Beamte – oft eine einzige Katastrophe!

(www.conservo.wordpress.com)

Von Michael Dunkel *)

Traurig aber leider wahr, die unterschiedlichen Beamtenstellen in Deutschland scheinen tatsächlich jedes Klischee zu erfüllen. Egal an welche Stelle man sich wendet bei den verschiedenen Resorts, es bleibt sich gleich.

Genervte und überforderte Menschen, die sich, egal bei was, in Ausflüchte retten, sie seien überlastet, sie wüssten nichts vom dem entsprechenden Vorgang, es wäre dieses oder jenes Papier nicht angekommen, der Kollege sei krank oder gerade in Urlaub —- die Liste ist endlos lang und bei harter Nachfrage jeweils allgemeines pampiges Verhalten der Angesprochenen.

Was für Zustände!

Ich frage mich, mit welchem Recht wird ein Bürger des Landes derart behandelt! Die Beamten werden von unserem Steuergeld bezahlt, kassieren später fast das Doppelte an Pension im Vergleich, was ein Rentner erhält, und führen sich auf wie Despoten, versteckt hinter ihren Ministerien und Abteilungen.

Ganz im Gegenteil, sie betreiben nach meiner Auffassung regelrecht Machtmissbrauch, denn es scheint, sie können über jeden Einzelnen nach Gutdünken entscheiden und dies meist immer zum Nachteil.

Beamte nehmen sich das Recht heraus, wichtige Papiere einfach zu verschlampen, und sagen kaltlächelnd, dann schicken sie die einfach nochmal.

Umgekehrt erhält jeder die schlimmsten Sanktionen, wenn etwas nicht sofort erledigt wird.

Dieser Beamtenterror wächst und blüht an allen Ecken.

War dies noch vor einigen Jahrzehnten fast ausgemerzt, hat sich das in den letzten Jahren wie ein Geschwür entwickelt.

In meinen Augen feige, minderwertige Kreaturen, die sich hinter ihren Paragraphen, ihren Abteilungen verstecken und ganz genau wissen, der Bürger ist machtlos ihrem Tun ausgeliefert.

Da ist es auch kein Trost, dass solche Typen in der freien Wirtschaft hochkantig gefeuert würden mit ihrem Verhalten, denn da zählt Freundlichkeit und Kundenservice, sonst verliert ein Unternehmen den Kunden.

Die wenigen, welche sich tatsächlich bemühen, sich einbringen und helfen, gehen einfach unter in dem überwuchernden Trott des Restes.

Nein, die werden auch noch von den Kollegen diskriminiert und angehalten, sich doch bitte nicht so zu engagieren.

Muss man sich wirklich hier alles gefallen lassen?

Ist der Bürger für den Staat wirklich nur der letzte Dreck, der bitte seine Steuern zu bezahlen hat und ansonsten sein Maul halten soll??

Genau dieses Gefühl bekommt man hier in diesem doch ach so wunderbaren Deutschland.

**********
*) Michael Dunkel ist ein rheinischer, polyglotter, liberalkonservativer Literat und schreibt für conservo.
www.conservo.wordpress.com     30.05.2020

Über conservo

ÜBER MICH, CONSERVO Liebe Leser, dieser Blog ist ein besonderer Blog. Er wurde 2010 von Peter Helmes gegründet, und ich führe ihn seit dem 1.11.2020 in seinem Sinne fort. Dieser Blog ist konservativ, er ist christlich, und er ist abendländisch. Allein das macht ihn in den diesen unruhigen Zeiten zu einem Exoten. „Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.“ (Joh 8, 12) Heute steht alles auf dem Kopf. Was früher noch galt, gilt heute nicht mehr. Grenzen wurden aufgehoben, Geschlechter abgeschafft, die traditionelle Familie ist unter Dauerbeschuss, wer am meisten Minderheitenmerkmale auf sich vereint, darf – zumindest in Deutschland – fordern, was er will. Das Christentum steht weltweit mit dem Rücken zur Wand. Lau sind sie geworden – die Christen hier im Lande, aber auch die orientalischen Christen, die sich nach der Flucht aus dem Orient hier ein neues Leben aufbauen konnten, und dennoch angesichts der Islamisierung schweigen. Finanzstarke und einflussreiche Interessengruppen unter Klaus Schwab, Bill Gates, George Soros u.v.m. setzen weltweit den Great Reset mit seiner neofeudalistischen Ökodiktatur mittels Massenmigration, Globalisierung, Plandemien und mit Hilfe gekaufter Politiker, Journalisten und „Sozialen“ Medien gegen die Interessen der Völker mit nie gekannter Brutalität durch. Die geistige und seelische Not der Menschen steigert sich tagtäglich inmitten dieser finsteren Zeit. Gerade westliche Menschen scheinen jeglichen Halt, Glauben und ihre natürliche Wehrhaftigkeit verloren zu haben. Jeder wird im Leben auf seinen Platz gestellt. Jedes Volk hat sein Schicksal und muss es in seinem eigenen Land bewältigen. Migration und der entgrenzte Einheitsmensch sind nicht unsere Bestimmung. Dennoch wird erneut versucht, dem Menschen als freiem und göttlichem Wesen unter Tarnworten wie „Solidarität“, „Vielfalt“ und „Humanität“ die teuflische Gleichheitslehre des Kommunismus aufzuerlegen. Dies ist wider die Natur und wider jedes menschliche und göttliche Gesetz. „Hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer, das heißt vor der Heuchelei. Nichts ist verhüllt, was nicht enthüllt wird, und nichts ist verborgen, was nicht bekannt wird. Deshalb wird man alles, was ihr im Dunkeln redet, am hellen Tag hören, und was ihr einander hinter verschlossenen Türen ins Ohr flüstert, das wird man auf den Dächern verkünden.“ (Luk, 1 - 3) Dank Peter Helmes analysieren langjährige, hervorragende Kolumnisten, basierend auf christlichen Werten, in aller Klarheit das heutige Tohuwabohu aus verschiedensten Blickwinkeln: Die Geißel der Globalisierung, geostrategische Interessen, die Massenmigration und importierte Gewalt, das Versagen der Politiker und der Verlust unserer Werte, Kultur und Heimat. Die Kolumnen wie auch die Diskussionen sind offen, respektvoll und tabufrei; denn nur so kann man die drängenden Themen der Zeit in der Tiefe analysieren, Machtstrukturen herausarbeiten und Roß und Reiter benennen. Nur so können wir uns auf uns selbst und unsere Stärken rückbesinnen und Deutschland, unsere Heimat, verteidigen. „Wenn ihr bleiben werdet an meinem Wort, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.“ (Joh, 32 – 33) Nochmal: Wir stehen mit dem Rücken zur Wand. Deshalb sind unsere westlichen Wurzeln, Werte und unser Glauben nötiger denn je. Sie geben uns den Rückhalt, um aufzustehen und zu sagen: „Nein. Bis hierher und nicht weiter. Es ist jetzt genug!“ Wie schon Peter, lade ich Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren und zu kritisieren. Eine kleine Regel muss ich leider einbauen. Unterschiedliche Ansichten können durchaus in aller Härte debattiert werden. 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18 Antworten zu Beamte – oft eine einzige Katastrophe!

  1. Dieter Farwick schreibt:

    Lieber Herr Dunkel !
    Ich schätze Sie und Ihre Texte sehr.
    Dieses Mal haben Sie den Bogen überspannt.
    Man darf die Beamten nicht so pauschal beschimpfen, wie Sie und andere leider machen.
    Zu den “ Beamten“ gehören auch wir Soldaten – Beamte in Uniform.
    In jeder Berufsgruppe gibt es auch “ Ausreißer“ nach unten. De überwiegende Mehrheit der Soldaten versieht tadellos ihren Dienst – auch unter dem Risiko für Leib und Leben.
    Bitte, Vorsicht vor beleidigenden Verallgemeinerungen.

    Mit besten Grüßen

    Ihr

    Dieter Farwick

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    • Dracula schreibt:

      Sehr geehrter Herr Farwick, sicher hat Herr Dunkel das Problem sehr pauschal gebracht, aber ich denke nicht, das er ehrenwerte Beamte beleidigen wollte. Welchen Eindruck soll der Bürger auch gewinnen, wenn das Geld gierige Bürokratiemonster Brüssel die europäische Wirtschaft ruinieren, Beamte willkürlich als Herrscher über untergebene verfügen und auch ich habe im Sinne der Straftaten Statistik senkenden Maßnahmen die negative Erfahrung gemacht, traumatisiert Anzeige bei der Polizei zu erstatten, die einen so lange zappeln lässt, einen als Opfer wie einen Straftäter belehrt, damit man obwohl eine Straftat vorliegt. dies keinen Eingang in die Strafstatistik findet und man in einen teuren Zivilprozess abgeschoben wird, obwohl man hilfreich bei der Ermittlung der Täter mit gewirkt hat, Deshalb käme ich aber nie auf den Gedanken, dass durch einzelne käufliche Polizisten die mit Bonus gelockt werden, pauschal die Polizei unter Generalverdacht zu stellen. Diese Option, das auch die Bundeswehr unter Generalverdacht geraten ist, verdanken wir Ursula von der Leyen, die Merkels Dienstbefehle ausgeführt hat. Ich glaube auch nicht, das der Autor dieses im Sinn hatte, aber frustriert über das Beamtenwesen sind wir alle. Helmut Schmidt, der letzte Mohikaner der SPD, dessen Andenken in Kasernen musste dran glauben, bei der Säuberungsaktion von UvdL, weil auch die SPD die ihn verraten hat, Helmut Schmidt ein Dorn im Auge ist und der die Geschichte genauso wenig gemacht hat, wie wir. Dann noch die Medien in SPD grüner Hand, die grundsätzlich Soldaten zu Killermaschinen degradiert haben, obwohl sie unsere Freiheit und unser Land verteidigen sollten. Das sind aber Aspekte, die man Herrn Dunkel nicht anlasten kann, wenn er auch relativ unsensibel nicht differenziert hat.

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  2. Dracula schreibt:

    Habe wieder einen wunderschönen Witz über die Grünen im Netz gefunden. Zwei Grüninnen hatten sich zuvor mit ihren LSBQT Freunden reichlich Messwein in der Kirche gegönnt, bevor sie zum Spaziergang auf die Pfingstwiese aufbrachen. Da sagt die eine, die Pfingstochsen sind aber wieder schön geschmückt, da sagt der andere Grüne, setz endlich Deine Brille auf, daneben steht Anton. Sie gehen weiter und sehen, wie sich Renate am Hintern einer Kuh zu schaffen macht und natürlich kommt prompt die Frage, wie so betatscht sie als Grüne den Hintern der Kuh. Genervt kommt boshaft die Antwort, die wartet bestimmt auf ihren Veggie Burger, da Kühe Wiederkäuer sind. Nein, jetzt mal im Ernst, nach neuer EU TÜV Verordnung muss Renate prüfen, ob die Kuh auch abgasrein furzt, sonst muss sie in das Erziehungslager für besondere Ernährung. Sie gehen weiter und es wird recht windig da sehen sie Simone, deren Haare sich sträuben und die zitternd am Windrad steht. Direkte Frage an Simone, was hasst Du denn, das blöde Windrad, erst kommt kein Strom und jetzt der blöde Wind, wo ich gegrillt werde. Also befreien sie Simone, von dem energiefreudigen Windrad. Sie gehen weiter und da sagt die eine, guck mal da, die Wildpinkler und ausgerechnet unsere grüne Katrin mit ihrem Mann. Sie fragen was das soll und Katrin antwortet, ein Damenurinal hab ich nicht so schnell gefunden und da ist mir bei meiner besonderen geistigen Intelligenz eingefallen, die Bauern können Unterstützung beim Düngen vertragen. Simone faucht, ach deshalb drehte mein Windrad durch. Sie gehen weiter und treffen Annalena die heult, die faulenzenden Kobolde kommen nicht, um mir meinen Reifen zu flicken. Einer von den Grünen erbarmt sich und Annalena mault, diese bösen Kobolde stellen meine ganze Ideologie auf den Kopf, wenn wir jetzt auch noch alles selber machen müssen. Sie gehen weiter und sehen eine Gruppe auf ihren Gebetsteppichen zu Allah jaulen und ihre grüne Claudia ohne muslimische Verhüllung und bunten Flatterhemdchen erkennen sie sofort. So eine innige Liebe auch zu Allah spottet eine. Dann treffen sie Robert, der die Herzen der grünen Frauen höher schlagen lässt und er fragt, da er seinen Kompass verloren hat, wo er doch eigentlich in Europa sein und wo eine sagt in Deutschland knurrt er sie an, Deutschland gibt es nicht. Sie gehen weiter und treffen Cem als stolzen Reiter durch die Prärie und eine flüstert den anderen zu, lauf faul war der schon immer und fliegt besonders nach Lateinamerika gern, wie unsere Svenja, mal kurz um in New York eine Tasse Kaffee zu schlürfen. Ach du lieber Himmel, jetzt kommt auch noch Greta mit der Neubauer an und der Messwein für die prophetische Rede ist alle, wir machen kehrt und geben Fersengeld. Und so ging ein schöner Pfingsttag im Leben unserer Grünen Spitzenpolitiker zu Ende. .

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  3. Berti schreibt:

    Die teuerste Flüssigkeit, da richtig selten, ist …Beamtenschweiß; ebenfalls teuer sind auch Beamtenhirne da kaum gebraucht, so gut wie neu;-)

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    • Ingrid schreibt:

      Lieber Berti, da denk mal bitte nach was heute so auf Behörden los ist, die werden sogar mit dem Tod bedroht, wenn sie nicht spuren.Dauerbelastungen!!!!!

      Deshalb nicht immer einfach pauschalisieren, denn alles bleibt immer unten am kleinsten Beamten hängen und auch diesen Job kann man wieder sehr schnell los werden, denke nur an Herrn Maaßen, der sogar oben angekommen war.

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  4. luisman schreibt:

    Ach, lieber Herr „Dunkel“, das ist systemimmanent. Ich hatte das mal in einem Artikel ausformuliert (Englisch):
    https://luismanblog.wordpress.com/2019/12/14/why-checks-and-balances-dont-work/
    Beamte werden so gut wie nie persoenlich verantwortlich gemacht, fuer den Mist den sie bauen. Befreundete Beamte schilderten mir auch, dass ein Weiterkommen praktisch nie davon abhaengt, ob man sein Arbeitsvolumen schafft oder gar uebererfuellt. Es kommt darauf an die Vorgaben des Chefs zu erfuellen, selbst wenn man gegen Recht und Gesetz verstoesst. Ein einzelner Beamter wurde nie verknackt. Entlassungen sind auch sehr selten. Es gibt eigentlich nur Prozesse gegen Behoerden, die dann von einer anderen Behoerde entschieden werden. Die Kosten dafuer traegt der Buerger und Steuerzahler, selbst wenn er individuell den Prozess gewinnt. Und gewonnen wird eher selten, weil die Vorschriften und Durchfuehrungsverordnungen schwammig genug sind, um Missbrauch zu erlauben. Doch individuelle Verantwortung der Beamten (und oft sind es ja nur Behoerden-Angestellte, ohne Beamtenstatus) waere nur ein kleiner Schritt, um das grosse Willkuer-Problem anzugehen.

    Um die Regulierungswut von Politikern und Beamten, die dabei fast ausschliesslich im Sinne des Selbsterhalts arbeiten, zu minimieren, muesste man es mit einer klassisch liberalen, oder libertaeren Gesellschaft zu tun haben. Das waere aber nicht mehr Merkels Land, welche fuer die Mehrheit der Deutschen auf einem Podest irgendwo zwischen Jesus und Greta steht.

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  5. luisman schreibt:

    Hat dies auf Nicht-Linke Blogs rebloggt.

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  6. Semenchkare schreibt:

    ..und das neue Hobby der Dienstherren: „Nazijagd!“
    nicht vergessen.

    ********************************************

    KSK-Kommandeur droht rechten Soldaten: „Werden Sie finden und entfernen“

    https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2020/ksk-kommandeur-droht-rechten-soldaten-werden-sie-finden-und-entfernen/

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  7. uwe.roland.gross schreibt:

    Hat dies auf uwerolandgross rebloggt.

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  8. Ulfried schreibt:

    Lieber Michael Dunkel, sehr gut erkannt. doch wie ändern wir diesen Zustand. Ich hatte schon mehrere Vorschläge eingebracht wie bspw. wir LKW- Fahrer etwas beitragen können dieses schmierige System zu verändern. Leider ist das nicht aufgegriffen worden. Schimpfen ja. Doch verändern? Karl Marx:
    „Die Philosophen haben die Welt nur verschieden interpretiert,es kommt aber darauf an sie zu verändern.“
    Also Michael Dunkel, wann beginnen wir und wieviele sind wir?
    Goethe:
    „Der Worte sind genug gewechselt, // Laßt mich auch endlich Taten sehn; // Indes ihr Komplimente drechselt, // Kann etwas Nützliches geschehn.“
    Also Michael Dunkel, was machen wir ab morgen früh?
    Bitte Vorschläge, ich bin gern dabei. LG Ulfried

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    • Habicht schreibt:

      Es wäre ganz einfach, für viele Bürohengste die nur Schaden anrichten den Beamtenstatus auf zu heben, sie damit Schaden ersatzpflichtig zu machen, wenn sie Merkels Goldschätzchen zum Beispiel ohne Prüfung der Identitäten mehrfach Sozialleistungen zahlen, während der Einheimische sich identifizieren und demütigen lassen muss und von der Gnade des Beamten abhängig ist. Wer auch immer die Idee hatte zu der Serie „Das Amt“, hat den Nagel irgendwie schon auf den Kopf getroffen. Man hat unser einheimisches Volk seit der rot grünen Regierung Schröder zu Bettlern gemacht und jeder Pfennig Zuviel wurde ihnen abgeknöpft. Bei den Flüchtlingen können sie das Geld nicht genug aus dem Fenster donnern, die haben Rechte, wir kaum. Wozu leistet man sich eine Migrationsbehörde, wo künstlich arbeitende Sesselpupser Kohle verdienen die andere erarbeiten oder den in Armut gekommenen Menschen abgeknöpft wird. Bis auf Polizei oder Beamte die wir wirklich brauchen würde ich den Beamtenstatus und die Besserstellung aufheben.

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  9. Manfred Schreiber schreibt:

    Ich kann das aus erster Hand alles bestätigen.
    In meiner Verwandtschaft gibt es eine Finanzbeamtin.
    Sie gehört zu den Pflichtbewußten, das wurde ihr zum Verhängnis.

    Was sie aus dem Alltag im Finanzamt erzählte, erfüllt alle Klischees.
    Fast jeden Tag wird der Geburtstag eines Kollegen gefeiert. Mit Sekt.
    Dafür geht wertvolle Arbeitszeit drauf.

    Die Kollegen merkten schnell, daß sie fleissig ist.
    Das führte zu Beschwerden beim Vorgesetzten.

    Dann wurden ihr Raucherinnen ins Zimmer gesetzt. Sie kann Rauch nicht vertragen, mußte das Fenster öffnen und litt immer mehr. Der Vorgesetzte reagierte nicht auf die Bitten, ihr zu helfen.

    Sie wurde immer mehr gemobbt. Man schob ihr die Akten nur so zu und während die Kollegen faulenzten, zermürbte sie sich. Dann war es dem Vorgesetzten zuviel. Sie wurde strafversetzt.

    Wurde es dort besser ?
    Nein. Auch dort wurde sie gemobbt.
    Sie hat ein ausgeprägtes Gerechtigkeitsgefühl, ist in christlichen Gruppen engagiert.
    Ihr Drang, überall die Wahrheit zu sagen, den Kollegen und den Vorgesetzten gegenüber, führte zu einer erneuten Versetzung in ein anderes Finanzamt.

    Nun ist sie psychisch am Ende, war schon in einer Psycho-Klinik und ist laufend krankgeschrieben. Burn-Out und Depressionen.
    Ein Hoch auf das deutsche Beamtentum in der besten Demokratie, die wir je hatten.

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    • Berti schreibt:

      Den falschen Beruf gewählt wenn sie kein Beamten-Mikado spielen kann: der erste der sich rührt hat verloren;-)

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    • theresa geissler schreibt:

      Entschuldigung, Manfred: Es handelt sich hier um eine Verwandte von Ihnen, und ich zweifle nicht daran, dass Sie ebensogut mit ihren guten Eigenschaften zu tun gehabt haben…
      Aber um mal ganz ehrlich zu sein: Diese Typ Kollegin ist mir mehr als bekannt – von früher, als ich selbst noch recht und schlecht gearbeitet habe (vornämlich wegen einer körperlichen Behinderung nie eine sehr gute Arbeitskraft gewesen, ich muss es gestehen) und ein Typ wie ihre Verwandte kommt mir leider allzu bekannt vor: Sie beschreiben sie und ich sehe sie vor mir:
      Kann noch sein, dass sie es gut meint, und sicher auch, dass sie selbst ihre Arbeit perfekt macht, nichts dagegen zu sagen, das heisst: AN SICH nicht. Denn im Umgang mit ihren Kolleginnen wirkt ihre Haltung allzu schnell recht ’streberisch‘, was zunächst für Irritation sorgt. Sie will es vielleicht alles ZU gut machen, ist aber weniger bequem, wo es dem sozialen Umgang betrifft -was am Ende ihren Vorgesetzten auch aufgefallen sein kann.
      Nochmal, ich habe in der Vergangenheit selbst mit dieser Typ zu tun gehabt: Einer ganzen Gruppe gegenüber schafft die es einmal nicht – vor Allem nicht, wenn die Gruppe grossenteils aus FRAUEN besteht, übrigens! (LOL!)

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      • Manfred Schreiber schreibt:

        @theresa,
        ich weiß nicht so recht, wie ich Ihren Kommentar verstehen soll.

        Mir kommt gerade eine Reportage über Moslems in Schulen in den Sinn.
        Eine Türkin aus Berlin-Neukölln hat Karriere gemacht und durfte eine TV-Reportage zum Thema „stimmt es, daß Moslems sich nicht integrieren ?“ oder so ähnlich machen.
        Sie fragte überall in Deutschland nach, doch kein Schulleiter getraute sich; die Gründe kennen wir ja.

        Mit einer Ausnahme.
        Eine Brennpunkt-Schule in Berlin-Neukölln erlaubte ihr das Drehen und ein Gespräch mit den Schülern einer typischen Schulklasse (nur 3 Deutsche, der Rest „Migrationshintergrund“, vor allem türkisch) führen.

        Es war eine Qual, die Reportage anzuschauen. Von den 3 Deutschen waren 2 „Streber“.
        Sie wurden vor laufender Kamera angespuckt, beschimpft, beleidigt und gerempelt.

        Der dritte Deutsche verhielt sich in etwa so, wie Sie es wohl meiner Verwandten „empfehlen“ würden ?

        Er hatte sich bei den schlimmsten Türken angebiedert und tönte ganz stolz: „Wir sind Gängster. Wir dulden keine Streber. Wir haben kein Interesse am Unterricht, deshalb stören wir laufend und machen immer Schei..e.“
        Seine türkischen „Freunde“ stimmten zu. „Streber bekommen auf die Fresse.“

        Die völlig entsetzte Journalistin/Reporterin sprach das beim Schulleiter an. Ob ihm bekannt ist, daß die 2 Deutschen gemobbt werden ?
        Er sagte, daß es ihm bekannt ist, doch machen kann er nichts dagegen, weil er sonst als „Nazi“ bezeichnet wird und die Gefahr besteht, daß er seine Stelle verliert.
        Den beiden Deutschen empfahl er, sich wegzuducken. Sich quasi unsichtbar zu machen, um die Türken nicht zu provozieren. Oder die Schule zu wechseln. Mehr könnte er nicht anbieten.

        Dies ist wohl eine Geisteshaltung, die weit verbreitet ist.
        Ich finde diese Haltung äußerst fragwürdig. Das Niveau der Moral, der Ethik in einer Gesellschaft tendiert durch eine solche Haltung auf die tiefstmögliche Stufe.
        Ich sage dazu: Satanisch.
        So zerstört man jede Gesellschaft und bringt sie auf Gossen-Niveau.
        Und das sogar in den Amtsstuben.

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        • theresa geissler schreibt:

          Mit einer Türkischer oder, im Allgemeinen, ausländischer Geisteshaltung hat meine Erfahrung in diesem mal nichts zu tun.
          Die junge Frau, wovon ich rede war Holländerin. Aber erst neunzehn Jahre alt -und damit jünger als fast allen Anderen im Betrieb. Und was sich erst später mal richtig herausstellte: Sie war die Tochter eines Bekannten von unserem höchsten Boss. Von ihm angestellt um unoffiziell auf unserem Abteilung mehr Ordnung zu schaffen. – Unoffiziell, denn sicher am Anfang war darüber nichts öffentlich mitgeteilt worden, an Niemanden, eben nicht an unseren ältesten Mitarbeiterinnen!
          Sehr dumm von dem Boss um es so zu spielen, denn selbstverständlich sah jetzt niemand in ihr eine berechtigte Abteilungsmanagerin: Wir sahen nichts als eine blutjunge „Neue“, die, sehr dreist, andauernd versuchte, sich gelten zu lassen. Und das wurde von uns Alle einfach nicht akzeptiert. Erst später gab der Chef darüber mehr Auskunft, aber dann war es schon zu spät. Darum sage ich: Hinterher kann sie es an Sich gut gemeint haben, aber auf dieser Weise wirkte es nicht und wurde auch sie ‚gemobbt‘ bis sie es am Ende selbst aufgab.
          Aber wer fasst es auch so an? An der ganzen Abteilung hätte erstens offen und ehrlich erklärt werden müssen, wer sie überhaupt war und was die für sie beabsichtigte Position wäre. Ich glaube fast, der Chef traute sich auch das nicht recht, weil er im Hinterkopf schon wusste, das sei absurd mit einer Neuanfängerin von erst Neunzehn Jahren alt!
          Schliesslich habe ich sie mal laut und deutlich „Protégée“ genannt. Sie reagierte, ich sollte erst mal ein Wörterbuch herbei holen. Also konnte sie doch noch was dazu lernen, denn heutzutage weiss ich noch immer sicher, es war genau dat richtige Wort.
          Nein, natürlich gilt das alles nicht bei ihrer Verwandtin. Ich möchte bloss ausdrücken, dass es oft nicht viel mehr zu retten gibt, wenn eine Haltung, auf welcher Grund auch, von einer ganzer Gruppen als dreist aufgefasst wird.

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    • Ingrid schreibt:

      Moment mal, wie könnt ihr auf allen Beamten rumhacken die dieses Land hervorgebracht hat.
      Es gibt auch andere und das ist in allen Berufen gleich.

      Mein Mann ist auch ein Beamter und er hat 45 Jahre seinen Dienst für dieses Land getan mit großem Engagement und Liebe zu seinen Berufen.
      Mein Mann hat nach dem Abitur bei der Bundeswehr studiert und war 15 Jahre für die Bundeswehr tätig bis zum Hauptmann.
      Eigentlich nur wegen unserer Kinder hat er die Bundeswehr verlassen und hat ein Aufbaustudium gemacht zum Studienrat in einer Berufsschule. Er hat KfZ Mechaniker ausgebildet und er hat kaum einen Tag gefehlt weil er der einzige in der Schule war und seine Schüler versorgt werden mussten.

      Was leider fast keiner weiß, dass jedem Beamten in seiner Dienstzeit Geld einbehalten wurde, für seine Alterversorgung, denn in der freien Wirtschaft war die Besoldung wesentlich höher als bein Bund, nur hätten diese Gelder angelegt werden müssen und das wurde nicht getan.
      Es gibt auch Beamte mit sehr kleinen Versorgungen, die auch im Alter ihre teuren Privatversicherungen bezahlen müssen.

      Also nicht alle Beamten in einen Topf und Rentner mit Beamten aufeinander hetzen.
      Das wirkliche Übel sitzt doch viel weiter oben, wo man nach sehr kurzer Zeit sich schon über volle Besoldungen und Zulagen freuen kann.

      Sicher hat sich in den letzten Jahrzehnten viel geändert und auch die Beamten sind nicht alle gleich und es sind auch viele dabei die das System ausgenutzt haben, aber auch heute kenne ich noch viele gute und freundliche Beamte.

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