Off. Brief an Giffey: „Vater, Mutter, Kind(er)?“

(www.conservo.wordpress.com)

Von Klaus Hildebrandt

conservo.de: „Rettet die wahre Familie!“

Sehr geehrte Frau Bundesfrauenministerin Franziska Giffey (SPD),

befürchten Frauen in Deutschland, das Wahlrecht zu verlieren? Ich glaube nicht, im Gegenteil. Stattdessen würden sie es am liebsten den Männern absprechen. Man höre sich nur das Gekreische der Frauen im Bundestag an, wenn es um Kritik an der dt. Familienpolitik geht. Ihnen geht es nicht um die Familie, sondern nur noch um Frauen, warum ich für eine Aufspaltung Ihres Ministeriums bin.

Dieser Artikel   https://conservo.wordpress.com/2020/05/21/vater-mutter-kinder-rettet-die-wahre-familie/#more-27883 von Peter Helmes trifft mal wieder ins Schwarze. Was Berlin heute in Sachen Familie von sich gibt, spaltet die Gesellschaft wie nie zuvor. Ihr Kampf für immer mehr Emanzipation hat nichts mehr mit Gleichberechtigung („Frauenwahlrecht“ s.o.) zu tun und gleicht eher einer Diskriminierungkampagne gegen alles, was nicht rot bzw. links ist http://www.cicero.de/salon/kind-oder-arbeit-stichwort-selbstverwirklichung/60077  . Diese Politik ist weder sozial noch christlich, noch orientiert sie sich an Vernunft und an der Natur, nachdem sie sich sogar offen und ungeniert für die „legale“ Tötung des eigenen Nachwuchses engagiert (s. gerade SPD).Dass das so ist, brauche ich Ihnen nicht noch im Detail zu erläutern. Wir haben inzwischen einen Punkt erreicht, an dem Sie nicht nur nichts mehr für unsere Familien tun, sondern diese regelrecht bekämpfen, wobei das Thema „Gender“ inzwischen wohl so gut wie alle Mitarbeiter in Ihrem Hause beschäftigt. Was mit den 68ern begann und schon mitte der 1970er von den Vereinten Nationen aufgegriffen und in den 80ern und 90ern peu à peu fortentwickelt wurde, übertrug sich später klammheimlich auf ihre Mitgliedstaaten. Beim Thema Migration verhält es sich ähnlich, was unbedingt gestoppt werden muss. Das haben Sie nun von Ihren „Goldstücken“, die ihre Zuneigung gegenüber Fauen auf ihre ganz besondere Weise zum Ausdruck bringen http://www.pi-news.net/2020/05/16-jaehriger-somalier-beisst-frau-in-asylunterkunft-stuecke-aus-gesicht/ . Wäre es da nicht besser, die eigenen Kinder am Leben zu lassen und häuslich zu erziehen, als sie der staatlichen „Fürsorge“ und „Bildung“ auszuliefern, von den Kosten mal ganz zu schweigen. Insofern ist es nun an der Zeit, nach der EU auch die Vereinten Nationen stärker unter die Lupe zu nehmen und ihre Kompetenzen in einigen Bereichen (s. Abtreibung und Migration) ernsthaft zu hinterfragen, denn die Länder dieser Welt und ihre Kulturen sind vielfältig, was auch respektiert werden sollte. Der angedrohte Austritt der USA aus der WHO und die Ankündigung Chinas, dieser Organisation in den nächsten 2 Jahren ganze 2 Mrd. Euro (!) zu spenden, bestärkt mich in meiner Skepsis gegenüber dieser „Welt-Regierung“ und einigen reichen Akteuren, die niemand will und tatsächlich auch nicht braucht.

Dass Berlin die natürliche Familie gezielt bekämpft, zeigt sich u.a an dem von Ihnen, Frau Giffey, verwalteten Extremismustitel, der von der BuReg rein zur ideologischen Steuerung missbraucht wird, indem sie alles bekämpft, was ihr nicht in den Kram passt und seit einigen Jahren sogar direkten Einfluss auf die Polizei und Justiz ausübt https://www.youtube.com/watch?v=fCbgVFRCnTc , wie wir es von der DDR ja kannten. Warum dieser Titel ausgerechnet vom Frauenministerium verwaltet wird, ist mir ein Rätsel, gehört er wegen der Innern Sicherheit doch eigentlich in die Hände des Bundesinnenministers. Wie erklären Sie das?

Peter Helmes, der Autor des Artikels, ist seit mehr als 60 Jahren Mitglied in der CDU und war in seinen jungen Jahren Bundesgeschäftsführer der „Jungen Union“ und danach Generalsekretär der „Internationalen Jungen Christdemokraten und Konservativen“ . In dieser Zeit trat er stets glaubwürdig u.a. für die Rechte von Familien und Kindern ein. Er ist ein ausgesprochener Gegner grüner und linker Gesinnung, was für ihn spricht. Zudem war und ist er immer noch gegen Abtreibung, warum auch viele Bürger – nicht nur Männer – seine Ansichten teilen. Solche Menschen sind wertvoll, viel wertvoller als Opportunisten, von denen unser Land genug hat. Mit „Würde“ hat Ihre Politik schon lange nichts mehr zu tun.

Durch das Ihrem Ressort zugeschriebene Sammelsurium an Zuständigkeiten (Frauen, Familie, Alte, Junge etc.) stehen Ihnen, Frau Giffey, doch eigentlich viele und in meinen Augen auch ganz wichtige Aktionsfelder zur Verfügung, um Ihrer Partei ihr ursoziales Gesicht zurückzugeben. Doch die SPD schafft es nicht, sich aus dem jahrzehntelangen, bis zu den Knöcheln tiefen Schmutz zu befreien. Auf dem obigen bunten Foto vermisse ich übrigens Ihre Vorvorvorgängerin Kristina Schröder (CDU), die heute, nur wenige Jahre nach ihrem Ausscheiden aus der aktiven Politik, in Sachen Familie glaubwürdig und überzeugend eine völlig andere, eben familienfreundlichere, ja nennen wir sie gerne „traditionellere“ Einstellung vertritt als sie dies als Ministerin tat, als sie noch den Zwängen der staatlichen Genderpolitik unterlag. Inzwischen hält sie, heute Mutter von 3 Kindern, zum Thema Familie sogar Vorträge auf der Grundlage christlicher Werte, die es lohnt sich anzuhören. Und sie versucht ganz offensichtlich das wieder wettzumachen, was ihr als Bundesfrauenministerin unter Kanzlerin Angela Merkel nicht möglich war.

Für ihren politischen Sinneswandel weiß ich Frau Schröder zu schätzen, auch wenn ich die CDU nie mehr wählen werde. In diesem Zusammenhang appelliere ich an alle Politiker und Politikerinnen, die in der DDR aufgewachsen und heute im wiedervereinten Deutschland (wieder) politisch aktiv sind, die Grundlagen und Vorzüge der Demokratie im Auge zu behalten und nicht einer DDR-Nostalgie zu verfallen, die alles zerstört, wofür wie nach dem Krieg arbeiteten. Ein System, das die eigenen Leute vom Verlassen des Landes hinderte und sogar auf sie schoss, aber auch eine Kultur des Todes (Abtreibung) darf sich in unserem Lande nicht wieder breit machen. Lesen Sie dazu das kurze Interview mit dem CDU-MdB Arnold Vaatz (s.u.), das ich inhaltlich voll zutreffend finde.

Wer arbeiten gehen möchte, möge dies gerne tun. Allerdings sollten Eltern freiwillig, – also ohne einseitige staatliche Bevorteilung eines der beiden Geschlechter und mit finanzieller Unterstützung – entscheiden können, wer sich wie am besten von beiden um den Broterwerb und Nachwuchs kümmert, den sie selbst gezeugt haben. Das hat mit „100 Jahre Frauenwahlrecht“ (s.Foto) nun wirklich nichts zu tun, aber auch gar nichts.

Ihre sozialistische Gender- und Familienpolitik ist 10mal gefährlicher als Corona. Ich kenne keinen einzigen Corona-Geschädigten, dagegen aber viele kaputte Familien, denen sogar ihre Kinder weggenommen wurden. Irgendetwas läuft da schief.

Mit freundlichen Grüßen

Klaus Hildebrandt

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„Die Revolution von 1989 soll kleingehackt werden“

Interview mit Arnold Vaatz, geboren 1955 in Weida, studierter Mathematiker. 1982 wurde er von der DDR-Justiz zu einer Gefängnisstrafe von sechs Monaten verurteilt, weil er den Reservedienst in der NVA verweigerte. Während dieser Zeit musste er Zwangsarbeit leisten. 1989 gehörte er zu den führenden Köpfen der friedlichen Revolution in Dresden. Er leitete 1990 den Koordinierungsausschuss für die Wiedergründung des Landes Sachsen. Kurt Biedenkopf berief ihn 1990 als ersten Chef der Sächsischen Staatskanzlei. Seit 2002 ist Vaatz stellvertretender Vorsitzender der Unions-Bundestagsfraktion.

Der Vize-Fraktionsvorsitzende der Unions-Bundestagsfraktion Arnold Vaatz sieht die Wahl einer linksradikalen Verfassungsrichterin nicht als Unfall. Wesentliche Kräfte in der CDU, so der Politiker, wollen die DDR rehabilitieren.

Herr Vaatz, vor einigen Tagen wurde die Linksparteipolitikerin Barbara Borchardt als Richterin auch mit Stimmen der CDU ins Landesverfassungsgericht Mecklenburg-Vorpommern gewählt – obwohl sie eine SED-Musterkarriere absolvierte und bekennendes Mitglied der „antikapitalistischen Linken“ ist, einer als linksradikal eingestuften Parteiplattform. Wundert Sie es, dass die CDU eine erklärte Verfassungsfeindin als Verfassungswächterin akzeptiert?

Arnold Vaatz: Nein, das wundert mich mittlerweile nicht mehr. Es gibt auch in meiner Partei offenbar das Ziel einer vollständigen Rehabilitation der DDR. Ein wichtiger Schritt auf diesem Weg war der Sturz von Hubertus Knabe als Direktor der Gedenkstätte Hohenschönhausen durch die Kulturstaatsministerin Monika Grütters und den Berliner Kultursenator Klaus Lederer. Damit wurde diese Gedenkstätte an den DDR-Unrechtsstaat praktisch zerschlagen. Ein weiterer wichtiger Schritt bestand darin, dass Angela Merkel und Markus Söder alles dafür getan haben, einen Linkspartei-Mann auf den Posten des Ministerpräsidenten von Thüringen zu hieven, obwohl dessen rot-rot-grünes Bündnis keine Mehrheit hatte.

Welches Kalkül steckt Ihrer Meinung nach dahinter?

Zum einen das ganz einfache Machtkalkül, etwa, wenn den ostdeutschen CDU-Landesverbänden von westdeutschen Spitzenpolitikern wie dem schleswig-holsteinischen Ministerpräsidenten Daniel Günther empfohlen wird, mit der umbenannten SED zu koalieren. Um auch diese Koalitionsoption möglich zu machen, muss ja die DDR rehabilitiert werden. Dazu ist es nötig, die Erinnerung an die Verbrechen in der DDR so weit wie möglich auszulöschen.

In Ihrer Partei gibt es erstaunlich wenige, die sich dagegen wehren.

Das ist für mich etwas Bedrückendes. Es gibt auch nur wenige in der CDU, die aus der Opposition der DDR stammen und den Charakter dieses Systems selbst erlebt haben.

Ist die Geschichtsvergessenheit in der CDU nur mit dem Kalkül zu erklären, demnächst mit der Linkspartei noch einen weiteren Koalitionspartner zu gewinnen?

Das geht viel tiefer. Die Geringschätzung und Ablehnung der Revolution von 1989 durch die meinungsprägende Elite des Westens ist nicht zu erklären ohne die aggressive Eitelkeit dieses Milieus, das von seiner Wichtigkeit zutiefst überzeugt ist. Die Ereignisse von 1989 und 1990 waren ein epochales Ereignis mit einer Auswirkung von Berlin bis Wladiwostok. Es ist sowohl ein gewaltloser Weg als auch in seiner unbestritten positiven Wirkung einmalig in der europäischen Geschichte. Aber es kam zustande ohne das geringste Zutun dieses Milieus, teilweise sogar unter der heftigen Missbilligung dieser Leute. Es passte nicht in ihr Weltbild, sie waren bis auf die Knochen blamiert. Für Leute, die sich für den Lauf der Geschichte als unentbehrlich betrachten, ist das eine tiefe narzisstische Kränkung, die nie nachlässt. Und deshalb muss das Ergebnis der Revolution von 1989 kleingehackt werden. Dazu haben sie die Macht, weil sie die Medien bis in die letzten Ritzen zu ihren Gunsten gesäubert haben – besonders in den gegen jede Konkurrenz geschützten öffentlich-rechtlichen. Meinungen, die den Grundüberzeugungen dieses westdeutschen Eliten-Milieus widersprechen, werden dort nur dann ausgestrahlt, wenn gewährleistet ist, dass die redaktionelle Gegenmeinung das letzte Wort hat. Meine Partei hat dies jahrelang widerspruchlos hingenommen.

Werden Sie trotzdem in der CDU bleiben?

Das werde ich. Denn ich habe mehr für den Aufbau der CDU im Osten getan als mancher andere. Niemand hat das Recht und niemand die Kraft, mich von da zu vertreiben. Und es kommen auch wieder andere Tage.

www.conservo.wordpress.com     25.05.2020

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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32 Antworten zu Off. Brief an Giffey: „Vater, Mutter, Kind(er)?“

  1. Berti schreibt:

    Wie war das doch gleich noch mal mit Art. 6 GG?…

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Ich vermute mal, hinsichtlich der Einschätzung des Herrn Vaatz wird sich das Dr. plag. Gift-ey ohenehin nicht für zuständig erklären. Ist schließlich nicht ihre Partei.
      Und sonst?

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  2. Ingrid schreibt:

    Ja Herr Hildebrandt, nicht nur irgendwas, sondern alles läuft in diesem Lande schief, nein nicht nur schief, das Land und seine Moral stehen schon vor dem Abgrund.

    Unsere Familien sind durch eine versaute Politik, besetzt mit den falschen Politikern, zum Opfer geworden.
    Selbst Säuglinge müssen schon in Krippen gegeben werden und die Erziehung der Kleinsten wird nicht mit Körperwärme und Liebe, sondern mit blanker Versorgung vollzogen.
    Kristina Schöder war eine gute Politikerin mit guten Gedanken, aber sie hat es nicht lange da oben ausgehalten und sie hat auch aus Liebe zu ihren Kinder ihren Dienst quittiert.

    Warum macht unsere Politik das herkömmliche Familienbild so schlecht. In der DDR, im Kommunismus wollte man auch die Menschen von Anfang an indoktrinieren und die Erziehung den Eltern abnehmen und auf diesem Weg sind wir schon wieder angekommen

    Heute will man auch noch bestimmen, wer die Kinder bekommen kann.
    Der Mensch ist zur Ware geworden, zum Objekt was man beliebig bevormunden und gängeln kann.
    Wenn ich mir heute Bilder ansehe von Demonstrationen, wie Menschen draussen schon mit Masken rumlaufen, dann weiß ich, dieses Land hat sich kampflos ergeben.

    Da schreien in Berlin wieder dumme Weiber nach noch mehr Flüchtlingen, nach der Räumung der griechischen Lager. Wie blöd sind die denn, die sind schneller wieder voll als sie denken können.

    In Essen am Sonntag im 4.30Uhr, erschallen die Gebetsrufe in extremer Lautstärke über die Stadt und tausende Muslime feiern mit Maske das Ende des Ramadan und demonstrieren damit ihre Macht.
    Unsere Politik in Deutschland war auch früher nicht perfekt, aber wir hatten Politiker die mit Herzblut und Kompetenz ihr Amt ausgefüllten und alles für unser Land getan haben, gleich welche Partei an der Macht war.

    Warscheinlich ging es uns Deutschen zu gut, es ging seit Kriegsende immer bergauf. Aber damit ist jetzt Schluss, wir werden wieder kämpfen müssen und das erscheint auch von Nöten zu sein, denn sonst wacht dieses Volk überhaupt nicht mehr auf.

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    • theresa geissler schreibt:

      Liebe Ingrid, Du schreibst hier u. A.:

      „Warum macht unsere Politik das herkömmliche Familienbild so schlecht. In der DDR, im Kommunismus wollte man auch die Menschen von Anfang an indoktrinieren und die Erziehung den Eltern abnehmen und auf diesem Weg sind wir schon wieder angekommen“
      Tja, was hier langsam klar geworden ist:
      In 1989, als die Mauer fiel jubelten wir alle, hier im Westen, weil es aussah, wir hätten Recht bekommen, und mit der DDR wäre zugleich das Kommunismus und übrigens ganz Links im Allgemeinen gefallen, und würde es niemals wiederkehren…
      Na ja, das war denn ein Irrtum:
      Links ist nie abgestürzt, sondern ganz einfach eine Weile ‚undercover‘ gegangen, wobei es sich, sehr schlau, ein etwa anderes Aussehen angemessen hat, damit es im heutigen Gesellschafft besser besser infiltrieren kann. Und die Folgen werden erst jetzt gefühlt!
      Mit ihrem alten, grauen DDR-Aussehen hätte Links das unter keinem Beding meht geschafft, aber auf dieser Weise umso besser!
      Eben soviel besser, dass das Grossteil der CDU’ler z.B. nicht einmal meher sehen kann/will, dat ihren Kanzlerin keineswegseine Christendemocratin, sondern eine Kommunistin „in disguise“ ist!
      Ein grosses Problem, um nich zu sagen: ein Katastrophe!

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      • ceterum_censeo schreibt:

        Und Bärbel Bohley hat eben recht gehabt!

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      • Ingrid schreibt:

        Du sagst es Theresa, das ist eine riesige Katastrophe.
        Eine wirklich gute Partei, von guten Politikern aufgebaut, wird von kommunistisch geprägten Politikern zerstört und umfunktioniert

        Schlimm ist nur, dass selbst so alte CDUler wie Schäuble umgefallen sind und nicht mehr die Werte der Altparteien vertreten.

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      • gerardfrederick schreibt:

        ¨lInks¨ ist schon seit den 30-er Jahren im Untergrund aktiv. Die wahrlich den Irrsinn überschreitende Sabotage im 2-ten uns aufgezwungenen Weltkrieg zusammen mit dem Verrat des grössten Teils der preussischen Elite in der Wehrmacht hatte unsre Zerstörung als Resultat. Der Grund aus welchem die Familie heute geziehlt kapputt gemacht wird ist der Marxismus der solches vorschreibt, während eine positive Familienpolitik nationaslsozialistisch ist. DESWEGEN ist all die Briefschreiberei an die kriminelle Regierung nutzlos – im Gegenteil, sie beweisst den Marxisten lediglich, dass sie tatsächlich gesiegt haben. Solche Briefe werden von den Kriminellen entweder nicht gelesen und wenn schon, ausgelacht. Das EINZIGE welches etwas ändern wird ist der totale Zusammenbruch des heutigen Systems und die totale Ausradierung, der gesamten kriminellen Marxismus Klasse – und das, ich befürchte, wird nie stattfinden, denn man hat uns solange unterjocht und de-deutscht, dass der Trottel auf der Strasse noch nichtmal den Zusammenbruch des Systems wahrnehmen würde. Fressen, Fussball und Ficken sind die heutigen deutschen Werte, dank unsrer ¨Befreier¨, oder besser gesagt unsrer Besatzer.

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  3. uwe.roland.gross schreibt:

    Hat dies auf uwerolandgross rebloggt.

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  4. ceterum_censeo schreibt:

    In Detmold, OWL:

    LANDNAHME!

    Mehr:
    /www.lz.de/lippe/detmold/22787385_400-Muslime-beten-auf-dem-Kaufland-Parkplatz.html

    /www.journalistenwatch.com/2020/05/25/zuckerfest-zeichen-islamisierung/

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    • Ingrid schreibt:

      Was für eine Sauerei, was die sich alles erlauben können in unserem Land.
      Da werden überall auf der Welt Christen getötet und manche müssen im Untergrund leben und bei uns demonstrieren sie schleimig mit Masken auch noch ihre Rechte und unsere werden mit Füssen getreten.
      Auch noch in so einem kleinen Ort wie Detmold.
      Das macht mich wütend.

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  5. ceterum_censeo schreibt:

    Zu ex- Familienministerin Chr. Schröder,
    sie hat in ihrer Amtszeit sicher das versucht, was ihr unter dem MerKILL – Monstrum möglich war. Zu ihrer Amtszeit war bei ihrem Ressort meiner Erinnerung nach noch ein Haushaltstitel für die Bekämpfung des Linksextremismus vorhanden.

    Nach dem Frau Schröder abgehalftert und durch die unsägliche linke, Antifa – Freundin Küstenbarbie Schwesig (heute PM Meck-Pomm,
    ’sh. ‚VERFASSUNGSRICHTERIN‘!) ersetzt wurde, wurde dieser Titel von der Antifa . Freundin gestrichen, und statt dessen wie auch von Peter und anderweitig schon -zigfach beschrieben,
    die Mittel für den ominösen ‚K(r)ampf gegen Räääächts‘ massiv auf hunderte Mio. Euronen aufgestockt (sh. ‚verwalteten Extremismustitel, …‘) – ganz im Sinne der linksextremen Küstenbarbie.

    Vor Christina Schröder, die m.E. seinerzeit auch nicht ganz freiwillig aus dem Amt geschieden worden ist, habe ich immer noch eine gewisse Hochachtung. Eine ‚Kehrtwende‘ sehe ich da weniger.

    Gefällt 2 Personen

  6. Siegfried schreibt:

    Zum Inhalt des „offenen Briefes“ ist alles Gute gesagt.
    Mich stört allerdings die förmliche Anrede für die Empfängerin des Briefes.
    Warum wird diese Person, die zufällig einen Ministerposten inne hat,
    „““mit sehr verehrte““Frau… betitelt?? Das ist der Höflichkeit schlichtweg zuviel.
    Warum sind Sie so inkonsequent, den wer dem Inhalt des Briefes nach nicht gut für die Familie ist, kann doch niemals „sehr geehrt“ sein!

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    • Ingrid schreibt:

      Das kann aber auch hönisch klingen Siegfrid.
      Aber es ist doch besser einen guten Stil zu benutzen, als sich auf die Stufe derer zu stellen die alle dauernd beschimpfen und verletzen mit ihren Aussagen.

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      • ceterum_censeo schreibt:

        Eben, so sehe ich es.

        Denn Dr. plag. Gift-ey ist eine höchst ehrenwerte Frau, …, eine höchst ehrenwerte Frau, …, eine höchst ehrenwerte Frau, …,eine höchst ehrenwerte Frau, …, eine …..

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      • conservo schreibt:

        @ ulfried und siegfried: Diese Anrede ist die traditionelle Höflichkeitsform, wie sie seit Jahrzehnten gilt.
        Da sich mir bei manch anzuschreibenden Subjekten bei dieser Höflichkeit aber der Magen dreht, verwende ich in solchen Fällen eine andere Anrede: „Grüß Gott, Herr/Frau…“ Das ist ebenso höflich und hat in diesen Fällen den Vorteil, daß sich der Empfänger mit einiger Sicherheit ärgert. Liebe Grüße, schönen Tag!

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    • conservo schreibt:

      @ ulfried und siegfried: Diese Anrede ist die traditionelle Höflichkeitsform, wie sie seit Jahrzehnten gilt.
      Da sich mir bei manch anzuschreibenden Subjekten bei dieser Höflichkeit aber der Magen dreht, verwende ich in solchen Fällen eine andere Anrede: „Grüß Gott, Herr/Frau…“ Das ist ebenso höflich und hat in diesen Fällen den Vorteil, daß sich der Empfänger mit einiger Sicherheit ärgert. Liebe Grüße, schönen Tag!

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  7. ceterum_censeo schreibt:

    Wieder mal: Habeck will Wahlalter noch vor nächster Wahl auf 16 Jahre senken
    Ist’s nicht das ‚Klima‘, dann muß ‚Corona‘ herhalten:

    Grünen-Chef Robert Habeck hat angesichts der Erfahrungen in der Corona-Krise für eine Senkung des Wahlalters auf 16 Jahre plädiert.

    Es sei „absolut vorbildlich“, wie sich die junge Generation in der Krise verhalte, sagte Habeck der „Neuen Osnabrücker Zeitung“
    Eine Senkung des Wahlalters auf 16 Jahre hatten die Grünen bereits im vergangenen Jahr gefordert, damals vor allem vor dem Hintergrund der Schülerstreiks für den Klimaschutz. (afp) – /www.epochtimes.de/politik/deutschland/habeck-will-wahlalter-noch-vor-naechster-wahl-auf-16-jahre-senken-a3248172.html

    Offenbar haben dem wieder mal ‚Kobolde‘ in dem sich im oberen Teil seines Körpers befindlichen Hohlraum gesch ….

    Gefällt 2 Personen

    • volksvertreter schreibt:

      Stimmenfang im Kindergarten. Oder wie schon einer kommentierte…Am besten gleich alle Primaten weltweit zur Wahlurne jagen,damit auch keine Stimme verloren geht.
      Jämmerliche GRÜNENscheisse.

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    • Patricia schreibt:

      Vorbildlich? Ich habe von Anfang an jede Menge Jugendliche in Gruppen zusammen gesehen, auch in meiner Nachbarschaft!

      Gefällt 1 Person

    • Patricia schreibt:

      Vorbildlich? Ich habe in all den Wochen jede Menge Jugendliche in Gruppen zusammen gesehen, ganz ohne Abstand …

      Gefällt 1 Person

    • ceterum_censeo schreibt:

      æ Patricia: Nun ja, ‚HOHLBECK‘ halt ……

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  8. ceterum_censeo schreibt:

    Na bitte:
    Staatsschutz ermittelt – Teilnehmer an Corona-Demo in Bielefeld auf Heimweg attackiert
    Von dpa

    Bielefeld. Nach einer Attacke auf zwei Teilnehmer auf dem Heimweg von einer Demonstration gegen Corona-Beschränkungen in Bielefeld ermittelt der Staatsschutz. –
    ein ‚politischer Hintergrund‘ könne ’nicht ausgeschlossen werden‘ , heißt es.

    Ach nein, wirklich? Und die von Steuergeldern fett gesponsorte MERKILL – JUGEND war nicht zufällig in der Nähe?

    Zweifellos Folge von regierungsamtlicher HASS uns HETZE und Verleumdungen …..

    ‚Stuttgart‘ läßt grüßen …..

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Hier mehr:
      Corona-Demo-Teilnehmer in Bielefeld auf Heimweg attackiert
      Bielefeld Nach einer Attacke auf zwei Teilnehmer auf dem Heimweg von einer Demonstration gegen Corona-Beschränkungen in Bielefeld ermittelt der Staatsschutz. Wegen der Nähe zur Kundgebung könne ein politisches Motiv der Angreifer nicht ausgeschlossen werden.

      Das teilte die Polizei am Sonntag mit. Den Angaben zufolge wurden die beiden 54-Jährigen von vier oder fünf Männern angegriffen und verletzt. Einer der beiden sei am Boden liegend getreten worden. Er kam in ein Krankenhaus, konnte es nach der Behandlung aber wieder verlassen.

      Die sofort eingeleitete Fahndung nach den unbekannten Angreifern sei bislang erfolglos verlaufen. —–

      Versteht sich!

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  9. Ulfried schreibt:

    Ist diese Anrede wirklich nötig???
    „Sehr geehrte Frau Bundesfrauenministerin Franziska Giffey (SPD),“
    Was hat das Küken jemals geleistet, daß es wert wäre die so devot zu hoffieren? Nee,

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    • conservo schreibt:

      @ ulfried und siegfried: Diese Anrede ist die traditionelle Höflichkeitsform, wie sie seit Jahrzehnten gilt.
      Da sich mir bei manch anzuschreibenden Subjekten bei dieser Höflichkeit aber der Magen dreht, verwende ich in solchen Fällen eine andere Anrede: „Grüß Gott, Herr/Frau…“ Das ist ebenso höflich und hat in diesen Fällen den Vorteil, daß sich der Empfänger mit einiger Sicherheit ärgert. Liebe Grüße, schönen Tag!

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  10. Siegfried schreibt:

    Traditionell Höflichkeitsform ist selbstverständlich immer für die Person richtig die dafür auch in Frage kommt, weil deren grundsätzliches Verhalten einer Verehrung würdig ist. Wenn ich das für eine bestimmte Person ablehne, bedeutet es jedoch für mich nicht eine Form der Unhöflichkeit zu wählen. Beleidigungen und Diskriminierungen lehne ich kategorisch ab.
    Guten Tag oder auch Grüß Gott, Frau/Herr.. ist immer eine gute Höflichkeit.
    Bedenken wir doch einmal folgendes:
    Wenn etwas verändert werden soll, dann sollte jeder erst einmal bei sich selbst anfangen.
    Somit verweiger ich den Personen die Höflichkeitsform „Sehr geehrte…“ wenn sie nach meiner Einschätzung nicht würdig genug sind, weil sie sich so oder so verhalten hat.
    Es ist zwar ein sehr kleiner Schritt in Richtung Veränderung – denn vieles hat doch einmal klein angefangen. Bei dem Empfänger kann so eine „kleine Botschaft“ durchaus sehr nachhaltig wirken und evtl. sein weiteres handeln beeinflussen.

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