DIE RADIKALISIERUNG DER POLITISCHEN LINKEN IN DEN USA

(www.conservo.wordpress.com)

von Siegmar Faust

Der Rassismus von Antirassisten – Politische Unruhen, die wie aus dem Nichts kommen und eine Gefahr für eine freiheitlich-demokratische Rechtsordnung darstellen

Nicht nur bei der New York Times, insgesamt häufen sich in den USA Rücktritte und Entlassungen von Journalisten, die zum Schweigen gebracht werden, weil sie die gewalttätigen Unruhen gegen die Polizei, die öffentliche Ordnung und öffentliches und privates Eigentum kritisieren. Eine Säuberungswelle ist im Gange. Die Ende 2016 erfolgte Verdrängung der politischen Linken aus dem Weißen Haus löste einen Radikalisierungsprozess aus, der immer offener zum Ausbruch gelangt. Die Entwicklung in den USA spielt dabei auch für Europa eine zentrale Rolle, das in seinem westlichen und zentralen Bereich seit Kriegsende Teil der US-Einflusssphäre ist und seit dem Fall der Berliner Mauer eine bis dahin nicht gekannte Amerikanisierung erlebt.

Gleich vorweg: Die „antirassistischen“ Unruhen in den USA, die auch Europa und andere Weltgegenden erfaßten, haben ein Ziel: Sie sollen schaffen, was der Corona-Krise nicht gelungen ist, nämlich die Wiederwahl von Donald Trump als US-Präsident zu verhindern.Die Panikerzeuger

Dabei sind bestimmte Kreise offenbar bereit, über Leichen zu gehen, das eigene Land in Brand zu stecken und Angst und Schrecken zu säen. Die Angst- und Panikmache ist dabei nur die Fortsetzung dessen, was bereits in den Monaten zuvor wegen des Coronavirus und in den Jahren zuvor bereits wegen allerlei anderer unsichtbarer Feinde durchexerziert wurde, von CO2 über den Feinstaub und verschiedene Viren bis zum Ozonloch.

Dieselben Medien, die in den Wochen zuvor „staatstragend“ die gesellschaftliche Segregation predigten und beklatschten, wenn übereifrige Gesetzeshüter unbescholtene Bürger wegen lächerlicher „Übertretungen“ von Corona-Maßnahmen mit hohen Bußgeldern belangten oder gar als Gefährder der öffentlichen Gesundheit an den Pranger stellten, berichten nun mit ehrfürchtigem Ernst und unüberhörbarem Wohlwollen über „antirassistische“ Massenproteste, bei denen sich die Kundgebungsteilnehmer keinen Deut um irgendwelche Corona-Maßnahmen scheren. Warum? Weil die mobilisierten Demonstranten aus dem Dunstkreis der linksextremen Antifa stammen, deren anarchistischer Grundzug bekannt ist. Weniger bekannt ist, daß sich dieses lose organisierte Netzwerk, das erst in den vergangenen 30 Jahren unter dieser Tarnbezeichnung auftritt, im Kern aus alten Westablegern der moskauhörigen kommunistischen Parteien entstanden ist und in den 70er Jahren das Milieu bildete, aus dem sich der Linksterrorismus rekrutiert und wo er seine Rückendeckung fand. Die anarchistische Szene und rebellische Jugendliche, die in den realsozialistischen Ländern nie geduldet worden wären, wurden im Westen als Stiefel- und Randaltruppen der K‑Gruppen (kommunistischen Gruppen) angeworben und zum Einsatz gebracht.

Auf Knopfdruck wurde dieses Netzwerk nun weltweit auf beeindruckende Weise mobilisiert. Die Anhänger gehen bei Kundgebungen in den USA und Lateinamerika, in London, Paris, Berlin oder Wien auf die Straßen wegen des noch ungeklärten Vorfalls in den USA, bei dem der afroamerikanische Kleinkriminelle George Floyd ums Leben kam. „Demonstriert“ ist dabei eher euphemistisch gemeint. In Paris brennen die Barrikaden, in London wurde versucht, den Regierungssitz in der Downing Street zu stürmen, in Wien wurde die Karlskirche beschmiert und beschädigt, die ein bevorzugtes Hassobjekt der extremen Linken ist. Ähnliche Vorfälle gab es bereits in der Vergangenheit und unterstreicht die Kirchenfeindlichkeit dieser Bewegung.

politische-Unruhen-in-den-USA-Goldsarg(Goldener Sarg für George Floyd)

Die Strippenzieher im Hintergrund, denen jede Schützenhilfe recht scheint, um Trump aus dem Weißen Haus zu vertreiben, seien gewarnt davor, welche Marionetten sie da aktivieren. Die Geister, die gerufen werden, könnte man nicht mehr loswerden.

Der Tod des George Floyd – vom Kriminellen zum „Engel“?

Der Tod eines Menschen, und sei es ein Krimineller, ist zu bedauern, die Verantwortung dafür ist zu klären und bei Schuldhaftigkeit zu bestrafen. Eine funktionierende Rechtsordnung bietet dazu alle nötigen Instrumente. Was allerdings derzeit um George Floyd inszeniert wird, der bei seiner Festnahme in Minneapolis zu Tode kam, spottet der Vernunft. Ein Mann mit ellenlangem Vorstrafenregister, der bei einer mutmaßlichen Straftat festgenommen wurde, wird zum Helden von Recht und Freiheit, zur Ikone des gesellschaftlichen Ideals stilisiert? Was für ein schlechter Witz. Womit haben Bürgerrechte, die nun so lautstark angemahnt werden, zu tun, wenn nicht mit Recht und Ordnung?

Die Tatsache, daß Floyd in einem goldenen Sarg begraben wurde, zeugt in jeder Hinsicht von schlechtem Geschmack. Daß demokratische Senatoren und Abgeordnete „zum Zeichen der Solidarität“ niederknien, um ihr eigenes Staatswesen anzuklagen, ist schlichtweg würdelos. Man kniet nur vor Gott und sonst vor niemand. Zudem tragen sie als Volksvertreter ja die Verantwortung für die Zustände im Land. Ihre Anklage ist daher paradox, da sie mitnichten an eine Selbstanklage denken. Die „Entschuldigung“, weiß zu sein, ist grotesk und offenbart einen erschütternden Rassismus unter umgekehrten Vorzeichen, wie er einer zivilisierten Nation unwürdig ist.

Welche Vorbilder werden hier konstruiert, welche Ideale transportiert – für die Schwarzen der USA, für die Jugend und für alle anderen?

Ablenkung und Instrumentalisierung

Der große Angeklagte, US-Präsident Donald Trump, hat mit dem Vorgehen einzelner Polizisten in irgendeiner Stadt der USA rundweg nichts zu tun. Die Polizei ist in den USA Sache der einzelnen Staaten und ihrer Städte und Countys. Auf Bundesebene gibt es zwar eigene Polizeieinheiten wie das FBI, die aber nur bestimmte Bundesdelikte ahnden. Sie stehen in keinem Zusammenhang mit dem konkreten Fall.

Sowohl die Stadt Minneapolis als auch der Staat Minnesota werden von Trumps Gegnern regiert, der Demokratischen Partei, was nach europäischen Maßstäben heißt, daß sie linksregiert sind – in Minnesota sogar weit links. Sie und nur sie tragen die Erstverantwortung für die Polizei vor Ort.

Welcher Geist sich in den derzeitigen Revolten aufbäumt, wird an zwei Beispielen aus Minneapolis, dem Ort des Geschehens, deutlich: Die Initialzündung zu den Unruhen samt Gewalt, Brandstiftungen und Plünderungen gab nicht Donald Trump mit einem derzeit viel kolportierten Tweet. Was er twitterte, war bereits eine Reaktion auf die Ausschreitungen. Die Initialzündung gab der Bürgermeister der Stadt Minneapolis, Jacob Frey, der den Tod von George Floyd, den die Justiz erst aufzuklären hat, rundweg als „Mord“ bezeichnete. Frey, kein Afroamerikaner, sondern Jude, gehört der Minnesota Democratic-Farmer-Labor Party (DFL) an, der Demokratischen Bauern- und Arbeiterpartei Minnesotas, einer Besonderheit des Staates Minnesota. Auch der Gouverneur des Staates Minnesota gehört ihr an. Sie ist auf Bundesebene Teil der Demokratischen Partei. Die DFL entstand 1944 aus dem Zusammenschluß der Demokratischen Partei Minnesotas mit der weiter links stehenden Farmer- und Arbeiterpartei und vertritt eine aggressive Abtreibungs- und Homo-Agenda. Die Demokraten regieren die Stadt Minneapolis (mit einer kurzen Unterbrechung 1957–1961) seit 1945. Bei den Wahlen 2017 errangen sie mehr als 82 Prozent der Stimmen und 12 von 13 Sitzen. Der 13. Sitz ging an die Grünen. Wer, wenn nicht sie, trägt also die Verantwortung für den Zustand des Minneapolis Police Department, dessen Kommandant ein Afroamerikaner ist?

Bürgermeister Frey zeigte stattdessen mit dem Finger auf seine eigene Polizei, implizit „die Weißen“ generell – und auf US-Präsident Donald Trump ganz besonders. Dieser wurde darauf bei Protesten mit Hitler-Bärtchen gezeigt. Auch andere Fotomontagen wurden in sozialen Netzwerken verbreitet, um eine Nähe Trumps zum NSDAP-Führer zu konstruieren. Weit schwerwiegender ist, daß Twitter den US-Präsidenten zensuriert. Das hat weniger mit dem zu tun, was er dort schreibt, dafür umso mehr mit der Bedeutung, den die täglichen Twitter-Botschaften für Trump haben. Die etablierten Medien begegnen ihm mit offener Feindseligkeit. Eine Harvard-Studie zum Präsidentschaftswahlkampf 2016 ergab, daß er lediglich von 1,5 Prozent der relevanten US-Medien unterstützt wurde. Durch seine Twitter-Nachrichten schuf sich Trump unter Umgehung der Medien einen direkten Kommunikationsweg zu seinen Wählern. 60 Millionen US-Amerikaner lesen dort seine Worte ohne Medienfilter. Im kommenden November finden wieder Präsidentschaftswahlen statt. Die Twitter-Zensur zielt darauf ab und ist ein direkter Versuch, die Wiederwahl Trumps zu behindern.

Doch zurück nach Minneapolis: Eine Mehrheit von neun der dreizehn Stadträte gab am vergangenen Sonntag, dem 7. Juni, bekannt, die städtische Polizeibehörde zur Gänze abschaffen zu wollen. Die Gruppe ist stark genug, um ein eventuelles Veto des Bürgermeisters zu überstimmen. Als dieser sich auf einer Kundgebung skeptisch zur Abschaffung der Polizei äußerte, wurde er ausgebuht und seine Worte mit „Schande! Schande!“-Rufen quittiert. Statt der Polizisten sollen künftig Sozialarbeiter und Feuerwehrleute gegen Kriminelle eingesetzt werden, folgt man den ersten Ankündigung für das wahnwitzige „neue Sicherheitskonzept“. Die 400.000 Einwohner der Stadt sind nicht zu beneiden, haben allerdings ihre Volksvertreter selbst gewählt. Dazu noch ein Hinweis: Bis 1950 stellten die Weißen fast 100 Prozent der Einwohnerschaft von Minneapolis, inzwischen sind es bestenfalls noch 55 Prozent. Mit der ethnischen Zersplitterung der Bevölkerung ging ein Zerfallsprozeß der Gesellschaft einher, wie die jüngsten Ereignisse auf dramatische Weise zeigten.

Die Antifa

Im Gegensatz zu manchen Rechtsgruppen, die, obwohl friedlich und demokratisch gesinnt, von Medien als „rechtsextrem“ verunglimpft werden, trifft für die Antifa (Abkürzung für Antifaschistische Aktion) die Beschreibung „extremistisch“ tatsächlich zu. Sie ist in ihrem Selbstverständnis gewalttätig und ihre Anhänger sind latent gewaltbereit. Von den „Leitmedien“ wird das neuerdings aber verschwiegen und verharmlost.

Die George-Floyd-Unruhen, die unter dem Schlachtruf „Black Lives Matter“ stattfinden, sind zum Rassismus der „Antirassisten“ geworden. Es ist eine Art von angeblich „gutem“ Rassismus, versuchen die Medien uns einzureden. Daß er auf Gewalt, Zerstörung und Plünderung abzielt, wird einfach ignoriert. Naiv ist, wer denkt, es stünde spontane „Empörung“ dahinter. Der Anlaß spielt für die Antifa keine Rolle, denn jede Gelegenheit ist willkommen, um Unruhe und Anarchie zu verbreiten. Das Problem sind dabei weniger die randalierenden Gestalten am Rand der Gesellschaft, sondern die Strippenzieher, die sie steuern. Die aktuellen Ereignisse in Dutzenden von US-Städten, aber auch in europäischen Städten bestätigen diese traurige Regel.

In diesem Kontext tauchen die „üblichen Bekannten“ als Geldgeber auf wie George Soros und seine Open Society Foundation und die Ford Foundation. Man könnte auch sagen, die Wall Street stellte das Geld zur Verfügung, mit dem Black Lives Matter (von der Parole zur Organisation) ins Leben gerufen wurde. Dieselben Kreise spenden nicht, sie investieren vielmehr, nämlich weitere große Summen, bisher 100 Millionen Dollar allein die Ford Stiftung, in dieses politische Projekt von ihren Gnaden. Es ist letztlich ihre Gründung. Sie statten die Organisation mit Strukturen und zahlreichen bezahlten Mitarbeitern aus, um sie zum politischen Lobbyisten aufzubauen. Damit ist auch ihre Rückkoppelung zur Demokratischen Partei und zu den Massenmedien in den USA gesichert.

Anders ausgedrückt: Black Lives Matter ist nur eine weitere von bereits unzähligen Organisationen der sogenannten „Zivilgesellschaft“, die in Wirklichkeit von einer Handvoll Milliardärsstiftungen an der Leine geführt werden. Solchen Projekten stehen professionelle Dienstleistungsunternehmen wie Borealis Philanthropy zur Verfügung, finanziert von denselben Stiftungen, die durchorganisiertes, internationales Handeln durch Mobilisierung flankierender Organisationen und mit besten Medienkontakten möglich machen. Bei Bedarf in kürzester Zeit. Das macht es möglich, daß Bewegungen wie aus dem Nichts auftauchen, und das gleich international.

Alle Städte, in denen die Unruhen in besonderem Ausmaße aufflammten, sind linksregiert – auch in Europa. Das paßt auf den ersten Blick nicht zusammen. Doch es geht nicht um Vernunft und Objektivität.

Die Antifa ist eine ideologisch motivierte, extremistische Bewegung. Und es sind die Linksparteien, die sie als ihre Klientel betrachten und den Draht zu ihr nie abbrechen ließen.

Immerhin gehören ihr die Kinder von nicht wenigen linken Politikern an. Es sind die linken Stadtregierungen, die seit Jahrzehnten Hausbesetzungen dulden oder sogar Häuser zur Verfügung stellten, die zur Schaffung von Antifa-Zentren und rechtsfreien Räumen führten. Diese Stützpunkte bilden das Rückgrat eines Netzes, das sich über die ganze westliche Welt und Lateinamerika spannt. Unter der Ägide dieser linken Stadtverwaltungen wird der Antifa jener Spielraum verschafft, den sie für ihr Handeln braucht. Dafür läßt sich die Antifa als Stiefeltruppe des linken Mainstreams an die Leine nehmen und ist bei Bedarf aktivierbar.

Die Stadt Wien lieferte ein bezeichnendes Beispiel dafür. Der glamouröse Opernball war jahrelang das Feindbild schlechthin der radikalen und extremen Linken. Jedes Jahr gab es lautstarke und auch gewalttätige Proteste dagegen, die verständnisvoll vom österreichischen Rotfunk namens ORF begleitet wurden. Seit aber hochrangige Vertreter der Grünen selbst den Opernball besuchen und SPÖ-Spitzenvertreter mit den einst verhaßten Großkapitalisten gute Geschäfte machen, änderte sich das Szenario schlagartig. Die Randale vor dem Haus waren nicht mehr erwünscht. Der Opernball findet seit 2008 völlig unbehelligt statt. Der Aufstieg der Grünen an die Macht war bereits in vollem Gange. Seit 2010 sitzen sie in der Wiener Stadtregierung, seit 2016 amtiert ein Grüner als Bundespräsident und seit 2019 ein Grüner auch als Vizekanzler. Der Antifa-Szene mußte jedoch Ersatz für die jährliche Opernball-Belagerung geboten werden, um sie weiterhin bei der Stange halten und kontrollieren zu können. Daher wurde sie von den Strippenziehern umgelenkt gegen den Ball des Wiener Korporationsrings, kurz Burschenschafterball genannt, der inzwischen als Wiener Akademikerball stattfindet. Der Ball konnte jahrzehntelang völlig unbehelligt in den Festsälen der Wiener Hofburg stattfinden, doch seit 2008 ist er jedes Jahr Zielscheibe wilder Demonstrationen. Das Beispiel zeigt, wie gesteuert die Antifa ist – bis 1989 primär von der Stasi aus Ost-Berlin.

Die Zensur der Medien

Im Zuge des nahenden Präsidentschaftswahlkampfes in den USA übt nicht nur Twitter  Zensur gegen Trump aus. Mark Zuckerberg, der Chef von Facebook, eines anderen wichtigen sozialen Netzwerkes, wird gerade wieder an den Pranger gestellt – von Linksintellektuellen, fast der Gesamtheit der Trump-feindlichen Medien und sogar von seinen eigenen Angestellten, eine ganz besondere Kuriosität –, weil er Trump zuviel Redefreiheit einräume, denn schließlich: Wer ist denn Mark Zuckerberg, keine Zensur gegen Trump auszuüben? Facebook wurde bereits am Tag nach Trumps Triumph im November 2016 von der New York Times für dessen Wahl verantwortlich gemacht.

Die New York Times führt jetzt auch die Bewegung zur Einschränkung der Meinungsfreiheit an. Vor kurzem warf James Bennet, der Leiter der Abteilung „Meinungen“ des linksliberalen Weltleitmediums, das Handtuch. Ihm war zum Vorwurf gemacht worden, den Gastbeitrag des republikanischen Senators Tom Cotton aus Arizona veröffentlicht zu haben, der – was für ein Skandal – die Ausschreitungen und Plünderungen bei den George-Floyd-Kundgebungen kritisierte und notfalls den Einsatz der Streitkräfte empfahl, um die Revolten niederzuschlagen. Das Wagnis, unterschiedliche Meinungen zu Wort kommen zu lassen, kostete Bennet seinen Posten. Die Zeiten, in denen das Blatt sich im Namen seiner linken Gesinnung stolz rühmte, für eine offene Debattekultur einzutreten, gehören der Vergangenheit an.

Dem Beispiel von Twitter und New York Times folgen auch andere Medien. Die Duldung anderer Meinungen wird dem linken Mainstream immer unerträglicher. Die Engführung des journalistischen Ethos von Information zu Propaganda ist greifbar bis hinunter zu den Provinzblättern. Eine Einheitsmeinung der Meinungsmacher legt sich immer drückender über die Medien und das Land.

Im Namen der Corona-Eindämmung und des „Antirassismus“, der alles zu rechtfertigen scheint, verschiebt sich das Klima in den führenden Redaktionen weiter nach links und nimmt teils sektiererische Züge an.

Die Regierungen erklärten am Beginn der Corona-Absperrungen: „Koste es, was es wolle“, obwohl sie keine Ahnung hatten, woher sie das Geld für so vollmundige Versprechungen nehmen würden. Parallel geht es für die Medien um die Meinungskontrolle „um jeden Preis“. Die negativen Folgen für die freiheitlich-demokratische Rechtsordnung liegen auf der Hand. Sie lassen sich längst mit sehr gemischten Gefühlen beobachten: Während Kundgebungen gegen unverhältnismäßige Corona-Maßnahmen vor allem von über 40-Jährigen besucht werden, lassen sich Jugendliche lieber vor den Karren von Fridays for Future oder der Antifa spannen. Sollte sich dahinter tatsächlich eine Generationenfrage verbergen, hieße das, daß die Zukunft dem betreuten Denken gehört, und das bedauerlicherweise mit Erfolg.

Der US-Spectator fragte in diesem Zusammenhang ironisch, was mit den New Yorker Medien los sei. Während der zuständige Leiter der Abteilung Gastbeiträge der New Yorker Times „in die Innere Mongolei“ geschickt wurde, erteilten „die Maoisten“ des Wochenmagazins New York ihrem besten Kolumnisten, Andrew Sullivan, ein Schreibverbot zu den Unruhen. Offenbar, so der Spectator, hat die Redaktionsleitung des Magazins Angst, daß Sullivan „darauf hinweisen könnte, daß Plünderungen und Gewalt falsch sind“.

Sullivan hatte selbst auf Twitter bekanntgegeben, daß seine Kolumne nicht erscheinen werde, weil ihm von der Redaktion verboten wurde, über die „antirassistischen“ Proteste zu schreiben.

„Wen interessiert das First Amendment? Nicht die Maoisten“, so der Spectator in Anspielung auf den ersten Zusatzartikel zur US-Verfassung, der die Meinungsfreiheit schützt. Dabei gilt Andrew Sullivan bestenfalls als „kleiner Konservativer“, der ansonsten „ein wirklich engagierter Linker ist – ein Obama-liebender Schwuler, der überzeugt ist, daß Trumps ‚gefährliche Fantasien‘ Amerika bedrohen.“

Sullivan, der seit den frühen 90er Jahren zu den bekanntesten Kolumnisten der USA und zu den Pionieren unter den Bloggern zählt, muß heute seine Beiträge „sensiblen“, sprich ideologisierten, Nachwuchsjournalisten, die viel jünger als er sind, zur Begutachtung vorlegen. Nur wenn sie deren Zustimmung finden, werden sie veröffentlicht.

Da ist auch noch der Fall Stan Wischnowski, Chefredakteur des Philadelphia Inquirer, einer der bekanntesten Tageszeitungen der USA, mit 191 Jahren auf dem Buckel und vielen Kämpfen für die Meinungsfreiheit. Wischnowski wurde sein Artikel „Buildings Matter, Too“ (Auch die Gebäude zählen) vom 2. Juni zum Verhängnis, mit dem er den Absolutheitsanspruch der Parole „Black Lives Matter“ in Frage stellte.

Der Artikel wurde gelöscht und Wischnowski vor die Tür gesetzt. Auf der Internetseite der Zeitung findet sich stattdessen ein Kotau-Hinweis, wie „beleidigend und unangemessen“ der Beitrag gewesen sei, „den wir nicht veröffentlichen hätten sollen“. Wischnowski konnte seine Stelle auch nicht mehr mit einem zweiten Artikel retten, in dem er sich nach Strich und Faden für alles entschuldigte, was er im ersten Artikel geschrieben hatte. 44 afroamerikanische Zeitungsmitarbeiter hatten damit gedroht, sich krankschreiben zu lassen und zu Hause zu bleiben. Wischnowskis Schicksal war damit besiegelt.

Geradezu groteske Züge hatte ein Beitrag von David Boardman, Vorsitzender der Herausgeber-Institution des Philadelphia Inquirer in der New York Times. Er überhäufte darin den soeben entlassenen Ex-Chefredakteur mit Lob für dessen „jahrzehntelangen“ Einsatz für „Gleichberechtigung, Diversität und Inklusion“. Das alles zählt offensichtlich aber nichts mehr, sobald sich jemand einen säkularen „Sündenfall“ gegen die politische Korrektheit zuschulden kommen läßt. Eine Erwähnung der Meinungsfreiheit wurde von Boardman wohlweislich vermieden.

Der Jubel der New York Times

In den „großen Redaktionen“ der USA – mit offensichtlichen Auswirkungen auch auf Europa – findet die „antirassistische Revolte“ noch nachhaltiger statt als auf den Straßen, wie die New York Times in begeisterter Entzückung feststellte. Obwohl ideologisch einseitiger denn je, beansprucht das Leitschiff des linksliberalen Mainstreams, daß es um „neutrale Information“ gehe und daß alles, was von den Leitmedien verbreitet wird, „von der Rasse bis Donald Trump“, von größter Moral getragen sei.

Aus der Washington Post wird sekundiert: Wenn es um Rasse und zu Rassismus gehe, „muß der Grundwert die Wahrheit sein und nicht die bloße Wahrnehmung der Objektivität“. Soweit der behauptete Anspruch. Kurioserweise endet diese hehre Berufung der „seriösen“ Leitmedien auf die „Wahrheit“ allerdings damit, Gewalt nicht mehr Gewalt zu nennen. Das Gegenteil des Anspruchs wird umgesetzt: Nicht mehr die Realität, sondern nur mehr eine einseitige, subjektive Wahrnehmung derselben wird beschrieben. Dahinter steht der perfide Versuch, jedem, der weiterhin die Dinge beim Namen nennt und Kritik wagt, als Anhänger des „weißen Polizisten“ von Minneapolis zu denunzieren, der für den Tod von George Floyd verantwortlich gemacht wird. Weiß und Polizist, schlimmer geht es offenbar kaum mehr.

New York Times über Veränderungen in den Redaktionen wichtiger Medien in den USA

Maurizio Molinari, erst seit wenigen Wochen neuer Chefredakteur von La Repubblica, der einzigen Tageszeitung, von der Papst Franziskus sagte, sie jeden Tag zu lesen, schrieb am 7. Juni sehr vorsichtig einige wichtige Dinge zu den Ereignissen:

„Die Mehrheit der Amerikaner – ob Demokraten oder Republikaner, Linke oder Konservative – erlebt die Tötung von Floyd (…) als Gefahr, daß das Scheitern von Obamas Traum solche Dimensionen annimmt, das Erbe von Abraham Lincoln und Martin Luther King zu bedrohen, indem es fortgerissen wird von der Abneigung gegen den Nächsten, was die Verneinung der Grundsätze und des Geistes der amerikanischen Verfassung bedeutet.“

Damit sagte er, verpackt in eine linksliberale Sprache, daß Obamas „Traum“, ein geeintes Land im Namen einer Ideologie des „Antirassismus“ verwirklichen zu wollen, nicht funktionieren könne, weil der Kampf für deren Durchsetzung als Staatsdoktrin die USA und ihre Sphäre zwangsläufig in eine Intoleranz von ungeahntem Ausmaß absinken lassen würde. Was für eine „Gerechtigkeit für George Floyd“ sollte das sein, wenn ein Mob plündernd durch die Straßen zieht, oder wenn die Polizeibehörde von Minneapolis aufgelöst wird. Die politische Führung der Stadt stützt damit implizit die linksextreme Behauptung, daß die Polizei grundsätzlich „rassistisch“ sei, weil sie die Polizei ist. Eine solche Haltung gefährdet das staatliche Gefüge und die Rechtsordnung. Daß sie in einer Stadt von der Größe Minneapolis‘ eine Mehrheit findet, zeugt auf erschreckende Weise davon, wie sehr sich die politische Linke in den USA radikalisiert – und mit ihr Gruppierungen in der ganzen westlichen Welt.

Die New York Times feiert diese Links-Verschiebung und befeuert sie noch. Sie bejubelt das „Ende der Heuchelei“ im Journalismus. Die linken Journalisten müßten sich nicht mehr verstellen und verstecken, sondern könnten nun ganz offen ihre Gesinnung zur Schau tragen.

„Die Veränderung der amerikanischen Mainstream-Medien – angeführt von einem persönlicheren Journalismus und von Journalisten, die es verstärkt drängt, ohne Angst, sich die Konservativen zu entfremden, zu sagen, was sie für wahr halten – scheint jetzt irreversibel.“

Der Kampf um das Weiße Haus und damit um die westliche Welt wirft dunkle Schatten voraus, wobei das „rassistische“ Farbenspiel dieses Satzes von ungewollter Tragik ist.

Die folgende Seite veröffentlichte  neun Videos mit Bildern der US-Randale, die in deutschen Medien nicht zu sehen waren. Es wird gewarnt: Sensible Personen sollten sich die Videos nicht anschauen. Wer sich ein vollständigeres Bild machen will, sollte es aber tun. (Text: Andreas Becker, Bild: La Repubblica/MiL/Christian Monitor/NYT / Screenshots)

www.conservo.wordpress.com     15.06.2020

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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47 Antworten zu DIE RADIKALISIERUNG DER POLITISCHEN LINKEN IN DEN USA

  1. uwe.roland.gross schreibt:

    Hat dies auf uwerolandgross rebloggt.

    Liken

  2. Berti schreibt:

    Gegen Radikalisierung v. Anarchos gibt’s nur ein einziges probates Mittel: zeitlich begrenzte Militärdiktatur! Manche, dazu gehört auch od. besonders die hetzende Journaille, kapieren’s nur durch Prügel. Leider.
    Ach so, ganz wichtig, Kohle entziehen! Wieso läuft eigentlich der Ungaritzig noch frei rum, mi’m Pedo- u. Filmejuden hat’s doch auch geklappt?!

    Gefällt 2 Personen

  3. Semenchkare schreibt:

    …Mark Zuckerberg, der Chef von Facebook!

    ***********************************************************
    Denn:

    Islamistische Lobby: Oberstes Facebook-Kontrollgremium mit engen Beziehungen zur Muslimbrüderschaft

    Diese Personalie erklärt so einiges, was im Reich des Mark Zuckerberg falsch läuft: Wie die Politbloggerin Donna Rachel Edmunds, Autorin der „Jerusalem Post“, öffentlich machte, steht ein prominentes Mitglied der neu geschaffenen „Inhaltsaufsicht“ (Oversight Board) von Facebook – einer Art zentralem Kontrollgremium der Plattform – mit der islamistisch-radikalen Muslimbruderschaft in enger Verbindung: Es handelt sich um niemand Geringeres als Tawakkol Abdul-Salam Karman, ihres Zeichens jemenitische Friedensnobelpreisträgerin von 2011.

    Karman ist eine von 20 Mitgliedern des neuen Facebook-Gremiums, das die Kontrolle über den Prozess der Inhaltsmoderation für die Social-Media-Plattform innehaben soll.

    Das Aufsichtsgremiums soll das letzte Wort darüber haben, welche nutzergenerierten Inhalte von Facebook entfernt werden dürfen. Laut einem in der „New York Times“ veröffentlichten Statement der vier gemeinschaftlichen Co-Vorsitzenden der Inhaltsaufsicht, die über die Besetzung der weiteren 16 Mitglieder – darunter Karman – mitentschieden, stellt der Konzern dem Gremium einen Treuhandfonds über 130 Millionen Dollar zur Verfügung, damit es seine Arbeit „völlig unabhängig von Facebook“ durchführen könne; die Entscheidungen des Gremiums dürfen von Facebook keinesfalls widerrufen werden können, sofern sie „nicht gegen geltendes Recht verstoßen“. ….

    Mehr hier

    https://www.journalistenwatch.com/2020/06/14/islamistische-lobby-oberstes/

    …!!

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  4. text030 schreibt:

    „Auf Knopfdruck wurde dieses Netzwerk nun weltweit auf beeindruckende Weise mobilisiert….“ Und um dieses Netzwerk und seine Finanzierer zu verstehen, ist es geboten, dem Weg des Geldes zu folgen: Follow the Money… So einfach ist es – und doch schier unmöglich gegen dieses übermächtige Kartell etwas zu unternehmen. Letzteres würde die Einheit von Milliarden Menschen voraussetzen, die gegeneinander ausgespielt werden, damit sie ihren eigentlichen Gegner aus den Augen verlieren.

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  5. volksvertreter schreibt:

    Statt der Polizisten sollen künftig Sozialarbeiter und Feuerwehrleute gegen Kriminelle eingesetzt werden, folgt man den ersten Ankündigung für das wahnwitzige „neue Sicherheitskonzept“

    SCHANDE SCHANDE!!!

    Das ist in etwa so,als ob ich als Nichtmediziener eine komplizierte Operation machen soll.

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  6. Ingrid schreibt:

    Es wird alles getan um Trump zu Fall zu bringen und man arbeitet mit alles kriminellen Mitteln und Lug und Betrug.
    Schaffen die Rothschilds seinen Sturz, wäre das eine Katastrophe für Deutschland und Europa und besonders für uns Patrioten, denn dann können alle Dämme geöffnet werden um die Wirtschaft unseres Landes zu zerstören und das Land in die Pleite zu treiben.
    Dann hat Muksel ihr perfides Werk vollbracht und verschwindet bei Nacht und Nebel.

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  7. DFD schreibt:

    Stimmt ja Alles. So gut recherchiert, analysiert. Und, selbstverständlich, sehr besorgt um die demokratischen Rechte.

    Was schrieben Sokrates und Plato über die Demokratie? Unwichtig, was wussten die schon. Was sagten John Adams, zweiter Präsident der USA und Thomas Jefferson, der letzte Amerikanische Präsident before Wilson die USA verkaufte? Unwichtig.

    Man ist ja so betroffen und erstaunt.

    Und friedlich, friedlich, friedlich… Denn Gewalt mit Gewalt zu beantworten – DAS GEHT DOCH NICHT!

    Wen wundert’s? Das wurde alles 1965 vorhergesagt als in den USA der Hart-Cellar Act verabschiedet wurde und den Deutschen die Gastarbeiter aufgezwungen.

    Leute wie Schmidt sagten das werde kurz über lang zum Bürgerkrieg führen. Na, hatte man darüber nicht gelacht? Und war entrüstet, ebenso wie man entrüstet war über einen Herren McCarthy.

    In London hatte Enoch Powell das alles kurz und bündig zusammengefasst. Es wird noch schlimmer, ihr seht nur ein bisschen Schneefall – noch nicht einmal die spitze des Eisbergs.

    Antifa, seit 30 Jahren? http://www.redspark.nu/wp-content/uploads/2017/03/antifaschische-aktion-konferenz2-kopi.png

    Googles doch mal nach Antifa Images und Flaggen, Berlin, München, Nürnberg, 1920-1930. Was meint ihr was ihr findet? Nazis, Nazis und Naziflaggen… Wer mehr darüber wissen will, „Vertigo Politix“, sehr konservativ, sehr Deutschfreundlich. Amerikanische Webseite in Englisch… Aber jede Menge über Antifa, plus Images, in den 20ger und 30ger Jahren in Deutschland. Hier ein Bild, irgendeine Deutsche Stadt, circa 1920-1930:
    *ttps://www.sott.net/image/s20/416185/full/640px_Bundesarchiv_B_145_Bild_.jpg
    Kennt ihr die Symbole? Sieht das vertraut aus? Die gibt es schon etwas laenger als 30 Jahre….

    Der Stadtrat von Minneapolis überlegt ob… SCHON PASSIERT am 13ten Juni: „The Daily Wire“: Schlagzeile: „Minneapolis City Council Unanimously Passes Resolution To Replace Police Department With ‘Community-Led Public Safety System“.

    OHNE GEGENSTIMME! Link: *ttps://www.dailywire.com/news/minneapolis-city-council-unanimously-passes-resolution-to-replace-police-department-with-community-led-public-safety-system

    Mark Zuckerberg? Der steckt schon seit 2016 mit Merkel unter einer Decke.

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  8. volksvertreter schreibt:

    Typisch Deutschland.

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  9. Semenchkare schreibt:

    Ein Verbrecher wird durch seine Beerdigung in eine Reihe
    mit Aretha Franklin gestellt….

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  10. Semenchkare schreibt:

    Kopfschüttel…
    ****************************

    Reingelegt: Trolle bringen Linke dazu, sich eine Glatze zu rasieren

    Es sah aus wie der neueste Internet-Hype: Unter dem Hashtag #goBaldforBLM wurde in sozialen Netzwerken dazu aufgerufen, sich eine Glatze zu rasieren, um Solidarität mit den „Black Lives Matter“-Protesten auszudrücken.

    Wenige Tage nachdem zahllose Nutzer aus demselben Grund ihr Profilbild geschwärzt hatten, folgten viele dem viralen Trend. Jetzt kam raus: Die ganze Aktion war ein riesiger Streich von Trollen, um zu zeigen, wie leicht manipulierbar viele der Demonstranten sind. …

    mehr hier:

    https://flinkfeed.com/reingelegt-trolle-bringen-linke-dazu-sich-eine-glatze-zu-rasieren

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  11. Semenchkare schreibt:

    Nicht nur USA. Die politischen Triebtäter haben ihren Ursprung in Deutschland, Dutschkes Erben….
    ******************************************

    Aufruf zur Schändung von Denkmälern:
    Deutschland-Kurier zeigt Ökosozialistin Ditfurth an

    Der Chefredakteur und Herausgeber des Deutschland-Kuriers, David Bendels (35), hat die ehemalige Grünen-Politikerin und heutige ökosozialistische Fundamentalistin Jutta Ditfurth (68) bei der Staatsanwaltschaft Frankfurt angezeigt. Die Strafanzeige erfolgt wegen des Verdachts der Volksverhetzung und der Verunglimpfung des Ansehens Verstorbener. Ditfurth hatte Anfang Juni in einem Tweet zur Schändung von Denkmälern auch in Deutschland aufgerufen.

    Bendels nimmt in seiner Anzeige gegen das Gründungsmitglied der Grünen Bezug auf die einschlägigen Paragrafen 130 und 189 des Strafgesetzbuches (StGB). Der Anzeige liegt nach Angaben von Bendels folgender Sachverhalt zugrunde: Ditfurth habe ausweislich eines Tweets am 8.6.2020 antisemitische und rassistische, das Ansehen von Verstorbenen verletzende Parolen verbreitet. Zudem habe sie zur Gewalt gegen Sachen und damit implizit auch gegen Personen aufgerufen, die bei entsprechenden Aktionen mitbetroffen wären. Dass sie in diesem Zusammenhang auch »Judensau«-Relief erwähnte, appelliere zudem an antisemitische Vorurteile.

    Ditfurth hatte in dem der Anzeige zugrunde liegenden Tweet am 8. Juni eine »To-do-Liste« verbreitet, also sinngemäß dazu …

    mehr hier:

    https://www.deutschland-kurier.org/aufruf-zur-schaendung-von-denkmaelern-deutschland-kurier-zeigt-oekosozialistin-ditfurth-an/

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  12. Vascoda Gama schreibt:

    Londons islamischer Bürgermeister lässt Jahrhunderte alte Statuen demontieren
    https://dieunbestechlichen.com/2020/06/londons-islamischer-buergermeister-laesst-jahrhunderte-alte-statuen-demontieren/

    Der islamische Bürgermeister von London, Sadiq Khan, hat damit beginnen lassen, historische Statuen zu zerstören. Sie stellen angebliche Rassisten da, so die Begründung. Selbst die Statue von Winston Churchill, dem man heutzutage Rassismus nachsagt, ist gefährdet.

    Islamisierung in London
    500 Kirchen schließen, 423 Moscheen entstehen
    https://www.freiewelt.net/nachricht/500-kirchen-schliessen-423-moscheen-entstehen-10074096/

    Italienischer Bischof: »Ich würde alle Kirchen zu Moscheen machen«
    https://www.freiewelt.net/nachricht/italienischer-bischof-ich-wuerde-alle-kirchen-zu-moscheen-machen-10075161/

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  13. Semenchkare schreibt:

    Als Ergänzung:
    *********************

    Gegnern am besten die »Augen ausstechen«
    Investigativer Journalist deckt auf: Antifa ist organisierte Terroristen-Schmiede

    Journalist gab vor, Mitglied bei der Antifa werden zu wollen: Terrorzelle der Antifa ist bestens organisiert, bildet ihre Mitglieder zur Brutalität aus und überlässt nichts dem Zufall – gleich einer »Firma«.

    Das »Project Veritas« schleuste einen verdeckten Investigativ-Journalisten in die Antifa ein, der Beweise liefern konnte, wie die Antifa agiert, welche Mittel sie bereits ist, einzusetzen und wie sie sich vor der Polizei verstecken.

    »Sei nicht das Ars****** mit dem gottverdammten gestachelten Schlagring, von dem Fotos gemacht werden,« kommandierte Nicholas Cifuni in einem Video, das James O’Keefe bei einer Ausbildungssitzung aufzeichnen konnte.

    Die vertretene Logik, die den Mitgliedern beigebracht wird, ist einleuchtend: die bewaffneten Schläger sollen so viel Schaden wie möglich anrichten, dabei aber nicht als gewalttätige Schläger identifizierbar sein, um einem Gerichtsprozess keine Argumente zu liefern.

    »Die Polizei wird sonst sagen: ‚perfekt, nun können wir diese Ars****** vor Gericht bringen, weil sie gewalttätig sind‘…wird sind es zwar, aber wir müssen diesen Sche** verstecken,« so Cifuni weiter.

    James O’Keefe schrieb der Antifa, um ihr vorgeblich beitreten zu wollen. Durch eine verschlüsselte E-Mail wurde ihm ein Treffpunkt mitgeteilt, wo er sich mit einem weißen T-Shirt und einer Flasche Wasser habe zeigen müssen.

    Nachdem er von einer Kontrollperson ….

    mehr hier:

    https://www.freiewelt.net/nachricht/investigativer-journalist-deckt-auf-antifa-ist-organisierte-terroristen-schmiede-10081541/

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  14. Semenchkare schreibt:

    …!!

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  15. Semenchkare schreibt:

    Junge Freiheit Verlag
    53.700 Abonnenten

    Rassismus als Instrument (JF-TV Spezial zu #BlackLivesMatter)

    Seit dem Tod des Afroamerikaners George Floyd bei einem Polizeieinsatz in Minneapolis halten Proteste, Plünderungen und Krawalle die USA in Atem. Mit dabei: die linksextreme Antifa. Längst wird versucht, auch in Deutschland eine Protestbewegung in Gang zu setzen. Denn auch hierzulande herrsche ein institutioneller, systematischer Rassismus. Doch stimmt das? Eine JF-TV Spezialausgabe mit dem Politikwissenschaftler Claus Wolfschlag.

    (text youtube)

    ca 16 min.

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  16. ceterum_censeo schreibt:

    Wie oben angekündigt – aus gegebenem Anlaß:

    Enoch Powell 1968 – Ströme von Blut werden fließen

    – Eine Prophezeihung vor über 50 Jahren, die sich heute in erschreckender Weise erfüllt –

    Zur Erinnerung an eine grossartige, geradezu prophetische Rede eines unglaublich weitsichtigen englischen Politikers:

    Aus gegebenem Anlass – und passend zum Thema – hier ein Hinweis auf die berühmte Rede des – heute völlig zu Unrecht – vergesssenen Enoch Powell.
    Gerade angesichts der heutigen Verhältnisse scheint es mir um so wichtiger, angesichts Ihres nahenden 50. Jahrestages auf diese – auch und gerade aus heutiger Sicht geradezu unheimlich prophetische Rede hinzuweisen.

    Enoch Powell, ein hochintelligenter und rhetorisch hervorragender britischer Politiker (Cons.), hielt im April 1968 eine grandiose Rede, die wegen des am Schluss verwendeten Zitats aus der römischen Antike (‚Ströme von Blut….‘) vornehmlich unter diesem Aspekt wirklich bekannt (‚Rivers of Blood …‘) geworden ist wenngleich sie für E. Powell sz. auch andere Folgen hatte – sehr missliebige, auch damals gab’s schon ein Meinungsdiktat!

    Kern der Rede ist, dass Powell in einer schon damals geradezu prophetischen Weise auf die drohende Übervölkerung seines Landes mit ‚Migranten‘ hinwies, eine Prophezeihung die sich bekanntlich in grausiger Weise heutzutage verwirklicht hat.

    Dies ist eine Rede, die man einfach gehört haben MUSS, vor allem angesichts der mehr als beklemmenden Situation heute und auch in diesem Lande.

    Ich will dazu gar nicht viel verrraten: HÖREN!

    – jedoch vorab einige kurze Hinweise auf den Inhalt der Rede selbst
    sowie auch noch zwei Erläuterungen angesichts des damaligen Kontexts.

    * Powell zitiert z. einen aus einem Gespräch mit einem Bürger aus seinem Wahlkreis;
    ‚a quite ordinary working man‘, der schon damals (1968!) für
    sich und seine Kinder und Angehörigen keine Zukunft mehr in seinem Heimatland sah.

    * Dann – auch heute nicht undenkbar wie wir heute auch erleben (sh. entlassener Dschihadist bei VW) – dass Arbeitgeber, die Immigrants beschäftigen sich gar nicht trauen, diesen dieselben Leistungen und angemessenes Verhalten (‚Standards of discipline‘) abzuverlangen, wie es von ‚einheimischen‘ Beschäftigten selbstverständlich erwartet wird –

    * Und – beklemmend – zitiert E. Powell aus einem Brief an ihn einer Frau aus Northumberland, die erleben musste, wie durch die Ansiedlung von Negern (nein das Wort, war damals noch nicht ‚politically correct‘ verpönt) ihre genze Strasse, Ihr ganzes Umfeld sozusagen ‚umgedreht wurde‘ und sie schliesslich als einzige ‚Weisse‘ in der Strasse übrig blieb.

    Und sie schliesslich aufgrund der Umstände nahezu an den Rand des Ruins und unständehalber des Verlusts der Existenz brachte (Einzelheiten dort), von den Übergriffen seitens der Zugedrungenen ganz zu schweigen!

    Kurzer Hinweis noch zum Verständnis wegen des sz. historischen Kontexts.
    Powell spricht in bezug auf die Zuwanderung sz. von ‚Schwarzen‘. Daß er damals bereits die und insbesondere heute in milliardenfacher Höhe drohende Zudringlichkeit aus Schwarz-Afrika gemeint und vorausgesehen hat, ist eher – trotz aller Prophetie – zweifelhaft.

    Vielmehr dürfte es sich um die damals in Gang gesetzte Einwanderung aus den ‚Ẁest Indies‘ handeln, den Karibik-Inseln also unter britischer Herrschaft, die als Territorien oder Kolonioen Teil des Britischen Empire waren. (sh. Dazu auch anschließend)

    Wir wissen aber, dass das heute, von der schon real existierenden ‚moslemischen‘ Überflutung ganz abgesehen eine reale und unas noch bevorstehende Riesen-Gefahr ist, nun wo die Dämme erst einmal zerstört sind.
    Zum zweiten aber, auch auf dies Faktum weist Enoch Powell mehrfach hin, gab es damals für Grossbritannien ja auch noch die Frage der ‚Commonwealth Immigration‘.

    Will sagen, angesichts der zahlreichen anderen Staaten, früher als Kolonien o. dergl, dann im ‚Commonwealth‘ mit Britain verbunden, deren Einwohner aufgrund dieser Zugehörigkeit auch weitgehend das Recht hatte, sich in Grossbritannien anzusiedeln, gab es da noch eben diesen weiteren Gesichtspunkt.

    Man denke da – neben den ‚West Indies‘ vor allem an z.B. Indien und v.a. – als moslemisches Land – Pakistan!

    Diesen Punkt problematisiert Powell namentlich auch, weil das damals eben auch die gegebenen, historisch begründeten‘ Verhältnisse waren.
    Wozu das freilich, v.a. in puncto ‚Moslems‘, heutzutage geführt hat, steht jedem Beobachter der Verhältnisse dort drastisch vor Augen und ist ja auch bei uns – obwohl wir gerade als Deutsche derartige historische Vorbelastungen nicht haben – in grausiger Weise Wirklichkeit geworden.
    Soweit noch zum historischen Kontext – jetzt einfach nur die Rede hören.

    1. h ttps://www.youtube.com/watch?v=3MtIF6tw-Io
    Enoch Powell – Rivers of Blood Speech (in FULL)

    2.Dann, wonach es jedenfalls keine vollständige authentische Originalaufnahme geben soll (lt. Tom Binnz auf yt, Tom Binnz spricht da von einer ‚relativ kleinen‘ Veranstaltung, wobei keine Medien anwesend gewesen sein sollen – Tatsächlich allerdings handelte es sich um eine Ansprache ->
    General Meeting of the West Midlands Area Conservative Political Centre, Birmingham, unter Teilnahme des damaligen Parteivorsitzenden und späteren Premiers Edward Heath:

    ein Hinweis auf den englischsprachigen Originaltext, in dieser Version von einem Schauspieler nachgesprochen (wenngleich auch wohl ohne den ‚impact‘ , den die Original Rede gehabt hat);
    //www.youtube.com/watch?v=WSLcPmSIYgg

    Zum anderen für diejenigen, die des Englischen nicht so mächtig sind, eine auf Deutsch vorgetragene Übersetzung, zudem mit eingehender kommentierender Einleitung von ‚Caligula‘ auf youtube:

    Enoch Powell – Ströme von Blut werden fließen
    Vor bald genau 50 Jahren, im April 1968, warnte der Britische Abgeordnete Enoch Powell vor den katastrophalen Folgen der Massen-Migration. Diese von großer Hellsicht gesprägte Rede verdient es, sich ihrer und dieses großen, mutigen Mannes zu erinnern.

    – Fortsetzung folgt –

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  17. ceterum_censeo schreibt:

    Fortsetzung:

    Die Rede damals entfachte, woran ich mich genauestens erinnern kann, einen ungeheuren Sturm, mit dem Powell geradezu verteufelt wurde, auch von P.’s eigener Partei – und damals schon quasi in die ‚Nazi-Ecke‘ gestellt wurde.

    Powell wurde dann auch politisch weitgehend kaltgestellt, und obschon dann noch geraume Zeit Parlamentsmitglied, erlangte er sonst keine weitere Bedeutung mehr.

    Ja, Meinungsdiktatur gab es auch schon damals und auch in England.
    Unbedingt anhören – die Rede ist geradezu gespenstisch in ihrem prophetischen Gehalt!

    Und die Gedanken, und vor allem zu den heutigen Zuständen, sollten unseren Politikern unbedingt gellend in den Ohren widerhallen!

    * * *

    Ergänzend noch einige Hinweise, auch zur damaligen Terminologie:
    Der Hintergrund des ganzen war die bevorstehende Verabschiedung des sog.‚Race Relation Acts‘ (‚Labour‘-Regierung) – einem unheilvollen Vorläufer ‚unseres‘ späteren Anti-Diskriminierungsgesetzes, das es mit Merkill ’nie‘ geben sollte, nun ja, stimmt ja auch, das Ding heisst eben anders…

    Aber zurück: Dieser Gesetzentwurf der damaligen ‚Labour‘ Regierung, wurde schliesslich auch verabschiedet, und stellte etwa unter Strafe wenn jemand sich weigerte, etwa eine Mietwohnung in seinem Hause nicht an ‚Schwarze‘ sondern nur an ‚Weisse‘ zu vermieten und dergl. mehr – das ist i.ü. der Kontext bezügl. der Frau und Hauseigentümerin in Wolverhampton, auf die Powell hier hinweist.

    Vielleicht zum Verständnis noch einige Hinweise zur damaligen Terminologie:
    ‚Blacks‘ – wie oben schon angemerkt – in dem damals verwendeten Sinne bezieht sich nicht ausschliesslich auf ’schwarze‘ Neger (z.B. Africa, auch wenn Powell hier beispielhaft auf die USA hinweist);

    vielmehr nach damaligem Sprachgebrauch gemeint sind eher die ‚Nichtweissen‘ – dunkelhäutigen Menschen, namentlich – wie schon angesprochen eben ‚farbige‘ Menschen u.a. aus den ehemaligen Kolonien, usw., dem ‚Commonwealth‘ –

    Powell spricht hier wie schon gesagt namentlich von ‚Commonwealth Immigration‘ als Problem.
    Als solche ‚Blacks‘ eben etwa auch Personen aus ‚WestIndien'(nach englischem Sprachgebrauch, nun ohne jeden Zweifel ’nichtweiss‘).

    Darüber hinaus eben auch die Einwanderer aus Ländern wie dem früheren ‚Vizekönigtum‘ Indien, und, als moslemisch geprägtes Land, vor allem Pakistan.

    Für diese Rede, so prophetisch sie war, wurde Powell geradezu ‚verteufelt‘ und regelrecht ’niedergemacht‘, auch und gerade in seiner eigenen Partei, und aus dem damaligen ‚Schattenkabinett‘ (ggü.der Labour-Regierung) hinausgeworfen.

    Interessant aber ist, dass Powell für die Rede hingegen in der Bevölkerung weitgehend Zustimmung erntete; das gilt in besonderem Masse z.B. für die Arbeiterschaft (z.B. ‚Dockers‘, von denen sogar z.B. Tausende in Unterstützung Powell’s streikten), die nun eigentlich weniger zur Stammklientel der Conservative Party zählte.

    Obwohl, später hin und auch in jüngster Zeit hat er immerhin eine gewisse ‚Rehabilitierung‘ erfahren, u.a. auch von Edward Heath sowie ‚Maggie‘ Thatcher, so ganz unrecht habe er wohl doch nicht gehabt……

    Zusammenfassend kann nur nochmals gesagt werden – unglaublich, ja fast unheimlich, prophetisch, und eine Mahnung für unsere heutigen Politiker……

    Eine MAHNUNG!

    (Anm. Der Originaltext der Rede ist z.B. auf der Seite des ‚Telegraph‘ dokumentiert-www.telegraph.co.uk/comment/3643823/Enoch-Powells-Rivers-of-Blood-speech.html)

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    • dfd10 schreibt:

      Sehr guter Beitrag CC, Danke.

      Bestätigt natürlich was ich weiter oben schrieb, klar, deine Antwort dazu. 🙂

      (besonderes PS fur Dich am Ende)

      Des Weiteren, oder wie es weitergeht, Seattle USA, in Deutsch siehe hier, Bericht vom Wochenblick, Österreich {dieser berichtet nicht nur Oberösterreich und Deutschland, sondern auch Europäisch und international}: „Vergewaltigungen und Schutzgelderpressung: Willkommen in Antifa-Land“ Link: https://www.wochenblick.at/vergewaltigungen-und-schutzgelderpressung-willkommen-in-antifa-land/
      Und ebenfalls vom Wochenblick ueber die mainpulation der Bilder/Reportagen: https://www.wochenblick.at/macht-der-bilder-wie-der-mainstream-blm-gewaltorgien-verschleiert/

      Videos, Fox News, interview mit Seattle Polizei )in Englisch): h ttps://youtu.be/oZ4D3q5suVk

      Und, das neuste Video des Gangster-Rappers der die „Antifa-Schutz Zone“ in Seattle kontrolliert: h ttps://youtu.be/MOd9zyproXo

      PS fur CC: You may know this, if not, the Dockers and the Midlands, always Labour, voted for Captain Manwearing at the last election – I meant Boris Johnson of course. Reaction of the comrades (they still sing the „Red Flag“ at labour meetings)? Quote: „We have to intensify and broaden the voter education about our course, so that they will understand and return.“ ?Stupid voters?

      Best
      DFD

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    • ceterum_censeo schreibt:

      So – Enoch Powell was RIGHT after all!

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      • dfd10 schreibt:

        YUP!!!!!!
        =======

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      • ceterum_censeo schreibt:

        Auszug aus der Rede, der uns besonders in den Ohren klingen sollte –
        *It almost passes belief that at this moment 20 or 30 additional immigrant children are arriving from overseas in Wolverhampton alone every week – and that means 15 or 20 additional families a decade or two hence. Those whom the gods wish to destroy, they first make mad. We must be mad, literally mad, as a nation to be permitting the annual inflow of some 50,000 dependants, who are for the most part the material of the future growth of the immigrant-descended population. It is like watching a nation busily engaged in heaping up its own funeral pyre. So insane are we that we actually permit unmarried persons to immigrate for the purpose of founding a family with spouses and fiancés whom they have never seen.

        Anm.: Kommt uns DAS nicht allzu bekannt vor?, cc.

        Let no one suppose that the flow of dependants will automatically tail off. On the contrary, even at the present admission rate of only 5,000 a year by voucher, there is sufficient for a further 25,000 dependants per annum ad infinitum, without taking into account the huge reservoir of existing relations in this country – and I am making no allowance at all for fraudulent entry. In these circumstances nothing will suffice but that the total inflow for settlement should be reduced at once to negligible proportions, and that the necessary legislative and administrative measures be taken without delay. *

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        • dfd10 schreibt:

          Sounds like Helmut Schmidt? BTW, I’m glad I ***ESCAPED*** from London, my other hometown, after Berlin…
          Best
          DFD

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        • ceterum_censeo schreibt:

          ‚Wen die Götter vernichten wollen, den schlagen sie zunächst mit WAHNSINN.‘

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Weiter informativ dazu:

      E.P. was right-

      ( Anmerkung & Text auf deutsch nachgesprochen)

      – Anm. – der Link/ Video weiter oben im Text – von ‚caligula‘ scheint inzwischen auf ‚privat‘ gestellt –

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  18. Mona Lisa schreibt:

    @Alle

    Im Moment stellt die Bundesregierung die „Corona-warn-app“ vor.
    Mit dabei : Seehofer, Spahn, Wieler u.a.
    Gezeigt wird folgender Streifen :
    https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/corona-warn-app
    Schaut Euch das Video bitte an, und wer kann, möchte mir dann bitte erklären, was die „warn-app“ aus Sicht der Regierung bringen soll.
    Danke !

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    • volksvertreter schreibt:

      Mona Lisa….noch nichts,das modifizierte Chinamodel kommt noch.

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      • Semenchkare schreibt:

        Richtig wenn „jemand“ beschließt den offenen Quellcode zu benutzen, um mit seiner Hilfe eine Schnüffelsoftware draus zu machen, dann ist es ebenso.

        Das Kind vom Staatstrojaner mit der Corona-App heist ***** !

        😯

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      • Semenchkare schreibt:

        die Anwort auf den Tweet beachten

        Hackernews, für enlisch-könner

        *ttps://hn.algolia.com/?dateRange=all&page=0&prefix=true&query=corona%20app&sort=byPopularity&type=story

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Na, so was: Isch ‚abe gar kein Auuuto!

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  19. Vasco da Gama schreibt:

    Einige deutsche Mainstream Medien versuchen schon krampfhaft mit neuen Ideen den Rassismus in den USA, den deutschen in die Schuhe zu schieben. Denn die US Amerikaner mit deutscher Abstammung sind laut Medien die größte ethnische Bevölkerungsteil der Vereinigten Staaten…

    Lest euch mal diesen Artikel durch
    https://www.zeit.de/gesellschaft/2020-06/rassismus-deutschland-geschichte-kolonialismus-nationalsozialismus

    Solche und ähnliche Artikel werden jetzt von fast allen Mainstream Medien produziert. Ein neuer Schuldkomplex/Schuldkult soll der Bevölkerung eingeimpft werden…

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    • Ingrid schreibt:

      Corona-Warn- App, ein größeren Blödsinn gibt es nicht.
      Die Dauerbeschallullung reicht wohl noch nicht und die App ist der Beweis, dass wir diesen Wahnsinn nicht mehr los werden.
      Ich habe Fluchtgedanken, aber wohin??????

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      • dfd10 schreibt:

        Ungarn, Tschechei, Slowakien…

        Ich selber denke sehr dran. Hier wird’s auch immer schlimmer.

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  20. Pingback: Patriotische Umschau – Juni 2020 – Deutsches Herz

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