CDU/CSU und Papst Franz – irritierende Parallelen, gleiche Probleme

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes

A.) „Kardinäle und Bischöfe kritisierten den Zwischenbericht zur Familiensynode.“

Mit dieser Meldung begann vor einiger Zeit ein Artikel im Internet-Portal „Christliches Forum“. Im Herbst 2014 und 2015 haben sich zwei Bischofssynoden im Vatikan mit Ehe und Familie beschäftigt. Im April 2016 erschien dazu das päpstliche Dokument „Amoris laetitia“.

Die Zulassung Wiederverheirateter zur Kommunion in Einzelfällen war die gängige Interpretation von „Amoris laetitia“ – aber nicht die einzige. Franziskus schreibt in seinem Brief, „Amoris laetitia“ sei die „Frucht der Arbeit und des Gebets der ganzen Kirche, mit der Vermittlung zweier Synoden und des Papstes“. Damit betonte er in dem auf Spanisch verfaßten Brief, daß das nachsynodale Schreiben kein eigenmächtiges Produkt des Papstes ist.

Denn kaum ein Papstdokument hat eine solche innerkirchliche Kontroverse ausgelöst wie das im April 2016 veröffentlichte „Amoris laetitia“ und seine berühmte Fußnote 351: Wiederverheiratete Geschiedene könnten unter Umständen auch die „Hilfe der Sakramente“ erhalten.

Weiter heißt es zur Synode im „Christlichen Forum“: „Der US-amerikanische Kardinal Raymond Burke, der Vorsitzende der polnischen Bischofskonferenz sowie weitere hochrangige Würdenträger haben Teile des “Zwischenberichts” zur vatikanischen Familiensynode beanstandet (…)Auch Kardinal Gerhard Müller, der ehem. oberste Glaubenshüter der katholischen Weltkirche, distanzierte sich deutlich von dem Halbzeitbericht, indem er ihn kurzerhand als “unwürdig, beschämend und komplett falsch” bezeichnete“.

B.) In der Union heißt es zu den „Modernisierungsbemühungen“:

Wir treten für eine Erneuerung der CSU (und der CDU, d. Verf.) auf christlich-konservativer und marktwirtschaftlicher Basis ein. Unsere Leitbilder sind die Grundsatzpositionen der CSU (und der CDU) und das christliche Menschenbild. Unser Bestreben gilt auch der Bewahrung von Gottes Schöpfung. Wir wollen, daß sich die CSU (CDU) auf ihre Grundwerte besinnt und die auf dem Christentum fußenden Werte, vor allem in Fragen des Lebensrechts, der Familie und der Würde des Menschen im politischen Alltag umsetzt…“. Dies ist ein Auszug aus dem „Manifest“ für einen „Konservativen Aufbruch“ in der CSU (inzwischen „WerteUnion“ genannt), der natürlich auch für den CDU-Teil der WerteUnion gemeint sein könnte.

„Morbus Zeitgeist“

Kein Zweifel, im Vatikan gärt es genauso wie in den beiden Unionsparteien. Im Grunde genommen handelt es sich bei beiden um die gleichen Symptome einer Virus-Erkrankung des hoch ansteckenden Typs „morbus modernitatis saecularumque“ (vulgo: morbus zeitgeist). Das Wendefieber grassiert in den Köpfen der Oberen und hat auch schon etliche Füße erreicht. Mählich wird der ganze Körper befallen.

Hie „Kirche der Armen“, da „Ausgrenzung wirtschaftsliberaler Positionen“

Dies gilt nicht nur für theologische Fragen. Auch die marktwirtschaftliche Orientierung scheint zu fehlen bzw. ist verlorengegangen. Und auch hier wieder eine verblüffende Ähnlichkeit zwischen Union und Vatikan, genauer: CDU und Papst.

Franziskus bricht nicht nur eine Lanze für die Armen, was ja durchaus christlich wäre, sondern predigt eine „Kirche der Armut“ und erhebt Armut quasi zu einer Tugend. Das aber ist ein gewaltiger Unterschied. Wenn wir alle arm sind, sind wir vielleicht alle gleich. Aber dann gibt´s auch keine Kirchensteuer, und der Vatikan hat nichts zu beißen. Ist das die Armut, die der Papst will?

Auf den Punkt gebracht: Es gibt keinen „Papst der Armen“, wie es auch keinen „Papst der Reichen“ geben könnte. Der Papst ist universal. Und sollte die römisch-katholische Kirche weiterhin ihrem Anspruch gerecht werden wollen, Kirche für alle zu sein, dürfte sie nie zulassen, Reiche gegen Arme auszuspielen (et vice versa).

Ein Ritt allein gegen die Reichen macht keinen Reichen ärmer und keinen Armen reicher. Wer die, die über Reichtum verfügen, per se diskreditiert, nützt den Armen reichlich wenig. Armut zu predigen, hat noch niemanden reich gemacht.

Der Papst unterliegt – wie viele andere auch – dem immer gleichen Mißverständnis: Wirtschaft funktioniert nur durch Wettbewerb! Das aber bedeutet systembedingt Ungleichheit.

Anders ausgedrückt: Überall da, wo – auch aus gutgemeinten Gründen – der marktwirtschaftliche Hebel klemmt oder behindert wird, gibt es keinen Fortschritt. Es entstehen eben genau dort Mangel und Elend – was in gewissen Staaten (z. B. Nordkorea oder Kuba) auch heute noch besichtigt werden kann.

„Diese Wirtschaft tötet“

Man darf aber doch, nein, man muß, die Frage stellen, wieviel die Kirche von Wirtschaft versteht, wenn Papst Franz folgender Satz zugeschrieben wird: „Diese Wirtschaft tötet“ (FAZ 24.12.13). Es ist auch nicht zu übersehen, daß solche Aussagen von „aufgeschlossenen, modernen“ Priestern Sonntag für Sonntag gepredigt werden (man schaue nur ´mal „Das Wort zum Sonntag“). Der Satz des Papstes klingt sehr radikal und absolut: „Diese Wirtschaft tötet!“ Es ist ein Satz aus seinem Lehrschreiben „Evangelii gaudium“.

Hoffentlich läßt sich Franziskus dadurch aber nicht von der Erkenntnis ablenken, daß Kapitalismus in der Form der Sozialen Marktwirtschaft kein Teufelswerk, sondern im christlichen Sinne geradezu geboten ist.

Die Frage heute also lautet eben nicht mehr: „Kapitalismus oder Sozialismus?“, sondern: „Welchen Kapitalismus wollen wir?“ – Oder kennt der Papst vielleicht einen „sozialen Sozialismus“? (Wobei ein solcher in der Wirtschaftsgeschichte ohne Beispiel sein dürfte.)

Ausgrenzung konservativer und wirtschaftsliberaler Positionen in der Union

Das, was ich in den vorstehenden Absätzen zum Bereich „Kirche und Kapitalismus“ geschrieben habe, klingt bei der Union („Konservativer Aufbruch“) frappierend ähnlich:

„Die Führungsgremien der CDU und der CSU haben die Wahlergebnisse der vergangenen Jahre weitestgehend falsch interpretiert und setzen den Kurs der Ausgrenzung konservativer und wirtschaftsliberaler Positionen in vielen wichtigen Themenfeldern leider unbeirrt fort.(…)

Vor genau dieser Entwicklung haben Konservative in der Union seit Jahren – leider vergeblich – gewarnt (…)

Unser Leitbild ist die Soziale Marktwirtschaft im Sinne Ludwig Erhards. Sein Programm einer freien Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung wurzelt in zeitlos konservativen Tugenden: Für diese Tugenden – Fleiß, Leistung, Sparsamkeit, Verantwortungsbereitschaft, Zuverlässigkeit, Einsatzfreude und Hilfsbereitschaft – treten wir ein.“

„Unfaire Manipulation“ und „zweideutige Formulierungen“

Die sich dagegen wehren, stehen recht(s) hilflos daneben. Beklemmt müssen sie zuschauen, wie ein Organ nach dem anderen befallen wird und fault. Ihre Mahnungen will (fast) niemand hören – weder die von bedeutenden Kardinälen und Bischöfen auf der einen, noch die Kritik aktiver Unionsmitglieder besonders aus der jüngeren Nachfolgegeneration auf der anderen Seite. High Noon in Rom, Berlin und München:

Das „C“ in CDU/CSU und im Vatikan verliert seine Basis.

Ehefeindliche Ideologie

Der polnische Erzbischof Stanisław Gądecki kritisierte „zweideutige“ Formulierungen und monierte sogar Spuren einer “ehefeindlichen Ideologie” in dem umstrittenen Synodenbericht. Und der schwarzafrikanische Erzbischof Wilfrid Fox Napier von Durban erklärte skeptisch, der Zwischenbericht zur Synode sei “wenig hilfreich” für die kirchliche Verkündigung. Lesen wir richtig? „Ehefeindliche Ideologie“? Das kennen wir doch aus den Diskussionen in den Unionsparteien! Welch´ eine Parallele!

Der ehemalige, bei Bergoglio in Ungnade gefallene Kurien-Kardinal Raymond Burke warf dem Text gar unfaire “Manipulation” vor, weil darin der wirkliche Debattenverlauf in der Synode nicht zutreffend aufgezeigt worden sei; Burke forderte daher den Papst zu einer Stellungnahme bzw. Klarstellung auf.

Stärkung der Familien statt “unnütze Diskussionen”

Derweil protestieren einige unentwegte gläubige Christen für das Christentum und gegen die Familienfeindlichkeit von Grün, Rot und auch hell-schwarz. Sie sind, so deucht mich, einsame Rufer in der Wüste; denn weder Männer vom Schlage der Merkels noch des Papstes wollen ihre Proteste hören. Wie forderten neulich die Grünen? „Weg mit der Familie!“ und „Sex für alle!“ Rot, Grün, Union, Kirche – erkennen Sie noch den Unterschied?

In der Kirche wird sonntags gepredigt, der Islam sei friedlich, und die Kirche dürfe nicht „im Dogmatismus erstarren“. Aber da steht sie doch schon lange nicht mehr! Sie steht jedermann/jederfrau offen: Die Interpretation des christlichen Glaubens kennt keine Grenzen (mehr). Kirchenasyl für alle, auch (oder erst recht?) für „Asylanten“, die keine sind, sondern Schmarotzer.

Der Koran stellt fest, daß „Allah seinen Gesandten mit der Leitung der Religion der Wahrheit entsandt hat, um sie über jeden andern Glauben siegreich zu machen“ (Sure 48:28 und Sure 61:9 „Die Schlachtordnung“). Das heißt, alle „Ungläubigen“ (alle Nichtmuslime) sind mit allen Mitteln zu bekämpfen, „bis alles an Allah glaubt“ (Sure 8:39). Mehr als 200 Suren-Verse fordern diesen Kampf, sind doch die „Ungläubigen“ bei Allah „schlimmer als das Vieh“ (Sure 8:55). Bitte einmal den Koran lesen – vorzugsweise die gut verständliche und wissenschaftlich anerkannte Übersetzung von Max Henning (bei Reclam für 9,90 Euro).

Unsere Kanzlerin hat zwar behauptet, daß der Islam „unzweifelhaft“ zu Deutschland gehöre – also auch die untrennbar mit dem Isam verbundene Scharia (islamische Gesellschaftsordnung).

Was aber treibt so viele Bischöfe dazu, den Muslimen im Lande zum Ramadan zu gratulieren und „herzliche Segenswünsche“ zu übermitteln?

Was denken sich höhere „Geistliche“ und „christdemokratische“ Politiker dabei, wenn sie sich in immer größerer Zahl von den Muslimen zum „Fastenbrechen“ einladen lassen und an der damit verbundenen Völlerei teilnehmen?

Wissen sie nicht, daß in den Wochen des Ramadan unsere Glaubensgeschwister besonders unter Verfolgung und Unterdrückung zu leiden haben?

Auch ist zu fragen, warum der deutsche Bundespräsident in diesem Jahr zum zweiten Male dem Regime der Mullahs in Teheran zur Islamischen Revolution 1979 herzliche Glückwünsche übermittelte, wo doch jeder weiß, daß im Iran die Menschenrechte seitdem außer Kraft gesetzt wurden und besonders Christen hart verfolgt werden! Wie ist es zu verstehen, daß er sich als einziger westlicher Staatsmann 2017 „im Namen seiner Landsleute“ am Grabe Arafats verneigte und den Judenhasser ehrte?

Doch woran liegt diese Ungleichbehandlung? Warum stößt die Kritik am christlichen Glauben und erst recht an der Institution Kirche auf breite Zustimmung unter den Linken, während eine ebenso geartete Kritik am Islam und vorrangig seiner politischen Ausprägungen klein gehalten und teilweise sogar als verwerflich gebrandmarkt wird?

Wo ist der Unterschied zwischen Kirche heute und Union heute? Sagt der Papst: „Wir lieben sie alle“ (oder so), ruft der Laschet: „Lasset die Moslems zu mir kommen; denn sie bereichern unser Leben…“ (oder so).

Ehe und Familie spielen in der Union nur noch eine Papierrolle.

Und die katholische Kirche sieht da wohl den gleichen Handlungs- und Nachholbedarf. Der Präfekt des obersten vatikanischen Gerichts (Apostolische Signatur) stellte erneut fest, daß die Zulassung von geschieden “Wiederverheirateten” zum Tisch des HERRN mit der Unauflöslichkeit der Ehe unvereinbar sei. Statt also „unnütze Diskussionen” zu führen, möge die Kirche lieber katholischen Familien in aller Welt helfen, „die sich trotz aller Schwierigkeiten nicht von dem lösen wollen, was das Evangelium sie lehrt.”

Vatikan und Union auf der Suche nach ihrer eigenen Identität?

Ja! Aber beide könnten sich ohne fremde Hilfe besinnen, wenn sie sich endlich mal wieder auf ihre Grundwerte besännen. Der Kirche hülfe ein Blick ins Evangelium. Und der Union könnte ein Blick ins Gründungsmanifest des „Konservativen Aufbruchs“ Richtschnur sein:

„Die Institutionen „Ehe und Familie“ sind die wichtigsten Grundlagen unseres Gesellschaftsmodells. Auch das Leitbild „Vater, Mutter, Kind“ ist kein Auslaufmodell, sondern der elementare Grundpfeiler unserer Gesellschaft! Jetzt und in Zukunft!

Unsere Initiative wird alles daran setzten, dass die CSU „Ehe und Familie“ weiterhin schützt

und fördert! So wie es der Art. 6 GG vorsieht. Wir sprechen uns strikt dagegen aus, dass die sinnlose, ideologische und unwissenschaftliche „Gender-Mainstreaming“-„Forschung“ weiterhin staatlich gefördert wird…“

Was der „Konservative Aufbruch“ damals geschrieben hat, klingt wie eine Mahnung an Union und Kirche – Mahnung und Klage! Es ist höchste Zeit für eine Wende, aber eine andere als die im Vatikan und bei der Union. Die Wende muß heißen:

Zurück zu unseren christlich-abendländischen Werten!

www.conservo.wordpress.com      5.6.2020

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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81 Antworten zu CDU/CSU und Papst Franz – irritierende Parallelen, gleiche Probleme

  1. Alemannen schreibt:

    Ökumenischer Kirchentag schließt AfD-Mitglieder als Mitwirkende aus
    https://www.journalistenwatch.com/2020/06/04/oekumenischer-kirchentag-afd/

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    • gelbkehlchen schreibt:

      Was soll man von einer Kirche halten, die ganz rassistisch ihre eigenen Schäfchen ausschließt? Sollten wir nicht diese Kirche ausschließen? Oder zumindest keine Steuern und keine Kirchensteuer mehr!

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      • theresa geissler schreibt:

        Sicher, aber wer sind „wir“?
        Persönlich gehöre ich nicht zu dieser Kirche/Kirchentag und du auch nicht, nehme ich an…
        Widerstand gegen einem solchen Vorgehen sollte am Ende von Innen kommen, von den eigenen Mitglieder. Aber wenn die sich nicht rühren, weil es viel zu gut fühlt, um selbst an der „richtiger“ Seite zu stehen…
        Farizeïsch, ja…. Kommt leider immer noch allzu oft vor…

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        • gelbkehlchen schreibt:

          Farizeïsch = phariseisch = heuchlerisch nehme ich an?
          Kirchensteuer und die Bezahlung der Bischöfe durch die Bundesländer müsste nach meiner Meinung abgeschafft werden. Wie ist das eigentlich in den Niederlanden?

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        • theresa geissler schreibt:

          @gelbkehlchen, 19.12u.: Weiss ich nicht so genau. Eigentlich kann ich mich nicht erinnern, dass ich oder meine Eltern je mal ‚Kirchensteuer‘ bezahlt haben. Ich glaube, in den Niederländen werden alle Kirchen subsidiert, was dann staatlich wieder verrechnet wird mit anderen Steuern, aber direkte Zahlungen von den Gemeinde-mitglieder („Parochianen“) an der Kirche… nein, kann ich mich nicht erinnern.
          Und selbstverständlich gab es bei jedem Gottesdienst die „Kollekten“. Meine Eltern waren beide „Kollektant/in, mein Vater ausserdem noch ‚Lector'(Schriftleser). übrigens war er auch stellvertretender Vorsitzender der Gemeinderat (in der Kirche, also).

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  2. Dr. Gunther Kümel schreibt:

    Für die Christen ist der höchste Wert, Gott, der GEIST (Joh.4,24)!
    Also ist zu empfehlen, daß Haupt und Glieder den Geist bemühen, wenn sie über Familie, Wirtschaft und andere Zusammenhänge des Alltas Urteile abgeben.

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  3. uwe.roland.gross schreibt:

    Hat dies auf uwerolandgross rebloggt.

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  4. Dr. Gunther Kümel schreibt:

    Der Streit über Kapitalismus oder Sozialismus ist völlig vernebelt, Begriffsverwirrung.
    Die politische Dogmatik und Propaganda tut alles, um die Begriffe schwammig zu machen und in ihr Gegenteil zu verkehren.
    Oft erkenntlich an einem „Neo“ vor dem Begriff. „Neo“-Conservartivs sind internationalistische Zionisten, nicht Konservative. „Neo“-Liberale sind Vorkämpfer der völkerfeindlichen Tyrannei der Eine-Welt-Ordnung, nicht freiheitliche Liberale. Und Sozialismus im ursprünglichen Sinne war jede Idee einer Gesellschaftsordnung (WERNER SOMBART, „Deutscher Sozialismus, 1935); heute heißt Sozialismus nur noch Planwirtschaft und marxistische Diktatur.
    .
    Welche Elemente müßte eine Gesellschaftsordnung aufweisen, die vom GEIST her gestaltet ist?
    .
    Die Aufgabe der Wirtschaft ist die Versorgung des Volkes mit knappen Gütern.
    Daraus folgt:
    Wettbewerb. Schutz durch den Staat vor Machtmißbrauch der Erfolgreichen. Chancengleichheit für alle Volksangehörigen. Nothilfe und Auf-Den-Weg-Helfen für alle Volksangehörigen, die nicht zurechtkommen.
    .
    Das kann man dann soziale Marktwirtschaft nennen, oder nationalen Sozialismus oder Sozialliberalismus oder christlichen Sozialismus.
    .
    Denn sowohl aus dem Grundgesetz (Menschenwürde-Geistigkeit-Kultur-Volk), als auch aus den fundamentalen Setzungen des Christentums (Gott-Geist-Kultur-Volk) geht direkt die Forderung nach dem Bekenntnis zum Volk und zur Erhaltung der Völker als Träger der vielfältigen Menschheitskultur hervor.

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    • Habicht schreibt:

      Ich habe mir die realistische Dokumentation über die naive Familie Kohl angesehen. Er verdiente als Bundeskanzler 13000 DM, während sich Schröder 16000 Euro sofort gönnte, als kleine Nebensache. Kohl konnte noch und hat es auch getan mit einem Sicherheitsbeamten am Stand mit dem Bürger reden und Bockwurst essen. Ich denke Sohn Peter macht seiner Familie Ansehen zu teil, der auch durch Medienhysterie gelitten hat, ausgegrenzt wurde von Gutmenschen und Personenschutz ohne Privatsphäre rund um die Uhr, weil linksradikale die Familie mit den Medien bedroht haben leben musste. Unsere Uckermärkerin hat sich als hilfloser Trampel in die Herzen der Kohls eingeschlichen, obwohl sie eine hartgesottene Stalinistin mit Krallen war. Es war die Presse, die Hannelore Kohl als schießwütige Furie hingestellt hat, obwohl sie als Dresdnerin den Bombenhagel des Krieges und andere Grausamkeiten erlebte und ihr Selbstverteidigung, auch zum Schutz der Familie wichtig war. Sie war sehr unglücklich über die Entscheidung ihres Mannes nach Bonn zu gehen, aber immer ein wichtiger Rückhalt für ihn. Ich glaube Peter Kohl, das sein Vater den Rückhalt seiner Hannelore zu schätzen wusste, die Presse hat das in das Gegenteil verkehrt und das sein Vater sehr hilflos ohne den Rückhalt seiner Frau Hannelore sich fühlte. Es war ein Team, das naiv auf unsere Uckermärkerin und ihre Seilschaften herein gefallen ist und das erinnert an Bärbel Bohleys Warnung, die Falschen werden an die Macht kommen. Kohl mag ein Elefant im Porzellanladen gewesen sein, aber seine Naivität hat ihn genug bestraft. .

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  5. gelbkehlchen schreibt:

    Zitat: „Franziskus bricht nicht nur eine Lanze für die Armen…“
    Zitat von Franziskus: „Diese Wirtschaft tötet.“
    Nicht diese Wirtschaft oder die Wirtschaft tötet, sondern die Wirtschaft ernährt die Menschen und Papst Franziskus und die Kleriker töten, weil sie den produktiven Menschen ihren Lohn wegnehmen über die Kirchensteuer und die Steuer und früher über den Zehnten. Dadurch sind früher und auch heute sicher etliche Menschen verhungert und wurden früher und auch heute zu Sklaven gemacht. Es wird höchste Zeit, dass die Kleriker sich selbst ernähren. Ein Kennzeichen der Päpste ist der Fischerring, weil der erste Papst, Petrus, ein Fischer war. Petrus hat nicht anderen auf der Tasche gelegen und andere ausgebeutet, sondern genau das Gegenteil, er hat als Fischer anderer ernährt. Die Päpste müssen wieder zu Fischern und Ernährern werden.
    Dieser Ausspruch von Papst Franziskus ist das Lügenhafteste und Perverste, was ich mir vorstellen kann. Es ist genau andersherum, wie sein Ausspruch besagt. Er sollte mal auch an das 8. Gebot denken: Du sollst kein falsches Zeugnis wider deinen Nächsten sagen.
    Und somit setzt er sich nicht für die Armen ein, wie oben behauptet wird, sondern er beutet die Armen aus, und nicht nur die Armen, sondern alle Menschen.
    Er hat auch kein besseres Wirtschaftsmodell als den Kapitalismus. Der Sozialismus tötet, weil er den Menschen die Früchte ihrer Arbeit raubt und umverteilt. Dann hat keiner mehr Lust, zu arbeiten und die ganze Gesellschaft verhungert und wird getötet. Zurzeit zu beobachten in Venezuela, in einem ehemals reichen Land verhungern die Menschen. Und werden durch den Sozialismus getötet. Papst Franziskus sollte sich mal an Papst Leo XIII erinnern, der die Enzyklika „rerum novarum“ herausgegeben hat. Dort steht bei Wikipedia genau über diese Enzyklika:
    Im ersten Teil argumentiert er gegen die sozialistische Theorie der damaligen Zeit als Lösung der gesellschaftlichen Missstände. Die Aufhebung des Privateigentums und die Überführung des Einzelbesitzes in die Hand der Allgemeinheit seien nicht nur rechtswidrig und wider die natürlichen Gesetze, sondern würden der Arbeiterklasse zudem selbst schaden (RN 4, 5). Seit Bestehen der Menschheit sei der Beweggrund von Arbeit, Einsatz und Fleiß der Erwerb von Eigentum, um den nötigen Lebensunterhalt zu decken.
    Der Mensch habe nach geleisteter Arbeit das Recht auf Lohn und auch das Recht, über diesen frei zu verfügen. Investiert der Arbeiter einen Teil seines Lohns in Sachgüter, so seien diese Güter der Ertrag seiner Arbeit in neuer Form. Die Umwandlung von Privatgut in Gemeingut beraube die Arbeiter demnach der Erträge ihrer Arbeit und missachte den Eigentumsanspruch, der „dem Menschen von Natur zukommt“ (RN 5). Gerade dies dürfe weder bei Einzelpersonen noch bei Familien geschehen. Die Familie als Gemeinwesen sei älter als der Staat und dürfe deshalb nicht von ihm abhängig sein. Sie „besitzt […] die gleichen Rechte wie die bürgerliche Gesellschaft“ (RN 10) und müsse eigenständig bleiben.

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    • Dr. Gunther Kümel schreibt:

      Gelbkehlchen,
      „Kapitalismus“ ist ein vieldeutiger Begriff. Daher ist jede Aussage darüber vieldeutig, kann richtig, kann falsch sein.
      Ursprünglich bedeutete K. eine Wirtschaftsordnung, in der ein Vermögender ein Unternehmen gründete und Arbeiter zu möglichst niedrigen Löhnen einstellte.
      Diese Wirtschaftsform wurde durch Bismarck gezähmt durch eine umfassende Sozialgesetzgebung. Bismarck wäre noch sehr viel weiter damit gegangen, aber er konnte sich im Reichstag gegen die Parteien der Reichen nicht durchsetzen.
      In den Dreißiger Jahren des vorigen Jh. wurde dieser soziale Kapitalismus in Richtung einer Vollendung der Bismarckschen Reformen vervollkommnet zum „Deutschen Sozialismus“ (Werner Sombart).
      1944 beauftragte das Reichswirtschaftsminiterium einen Mann mit der Ausabeitung einer Wirtschaftsordnung für die Zeit nach dem Kriege. Sein Name war LUDWIG EHRHARD.
      1945 war nix mit Wirtschaftsordnung, da herrschte der „NACHKRIEG“, die Militärdiktatur der 4 Alliierten („Kontrollrat“) mit vielen Millionen vorsätzlich und rechtswidrig ums Leben gebrachten Deutschen.
      Aber Ludwig Ehrhard konnte, mit sehr viel Macht ausgestattet, ab 1949 (als der „Westen“ die Deutschen brauchte) seine Ideen verwirklichen: „Soziale Marktwirtschaft“. Die hatte freies Unternehmertum, Wettbewerb, Schutz durch den Staat vor Machtmißbrauch der Erfolgreichen und Nothilfe plus Auf-Den-Weg-Helfen für die Volskgenossen zum Thema, die nicht so gut mitkommen.
      .
      Heute wird „K.“ in einem ganz anderen Sinn verwendet:
      Als Wirtschaftsordnung, in der die Konzerne über die Macht verfügen, dem Staat (uns allen) vorzuschreiben, wieviel wir an wen zu zahlen haben. Die Konzerne sind dabei die Agenten des Großkapitals mit der Agenda der Einrichtung der völkerfeindlichen Tyrannei der Eine-Welt-Ordung.
      Es gibt (komisch, nicht?) noch keinen anerkannten Namen für diese Un-Ordnung.
      Beschönigend spricht man von „NEO-Liberalismus“ „marktradikaler Wirtschaftsordnug“, Turbo-Kapitalismus“, „Heuschrecken-Kapitalismus“. Oder, einfach von „Kapitaismus“ !!!
      .
      Das Ziel des Neolieralismus ist, daß alle Menschen weltweit am Existenzminimum und langen Arbeitszeiten arbeiten, daß aber der eschaffene Wert über die Konzerne an die Hochfinanz fließt. Da die Kräfte dieser tyrannischen Wirtschaftsordnung sich wie ein Geschwür durch alle Völker frißt,
      kann man den Namen „Krebs-Kapitalismus“ für angemessen halten.

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      • Maria Schneider schreibt:

        Ich nenne diese Form der Ausbeutung schon seit Jahren Neofeudalismus. Oben sitzen sie neuen Adligen und Edelleute, dann kommen die Steuernkechte usw.

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        • Maria Schneider schreibt:

          Kastensystem ginge auch. Hierbei sitzen ganz oben die Reichen und Mächtigen aller Hautfarben. Darunter dann das neue Kastensystem, in dem die Farbigen oben sitzen und die Weißen ganz unten.

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      • gelbkehlchen schreibt:

        Regeln beim Kapitalismus ja, aber erzwungene Solidarität nein. Ich setze auf FREIWILLIGE Nächstenliebe. Meine Meinung. Ich halte nichts von den Zwangsversicherungen von Bismarck. Das ist etwas für unmündige Untertanen im Mittelalter. Freiwillige Versicherungen ja!

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        • Wenn Blicke t_ten könnten schreibt:

          und was ist das ZIEL dieses „Wachstums“, dieser Steigerung und Ausuferung, dieser Wirtschaftsweise? Ihrer WERT-PAPIERE?
          In meiner persönlichen Umkehr haben ich nun den ganzen unnötigen Krempel am Hals….auch da sind die Amerikaner voraus gegangen….

          Nee…dieses SYSTEM LIKE ich nicht (mehr)!

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        • gelbkehlchen schreibt:

          Um natürlich etwas für meinen Lebensabend zu haben, weil diese verdammte Ausbeuterin und Umverteilerin Merkel unser sauer verdientes Geld in die ganze Welt hinausschleudert und an Fremde vergibt, sodass wir und auch ich nur eine kleine Rente bekomme.

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      • gelbkehlchen schreibt:

        Ich meine, dass bei der Zwangssolidarität die Sklaverei beginnt, die Sklaverei der Umverteilung und Ausbeutung im Sozialismus und Kommunismus. Wie wir heute deutlich spüren. Ich würde freiwillige Nächstenliebe bevorzugen. Dann hört auch die Heuchelei der Gutmenschen auf, die gute Werke predigen und sie aber anderen aufbürden. Jesus über die heuchlerischen Pharisäer bei MT 23,4-5:
        „Sie binden schwere und unerträgliche Bürden und legen sie den Menschen auf die Schultern; aber sie selbst wollen keinen Finger dafür rühren. 5 Alle ihre Werke aber tun sie, damit sie von den Leuten gesehen werden. Sie machen ihre Gebetsriemen breit und die Quasten an ihren Kleidern groß.“

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        • Rheimwasch-Chorgeist schreibt:

          Billliglöhner arbeiten für ihr Unternehmen an der Börse, damit die Aktionäre die Gewinne abschöpfen. Keine Sklavenhalter? Der „gemeine“ Steuerzahler rettet….hat er schon die Infrastruktur zur Verfügung gestellt
          Was ist mit dem größten deutschen Immobilienunternhmen? Und den überzogenen Mieten?

          retour:
          (aus dem Katalog der Maria Schneider)
          – Sogenannten Geflüchteten durch Blicke** und bewußtes Nichthelfen klar machen, dass sie nicht willkommen sind. Personen, die horrende Einnehmen (unsere Steuergelder!) durch Vermietungen an „Geflüchtete“ zur Rede stellen und deren Namen bekannt geben.

          [wenn Blicke t_ _ _ _ _ könnten?]
          Früher hab ich mir noch immer Gedanken gemacht, was Jesus dazu sagen würde: „Blicke und bewußtes Nichthelfen“…

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        • gelbkehlchen schreibt:

          Zitat: „Billliglöhner arbeiten für ihr Unternehmen an der Börse, damit die Aktionäre die Gewinne abschöpfen. Keine Sklavenhalter?“Die Aktionäre schöpfen nicht die Gewinne durch die Billiglöhner ab, sondern die Gewinne durch ihre Produktionsmaschinen, die sie im Schweiße ihres Angesichts mühsam gebaut haben. Das ist die Lüge der linksgrünen Schmarotzer, die es andersherum behaupten. Ohne die Produktionsmaschinen der Aktionäre würden die Billiglöhner mit reiner Handarbeit noch weniger verdienen. Außerdem sind die Billiglöhner feige, weil sie sich nicht dem unsicheren Risiko der freien Marktwirtschaft stellen. Und durch ihre Feigheit sich selbst abhängig machen von dem wirtschaftlichen Mut des Unternehmers. Ohne die Steuern der Produktivkräfte (Unternehmer + Arbeitnehmer) würden die den Steuerzahler ausbeutenden linksgrünen Schmarotzer gar nicht leben können. Zurzeit in der Coronakrise kann man beobachten, wie bösartig heuchlerisch links grüne Arschloch Moral ist. Die linksgrünen Hypermoralisten monieren und behaupten ständig, dass Unternehmen der 1. Welt die 3. Welt ausbeuten. Zum Beispiel die Firma Kik. Jetzt wo in der Coronakrise Kik keine Aufträge mehr vergibt, jammert die Dritte Welt hinter diesen Aufträgen her. Denn links grüne Speckmadengutmenschen sind ja zu faul und zu blöde und wirtschaftlich zu feige, bessere Arbeitsplätze in der Dritten Welt zu schaffen. Es ist also genau umgekehrt, die Billiglöhner profitieren von der Intelligenz und dem Fleiß und dem wirtschaftlichen Mut der Unternehmer und Aktionäre.
          Proletarier und Kapitalisten (die Produktivkräfte) aller Länder vereinigt euch
          gegen linksgrüne Hypermoralisten und andere Ausbeuter!
          Die linksgrünen Hypermoralisten, vom Staat lebend, sind die eigentlichen Sklavenhalter und Ausbeuter!

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        • Reinwasch-Chorgeist schreibt:

          Billliglöhner arbeiten für ihr Unternehmen an der Börse, damit die Aktionäre die Gewinne abschöpfen. Keine Sklavenhalter? Der „gemeine“ Steuerzahler rettet….hat er schon die Infrastruktur zur Verfügung gestellt
          Was ist mit dem größten deutschen Immobilienunternhmen? Und den überzogenen Mieten?

          retour:
          (aus dem Katalog der Maria Schneider)
          – Sogenannten Geflüchteten durch Blicke** und bewußtes Nichthelfen klar machen, dass sie nicht willkommen sind. Personen, die horrende Einnehmen (unsere Steuergelder!) durch Vermietungen an „Geflüchtete“ zur Rede stellen und deren Namen bekannt geben.

          [wenn Blicke t_ _ _ _ _ könnten?]
          Früher hab ich mir noch immer Gedanken gemacht, was Jesus dazu sagen würde: „Blicke und bewußtes Nichthelfen“…

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        • gelbkehlchen schreibt:

          Nicht das würde, sondern das HAT Jesus zu den heuchlerischen Pharisäern = linksgrünen Hypermoralisten (nur schöne Worte, keine mühsamen Taten) gesagt, Mt 23,4-5:
          „Sie binden schwere und unerträgliche Bürden und legen sie den Menschen auf die Schultern; aber sie selbst wollen keinen Finger dafür rühren. 5 Alle ihre Werke aber tun sie, damit sie von den Leuten gesehen werden. Sie machen ihre Gebetsriemen breit und die Quasten an ihren Kleidern groß.“
          Außerdem hat er noch gesagt: „Nicht an ihren Worten, an ihren Taten sollt ihr sie erkennen!“ Wie
          früher und auch heute noch die Kleriker, z.B. Kardinal Marx: das Geben predigen und selber nur nehmen (11500€/Monat + guten BMW mit Fahrer + teuer Wohnen in München). Wie schon 2000 Jahre lang: Weihwasser predigen + Messwein saufen.

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        • wenn Blicke t_ten könnten schreibt:

          in dem Fall des hier wieder gelöschten Kommentares und des Aalglatt-Reinwasch‘, veröffentliche ich ihn in einem sogenannten befreundeten Blog, unter Verweis auf Conservo und unter neuester Rassen-Diskussion….
          hier und jetzt unter Hinweis (ebenfalls für kurze Zeit) auf gern verwendeten Begriff PACK, aber nicht in der Umkehrung des damaligen Erstnutzers ein Input, der im weißen Fundamentalismus irritieren könnte? —>idea, Film „Königskinder“

          ich frage mich schon, wie die Sanktionierer unterwegs die Gesinnung eines Menschen erkennen wollen, und wie dessen „Weg“ ist, wenn sie den Einen „strafen“ und den Anderen ziehen lassen. Nach welchen Kriterienuntersheiden sie z.B. die Menschen im Supermarkt?
          Die „Pharisäer“ sind in der Regel dort und auf der Straße eher nicht unterwegs, sondern die „Verlorenen“….
          von daher war der Hinweis auf die kapitalistische Fleischindustrie gar nicht so „daneben“.
          Die ARMEN SCHWEINE sind sowohl, als auch…die SchweineTIERE selber, und diejenigen, welche die Sauarbeit für Sch…lohn erledigen, während die „WAHREN KAPITALISTEN-SCHW….“
          – wir wissens ja

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        • gelbkehlchen schreibt:

          Ohne Kapitalisten verhungern so Schmarotzer wie Sie.

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        • Dr. Gunther Kümel schreibt:

          Gelbkehlchen,
          Vorsicht mit Aussagen über „die Kapitalisten“!
          Du meinst „soziale Marktwirtschaft“ und freies Unternehmertum.
          .
          Der Kapitalismus heute ist das Gegenteil davon!
          Kapitalismus heute ist der „marktradikale“ NEO-Liberalismus. Er heißt so, um vorzutäuschen, er habe etwas mit freiheitlich (liberal) oder mit Markt zu tun.
          In Wirklichkeit ist es die „One-World-Ideologie“.
          Der Markkt wird total VERZERRT zugunsten der Monster-Konzerne und zum Schaden der Menschen, zum Schaden der Völker. Die Staaten, die Völker sollen entmachtet werden.
          ZIEL:
          Eine Welt ohne Kulturen und Völker, in der die entwurzelten Einzelnen malochen am Existenzminimum und die geschaffenen Werte fließen zu den Giga-Konzernen. Deren Nutznießer, Aktionäre ist Blackrock und die Hochfinanz.

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        • Wenn Blicke t_ten könnten schreibt:

          h ttps://www.idea.de/medien/detail/idea-videoserie-koenigskinder-vom-bibelraucher-zum-christen-113194.html

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        • Wenn Blicke t_ten könnten, Bah und Pfui schreibt:

          @ Gilb…

          „ohne Kapitalisten verhungern….“
          inwiefern bin ich Schmarotzer? Woher wollen Sie das WISSEN?
          Auch, ob ich „grün“ oder „rot“ oder was auch immer bin….? (Jedenfalls bin Göttin sei Dank nicht braun, schwarz oder blau)

          Worin besteht IHR GESELLSCHAFTLICHER Nutzen, Ihr sozialer, solidarischer Beitrag fürs Gemeinwohl? Was sind Ihre „Werte“ ausser Gier? Haben Sie „Lebensarbeit“, Beziehungsarbeit geleistet? und GELERNT? Am anderen Menschen? Sogenant Care….Begleitung, „umsonst“ Kinder großgezogen? Alte gepflegt? Oder „gedient“ IM Sinne der Schöpfung und Kreatur?
          Oder haben Sie nur ABGESHÖPFT? Auf andere herab geblickt und sich selbst erhöht gefeiert? wie hier zu lesen.
          Geprahlt mit den „richtigen“? WERTEN? Aktien bei Immo-Ausbeuter, Pharma und Rüstungslobby?

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        • Dr. Gunther Kümel schreibt:

          Wenn Blicke . . .,
          Versuchen Sie doch einmal, „Kapitalist“ zu definieren. Sie sind „dagegen§, gut. Aber was meinen Sie damit?
          Soziale Marktwirtschaft und freies Unternehmertum?
          Oder den völkerfressenden NEO-Liberalismus, der die Konzerne den Staat, Volk und Kultur ausradieren läßt und den Arbeitenden zugunsten der Hochfinanz marginalisiert?
          .
          Wenn man weiß, was gemeint ist, kann man sich eher austauschen.
          Oder sehen Sie gar keinen NEO-Liberalismus am Werke?

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        • gelbkehlchen schreibt:

          @wenn Blicke t_ten könnten: Die Kapitalisten sind die Guten, das Salz in der Suppe unserer Gesellschaft, ohne Unternehmer = Kapitalisten wäre alles tot, keine Steuern, keine Schulen, keine Krankenhäuser, nichts. Die linksgrünen Schmarotzer sind die Bösen, die Ausbeuter, zu faul und zu blöde zum Arbeiten und wirtschaftlich zu feige, für andere Arbeitsplätze zu schaffen.

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        • gelbkehlchen schreibt:

          @wenn Blicke t_ten könnten: Und warum behaupten Sie pauschal, dass Kapitalisten oder dass ich böse bin? Und warum gucken Sie Egoistin nur auf Ihre Lebensleistung und nicht auf meine? Ich habe im Akkord große Batterien gebaut bei der Firma Hoppecke Batterien. Und habe im Nachhilfeunterricht in Mathematik vielleicht hunderten von Schülern durch das Abitur und andere Prüfungen gebracht, habe mir das alles selber beigebracht. Auch Mathematik 2 für Maschinenbauingenieuere für Studenten, die ich an der FH Meschede durch ihre schwierigste Klausur gebracht habe, sodass sie mit ihrem Kopf produktiv tätig sind und nun Frau und Kinder ernähren können. Weil sie bei einem Kapitalisten Arbeit gefunden haben. Und nun Steuern zahlen für Leute, die anderen auf der Tasche liegen.

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        • Wenn Blicke t_ten könnten schreibt:

          das Gesundheitswesen? Krankenhäuser?
          Schulen? Privatisieren? In die Hände von Konzernherren?

          mag ja sein, dass es auch „rot-grüne Schmarotzer“ gibt oder „nette Kapitalisten“. Die Mehrheit ist es wohl nicht.

          DER MARKT wird DIESE KRISEN jedenfalls nicht besiegen.

          —-
          hast du Gilb am Stecken, nimm Conserv_-Reinigungsmittel 😦

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        • gelbkehlchen schreibt:

          @wenn Blicke t_ten könnten: Außerdem habe ich mir das Geld für meine Aktien = Produktionsmaschinen mit körperlicher Schweißarbeit im Akkord verdient und profitiere von meinen Produktionsmaschinen und nicht von den Arbeitern. Es ist genau umgekehrt, die Arbeiter profitieren von meinen Produktionsmaschinen, ohne die, nur mit ihren Händen, nur durch ihre Handarbeit würden sie weit weniger verdienen.
          Und wer hat sie und ihre Kinder ernährt? War da nicht ein Mann, der die Kinder gezeugt hat? Oder der Staat? Oder sind Ihnen die gebratenen Hähnchen wie im Schlaraffenland ins Maul geflogen?

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        • Wenn Blicke t_ten könnten schreibt:

          at Gelbkehlchen
          „Und warum behaupten Sie pauschal, dass Kapitalisten oder dass ich böse bin? Und warum gucken Sie Egoistin nur auf Ihre Lebensleistung und nicht auf meine?….“

          Stimmt doch gar nicht. Und es geht nicht um LEBENS-„LEISTUNG“ (oder Lebensarbeitszeit und andere Technokratenbegriffe) Ich REAGIERE auf Ihre PAUSCHALEN Unterstellungen und Falschbehauptungen bis Beleidigungen.

          Es kommt leider immer wieder an Punkt, an dem man auch an anderer Stelle verzweifeln könnte.
          „Wie man mit Fundamentalisten diskutiert, ohne den Verstand zu verlieren“ (Schleichert)

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        • gelbkehlchen schreibt:

          @wenn Blicke t_ten könnten: Und ich reagiere auf Ihre Falschbehauptungen und Beleidigungen wie mit den „Schweinen“. Damit haben Sie mit den Beleidigungen begonnen. Aber das haben Sie vergessen. Schon Alzheimer?

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        • Wenn Blicke t_ten könnten schreibt:

          “ Oder sind Ihnen die gebratenen Hähnchen wie im Schlaraffenland ins Maul geflogen?“

          Meistens ist es ja so (oder war so in der Wirtschaftswunderzeit), dass DER MANN das größere Stück Fleisch bekam,
          und die Frau sich „vom Munde absparte“, zugunsten der Kinder (oder gar keins)

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        • gelbkehlchen schreibt:

          Haha, diese Behauptung ist jetzt aber auch pauschal und passt in die Opferrolle, in die sich Frauen gerne reinlügen.
          Aber angenommen, der Mann hätte sich tatsächlich das größere Stück Fleisch genommen, er hat das Fleisch ja auch verdient und es bliebe trotzdem dabei, dass er Frau und Kinder ernährt und nicht umgekehrt.
          Außerdem muss der Mann ja auch malochen und braucht mehr Kalorien. Mein Opa, z.B. Bauer und Holzhauer, mit Pferden pflügen und mit der Schrotsäge mit Muskelkraft Bäume fällen, hatte natürlich einen erheblichen Kalorienverbrauch. Oder Maurer, oder Straßenarbeiter, oder früher Bergleute, usw.

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        • Wenn Blicke t_ten könnten schreibt:

          cc Schweine

          Gelbkehlchen, immer wieder dasselbe:
          Sie trennen nicht sauber, was gesagt wird…
          Lesen Sie mal genau! Und jener gängige, zitierte und übernommene Begriff aus Ihrer verhassten Anti….nämlich der von den K-Schw….
          steht zudem in “ ….Gänse-Füßchen oder für die Bildungselite: Apostrophs
          Ich bin nach wie vor der Meinung, dass in dieser ausbeuterischen globalen „marktwirtschaftlichen“? Landwirtschaft, die Schweine und die Arbeiter die Leidenden und die Angesch.nen sind!

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        • gelbkehlchen schreibt:

          Sie sind der Beweis dafür, dass viel zu viele Frauen keine Ahnung von Broterwerb und vom Leben haben, sondern nur Küche und Kinder kennen. Und wenn sie Ahnung von Broterwerb haben, dann ist es meistens etwas „Soziales“, womit man dem Steuerzahler oder dem Beitragszahler auf der Tasche liegt und von Steuern lebt und nicht Steuern erwirtschaftet. Wenn nur Männer Wahlrecht gehabt hätten, dann wäre laut Statistik diese Ausbeuterin namens Merkel bei der Bundestagswahl 2017 niemals an die Macht gekommen. Merkel ist übrigens ebenfalls ein Beispiel für viele Frauen, die nie Steuern erarbeitet haben, sondern immer von Steuern gelebt haben, die nie erfahren haben, dass vor den Früchten der Arbeit die Mühsal der Arbeit steht. Wie auch vor dem Besitz einer Produktionsmaschine die körperliche wie auch geistige Mühsal steht, sie zu erarbeiten.

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        • gelbkehlchen schreibt:

          @wenn Blicke t_ten könnten: Ich bin umgekehrter Meinung, nämlich dass die Angestellten die Profiteure der Produktionsmaschinen der Kapitalisten sind. Beispiel: Bergleute, früher mit Hammer und Meißel, Knochenarbeit, heute mit der Produktionsmaschine des Kapitalisten = Kohlehobel macht die Produktionsmaschine des Kapitalisten die Knochenarbeit.
          Anderes Beispiel: mein Opa: früher Bäume fällen mit Muskelarbeit, mit Schrotsäge und Axt, heute mit Harvester und Joystick. Und der sich den Harvester erarbeitet hat, muss auch bezahlt werden und trotzdem bekommt der Holzfäller mit dem Harvester noch mehr Geld, als wenn er die Bäume mit Schrotsäge und Axt fällen müsste.

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        • gelbkehlchen schreibt:

          @@Webmaster: Haha, keine Argumente mehr? Unterirdisch sind Ihre Kommentare, keine Ahnung vom Broterwerb, keine Ahnung von einem Kohlehobel, keine Ahnung von einem Harvester, keine Ahnung von männlichen Erfindungen, die das Leben erleichtern, nur Ahnung von Kinder und Küche und vom Putzeimer!

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        • gelbkehlchen schreibt:

          Sind die Gehirnzellen vom Hass zerfressen? Mein Opa hatte keinen Trecker, ich habe doch geschrieben, er hat mit Pferden gepflügt und natürlich auch mit Pferden gefällte Bäume gerückt. Auch war er kein Waldbesitzer, sondern hat als abhängiger Waldarbeiter im Gemeindewald gearbeitet. Was reimen Sie sich da zusammen?

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  6. ceterum_censeo schreibt:

    Erwiesen: ‚Corona‘ – Infektion schädigt das Gehirn. – 😒 😓 😔

    CDU-Vorsitzkandidat Merz: EU braucht eigene Steuern und eigenes, europäisches Steuerrecht
    Epoch Times 5. Juni 2020

    Für den CDU-Vorsitzkandidat Friedrich Merz sollte die EU irgendwann über eigene Steuereinnahmen verfügen, „wenn sie die Aufgaben wirklich erfüllen soll, die sie heute schon hat, von neuen Aufgaben ganz zu schweigen“, berichtet die „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“.
    CDU-Vorsitzkandidat Friedrich Merz hat sich dafür ausgesprochen, dass die Europäischen Union eigene Steuern bekommt. „Die EU muss irgendwann über eigene Steuereinnahmen verfügen, wenn sie die Aufgaben wirklich erfüllen soll, die sie heute schon hat, von neuen Aufgaben ganz zu schweigen“, sagte Merz der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“. Das gehe aber im gegenwärtigen System der EU nur über zugewiesene Steuerquellen der Mitgliedstaaten, nicht über ein eigenes, europäisches Steuerrecht.

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    • volksvertreter schreibt:

      C.c natürlich recht hast du das corona das Hirn infiziert. Ein Beispiel gefällig?

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      • ceterum_censeo schreibt:

        Bestätigt: ‚Grün‘ = GRÜNspan im Gehirnkastl und gehirnlos.

        Corona – sh. oben – bewirkt Gehirnschäden – bei manchem sogar,

        wenn ‚er/sie/es‘ nur daran denkt. Moment – mit dem ‚Denken‘ hapert’s bei der ‚Klientel‘ ja auch.

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      • ceterum_censeo schreibt:

        Im übrigen, um mal damit aufzuräumen: Das mit dem ‚Desinfektionsmittel‘ ist eine üble Fake-news-Verbreitung und ein kapital (bewußt? )mißverständlicher Übersetzungsfehler.

        Zuerst einmal, WAS trump sz. esagt hat ist ‚desinfectant‘ und das bezieht sich zunächst einmal auf eine desinfizierende Wirkung, was ja im Hinblick auf das Virus auch erwünscht ist.

        Media erupt over Trump comments on disinfectant and sunlight to cure coronavirus: Here’s what he said:
        – die WAHRE Geschichte – im Original –
        h ttps://www.foxnews.com/politics/media-erupt-over-trump-comments-on-disinfectant-heres-what-he-said

        President Trump, in his White House coronavirus task force briefing Thursday, appeared to suggest that light and disinfectants might have the potential to treat the coronavirus — prompting a number of stories condemning the comments, others seeking to defend the president and a scathing tweet from presumptive Democratic presidential nominee Joe Biden.

        The comments even prompted a statement from Reckitt Benckiser Group, the makers of Lysol, warning against improper use of disinfectant products.
        „As a global leader in health and hygiene products, we must be clear that under no circumstance should our disinfectant products be administered into the human body (through injection, ingestion or any other route),“ the company said. „As with all products, our disinfectant and hygiene products should only be used as intended and in line with usage guidelines. Please read the label and safety information.“

        CORONAVIRUS: WHAT TO KNOW
        TRUMP, OFFICIALS SUGGEST CORONAVIRUS IS WEAKENED BY SUNLIGHT AND HUMIDITY

        On Friday, the White House hit back at the media’s coverage, with Press Secretary Kayleigh McEnany saying in a statement: “President Trump has repeatedly said that Americans should consult with medical doctors regarding coronavirus treatment, a point that he emphasized again during yesterday’s briefing. Leave it to the media to irresponsibly take President Trump out of context and run with negative headlines.”

        The president’s comments came after administration officials presented findings of a study that suggested increased heat, light and humidity in the summer could decrease the time it takes for the coronavirus to disperse on surfaces and in the air, and potentially slow the spread of the disease during the warmer months.
        They also said that isopropyl alcohol and bleach were highly effective in tests at killing the virus on surfaces (!!!) — with bleach killing it in as few as five minutes and isopropyl alcohol doing so in just 30 seconds.

        Trump then launched into the comments that drew the harsh backlash, including one Washington Post headline that read, „Trump asked if disinfectants could be injected to kill coronavirus inside the body. Doctors answered: ‘People will die.’“

        Here’s what Trump said in his briefing exchanges with his administration experts and reporters.

        Initial comments
        After Bill Bryan, the head of the science and technology directorate at the Department of Homeland Security, presented the findings of the federal government’s study on sunlight, humidity and temperature’s effect on the coronavirus — as well as various disinfectants on the virus when it is on surfaces — Trump reacted to the comments.

        „Question that probably some of you are thinking of if you’re totally into that world, which I find to be very interesting. So supposing we hit the body with a tremendous, whether it’s ultraviolet or just very powerful light. And I think you said that hasn’t been checked but you’re going to test it,“ Trump said, looking over to Bryan.

        https://www.today.com/video/trump-suggests-light-and-disinfectant-treatments-for-coronavirus-82508869834 — (mit Video)

        „And then I said, supposing you brought the light inside the body, which you can do either through the skin or in some other way. And I think you said you’re gonna test that, too. Sounds interesting, right?“
        He continued: „And then I see the disinfectant where it knocks it out in a minute. One minute. And is there a way we can do something like that by injection inside or, or almost a cleaning? Because you see it gets on the lungs and it does a tremendous number, so it will be interesting to check that. So that you’re going to have to use medical doctors. But it sounds, it sounds interesting to me. So we’ll see.

        „But the whole concept of the light, the way it kills it in one minute, that’s, that’s pretty powerful.“
        Follow-up question
        After Trump’s initial comments, in which he did suggest there might be a way to „do something like that by injection inside or, or almost a cleaning“ after changing the topic from light to disinfectants but made clear it was not a definitive recommendation and said „medical doctors“ should be involved in any tests, a reporter asked Bryan to clarify what the president said.
        „The president mentioned the idea of a cleaner. Is the bleach and isopropyl alcohol he mentioned, there’s no scenario that could be injected into a person, is there?“ the reporter asked.
        „No, I’m here to talk about the findings that we had in the study. We don’t do that within that lab, at our labs,“ Bryan responded.

        Trump then jumped in with further comments.
        „We’re talking about almost a latent sterilization of an area. Maybe it works, maybe it doesn’t work, but it certainly has a big effect if it’s on a stationary object,“ Trump said, not explicitly disavowing the possibility using disinfectants to treat humans, which has been roundly declared dangerous by medical experts and makers of such products. ——-

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    • gelbkehlchen schreibt:

      Aber dann kann Merz doch erst recht nicht die Steuererklärung auf einen Bierdeckel machen.

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  7. Dr. Gunther Kümel schreibt:

    Und wie gehts weiter?

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  8. Harald Hütt schreibt:

    Sehr geehrter Herr Helmes, geneigte Patrioten,

    die von Ihnen ausführlich beschriebene Dekonstruktion der Werte, die unser Gemeinwesen „im Innersten“ zusammenhalten, war auch heute Thema eines Essays bei Renovatio.org. Ich erlaube mir, meine Gedanken, die ich dort formulierte, hier wiederzugeben. Der Angriff auf unsere individuellen und selbstbestimmten Lebensentwürfe in freien und bürgerlichen Gemeinschaften, erfolgt auf allen Ebenen.
    Lassen Sie uns bitte dafür beten, dass die konservative Bastion USA nicht fällt. Es erscheint mir plausibel festzustellen, dass auf den Territorien der westlichen Nationen ein Krieg in Wort und Tat stattfindet, der über unsere liberale und menschenwürdige Zukunft entscheidet.
    Dazu meine Gedanken über Ursache und Wirkung:

    Meine persönliche Meinung: Über Jahrzehnte haben die konservativ und liberal gesinnten Menschen in unserem Land es versäumt, dem Erstarken des von sozialistischen Gruppierungen getragenen neuen Totalitarismus, eigene metapolitische Bildungseinrichtungen und Denkfabriken, sowie politische Vorfeldorganisationen entgegen zu stellen. Das führte zur Besetzung von Schlüsselpositionen im Bildungs-, Kultur-, Hochschul-, Medien-, Stiftungsbereich et alii durch die Sozialisten. Die Kollateralschäden dieser Okkupation des öffentlichen Raums und seiner staatlichen Einrichtungen, die bereits jetzt wirkmächtig ist, nutzt die Dekonstruktion unserer Sprache, einen proaktiv betriebenen Geschichts- und Kulturrevisionismus, eskalierend in physischer Gewalt und sozialer, gesellschaftlicher Ächtung von Opposition und Gegenmeinung zur Durchsetzung ihrer Positionen. Rechtsbrüche gegen Verfassung und Grundgesetz höhlen unsere Demokratie aus. (Aufzählung nicht abschließend…) Die aus dem kommunistischen, marxistischen Umfeld heraus geschulten Kader, die heute die Parteiausrichtung der Grünen, SPD und Linke bestimmen, sind Meinungsführer, unterstützt von gleichgesinnten Mitarbeitern des ÖRR und Verlagen. Das Desinteresse, besser gesagt das strategische Unvermögen der bürgerlichen Seite, eine liberale und wertebasierte Gegenerzählung zu etablieren, führt uns immer mehr in einen undemokratischen von Blockparteien okkupierten Staat. Für die „Hardliner“ des neuen sozialistischen Gesellschaftsentwurfs, gilt die Überwindung Deutschlands, als einem hoheitlich souveränen und in der Legislative autonomem Staats, als ausgemacht. Wir und alle anderen Länder in der illiberalen EU sollen Teil eines neuen, von „Eliten“ geführten Imperiums/Feudalkonstrukts werden. Im völkerrechtlichen Sinne den Status von Provinzen einnehmen. Zur Unterstützung der politischen Absichten, dienen der „Kampf gegen Rechts“, die Einengung des Sagbaren, die Verwässerung von Begriffen und Bedeutungen, sowie die den Deutschen wohl in den Genen sitzende Neigung zur Hypermoralisierung, als Werkzeuge zur Umgestaltung unserer Gesellschaften. Es ist der Frontalangriff der Sozialisten auf Augen, Ohr und Sinne und unseren Verstand. Die Akzeleration immer dramatischer. Wir verlieren Zeit und Überblick. Wollen Sie diesen Entwurf einer zukünftigen Gesellschaft, der hier heraufdämmert? „Etiam si omnes, ego non“

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    • gelbkehlchen schreibt:

      Hypermoralisierung führt in die Zwangsneurose und hat immer einen einseitigen moralischen Blickwinkel und sieht nie das Ganze. Ich selbst, ehemaliger Zwangneurotiker, kann ein Lied davon singen.
      Aktuelles Beispiel: Die jetzige Coronakrise. Die Politiker und Mainstreammedien sehen nur die Coronakranken und die Corontoten, nicht die Schäden durch den Lockdown, die erst gar nicht aufgelistet werden. Viele verschobene Operationen und Behandlungen: wieviel Tote? Firmen gehen kaputt: wieviel Selbstmorde, wieviel verhungern, auch in der 3.Welt, dort jammern sie schon, dass sie keine Aufträge mehr bekommen, vom „bösen“ Kik z.B.
      Warum keine Selbstverantwortung derjenigen, die gefährdet sind? Keine Selbsthygiene und Selbstquarantäne? Anstatt der Lockdown für alle?

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      • theresa geissler schreibt:

        Bravo! Eine Frage, die momentan nie genügend gestellt werden kann!
        (Aber wir erleben diesen Wahnsin denn auch zum ersten Mal in der Geschichte: Selbst im Mittelalter bei den Pestepidemien wurden nur die Erkränkte isoliert, nie alle andere Leute.)

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    • conservo schreibt:

      @ Harald Hütt: Gratias! Etiam ego non! Non est non!

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    • Maria Schneider schreibt:

      Sehr gut ausgedrückt. Ich verstehe auch nicht ganz, warum es uns nicht gelingt, eine schlagkräftige Gegenbewegung aufzubauen. Ich vermute, es ist teilweise wie bei dem Kaninchen, das gebannt in die Augen der Schlange starrt und handlungsunfähig ist.

      Zudem wird wohl der Konformismus und die Harmoniesucht der Deutschen ausgenutzt, so dass sie sich nicht wehren.

      Außerdem die – wie ich sie nenne – Edelmutsfalle. Man ist sich als feiner Bürger zu edel, fein und erhaben, um sich auf das Niveau primitiver Gretajünger und ungepflegter Marxisten herabzulassen und hört lieber zum Tausendsten Mal die Brandenburger Konzerte oder Wagners Werk, um sich in seiner edlen Bildung jenseits der jetztigen Verwahrlosung der Sitten zu bestätigen. Allerdings ist dies eine Falle, die jetzt bald zuschnappt. Ich bin erst Anfang 50 und merke zunehmend, wie junge Leute mich verächtlich ansehen, weil ich eine gepflegte Konservative bin. Das ist zuweilen sogar bedrohlich und erinnert mich an Maos Aufruf an die Jugend, die Gebildeten und Lehrer zu verfolgen.

      Konservative und Leistungsträger werden zunehmend in die Ecke gedrängt.

      Hilfreich wäre – wie schon von Ulfried öfters erwähnt – eine klare Strategie. Ich verweise hier gern wieder einmal auf Gene Sharps Büchlein „Von der Diktatur zur Demokratie“. Man muss ja das Rad nicht neu erfinden.

      Wichtig sind die Intellektuellen. Da gibt es Conservo, Kubitschek, Vera Lengsfeld, Berger – jetzt muss ich schon nachdenken – Tichy und seine Autoren, Hallo Meinung, Oppostion24.

      Nimmt man das aktuelle Thema „Black Lives Matter“ so halten sich die intellektuellen Essays der Konservativen, die in der Tiefe das Rassismusnarrativ entlarven, in Grenzen. Mir fällt ein Artikel in der Jungen Freiheit ein und Martin Lichtmeß bei Sezession. Aber Bücher, Essaysammlungen? Leider noch sehr dünn gesääät.

      Gleiches gilt für das „Abgreifen“ der Jugend. Auch da ist es für Konservative schwierig, einen Stich zu machen.

      Spontante Ideen zum Ergänzen (machen wir ja immer wieder mal hier):

      – Bei einheimischen, kleinen Läden und auf Märkten kaufen – ich kenne da etliche konservative Standeigentümer. In konservative Kneipen gehen

      – Konservative Jugendgruppe gründen

      – Konservativen Chor gründen, der deutsche Volkslieder sind, wie das sonst auf der Welt gang und gäbe ist

      – Nationalhymne auf Flyer drucken und überall „liegenlassen“

      – Konservative Privatschulen gründen

      – Beschwerdemails an Politiker und Läden schreiben, die politisch korrekt Waren von mißliebigen Personen aus dem Sortiment nehmen.

      – REWE hat Produkte von Attila Hildmann aus dem Sortiment genommen – seitdem kaufe ich dort nur noch, wenn es nicht anders geht. Alnatura hat Hirse eine AfD-Mitglieds entfernt. Hierüber sollte man immer wieder schreiben und skandalisieren. Genau das machen auch die Linken und wir sollten uns nicht zu fein dazu sein (Edelmutsfalle).

      – Sogenannten Geflüchteten durch Blicke und bewußtes Nichthelfen klar machen, dass sie nicht willkommen sind. Personen, die horrende Einnehmen (unsere Steuergelder!) durch Vermietungen an „Geflüchtete“ zur Rede stellen und deren Namen bekannt geben.

      – Diskret Tafeln und Unterstützungsinitiativen nur für deutsche Bedürftige gründen
      Usw. Und so fort.

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      • gelbkehlchen schreibt:

        Heute erzählte mir ein guter Bekannter, dass die Adressen der Antifa veröffentlicht werden. Ob das stimmt, weiß ich nicht. Ich habe daraufhin scherzhaft gesagt, dann weiß ich ja, wen ich verprügeln muss.

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        • Maria Schneider schreibt:

          Diese Excel-Liste mit den Adressen – auch für Frankreich – gibt es schon länger und ist leider teilweise veraltet.

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        • Dr. Gunther Kümel schreibt:

          gelbkehlchen,
          ja, massenhaft e-Anschriften von Antifa-Leuten machen die Runde. Aber was will man schon damit anfangen?

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        • gelbkehlchen schreibt:

          Wer Wind sät, wird Sturm ernten. Hat nicht Maria gesagt, dass wir uns zu fein sind?

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      • volksvertreter schreibt:

        Maria….danke und Daumen hoch von mir.

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      • Dr. Gunther Kümel schreibt:

        Maria Schneider,
        Das Rad neu erfinden . . .
        Es existieren viele Initiativen und Ideen, dem Deutschen Volk zu nützen!
        Fangen wir mit den Zeitschriften an: „COMPACT“, „Recht und Wahrheit“, „Volk in Bewegung“, es gibt noch andere. Man kann diese Zeitschriften beziehen,weitergeben, liegenlassen. Man kann dort auch selbst Artikel schreiben, Vorträge halten, Videos ins Netz stellen, solche aufsuchen, verbreiten. Diese Zeitschriften haben auch Leserkreise, wo man sich einbringen kann.
        Sie sind mutig, denken Sie an die vielen angebotenen Aufkleber, angefangen mit Phalanx, es gibt auch viele andere Anbieter. Gerne erinnere ich mich an den: „Heute sind wir tolerant, morgen fremd im eignen Land!“. Bestimmt finden Sie im Netz, mit einigem Suchen, weitere.
        Gründen Sie in Ihrer Umgebung einen Freundeskreis. Bestimmt finden sich Leute, die euch Vorträge halten. In dem Freundeskreis könnt ihr die heimattreuen Zeitschriften weitergeben und besprechen, politische Konzepte kennenlernen, Gedanken zu Heimatliebe und Gesellschaft entwickeln.
        Man kann auch in einer Partei mitarbeiten, obwohl das Angebot hier nicht gerade groß ist.

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        • Maria Schneider schreibt:

          Danke für die zusätzlichen Ideen! Melde mich jetzt erst, da ich wieder einmal Steuern erwirtschaften muss und grade ziemlich beschäftigt bin.

          Herzliche Grüße!

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    • gelbkehlchen schreibt:

      Ein anderes Beispiel für Hypermoralisierung ist die Flüchtlingskrise und die einseitige Fürsprache für die Flüchtlinge durch die Willkommensruferinnen und Teddybär Werferinnen. Auch hier wieder völlige einseitige Doppelmoral. Und ein einseitiger Blickwinkel. Sie haben nur die Menschenrechte der Flüchtlinge gesehen und nie die Menschenrechte der eigenen Leute, die eigentlich nur Zitronenrechte haben, nämlich die Rechte einer ausgequetschten Zitrone. Die die Wohltaten für die Flüchtlinge sklavisch erarbeiten müssen. Und dann noch deren Messermorde, Vergewaltigungen, Terror, Kriminalität ertragen müssen. Wobei es für einen Flüchtling, für einen Fremden überhaupt kein Menschenrecht auf einen deutschen Sklaven gibt, der das Land aufbauen muss, die Wirtschaft und die Infrastruktur aufbauen muss, damit sich der Flüchtling bequem ins gemachte Nest setzen kann und womöglich noch vom Sozialstaat leben kann. Hypermoral ist nie eine gute Moral, weil sie immer einseitig ist, und deswegen eine totale Arschloch Moral ist.

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  9. ceterum_censeo schreibt:

    Blickt noch jemand durch?


    KLARTEXT – Gegenseitige Abhängigkeit soll die EU retten

    GIGANTISCHE UMVERTEILUNG!

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    • volksvertreter schreibt:

      So so,die kranke Gretel und die neunmakluge luisa loben das Programm in höchsten Tönen. Da haben die zwei Intelligenzbestien ja den totalen Durchblick.

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  10. Mona Lisa schreibt:

    Hallo Peter Helmes,

    Danke für Ihren Aufruf bei MM ihm zu helfen, ich hab es bei Maria gemacht.
    Ginge das auch hier durch Sie ?

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    • conservo schreibt:

      @ Mona Lisa, leider nein, das ist mir durch die Zensur ausdrücklich verboten worden – mit hoher Strafandrohung. MM weiß das. Aber Ihren Gedanken gebe ich hier gerne weiter!

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      • Mona Lisa schreibt:

        @conservo

        ok, ich dachte es mir fast. Da müssen jetzt die User ran.
        Liebe Leute hier, teilt die MM-Seite so oft es geht !
        Danke, vergelts Euch Gott !

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        • conservo schreibt:

          @ Mona Lisa: MM hat ausführlich über meinen „Fall“ berichtet, zumal es ihn selbst betraf. Ich darf mich hier nicht mehr dazu äußern. Aber jeder, der lesen kann, weiß, um was es geht. (Einen Link darf ich hier auch nicht setzen. Übrigens, die mir angedrohte Strafe liegt zw. 50.000 und 100.000 Euro.)
          Ich kann nur noch alle bitten, ihm zu helfen. Jeder Euro zählt.
          Danke an alle!

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        • Mona Lisa schreibt:

          @conservo

          Ja ich weiß, MM hat es geschildert, ich wollte Sie auch nicht zu einer Rechtfertigung nötigen.
          Meine Sätze klingen oder lesen sich manchmal etwas irreführend, bitte dies zu entschuldigen.

          LG / ML

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  11. Ulfried schreibt:

    Am 21. Mai brach Conservo noch eine Lanze für ehrliche und aufrechte Kardinäle und Bischöfe meiner katholischen Kirche, die mir Mut gaben nicht allein im Kampf für die Wieder- Erstehung des Felsen Petri zu sein:
    https://conservo.wordpress.com/2020/05/21/ein-aufruf-fuer-die-kirche-und-fuer-die-welt/
    Leider damals nur acht Kommentare, deren Verfasser sich wohl nicht mehr an den Inhalt ihres Kommentars erinnern (wollen).
    Warum wird das alles jetzt wieder mit so viel Zeug zugeschüttet? Statt den guten Kräften im Klerus zu helfen unsere Kirche zu reinigen wird hier wieder so viel unsinniger, sinnentleerter und faktenfreier Haß über uns ausgeschüttet. Wollt ihr, daß vom Dach unserer Kirchen fremde Schreie zu hören sind? Dann macht so weiter. Ich jedenfalls bleibe der katholischen Kirche treu, werde helfen sie zu reinigen, habe den Aufruf der Kardinäle unterzeichnet, unterstütze die Pius- Bruderschaft. Und tue alles, was das Haus meines Herrn und Schöpfers in Jesus Christus von der satanischen Brut von innen und außen befreit. Dafür habe ich genug Rückgrat. Habe das als Fernfahrer oft unter Beweis gestellt. Hasserfülltes Gezänk hat noch nie denen genützt die es vom Zaun brachen. Aber immer denen, die sie angeblich bekämpfen wollen. Ohne die katholische Kirche wüsste heut niemand von Jesus Christus – das sollte denen zu denken geben die heut unsere Kirche zu Fall bringen wollen. Eins kann ich euch versichern; wenn ihr euer Ziel erreicht habt wird euch was anders gegeben das ihr so vielleicht nicht wolltet. Ich weiß wovon ich spreche sehr genau:
    Johannes 21, 15-19 Folge mir nach –wohin du nicht willst. Als sie gegessen haben, sagt Jesus zu Simon Petrus: „Simon, Sohn des Johannes, liebst du mich mehr, als diese mich lieben?“ Er sagt zu ihm: „Ja, Herr, du weisst, dass ich dich lieb habe.“ Er sagt zu ihm: „Weide meine Lämmer!“ Und er sagt ein zweites Mal zu ihm: „Simon, Sohn des Johannes, liebst du mich?“ Der sagt zu ihm: „Ja, Herr, du weisst, dass ich dich lieb habe.“ Er sagt zu ihm: „Hüte meine Schafe!“ Er sagt zum dritten Mal zu ihm: „Simon,Sohn des Johannes, hast du mich lieb?“ Petrus wurde traurig, weil er zum dritten Mal zu ihm sagte: „Hast du mich lieb?“, und er sagt zu ihm: „Herr, du weisst alles, du siehst doch, dass ich dich lieb habe.“ Jesus sagt zu ihm: „Weide meine Schafe! Amen, amen, ich sage dir: Als du jünger warst, hast du dich selber gegürtet und bist gegangen, wohin du wolltest. Wenn du aber älter wirst, wirst du deine Hände ausstrecken, und ein anderer wird dich gürten und führen, wohin du nicht willst.“ Das aber sagte er, um anzudeuten, durch welchen Tod er Gott verherrlichen werde. Und nachdem er dies gesagt hatte, sagte er zu ihm: „Folge mir nach!“Johannes 21, 15-19
    Alle haben gesehen wie in Syrien, Lybien, Irak etc. nach der Nato- Invasion Christen und Juden massakriert wurden von „bärtigen Gestalten“. Mutige Bischöfe dieser Länder auch Kardinal Sarah in Afrika haben uns Hilferufe gesandt. Warum haben wir nicht geholfen? Feige geschwiegen und weggeduckt. Voran „eure“ Merkel.
    Warum mußte Benedikt XVI. zurücktreten? Spätestens nach seiner REGENSBURGER REDE gegen den Islam. Er hätte sonst der nächste 33- Tage- Papst werden können. Die CIA hatte ihn im Visier zusammen mit dem deutschen Geheimdienst. Bergoglio war deren Mann.
    Weiter so, bravo! Mit mir jedenfalls nicht!! Gelobt sei Jesus Christus, Ulfried

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  12. ceterum_censeo schreibt:

    Jetzt ist die Katze aus dem Sack! RÜSSELTÜTENPFLICHT ohne Ende!

    „53. Die Corona-Pandemie endet, wenn ein Impfstoff (Hervorhebung im Original) für die Bevölkerung zur Verfügung steht.
    Durch die Förderung der Initiative CEPI und der deutschen Impfstoffentwicklungen wollen wir erreichen, dass ein wirksamer und sicherer Impfstoff zeitnah zur Verfügung steht und auch in Deutschland schnell produziert werden kann. Zur Förderung der Entwicklung und der Sicherstellung der Produktionskapazitäten sowie einer frühzeitigen Produktionsaufnahme stellt der Bund Mittel bereit. Darüber hinaus soll langfristig daran gearbeitet werden, dass die Impfstoffentwicklung so weiterentwickelt wird, dass bei zukünftig auftretenden neuen Erregern möglichst noch schneller und effizienter eine Impfstoffentwicklung und -produktion erfolgen kann. Dazu werden bestehende Programme zur Impfstoffentwicklung aufgestockt und neue Initiativen und Forschungsnetzwerke gefördert, insbesondere zu viralen Erkrankungen mit epidemischem oder pandemischem Potential (Emerging Infectious Diseases). {Finanzbedarf: 0,75 Mrd. Euro}“

    – Quelle: BunTesKoalitionsausschuß. Ziff 53., S. 14: https://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Standardartikel/Themen/Schlaglichter/Konjunkturpaket/2020-06-03-eckpunktepapier.pdf?__blob=publicationFile&v=9

    Mehr:
    h ttp://www.pi-news.net/2020/06/die-katze-ist-aus-dem-sack-pandemie-ende-erst-mit-impfstoff/

    FAZIT: Wann die Pandemie vorbei ist, bestimmt nicht mehr die Natur, sondern Merkel als Erfüllungsgehilfin einer Impf-Mafia, wie auch immer sich diese zusammensetzt.

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    • Dr. Gunther Kümel schreibt:

      ceterum censeo,
      Du läßt eine Sache außer Acht.
      „Lockerung“ gibt es, wenn jeder Infizierte „nur noch“ einen Gesunden ansteckt (R=1).
      Das heißt, nach der Strategie der Regierung gibt es auf Dauer konstant, Tag für Tag, eine unbekannte, aber hohe Zahl von Infektionen. Das RKI vermeldet ja nur die ERKRANKUNGEN, und auch da nur die test-BESTÄTIGTEN und auch GEMELDETEN!
      Die merkl-Junta fährt die Strategie der kontrollierten, aber vollständigen Durchseuchung.
      Wenn kein Impfstoff dazwischen kommt, werden zuletzt 60-80% der Bevölkerung die Krankheit durchgemacht haben, davon 15 Millionen krankenhauspflichtig schwer erkranken.
      .
      Taiwan ist da anders vorgegangen! Ganz anders!
      Es hat bereits im Dezember mit lange vorgeplanten, effektiven Maßnahmen begonnen, insgesamt 124 an der Zahl. Deshalb fand die gesamte Epidemie in dem Land ÜBERHAUPT NICHT STATT!
      China hat einige Tage zu spät reagiert, aber dann drastisch. Dieses Land hat das Unmögliche geschafft, die Epideie im exp. Stadium zum Halten zu bringen! Seit Monaten gibt es dort nur vereinzelt Neuerkrankungen!
      In der BRD gibt es 500 mal oder 5000 mal so viele Neuerkrankungen pro Tag wie in dem Riesenland China!
      .
      Das ist der Unterschied: Taiwan und China wollten die Epidemie NICHT, das merkl-Geschwür hat sie „geschehen lassen“, trotz frühzeitiger Warnung und Information!
      WIDER BESSERES WISSEN!

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      • ceterum_censeo schreibt:

        Ausser acht gelassen habe ich da weniger, auch das Papier nich verfaßt verfaßt sondern das wie gesagt sog. ‚Eckpunktepapier‘ des Buntes(n) ‚KoalitionsAUSSCHUSSES (!)‘ der Schandparteien nom 3. Juni und unter obigem Link zur Gänze einsehbar.

        Die umliegenden Ziffen sind auch recht interessant.

        Aber namentlich die zitierte Ziff. 53 läßt wie gesagt die Katze aus dem Sck, deckt sich insbesondere mit dem was der unsägliche grün eingefärbte bayerische MINIsterPRÄSERDarsteller Söderer schon vor einigen Tagen im BR verkündete (‚Jetzt red‘ I‘) :

        Die Corona-Pandemie endet, wenn einImpfstoff (Hervorhebung im Original) für die Bevölkerung zur Verfügung steht.

        Also zum Sankt – Nimmerleinstag.

        Und wann das der Fall ist – sh. Fazit oben:

        Wann die Pandemie vorbei ist, bestimmt also nicht mehr die Natur, sondern Merkel als Erfüllungsgehilfin einer Impf-Mafia, wie auch immer sich diese zusammensetzt. –

        Und wenn Ihre alle Euren ‚Schuß‘ abbekommen habt.
        ‚Impfverweigerer‘ kommen ins KZ GULAG!

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        • Dr. Gunther Kümel schreibt:

          ceterum censeo,
          Ich muß Dir noch einmal widersprechen.
          Denkst Du denn, die Epidemie ist (mehr oder weniger) zu Ende?
          Falsch. Sie frißt sich langsam wie ein Schwelbrand weiter durch das Volk.
          .
          Durch die „Lockerung“ sind ja nicht plötzlich die vielen Infizierten irgendwie „verschwunden“;
          sie sind noch alle, alle da und jeder von ihnen steckt einen Gesunden an. Das bedeutet R=1!
          Das bedeutet, daß es jeden Tag Neuerkrankungen gibt, und zwar sehr viel mehr als das RKI zählt.
          .
          Die Zahl der Neuerkrankungen pro Tag bleiben gleich hoch auf Dauer, das ist die offizielle Strategie. Merkel&Co tun nichts, damit die Epidemie zu Ende geht, sie wollen die kontrollierte, vollständige Durchseuchung. Zuletzt sollen 60-70% der Bevölkerung die Erkrankun erlitten haben.
          Aber die Epidemie war eben nicht „alternativlos“!
          Sie war VERMEIDBAR!
          Darin liegt das Verbrechen von Merkel&Co!

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    • volksvertreter schreibt:

      Guten Morgen c.c
      Die Katze ist nicht aus dem Sack..nein die muss in den Sack zugeschnürt und entsorgt werden.
      Die ganze Entwicklung geht mir voll auf dem Sack. Aufbau eines monströsen Impfimperium, mit Rautenförmiger Schirmherrschaft. Perfiden Lichtgestalten die über unser Dasein b.z.w. unser Leben bestimmen. Europa und die ganze Welt im A….
      Für mich bekommt das Völkerschlachtdenkmal eine völlig neue Bedeutung. Metzgermeisterin MerKill schlachtet ihr Volk und mischt fremde Zutaten zu.
      Neue Black life Matter Turboveranstalltungen sprießen wie die Pilze aus dem Boden. Da darf der Kriminelle Zuwanderer dort auch nicht fehlen,weil er Gesicht zeigen darf.Man könnte auch einen neuen Nationalfeiertag einführen ,so was wie day of floyd ,unter Schirmherrschaft sämtlicher Linken und grünspargel( mit Antifabrosche)am Kragen.
      Ich könnte nur noch kotzen….

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      • ceterum_censeo schreibt:

        FAZIT: Wann die Pandemie vorbei ist, bestimmt nicht mehr die Natur, sondern Merkel als Erfüllungsgehilfin einer Impf-Mafia, wie auch immer sich diese zusammensetzt.

        ja tatsächlich, wäre zu überlegen … besagte katze wieder rein in den Sack, zubinden … und ab zum nächsten Teich ……

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    • ceterum_censeo schreibt:

      EXAKT hier:

      Da platzte es aus MERKEL heraus!

      → min. 1:40 –

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  13. Semenchkare schreibt:

    Bergoglio, ein verkappter Katharer?

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  14. Alemannen schreibt:

    350 Personen in häuslicher Isolation nach Gottesdiensten
    https://www.welt.de/vermischtes/live206935325/Corona-live-108-Jaehrige-uebersteht-Corona-Infektion.html

    Wahrscheinlich waren die anwesenden Leute alles bekannte Islamkritiker. Irgendwie will manj nur bestimmte Gemeinden auh Schach halten udn unter staatliche Kontrolle bringen.
    Was vielen bisher in der Corona-krise nicht aufgefallen zu sein scheint. Die Freikirchehn, die frei von staatlicher Kontrolle oder NGO-Kontrolle sind, haben in der Corona-krise am meisten zu leiden. Die sind von ihren Gemeinden extrem abhängig, die aber in der Coronakrise nicht anwesend sein konnten…
    Man will alle Kirchen schnell in den Ruin treiben, die sich der Kontrolle (der Altparteien-Kartell und NGOs) entzogen haben oder bisher oft als islamkritisch aufgefallen sind …

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  15. Dr. Gunther Kümel schreibt:

    Wenn Blicke…,
    Ja sind sie denn irgendwem „willkommen“, die Raumfremden? Die massenhaft Eingeschleusten?
    Dem deutschen Volk und dem Grundgesetz sind sie mitnichten willkommen.
    .
    Der oberste Wert des GG ist nämlich die Menschenwürde, also das Essentielle am Menschen, seine Geistigkeit. Und der Geist manifestiert sich in Kulturen. Die Träger der Kulturen sind die Völker.
    Das GG ist ausdrücklich für ein Volk geschrieben, das deutsche. Art.56: Alle Politik ist so einzurichten, daß sie dem „Wohle des deutschen Volkes“ dient, „seinen Nutzen mehrt“, „Schaden von ihm wendet“.
    Also fordert das GG das, was ohnehin jedem Menschen mitgegeben ist: Die Erhaltung der eigenen Kultur und des eigenen Volkes, sowie die Achtung der anderen Völker.
    Die Masseneinwanderung führt zur Entwurzelung der Okkupanten und zur Auflösung der deutschen Kultur. Also ist die „Migration“ nicht nur formal wegen des Bruchs des Asylrechts (Drittstaaten), sondern wegen Verletzung des Art. 1 (Menschewürde) grundgesetzfeindlich.
    Aber wen schert schon das Grundgesetz!

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