„Sub-sub-sub“-Kultur: Subunternehmen und Leiharbeiter

(www.conservo.wordpress.com)

Von Klaus Hildebrandt

Sehr geehrter Herr Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD),

ich möchte ein Wort des Lobes aber auch der allgemeinen Kritik am Vorgehen der Bundesregierung an Sie richten, nachdem Sie sich vorgestern dezidiert für ein Ende der „Sub-sub-sub“-Kultur deutscher Unternehmen aussprachen https://www.bmas.de/SharedDocs/Videos/DE/Artikel/Arbeitsschutz/2020-05-18-heil-arbeitsschutz.html

Ich hoffe zudem, dass Ihr Vorstoß den Missbrauch von Leiharbeitern – egal ob deutsche oder ausländische/europäische – mit einschließt, da es sich bei beiden um kriminelle Vernebelungs- und Ausbeutungspraktiken unseriöser Geschäftemacher handelt.

Dass ausgerechnet „Corona“ es schaffte, die Missstände in der Fleischverarbeitungsindustrie auf die politische Tagesordnung zu bringen, ist in meinen Augen typisch für die Berliner Politik, die in den letzten Jahren nur eine Richtung kannte, nämlich die ins Nirvana „weiter so“.

Verhielt es sich doch ganz ähnlich mit der Umweltpolitik, wo Berlin auffallend schnell auf den Zug Greta Thunbergs sprang, um geschickt die eigenen Vernachlässigungen zu vernebeln, um sich dann möglichst auch noch positiv in Szene zu setzen. Warum wird die Bundesregierung bzgl. der Missstände bei den Fleischunternehmen erst jetzt aktiv, wenn sie von den schlimmen Verhältnissen in den Betrieben doch wusste, frage ich mich?

Seit der Machtübernahme durch Kanzlerin Angela Merkel vor 15 Jahren hat sich unser Land völlig verändert. Es wird gelogen und vertuscht, was das Zeug hergibt, wobei es sich ganz offensichtlich um einen erbitterten Kampf auch zwischen links und rechts handelt.

Die Globalisierungsideologie dieser Bundesregierung und der EU kreiert immer mehr und größere Probleme, die unser Land aufreiben (s. Migration und Islamisierung). Besinnen wir uns doch wieder verstärkt auf uns selbst, und kehren wir vor der eigenen Haustür! Die Ausbeutung von Arbeitnehmern und der Umwelt sind nur zwei Aspekte, die schnellstens entsprechend auch ihrer gesellschaftlichen Bedeutung wahrgenommen und abgestellt werden müssen. Setzen wir wieder mehr auf Qualität und nicht Quantität, wovon unterm Strich dann alle profitieren. Der Auftrag an die Politik bezieht sich nicht auf die Rettung der Welt, sondern auf die Orientierung am deutschen Grundgesetz, dem deutschen Volk zu dienen und nicht mehr.

Wir werden sehen, ob und gegebenenfalls wie Sie Ihre löbliche Initiative bzgl. der Subunternehmen umsetzen werden. Ich bin gespannt, ob Sie das der Kanzlerin und „ihrer“ CDU schmackhaft machen können, um den kriminellen Machenschaften endlich ein Ende zu setzen.

Mit freundlichen Grüßen

Klaus Hildebrandt (Rheinland-Pfalz)

www.conservo.wordpress.com     22.05.2020

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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12 Antworten zu „Sub-sub-sub“-Kultur: Subunternehmen und Leiharbeiter

  1. Berti schreibt:

    Diese Sklavenhandelagenturen gehören zerschlagen, die Betreiber hinter schwedischen Gardinen…
    (gilt auch für diejenigen Unternehmer die auf solch menschenunwürdigen „Dienste“ zurückgreifen)

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    • Verismo schreibt:

      Berti,
      das Verwerfliche ist daran, daß kein Mensch unter so unwürdigen Bedingungen arbeiten würde, wenn er nicht in gravierender Not wäre.
      Das traurige Schicksal dieses Menschen wird nun ausgenutzt um sich an diesem Armen noch zu bereichern. Pfui, Pfui, Pfui
      Dafür muß endlich gesorgt werden, daß es endlich auf dem Arbeitsmarkt, es geht ja nicht um Vergnügen, es geht um Lebensunterhalt, leben zu können, Familie ernähren zu können, um die Grundbedürfnisse, die bei so einem Judaslohn nicht einmal gewährleistet sind, gerecht zugeht – nach dem Grundsatz:
      „Ein Arbeiter ist seines Lohnes wert“

      Und immer noch so ein Mißstand in „einem Land, in dem man gerne und gut leben kann“
      So lange der anhält, sind die Worte von Frau Merkel eine Lüge.

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      • Ulfried schreibt:

        Frau Merkel lügt? Hab ich gar nicht bemerkt. Ah jetzt, die lügt derart penetrant und vehement, dass es schon gar nicht mehr auffällt. Merkels Politik:
        DEN DEUTSCHEN BÜRGER DERART SCHNELL ÜBER DEN TISCH ZIEHEN, DASS ER DIE REIBUNGS- HITZE ALS NESTWÄRME EMPFINDET.

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  2. uwe.roland.gross schreibt:

    Hat dies auf uwerolandgross rebloggt.

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  3. Blindleistungsträger schreibt:

    Von einer Regierung sinnvolles Handeln zu erwarten, die ja auch nach Ansicht des Autors ständig lügt und vertuscht, ist nicht logisch. Meiner Ansicht nach gibt es auch keinen erbitterten Kampf zwischen Links und Rechts. Die Linken kämpfen allein gegen die Wirklichkeit, das Leben, das Universum und den ganzen Rest. Wer im Einklang mit der Wirklichkeit und dabei sinnvoll handelt, der muss weder lügen noch vertuschen sondern kann Transparenz praktizieren.

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  4. volksvertreter schreibt:

    Guten Morgen
    Off topic
    Habe dies gerade gefunden.Die grüne Hirngrütze wagt doch einen Vorstoß für ein Fahrverbot von Motorrädern an Sonn und Feiertagen wegen Lärmbelästigung.
    Ich als leidenschaftlicher Biker soll mich jetzt auch noch munter von diesen Grünspinnern unterwerfen lassen.
    Zur Zeit sind ja alle Staatsbüttel damit beschäftigt,schlagkräftig- Demos auseinander zuwürfeln.Da bleibt natürlich kaum Personal übrig sich mit ein paar ..lautstarken..Biker auseinander zusetzen. Also möchte man gleich allen alles verbieten.
    Aber, wer schützt die AfD in Bundestagsdebatten beim reden vor diesen gröhlenden Politfratzen,die mit sinnloser Dauerbeschallung ständig, und in Dauerschleife sich auskotzen müssen?
    Manchmal denke ich das bei diesen Zeitgenossen irgend etwas schiefgelaufen nach der Geburt. Da hat man nämlich das Kind gegen die Nachgeburt vertauscht.

    https://www.moto.ch/deutschland-fahrverbote-fuer-motorraeder-an-sonn-und-feiertagen/?fbclid=IwAR11JB0NLVicK371twL7hurXvsfCPmWNXyeHo_IUc5yDv1OPeu1Lk9YWr9w#.XsUhmcAEUJk.facebook

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Nicht gabz neu. Die idee wurde neulich schon ‚im Fahrwsser‘ der ‚StVO – Novelle‘ und der drastisch (wer sagt da was von ‚Abzocke‘?) angezogenen Bußgelder und noch schlimmerer Dankltionen bereits propagiert.

      Bekanntlich war es auch der Buntesrat, der die drastischen Verschärfungen insbesondere bei ‚Geschwindigkeitsverstößen‘ – im ursprünglichen Entwurf des ‚SCHEUERlappens‘ immerhin nicht enthalten – initiiert und durchgedrückt hat.

      Das ganze hat wie neulich schon zu dem Thema dargelegt, nur ein Ziel: ALLEN – Auto- wie Motorradfahrern – die Lust am Fahren GRÜNDLICHST zu verleiden.

      Wie an der angegebenen Stelle schon richtig gesagt:

      Hat Deutschland den Verstand verloren? – Das braucht m.E. kein Fragezeichen mehr!

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  5. gelbkehlchen schreibt:

    Was ist denn, wenn diese Subunternehmen verboten werden? Habt ihr, SPD Mann Hubertus Heil, der Autor Herr Hildebrandt, Berti, Verismo darüber schon mal nachgedacht? Den Angestellten dieser Subunternehmen geht es dann ja noch schlechter, denn sie haben dann zwar keine schlechten Arbeitsplätze mehr, aber sie haben dann überhaupt keine Arbeitsplätze mehr und verhungern. Denn ihr, SPD Mann Hubertus Heil, der Autor Hillebrand, Berti, Verismo schafft mit Sicherheit keine Arbeitsplätze und erst recht keine besseren und besser bezahlten. Deswegen ist das meiner Meinung nach scheinheilig und bewirkt etwas ganz schlechtes, denn etwas schlechtes wird durch etwas ganz schlechtes ersetzt. Ich bin der Meinung, dass sich Politiker möglichst aus der Wirtschaft heraushalten sollten, sie haben keine Ahnung davon, wie Saskia Esken vor kurzem bewiesen hat, und sie müssen auch nicht für ihre Fehler büßen, während ein Unternehmer für seine Fehler büßen muss und pleite geht. Außerdem ist es ein Eingriff in die Vertragsfreiheit.
    Und wer möchte, dass die Beschäftigten in diesem Subunternehmen bessere Arbeitsplätze bekommen sollen, muss selber eine Firma gründen mit gut bezahlten Arbeitsplätzen und nicht dieses von anderen verlangen. Grundsätzlich, wer gute Werke getan haben will, muss sie selber tun und nicht das von anderen verlangen und andere versklaven. Das ist linksgrüne Ausbeutermentalität, die diese unsere Gemeinschaft kaputt macht. Man kann das an der Flüchtlingskrise erkennen, wo scheinheilige Gutmenschen gute Werke verlangt haben, diese aber niemals selber tun wollten und immer auf die Gemeinschaft abgeschoben haben und damit die eigene Gemeinschaft, den Nächsten und damit die Nächstenliebe beschädigt haben. Sogar der Prediger der Nächstenliebe, Jesus, hat vor den scheinheiligen Pharisäern gewarnt, die ebenfalls offensichtlich gute Werke gepredigt haben, diese aber anderen auferlegt haben und nie selber getan haben. Siehe Matthäus 23,4: „Sie binden schwere und unerträgliche Bürden und legen sie den Menschen auf die Schultern; aber sie selbst wollen keinen Finger dafür rühren.“

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    • Berti schreibt:

      Nicht Subunternehmer im Sinne von z.B. Baufirma vergibt Aufträge an Spezialisten die sie nicht selber hat außerhalb (Maler, Glaser usw.) sind gemeint, sondern sog. elende „Personaldienstleister“, mit mafiösen Geldverleiher vergleichbar!

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      • gelbkehlchen schreibt:

        Meinst du Zeitarbeitsfirmen? Es gibt aber offensichtlich Leute, die brauchen diese Arbeitsplätze. Sie sind nicht fähig, sich bessere zu beschaffen, oder gar selbst besser zu erschaffen, als selbstständiger Unternehmer.
        Man darf von dem anderen nicht mehr verlangen als von sich selbst. Das wäre sonst ungleiches Recht und ungleiche Pflichten.

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    • Phantomas schreibt:

      Gelbkehlchen, Du hast völlig Recht, hier wird postfaktisch wieder alles verschleiert und pauschalisiert, um unsere Wirtschaft zu zerstören und Nahrungsmittelpreise explodieren zu lassen. Auch Berti hat mit seiner Antwort Recht und unsere Regierung setzt alle Fleischfabrikanten unter Generalverdacht. Die Grünen Schmarotzer können unser Stammvolk nicht genug leiden sehen und wollen das wir auch noch Hunger leiden. Schließlich brauchen sie Geld für ihre ideologischen Pläne, wo sie mit einer bescheuerten Energiewende die total ineffizient ist Geld scheffeln und wertvolle Ackerflächen für den Nahrungsanbau vernichten. Langsam sollte Julia Klöckner grüne Haare als Bekenntnis tragen, weil sie am Zerstörungswerk der Grünen und an Hungerszenarien für die Bevölkerung mit arbeitet. Die Preise für Lebensmittel sollen drastisch steigen und sie ignoriert das immer mehr Menschen zur Tafel pilgern müssen, um überhaupt noch etwas zu essen zu haben. Sie kann sich das bei ihrer satten Diät einfliegen lassen. Von Wirtschaft keine Ahnung, immer schön schmusig mit Merkel, fordert die Verrückte tatsächlich Abbau von Export der noch halbwegs zu unserem Wohlstand beiträgt und Ausbau von Import, wo unsere Lebensmittelpreise und der Hunger drastisch steigen wird. Macrönchen reibt sich schon die Hände, er kann damit seinen Gemüseimport nach Deutschland nach Herz und Laune verteuern. Frau Klöckner ist auch eine Lügnerin, wenn sie sagt, sie will den Ökolandbau fördern, weil dann zerstört man nicht die Existenz vieler Landwirte und überall wo Öko drin steht, ist meist gar kein Öko drin, da auch in der Ökolandwirtschaft Schädlinge bekämpft werden müssen. Wahrscheinlich hat Klöckner einen lukrativen Nebenverdienst durch Nahrungsmittelkonzerne wie Monsato, wo die Bürger gefälligst Einheitsfraß fressen sollen. Die Veggie Burger fressende und pupsene Künast arbeiten schon sehr lange daran uns gesundes Essen aus den Zähnen zu reißen und die mit Hüftgold gesegnete KGE……

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      • gelbkehlchen schreibt:

        Die Gelddruckerei der unproduktiven Politiker ist ja keine wirkliche Hilfe gegen den von ihnen verfügten Lockdown, denn es stehen der Geldmenge ja gar keine Waren und Dienstleistungen gegenüber. Das führt zur Inflation. Und der Lockdown führt zur Arbeitslosigkeit wegen der Pleiteserie. Deswegen brauchten wir eigentlich jeden Arbeitsplatz, auch einen schlecht bezahlten. Bei vielen Arbeitslosen noch mehr Gelddruckerei der Politiker und noch mehr Inflation.

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