Stuttgarter Steine-Schlacht: „Wir sind selber schuld…“

(www.conservo.wordpress.com)

Von Klaus Hildebrandt

„Wir sind selber schuld an Stuttgart“ von Martin Sellner auf YouTube (https://youtu.be/cYUOsAoodnY )

Sehr geehrter Herr Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble, sehr geehrter Herr Bundespräsident Frank-Walter Steinmaier, sehr geehrter Präsident des Bundesverfassungsschutzes Thomas Haldenwang,

Sie alle, meine Herren, tragen Mitschuld am Untergang unseres Landes, weil Sie sich vor der Wahrheit drücken. Was sich da in Stuttgart am Wochenende abspielte, ist ein Armutszeugnis und das Ergebnis einer falschen und gesetzeswidrigen Politik. Auch die inzwischen kursierende Forderung nach Abschaffung der Polizei schockiert mich nicht mehr.

Das ist das Ergebnis Ihrer absurden Bevölkerungs- und Globalisierungspolitik, die von Beginn an nicht funktionieren konnte und auch nie funktionieren wird. Silvester Köln, nur wenige Monate nach Öffnung der Grenzen, war schon der Anfang , aber sie haben trotz Ihrer Beteuerungen nichts daraus gelernt. Polizisten knien heute vor Schwarzen, vor „Asylanten“ und Kriminellen nieder, aber die Kanzlerin meint immer noch, „wir schaffen das“. Was gibt es da noch zu schaffen?

Wäre es da nicht sinnvoller, einfacher und billiger, durch eine vernünftige Familienpolitik wieder den eigenen Nachwuchs zu fördern und sich an den ganz natürlichen Bedürfnissen der Menschen hierzulande zu orientieren, als das, was wir nun in der Stuttgarter Königstraße erlebten? Vor ein paar Jahren hatte ich dort mal ein einer Demonstration zum Schutz der Familie und gegen den Gender-Unsinn teilgenommen. Der Pöbel und linke Mob, der uns begleitete, ist nicht zu beschreiben, doch die Reaktion der ARD auf das Ereignis kam prompt und lautete ganz anders:

Sie beschimpfte die völlig friedlichen Teilnehmer als „homophobe Arschlöcher“, also wundern Sie sich nicht, wenn es in derselben Stadt nun auch zu Gewalt und Plünderungen kommt.

Als nächstes werden wohl die Denkmäler von Kant und Schiller niedergerissen werden, nachdem die für ihre „flower power“ der 60er und 70er bekannt gewordene Stadt San Francisco ankündigte, infolge des Todes des Schwarzen George Floyd ein Denkmal von Christoph Kolumbus abzureisen. War dieser Mann wirklich ein Rassist, nur weil er Amerika entdeckte, das uns rd. 500 Jahre später von Adolf Hitler befreite und Rosinenbomber schickte? In Gelsenkirchen enthüllte die Marxistisch-Leninistische Partei Deutschlands nun eine große Lenin-Statue https://www.welt.de/politik/deutschland/article209975317/MLPD-enthuellt-Lenin-Statue-in-Gelsenkirchen.html .

Der deutsche Staat vertritt keine Werte mehr und macht es sich zu einfach mit seiner Weltverbesserungspolitik, die keine ist. Das war’s wohl für unsere Demokratie, für die wir so viele Jahre arbeiteten und worauf wir alle soooo stolz waren. Deutschland gibt sich auf, und nun bekommen wir alle die Konsequenzen zu spüren.

Endlich: „Der Islam gehört zu Deutschland.“ Die Kanzlerin hat es geschafft!“ Oi,oi, ich sag’s Ihnen, der Sommer wird heiß werden! Wer wird am Ende wohl siegen, „Grenzenlose Freiheit“ oder die Vernunft (die Politk oder das Volk)?

Bitte nutzen Sie die neue Woche und sprechen Sie mit der Kanzlerin, auch wenn sie Ihnen nicht zuhören wird. Es ist dringend nötig!

Mit freundlichen Grüßen

Klaus Hildebrandt (Rheinland-Pfalz)

www.conservo.wordpress.com     22.06.2020

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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60 Antworten zu Stuttgarter Steine-Schlacht: „Wir sind selber schuld…“

  1. text030 schreibt:

    „Wer wird am Ende wohl siegen, „Grenzenlose Freiheit“ oder die Vernunft…“ Realistisch betrachtet, sieht es derzeit nach einem Sieg „Grenzenloser Freiheit aus“. Der Weg dorthin war die grenzenlose Verdummung und Verrohung der Gesellschaft.

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    • gerardfrederick schreibt:

      ALLES grenzenlose ist Scheisse – grenzenloser Kapitalismus, Sozialismus, Religion (immer und ewig ausufernd), usw. Sobald alles grenzenlos und ¨gleich¨ist beginnt der Terror, beginnt die Sklaverei.

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  2. Walter schreibt:

    Mit dem Columbus – Denkmal hat es aber lange gedauert! Weg mit allen weißen Rassisten!!!
    Ein Denkmal von J. Washington ist schon abgerissen. Logischerweise müssen auch alle Dollar – Noten verbrannt werden, auf denen er auch zu sehen ist. Danach kann man die neuen Dollar – Noten drucken lassen mit dem Bild von Herrn Floyd und es ist ja alles in Butter.
    Es lebe BLM. Macht weg für neue schwarze Sklavenhändler frei.
    (Satire aus)
    Das was in Stuttgart passiert war seit dem September 2015 zu befürchten. Jetzt ist es alles so schön bunt geworden.
    Aber heutzutage kann keiner mehr sagen :
    „ich habe davon nichts gewusst.“ Ich kann mich nur zum tausendmal wiederholen :
    „wie gewählt, so geliefert.“
    Das Volk, das aus der Geschichte nichts gelernt hat, hat nichts besseres verdient.

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  3. Semenchkare schreibt:

    Halb Deutschland rätzelt „Oh Man,wie konnte das passieren“ ?

    Meine Antwort:
    Ganz einfach: Weil sie es können!
    Die politischen Leithammel und das verhetze Fussvolk bestimmter Parteien und NGOs hier in unserem Land sind der Zunder aus dem solche Exzesse erwachsen. Es ist politisch so gewollt. Angst, befördert von den MS-Medien, (vor allem geg. rechts) macht Politik.

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  4. gelbkehlchen schreibt:

    Weltverbesserer, selbsternannte, moralisierende, waren immer Weltverschlechterer, sie haben nur ihren Geltungstrieb befriedigt und nie die Welt verbessert.
    Die wirklichen Weltverbesserer sind Erfinder, Naturwissenschaftler, Techniker, Mathematiker (der Schöpfergott hat das Universum mathematisch aufgebaut, Galileo Galilei hat schon erkannt, dass die Sprache der Natur die Mathematik ist), Firmengründer, einige Namen:
    Galileo Galilei, Sir Isaac Newton, Siemens, James Watt, Otto, der Erfinder des Otto Motors, Karl Benz, Daimler, Maxwell, Tesla, Marconi, usw.. Das sind die wirklichen Helden der Menschheit und nie die selbst ernannten Weltverbesserer.

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    • gerardfrederick schreibt:

      Die einzige Art und Weisse auf welche man die Welt verbessern kann ist sich um sich selber zu kümmern, das eigenen Haus in Ordnung zu halten und anständig zu sein.

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    • Werner N. schreibt:

      Ui-ui-ui – „gelbkehlchen“. Das ist ja eine volle Kanne an positivistischem, mechanisti-schem, ein-dimensionalem Denken der *Aufklärung*. Auch Kant lieferte zum technischen Vernunft–Denken noch eine (nicht funktionierende) Moral. Nochmals sei A. Einstein zitiert: ..„Ich fürchte mich vor dem Tag, an dem die Technologie unsere Menschlichkeit übertrifft. Auf der Welt wird es nur noch eine Generation aus Idioten geben“..

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      • gelbkehlchen schreibt:

        Du siehst doch gerade, wie deine so genannte „Menschlichkeit“ aussieht. Es ist doch gut und hilft dem Menschen, dass die Technik besser ist als deine so genannte „Menschlichkeit“. Ohne Technik hätte Einstein noch nicht mal seinen Sesselfurzer Job beim Patentamt gehabt. Denn dann wäre sein Job völlig überflüssig gewesen und er hätte malochen müssen. Denke selber und laufe nicht jedem Leithammel hinterher, auch keinem Einstein.

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        • gelbkehlchen schreibt:

          Und er hätte keine Zeit gehabt, seine Relativitätstheorie aufzustellen. Die sowieso auf den Niederländer Lorentz aufbaut. Z.B. die Formel für die Zeitdilatation gab es schon vor Einstein. Sie baut darauf auf, dass nicht die Zeit überall konstant ist, sondern die Lichtgeschwindigkeit. Man kann sie mit dem einfachen Satz des Pythagoras herleiten.

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        • Werner N. schreibt:

          Es geht nicht um die Abschaffung von Technik oder Naturwissenschaften, sondern um andere Perspektiven nicht nur in diesen. Insbesondere ist die Kantische *Aufklärung*, die auf Newtons Physik beruht, überholt. Ferner verschliefen Deine tollen Techniker seit 100 Jahren etwa eine wasserstoff-basierte Energie–Technik. Der BRD lasteten sie damit immer höhere Strom-Kosten auf, weil Solar- und Wind-Energie diese seit Jahrzehnten nicht ausreichend liefern kann. Oder: Europa ist nicht in der Lage, technologisch selbständig ein digitales Kommunikationssystem aufzubauen. Man ist auf die Gnade und Launen von Amis und Chinesen angewiesen.

          Was die „Menschlichkeit“ anbetrifft, so meint dies, dass der Menschen als bloß funktionelles Konstrukt gesehen, die „kulturelle Enteignung“ zur Folge hat. Seine (geistigen) Bedürfnisse, wie etwa Kultur, Religion, Werte oder Weltbilder usw. bleiben außen vor. Sie sind fundamentalerer Art als ein technischer Mechanismus. Natürlich gibt es hier auch falsche und richtige oder nicht mehr zeitgemäße. Die EIN-seitig technoide Vorstellung führt zum EIN-dimensionalen Denken und dieses zur UNI-form und Diktatur über die Vorstufe „Demokratur“, wie es derzeit in der EU praktiziert wird. ..“Diese *Moderne* ist Utopie und Alptraum zugleich“.. (Prof. N. Bolz). Wenn die im Gange befindliche Zeitenwende wegen dieser mentalen Lücken eine „ganzheitliche“ Sichtweise anstrebt, werden die intellektuellen „Influencer“ lernen müssen, mindestens von 1 – 3 zu zählen (im übertragenen Sinne).

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        • Kobold schreibt:

          oder „saubere“ Autos – SCHMUTZIGE Batterien 😦
          Kobald
          Jede Technik ist nur so dumm oder schlau, wie ihr menschliches Hirn dahinter. Professorin Katharina Zweig ist Expertin, wenn es um Chancen und Risiken von künstlicher Intelligenz geht. Die Autorin möchte Technik mit den Werten von Moral und Ethik verknüpfen. ndr DAS.

          Werte & Moral.
          Mal wieder: wie man sieht, beißt sich das kapital. Patriarch. gerade einmal mehr in den Schw..z (Stuttgart, Tönnies, Wirecard…) Es ist immer dasselbe, solange diese „Ordnung“ aufrecht erhalten bleibt

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        • gelbkehlchen schreibt:

          Ich schlage vor, dass die moralisch integriere Professorin Katharina Zweig doch mal eine intelligente Methode erfinden soll, dass man Moral essen kann. Dann löst sich das Problem von selbst. Anstatt dass diese Professorin von Steuergeldern aus dem Kapitalismus lebt.

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        • gelbkehlchen schreibt:

          @Werner N.: Zitat: „Ferner verschliefen Deine tollen Techniker seit 100 Jahren etwa eine wasserstoff-basierte Energie–Technik.“
          Nicht von anderen (den Technikern) verlangen, mache selbst. Erfinde selbst!

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        • gelbkehlchen schreibt:

          Werner N.: Die Demokratur kommt ausschließlich von sich selbst moralisch erhöhenden akademischen Sesselfurzern, die die eigene Bevölkerung versklaven zu Gunsten einer irgendwie höheren Arschloch Moral. Und nicht von Wertschöpfung betreibenden, mühsam arbeitenden Menschen. Genau das sieht man zur Zeit. Wieder Newton noch die Aufklärung ist überholt. Wir haben zum großen Teil immer noch Mittelalter, wo die unmündige Bevölkerung von irgendwelchen Leithammel geführt werden will, anstatt sich auf die eigenen Kräfte zu besinnen.

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        • gelbkehlchen schreibt:

          @Werner N.: Zitat: „Seine (geistigen) Bedürfnisse, wie etwa Kultur, Religion, Werte oder Weltbilder usw. bleiben außen vor. Sie sind fundamentalerer Art als ein technischer Mechanismus.“
          Genau das bestreite ich. Das sind Luxuswerte, die es nur dann geben kann, wenn die materielle Grundlage von uns Menschen, materiellen Lebewesen, gegeben ist. Es hat doch jemand mal gesagt: „Erst kommt das fressen und dann die Moral!“ Alle diejenigen, die sagen, dass es umgekehrt ist, sind akademische Sesselfurzer, meistens Geschwätzwissenschaftler, die verschleiern wollen, dass sie der produktiven Bevölkerung auf der Tasche liegen und zu faul und zu dumm sind, sich selbst zu ernähren.

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        • Werner N. schreibt:

          @gelbkehlchen. Danke für die klaren Worte. Zwar bin ich Techniker, bleibe aber bei meiner Meinung, dass das Ausklammern der „Metaphysik“ in Kant`s „Verunklärung“ unlogisch war und verhängnisvolle Folgen hatte. So übersieht man, dass der derzeit heftige – nicht nur verbale – Schlagabtausch zwischen „Links“ und „Rechts“ vorwiegend auf unterschiedlichen Weltanschauungen beruht. Bei den aktuellen Krawallen spielen Religionen noch eine Rolle. Virchow sagte es richtig: ..“Um den Menschen zu erkennen, muss man den geistes- wie den naturwissenschaftlichen Weg einschlagen.“ (Wikipedia).

          Selbstverständlich sind mittlerweile in allen Parteien und Ämtern fragwürdige Politiker an der Macht, wie es derart in der Nachkriegszeit nicht der Fall war. Da stimme ich uneingeschränkt zu. Auch, dass die deutsche Bevölkerung in politischen Fragen hinterherhinkt, wie ja aus unserer Historie bekannt. Allerdings sehe ich Ursachen hierfür nicht nur in den Denkschablonen intellektueller „Meinungsmacher“, sondern auch in der heimischen beispiellosen Dekadenz schulischer Ausbildung bis in den Hochschulbereich seit mindestens vier Jahrzehnten.

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        • gelbkehlchen schreibt:

          @Werner N.: Zitat: „So übersieht man, dass der derzeit heftige – nicht nur verbale – Schlagabtausch zwischen „Links“ und „Rechts“ vorwiegend auf unterschiedlichen Weltanschauungen beruht.“
          Genau das meinte ich eigentlich auch! Vielleicht ist das falsch rübergekommen. Aber diese Weltanschauungen haben ihren Ursprung bei unproduktiven Geschwätzwissenschaftlern. Die letzten Endes ihre schönen, immateriellen Worte gegen materielle Werte vom Steuerzahler „verkaufen“. Man kann allein mit dem mathematisch logischen Denken der alten Griechen eine Moral für das Zusammenleben der Menschen aufbauen, man braucht keine Religion oder Ideologie. Man geht Uraxiom aus (das würde für mich bedeuten wie es im Art. 3 Grundgesetz steht: alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich) und kann auf dieser Grundlage mit Behauptung und Beweis wie in der Mathematik Sätze oder Regeln aufstellen. Ich habe das einmal hochgestochen „Mathematische Moral – und Staatsphilosophie“ genannt.
          Zitat: „…sondern auch in der heimischen beispiellosen Dekadenz schulischer Ausbildung bis in den Hochschulbereich seit mindestens vier Jahrzehnten.“ Damit würde ich Ihnen sogar ausdrücklich Recht geben. Wenn ich mein Abitur (1970) mit späteren Jahrgängen vergleiche, konnten Sie schon sehr Recht haben.

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  5. Berti schreibt:

    „…von Adolf Hitler befreite und Rosinenbomber schickte“
    Aha u. vorher hatten die fliegenden Festungen und „Liberatoren“ wohl nur Teddybären im Bombenschacht geladen, gelle?:-(

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    • gerardfrederick schreibt:

      Genau. Ich kann mich noc dran erinnern, Winter 1945 in der amerikanischen Zone, keine Elektrizität, kein Gas, keine Versorgung, keinen Respekt, Deutsche als VERHUNGERTES Freiwild. Mensch, was war DAS für ´ne Befreiung! Und dann noch der Polenüberfall August 1945 welchem unser Haus zum Opfer fiel, während Ami Militärpolizisten tatenlos zuschauten und meine verzweifelte Mutter die nur entsetzt und hilflos zuschauen konnte. Diejenigen die von Befreiung faseln sind heuchelnde, korrupte, maliziöse Kriminelle die an einen Telefonpfosten gehören.

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  6. ceterum_censeo schreibt:

    MerKILL hat schon recht:„WIR (pluralis majestatis) schaffen das!“

    Nämlich auftragsgemäß Deutschland zu zerstören. Sehen wir ja gerade!
    Auftrag ausgeführt, Genosse Honecke!

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  7. Mona Lisa schreibt:

    Das : „Sehr geehrte/r“ sollte persönlich ehrenswürdigen Personen vorbehalten sein !
    Nicht mal zu ironischen, sarkastischen, satirischen Zwecken würde es mir einfallen es falsch zu verwenden.
    Auch in amtlichen Briefen und Schreiben hab ich mir die Anrede „Sehr geehrte Damen und Herren“ abgewöhnt. Ich kenn die ja überhaupt nicht, was also sollte ich da „sehr ehren“ ? Ich beginne also ohne Anrede, der Adressat steht ja schon im Adressfeld.
    Nobel geht die Welt zugrunde, aber ohne mich. Wenn schon denn schon.

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  8. Semenchkare schreibt:

    »Antifa« – Braucht es erst Tote, damit die Bundesregierung aufwacht?!

    Martin Hess (AfD) in seiner Bundestagsrede am Freitag, in der er zurecht das längst überfällige »Antifa« – Verbot fordert.

    ca 4 min.

    …!!

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    • Semenchkare schreibt:

      Wer es sehen möchte:
      Die ganze Debatte zum Antifaverbot

      73min

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      • Mona Lisa schreibt:

        Ich kann das nicht ansehen. Die Pöpelparteien sind unerträglich.
        Es wäre die Aufgabe des Vorsitzenden klarzustellen, dass der Redner spricht und nicht der Pöpelmob. Da gehts ja im Uni-Hörsaal gesitteter zu. Der linksgrüne Saalteil kann geschlossen in die Tonne, mit sowas kann man keinen Staat machen. Die kommen mir alle vor, wie Getürmte aus einem Heim für schwer Erziehbare.

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  9. Pfau schreibt:

    Bei der Sendung „Ich trage einen großen Namen“, ich finde die Westlake macht es ganz gut, ohne sich ihre Neutralität, welche ein Journalist oder Moderator unbedingt mitbringen muss, was in unseren von SPD und Grünen aufgekauften Medien immer mehr verpönt wird, auf zu geben, kam gestern der Nachfahre von George Orwell und in einer früheren der Nachfahre von Friedrich Engels zu Wort. Nun ja diese Persönlichkeiten wurden als MENSCHEN mit ihren persönlichen Fehleinschätzungen, die jetzt Rotationsübungen im Grabe veranstalten dürften, ernst genommen. Da muss ich Professor Dr. Hans Helmuth Küttner auch ein Stück Recht geben, Marx und Engels lebten in dem Elend der industriellen Revolution und haben mit ihren philosophischen Irrtümern zwar eine Katastrophe ausgelöst, aber am Anfang stand die humanistische Idee das Elend der Bevölkerung philosophisch abwenden zu können. Gevatter Zufall lies mich ein Buch entdecken, wo Marx sich mit der Philosophie der Psychologie befasste, leider habe ich die Gelegenheit versäumt bei der Auflösung der Betriebsbibliothek dieses Buch zu erwerben, was Marx auch von einer Seite zeigt, wo er Menschen mit unterschiedlichen Eigenschaften helfen und nicht wie SPD und Grüne und unsere Gottkanzlerin Menschen für ihre Ideologie begeistern wollte, zu globaler Sklaverei und Abhängigkeit, durch Manipulation der Medien. George Orwell, der viel Leid in seinem Leben erlebte, träumte von einer humaneren Welt und da bin ich wieder auf Marx und Engels gestolpert, die ihre Köpfe für die Diktatoren der Welt, die freies vielfältiges Unternehmertum bekämpfen, um als Elite ihre diktatorische Macht durch zu zwingen gestolpert. Umsonst sprach man in der DDR nicht von Marxismus sondern von Murksismus, obwohl sich Marx in seiner Philosophie verrannt hat. Der Supergau war Lenin, der von der Finanzoligarchie des Adels in Russland mit dem Deckmantel Marx – Engels die Diktatur einrichten sollte, den Osten zum Armenhaus für die westliche Finanzoligarchie machen sollte mit einer Diktatur. Dies wäre nie im Sinne von Marx und Engels gewesen, trotz ihrer groben philosophischen Fehler. Von daher hat es mich überrascht, das Orwell von einem demokratischen Sozialismus träumte, weil die gnadenlose Armut des Volkes sein Herz berührte. Wenn Orwell wüsste, was unsere Politbonzen als aufsteigende Elite die unser Volk als Untertanen wieder versklaven wollen für die Globalisierung, würde er vermutlich so viel im Grabe rotieren, das er die ihn bedeckende Erde sprengt. Mit der eines Falschwasserpredigenden Kühnert und Co. hat diese freilich nichts zu tun. Orwells Version der Humanität kommt wohl eher Bismarck und Ludwig Erhard nahe und nicht der der totalitären Bonzen Schar. Wir dürfen uns es nicht so einfach machen, auch wenn Marx mit seiner irrenden Philosophie den Weg für totalitäre Systeme frei gemacht hat.

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    • Mona Lisa schreibt:

      @Pfau

      Ich wüsste nicht, was es bei Marx noch zu beschönigen gäbe.

      „Alles, was ich weiß, ist, dass ich kein Marxist bin !“
      (Marx abschätzig über seine Fans – Marx-Engel-Werke 37, S. 450)

      „Komplettere Esel als diese Arbeiter gibt es wohl nicht !“
      (Marx über die Menschen, die seine ‚Revolution‘ verwirklichen sollten, 1852)

      „Ich habe natürlich meine Aufstellungen so gehalten, dass ich im umgekehrte Fall auch Recht habe !“
      (Marx über seine Werke, 1857)

      Etliche Zitate zeugen von diesem hinterlistigen Auserwählten !

      Die einzigen die Marx noch vorteilhaft aufarbeiten wollen, sind seine späten Anhänger.
      Mit einem postum angewandten sozialpädagogischen Säuselprogramm, wie es Freud nicht schöner entwerfen könnte, soll Marx als eigentlicher Gutmensch dargestellt werden. Erst die satanischen Kapitalisten missbrauchten und verhunzten seine Ideen.
      Das ist es was den Ostcharakter ausmacht, der immerwährende Versuch der Verherrlichung des eigenen und der Verteufelung des anderen.
      Bis dieses Elend ein für alle mal ein Ende findet, müssen wohl noch einige Generationen vergehen.

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      • Pfau schreibt:

        Liebe Mona Lisa, ich habe sehr wohl betont, das Marx mit seiner Ideologie das Unheil erst angerichtet hat, aber im Kapital sehr umständlich geschrieben, Pflichtliteratur der DDR hatte Engels der es weiter schrieb sogar einen Funken Recht, weil er vor dieser Form des staatsmonopolistischen Kapitalismus als schlimmste Form der Ausbeutung warnte. Es muss ja auch darum gehen, warum eine 68er Generation des Westens Marx als Heilsbringer bejubelte und zu blöde war, zu begreifen, dass es genau dieses Proletariat die es zu Neureichen geschafft haben, zum noch schlimmeren Ausbeuter geworden sind, als die Kapitalisten der industriellen Revolution und gewissenlos das eigene Volk und unser Land verkaufen. Deshalb müssen wir unsere Geschichte sorgfältig aufarbeiten und ich bin kein Marxist, aber indem wir uns gegenseitig die Köpfe einschlagen und diesen verblendeten Idealismus im Osten nicht aufarbeiten, werden wir kaum Menschen überzeugen können, das sie auf der falschen Spur sind. Im Gegensatz zu Lenin war Marx Deutscher, deshalb verstört mich zwar das Denkmal für Marx in Trier, aber ja, er war Deutscher, viel schlimmer finde ich die Einweihung eines Lenin Denkmals in Gelsenkirchen, zur Verherrlichung der Gewaltorgien durch Wladimir Iljitsch Lenin und ja, langsam halte ich nicht alle, aber einige Gutmenschen des Westens für total bescheuert. Wir haben die Diktatur bekämpft und der Westen beschert sie uns in seiner Dummheit wieder.

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  10. ceterum_censeo schreibt:

    Dehr gut Martin Hess, selbst Polizeibeamter –

    Der Polizeibeamte oben im Video/Audionachricht:
    Wir hoffen, das kommt auch in den Medien!“ sagt er.
    „Wenn du Uniform trägst dann bist du nur Opfer Streifenwagen sind kaputt, *) das Revier wurde angegangen.“ meint er.
    „Ein Wunder, dass es keine toten Kollegen gibt!“ stellt er fest. –
    Tatsächlich ein wahres Wunder.

    *) blindwütig eingeschlagen wie in dem Video zu sehen.

    …… und bald erklärt uns eine Oberpfeiffe – mit drei ‚f‘ – oops,
    ein Pfeiffe(r) “ jede eingeschlagene Fensterscheibe ist ein Hilferuf“…

    Kommt bestimmt noch!

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  11. ceterum_censeo schreibt:

    „Das ist Krieg“ – Hilferuf eines Polizisten aus Stuttgart

    (Wiedergabe bei Boris Reitschuster)

    Der Polizeibeamte: “ Nur Ka#acken!“ – Recht hat der gute Mann.

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    • Semenchkare schreibt:

      …grade gesehen, Ja!

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    • Berti schreibt:

      …hat er nicht, was haben denn die melanesischen Ureinwohner in Neukaledonien im Südwestpazifik damit zu tun?;-)
      (nicht mal musel-manisch sind die!)

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    • Mona Lisa schreibt:

      „muscht di wundern, dasch keiner erschossen worden ischt“

      Und mich wundert, dass da keine Bio-Geschosse und Heißwassereimer aus den Fenstern kommen. Ich hab für solche Fälle schon vor Jahren einen Wasserschlauchzugang installiert (wahlweise eiskalt oder siedendheiß) und den Balkon mit Material bestapelt, die Superzwackel liegt auch griffbereit und die dicksten Sylvesterböller kauf ich nur auf Vorrat für genau solche Einsätze.
      Die Leute scheinen den Sinn, Zweck und Vorteil ihrer Trutzburgen vergessen zu haben.
      My home is my castle !

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  12. Semenchkare schreibt:

    Amerika:
    Tja, so kanns gehen. Nicht nur die guggt nun dumm aus der Wäsche.
    längerer bebildeter Text
    ************************************************************************

    Bürgermeisterin feiert »Black Lives Matter«-Proteste, dann wird ihr Haus attackiert – jetzt klagt sie über Terror

    Solange die Gewalt des linksradikalen Mobs nur andere traf, biederte sich die Politikerin gerne an. Sie kniete sogar vor den Aktivisten.

    Alle sollten sehen, wie „progressiv“ sie ist. Erst als die Randalierer ihr einen Hausbesuch abstatteten, war sie völlig schockiert.

    Karma schlägt zurück

    Cheryl Selby, die Bürgermeisterin der Stadt Olympia im US-Bundesstaat Washington, wurde am 12. Juni unsanft aus ihrer linken Bubble gerissen. …

    https://flinkfeed.com/buergermeisterin-feiert-black-lives-matter-proteste-dann-wird-ihr-haus-attackiert-jetzt-klagt-sie-ueber-terror

    …!!

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    • Mona Lisa schreibt:

      @Semenchkare

      So siehts aus. Karma is a bitch.
      Wir sollten das nach Kräften unterstützen.
      Solange bis es eben nicht mehr heißt „es sind doch nicht alle so“.
      Also, ich find das ja einfach ganz wunderbar, wenn die ihr Klientel mal so richtig kennenlernen.
      Wehe wenn sie losgelassen.

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      • Mona Lisa schreibt:

        https://politikstube.com/stuttgarter-geschockt-ueber-pluenderungen-und-zerstoerungen/

        Eine junge Passantin will den linken und muselmanischen Anarchokrieg in Stuttgart „nicht bewerten“, sie hat Angst, dass die Vorfälle „von Rechten instrumentalisiert werden“ !

        Wie Gehirngewaschen kann man sein ?
        Wieviele Nachschläge brauchen solche denn ?
        Wie weit sollen die Nachschläge gehn ?
        Reicht eine Vergewaltigung oder muss erst jemand aus der Familie sterben ?
        Einfach unglaublich, man kann es nicht fassen !

        Das sind die, die bis zur nächsten Wahl wählen dürfen sollen.
        Links-Grün macht schon mobil für’s Wahlalter ab 16.

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        • ceterum_censeo schreibt:

          … die möchte sicher gern noch etwas ‚bereichert‘ werden … eine zukünftige ‚Erlebende‘ halt.
          Wäre interessant, wie sie dann flötet.

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        • Berti schreibt:

          Die ist mit Sicherheit …Sternzeichen Zwilling; unmöglich das ein einzelnes Weib so blöd sein kann:-)))

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        • Mona Lisa schreibt:

          Bertis Sprüche sind die Besten ! 🙂

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        • Klaus Hildebrandt schreibt:

          Ja, das ist idT so. Sie warten, bis es sie selbst trifft, aber dann wird gefordert und geschimpft.

          Klaus Hildebrandt

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        • ceterum_censeo schreibt:

          @ Berti – völlig richtig, waren doch ohnehin 2 !

          Aber die Dummheit langt für BEIDE!

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        • gelbkehlchen schreibt:

          Könnt ihr euch noch an Maria Ladenburger aus Freiburg erinnern. Sie wurde 2016 von einem Asylanten vergewaltigt und ermordet. Die Eltern baten bei ihrer Beerdigung um Spenden für Flüchtlinge. Bei diesen Gutmenschen ist der Geltungstrieb stärker als der Selbsterhaltungstrieb. Und sie glauben dann, dass sie moralisch besonders wertvoll sind, besser als die anderen. Darum geht es den Gutmenschen, nur um Befriedigung ihres Geltungstriebes. Ob die eigene Gemeinschaft dabei zu Grunde geht, ist ihnen völlig egal.

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        • Mona Lisa schreibt:

          @gelbkehlchen

          Es gibt doch nichts schöneres als sich in einem christlichen Moralbad zu suhlen.
          Herrlich, ich bin so gut, ich vergebe alles, ich lebe nach Christus Pamphlet, alle Menschen sind gleich, nur die Bösen nicht, die sind anders, und ich bestimme wer gut und böse ist.

          Christen sind Masochisten und für ihre Leidenschaft gehen sie über Leichen – sogar und besonders gerne über die eigene.
          So ein Christmasochist leidet für sein Leben gern. Darin sieht er die Erfüllung all seiner Träume.
          Er will Christus höchstpersönlich sein, er eifert ihm nach bis zu seinem Kreuz mit Dornenkrone. Der geborene Märtyrer zu sein, das ist seine ganze Wonne.

          Ich kenn‘ da auch so ein paar Originale, und da ist wirklich, wirklich, wirklich alles zu spät.

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        • gelbkehlchen schreibt:

          Liebe Mona Lisa: „Christen sind Masochisten und für ihre Leidenschaft gehen sie über Leichen – sogar und besonders gerne über die eigene.“ Dabei bedeutet eigentlich Evangelium = Eu angelion = Griechisch Frohe Botschaft. Wie kann solch ein Masochismus eine Frohe Botschaft sein? Es geht diesen Bessermenschen offensichtlich nur um ihren Geltungstrieb, der die Vernunft und den Selbsterhaltungstrieb ausschaltet. Ein anderes Beispiel: Margot Käßmann: „Man muss den Terroristen mit Liebe begegnen!“ Ich habe mal dazu geschrieben, sie kann ja den Selbstmordterroristen in dem Augenblick umarmen, wenn er seinen Sprengstoffgürtel entsichert.

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        • Mona Lisa schreibt:

          @gelbkehlchen

          Für mich steht schon länger fest : Das Christentum steht dem Islam in Sachen Gehirnwäsche um nichts nach. Und diese beiden Religionen könnten sich nicht besser ergänzen. Mit einem Satz : Masochist sucht Sadist ! – eine unheilvolle Symbiose.
          Dass das kein religions-ideologischer Zufall sein kann, dürfte klar sein.
          Schloss und Schlüssel wurden geschmiedet, Du weisst welchen Ränkeschmied ich meine.

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    • Kassandra schreibt:

      Wenn die Ladenburger mein Kind gewesen wäre, ich hätte wahrscheinlich Rachegedanken, ähnlich der Marianne Bachmeier, die erst dann geschossen hat, wo der Täter sie und den Tod ihrer Tochter verhöhnt hat. Die Brutalität des Täters noch zu entschuldigen, die Täter noch zu unterstützen, wahrscheinlich verdient Herr Papa an der Migrantenlobby, unsere Asylschätzchen ohne einen Pfennig Geld in der Tasche, bekommen die teuersten Anwälte, wird ja alles aus der Staatskasse bezahlt, eine alte Oma oder ein alter Opa kann sich ohne Rechtsschutzversicherung Recht nicht mehr leisten, also bleiben viele Straftaten ungesühnt, weil man diese zur Senkung der Straftatenstatistik in Zivilprozesse abschiebt, obwohl es sich um eine Straftat handelt. Man wird als Opfer behandelt wie ein Straftäter, obwohl man nachweisen kann, dass es sich um eine Straftat handelt du die Aussagen unter Schock werden von bestechlichen Beamten so in der Formulierung verdreht, das am Ende zwar der Schaden erfasst ist, aber es im Protokoll so klingt: „Die Täter haben im Guten Glauben gehandelt“, als ob man ein Räumkommando von Vandalen für die eigene Wohnung bestellt. wo ein Immobilienhai beabsichtigt für Neusiedler die alten Mieter unberechtigt zu entsorgen oder zu vertreiben. Diese Formulierung „Die Täter haben in gutem Glauben gehandelt“ , die gibt es tatsächlich. Opfer haben immer weniger Chancen ihr Recht zu bekommen, die Täter dürfen sich freuen über Kuscheljustiz und Freizeitknast, mit Sporteinrichtungen und allerlei pipapo, wenn sie nicht wie üblich auf freien Fuß gesetzt werden. Die Mutter von Susanna Feldmann hat um ihr Kind gekämpft, wollte anderen Müttern das Leid durch ihre Aktionen ersparen, ihr wurde gedroht und sie wurde eingeschüchtert, der Rechtsstaat ist schon längst den Bach runter gegangen.

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  13. ceterum_censeo schreibt:

    Ich plädiere übrigens dringend für ein neues Denkmal in Stutthole – wo uns die Denkmäler doch so knapp werden:

    Gewidmet dem ‚UNBEKANNTEN STEINEWERFER!‘ 😇 🤠 😈

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  14. ceterum_censeo schreibt:

    Nebenbei: wer mag das Sh&t-ice noch fressen?

    ‚ Defund the police, defend Black communities! This #Juneteenth, it’s more important than ever that we dismantle the racist and ineffective model of American policing. Learn more about how defunding the police works and why we so desperately need it: https://t.co/JLY6f0u5y3 ‚ pic.twitter.com/3UnML38dDx

    — Ben & Jerry’s (@benandjerrys) June 19, 2020 –

    Nachicht gesehen bei Breitbart, Delingpole –

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  15. ceterum_censeo schreibt:

    An die deutschen Polizisten –

    Da ihr eure Dienstwaffen nicht benutzen dürft um damit bestimmungsgemäß euch und unser Leben und Eigentum zu verteidigen, ….. ein guter Rat …. mit den Dingern nur noch SCHMEISSEN!

    Aber entladet die vorher, damit den wertvollen Goldstücken nicht noch ein Unheil geschieht!

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  16. patriosius schreibt:

    Deutschland, so wie es die meisten der Jahrgänge 1946 bis 1967 kennen soll abgeschafft werden. Alles was danach kam hat das Chaos nur mit angeheizt. Heute zu Tage steht der Germane öffentlich am Pranger wenn er sich über die Arbeitsverweigerung der Politik beschwert. Parteien Gezänk Gender Wahn und ein historisch einmaliger Vorgang illegale Einwanderung in unser Sozialsystem sind da nur die Spitze des Eisbergs. Eine Kanzlerin die Wahlen nachträglich umgebogen hat Millionen von Muslimen die illegale Einwanderung auf dem Silbertablett regelrecht durch wegsehen gestattet hat das alles ist heute Deutschland. Wenn ich es nicht besser wüsste das hier einmal Ordnung und ein gewisser Zusammenhalt herrschte dann sehe ich heute auf die Trümmer einer Demokratie die es einst besser machen wollte. Angriffe auf Polizei, Ordnungskräfte, Krankenwagen, Feuerwehren und eine Kampfunfähige Bundeswehr sind sowas wie das Markenzeichen einer Merklelanischen Diktatur und ihren mit Blindheit geschlagenen Vasallen. Rasanter kann man kein Römisch katholisches Volk dh unsere Heimat an die Wand fahren. Die Vermischung unserer Ethnie mit meist illegalen aus über 100 Ländern daraus resultierend einschleusen Islamische Hetzprediger und Attentäter. Die Folge daraus ein Niedergang unseres Sozialsystems der wegen dieser Massen nicht mehr zu stemmen ist im Klartext für deutsche ist kaum mehr etwas übrig. Hinzu kommt die leidige Corona Pandemie als Abwärts Beschleuniger dh eine Potenzierung von Problemen deren daraus resultierende Unwägbarkeiten niemand abschätzen kann….auch keine Regierung, keiner kann das. Ich hoffe sehr das sich die absehbar schlimmen Folgen dieser Chaos Politik nach etwas in die Zukunft verlagern damit ich deren Auswirkungen nicht mehr erleben muss.

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  17. Artushof schreibt:

    Unglaublich

    PG

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  18. francomacorisano schreibt:

    Linke hatten schon immer ein gestörtes Verhältnis zu Recht und Ordnung. Das macht sie automatisch zu Gegnern von Ordnungshütern, also auch der Polizei oder Militär.

    Im linken Weltbild ist ein Verbrecher eigentlich gar kein Böser, sondern wurde nur von der verdorbenen Gesellschaft schlecht gemacht, bzw. ist er eigentlich ein Revolutionär, der sich gegen die ausbeutende Obrigkeit auflehnt und sich auch bei Diebstahl und Plünderungen nur nimmt, was ihm vorenthalten wird.

    Die meisten verstehen leider nicht, dass das eigentliche Problem der Sozialismus mit seinem falschen Menschenbild und seinem Weltherrschsftsanspruch ist. Wir erleben gerade eine marxistische Kulturrevolution, mit der die westliche Zivilisation destabilisiert werden soll. Aber um das zu begreifen, fehlt der wohlstandsverwöhnten Masse die Bildung… 😦

    Gefällt 1 Person

    • Berti schreibt:

      Revolution vlh. aber mit Kultur hat’s nix zu tun!
      Wenn diese Vollpfosten unbedingt Sozialismus haben wollen, können die’s live u. in Farbe in Kim’s od. Xi’s Reiche erleben; ob sie sich aber dort so aufführen können wie hier ist fraglich…;-)

      Gefällt 1 Person

      • Mona Lisa schreibt:

        Doch Berti, es ist die Kultur der Kulturlosen, auch das ist eine Kultur, sozusagen eine Unkultur. Die Kultur der ewigen Revolutionäre zielt darauf ab Kultur zu vernichten bis alles gleich ist, also eine Gleichheitskultur.
        … und das soll dann „bunt“ sein. Für mich sind die eine einzige Paradoxien-Kultur – von vorne bis hinten und oben bis unten total gaga.

        Gefällt 1 Person

  19. Artushof schreibt:

    Sichtweisen

    Randale in Stuttgart
    Systematische Hetze trägt Früchte
    Warum Linke für die Krawalle verantwortlich sind

    Nicht nur Hubertus Heil: Auf dem linken Auge blind

    Rechte Straftäter, die in deutschen Medien sehr schnell zu Prominenz kommen, während linke Straftäter gemeinhin in der Anonymität von „Kleingruppen“ verbleiben, jedenfalls in in öffentlich-rechtlichen Sendern, führen immer zur selben Reaktion, die zu verbreiten wir Hubertus Heil von der SPD überlassen:

    Nach dem mutmaßlich rassistischen Anschlag in Hanau hat der stellvertretende SPD-Bundesvorsitzende Hubertus Heil die AfD als geistige Brandstifter bezeichnet. „Wir müssen mehr Härte gegen Rechts zeigen in Deutschland“, sagte der Bundesarbeitsminister am Rande einer Gedenkveranstaltung für die Opfer der Tat.

    Die Tatsache, dass die AfD-Fraktion dort nicht gemeinsam mit den anderen in der Bürgerschaft vertretenen Parteien zusammengestanden habe, spreche für sich. „Das sind geistige Brandstifter“, sagte Heil. „Ich erlebe diese Hetzreden im Deutschen Bundestag, und in Hamburg gibt es so etwas auch.“

    Nach den mutmaßlich linken Krawallen in Stuttgart, einer Mischung aus Migranten und linken Jugendlichen, die zu Hunderten „in Kleingruppen“ unterwegs gewesen seien, wie beim ZDF berichtet wird, muss man daher, der Logik der Linken folgend, schlussfolgern, dass die Linken, die seit Wochen an der Autorität der Polizei herumgraben, die Eskens der SPD, die grünen Freunde eines US-amerikanischen Kriminellen, der von Black Lives Matter, einer kommunistischen Gruppe, auf ein Podest gestellt wurde, vor dem nun weiße Menschen, weil sie weiß sind, knien sollen, die die Polizei abschaffen wollen, der Grüne Dirk Behrendt, Senator für Justiz, Verbraucherschutz und Antidiskriminierung in Berlin, der die Beweislast umgekehrt hat, sofern es Polizisten betrifft, und so jedem Kriminellen die Möglichkeit gegeben hat, Polizeibeamte ungestraft zu diffamieren, ohne für seine Diffamierung die Beweislast tragen zu müssen, der taz-Schmierfink_in, die schon der Überschrift seines Beitrags, in dem Polizisten zu Müll erklärt werden, die sich auf Deponien und unter ihresgleichen wohlfühlen, Sympathie mit Antifa und BLM und deren Slogan „ACAB – All Cops are Bastards“, der zu „Alle Cops are berufsunfähig“ umgedichtet wird, bekundet, dass sie alle eine Mitschuld an den Krawallen von Stuttgart tragen, sie deren Wegbereiter sind.

    Das heißt aber nicht, dass zutreffen würde, was Heil und andere seiner ideologischen Provenienz immer dann intonieren, wenn es eine Straftat zu vermelden gibt, die einem vermeintlich Rechten zugeordnet werden kann, denn im Gegensatz zur AfD, die Linke gerne als Grundübel unserer Zeit inszenieren wollen, sind Linke tatsächlich und belegbar für die Krawalle verantwortlich.

    Nehmen wir zugunsten der linken Brandstifter, wie wir sie in Reminiszenz an Hubertus Heil nennen wollen, zunächst an, dass AfD-Mitglieder tatsächlich Äußerungen tätigen, die man als „Hetze“ bezeichnen kann, und dass die Äußerungen dazu führen, dass der Raum für öffentlichen Diskurs verroht. Trotz dieser zuvorkommenden Annahmen kommen wir nicht zum Explanandum, das z. B. der Anschlag eines geistig Verwirrten in Hanau ist, über den wir hier eingehend berichtet haben. Von dem, was AfD-Politiker oder AfD-Mitglieder reden, kann man nur dann zu dem Anschlag in Hanau kommen, wenn es gelingt, Randbedingungen zu formulieren, die für die Tat ausschlaggebend waren und in direktem Zusammenhang mit dem stehen, was AfD-Politiker sagen. Das ist, es sei denn, man verlässt den Boden der Rationalität, unmöglich, denn es ist nicht möglich, die Grenze, die Sprache von Handeln trennt, zu überschreiten, es sei denn durch einen direkten Befehl: Bringe XY um! Nicht einmal Hubertus Heil würde so weit gehen wollen zu behaupten, ein AfD-Politiker habe dem Attentäter von Hanau, Tobias Rathjen, den Befehl erteilt, Türken zu erschießen – wir nehmen es zugunsten von Heil an.

    Einen anderen Weg, als über den direkten Befehl, die direkte Aufforderung an eine konkrete Person eine konkrete kriminelle Handlung auszuführen, gibt es nicht. Es ist also nicht möglich, einen Zusammenhang zwischen dem, was AfD-Politiker sagen, und dem, was z. B. Tobias Rathjen getan hat, herzustellen.

    Aber es gibt einen anderen Weg und dieser Weg wird nicht von Rechten, von der AfD, sondern von Linken und dies seit Jahren und systematisch begangen. Der Weg führt über die Veränderung von Randbedingungen.

    Aus der Forschung zu Kriminalität ist bekannt, dass die Wahrscheinlichkeit, eine Straftat zu begehen, umso wahrscheinlicher ist,

    – je vertrauter Straftäter mit Handlungen, die als Straftaten zählen, sind; Edwin K. Sutherland und Donald Cressey haben dies in der Theorie differentieller Assoziation beschrieben;

    – je akzeptierter Straftaten in der sozialen Gruppe, der sich Straftäter zurechnen, sind; abermals sind Sutherland und Cressey die Wegbereiter, ihre Hypothese wurde in einer Vielzahl von Studien zu Jugendbanden, z. B. Short & Strodtbeck oder Wolfgang & Feracutti, belegt;

    – je weniger ein Straftäter damit rechnet, erwischt bzw. dann, wenn er erwischt wird, spürbar bestraft zu werden; alle im Zusammenhang mit der Rational Choice Theorie gesammelten Ergebnisse belegen dies. Derek B. Cornish und Ronald C. Clarke haben in ihrem Sammelband „The Reasoning Criminal“ eine Vielzahl von Belegen dafür zusammengestellt;

    – je weniger Angst ein Straftäter davor hat, von Vertretern der Ordnungsmacht an der Ausübung seiner Tat gehindert zu werden, dabei selbst zu Schaden zu kommen, je weniger Respekt ein Straftäter vor Recht, Gesetz und den Ordnungsmächten, die zu deren Durchsetzung geschaffen wurden, hat. Eine Vielzahl von Arbeiten, die bei der Kontrolltheorie von Travis Hirschi (und Michael Gottfredson) beginnen, in der Theorie der Kriminalitäts-Hotspots von Marcus Felson verarbeitet sind und bis zum Broken Windows Approach von James Q. Wilson und George Kelling reichen, zeigen dies.

    Wenn sich Subkulturen, in denen kriminelles Verhalten eingeübt werden kann und akzeptiert ist, ungestört entwickeln können, wenn Abschreckung vor Straftaten nicht glaubwürdig und Respekt vor Ordnungsmächten nicht vorhanden ist, dann erhöht dies die Wahrscheinlichkeit für kriminelles Verhalten.

    Und damit sind wir bei der Verantwortung der Linken, die seit Jahren Gewalt, wenn sie von links kommt, von Antifa, Autonomen oder sonstigen Kriminellen, nicht nur in linken Kriminalitäts-Biotopen wie z. B. in Leipzig oder Berlin dulden, sondern auch verteidigen. Der Schaden, der dem Rechtsstaat durch Enklaven, in denen er nicht durchgesetzt wird, entsteht, ist immens. Es ist derselbe Schaden der entsteht, wenn Stadtteile in Duisburg nicht mehr der Kontrolle der Polizei zugänglich sind, weil dort Clans von Migranten die Herrschaft übernommen haben.

    Seit Jahrzehnten sind linke Sozialarbeiter, Politdarsteller und andere Gutmenschen dabei, das Strafrecht so aufzuweichen, dass eigentlich nur ein Rechter, der Flugblätter verteilt, oder ein Serientäter eine hohe Wahrscheinlichkeit hat, hart bestraft zu werden. Die Angst vor rechtlichen Konsequenzen, die sich mit Straftaten verbinden, ist entsprechend gering, die Achtung für die Institutionen, die eigentlich Recht und Ordnung aufrechterhalten sollen, ist dahin. Nicht nur die Achtung vor Vertretern der Ordnungsmächte, vor Polizisten, den zunehmend für politische Zwecke instrumentalisierten Staatsanwälten und vor Richtern ist dahin, auch die Motivation von Polizisten und Staatsanwälten. Wie viele unter ihnen fragen sich, welchen Sinn es hat, einen Straftäter aus der Berliner Rigaerstraße unter Einsatz der eigenen Gesundheit festzusetzen, wohlwissend, dass er vom nächsten Ermittlungsrichter wieder auf freien Fuß gesetzt wird?

    Die beschriebenen Prozesse, die an sich schon dafür sorgen, dass Kriminalität als Handlungsoption attraktiver wird, werden durch politische Laiendarsteller, Aktivisten, die von sich denken, sie seien Journalist und Medien, die sich gemeinsam auf die Hatz nach Polizisten, rechten Polizisten, gewalttätigen Polizisten, Polizisten, die im Dienstwagen zum Einkaufen fahren, usw. gemacht haben, die behaupten, die Polizei habe ein Rassismusproblem, die Polizisten generell zu Müll erklären, die sie dem Generalverdacht, Tatverdächtige zu misshandeln, aussetzen, amplifiziert. Letztlich ist es diese Veränderung nicht nur der öffentlichen Wahrnehmung von Polizisten, sondern deren konkrete Behandlung durch irrsinnige Gesetze, die linken Kriminellen und Migranten signalisiert, dass man ungestraft delinquent sein kann, dass man sogar darauf vertrauen kann, von Politdarsteller und Schmierenjournalisten ob seiner Kriminalität gelobt und wenn man ganz viel Glück hat, wie George Floyd, auf ein Podest gestellt und als Märtyrer für eine schnell erfundene gerechte Sache verehrt zu werden, die Stuttgart möglich gemacht hat. Stuttgart ist die Verantwortung der Linken.

    Die beschriebenen Prozesse machen Linke zu Brandstiftern, zu den Wegbereitern der Kriminellen, die gestern in Stuttgarts Innenstadt gewütet haben. Diese Prozesse gibt es nur auf der linken Seite des politischen Spektrums, es kann sie nur dort geben, denn nur Linke sitzen in den Positionen, von denen aus Gesetze wie das Berliner Antidiskriminierungsgesetz erlassen und Geschmiere, wie das in der taz veröffentlichte, ohne einen entsprechenden Aufschrei verbreitet werden können.

    Ob sich ein Aufrechter unter den Linken findet, der über Rückgrat verfügt, diese Fehlentwicklung nicht nur zu erkennen, sondern auch zu bekämpfen?

    Dieser Artikel erschien zuerst auf „Sciencefiles“.

    PG

    Liken

  20. ceterum_censeo schreibt:

    Ich definiere „ACAB“ anders: – ‚All Communists are Bastards‘

    Gefällt 1 Person

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