Wahrheit und Tabu

(www.conservo.wordpress.com)

VON DR.PHIL.MEHRENS

Neue tolle Idee aus dem Gruselkabinett der Egalitaristen: Jetzt will auch die CDU-Linke das Wort „Rasse“ abschaffen. Nur: Woher soll dann Rassismus kommen?

Nachdem sich nun auch CDU-Personal an der aktuellen Luft-Debatte beteiligt, ob man das Wort Rasse nicht aus dem Grundgesetz streichen sollte, stellt sich natürlich zunächst mal die Frage, ob es wohl irgendwo auf der Welt noch eine vom linken Establishment dargebotene Gesäßspalte geben mag, die von mittelmäßigen CDU-Parteikarrieristen für zu eng befunden werden könnte, um nicht wenigstens den Versuch zu unternehmen, in selbige hineinzukriechen. Aber das ist natürlich nicht die wichtigste Frage, die sich in diesem Zusammenhang stellt. Die entscheidende Frage ist, ob die Realität ein Gegenstand der Zensur sein sollte.

Worum geht es? Engagierte linke Politiker aus den Parteien der üblichen Verdächtigen wollen den „diskriminierenden“ Begriff „Rasse“ aus dem Grundgesetz streichen. Die Väter des Grundgesetzes hatten ihn mit besonderer Rücksicht auf die Verbrechen der Nazis in den Gesetzestext aufgenommen, um rassistische Entgleisungen für die Zukunft auszuschließen. Sie wussten, dass es in der Natur des Menschen liegt, Unterschiede zu sehen. Das ist übrigens der eigentliche Sinn von „diskriminieren“, abgeleitet von dem lateinischen Wort für Unterscheidung: „discrimen“. Doch im Zeitalter von Gender-Neusprech, Kinderbuchzensur, Mohrenkopfverbot und Sarotti-Mohr-Revisionismus musste es wohl so kommen: Pünktlich zum vom Polit-Establishment weitgehend übersehenen Gedenktag des Arbeiteraufstands in der „DDR“ am 17. Juni 1953 klinkte sich die ehemals konservative CDU in die Debatte ein. Die Integrationsbeauftragte Annette Widmann-Mauz von der Union will das Wort „Rasse“ jetzt auch aus dem Grundgesetz streichen. Ihr Argument ist wortgleich den bekannten linken Denk- und Diskursmustern oder wahlweise auch dem in Orwells „1984“ porträtierten Gehirnwaschfaschismus zu entnehmen: „Sprache prägt unser Denken.“

Die „Rasse“-Tilgung ist mit Blick auf falsches Denken ein großartiger Problemlösungsansatz, der in Kürze dazu führen dürfte, dass Kinder keine Angst mehr vorm Zahnarzt haben müssen, weil die Regierung das Wort Karies auf den Index gesetzt hat. Was kommt als Nächstes im Wettrennen um die engagierteste politische Neusprech-Regelung: Wird das Wort Geschlecht von den Neusprech-Päpsten ausgemerzt, weil wir ja – dank Judith Butler – wissen, dass Geschlecht nur eine soziale Konstruktion ist? Wird demnächst auch von Moslems nicht mehr geredet werden dürfen, weil Moslems und Christen ja sowieso an denselben Gott glauben und die Unterscheidung als Einladung zur Gewalt gegen Minderheiten verstanden werden könnte? Man darf hier mit sanfter Ironie von Autobahnlogik sprechen: Der Realität wird jeder Anspruch auf Geltung verweigert, solange sie dem jakobinischen Umerziehungsprogramm zuwiderläuft. Deswegen fährt auch kein Mensch über die A1, denn die hat Adolf bauen lassen und deswegen ist sie eine Reichs- oder auch Geht-gar-nicht-Autobahn und wer sie trotzdem benutzt und dann auch noch darüber redet, wird vom Hof gejagt. Über Details Auskunft erteilt gern Eva Herman.

Der realitätsblinden Autobahnlogik gemäß könnte man auch dem Klima oder dem SARS-Virus seine Existenz absprechen, was ja auch viele, die annehmen, die Begriffe seien nur dazu da, Angst zu schüren und das Volk zu unterdrücken, bereits tun. Das sind dann aber in adäquatem Neusprech-Vokabular „Verschwörungstheoretiker“. Von einer Verschwörung bornierter Polit-Kasten gegen die deutsche Sprache kann hingegen keine Rede sein, schon gar nicht von einer Verschwörung gegen die Wahrheit.

Immer öfter hängt es davon ab, welchem politischen Lager jemand zuzurechnen ist, ob das, was er vertritt, Irrsinn ist oder opportun. Einfache Wahrheiten wie etwa die, dass ein Schwarzafrikaner sich genetisch bedingt in einer ganzen Reihe von Merkmalen – Haut- und Augenfarbe, Haarwuchs, Anatomie – von einem Mitteleuropäer unterscheidet und natürlich auch die kulturelle Prägung zu beträchtlichen Unterschieden im Sozialverhalten führt, passen nicht ins Weltbild der Eine-Welt-Fanatiker. Sie gelten als „Rassismus“ oder leisteten diesem mindestens Vorschub. Doch erst wenn aus der Unterscheidbarkeit die Begründung für eine juristisch feststellbare Benachteiligung wird, liegt tatsächlich Diskriminierung vor. Sonst wäre bereits ein Kind, das einen Migranten aus Afrika fragt, wieso er denn so schwarz sei, rassistisch. Diese Grenze zwischen Unterscheidbarkeit und tatsächlicher Benachteiligung wollen interessierte Kreise verwischen. Ihr Motiv ist ideologisch bedingte Intoleranz. Nicht auszudenken, was passieren könnte, wenn die „Verschwörungstheoretiker“, die jetzt noch eine Minderheit bilden, irgendwann in die Fußstapfen des linken Establishments treten sollten, das sich ja – dank der Schützenhilfe akademischer Institutionen – auch von minoritären Bürgerinitiativen und einst mehrheitlich als versponnen eingeschätzten Aktivistengruppen hochgearbeitet hat zu den Schalthebeln der Macht oder doch zumindest – was im Prinzip dasselbe ist – der Meinungslenkung.

Soll das das Verfahren sein, nach dem wir künftig miteinander umgehen im diskursiven Meinungswettstreit: Wer die Macht hat, entscheidet, was ein zulässiges Streitthema ist und was durch Sprechtabus festgezurrtes Dogma, an dem nicht gerüttelt werden kann? Ist das Tabu, das wir aus archaischen Stammeskulturen kennen und das in dystopischen Fiktionen wie „Der Report der Magd“ als Horrorvision fröhliche Wiederauferstehung feiert, überhaupt eine demokratische Kategorie?

Sprache funktioniert eigentlich ganz einfach: Wenn es dafür natürlich gewachsenen Bedarf gibt, etwa weil ein neu zu bezeichnender Gegenstand oder Sachverhalt das Licht der Welt erblickt hat – „Handy“ oder „Corona“ mögen als anschauliche Beispiele dienen –, dann findet und prägt die Sprachgemeinschaft dafür einen neuen Begriff. Ferdinand de Saussure, der Vater der modernen Linguistik, nannte ihn „Signifikant“. Signifikanten können auch aussterben, wenn das, was sie bezeichnen sollen, in der Lebenswirklichkeit der Menschen nicht mehr vorkommt wie etwa die nur noch als Familiennamen geläufigen Berufsbezeichnungen Bader und Krüger. Für etwas jedoch, das bereits seit langem und auch gegenwärtig immer noch vorhanden ist, die Bezeichnung per Dekret abschaffen zu wollen oder künstlich durch die Genderpresse gedrückte Nomen in ihrer vergewaltigten Form („Arbeitnehmende“, NDR-Info) auf die Sprachgemeinschaft loszulassen wie ein Rudel nasser Hunde auf einen Aristokratenballsaal, ist vermessen und, wenn ideologische Motive dahinter stecken, faschistoid.

Was in Fällen, in denen das Volk frei und autonom über die Annahme einer sprachlichen Neuprägung entscheiden darf, zum Rohrkrepierer wird (1999 versuchte die DUDEN-Redaktion mit einer Medienkampagne erfolglos, das Wort „sitt“ als Ergänzung zu „satt“ für „nicht mehr durstig“ einzuführen), kann nämlich sehr wohl funktionieren, wenn Zwang und gesellschaftlicher Druck ausgeübt werden. In konservativ-liberalen Kreisen spricht man in solchen Fällen, eingedenk des Volkserziehungswahns von Frankreichs einstigem Chefguillotinisten Robespierre, einem der größten Sprachmanipulatoren übrigens, auch gern von Tugendterror.

Als Tugend galt es demgemäß in der Nazi-Zeit, sich statt mit „Guten Tag“ mit „Heil Hitler“ zu begrüßen. Wenn Goebbels in seiner Sportpalastrede vor der Gefahr des „internationalen Judentums“ und der „Bolschewisierung Europas“ warnte, dann griff er dabei auf Worthülsen zurück, die er durch die Kontrolle des gesamten medialen Propagandaapparats selbst durchgesetzt hatte und gegen die es keinen Widerspruch mehr gab. Eingriffe in den Sprachgebrauch und Versuche der Manipulation des internen Lexikons verweisen also regelmäßig auf totalitäre Staatenlenker und gemütskranke Gesellschaften, die dafür anfällig sind. Durch ähnlichen Konformitätsdruck, wenn auch ohne die Daumenschrauben, die eine Diktatur anlegen kann, und unter umgekehrten ideologischen Vorzeichen ist es in der Bundesrepublik gelungen, Wörter wie „Neger“ oder „Fräulein“ aus dem Sprachgebrauch zu verbannen. Das spornt diejenigen Kreise, die sich solche Erfolge auf die Fahne schreiben können, an, den Bürger auch weiterhin als Subjekt der eigenen Erziehungsambitionen zu betrachten und zu behandeln, nicht aber als Souverän. Passend dazu gebärden sich die Gleichheitsideologen der linksextremen Szene bei ihren Aufmärschen genauso apodiktisch wie Anfang der dreißiger Jahre die Nazis auf ihren Fackelzügen. Wie im Führerstaat geht es auch im Genderismus und Egalitarismus um die Macht, durch die Ideologie in Wahrheit überführt werden kann. Es ist traurig, dass selbst Politiker der vormals christlichen Unionsparteien diesen neuen Winkelzug zur weiteren Demontage der freiheitlich-demokratischen Grundordnung nicht durchschauen.

Aber auch wenn es dafür nicht mehr reicht, sollte die Intelligenz eines durchschnittlich begabten Menschen doch immerhin ausreichen, um zu begreifen, dass es ohne das Wort Rasse auch keinen Rassismus geben kann.

www.conservo.wordpress.com     29.06.2020

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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21 Antworten zu Wahrheit und Tabu

  1. Artushof schreibt:

    So lange es Rassen gibt, hat die Schöpfung gesiegt und nicht der Gutgemeintmensch

    Gefällt 4 Personen

    • Mona Lisa schreibt:

      Der „Gutgemeintmensch“ ist ein „gut-gemein-mensch“.
      Der meint’s nicht gut, der ist krank und Kranke haben nichts zu meinen, denn wenn Kranke meinen was andere sollen, dann hat man eine kranke Gesellschaft.

      Gefällt 3 Personen

      • volksvertreter schreibt:

        Absolut richtig Mona Lisa!!

        Gefällt 2 Personen

      • Artushof schreibt:

        Gut gemeint, ist an sich nichts schlechtes.

        Wenn aber der wahre und sachliche Hintergrund nicht berücksichtigt wird , oder auch der gesamte politische Fokus nicht vorhanden ist bleibt doch nur noch ein verblendeter Einheitssumpf zurück. Fehlentscheidungen sind die zwangsläufigen Folgen.

        Eine eigene Meinung zu haben als Politiker, besonders in einer politischen Einheitsliga wird heute nicht mehr gerne gesehen.
        Mittlerweile ist es ein ungeschriebenes Gesetzt, als Politiker der Fraktion auf keinen Fall der Opposition Zustimmung zu signalisieren.

        A Meinung haben
        Dahinter stehen

        PG

        NEC TEMERE – NEC TIMIDE

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  2. Artushof schreibt:

    Es geht endlich weiter:

    JETZT LIVE: Pegida vom Neumarkt in Dresden

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  3. Dracula schreibt:

    Ich habe vielleicht absolute Fehler gemacht, nur weil ich in Frieden alt werden oder auch nicht, gemacht, aber so nicht.

    Gefällt 1 Person

  4. gelbkehlchen schreibt:

    Akademischer Intellektuellenschwachsinn! Aber dann schießen sich die linksgrünen Bessermenschen doch selber ins Knie, dann gibt es auch keinen Rassismus mehr, und dann können sie doch auch nicht mehr mit der „Hypermoralischen“ Rassismuskeule schwingen und ihren Geltungstrieb befriedigen.

    Gefällt 2 Personen

  5. Tina schreibt:

    In NRW gibt es im September Wahlen.
    Hiermit rufe ich alle, die in NRW leben, an die A F D zu denken,
    nicht nur zu denken, sondern auch zu wählen.
    Nur diese Partei kann uns von manchem Wahnsinn befreien.

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  6. Semenchkare schreibt:

    Durch den Völkermischmasch hier wird die deutsche Sprache sowiso immer mehr zur Wortlallerei mit verkürtzen Wort/Satz-schnipseln. In ein paar Jahrzehnten gibts nur noch Gegruntze aus Islamien+kindliche Bildersprache auf allgegenwärtigen Displays. Einige wenige Auserwählte werden die „alten“ Hochsprachen noch können um Technologie und Bürokratie halbwegs am Laufen zu halten. Spezialisten. Der Rest lallt Prekariats-deutsch!

    Beispiel von heute: Archäologen können oft Altgriechisch, Hebräisch und Latein.

    …meine Einschätzung.

    Gefällt 3 Personen

  7. Artushof schreibt:

    Ich hatte es schon einmal hier auf Conservo anklingen lassen:

    Versuchen wir bei allem, was uns stört immer auch daran zu denken, dass das Leben immer noch in der BRD für uns sehr schön ist.
    Also nicht immer nur das negative immer und immer wieder „ausschütten“ , auch das schöne gedanklich nachvollziehen und teilhaben lassen.

    Ich fange da mal an:
    Was also fällt mir persönlich an guten Dingen dazu ein:

    Heute Morgen konnte ich schon einige gute Gespräche führen und die Freundlichkeit der Mitmenschen stimmt mich immer noch beschwingt und dynamisch. Das gute ist, davon kann man wieder anderen etwas abgeben. Selbstläufer nennt man wohl so etwas.

    Ich bin der Meinung, einen ausgewogenen Ausgleich in unserem Denken sollte in unserem Leben bei jeder Kritik oder negativer Auffälligkeit mit berücksichtigt werden.
    Ich weiß, daß ich da den einen oder die andere möglicherweise vor den Kopf stoße.
    Für mich war immer das selbstkritische Hinterfragen meiner eigenen Gedanken,(noch habe ich sie :-)) ) mit im Vordergrund. Das mir das nicht immer gelang gebe gerne ich zu.

    Zu mancher Kritik etwas positives anzuführen könnte zumindest im Ansatz auch ein Weg zur Lösungsfindung bedeuten.
    Wie schwer es ist, einen Missstand objektiv zu bewerten und einen Lösungsvorschlag dafür zu finden weiß ich selbst am besten. Es ist verdammt schwer.

    Ich hoffe, ihr habt mich so verstanden, wie ich es mir erhoffe…..
    :-))……………das Wetter könnte heute Morgen wirklich besser sein :-((…..:-))

    PG

    Artushof

    NEC TEMERE – NEC TIMIDE

    Es gibt nur eine Alternative
    AfD

    Gefällt 2 Personen

    • gelbkehlchen schreibt:

      Politik ist für mich fast immer ein Ärgernis, ich schreibe fast immer nur, um meiner Wut ein Ventil zu geben, weil mich die Ungerechtigkeit und die Falschheit und Heuchelei der Bessermenschen erzürnt. Es gibt aber sehr wohl etwas Schönes im Leben, für mich zum Beispiel Natur, Freiheit, Sommer, Sonne, Schwimmen, vielleicht sogar wieder Tischtennis spielen nach den harten Hüftoperationen im letzten Herbst und Winter, etwas Mathematik und Mechanik, vielleicht etwas Schach spielen, an erster Stelle steht die Natur, das Werk der Schöpfer Gottes, das mich seit frühester Kindheit glücklich gemacht hat, ich bin in einem kleinen sauerländischen Bauerndorf großgeworden, praktisch unter Hasen und Füchsen. Und das werde ich jetzt im Sommer genießen und mich ein bisschen von der Politik verabschieden, ich mache es ähnlich wie Freya. Im Herbst bin ich dann wahrscheinlich wieder dabei, bzw. auch jetzt werde ich ab und zu etwas von mir hören lassen, aber ich werde mich sehr zurückziehen. Lasst es euch gut gehen, ihr seid eine gute Gemeinschaft mit gutem, gesundem Menschenverstand.

      Gefällt 1 Person

      • Artushof schreibt:

        Vielen lieben Dank Gelbkehlchen, deine Zeilen spiegeln deine offene Herzlichkeit wieder.
        Ja, dein Weg ist der richtige und ich sehe es im ganzen so wie du.
        Alles hat seine Zeit und sich an den vielen Dingen zu erfreuen macht Sinn!!!
        Liebe und herzliche Grüße

        Artushof

        Gefällt 1 Person

  8. Dr. Gunther Kümel schreibt:

    Ich habe noch eine bessere Idee:
    Wir schaffen das Wort „Regen“ ab, ganz besonders streng aus der Wettervorhersage.
    Und schon gibts jeden Tag nur noch Sonnenschein!

    Gefällt 2 Personen

  9. Weiland schreibt:

    warum gibt es keine „Rassismusdebatte“ im Zusammenhang mit Asiaten? Ist da ein Fehler im System oder sind die Asiaten unserer Zeit weit voraus?

    Gefällt 1 Person

  10. Ingrid schreibt:

    Die Politik zerstört nicht nur unser Land, auch vor unserer Sprache und unseren Gefühlen machen sie nicht halt.
    Radiert man Worte einfach aus, dann erreicht man damit gar nichts, denn nur weil das Wort nicht mehr im Duden steht ist es noch lange nicht aus den Köpfen der Menschen verschwunden.

    Ein Rasdehund wird immer ein Rassehund bleiben!!!
    Dieses Szenarium entspringt kranken Hirnen und ist nichts anderes als Wichtigtuerei. Der ,,,Wilde“ im Regenwald bekämpft auch den anderen Stamm, obwohl er zur gleichen Rasse gehört.

    Das Zugehörigkeitsgefühl zu dem was man selbst darstellt, ist doch ganz normal und es hat etwas mit Gemeinschaft zu tun. Was jeder Mensch braucht auch wenn er aus dem Kral kommt.
    Hier versucht man uns Menschen etwas aufzuzwängen, was niemand braucht und das wir, was uns immer lieb und teuer war, einfach aufgeben sollen.

    Gefällt 1 Person

    • gelbkehlchen schreibt:

      Ingid sehr gut, durch das Hinwegwischen eines Wortes wischt man keinen Konflikt weg. Und die Wirklichkeit wischt man auch nicht weg. Völlig kranke Hirne, das hast Du sehr gut erkannt, Daumen hoch!

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  11. Pfau schreibt:

    Ich habe jetzt einen sehr interessanten Kommentar gefunden, warum Merkel es geschafft hat liebevoll Mutti genannt zu werden, obwohl sie eine eiskalte Schneekönigin und Märchenerzählerin ist. Sie verbindet das Phänomen einer hypnotischen Ausstrahlung, wie mit Adolf, wo sich eine ganze Generation durch dessen stahlblaue Augen hat blenden lassen und in Schützengräben ihr Leben ließ. Auch ich war damals ein trottliger Merkel Wähler, bis ich von der Realität heimgesucht wurde. Diese Kommentatorin schreibt, ich habe zum Glück die Bekanntschaft mit Merkel verweigert, das man bei ihr weiche Knie durch die hypnotische Ausstrahlung bekommt. Ich würde es mit einem Lied von Tom Jones ausdrücken wollen, „The Sex Bomb“, der man die mütterliche Rolle glaubt. Merkel hat diese Ausstrahlungskraft wirklich und deshalb fallen alle um, obwohl sie ein Trampel aus der Uckermarck ist. The Sexbomb hat es geschafft nachdem der Osten bockt, dass sie dank Corona Krise im Westen als mütterliche, fürsorgliche Person gesehen wird.

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  12. Wau schreibt:

    Uschi als hypnotische Sexbombe, och nö, die einstige Hoffnungsträgerin der Union haben die Bilderberger gekauft. Sie badet halt gerne in einer Badewanne voller Geld und könnte nie bemerken das es entwertetes Blütengeld ist, im Gegensatz zu Merkel, wo eine Generation von Mutti spricht, obwohl sie gerade diese Generation verheizt für ihren ideologischen Größenwahn. Vielleicht hatte unsere Uschi damals nicht die Absicht zur Hure für die Finanzoligarchie zu werden…… .

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