Frohe und gesegnete Pfingsten!

conservo wünscht allen Lesern ein

frohes und gesegnetes Pfingstfest

und erbittet für uns alle

den Segen des Hl. Geistes!

*

pfingsten

Und noch ein kleines Stoßgebet zum Himmel:

*

Lieber Gott,

bitte sende in diesem Jahr den Hl. Geist auch ´mal wieder nach Westeuropa

und vor allem nach Deutschland;

denn hier war er wohl lange nicht mehr.

Die meisten unserer Politiker, Kirchenoberen und „Gutmenschen“

scheinen von allen guten Geistern verlassen

und verleugnen Deine Schöpfung.

Sie steuern unser geliebtes Vaterland in tiefes Dunkel.

Deshalb, lieber Gott, bitten wir Dich um den Beistand des Hl. Geistes.

Oh Herr, laß Hirn auf uns alle herniederfallen!

Amen

—————————–

Was bedeutet Pfingsten?

Pfingsten ist einer der wichtigsten christlichen Feiertage, weil es als Geburtsstunde der Kirche gilt. Das Pfingstfest wird bereits seit Ende des 4. Jahrhunderts begangen. Es fällt jedes Jahr auf den fünfzigsten Tag nach dem Ostermontag und beschließt damit den sogenannten Osterfestkreis. Das Wort Pfingsten geht auf das griechische Pentekoste zurück, das für das Fünfzigste steht. Weil Pfingsten sich nach Ostern richtet, wechselt das Datum und liegt in einem Zeitraum zwischen dem 10. Mai und dem 13. Juni.

Ursprünglich war Pfingsten ein jüdisches Erntedankfest. Die Bedeutung verschob sich später, weil die christliche Gemeinde begann, Pfingsten als Geburtstag der Kirche zu feiern. Laut Apostelgeschichte ist Pfingsten der Tag, an dem die Jünger Jesu vom Heiligen Geist „erhellt“ wurden. Man spricht auch vom sogenannten „Pfingstwunder“:

Die Jünger Jesu –also die zwölf Apostel – empfingen 50 Tage nach der Wiederauferstehung Christi den Heiligen Geist. Deshalb wird der Feiertag auch „Fest des Heiligen Geists“ genannt. Die Jünger konnten plötzlich mehrere Sprachen sprechen. Zudem erhielten sie den Auftrag Christi, das Evangelium zu verkünden.

Im übertragenen Sinne ist mit Pfingsten auch die christliche Missionierung rund um den Erdball gemeint: Die Jünger Jesu fühlten sich von Gott dazu aufgefordert, den christlichen Glauben in der Welt zu verbreiten.

Hier kommt Feuer eine symbolische Bedeutung hinzu: Die Jünger sollten das Evangelium mit großer Begeisterung verbreiten, also „Feuer und Flamme“ für ihre Aufgabe sein. Der Startschuss für die Jünger, den christlichen Glauben zu verkünden, ist somit die Geburtsstunde der Kirche.

www.conservo.wordpress.com   Pfingsten 2020

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Ich distanziere mich hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten in meinen Emails sowie auf den Seiten der „sozialen Medien“ und mache mir diese Inhalte nicht zueigen. *****
Dieser Beitrag wurde unter Allgemein, Christen abgelegt und mit verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

13 Antworten zu Frohe und gesegnete Pfingsten!

  1. gelbkehlchen schreibt:

    Frohe Pfingsten an alle Mitstreiter!

    Gefällt 5 Personen

  2. habeki schreibt:

    Ihnen, lieber Herr Helmes, und allen Lesern wünsche ich ebenfalls gesegnete Pfingsten. Möge der Hl. Geist verstärkt zu diejenigen kommen, die das gesamte Volk drangsalieren. Ich habe die Hoffnung für ein gutes und schnelles Ende dieser Situation noch nicht ganz aufgegeben.

    Gefällt 4 Personen

  3. Freya schreibt:

    Frohe Pfingsten auch von mir für alle conservos und alle Patrioten auf der ganzen Welt und natürlich für die ganze Christenheit.
    herzlichst Freya

    Gefällt 4 Personen

  4. Ingrid schreibt:

    Ein gesegnetes Pfingstfest für dich lieber Peter und deine ganze Familie.

    Möger der heilige Geist wieder über uns allen ausgeschüttet werden, oder besser gesagt, Herr lass es auch wieder Hirn regnen, damit die christlichen Menschen wieder umkehren können und sich auf das besinnen was uns unser Gottvater mitgegeben hat, nämlich auch das frei Denken.

    An erster Stelle steht die Liebe und auch die Nächstenliebe sollte immer dabei sein.
    Gott hat uns mit seinem Evangelium alles in die Hand gelegt, was wir im täglichen Leben brauchen. Auch die Zuversicht, denn ohne die wäre unser Leben im Moment unerträglich.

    Nehm also die Flammen, den Geist des Herrn in euch auf, denn das bedeutet Pfingsten.

    Liebe Grüße Ingrid

    Gefällt 4 Personen

  5. theresa geissler schreibt:

    Lieber Peter, liebe Freunde und Mitstreiter,
    Gesegnete Pfingstern Für Euch Alle! Noch sind wir alle bei einander, und ist es der conservo-Familie erspart geblieben, um auch einer von uns Für immer zu verlieren! – wegen Corona,oder wegen irgendwas denn auch.
    Da können wir das Schicksal erkenntlich sein! Also,jetzt nicht versagt und vorwärts solange es möglich sei!!

    Gefällt 2 Personen

  6. Ulfried schreibt:

    Meine Gedanken zu Pfingsten 2020
    Johannes , 9-14 Das wahre Licht, das jeden Menschen erleuchtet, kam in die Welt. 10 Er war in der Welt und die Welt ist durch ihn geworden, aber die Welt erkannte ihn nicht. 11 Er kam in sein Eigentum, aber die Seinen nahmen ihn nicht auf. 12 Allen aber, die Ihn aufnahmen, gab er Macht, Kinder Gottes zu werden, allen, die an seinen Namen glauben, 13 die nicht aus dem Blut, nicht aus dem Willen des Fleisches, nicht aus dem Willen des Mannes, sondern aus Gott geboren sind. 14 Und das Wort ist Fleisch geworden und hat unter uns gewohnt und wir haben seine Herrlichkeit geschaut, die Herrlichkeit des einzigen Sohnes vom Vater, voll Gnade und Wahrheit.

    Hier liegt unser Problem, ein Großteil der Menschen glaubt nicht mehr an den einzig wahren Schöpfer, der zu uns kam als Gottes Wort. Viele irren und faseln von Religionen (plural). Dabei gibt es nur einen einzigen Weg zu Gott, Jesus Christus:
    Johannes 14,1 Euer Herz lasse sich nicht verwirren. Glaubt an Gott und glaubt an mich! 2 Im Haus meines Vaters gibt es viele Wohnungen. Wenn es nicht so wäre, hätte ich euch dann gesagt: Ich gehe, um einen Platz für euch vorzubereiten? 3 Wenn ich gegangen bin und einen Platz für euch vorbereitet habe, komme ich wieder und werde euch zu mir holen, damit auch ihr dort seid, wo ich bin. 4 Und wohin ich gehe – den Weg dorthin kennt ihr. 5 Thomas sagte zu ihm: Herr, wir wissen nicht, wohin du gehst. Wie können wir dann den Weg kennen? 6 Jesus sagte zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater außer durch mich. 7 Wenn ihr mich erkannt habt, werdet ihr auch meinen Vater erkennen. Schon jetzt kennt ihr ihn und habt ihn gesehen. 8 Philippus sagte zu ihm: Herr, zeig uns den Vater; das genügt uns. 9 Jesus sagte zu ihm: Schon so lange bin ich bei euch und du hast mich nicht erkannt, Philippus? Wer mich gesehen hat, hat den Vater gesehen. Wie kannst du sagen: Zeig uns den Vater? 10 Glaubst du nicht, dass ich im Vater bin und dass der Vater in mir ist?

    Wie konnte es soweit kommen, daß mörderischer Aberglaube seine Götzen- Tempel in Deutschland errichten konnte? Daß Menschen Jesus verlachen und in Furcht vor falschem Götzentum sich nicht getrauen die Wahrheit zu bekennen? Daß die Menschen sich derzeit einen Maulkorb anlegen und Jesus verleugnen?

    Der bayrische Seher Alois Irlmeier
    Es herrscht Wohlstand wie noch nie.
    Es folgt der Glaubensabfall mit einer nie dagewesenen Sittenverderbnis.
    Eine große Anzahl Fremder kommt ins Land.
    Das Geld verliert nach und nach an Wert.
    Es folgen Revolutionen und ein Angriff der Russen auf Westeuropa.

    Auch weitere Aussagen über die Neuzeit deuten die nahende Apokalypse an:
    Das brennende Paris (Anzünden der Häuser)
    Revoltierende Bürger in der Finanzkrise
    Die Nahostkrise und die Stationierung unzähliger Soldaten
    Außergewöhnlich milde Winter und frühe Ernten
    Die Flucht des Papstes aus dem Vatikan (Benedikt XVI. ?)

    Wer jetzt seine Augen benutzt um zu schlafen wird sie später brauchen um zu weinen.
    Wir sind gewarnt.
    Und Jesus hat Sein Wort gehalten:
    Johannes 16:7 „Aber ich sage euch die Wahrheit: es ist euch gut, daß ich hingehe. Denn so ich nicht hingehe, so kommt der Tröster nicht zu euch; so ich aber gehe, will ich ihn zu euch senden.“

    Er hat uns den Tröster in Seinem Hl. Geist gesandt. Was haben wir Menschen daraus gemacht?
    Ich wünsche euch allen hier eine gesegnete Pfingstzeit. Bekennen wir uns erneut zu Jesus Christus und sein wichtigstes Gebot:
    LIEBE GOTT ÜBER ALLEM UND DEINEN NÄCHSTEN WIE DICH SELBST
    Das wünsche ich mir und euch allen mit LG Ulfried.

    Gefällt 3 Personen

  7. greypanter schreibt:

    Liebe Conservo-Gemeinde
    Bei obigen Segenswünschen beschleicht mich Heimweh nach meinem alten Kinderglauben. Es war so schön und einfach, als man noch an das Gute im Menschen und in der Religion glauben konnte. Doch die Erfahrung aus meinen 78 Lebensjahren schmerzt und verbreitet Hoffnungslosigkeit. Die Waffen der Religion sind stumpf geworden. Niemand will sie schärfen und gebrauchen. Sie wurden sogar umgebogen, sodass sie sich gegen uns selbst richten. Aus dem Gebot der Nächstenliebe wurde eine Ideologie des Weltsozialismus. Diese Waffe besitzt eine riesige Zerstörungskraft, denn sie raubt dem Fleißigen die mit großen Mühen errungenen Früchte seiner Arbeit und verteilt sie unter räuberischen Faulenzern. Die ohne eigene Schuld in Not geratenen gehen meist leer aus oder erhalten minimale Bruchteile dessen, was die Funktionäre der Macht unter sich aufteilen. Dies ist der Raubtierkapitalismus unter dem Deckmantel des Weltsozialismus.

    Die Conservo-Gemeinde ist zu klein, um Wirkung nach außen zu entfalten. Als erstes muss eine unzensierte öffentliche Plattform gefunden werden, um für unseren mit Waffen des Geistes geführten Kamp eine breite Gefolgschaft zu sammeln. Es spielt dabei keine Rolle, ob wir unsere Motivation aus der Religion schöpfen, oder aus humanistischem Gedankengut, welches die Interessengemeinschaft als Volk in den Vordergrund stellt. Das Ziel ist dasselbe: Ein lebenswertes Deutschland wieder zu erlangen und zu bewahren.

    Ich erhielt soeben eine Mitteilung von GAB-News und sehe diese Plattform für unsere Zwecke als geeignet an. Mit der Bitte um Eure Meinung:
    “This past week was Gab’s biggest week ever. Hundreds of thousands of new and returning users got on Gab after Twitter censored President Trump and the official White House account. The tipping point for the Big Tech Exodus has begun. Now is the time to tell a friend about Gab and to support alt tech platforms. The future of the free and open internet depends on leaving Silicon Valley platforms behind and decentralizing their control over the flow of information online.”
    Click here to login and check out the all new Gab interface
    https://gab.com/

    Gefällt 3 Personen

  8. Semenchkare schreibt:

    Ja, ich wünsche auch allen ein gutes Pfingstfest.

    Gefällt 2 Personen

  9. dfd10 schreibt:

    Lieber Peter,

    Das war ein sehr schönes Gebet. Prima.

    Ich glaube übrigens nicht das sich die Deutschen als solche von Gott abgewendet haben. Kirchenaustritte, mehr oder weniger verständlich, abhängig vom individuellen Betrachter, sind noch lange kein Glaubens Austritt.

    Auf der anderen Seite, wenn man sich von Gott abwendet…

    Lass uns hoffen und beten.

    Frohes Fest
    DFD

    Gefällt 3 Personen

  10. E. Staub schreibt:

    indoktriniert werden. Basis bildet der zufällige Geburtsort. Von den wohlmeinenden und lieben Eltern getauft (und beschnitten): auf: Türkei=Islam, Indien=Hindu, Birma=Buddhismus, usw. (auch noch Staatsreligion). Jede Religion reklamiert, dass sie die göttliche Wahrheit habe (seien auserwähltes Volk). Alles fragwürdige Disziplinierungs-Konstrukte der vorherrschenden Landes-Eliten. In unseren Breitengraden glaubt man nicht nur an Raketen im Himmel, sondern auch noch an Engel (Bibel). Sodann existiert dramaturgisch noch ein Fegefeuer mit Aussicht auf einen Himmels-Haupttreffer (unter und mit vorgängigem Los-Einsatz der «eigenen Seele»)! Das NT (wie New Gucci) und der Koran sind zudem nachvollziehbare Plagiate des AT. Der einfache Tatbestand dieser vorliegenden Irrationalität (es können nicht alle Religionen in Milliardenhöhe, die sich in den meisten Punkten widersprechen, Recht haben), erklärt nicht, warum das religiöse Denken verbreiteter ist, als das natur-wissenschaftliche Denken. Eine erlernte Hilflosigkeit.
    Mythos und Glauben stehen im klaren Widerspruch zu Wissen und Verstand!
    Nicht «Religionsfreiheit» ist gefordert – wer hat den all diese Götter kreiert? – sondern:
    «Freiheit von Religionen» Religionen sind zudem meistens Auslöser von Kriegen.
    Angezeigt sind vielmehr Psychologie-Themen wie: Selbstbewusstsein, Selbst- und Eigenverantwortung sowie Selbstwirksamkeit
    ohne jegliche, angedachte Sündenvorgabe. Ohne Schuldfähigkeit des Menschen wäre der Opfertod des Jesus von Nazareth zwecks Vergebung der Sünden, ja sinnlos – in der Tat!
    Nur gewisse Menschen benötigen heute noch Götter, weil sie offenbar selber nicht in der Lage oder willens sind, nach dem anerkannten, wissenschaftlich Naturgesetzt zu leben!

    Gefällt 2 Personen

    • conservo schreibt:

      @ E. Staub: Ich widerspreche vehement. conservo ist ein Blog auf christlicher Basis. Ich lasse nicht zu, daß das verhöhnt wird – aber ich lasse Ihren Beitrag als Mahnung stehen. Frohe Pfingsten! PH

      Gefällt 1 Person

    • gelbkehlchen schreibt:

      @E.Staub: Ich habe Ihnen ein Like gegeben, obwohl ich selbst ein religiöser Mensch bin und an einen guten Schöpfergott glaube, bzw. einen guten Schöpfergott vermute. Allerdings hat die christliche Religion einen Schuld Kult geschaffen mit gleichzeitiger Androhung der ewigen Hölle, die mich in eine ca. fünfzigjährige Zwangsneurose gestürzt hat und mein Leben zerstört hat. Und dieser Schuld Kult fällt uns heute massiv auf die Füße, auch durch völlige falsche Interpretation der christlichen Lehre, die zur Selbstzerstörung führt. Und ich denke, Gott will keine Selbstzerstörung.

      Liken

Kommentare sind geschlossen.