Hochmut kommt vor den Fall

(www.conservo.wordpress.com)

Von Maria Schneider *)

Kürzlich nahm ich mal wieder meinen Espresso in einem boomenden Hipsterladen zu mir, in dem vegane Törtchen mit einem Durchmesser von 4 cm zu einem Preis von 3,20 Euro zu erwerben sind. Die Chefin stammt aus Äthiopien. Ihre Haut schimmert wie Ebenholz. Sie ist bildschön, und von ihrem Geschäftssinn könnte sich so mancher Deutsche eine Scheibe abschneiden.

Während ich mich meinem überteuerten, delikaten Tartelette gebührend widmete, riss mich ein eintöniges Gejammer am Nebentisch aus meinen kulinarischen Genüssen. Dort saß die Chefin selbst und ihr gegenüber eine junge Frau. Ebenfalls bildhübsch und allem Anschein nach ebenfalls ursprünglich aus Äthiopien – zumindest ihre Eltern oder ein Elternteil. Ich schätzte sie auf um die 35 Jahre. Genauso wie die Chefin sprach die Freundin perfekt Deutsch. Ihr Teint war makellos, ihr Ausschnitt noch schöner und ihre Wortwahl sehr gepflegt.Zwar ist dies nicht mit Sicherheit zu sagen, aber wie eine Aldikassiererin oder Malocherin, die Schichtarbeit leistet, wirkte sich nicht. Ohnehin sind weniger betuchte, einfache Menschen eher selten in dem hochpreisigen In-Café anzutreffen oder setzen nach einem überteuerten Kaffee in einer winzigen Sammeltasse nie wieder einen Fuß in den Laden. Die äthiopische Freundin genehmigte sich jedoch entspannt ein sorgsam arrangiertes Frühstück mit Körnern, Sprossen, Avocado und sonstigen Leckereien.

Bundeszentrale für politische Bildung (bpb): „Laut Regierungsangaben vom August 2017 sind etwa 8,5 Mio. der insgesamt mehr als 100 Mio. Äthiopier auf Nahrungsmittelhilfen und medizinische Unterstützung angewiesen. Im jüngsten Index menschlicher Entwicklung rangiert Äthiopien auf Rang 174 von insgesamt 188 gelisteten Ländern (UNDP 2016).“

Das Kreuz im Dekolleté der äthiopischen Freundin baumelte entrüstet hin und her, während sie mit weinerlicher Stimme klagte: „Bei der Arbeit hat mich keiner ernst genommen, wenn ich mich über Rassismus beklagt habe. Jeder hat gesagt, ich wäre überempfindlich und würde mir das nur einbilden und dass es doch im Osten viel schlimmer wäre und es Rassismus im Westen gar nicht gäbe.

Wikipedia: „Anfang des 4. Jahrhunderts verbreitete sich das Christentum in Äthiopien. Das äthiopisch-orthodoxe Christentum, das vor allem unter den Amharen und Tigray verbreitet ist, ist die historisch bedeutsamste Religion des Landes. Äthiopien zählt mit Armenien und Georgien zu den ältesten christlich geprägten Staaten der Erde.“

Bpb: Die Tigriner sind überwiegend äthiopisch-orthodoxe Christen. Als Folge der rücksichtslosen Modernisierungsstrategie und der Vorherrschaft einer ethnischen und religiösen Gruppe eskalieren vielerorts soziale, politische, ethnische und religiöse Konflikte.“

Die Chefin hört ihrer Freundin freundlich nickend zu. Aus ihrem Gesicht konnte ich keinerlei Reaktion ablesen, während um sie herum ihre deutschen Mitarbeiter die Gäste bedienten. Ohnehin hat sie keinen Mangel an Mitarbeitern, da sich alle darum reißen, in ihrem „coolen Laden“ zu bedienen.

Die Freundin handelte indes im nächsten Vers ihres Klageliedes die Schulen ab: „Und dann all die rassistischen Lehrer, die afrikanischen Kindern schlechtere Noten geben. Mich erinnert das an die Geschichte Deiner ehemaligen Freundin, die gesagt hat, sie würde sich beim Notengeben einfach nach den Nachnamen richten.

Entwicklungspolitik online 2019: „Noch immer kann in Äthiopien die Hälfte der Bevölkerung über 14 Jahre weder lesen noch schreiben oder richtig rechnen. Besonders betroffen sind die Frauen. Darauf hat die Stiftung Menschen für Menschen anlässlich des Weltalphabetisierungstags (8. September) hingewiesen. Äthiopien gehört laut einer Übersicht des Deutschen Bundestages zu den 20 Ländern mit der höchsten Analphabetenrate.“

BMZ: „Äthiopien gehört zu den Kooperationsländern der deutschen Entwicklungszusammenarbeit, mit denen die Bundesrepublik auf Basis zwischenstaatlich vereinbarter Verträge eng zusammenarbeitet. 2017 sagte das Bundesentwicklungsministerium (BMZ) Äthiopien insgesamt 215,6 Millionen Euro zu. Darin enthalten sind Mittel aus der Übergangshilfe, der Sonderinitiative „EINEWELT ohne Hunger“ und der Sonderinitiative Flucht. 2018 erfolgt eine weitere Zusage in Höhe von 158,5 Millionen Euro.“

Ehe ich mich versah, ging die Deutsch-Äthiopiern zum politischen Aktivismus über. Eigentlich hätte ich all die Vorwürfe zeitgleich mitsprechen können – so oft hatte ich so die letzten Wochen schon gehört. Dies bestätigte wieder einmal meine Vermutung, dass die „Black Lives Matter“ Bewegung weltweit in Workshops und Demos die gleichen Inhalte vermittelt.

Junge Menschen, wie die Äthiopierin, scheinen es dann kaum erwarten zu können, die deutsche Gesellschaft, die ihr eine kostenlose Schulbildung hat zukommen lassen, aufzumischen: „Wir sind zwar schon viele, aber wir haben immer noch nicht genug Macht und Einfluss, weil wir alle Einzelkämpfer sind. Und das ist das Schlimme, und wenn ich da in die USA schaue, was mit den Afrikaner passiert …“

Heather Mac Donald: „2018 wurden 53% der bekannten Tötungsdelikte und etwa 60% der Raubüberfälle in den USA von Afroamerikanern verübt, obwohl Afroamerikaner 13% der Bevölkerung stellen.“

bpb: „In vielen Regionen Äthiopiens werden soziale und politische Proteste zunehmend in einer Sprache der ethnischen und religiösen Radikalisierung und Abgrenzung ausgetragen. So verstärken sich seit 2011 die Proteste äthiopischer Muslime, die inzwischen fast die Hälfte der Bevölkerung ausmachen und sich von der Regierung und der sie tragenden orthodox-christlichen Eliten unterdrückt fühlen. Etliche muslimische Würdenträger wurden unter dem Vorwurf der Unterstützung des Terrorismus verhaftet und zu Gefängnisstrafen von bis zu 22 Jahren verurteilt. Bei Zusammenstößen wurden wiederholt muslimische Demonstranten von Sicherheitskräften erschossen. …

Meinen Espresso hatte ich inzwischen ausgetrunken. Ich hatte ihn – wie immer – schwarz genommen. Manchmal sage ich scherzhaft, „Ein Espresso bitte – schwarz wie die Nacht“. Nun bin ich mir aber nicht mehr so sicher, was die Nacht wohl dazu sagen würde, wenn sie reden könnte. Bestimmt wäre es ihr nicht recht, sie auf ihre hervorstehende Eigenschaft, wie „schwarz“ oder „dunkel“ zu reduzieren, auch wenn ich mir bislang nichts dabei gedacht habe und der Nacht gegenüber völlig neutral eingestellt war. Ich packe meine Siebensachen zusammen und nehme eine weitere Strophe in der nicht enden wollenden Litanei der äthiopischen Freundin mit:

Hier in Deutschland ist der Rassismus so schlimm, weil keiner darüber spricht. In England sind wir Afrikaner vertreten, aber in Deutschland immer noch nicht. In England und USA ist das schon seit Jahrzehnten ein Thema, aber hier spricht keiner darüber und das macht den Rassismus so schlimm.“

Tagesschau 2.07.2020: „Der Musiker und Aktivist Hachalu Hundessa, der sich für die ethnische Gruppe der Oromo eingesetzt hatte, war am Montagabend in der Hauptstadt Addis Abeba ermordet worden. Er wurde in seinem Auto angeschossen und erlag wenig später seinen Verletzungen. Seitdem erschüttern Unruhen das Land, mehr als 90 Menschen starben. Hintergrund sind ethnische Spannungen in dem Vielvölkerstaat.“

bpb:„Das repressive Vorgehen der Regierung gegenüber Muslimen könnte – so die Befürchtung von Beobachtern – zur weiteren Radikalisierung extremistischer Gruppen beitragen. Brandanschläge im März 2011 auf fast 50 Kirchen in der Region um Jimma und weitere Angriffe ähnlicher Art in anderen Regionen des Landes sind warnende Zeichen für die wachsende Gewaltbereitschaft.“

Ich verzichte darauf, die junge Frau darauf hinzuweisen, dass in Deutschland das Schweigen über Rassismus (Weißes Schweigen ist Gewalt) vermutlich darauf zurückzuführen ist, dass es keinen oder nur sehr wenig Rassismus gibt. Ja, dass man sogar den Eindruck bekommen könnte, dass seit 2015 zunehmend Rassismus gegen Weiße ausgeübt wird. Ich erwähne nicht, dass die meisten Deutschen, angesichts der hohen Steuerlasten und Millionengelder, die unter anderem nach Äthiopien fließen, zu sehr damit beschäftigt sind, mehr schlecht als recht über die Runden zu kommen.

Und obwohl es mir auf den Nägeln brennt, verkneife ich mir die jüngste Geschichte eines Übergriffs durch einen ausreisepflichtigen Gambier, der ohne strafrechtliche Folgen in einer Berliner S-Bahn Marie H. und ihren Hund Marnie beschimpfte und schlug, ohne dass ihr einer der mitfahrenden deutschen Männer zu Hilfe geeilt wäre. Zu groß war vermutlich deren Angst, als Rassist beschimpft zu werden.

Ich schweige also – obwohl mir die Worte in der Kehle brennen – und gehe, während die Verunglimpfungen und Unterstellungen der gepflegten, jungen Frau, deren Jugend in Äthiopien vermutlich ganz anders als in Deutschland verlaufen wäre, allmählich verhallen.

Meine Leser mit allen Hautfarben dieser Welt möchte ich folgende Dokumentation ans Herz legen, die 2013 vor dem Grenzputsch 2015 gedreht wurde, der Deutschland seither in ein Freilichtbordell und -gefängnis für Deutsche verwandelt hat:

Breath of Freedom“ erzählt die Geschichte afroamerikanischer GIs, die nach Ende des zweiten Weltkriegs in Deutschland stationiert waren. Von der deutschen Bevölkerung als Repräsentanten einer Siegermacht akzeptiert, erfuhren afroamerikanische Soldaten nach dem Krieg in Deutschland zum ersten Mal eine Art Gleichberechtigung. Sie konnten dieselben Orte betreten wie Weiße, Beziehungen zu weißen Frauen – im eigenen Land undenkbar – waren an der Tagesordnung. Der ehemalige US-Außenminister Colin Powell erinnert sich mit Blick auf seine Zeit in Deutschland an diesen „Hauch von Freiheit“.

Umso größer der Schock nach der Rückkehr aus dem Zweiten Weltkrieg. Zurück in den USA ereilte die schwarzen US-Armeeangehörigen das gleiche Schicksal wie vor dem Krieg: Rassentrennung und Diskriminierung waren ihr Alltag. In Deutschland hatten die Soldaten das Gegenteil erlebt. Diese Erfahrung der Freiheit verschaffte der amerikanischen Bürgerrechtsbewegung massiven Auftrieb.

Der junge, schwarze Soldat Leon Bass gelangte während seines Einsatzes in Deutschland zu folgender Erkenntnis: „Ich war ein wütender, junger, schwarzer Soldat, als ich in das Lager (Buchenwald) kam und hatte meinen Einsatz in diesem Krieg hinterfragt, als ich dort eine Transformation erlebte. Irgendetwas hatte mich verändert. Und ich erkannte, dass menschliches Leid nicht auf mich allein beschränkt ist.“

*****

*) Maria Schneider ist freie Autorin und Essayistin. In ihren Essays beschreibt sie die deutsche Gesellschaft, die sich seit der Grenzöffnung 2015 in atemberaubendem Tempo verändert. Darüber hinaus verfaßt sie Reiseberichte.

Kontakt: Maria_Schneider@mailbox.org

www.conservo.wordpress.com    3.7.2020

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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27 Antworten zu Hochmut kommt vor den Fall

  1. Ingrid schreibt:

    Sehr, sehr gut geschrieben Maria!
    Deutschland ist eines der tolerantesten Völker der Welt gewesen. Sicher kommt mit den vielen Fremden die unser Land gekommen sind und unsere Städte nicht mehr als Deutsch erkennen lassen, auch Ablehnung dazu, die es wie Rassismus aussehen lassen, was es aber gar nicht war.
    Mit diesem neuen Rassismuswahn, der über uns gekommen ist und angefeuert wird, hat man gerade den schwarzen Menschen keinen guten Dienst erwiesen. Denn nun fühlen sich diese gut integrierten Menschen in einer Opferrolle wieder, die sie vorher gar nicht hatten.

    Plötzlich fühlen sie sich wie das schwarze Schaf im Stall, auf dem alle herumhacken.

    Das muss sich schnell wieder ändern, denn es stimmt, dass wir auch sehr stark mit dem Rassismus zu kämfen haben, der gegen uns von der Natur zu Weißen gemachten, ausgeübt wird.
    Da Ziel scheint zu sein, unser gutes Miteinander zu zerstören und uns Probleme zu schaffen, die es vorher nur im kleinen Maße gab.

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    • Maria Schneider schreibt:

      Liebe Ingrid, da hast du völlig recht. Es muss sich schnell etwas ändern. Es ist zwar schrecklich, aber immerhin zeigen Übergriffe wie in der S-Bahn und die Stuttgarter Kristallnacht auf, wie schlimm alles inzwischen geworden ist und dass es sich nicht mehr leugnen läßt. Man kann heute wieder freier sprechen als noch vor 3 Jahren.

      Meinen Vermutung ist leider, dass es trotzdem erst noch schlimmer werden muss. Andererseits kippen Situationen irgendwann sehr, sehr schnell.

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  2. pebrg schreibt:

    Hervorragend gelungene Darstellung von täglichem Geschehen, mit entsprechenden Fakten und Wissenswertes zusammengefügt. Was die Schieflage zwischen Naivität (Dummheit?) und Wirklichkeit, hier wie dort, jetzt wie damals, enorm hervorhebt. Als Nicht-Deutscher tut es mir schon weh, dies täglich hier erfahren zu müsen. Auf dem offensichtlich führungslosen Schiff – oder ist es ein Schiff ohne Führung? – ist ja mitlerweile wohl alles erlaubt… und wenn doch mit Führung wie behauptet, wohin steuert nun bloß diese ‚Führung‘ das Schiff?

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    • Maria Schneider schreibt:

      Ich persönlich glaube, dass das Schiff stringent gesteuert wird. Vorläufiger Höhepunkt: Die demütigende Maskenpflicht, die die Menschen fertig macht. Früher trugen Sklaven Masken, heute wir. Das sollte allen zu denken geben.

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  3. oldman_2 schreibt:

    Exzellenter Artikel, danke !

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  4. uwe.roland.gross schreibt:

    Hat dies auf uwerolandgross rebloggt.

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  5. volksvertreter schreibt:

    Liebe Maria
    Mal als Mann mit Augenzwinkern, die schönsten Frauen in Afrika gibt es in Äthiopien.
    Ich kann für mich sprechen und behaupte auch das Äthiopien das schönste Land in Afrika ist.
    Ich war schon sehr oft dort.Mein Hauptziel war aber immer der Süden von Äthiopien. Da wo die zivilisierte Gegend aufhört.Dort leben über 50 verschiedene Ethnische Volksgruppen. Bei den allermeisten war ich schon.Da ich einige Leute kenne die mich dann auch begleitet haben,konnte ich auch oft mein Zelt in kleinen Bushdörfern aufbauen und einige Wochen lang mich ihren Leben und Traditionen hineinversetzen.
    Genau diese Traditionen werden aber seid vielen Jahren zerstört. Der zivilisierte Mensch dort rückt immer mehr in ihren Lebensraum ein,und unterdrückt diejenigen, die fast nichts mehr besitzen. Ein ganz schlimmer Finger ist der Chinese.
    Auch sehe ich sehr zwielichtig diese ganzen finanziellen Machenschaften gegenüber diesen Ländern. Warum es oft zu gewaltsamen Auseinandersetzungen kommt, liegt auch oft in der Schuld von Europa.
    Viele Firmen wollen nun ihre Hände vergolden,indem man investiert und ausbeutet.
    Dazu braucht man Land. Immer mehr Menschen werden gezwungen ihr Land billig oder gar umsonst zur Verfügung zu stellen. Sie werden vertrieben mit teils gewaltigen Machenschaften. Dies ist für mich der Hauptgrund dafür,warum es oft zu schweren Auseinandersetzungen zwischen den Gruppen kommt.
    Ich habe es mir seid vielen Jahren abgewöhnt mich mit Spenden an diesen ganzen korrupten Organisationen zu beteiligen. Ich kenne einen hochrangigen Politiker dort,der mir bestätigt hatte ,wie und wer das Geld bekommt. Von einen Euro der dort hin geleitet wird stecken sich von ganz oben über verschiedene Ebenen nach unten das Geld in ihre eigene Tasche. Oftmals kommt unten schon gar nichts mehr an. Korruption pure.
    Ich habe schon zwei Schulen für die Innenausstattung mit Bänken, Tafeln und Tische mit finanziert.Bin vor Ort geblieben, und habe überwacht,das mein Geld auch sinnvoll investiert wird.Das hat auch sehr gut geklappt.
    Das waren mal meine Erfahrungen die ich dort gemacht habe liebe Maria.
    Ich liebe Äthiopien und auch die Menschen dort.
    Und noch was Maria. Traditionell hergestellter Kaffee dort……lecker lecker.

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    • Maria Schneider schreibt:

      Lieber Volksverterter,

      vielen Dank für diesen ausführlichen Bericht. Es ist immer interessant und wichtig, zu erfahren, wie die Situation tatsächlich vor Ort ist, da die Berichte hier im TV immer gefärbt sind. Ich war in Tansania, wo der Kaffee auch sehr lecker war. Allerdings bin ich sicher, dass Äthiopien schöner ist. In Arusha konnte man sich als Weißer kaum alleine bewegen. Nach 18 Uhr sowieso nicht.

      Ich habe schon vor Jahren einmal zu einer Freundin gesagt, dass die Entwicklungshilfe gestrichen werden muss. Was war da Ende vom Lied. Riesenkrach und Ende der Freundschaft. War aber auch egal.

      Die Welt ist total in Unordnung. Ich finde nach wie vor, dass es allen besser gehen wrüde, wenn sich jeder erst einmal um seine eigenen Angelegenheiten kümmern würde.

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  6. Harald Hütt schreibt:

    Nun, diese Personen, die sich jetzt mit konstruierten Vorwürfen wichtig und als meinungsrelevant im Alltag „vordrängeln, mangelt es an intelligentem Reflexionsvermögen. Statt Bescheidenheit an den Tag zu legen und Dankbarkeit – nach kritischen Vergleichen zwischen Herkunftsland/ethnischer Wiege und Gastgeberland – für die gebotenen Selbstverwirklichungsmöglichkeiten zu artikulieren, wird Undankbarkeit gelebt. Diese Personen verdeutlichen durch ihre narzisstischen und ichbezogenen Befindlichkeiten, warum ihre ursprünglichen Heimaten im Wettbewerb der Nationen . den Status „abgehängt“ einnehmen und sich zu Daueralimentierungsfällen entwickelt haben. Grund dafür sind das Fehlen und/oder die Befähigung zur Bildung homogener, fortschrittlicher Gesellschaften, die sich durch Bildungsniveau, Kreativität, Wettbewerb, Fortschritt, Erfinderpotenzial et alii ihren Platz in der Weltgemeinschaft erarbeiten! (Ausnahmen bestätigen die Regel) Ihre unbegründete Kritik ist dem Neid und der tiefen Erkenntnis, welche sie tief in ihrem Herzen verschließen, geschuldet, sich mit uns nicht messen zu können. 4500 Jahre Zivilisationsgeschichte und Empirie lügen nicht. Hören wir nicht auf die Repräsentanten des Rückschritts und nachgewiesenen Unvermögens, sondern richten uns an dem auf, was wir Deutschen erreicht und der Weltgemeinschaft in Kultur, Wissenschaft, Medizin usw. geschenkt und zur Verfügung gestellt haben.(Auch hier bestätigt die Ausnahme die Regel). Diesen Menschen wird zu viel Aufmerksamkeit geschenkt. Das ist jedoch dem Umstand geschuldet, dass die heute 14-35-
    jährigen Deutschen, sich ihren „moralischen“ Vorbildern kognitiv und leistungsmäßig mit großen Schritten angleichen. Innerer Adel, Leistungswille, Bildung, Kreativität, Erfindungsreichtum, alle Primärtugenden, die uns über Jahrhunderte ausgezeichnet haben, werden jetzt durch Abrede und Aufhebung sinnvoller Diskriminierung untergraben. Die neuen Tugenden sind Hypermoral, überzogenes Selbstbewußtsein, gepflegtes Nichtwissen und Allmachtsphantasien. Aufzählung nicht abschließend. Letzte Stilblüte des Zeitgeistes: Eine amerikanische Hochschulprofessorin will die Mathematik als rassistisches Instrument der Unterdrückung gegen People of Colour in die öffentliche Diskussion rücken, da diese von den weißen, antiken Griechen erfunden wurde! Da wird jeder, der von Satire lebt, blass vor Neid. Alltäglicher Irrsinn, Fortsetzung folgt….
    PS: Mit vielen Kindern mit Migrationshintergrund aufgewachsen, kann ich heute konstatieren, diese pathologischen Befindlichkeiten, die heute ausgelebt werden, kannten wir alle nicht. Welch „Gnade der früheren Geburt“!

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    • greypanter schreibt:

      Zum Thema: „Rassistische Mathematik“

      Vor Jahren rechtfertigte ein 11 jähriger Metzgerssohn seine Faulheit im Englischunterricht mit den Worten: „I brauch koi Englisch, i wer Mezgr“. Für Menschen, die mundartlich wenig bewandert sind: Ich brauche kein Englisch (zu lernen), ich werde Metzger. Da gratuliere ich der Professorin aus den USA zur zeitgemäßen Erfindung eines Rechtfertigungsgrundes von Faulheit im Mathematikunterricht. Den besonders Denkfaulen lege ich geflissentlich noch die passende Rechtfertigung in den Mund:

      „I brauch koi Matte, i wer Antifant!“

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  7. Patricia schreibt:

    Liebe Frau Schneider, warum besuchen Sie einen derart überteuerten Laden? Ist der Espresso wirklich so gut? Na dann …

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    • Maria Schneider schreibt:

      Allein der Espresso ist seltsamerweise sehr gut und günstig. Außerdem, wo sollte ich sonst so viel schönen Stoff für meine Geschichten sammeln können? Die Scharen an veganen Pippi-Langstrumpf-Müttern sind endlos, die sich stets sehr laut unterhalten. Nicht zu vergessen die Mütter mit den Mischlingskindern, die mit zuckersüßen Worten sanft und elegant von den genannten veganen Mamis wie die Pest gemieden werden.

      Manche zahlen teures Geld für Studien. Ich sitze nur da und schaue und höre zu.

      Und …ich bin ein Leckermäulichen. Die Sachen dort sind wirklich gut.

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      • theresa geissler schreibt:

        “ Außerdem, wo sollte ich sonst so viel schönen Stoff für meine Geschichten sammeln können? Die Scharen an veganen Pippi-Langstrumpf-Müttern sind endlos, die sich stets sehr laut unterhalten.“

        Kann ich mich so vorstellen, Maria: Wir in den Niederländen hatten ab den Jahren ’40 bis zu den Jahren ’80 einem Kolumnisten, der dieselbige Methode benützte. Nur sass der meistens in echten Kneipen und wurde inspiriert von den dortigen Gesprächen; daraus bildete er seinen ‚Geschichten aus dem Leben‘.
        Sein Namen war Simon Carmiggelt und er war damals äusserst Popular -sogar äusserst beliebt. Obwohl seine Erzählungen zuerst erschienen in einer vielgelesener Amsterdamer Zeitung, „Het Parool“, wurden sie dann alle herausgegeben in zahlreichen Bänden, von fast jedem gelesen. Auch hatte er Jahrenlang im Fernsehen seinen eigenen Programm: „Simon Carmiggelt leest uit eigen werk“. Wurde ein paar mal pro Monat von den halben Niederländen angeschaut!
        Ich bin sicher, so viel Erfolg könnten Ihren Geschichten auch haben: Eigenen Erzählungen sind Klassik, die langweilen das grosse Publikum – wenn gut geschrieben – nie, und an das Letzte fehlt es Ihren geschichten bestimmt nicht!

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        • Maria Schneider schreibt:

          Liebe Theresa,
          danke für Deinen Kommentar. Ja, ich hoffe auch, dass die Menschen sich dafür interessieren werden, denn tatsächlich möchte ich meine Geschichten veröffentlchen, wenn ich es trotz Corona-Lähmung schaffe, sie zu sichten und zusammenzustellen.

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  8. juetz schreibt:

    Ludwig Hirsch
    Der Dorftrottel | Live aus dem Volkstheater Wien / 1993

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  9. greypanter schreibt:

    Zur hübschen Antirassistin:

    Man tut diesen aus Afrika stammenden Frauen oft Unrecht. Gerade Äthiopien ist ein Land mit einer frühen Hochkultur und einem Bildungsstand, der sich viele Jahrhunderte später über Ägypten, Kleinasien, Griechenland und das Römische Imperium nach Mitteleuropa ausbreitete. Erst der Islam hat in Nordafrika Bildung und Fortschritt zum Erliegen gebracht, doch die hohe Intelligenz ist bei vielen von dort stammenden Menschen erhalten geblieben, wie ich in eigenen Gesprächen feststellen konnte. Die nach Deutschland übergesiedelten Frauen aus Afrika und dem Orient sind mental betrachtet wie ein trockener Schwamm, der begierig aufsaugt, was er an Information bekommen kann. Leider sind unsere medialen Informationsquellen von Grüner Mentalität vergiftet. Gleichzeitig bieten diese Medien den idealen Nährboden für die berufliche Integration dieser oftmals sehr strebsamen und anpassungsfähigen Personen.

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    • Maria Schneider schreibt:

      Ja, genau so ist es. Man denke nur an stromlinienförmige Afrikanerinnen wie Jana Pareigis https://janapareigis.de/ueber/ oder Alice Hester https://www.deutschlandfunk.de/automatisch-rassismus-experte-schwarze-journalistinnen-in.2907.de.html?dram:article_id=479598.

      Alle vermarkten sich als Deutsche und stellen mehr oder weniger direkt die Forderung an die Deutschen, ihrer Hautfarbe und Herkunft zu ignorieren. Jana Pareigis als „Hamburger Deern“, Alice Hesters als „Kölsches Mädel“ und der Koch Nelson Nukator (jetzt Müller, weil ein Stutgarter Ehepaar ihn aufgenommen hatte, nachdem seine Eltern ihn im Stich gelassen hatten) als „Stuttgarter Jung“. Keiner der genannten Afrikaner scheint auch besonders interessiert an der Situation ihrer Landsleute in ihren Herkunftsländern zu sein. Vermutlich ist es zu riskant, sich dort mit den Clanchefs anzulegen – als Frau sowieso.

      Analysiert man die Berichterstattung, so stellt man fest, dass dies eine sehr gut gesteuerte, konzertierte Propagandaaktion ist, die den indigenen Deutschen ihre Einmaligkeit absprechen will. Statt dessen soll die Doktrin in die Köpfe eingepflanzt werden, dass jeder – gleich welcher Kultur oder Herkunft – automatisch Deutsch ist und der einheimische, weiße Deutsche lediglich ein eher unangenehmer Rest der ursprünglichen Siedler ist, der nichts mehr zu melden hat.

      Ich stelle mir immer vor, wie es wäre, wenn ich in Indien leben würde und ein Kind bekäme. Ich würde einen Sari tragen, ein Fußkettchen, meine Handrücken mit Henna bemalen und sogar perfekt Hindi sprechen. Wäre ich damit eine Inderin – ja, gewissermaßen ein „Kind Mumbais“. Was würden die Inder sagen?

      Und direkt zu Ihrer Aussage zur hohen Intelligenz gerade der Äthiopierinnen. Hier stimme ich Ihnen voll zu. Was mich jedoch stört, ist dass viele der erfolgreichen Afrikanerinnen erstens ihre Intelligenz nicht nutzen, um für ihr eigenes Land etwas zu tun und darüber hinaus keinerlei Dankbarkeit für die Möglichkeiten zeigen, die wir ihnen bieten und die es ihnen gestatten, in fest gemauerten Häusern und guter Infrastruktur statt in Hütten und afrikanischen Craals zu leben.

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  10. Aufbruch schreibt:

    Es gibt nur wenige Migranten, die das anerkennen, was man ihnen in Deutschland, meiner Ansichtt nach im Überfluss, bietet. Die meisten sind nicht gekommen, um, vor irgens etwas zu flüchten, sondern um zu fordern. Um die Deutschen zu erpressen. Zu erpressen mit dem Vorwurf des Rassismus, damit man ihnen ihnen alles gibt, was sie wollen. Sie werden von den Migrationsbeauftragten, viele selbst mit Migationshuntergrund, aufgehetzt und angeleitet. Die „Musterbeauftragte“ ist eine gewisse Sawsan Chebli. All das wird bewusst herbei geführt, um die Deutschen zu demütigen und ihnen klar zu machen, dass sie nicht mehr Herr im eigenen Hause sind. Das deutsche Volk wird nach und nach ausgerottet. Aber nicht nur das deutsche, sondern die ganzen Völker des Okzidents. Man hat die Dekadenz diesr Völker erkannt und nutzt sie, wie weiland die Normannen die Dekadenz der Römer, gnadenlos aus. In ihrem dekadente Wahn merkem sie nicht, dass sie sich sogar selbst zur Schlachtbank führen. Merkel und Macron führen in Europa den dekadenten Wahn an und die Demokraten, mit ihrem dekadenten und dementen Kandidaten Biden, in den USA. Ich hätte nie geglaubt, dass ich einen solchen Wahnsinn noch erleben muss.

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  11. greypanter schreibt:

    Das Anspruchsdenken

    Unabdingbarer Bestandteil einer jeden Religion muss sein, sich als die einzig wahre zu betrachten und zu behaupten. Dies geht auf die jeweilige Religionsgemeinschaft über, welche sich mit einem berechtigten Stolz – vom Standpunkt des Religionszugehörigen aus – oder mit einem verachtenswerten Dünkel – vom Standpunkt eines jeden Andersdenkenden – als die von ihrem Gott auserwählten betrachten. Dies gilt in besonderem Maß für die jüdische und islamische Religion. Zwangsläufige Folge ist eine häufig zum Ausdruck gebrachte Verachtung für alle Menschen, die nicht der eigenen Religionsgemeinschaft angehören.

    Dieser Überlegenheitsdünkel wird jedoch oftmals auch durch militärische Siege in einer Nation erzeugt, oder einfach durch deren wirtschaftliche Vormachtstellung oder sogar aus dem Wunsch heraus, sich eine Position der Überlegenheit zu erkämpfen. Dies gilt nicht nur im nationalen Bereich, sondern es prägt auch das Verhalten des Einzelnen. Daher wird eine Person mit Wurzeln in den islamisch geprägten Ländern niemals einen Europäer als gleichwertig betrachten. Wenn er die Dienstleistung von uns Europäern in Anspruch nimmt, so fordert er mit vollem Recht den ihm laut Koran zustehenden Tribut ein. Dieses Anspruchsdenken hat sich in diesen Völkern so verselbständigt, dass es nicht mehr an die Religionszugehörigkeit gekoppelt ist. Es ist ein Wesenszug dieser Menschen, den wir im Umgang mit ihnen zu berücksichtigen haben und ein gedeihliches Zusammenleben sehr erschweren kann.

    So betrachtet ist Rassismus nicht auf ein Merkmal des Körperbaus oder der Hautfarbe beschränkt. Es umfasst die Zugehörigkeit zu Gemeinschaften der Sprache, Nationen oder sogar Landschaften und Städten, wie Bayern gegen Preußen oder Mainz gegen Wiesbaden und der Religionszugehörigkeit, Geschlechtlichkeit und geschlechtlicher Neigungen. So kann auch Feminismus oder der Kampf der Homophilen um Sonderrechte darunter subsummiert werden. Es ist als Verallgemeinerung der Kampf von Minderheiten um eine bevorzugte Behandlung indem behauptet wird, der Minderheit würde Unrecht geschehen.

    Die aktuelle Agitation zum Thema Rassismus macht deutlich, wie wenig uns Europäern die Zusammenhänge bewusst sind. Nicht wir sind die Rassisten, sondern die Zugewanderten aus anderen Kulturen versuchen von uns mit einer geballten Ladung an Rassismus immer höhere Leistungen zu erpressen und haben damit unfassbaren Erfolg. Es ist höchste Zeit, mit dem Lamentieren über die längst bekannten Zustände aufzuhören und uns mit Gegenargumenten zu wappnen. Unsere unübersehbare Schwäche ist, dass wir bislang keine Gegenargumente haben. Oder sind Ihnen irgendwelche Gegenargumente gegen das in meinen Augen skandalöse Migrationsabkommen bekannt geworden?

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    • Maria Schneider schreibt:

      Ich kann auch Ihnen nur uneingeschränkt zustimmen. Genauso sehe ich die Zustände auch seit 2015 und auch früher. Meine syrisch-orthodoxe Bekannte hat jedes mal, wenn sie bei einem Amt nicht ihren Willne bekam, einfach behauptet, sie sei Jüdin – und schon bekam sie alles, was sie wollte.

      Nun wurde das Dauerschuldverhältnis ausgedehnt auf alle nicht-westlichen Nationen dieser Welt – westliche und weiße Völker ausgeschlossen.

      Es handelt sich um die typische Opferpyramide. Nur an der Spitze muss man wenig teilen und bekommt am meisten an Liebe, Geld, Vorteilen etc. ab.

      Besonders angewidert war ich vor über 25 Jahren von diesem Verhalten in einem Stuhlkreis von Feministinnen, als jede eine „Blitzlicht“ ihrer derzeitgen Gefühlslage abgab. Mit wachsendem Entsetzen wurde ich Zeugin eines Leidesnwettbewerbs. Die Frauen überboten sich an Schilderungen ihrer jeweilse erlittenen Mißbraucht- und Vergewaltigungsgeschichten. Oberflächlich wurde Verständnis und Liebe geheuchelt – unterschwellig tobte eine unerbitterlicher Kampf um Liebe und darum, wer die Königin des Leidens wird. Wobei ich die schrecklichen Taten nicht kleinreden will, aber waas die Menschen daraus machen, wird ihnen so nicht weiterhelfen. Denn sie bleiben in der Opferfalle.

      Ähnlich sehe ich dies mit der unablässigen, emotionalen Erpressung – derzeit wieder auf dem neuesten Siedlerschiff, wo 6 „Flüchtlinge“ mit Selbstmord drohten.

      Oder die Pride Kampagne der Deutschen Bahn mit einem irren Webespot https://bahnblogstelle.net/2020/07/01/deutsche-bahn-startet-pride-ride-kampagne-als-bekenntnis-zur-lgbtiq-bewegung/ anläßlich des Christopher Streeet Days, wo mich inzwischen auch starkes Grauen beschleicht, denn wie Sie sagten, scheinen heutzutage nur noch Mindeheiten jeder Art einen Existenzberechtigung zu haben.

      In einem Punkt muss ich Ihnen widersprechen. Es wird nicht nur lamentiert, sondern auch viel gegen den Migrationspakt argumentiert und demonstriert. Nur leider werden die Argumente ignoriert, nicht berichtet, von den Tausenden von Menschen, die jedes Wochenende auf die Straße gehen hört man nichts in den Massenmedien.

      Ich will weder entmutigen, noch Bedenkenträgerin sein, doch man muss sich genau bewußt machen, dass wir es mit einem sehr mächtigen Gegner mit ausgefeilten, psychologischen Methoden zu tun haben. Allein das Durchschauen dieser Methoden erfordert einiges an Aufwand, um in der Lage sein zu können, entsprechende Argumente anzubringen. Zusätzlich zum Angst- und Psychoterror kommt dann die Bedrohung durch Antifa und Arbeitgebeer. Erst gestern erzählte mir einen Bekannte, dass eine AfD-Gemeinderatsmitglied wegen enormen Drucks des Arbeitgebers wieder aus der AfD austrat und nun fraktionslos ist.

      Meinen persönlichen Argumente bestehen in der Nutzung persönlicher Stärken – bei mir Schreiben und Aufklären. Oft sehr niederschwellig, um die äußerst vorsichtigen Bürger mit Gegenargumenten zu versorgen und aufzuklären, da sie selbst oft keine Zeit oder Lust haben, sich in der Tiefe mit diesen unangenehmen Dingen zu befassen.

      Für mich gehört dazu, „Abschiebung“, „Remigration“ und „Migrationspakt“ wieder im Bewußtsein zu aktivieren, da diese Begriffe von Corona und sonstigen Begriffen ständig zwecks Ablenkung überdeckt werden. Eine gute Methode, um herauszufinden, was gerade wichtig ist, ist die Suche nach Begriffen, die quasi nicht-existent sind. Da sieht man dann, dass dies gerade massiv im Hintergrund umgesetzt wird.

      Man bräuchte eine massive Kampagne für Abschiebungen und für den Ausstieg aus dem Migrationspakt. Dazu braucht man Geld und Leute. Und hier versuchen die Medien, NGOs und Politiker alles Menschenmögliche, die Menschen einzuschüchtern und zu diffamieren, so dass beim braven Bürger die Angst vor Kontaktschuld / Ansteckung besteht, wenn er auf eine Demo geht, wo Nazis / Rassisten / Verschwörungstheoretiker / Aluhutträger / Coronaleugner / Klimaleugner / Faschisten / Rechtsextreme / NPDler / Antisemiten / Reichsbürger etc. sich tummeln. Die Auswahl an Begriffen scheint unendlich.

      Auch Maos Posterkampagnen werden eingesetzt, indem die Innenstädte durch fleißige Studenten und Schüler mit Aufklebern (Fluchtwege freihalten, Refugee welcome, kein Bock auf Nazis, Still not loving the Police etc., Leave no one behind) gepflastert werden, die ich z.B. regelmäßig entferne.

      Was Corona allerdings als Macht des Bösen, die stets das Gute schafft, hinbekommen hat, ist die existentielle Bedrohung des MIttelstandes und zahlreicher anderer Arbeitnehmer. Mit der Stuttgarter Kristallnacht und den täglich zunehmenden Übergriffen der Migranten wird die Stimmung deutlich umschwingen, wenn die mehrheitlich feigen Bürger nichts mehr zu essen haben und auch nicht mehr feige aus Deutschland abhauen können. Da wird die Sache dann interessant werden.

      Was ich zum Migrationspakt wichtig fände, wäre, dass er wieder ins Bewußtsein gerückt wird und der Ausstieg gefordert wird, der aber auch umgesetzt werden muss.

      Rebecca Sommer hat die Initiative „Wir an der Basis“ https://basisinitiative.wordpress.com/ gegründet. Dort gibt es ein 50-seitiges Positionspapier mit klaren Forderungen und Argumenten gegen die Migration. Frau Sommer hat sich 2,5 Jahre den Medien angedient, keiner wollte ihren Gegenargumeten zuhören, bis sie endlich ein Interview mit der österreichischen Zeitung https://www.wochenblick.at/frauenhass-rassismus-gewaltbereitschaft-fluechtlingshelferin-will-nicht-mehr-schweigen/ bekam.

      Wir sind in einem zähen Kampf, zu dem sich mit zunehmender Diffamierung zum Glück immer mehr Intellektuelle dazugesellen. Siehe auch Max Ottes Rede bei einer der Demos in Darmstadt. Oder die aufklärerischen Texte von Prof. Mausfeld zu den bewußt immer mehr verborgen gehaltenen Machtstrukturen und Interessengruppen, was vor 30 Jahren noch ganz anders war.

      Für mich persönlich ist dss Stillhalten der Frauen und Feministinnen angesichts der sich ausbreitenden Scharia, Kopftücher, Vergewaltigungen etc. besonders schockierend gewesen. Inzwischen diskutiere ich mit den Damen nicht mehr und habe alle Freundschaften gekündigt bzw. sie wurden mit gekündigt. Dies belegt für mich die tiefenpsychologische Programmierung der Deutschen gegen sich selbst und ihre Interessen. Meine Theorie ist, dass dies viel mit den Massenvergewaltigungen deutscher Frauen durch die Soldaten der Siegermächte zu tun hat. Viele dieser Frauen waren innerlich wie versteinert und konnten ihren Kindern keinen Liebe zeigen. Dies führte mit der Nazipropaganda zu einem Bruch in den Generationen, der bis heute anhält und die Deutschen so gefügig macht. Deswegen sind so viele Deutsche – gerade dei Frauen – so unendlich dankbar und unterwürfig, wenn sie von Arabern und sonstigen Ausländern ganz normale Herzlichkeit erfahren.

      Auch hier würe Aufarbeitung dringend notwendig. Man sehe sich all die Maßnahmen für die Frauen an, die in Ex-Jugoslavien massenhaft vergewaltigt wurden, während über unsere Vergewaltigungen und Rheinwiesen bis heute eisern gewschwiegen wird. Dies sind gewaltige, aufgestaute Emotionen und diese werden nicht geheilt werden, indem man Zuwendung bei Fremden sucht. Während ich dies schreibe wird mit klar, dass dies der eigentliche Kern für einen Kehrtwende ist: Die Deutschen sollten sich mit ihrem eigenen Leid befassen, das ihnen nie zugestanden wurde, und die auflösen. Daraus würde einen unendliche Kraft des Widerstands erwachsen – was wohl genau der Grund dafür ist, dass alles dafür getan wird, dieses Erinnern zu verhindern.

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  12. patriosius schreibt:

    Ich verkneife mit ansonsten an solchen mühseligen Debatten teil zu nehmen. Aber hier ist wohl mal ein deutliches Zeichen von uns allen die hier ihre Steuern zahlen gefragt. Ich beginne mit einem alten Sprichwort :….Undank ist der Welten Lohn….! Das heißt für mich Schmarotzer, Arbeitsscheue und Asylanten mit anderer Hautfarbe stoßen nicht wegen ihrer selbst auf Resanrimentes sondern wegen ihres undankbaren Verhaltens. Nicht ist selbstverständlich niemand hat etwas zu verschenken und hilf dir selbst dann hilft dir Gott. Die Rassismus Leier hat zur Zeit wieder mal Konjunktur ist aber in vielen der Verhaltensweisen der zugelaufenen begründet. Ich selbst bin da schon Zeuge von unflätigem Verhalten dieser Klientel geworden in einem ICE auf der Fahrt von Frankfurt nach Dresden. Zwei sehr dunkelheutige Fahrgäste ohne gültigen Fahrausweis haben ohne mit der Wimper zu Zucken die 2 erste Klasse Plätze in Beschlag genommen. Der Aufforderung des Schaffners das Abteil zu räumen und Nachzahlung haben diese Typen lautstark widersprochen und Worte wie Rassist und Nazi waren das Vokabular dieser entrüsteten ,im wahrsten Sinne, Schwarzfahrer. Die herbei gerufene Polizei die in Fulda zugestiegen ist hatte Mühe sich überhaupt Gehöhr zu verschaffen und musste letztendlich unter Anwendung von unmittelbarem Zwang die Situation zu bereinigen. Heulende Kinder und verängstigte ältere Personen waren dermaßen eingeschüchtert das ich es kaum fassen konnte. Frechheiten kann man das schon nicht mehr nennen denn hier läuft etwas dermaßen schief das die Wut der Leute nur anstachelt, statt im Einvernehmen mit solchen Individuen zu leben. Medien und Justiz und nicht zuletzt unsere NS Vergangenheit befeuern dieses Verhalten auf breiter Front, so das diese zugelaufenen mit breiter Brust ihren Forderungen Geltung verleihen. Der ungezügelte Zuzug dieser undankbaren aus aller Welt befördert nur eines:…eine unterschwellige Ablehnung dieser Leute bis hin zu der Forderung diese wieder aus unserem Land zu entfernen. Politisch ewig gestrige Mandatsträger in Demokratien sind der Motor dieser Entwicklung der wenn es so endlos weiter geht an Fahrt zunimmt und dem überwunden geglaubten Faschismus links oder rechts Tür und Tor öffnet. Hier wird eine Spirale in Gang gesetzt die nur mit Heulen und Zähneknirschen enden kann denn Verlierer ist nur der etwas zu verlieren hat, der zugelaufenen Habenichts kann nur gewinnen.

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  13. Kassandra schreibt:

    Liebe Maria, wir alle erleben hin und wieder Dinge, die uns fassungslos machen. Da ich sehr viel Kummer auch hatte, hat mir jemand eine Reise mit einer Freizeitbahn geschenkt, um ein wenig Freude in mein Leben z bringen. Dieses kulturelle Erbe würde kaum überleben, wenn nicht aufopferungsvolle Vereinsmitarbeiter dieses am Leben erhalten wurden, es gibt nicht nur bei Ausländern , sondern auch bei Einheimischen niederträchtige Menschen. Da ich versprochen habe, ich werden die Horrorzugreise vergessen, bleib ich bei diesem Versprechen, auch weil ich nicht will, dass diese Freizeitbahn die sich sehr um das Wohl der Gäste bemüht, in Verruf einer Horrorbahn kommt, denn genauso habe ich diese Bahnfahrt wo ich mich in Ruhe erholen wollte, empfunden mit streitenden Gästen und Bahnmitarbeitern. Deshalb erzähle ich diese Geschichte als Warnung für alle naiven Opfer und zum Schutz der Rufschädigungen von liebevoll am Leben erhaltenen Vereine. Ich habe mich gefreut wie Bolle, dass es mir gesundheitlich möglich war, obwohl mir ist die Reiselust auf Freizeitbahnen vergangen. DESHALB DIESE WARNUNG VOR SCHNORRENDEN FAHRGÄSTEN. Für mich war eine Sitzgruppe reserviert, daneben für drei Personen, eine Familie Rock, den vollständigen Namen nenne ich aus Datenschutzgründen nicht. Diesen Schnorrer Trick habe ich aber erst später durchschaut. Jedenfalls haben für diese Tagesreise alle 3 riesiges Gepäck, die Frau eine riesige Reisetasche, die zwei Herren Rucksäcke, so dass in Unkenntnis der Funktion von Gepäckträgern die Sitzbänke voll mit Gepäck, als würde sagen bewusst so inszeniert wurde und von dem Ehepaar belegt waren und mir ein älterer Herr rotzfrech sein Mundschutzl Läppchen auf meinen reservierten Tisch knallte unhygienisch hoch drei und sich mir gegenüber pflanzte ungebeten. Nachdem ich meine Fassung wieder hatte, entgegnete ich das es unhöflich ist, wenn man sich schon ungebeten an meinen fremden reservierten Tisch pflanzt, das man sich wenigsten vor zu stellen hätte und er mir nicht sein Mundschutzläppchen auf den Tisch zu knallen hat. Sofort tobte er, wo sei denn mein Mundschutz, wo ich die Antwort darauf ignorierte und später wo ich ihn bat das in seiner Tasche zu verstauen tat er es auch nicht. Da fing sofort die Frau auf der anderen Sitzbank an zu keifen in unverschämten Ton, jedem Fahrgast würde ein Fensterplatz zustehen, worauf ich konterte, sie glauben wohl auch mit Rotzfrechheit ihr Ziel zu erreichen. Die Situation blieb wie sie war, ein hilfloses Personal und ein hilfloses Opfer. Die drei unterhielten sich über die Reise die sie einstudiert hatten und ach wie harmonisch ihr Familien und Freundschaft Leben funktioniert. Ein altes Sprichwort sagt: Man spricht immer von dem was man nicht hat. Also ertrug ich diese unverschämte Dreierbande weiter und innerlich kochte in mir die Wut. 1. Schritt beim Schnorren, verwickle das Opfer in ein Streitgespräch, dabei wollte ich nur in Ruhe meine Fahrt genießen und die Landschaft mit Blicken aus dem Fenster genießen. Da kann ich noch froh sein, dass diese primitiven Leute keine Manieren hatten, sonst hätte man mich schnell als Zalemännchen das deren .Schnorrer Spiel nicht durchschaut gehabt. Jedenfalls war es eine glückliche Eingebung nach all den Unverschämtheiten, dass ich meine Besteller Liste die am Ende bezahlt wird, gesichert habe und immer in meiner Tasche trug. Dann drohte ich damit, mich zu beschweren, dafür wurde ich verspottet und aufgefordert meinen reservierten Tisch zu verlassen, was ich natürlich nicht tat, denn es hätte beides nichts gebracht. 2. Schritt man versucht gezielt das Opfer vor allen Fahrgästen unmöglich durch Streit zu machen. Auf dieses Unterhaltungsprogramm hätte ich gerne verzichtet. Nachdem das nicht so geklappt hat mit den Schnorren, die Liste war gut gesichert, folgte der Generalangriff, wo ich mir ein Bier bestellte, bestellte er auch eins und die Kassenwartin sagte 2 Bier, worauf ich mich wehrte „Der Herr gehört nicht zu mir“ 1 Bier und meine Liste sofort wieder sicherte bis zum Bezahlen. Den 3. Schritt kann ich nur spekulieren, da die Bahnmitarbeiterin arglos 2 Bier auf meine Rechnung schreiben wollte, das irgendwelche erfundenen Lügengeschichten über mich verstreut wurden, denn solidarisch mit den älteren Herren war sie befleißigt ihm das Abschiedsgeschenk von der Bahn zu übergeben und mich zu ignorieren, der Horror war so groß, darauf konnte ich auch noch verzichten. Vielleicht haben diese Schnorrer ja erzählt, um die Besetzung meines reservierten Tisches zu rechtfertigen, das sie eine familiäre Beziehung zu mir hätten und dieser ältere Herr unter dem Verhalten seiner biestigen Tochter, die ich nicht bin und war, leidet und das erzeugt bei arglosen Mitarbeitern Solidaritätsgefühl, nur so kann ich mir das Verhalten dieser Mitarbeiterin erklären, die auf alle Hirngespinste und Lügenmärchen dieser Schnorrer Familie reingefallen ist. Als 4. Schritt Verstreue Unwahrheiten über das Zielopfer, damit Menschen sich mit einem gegen das Zielopfer solidarisch machen. Dabei habe ich weder irgendwelche verwandtschaftlichen Beziehungen mit dieser unterirdischen Schnorrerfamilie noch kenn ich diese und mein Vater ist seit Jahren tot. Irgendwann knallte ich denen an den Kopf, die mich belästigten: „Entweder man hat Erziehung, oder man hat sie nicht.“ Obwohl ich denen gerne alles mögliche an den Kopf geknallt hätte, am Ende hätte ich als Streithyäne da gestanden und ihnen den Gefallen getan mich in das von ihnen provozierte Unrecht zu setzen und so blieb dank Schnorrer Familie für mich ein wunderschönes Erlebnis einer Horrorbahn zurück, die natürlich keine ist, aber Schnorrer sowohl ihre Opfer und Dienstpersonal arglistig täuschen, wo sowohl Opfer als auch Mitarbeiter der Bahn hilflos sind. ICH SCHREIBE DIES ALS WARNUNG VOR SCHNORRERN AUF REISEN.

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  14. Kassandra schreibt:

    Nachtrag zu meiner Horrorbahnfahrt, die ich einer Schnorrer Familie aus Sachsen – Anhalt verdanke. Der älter fläzige Herr, nachdem er vermutlich eine Ansage bekommen hat, der versuchte doch tatsächlich am Ende der Bahnfahrt zu sagen „Begraben wir den Streit, vertragen wir uns “ , worauf ich entgegnte „Ich brauche sie nicht, immerhin habe ich diese unterhaltsamen Treiterein nicht vom Zaune gebrochen. Statt einen Licht Strahl Freude der meine Seele stärkt, blieb in mir nur Trauer und Wut. Ich will nicht wissen, wie viele arglose Opfer diese niederträchtige Schnorrer Familie schon geprellt hat, aber mit mir konnten sie das nicht.

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    • Phantomas schreibt:

      Unsere Probleme sind viel ärger, als die Horrorbahnfahrt, die mehrheitlich für einzelne Personen eine war und wo bewusst ein Krieg der Individuen angezettelt wurde , um die Gesellschaft zu spalten und unbeteiligte Opfer, erst im kleinen und dann in den großen Krieg gezerrt werden. Wir haben über 80 Millionen Menschen die in Deutschland leben und in der Konsum verblödeten Mehrheit, da sie nie Opfer geworden sind, können die Einzelschicksalen nicht begreifen, weil eine verblödete Konsumgesellschaft es nicht rafft, das Einzelschicksale die bitter sind durch eine globale Politik der Knechtung zur Macht, Sicherung und Demütigung seiner Untertanen wesentlich schlimmer ist und die Propaganda hilft. Natürlich ist es völlig richtig das Opfer lernen zu reden, weil Menschen die etwas ändern wollen, die Informationen brauchen, um zu analysieren, was schief läuft und warum diese Menschen verachtende Politik erst entstehen konnte und der Schutz der Opfer aufgelöst wurde! Es gibt schlimmere Schicksale als eine weniger erfreuliche Bahnfahrt. Opfer müssen ermutigt werden zu reden, wo sie vertrauen können, auch wenn sie bitter lernen, das wir gegen importierte Gewalt mehr als ohnmächtig sind, weil die Eliten alles tun werden, um an der Macht zu bleiben und da ist es egal, ob Einzelne über die Klinge springen. Momentan ist es nicht die verträumte Mehrheit, aber über Einzelschicksale fängt es an. Wie Kassandra zu gibt, war nur sie betroffen von dieser Schnorrer Familie und deren Infamität, was bitter ist. Sie legt aber nicht den Sprengsatz den diese Dreckschweine wollten, die sich absolut sicher fühlen in der Anarchie und wissen, wie der Rechtsstaat sich auflöst für die EU Diktatur. ,

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    • Kassandra schreibt:

      Wie bekloppt muss ein Verein sein, wenn er nicht rafft, das seine Kunden auch darauf vertrauen, das sie durch Reservierungen unbelästigt sein wollen und allenfalls gerne mit freundlichen Mitfahrern teilen nicht mit fläzigen Belästigern. Diese Sache stellt einen Rechtsbruch dar und erschüttert das Vertrauen von Kunden. Nie wieder Harzbahn, wo man glaubt man kann mit einzelnen Fahrgästen die darauf hinweisen das es so nicht geht und einem noch drohen Aussage gegen Aussage. Auch für die Harzbahn gelten Corona Abstandsregeln!

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      • Phantomas schreibt:

        Dies wäre ja wohl die dümmste Antwort, die ein Verein geben kann, wenn Kunden versuchen ihn auf Probleme aufmerksam zu machen. Das Motto mir doch egal, dazu gibt es genügend Rechtsverdreher, wird es auf Dauer nicht gut gehen. An diesem Beispiel sehen wir, das Spaltpilz Politik funktioniert, mit Hetze und Lügen. Irgendwann wird diese Schnorrer Familie auffliegen, weil nicht alle Menschen gutmütige Trottel sind und dann sind die Probleme vorprogrammiert. Erspar Dir Ärger, vergiss es, dieser Verein hat es so gewollt.

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  15. juetz schreibt:

    „Viele Leute haben entweder Angst vor mir, oder fühlen sich im Beisammen sein mit mir sehr unwohl. Das tut mir weh, weil ich gerne jedermanns Freund sein will. …“

    https://unwisesheep.org/2013/05/01/leben-mit-zerebraler-lahmung/

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