Achtung: Giftender Troll mit geklauten Tarnnamen zur Täuschung unserer Leser

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes

Liebe Leser,

seit einigen Monaten treibt ein Troll auf conservo sein Unwesen. Nicht nur das, was er/sie/es schreibt, findet nicht meine Billigung, sondern auch, daß er/sie/es dabei eine Unzahl von z. T. geklonten Tarnnamen verwendet.

Bitte, liebe Leser, lassen Sie sich nicht verwirren. Wenn Ihnen ein Name merkwürdig vorkommt, senden Sie mir bitte eine Notiz. Ich kann nicht ALLES selbst kontrollieren, und es flutscht auch schon mal etwas durch.

Dieses verirrte und verwirrte Wesen stiehlt mir seit langem die Zeit, es benutzt x Pseudonyma – bei Nr. 39 habe ich aufgehört zu zählen. Tolle Phantasie-Namen hat sie sich einfallen lassen, z.B.:

„nmm“ / „nicht mehr meins“

„Anna Nym“

„Neine danke“

„Amsel, Drossel, FinCK und Star“

„Heinrich Zille“

„Hennes“

„all“

„Brig.Gen.Farwick“

„Platz am Tisch…“

„terra preta – nie gehört?“

„Wenn Blicke t-ten könnten“

„Luxusprobleme“

„Mona isa“ (nicht verwechseln mit Mona Lisa!)

„Niveau und denken…“

usw.,usf

Seine neueste Frechheit ist, einfach den Namen anderer Diskutanten zu klauen, um so Verwirrung zu stiften.

Und so geht das endlos weiter…

Ein Pseudonym vermisse ich aber bis heute: „Ich bin bekloppt!“ So viel Selbsterkenntnis ist diesem Troll wohl nicht möglich.

ABER: Es – dieses kranke Wesen – ist unsere Aufmerksamkeit nicht wert. Einfach ignorieren.

Und sobald ich als conservo erkenne, daß „es“ wieder gepostet hat, wird der Mist gelöscht. Denn was dieser Troll/diese Trollin absondert, ist so unterirdisch, daß es noch nicht einmal als Abschreckung dienen könnte. Also: „Wech damit!“

Liebe Grüße

Peter Helmes

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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57 Antworten zu Achtung: Giftender Troll mit geklauten Tarnnamen zur Täuschung unserer Leser

  1. Mona Lisa schreibt:

    Peter,
    kann man „es“ denn nicht technisch dauerhaft sperren ?
    Wie macht es das, dass es immer wieder Zugang findet ?
    So viele IP-Adressen hat kein Mensch, die kosten ja auch was.
    Vielleicht können hier anwesend IT-bewanderte mal einen Tipp geben.
    Ich weiß nicht wie Maria Lourdes das Problem gelöst hat, aber in ihrem Lupocattivo-Blog taucht „es“ nicht mehr auf.
    Voll nervig das Teil – da muss eine Lösung bei.

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    • conservo schreibt:

      @ Liebe Mona Lisa, leider kann ich Dir nicht eine komplette Antwort liefern. Ich stehe seit Monaten mit WordPress in Verbindung (es gibt auch noch andere Probleme, die mit dem Troll nichts zu tun haben).
      Die letzte Sperre dauerte gerade mal 4 Tage, dann ging der Zirkus wieder los.

      Übrigens, danke an bestimmte Leser, die mir beim Auffinden des Trolls nahezu täglich behilflich sind. Das ist eine großartige Hilfe, da ich ja nicht 24 Std/Tag vor dem Kasten sitzen kann.

      Leider kann ich hier nicht schreiben, was die Sperrung so schwierig macht. Der Troll würde gewiß daraus „lernen“ wollen.
      Liebe Grüße
      Peter

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      • luisman schreibt:

        Guten Morgen Herr Helmes,
        das Problem hatte ich auch schon, wie nahezu jeder Blogger.
        Ich wollte Ihnen jetzt meine Gegenmassnahmen beschreiben, aber fand jemanden der das schon ausfuehrlich beschrieben hat:
        https://lorelle.wordpress.com/2007/09/13/attack-of-the-mean-commenter-blocking-commenters-and-comments-on-your-wordpress-blog/

        Nach meiner Erfahrung ist wichtig:
        1. Kommentatoren erst dann freigeben, wenn sie einen von Ihnen freigegebenen Kommentar abgegeben haben (die neuen Kommentare nicht freigegebener Leute sehen Sie, wenn Sie auf die Glocke (rechts oben) klicken, mit einer Warnmeldung fuer Moderation).
        Also dort einstellen:
        https://wordpress.com/settings/discussion/conservo.wordpress.com
        „Comment author must fill out name and e-mail“ UND
        „Comment author must have a previously approved comment“
        2. Nachschauen, ob die Kommentare immer von der selben email-Adresse oder der selben IP-Adresse kommen. Dann – wie im o.g. Link besprochen – in die comment blacklist eintragen.
        3. Manche (meist professionelle Kahane-Juenger) arbeiten mit VPN, Tor, oder Proxy-Servern. Die haben jedes Mal eine andere IP-Adresse. Doch man findet meist eine gewisse Aehnlichkeit in den angegebenen email-Adressen. Die kann man unter Zuhilfenahme des * (Stern-Zeichen) in die Blacklist eintragen. Die gesamte Tor-Exit-Node Liste kann man als nicht zahlender Blogger nicht sperren (kein Zugang zu .htaccess).

        Hoffe das hilft etwas.

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        • conservo schreibt:

          @ Herzlichen Dank, verehrter luisman. Das liest sich gut. Jetzt muß (und werde) ich´s praktisch umsetzen. Nochmals danke sehr! Lb. Gr. PH

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        • luisman schreibt:

          Ach so, wenn die Nervensaege ueber z.B. Tor kommt, und einfach nicht aufgibt, dann editiere ich seine Kommentare. D.h. seinen ganzen Kommentartext loeschen und ersetzen mit „Der Beitrag hat mir sehr gut gefallen“ oder „Das Blog conservo ist doch immer wieder hervorragend :)“. Das kratzt meist so sehr an der Psyche des Stoerenfrieds, dass er ganz schnell aufgibt.

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  2. gelbkehlchen schreibt:

    Ich vermute, dass sie tatsächlich in der Psychiatrie einsitzt und man ihr einen Laptop gegeben hat, um sich auszutoben.

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    • Mona Lisa schreibt:

      Gelbkehlchen,
      das wär‘ ja schon der Hit, wenn die verwirrten Insassen ein digitales Tor zur Welt hätten.
      Ehrlich gesagt, kann ich mir das kaum vorstellen, denn manche wollen da bestimmt um jeden Preis raus und würden in der Welt die reinsten Horrorgeschichten über ihr unfreiwilliges Zuhause verbreiten.
      Nö, ich glaub das sitzt nicht ein, müsste aber dringend hin.
      So betrachtet müsste aber die halbe Republik einsitzen bzw. auf die Couch. (höflich geschätzt)
      Das ist unsere neue Wirklichkeit, wir leben unter Irren.
      Wir könnten diese abgefahrene Sendung : „Hilfe, holt mich hier raus !“ locker toppen.

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      • gelbkehlchen schreibt:

        Liebe Mona, sie braucht ja nur ein Smartphone zu haben, das können sie ihr in der Psychiatrie, so denke ich, nicht wegnehmen. Wegen persönlichem Eigentum. Und sie hat nichts zu tun, und dann?!

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        • Mona Lisa schreibt:

          Gelbkehlchen,
          da ist was dran.
          Ich werde das bei Gelegenheit mal recherchieren.
          Kommt aber wohl auch auf die Einrichtung und den Grund der Einweisung an.
          Also bei Alkoholikern z.B. – die kommen zum Entzug ja auch in die Psychiatrie – weiß ich, dass sie ihr Handy abgeben müssen. Und auch bei suizidgefährdeten Depressiven, Psychotikern und Neurotikern wird es so gehändelt. Die dürfen die ersten sechs Wochen oder auch länger keinen Kontakt zur Außenwelt haben, sie sollen ganz bei sich und ihrer Therapie bleiben, durch nichts abgelenkt und vor allem gänzlich weg von ihrer Problemumgebung sein. Telefonate müssen vom Arzt genehmigt werden und dürfen nur unter Aufsicht stattfinden. Kurz und bündig, unaufregend, sie dürfen auf keinen Fall belasten – sowas kann die ganze Therapie gefährden und eventuelle Erfolge zunichte machen.

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        • gelbkehlchen schreibt:

          @Mona Lisa: Wenn Du sowas rechechieren kannst, bitte!

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    • ceterum_censeo schreibt:

      ‚Multiformes psychopathologisches Syndrom‘, so etwa in der Richtung 😈 😈 😈 schätze ich.
      Bietet jemand mehr? 😇 🤠 😈

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  3. volksvertreter schreibt:

    Jawohl Peter.
    Nur Müll gehört auf die Halde 😁

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  4. theresa geissler schreibt:

    Um ganz ehrlich zu sein habe ich das Problem bisher noch nicht so bemerkt, kann mich jedenfalls nicht klar erinnern… – und „Heinrich Zille“, z. B. wäre mir gleich aufgefallen UND beigeblieben, absolut!
    Wäre es möglich, Peter, dass du ihn/sie/es oft sofort entfernst, noch bevor die meisten von uns es gelesen haben?

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    • Mona Lisa schreibt:

      Theresa,
      das macht Peter ja schon, deshalb hast Du „es“ ja auch nicht so bemerkt.
      Ganz gewiss bemerken würdest Du es aber, wenn es sich @theresa geissler nennen würde.
      Unser „es“ ist übrigens nicht das einzige mit dieser babylonischen Verwirrungstaktik. Bei MM hatten wir so was auch. Scheint ein „es“ aus dem großen Pool der Linken zu sein. Die haben für sowas Handbücher, da steht drin wie man vorgehen kann/soll/muss.

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      • theresa geissler schreibt:

        „Ganz gewiss bemerken würdest Du es aber, wenn es sich @theresa geissler nennen würde.“

        Dann ja, logischer Vorgang! Wer nicht?
        Aber in meinem Fall würde er/sie/es sich damit gleich verraten, denn meinen ‚Gravatar‘ – vom Nürnberger Kaiserburg – hat er/sie/es dann noch immer nicht! Und geh‘ mal ruhig davon aus, ohne das ist nicht die Rede von mir. Ganz einfach.

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        • Mona Lisa schreibt:

          Theresa,
          es hat aber nicht jeder hat einen Avantar.
          Und ich z.B. kann deinen Avatar nicht sehn, liegt vermutlich an meinem Filter.
          Ich würde „es“ also lesen wie dich und Du müsstest das immer wieder aufklären.
          Und glaub mir : bei dem Stuss den „es“ in deinem Namen schreiben würde, wärst Du nur noch damit beschäftigt eine für dich akzeptable Ordnung wiederherzustellen.
          Ich find das merkwürdig, dass sich so viele nicht vorstellen können, was das für den Betroffenen bedeutet. Die meisten müssen es erst selber schmecken.
          Auch irgendwie ein Emphatiemangel – finde ich.

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    • conservo schreibt:

      @ Theresa: Ganz genau, liebe Theresa! Inzwischen kostet mich der Troll mindestens 1 zusätzliche Arbeitsstunde, weil ich seine/ihre Kommentare lesen muß. Dann lösche ich sie sofort. Deshalb wissen viele Leser auch nicht, um was es geht. Für mich klare Aufgabe: Der Troll soll Euch gar nicht erst erreichen! Denn er will ja unbedingt seine Meinung verbreiten.
      Nur so, durch Löschen, beißt er vor Wut ins Gras. (Nur, mir macht´s natürlich keinen Spaß.) Liebe Grüße! P.

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      • cetwerum_censeo schreibt:

        Richtig! Und VOR ALLEM: Das Troll nicht füttern (‚Blog-Regel Nr. 1‘!)

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        • conservo schreibt:

          @ ceterum_censeo: Deshalb lösche ich ja alles so schnell wie möglich.

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        • Mona Lisa schreibt:

          Und wie kommst jetzt Du zu „cetWerum_censeo“ ?
          Kleines Verwirrspiel, was ?

          ( nur Spaß, weiß ja, dass Du es bist. )
          Aber so schnell kann’s gehen, mit dem Schweißausbruch !
          „Nicht füttern“ bringt nichts. Wenn Du nicht auf ihn eingehst, macht er unbeeindruckt weiter. Trolle schreckt „nicht füttern“ nicht ab, es ermuntert sie.

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        • ceterum_censeo schreibt:

          @ Mona Lisa: keine Sorge, Tippfehler.

          Jetzt recht so? 😃

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        • Mona Lisa schreibt:

          hm … weiß nicht.
          Der echte sagt, ich soll dich nicht füttern.

          … schwitzt Du schon ? 🙂

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        • ceterum_censeo schreibt:

          NÖ – wegen eines solch ver(w)irrten Trolls schwitze ich nicht.

          Und tatsächlich – ICH BIN der Echte! 😇 🤠 😈
          (Aber unter uns gesagt, es war ein Test …. 😇 😇 😇)

          Nebenbei – das mit dem (nicht-) Füttern sehe ich freilich doch so:

          Mag sein, daß es das troll nicht wirklich immer vom Trollen abhält, es nicht zu füttern.
          Aber wenn ein solch ver(w)irrtes durchgeknalltes Subjekt gefüttert wird, fühlt es sich womöglich noch ernst genommen oder gar aufgewertet.
          Deswegen macht es Peter auch völlig richtig – weg damit, wenn es auch mühsam und anstrengend ist.

          Und der Müll, den das Subjekt seit geraumer Zeit hier verbreitet, einfach nur pathologisch ….

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        • Mona Lisa schreibt:

          Ja sicher macht er es richtig, aber er kann ja eben nicht 24/7 da sein und nach „es“ Ausschau halten. Also ist es so, dass man u.U. ein paar schöne Stunden mit dem Witzbold im Blog verbringt und in ein, zwei, drei Stunden kann dir das Ding wirklich erheblichen Schaden zufügen – allein die Nickübernahme reicht aus.
          Und deshalb würde ich vorschlagen, dass sobald „es“ von einem Kommentator erkannt wird und er es kenntlich macht, alle anderen sofort reagieren und das Teil in Grund und Boden schreiben.
          DAS verunsichert ihn, nicht „nicht füttern“.

          PS: Und natürlich sollte man seinen eigenen Nick richtig schreiben – nicht, dass man in Verdacht gerät, gelle, also Obacht beim Tastatur maltretieren !

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      • Mona Lisa schreibt:

        Peter,
        schieb mir doch einfach die Löschtaste rüber, ich mach das für dich ! 🙂
        Wirklich, denen ihr Vokabular hab ich intus, da genügt ein quergelesenes überfliegen des Textes und der Feind ist erkannt.

        Soweit ich es verfolgen und nachvollziehen konnte, hat die Epochtimes eine Funktion für ihre Kommentatoren, damit können sie andere Kommentatoren für sich als Antwortende blockieren. Das find ich praktisch, setzt aber wahrscheinlich voraus, dass die ihren Nick nicht dauernd wechseln.

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      • theresa geissler schreibt:

        Glaube mir halt, lieber Peter, ich kann es mich völlig vorstellen!

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    • theresa geissler schreibt:

      Und – obwohl das zwar eine Seitesprunge darstellt, damit ich nur hoffe, dass sie mir erlaubt ist:
      Gleich mal ein kleines Beispiel, dass zeigt, weshalb „Heinrich Zille“ mir sicherlich beigeblieben wäre:
      Claire Waldoff ‚In Memoriam‘ an dem äusserst beliebten „Volkscartoonisten“ ‚Vater‘ Zille:

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    • Adler schreibt:

      Liebe Theresa, ich bin schon sehr oft gehackt worden für meine kritische Meinung. Die Kritik an Greta Thunberg ist mir jedenfalls nicht bekommen. Jedes mal nach einem technischen Problem wieder auf zu stehen ist eine Katastrophe. Außerdem müssen wir auch Opfern dieser Politik Mut machen, ihr Schweigen zu brechen, sonst wird alles unter den Teppich gekehrt. Momentan gehe ich jetzt in Urlaub. Mir ist es sogar passiert, das jemand der meine Daten schützen sollte, meinen Pseudo Namen geklaut hat und da wieder mit einer ehrlichen IP Adresse wieder in das Netz zu kommen ist schwer. Da wir alle unsere Adresse hinterlegen müssen, sollte man sich lieber darauf konzentrieren wer die Hacker sind und das Brig Gen Farwick in das Kreuzfeuer dieser Hacker gekommen ist, betrübt mich sehr. Passt schön auf Euch auf!

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    • gelbkehlchen schreibt:

      Ich merke an meinen E-Mails, dass Peter das auch oft tut. Ihr Kommentar erscheint bei mir in der E-Mail Post , ist aber im Artikel schon längst gelöscht. Aber Peter kann ja nicht 24 Stunden am Tag vor dem Computer sitzen.

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  5. Adler schreibt:

    Lieber Peter Helmes, ich habe vorher schon andere Foren besucht und gerade da, wo die Meinungswächter am Pult sitzen, da wird man bedroht und nicht nur im Internet. Es war nur eine Frage der Zeit, dass die Meinungswächter auch der Foren habhaft werden wollen, wo die Menschen sich kritisch mit den Fragen unserer Zeit auseinandersetzen und da darf man nicht ängstlich sein. Es betrübt mich persönlich sehr, das ich so viel Leid sehe und ich kann es nicht ändern. Wie oft habe ich damals schon Angst gehabt, dass ich Besuch von den Gesinnungswächtern bekomme. Jetzt mache ich erst mal Urlaub und ich wünsche all den Mutigen hier, die mehr Courage haben als ich für die Zukunft alles Gute und Wohlergehen. Theoretisch frage ich mich auch, wie es sein kann, das man die Namen anderer, ob Pseudonym oder nicht einfach so stehlen kann, aber Hacker haben wir ja genug und technische Probleme sind mir zu kostspielig. Wer nie Angst gehabt hat, weiß nicht wie groß die Sehnsucht nach Schutz sein kann.

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  6. Maria Schneider schreibt:

    Was für ein Elend, lieber Peter. Als ob man nicht schon genug zu tun hätte!

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    • volksvertreter schreibt:

      Er sie es ist bestimmt Muttis Troll….

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      • Zorro schreibt:

        Muttis Troll sind die Hacker, die ihren Job in Internetfirmen haben, nicht die, die sich mit Pseudonymen schützen, um der Erosion aller gesellschaftlichen Bereiche entgegen wirken zu können. Da werden Migranten eingestellt das Internet zu überwachen, um gesunde Meinungen zu bekämpfen, da kommt eine Kröte aus der TAZ und beschimpft unsren ehemaligen Rechtsstaat als Migrantin, stellt unsere Sicherheitskräfte in Frage und jammert nach der Gegenreaktion um deren Schutz. Dieses System ist einfach nur noch krank.

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    • gerardfrederick schreibt:

      Genau. Dieser Blog ist der absolut Beste vom Besten und es tut mir leid, dass so ein Typ Schwierigkeiten bereitet. Ich wünschte ich könnte irgendwie helfen, kann es aber leider nicht. Weit weg und technisch ein bissel primitiv, sorry, Ger

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  7. Adler schreibt:

    Wir sind bei Conservo eine sehr vertraute Familie geworden und obwohl wir uns nicht kennen, haben wir Vertrauen aufgebaut, trotz mancher Marotten. Ich kenne es aber aus anderen Foren, dass ich wo sich Gegner noch outen, das ich nicht mehr auf deren Links gehe. Das Mainstreamkartell hat längst schon die Macht übernommen, umsonst hat Andrea Nahles diese nicht besucht und umsonst war man sich nicht so sicher ein Netzwerks Durchsuchungsgesetz in das Leben zu rufen.

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  8. Ingrid schreibt:

    Lieber Peter, solche Idioten fallen schon damit auf was sie von sich geben.
    Sie schleichen sich ein, aber sie haben null Chance uns zu überzeugen.
    Es wird ein Antifa Idiot sein, der meint unserem Blog damit Schaden zufügen zu können. Dagegen sind wir aber immun.
    Die sind so von ihrer Bosheit dominiert, dass sie unsere sauberen Berichte stören wollen, die in ihren linken verkommenen Hirnen gar nicht vorkommen, wo nur Gewalt herrscht.

    Wir bleiben wachsam und wir werden sofort Allarm schlagen.
    LG Ingrid

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  9. Semenchkare schreibt:

    Wer einen Garten hat kümmert sich um die Bedürfnisse seiner Pflanzen. Eben weil er/sie weiß was diese benötigen um zu gedeihen.

    Das gleiche gilt im Prinzip auch im Bereich der privaten IT-Nutzung.Wer seinen Computer wie einen dummen Toaster behandelt und vorallem von seinem Betriebssystem nix weiß, der muss sich über Propleme nicht wundern.

    Hinweis: Für Neugierige und die über den Tellerand schauen wollen:
    ***************************************
    Seite 2

    Go Linux!

    Bye, bye Microsoft Windows…

    Linux ist das Betriebssystem der Gegenwart.
    Warum sich der Wechsel lohnt, was einen dabei erwartet und wie man’s macht.

    • Was ist Linux?

    Linux ist zunächst ein Betriebssystemkern. Das bedeutet, dass es die elementare Software zur Verfügung stellt, die auf einem Rechner notwendig ist, um Ein- und Ausgabevorgänge in Verbindung mit der Hardware auszuwerten und zu koordinieren. Mit anderen Worten, damit ein Rechner überhaupt fähig ist, sinnvoll zu arbeiten, wird dieser Kern benötigt.
    Um für den normalen Gebrauch verwendet werden zu können, besteht ein komplettes Betriebssystem aber meist zusätzlich aus einer grafischen Benutzeroberfläche, dem sog. GUI und einer Reihe weiterer nützlicher Anwendungen. ….

    mehr hier:

    http://www.decocode.de/
    ——————————————
    Den Kommentar habe ich auf einem Laptop Bj 2006 unter Linux Mint 20 verfasst. Kommt mir ja niemand, das Linux
    nur für „Spezies“ sei, ich z.B. kann nicht mal englisch!
    ——————————————–
    LMU Hilfeforum
    Linux Mint Users, Du bist nicht alleine da draussen

    *ttps://www.linuxmintusers.de/index.php?PHPSESSID=34ea7d7765836d8c02e0fb5fe4363eb2&

    Eure PCs, Laptops sind hochkomplexe DV-Maschienen, lernt sie entlich richtig kennen und verstehen,dann klappts auch mit der Sicherheit!

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Sehr gut,
      das kann ich nur bekräftigen – WEG mit WINDOOF und GURGEL und dem ganzen Schrott!
      Es gibt recht ’schlanke‘ aber leistungsfähige Linux-Systeme, wie Linux Mint oder auch noch ubuntu, auch wenn die an Umfang immer mehr zunehmen.
      Und vor allem WEG mit solchen DATENABGREIFKRAKEN wie GURGEL, WattsÄPPEL, Fratzenbuch und Twirili.

      WattsÄppel z.B. greift – notfalls ungefragt – Eure sämtlichen Daten ab – insbesondere alle Daten und Kontakte aus dem ‚Telefonbuch‘ – wenn Ihr das nicht zu laßt, bekommt Ihr den Schrott gar nicht eingerichtet.
      Von den datenschutzrechtlichen Problemen – daß die so abgegriffenen ‚Kontakte‘ überhaupt nicht nach Ihrer Einwilligung gefragt werden, will ich gar nicht erst reden.
      Und was glaubt Ihr, wo dieses ganze Datenmaterial bleibt?

      Zur MEGA-Datenkrake GURGEL – ( das hat in 10 Jahren noch gespeichert – welche Seiten Ihr heute z.B. aufgerufen habt ) – gibt es hervorragende ‚private‘ Alternativen:
      DuckDuckGo, StartPage (das frühere ‚Ixquick‘), sowie eine deutsche Suchmaschine: Meta Ger.

      Holt Euch – jedenfalls soweit möglich – die Kontrolle über Euren Rechner zurück!

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  10. Custos schreibt:

    Eure Sorgen, unemRothschildseiGeld, die will ich haben!

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    • ceterum_censeo schreibt:

      ‚ …. RothschildseiGeld, ….. haben‘???? – KEINE CHANCE!

      Wovon träumt der NACHTS???

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    • Mona Lisa schreibt:

      Glaub mir : hättest Du Rothschildseigeld, hättest Du ganz andere Sorgen !
      In dem seiner Haut möcht ich auch nicht stecken.
      Was glaubste was der/die an Tabletten einfahren um ihre überdimensionierte Wichtigkeit auszuhalten.
      Nee danke !

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      • ceterum_censeo schreibt:

        Nun ja – von dem Geld können Rothschilds sich immerhin genügend Tabletten kaufen …..😎😎😎

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      • gelbkehlchen schreibt:

        Genau Mona Lisa, wie oft mussten die Mächtigen Angst haben, umgebracht oder durch einen „Unfall“ ermordet zu werden schon seit der frühesten Geschichte der Menschheit. Guck dir zum Beispiel Stalin an, mit seinem Verfolgungswahn, deswegen hat er ja Millionen Menschen umbringen lassen. In der Spitze der Nahrungskette geht es richtig zur Sache, das war schon immer so. Wir kleinen Leute brauchen gewöhnlich keine Bodyguards und können uns einigermaßen frei bewegen. Als Merkel zum Beispiel zum Tag der Deutschen Einheit am 3. Oktober 2017 in Mainz auftrat, waren Scharfschützen auf den Dächern, die Luft voller Hubschrauber, alles war abgesperrt, naja, sie hat auch allen Grund, sich vor ihrem Volk zu fürchten. Solch ein Leben wollte ich nicht führen.

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      • Custo schreibt:

        Lassensemameinesorgesein. Schließe Sie nicht von sich auf andere!

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      • Custos schreibt:

        Schließen Sie nicht von sich auf andere.

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  11. gelbkehlchen schreibt:

    Haha, noch eine Giftspritze: die Autorin der umstrittenen „taz“-Kolumne mit dem Titel „All cops are berufsunfähig“, Hengameh Yaghoobifarah, wird dem Magazin „Focus“ zufolge bedroht. Die Redaktion der „tageszeitung“ habe die Berliner Polizei um ein Beratungs- und Sicherheitsgespräch gebeten.
    Bei der „taz“ seien zahlreiche Telefonate und E-Mails mit bedrohlichem Inhalt eingegangen, die sich gegen die Autorin und gegen die Zeitungsredaktion gerichtet hätten. Einige Reaktionen könnten als direkte Gefährdung für das körperliche Wohl der Journalistin eingestuft werden. Die Berliner Polizei habe sich auf Anfrage nicht zu dem Fall äußern wollen.
    Jetzt winselt diese Giftspritze um den Schutz derjenigen, die sie auf die Müllkippe entsorgen wollte. Ich würde sie auf dem Biomüll entsorgen.

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