Rassismus – und mein Freund „Blacky“

(www.conservo.wordpress.com)

Von Martin E. Renner *)

Und plötzlich haben wir ein neues Thema, was wieder so gut geeignet ist, um zu spalten, um zu hetzen, um zu diffamieren – Rassismus.

Vor genau vier Jahren habe ich den unten stehenden Beitrag geschrieben und hier veröffentlicht. Ich finde, es passt, dass ich ihn noch einmal veröffentliche.

Möge jeder sich seine Gedanken machen.

Skandal! AfD-Bundesvorstand Gauland soll in einem Hintergrundgespräch folgendes gesagt haben: „Die Leute finden ihn als Fußballspieler gut. Aber sie wollen einen Boateng nicht als Nachbarn haben.“

Wohlgemerkt, in einem Hintergrundgespräch, bei dem man – Seriosität vorausgesetzt – normalerweise nicht wörtlich zitiert wird.

Meiner Meinung nach wollte Gauland damit ausdrücken, dass viele, der mit uns hier lebenden Bessermenschen zwar Fremde enthusiastisch in Deutschland willkommen heißen, aber dann doch recht froh sind, wenn diese Fremden nicht in der Nähe ihrer Einfamilienhäuser im Rotweingürtel ihrer Stadt dann wohnen. Sondern eher da, wo man dann nicht täglich mit diesen konfrontiert wird.Hierzu möchte ich, liebe Freunde und Kollegen, etwas aufschreiben und Euch zum Lesen geben, etwas, was mir heute sehr oft durch den Kopf ging.

Ich hatte einige Jahre in meiner Berufszeit einen Freund und Kollegen. Einen Schwarzen aus Kamerun. Einen Grafiker und sehr gebildet. Vertraut mit deutscher Literatur und unseren Sitten. Wir wurden Freunde und haben uns oft auch privat getroffen und über „Gott und die Welt geredet“.

Ich hatte zwei Namen für ihn und er hatte ebenfalls zwei Namen für mich. Alle vier Namen lösten bei unserem weiteren Umfeld häufig Verwunderung und manchmal richtige Ablehnung aus.

Ich nannte ihn für gewöhnlich Blacky. Meine damals vierjährige Tochter bekam einen hysterischen, nicht endenwollenden Schreianfall, als sie meinen Freund Blacky zum ersten Mal bei uns als häuslichen Gast erblickte. Wir beide amüsierten uns damals sehr, und ich glaube, dass diese etwas chaotische Begegnung unsere Freundschaft für einander mitbewirkte und festigte.

Später dann war sie kaum mehr von Blackys Schoß wegzulocken, wann immer er bei uns zu Hause war. Er war halt so ein Onkel Tom Typ. Ach, ich vergaß: Er nannte mich immer Whitey.

Häufig, wenn wir in fremder Umgebung waren und wir uns in besonders guter Laune befanden, nannte er mich Massa und ich ihn Nigga. Warum, weil wir einfach Spaß daran hatten, die anderen Anwesenden, zumeist so der Besser-Menschen-Typus ein bisschen zu provozieren. Die Reaktionen der Anderen haben uns beide immer sehr amüsiert.

Wir sprachen oft über Kunst, über Vorurteile, über Heuchelei, über Bücher, über Zurücksetzungen, über Politik, über Glauben und dergleichen Gedöns.

Und er erzählte mir, was ihm hier in Deutschland sehr oft auffallen würde. Nämlich, dass viele Menschen – und zwar hauptsächlich Menschen, die sich besonders einfühlsam und aufgeschlossen geben würden – ihn eher nicht als gleichwertig und eher als ein Objekt der Bevormundung sehen würden. Respekt ihm gegenüber und seinen nachweisbaren beruflichen Leistungen würde er oft nicht spüren.

Leider ist mein Freund Blacky vor 12 Jahren an seiner Krebserkrankung gestorben. R.I.P., lieber Blacky.

*******
*) Martin E. Renner MdB ist Betriebswirt und Freier Autor. 2013 war er einer der 15 Gründungsinitiatoren sowie Mitglied im Gründungsvorstand der Partei Alternative für Deutschland (AfD).
www.conservo.wordpress.com     6.6.2020

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Ich distanziere mich hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten in meinen Emails sowie auf den Seiten der „sozialen Medien“ und mache mir diese Inhalte nicht zueigen. *****
Dieser Beitrag wurde unter AfD, Afrika, Allgemein, Kultur, Politik abgelegt und mit , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

21 Antworten zu Rassismus – und mein Freund „Blacky“

  1. et iustus schreibt:

    Sehr schön geschildert. Ich habe einen guten Kumpel, kein Freund, der aus Afghanistan kommt. Er ist 26 Jahre jung. Seine Eltern haben ihn wegen des Krieges (damals) einfach ins Flugzeug nach Deutschland gesetzt. Hier hat er Deutsch gelernt, die Realschule abgeschlossen und Krankenpfleger gelernt. Ein toller Mensch, ich kenne ihn aus dem Fitnessstudio, wo er schon Neger aufgefordert hat, sich ruhig zu verhalten und an unsere Regeln anzupassen. SOLCHE Leute brauchen wir und keine Clans oder Neger die nur abzocken und für die Gesellschaft nichts leisten.

    Gefällt 1 Person

  2. AngelSky schreibt:

    Ich glaube nicht, dass es DEN Rassismus per se in Deutschland gibt.
    Dafür sind die Deutschen viel zu sensibilisiert und traumatisiert. Schließlich lässt niemand, am wenigsten die Deutschen selbst , dieses Thema (endlich mal) ruhen.
    Ich denke, wir haben kein Problem mit Menschen aller Ethnien, sofern sie gewillt sind, sich bei uns, ihrem Gastland, einzufügen. Solange sie keine Parallelgesellschaften in unserem Land aufbauen wollen und uns von dort aus dann bedrohen.

    Dies ist so aber eben nicht mehr gegeben. Besonders in unseren Großstädten ist man fast nirgendwo mehr sicher und dann will dieses Pack auch noch mehr Rechte als die indigene Bevölkerung. Nehmen sich Fre(ch)iheiten heraus, wie es sich unsereins nicht mal im Traum einfallen lassen würde.

    Wenn überhaupt Rassismus, dann ist er importiert.
    Er trifft meines Erachtens nicht den einzelnen, integrierten Anderen sondern die fordernde, gewalttätige Masse, vor der man sich ja leider schützen muss.
    Schon deshalb, um nicht überrannt, um nicht ausgerottet zu werden.

    Gefällt 3 Personen

    • Dr. Gunther Kümel schreibt:

      Ich glaube, man sollte immer wieder klarstellen, was eigentlich mit „Rassimus, Rassismus, Rassismus“ gemeint ist: was BEDEUTET denn das Wort noch?
      .
      Der Begriff muß mit „Rasse“ zu tun haben, sonst kanns ja keinen Rassismus geben.
      Wenn jemand meint, die Rasse, der er selbst angehört, sei unwiderlegbar besser, klüger, schöner als alle anderen: das ist der einzige Sinn, den „Rassismus“ haben kann.
      .
      Wenn jemand meint, die Deutschen blieben besser unter sich und alimentierten keine Entwurzelten aus aller Herren Länder, dann ist das keinesfalls Rassismus.
      Sondern: Gesunder Menschenverstand!

      Gefällt 3 Personen

      • Patricia schreibt:

        So ist es.

        Gefällt 1 Person

        • AngelSky schreibt:

          Nein, so ist es eben nicht.

          So sollte es vielleicht sein im engen Sinn der allgemeingültigen Definition, jedoch wird der Begriff in der Realität auf nahezu alles ausgedehnt, gerne auch auf Religionszugehörigkeit.
          Das sehen wir doch beim Judentum und – angeblich – bei den Muslimen.

          Liken

  3. AngelSky schreibt:

    Weshalb sollte es eine Lüge, Bullshit sein ?
    Warum sollte es nicht intelligente Schwarze mit ausreichend Humor und Selbstachtung sowie Selbstironie geben, die – natürlich nur einigen wenigen oder gar nur einem einzigen – Menschen solchen „Frevel“ erlauben ?
    Würde doch nur zeigen, wie FREI und selbstverständlich jene mit diesem sensiblen Thema umzugehen wissen.

    Gefällt 2 Personen

  4. Ingrid schreibt:

    Lieber Martin Renner, da wird es einem richtig warm ums Herz, wie einfach es doch ist, egal ob schwarz oder weiß, spielt doch eigentlich überhaupt keine Rolle, wenn man seinen gegenüber als Freund betrachtet.

    Freund muss nicht immer ein richtiger echter Freund sein, sondern einfach ein Mensch der einem entgegen kommt und einen anlächelt.
    Ein Lächeln was alle Dämne brechen lässt und die Hautfarbe plötzlich nicht mehr wichtig ist.

    Statt dessen hetzt man die Menschen aufeinander und macht sie zu Feinden, ja sogar zu Totfeinden.
    Für mich ist jeder in diesem Land willkommen, der nicht versucht sich gegen mich und mein Land zu stellen, sondern sich bemüht mein Land zu lieben und seine Vorzüge zu achten.

    Es könnte so leicht sein, in der ganzen Welt, wenn die Menschen erkennen würden, dass uns unser Schöpfer so gewollt hat.

    Aber wenn nicht mehr das menschliche im Vordergrund steht und alles getan wird Unfrieden zu schaffen und zuzulassen, dass man mit dem Leben bedroht wird, nur weil er eine andere Religion hat und Frauen nicht mehr sicher sind, weil sie keine Achtung finden, dann muss man etwas tun, denn diese Menschen haben ihre Menschlichkeit verloren und ihr Hass wird keinen Fieden in die Welt tragen.

    Also werden wir doch zu Blacky und Whitey und versuchen wir den Menschen der uns entgegenkommt anzulächeln, damit wir Frende werden.
    (Dazu muss die Maske weg, aber schnell.)
    Liebe Grüße Ingrid

    Gefällt 4 Personen

  5. Berti schreibt:

    Der Volksmund besagt das d. Ausnahme d. Regel bestätigt, also warum so voreingenommen u. jemanden unbekannterweise gleich d. Lüge bezichtigen?

    Gefällt 2 Personen

  6. uwe.roland.gross schreibt:

    Hat dies auf uwerolandgross rebloggt.

    Liken

  7. Ulfried schreibt:

    Martin E. Renner, auch ich hab Kollegen aus Afrika. Und die fragen mich manchmal ob wir was ändern wollen. Du bist AfD. Gib Antwort. Sonst machen wir das ohne euch. LG Ulfried

    Gefällt 1 Person

  8. Harald Hütt schreibt:

    Sehr geehrter Herr Renner,

    Bildung und Herzensbildung sind Wahlverwandte. Mir ist selten ein in sich ruhender und selbstbewusster Mitmensch begegnet, der es nötig hätte, sich als Chauvenist zu profilieren. Aus diesem Grunde stehe ich politisch an der Seite der AfD, da sich dort Mitbürger zusammengefunden haben, die auf dem Fundament der eigenen Lebensleistung Anstand, freiheitlichem und rationalem Denken, unserer Kultur et alii Gehör verschaffen. Konservative Menchen zeichnet für mich der „Innere Adel“ aus, fußend auf dem Weltbild des christlichen Abendlandes, in seiner Ausprägung dienend dem Gemeinwohl. Danke Ihnen allen für Ihre Auflehnung gegen die Beliebigkeit des herrschenden Zeitgeistes. Ach ja, man erkennt den“Wahlverwandten“ auch an der Fähigkeit zur Selbstironie und feinem Humor. „Der wahrhaftige Linke ist moralisch entrüstet, der wahrhaftige Rechte ästhetisch.“

    Gefällt 1 Person

  9. Semenchkare schreibt:

    Rassismus. Darum gehts doch denen gar nicht. Man will randalieren, zerstören, Terror verbreiten, Andersdenkende (Traditionalisten) umbringen. Seit Luxenburg und Liebknecht haben Kriminelle, Schreihälse und Hetzer, eine politische Bühne mit Marx/Engels/Lenin/Mao/Pol Pot/Che Guevara u.a.m. als angebliche Weltverbesserer im Marschgepäck!

    „Kommunismus-Sozialismus“ nach deren Vorstellungen der Oneworldfanatiker ist nur organisierte Kriminalität unter dem Deckmantel der Politik!
    *****************************************************************

    Gefällt 3 Personen

    • Ingrid schreibt:

      Nicht zu fassen, was aus diesem Land gewoden ist und das mitten in unserer Hauptstadt.
      Schämt euch ihr Politikverbrecher, denn das ist erst der Anfang, warten wir es ab.
      Das Virus verselstständigt sich gerade, Corona wird zum Monster.

      Gefällt 2 Personen

      • volksvertreter schreibt:

        Ingrid,ich verstehe das alles nicht mehr.Plötzlich schießen Rassismusdemos überall aus dem Boden. Hygiendemos werden streng limitiert, mit polizeilicher Gewalt auseinander getrieben. Und jetzt darf ein buntes völkchen machen was es will.Da gibt es dafür auf einmal keine Regeln mehr.
        Wenn man sich diese Verhältnissmässigkeit genauer anschaut,könnte man das nächste Wahlergebnis jetzt schon sehen,wo das ganze hinführt.
        Hier wurde wieder etwas instrumentalisiert. Und die MSM reden das alles noch wunderbar.

        Gefällt 2 Personen

        • ceterum_censeo schreibt:

          Ja, genau.
          Schau mal nebenan, ‚Domradio‘ – Strang, ab:
          ceterum_censeo schreibt:
          6. Juni 2020 um 21:32

          Gefällt 1 Person

  10. ceterum_censei schreibt:

    ENTLARVEND! – Rassismus-Demos: Wie die Medien linke Gewalt verschweigen – /www.youtube.com/watch?v=dHsys–a0WM

    – und bei manchen der sog. ‚Demonstranten‘ meine ich auch einen Mangel an Menschenähnlichkeit konstatieren zu müssen …….

    Mehr von Boris Reitschuster:
    Antifa-RANDALE am Alexanderplatz in Berlin

    Was ist irre?
    *ttps://www.youtube.com/watch?v=tc6Kl9sMGb0

    Was ist irre? Die Demos oder die Berichte über sie?

    Gefällt 1 Person

    • Ingrid schreibt:

      Lieber c.c., genau das habe ich heute zu meinem Mann gesagt, nichts in den Medien.
      Kein Aufstand wenn eines unser unschuldigen Kinder sinnlos umgebracht wird, keine Empathie. Aber für einen toten Rauschgiftsuüchtigen, wo noch nicht mal raus ist an was er gestorben ist, da spielt die Welt verrückt und Massen laufen zusammen und ihre ganze Coronaverarschung ist plötzlich ausgesetzt.
      Und dann noch Kniefälle und brutale Zerstörung, nur noch Instrumentalisierungen von Massen, die eigentlich noch nicht mal wissen für was sie auf die Staße gehen.
      Man nimmt fast an, es wird was ins Trinkwasser getan oder mit HAARP versprüht, denn kaum einer denkt mehr nach und wägt ab, nur noch Randale und Wichtigtuerei.
      Es graust mich täglich mehr, was da alles auf die Menschen in näcgster Zeit zukommt.
      Gruß Ingrid

      Gefällt 1 Person

  11. Blindleistungsträger schreibt:

    Der Mann hat die verlogene Heuchelei der Gutmenschen bemerkt.

    Gefällt 1 Person

  12. ceterum_censeo schreibt:

    Die vielen erschreckenden Bilder der ausgelassenen Partys des gestrigen Tages sind eindeutig. Es geht auch ohne Abstandsregeln und lächerliche Hygienemaßnahmen wie zum Beispiel die Atemschutzmasken. Es geht sogar viel besser.

    Endlich darf das gesellige Wesen Mensch wieder das tun, zu dem es geschaffen wurde: Zusammenrotten, herumtollen, etwas kaputt machen, seinen Aggressionen freie Bahn verschaffen und fröhlich herumbrüllen

    Nur eins ist merkwürdig an der ganzen Sache. Während sich die Polizei bei diesen Demos freundlicherweise zurückhielt und die Teilnehmer einfach mal machen ließ, waren die selben Ordnungshüter in den Wochen zuvor, als sich ein anderes Klientel auf der Straße traf und für die Grundrechte demonstrierte, nicht ganz so zimperlich.

    Wissen die etwas?

    Kann es vielleicht sogar sein, dass das Coronavirus nur für Bürger mit der falschen Gesinnung gefährlich ist? Ist es möglich, dass Linke dagegen immun sind? Sie verhalten sich auf jeden Fall so.

    Gefällt 1 Person

  13. ceterum_censeo schreibt:

    Der nächste Massenwahn: „Black Lives Matter“

    ‚Fridays for Future‘ siecht zur Zeit dahin – die Folgen de s um eine geistig behinderte, duchgeknallte Göre inszenierten Massenwahns werden wir gleichwohl noch zu spüren bekommen – Bespiel nur: kommende ‚CO² – ‚Bepreisung‘ (?) in Deutschland
    – schon entwickelt dich explosionsartig der nächste, vollkommen irrationale Massenwahn – inszeniert und gesteuert von Linksextremen und ‚Anstifa‘ und ihren Helfershelfern wie Soros &. Co. –

    Informativ dazu:

    In den USA eskalieren die Rassen-Proteste nach dem Tod des Schwarzen George Floyd. Die Demos haben Europa erreicht. „Black Lives Matter“ ignoriert Fakten und verleugnet die Existenz von Hass gegen Weiße. In Deutschland werden die Proteste von Linksextremen angeführt.

    – Ein Beitrag von Ein Prozent –

    Seit dem tragischen Tod von George Floyd in Minneapolis werden die USA und Europa von einer Welle aus Gewalt und „anti-rassistischen“ Protesten überrollt. Nach „Fridays for Future“ (FFF) droht damit der nächste linke Massenwahn – mit gefährlichen Folgen.

    USA: Tod und Chaos durch Proteste

    Am 25. Mai starb der 46-jährige George Floyd mutmaßlich infolge eines Polizeieinsatzes, nachdem ein Beamter ihn minutenlang am Boden fixierte. Das Handyvideo, das den Einsatz dokumentiert, ging um die Welt. Floyds Worte „I can’t breathe“ wurden zum Slogan der sogenannte „Black Lives Matter“-Bewegung. Diese nutzt den Tod Floyds, um die Massen zum Kampf gegen ein vermeintlich „rassistisches“ System aufzustacheln.

    Das Ergebnis: Vandalismus, Plünderungen, Überfälle, Tote, Chaos. Grenzen zwischen Kriminellen und Demonstranten gibt es nicht mehr. Zahlreiche Videos zeigen das Ergebnis einer politisch und ethnisch völlig fragmentierten Gesellschaft. Dass es den linken Aktivisten nicht um schwarze Leben allgemein, sondern nur um solche in ihrem Sinne geht, beweist im Übrigen der Tod des Polizisten Patrick Underwood, ein vergessenes Opfer der anti-rassistischen Proteste.

    Im Übrigen belegen Statistiken, dass der vermeintliche Rassismus in den USA nicht so ausgeprägt ist, wie Linksextremisten es uns glauben machen wollen.

    Welle der Gewalt erreicht Europa

    Mittlerweile hat die Anti-Rassismus-Welle auch Europa erreicht. Am vergangenen Dienstag, dem „Blackout Tuesday“, überfluteten schwarze Bilder die Sozialen Netzwerke. Aber auch auf der Straße hat der Protest zulauf. Getragen werden die Demonstrationen auch hier von der „Black Lives Matter“-Bewegung, die sowohl in den USA als auch in Europa von Linksextremisten und Migranten durchsetzt ist. Am 4. Juni eskalierte eine Demonstration gegen Rassismus und Polizeigewalt in Athen. Linke Demonstranten bewarfen dabei Polizisten mit Molotow-Cocktails.

    Auch in Frankreich liefen Demos aus dem Ruder. Am 2. Juni demonstrierten 10.000 Anhänger von „Black Lives Matter“ unter dem Motto „Gerechtigkeit für Adama“. Der 24-jährige Adama Traoré starb 2016 bei einem Polizeieinsatz. Die Demonstranten vermuten ein „rassistisches“ Motiv. Im Rahmen der Demonstrationen kam es zu zahlreichen Angriffen auf Polizisten. Insgesamt 17 Menschen wurden festgenommen.

    Passenderweise begrüßt der Linkspopulist Jean-Luc Mélenchon die Proteste in den USA als „bürgerliche Revolution“ und zieht einen Vergleich zu den Gelbwesten-Protesten. Seine Prognose, dass die Proteste auch zeitnah Europa erreichen würden, hat sich mittlerweile bestätigt.

    Neuer Massenwahn in Deutschland – weiter: /www.journalistenwatch.com/2020/06/07/der-massenwahn-black/

    Gefällt 1 Person

  14. ceterum_censeo schreibt:

    Black Lives Matter? – Eine WIDERLICHE FARCE! – Hier zerlegen die „friedlichen“ Aktivisten eine Tankstelle in Florida …

    Mit Protesten gegen Gewalt und Rassismus hat das nichts zu tun. Das istpurer Terror und nichts sonst!
    Nationalgarde aufmarschieren lassen und zu Paaren treiben!

    Liken

Kommentare sind geschlossen.