Die Mär des strukturellen Rassismus‘ bei der Polizei

(www.conservo.wordpress.com)

Von Maria Schneider *)

The Wall Street Journal 2. Juni 2020, „The Myth of Systemic Police Racism“, von Heather Mac Donald**) (Übersetzung und Hervorhebungen von Maria Schneider mit freundlicher Genehmigung des Manhattan Institute, in dem Heather Mac Donald Mitglied ist)

Polizeibeamte, die exzessive Gewalt anwenden, müssen zur Rechenschaft gezogen werden. Belege für grassierende, rassistische Vorurteile gibt es jedoch nicht.

George Floyds Tod in Minneapolis hat das Narrativ aus der Obama-Ära wiederbelebt, dass Rassismus integraler Bestandteil der Strafverfolgungsbehörden sei. Am Freitag twitterte Barack Obama, dass es für Millionen schwarzer Amerikaner „tragisch, schmerzhaft, unerträglich normal“ sei, von der Strafjustiz aufgrund der Rassenzugehörigkeit unterschiedlich behandelt zu werden. Obama rief die Polizei und die Öffentlichkeit dazu auf, eine „neue Normalität“ zu schaffen, in der Scheinheiligkeit nicht länger „unsere Institutionen und unsere Herzen vergiftet“.

Joe Biden veröffentlichte am selben Tag ein Video, in dem er unterstrich, dass alle Afroamerikaner wegen der „schlimmen Polizei“ um ihre Sicherheit fürchteten und ihren Kinder das Erdulden von Polizeigewalt nahelegten, damit sie es überhaupt „nach Hause schaffen“. Damit griff er Herrn Obamas Behauptung nach der heimtückischen Ermordung von fünf Polizeibeamten im Juli 2016 in Dallas auf. Während des Gedenkgottesdienstes sagte der Präsident, dass afroamerikanische Eltern zu Recht Angst davor hätten, dass ihre Kinder von Polizeibeamten ermordet werden könnten, sobald sie das Haus verließen.

Der Gouverneur von Minnesota, Tim Walz, prangerte auf einer Freitäglichen Pressekonferenz den „Schandfleck … des alles durchdringenden, institutionellen Rassismus‘“ bei den Strafverfolgungsbehörden an. Er behauptete, Schwarze hätten Recht, wenn sie versprochene Polizeireformen als leeres Geschwätz abtäten.

Dieser Vorwurf der systemimmanenten Vorurteile der Polizei war schon während Obamas Präsidentschaft falsch und ist es auch heute noch. So entsetzlich das Video von Floyds Verhaftung auch sein mag, ist es dennoch nicht repräsentativ für die 375 Millionen jährlichen Kontakte, die Polizeibeamte mit der Zivilbevölkerung haben.

Eine solide Beweislage zeigt, dass sich die Strafjustiz bei Verhaftungen, Strafverfolgung oder Urteilen nicht von strukturimmanenten Vorurteilen leiten läßt. Stattdessen werden die meisten polizeilichen Maßnahmen wegen strafbarer Handlungen und verdächtigen Verhaltens ergriffen – und nicht wegen der Rassenzugehörigkeit.

Im Jahr 2019 erschossen Polizeibeamte 1.004 Menschen, von denen die meisten bewaffnet oder anderweitig gefährlich waren. Afroamerikaner machten etwa ein Viertel der Personen aus, die letztes Jahr von der Polizei getötet wurden (235) – dieses Verhältnis ist seit 2015 stabil geblieben. Dieser Anteil schwarzer Opfer liegt unter dem, was man von der Kriminalitätsrate Schwarzer erwarten würde, da der Schußwaffengebrauch bei der Polizei davon abhängt, wie oft Beamte auf bewaffnete und gewalttätige Verdächtige treffen.

Entsprechende Daten dieser Art wurden das letzte Mal im Jahr 2018 veröffentlicht: Damals wurden 53% der bekannten Tötungsdelikte und etwa 60% der Raubüberfälle in den USA von Afroamerikanern verübt, obwohl Afroamerikaner 13% der Bevölkerung stellen.

Laut einer Datenbank der Washington Post hat die Polizei im Jahr 2019 neun unbewaffnete Schwarze und 19 unbewaffnete Weiße erschossen. Dem gegenüber stehen jeweils 38 Schwarze und 32 Weiße im Jahr 2015. Die Post definiert „unbewaffnet“ sehr weit, um Fälle wie einen Verdächtigen in Newark, New Jersey, miteinzubeziehen, der während einer Verfolgungsjagd mit der Polizei eine geladene Faustfeuerwaffe in seinem Auto hatte.

Im Jahr 2018 wurden 7.407 Schwarze Opfer eines Mordes. Geht man für das letzte Jahr von einer vergleichbaren Opferzahl aus, so stellen die genannten neun unbewaffneten, schwarzen Opfer, die von der Polizei erschossen wurden, 0.1% aller 2019 getöteten Afroamerikaner dar. Es ist daher 18,5 mal wahrscheinlicher, dass ein Polizeibeamter von einem Schwarzen getötet wird, als dass ein unbewaffneter Schwarzer von einem Polizeibeamten getötet wird.

Allein am Wochenende des Memorial Day2 wurden in Chicago 10 Afroamerikaner bei sogenannten „Drive-by-Shootings“ durch Schüsse aus vorbeifahrenden Fahrzeugen getötet. Die Gewalt setzte sich nach altbekannter Manier fort: Ein Schütze feuerte ungefähr ein Dutzend Schüsse in ein Wohnhaus ab und traf dabei einen 72-jährigen Mann im Gesicht; ein paar Stunden davor wurden zwei 19-jährige Frauen auf der South Side in einem geparkten Auto erschossen; ein 16-jähriger Junge wurde am selben Tag mit seinem eigenen Messer erstochen. Letztes Wochenende feuerten Schützen in vorbeifahrenden Fahrzeugen auf 80 Chicagoer, 21 von ihnen starben, bei fast allen Opfern handelte es sich um Schwarze. Dass Schwarze achtmal so häufig wie Weiße und Hispanier zusammengenommen ermordet werden, liegt nicht am Schußwaffengebrauch der Polizei, sondern an Straftaten unter Gewaltanwendung.

Neueste Erkenntnisse einer Studienreihe, die im August 2019 in der wissenschaftlichen Fachzeitschrift „Proceedings of the National Academy of Sciences“ veröffentlicht wurden, widerlegen die Behauptung, dass Vorurteile tief bei Polizeibehörden verwurzelt seien. Die Wissenschaftler stellten folgendes fest: Je häufiger Polizeibeamte auf gewaltbereite Verdächtige einer bestimmten Ethnie treffen, desto wahrscheinlicher wird ein Mitglied dieser Ethnie von einem Polizeibeamten erschossen. Es gibt „keinen signifikanten Hinweis darauf, dass bei Personen, die von Polizeibeamten tödlich getroffen werden, Schwarze überwiegen würden,“ schlussfolgerten sie.

Eine vom Justizministerium 2015 bei der Polizeibehörde in Philadelphia durchgeführte Untersuchung ergab, dass weiße Polizeibeamte weniger dazu neigen auf unbewaffnete, schwarze Verdächtige zu schießen als ihre schwarzen oder hispanischen Kollegen. Auch der Harvard-Wirtschaftswissenschaftlers Roland G. Fryer Jr. konnte in seiner Untersuchung keine Rassendiskriminierung beim Schußwaffengebrauch durch Polizeibeamte nachweisen. Etwaige Gegenbeweise berücksichtigen weder die Kriminalitätsraten noch das Verhalten von Zivilisten vor und während der Interaktion mit der Polizei.

Das falsche Narrativ strukturell begründeter Vorurteile bei der Polizei führte während Obamas Präsidentschaft zu gezielten Ermordungen von Polizeibeamten. Womöglich wiederholt sich nun dieses Muster. Polizeibeamte werden bei dem Versuch, Verdächtige wegen unerlaubten Waffenbesitzes festzunehmen oder die wachsenden Unruhen einzudämmen, angegriffen und beschossen.

Polizeireviere und Gerichtsgebäude wurden zerstört, ohne dass irgendjemand dafür zur Rechenschaft gezogen wurde, was die destruktive Gewalt in der Gesellschaft noch weiter anheizen wird. Wenn der Ferguson-Effekt3, bei dem Polizeibeamte in Stadtteilen mit Minderheiten auf das Durchsetzen von Recht und Ordnung verzichten, diesmal als Minneapolis-Effekt wiederauftritt, werden Tausende gesetzestreuer Afroamerikaner, die sich auf die Polizei als Schutzmacht verlassen, wieder einmal die Opfer sein.

Die Polizeibeamten in Minneapolis, die George Floyd verhaftet hatten, müssen für ihre exzessive Gewaltanwendung und herzlose Gleichgültigkeit, die sie angesichts seiner Notlage gezeigt haben, zur Rechenschaft gezogen werden. Die Polizeiausbilder müssen ihre Bemühungen bei der Vermittlung von Deeskalationstaktiken verdoppeln. Dennoch sollte Floyds Tod nicht dazu führen, dass die Autorität der amerikanischen Strafverfolgungsbehörden untergraben wird, da wir uns sonst unseren Weg ins Chaos fortsetzen werden.

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**) Frau Mac Donald ist Fellow am Manhattan Institute und Autorin von „The War on Cops“ (Krieg den Polizisten) (Encounter Books, 2016).

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1 Anmerkung der Übersetzerin (AdÜ): Die fünf Polizisten wurden vom afroamerikanischen Veteranen Micah Xavier Johnson in einen Hinterhalt gelockt und erschossen. Neun weitere Polizisten wurden verletzt. Als Motiv gab Johnson an, dass er „Weiße töten wolle“ weil es ihn rasend gemacht hätte, dass schwarze Männer durch die Polizei getötet worden seien.

2 AdÜ: Am letzten Maimontag wird jährlich der gefallenen Soldaten gedacht. Außerdem werden alle Uniformierten (Polizisten, Feuerwehrmänner etc.) und ihre Familien gewürdigt.

3 AdÜ: Ferguson-Effekt: Nachdem der 18-jährige Michael Brown 2014 von einem weißen Polizeibeamten in Ferguson, Missouri, erschossen worden war, nahm das Misstrauen gegenüber der Polizei zu. Dies soll zu einer erhöhten Kriminalitätsrate in US-amerikanischen Großstädten geführt haben, weil die Polizei – laut einer Theorie – bei bestimmten Situationen aus Angst vor negativen Reaktionen (Anzeigen, Klagen etc.) weniger konsequent vorgeht, als sie es normalerweise täte.

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*) Der vorstehende Artikel ist meine Übersetzung eines Essays der bekannten, konservativen Autorin Heather Mac Donald aus den USA. Mir wurde die Genehmigung vom Manhattan Institute, wo Frau Mac Donald Fellow ist, erteilt, ihre sehr interessanten und gut recherchierten Essays zu übersetzen und zu posten.

Ich hoffe, wir können so die Aufklärungsarbeit fortsetzen und die Rassismusunterstellungen gegen die Polizei und unschuldige Weiße auf der ganzen Welt und in Deutschland entkräften.

Ihre Maria Schneider

*****
Maria Schneider ist freie Autorin und Essayistin. In ihren Essays beschreibt sie die deutsche Gesellschaft, die sich seit der Grenzöffnung 2015 in atemberaubendem Tempo verändert. Darüber hinaus verfaßt sie Reiseberichte.
Kontakt: Maria_Schneider@mailbox.org
www.conservo.wordpress.com    30.06.2020

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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12 Antworten zu Die Mär des strukturellen Rassismus‘ bei der Polizei

  1. uwe.roland.gross schreibt:

    Hat dies auf uwerolandgross rebloggt.

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  2. Zorro schreibt:

    Es geht hier um einen geschürten Rassenkampf zwischen Weißen und Schwarzafrikanern, die sich gegensätzlich an die Gurgel gehen sollen und in Deutschland darum, das Afrikaner die lange nach dem Krieg hier eingewandert sind, sich der Integration verweigern den Freibrief bekommen sollen, die einheimische Bevölkerung zu terrorisieren und gegenüber der Stammbevölkerung besser gestellt werden sollen obwohl sie nie die Entbehrungen beim Wiederaufbau des Landes welches sie heimsuchen getragen haben. Es gibt keine aggressivere Rasse als die Schwarzafrikaner, alle anderen ethnischen Gruppen integrieren sich mehrheitlich im Gastgeberland. Deshalb hege nicht nur ich, sondern viele andere auch Abneigung gegen Schwarzafrikaner, die unsere hart erkämpften humanitären Rechte ausnutzen und für ihre Unkultur mit Füßen treten wollen. Bis auf wenige Ausnahmen, sehr wenige, bin ich der Meinung die gehören alle wieder auf ihren Heimatkontinent und zurück in ihre Heimatländer, um unsere Stammbevölkerung vor diesen unverschämten Asylforderern zu schützen. Obama ist Moslembruder und kämpft gegen Christen, da kann Merkel diesen noch so sehr als Christ mit Gehirnwäsche verkaufen wollen, er ist es nicht, Obama ist bekennender Moslembruder und Papst Franziskus mit seinem Füße abschmatzen von Muslimen und besonders schwarzafrikanischen Füßen macht den Weg frei für die Christenverfolgung in Europa frei und fördert Schwarzafrikaner die hellhäutige Rasse in Europa zu bekämpfen, wie sie es derzeit auf ihrem eigenen Kontinent tun. In Deutschland hat es keinen Rassismus gegeben, aber das könnte sich bald ändern, wenn immer mehr von diesen schwarzafrikanischen Horden eingeschleppt werden und auf deren Forderungsterror ohne Integrationsbemühungen sich frustrierte Gruppen bilden und offen gesagt, die meisten werden weg schauen, wenn diese Asylnomaden vermöbelt werden, weil ich auch nicht einsehe, dass diese ihren unverschämten Terror gegen die Gastgeber weiter treiben. Übrigens passiert es im Leben ja, das man in die Verlegenheit kommt in der Gastronomie von Schwarzafrikanern bedient zu werden, ich habe weder gebissen noch gekratzt oder gespuckt, wie es diese Schwarzafrikaner mit der weißen Bevölkerung im Gastgeberland tun, im Gegenteil, ich habe mich wie ein anständiger, freundlicher normaler Gast verhalten. Es wird Zeit, das wir Integration durchsetzen und wer sich nicht in unser von unser Stammbevölkerung aufgebautes Land integrieren will und nur unverschämt fordert, der gehört unweigerlich aus diesem Land katapultiert mit einem dauerhaften Wieder Einreiseverbot. Clankämpfe und blutige Unruhen, vor allem durch Medien geschürt mit Lügen, das es in einem Land, wo es nie Rassismus gab, dies zu unterstellen, brauchen wir nicht!

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    • Maria Schneider schreibt:

      Exakt so ist es. Ich empfehle auch hier die Doku „Ein Hauch von Freiheit“, in der erläutert wird, dass die schwarzen GIs nach dem Krieg unserer freundlichen Behandlung die Erkenntnis zu verdanken haben, dass alle Menschen mit Respekt behandelt werden sollten und so die Bürgerrrechtsbewegung in den USA begannen. Dies wird nur zu gern vergessen. Statt dessen werden wir mit ethinschen Säuberungen der Deutschen bedroht.

      Ich bin auch für Remigration, Abschiebung, Rückführung und Kündigung des Migrationspakts. Diese Begriffe müssen wieder in das Bewußtsein kommen, damit wir handeln können.

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    • Bonifatius schreibt:

      Wenn ich an meinen Verwandtschaftsstreit damals zurück denke, wo ich besorgt fragte das eine altdeutsche Stadt wo die Weißen von Afrikanern verdrängt werden, ob ihnen das nicht Kummer macht, bekam ich nur die dämliche Antwort von den Wessis, jeder aus aller Welt der nach Deutschland kommt kann sich hier niederlassen und sein Glück suchen. Ferner wurde mir in etwa vorgeworfen, das wir Ossis nachts die Streichhölzer schnappen und Asylheime abfackeln, nur weil mal ein paar Idioten eines in Bautzen abgefackelt haben. Manche Wessi mit ihrem Hirnfrass kotzen mich so an, die werden ja sehen was sie davon haben und dann noch die Krönung, wir Ossis müssten auf Knien rutschen, weil der Westen uns aufgenommen hat, klingt so nach KGE die 17 Millionen DDR Bürger integriert hat, dabei hat der Westen auf den Knochen des Ostens gelebt, so wird ein Schuh draus und Deutschland war ein gewaltsam geteiltes Land. ABER JETZT KOMMT ES, da werden die Wessis die ihre Städte an Migranten aus aller Welt verschenkt haben noch heulen, die wollten es halt so, dass es so schön bunt wird. Diese GRÜNE AFRIKANERIN DIE FÜR DIE GRÜNEN IM EU PARLAMENT SITZT; FOFANA SONST WAS, hat doch tatsächlich die belgische POLIZEI angegiftet, weil diese sich erlaubt hat, 2 ERITREER DIE ZUVOR EINEN MAROKANER NEIDERGEMETZELT HABEN; ALS RASSISTEN BESCHIMPFT UND GEFORDERT; DAS IN ZUKUNFT KEINE KRIMINELLEN AFRIKANER ALS NEUE EDELMENSCHEN FESTGENOMMEN WERDEN UND ÜBERPRÜFT WERDEN SOLLEN:
      FREIBRIEF FÜR ALLE NEGER SICH VOM GASTGEBERVOLK ALS BEUTEVOLK ALLES ZU NEHMEN UND NACH LUST UND LAUNE DIE WEIßEN NIEDERZUMETZELN. DIE SCHWARZEN EDELMENSCHEN ÄKS HOLEN JETZT ZUM BÜRGERKRIEG AUS UND OHNE POLIZEI WÜRDE STUTTGART BEREITS BRENNEN: Die Einschläge kommen näher und ich habe kein Verständnis mehr für Gutmenschen die uns in diese Lage gebracht haben und auch mein Mitleid hält sich in Grenzen. Die EU Pupsbande versucht jetzt Nägel mit Köpfen zu machen beim Volksaustausch. Ich könnte nur noch kotzen und die deutsche Kartoffel will es nicht merken, im Osten eher als im Westen. Wir haben doch alle lieb, dümmer geht es nimmer. Wenn wir nicht aufpassen, endet das in blutigen Schlachten auf Deutschem Boden, 70 Jahre Frieden waren wohl zu langweilig. Die Grünen gehören einen Laternenorden verliehen, aber besser noch mit den Schwarzafrikanischen nicht integrierbaren Heuschrecken aus unserem Land entfernt, dann können die Grünen Missionsarbeit in Afrika machen ohne Wiederkehr nach Deutschland. Wollen wir warten bis der Sturm losbricht, rette sich wer kann oder unseren Politikern mal unterm Stühlchen einheizen. Für die nicht integrierbaren Schwarzafrikaner geben die Grünen Am Platz der Republik 1 bald ein riesiges Sommerfest, mit Freibier, Halal oder Veggiewürstchen, Nuckelwasserpfeife, nichts wie hin schwarzafrikanischen Neusiedler. Party macht Spaß gelle und die Grünen können sich für Drogennachschub den Weg in den Görli sparen. Das kommt noch. Deutschland in seinen sterbenden Zügen, oder wollen wir es noch retten? Ich entschuldige mich bei all den normal gebliebenen Europäern, die ihr Volk noch lieben das unsere grüne Verbrecherbande dieses Miststück nach Brüssel delegiert hat, wer wählt den so was? Vor einigen Jahren kam ein Film, wo ein Italiener der sich selbst ein Hotel aufgebaut hatte und noch in Frieden alt werden wollte, auf Anweisung der Behörden von der Polizei gewaltsam aus seinem Hotel ausquartiert wurde, damit eine Horde Schwarzafrikaner sich dort einrichten konnte. Mich hat das bis in das Mark entsetzt, wie man einen hilflosen Italiener im eigenen Land, der dort Steuern zahlte gewaltsam aus seinem Haus geschleppt wurde. Es wird Zeit auf zu wachen, bevor es zu spät ist. Bevor ich vor Wut über das sich in unser Land eingeschlichene Miststück Fofana als fette Diätenempfängerin platze, mach ich lieber Schluss, aber so etwas sitzt für Deutschland in Brüssel und blamiert die ehrlichen Deutschen mit hohem Migrationsanteil in aller Welt. Nein ich bin nicht rassistisch, denn ich kann sehr wohl von integrierten Afrikanern und nicht integrierbaren unterscheiden und Leute die uns kriminell aus der 3. Welt bereichern brauchen wir nicht.

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    • Bonifatius schreibt:

      Ich entschuldige mich, dass ich wohl etwas rassistisch rüber gekommen bin, obwohl ich eigentlich keine Bedenken gegenüber integrierten Migranten, die das Gastgerberland als Heimat in der sie sich integrieren wollen habe. Leider habe ich mir das bildlich vorgestellt, das der Marokaner, wenn die Polizei nicht eingeschritten wäre zu Tode gemurkst worden wäre von 2 Eritreern und Eritrea ist zwar eine Diktatur, aber kein Fluchtgrund. ES entsetzt mich, dass für Deutschland eine Afrikanerin in Brüssel sitzt für die Grünen, überall an jeder Ecke Rassismus schreit und die Polizei verdächtigt die armen schwarzen Edelmenschen die ihren Spieltrieb ausgelebt haben dingfest gemacht haben, um die weitere Bevölkerung vor deren Spieltrieb zu schützen, ohne Eingreifen der Polizei in Brüssel hätten sie das Leben des Marokkaners nicht mehr retten können, vor diesen zwei Früchtchen im Blutrausch. Natürlich hat die Polizei Waffeneinsatzverbot und trotzdem schreit Fofana Rassismus, ich schäme mich das so eine Frau im Hass gegen Deutschland und hellhäutige Menschen ausgerechnet uns vertreten soll. Da ja Frau Fofana Dingsbums aus Afrika in das Paradies Deutschland eingewandert für die Grünen im EU Parlament sitzt und kein Polizist es gern hat, der Leben retten will gleich als Rassist gebrandmarkt zu werden, wo er die zwei N…schätzchen dingfest machen will, schlage ich doch vor, um diesen Generalverdacht zu entgehen, das überall wo die Grünen arbeiten oder wohnen, ob in Deutschland oder Brüssel und wenn die SPD sich anschließen möchte gerne, ab sofort auch vor dem grün roten Hauptquartier unsere N—rschätzchen nach Herzenslust uneingeschränkt und belästigt von der Polizei auch kriminelle Spielchen spielen dürfen, sei es Bombenlegen, Messerfolklore und so weiter, denn Frau Fofana Dingsbums Grüne aus dem EU Parlament Brüssel hat zum Schutz ihrer Negerschätzchen im Sinne der Grünen und teilweise SPD es so beschlossen, damit diese nicht von der Polizei belästigt ob kriminell oder nicht werden. Das ist doch ein Vorschlag zur diplomatischen Güte. Jedenfalls die Mehrheit der Bürger will vor Kriminellen beschützt werden, auch wenn es N….rschätzchen sind, aber hier sollte man wirklich für Frau Fofana, selbst Afrikanerin als Vertreterin der Grünen eine Ausnahme machen, das überall wo Grüne und teilweise durchgeknallte SPDler wohnen oder arbeiten, die N…r uneingeschränkt ihren Spieltrieb ausleben können, an diesen Orten kann in Zukunft die Polizei zu Hause bleiben. Egal ob sie kleine Bömbchen legen, Uschi wundere Dich nicht, wenn es raucht und knallt im Hauptquartier, sich in Messerfolklore üben oder beim plündern So kann man sicher auch diese schwarzafrikanische Furie besänftigen und muss sich nicht als rassistische Polizei beschimpfen lassen. Ja die N…rschätzchen sollten sich deshalb merken, überall wo Grüne und durchgeknallte SPDler wohnen sind sie geborgen, vor der Heimsuchung der Polizei und im durchgeknallten Berlin so wie so.

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  3. Vasco da Gama schreibt:

    Bischof: „Hinter der Migration steht ein Plan, die europäischen Völker auszutauschen“
    https://marbec14.wordpress.com/2020/06/29/bischof-hinter-der-migration-steht-ein-plan-die-europaeischen-voelker-auszutauschen/

    Il Giornale: Es gibt eine große Diskussion zum Thema Einwanderung. Wurde Italien von der Europäischen Union im Stich gelassen? Die Kirche ermahnt unser Land ständig zum „Humanitätsgedanken“.

    Bischof Schneider: Das Phänomen der sogenannten „Einwanderung“ ist ein gelenkter und von den internationalen Mächten seit langem vorbereiteter Plan, um die christliche und nationale Identität der europäischen Völker zu verändern. Diese Mächte benutzen das enorme, moralische Potential der Kirche und ihre Strukturen, um ihr anti-christliches und anti-europäisches Ziel noch effizienter zu erreichen. Zu diesem Zweck werden das wahre Verständnis von Humanität und sogar das christliche Gebot der Nächstenliebe mißbraucht.

    Il Giornale: Was halten Sie von Italiens Innenminister Matteo Salvini? (Anm.d.Red.: Das Interview wurde 2018 geführt)

    Bischof Schneider: Ich kenne und beobachte die politische Situation in Italien nicht genau, deshalb bin ich nicht in der Lage dazu Stellung zu nehmen. Aber soviel: Wenn die Regierung eines europäischen Landes versucht, die eigene Souveränität und die eigene historische, kulturelle und christliche Identität gegen den Totalitarismus einer Art von neuer Sowjetunion zu betonen, die sich heute Europäische Union nennt und eine unverwechselbar freimaurerische Ideologie hat, dann ist das sicher lobenswert.

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    • Pfau schreibt:

      Was soll man auch anderes von der SPD Schnalle Högel erwarten, dafür schleusen sie mit Eiltempo mit Grünen nicht integrierbare Migranten in das Land. Komisch, die haben scharfe Waffen, woher? Will sie den Weg für eine feindliche Übernahme frei machen? Man kann diesen Politikern die den Schutz der Bürger des eigenen Volkes auflösen nur wünschen, dass sie selbst Opfer werden und den Leuten von der KSK Truppe kann man nur sagen, auch wenn sie durch das Raster fallen, die Bürger brauchen Euren Schutz. Die Unionsnickäffchen werden vermutlich keinen Widerspruch einlegen. Da Merkel mit ihrem Macron Bubi so eng ist, wird sie sich dann wenn es hier rumst und kracht das französische Militär ausborgen, oder sie lässt gleich Erdogans Mannen die Aufräumarbeit machen? Ich glaube auch nicht das Erdogan wegen dem Flüchtlingsdeal so sehr mit europäischen Steuergeld verwöhnt wird, immerhin die SPD hat Waffen an Erdogan geliefert. Wie bescheuert muss man sein, wenn Parallelgesellschaften wie in Duisburg Marxloh und an anderen Ecken entstehen, das Militär noch weiter zu dezimieren? Ich bin nur noch sprachlos, kotz.

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  4. Wau schreibt:

    AKK, konnte ich mir schon denken, dass die eine noch schlimmere Katastrophe für die Bundeswehr als Merkels Kammerzofe, als von der Leyen das schon war wird. Was machen wir, wenn es hier wirklich einmal zum Bürgerkrieg, Terroranschlägen oder Unruhen kommt, umarmen wir dann die Terroristen nach Käßmann ihrer Theorie mit Sprengstoffgürtel, „wir sollen unseren Feinden mit Liebe begegnen, auch Terroristen“ um gemeinsam in die Luft zu fliegen oder werfen wir mit Teddybärchen, um unsere Feinde zu besänftigen, bitte nicht schießen. Also ich find man sollte die Polizeieinheiten in Stuttgart abziehen und die Waffen für die Neubürger gleich da lassen, damit sie so richtig Party machen können. Ohne Sarkasmus kann man den Irrsinn nicht mehr ertragen. Sich selbst leisten sich unsere Politiker Sicherheitsdienste. Wofür bekommt Erdogan so viel Geld? Vielleicht will Mutti ihren Plan verwirklichen das Deutschland muslimisch wird, wo sie in einem Presseinterview mal sagte, die deutschen Bürger haben sich damit ab zu finden? Also Flintenuschi war schon schlimm, aber AKK überbietet sie noch die Bundeswehr zu schrotten mit ihrer Wehrbeauftragten Högel SPD. Ich fasse es nicht.

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  5. Vasco da Gama schreibt:

    Die Grünen: Wir sind viel zu weiß und viel zu deutsch und das werden wir ändern!
    https://marbec14.wordpress.com/2020/07/01/die-gruenen-wir-sind-viel-zu-weiss-und-viel-zu-deutsch-und-das-werden-wir-aendern/

    Grünen-Politiker Volker Beck: Sex mit 12-Jährigen muss straffrei sein!
    https://marbec14.wordpress.com/2020/06/16/gruenen-politiker-volker-beck-sex-mit-12-jaehrigen-muss-straffrei-sein/

    Bis zu 1000 Missbrauchsopfer bei den Grünen in den 80er und 90er Jahren
    https://marbec14.wordpress.com/2015/05/19/bis-zu-1000-missbrauchsopfer-bei-den-grunen-in-den-80er-und-90er-jahren/

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