Solides konservatives Handwerk gegen philosophisches Wolkenkuckucksheim linker Phantastereien und Spinnereien

(www.conservo.wordpress.com)

Von Freddy Kühne *)

In Zeiten von Digitalisierung, Globalisierung und 3-D-Druck droht in Deutschland der Verlust vieles handwerklichen Gewusst-Wie. Da ich selbst nach meinem Abitur im Jahre 1991 erstmal die harte körperliche Ausbildung zum Maurergesellen durchlaufen habe, nach alter deutscher Art in dualer Ausbildung mit einer Mischung aus Baustelle, Schule und überbetrieblicher Ausbildung, schätze ich nichts höher ein als die Handwerksleistungen.

Speziell die Handwerksleistungen unserer Vorfahren verdient höchsten Respekt und höchste Wertschätzung, war es doch für sie körperlich noch viel anstrengender  als für uns im 20. und 21. Jahrhundert.

Für viele der jungen Menschen im 21. Jahrhundert geht diese Erfahrung aufgrund der leider von der Politik forcierten Bevorzugung universitärer Ausbildungen verloren. Die wichtige sinnliche körperliche Erfahrung , welche die Kombination und Koordination aller Sinnesorgane des Menschen verlangt, geht so verloren: Nämlich mit Tasten, Fühlen, Riechen, Sehen , Hören und Denken müssen im Handwerk mit Esprit, Kreativität und häufig auch Materialkunde und Mathematik Produkte aus der Natur gewonnen und verarbeitet werden.

Dabei wird vor allem auch die Erfahrung gemacht, wie aufwändig und wertvoll die von menschlicher Handwerkskultur erschaffenen Werte sind.

Das geht gerade häufig den überwiegend an Universitäten entwickelten geistigen Studiengängen völlig ab, bei denen sich dann auch überwiegend atheistisch-links-philosophische Ideen (!) – keine handfesten erdengebundenen Erfahrungen – entwickeln.

Es entstehen dann dort so auf dem Papier vom Menschen selbst geschaffene philosophische Lehren wie von Marx, Feuerbach und Hegel und neuerdings der Dekonstruktivismus und Genderismus, die im Grunde völlige Hirngespinste sind und an der Praxis scheitern werden. Dies vermutlich aber erst, nachdem sie wie Marx, Hegel , Stalin, Mao, Hitler , Goebbels  und Co, Millionen von Menschen in die Irre geführt haben.

Keiner von diesen oben aufgezählten Spinnern war ein robuster Handwerker. Denn Handwerk hat soliden Boden. Und Handwerker legen Wert auf Erfahrungen, die sich in der Vergangenheit bewährt haben – und bauen auf dieser Tradition und Lehre die Zukunft auf.

Handwerker sind genau daher als Konservative im eigentlichen Sinne zu bezeichnen: Sie bauen auf die Erfahrungen der Vorväter und schützen deren Erbe.

Genau das war auch der Grund, warum Stalin und Lenin das sozialistische Kollektiv einführten, Bauern, Handwerker, Fürsten und Co. enteigneten: Nur mit der Zerstörung des Konservativen, der Bauern-, Handwerker- und Fürstenschaft konnten sie ihre verrückten Ideen von völliger Gleichmacherei und Beseitigung konservativer Strukturen umsetzen.

Der moderne Dekonstruktivismus und Genderismus baut genau auf diesen Grundlagen von Stalin, Mao und Lenin auf.

Genau aus diesem Grunde braucht es in Deutschland eine Reform des Bildungsweges. Der erste und wichtigste Bildungsgang muss wieder derjenige des dualen Bildungssystems werden.

Rein akademische vergeistigte linke und linksextreme Wolkenkuckucksheime, die vor allen Dingen ihre Stilblüten an den linken Asta-Universitäten treiben, müssen auf ein gesundes Maß zurückgeschnitten werden.

Politiker, die vom Kreissaal über den Hörsaal in den Plenarsaal einziehen, ohne sich mal zehn oder zwanzig Jahre den harten Realitäten des beruflichen Alltags gestellt zu haben, braucht niemand.

Denn diese Leute führen unser Land genauso in den Abgrund wie die bereits erwähnten Demagogen und Volltrottel.

Den Ratschlag von Sigmar Gabriel (SPD), Leute wie Kevin Kühnert sollten doch erstmal arbeiten gehen, kann ich daher nur unterstreichen.

Gleiches sollte auch beispielsweise für Leute mit abgebrochenen Studiengängen, darunter die Grüne Katrin Göring-Eckhardt, sowie für Personen mit bisher unerklärten Tätigkeiten an der Akademie der Wissenschaften wie Angela Merkel gelten! Denn bis heute hat Frau Merkel niemandem erklärt und nachgewiesen, was sie genau an dieser Akademie für das DDR-System in wissenschaftlicher Weise getan hat – außer den Sekretärsposten für Agitation und Propganda der SED-Jugendorganisation ausgefüllt zu haben.

Auch ihre Doktorarbeit hält sie bis heute unter Verschluss, was völlig unüblich ist!

Wenn sich solche Menschen, die in Beruf und Studium zuhauf gescheitert sind, dauerhaft an die Spitze der Parteien und Ministerien setzen – na dann wird es genau weiter solche irrationalen unvernünftigen Entscheidungen geben, wie sie in den letzten Jahren schon getroffen worden sind.

Es wird daher höchste Zeit, in Deutschland eine Umkehr hin auch zum politisch-konservativ-traditionalistischen Handwerker hin zu vollziehen und sich von beruflich verkrachten Existenzen und links-philosophistischen Utopisten, Genderisten und Dekonstrutivisten, nationalen und internationalen Sozialisten und sozialistischen Spielcasino-Kapitalisten zu verabschieden.

Davon hatten wir weiß Gott schon genug von 1933 bis 1945 und von 1949 bis 1989 in der DDR.

Unser Deutschland und Europa ist zu schade für solche extremen Phantasten, Utopisten, Spinner, Sektierer und  Experimentierer.

CDU und SPD, Linke und Grüne müssen sich von solchen Personen genauso trennen wie FDP und AfD.

Die schlichte Vernunft muss wieder Einzug in den politischen Diskurs halten. Scharfmacher, Radikale,  Extremisten und berufliche Dünnbrettbohrer müssen auf allen Seiten zurückgezogen und zurückgepfiffen werden. (Original: https://99thesen.com/2020/06/07/handwerk_wolkenkuckucksheim/)

******
*) Freddy Kühne betreibt das Blog http://99thesen.com und ist regelmäßiger Kolumnist bei conservo
www.conservo.wordpress.com    9.6.2020|

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Ich distanziere mich hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten in meinen Emails sowie auf den Seiten der „sozialen Medien“ und mache mir diese Inhalte nicht zueigen. *****
Dieser Beitrag wurde unter Allgemein, Bildung, Fachkräftemangel, Merkel, Politik Deutschland, SPD, Wirtschaft abgelegt und mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

50 Antworten zu Solides konservatives Handwerk gegen philosophisches Wolkenkuckucksheim linker Phantastereien und Spinnereien

  1. Pingback: George Floyd: Ein Schwerverbrecher wird von den Linken zum Märtyrer und zur Propagandafigur gemacht! – Willibald66's Blog/Website-Marketing24/Verbraucherberatung

  2. Pingback: George Floyd: Ein Schwerverbrecher wird von den Linken zum Märtyrer und zur Propagandafigur gemacht! – website-marketing24dotcom

  3. gelbkehlchen schreibt:

    Freddy Kühne, hervorragend, ich brauche dem nichts hinzuzufügen.

    Gefällt 3 Personen

  4. Ich bin gerade zu müde um gegen die große Transformation, den Wirrus und Coronitis oder sonstigen menschenzerstörenden Kapriolen zu schreiben. Daher nur ein Gutenachtlied, das mir hoffentlich die göttlich schöpferische Kraft gibt, diese Idiotie der Verirrung zu überwinden.
    Träumt was Schönes. Das Schöne war schon immer besser als das Ekelhafte. Sonst wäre es schon längst gekapert.

    Gefällt 5 Personen

  5. uwe.roland.gross schreibt:

    Hat dies auf uwerolandgross rebloggt.

    Gefällt 2 Personen

  6. Ulfried schreibt:

    Lieber Freddy Kühne, danke für deinen Beitrag und willkommen im Club der Handwerker. Auch ich hab den Bauberuf erlernt als Maurer, Betonbauer, Schalungsbau und Eisenflechter. Das war 1970 nachdem ich die mittlere Reife bestanden hatte. Habe bei alten Meistern noch den Kreuzverband mit NF- Ziegeln mauern gelernt und auch Tor- und Fensterbögen als Rund und Korb- Bögen gemauert.
    Wenn ich heut durch die Stadt gehe in der ich mitgebaut habe bin ich heut noch stolz wenn ich das meinen Enkeln zeigen kann, was ich vor vierzig/ fünfzig Jahren in Stein und Beton verewigt habe. Welcher philosophische Depp kann sowas vorweisen? Hätten wir Handwerker keine Häuser gebaut, würden diese Vollpfosten im Wald vor sich hin- murmeln. Kein Mensch braucht die! Schauen wir uns die malerischen Alt- Städte des Mittelalters an, die Dom- und Sakral- Bauten dann wird bewußt, daß es fleißige Menschen und praktische Architekten waren, die das vollbrachten. Kein Philosoph und so’n Zeug hat das je zustande gebracht. Doch diese fleißigen und innovativen Leute zu verunglimpfen als „FINSTERES MITTELALTER“, das hat die Drecksbande geschafft in der sog. Zeit der „AUFKLÄRUNG“. Wer‘s nicht glaubte wurde hingerichtet. Heut müssen wir Handwerker Philosophen, Sozialarbeiter, Psychologen, Politologen, Genderologen und lauter so’n Zeug durchfüttern. Geld das eigentlich uns gehört und nicht denen. Was haben wir davon?
    Hab heut meine Kartoffeln angehäufelt, das Filderkraut (mein Sauerkraut) kommt gut aus dem Boden. Sollte mal ein Philosoph nachfragen (wenn die Supermärkte schließen) ob er von mir was zu essen bekommen kann dann werde ich dem einen Spaten oder Sense in die Hand drücken. Und wenn er gut gearbeitet hat bekommt er auch was zu essen. Ansonsten soll er bleiben wo der Pfeffer wächst – also da wo der hingehört.
    Im Übrigen; ich bewirtschafte meine kleine Hobby- Landwirtschaft nach der Methode der mittelalterlichen DREI- FELDER- BEWIRTSCHAFTUNG. Das ist natürlich, gesund und sinnvoll. LG Ulfried

    Gefällt 5 Personen

  7. Berti schreibt:

    In einem Punkt liegt der Autor des Artikels falsch, östlich des eisernen Vorhangs wurde sehr wohl großen Wert auf Bildung, Technik u. Handwerk, undswar v. der Pike aus, gelegt; außerdem war die Schulung kostenlos od. sehr günstig u. subventioniert.
    Das dem Einzelnen dabei auch ziemlich viel (politischer) Mist beigebracht wurde steht auf einem anderen Blatt.

    Gefällt 4 Personen

    • 99Thesen schreibt:

      Gute Klarstellung. Gemeint ist aber vor allen Dingen die Enteignung des Mittelstandes, der Handwerksbetriebe und Überführung in Kollektive.

      Liken

  8. Ulfried schreibt:

    Genau Berti. Obwohl in Unterfranken geboren bin ich in DDR aufgewachsen, hab dort meinen Schulabschluß gemacht und meinen Beruf erlernt. Daß ich heut noch als Rentner Fernfahrer bin hab ich bei der GST 1971 erlernt wo ich meinen Führerschein machte. Als ich erstmals in die BRD einreiste lernte ich meinen Bruder kennen. Arbeitslos und drogenabhängig. Das kannte ich bis dahin nicht. Vor ein paar Jahren hat Michael in Aschaffenburg einen brutalen Selbstmord begangen. Ich fasse3 es bis heute nicht. Doch wenn ich den Uwe Steimle sehe weiß ich, daß die Intelligenz nicht mit der DDR unterging:

    Gefällt 2 Personen

    • volksvertreter schreibt:

      Lieber Ulfried.Die Gesellschaft für Sport und Technik…kann mich noch gut daran erinnern. Habe damals auch meinen Motorradführerschein gemacht.Die Sturmbahn rauf und runter gerannt.Geraucht und gesoffen im GST Lager mitten im Walde.
      Lustig war es auf jeden Fall.

      Gefällt 1 Person

      • Ulfried schreibt:

        Hi volksvertreter. So war das. Wir haben in DDR unser Leben so gelebt wie wir es wollten. FKK, Stumbahn, Zigaretten und Kneipen–Schlägereien gehörten dazu. Wie oft war ich nach Prügeleien für ne Nacht in Polizei Obhut. Auf der Warnow- Werft gingen wir mit unseren Mädels vom Kabelkran Freitags nach der Spätschicht in Warnemünde tanzen. Da gab es oft Schlägereien mit Algeriern wegen unseren Mädels. Das war voll normal damals. Kann sich heut kaum noch wer vorstellen. Was ist heut eigentlich noch normal??

        Liken

      • Berti schreibt:

        Ähnlich bin ich zu meiner Fluglizenz gekommen, erst Segelflug danach einmot-Maschinen; mußte nur eine mathe/phys. u. medizinische Eignungsprüfung ablegen, die Ausbildung beim Aeroclub war kostenlos, internat. anerkanntes Brevet gab’s nach strenger theor./praktischer Prüfung.
        Für so was zahlt man hier ein Schweinegeld.
        Der Sozialimus hatte auch seine kleinen Vorteile, die hab ich ausgenutzt;-)

        Gefällt 2 Personen

        • Mona Lisa schreibt:

          @Berti

          Wenn ich fragen darf : und wo seid Ihr damit „international“ hingeflogen, bzw. was habt Ihr transportiert ?

          Gefällt 1 Person

        • Berti schreibt:

          @Mona Lisa
          es handelt sich um die sportmäßige PPL-A die mich berechtigte überall kleine, einmotorige Maschinen zu fliegen; hat nichts mit Gewerbe/Transport zu tun sondern m. einem im „Westen“ sehr teurem Hobby den ich mir zum Nulltarif leisten konnte.
          Der „Lappen“ war gemäß FAI überall anerkannt, ähnlich dem deutschen PKW-Führerschein.

          Liken

        • gelbkehlchen schreibt:

          @Berti: Aber genau wegen dieser Umverteilung ist doch die DDR und jede kommunistische Gesellschaft gescheitert. Wenn du einer Leistung bekommen hast, wo andere für bluten mussten, und umgekehrt andere mussten leisten und die Früchte der Arbeit wurden ihnen geraubt, genau das beschädigt doch die Arbeitsmoral. Werden dann noch Lust zu arbeiten bei dieser Umverteilung? Und so gehen die kommunistischen Gesellschaften zu Grunde und können ohne Kapitalismus nicht gerettet werden, sondern verhungern. In Venezuela flüchten aus einem einstmals reichen Land die Leute woanders hin.

          Liken

        • Berti schreibt:

          @gelbkehlchen
          wer bitte schön mußte für mein sportliches Hobby bluten u. was hat das m. Venezuela zu tun?
          -kopfschüttel-

          Liken

        • gelbkehlchen schreibt:

          Haha, wollten denn deine Ausbilder nicht bezahlt werden? Haben die denn umsonst gearbeitet? Wenn nicht, und der Flugschein für dich umsonst war, dann mussten doch andere dafür bezahlen. Oder nicht? Weil du selbst geschrieben hast, hier im Westen hätte man teuer dafür bezahlen müssen.

          Liken

        • gelbkehlchen schreibt:

          @Berti: Du hast doch selbst geschrieben, dass der Flugschein für dich umsonst war. Es gibt auf diesem Planeten aber nichts umsonst. Logische Folge: ein andere musste dafür bluten.

          Liken

        • Berti schreibt:

          gelbkehlchen,
          begreife doch das alles in einem Ostblockstaat stattfand, das nicht mi’m „Westen“ vergleichbar war, drüben die hiesigen Werte keine Geltung hatten, das ganze System verschieden v. dem Dir Bekannten/Gewohnten war!

          Gefällt 1 Person

        • gelbkehlchen schreibt:

          @lieber Berti, genau so war es doch von mir gemeint, alles gut!

          Liken

  9. volksvertreter schreibt:

    Super klasse ihr Bericht Herr Kühne,punktgenau getroffen.
    Gutes Handwerk ist unser Mittelstand,und diesen hat unsere Kakerlakenregierung systematisch in dieser Spasspandemie Stück für Stück kaputt machen wollen.

    Gefällt 1 Person

  10. Harald Hütt schreibt:

    Guten Morgen,

    ich lese sehr gerne die Artikel und Leserkommentare auf diesem Blog, da ich hier auf „geerdete“ Menschen treffe. Es geht mir so gegen den Strich und laugt mich mental aus, jeden Tag von den Verwirrten und ihren Medien um mich herum, beschallt zu werden. Teilhabe an Conservo ist geistige und seelische Rekonvaleszenz. Eine virtuelle Wanderung in der Normalität mit Glechgesinnten.

    Gefällt 5 Personen

    • conservo schreibt:

      @ Harald Hütt: Tausend Dank für dieses fundierte Lob. Und ich verspreche, täglich daran zu arbeiten, daß conservo noch attraktiver wird, aber dabei ehrlich bleibt! Beste Grüße und Dank an alle!

      Liken

  11. Mona Lisa schreibt:

    Handwerk hatte schon immer goldenen Boden – zumindest für die, die sich dabei die Finger nicht schmutzig machten : die Banken !
    Luftgeld für Firmengründungen und dann echte Schweiß-Zins-Rubel einfahren, das nennt der Fachmann Gewinnoptimierung par excellence.

    Es gibt viele wichtige Jobs in jedem Beruf, wenn aber 1/3 der BRD-Belegschaft malocht, 1/3 am Existenzminimum knabbert und 1/3 tut nichts anderes als Schweiß und Tränen zu verwalten, dann läuft gewaltig was schief im Staate „D-mark“.

    Gefällt 3 Personen

  12. Semenchkare schreibt:

    …!!

    Gefällt 1 Person

  13. Semenchkare schreibt:

    Tja…
    ***********

    …!!

    Liken

    • Mona Lisa schreibt:

      @Semenchkarre

      Um bei der Wahrheit zu bleiben : Maas meinte die Demos in DE, nicht die in den USA.
      Die in den USA verurteilt er auch, aber nur, wenn man sie Trump in die Schuhe schieben kann.

      Ob es in der Antszeit Trumps noch mal einen deutschen Staatsbesuch in den USA geben wird ?
      Ich wage es schwerstens zu bezweifeln. Alle Uhren stehn auf Eiszeit.

      Hier noch was nettes vom (leider noch nicht) abgedrehten WDR :
      https://politikstube.com/wdr-rassismus-gegen-weisse-gibt-es-nicht/

      Gefällt 2 Personen

      • gelbkehlchen schreibt:

        Und dann wundert Maas sich, wenn Trump seine Truppen aus Deutschland abzieht. Für ihn gilt halt „America first“. Warum soll er für unsere Verteidigung bezahlen?

        Gefällt 1 Person

      • ceterum_censeo schreibt:

        ‚Widerlich Demagogischer Rotfunk‘ alias ‚wdr‘
        ist schon seit JAHRZEHNTEN – der Name sagt alles – als ROTFUNK bekannt und berüchtigt.
        Ja – schnellstens Strom- und GEZ-Geldhahn abdrehen!

        Einfach nur widerwärtig!

        Gefällt 3 Personen

  14. Flosshilde schreibt:

    „70% der Ausländer brechen die Lehre ab“
    Schon wer aus einer Leistungsgesellschaft kommt, braucht viel Selbstdisziplin, um die Lehrzeit durchzustehen. Ich kann mich noch gut an meine erinnern: Es dauert ewig, ehe Frühstück ist, wie zum Hohn hängt eine große Uhr im Lehrkabinett, der Eisenklumpen will und will nicht kleiner werden, diesen Tag überstehe ich nie … Es ist aber eine Schule für das ganze Leben, heute bin ich meinen Lehrmeistern dankbar. Jene aber kommen aus einer parasitär orientierten Gesellschaft, die nach Möglichkeit andere für sich arbeiten läßt, die haben keine Chance. Für Allah sterben – jederzeit; aber 8 Stunden am Schraubstock – das halte ich nicht durch! Dazu kommt noch die vorhandene oder fehlende Achtung seiner Arbeit in der Gesellschaft, in der man lebt. Das alles hätte ein Soziologe wie Kleine-Hartlage der deutschen Lumpenregierung gesagt, falls er gefragt worden wäre.

    Gefällt 2 Personen

  15. volksvertreter schreibt:
  16. ceterim_censeo schreibt:

    *Ist da der Welt und Haldenzwang ein Versehen unterlaufen? (ja, verlorenes Vertrauen gibt es nicht zurück):
    Mindestens 47 Antifa-Gruppen werden vom Verfassungsschutz beobachtet und als „extremistisch“ eingestuft.
    Dies hat eine der „Welt“-Auswertung der Berichte von Bundes- und Landesämtern für Verfassungsschutz ergeben. Die Liste ist deswegen nicht abschließend, weil der Verfassungsschutz betont, dass nicht alle beobachteten Gruppen in den Berichten genannt werden müssen. Antifa steht für Antifaschistische Aktion, und sie besteht nicht aus einer zentral geführten Organisation, sondern aus mehr als 100 lokalen Gruppen samt einem Umfeld von Sympathisanten.
    *
    Quelle: http://www.dernewsticker.de/news.php?id=393446

    OCH: WIRKLICH?

    Gefällt 4 Personen

  17. Matthias Rahrbach schreibt:

    „Auch ihre Doktorarbeit hält sie bis heute unter Verschluss, was völlig unüblich ist!“

    Wie ist das in dem Fall mit der Publikationspflicht? Also wenn die Dr.-Arbeit in der damaligen DDR geschrieben wurde?

    Unter Verschluss halten darf man eine Doktorarbeit doch normalerweise gar nicht! Frage ist, ob sie auch dann publiziert werden muss, wenn sie in einem anderen Land, oder halt einem damals anderen Land verfasst wurde.

    Ansonsten: Es gibt auch Studiengänge, die keine Spinnereien vermitteln und weltanschaulich neutral sind, und die auch erheblich zur Wertschöpfung beitragen, also die im MINT-Bereich.

    Handwerk? Verstehe ich nichts von, ist aber eine Branche, die sich auch an der Realität orientiert.

    Gefällt 1 Person

    • ceterum_censeo schreibt:

      NEIN, meines Wissens ist die ‚Doktor’arbeit durchaus veröffenlicht worden und einsehbar.

      Hier ist das Titelblatt, habe die Arbeit aber auch schon komplett gesehen (sh. unten) .

      Die Arbeit soll einmal von englischen Experten untersucht worden sein, die zu einem geradezu vernichtenden Urteil gekommen sein sollen.
      Titel:
      „Untersuchung des Mechanismus von Zerfallsreaktionen mit einfachem Bindungsbruch und Berechnung der Geschwindigkeitskonstanten auf der Grundlage quantenmechanischer und statistischer Methoden“.
      Angela Merkel, 1986 Umfang 153 Seiten, 145 Quellenangaben (wie auf S.149 vermerkt) „Eingereicht bei der Akd DDR Forschungsbereich Chemie“ „zur Erlangung des Wissenschaftsgrades Dr. rer. nat.“ „Berlin 08.01.1986“ (Nachtrag v. Hand auf der 1. Seite links unten) allerdings steht auf 2. Seite „Berlin im April 1985“ gefolgt von handschriftlicher Unterschrift

      Dem Vernehmen nach an die 150 Quellenangaben/Verweise (ür eine ‚Physik-Arbeit‘ in dieser Anzahl wohl eher ungewöhnlich), eine Aneinanderreihung von Zitaten aus Quellen, keine eigene wissenschaftliche Leistung, usw.

      Und hier ist die Arbeit im Volltext dokumentiert:
      h ttps://vdocuments.net/angela-merkel-doktorarbeit.html?h=vdokumen.com

      Mehr dazu in einem Artikel bei ‚MMnews‘ – folgt
      anschließend –

      Gefällt 1 Person

    • volksvertreter schreibt:

      Die stimmt ja auch nicht zu das ihre ..Akte Erika…aufgedröselt werden soll.Diese Schranze so so viel Dreck am Bein, da braucht man sich über nichts wundern.

      Liken

      • Mona Lisa schreibt:

        @volksvertreter

        Diese Akte hat sowohl Trump als auch Putin.
        Es ist mir seit Jahren ein vollkommenes Rätsel, warum da keiner von beiden was draus macht.
        Das erstaunt Wessis wie Ossis gleichermaßen.
        IM-Erika scheint also eine gar wichtige Schlüsselfigur für bestehende politische Weltverhältnisse zu sein, die einmal enttarnt, das ganze Gefüge in seinen Grundfesten erschüttern würde.

        Gefällt 1 Person

  18. ceterum_censeo schreibt:

    MMnews – Merkel Doktorarbeit: Ein Fake?

    Nach dem Eintritt in die bundesdeutsche Politik untersagte Merkel Einblicke in die Promotionsakte. Aufgrund einer Klage des Magazins Der Spiegel auf Aktenauskunft vor dem Verwaltungsgericht Berlin gab die Berlin-Brandenburgische Akademie die entsprechenden Informationen heraus.[2]

    MerKILL –
    TEXT auch hier:
    h ttps://matrixhacker.de/pdf/19860108_Dissertation_Merkel.pdf
    h ttps://vdocuments.net/angela-merkel-doktorarbeit.html?h=vdokumen.com

    Und HIER der Artikel bei MMnews: (= Wiedergabe des Artikels, ohne daß ich als Nicht-‚Physik’er das sachlich im einzelnen beirteilen könnte)

    Merkel Doktorarbeit: Ein Fake?

    Die Dissertation von Angela Merkel förderte keine wissenschaftentlichen Erkenntnisse zutage. Sie hat lediglich aus 145 Quellen abgeschrieben – sagen Kritiker. Der wissenschaftliche Nutzen geht gegen Null. Die Arbeit weist zudem gravierende Fehler auf.
     
    I. Thema
    „Untersuchung des Mechanismus von Zerfallsreaktionen mit einfachem Bindungsbruch und Berechnung der Geschwindigkeitskonstanten auf der Grundlage quantenmechanischer und statistischer Methoden“.
    Angela Merkel, 1986 Umfang 153 Seiten, 145 Quellenangaben (wie auf S.149 vermerkt) „Eingereicht bei der Akd DDR Forschungsbereich Chemie“ „zur Erlangung des Wissenschaftsgrades Dr. rer. nat.“ „Berlin 08.01.1986“ (Nachtrag v. Hand auf der 1. Seite links unten) allerdings steht auf 2. Seite „Berlin im April 1985“ gefolgt von handschriftlicher Unterschrift

    Eingelagert:
    Berlin Akademie der Wissenschaften der DDR, 1986 Standort B4, Dissertation Nr. 1816 Öffentliche Einsicht nicht möglich, bitte Voranmelden im Lesesaal

    Die sogenannte Doktorarbeit der Frau Merkel umfasst 153 Seiten abgeschrieben aus 145 Quellen die in der Tat aufgeführt sind. Allerdings besteht dieses Dokument ausschließlich aus Abschreibungen aus anderen Büchern ohne den geringsten eigenen Beitrag, wie das bei einer ordentlichen Doktorarbeit gefordert wird. Diese Arbeit erfüllt nicht die Bedingungen und wissenschaftlichen Ansprüche die in der gesamten Welt gestellt werden, eigenes Wissen und einen eigenen Beitrag zu enthalten.

    Aufsatz über Wissenschaft anstatt wissenschaftlicher Aufsatz

    Davon ist in der Arbeit von Frau Merkel nicht ein einziger Buchstabe vorhanden. Sie zitiert lediglich was andere schrieben. Zusammengefasst mit eignen Kommentaren, ohne jedwelchen wissenschaftlichen Wert. Zitiert Formeln aus anderen Werken und wozu diese verwendet werden. Also ein Aufsatz über Wissenschaft anstatt wissenschaftlicher Aufsatz.

    Allerdings entspricht der darin erwähnte Wissensstand nicht dem weltweit bekannten Wissensstand von 1985, sondern von einigen Jahrzehnten früher z.B. das von ihr erwähnte Bohrsche Atommodell, als Erklärung für die Bewegung der Elektronen um den Atomkern, wie Planeten um die Sonne, wurde 1913 von Niels Bohr entwickelt und war 1985 bereits falsches überholtes Wissen. So zieht sich das durch die gesamte Arbeit. 

    So schriebt sie z.B. beim Abschnitt 2.1.2 „Die Bestimmung des totalen Wirkungsquerschnitts erfordert die Lösung der Schrödinger Gleichung“ Puh!!! Der Wirkungsquerschnitt in der Teilchenphysik der Quantenmechanik wozu die Schrödingergleichung gehört, ist was anderes als der makroskopische Wirkungsquerschnitt chemischer Reaktionen. In der Chemie benutzt man die Born-Oppenhemer-Näherung der Schrödingergleichung zur Beschreibung von Bindungsenergien.

    Allerdings sind die Gleichungen selbst mit numerischen Methoden nicht lösbar auf Grund des hohen Rechenaufwandes. Insofern ist es falsch was Frau Merkel einige Seiten weiter vor schreibt, dass man die Theorie anstatt des Experiments benutzt. Da die Gleichungen nur für eine extrem kleine (einige) Anzahl von Molekülen oder Atomen gelöst werden kann, kann sie das Experiment nicht ersetzen. Eine weitere Betrachtung lohnt nicht, es wäre nur vergeudete Zeit. 

    Frau Merkel hat „Physikalische Chemie“ studiert (sagt sie, ihr Diplom ist öffentlich nicht bekannt), das ist was anderes als „Physik“ und erlaubt es nicht, auf Grund fehlenden Wissens in „Physik“, eine Doktorarbeit in Physik mit Kenntnissen der Quantenmechanik zu schreiben. Das tiefere Wissen und Methoden der Quantenmechanik hat sie nie studiert.

    Das ist auch der Grund warum ihre Arbeit, völlig inkohärent im Zusammenhang, lediglich aus inhaltlich zitierten Passagen besteht. Wie auch der Titel der Arbeit zeigt geht es um eine Arbeit mit Spezifikum aus der Chemie, Untersuchung von chemischen Reaktionen, „Mechanismus von Zerfallsreaktionen mit einfachem Bindungsbruch“. Insofern ist Frau Merkel weder Physikerin noch hat sie einen Doktortitel in „Physik“, so etwas gibt es gar nicht.

    Der Titel wird erteilt „rer. nat.“ (rerum naturale) = Sachgebiet Naturwissenschaften. Frau Merkel ist also nach dem was sie sagt studiert zu haben, Chemikerin (wie es angeblich Elena Ceausescu auch war).

    Ihre Arbeit ist das was auch ihre Politik ist, ein Fake, eine Vortäuschung einer Doktorarbeit. Eine angebliche Arbeit über Physik eingereicht beim Sachbereich Chemie, mit Inhalt über chemische Reaktionen, da wo ihr Lebenspartner als Chemiker beschäftigt war. Alles inkohärent und ohne sachlichen Zusammenhang.

    Wer ist der „Doktorvater“? Keine Angabe. Wann fand die dazu unbedingt erforderliche mündliche Aussprache statt? Vor welcher Kommission? Wer waren die Personen der Kommission? Keine Angabe. 
     
    II.  Was sagt ein Physiker?
    Guten Tag,
    Gerne möchte ich als promovierter theoretischer Physiker dazu etwas sagen. Meine Qualifikationen erlauben mir das: Master Abschluss Physik XYUniversity UK 1978, Doktor Physik (Tätigkeit: weltberühmtes Institut)

    1. Dauer der Doktorarbeit von Frau Merkel = 8 Jahre (katastrophal lang überzogen)
    Eine Doktorarbeit in theoretischer Physik ist sehr zeitintensiv und erfordert allerhöchste Konzentration, täglich, ein full-time Job und wer nicht innerhalb von 3 Jahren fertig ist hat das Ziel verfehlt. Auch ist der notwendige IQ höher als 130. Man kann das nicht nebenbei machen. Sehr gute Arbeiten dauern eben nur 2 bis 3 Jahre, ich habe 2.5 Jahre gebraucht FRAU MERKEL benötigte von 1978 bis 1986 nahezu 8 Jahre. Da hat diese Person andere Dinge getan, aber keine theoretische Physik.

    2. Inhalt der Doktorarbeit Angela Merkel

    Die DDR hat aufgrund des russischen Einflusses sehr gute Physiker und Mathematiker gehabt. In den ca. 130 Seiten der Arbeit wird nahezu ausschließlich allgemein bekanntes Wissen breit vorgestellt und zusammengefasst. Die Arbeit ist UNSTRUKTURIERTE und INKOHERENTE Arbeit. Keine Universität der Welt würde diese Arbeit als eine WISSENSCHAFTLICHE FORSCHUNGSARBEIT akzeptieren.

    Ich bin mir sehr sicher, dass Frau Merkel nie persönlich die verwendete Mathematik erstellt hat. Dazu passt ihr Talent und Charakter nicht. Ein richtiger theoretischer Physiker liebt seine Mathematik und würde geprägt durch die sehr lange Zeit der Arbeit immer in Zukunft die Mathematik im Berufsleben erwähnen oder verwenden. Frau Merkel hat keine AFFINITÄT zur Mathematik.

    3. Schlussfolgerung: FRAU MERKEL ist alles andere als eine THEORETISCHE PHYSIKERIN, die Arbeit kann nach meiner Erfahrung NIE selbständig angefertigt worden sein. Ein 8-Jahre dauernde Beschäftigung mit theoretischer Physik und der eingesetzten hohen Mathematik bewirkt dauerhafte PRÄGUNG auf Sprache, Denkweise, Verhalten etc.. Frau Merkel ist aber völlig ungeprägt, d.h., sie hat das nie selbst erarbeitet.

    Frau Merkel, die nach meiner Information im Abitur in Physik eine schlechte Note hatte und nur Physik studieren wollte, um sie sich darin verbessern, hatte in der Jugend doch gar kein Talent oder Faszination für Physik. FRAU MERKEL ist alles andere als eine THEORETISCHE PHYSIKERIN, die Arbeit kann nach meiner Erfahrung NIE selbständig angefertigt worden sein. Talent zur Physik MUSS MAN ABER HABEN und zwar SEHR AUSGEPRÄGT. Besonders eben auch in der MATHEMATIK, denn das ist das Handwerkszeug eines theoretischen Physikers. 

    Da muss man ihren Ausführungen weitestgehend nur zustimmen. Schon aus dem Fehlenden Zusammenhang einzelner Abschnitte sieht es so aus als hätte da jemand andere für jemand anderer was ausgesucht. Von wegen Mathematik, Frau Merkel macht da überhaupt keine einzige mathematische Herleitung sondern schreibt nur fertige Formeln hin die sie größtenteils aus andern Werken abgeschrieben hat.

    Zu manchen Formeln fehlt in der Arbeit die Erklärung der Bedeutung der Symbole usw. Auch nur der geringste Hinweis auf Kenntnis speziellen Wissens der Mathematik, was unbedingt erforderlich ist um Physik auf diesem Level zu verstehen ist nicht ersichtlich. Alles andre haben sie ja bereits erwähnt. Jeder naturwissenschaftlich gebildete Mensch, auch ohne Dr, erkennt sofort, dass da ein Täuschungsversuch vorliegt, eine Pseudoarbeit. Ein Aufsatz über Wissenschaft anderer, anstatt ein eigener wissenschaftlicher Aufsatz.

    III.  Mainstreamberichterstattung

    Ulrich Schnabel rezensierte im Juli 2005 die Arbeit für die Wochenzeitung Die Zeit.
    Er stellt heraus, dass Merkel in ihrer Arbeit einen mathematischen Formelapparat entwickelt habe, der „eine tiefergehende wissenschaftliche Durchdringung der ablaufenden Prozesse“ erlaubt. Er konstatiert die Beherrschung des Handwerkszeugs theoretischer Physiker ohne rhetorische Eleganz. Vor allem im ersten Teil, in dem sie die „Theorie des Übergangszustandes“ und andere quantenchemische Grundlagen abhandelt, überzeuge die Arbeit.[3] 

    Wolfgang Domcke, Professor für Theoretische Chemie an der TU München, urteilte 2005 in der Süddeutschen Zeitung, die Arbeit sei „keine wissenschaftliche Revolution“, aber außerordentlich „substanziell, sorgfältig bearbeitet und fehlerfrei“. Aus seiner Sicht eine „glatte Eins“. Vor allem die Bibliografie enthielte eine vollständige Liste der seinerzeit relevanten Literatur zum Thema, auch Arbeiten aus westdeutschen Instituten.

    IV. Merkel keine Physikerin?

    Einer ihrer Forscherkollegen beschrieb sie einmal als „das Vorbild einer illusionslosen Jungwissenschaftlerin“, die seit etlichen Jahren „vor sich hin“ promoviere. Richtig leidenschaftlich sei sie eigentlich nur gewesen, wenn sie von neuen Fahrradtouren durch Brandenburg schwärmte. 

    Tatsächlich war Merkel keine Physikerin aus Leidenschaft. Eigentlich wäre sie gern Lehrerin geworden. Sie las gerne, Sprachen zu lernen, fiel ihr leicht. Als Schülerin gewann sie einmal die Russisch-Olympiade. Aber als Tochter eines protestantischen Pfarrers war ihr in der DDR der Weg in den Schuldienst verbaut. Fleißig wie sie ist, schloss sie ihr Examen zwar dennoch später mit „sehr gut“ ab. Sie publizierte sogar in englischsprachigen Fachzeitschriften.

    Aber ihr akademischer Eifer blieb gebremst. Ihre damaligen Forscherkollegen sagten später, sie hätten bei Merkel nie das Potential zu einer Führungskraft feststellen können. Große Karrieresprünge im Institut waren für sie nicht möglich. Sie war eine „kleine Wissenschaftlerin ohne wirkliche Perspektive“, wie ihr Biograf Gerd Langguth schreibt.  

    V. Keine Ergebnisse sondern Vermutungen

    Der Gehirnschaden bei Angela Merkel war schon während ihres Physikstudiums vorhanden. Als theoretischer Physiker habe ich im Jahr 2000 die Doktorarbeit von Angela Merkel mit meinen Kollegen der XY University Wort für Wort, Seite für Seite  überprüft.

    Sie hat 8 Jahre gebraucht, 3 mal so lange wie üblich, von 1978 bis 8.1.1986. Die Arbeit ist genauso irre wie ihre Politik.  Die 153 Seiten der Arbeit  werden durch ihre 145 Referenz-Quellen gespeist, alles übernommen und ein bisschen angepasst. Uns fehlten die Worte vor Ungläubigkeit. Voller LÜGEN, LÜGEN und noch mehr Lügen. 

    Unter Punkt 5. „Zusammenfassende Thesen“ (also keine Ergebnisse sondern Vermutungen) der Doktorarbeit schreibt sie zum Beispiel: „Als Ergebnis liegt ein Programm-Paket vor, dass die Berechnung von ……. erlaubt.“ Da lag gar nichts vor!

    Da ist kein Programmpaket in der Doktorarbeit zu finden, nur eine Liste von Standard-Programmen. Sie hat diese NICHT selbst entwickelt, täuscht aber mit obiger Aussage vor, diese selbst erstellt zu haben! Dann schreibt sie etwas weiter unten
    “ Bei den zur Verfügung stehenden Berechnungsverfahren … “ Also doch nicht von Angela Merkel !! Wir haben ca. 20 Punkte der Verschleierung, der Vortäuschung, des Plagiats (fast alle Grafiken – wenn nicht alle – wurden den Quellen entnommen!) gefunden. WIE IN GOTTES NAMEN kann so etwas nach 8 jähriger Arbeit als Doktorarbeit gewürdigt werden? Angela Merkel hat ihre Arbeit nicht erklärt, einfach zusammengeschustert.

    VI. Resultate:

    Erstens hat Merkel 8 Jahre gebraucht. Ich dachte, da muss etwas nicht stimmen. Merkels Arbeit habe ich deshalb von meinen Physiker Kollegen in Cambridge, MIT und Harvard durchschauen lassen:
    Das Ergebnis war niederschmetternd!

    Eine chaotische, unstrukturierte, völlig belanglose Arbeit, völlig leer an Erkenntnissen, genährt von sage und schreibe 145 Quellenangaben (daraus wurde die Arbeit zusammengestellt, abgeschrieben, übernommen etc.). In einer guten theoretischen Arbeit stützt man sich auf höchstens 5 bis 8 Quellen, nicht mehr, meistens sogar nur 1 bis 3 Primär Quellen, aber nicht 120 Quellen! Im Jahr 2000 wurde die Arbeit in Cambridge am berühmtesten Labor der Welt (Cavendish Laboratories) noch einmal besprochen:

    Unter Augenzwinkern und verlegenem Lachen war der Befund, dass man den internen Cambridge Stempel “ BULLSHIT“ anwenden muss. Dieser Stempel existiert tatsächlich unter den Physik-Professoren in Cambridge um die vorhandene Flut von totalen Fehlleistungen, Plagiaten und Fehlern zu bremsen.

    Da tatsächlich aus 145 verschiedenen Quellen geschöpft wurde ist das ein glattes Plagiat, noch dazu weil Merkel in der Arbeit sich auf nicht – publizierte eigene frühere Ergebnisse stützt und diese sogar als REFERENZ benennt! Das ist schon Betrug und „hinter das Licht führen“. Im Jahr 2000 wussten bereits alle befassten Fachleute, dass Merkel keine Physikerin ist.

    Ein Artikel in Focus über Merkels „herausragende physikalische Leistungen“ wird in Fachkreisen als Witz und eine Beleidigung des Physiker-Berufsstandes angesehen. ———-

    Hier gehts zur Dissertation von Angela Merkel
    – dort – Link nachstehend – vdocuments.net

    Merkels Doktorarbeit ist gar keine – wissenschaftliche Analyse liefert Beweise:
    – dies Video am Ende des MM-Artkels ist leider bereits nicht mehr verfügbar –

     h ttps://vdocuments.net/angela-merkel-doktorarbeit.html?h=vdokumen.com

    h ttps://www.mmnews.de/politik/124587-merkel-doktorarbeit-ein-fake
    h ttps://www.mmnews.de/politik/124587-merkel-d
    TextDiss. Merkel auch:
    h ttps://www.yumpu.com/xx/document/view/57890665/19860108-dissertation-merkel

    Gefällt 1 Person

  19. Ulfried schreibt:

    Lieber gelbkehlchen, ein bißchen muß ich schmunzeln, wie du dem Berti versuchst etwas abzuringen das er dir so unumwunden erklärt hat. Deshalb möchte ich dir und auch anderen hier einen kleinen Einstig geben in das Wirtschafts- System der DDR.
    Zunächst einmal galt offiziell in der DDR der Spruch:
    WAS DES VOLKES HÄNDE SCHAFFEN DAS IST DES VOLKES EIGEN (-TUM):
    Und so war die Wirtschaft der DDR aufgebaut, daß (angeblich) die Werktätigen Nutznießer ihrer eigenen Arbeit sind. Die staatlichen Unternehmen waren in Rechtsformen eingegliedert.
    Betriebe und Fabriken hießen VEB (Volkseigener Betrieb)
    Zusammengefasste Betriebe hießen Kombinat (ähnlich den Konzernen).
    Handwerks- Betriebe hießen PGH (Produktionsgenossenschaft des Handwerks) und waren teils privat teils staatlich.
    Die Landwirtschaft hieß LPG (Landwirtschaftliche Produktions- Genossenschaft) und war
    Ebenfalls in staatlicher Hand. Alles erarbeitete Volksvermögen floss in einen staatlichen Fond dem NATIONALEINKOMMEN. Das entsprach in etwa dem heutigen Brutto- Inlands und Brutto- Sozialprodukt.
    Da alles fest in staatlicher Hand war wurde das Nationaleinkommen so verteilt, daß es dem werktätigen Volk wie Milch und Honig vorkam. Und da war nicht alles schlecht.
    – Jede medizinische Behandlung wurde von der SVK (Sozialversicherungskasse) übernommen
    – jedes Brötchen kostete 5 Pfennige, das doppelte einen Groschen
    – Miete kostete mtl. ca. 30- 90 Mark
    – und viele Leistungen bspw. der GST (vormilitärische Ausbildung der Gesellschaft für Sport und
    Technik) wurden wie bei meinem Führerschein gesponsert. Dafür hab ich mich für drei Jahre
    Militärdienst als Panzer- Unteroffizier bei NVA verpflichtet und auch abgeleistet (1972-1975)
    – jedes geborene deutsche Baby wurde staatlich gesponsert.
    Und viele andere soziale Wohltaten mehr.
    Vernachlässigt wurde in DDR die Forschung und Entwicklung. 1970 gehörte DDR noch zu den zehn führenden Wirtschafts- Nationen. Bspw. sang Nina Hagen: DU HAST DEN FARBFILM VERGESSEN…Und genau so war es. DDR- Filmfabrik Wolfen (Agfa, ORWO- Color) gehörte zu den führenden Farbfilm- Produzenten. Bis aus USA SOFORTBILD kam. Die Quarzuhr wurde in der DDR erfunden. Schalck- Golodkowski hat sie für Appel und Ei gen Westen verhökert. Malimo- Stretch Faser, Kinderwagen aus ZEKIWA, Blockschokolade von ZETTI, (Alpenmilch) importiert durch Neckermann. Jährlich haben wir auf der Warnow- Werft in Warnemünde ca. 12 Schiffe für UdSSR, Westen, Indien gebaut und ausgeliefert. Ja, wir Ostdeutsche hatten etwas anzubieten, leider die schlechtesten Wirtschafts- Führer die man sich denken konnte. Einer der besten war Werner Lamberz, doch der starb in Iran bei einem Heli- Absturz unter bis heut ungeklärten Umständen.
    Alles was wir gratis bekamen, haben wir uns tatsächlich erarbeitet. Das ist der Sozialismus den ich mir wünsche, nochmal:
    WAS DES VOLKES HÄNDE SCHAFFEN DAS IST DES VOLKES EIGENTUM! Basta!!!
    Jeder der daran mitarbeitet soll seinen Teil bekommen. Mütter, Familien, Alten, Kranken und Bedürftigen muß der Schutz und die Unterstützung des Staates gewiß sein. Wer arbeiten kann, aber nicht will muß halt hungern. Und wer zu uns kommt muß das akzeptieren oder in seinem Land bleiben. So einfach ist das!!!
    LG Ulfried

    Liken

    • gelbkehlchen schreibt:

      Ach Ulfried, ich war mit meiner Freundin 1989 in der DDR zum 1.Mal. Wo du die billigen Mieten erwähnst, genauso sahen dann auch die Häuser aus. Kein Geld da zum renovieren. Umverteilung ist ungerecht. Warum überhaupt dürfen Politiker das umverteilen, was sie nicht geschaffen haben? Gar keine Umverteilung! Jeder bekommt die Früchte seiner eigenen Arbeitsmühen. Nur das motiviert. Wenn die Früchte meiner Arbeit umverteilt werden, warum soll ich mich dann anstrengen? Und weil sich dann keiner angestrengt hat, ist natürlich die Gesellschaft und die Wirtschaft zu Grunde gegangen. Wieviel Geld habt ihr vom kapitalistischen Westen bekommen? Franz-Josef Strauß 1 Milliarde. Umtausch 1:1, Alugeld in harte D-Mark, Rente, usw. Du weißt gar nicht, was ich für Mühe habe, euch hier im Westen zu verteidigen. Weil von euch natürlich schon der meiste Widerstand gegen die Kommunistische Umverteilerin Merkel kommt, die unser mühsam erarbeitetes Geld in die ganze Welt hinaus schleudert.
      Ich habe im Akkord große Batterien bei der Firma Hoppecke Batterien (https://www.hoppecke.com/de/) gebaut. Ich bekam 1989 einen Mitarbeiter aus der DDR. Seine Arbeitsmoral war durch die Umverteilung im Kommunismus total verdorben. Er dachte bei der Arbeit nicht mit, 2 linke Hände. Er war an Leistung überhaupt nicht gewöhnt. Ich musste mich mit ihm rumärgern und zum großen Teil für ihn mitarbeiten. Diese Akkordarbeit war nämlich keine Fließbandarbeit, du musstest nach Zeichnung arbeiten, die zugehörigen Kabel löten oder quetschen, das Zubehör nach Stückliste zusammenstellen. Und du wurdest nach Stückzahl bezahlt.

      Liken

    • gelbkehlchen schreibt:

      Und für die Schwachen FREIWILLIGE NÄCHSTENLIEBE, erzwungene Nächstenliebe ist Sklaverei. Gerade Du als Katholik müsstest wissen, dass der barmherzige Samariter, das Beispiel von Jesus für Nächstenliebe, FREIWILLIG dem unter die Räuber Gefallenen geholfen hat. Er wurde nicht gezwungen.
      Auch noch mal der Spruch von Jesus über die heuchlerischen Pharisäer, Mt 23 4-5: „4 Sie binden schwere und unerträgliche Bürden und legen sie den Menschen auf die Schultern; aber sie selbst wollen keinen Finger dafür rühren. 5 Alle ihre Werke aber tun sie, damit sie von den Leuten gesehen werden. Sie machen ihre Gebetsriemen breit und die Quasten an ihren Kleidern groß.“
      Wer will, dass es den Schwachen gut geht, muss sich selber anstrengen und nicht diese Anstrengungen anderen aufbürden.
      Noch ein anderer Spruch, und zwar von Erich Kästner: „Es gibt nichts Gutes, außer man TUT es [selbst]“ Das „selbst“ habe ich hinzu gefügt.

      Liken

    • gelbkehlchen schreibt:

      @Ulfried: ich weiß heute noch, wie die Berechnung des Akkordes vonstatten ging. Du hattest für 100 Batterien eines Typs eine Vorgabe Zeit, sagen wir mal 10.000 Minuten für 100 Batterien, dann konntest du dir aussuchen, wie viel Prozent du machen wolltest, sagen wir mal 125 %, dann musstest du also in 10.000 Minuten anstatt 100 Batterien 125 Batterien zusammenbauen mit Stückliste und allem drum und dran. Und sagen wir mal du musstest 10 Batterien bauen, dann hattest du:
      10.000/125*6 = 480 Minuten = 8 Stunden Zeit dafür. Schafftest du das nicht, bekamst du weniger Lohn, schafftest du mehr, bekommst du mehr Lohn.

      Liken

      • Mona Lisa schreibt:

        @gelbkehlchen

        Nicht zu vergessen, die Stückzahloptimierer : sobald auch nur drei Leute NOCH schneller als andere arbeiteten um sich ein kleines plus zu verdienen, kam eine Prüfkontrolle vorbei, maß die Stückzahl und erhöhte kurzerhand das Limit für den Muss-Akkord.
        Die Kollegen waren natürlich mächtig begeistert und man kann sich vorstellen (manche auch nicht) was das im Betrieb bedeutete.
        Na ja, für Ossis sind das böhmische Dörfer … wir hatten Bananen, das ist alles was zählt.
        Wenn ich könnte wie ich wollte, würde ich sämtliche verzehrten Bananen noch nachträglich in die DDR schaffen. Kalorien für den Klassenfeind, das wär‘ meins.

        Gefällt 1 Person

        • gelbkehlchen schreibt:

          Genau, Mona Lisa, wenn Du den Akkord zu hoch schraubtest, kam der Stückzahloptimierer, wie Du das nennst, wir haben ihn einfach Stopper genannt. Offiziell hieß er Zeitnehmer. Ich hatte ihn ab und zu am Hals. Dann stand er mit der Stoppuhr neben Dir und stoppte jeden einzelnen Handgriff ab. Diese Leute waren natürlich bei uns Arbeitern nicht besonders beliebt.

          Liken

      • gelbkehlchen schreibt:

        Obige Rechnung ist für 6 Batterien gemacht, nicht für 10. Ich hatte die Rechnung später von 10 auf 6 geändert, und vergessen, die Stückzahl im Text zu ändern.

        Liken

  20. Pingback: Solides konservatives Handwerk gegen philosophisches Wolkenkuckucksheim linker Phantastereien und Spinnereien | 99 Thesen

Kommentare sind geschlossen.