da gibt es viel zu tun, nachzuholen.
        So wie man die Vegetation nicht verpflanzen kann, die gewachsen ist in tausenden von Jahren, so kann man auch Menschen aus aller Welt nicht verpflanzen. Ein beidseitiger Völkermord, denn unsere Familien werden fremd „überbrütet“.

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        • volksvertreter schreibt:

          Echt ,das diese Symbolik vom Teddybär so missverstanden wurde,habe ich auch noch nicht gewusst.
          Aber welches Symbol muss ich denn schmeißen um zu signalisieren…verpisst euch wieder?

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        • ceterum_censeo schreibt:

          …. an Volksvertreter …. wie wär’s mit BACKSTEINEN ??? – Reine Satire, narürlich.

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        • Verismo schreibt:

          volksvertreter und ceterum_censeo

          Doron Schneider meinte,“ die bekommen wir nicht mehr los. Sie hätten wir gar nicht hereinlassen dürfen. Das sind conquerer und durch die Teddybären noch bestärkt worden.“ “ Ihr habt keine Ahnung wie Araber ticken.“
          Ja, wenn manche unter ihnen so weiter ticken, dann haben wir bald ausgetickt.
          Die Teddybären hätten sie lieber selbst als ihre Schmusebärchen behalten sollen, dann wäre manche von diesen“ Einzelfällen“ noch am Leben.
          Wieder von einer 17-jährigen Schwedin gehört die von einem Asylanten geköpft worden ist. Ihr Kopf wurde in der Wohnung des Asylanten gefunden.
          Aber anstatt diese törichten, Abenteuer erleben wollende Mädchen und Frauen, die vielleicht im Prinzessinnenalter stehen geblieben sind und jetzt an ihren Märchenprinzen glauben, der kann ihr ja viel erzählen, hätten dringendst notwendig Aufklärung benötigt. Stattdessen werden vom Geld des Steuerzahlers Flirtkurse – wie angelt man sich eine Deutsche? – bezahlt.
          Ja, unsere“ Mutti“ sorgt gut für ihre Adoptivkinder und behandelt uns wie Stiefkinder.

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        • Mona Lisa schreibt:

          Über die gibt’s im Prinzip nur noch eines zu sagen : WEG !
          – am besten vorvorvorvorvorvor …. gestern.

          Das Teil hat mich um Jahre altern lassen, die hat mich mehr Gesundheit, Kraft, Zeit, Nerven und Geld gekostet als alles andere zuvor und zusammen.
          Ich könnt‘ ja stundenlang erzählen was ich von der halte, dennoch bleibt die unbeschreiblich. Für sowas unmögliches, verlogenes, hinterfotziges, abartiges, fürchterliches usw., muss der passende Begriff erst noch gefunden werden.
          Würde die äußerlich aussehen, wie sie innerlich ist, man hätte sie längst um die ganze Welt verfolgt und …….. !!!
          Neulich gab’s wieder mal Jurassic Park – das kommt der Sache schon ziemlich nahe.
          Arrrrg !

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      • dfd10 schreibt:

        Hi CC,
        ‚ bit off topic, aber ich glaub das gefaellt….
        Best
        DFD

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  6. Kirsten Dobersalske schreibt:

    Ich bin froh dieses Familienmodell noch leben zu können 🥰

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  7. uwe.roland.gross schreibt:

    Hat dies auf uwerolandgross rebloggt.

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    • Verismo schreibt:

      zu Mona Lisa

      zuerst einmal ganz lieben Dank für die liebe Rückantwort und Sie gehören auch zu denen, die ich gerne zu Kaffee und Kuchen einladen möchte.
      Die Ähnlichkeit Klitoris und Penis ist mir neu, habe mir allerdings auch noch keine Gedanken darüber gemacht, denn nun könnte man ja folgern, daß wir ein „verkümmerter Mann“ wären. Aber das wird wieder ausgeglichen durch andere sichtbare Reize, über die nun ein Mann nicht verfügt, er stillt ja auch nicht die Kinder, aber diese die Chemie eines Mannes in Wallung bringen. Deswegen sollten die Frauen diese nicht so offenherzig zeigen, damit nicht jeder meint „anbeißen“ zu dürfen.
      Denn genau dieses Wissen sollten Mütter ihren Mädchen in ihrer „Blütezeit“ beibringen.
      Natürlich denke ich jetzt nicht an die Burka.
      Aber heute habe ich gesehen, wie eine Verkäuferin, wie eine Käfighenne ihre Maske nach oben geschoben hat um sich mit einem Schluck Wasser über Wasser zu halten.
      Wenn wir beide so weitermachen, was sagt wohl Herr Helmes zu uns „abgebrühten“ Frauen?

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      • conservo schreibt:

        @ Liebe Verismo, das ist für mich eine ganz natürliche Diskussion, zumal sie sich auch verbal völlig natürlich gibt. Danke dafür.
        (Ich bin schließlich nicht durch Zauber Vater geworden. Bin höchstens „verzaubert“ worden, aber das ist eine andere Geschichte.)

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        • Verismo schreibt:

          danke Ihnen für die nette Antwort.
          Man merkt, Sie haben die rechte Wahl getroffen.
          Wohl dem der Gott bei der Wahl vertraut!
          Denn die EHE, das „H“ in der Mitte kann zum Himmel oder Hölle werden.

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      • Mona Lisa schreibt:

        Verismo,
        ja, mir ging das ganz genauso. Bis dato hatte ich tatsächlich keine Ahnung von der Existenz eines solchen Organs.
        Das ist nicht einfach nur ein äußerlicher „Lustmachknubbel“, das ist eine Eichel und dahinter verbirgt sich unglaublicher Dinge sowas wie ein Penis und Hoden – ich persönlich find es eigentlich gruselig, ich will das gar nicht haben, weder außen noch innen, weder groß noch klein …. von wegen freudscher „Penisneid“, keine Spur davon !
        Manchmal sag ich zu meim Männe : „Wie kann man das Gelerch da nur aushalten, das Gebaumel da ständig würde mir den allerletzten Nerv rauben.“ Ständig muss mann es sortieren und drauf aufpassen wie auf rohe Eier – voll nervig !

        Um dem allgemeinen Nichtwissen dennoch entgegenzusteuern – rein biologisch und wissenschaftlich, versteht sich – stell ich jetzt einfach mal den Wiki-Artikel dazu ein. Wer will kann schauen, wer nicht, kann’s lassen.

        https://de.wikipedia.org/wiki/Klitoris
        Die gezeichnete, schematische Darstellung bildet das Organ am deutlichsten ab.
        Und das Kapitel „Bedeutung in der Wissenschaftsgeschichte“ zeigt auf, dass die Klitoris (das ganze Organ) bereits 1844 von einem Herrn Kobelt detailliert beschrieben wurde, und dann quasi ca. 150 Jahre in der Lehrbuchversenkung verschwand, bis es eine Frau Connell erst wieder 1998 hochholte und puplizierte.

        Hab auch am Ende des Kapiteltextes meine Sendung wieder gefunden, sie hieß :
        „Klitoris, die schöne Unbekannte“.
        Wollte sie auch einstellen, aber leider muss man sich dazu mit seiner Altersangabe bei youtube anmelden.

        Na ja, also jedenfalls kann sich jetzt mit dem Wissen eine Frau ungefähr vorstellen wie sich eine Eichel anfühlt, und ein Mann kann sich vorstellen, wie sich eine Klitorisbeschneidung anfühlen muss.
        hehe, ja gell, das zieht durch Mark und Bein – ist keine bloße „Pickelentfernung“ !

        PS : bin immer noch geschockt. „Die Frau, das unbekannte Wesen“ mutiert in meiner Vorstellungswelt zu einer Art Organ-Panoptikum.
        Ob Männer jetzt irgendwie eine heterosexulle Abscheu empfinden ?
        Wundern würd’s mich nicht, ist ja auch unheimlich.

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        • Verismo schreibt:

          Mona Lisa,
          so wie ein Mann mit seinem Körper vertraut ist, so sind auch wir Frauen mit unserem Körper vertraut.
          Ein normaler Mann will keine weiblichen Teile mit sich herumschleppen und eine Frau keine männlichen. Jeder will doch das sein, was er ist. Man gewöhnt sich ja an sich selbst.
          Vielleicht war das auch eine Sendung mit der bösen Absicht uns zu verunsichern, und daß es kein Problem ist, aus einer Frau einen Mann zu machen, nachdem sie angeblich doch schon solche Teile innerlich trägt.
          Daß Sie so geschockt sind ist ein sehr gutes Zeichen, denn somit ist es todischer, daß bei Ihnen eine Geschlechtsumwandlung nie im Leben in Frage kommt.
          Sie sind ganz Frau und bleiben ganz Frau. Ich auch.
          Ich bin froh, daß wir alle unseren „Hautanzug“ tragen, denn es wäre schrecklich, wenn ich jeden Tag mein Skelett sehen müßte.
          Ich arbeitete einmal in einem Krankenhaus als ungelernte Pflegerin, weil ich in die Mission wollte und ich war entsetzt, wie dort mancher Arzt über unsere Organe sprach.
          Ich sagte dann zu ihnen: „Sie haben keinen Respekt, es ging um den Uterus, der Frauen Frauen. Da meinte einer,“ mir graust es nur noch vor einem Gockel.“
          Weil ich es nicht verstand, mußte er nachhelfen, er meinte den Kamm von einem Gockel.
          Nein, in solche Hände möchte ich nicht kommen.

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        • Mona Lisa schreibt:

          Verismo,
          stimmt, das ist mir auch schon öfter zu Ohren gekommen, bzw. hab ich selbst mitanhören müssen, dass Ärzte kein zehntel so seriös sind wie sie immer tun.
          Sind sie unter sich, werden Sprüche losgelassen, man denkt man wäre in der Gosse. Gleich danach kommen zum Schluß die Pathologen und die Bestatter … ein Viehschlachter äußert sich über seine „Kunden“ humaner.
          Als junge Frau hat man bei einem Frauenarzt noch bessere Karten, obwohl ich auch damals schon manch übergriffige Bemerkung in der Praxis hörte. Wird frau dann aber älter und ist weniger gewillt sich das anzutun, muss es eine Ärztin werden. Allerdings sind reife erfahrene Frauenärztinnen nicht selten ziemlich rabiat bei der Untersuchung selbst.
          Also Frau hat nicht viel Auswahl – ich geh einfach nicht mehr hin, basta.
          Ganz anders dagegen stellt sich die Situation beim Urologen dar. Also mein Männe wird dort in seinen Belangen vom Arzt und den Sprechstundenhilfen aufs fürsorglichste betreut, da kann unsereins nur von träumen. Der braucht sich vor dem Urologenbesuch kein Herz zu fassen. Gespräche, Untersuchungen und pers. Behandlung finden auf absoluter Augenhöhe statt.
          Es ist aber generell in allen Praxen so : bei Männern verstehen sich Arzt und Ärztin als Dienstleister, bei Frauen als Vorgesetzte. Ich geh ja immer mit ihm mit, weil der ist ja medizinisch unwissend und vier Ohren hören mehr als zwei. Muss ich machen, sonst weiß ich hinterher nix, da er mir sonst nur Krautsalat erzählen kann. Wahrscheinlich sind Männer deshalb so viel beliebter in den Praxen. Denen kann man noch was vom Pferd erzählen, die bezweifeln nix, die fragen nicht nach und schlucken brav ihre verordnete Medizin. Ein Patient wie aus dem Lehrbuch ! Frauen sind viel kritischer, hinterfragen, machen sich selbst kundig – kein Wunder : das behagt dem Arzt aber ganz und gar nicht, da muss er schon beim Einlass gleich die Fronten klären.
          Alles in allem eine absolut ätzende Situation !

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  8. ceterum_censeo schreibt:

    An dieser Stelle im Sachzusammenhang, zum ‚Gender’gedöns – – Thema
    noch ein Hinweis auf den vor Jahren (2006) erschienenen klugen und erhellenden Artikel (insges. 2 Teile) von Volker Zastrow in der (damals noch brauchbaren) FAZ.

    Schon etliche Jahre alt, aber trotzdem aktuell wie eh‘ und je – es ist mit 14 Jahren grünlinks-MerKILL- Irrsinn ja alles noch schlimmer geworden.

    Wie gesagt großartig und sehr erhellend, wie der ganze Irrsinn entstanden und über uns gekommen ist – auch heute noch höchst lesenswert!

    Ich habe mir das damals bereits in Papierform aufbewahrt. Heute noch ‚online‘ verfügbar. Aber ein solcher Artikel könnte heute nicht mehr geschrieben werden.

    Also hier:
    1.

    „Gender Mainstreaming“ : Politische Geschlechtsumwandlung
    Von Volker Zastrow – Aktualisiert am -16:46 2006
    http://www.faz.net/aktuell/politik/gender-mainstreaming-politische-geschlechtsumwandlung-1327841.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2

    „Die Bundesregierung (noch ‚rot-grün‘ damals, cc.) verfolgt derzeit mehrere Projekte von „Gleichstellung“ und „Gleichbehandlung“. Deshalb gibt es in der Union und den ihr nahestehenden Wählerschichten erhebliche Bewegung. Unionspolitiker in Bund und Ländern, auch zahlreiche Abgeordnete in der gemeinsamen Fraktion von CDU und CSU deuten die hinter beiden Projekten spürbare Bewegungsrichtung als unerklärliche und letztlich anonyme Strömung des Zeitgeistes. Viele wissen auch aus eigener Erfahrung, was Umfragen immer neu belegen: daß die überwältigende Mehrheit der Mütter in Deutschland gern halbtags, aber nur ungern ganztags arbeiten würde. Und doch verabschieden die beiden stark geschrumpften Volksparteien ein gerade auf das Gegenteil zielendes Gesetz. Abgeordnete mit einem herkömmlichen Familienbild (Vater, Mutter und Kinder bilden die Familie) fragen sich fast verzweifelt, woher das alles kommt und warum es, obwohl kaum jemand dafür zu sein scheint, gleichsam unwiderstehlich über die Politik hereinbricht.“
    Quelle: F.A.Z., 19.06.2006, Nr. 139 / Seite 8

    2.

    Gender Mainstreaming“ : Der kleine Unterschied
    Von Volker Zastrow
    – 07.09.2006 Aktualisiert am 17:28

    /www.faz.net/aktuell/politik/gender-mainstreaming-der-kleine-unterschied-1329701.html

    „Die EU und Deutschland haben sich dem „Gender Mainstreaming“ verpflichtet. Dieser Politik liegt die Behauptung zugrunde, Geschlechtsrollen seien nur erlernt. Propagiert und durchgesetzt hat das der Feminismus, doch am Anfang steht ein Menschenversuch, schreibt Volker Zastrow.“

    Unbedingt – auch heute noch – lesenswert! –

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    • Verismo schreibt:

      Mona Lisa,
      Sie sind zum Totlachen.
      Meine Mutter hat es „heimlich“ gemacht und beim Arzt angerufen, was meinem Vater alles fehlt, weil er die Hälfte vergißt. Nur war der Arzt ein bißchen dumm oder wollte“dumm“ sein, denn er hat alles meinem Vater brühwarm erzählt.
      Daß mein Vater danach ziemlich verärgert nach Hause kam, dürfte klar sein.
      Er sagte meiner Mutter, das war mein letzter Arztbesuch. Ich bin doch kein kleines Kind.

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      • Verismo schreibt:

        Eine Frage noch:
        Ist es Fürsorge, weil Sie Ihren Mann zum Arztbesuch begleiten, oder, weil er nicht auf seine Gesundheit achtet und Sie dann das Nachsehen haben? Schlimmstenfalls Pflegefall, oder weil Ihr wirtschaftlich ein Team seid?
        Oder kommen alle drei Gründe zum Tragen.
        Ja, umsonst heißt es nicht, in Freud und Leid zueinanderstehen.
        Denn man wird eine Schicksalsgemeinschaft.
        Zudem heiratet man nicht nur eine“ Person“. Sie verstehen, was ich meine?
        Ich weiß noch gut, mein Chef wollte mich erst loslassen, wenn er in Pension geht und wollte, daß ich erst später heiraten sollte. Er meinte dann auch, und wenn – könnte ich noch halbstags arbeiten. Nachdem er von der nervenkranken Tante meines Mannes wußte, warnte er mich. Ich weiß noch gut, man war jung und unerfahren, als ich ihm zur Antwort gab: „Was geht mich die Tante an? Ich heirate doch meinen Mann.
        Später mußte ich oft an seine Worte denken. Denn mein Mann war ihr Betreuer und ich somit ihre Betreuerin.
        Ich könnte ein Buch schreiben, was ich mit einer schizophrenen Tante erlebt habe.
        Ich schleppte sie sogar mit in die Gemeinde um aus ihr einen an Gott gläubigen Menschen zu machen, weil ich dachte, dann wird sie gesund. Nach der Predigt bekam ich dann von ihr zur Antwort: „Jetzt weiß ich es ganz gewiß, ich komme in die Hölle“
        Nun hatte ich eine ganz andere Sorge, ich mußte sie wieder „aus der Hölle herausholen“, denn sie war zutiefst deprimiert. Ich nahm sie danach nie mehr mit.

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      • Mona Lisa schreibt:

        Verismo,
        hab ich auch schon gemacht, allerdings mit Ansagen :
        „Alter pass mal auf : Wenn hier einer wissen muss was dir fehlt dann bin das ICH. Und wenn Du beim Arzt nicht aufpasst und meinst Du könntest mir hier dumm Zeug erzählen, dann muss ich eben dort anrufen. Mir ist das nicht peinlich, aber dir, und deshalb wirst Du dich in Zukunft anders verhalten müssen, ansonsten … “
        Das wirkte !
        Wenn er wirklich mal ohne mich einen Termin wahrnimmt, krieg ich mittlerweile eine ausführliche Berichterstattung und wehe nicht ! … dann muss ich halt telefonieren.
        Muss mir dann das Lachen verkneifen, wenn ihm eine Antwort auf meine Nachfragen fehlt, wird er voll nervös.
        Außerdem guckt er seit geraumer Zeit mit wachsender Begeisterung Gesundheits- und Ernährungs-Sendungen. Ich denk dann immer : oh Gott, nicht schon wieder die ollen Kamellen, die wievielte Wiederholung mag es sein. Nach zig Jahrzehnten kann man es ja schon auswendig, aber er ist immer ganz stolz, dass er wieder was weiß, was er mir erzählen kann.

        Doch, eben doch, sie sind wie kleine Kinder, sie brauchen erst eine Konsequenz.
        Muss da immer an eine Bekannte denken, die sagte zu ihrem Macker er solle seine Socken nach links drehen bevor er sie in die Wäsche wirft. Hat er nicht gemacht. Dann sagte sie ihm, dass sie alle Socken die nicht auf links gezogen sind wegschmeißt. Hat er immer noch nicht gemacht. Dann kahm der Tag an dem keine Socken mehr im Schrank waren. Er, offenbar völlig ahnungslos, im vorwurfsvollen Ton : „Wo sind eigentlich meine ganzen Socken abgeblieben ?“ Sie : „Auf der Müllhalde, willst Du frische Socken, musst Du welche kaufen gehn.“
        Sie hat ihm keine neuen besorgt, er musste gar selbst seinen Hintern in ein Sockenkaufgeschäft bewegen und sich Gedanken über Größe, Farbe, Qualität, Anzahl und Preis machen. Ohne Witz, der Typ hat nie mehr eine Socke auf rechts belassen.
        Es geht nur so, anders hat man NULL Chance.
        Reden ist Silber und Schweigen ist Gold. Kinder und Männer brauchen keine Texte, die brauchen Fakten.

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      • Mona Lisa schreibt:

        Verismo,
        schlicht alles.
        Den Arzt juckt es ja herzlich wenig, was aus seiner Diagnose und Therapie usw. wird, aber mich betrifft es unmittelbar mehr als jeden anderen Verwandten, sollte mein Schatz ernsthaft erkranken. Und natürlich will man ja auch sein gemeinsames Alter wenn irgend möglich noch einigermaßen gesund und zusammen verbringen. Und Sie wissen ja, ich traue Ärzten nur bedingt über den Weg.
        Aber nein, er ist gesund, vermutlich gesünder als ich. Das macht eben die gute Pflege Herr Doktor. Nur, will ich gut pflegen, muss ich eben auch ganz genau wissen was Ambach ist. Mach ich eben so, ja, ich achte auf meinen Mann, sogar mehr als auf mich – Mutterinstinkt oder sowas in der Art. Aber doch, natürlich hat er auch seinen ganz persönlichen Freiraum in unserer Ehe. Manchmal haut er morgens ab, will nur was kleines besorgen und kommt erst abends wieder zurück. Nee, der geht nicht fremd, die Sorge hab ich mir abgeschminkt. Er geht dann einfach seinem Schllängängel nach, wie man bei uns sagt, – ist mal hier mal dort, trifft Leute zum quatschen, guckt sich das neueste im Baumarkt an, besucht seinen Dad, checkt Teiche ab usw., was ein Mann halt noch so macht, wenn ihm seine Frau das Motoradfahren VERBIETET !!! 🙂

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        • Verismo schreibt:

          Mona Lisa,
          Euer Umgang gefällt mir.
          Meiner ist ein leidenschaftlicher Jäger, allerdings habe ich erst lernen müssen ihm diesen Freiraum zu geben. Aber man hat inzwischen gelernt. Und wir beide haben uns „zusammengerauft“. Es wird immer besser.
          Nur muß er sein Wild alleine essen, ich bekomme keinen einzigen Bissen hinunter. Ich sehe immer das Reh vor mir.

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        • Mona Lisa schreibt:

          Verismo,
          stimmt, mir gehts mit den Fischen genauso. Wenn er tatsächlich mal einen fängt, der nicht viel zu klein wieder zurückgeworfen werden muss, dann muss er das Teil gar selbst ausnehmen, putzen, selbst in die Pfanne hauen und alleine verspachteln.
          Ich geh ja schon auch mal mit, einfach um mit ihm einen schönen Tag mit Picknick im Freien und am Wasser zu verbringen. Aber der Angelei kann ich nicht viel abgewinnen. Ich sag ihm immer er sei ein Lustmörder. Der Kühlschrank ist voll und er will angeln gehen – kapier ich nicht. Zumal die armen Viecher zig Backennarben davontragen.
          Ich sage, woher weißte denn, dass der Fisch keine Schmerzen hat ? Nur weil er nicht schreien kann, heißt das noch lange nicht, dass ihm nichts weh tut. Ist ihm egal, ist halt ein Lustmörder.
          Aber wehe ich mache gegen das entstehende Wespennest auf dem Balkon mobil (ich reagiere allergisch auf Stiche), oder verfolge mit der Klatsche auch nur eine nervige Küchenfliege (die sich auf Lebensmittel setzt), da kriegt er bald die Krise.
          Total widersprüchlich. Aber da kann man nix machen, so isser halt.
          Er isst zuhause auch keine Erbsen, keinen Mais, keine Mayo, keinen Kartoffelbrei, keinen Leberkäse und tausend andere Zutaten nicht – außer Haus, bei anderen Leuten oder in der Kneipe ist das alles kein Problem. Der bringt es sogar fertig und kauft sich selbst einen in Mayo ertränkten Krautsalat – aber er will in meinen Salaten keine Mayo sehn.
          Das und vieles andere mehr verstehen zu wollen, hab ich mir abgewöhnt. Mein Mann ist ein wandelnden Rätsel und von mir aus kann er es auch bleiben. Der Oberwitz : er versteht sich ja selbst nicht, kann mir nicht erklären was der Blödsinn soll.
          Und wenn er keine Lust mehr hat zu diskutieren und sich mir zu erklären, dann grinst er mich an und sagt frech „so sind sie halt, die Prinzen“. Und dann sage ich „wenn Du ein Prinz bist, bin ich eine Prinzessin und bei mir wird gegessen was auf den Tisch kommt“.
          Was soll ich noch sagen : Er isst es und es schmeckt ihm immer lecker.
          Mein Männe hat Marotten, sonst nichts, einfach nur Marotten !
          Der war im letzten Leben ein Graf oder sowas, – oder wie sonst kann man es sich erklären, dass er trotz der üblichen Bummelei und Verspätung nach dem Duschen erst in sein Hausgewand steigt, bevor er sich 5 Min. später zum ausgehen anzieht ?
          Vielleicht war er auch ein Hund, – oder wie sonst kann man es sich erklären, dass er die ganze Wohnung mit seinen Klamotten (auch den Socken) dekoriert (markiert) ?
          Vielleicht war er auch ein Wandersmann, – oder wie sonst kann man es sich erklären, dass es außnahmslos immer der am weitest entfernte Parkplatz vom Zielobjekt sein muss ?
          usw. usf.
          Ich hab aufgehört zu fragen, wenn’s mir langt gibt’s einen Satz heiße Ohren.
          Männer brauchen Fakten !

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  9. theresa geissler schreibt:

    Ich war in den letzten zwei Tagen bei meinem Freund – der selbst nicht einmal Internet hat – und lese erst jetzt alles mal wieder ruhig durch.
    Für Mich ist Eduard Pröls keinen Unbekannten Namen: Eine Zeitlang bekam auch ichMail von ihm – etwa zuviel Mail, deshalb habe ich es schliesslich wieder abgesagt, weil es mir zu unübersichtlich wurde.
    Aber dieser Initiativ ist ganz gut! Denken wir uns, wie das gewesen wäre, ein solcher Manifestation am 28. Juni in Würzburg! Eine Versammlung mit mehreren tausenden von Sympathisanten!
    Und gerade deshalb kann man hier denn auch wieder deutlich sehen, dass hinter der Corona-Panikmache mehr steckt als Angst für das Virus und für „einen neuen Ausbruch“:
    Vor Allem die linke Politiker haben es entdeckt als ein erstklassiges Mittel um die Massen ruhig zu halten und ihnen nicht-wohlgefälligen Versammlungen zurückzudrängen.
    Es hat zwar auch schon ihren Gretachen und deren ‚Friday For Future‘ – momentan – den Kopf gekostet, aber, werden sie gedacht haben, das wird ebensogut nach dem anderen Seiten wirken – et Voilá: Die Sammlungen Pegidas, Burgerbewegung Pax Europas u.s.w. … Alle heruntergeholt!
    Ja, unterschreiben wir alle jedenfalls die Petition, damit der Stimme des Volkes allerdings irgendwie aufklingt! Was könnte man sonst machen bei der heutiger heimtückischer Tirannei?!

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    • Verismo schreibt:

      Liebe theresa Geissler,

      ich sehe es auch so, viele Stimmen sind besser als keine. Denn viele Stimmen sind lauter als eine.
      Viele sagen wählen bringt nichts, Petitionen bringen nichts, dann sage ich immer- nichts tun bringt g a r nichts.
      Denn wenn wir uns nicht mehr zu Wort melden, werden die oben über uns immer frecher.
      Und Gauckler hat ja gesagt: „Nicht die Elite ist das Problem, sondern das Volk“
      Denn das kann er nur ja wissen, wenn er unsere „Stimme“ gehört hat.
      Und wir müssen denen Probleme machen und wieder das Fürchten lernen.

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  10. Mona Lisa schreibt:

    @Nickname wäre nett, ich spreche Menschen nicht so gern mit austauschbaren Wörtern an, da bin ich altmodisch.

    Ja, so isses, die die Kinderfaul ihr Leben genossen, haben nicht viel übrig für in ihren Augen „asoziale“ Kinderreiche Familien. Absolute Deppen halt !
    Ich hab für Eltern vieler Kinder die allergrößte Hochachtung. Eine größere und wichtigere Lebensaufgabe gibts ja gar nicht – besonders in unseren Breiten- und Längengraden.
    In Afrika sehe ich das anders, weil Kinder muss man auch ernähren können. Find ich ein Unding, zehne und mehr auf die Welt zu bringen, nicht obwohl, sondern weil man weiß, dass acht nicht überleben.

    Der Dozent hat einen schweren Schatten !
    Es gibt nicht sehr viele solcher, aber es gibt sie.
    Mit solchen Irren wechsel ich prinzipiell kein Wort.

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