Der wiederholte Verrat der Kanzlerin Merkel an der deutschen Jugend

(www.conservo.wordpress.com)

Von Dieter Farwick BrigGen a.D. und Publizist *)                                            

Zitat: „Die Corona-Krise verdeckt einen Verrat von Merkel

an der Zukunft der deutschen Jugend“

Mein Jahrgang (1940) und die benachbarten Jahrgänge haben kollektive Erinnerungen an den II. Weltkrieg und die Nachkriegszeit, die geprägt war von Familien ohne Vater und erwachsene Söhne, von Städten in Trümmern, von Lebensmittelmarken, Zwangseinquartierungen von Unbekannten, vom Anblick von Männern mit amputierten Gliedmaßen, Hunger und Armut sowie Trecks von Flüchtlingen mit rd. 12 Millionen Frauen und Kindern in Flüchtlingslagern. Es war der pure Kampf ums Überleben mit der Unsicherheit, ob und wann der Ernährer zu seiner Familie zurückkommen könnte. Es waren Jahre der Mütter, die nicht nur als „Trümmerfrauen“ eingesetzt waren, sondern bei den Bauern „hamstern“ mussten, wo sie Familienschmuck gegen Kartoffeln und Gemüse eintauschen konnten. Staatliche Hilfen gab es erst später. Es waren harte Jahre, bevor der Wiederaufbau Deutschlands erkennbar wurde und zu dem „Wirtschaftswunder“ führte.

Was wäre den nachkommenden Generationen geschehen, wenn unsere Eltern und Großeltern in Verzweiflung und Erschöpfung nach zwei Weltkriegen und einer Weltwirtschaftskrise ihre unglaubliche Energie und Opferbereitschaft versagt hätten?Zwei Ereignisse waren wichtige Meilensteine:

* Die Fußballweltmeisterschaft 1954 in der Schweiz, an der Deutschland teilnehmen durfte und – sogar den Weltmeistertitel holen konnte – dank des Trainerfuchses Herberger und der „Helden von Bern“ mit dem begnadeten Spielführer Fritz Walter.

* Das zweite Ereignis war politischer Art: Die Mitgliedschaft der Bundesrepublik in der NATO im Jahre 1955 – nur 10 Jahre nach dem Ende des überaus verlustreichen Krieges auf allen Seiten. Die Bereitschaft der „alten“ NATO-Mitgliedsstaaten war nicht uneigennützig. Man wollte die wiedererstarkende Bundesrepublik mit ihren anerkannten Soldaten als „Bollwerk der Freiheit“ einbinden, was auch bemerkenswert gelang.

Die junge Bundesrepublik konnte den Aufschwung bis in die sechziger Jahre gesellschaftlich, wirtschaftlich und politisch verstetigen, bis der gesellschaftliche Konsens durch die 68er – zumeist Studierende – nachhaltig zerstört wurde. Respekt, Achtung vor den Leistungen der Eltern und Professoren und Toleranz gegenüber Andersdenkenden verflogen. Diese Folgen sind 2020 erneut zu beobachten. Trotz oder wegen des Wohlergehens der Jugend?

Die Corona-Krise verdeckt einen Verrat von Merkel an der Zukunft der deutschen Jugend, der schon einige Vorgänger hat. Merkel hat die deutsche Jugend schon mehrfach übergangen und belogen. Der akute Verrat trifft die Zukunftschancen der deutschen Jugend im Kern.

Merkels Kardinalfehler in 15 Jahren bis 2020

Mir geht es darum, die Fehler mit nachhaltigen Folgen herauszupicken, mit denen Merkel der Zukunft Deutschlands schwer geschadet hat. Mein Schwerpunkt gilt der Zukunft der Jugendlichen, die einen Paradigmenwechsel akzeptieren müssen. Die Zeiten, in denen die meisten ihrer Wünsche von den Eltern – von der Bekleidung, der unabhängigen Mobilität bis zu Fernreisen nach dem Abitur – erfüllt wurden, sind auf Jahre vorbei. Ihre Hoffnun-gen, Erwartungen und Ansprüche müssen der „neuen Normalität“ angepasst werden. Demut und Vernunft sind notwendige Tugenden. Ein schwieriger Lernprozess.

Der Prozess der Entscheidungsfindung

Der erste Fehler besteht darin, dass sie ihre Umgebung nicht auf die Zukunft ausgerichtet hat. Sie hat es versäumt, die „Welt in Unordnung“ für Deutschland zukunfts- und krisenfest zu machen. Sie hat es versäumt, einen Nationalen Sicherheitsberater zu bestellen und mit einem interdisziplinären Team auszustatten – mit Völkerrechtlern, Geopolitikern, Juristen, Medizinern, Gesundheitsexperten, Völkerkundlern und Medienberatern, Finanzexperten, IT-Experten und Experten für das globale Transportwesen. Dieses Team wird nicht „ad-hoc“ berufen, sondern arbeitet permanent auf der Grundlage eines von der Regierung vorgegebenen „Interessenprofils“. Die Vorgabe heißt: Ich will wissen……

Der Regierungschef wird – zusammen mit den für die äußere und innere Sicherheit relevanten Ministern und Leitern der Behörden – einmal wöchentlich nach dem „Ampelsystem“ gebrieft, beraten und auf Handlungsoptionen hingewiesen. Es geht nicht nur um den Status quo, sondern besonders um Trends und Tendenzen, die für Deutschlands Zukunft wichtig werden können.

Das Team ist technisch hervorragend vernetzt – national und international. Es ist in der Lage, jederzeit auf Bedarf ein nationales und internationales Lagebild zu präsentieren, um der Regierung pro-aktives Handeln in Abstimmung mit Partnern zu ermöglichen. Externe Experten können zu Fachvorträgen hinzukommen. Es muss ein kollektives digitales Gedächtnis entstehen, auf das man zurückgreifen kann. Entscheidungen des Regierungschefs werden protokolliert und nur einem Kreis digital zur Verfügung gestellt. Im miltärischen Sprachgebrauch nannte man diesen Prozess „Entschluss mit Begründung“. Dieser Prozess muss geübt werden, wenn die Entscheidungsfindung in Krisenzeiten gelingen soll.

Über die Aufgaben und Möglichkeiten eines solchen „Top-Teams“ habe ich mit anderen Autoren das Buch „Krisen – die große Herausforderung unserer Zeit“ geschrieben (1994, Report-Verlag, Frankfurt am Main). Leider scheiterte die Idee bis heute an Partikularinteressen einiger Ministerien und des BND. (siehe auch:  https://conservo.wordpress.com/2018/10/03/wann-bekommt-deutschland-endlich-einen-nationalen-sicherheitsberater/)

Die Sünde der Rettung Griechenlands im Mai 2010  

In der Zeit vom 7.-9. Mai 2010 fand in Brüssel einer der zahlreichen EU-Sondergipfel statt. Es ging um Griechenland. Wieder einmal. Einer der entscheidenden Treiber war – auch damals – der französische Staatspräsident Nicolas Sarkozy, der einen großen Crash der französischen Banken befürchtete, die einen großen Anteil an „faulen“ griechischen Krediten besaßen. Er setzte sich mit seinen französischen Interessen gegen deutsche Interessen durch, weil Frau Merkel einknickte. Im Laufe der acht Jahre mit drei Hilfsprogrammen hat Deutschland eine Haftung von max. 190 Milliarden übernehmen müssen, falls Griechenland die Kredite in Höhe von insgesamt 289 Milliarden nicht zurückzahlen kann, wovon auszugehen ist.

Die 190 Milliarden fehlten Deutschland für wichtige nationale Programme in der Verkehrsinfrastruktur, dem Ausbau von Schulen und Universitäten, der Digitalisierung – besonders in Schulen. Geld für die Unterstützung sozial schwacher – besonders älterer – Menschen stand nicht zur Verfügung.

Es regierte in Deutschland der „Fetisch Schwarze Null“ – mit allen Mitteln verteidigt von den Finanzministern Schäuble und Scholz. In dieser Frage hat Frau Merkel als Regierungschefin nicht eingegriffen, obwohl die Schuldzinsen auf sehr niedrigem Niveau waren. Sie hätten bei zukunftsträchtigen Projekten gut eingesetzt werden können. Ein folgenschweres Versäumnis – auch für die deutsche Jugend.

Die Sünde des Wegfalls der Grenzkontrollen im September 2015

Merkel hat sich mit großem persönlichem Engagement der Zuwanderung der Menschen aus aller Welt angenommen. Sie hat übersehen, was heute noch gilt. Deutschland ist eines der attraktivsten Länder der Welt für Menschen, die sich ein besseres Leben wünschen. Es hat zu dem einsetzenden Zustrom beigetragen, dass Merkel die Menschen persönlich eingeladen hat. Bei ihrer Ankunft in einem europäischen Land kannten sie zwei Wörter: „Merkel“ und „Asyl“. Die meisten wollten nach Deutschland.

Auf diesen Tsunamie war Deutschland nicht vorbereitet – weder politisch, finanziell, wirtschaftlich und infrastrukturell.

Die angestrebte „Integration“ ist über bescheidene lokale Erfolge nicht hinausgekommen. Die Kosten stiegen in astronomische Höhen im Bund, in den Ländern und besonders in den Kommunen. Diese Kosten werden Jahrzehnte von der deutschen Seite abzudecken sein.

Vielen Zuwandern fehlen noch heute die Qualifikationen für einen Arbeitsplatz in einer entwickelten Industriewelt. Es beginnt bei der mangelnden Beherrschung der deutschen Sprache und dem Verzicht auf Wahrnehmung von angebotenen Ausbildungsplätzen.

Das Durchhaltevermögen in einer Woche mit fünf Tagen à acht Stunden war zu häufig begrenzt. Allerdings haben auch deutsche Behörden Fehler gemacht, die auch der großen Zahl der zu betreuenden Menschen geschuldet sind. Ein großes Versäumnis ist der partielle Verzicht von einigen Bundesländern auf Abschiebungen bei weiter hohen Zahlen der Zuwanderer.

Mitte September 2015 und in den Folgemonaten war die Hilfsbereitschaft der deutschen Bevölkerung sehr hoch. Der Kampf um preiswertes Wohnen und um Arbeitsplätze ließ die Stimmung kippen. Dazu kam das überproportional hohe kriminelle Verhalten von Zuwanderen – besonders der jungen Männer gegen deutsche Frauen.

EU-Wiederaufbauplan zerstört die Zukunft der deutschen Jugend

Geschichte wiederholt sich manchmal. Wieder ist es der französische Staatspräsident, dieses Mal Emmanuel Macron, der französische und persönliche Interessen über alles stellt. Die deutsche Bundesregierung hat sich über Jahre gegen jede Art von Eurobonds gestellt, weil sie diese als Vorbereitung einer EU-Schuldenunion sieht. Alles Schnee von gestern.

Ich habe schon seit einiger Zeit Merkel unterstellt, dass sie ihre Zeit als EU-Ratspräsidentin ab 1. Juli dazu nutzen wird, sich als „Retterin Europas“ in den Vordergrund zu spielen. Trotz öffentlicher Beteuerungen schließe ich nicht aus, dass sie – getragen durch ihre hohen Umfragewerte – der Bitte ihrer „Freunde“ nachkommen wird, noch mindestens zwei Jahre als Kanzlerin weiterzumachen, um dann das Ruder an Söder zu übergeben. Auffallend sind die beiderseitigen Lobeshymnen.

Worum geht es? Macron und Merkel haben einen Vorschlag veröffentlicht, der einen Tabubruch mit bisherigen deutschen Gesetzen und Regeln bedeutet. Das Paket umfasst 750 Milliarden Euro – eine gewaltige Summe, die von der EZB in Krediten aufgebracht werden müssen.

Die EZB bekommt die benötigten Kredite günstiger als die europäischen Staaten des Südens. Die EU verteilt das Geld. Das Fell des Bären ist bereits aufgeteilt:

Italien 82 Milliarden und Spanien 77 Milliarden sind die Hauptnutznießer, Deutschland darf 130 Milliarden einschießen. (siehe Gabor Steingart „Das Morgenbriefing“ vom 28. 5. 2020)

Das Schlimmste kommt jetzt: 500 Milliarden sind nicht für zurückzuzahlende Kredite, sondern für „Zuschüsse“ vorgesehen. Es sind Geschenke für die Staaten, die in den letzten Jahren in vielfältiger Weise viel Geld „verbrannt“ haben. So haben sie die von der EU geforderten Reformen zu wenig umgesetzt. („So funktionert der Corona-Wiederaufbaufonds“ / Übersicht in der Jungen Freiheit vom 29. Mai 2020.)

Auf der anderen Seite ist es eine Bestrafung für die Staaten, die ihre Hausaufgaben gemacht haben.

Es ist erstaunlich, dass das radelnde Tandem Macron (vorne) mit Merkel (hinten) die Erfahrungen der letzten Jahre übersieht: Innerhalb von 30 Jahren wird es in und für die EU weitere Katastrophen geben – in Form von Pandemien und regionalen Konflikten.

Die 250 Milliarden Euro sind für Kredite, die zurückgezahlt werden müssen. Die Rückzahlungen der Kredite sollen nicht von der EZB erfolgen, sondern von den Einzelstaaten. Die Rückzahlungen sollen in dem Zeitrahmen von 2028 bis 2058 erfolgen. Wer das glaubt, wird selig.

Es bleibt für Deutschland nur eine Hoffnung: Wenn ein Mitgliedsstaat diesen Vorschlag von Macron/Merkel ablehnt, wird der Vorschlag abgelehnt. Hoffnungem machen die „sparsamen Vier“ – Dänemark, Niederlande, Österreich, Schweden. Dazu kommt vielleicht Finnland.

Die „Vier“ (oder Fünf) geraten unter Trommelfeuer von allen Seiten – besonders von der frankophilen Spitze wie z.B. von der Leyen, Lagarde, Timmermans, Macron und Merkel. Der Kampf ist noch nicht entschieden. Die EU wird keine Mittel und Wege und miesen Tricks scheuen, um das „750 Milliarden-Programm“ durchzusetzen.

Der EU geht es in erster Linie nicht um Geld, sehr viel Geld, sondern um den Ausbau ihrer Macht. Nach dem Vorbild Frankreichs soll die EU zentralistisch von Brüssel geführt werden – bei Schwächung der Nationalstaaten, die gerade in der Corona-Krise ihre große Bedeutung unter Beweis gestellt haben.

Die Frage lautet: Wer soll das bezahlen?

Die einzelnen europäischen Staaten haben enorme Schulden angehäuft. Die EU soll einen Schuldenberg von rd. 5 Billionen aufgebaut haben. Deutschland verzeichnet eine Verschuldung von 2 Billionen. Das ist noch nicht das Ende der Fahnenstange. Allein Deutschland leistet sich zusätzlich ein Aufbauprogramm von 130 Milliarden – aufgeteilt in 80 Milliarden als „Konjunktur-“ und 50 Milliarden für ein „Zukunftsprogramm“.

Das renommierte britische Wirtschaftsmagazin „The Economist“ geht auf Jahre von einer globalen „90 Prozent- Economy“ aus (siehe „The Econmist“, 2. May 2020). Zur Gesundung bedarf es weiterer Entlassungen. Weitere Schließung von Unternehmen, die schon vor Ausbruch der Corona-Pandemie vor der Insolvenz standen, werden nach Auslauf der Staatshilfen Konkurs anmelden müssen. Das gilt insbesondere für die Gastronomie, die Tourismusbranche, Solo-Unternehmen und Zulieferfirmen für die Automobilindustrie. Hilfe von außerhalb der EU könnte nur von China kommen, das in Europa schon auf „Schnäppchentour“ ist, was den einzelnen europäischen Regierungen nicht gefällt – wegen des Verhaltens Chinas in der „ Coronakrise“ in den ersten 21Tagen nach Ausbruch der Epidemie in Wuhan, wo China die Welt getäuscht und schnellere Gegenmaßnahmen verhindert hat. Zusätzlich geht es darum, die zu große Abhängigkeit von China bei Medikamenten und Wirkstoffen deutlich abzubauen.

Was bedeutet der weitere Verlauf der Coronapendemie für die deutsche Jugend?

Zunächst gilt es festzustellen, dass es keine seriöse Prognose geben kann. Sorgen bereitet die Verschiebung der Infektionen in jüngere Jahrgänge um die 30 Jahre. Es ist nicht vorhersehbar, ob und wann es geprüfte Medikamente und Impfstoffe geben wird. Es gibt Aussagen von Insidern, die behaupten, dass uns dieses Virus wie das „Influenzavirus“ auf Dauer erhalten bleibt. Es kann später vielleicht durch eine Impfung – wie bei der Grippe – in seinen Folgen für den Menschen gemildert werden. Man bedenke: Die Hoffnung stirbt zuletzt. Uns wurde monatelang das „schwedische Modell“ als Vorbild hingestellt. Die schwedische Regierung beklagt jetzt, dass zu viele Menschen (Stand Anfang Juni 2020 über 4500) zu früh gestorben sind. Auf 100.000 Einwohner umgerechnet, liegt Schweden in der Spitzengruppe der Todesfälle – noch vor Frankreich und den USA. In Deutschland werden alle Einwohner beruflich und privat getroffen. Die Schuldenlast wird besonders von den jetzigen und von folgenden Generationen zu tragen sein.

Relativ günstig kommen die älteren Menschen finanziell und wirtschaftlich weg, wenn sie die Ziellinie zur Rente oder Pension überschritten haben. Ihr Wählerpotential dürfte sie vor hohen zusätzlichen finanziellen Belastungen schützen.

Die bekannten Risikogruppen sind gesundheitlich verwundbar. Die meisten Jugendlichen werden am härtesten getroffen, wenn sie nicht von reichen Familien unterstützt werden können. Sie werden ihr Leben lang durch den Staat zur Kasse gebeten. Eine Auswanderung ist angesichts der Weltwirtschaftskrise kaum realisierbar. Kita und Kindergärten werden betroffen werden, wenn weder Staat noch Gesellschaft die Gebühren kaum mehr aufbringen werden.

Auf diese „neue Normalität“ konnte die Familie während der Ausgangseinschränkungen einen ersten Eindruck gewinnen, der besonders für junge Mütter – ob mit oder ohne Home- office beider Elternteile – einen einschneidenden Einschnitt in ihr Leben bedeuten. An ihnen bleibt die meiste Arbeit im Haushalt hängen.

Überzeugte Feministinnen sprechen von der Re-Traditionalisierung der Rolle der Frau. So soll der jetzige Status der Frau um 30 Jahre zurückgedrängt werden. Was ist daran so schlimm für Familien und die Gesellschaft?

Industrie und Wirtschaft haben viele Mütter in den Arbeitsprozess integrieren wollen, ohne Einrichtungen wie Kitas und Kindergärten auf ihrem Gelände zur Verfügung zu stellen. Es ging trotz hoher Gewinne nur um die Arbeitskraft. Der Wechsel von einer „ getakteten“ Businessfrau hin zu einer selbstbewussten Frau, die neben der Kindererziehung ein Fernstudium oder einen Sprachkurs belegt oder ein gutes Buch liest und mit den Kindern Hausmusik pflegt.

Eines steht jedoch meistens fest: Das verfügbare Haushaltsbudget wird schmaler. Man muss Schwerpunkte bilden. Vielleicht reicht es nicht mehr für einen dritten Urlaub oder ein zweites Auto. Aber das Familienleben wird entspannter. Eine Wanderung in schöner Umgebung mit Pflanzen- und Vogelkunde bringt die Nähe zur Natur. Die Arbeitgeber werden nicht glücklich sein, eine leistungsfähige und leistungswillige Kraft zu verlieren. Aber die junge Mutter kann sich auf ein Leben „danach“ vorbereiten, wenn die Kinder flügge sind. Auch die Rolle des jungen Vaters ändert sich für die eigenen Kinder. Es gibt wieder eine männliche Stimme im Haus. Insgesamt kann die „neue Normalität“ zu mehr Vernunft und Demut führen. „Nice to have“ und „Designerklamotten“ verlieren an Bedeutung.

Das sind keine Phantasien, sondern Erinnerungen an das Familienleben vor über 60 Jahren in den meisten Familien in Deutschland. Man muss den Paradigmenwechsel auch aktiv nutzen und die Chancen für ein neues Familienleben wahrnehmen.

Für Berufseinsteiger nach der Schule und der Uni wird es schwieriger werden, einen guten Start zu finden. Abitur oder ein Studium sind nicht der einzige Weg in ein erfülltes Berufsleben. Das Handwerk bietet gute Ausbildungsgänge und Aufstiegschancen. Etliche Betriebe suchen eine Nachfolge für ihren Betrieb. Mit klaren Zielen und Leistungsbereitschaft lässt sich Berufszufriedenheit und Lebensfreude erreichen. Es gibt gute Angebote für einen zweiten oder dritten Bildungsweg. Sie muss man nutzen.

Wenn man studieren will. muss man eine kluge Entscheidung treffen. „Sich selbst zu verwirklichen“, kann man versuchen, wenn man die Pflichtaufgaben erledigt hat. Für „überqualifizierte Taxifahrer“ wird es bei autonomer Mobilität weniger Bedarf geben.

Die besondere Belastung für Studierende

Die Knappheit der finanziellen Spielräume in den Familien wirkt sich deutlich auf junge Menschen aus, deren Eltern kein Bafög erhalten. Durch Nebenjobs – besonders in der Gastronomie – haben sie die elterliche Unterstützung aufbessern können. Diese und andere Nebenjobs fallen weitgehend weg. Einige gut talentierte, junge Menschen müssen vermutlich auf ein Studium oder auf ihr „Wunschstudium“ verzichten. Eine finanzielle Erleichterung bietet das „duale Bildungsangebot“: Ein Arrangement zwischen Unternehmen und Universitäten – ein Wechsel zwischen Studium und praktischer Arbeit in einem Unternehmen. Einen Vorteil kann dieses „duale Studium“ beim Berufseinstieg bringen.

Vorläufiges Fazit der Corona-Pandemie in Deutschland

In dieser kurzen Stellungnahme habe ich mich auf drei wesentliche Fehler der Kanzlerin beschränkt. Ich bin bewusst nicht auf Themen wie „Ehe für alle“, „Genderwahnsinn“ und „Die Aussetzung der Wehrpflicht“ eingegangen.

Merkel hat den Kompass für die Ausrichtung ihrer Politik verloren. Sie hat ihre Partei in den fünfzehn Jahren vorsätzlich nach links gerückt.

Eine politische Gesamtstrategie, die in die Zukunft reicht, ist nicht erkennbar. „Muddling through“ ist keine Strategie, sondern Kennzeichen fehlenden Weitblicks. Der Spiegel bringt die politische Lethargie auf den Punkt. (siehe Spiegel Nr.19 / 2.5. 2020 )

„Sie (die Regierung) übt gerade in ihrer Lieblingsdisziplin: Sie gestaltet nicht, sie reagiert. Sie lässt sich treiben, aber sie treibt nicht.“

In ihrer langen Zeit als Parteichefin und Kanzlerin hat sie mehrere „Chefsachen“ – wie z.B. Bildung – verkündet. Ohne durchschlagenden Erfolg. Von ihrer „Richtlinienkompetenz“ hat sie zu wenig Gebrauch gemacht. In den wenigen Erklärungen zur Coronapandemie hat sie viele Zielgruppen angesprochen. Die wichtige Gruppe der „Jugend“ hat sie nur selten erwähnt. Die „Jugend“ ist daher der Schwerpunkt meines Kommentars. In Festreden von Politikern wird sie häufig als „Hoffnungsträger“ für unsere gemeinsame Zukunft gelobt. Wirksame Taten sind nicht zu erkennen.

Der Spiegel Nr..22/ 23.6.2020 titelt seinen Beitrag über die Lage der Jugend: “Jung, motiviert, abgehängt …und die Jugend wird Jahrzehnte brauchen, um die Einkommensverluste aufzuholen.“

Auch für Eltern eine bittere Prognose. Die Pandemie hat die meisten Staaten in der Welt weitgehend überrascht und überfordert. „Europa hat Fehler gemacht“ ist das Urteil der früheren WHO-Chefin Gro Harlem Brundtland in ihrem lesenswerten Spiegelinterview (siehe Spiegel Nr.24/ 6.6.2020). Es hat sich verhängnisvoll ausgewirkt, dass China die 21 Tage nach Ausbruch in Wuhan die übrige Welt getäuscht und belogen hat. Diese Verzögerung von Gegenmaßnahmen hat viele Todesopfer und schwerste Erkrankungen zur Folge gehabt. (siehe Spiegel Nr.20/ 9.6.2020)

In Deutschland zeigte sich, dass die staatliche und private Sicherheitsvorsoge völlig unzureichend war – intellektuell, politisch, logistisch, medizinisch, personell und maschinell (Beatmungsgeräte). Das ist eine schallende Ohrfeige für die Verantwortlichen, zumal auch in Deutschland Studien und Erfahrungsberichte mit klaren Schlussfolgerungen zur Verfügung gestanden hätten. Besuche in der Schweiz wären sinnvoll und hilfreich gewesen. In Deutschland hat es zu wenig Übungen und Überprüfungen gegeben, um Fehler und Versäumnisse zu erkennen und abzustellen. Die Zahl der Toten und Schwererkrankten hätte durch bessere Vorbereitung reduziert werden können. Die unterschiedlichen finanziellen staatlichen Hilfen erfolgten schnell und unbürokratisch – leider auch eine Einladung zum Missbrauch. Gerade einige große Firmen haben Unterstützung beantragt, obwohl sie in den letzten Jahren satte Gewinne eingefahren hatten. Auch einige Klein- und Solounternehmer sollen bei ihren Angaben „creativ“ gehandelt haben (siehe Spiegel Nr.24/ 6.6.2020). Großunternehmen haben die Mietzahlungen eingestellt. Der Vermieter konnte in die Röhre schauen.

Unfaire und asoziale Marktwirtschaft

Der Staat hätte von Anfang an verhindern müssen, dass Firmen, die Boni ausschütten, auch staatliche Hilfen bekamen. Hier muss mit detaillierten Nachprüfungen zeitnah begonnen werden, bevor die illegalen Machenschaften unter dem großen Teppich verschwinden. Es muss eine Task Force – ohne derzeit Beteiligte – gebildet werden, die mit den Überprüfungen beginnt. Am Ende des Tages sollte ein Untersuchungsausschuss ans „Eingemachte“ gehen – vor Abschluss dieser Legislaturperiode.

Die hohen Zustimmungsraten für die Kanzlerin sind für mich unverständlich – angesichts der negativen Bilanz ihrer 15 Jahre in der Verantwortung. Sie hat Deutschland von Spitzenpositionen in Wirtschaft und Industrie in ein Mittelmaß gelenkt und den Anschluss an zukunftsträchtige Zukunftsentwicklungen weitgehend verloren. Nach der Krise ist vor der Krise. Der Blick in die Glaskugel ist vernebelt. Es bleibt dabei: „Expect the unexpected“.

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*) Brig.General a.D. Dieter Farwick wurde am 17. Juni 1940 in Schopfheim, Baden-Württemberg, geboren. Nach dem Abitur wurde er im Jahre 1961 als Wehrpflichtiger in die Bundeswehr eingezogen. Nach einer Verpflichtung auf Zeit wurde er Berufssoldat des deutschen Heeres in der Panzergrenadiertruppe.
Vom Gruppenführer durchlief er alle Führungspositionen bis zum Führer einer Panzerdivision. In dieser Zeit nahm er an der Generalstabsausbildung an der Führungsakademie in Hamburg teil. National hatte er Verwendungen in Stäben und als Chef des damaligen Amtes für Militärisches Nachrichtenwesen.
Im Planungsstab des Verteidigungsministers Dr. Manfred Wörner war er vier Jahre an der Schnittstelle Politik-Militär tätig und unter anderem an der Erarbeitung von zwei Weißbüchern beteiligt. Internationale Erfahrungen sammelte Dieter Farwick als Teilnehmer an dem einjährigen Lehrgang am Royal Defense College in London.
In den 90er Jahren war er über vier Jahre als Operationschef im damaligen NATO-Hauptquartier Europa-Mitte eingesetzt. Er war maßgeblich an der Weiterentwicklung des NATO-Programmes ´Partnership for Peace` beteiligt.
Seinen Ruhestand erreichte Dieter Farwick im Dienstgrad eines Brigadegenerals. Während seiner aktiven Dienstzeit und später hat er mehrere Bücher und zahlreiche Publikationen über Fragen der Sicherheitspolitik und der Streitkräfte veröffentlicht.
Nach seiner Pensionierung war er zehn Jahre lang Chefredakteur des Newsservice worldsecurity.com, der sicherheitsrelevante Themen global abdeckt.
Dieter Farwick ist Beisitzer im Präsidium des Studienzentrum Weikersheim und führt dort eine jährliche Sicherheitspolitische Tagung durch.
Seit seiner Pensionierung arbeitet er als Publizist, u. a. bei conservo.
www.conservo.wordpress.com  10.Juni 2020

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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106 Antworten zu Der wiederholte Verrat der Kanzlerin Merkel an der deutschen Jugend

  1. AngelSky schreibt:

    Ein Gutes hat das ganze dann aber doch :
    diese betrogene Jugend wird es gar nicht bemerken.
    Hat sie doch gerade mal gelernt, ihre Namen zu tanzen und ist Dank Lernen ohne Zensuren jeglicher Art von Konkurrenzdenken unfähig.
    Zum guten Schluss werden dann jedes Wochenende beim Komasaufen auch noch die verbliebenen Hirnzellen zerstört.

    So merkt man nichts,lässt sich am Nasenring führen und demonstriert gegen die Phantome, die einem vor eben diese Nase gesetzt werden.

    Gefällt 2 Personen

    • Dieter bFarwick schreibt:

      Lieber Archangelsky !
      Wenn es so wäre, wie Sie beschreiben, hätte ich diesen Artikel nicht geschrieben.
      Ich habe dienstlich und in der Familie viele junge Menschen kennengelernt. die Ihrem Klischee nicht entsprechen.
      Das gibt mir die Hoffnung, dass die deutschen Menschen mit den Herausforderungen fertig werden, wenn wir mal wieder eine kompetente Regierung hätten, die das Geld nicht zum Fenster heraushaut und für die Jugend wenig übrig bleibt.

      Mit besten Grüßen

      Ihr

      Dieter Farwick

      Gefällt 3 Personen

  2. Dr. Gunther Kümel schreibt:

    Brrigadegeneral Dieter Farwick ist zu danken, daß er an das Schicksal der Menschen erinnert, die Krieg und Kriegsende als Erwachsene erlebt haben. Buchstäblich jeder einzelne von ihnen hatte ein Schicksal, das würdig wäre, in Dramen und Romanen dargestellt zu werden.
    .
    Es ist noch etwas hinzuzufügen: DER „NACHKRIEG“ !
    Einige Tage nach der Kapitulation haben die Alliierten in Deutschland eine absolute Militärdiktatur errichtet („Kontrollrat“). Erst 1955 wurden die Machtbefugnisse der Alliierten kodifiziert und begrenzt („Überleitungsvertrag“).
    Diese Militärdiktatur hat durch aktive, vorsätzliche Maßnahmen den Tod von dreimal so vielen deutschen Zivilisten verschuldet, wie deutsche Soldaten im WKII an allen Fronten gefallen sind.
    Kriegsgefangene wurden nicht nur in Stalins GULAG ums Leben gebracht, sondern auch auf den Rheinwiesen, in französischen und sogar in dänischen Lagern (ort meist Flüchtlinge aus Ostdeutschland, viele Waisen). Die Vertreibung betraf über 20 Millionen Deutsche, wenn man auch die Deutschen in den Siedlungsgebieten Südost-und Osteuropas berücksichtigt. Immerhin wurden die Rußlanddeutschen um den halben Erdball tief nach Innerwasien vertrieben und nicht „nur“ von einem Ufer der Oder ans andere. 2-3 Millionen davon wurden ermordet. Der Vormarsch der Roten Armee in das vhm. kleine Gebiet Ostösterreichs etwa kostete 60.000 Zivilisten das Leben.
    Das zahlenmäßig größte Verbrechen begingen die Westalliierten (von Stalin braucht man nichts zu erzählen) an der Zivilbevölkerung in den Städten. Die USA und Frankeich inszenierten vorsätzlich eine Hungersnot, der 5-6 Millionen Zivilisten erlagen. In Berlin betrug etwa die Sterblichkeit an Neugeborenen monatelan 100%. (Alles nachzulesen in J. BACQUE, „Verschwiegene Schuld“ und „Der geplante Tod“). Meine eigene Großmutter ist 1946 in einer deutschen Metropole verhungert. Zuletzt wo sie noch 28 kg. Sie sagte immer: „Ach, gib doch das bissel Essen den Kindern!“.
    .
    Die Militärdiktatur begnügte sich nicht mit Tötungen.
    Die nach dem verbrecherischen Bombenkrieg verbliebenen Fabriken wurden ihrer Maschinen beraubt, vielfach die leeren Gebäude gesprengt. Im Industriegebiet Salzgitter lief die „Demontage“ noch im Jahre 1951!
    Es folgte die größte Kulturzerstörung aller Zeiten. Von über 30.000 Buchtiteln wurden alle verfügbaren Bände „aussortiert“ und verbrannt, insgesamt also Hunderttausende.
    Die allermeisten Hochschullehre und Studienräte wurden entlassen, ohne Pension!
    Alle Neudrucke, ob Bücher oder Zeitungen, durften nur unter Lizenz der Militärbehörden erscheinen, den Redaktionen und Verlagen wurden militärische Aufpasser und eine Leitung zueordnet, die sich zumeist aus Exilanten zusammensetzte.

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    • Dieter Farwick schreibt:

      Lieber Herr Doktor Kümel !

      Danke für Ihren Kommentar, den ich respektiere.
      Mir ging es in erster Linie darum, die Sünden Merkels aufzuschreiben, die sich negativ auf unsere Jugend auswirken – ihr Leben lang.
      Wir, die schwierigen Zeiten im Krieg und danach mit unseren Eltern durchgemacht haben, müssen nach Wegen suchen, die für die Jugend in eine bessere Zukunft führen.

      Mit besten Grüßen

      Ihr

      Dieter Farwick

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  3. Dr. Gunther Kümel schreibt:

    Merkel&Co haben in der Corona-Katastrophe durch VORSÄTZLICHES UNTERLASSEN Krankheit und Tod sehr vieler Deutscher verursacht. Die gesamte Epidemie war nämlich VERMEIDBAR !!
    Taiwan hat den „Westen“ bereits im DEZEMBER und Anfang Januar vor dem neuen Virus GEWARNT und über das Virus (sogar die Sequenz!), die Krankheit und die zu treffenden Maßnahmen umfassend informiert!
    In Taiwan fand die Epidemie einfach nicht statt!
    UND DAS HÄTTEN WIR AUCH HABEN KÖNNEN!
    .
    Wer im „Westen“ die Epidemie vermeiden WOLLTE, dem standen alle Wege dazu offen!
    Die Informationspolitik Chinas ist strittig. Aber die Merkel-Clique war doch nicht von einer offiziellen Mitteilung der Regierung Chinas oder der (unfähigen und korrupten) WHO abhängig!
    Unabhägig von der Warnung Taiwans: Jeder Halbgebildete konnte WISSEN, daß ein Virus, das halb China lahmlegt, binnen Wochen in Europa ankommt. Das weiß sogar der gebildete Laie vom Influenzavirus, das Jahr für Jahr in China mit einem neuen Stamm neu entsteht und dann binnen Wochen die saisonale Influenzawelle hier auslöst.
    Und es gab hinreichend viele Wissenschaftler in der BRD, die bereits im Januar öffentlich gewarrnt und effektive Maßnahmen angemahnt haben. Einer von ihnen war der Virologe Kekule.
    .
    Merkel&Co haben die Eidemie durch VORSÄTZLICHES UNTERLASSEN „geschehen lassen“.
    Inkompetenz oder Unkenntnis können sie nicht vorschützen!
    Wenn denkbar wäre, daß ein Kanzler derart inkompetent ist, alle diese Warnungen in den Wind zu schlagen, so hätte es der einfachste Anstand erfordert, daß er im März, als sein Versagen deutlich wurde, ZURÜCKGETRETEN wäre!

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    • Dieter Farwick schreibt:

      Lieber Herr Doktor Kümel !
      Danke auch für diesen Kommentar.
      Zu einem Rücktritt bedarf es eines Schuld- und Schamgefühls sowie der Größe, Fehler einzugestehen.
      Diese Voraussetzungen sehe ich bei Merkel nicht.
      Sie ist unfähig, einen Fehler einzugestehen. Ihre Entourage unterstützt sie offenkundig dabei. Keine und keiner aus ihrem engeren Kreis ist zurückgetreten. Alle sind befördert worden.

      Mit besten Grüßen

      Ihr

      Dieter Farwick

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  4. Alemannen schreibt:

    Drehhofer will 400 Flüchtlinge aus Griechenland aufnehmen
    https://www.tagesschau.de/inland/aufnahme-fluechtlinge-seehofer-101.html

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    • AngelSky schreibt:

      Und etwa 25% der über 400 Gelandeten in Malta.

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    • Dieter Farwick schreibt:

      Alemannen !
      Drehhofer hat den Zeitpunkt verpasst, rechtzeitig zurückzutreten.
      Er ist ein geistiger Zwillung von Merkel.

      Mit besten Grüßen

      Ihr Dieter Farwick, ein überzeugter Alemanne,

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      • Ingrid schreibt:

        Sie glauben gar nicht Herr Farwick, wie mich dieses ganze Geschmeiß ankotzt, die uns am Maullappen haben und verblöden und durch die Hintertüre alles reingeholt wird was Beine hat.
        Wo das viele Geld dafür herkommt und wo die untergebracht werden sollen, werden die Deutschen sehr bald merken, wenn erst die kommunistischen Enteignungen von Wohnraum vor der Türe stehen.
        Grund- und Immobiliensteuer so hoch, dass es keiner mehr beahlen kann und der Staat übernimmt dann einfach, ist alles schon dagewesen.
        Gruß Ingrid

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        • Dieter Farwick schreibt:

          Liebe Ingrid !
          Danke für Ihren Kommentar. Ihr Engagement freut mich.
          Bitte, sind Sie nicht zu pessimistisch. Wenn wir zusammenstehen und einige Jugendliche auf unsere Seite ziehen können, sind wir noch nicht verloren.
          Es ist schwer gegen den Strom zu schwimmen.
          Wir müssen Verbündete aktivieren, die Gefahr laufen aufzugeben.
          Die Coronakrise ist eine große Bewährungsprobe.
          Unsere Eltern haben nach dem Kriege auch nicht aufgegeben.

          Mit besten Grüßen

          Ihr

          Dieter Farwick

          Gefällt 4 Personen

  5. Dr. Gunther Kümel schreibt:

    Merkel hat die deutsche Jugend verraten und zwei der schlimmsten Katastrophen verschuldet, die das Überleben und die Existenz des deutschen Volkes aufs Spiel setzen.
    Von der Migrations-Katastrophe schreibt der Autor. Die Migration verschärft entscheidend eine andere Katastrophe, die von allen Kabinetten seit Adenauer verschuldet und von Merkel weiter gefördert wurde.
    Es ist die demographische Katastrophe!
    Seint mehr als 2 Generationen besteht in der BRD eine sich exponentiellvergrößernde GEBURTENLÜCKE! Mehr und mehr fehlen die potentiellen JUNGEN ELTERN, die Kinder in die Welt setzen könnten, wenn man ihnen denn durch humane Familienpolitik die Möglichkeit dazu gäbe.

    Gefällt 2 Personen

    • Dieter Farwick schreibt:

      Lieber Herr Doktor Kümel !
      Danke für Ihren Hinweis.
      Kinder setzt man in die Welt, wenn die Zukunft Mut macht.
      Die Katastrphenszenarios sind für viele so abstoßend, dass sich jedes Paar dreimal überlegt, ob sie das Wagnis eigener Kinder eingehen wollen.
      Die vielen jungen Mütter, die zu der schulischen Situation gesprochen haben, sollten sich ein neues Bild von “ Familie“ machen. Mit einer intakten Familie kann man glücklicher werden als in einem Großraumbüro.

      Mit freundlichen Grüßen

      Ihr

      Dieter Farwick

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      • Mona Lisa schreibt:

        Für Kinderaufzugszeiten gibt es keine vergleichbare Rente. Auch Frauen möchten im Alter nicht auf Sozialhilfe angewiesen sein. Es bräuchte eine Rentenkasse für Mütter in die alle einzahlen. Soli umfunktionieren ?

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        • Dr. Gunther Kümel schreibt:

          Mona Lisa,
          das ist richtig, aber das reicht nicht.
          Seit Adenauer leben die Kinderlosen auf Kosten der Familien mit Kindern. Es braucht eine grundlegende Reform der Renten, der Rentenbeiträge, der Steuern, der Abgaben für Krankenkasse, Pflegevers., Arbeitslosigkeit zugunsten der Menschen, die Kinder aufziehen.
          Ein Richter am Verf.-ger.: „Die beste Methode, von Kindern zu profitieren, ist, keine zu haben!“

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        • Dieter Farwick schreibt:

          Liebe Mona Lise !
          Danke für Ihren interessanten Vorschlag..
          In meinen Augen ein umsetzbarer Vorschlag.
          Er träfe die Richtigen. Die Mütter.
          Sie brauchten sich nicht mehr in irgendwelchen Jobs abzuarbeiten.
          Sie könnten ohne schlechtes Gewissen zu Hause ihre Familie festigen.
          Allerdings muss die Gesellschaft diese Arbeit zu Hause anerkennen und nicht vom “ Heimchen am Herd“ sprechen.
          Wir hätten wieder weniger verhaltensgestörte Kinder – und Mütter.

          Mit besten Grüßen
          Ihr

          Dieter Farwick

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    • conservo schreibt:

      @Dr. Kümel: Richtig. Und stattdessen wird Abtreibung gefördert!

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  6. Dracula schreibt:

    , In den MSN, ich staunte nicht schlecht, kommt Verschwörungstheorie Merkel sei Hitlers Tochter, immerhin ihre Augen sind stahlblau, wie die von Hitler. Ausgerechnet Hitlers eingefrorenes Sperma soll die Ursache sein, das ist haarsträubender Quatsch, da die Reproduktion von Retorten Babys erst viel später entwickelt wurde. Was man sich allerdings fragen kann, könnte es eine Beziehung innerhalb der Familie geben und Angela Merkel ihr Großvater stammt aus dem heutigen Polen und auch Adolf Hitler war dort in der Wolfsschanze tätig, wenn man schon eine Verschwörungstheorie braucht. Auch ihr Mentor von der Akademie der Wissenschaften, Professor Udo Langhoff stammte aus dem heutigen Polen und musste nach der Wende untertauchen, das befeuert die Spekulation noch mehr. Warum wurde die Akte ihres Vaters Horst Kasner entsorgt? Über dieses Kapitel wo die Familie Merkels ihre Wurzeln hat, wird teilweise geschwiegen und warum kuscht Frau Merkel vor Putin, weiß er mehr .Es hat noch nie eine andere Kanzlerin gegeben, die so rätselhaft war wie sie, weshalb „Verschwörungstheorien“ sehr nahe liegen. Vielleicht will man auch nur das Sommerloch stopfen, weil unsere Politschranzen immer mehr merken, wie unbeliebt sie sind.

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    • Dieter Farwick schreibt:

      Lieber Dracula !
      Danke. Da glaube ich eher, dass M. die Rache von Honecker ist.

      Mit besten Grüßen

      Ihr

      Dieter Farwick

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  7. Semenchkare schreibt:

    Man hat Deutschland, den Konkurenten, entgültig zerstört. Fail State. Wir kaufen nur noch ein, produzieren relativ wenig und verschenken unser Steuergeld in alle Welt.
    Der nächste größere Krieg wird wahrscheinlich um
    Religion (für/gegen Islam) und Wasser geführt werden. Die kleinen Scharmützel sieht man ja schon jetzt.

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    • Dieter Farwick schreibt:

      Lieber Semenchkare !
      Danke für Ihren Kommentar.
      Die See wird rauher.
      Die größte Gefahr ist die Zerstörung unserer inneren Stabilität durch hybride Kriegsführung.
      Daher befürworte ich die Verlegung amerikanischer Streitkräfte von Deutschland nach Polen. Sie verstärken das religiöse Bollwerk Polen.
      Regierung und Bevölkerung Polens werden die amerikanischen Streitkräfte in diesem wichtigen Land. freundlich aufnehmen, was bei uns immer fraglicher wird

      Mit besten Grüßen

      Ihr

      Dieter Farwick

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  8. Semenchkare schreibt:

    Die hohen Zustimmungsraten für die Kanzlerin sind für mich unverständlich – angesichts der negativen Bilanz ihrer 15 Jahre in der Verantwortung. Sie hat Deutschland von Spitzenpositionen in Wirtschaft und Industrie in ein Mittelmaß gelenkt und den Anschluss an zukunftsträchtige Zukunftsentwicklungen weitgehend verloren. Nach der Krise ist vor der Krise. Der Blick in die Glaskugel ist vernebelt. Es bleibt dabei: „Expect the unexpected“.

    ******************

    Wer sagt denn, das diese Werte stimmen?
    Ich kenne keinen, der die mag!

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    • Dieter Farwick schreibt:

      Lieber Semenchkare !
      Danke. Es ist bekannt, dass die Rohdaten von den Bossen manipuliert werden. Bei den „Altparteien“ nach oben, bei der AfD nach unten.

      Mit besten Grüßen

      Ihr

      Dieter Farwick

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  9. Semenchkare schreibt:

    ..!!

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    • volksvertreter schreibt:

      Danke für den Bericht von Vera.Stimme jeden Satz zu.

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    • Ingrid schreibt:

      Danke semenchkare, den Bericht von Vera sollte jeder lesen und verbreiten, er spricht mir aus dem Herzen.
      Bravo, Bravo Vera, was wären wir ohnen die aurechten ehrlichen Patrioten.

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  10. Semenchkare schreibt:

    …!!

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    • Dieter Farwick schreibt:

      Lieber Semenchare !
      Danke. Was juckt das die deutsche Eiche?

      Eine unbeschwerte Kindheit und Jugend sind nur mit einer intakten Familie möglich.
      Eine Familie kann man nicht managen. Die muss man mit Aufmerksamkeit und Anerkennung aufbauen.
      Es ist für mich erschreckend, wie Mütter mit oder ohne Home office zunächst an sich denken und die Kinder als störend empfinden. und sich selbst bemitleiden.

      Mit besten Grüßen

      Ihr

      Dieter Farwick

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  11. Semenchkare schreibt:

    SIG Sauer sagt Tschüß…
    *****************************

    Deutschlands ältester Waffenhersteller SIG Sauer geht in die USA

    https://www.welt.de/wirtschaft/article209033709/SIG-Sauer-Waffenhersteller-geht-in-die-USA.html

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    • Dieter Farwick schreibt:

      Lieber Semenchkare !
      Danke. Ich habe scon vorgeschlagen, der Eskens jeden Abend 10 Minuten Sendezeiten zu geben.

      Sie erinnert mich an den keifenden Herbert Wehner. Abstoßend.

      Mit besten Grüßen

      Ihr

      Dieter Farwick

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  12. Ingrid schreibt:

    ,,Die hohe Zustimmung für die Kanzlerin sind für mich auch unverständlich angesichts der negativen Bilanz ihrer 15 Jahre in Verantwortung. Sie hat Deutschland von Spitzenposition in Wirtschaft und Industrie in ein Mittelmaß gelenkt und die zukunftsfähige Zukunftsentwicklung weitgehend verloren.“

    Wie wahr Herr Farwick und es ist unverständlich wie dieses Land mit 80 Millionen Menschen so dumm sein kann und auf eine kommunistische Nichtkönnerin und Blenderin reinfallen kann.

    Das US Magazin Forbes hat Merkel heute zum neunten Mal zur mächtigsten Frau der Welt gestempelt, gleich gefolgt von Langarde.
    Warum macht man das? Weil sie zur neuen Heilsbringerin für die Eliten umgeformt worden ist und deren willige Täterin, die seit Jahren in den höchsten Tönen gelobt wird um ihre Ziele zu erreichen.
    Auch das färbt auf das dumme Volk ab, das sich nicht mal mehr die Mühe machen, das Ganze zu hinterfragen.
    Ein Wirtschaftland wie Deutschland, mit einer ehemals Spitzenwirtschaft, führend und geachtet in der ganzen Welt, ist durch ein dröges Ostweib zerstört worden und alle guten Politiker, die wir hatten, sind ihr zum Opfer gefallen oder umgeformt worden.

    Diese böse Frau hört erst auf, wenn Deutschland zerstört und die Lasten nicht mehr zu tragen sind und sie mit der Hilfe von Langard und von der Leyen ihr Werk vollbracht hat und auch die ganzen schönen europäischen Staaten mit untergehen zu lassen.

    Hoffentlich sind wir dann noch in der Lage sie und ihre Entourage zur Verantwortung zu ziehen, bevor sie bei Nacht und Nebel dieses kaputte Land verlassen wird.

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    • Berti schreibt:

      Dumme Frage, warum werden dann nicht das „dröge Ostweib“, v.d.Leyen u. Lagarde vorher zerstört?!
      Der Trump zwitscherte doch vor paar Tage so’n Spruch, „beginnt das Plündern, beginnt das Schießen“…;-)

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      • ceterum_censeo schreibt:

        Richtig,
        Deutschland wird von dieser BANDE längst geplündert!
        Also ???
        Help, Mr. President!

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    • Dieter Farwick schreibt:

      Lieber Semenchkare !
      Danke. Es wird nicht die letzte Firma sein, die Deutschland verlässt.

      Mit besten Grüßen

      Ihr

      Dieter Farwick

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    • Dieter Farwick schreibt:

      Liebe Ingrid !
      Danke.
      Das Wiederaufbauprogramm muss abgelehnt werden. Aber auch Staaten sind käuflich.

      Mit besten Grüßen

      Ihr

      Dieter Farwick

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    • Dieter Farwick schreibt:

      Liebe Ingrid !
      Danke für Ihren Kommentar..
      Wenn verhindert werden kann, dass alle 27 Mitgliedsstaaten dem Abkommen zustimmen, dann kommt das Ende der EU und der deutschen Regierung relativ schnell. Es fängt mit der Pleite – und Austritt – Italiens an.
      Macron und Merkel sind die großen Verlierer. Hoffentlich.

      Mit besten Grüßen

      Ihr

      Dieter Farwick

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  13. Semenchkare schreibt:

    Auch das ist Krieg.
    Asymetrischer Guerilliakrieg!
    ******************************************************

    …!!

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    • Dieter Farwick schreibt:

      Lieber Semenchkare !
      Danke. Wir sollten unseren Dialog fortsetzen.
      Der Vorfall in München ist ein Skandal.

      Mit besten Grüßen

      Ihr

      Dieter Farwick

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  14. Semenchkare schreibt:

    Drei Kreuze für die Linkspartei
    Autor Vera LengsfeldVeröffentlicht am 10. Juni 2020

    Von Gastautor Oliver Zimski, zuerst erschienen auf achgut

    1969 wurde im von Krieg und „sozialistischer Umgestaltung“ planierten Berliner Stadtzentrum der markante Fernsehturm errichtet, als Symbol der selbsternannten Hauptstadt der DDR. Bald darauf mussten die SED-Machthaber entsetzt feststellen, dass sich bei Sonnenschein auf der Turmkugel die weithin sichtbare Lichtspiegelung eines Kreuzes bildete. Um Gottes willen, das Zeichen der neuen Religion – Hammer und Zirkel – hätte dort leuchten sollen, nicht das der absterbenden christlichen! Hektisch begann die Stasi zu wühlen, konnte aber keine Anzeichen für Sabotage finden. Und als klar wurde, dass sich das Lichtkreuz nicht beseitigen ließ, erklärte Fernsehturm-Architekt Hermann Henselmann, es handele sich keineswegs um ein Kreuz, sondern vielmehr um ein „Plus für den Sozialismus“. Ganz nach der Devise so vieler Linker, sobald es den eigenen Verantwortungsbereich betrifft: Problem wegdefiniert, Problem beseitigt!

    Nun provoziert wieder ein Kreuz in Berlins Mitte die SED-Nachfolger. Auf die Frage, wie sie die Rekonstruktion der historischen Kuppel auf dem wiederaufgebauten Berliner Stadtschloss samt christlichem Kreuz und Bibelzitat beurteile, empörte sich Gesine Lötzsch, stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Linkspartei im Bundestag, letzte Woche in der Berliner Abendschau über den „undemokratischen Umgang mit dem Beschluss des Bundestages“ zum Stadtschloss, der angeblich weder Kuppel noch Kreuz vorgesehen habe (eine Falschbehauptung, die von der CDU-Vertreterin Cornelia Seibeld umgehend richtiggestellt wurde). Das christliche Kreuz formuliere einen „Herrschaftsanspruch“, sei eine rückwärtsgewandte Provokation und passe nicht zum weltoffenen Gesicht einer Stadt, in der sich alle Religionen willkommen fühlen sollten.

    Es entbehrt nicht…

    *************************+
    Passt zum Thema,sehr lesenswert.

    https://vera-lengsfeld.de/2020/06/10/drei-kreuze-fuer-die-linkspartei/

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    • Dieter Farwick schreibt:

      Lieber Herr Semenchkare !
      Danke für Ihre Info. Da kommt bei mir Schadenfreude auf. Solche Maßnahmen zeigen große Wirkung.

      Mit besten Grüßen

      Ihr

      Dieter Farwick

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    • Dr. Gunther Kümel schreibt:

      Semenchkare,
      Ja, im uminterpretieren waren die Marxisten schon immer gut:
      Auf Vorschlag der Russen wurde ein Autorennen zwischen einem Ford und einem Moskwa angesetzt. Der Ford gewinnt haushoch.

      PRAWDA am nächsten Tag: „Beim gestrigen Rennen belegte die hervorragende russische Mannschaft einen ehrenvollen zweiten Platz, während die Amerikaner bloß Vorletzte wurden“

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  15. altmod schreibt:

    Sehr geehrter Herr Farwick,

    vielen Dank für diesen Beitrag, der so wichtig zum Nachdenken ist.
    Uns unterscheiden etwa acht Jahre in der Erfahrung von Krieg und Nachkriegszeit und damit verbunden auch etwaige Unterschiede in der Wahrnehmung von Lebensumständen.
    Ich habe aber durchaus noch Eindrücke von dem, was Sie geschildert haben im Gedächtnis: Die zerstörten Städte, Wohnquartiere und Industrie (ich denke an Nürnberg 1952). Die vielen körperlich und auch seelisch verkrüppelten Menschen, die uns noch im Alltag begegneten. Die Sorge um das tägliche Brot im Haushalt. Dazu der Schmerz meiner Großeltern und Eltern darüber, die Heimat, „Existenz“ und Hab und Gut verloren zu haben.
    Das was unsere Eltern und Großeltern erlebt haben und uns indirekt – manchmal direkt – vermittelt wurde, hat sich nicht nur unserem Gedächtnis eingeprägt. Die „Traumata“ haben Bestand in unserem genetischen Code über die sog. epigenetische Markierung. Etwas, was heutzutage niemand mehr ernsthaft bestreiten mag. Ich bemerke dies auch bei meinen Töchtern und Schwiegersöhnen, denen solcherart Markierungen mitgegeben wurden, ohne dass sie unter den Wohlstandsbedingungen, die unsere Eltern und auch wir geschaffen haben, sich dessen unmittelbar bewusst werden könnten oder möchten. Ich habe daher Hoffnung, dass trotz des Verrats an der Zukunft durch skrupellose Politiker – wie Sie es aufgezeigt haben, auch unsere Kinder mit unserer weitergegebenen epigenetischen Prägung – nicht etwa nur durch „Erziehung“ – die Fähigkeiten und die Kraft aufbringen werden, wie unsere Eltern und Großeltern, ihre zerstörte Welt wie Phönix aus der Asche wieder erstehen zu lassen. Eine Welt, die sich von unserer schon gewiss unterscheiden muss. Bei allem Skeptizismus, den ich so oft vertrete, bin ich da doch ein auf eine positive Evolution bezogener Optimist.
    Wir müssen aber doch auch unseren besonderen Anteil am „Verrat an unserer Jugend“ reflektieren. Wir, die wir uns durchaus auch immer wieder bequem im ständigen Wachstum, im erreichten Wohlstand, unserer sozialen und gesellschaftlichen „Konservierung“ eingerichtet haben.
    Ich frage mich oft, was habe ich versäumt, dagegen zu wirken, dass Gestalten wie Merkel, oder auch ihre beiden Vorgänger solche Verhältnisse, wie wir sie beklagen, schaffen konnten. Da ich doch glaubte, mit meinem politischen Engagement über vier Jahrzehnte hinweg, meiner beruflichen und sozialen Einsatzbereitschaft genug geleistet – aber vielleicht doch irgendwie versagt zu haben. Wir können doch nicht alles auf „die da oben“ schieben.

    In Verbundenheit

    G. Ebenhöh

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    • Semenchkare schreibt:

      Ihr habt niemals hinterfragt:

      -Wer?
      -Warum?
      -Weshalb?
      -Wiso?
      -Wofür?
      -Wem zu Gute?
      -****

      …dienten sie, die Apparatschiks.
      Deutschland? Dem deutschen Volke?

      Es war Euch egal!
      Ex-Politiker, Ihr musstet u.U. eine Hypothek bezahlen, also latschte man mit!

      Nicht alle, aber zuviele!

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      • Dieter Farwick schreibt:

        Lieber Semenchkare !
        Die entscheidende Frage ist . Wem zu Gute? Cui bono ? haben schon die Römer gefragt.
        Den Spendern von Parteispendern – offen oder unter dem Tisch.
        Grofinanz sowie Großindustrie drehen die Rädchen.
        Manche Abgeordnete verdienen mehr an Nebeneinnahmen als durch die Gehälter.
        Mit besten Grüßen

        Ihr

        Dierer Farwick

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    • conservo schreibt:

      @ Wunderbar, Herr Dr. Ebenhöh, danke für Ihr ehrliches Bekenntnis, dem ich mich gerne anschließe. Nein – oder besser Deutsch: ja! – wir dürfen „nicht alles auf die da oben schieben“. Ohne Selbstbeweihräucherung darf ich jedoch sagen, daß ich mich rd. 50 Jahre meines privaten und beruflichen Lebens politisch engagiert habe – weit über das normale Maß hinaus.
      Am Ende meines Lebens stehe ich aber vor der „Bilanz-Frage“: Was habe ich erreicht? Am Anfang meiner beruflichen Begeisterung stand Konrad Adenauer usw. Für das Ende stehen Kohl und Merkel! Und so muß ich mich fragen: Hat DAS meinen Einsatz gelohnt? — Doch hier ende ich nicht; denn ich lebe noch. Und damit leben auch noch mein Engagement und meine Hoffnung. Erst ganz am Schluß darf ich bilanzieren. Ich hoffe, daß Sie noch dabei sein können. Liebe Grüße!

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    • Dieter Farwick schreibt:

      Lieber Herr Kamerad Altmod !
      Danke für Ihren nachdenklich stimmenden Kommentar.
      Ich frage mich auch , was wir falsch gemacht haben.
      Natürlich haben wir Fehler gemacht. Mit der guten Absicht, dass es den Kindern jeweils besser gehen soll, haben wir finanziell und mit Geschenken übertrieben.
      Wir haben Kinder und Enkel vermutlich zu seht „gepampert“
      Diese Zeiten sind vorbei. Eine Enkelin ist arbeitslos.
      Kein guter Start in das Berufsleben..

      Mit besten Grüßen

      Ihr

      Dieter Farwick

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      • Mona Lisa schreibt:

        Deutschland hat sich nur eines vorzuwerfen : Wir haben „Mutti“ unterschätzt !
        „Mutti“ – war und ist das Beste seit es Waffen gibt.
        Die Frauen dachten : „Toll, endlich eine Kanzlerin !“
        Die Männer dachten : „Toll, keine Gefahr in Verzug !“
        Das wird uns hoffentlich für immer und ewig eine Lehre sein.
        Wenn’s irgend möglich wäre, die letzte ihrer Art.

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        • Dieter Farwick schreibt:

          Liebe Mona Lisa !
          Danke. Ich habe – das mag Sie überraschen – nichts gegen Frauen in Spitzenpositionen – auch nicht an der Spitze unserer Streitkräfte, aber sie müssen kompetent, teamfähig und lernwillig sein und sich mit Menschen umgeben, die nicht immer mit dem Kopf nicken, wenn z.B. von der Ministerin Flachbildschirme als Lösung der Nachwuchsprobleme angesehen werden.
          Nicken ist nicht “ loyal“, sondern zu häufig feige.

          Mit besten Grüßen

          Ihr

          Dieter Farwick

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        • Mona Lisa schreibt:

          Herr Farwick, das überrascht mich keinesfalls und es ehrt Sie, aber ich habe etwas gegen feindliche Unterhändler in der Regierung und im Parlament – egal welchen Geschlechts.

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  16. volksvertreter schreibt:

    Ich schaue mir gerade vom MDR die Sendung exakt an.es ist wirklich nicht zu fassen,aber in Zwickau haben sich ein paar Hohlbirnen zusammen gerottet und demonstrierten mit FDJ Hemd und Pionierhalstuch unter dem Motto Evolution und Sozialismus.
    Wie krank ist das denn?

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    • Semenchkare schreibt:

      Ja irre…
      ***********

      Sachsen FDJ-Demo: Westdeutsche Kommunisten marschieren in Zwickau auf

      Stand: 10. Juni 2020, 16:48 Uhr

      Blaue Hemden, rote Fahnen und Kampflieder: Die FDJ zieht durch Zwickau. Das Ziel der Demonstranten: Erst Revolution dann Sozialismus. Bei den Zuschauern kommt das nicht so gut an.

      Rote und blaue Fahnen werden durch Zwickau getragen. Dahinter rollt ein Trabant, auf dem Dach liegend. Das DDR-Kultauto liegt auf einem Handwagen, den drei ältere Herren und eine Frau ziehen. Ihnen folgen etwa 50 vor allem jugendlichen Demonstranten – in blauen Hemden. Was am vergangenen Samstag ausgesehen hat wie eine skurrile DDR-Mottoparty, ist tatsächlich ein Aufmarsch der Freien Deutschen Jugend.

      „Die einzige Art und Weise, sich dieses Land zurückzuerobern, ist dafür zu sorgen, dass dieses Rathaus ein Ort und ein Hort der Revolution wird“, ruft eine der FDJ-Demonstranten in das Megaphon.

      Mit einem sogenannten Arbeiterjugend-Open-Air möchten….

      https://www.mdr.de/nachrichten/politik/gesellschaft/demo-kommunisten-fdj-zwickau-100.html

      Meine Frage: Wer steckt dahinter?
      Wem nutzt es und wer hofft auf politischen Wiederhall?
      Na..??

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      • volksvertreter schreibt:

        Muddi?lach

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      • Dr. Gunther Kümel schreibt:

        Ich habe ein Alternativprogramm:
        „Die einzige Art und Weise, dieses Land zu retten, ist eine Revolution, und danach eine verfassungsgebende Versammlung der Deutschen, wobei alle Fremden, die seit 1945 in die „brd“ eingebürgert wurden, außen vor bleiben.“

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        • Mona Lisa schreibt:

          Alles schön und gut, aber wie halten wir die Aasgeier um uns rum in Schach ?
          Dazu bräuchten wir eine Armee die alle anderen überragt. Haben wir nicht und werden wir auch niemals mehr aufbauen können, denn sobald wie auch nur einen Schritt in diese Richtung gehen, ist wieder Krieg angesagt.
          Will sagen : eine „innere Verfassung“ ist gut für das allgemeine Eigenwohl, aber was nutzt es, wenn das Herzl frohgemut vor sich hinpumpt und der Rest der europäischen Organe am Herzen nagt ?
          Irgendwie sind wir geopolitisch mittendrin und doch am Arsch.
          Diese Aasgeier wollen doch partout nicht raffen, dass Europa ohne Deutschland am Ende ist.

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  17. uwe.roland.gross schreibt:

    Hat dies auf uwerolandgross rebloggt.

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  18. Dr. Gerhard Engler schreibt:

    Es geht nicht nur um die Kanzlerin, die CDU ist eine Partei der Schleimer, die kein Rückgrat mehr haben und sich einer DDR-Diktatorin unterworfen haben. – Eine fällige Finanz-Wirtschaftsreform der EU wurde ausgesessen, verschoben und auf Fachleute wie Prof. Sinn nicht gehört – stattdessen Schleimer wie Fratzscher… Die Opposition wurde verteufelt: AFD – von Anfang an, obwohl sie gute Leute gegründet haben Prof. Bernd Lucke, Olaf Henkel und andere. Die FDP wurde auch medial niedergemacht, so dass alles nach Links abgedriftet ist. Das Volk ist statt halbwegs geeint, heute tief gespalten… Ideologien grassieren, die Vernunft ist abwesend.
    Die Atomindustrie wurde abgewürgt, die Windräder und Sonnenpaneele sollen’s richten, und die Dekarbonisierung auf allen Ebenen will man mit Milliarden aus dem Nichts bezahlen und mit den Milliarden 2050 „neue Arbeitsplätze schaffen“… Wahrscheinlich muss dann Deutschland bei der Uno um Lebensmittel bitten…damit niemand verhungert.

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    • Dieter Farwick schreibt:

      Lieber Herr Doktor Engler !
      Danke für Ihren bitteren Kommentar., dem ich in der Tendenz zustimme.
      Merkel hat einsame Entscheidungen aus dem Bauch heraus getroffen – von dem Nuklearunfall in Japan und ihrer Entscheidund, in Deutschland die Nuklearkraftwerke zu schließen.
      Diese Frau kannt nich strategisch denken und auf das Enge ihrer Entscheidungen zu schauen.
      Sie schafft es aber erstaunlicherweise den Wählern vorzugaukeln, sie habe alles im Griff.
      Das gilt jedoch nur für ihre eigene Karriere.

      Mit besten Grüßen

      Ihr

      Dieter Farwick

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      • Dr. Gunther Kümel schreibt:

        Herr Brigadegeneral,
        Ich glaube nicht, daß man Merkel naive Inkompetenz zugute halten kann.
        Nur ein Verrückter hätte nicht klar sehen können, wohin die Grenzöffnung führt, von ihren anderen Verstößen gegen Art. 56 GG mal abgesehen.
        Ich denke, Merkel folgt einer Agenda. Nämlich der Stimme des NEO-Liberalismus (Barnett, Rothschild, Soros &Gen.). Und sie hat lauter Nullen um sich vesmmelt, weil die nicht begrefen, was geschieht.
        Ziel der fremden Agenda:
        Zerstörung der Völker, von Heimat, Kulturen und Religionen.
        Die Reichen werden reicher. Die Nicht-So-Reichen, entwurzelt und ihrer Identität beraubt, malochen weltweit knapp am Existenzminimum. Ihr erarbeiteter Ertrag fließt an die Monster-Konzerne als Transmissionsriemen der winzigen Clique der Hochfinanz. Diese Clique arbeitet ausschließlich für eigenen Macht- und Geldzuwachs und keineswegs für irgend eine Ethnie oder sonstige Gruppe.

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  19. Ulfried schreibt:

    Lieber Dieter Farwick,
    im Ganzen kann ich dem Beitrag zustimmen. Doch hier möchte ich ergänzen:
    „…Es bleibt für Deutschland nur eine Hoffnung: Wenn ein Mitgliedsstaat diesen Vorschlag von Macron/Merkel ablehnt, wird der Vorschlag abgelehnt. Hoffnungen machen die „sparsamen Vier“ – Dänemark, Niederlande, Österreich, Schweden. Dazu kommt vielleicht Finnland(…)“
    Ich erinnere an den Vertrag von Lissabon. Niederländer, Franzosen, Iren haben diese Mißgeburt abgelehnt. Deutsche wurden gar nicht erst befragt, sondern es wurde das Grundgesetz so geändert, daß nur das „Parlament“ zustimmen durfte. Die Iren lehnten damals zweimal ab und wurden nochmal „befragt“ bis sie ihre Zustimmung gaben.
    Der Beitritt zur EU und zum Euro wurde uns Deutschen auf oktroyiert. Niemand wußte das, und über Nacht waren wir im Gefängnis. Die Auslöschung der Deutschen wurde 2009 beschlossen (Juncker) und 2015 praktiziert. Teddybär- und Steinewerfer sind heut wohl kaum noch zu unterscheiden. Doch sie dienen demselben Zweck. Uns als Minderheit im eigenen Land zu dezimieren du die NWO nach Rockefeller, Soros, Gates und Rothschild zu errichten; ja dafür werden auch deutsche „Politiker“ auf Bilderberger- Zusammenrottungen gleich- geschaltet. Atlantik- Brücke (Sigmar Gabriel, Cem Ötzdemir), Bertelsmann- „Stiftung“ und andere arbeiten weiter an unserem Untergang. Corona? Wer‘s glaubt wird sich bald wundern. Immer mehr Migranten strömen nach Deutschland (trotz Abstand- Gesetz) derzeit ein. Und aus USA schwappt uns ein zerstörerischer Zunami an rassistischer Gewalt über EU zu uns. Mal sehen wie blöd wir dreinschauen wenn wir die Gesichts- Kondome wieder absetzen „dürfen“!

    Wer etwas über Rassismus wissen möchte soll mal in seiner Suchmaschine nachfragen nach
    „Justine Damond“. Da wird mancher sich verwundert die Augen wischen. Mal sehen wenn Corona vorüber ist. So stimme ich dem Beitrag von Dieter Farwick zu. LG Ulfried

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    • Mona Lisa schreibt:

      Ulfried,
      das EU-Einstimmigkeitsprinzip wird durch das Mehrstimmigkeitsprinzip abgelöst.
      Im Moment ist es still darum geworden, was ein zuverlässiger Gradmesser für dessen Zieleinlauf ist.

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      • Dieter Farwick schreibt:

        Liebe Mona Lisa !
        Danke. Eine Korrektur: Bei dem EU-Wiederaufbauprogramm müssen alle 27 zustimmen. Das ist ein Silberstreif am Horizont.
        Aber etliche Mitgliedsstaaten sind käuflich.

        Mit besten Grüßen

        Ihr

        Dieter Farwick

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    • Dieter Farwick schreibt:

      Lieber Ulfried !
      Danke für diesen Kommentar.
      Ein Widerspruch: Es hat in Deutschland immer ernstzunehmende Stimmen gegeben, die vor dem Beitritt und während der Mitgliedschaft gewarnt haben.
      Diese Menschen kamen gegen die Front der Franzosenversteher, dem Großkapital und von der Wirtschaft und Industrie zum Schweigen gebracht.
      Jetzt besteht durch die Ablehnung des Wieraufbauabkommens die letzte Chance für Deutschland, sich aus der “ französischen Gefangenschaft“ zu befreien und mit anderen Partnern – einchl. der Schweiz und UK – eine Handels- und Wirtschaftsunion aufzubauen – eine Art Hanse 4.0.

      Wir brauchen nur Mut.

      Ihr

      Dieter Farwick

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  20. francomacorisano schreibt:

    Der Teufel hat einen Namen: M E R K E L

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Absolut RICHTIG!
      Habe ich hier schon mehrfach gesagt.
      MerKILL ist das personifizierte BÖSE!

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  21. luisman schreibt:

    Hat dies auf Nicht-Linke Blogs rebloggt.

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  22. luisman schreibt:

    Wir haben es mit einem Rueckfall in die Despotie zu tun. Besonders bemerkenswert war und ist dies in den westlichen, angeblich demokratischen, und angeblich meritokratischen Staaten. In der Corona-Krise trat dies sehr offensichtlich zutage. Manch einer erkennt nun, dass unsere repraesentativen Demokratien nur „smoke and mirrors“ sind, dass die demokratisch gewaehlten Fuehrer nicht die geistigen Eliten sind, die sie vorgaben zu sein, und deshalb auch keine Entscheidungen zum „Wohle des Volkes“ treffen koennen. Stattdessen treffen sie Entscheidungen, die nur dem eigenen Machterhalt dienen, auch wenn dabei die Volkswirtschaft ‚drauf geht‘.

    Ich konnte mir auch lange nicht erklaeren, wie es eine breite Zustimmung im Volk fuer eine Politik geben kann, die so offensichtlich das Volk schaedigt. Wie kann es zu einer solch anti-meritokratischen Politik kommen, welche die Mittelschicht konsequent auspluendert, zu Gunsten der oberen 1% (oder 0,1%) und zu Gunsten der nichts erarbeitenden unteren 50% (it’s in the numbers). Es ist die logische Folge der Sozialpolitiken der Nachkriegszeit, die oft eine Kopie der NationalSozialistischen Entscheidungen der Vorkriegszeit waren.

    Eine Jugend, die haeufig vaterlos aufwaechst, die schulisch links-gruen indoktriniert wird, die keine meritokratischen Vorbilder kennen gelernt hat, meldet sich zu ueber 50% zu einem Studium an den Unis an. Nicht nur meiner Ansicht benoetigt man fuer ein sinnvolles Studium einen IQ von mind. 115, was nur fuer ca. 20% der Jugend zutrifft. Die anderen 30% brechen ab, oder bekommen inzwischen einen Abschluss in den sog. Geschwaetzwissenschaften. Diese 30% fehlen, als Leute, die Kleinbetriebe weiterfuehren oder uebernehmen koennten. Die vergeuden 3,4,5 Jahre ihrer Jugend, in der sie noch sehr lernfaehig sind und liegen allen anderen ein Leben lang auf der Tasche, haeufig auch als Apparatschicks diverser NGOs, welche dann solche „Proteste“ anzetteln.

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    • Dieter Farwick schreibt:

      Lieber Ulfried !
      Danke für Ihren sachkundigen Kommentar.
      Die EU wird versuchen, dass alle 27 zustimmen.
      Hoffentlich bleiben einige stur.

      Mit besten Grüßen

      Ihr

      Dieter Farwick

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  23. Wau schreibt:

    Ich denke, ohne einen Aufstand des Volkes wird es nicht mehr gehen. Doch auch das hat Merkel aus gesessen. Zum Beispiel Hagida und andere Pegida Bewegungen in Buntland, wo den Menschen mit Existenzbedrohung gedroht wurde. Viele Kirchen haben den Widerstand verraten, so dass es organisatorisch sehr schwer sein wird. Wir können im Prinzip nur noch auf Unterstützung von außen hoffen, das Trump die Wahl gewinnt und den Rechtsbruch am GG das aus der deutschen Verfassung herausgearbeitet wurde mit Putin aufarbeitet. Ohne Putin wird es nicht gehen die Rechtsverdreher zu stellen. Kommende Unruhen dürften sich jetzt schon bald abzeichnen, denn unsere nicht integrierbaren Migranten, besonders aus Schwarzafrika kriegen allmählich zu viel Oberwasser und werden nicht zimperlich sein, ihre afrikanischen Verhältnisse aus den Heimatländern hier ein zu führen. Merkel hat denen den Freibrief durch ihren Migrationsvertrag erteilt. Hoffen und beten wir, das wir noch einmal mit einem blauen Auge davon kommen. Die ganze Bande gehört zur Rechenschaft gezogen und ich fasse einen Gedanken von Zeitschnur auf, hoffentlich werden die so alt, das sie all die Verbrechen am Volk am eigenen Leibe zu spüren bekommen. Tod als Erlösung wäre noch zu gnädig, weil sie sich dann ihrer Verantwortung entziehen können, nachdem sie uns das größte Trümmerfeld der Nachkriegsgeschichte hinterlassen haben.

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    • Dieter Farwick schreibt:

      Lieber Wau !
      Danke für Ihren Kommentar..
      Ich hoffe, dass wir den “ Volksaufstand“ noch vermeiden können, aber er ist möglich, wenn keine staatlichen Bonbons mehr verteilt werden können.
      Durch zeitnahe, umfangreiche Abschiebungen können wir etwas Druck aus dem Kessel nehmen.
      Dazu muss die Absperrung der Außengrenzen kommen.

      Mit besten Grüßen

      Ihr

      Dieter Farwick

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      • Anonymous schreibt:

        Lieber Dieter Farwick, das wäre mir auch lieber, aber unsere Politgangster werden nicht einfach aufgeben. Zudem haben sie sich viele Seilschaften von Beamten aufgebaut. Was wir bräuchten ist Zusammenhalt zwischen Polizei und Bundeswehr. Viele Ex NVA Soldaten haben sich schon aus Bange um ihre Familien, wo die Brennpunktbezirke in den Großstädten wachsen bewaffnet und sind Mitglieder in Schützenvereinen. Wenn man deutsche Bahnhöfe sieht, könnte man glauben, man ist in Afrika, die Polizei traut sich nur noch zu viert einen Straftäter fest zu nehmen, denn sich schützen, notfalls mit der Schusswaffe dürfen sie nicht, auch wenn es immer wieder wilde Schießereien in Leipzig, Berlin und sonst wo von Eingewanderten gibt. Da halte ich es mal unabhängig von ihrer politischen Haltung mit Frauke Petry, die damals sagte, wenn unsere Sicherheitskräfte von Kriminellen und einmarschierenden Migrantenhorden lebensbedrohlich angegriffen werden, dann müssen sie sich auch mit Schusswaffengebrauch an Leib und Leben schützen, aber auch nur dann. Ihr wurde bei Maischberger damals das Wort nahezu im Munde rumgedreht und später das Auto abgefackelt. Verschiedene Verfassungsrichter vor der rot grünen Regierung und Verfassungsrechtler haben geklagt und geklagt gegen die Politgangster wie Merkel, Seiten von Rechtsbrüchen und alles ist im Papierkorb gelandet. Ein vernünftiges Zerbrechen der EU sehe ich auch noch als Chance, wo sich die Mitglieder wieder auf ihre eigenen Verfassungen, wir haben eine von 1918/19 die nicht mehr zeitgemäß vom GG abgelöst wurde und darin Ewigkeitsklauseln, die ihre Gültigkeit nie verlieren durften und strafbar entfernt wurden. Umsonst wird kein Wassergraben um den Reichstag gebaut, weil unsere Politgangster Angst haben und über das Bunkersystem vermutlich zu fliehen denken. Was wir brauchen ist ein kluger Plan, damit sich unsere Politiker in Berlin und Brüssel verantworten müssen. Auch das EUGH gehört als Rechtsbeugeinstrument auf den Prüfstand, eigentlich müssten alle Staaten dagegen klagen.
        Mit Freundlichem Gruß Wau .

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        • Habicht schreibt:

          Ich fürchte fast, das unsere liebreizende KGE bäh von den Grünen jetzt zum Bürgerkrieg aufstachelt mit ihrer Wutrede und dämlichen Gebrüll um ein Antidiskriminerungsgesetz zum Schutz der Täter und zur Strafe für die Opfer durchzwingen will. Man könnte meinen die ist im Koksrausch, aber glaube ich eher weniger, diese Frau ist einfach nur abgrundtief böse. Das brüllende Gesicht spricht Bände. Zu dumm einen Beruf zu erlernen, ein Studium ab zu schließen, aber ein ganzes Volk terrorisieren.

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        • Dieter Farwick schreibt:

          Lieber Anonymous !
          Danke für Ihren ernsten Kommentar.
          Wir stehen vor unserer letzten Bewährungsprobe.
          Wir können und müssen unsere politische und moralische Handlungsfreiheit zurückgewinnen – außen und innen.
          Dazu müssen wir wieder ein wehrhafte Demokratie aufbauen – nach innen und außen.

          Mit besten Grüßen

          Ihr

          Dieter Farwick

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        • Anonymous schreibt:

          Noch haben wir das Potential lieber Dieter Farwick, auch die beruflich ausgemusterten und so bizarr das klingen mag, mit der DDR Ökonomie Vertrauten, wo Finanzwirtschaft eingespart wurde und Planwirtschaft Vorrang hatte und Menschen beleidigt worden, wie überlegen doch die westliche Dienstleistungsgemeinschaft ist, ohne zu merken das die Finanzwirtschaft der Realwirtschaft davon galoppiert ist, wo sich wenige bedienen wie in Brüssel und Berlin und andere immer ärmer werden, fragt man automatisch warum und es wird an uns liegen, wie wir mit Ost und West Erfahrungen umgehen können und die bewusst von den Gaunern ausgehebelten ökonomischen Gesetze wieder in das Gleichgewicht bringen können. Nach Studium der DDR Wirtschaft der die Kniffe der westlichen Finanzwirtschaft vorenthalten wurden, schaut man wie eine Sau in das Uhrwerk, aber wir sind ja lernfähig. Deshalb war es auch von dieser Seite leichter das makabre Spiel unserer Finanzeliten und korrupten Politiker zu durch schauen , während im Westen immer noch der Glaube herrscht, die Börse habe tatsächlich noch einen Bezug zur Realwirtschaft, dieser wurde immer mehr aufgeweicht, durch die planwirtschaftlichen Eingriffe des Staates, wo sich Politiker Vorstandsposten in Unternehmen sichern. Nicht umsonst hat Kurt Tucholski damals als Erlebender der Weltwirtschaftskrise 1933 das Spekulantentum der Börse angeklagt. Ich denke schon, dass wir uns in Ost und West ergänzen müssen, um den Gaunern das Handwerk zu legen und Wege finden, die soziale Marktwirtschaft wieder auf zu bauen, wo Merkel meinte „Niemand hat das Recht auf soziale Marktwirtschaft auf ewig“, weil auch sie eine Hure des Finanzkapitals als Rothschild Verwandte ist und von einer sozialistischen Globalisierung a la China träumt. Noch haben wir die klugen Köpfe wie Professor Hans Werner Sinn oder Professor Karl Albrecht Schachtschneider, der Seiten von Merkels Rechtsbrüchen füllen kann. Die Jugend alleine mit dem ihm entzogenen Wissen über die rot grüne Ruinierung des Bildungssystems, allein wäre mehrheitlich hilflos und wurde bewusst verblödet, um mit Rotzgöre Greta die Bildung scheu ist zu hüpfen. Auch diese Waldorf Schulen, wo Basisfächer als Bestandteil des Allgemeinwissens im Osten noch fester Bestandteil als Wahlfächer abgewählt werden konnten, ist ein Verbrechen an der jungen Generation.
          Mit freundlichen Grüßen Anonymous

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        • Zorro schreibt:

          Die Grünen gehören alle wegen schweren Rechtsbruch, wegen Verstoß der Gesetzgebung der Alliierten in Haft. Das GG sichert allen bereits Schutz zu, auch Menschen unterschiedlicher ethnischer Herkunft und nun wollen die Grünen doch tatsächlich ihre afrikanischen Drogendealer Freunde als besondere Edelmenschen mit dem Streichen des Begriffes Rasse der geschützt ist mit antirassistischer Benachteiligung streichen und das eigene Volk herab würdigen unter ihre Goldschätzchen, ja es gegenüber diesen Herrschaften die mehrfach Landfriedenbruch begangen haben benachteiligen. Passt in das Konzept der Grünen, das eigene Volk das es über Jahre alimentiert hat als minderwertige Rasse herab zu stufen, obwohl ihm das Land gehört. Jemand sagte mal, hängt die Grünen, so lange es noch geht, zu spät und außerdem will ich die unter ihren eigenen Verbrechen noch lange leiden sehen, wenn wir uns endlich befreien. Der grüne Werbefilm zum WC Einheitstreffpunkt gibt Anreize dafür, nicht mehr zu unterscheiden mit welchem anatomischen Geschlecht sie zusammengesperrt werden, der Berlin Görli würde sich wunderbar eignen als großes Freiluftgehege, wo sie mit ihren afrikanischen Freunden nicht ausbüxen können. Die Grünen sind sogar so frech, dass sie Migranten aller anderen Hautfarben, wie Asiaten ebenso benachteiligen wollen.

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      • Dr. Gunther Kümel schreibt:

        Sehr geehrter Herr Brigadegeneral,
        Es gibt ein konkretes, durchführbares Konzept, die fremden Siedler wieder in ihre Heimat zu transferieren. Es beruht auf der Modifikation des SACHS-Planes, der von (fast) allen UNO-Staaten bereits unterzeichnet wurde. Der SACHS-Plan sah gezielte (!!!) Entwicklungshilfe durch die Industriestaaten vor. Im Gegenzug kann man die Forderung anknüpfen, die Miranten zurückzunehmen.
        Durch das Konzept können zugleich mehrere, scheinbar utopische Ziele erreicht werden:

        1. Rückwanderung der hier raumfremden Migranten
        2. Normalisierung der bedrohlichen Geburtenrate in der Dritten Welt
        3. Ende der Armutsmigration
        4. Effektive Anhebung der ärmsten Länder auf den Stand eines Schwellenlandes

        CONSERVO hat das Konzept veröffentlicht, leider habe ich den genauen Verweis nicht.
        Aber Herr Helmes stellt ihn Ihnen sicher zur Verfügung. Ich kan Ihnen eine Ausarbeitung des Konzeptes auch direkt zuleiten.

        Dr. Gunther Kümel.

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  24. Mona Lisa schreibt:

    Fakt ist : wir können das neue Selbstbewusstsein der Frauen nicht zurückdrehen. Es ist da und es wird sich nicht mit ehrenvollen Attitüden verjagen lassen.
    Also brauchen wir ein (auch und vor allem finanzielles) Gesellschaftsmodell, welches diesem Selbstbewusstsein Rechnung trägt.
    Die Mutterrolle braucht eine in jeder Beziehung neues Kleid. Nicht, dass man es aus teuersterm Seidenbrokat weben soll, aber reines Leinen darf es schon sein.
    Die wertige Gleichstellung mit der Karrierefrau tut Not.

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    • @ Mona Lisa schreibt:

      btw und immerhin: entdecke momentan Monika Maron für mich

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    • Mona Lisa schreibt:

      @Mona isa
      Posten Sie bitte nicht unter meinem entstellten Nickname.
      Das schafft Erfahrungsgemäß Irritationen bei den Lesern.
      Sie haben so viele, es muss nicht auch noch meiner sein.

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      • conservo schreibt:

        @ an Mona Lisa und alle echten conservo-Kommentatoren: Auch ich bin zunächst reingefallen: „Mona isa“ statt „Mona Lisa“. Man überliest es oder denkt an einen Tipfehler. So ging es mir. Es ist frevelhaft, daß diese menschliche Schwäche jemand ausnutzt, um hier Unfrieden zu stiften.
        Ich danke jedem, der „mit aufpaßt“ und mich drauf aufmerksam macht. Liebe Grüße, PH

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    • Mona Lisa schreibt:

      Nein, das schreibt NICHT „Mona Lisa“ !
      Die Posts um 8:36 und 10:59 sind nicht von mir !

      Da schreibt offensichtlich jemand aus dem Lager von @Skeptiker (3) und @eagle (der falsche), die schon bei MM für einen irren Zirkus sorgten.

      Conservo, unterbinden Sie das ! … am besten sofort !

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  25. Blindleistungsträger schreibt:

    ZITAT: „Es waren harte Jahre, bevor der Wiederaufbau Deutschlands erkennbar wurde und zu dem „Wirtschaftswunder“ führte.“

    Und weit und breit keine Türken in Sicht.

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    • volksvertreter schreibt:

      Ist stimmig,es waren viele harte Jahre des Wiederaufbau.
      Und ganz wenige Jahre genügen,um unser Vaterland völlig problemlos zu ruinieren.

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  26. volksvertreter schreibt:

    https://unser-mitteleuropa.com/anti-rassismus-wahn-geht-weiter-denkmalschaendungen-und-zwangsbeglueckung-in-tv-und-co/

    Gibt es irgendwo in der Welt noch ein Plätzchen wo man in Ruhe leben darf?
    In der Schweiz werden ..Mohrenköpfe…aus den Regalen geräumt, weil dies rassistische Gesinnung ausdrückt. Die Welt wird von Tag zu Tag immer ekelhafter.

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    • Ulfried schreibt:

      volksvertreter , wäre ich jetzt ein junger Mann würde ich nach Russland auswandern. Unter Putin und Lawrow bieten sich dort „goldige“ Existenzbedingungen. Der Stuttgarter Landwirt Stefan Dürr ist nur EIN Bespiel dafür:
      https://de.wikipedia.org/wiki/Stefan_D%C3%BCrr
      Die Sprache hab ich in der DDR erlernt.

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      • Dieter Farwick schreibt:

        Lieber Herr Ulfried !
        Danke für Ihren Kommentar.
        Wenn ich das Geld hätte, würde ich Ihnen ein Jahr Putin-Russland schenken, aber Sie müssten das ganze Jahr aushalten.
        Russland ist ein faszinierendes Land mit netten Menschen, aber dasSystem ist menschenverachtend.

        Mit besten Grüßen

        Ihr

        Dieter Farwick

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    • Habicht schreibt:

      @Volksvertreter im Grunde genommen geht es doch allein darum, dass die Finanzeliten wie George Soros überall in der Welt Vielvölkerstaaten errichten und Nationen auslöschen wollen, um sie sehr viel besser durch Abhängigkeiten zu versklaven. Diese Entwicklung haben selbst Marx/Engels erkannt die im Kapital die staatsmonopolistische Versklavung erkannt haben, aber Marx hat mit seiner philosophischen Gutmenschenanalyse viel Schaden angerichtet, vielleicht weil er nicht wahrhaben wollte, das sein damals unterdrücktes Proletariat so bösartig sein könnte und in das Modell der Unterdrücker einsteigt. Immerhin hat Marx in der industriellen Revolution gelebt, wo Kinderarbeit bis 16 Stunden nicht selten war und die Familien kaum etwas zum essen und Leben hatten. Er hat es aus seiner Zeit heraus beurteilt und wäre sicher nicht auf die Idee gekommen, das die Neu Reichen Bonzen noch schlimmer sein würden als jene Unternehmer zu seiner Zeit und das gerade die, die sich seine philosophische Lehre an die Brust heften so missbrauchen würden, um mit der Finanzoligarchie in das Bett zusteigen. Marx hat Mist gebaut und mit seiner Philosophie den neuen Diktatoren, wie Lenin und Co. die Türen geöffnet und auch Schaden angerichtet, aber bei all dem Missbrauch wird er wohl heute im Grab rotieren.. Natürlich versucht man zuerst die unternehmerische Vielfalt und Selbstständigkeit aus zu löschen, damit globale staatsmonopolistische Konzerne die Macht übernehmen können, da brauchte man nur der Merkels Rede 2015 vor der UNO lauschen. Mein Vater sagte immer, gib dem Sozialisten ein kleines Kapital, dann werden sie die schlimmsten Ausbeuter und so falsch ist das nicht. Der Kampf der Globalisten die sich als Elite über die Untertanen feiern will, hat schon längst begonnen, aber viele Völker sind leider noch im Dämmerschlaf. .

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      • Habicht schreibt:

        Das Modell von Ludwig Erhard, die Schaffung der sozialen Marktwirtschaft, wo man Unternehmer auch juristisch in die Pflicht nimmt ihren Beitrag für das Gemeinwohl zu tragen, soll zerstört werden, damit gierige Konzerne, Politiker und Finanzoligarchen ihren Profit maximieren können. Deshalb werden nach und nach unsere landwirtschaftlichen Höfe ruiniert, der Mittelstand in das Abseits getrieben, um nach und nach jeglichen Wohlstand zu vernichten und zu bestimmen, wie sich die Untertanen zu verhalten haben, die auch ihre Freiheit einbüßen sollen. Wenn es keine unternehmerische Vielfalt mehr gibt, dann müssen alle nach der Pfeife staatsmonopolistischer Konzerne tanzen und schon haben wir sie wieder, zwar nicht die industrielle Revolution, wo Menschen in die Existenznot für das Finanzkapital getrieben werden, sondern in die technokratische Revolution. .

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        • Dr. Gunther Kümel schreibt:

          Habicht,
          Ihr Wort in Gottes Ohr! Wenn die Revolution losgeht, bin ich dabei. Ich denke schon seit langer Zeit, daß die Probleme des Deutschen Volkes nur noch durch einen Umsturz in der BRD elöst werden können.
          Das erinnert mich an ein Buch von EGON KREUTZER, „Wo bleibt die Revolution?“

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        • Dieter Farwick schreibt:

          Lieber Habicht !
          Danke für diesen Kommentar, dem ich voll zustimme.

          Mit besten Grüßen

          Ihr

          Dieter Farwick

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      • Dieter Farwick schreibt:

        Lieber Habicht !
        Danke für Ihren Kommentar, den ich zustimmen kann.

        Es ist schlimm für Deutschland, dass wir keine uneigennützige Elite mehr haben, die das Gesamtwohl über Eigeninteressen stellt.
        Unsere “ Elite“ denkt zuerst an sich und dann an sich.
        Die Gehälter und Boni im zweistelligen Millionenbereich verderben den Charakter.

        Mit besten Grüßen

        Ihr

        Dieter Farwick

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  27. Dr. Gunther Kümel schreibt:

    All,
    Völlig richtig!
    Eine gerechte Politik gegenüber den Kinder-Habenden ist aber nicht alleine wegen der Gerechtigkeit zu fordern. Das GG verlangt (Art.56), daß auch die Familienpolitik „zum Wohle des deutschen Volkes“ gestaltet werden muß, sie soll „seinen Nutzen mehren“, Schaden von ihm wenden.
    Seit 1970 besteht eine sich exponentiell ausweitende GEBURTENLÜCKE, die für das deutsche Volk nicht nur „Schaden“ bringt, sondern eine EXISTENZBEDROHENDE Katastrophe darstellt.
    .
    Seit Adenauer wird die (angebliche) „Familienpolitik“ so gestaltet, daß die Kinder losen auf Kosten der Kinder-Habenden leben! Sie ist familienfeindlich und stellt die Ursache unseres Aussterbens dar.

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  28. Mona Lisa schreibt:

    Herr Helmes,
    Sie haben prompt reagiert – so muss das sein – großes Lob !
    LG / ML

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    • conservo schreibt:

      @ Mona Lisa, danke, ist für mich selbstverständlich. (Und wenn´s was dauert, dann deshalb, weil ich nicht 24 Std. „Dienst“ tun kann.) Liebe Grüße

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    • Dieter Farwick schreibt:

      Lieber Volksvertreter !
      Danke für Ihren Kommentar.
      Unserem Nachbarn Schweiz geht es leider auch schlechter. Ihr Ausländeranteil ist höher als bei uns. Das Sozialsystem wird – wie bei uns – missbraucht.
      Mittlerweile gibt es eine Mehrheit links der Mitte.
      Aber etliche Schweizer kämpfen gegen den berüchtigten Zeitgeist.
      Wir sollten die Daumen drücken.

      Mit besten Grüßen

      Ihr

      Dieter Farwick

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  29. Vasco da Gama schreibt:

    Spinnenart nach Greta Thunberg benannt
    Ein Forscher hat sich dafür entschieden, fünf neu entdeckte Spinnenarten nach Greta Thunberg zu benennen.
    https://www.welt.de/vermischtes/article209444509/Greta-Thunberg-Biologe-benennt-Riesenspinnen-nach-der-Schwedin.html

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  30. Gerold Keefer schreibt:

    Der Beitritt in die NATO 1955 und die Weltmeisterschaft 1954 haben nicht nur einen chronologischen Zusammenhang. Anfang der 50er Jahre gab es ganz erhebliche Widerstände gegen eine Wiederbewaffnung. Die Demilitarisierung war sozusagen zu erfolgreich betrieben worden.
    Die Weltmeisterschaft 1954 wurde unter dubiosen Umständen gewonnen: Nahezu alle deutschen Spieler litten später an einer Hepatitis, die durch eine unzureichend desinfizierte Spritze übertragen wurde. Bereits 1966 starb Richard Herrmann, der keinen Alkohol trank, an einer Leberzirrhose.
    Was da gespritzt wurde ist bis heute ungeklärt. Um Traubenzucker oder Vitamin C, wie teilweise behauptet, dürfte es sich jedenfalls nicht gehandelt haben.
    Die Inszenierung des Spiels, mit Kommentar von Ritterkreuzträger Herbert Zimmermann im rheinländischen Zungenschlag von Goebbels, und der Siegesfeier mit „Deutschland über alles“ sowie einem Triumphzug durch mehrere deutsch Städte, dürfte so nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Westmächte stattgefunden haben.
    Ein wenig Nation wollte man also wieder zulassen, um die Remilitarisierung zu ermöglichen.
    Einmal mehr wurden wir offenbar fremdbestimmt – und die deutsche Politiker spielten brav in ihren Rollen.

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    • conservo schreibt:

      Anmerkung von PH:
      Ich bin Rheinländer und spreche unüberhörbar mit „rheinischem Zungenschlag“. Jemanden deshalb mit Goebbels zu vergleichen, ist schon ein dickes Ding. Und wenn wir schon dabei sind: Es gibt kein „Rheinländisch“! Das Wort heißt „Rheinisch“!

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    • Dr. Gunther Kümel schreibt:

      Gerold Keefer,
      Natürlich wurden wir fremdbestimmt.
      Eine große Stunde für Deutschland hätte 1952 schlagen können. Die SU machte einen Vorschlag, West- und Mitteldeutschland (DDR) wiederzuvereinen, aber militärisch zu neutralisieren, einStatus, der Österreich und der Schweiz gut getan hat. Aber die West-Alliierten wollten die Deutschen als Kanonenfutter und Deutscland als Basis für imperialistisches Ausgreifen.
      Noch Chruschtschow machte dem BRD-Kanzler den Vorschlag zur Zusammenarbeit. Der Kanzer fragte nicht einmal, es gab keine Mitteilung von näheren Umständen oder eventuell Bedingungen. Nein. Rundweg abgelehnt.

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    • Dieter Farwick schreibt:

      Lieber Vasco da Gama !
      Danke. das ist eine interessante Idee. Man könnte auch Giftschlangen nehmen.

      Mit besten Grüßen

      Ihr

      Dieter Farwick

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    • Dieter Farwick schreibt:

      Lieber Herr Keefer !
      Das höre ich zum ersten Mal. Eckel lebt noch heute.
      Als 14 jähriger war ich froh, dass mein Vater mich in die Kneipe mitnahm. die an ihrem winzigen Schwarz-Weiß-Apparat gut verdiente.

      Mit besten Grüßen

      Ihr

      Dieter Farwick

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  31. Gerold Keefer schreibt:

    Rheinländer sind mir äußerst sympatisch. Nur glaube ich, dass die rhetorische Ähnlichkeit zu Goebbels Absicht war.

    „Im Oktober 1954 werden die ersten Fälle von Gelbsucht bei deutschen Spielern öffentlich. So berichtet das „Hamburger Abendblatt“ am 18. Oktober 1954, dass mit Fritz Walter, Helmut Rahn, Max Morlock und Ersatztorwart Bernd Kubsch nunmehr vier Nationalspieler an Gelbsucht erkrankt seien (3). Als wenige Tage darauf mit Otmar Walter ein weiterer Spieler erkrankt, ist das mediale Interesse endgültig geweckt. Am 22. Oktober 1954 werden auch Ärzte öffentlich zurate gezogen, darunter Prof. Dr. med. Dr. phil. Hans Harmsen, Direktor des Hygienischen Instituts der Hansestadt Hamburg.“

    Denken Sie mal darüber nach, warum das so wenig bekannt ist.

    Quelle: https://www.aerzteblatt.de/archiv/76451/Fussballweltmeisterschaft-1954-Die-Virushepatitis-der-Helden-von-Bern

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