„Gebetshäuser“ – oder Monumente der künftigen Macht

(www.conservo.wordpress.com)

Von Albrecht Künstle

– Wie sich Moscheen von Synagogen auch äußerlich unterscheiden

– Gedanken zum Auftritt anderer Glaubensgemeinschaften im Land

Zu den Profiteuren des Coronavirus gehören zweifellos die Muslime in Deutschland mit ihren vielen Moscheegemeinden. Während die christlichen Kirchen in einer Art Selbstkasteiung zuerst ganz auf gemeinsame Gottesdienste verzichteten, und als die Kirchen wieder für den „Geschäftsbetrieb“ geöffnet werden durften und aus 1,5 Meter Abstand freiwillig zweieinhalb und drei Meter machten, sahen die Islamoberen ihre Stunde gekommen. Ihre öffentlich vergossenen Krokodilstränen und Klagen über die Entbehrungen in ihrem Fastenmonat wurden erhört, aber nicht von Allah, sondern von den Stadtoberen. Die Muslime durften nicht nur das Ende des Ramadans mit ihrem Zuckerfest krönen, in immer mehr Städten und Käffern wurde den Islamgemeinden erlaubt, zu den von Muhammad angeordneten täglichen Gebeten den Muezzinruf erschallen zu lassen, mit dem die „Gebete“ und Predigten in Moscheen lautstark angekündigt werden.Gegen das Gebimmel von Kirchenglocken werden mitunter Klagen eingereicht und aufgrund von Urteilen und Vergleichen das Läuten eingeschränkt – obwohl die Tonlagen der Glocken fachmännisch aufeinander abgestimmt sind. Das ist bei den Tönen aus Muezzinkehlen jedoch meistens nicht der Fall. Muezzin heißt übersetzt Sänger. Aber kaum einer von ihnen würde die Gesangsprobe eines Chores bestehen (ist das jetzt rassistisch, sind Sänger eine Rasse?).

Um der Sache aber Genüge zu tun, es gibt auch Stellen im islamischen Gebetsruf Adhan, die OK sind. Am verträglichsten sind die Atempausen der Muezzine. Dazwischen aber die Lobpreisung von Muhammads Allah, der natürlich größer ist als der Gott anderer Religionen – Allahu Akbar! Bei diesem Fanal zuckt unsereins unwillkürlich zusammen. Aber immerhin beim „Allahu Akbar“ von Minaretten aus gerufen haucht nicht unmittelbar danach ein Kuffar sein Leben aus. Weil das so harmlos (?) klingt, werden die Ausnahmegenehmigungen der Rufe der Muezzine jetzt zur Regel.

Der Kern dieses Artikels ist jedoch ein anderer. Es geht weniger um das, was man mit dem Allahu Akbar hört – und leider auch viel zu oft erlebt und erleidet. Es geht vielmehr um die Frage, wie und warum der Islam sich aus der ihn umgebenden Kultur abheben will.

Vorher ein Blick in die Geschichte der Juden in der sogenannten Diaspora, also außerhalb ihres verheißenen Landes Israel. Aktuell wurde mir von einem Freund ein hundert Jahre altes Bild aus meiner Kreisstadt Emmendingen geschickt. Auch dort gab es eine Synagoge der damaligen jüdischen Gemeinde. Diese Synagoge wurde erst 1923 gebaut und wie fast alle anderen im November 1938 schon nach 15 Jahren von tatsächlichen Rassisten und ihren Gefolgsleuten zerstört. Interessant, dass die Synagoge aussah wie ein Kirchlein, mit Bogenfenstern und einem Satteldach, nur ohne Turm. Dieser gebietstypische Baustil der Synagogen passte sich unauffällig den katholischen und evangelischen Kirchengebäuden in der unmittelbaren Nachbarschaft an. Auch heute noch wollen Juden möglichst unauffällig bleiben; mein Kontaktversuch mit der jüdischen Gemeinde betreffs ihrer damaligen Synagoge blieb wie frühere Versuche unbeantwortet.

Das Bestreben der Anpassung der in der Welt verstreuten Juden stellte ich auch im Diasporamuseum in Tel Aviv fest, in dem viele Synagogen als Modelle zu sehen sind, meist Kuppelbauten. Die Juden waren nicht unterwürfig, aber anpassungsbereit und darin ideenreich. Ich weiß nicht mehr, in welcher Stadt mit großer jüdischer Gemeinde sollte eine Synagoge gebaut werden, die sich sehen lassen konnte und dem Stolz der Gemeinde entsprach. Aber ihr Gotteshaus durfte nicht höher sein als die Kirchen jener Stadt. Was taten sie also? Sie blieben einen Meter unter der Dachhöhe der Kirchen, aber sie hoben eine so tiefe Baugrube aus, dass die Synagoge innen größer war. Klasse, meine ich, so erfinderisch sind Juden – auch heute noch in der Wissenschaft mit unzähligen Nobelpreisen.

Ein kleiner Exkurs mit aktuellem Bezug.

Juden haben sich immer den jeweiligen Kulturen der Länder angepasst, in die sie vertrieben wurden oder von sich auch wohnten. Auffällig war lediglich die meist strenge Befolgung der Sabbatruhe – was niemandem wehtat. Aber steht es den Juden nicht umso mehr zu, in ihrer Heimat und ihrem eigenen Staat selbstbestimmt leben zu dürfen? Verbietet es sich nicht als Dankeschön für die Anpassung in der Diaspora, dem Judenstaat Israel vorschreiben zu wollen, was er zu tun und zu lassen habe, wie das Außenminister Maas und Co. gerade wieder tun?

Muslime dagegen wollen sich in anderen Ländern nicht anpassen. Müssen es vielleicht auch nicht, weil sie sowieso bald auch in diesem Land den Ton angeben werden. Islamische Gemeinden mieten oder kaufen sich nur vorerst in bestehende Gebäude ein, aus denen sie vorübergehend Moscheen machen. Sobald sie von ihren Gemeindemitgliedern Spenden, aus ihren Herkunftsländern Geldzuschüsse und von den hiesigen Kommunen Grundstücke bekommen haben, zeigen sie, wer sie sind und was sie anstreben. Sie errichten imposante Moscheen mit Minaretten, die wie Seelenabschussrampen aussehen und absolut nicht in die jeweilige Umgebung passen.

Und nicht genug damit, sie bauen daran auch sonntags, als ob die Gesetze für sie nicht gelten. Und die örtlichen Kirchenvertreter schauen nicht nur weg, sondern nehmen sogar zur Stunde des Sonntagsgottesdienstes am „Ersten Spatenstich“ teil. Und sie lassen es zu, dass die angeblich „abrahamitischen“ Nachfolger des Propheten den Moscheen Namen von islamischen Eroberern geben, die tausende Christen umbrachten. „Fatih“, „Ulu“ usw. lassen grüßen.

Wenn unseren politischen und klerikalen Herrschaften schon die bewusst auffällige Architektonik nicht zu denken gibt, sollte es doch mindestens die Namensgebung der angehenden Islamisten sein!

Fazit: Juden passen zu unserem Land, sehr sogar. Aber gehört auch die muslimische „Kultur“, wie sie weltweit und auch bei uns in Erscheinung tritt, zu uns?

www.conservo.wordpress.com     30.06.2020

Über conservo

ÜBER MICH, CONSERVO Liebe Leser, dieser Blog ist ein besonderer Blog. Er wurde 2010 von Peter Helmes gegründet, und ich führe ihn seit dem 1.11.2020 in seinem Sinne fort. Dieser Blog ist konservativ, er ist christlich, und er ist abendländisch. Allein das macht ihn in den diesen unruhigen Zeiten zu einem Exoten. „Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.“ (Joh 8, 12) Heute steht alles auf dem Kopf. Was früher noch galt, gilt heute nicht mehr. Grenzen wurden aufgehoben, Geschlechter abgeschafft, die traditionelle Familie ist unter Dauerbeschuss, wer am meisten Minderheitenmerkmale auf sich vereint, darf – zumindest in Deutschland – fordern, was er will. Das Christentum steht weltweit mit dem Rücken zur Wand. Lau sind sie geworden – die Christen hier im Lande, aber auch die orientalischen Christen, die sich nach der Flucht aus dem Orient hier ein neues Leben aufbauen konnten, und dennoch angesichts der Islamisierung schweigen. Finanzstarke und einflussreiche Interessengruppen unter Klaus Schwab, Bill Gates, George Soros u.v.m. setzen weltweit den Great Reset mit seiner neofeudalistischen Ökodiktatur mittels Massenmigration, Globalisierung, Plandemien und mit Hilfe gekaufter Politiker, Journalisten und „Sozialen“ Medien gegen die Interessen der Völker mit nie gekannter Brutalität durch. Die geistige und seelische Not der Menschen steigert sich tagtäglich inmitten dieser finsteren Zeit. Gerade westliche Menschen scheinen jeglichen Halt, Glauben und ihre natürliche Wehrhaftigkeit verloren zu haben. Jeder wird im Leben auf seinen Platz gestellt. Jedes Volk hat sein Schicksal und muss es in seinem eigenen Land bewältigen. Migration und der entgrenzte Einheitsmensch sind nicht unsere Bestimmung. Dennoch wird erneut versucht, dem Menschen als freiem und göttlichem Wesen unter Tarnworten wie „Solidarität“, „Vielfalt“ und „Humanität“ die teuflische Gleichheitslehre des Kommunismus aufzuerlegen. Dies ist wider die Natur und wider jedes menschliche und göttliche Gesetz. „Hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer, das heißt vor der Heuchelei. Nichts ist verhüllt, was nicht enthüllt wird, und nichts ist verborgen, was nicht bekannt wird. Deshalb wird man alles, was ihr im Dunkeln redet, am hellen Tag hören, und was ihr einander hinter verschlossenen Türen ins Ohr flüstert, das wird man auf den Dächern verkünden.“ (Luk, 1 - 3) Dank Peter Helmes analysieren langjährige, hervorragende Kolumnisten, basierend auf christlichen Werten, in aller Klarheit das heutige Tohuwabohu aus verschiedensten Blickwinkeln: Die Geißel der Globalisierung, geostrategische Interessen, die Massenmigration und importierte Gewalt, das Versagen der Politiker und der Verlust unserer Werte, Kultur und Heimat. Die Kolumnen wie auch die Diskussionen sind offen, respektvoll und tabufrei; denn nur so kann man die drängenden Themen der Zeit in der Tiefe analysieren, Machtstrukturen herausarbeiten und Roß und Reiter benennen. Nur so können wir uns auf uns selbst und unsere Stärken rückbesinnen und Deutschland, unsere Heimat, verteidigen. „Wenn ihr bleiben werdet an meinem Wort, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.“ (Joh, 32 – 33) Nochmal: Wir stehen mit dem Rücken zur Wand. Deshalb sind unsere westlichen Wurzeln, Werte und unser Glauben nötiger denn je. Sie geben uns den Rückhalt, um aufzustehen und zu sagen: „Nein. Bis hierher und nicht weiter. Es ist jetzt genug!“ Wie schon Peter, lade ich Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren und zu kritisieren. Eine kleine Regel muss ich leider einbauen. Unterschiedliche Ansichten können durchaus in aller Härte debattiert werden. 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8 Antworten zu „Gebetshäuser“ – oder Monumente der künftigen Macht

  1. uwe.roland.gross schreibt:

    Hat dies auf uwerolandgross rebloggt.

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  2. Semenchkare schreibt:

    Juden verlassen doch zu Hauf Deutschland und natürlich Frankreich. In den Medien werden natürlich wieder WIR dafür „angeklagt“.
    Der Deutsche, „der ewige „Nazi“ .

    In Wirklichkeit ist die rasante Islamisierung, Gewalttätigkeit und Primitivierung der Gesellschaft der Grund. Verdenken kann ich es den Juden nicht wenn die gehen. Die haben wenigstens ein Land wo sie hin können, wir dagegen, nicht!

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    • Tina schreibt:

      Ich denke nicht, dass wir mit den Juden tauschen wollten. Ja natürlich, sie haben
      wie Sie sagen ein Land. Ein winziges Ländchen, groß wie unser Hessen.
      Aber was schrecklich ist, sie haben mehr als 20% Araber im Land.
      Stellen Sie sich unser schönes Deutschland mit mehr als 20% Moslems vor.
      Und dann sind sie noch von Feinden umgeben. Alles um sie herum sind islamische
      Länder. Sie sind Tag und Nacht in Verteidigungsbereitschaft. Täglich fliegen
      Raketen von Gaza mach Israel.
      Nein die Israelis sind nicht zu beneiden.
      Erstaunlich wie sie das alles aushalten.

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  3. ceterum_censeo schreibt:

    Nur ein Beispiel: Auch in meiner ‚Heimat(?)’stadt hat kürzlich der ‚Bürger'(?)meister (natürlich SPD) geradezu selbstherrlich im Alleingang und ohne den Rat zu fragen das Muezzingejaule von dem Koranbunker, oopps, ‚Moschee‘ aus erlaubt. (‚Religionsfreiheit‘ nenne man so was, meint der wackere und gegen jegliche Kritik immune SPD-ist).

    Und ein auf-rechter Bürger, der dann mit einer Kuhglocke gegen das körperverletzende Gejaule protestierte, wurde dann von der Scharia-affinen System-Bullerei des Platzes verwiesen und wegen des Vorgangs der Regimeschutz STAATSSCHUTZ‘ eingeschaltet.

    Deutschland 2020, im Jahre 15 der MerKILL – Diktatur!

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  4. Zorro schreibt:

    Ich kannte mal eine Muslimin aus dem Irak, die war gebildet und da man im Islam 12 Propheten verehrt, auch Jesus Christus, war es für sie kein Problem sich anzupassen und für die Genesung ihrer Tochter aus Dankbarkeit in der Kirche eine Kerze an zu zünden. So habe ich mir den aufgeklärten Islam vorgestellt, nicht von diesen mittelalterlich geprägten Muslimen mit unverschämten Forderungen terrorisiert zu werden. Die Krankheit des Islams ist Mohammed, wo sich im Streit um dessen Nachfolge Schiiten und Sunniten ganz gern mal im Blutrausch in die Luft sprengen und Mohammed war ein Kinderschänder und Feldherr, der andere Völker unterwarf. Wir haben es bei Leibe nicht mit einer aus der biblischen Geschichte gewachsenen Entwicklung der zwei Religionen Judentum und Islam zu tun, durch die Brüder Ismail und Isaak, wo der eine der Schrift nicht kundig mündlich lehrte und der andere als Schriftgelehrter die Glaubensinhalte festhalten konnte, aber beide hatten trotz allem alle Chancen ihre Religion zum Wohl der Menschen weiter zu entwickeln. Dann aber kam der Kriegsherr Mohammed und vergiftete jegliche friedlichen Ansätze im Islam als falscher Prophet und Feldherr. Von daher haben wir es schon längst nicht mehr mit einer Religion, sondern mit einer importierten Kriegsideologie zu tun, die überall wo sie auftaucht, fremde Völker knechtet und mit ihrer Fatwa, zum Töten frei gegeben die Abtrünnigen bestraft, mitten in Deutschland auch schon, so dass die Minderheit gläubiger Muslime keine Chance hat, religiöse Aufklärung und friedlich Integration zu betreiben. Wenn unsere Politiker nicht fähig sind zu begreifen, dass sie eine Kriegsideologie importieren, dann haben sie Blut vieler unschuldiger Menschen die in diesem Eroberungsfeldzug niedergemetzelt werden an den Händen! Schon deshalb verbietet es sich, auch weil in islamischen Ländern Kirchen geschändet und niedergerissen werden, einen ausufernden Moscheebau zu bewilligen und als Krönung mit Minarett, damit die eindringenden Eroberer mühelos das Gastgeberland überfallen können. Erdogan prognostizierte schon, das auf deutschem Boden bald ein Religionskrieg ausgetragen wird und er wird leider Recht behalten und damit machen sich all jene Politiker die das Hätscheln des mittelalterlichen mohammedanische Islam befürworten zu Kriegstreibern. Spätestens, wo Frau Ates in Berlin eine liberale Moschee einweihte und von mohammedanischen Muslimen mit der Fatwa bedroht wurde, hätten die Alarmglocken schrillen müssen und das mohammedanische Gejaule und der Kriegsmoscheebau unterbunden werden müssen, aber nein, die fressen sich lieber beim Fastenfressen durch und während Tiere bei uns früher als Lebewesen beschützt wurden importieren sie gewissenlos die grausame Tierquälerei und das unsere Tiere als Mitgeschöpfe von diesen Primaten geschändet werden.

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  5. Phantomas schreibt:

    Unsere mohammedanischen Neusiedler werden sich noch wundern, nachdem sie für die globalen Eliten die Drecksarbeit gemacht haben und alle anderen Religionen unterworfen haben unter ihre islamische Herrschaft, dann geht es ihnen auch an den Kragen. Das ist das Ziel einer kleinen Elite die global über die Welt herrschen will. Wer dem teuflischen Papst Franziskus bei seiner Rede vor der UNO 2015 genau zugehört hat, der konnte auch genau raushören, das nicht der Islam als Weltreligion, nein die Welteinheitsreligion der UNO gemeint ist, wo Frau Käßmann innbrünstig vor Jahren , glaube noch vor 2013 die Religionsgebote der UNO für die gesamte Menschheit, so an die 50 vorstellte, nix mit Christentum, deshalb schwatzt sie gerne theologischen Käse und nix mit Islam, Judentum und so weiter, nein wir sollen unsere heilige globale Elite, nebst Greta Thunberg wie Bücklinge anbeten, Mao lässt grüßen. Dann wird es aber lustig, auch für die herrschsüchtigen Mohammedaner, denn das Militär was für die Interessen der globalen Elite kämpft, ist da nicht zimperlich. Vielleicht entwirft Madame Käßmann als Religionsbeauftragte der UNO schon ein neues Gebet, in etwa so oder anders „Heilig sind unsere prophetischen Führer, dann ein wenig Vater Unser beigemengt die Himmel und Erde im göttlichen Geist geschaffen haben und eben irgendwie käsig wird es schon werden, schließlich sollen alle Menschen den Geboten der UNO gehorchen. Selbst wenn ich mir dereinst die Radieschen von unten betrachte, der Islam wird nicht siegen, was für ein Trost. rrrr

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  6. gerdsoldierer schreibt:

    Sie beschreiben Dinge die von Außen betrachtet – die inneren „Werte“ der Moschee- Schule….
    Der Iman erklärt den Märtyrer : im Paradies ist es 10 x schöner als hier- du kannst Allah bitten…
    Hier wird den Kleinsten das Gehirn versaut, jeden Sams- u. Sonntag ist Märtyrer- time – weltweit

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  7. patriosius schreibt:

    Nein der Islam gehört nicht zu uns sondern auf den Müllhaufen der Geschichte. Dieser sogenannten Religion entgegen zu treten ist erste Bürgerpflicht schon deshalb um das eigene überleben zu sichern. Nur leider sieht die Wahrheit komplett anders aus, von wegen wehrhafte Demokratie, gerade die ermöglicht den Durchmarsch nach Europa. Hofiert von Klerus und Politik breitet sich diese Pest wie ein Krake im Eiltempo über den Kontinent aus. In meiner Gemeinde gibt es zwar noch, Gott sei dank, keine Moschee aber zu viele die dieser mörderischen Bewegung angehören. Zusammen zählen diese hergelaufenen so um die 80 bis 100 aber es wird schon darauf gewettet das es in 5 Jahren 6 mal so viele sind. Das wäre dann ein Zehntel der Gesamtbevölkerung. Auf die nächsten 25 Jahre gerechnet sind die Einheimischen dann in der Minderzahl. Schon jetzt regt sich deswegen Unmut und der Bürgermeister setzt in einem Fort auf Beschwichtigung, wie das immer so ist von ganz oben verordnet. Für mich haben die Altparteien einfach abgewirtschaftet dabei ihr Schäfchen ins Trockene gebracht und das schlimme dabei ist diese Typen von Volksverwesern werden immer wieder gewählt. Die von der Politik kalkulierte Volksdummheit ist schier grenzenlos den Islam als Bedrohung spielt man herunter, man hat sich ja, alles schlechte kommt von rechts, diese als Sündenböcke auserkoren und das mit fleißiger Unterstützung der Medien. Regt sich mal irgendwo Widerstand gegen den Islam ist man ein Nazi oder Homofober Rassist, die Linke steht sofort mit Antifa 500 Mann hoch auf Straßen und Plätzen parat um lautstark mit dämlichen Parolen dagegen zu setzen. Hätte mir vor 20 Jahren mal jemand gesagt das dies unsere nahe Zukunft ist ich hätte ihn ausgelacht. Nun…leider ist mit das Lachen gründlichst vergangen.

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