Antirassistischer Schwachsinn! – Gedanken zur Woche

(www.conservo.wordpress.com)

Von Jörgen Bauer

Liebe Leser,

der Birkenspanner, eine Schmetterlingsart, hatte in England lange Zeit weiße Flügel und war damit bestens an die weißen Birkenstämme angepasst. Als die Birkenrinde, infolge der Verschmutzung durch die Industrialisierung immer dunkler und schließlich fast schwarz wurde, veränderte sich auch die Farbe der Schmetterlingsflügel von weiß auf schwarz.

Für die Evolutionsgläubigen ist das ein Beweis für die Evolution. Tatsächlich dürfte es hier um Mikroevolution gehen. Alle Lebewesen verfügen über einen sehr großen Genpool, der es ihnen ermöglicht, sich neuen Umweltbedingungen anzupassen.

Unter den weißen Birkenspannern dürfte es immer wieder, rein zufällig, auch schwarze Exemplare gegeben haben, die damit besser angepasst und vor Fressfeinden geschützt waren und sich stärker vermehren konnten.So wird man sich auch die unterschiedlichen menschlichen Hautfarben erklären können, wobei Schwarz hinsichtlich des körperlichen Wärmehaushalts eindeutige Vorteile hat. Zwar nimmt Schwarz Hitze schneller auf, strahlt sich aber auch schneller wieder ab, weshalb der US-Superaufklärer Lockheed SR-71 Blackbird, dessen Außenhaut sich infolge der Luftreibung auf 200° Celsius erhitzt, eine schwarze Farbe hat.

Durch Überzüchtung verarmt jedoch der pflanzliche Genpool, was sehr bedenklich ist. Getreidesorten könnten deshalb durch einen einzelnen Schädling vernichtet werden. Deshalb gibt es Samenbanken, wo Samen in ursprünglicher Qualität aufbewahrt wird.

Mit dem Begriff „Rasse“, als biologische Merkmale von Lebewesen, wie wir sie überall antreffen, habe ich absolut keine Probleme.

Es gibt nun mal auch weiße, schwarze und braune Pferde, die bestimmten Rassen und Temperamenten zugeordnet werden, wobei niemand etwas Böses denkt. Bezüglich der Menschheit ist man hinsichtlich der Farbgebung derzeit am Durchknallen, und nach dem Gender- und Klimawahn kommt jetzt der Diskriminierungs- und Antirassismuswahn, der zum Teil seltsame Blüten treibt.

Darf ein Stadtteil noch „Möhringen“ heißen, weil hier „Mohr“ drinsteckt? Darf es noch eine Mohrengasse, Mohrenapotheke oder ein Gasthaus „Zum Mohren“ geben? Und sind Begriffe wie „Schwarzfahrer“ oder „Schwarzer Peter“, rassistisch?

Die derzeitige Hysterie in Sachen Rassismus hat bewirkt, dass „schwarze Markenträger“ aus der Werbung gedrängt wurden. Der rassistischenSäuberung fielen Marken wie „Uncle Ben’s“ und der PfannenkuchenSirup „Aunt Jemima“ von Pepsi zum Opfer. Beide Konzerne tilgten ihre afroamerikanischen Logo-Ikonen.

Auch Süßwaren wie Balisto, Banjo, Bounty, Celebrations, Dove, M&M’s, Maltesers, Mars, Milky Way, Snickers und Twix, müssen von rassistischen Ungerechtigkeiten gesäubert werden.

Menschen mit schwarzer Hautfarbe sollen nicht länger als Werbeträger dienen

Vor kurzem las ich aber noch, das EU-Parlament bemängele, dass es in Europa zu wenig Afrikaner gibt und dass diese im öffentlichen Leben, die Werbung eingeschlossen, stärker in Erscheinung treten müssten. Dabei gab es früher mal den „Alibi-Neger“, so wurden farbige Darsteller in Filmen genannt, durch die man zeigen wollte, dass man nichts gegen Neger hat.

Heute gibt es dafür den „Alibi-Schwulen“, wenn in Filmen Homosexuelle, als das Selbstverständlichste von der Welt, dargestellt und in die Handlung eingebaut werden.

Ein Gelehrter aus dem Kreis unserer „muslimischen Geschwister“, die sich ständig rassistisch verfolgt fühlen, hat sich vor längerer Zeit „theologisch qualifiziert“ darüber ausgelassen, dass Schwarze von Allah zu einem Sklavendasein bestimmt sind, auf die man zurückgreifen kann, falls ein Mangel an Andersgläubigen besteht und es damit auf dem Sklavenmarkt zu Engpässen kommt. Auch schwarze Muslime gehören zu den geborenen Sklaven und sind damit die Sklavenreserve.

In Berlin wurde jetzt von der rot-rot-grünen „Chaotenriege“ – anders kann man nicht sagen – ein neues Gesetz kreiert, das alle Gesetzlosen und sich ständig diskriminiert fühlenden Hysteriker hell aufjubeln ließ, weil damit bisherige Rechtsgrundsätze mitsamt der Rechtsstaatlichkeit auf den Kopf gestellt und damit wirkungslos werden:

Angehörige von Minderheiten, die sich diskriminiert fühlen, können jetzt in Berlin Schadenersatz einklagen, ohne belegen zu müssen, ob der Vorwurf wahr ist. Die Beweislast wurde durch ein neues Gesetz umgekehrt.

Jeder kann in einem solchen Verfahren behaupten, von einem Polizisten oder anderen Beamten diskriminiert worden zu sein. Die jeweiligen Staatsbediensteten müssen nun beweisen, dass die Anschuldigungen nicht zutreffen.

Damit werden Einsätze gegen Drogendealer und Kriminelle mit Migrationshintergrund und arabische Familienclans nicht mehr möglich sein. Also freie Fahrt für Lüge, Verleumdung, falsche Anschuldigungen und Willkür.

Das ist dann so wie im Islam, wo man problemlos der Gotteslästerung, mit lebensgefährlichen Folgen, bezichtigt werden kann.

Wie ist das alles zu bewerten?

Von Anfang an war mir klar, dass der möglicherweise im zeitlichen Zusammenhang mit einem Polizeieinsatz eingetretene bedauerliche Tod des Afroamerikaners George Floyd in unsachlicher und reißerischer Weise missbraucht und in böser Absicht vorsätzlich instrumentalisiert werden wird.

Denn laut dem toxikologischen Bericht – nähere Einzelheiten liegen mir vor – starb Floyd an einer Konzentration von Fentanyl in seinem Blut, die dreimal so hoch war wie die tödliche Dosis. Fentanyl ist ein gefährliches Opioid, das 50-mal wirksamer ist als Heroin.

Das war auch ursächlich für sein renitentes Verhalten, verursacht durch einen drogenbedingten Erregungszustand, der den Einsatz von vier Polizisten erforderlich machte, weil ein so mit Drogen abgefüllter Mensch nahezu übermenschliche Kräfte entwickelt.

Sogleich waren dann auch die politisch kriminelle Antifa – die sich in linken Politikerkreisen auch hierzulande einer gewissen Beliebtheit erfreut – und die nicht minder gemeingefährliche „Black Lives Matter“- Bewegung zur Stelle, um die Randale landesweit anzuheizen, was dann bis zu uns herüberschwappte.

Der Begriff „Antifaschismus“ stammt aus der Terminologie der stalinistischen Ära und ist damit ein Anachronismus. Es ging dabei um den Kampf gegen den Faschismus des Benito Mussolini und seines Bewunderers Adolf Hitler.

Beschämend ist allerdings das Einknicken und die devote Ergebenheit gegenüber dem randalierenden Mob, demutsvolle „Gymnastik“ in Form von Kniebeugen, eingeschlossen. Durch das, was hier abging und abgeht, wird der Rassismus erst recht salonfähig, wenn auch anders, als beabsichtigt.

Denn beim Antirassismus geht es nicht mehr darum, die Gleichheit der Menschenwürde zu verteidigen, sondern um eine Ideologie, die man als den „Kommunismus des 21. Jahrhunderts“ bezeichnen kann, so der bekannte französische Philosoph und Publizist Alain Finkelkraut, Mitglied der Academie Francaise.

Das „bürgerlich schlechte Gewissen“ der extremen Linken sei abgelöst worden von der Beschämung „weiß zu sein“. Eine „kritische Weißseinforschung“ soll „weiße Erfahrungswelten“ hinterfragen. Es geht dabei um ein moralisches Regelwerk, das Denkverbote durchsetzen und sogenannte weiße Privilegien beseitigen will.

Es gibt auch hier genügend Dumme und den „Weißen“, die sich ihres „Weißseins schämen“ und an ihrer Verdrängung aus dem öffentlichen Raum mitarbeiten, indem an „einer berühmten Universität das Verschwinden der Weißen aus dem öffentlichen Leben gefeiert wird“ und ein „Tag der Abwesenheit“ organisiert wird.

So geschehen am Evergreen State College in Washington oder der prestigeträchtigen University of Edinburgh, die 2019 eine „Anti-Rassis-mus“-Veranstaltung organisierte, an der Menschen mit weißer Hautfarbe nicht teilnehmen durften.

Alle Schuld dieser Welt werde den „toten weißen europäischen Männern“ zugeschoben, so der Philosoph Finkelstein, der diese Entwicklung als „Auto-Rassismus“ bezeichnet, der gefährlich ist und zum Erschütterndsten und Groteskesten unserer Zeit gehört, bei der intensiv an der kulturellen Auflösung der Alten Welt gearbeitet wird.

Sogenannte „Fake News“ und „Verschwörungstheorien“ haben oftmals einen durchaus realen Hintergrund, und da bin ich mir nie sicher, ob wir unseren Regierenden, die sich verpflichtet haben, zum Wohle unseres Volkes zu arbeiten, wirklich vertrauen können, oder ob sie klammheimlich das genaue Gegenteil tun, indem z.B. keine Grenzen mehr vorhanden sind, damit jeder in den Sozialstaat emigrieren kann.

Eine diskrete Umfrage unter den „Flüchtlingen“ hat ergeben, dass die Meisten keine Kriegsflüchtlinge sind, sondern das nur vorgeben, um bei uns besser leben zu können. Viele der „Flüchtlinge“ sind zudem gut ausgebildet und qualifiziert. Fehlen dann aber in ihren Herkunftsländern.

Was kann vom Wort Gottes dazu gesagt werden?

Hier ist nicht Jude noch Grieche, hier ist nicht Sklave noch Freier,

hier ist nicht Mann noch Frau; denn ihr seid allesamt einer in

Christus Jesus. (Galater 3, Vers 28)

Das ist die einzig richtige Haltung, die Christen angesichts der Wirrnisse und der unsachlichen und letztlich schädlichen Auseinandersetzungen in Sachen aufgebauschter Rassenkonflikte haben sollten.

Für Christen kann es immer nur um Menschen, die entweder zu Christus gehören oder IHM fernstehen und nicht um das Einordnen in Schubladen gehen, bei denen man, bei der Vielfalt der Menschen, immer nur daneben liegen kann.

Christen müssen allerdings auf Fehlentwicklungen hinweisen, zu denen es kommt, wenn der Begriff „Rassismus“ mit neuen Sinninhalten gefüllt oder ein Rassismus unter umgekehrten Vorzeichen konstruiert wird, bei dem dann der „böse alte weiße Mann“, der an allem Schuld ist, im Vordergrund steht.

Hier muss sich anbahnenden Irrlehren und dümmlichen Ideologien gewehrt und Rückgrat gezeigt und die Liebe Christi zu allen Menschen groß gemacht werden.

www.conservo.wordpress.com   2.7.2020

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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14 Antworten zu Antirassistischer Schwachsinn! – Gedanken zur Woche

  1. uwe.roland.gross schreibt:

    Hat dies auf uwerolandgross rebloggt.

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  2. jomakim schreibt:

    Danke, ein sehr wertvoller Artikel. Trotzdem befürchte ich, dass man die Differenzierung „für Christen kann es immer nur um Menschen, die entweder zu Christus gehören oder IHM fernstehen gehen“, bei der gängigen Gleichmacherei, auch rassistisch nennen könnte und längerfristig gebrandmarkt wird.

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  3. jomakim schreibt:

    Danke, ein sehr wertvoller Artikel. Trotzdem befürchte ich, dass man die Differenzierung „für Christen kann es immer nur um Menschen, die entweder zu Christus gehören oder IHM fernstehen gehen“, bei der gängigen Gleichmacherei, auch rassistisch nennen könnte und längerfristig gebrandmarkt wird

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  4. Ulfried schreibt:

    Wieder mal ein sehr guter Beitrag von Jörgen Bauer. Doch in einem Punkt widerspreche ich. ANTIRASSISTISCHER SCHWACHSINN!
    Das trifft nur auf einen Großteil unseres deutschen Volkes zu, die nicht nachdenken, nicht hinterfragen und sich leiten lassen wie die Hammel.
    Ich sage: DAS IST SYSTEMISCHE METHODE!
    Ausgerechnet ein SPD- Mann hat das so beschrieben:
    „ Die Menschen sind grob in drei Kategorien zu unterteilen: Die Wenigen, die dafür sorgen, daß etwas geschieht…, die Vielen, die zuschauen, wie etwas geschieht…, und die überwältigende Mehrheit, die keine Ahnung hat, was überhaupt geschieht“ Zitatende
    Karl Weinhofer (*1942), dt. Politiker (SPD)
    Seit Jahren rollt auf uns eine Verblödungswelle zu, der schon viele Deutsche und unsere intelligente deutsche Seele zum Opfer fielen.
    Als Kind lebte ich in der DDR und hatte einen Wellensittich. Wenn Oma Ilse aus dem Westen zu Besuch kam: „Vorsicht, da kannste die ‚Papageien- Krankheit‘ bekommen!“
    Und das ging immer so weiter, Klima- Wahn, Dieselwahn, Radio „Jerewahn“??
    Auf der On- Dollar Note sehe ich wer das alles will und warum.
    Ich möchte hier auf ein Buch hinweisen, das der ehemalige israelische Verteidigungsminister Arye Sharuz Shallicar geschrieben hat. Der der wurde als Jude im Iran geboren und ist in Berlin aufgewachsen. Der hat antijüdischen Rassismus live erlebt. Bitte haltet euch fest wenn ihr den Titel dieses Buches lest:
    EIN NASSER HUND IST BESSER ALS EIN TROCKENER JUDE.
    Verlag: dtv.de ISBN 978-3423-24797-9
    Wer dieses Buch gelesen hat weiß, was dieser Mann in Iran und Deutschland an Rassismus erlebt hat, besonders als seine muslimischen Mitschüler entdeckten, daß er Jude ist.
    Jürgen Elsässer von Compact hat mal vor Jahren meinen Beitrag gelöscht als ich diesen Buchtitel (mit Quellen- Angabe) erwähnte. Seitdem schreibe ich nicht mehr bei JE. Dr. Gunter Kümel wird sich vielleicht noch an „Stepher“ erinnern.
    Lies das Buch der „friedlichsten Religion“ auf dieser Welt, da wirste weiter geholfen.
    Der allgemein anerkannte Koran hat die ISBN 978-3442-21916-2
    Ich hab mir gestern ne weiße Schokolade gekauft. Als Kind hab ich auch mal nen Schneemann gebaut und wir wünschten uns immer „weiße Weihnacht“.
    Alles rassistisch? Wann wird die Menschheit wieder WEISE?
    LG Ulfried

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  5. volksvertreter schreibt:

    Klasse Bericht und super verfasst.aber in einer Sache habe ich ein mulmiges Gefühl bekommen.

    Als die Birkenrinde, infolge der Verschmutzung durch die Industrialisierung immer dunkler und schließlich fast schwarz wurde, veränderte sich auch die Farbe der Schmetterlingsflügel von weiß auf schwarz.

    Werde ich nun auch bald schwarz durch den Klimawandel?

    GRETA HILFE!!

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    • theresa geissler schreibt:

      „Greta Hilfe“? Die würde höchstens sagen: „Eigener Scnuld; hätte bloss nach mir gehört und hätte mit dem Veganismus angefangt“.
      Denn weiter sind von dem Asperger-Gör doch auch keine Lösungen zu erwarten: sie HAT überhaupt keine…
      Immer darauf hammern bleiben, was die vorigen Generationen alles falsch gemacht haben, ist leicht genug, aber dánn….

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      • gerardfrederick schreibt:

        Der Volksvertreter hat das doch nur sarkastisch gemeint. Wir sind doch ALLE in ALLEN Teilen der westlichen Welt von Wahnsinn umgeben und können all das nur mit Sarkasmus aushalten..

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  6. Dr. Gunther Kümel schreibt:

    Nur eine Kleinigkeit:
    Der Autor macht sich leise über die Evolutions-„gläubigen“ lustig.
    Aber was er dann beschreibt, ist ganz genau der Vorgang, der die Evolution ausmacht:
    Zufällige Erbänderung und Selektion nach dem Überlebensvorteil.
    Die Evolutionstheorie ist nicht etwas, an das man „glauben“ kann, oder auch nicht. Von Darwin entwickelt, später tausendfach belegt und molekularbiologisch erklärt.

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    • theresa geissler schreibt:

      Da haben Sie mal völlig Recht, Dr. Kümel. Aber meiner Ansicht nach ist es von den Gegnern der Evolutionstheorie denn auch grössenteils UNWILL: Sie könnten den wissenschaftlichen Tatsachen erkennen, möchten aber nicht. Lieber haben sie das Symbolische Märchen.

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    • Manfred Schreiber schreibt:

      Dr. Kümel,
      ich widerspreche Ihnen bezüglich der Evolutionstheorie.
      Darwin ist längst widerlegt, wer noch an die Evolutionstheorie glaubt, ist wissenschaftlich nicht auf der Höhe der Zeit.
      Kurz gesagt: Darwin wußte nichts von der DNA. Die DNA widerlegt die Evolutionstheorie.
      Am Anfang war die Information und nicht die Materie.

      Was Darwin auf seinen Reisen beobachtet hat, war die Mikroevolution = Weiterentwicklung innerhalb einer Art.

      Davon zu unterscheiden ist jedoch die Makroevolution= die Entstehung einer neuen biologischen Art aus einer vorhandenen, was angeblich zur Höherentwicklung und Differenzierung aller Arten geführt haben soll.

      Der dritte zu unterscheidende Begriff ist die chemische Evolution oder Abiogenese = die Entstehung der allerersten Moleküle des Lebens, und für die Entstehung des Lebens selbst, aus nicht belebter Materie in der sogenannten Ursuppe.

      Es ist sehr wichtig zu verstehen, dass nicht die Anpassungsfähigkeit der Arten (Mikroevolution) Gegenstand der Kritik am darwinistischen Modell ist, sondern die angebliche Höherentwicklung sowie die Entstehung neuer Arten (Makroevolution).

      Noch wichtiger zu verstehen ist aber, dass in der Wissenschaft an diesem theoretischen Konstrukt dogmatisch festgehalten wird, obwohl, wie wir sehen werden, wichtige Indizien dagegen sprechen.

      Am Ende sind aber nur zwei Erklärungsmodelle möglich: die chemische Evolution – also zufälliges, planloses, aufgrund von nicht belegbaren Wechselwirkungen zustande gekommenes Leben. Oder geplantes Design durch einen hochintelligenten Urheber.

      https://www.was-darwin-nicht-wusste.de/

      In meinen eigenen Worten:
      Wer nicht an den intelligenten Schöpfer glaubt, ist ein Narr.
      Er glaubt, daß aus einer Ursuppe von Molekülen – wohl durch Schütteln ? – nach Millionen Jahren Schweizer Präzisionsuhren, Computer, Häuser, Autos, Bäume, Tiere und Menschen entstanden sind. Geht es noch dümmer ?

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  7. Vasco da Gama schreibt:
    • volksvertreter schreibt:

      Vasco
      Das wären doch mal ein paar deutliche Wahlplakate mit ihren Forderungen.
      Die würde ich sogar persönlich für sie aufhängen, damit der letzte versteht wo man nicht sein Kreuz machen sollte.
      Kann es eigentlich immer noch nicht begreifen, dass die bei knapp 20 Prozent in der Wählergunst stehen.
      Aber das sind die verfälschten Angaben der ÖR.

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  8. Ingrid schreibt:

    Lieber Jörgen Bauer, ihr Artikel ist so klar und gut verfasst und alles ist darin zur Sprache gekommen, dass ich dem gar nichts zufügen muss.
    Nur Chapeau, alles in einem Bericht.

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  9. K. Alt schreibt:

    Was mir fehlt, sind die Belege und das ist schade, denn das macht den Artikel recht angreifbar. Das gilt sowohl für die Todesursache dieses US-Afrikaners Floyd, als gerade auch bei diesem Absatz:
    „Ein Gelehrter aus dem Kreis unserer „muslimischen Geschwister“, die sich ständig rassistisch verfolgt fühlen, hat sich vor längerer Zeit „theologisch qualifiziert“ darüber ausgelassen, dass Schwarze von Allah zu einem Sklavendasein bestimmt sind, auf die man zurückgreifen kann, falls ein Mangel an Andersgläubigen besteht und es damit auf dem Sklavenmarkt zu Engpässen kommt. Auch schwarze Muslime gehören zu den geborenen Sklaven und sind damit die Sklavenreserve.“
    Der Gelehrte hat keinen Namen und zeitlich ist er auch nicht anders als mit „länger“ einzuordnen?
    Die Bibelstelle ist doch auch ordentlich zitiert und belegt!

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