Merkel – von der Welt bewundert, geachtet oder verachtet?

(www.conservo.wordpress.com)

Von Albrecht Künstle

– Ab 1. Juli übt die Kanzlerin turnusmäßig die EU-Ratspräsidentschaft aus

– Wie ist es um das Image des Merkel-Deutschland bestellt?

2007 waren wir das letzte Mal dran. Jetzt hat Deutschland wieder einmal für sechs Monate die Lizenz, dem Rat der EU vorzusitzen. Ausgerechnet nach 13 Jahren, und immer noch ist Merkel am Ruder. Und es gibt kaum noch ein Land der Welt, mit dem die deutsche Kanzlerin nicht im Clinch liegt. Das gilt auch für ihren Außenminister, Verteidigungsministerin und den Bundespräsidenten. Hier eine unvollständige Bestandsaufnahme in alphabetischer Reihenfolge.

Afghanistan. Im Jahr 2010 reiste sie in jenes Land mit dem Kundus-Gebirge, an dessen Hängen angeblich die Freiheit in Deutschland verteidigt würde. Bis dahin verloren 45 unserer Soldaten ihr Leben, acht ein paar Tage vor ihrem Besuch. Wofür sie sich bei den Überlebenden bedankte, „Ohne Sie könnten wir nicht so sicher leben“. Später schickt sie die Verteidigungsministerin von der Leyen dorthin, die in einem muslimischen Land ebenso wenig ernst genommen wird. Weil die Armee kaum so viele Taliban neutralisieren kann wie neue nachwachsen, hat Merkel 2015 offensichtlich eine neue Strategie entwickelt: Die Afghanen die wir hierherholen, können schon dort keine unserer Leute mehr umbringen. Eine verkannte Feldherrin?

Belgien. „In der Corona-Pandemie forderte Merkel zusammen mit weiteren Regierungschefs einen besseren Pandemie-Schutz von Brüssel. Dabei hatte Deutschland die Partner selbst durch nationale Alleingänge verärgert“. (Tagesschau vom 10.06.2020)

China. Die Kanzlerin forderte immer wieder eine Gleichbehandlung deutscher Unternehmen auf dem chinesischen Markt und öffnet gleichzeitig unsere Tore für chinesische Unternehmen immer mehr. Deutschland verliert seine Wirtschaftsmacht zunehmend an China, die Seidenstraße lässt grüßen. Frau Merkel versucht zwar laufend, sich chinesisch zu geben. Ihre uniformierte Kleidung könnten Mao und Co. getragen haben, vielleicht eingefärbte Gastgeschenke?

Dänemark. Zwischen den Staats- und Regierungschefs der EU haben sich schon 2015 Spannungen aufgetan, weil Merkel auch von diesem Land verlangte, es solle „Flüchtlinge“ aufnehmen, die sie hergeholt hat. 2018 kamen viele wieder von Dänemark nach Deutschland zurück – nicht etwa Transit in ihre Herkunftsländer, sondern sie bleiben in dem Land, in das sie geholt wurden.

Europa insgesamt. Bis vor kurzem gelang es der mächtigsten Frau der Welt nicht, einen bedeutenden Posten in Brüssel oder der EZB zu besetzen. Erst jetzt mit der Kommissionspräsidentin von der Leyen. Und diese hievte nicht sie auf den Posten, sondern ihr Rivale Macron. Dafür fiel der deutsche Spitzenmann Manfred Weber durch. Ein weiterer Rohrkrepierer.

Frankreich. Merkel möchte Macron nach ihrer Fasson erziehen, am Ende gibt sie immer klein bei. Am 18.11.2019 musste sogar die Tagesschau konstatieren, „Verhältnis auf dem Tiefpunkt“. Gottseidank klappt die deutsch-französische Freundschaft auf unterer Ebene recht gut. Nicht wegen Merkel, sondern trotz ihr.

Griechenland. Tritt noch immer als Bittsteller auf und die Deutsche Politik traut sich nicht, der dortigen Regierung klar zu machen, dass die Deutschen weniger vermögend sind als die Blau-Weißen von der Ägäis. Wie die anderen vier „Olivenstaaten“ verfügen jene Empfängerländer über ein höheres Prokopf-Vermögen als unser Geberland.

Großbritannien. Das Zerwürfnis zwischen den beiden Ländern wurde unüberwindbar, als Merkel 2015 für die Migration die Schleusen öffnete und das Empire als Einwanderungsland schon hohe Vorleistungen erbracht hatte. Die Kanzlerin dürfte die Hauptschuld am Brexit tragen.

Hong Kong. Vor und während China-Reisen formt die Kanzlerin mit ihren Händen und unbeholfenen Worten immer ein Herz für jene Metropole, die früher für wirtschaftliche Entwicklung stand, heute für Krawalle hinter Regenschirmen. Merkel ist die Hoffnungsträgerin der dortigen Demokratiebewegung, denn sie hält ihre schützende Hand auch über Gewaltdemos bei uns.

Indien. Dort ist die Kanzlerin besonders gerne, vielleicht weil ihr jenes Land als Vorbild für Bevölkerungsvermehrung dient. Zwar kann sie mit der dortigen Explosion nicht mithalten, sie schafft in Deutschland nur jedes Jahr einige Hunderttausend mehr. Bös ist sie den Indern, weil sie in Kaschmir nicht zulassen wollen, dass sich dort die Muslime so breit machen wie bei uns. Aber macht nix, als Prämie für was auch immer schob sie eine Milliarde Euro für „grüne Politik“ in Indien rüber. Ob sie als Ex-Atomphysikerin auf ein paar grüne Atombomben hofft?

Italien. So beliebt wie die deutschen Urlauber mit ihren Euros sind, und Deutschland als größtes europäisches Geberland, so konsequent ist das Durchwinken der Merkel-Gäste durch den italienischen Stiefel. Es ist die Quittung für die Erlaubnis der Kanzlerin, deutschen Kapitänen*innen mit Schiffen unter deutscher Flagge zu gestatten, Afrikaner an italienischen Küsten auskippen zu dürfen.

Japan. Zuletzt besuchte die Kanzlerin im Februar 2019 jenes Land, begleitet von einer zwölfköpfigen Wirtschaftsdelegation – oder durfte sie umgekehrt mit den Wirtschaftskapitänen mitreisen? Und Außenminister Heiko Maas zählt Japan gerne zu seiner „Allianz der Multilateralisten„. Ein Begriff, den die Kanzlerin jetzt bei jeder unpassenden Gelegenheit verwendet, insbesondere in Sachen Trump und Co. „Dem japanischen Ministerpräsidenten Shinzō Abe scheint es allerdings besser zu glücken, Trump bei Laune zu halten“, so die SZ vom 4.2.2019. Noch im gleichen Monat dankte der Kaiser ab. Ob er nur nochmal Merkel die Hand schütteln wollte? Umgekehrt fand kein Besuch bei Merkel als Zeichen der Wertschätzung statt, nur Japans Thronfolger Naruhito besuchte im Juni 2011 Berlin.

Kamerun, Kenia, Kongo. Mit diesen Ländern fanden im letzten Jahrzehnt nicht wenige Besuche vor Ort und in Berlin statt. Böse Zungen meinten dazu, „Schwarze unter sich“. Doch das ist wirklich bös, weil schwarze Politik ist ihr fremd geworden. Die Gespräche fanden jedenfalls auf Augenhöhe statt. Lediglich die finanzielle Bilanz mit diesen Ländern war weniger ausgewogen.

Luxemburg. Schon ein Jahr nach ihrem Regierungsantritt besuchte Merkel Luxemburg. Allerdings nicht als politischer Antrittsbesuch, sondern um eine Auszeichnung Vision for Europe der Edmond-Israel-Stiftung entgegenzunehmen. Wohl als Dankeschön, dass sie im Januar 2006 Israel besuchte. Aber nicht, ohne Mahmud Abbas von der PLO seine Aufwartung gemacht zu haben, der Israel am liebsten dorthin wünscht, wo der Pfeffer wächst.

Malta. Auf diesem Vorposten Europas war sie 2015 und 2017. Beide Male aus Anlass von europäischen Krisen die Teilnahme an informellen Treffen der Staats- und Regierungschefs der EU zur Migrationsfrage und beim zweiten Mal zur Zukunft der EU nach dem Brexit. Nicht weil sie dieses Land sonst interessieren würde. Auch nicht überliefert ist, warum sie nicht von den anderen Regierungschefs auf einer maltesischen Nachbarinsel ausgesetzt wurde, weil sie die Migrationskrise erst richtig heraufbeschwor.

Niederlande. „Mark Rutte, Merkels letzter Verbündeter. Auf europäischer Ebene steht Angela Merkel ziemlich allein da“, schrieb der Cicero. Ein letzter Vertrauter ist der niederländische Ministerpräsident, er folgt der Linie der Kanzlerin in der Eurokrise bei seinem Staatsbesuch in Deutschland letztes Jahr. Da soll mal jemand sagen, dass die Kanzlerin alleine dasteht.

Österreich. Die Kanzlerin ist über den österreichischen Kanzler Sebastian Kurz sauer, weil dieser mit Ungarn, Polen u.a. Ländern mehr politische Übereinstimmun hat als mit dem Deutschland Merkels. Nur 16 Prozent der Österreicher beurteilen Merkels Migrationspolitik positiv. Und der Charme von Kurz ist typisch österreichisch, da kann Frau Merkel schlecht mithalten.

Polen. In diesem Nachbarland war sie 22 Mal aus politischen Anlässen, also jedes Jahr mehrfach. Aber mit jedem Mal haben sich die Gräben vertieft, gottseidank keine Schützengräben. Der „stärksten Frau der Welt“ ist es nicht gelungen, diesen Visegrad-Staat stärker an die EU zu binden. Aber wer lässt sich schon gefallen, Migranten zuweisen zu lassen, die ein Nachbarland eingeladen hat?

Russland. Obwohl Merkel und Putin deutsch und russisch sprechen, verstehen sie sich nicht besonders. An den vielen Besuchen kann es nicht liegen, sie war 18 Mal im Putin-Land. Und sie wurde immer in „angenehm privater Atmosphäre“ empfangen, sogar von Putins großen Hunden beschnuppert. Dass sie solche Begegnungen schadlos übersteht, ist nicht selbstverständlich, weil Merkel mit von der Partie ist, Russland mit der NATO immer weiter auf die Pelle zu rücken.

Spanien. Focus August 2018: „Die FDP sieht nach dem Treffen von Kanzlerin Angela Merkel mit dem spanischen Ministerpräsidenten Pedro Sánchez zur europäischen Flüchtlingspolitik keine Fortschritte. Die Ergebnisse bleiben hinter dem Notwendigen zurück. Es brauche eine Entlastung Deutschlands angesichts der Tatsache, dass viele Migranten das Ankunftsland innerhalb der Europäischen Union verließen und weiterzögen.“ Ihre Migrations-Baustelle wird Merkel wohl auch noch nach ihrer Amtszeit verfolgen.

Türkei. Dort tummelt sich die Kanzlerin besonders gerne, zuletzt wieder im März dieses Jahres. Aber sie kann es dem Sultan vom Bosporus nicht Recht machen. Sie sagte ihm erneut mehr Geld für die von ihm mitgeschaffenen „Flüchtlinge“ zu. Sie lässt es in unserem Land geschehen, demnächst die tausendste DiTiB-Moschee zu bauen, ohne auch nur ein Prozent Kirchen in der Türkei zu erhalten. Aber es nützt nichts, Merkel kann bei Erdogan einfach keine Pluspunkte sammeln. Was nicht nur daran liegt, dass sie als Frau von einem Islamisten wie diesem einfach nicht ernst genommen wird.

USA. Die Kanzlerin behandelt den US-Präsidenten nicht anders als die Medien. In jeder Abbildung wird er mit offener Klappe dargestellt, wie der Teufel mit Schwanz und einem Pferdefuß. Aktuell geht es um den deutschen Militärhaushalt von 1,4 Prozent, der nicht dem NATO-Beschluss von zwei Prozent entspricht. Statt dass die Kanzlerin mit den anderen NATO-Partnern einen Mehrheitsbeschluss von z.B. 1,5 Prozent herbeiführt, sitzt sie das Problem wie so oft aus. Von wegen „stärkste Frau der Welt“ – sie versagt auch hier kläglich.

Vatikan. Bisher hat Sie der Vatikanstadt schon fünfmal einen Besuch abgestattet – und ist immer noch nicht Päpstin. Was macht sie eigentlich falsch? Zumal sie sich mit Papst Franziskus in so vielen Fragen einig ist. Beide forcierten den Migrationspakt, beide mögen Muslime, beide tragen einfache „Gewänder“ und beide ernennen und entlassen Leute ihres Umkreises nach Gutdünken. Aber das reicht eben nicht, um Päpstin zu werden. Man sollte Frau Merkel sagen, dass man dazu katholisch sein muss, ein evangelischer Vater reicht nicht. Und Hosen anhaben auch nicht.

Zypern. Da war die Kanzlerin auch zweimal, also weiß sie, wo das liegt. Und sie müsste auch wissen, dass die Türken den nördlichen Teil der großen Insel besetzt halten. Im Norden haben die Türken das gleiche Problem wie ihre Schutzherren in Ankara, im Süden tobte die Euro-Krise. Obwohl sie nicht den Mut hatte, dort zu sagen, dass die Inselbewohner reicher sind als das Kern-Europa, blieb sie eine Buhfrau. Demonstranten in der geteilten Stadt Nikosia setzten Merkel mit Hitler gleich. Aber darin ist sie Meisterin, schwierige Themen auszusitzen. Hier eine Übersicht des desaströsen Wirkens der deutschen Kanzlerin alleine am Beispiel Zypern https://www.google.com/search?client=firefox-b-d&q=merkel+zypern

Die Bilanz ihrer Politik ist alles andere als erfolgreich. Um ihre zerrüttete offizielle Politik zu übertünchen, ist es ein alter Hut geworden, Merkel von Universitäten der Gastländer einen Doktorhut zu verpassen. Sie sammelte inzwischen 18 dieser Dinger, den letzten im Inland https://www.news4teachers.de/2019/09/achtzehnter-doktorhut-fuer-merkel-leipziger-handelshochschule-zeichnet-kanzlerin-aus/ Warum trägt sie diese nicht? Am Beispiel der Queen kann man sehen, wie hübsch Hüte sein können.

www.conservo.wordpress.com    26.06.2020

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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73 Antworten zu Merkel – von der Welt bewundert, geachtet oder verachtet?

  1. volksvertreter schreibt:

    Adenauer, der Kanzler des Wiederaufbaus.
    Kohl, der Kanzler der Wiedervereinigung.
    MERKILL, die Kanzlerin der Schande.Das eigentliche Ekelvirus am Zahn der Zeit….widerliche Lichtgestalt.

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    • ceterum_censeo schreibt:

      …. aber vergesse, wir nicht: der tumbe KohlKopf Birne hat sich dieses stalinistische U-Boot von diversen IM’s (Schnur, L. de Maiziere) listig unterschieben lassen mit klarem Auftrag…..

      …. und jetzt haben wir diesen Inbegriff der Zerstörung schon jahrelang am Hals – bis zur vollkommenen Zerstörung Deutschlands!

      Doch ja – sie IST die MÄCHTIGSTE der Welt – die mächtigste Despotin und Diktatorin! nämlich.
      Da wird sogar Kim Jong-un in Nordkorea zuschanden.

      Sonst hätte es doch in all den Jahren gelingen müssen, dies Monstrum wegzubringen (‚Müllhalde‘?)

      Aber sehr guter Artikel und sehr gute Zusammenfassung, Herr Künstle!
      Fazit: Es ist zum Heulen!

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    • Dr. Gunther Kümel schreibt:

      Adenauer, der Kanzler der Allierten, hat durch die von ihm losgetretene Sozialpolitik die Geburtenlücke verursacht, die heute die Existenz des deutschen Volkes entscheidend bedroht.
      Kohl, dem Gorbatschow die Wiedervereinigung schenkte, hat es versäumt, die Deutschen zu diesem Zeitpunkt souverän zu machen, zum ersten Mal seit dem 5. Juni 1945.
      Er hat ohne Not in diplomatischen Noten den Westmächten versichert, das Besatzungsrecht (Überleitungsvertrag von 1954) solle gegenüber diesen Staaten gerne weitergelten, und ein Friedensvertrag sei nicht beabsichtigt. Gorbatschow hat Kohl die Ostgebiete (einschließlich Königsbergs) angeboten, Kohl wollte nicht einmal darüber reden.
      1989/ herrschte eindeutig eine starke prodeutsche Begeisterung in der BRD.
      Kohl hat es vorsätzlich vermieden, diese Stimmung zu pflegen und zu fördern.
      Auf diesem Boden wären zu diesem Zeitpunkt die gravierendsten Lebensprobleme des deutschen Volkes zu lösen gewesen, Wirtschaft, Migration und Demographie!

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    • DFD schreibt:

      Dunkelgestalt!

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    • Freya schreibt:

      Hallo volksvertreter. Ich stimme voll zu außer: Benannte Unaussprechliche ist KEINE Lichtgestalt. Nichtmal eine „widerliche Lichtgestalt“. Sie ist die Ausgeburt der Finsternis. So sehe ich das. Natürlich wird sie in fremden Ländern, wo sie mit einem großen Koffer voll Geld anreist (unserem Geld) wie eine Lichtgestalt empfunden. Aber ich persönlich halte sie für die Ausgeburt der dunkelsten Hölle, die sich für unser Land und unser Volk jemals auftun konnte. Da wo die herkommt, gibt es kein Licht.
      ansonsten….ganz liebe Grüße von Freya

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  2. volksvertreter schreibt:

    Adenauer, der Kanzler des Wiederaufbaus.
    Kohl, der Kanzler der Wiedervereinigung.
    MERKILL, die Kanzlerin der Schande.Das eigentliche Ekelvirus am Zahn der Zeit….widerliche Lichtgestalt.

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  3. Ingrid schreibt:

    Danke volksvertreter , das ist ein toller Ausspruch.Chapeau !
    Da wird gerade von der Alten eine neue Sauerei vorbereitet, dass alle die sich nicht impfen lassen, praktisch keine Rechte mehr haben und praktisch zu Hause sitzen müssen und nicht mehr am öffentlichen Leben teilnehmen dürfen.
    Und sie und ihre Horde bestimmen dann über jeden Einzelnen.
    Hat unser Land eigentlich keine brauchbare Justiz mehr, haben wir nur angepasste Richter.
    Das ist wieder ein noch größerer Bruch des Grundgesetzes und keiner sagt was?

    Da Murksel fast keine Achtung mehr in Europa und der Welt hat, das scheint sie nicht zu stören, denn ihre Macht bekommt sie nicht von uns, denn sie ist die Ikone der Bilderberger und der WHO und der nächste Posten ist ihr da sicher, wenn sie Deutschland und Europa zu Grunde gerichtet hat.

    Dann wird aber bei ihrer ganzen Bande die Klappe runter fallen, denn sie werden mit der Bevölkerung in einem Boot sitzen und den Zorn der Menschen werden sie abbekommen.

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    • volksvertreter schreibt:

      Guten morgen liebe Ingrid.
      Danke für deinen Beitrag. Du hast vollkommen Recht damit,dass die neue Vorbereitung der unfähigen Politgestallten im Hintergrund wieder etwas neues bastelt.
      Die Aufteilung unserer Gesellschaft in Güteklasse A und B.Gerade Gurken sind schöner anzusehen als krumme.
      Ich als absoluter Gegner von Sinnlosimpfungen,Corona Überwachungstechnik sowie perfiden Imunitätsnachweis fühle mich jetzt schon in die ..krumme Gurkengesellschaft..gedrängt.
      Der Wahnsinn nimmt leider kein Ende. Die nutzlose SPD Rot Front Brigade möchte ja jetzt auch ihre Zustimmung für all die Schmankerl geben.
      Die Deutschen haben jetzt genau noch ein Jahr Zeit aus ihren belämmerten Schlaf zu erwachen,um dies zu quittieren. Ich hoffe inständig mit Herz und Verstand.

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    • DFD schreibt:

      Liebe Ingrid,

      „…den Zorn der Menschen werden sie abbekommen….“

      HOFFENTLICH!!!!!
      ===============

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    • Freya schreibt:

      Liebe Ingrid, ich hoffe, daß diese Unperson von der hier die Rede ist alsbald von der dunklen Hölle verschlungen wird, aus der sie stammt.
      Gut, von dir zu lesen. Wir bleiben im Licht und beobachten (hoffentlich bald) ihren Untergang. und für dich ganz liebe Grüße von Freya

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      • Ingrid schreibt:

        Gruß zurück liebe Freya und bleib tapfer, denn es wird täglich schlimmer in unserem Land.
        Ich stosse auf sehr viel Ignoranz auch in meiner Familie, auch die sind wissen nicht was auf sie zukommen wird.
        Gut dass es euch gibt, sonst wäre es zum Verzweifeln.
        Ingrid

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  4. Bonifatius schreibt:

    Wo wir endlich gemerkt haben, zumindest ich, dass die Kanzlerin die größte Märchenerzählerin ist, die es je gab, immer wieder die Basis belog, da haben wir ja noch versucht vor dieser Frau zu warnen, da hat zwar bei den Wahlen 2017 die CDU einen Dämpfer bekommen und so strickte sie an einer Schwarz, Grünen, Gelben Koalition, immerhin hat sie mit den Grünen auch schon in der DDR im MfS zusammen gearbeitet und ist selbst im Herzen tiefrot grün. Mit der ungelernten KGE verbindet sie eine gemeinsame Stasi Karriere , umsonst hat sie sich nicht im Demokratischen Aufbruch als Widerstandskämpferin feiern lassen, wo später herauskam, das der Chef dort, Wolfgang Schnur in Stasi Seilschaften verstrickt war. Den letzten Orden den Frau Merkel DrDrDrDrDrDrDrDrDrDrDrDrDrDrDrDrDrDrDrDr den sie in Leipzig bekam, die Auflistung dieser Titel liest sich wie eine Rolle Klopapier und verhöhnt hart arbeitende Wissenschaftler die hart um ihre Promotion mit Leistung kämpfen mussten, den bekam sie von wem wohl, der roten UNI Leipzig und die Laudatio hielt na wer wohl, die damalige IWF Chefin und heutige EZB Chefin LaGarde für wirtschaftliche Leistungen unser Land für die feindliche Übernahme erst durch die EU Sesselfurzerbande und später durch den IWF wirtschaftlich als Armenhaus Europas in den Ruin zu treiben. Das erschreckende war, das bei der EU Wahl wie von Merkel wahrscheinlich auch geplant viele Wessis den Grünen zum Rekordsieg geführt und die bis dato immer ausgelaugtere Union in grüne Bedrängnis brachte, ohne das je ein Wähler mal begriffen hat, unter Merkel ist die Union mit den Grünen und der SPD schon eine neue SED Einheitspartei. Nun, ich habe es als einfacher Bürger auch viel zu spät gemerkt, welches Biest Deutschland zu Tode regiert und das Buch von Frau Professor Dr. Gertrud Höhler „Die Patin“ habe ich leider auch nicht gelesen, die vor Merkel warnte. Ich hielt das alles für eine Verschwörungstheorie, weil ich mir so viel Bösartigkeit von Politikern die ihr eigenes Land verheizen nicht vorstellen konnte, heute weiß ich es besser, aber der schläfrige Deutsche wählt immer noch den Altparteischrott der ihn in das Verderben führt und auch die stalinistische Linke dazu, umsonst wurde Wagenknecht nicht kalt gestellt und ihre neue Bewegung „Aufbruch“ mit viel Orientierung an der Sozialdemokratie von einst niedergeknüppelt. Obwohl sich Wagenknecht sicher einerseits utopisch in eine Ideologie verrannt hat, andererseits hat sie versucht Realpolitik zu machen und selbst erkannt, wir können nicht die halbe Welt aufnehmen, Merkel immer wieder zur Rede gestellt mit ihrer unseriösen Politik gegen das eigene Volk und mit Kritik an den Griechenland Rettungsschirmen, womit sie deutsche Bürger in die Armut treibt nicht gespart.

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  5. Vasco da Gama schreibt:

    „Reißt diesen Scheiß nieder“: Künstler wollen deutsche Straßen säubern
    https://jungefreiheit.de/kultur/gesellschaft/2020/reisst-diesen-scheiss-nieder/

    Manch einer dürfte sich nach dem wochenlangen, mitunter hysterischen Kampf gegen eingebildeten und tatsächlichen Rassismus denken: Verrückter kann es nicht mehr werden. Anhänger der „Black Lives Matter“-Bewegung (BLM) im US-Bundesstaat Wisconstin stürzten die Statue eines Norwegers, der sich für ein Ende des Sklaventums einsetzte und in einem Freiwilligenregiment im Bürgerkrieg gegen das Südstaaten-Heer kämpfte.

    Im britischen Leicester forderten Tausende, eine Statue des indischen Freiheitskämpfers Mahatma Gandhi zu entfernen. Der Autor und BLM-Anhänger Shaun King fordert, weiße Jesusstatuen und andere Darstellung zu zerstören, da diese eine Form von „White Supremacy“ darstelle.

    Verrückter kann es also nicht mehr werden? Doch. Zumindest will das „Künstlerkollektiv Peng!“ dafür sorgen. Am Donnerstag teilte „Peng!“ mit: „Deutschland, we have a problem! Deine Straßen und Denkmäler sind auch 2020 immer noch nach kolonialistischen Verbrechern benannt!“ Zusammen mit der „Initiative schwarzer Menschen in Deutschland“ habe man eine Karte erstellt, „die vor Markern nur so überfließt“. Deutschland soll flächendeckend gesäubert werden.

    Was getan werden müsse, „wenn die Denkmäler gefallen sind“

    Auf einer entsprechenden Webseite mit dem Titel „Tear this shit down“ („Reißt diesen Scheiß nieder“) sind mehrere Dutzende „kolonialistische Namen im öffentlichen Raum“ eingezeichnet. Darunter befinden sich zumeist Namen von Straßen, aber auch von Gedenktafeln, Denkmälern oder Kirchen. Leser werden dazu aufgefordert, die Liste zu ergänzen.

    Die Karte ist aber nur der eine Teil der neuen Kampagne. Die Macher fordern auch dazu auf, Statuen niederzureißen. „Verbrecher für Verbrechen“ zu ehren: „Das geht nicht! Kopf ab, runter vom Sockel, Farbe drauf, Schild drüber – die Möglichkeiten sind vielfältig.“ Unliebsame Statuen nur zu markieren, reiche nicht aus. „Wir suchen andere Formen.“

    Die „Aktivisten im Kampf gegen die Barbarei unserer Zeit“ geben passenderweise auch gleich Vorschläge mit auf den Weg, was getan werden müsse, „wenn die Denkmäler gefallen sind“. Unter dem Punkt „Runter vom Sockel! Und dann?“ heißt es: „Wo ein Denkmal fällt, soll ein Mahnmal entstehen oder die Sockel werden befreit, um Platz für Gestaltung von Künstler*innen aus den ehemaligen Kolonien und der hiesigen Schwarzen Community zu schaffen.“ Zugleich wird auf der Website noch auf verschiedene Initiativen verwiesen, die sich beispielsweise für eine „postkoloniale“ Stadt einsetzen.

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    • Wau schreibt:

      Bevor ich mich gedrängt fühle sinnbildlich handgreiflich zu werden, diese im Hirn verkorkste Lotterbande ohne Ahnung und Bildung möchte man am liebsten über das Knie legen. Klingt total nach KGE mit ihren geistigen Fürzen und den Grünen, denn die Grünen behaupten frech, deutsche Nazis hätten die Dresdener Frauenkirche zerbombt, nicht etwa die Engländer im Krieg. Dann fordern sie noch den Abriß der liebevoll aufgebauten Frauenkirche und die Wieder Errichtung des Mahnmals als Ruine für zum Strafgedenken und stempeln alle aus der Stammbevölkerung zu Verbrechern, nur sie selbst sind keine, obwohl sie es sind, wo die Stammbevölkerung doch diese ungebildeten Rotznasen alimentiert. Ich glaube kaum, das deutsche Soldaten freiwillig in den Schützengräben gestorben sind, sie wurden von einer Politelite verheizt und genauso verbrecherisch wollen die rot grünen die eigene Stammbevölkerung verheizen. Das afrikanische Ne….. gehört in hohem Bogen rausgeschmissen, jetzt überspannen sie unsere Geduld. Den Schlepperkönig gleich mit dazu Bischof Bettelford Strohm, der seine Christenlämmer als Schlachtvieh für diese wilden H…. verheizt. Was haben wir mit afrikanischen Freiheitskämpfern zu tun und Herr Mugabe in Afrika forderte rotzfrech die Ausrottung der weißen Menschen. Mal sehen wann die das erste Denkmal für Greta Thunberg im sexy Berlin errichten, am Besten auf dem Platz der Republik 1. Kotz

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Völlig klar:

      ‚Mahatma‘ Mohandas Ghandi war natürlich ein RASSIST! 😈 😈 😈

      Der hat sich nämlich für Indien und die indische Unabhängigkeit eingesetzt:

      Struggle for Indian independence (1915–1947)
      See also: Indian independence movement

      Dabei stand er dem Islam überhaupt nicht ablehnend gegenüber:

      Zitat:
      ‚I do regard Islam to be a religion of peace in the same sense as Christianity, Buddhism and Hinduism are. (u.v.m.)
      Mahatma Gandhi

      Aber das reicht nicht. NIEDER mit sowas!
      BLACK LIES MATTER!

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      • Freya schreibt:

        Ja genau lieber c_c. Und wenn man das mal so überlegt, müssen auch sämtlich Indianerhäuptlinge in Amerika ganz schreckliche Rassisten gewesen sein, denn sie haben auch für den Erhalt ihres eigenen Volkes und ihrer Kultur gekämpft. Ach, die Welt wird jetzt langsam total verrückt. Ich erwarte als Nächstes Bücherverbrennungen!
        Hoffe, es geht Dir gut und ganz liebe sommerliche Grüße an Dich von der Insel und Freya

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        • ceterum_censeo schreibt:

          Liebe Freya,
          schön wieder von Dir zu lesen. Hab Dich schon seit ein paar Tagen vermisst, zumal speziell aus Usedom schon wieder etwas verlautet, und daß man da Urlauber aus dem Raum Gütersloh ausgewiesen und nach Hause geschickt hat.

          Hoffe, Du kannst Dich von jeglichem Ungemach entfernt halten und ganz liebe herzliche Grüße aus dem “Tönnies-freien” Teil von OWL auf Deine Insel!

          &#c1F499; &#c1F499; &#c1F499; &#c1F499; &#c1F499; &#c1F499;

          ceterum_censeo

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        • Freya schreibt:

          Danke lieber c_c, Ja ich halte mich aus allem raus und geh nur in der Natur spazieren. Diese Güterslohgeschichte wird jetzt von mehreren Orten erzählt. In Ostseebad Kühlungsborn, das ist bei Rostock also nicht auf Usedom, hat man wohl 40 Leute als ganze Gruppe wieder nach Hause geschickt. Wahnsinn, aber alles der Raute und ihrem Lügengeschwader zu verdanken. Das hier auf der Insel jemand böse zu Gästen ist, nur weil er ein gewisses Nummernschild hat, das glaube ich auch nicht. Das sind alles Geschichten, die gehören zum großen Spiel. Aber wer kann noch etwas gegen die Panikmache sagen? Ich war heute bei Kühen und Pferden und am Yachthafen….also bei mir alles super.
          Danke nochmals und eine Umarmung für Dich. ganz liebe Grüße von Freya

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        • ceterum_censeo schreibt:

          U+1F499

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        • ceterum_censeo schreibt:

          Sorry, da sollte sein blaues Herz hin. Aber irgendwie nimmt ‚wp‘ offenbar den Code nicht.

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        • Freya schreibt:

          Danke für`s Herzchen und gleich auch eins für Dich 💜 🦋

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        • ceterum_censeo schreibt:

          Na muß doch!

          💙💙💙 💙💙💙 💙💙💙 💙💙💙

          Viele viele blaue Herzchen!

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        • Freya schreibt:

          Oh vielen Dank lieber c_c. 🙏🏼 Sie sind angekommen, die schönen Herzchen💙

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  6. oldman_2 schreibt:

    „Merkels Führungsstil sei von vier «D» gekennzeichnet, sagte Lagarde in ihrer auf Englisch gehaltenen Rede: Diplomacy, Diligence, Determination und Duty. Auf Deutsch: Diplomatie, Sorgfalt, Entschlossenheit und Pflichtbewusstsein. Damit habe die Kanzlerin die europäische Politik auch in Krisenzeiten geprägt.“
    Liebe Leute von der taz (so sich einer hierher verirren sollte), sooooo geht Satire !

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    • Ingrid schreibt:

      Danke oldman, da siehst du was da gelogen und verdreht wird. Nichts von dem hat die, ausser Dummheit, Dusseligkeit, Dreistigkeit und DDR-Verliebtheit.

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    • Freya schreibt:

      Hahaha…..sehr gut oldman_2, diese Lagarde ist ja auch nicht sauber und hat viel Dreck am Stecken. Die Lumpen loben sich gegenseitig hoch. mpGF.

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  7. Artushof schreibt:

    Ansichten und Meinungen

    Gehört die Identitäre Bewegung verboten?

    Eine Momentaufnahme aus dem Jahr 2018

    Wie stehen Sie zu den Aussagen von ET

    „Heimatliebe ist kein Verbrechen“: Identitäre Aktivisten „empfangen“ Claudia Roth in Niederbayern
    Epoch Times14. Januar 2018 Aktualisiert: 17. Januar 2018 13:42
    Der dazugehörende Original Beitrag auf Facebook wurde bereits gelöscht.

    Mitglieder der Identitären Bewegung demonstrierten am Samstag in Niederbayern. Dort fand die Wahl des Spitzenduos mit dem die Grünen-Partei in den Landtagswahlkampf starten wollen statt. Der Protest richtete sich hauptsächlich gegen Bundestagsvizepräsidentin Claudia Roth.

    Bundestagsvizepräsidentin Claudia Roth marschierte Ende November bei einer Anti-AfD-Demonstration mit, bei der „Deutschland, Du mieses Stück Scheiße“ und „Deutschland verrecke“ skandiert wurde. Im Gegensatz zu anderen Beteiligten hat sich Roth nie von diesem Protest distanziert.

    „Ich halte das für einen unhaltbaren Zustand, wenn die Vizepräsidentin des Deutschen Bundestags hinter Parolen wie ‚Deutschland, Du mieses Stück Scheiße‘ herläuft. Sie trägt damit zur Radikalisierung der Gesellschaft bei und macht sich mitschuldig, wenn sich das Klima in Deutschland hochschaukelt,“ sagte der CSU-Landtagsabgeordnete Florian Herrmann damals.

    Auch der Bundesvorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft Rainer Wendt kritisierte Roth für ihre Teilnahme an dem Linken-Protest. Wendt meinte: „Mir würde es im Traum nicht einfallen, Linksextremisten hinterherzulaufen, selbst wenn sie für eine vermeintlich gute Sache auf die Straße gehen.“

    „Heimatliebe ist kein Verbrechen“
    Nun machte die Identitäre Bewegung erneut auf den damaligen Protest aufmerksam und übte Kritik an der Bundestagsvizepräsidentin.

    Am Samstag demonstrierten Mitglieder der Bewegung in Niederbayern – wo die Wahl des Spitzenduos mit dem die Grünen-Partei in den Landtagswahlkampf starten wollen stattgefunden hat. Mit Slogans wie: „Integration ist eine Lüge!“ empfingen die Aktivsten die Grünen-Politikerin.

    Auf ihrem Facebook-Account schrieben die Identitären:

    „Claudia Roth, die nichts dabei findet, sich auch als Bundestagsvizepräsidentin hinter linksextremen Kampfparolen wie „Deutschland, Du mieses Stück Scheiße“ und „Deutschland verrecke“ einzureihen, besuchte heute ihre Parteikollegen in Deggendorf. Anlass dafür war die Wahl des Spitzenduos mit denen die Grünen in den Landtagswahlkampf starten wollen.

    Die Grüne Partei hat aus ihrer Abneigung gegen deutsche Werte, Traditionen und Identität nie ein Geheimnis gemacht. Die tiefe Verachtung gegen das Eigene bestimmt ihre Politik.

    Deshalb wollten es sich die identitären Aktivisten vor Ort natürlich nicht nehmen lassen, den Besuch mit einer kleinen Intervention zu bereichern: Heimatliebe ist kein Verbrechen!

    Wir stehen für friedlichen patriotischen Widerstand gegen einen gesellschaftlichen Umbruch nie dagewesenen Ausmaßes und für den Erhalt und die Wiederbelebung unserer Identität.

    Gleichgültigkeit und Beliebigkeit sind heute die prägenden Merkmale eines liberal-universalistisch geprägten Europas, in dem man sich der Ideologie der Multikultis unterwerfen soll. Diese Politik hat unsere Heimat nicht besser, schöner oder bunter gemacht. Im Gegenteil: Mit jedem weiteren Tag, der vergeht, sieht man deutlicher wie sehr sie gescheitert ist.“

    Ein Beitrag von Epoch Times

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  8. Semenchkare schreibt:

    🙂 .

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  9. ceterum_censeo schreibt:

    Über Seehofers neuerlichen Umfaller so viel: ehrlos, würdelos, lächerlich. Zweifellos der schwächste Bundesinnenminister seit 1949, gefolgt von Thomas de Maizière (CDU) und Gerhart Baum (FDP). Kein Wort mehr dazu.

    Sprechen wir vielmehr über die Rolle von Kanzlerin Merkel im Konflikt um den widerlichen Hetzartikel gegen die Polizei in der grünlinken „tageszeitung“, verfasst von einer geschlechtslosen Doppeltonne.
    Nach den Ereignissen in Stuttgart hatte dieses Produkt eines hassdurchtränkten Kleinhirns eine zusätzliche Brisanz bekommen, es erfolgten empörte Strafanzeigen. Selbst der oben genannte erschöpfte Vorruheständler im Ministeramt wollte mal wieder ein Lebenszeichen von sich geben mit der Mitteilung, auch er werde Strafanzeige stellen.

    Aber …..

    In linksgrünen Kreisen von Politik und Medien war daraufhin die gemimte Empörung selbstverständlich weit größer als nach den Migrantenkrawallen in Stuttgart. Schließlich gilt dort die Polizei schon immer als lästiges, dazu noch AfD-verdächtiges Problem. Nun kann man sich fragen, ob die Idee des Modelleisenbahners mit der Anzeige eine besonders gute gewesen ist. Doch als symbolische Handlung auch ohne große Hoffnung auf juristischen Erfolg hätte ihre Realisierung den polizeilichen Prügelknaben politischen Totalversagens immerhin etwas Rückhalt vermittelt. Für die Domina des aus Bayern abgeschobenen Ministers gab und gibt es jedoch ganz andere Prioritäten.

    Angela Merkel weiß nämlich, dass die linksgrüne Hetzmeute für sie und ihre Politik viel wichtiger ist als verletzte und gedemütigte Polizeibeamte. Deshalb wies sie ihren ZDF-Sprecher Steffen Seifert an, unter den Medienvertretern zu verbreiten, sie werden über die Anzeige noch einmal mit ihrem Kabinettsmasochisten reden. Sie hätte dieses Gespräch auch ganz vertraulich führen können, um zum gewünschten Ergebnis zu kommen. Aber das wollte Merkel ausdrücklich nicht – sie wollte unbedingt der Hetzmeute signalisieren lassen, auf welcher Seite sie steht.

    Das ist ihr so perfekt gelungen, dass heute zur 75. Wiederkehr der Gründung der von ihr totalgewendeten Partei in deren treusorgendem Frankfurter Zentralorgan Robert und Annalena frohen Kinderherzens schreiben dürfen: „Liebe CDU, alles Gute zum Geburtstag!“ Dieser Glückwunsch vom Wunschkoalitionspartner, kein Zweifel, ist hochverdient.—

    …. bei ‚PI‘ —

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  10. altmod schreibt:

    Noch viel zu freundlich:

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  11. Artushof schreibt:

    Der Wochenrückblick
    Alte weiße Narren

    Wo das Attribut „deutsch“ auf einmal wichtig wird, und warum dunkle Kapitel hell sein müssen

    Hans Heckel
    26.06.2020
    Wer erfolgreich lügen will, der muss vor allem eines sein: beinhart konsequent. Wer seine erflunkerte Version der Wahrheit mitten im Gerede plötzlich ändert, der fliegt nämlich auf. Die Schönredner und Zurechtschreiber der Stuttgarter Gewaltexzesse sind allesamt auf die Nase geflogen, weil sie diese Weisheit sträflich missachtet haben.

    Die „Berichterstattung“ stolperte von Anfang an durchs politisch verminte Gelände: Auslöser der Krawalle sei die Kontrolle eines „17-jährigen deutschen Staatsbürgers mit weißer Hautfarbe“ gewesen. Schon da verspürte jeder medienerfahrene Bundesbürger einen faden Geschmack auf der Zunge. Warum werden Staatsangehörigkeit und Hautfarbe so demonstrativ herausgestellt? Haben sich linientreue Medien nicht dazu verpflichtet, Nationalität oder Hautfarbe eines Tatverdächtigen nur dann zu erwähnen, wenn es für die Beschreibung des Hergangs unerlässlich sei? Und war es das hier? Eindeutig nein. Schon mal merkwürdig.

    Von da an drehte sich der politisch korrekte Tanz um den heißen Brei immer schneller, bis alle Tänzer mit Schmackes im Salat gelandet sind: Bei den rund 500 Randalierern habe es sich um „Kleingruppen“ gehandelt, die sich laut der baden-württembergischen Landespolizeipräsidentin Stefanie Hinz aus der „Party- und Eventszene“ rekrutierten. Politiker beeilten sich, die Gewalt scharf zu verurteilen – aber immer mit dem fertiggestanzten Nachsatz: „Egal woher sie kommt.“ Als Donald Trump den gleichen Nachsatz zu Gewalttaten mutmaßlich rechtsradikaler Täter benutzte, wurde ihm das als „Verharmlosung rechter Gewalt“ um die Ohren gehauen. Aber das nur am Rande.

    Zu dem Zeitpunkt liefen die sozialen Medien bereits über von privaten Videos, auf denen die jungen Gewalttäter und Plünderer ausgiebig zu sehen waren. Es handelte sich beinahe ausschließlich um junge Männer mit orientalischem oder schwarzafrikanischem Aussehen, zu hören waren auch „Allahu akbar!“-Rufe. Nun gab die Polizeiführung bekannt, dass von den 25 Festgenommenen zwölf die deutsche Staatsbürgerschaft besäßen, drei davon mit „Migrationshintergrund“.

    Damit war der Schaden einigermaßen begrenzt: immerhin fast halbe-halbe. Bei dieser Version hätte man bleiben sollen. Doch dann traten diese Idioten aus Politik und Medien auf den Plan, die sich entsetzlich verplappert und damit alles verdorben haben. So lasen wir in der „Süddeutschen Zeitung“ den Vorwurf: „Vom Streifenpolizisten bis hinauf in die Spitze des Bundesinnenministeriums herrscht ein Maß an Nicht-Wissen über die interkulturelle Gesellschaft, das nicht mehr entschuldbar ist. Selbstverständlich ist Rassismus in Sicherheitsbehörden ein ernstes Problem …“ Linkspartei-Chef Bernd Riexinger fragte spitz: „Geht’s hier um Ausgrenzung?“ Seine Genossin Ulla Jelpke spricht sogar glatt heraus von „Rassismus“.

    Interkulturelle Gesellschaft? Ausgrenzung? Rassismus? Wie in aller Welt kann das von Belang gewesen sein, wenn die Herkunft der Täter doch überhaupt keine Rolle gespielt haben soll bei der „blindwütigen Gewalt“, und „Deutsche“ doch „ebenso“ beteiligt gewesen seien wie Andersstämmige?

    Des Rätsels Lösung ist ebenso simpel wie platt: Wenn es um Täterbeschreibungen geht, sind Attribute wie „weiß“ oder „deutsch“ die erste Wahl. Wenn dagegen Opfer gesucht werden, handelt es sich bevorzugt um „Migranten“ oder Farbige oder Ähnliches. Da ist es sozusagen logisch, dass sich die ethnische Zuordnung der Beschriebenen mitten in der Erzählung abrupt ändert, wenn Täter zu Opfern umgedichtet werden sollen.

    Ein junger Mann, der die Randale beobachtet hat, meinte zu einer Zeitung, die Leute hätten da ein bisschen „Amerika gespielt“. In den USA gehen Demonstranten, darunter zahlreiche Gewalttäter, seit Wochen unter der Parole „Black Lives Matter“ (Schwarze Leben zählen) auf die Straße. Bekanntlich sind die Afroamerikaner in ihrer großen Mehrheit Abkömmlinge schwarzer Sklaven und meinen daher, mit den Weißen in ihrem Land noch ein Hühnchen rupfen zu müssen.

    Dass junge Männer schwarzafrikanischer oder arabisch-orientalischer Herkunft in Deutschland aber meinen, das Schicksal ihrer vermeintlichen „Brüder“ in den USA zu teilen, muss irritieren. Bekanntlich wurden die allermeisten afrikanischen Sklaven von ebenso schwarzen Sklavenhändlern verkauft. Und zwar in der Mehrheit nicht an Europäer, sondern an arabische Schinder.

    Gerade „wir als Deutsche“ haben ja ein recht strenges Verhältnis zu Begriffen wie „Verantwortung vor unserer Geschichte“ und „historische (also auf ewig vererbte) Schuld“. Nach dieser Lesart sind die Immigranten, die heute aus Afrika kommen, die Nachfahren der Sklavenhändler, welche die Vorfahren der Afroamerikaner ins Unglück gestürzt haben. Und die jungen Orientalen blühen am Stammbaum jener arabischen und türkischen Sklaventreiber, die mit den menschenhandelnden Vorfahren unserer schwarzafrikanischen Zuwanderer so glänzende Geschäfte gemacht haben.

    Doch was heißt hier eigentlich „gemacht haben“. Das barbarische Geschäft mit Menschen geht in Teilen Afrikas bis in unsere Epoche munter weiter. Einen Brennpunkt der „modernen“ Sklaverei bildete bis in unser Jahrhundert der Sudan, das Land an der Schnittstelle zwischen arabischer und schwarzafrikanischer Welt.

    Für das Schicksal der dort versklavten Schwarzen interessiert man sich allerdings weder in den Straßen von Seattle noch auf den Plätzen Stuttgarts, wo sie „Amerika spielen“. Das „dunkle Kapitel“ ist eben nur dann ein Thema, wenn es hell genug ist, was die Hautfarbe der Täter angeht. Und wenn sich die entfernten Nachfahren der Täter ein schlechtes Gewissen einreden lassen, wovon die orientalischen Krawallos von Stuttgart weit entfernt sind. Auch dass nordafrikanische Araber jahrhundertelang, und noch bis 1830, europäische Mittelmeerorte überfallen und schätzungsweise eine Million christliche Europäer in die Sklaverei entführt haben, rührt sie nicht im Mindesten.

    Britische Unternehmen wollen als Sühne für ihre historische Verstrickung in den Sklavenhandel nun für Projekte spenden, die ethnischen Minderheiten auf der Insel zugutekommen sollen. Nutznießer werden ganz sicher auch Gruppen sein, deren Vorfahren aus dem arabisch-muslimischen Raum nach Britannien kamen.

    Da könnten sich interessante Konstellationen ergeben, was den Geldfluss angeht. Am Ende gar leisten Europäer, deren europäische Verwandte im Süden über zahllose Generationen der Gefahr der arabischen Verschleppung ausgesetzt waren, „Wiedergutmachung“ an die Nachfahren genau jener Menschenräuber, welche sich damals schuldig gemacht haben. Und diese Nachfahren werden das Geld gönnerhaft annehmen – nicht ohne den mahnenden Hinweis, dass damit die „Schuld der weißen Europäer“ ihnen gegenüber aber noch lange nicht getilgt sei. Helau, ihr alten weißen Narren!
    paz

    Wie immer an dieser Stelle
    Herzlichen Dank an Hans Heckel

    PG
    Artushof

    NEC TEMERE – NEC TIMIDE

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  12. Dr. Gunther Kümel schreibt:

    Merkel wird meistens nicht realistisch gesehen, da ist die Porpaganda der Medien vor:
    .
    Das merkl hat die Wirtschaft ruiniert ( z.B. „Energiewende“, Kernkraft, Diesel).
    Es hat die Deutschen weiterer Überfremdung ausgesetzt (Einschleusung).
    Es hat durch vorsätzliches Unterlassen von Familienpolitik die Demoraphie-Katastrophe weier angeheizt.
    Es hat die Deutschen noch weiter der EU-Tyrannei überlassen.
    Die VERMEIDBARE Viruskrise hat es „GESCHEHEN LASSEN“ (Tötungsdelikt)

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  13. theresa geissler schreibt:

    „Niederlande. „Mark Rutte, Merkels letzter Verbündeter.“
    So scheint es jedenfalls, ja. Noch eher kann man stellen, „unser“ Markie lässt sich von ALLEN Winden mitführen, auch von dem Merkels, wenn’s ihn mal passt.
    (Schlimmer ist ’s momentan, dass er sich auch mitführen lässt vom dem Wind der einigen -nicht alle- Schwarzen, die ihm vorweinen, ’sie werden diskriminiert und Zwarte Piet sei Rassismus‘)
    Das einzige, dass er dabei immer wieder beobachtet ist die Frage, ob es bald noch ‚Wählen gibt‘: Wenn dass so ist, manovriert er manchmal auf einmal überraschend. So wie z. B. in 2016, als er plötzlich die ganze Erdogan-propagandadelegation aus den Niederländen auswies. Bedeutet in seinem Fall aber nicht alles.
    Obwohl… dass er jetzt mit den Corona-Massnahmen auch wieder nicht allzu weit gehen will – jedenfalls nicht so weit, wie in Deutschland – hat höchstwahrscheinlich auch mit den Wählen zu tun. Zum Glück, kann man wohl sagen.
    Doch übrigens….Er ist ein reiner „Drehtisch“ (draaitafel) wie wir Holländer sagen.

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    • DFD schreibt:

      Hi Theresa,

      Du schriebst vor kurzem das Du gerne Deutsche wärst. Ich war berührt. Nebenbei, das wäre beinah der Fall gewesen, als Bismarck mit Deutschen Bund Deutschland entwarf, sollte da auch Holland mit rein – und die Holländer waren dafür – aber Bismarck war dagegen. Was viele Leute nicht verstehen, Bismarck war KEIN Deutscher Kanzler, SONDERN Preußischer Kanzler. Na ja.

      Also hier ist was für Dich, Videos. Besonders ab teil 4, „The Germanic Peoples“. Allerdings, das ergibt nicht viel ohne die vorherigen Teile. Wegen der „Freischalterei“ setze ich die Teile als Antwort auf diesen Kommentar.

      Alles in Englisch, das sprichst Du ja. Und, bitte störe Dich nicht an dem Germanischen Runen Symbol für „S“ und das Motto: „Gott Mit Uns“.

      Ich glaube, bin an und für sich überzeugt das Du das nicht nur interessant, sondern auch unterhaltsam finden wirst. Es ist überwiegend KEIN trockener Schulmeister Stil.

      Kindest regards
      DFD

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      • DFD schreibt:

        Part 1: Conspiracy? Our Subverted History, Part 1 – Setting the Stage

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      • DFD schreibt:

        Part 2:
        Conspiracy? Our Subverted History, Part 2 – The Scythians and Their Kin

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      • DFD schreibt:

        Part 3:
        Conspiracy_ Our Subverted History, Part 3 – Hellenic Greece, Troy, and the real ‚Game of Thrones

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      • DFD schreibt:

        Part 4:
        Conspiracy_ Our Subverted History, Part 4 – The Germanic Peoples_ A Root and its Branches

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      • DFD schreibt:

        Part 4.2:
        Conspiracy_ Our Subverted History, Part 4.2 – The Germanic Peoples_ The Goths, Justice and Order

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      • DFD schreibt:

        Part 4.3: (& final)
        Conspiracy_ Our Subverted History, Part 4.3 – The Germanic Peoples_ The End of the Goths

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      • DFD schreibt:

        Part 4.3:
        Conspiracy_ Our Subverted History, Part 4.3 – The Germanic Peoples_ The End of the Goths

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        • theresa geissler schreibt:

          Vielen herzlichen Dank, lieber DfD! Das ist aber ein Geschenk! Und was für ein Geschenk!
          Und mach‘ dich gar keine Sorge: Ich mich stören an den Runen-S’en? Keinesfalls: Die sind auch Deutsch, historisch, also weshalb ignorieren?
          Nochmal: D A N K E !!!

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    • ceterum_censeo schreibt:

      ‚„Drehtisch“ (draaitafel)‘

      Paßt auch auf ‚Drehhofer‘ hier, liebe Theresa.

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    • volksvertreter schreibt:

      Oder ich vergleiche diese Sippe gern mit einen Aal. Will man ihn greifen,rutscht er immer durch die Hände.

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      • theresa geissler schreibt:

        @Volksvertreter: Aal, guter Vergleich! ‚Sippe‘ ist aber noch besser; genau das richtige Wort!

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  14. Dracula schreibt:

    Grüne legen wieder zu, Merkels Wunschpartei, wie viele Drogen sind im Trinkwasser? Normal das Verlierergeneration, inbegriffen nach Deutschland geschleuste nicht integrierbaren Migrantenhorden, die in ihren Migrantenhorden in ihren Herkunftsländern an Merkels Brust nuckeln, was bitte kommt denn noch ? Und die EKD hat immer den christlichen Glauben für Alimentierung, besonders im Westen verraten, damit unser schöne, verständnisvolle Margot im Bett von Papst Franziskus verraten. Es gehti nicht um Benachteiligte in der Stammbevölkerung, nein sie kann Käßmann als Freundin Merkels?

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  15. DFD schreibt:

    Deutsch Französische Freundschaft? Klar doch, so lange Deutschland es den Franzosen FINANZIELL ermöglicht Großmacht zu spielen. Ich glaub der, oder vielmehr die einzige Deutschfreundliche Französin war Brigitte Bardot.

    Eine Milliarde an Indien… Ein Land das eigene Raketen baut, echte Raumfahrt betreibt und Atomwaffen produziert – alles was den Deutschen verboten ist.

    Russland. Putin hat ganz offen sein Gesicht verzogen als ihm Merkel’s Glückwünsche vorgelesen wurden.

    Päpstin Der Franzi würde wohl gerne eine Päpstin zur Nachfolge küren – das Christentum abschaffen kann er ja nicht. Aber Merkel? Unmöglich, ihre Mutter war Jüdin, damit ist sie automatisch Jüdin, sie kann ohne Schwierigkeiten einen Israelischen Pass beantragen und erhalten. Bei den Israelis geht’s nach der Mutter. Aber Kardinälin müsste doch drin sein. Richelöse?

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  16. uwe.roland.gross schreibt:

    Hat dies auf uwerolandgross rebloggt.

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  17. Vasco da Gama schreibt:

    Türkische Schlägertrupps gegen Migrantifa: Zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen
    https://www.journalistenwatch.com/2020/06/26/tuerkische-schlaegertrupps-migrantifa/

    In Wien gingen vorgestern gewalttätige Türken aus dem Umfeld der „Grauen Wölfe“ und Linksautonome aufeinander los. Das österreichische Vorbild hat großes Potential als vielleicht auch brauchbares Modell für Deutschland: Die gegenseitige Neutralisierung von staatsverachtenden Konfliktgruppen! Wenn linksradikale Antifa und militante Migranten nämlich gegenseitig aufeinander losgehen, brauchen sie beide die Polizei nicht mehr als Prügelknaben…

    Entscheidend ist hier die richtige Etikettierung. Die Grauen Wölfe, die als nationaltürkische und eindeutig faschistoide Untergrundorganisation jedenfalls näher am Faschismus sind als alle üblichen Feindbilder der linken Gossengewalt zusammen – AfD-Zivilisten, Springer-Journalisten und natürlich „Bullen“ -, werden zumindest in Deutschland von der Antifa bisher nicht als „Problem“ wahrgenommen, oder sie traut sich an diese nicht heran. Möglicherweise gibt es auch Beißhemmung, gegen ausländische und migrationsstämmige Gruppen tätig zu werden – da die Antifa selbst von Zuwanderern unterwandert wird und sich neuerdings selbst als „Migrantifa“ bezeichnet.

    In Wien jedenfalls wurde diese Beißhemmung bereits überwunden – obwohl die ersten Aggressionen offenbar von den Türken ausgingen: Als die Antifa im Bezirk Favoriten (einem ausgewiesenen Arbeiter- und Migrantenviertel) am Donnerstag Abend „gegen Faschismus“ demonstrieren wollte, gingen Graue Wölfe unvermittelt auf sie los. Damit ging der erste Versuch seit langem gründlich schief, nicht in den Nobelbezirken oder im Regierungsviertel an der Ringstraße zu demonstrieren, sondern im Wohnumfeld der vermeintlichen Sympathisantenszene – eben in Favoriten oder in den Studentenbezirken Neubau, Josefstadt und Alsergrund, wo die Antifa vermeintlich ein „Heimspiel“ erwartete.

    Graue Wölfe gegen Schwarze Blöcke

    Doch die Stimmung war bereits aufgeheizt, nachdem die Grauen Wölfe im Vorfeld der Antifa-Kundgebung bereits eine Demo kurdischer Feministinnen angegriffen hatten, wie der österreichische „Wochenblick“ berichtet. Die Kundinnen mussten sich im Ernst-Kirchweger-Haus verschanzen, einer Art linksextremem „Kulturzentrum“ im Stil der „Roten Flora“. Hierauf rückte die Antifa aus den inneren Bezirken an – und wurde sofort von den Türken attackiert. Schließlich musste die Polizei mit Spezialeinheiten, Hubschraubern und Hundertschaften für Ordnung sorgen.

    Insofern ging es diesmal noch nicht ganz ohne Polizei ab – doch für die nächsten Events der Partyszene in Stuttgart und anderswo, die nicht lange auf sich warten lassen dürften, könnte es mit etwas strategischem Geschick gelingen, Antifa und Plündermob aufeinander loszulassen und sich gegenseitig in Schach zu halten. Vielleicht wäre dies der Ausweg nicht nur für Auswüchse von Partypeople, sondern auch „Black Lives Matter“-Demos oder migrantischen Unruhen, die den bunten Westen bald überall bereichern… (DM)

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  18. text030 schreibt:

    Auch wenn mich einige Leser hier eher als „Bach-Vertoner“ kennen empfehle ich das nachfolgende Musikvideo mit der Bitte, den Text genau anzuhören und darüber nachzudenken:

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  19. Aufbruch schreibt:

    Was soll man zu all dem sagen? Merkel kann machen, was sie will, sie wird vom Polit/Medien-Kartell in den Himmel gehoben. Flops werden zu Erfolgen gemacht und internationale „Erfolge“ mit viel Geld des Steuerzahlers erkauft. Alles in allem, Merkel ist das größte Unglück, das Deutschland widerfahren konnte. Diese Frau hat nichts anderes im Sinn, als Deutschland zu vernichten. Und der deutsche Michel schaut zu. Nein, nicht nur der Michel, sondern auch das gesamte politische Spektrum links der Mitte. Dazu gehört leider auch die CDU. Dazu gehört leider auch die Werte-Union nebst Maaßen. Keiner lehnt sich wirklich gegen das auf, was in Deutschland unter Merkel passiert. Selbst die AfD, in der viele ihre Hoffnung gesetzt hatten, löst sich selbst auf, statt mit geballter Kraft gegen die Merkel’schen Zerstörungen anzugehen. Wer steht also hinter all dem? Wer zieht die Strippen und bezahlt die gekauften Randalierer und Zerstörer? Merkel jedenfalls ist die Speerspitz derer, die Deutschland vernichten wollen. Sie hat ihr Handwerk in der Kommunistischen Kaderschmiede erlernt und die Strippenzieher benutzen sie. Ich habe kürzlich einen Deutschamerikaner gehört, der sie die „Stasi-Pomeranze“ nannte. Ist das so falsch?

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Na bitte – wer sagt’s denn!!!

      Es muss wohl immer noch ein wenig schlimmer kommen: Maaßen hält neue Kanzlerkandidatur von Merkel für möglich.

      Berlin – Der umstrittene „Shooting Star“ der Patrioten hat eine schlimme Botschaft für alle, denen an Deutschland noch etwas liegt: Der ehemalige Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Hans-Georg Maaßen (CDU), hält eine erneute Kanzlerkandidatur von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) für möglich. Es könne durchaus sein, dass sie im nächsten Jahr gefragt werde, sagte Maaßen in der Sendung „Frühstart“ der RTL/n-tv-Redaktion.

      „Wenn man niemanden im Spitzenpersonal der CDU finden würde. Ich würde es nicht für richtig halten.“ Er finde, man habe ein Problem in Deutschland damit, dass Politiker „einfach zu lange“ in Ämtern seien. Maaßen sprach sich für Friedrich Merz (CDU) als Kandidat der Union aus.
      „Ich würde mir wünschen, dass es Friedrich Merz wird, weil ich mir vorstellen kann, dass er für einen neuen Wind oder eine andere Politik steht.“ Die aktuelle Arbeit der Großen Koalition lobte Maaßen in Teilen. „Wir haben aus meiner Sicht eine stabile Bundesregierung.“

      Man habe eine Bundesregierung, die jedenfalls nach außen „mehr oder weniger“ geschlossen erscheine. „Ich würde sagen, eher mehr.“ Der Rückenwind, gerade für die Union, komme auch aufgrund der Krise und „des Krisenmanagements während dieser Zeit“.
      Maaßen äußerte aber auch deutliche Kritik an der Arbeit der Bundesregierung. „Man kann, denke ich, sagen, dass einiges auch in den letzten Monaten nicht rund gelaufen ist und nicht gut gelaufen ist. Ich hätte manches anders gemacht.“

      Seit 2008 sei das Thema Corona bekannt gewesen. „Wenn ich zur Kenntnis nehme, dass wir noch nicht mal Schutzmasken in den letzten acht Jahren – zumindest in einem ausreichenden Umfang – eingekauft haben, dann muss ich sagen: Wir haben unsere Hausaufgaben jedenfalls nicht so gemacht, wie ich es mir vorgestellt hätte.“

      Maaßen ist und bleibt ein Mann der CDU. Mehr ist nicht zu sagen.

      (Mit Material von dts)

      https://www.journalistenwatch.com/2020/06/26/es-maassen-kanzlerkandidatur/

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  20. Kassandra schreibt:

    Ich habe so langsam die Schnauze voll von den stets herum greinenden Migranten, die meinen sie würden diskriminiert. Werden das nicht Menschen aus der Stammbevölkerung auch, die unter die Räder gekommen sind und noch viel schlimmer. Dazu kommt, diese Herrschaften sind freiwillig, FREIWILLIG nach Deutschland eingewandert und wollen Sonderrechte gegenüber der gastgebenden Stammbevölkerung, weil sie sich als neue Edelmenschen fühlen. Wer hier einwandert muss sich einordnen, nicht nur mit allen Rechten, sondern auch mit allen Pflichten und herum zu jammern das man als freiwillig einmarschierender Migrant keine Sonderrechte bekommt, ist eine Unverschämtheit. Meine Freundin hatte Krebs im Endstadium, war gerade in Behandlung mit Chemo Therapie und musste in diesem Zustand bei der Arge erscheinen, sonst wären ihr die Leistungen wegen mangelnder Kooperation gestrichen worden und unsere hier freiwillig einmarschierenden Migranten wollen Sonderrechte, wo gibt es denn sowas? Denen muss viel härter gezeigt werden, wo es lang geht und eine Schwarze Hautfarbe zu haben ist keine Behinderung um Sonderrechte zu erpressen. Das muss ja eine tolle Sendung bei Maischberger gewesen sein, dass es selbst oh wie Wunder dem Özdemir zu viel wurde. der vielleicht nach seiner Corona Infektion mal nachgedacht hat, was er Deutschland verdankt, im Gegensatz zu dem anderen grünen Abschaum. .

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  21. Wolf Köbele schreibt:

    Merkel hat sich kurz nach ihrer Machtergreifung als „Staatsoberhaupt“ bezeichnet, jetzt wird sie von Ihnen zur Vorsitzenden des EU-Rats erklärt. Beidemale derselbe Fehler; aber bei einer narzißtischen Person (Psychopathin) irgendwie erwartbar gewesen, nicht jedoch von Ihnen.

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  22. Emannzer schreibt:

    Ich schreib das mal ganz platt und als Schonlängerhierlebender (es folgt ein s.g. „Rant“):

    Für dies fette, lispelnde, lefzenhängende Tante, die ich privat nur noch die angeschwemmte Qualle aus der Uckermark im buntgefärbten Mao Zedong Kaderanzug nenne und die nicht einen einzigen klaren Satz in ihrer stammelnden Selbstunsicherheit bei freier Rede aus sich herausbekommt, für diese Imitation einer Laien-Kanzlerindarstellerin, empfinde ich nur noch (und schon immer) Eines:

    Zutiefste Verachtung!

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Aber sowas von: Volle ZUSTIMMUNG!

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Hervorragender, treffender Artikel übrigens:
      Gastartikel: „Merkel – Eine Analyse“

      … und das Video mit Vera Lengsfeld sollte sich JEDER anschauen!

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  23. ceterum_censeo schreibt:

    Selten so gelacht:

    Berliner Polizeipräsidentin kritisiert Antidiskriminierungsgesetz
    Epoch Times 27. Juni 2020

    Ach neee – auch schon aufgewacht?

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  24. Vasco da Gama schreibt:

    „Ob es eine zweite Pandemie-Welle gibt, bestimmen wir!“ Andreas Geisel (SPD), Innensenator Berlin
    https://volksbetrugpunktnet.wordpress.com/2020/06/25/ob-es-eine-zweite-pandemie-welle-gibt-bestimmen-wir-andreas-geisel-spd-innensenator-berlin/

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Na dann soll die mal auf Berlin beschränkt bleiben – und ob die dann wohl einige ‚Beschränkte‘ dahinrafft ???

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  25. POGGE schreibt:

    PUTIN STEHT AUF DER SEITE DER LINKEN !!!!

    PUTIN IST UNSER FEIND !!!! PUTIN STEUERT DEN LINKS TERRORISMUS GEGEN DEUTSCHLAND !!!!

    PUTIN STEHT AUF DER SEITE DER LINKEN !!!!

    BUCH: „Putin’s People: How the KGB Took Back Russia and Then Took On the West“

    Neues Buch wirft Putin vor, beim KGB in Dresden Linke Terrorgruppen für den Westen gesteuert zu haben !!!!

    http://recentr.com/2020/06/29/neues-buch-wirft-putin-vor-beim-kgb-in-dresden-linke-terrorgruppen-fuer-den-westen-verwaltet-zu-haben/

    Neues Buch wirft Putin vor, beim KGB in Dresden Linke Terrorgruppen für den Westen gesteuert zu haben !!!!

    In Ihrem neuen Buch “Putin’s People: How the KGB Took Back Russia and Then Took On the West” erklärt Catherine Belton den Zusammenbruch der Sowjetunion als einen “Inside-Job” der KGB-Männer und Putins Aufstieg zur Präsidentschaft als eine sorgfältig geplante KGB-Operation.

    Lange Zeit hieß es in Berichten, dass Putin in der Stadt Dresden, wo er 1985 als Auslandsnachrichtendienstoffizier eingesetzt wurde, kaum mehr tat, als Deutsch zu lernen und Bier zu trinken. Inzwischen weiß man, so Belton, dass er an der Führung von Agenten, der Rekrutierung von Agenten, Operationen zum Technologie-Diebstahl und sogar an der Leitung linker Terrorgruppen beteiligt, die auf der anderen Seite des Eisernen Vorhangs Attentate verübten.

    Gleichzeitig war Putin in Maßnahmen des KGB eingeweiht, um seinen Einfluss im Falle des Zusammenbruchs des Sowjetimperiums zu bewahren, der von einigen weitsichtigen Offizieren vorhergesehen wurde. In der Hauptsache bedeutete dies die Einrichtung von Schmiergeldfonds mit “vertrauenswürdigen Hütern” und “befreundeten Firmen” sowie den Aufbau komplexer Schmuggelunternehmen und Agentennetzwerke im Ausland. Was Putin und der KGB in den 1980er Jahren vorhatten, ist, so Belton, “eine Blaupause für alles, was später kommen sollte”.

    Belton taucht auch tief in die Welt der post-sowjetischen Figuren ein, die Donald Trump lange vor seiner Kandidatur für das Weiße Haus umzingelten und KGB-Taktiken anwandten, um den zukünftigen Präsidenten in ein Netz finanzieller Verpflichtungen zu verwickeln.

    “Am Anfang war das Geschäft mit Trump wahrscheinlich nicht mehr als ein bequemes Vehikel, um Gelder in die USA zu leiten”,

    schreibt Belton . Sie zeichnet seine Kontakte nach zu Persönlichkeiten wie dem Bauunternehmer Agas Agalarow, dem Antiquitätenschmuggler Schalwa Tschigirinskij und dem Ölhändler Tamir Sapir, die alle “im Halbdunkel zwischen den russischen Sicherheitsdiensten und dem Mob operierten”. Allmählich vertieften sich diese Beziehungen, und Belton deutet an, dass “irgendwann Trump zu einer politischen Gelegenheit wurde”. Putins KGB-Männer haben laut Belton 800 Milliarden Dollar “auf Offshore-Bankkonten gebunkert”.

    Agaralow ist ein aserbaidschanisch-russischer schiitisch-muslimischer milliardenschwerer Geschäftsmann und Immobilienhändler. Er war Mitglied der Kommunistischen Partei Aserbaidschans. Im Januar 2013 besuchten Agalarow und sein Sohn Las Vegas, Nevada, nachdem Donald Trump, der Besitzer des Schönheitswettbewerbs, bei der Miss Universe 2012 angekündigt hatte, dass der nächste Wettbewerb bei Agalarow in Moskau stattfinden würde. Im November 2013 verlieh Präsident Wladimir Putin Agalarow den russischen Ehrenorden. Während seines Aufenthalts in Moskau trafen sich Phil Ruffin, der Partner des Trump International Hotel Las Vegas, und Trump mit Agalarow und dessen Sohn im Ritz-Carlton. Trump und Agalarow planten ein 3-Milliarden-Dollar-Projekt, wobei die staatliche russische Sberbank sich bereiterklärte, 70% der Finanzierung zu übernehmen. Agalarow hat als Liaison zwischen Trump und Putin gedient.

    Agalarows Sohn Emin half bei der Organisation des Treffens der russischen Anwältin Natalia Veselnitskaja am 9. Juni 2016 mit Donald Trump Jr., Jared Kushner und Paul Manafort im Trump Tower. Nach dem Treffen überwies Agalarow 1,2 Millionen Dollar an eine von Emin kontrollierte Bank in New Jersey, eine Überweisung, die von den amerikanischen Strafverfolgungsbehörden untersucht wird.

    Die Forscherin Regine Igel zeigte die Verbindungen auf zwischen dem KGB und der Stasi zu den Kreisen der Terrorgruppe RAF und weiteren militanten linken Gruppen:

    Erstaunlicherweise hat so gut wie keiner der Autoren, die umfangreiche Bücher zur Roten Armee Fraktion (RAF) veröffentlicht haben, MfS-Akten konsultiert. […] Selbst die hierzu mit den wenigsten Vorbehalten belastete einschlägige Untersuchung, Das RAF-Phantom aus dem Jahr 1992, geht zwar von einem Mitmischen von Geheimdiensten aus, schaut aber selbst noch in seiner 2008 überarbeiteten Neuauflage lediglich in Richtung westlicher Geheimdienste. Der Blick auf die andere Seite des Kalten Krieges bleibt hier unkritisch getrübt und der Glaube an SED-Propaganda ungebrochen. Dazu besteht unter der Mehrheit der orthodoxen Linken stillschweigende Einigkeit. […] West und Ost reagierten auf Veränderungen in der internationalen Lage des Kalten Krieges bereits Mitte der 1960er-Jahre. KGB-Chef Andropov rüstete sich angesichts der neu ausgebrochenen Unruhen in der Welt für eine antikapitalistische Offensive und kurbelte paramilitärische Guerilla-Ausbildungen für geheime Kampfeinsätze an. Die CSSR wurde das Hinterland für den italienischen Terrorismus, die DDR für den deutschen und internationalen. Zentren der Militanz formierten sich mit dem Segen des KGB und der aktiven Förderung durch die Stasi und ihrer führenden Aktivisten: Giangiacomo Feltrinelli, Wadi Haddad, Carlos, Abu Daud, Abu Nidal und die Japaner Masao Adachi und Fusako Shigenobu. Hier stößt man in Akten des MfS und anderer östlicher Geheimdienste auf erstaunlich viele Neuigkeiten. Zürich, Paris, Prag, Ostberlin und Mailand wurden in Europa zu den entscheidenden logistischen Orten.

    http://recentr.com/2020/06/29/neues-buch-wirft-putin-vor-beim-kgb-in-dresden-linke-terrorgruppen-fuer-den-westen-verwaltet-zu-haben/

    BUCH: „Putin’s People: How the KGB Took Back Russia and Then Took On the West“

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