Maulkorb-Erlass: CDU fördert Mitglieder-Bespitzelung bei Twitter u. Co.

(www.conservo.wordpress.com)

Von Michael van Laack *)

Nestbeschmutzer hat keine Partei gern. Das kann man nachvollziehen. Allerdings verstand man darunter ursprünglich Leute, die Interna ausplapperten und maßlos unsachliche Kritik übten, die geeignet war, das Ansehen der Partei oder einzelner Personen zu schädigen. Seit Merkel im Lauf ihrer Legislaturen jedoch von den sie umgebenden Speichelleckern zur Gottkönigin einer gelenkten Demokratie erhoben worden ist, gilt jede Kritik an ihr und ihrem Hofstaat als Majestätsbeleidigung.

Selbstständiges Denken und offene Kritik? Die ist im ganzen Land nicht gern gesehen. Warum also sollte die CDU ihren Parteibauern gestatten, was sie nicht einmal einem CSU-Jupiter ungestraft durchgehen lassen will? Diese Frage stellte sich gestern auch die Satzungskommission und beschloss, der Parteisatzung einen Gummi-Paragraphen hinzuzufügen, der da lautet:

„Durch sein Verhalten schädigt die Partei wer  … in sozialen Medien gegen die CDU und ihre Repräsentanten nachdrücklich und fortgesetzt Stellung nimmt und dabei erhebliche Verbreitung erlangt”.

Wer sich entsprechend verhielte, dem drohe eine Verwarnung, die Enthebung von Parteiämtern oder gar der Ausschluss aus der Partei.

Ist der Adressat des Beschlusses die Werteunion?

Nun ist es ja nicht so, als ob alle anderen Parteien außer der CDU es toll fänden, wenn von Mitgliedern offene Kritik an Strategie oder Entscheidungen geübt wird. Wer z.B. AfD-Mitglied ist, kann ein vielstrophiges Lied davon singen, wie dort diszipliniert wird: Mit parteiintern organisierten Shitstorms oder auch persönlicher Diskreditierung durch  Parteikollegen auf deren Profilen.

Der entscheidende Unterschied aber ist: Fast alles geschieht öffentlich und transparent. Es kommt oft auch zu einem heftigen Schlagabtausch prominenter Vertreter. Man könnte nun sagen: „Ihr seid ja von Sinnen. Offen ausgetragener Streit schadet dem Ansehen der Partei.“ Was mich betrifft, tendiere ich eher dazu, dies als Zeichen für Authentizität und Glaubwürdigkeit zu werten. Auch wenn es manchen Abend gibt, an dem ich meinen Frust mit vier, fünf Fläschchen Weizenbock ertränke und am darauf folgenden Tag auf PP einen Artikel veröffentliche, der bei dem ein oder anderen MdB Schnappatmung auslöst.

Auf CDU-Profilen findet das Austragen inhaltlicher Differenzen nach dem, was ich so sehe (und das ist nicht wenig) außerhalb des Spektrums der Werteunion kaum statt. Deshalb wundere ich mich auch sehr darüber, dass die Kommission der Partei sich zu diesem Thema medial so stark inszeniert.

Das ideale CDU Mitglied schweigt, verteidigt, jubelt!

Dieser Beschluss soll nur eins erreichen: Verunsicherung der Mitglieder! Was darf ich noch schreiben? Wieviel öffentliche Kritik ist mir erlaubt? Zu welchen Fragen ist eine öffentliche Debatte vollkommen unangemessen? Wie oft darf ich Kritik anbringen? Welche Personen sind unbedingt von Kritik auszunehmen? Sind 100 FB-Freunde oder Twitter-Follower schon das „Erlangen erheblicher Verbreitung“?

Vor allem konservative Kreise dürften nun beunruhigt sein. Nicht nur in der WerteUnion wird man sich die Frage stellen, ob mit diesem Disziplinierungsinstrument der konservative und merkelkritische Rest der einstmals stolzen Partei der Mitte zum Schweigen verurteilt bzw. peu a peu ausgelöscht werden soll. Wie ich heute hörte, macht man sich auch in der Konrad-Adenauer-Stiftung große Sorgen.

Oder geht das gegen Merz und Röttgen?

Was durch Corona ein wenig in den Hintergrund geraten ist: In einem halben Jahr gibt sich die CDU einen neuen Vorsitzenden, der möglicherweise auch als Kanzlerkandidat in die Wahl 2021 geht. Vor dem Covid19-Dilemma hatten sich Merz und Röttgen mehrfach klar auf diversen Politikfeldern von Merkel und AKK distanziert und erhebliche Kurskorrekturen angemahnt. Dürfen die sich eigentlich in den nächsten Monaten auf ihren Profilen in den sozialen Netzwerken noch kritisch äußern?  Die haben ja eine erhebliche Reichweite! Gleiches gilt übrigens auch für die CDU-Ministerpräsidenten und Spitzenpolitiker der Ost-Bundesländer. Lediglich Armin Laschet durfte sorgenfrei auf die Entwicklung schauen; denn trotz Corona gilt er immer noch als „Germanys next Merkel“.

Aber nicht nur die ganz Großen trifft es. Immer wieder mahnen Politiker auf Landes- oder Kommunalebene an, im Blick auf Zusammenarbeit mit der AfD Einzelfallentscheidungen zu treffen. Einzelfall-Entscheidungen aber wünscht sich das Regime Merkel tief im links schlagenden Herzen bekanntlich nicht einmal bei Verfahren zu Asylanträgen.

Ziel ist die Unantastbarkeit der Parteiführung

Unser Wort ist Gesetz. Wir bestimmen, wann öffentliche Kritik unangemessen ist. Ein Parteimitglied hat kein eigenes Gewissen zu haben, auf das er sich in der Öffentlichkeit berufen könnte. CDU-Mitglieder dürfen auf FB und Twitter Katzenbilder posten oder Merkel als gestrenge letzte Verteidigerin der freien Welt glorifizieren. Sonst nichts! Auch zu viele „Freunde“ darf ein CDU-Mitglied in den sozialen Netzwerken nicht haben, da sonst abweichende Meinungen kaum noch einzufangen wären.

Apropos einfangen: Es heißt, die CDU hätte glänzende Verbindungen zu „Correctiv“, und manch ein Mitglied des inneren Kreises um Merkel würde auch gern mal auf ein Käffchen mit Frau Kahane und der Giordano-Bruno-Stiftung vorbeischauen. Vielleicht könnte man die ein oder andere Institution bitten, Tweets und Postings von Abweichlern zu sammeln und dann dem jeweilige LaVo zwecks Einleitung diverser Disziplinierungsmaßnahmen vorlegen.

Müssen auch Nichtmitglieder sich Sorgen machen?

Am besten wäre es freilich, Mark Zuckerberg könnte mit Zugeständnissen an seinen Konzern in anderen Bereichen davon überzeugt werden, Kritik an der CDU als besonders schwere Form der Hassrede zu werten und bei FB  sofort die verdächtigen Profile löschen zu lassen. Anschließend noch ein Hinweis an Twitter, und schon läuft der Laden wieder wie früher! Früher? Nein, nicht wie bei Adenauer! Noch früher!

Na ja, aus der Partei ausgeschlossen werden können sie natürlich nicht. Aber Merkels Spitzel könnten ihre Tagesfreizeit ja auch dazu nutzen, nicht nur CDU-Profile auszuspionieren, sondern ein Archiv aller Merkelkritiker anzulegen. Oder haben die das schon längst gemacht? Hin und wieder könnte man den Eindruck gewinnen…

(Original: https://philosophia-perennis.com/2020/07/08/interner-maulkorb-erlass-cdu/)

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Kommentar von Peter Helmes:

Na, da bin ich mal gespannt, wann ich nach 61 Jahren CDU-Mitgliedschaft, mit vielen Parteiämtern und Ehrungen, „auf Norm“ gebürstet werde.

Mein Gott, was ist aus dieser Partei geworden?

Darf ich erinnern: Die CDU hat drei Wurzeln:

  1. „Liberal“: Das ist sie angesichts der Verbots- und Denkvorschriften schon lange nicht mehr.
  2. „Konservativ“: Ich muß das Lachen unterdrücken. Konservative gehören in der CDU inzwischen zum alten Eisen, zum Schrott – und ich selbst werde wie ein konservatives Fossil behandelt.
  3. Da bleibt noch die dritte Wurzel: „sozialistisch“! Ja, und da sind wir jetzt!

Bravo, liebe Parteiführung! Die Zombies lassen grüßen. Franz Josef Strauß hätte heute bei Euch wohl keine Chance mehr. Ich aber halte ihn und unsere Tradition in Ehren.

www.conservo.wordpress.com     8.7.2020

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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38 Antworten zu Maulkorb-Erlass: CDU fördert Mitglieder-Bespitzelung bei Twitter u. Co.

  1. Semenchkare schreibt:

    …machts wie die Sachsen , dann ist Ruh.
    Es geht zwar hier ums Einkaufen,aber um Ausreden sind
    einige ja nie verlegen.
    Und wenn das tech. machbar ist, na dann sin die „Unbotmäßigen“ bald ausgesperrt.

    ********************************************

    Irrer Beschluss Dresdner Lokalpolitiker wollen das Internet abschalten

    Dresden –

    In Dresden haben Kommunalpolitiker beschlossen, dass sie in diesem Jahr zwei Mal das Internet abschalten wollen. Passiert ist die Posse im Stadtteilparlament des Szene-Stadtteils Dresden-Neustadt. Dort sollte eigentlich auf Vorschlag der FDP beschlossen werden, dass lokale Verkaufsstellen an zwei Sonntagen öffnen dürfen.

    Dabei hatten die Liberalen, deren Vertreter laut dem lokalen Blog „Neustadt-Geflüster“ selbst nicht bei der Sitzung anwesend war, aber nicht mit der „Partei“ gerechnet. Deren Vertreterin beantragte, das Wort „Verkaufsstelle“ durch „Internet“ und die Formulierung „öffnen dürfen“ durch „abzuschalten“ zu ersetzen – und kam damit durch…..

    ….Antrag auf Internet-Abschaltung findet Mehrheit

    Sowohl ihr Änderungsantrag als auch der nun völlig neue Antrag wurden mehrheitlich beschlossen. Damit muss sich Dresdens Oberbürgermeister nun streng genommen dafür einsetzen, dass an zwei noch nicht festgesetzten Sonntag in der Dresdner Neustadt das Internet abgeschaltet wird.

    „Ich wollte deutlich machen, dass das Internet natürlich die größte Konkurrenz ist und es nicht mit einzelnen verkaufsoffenen Sonntagen getan ist. Und ich fand die Idee der Partei witzig“, erklärte Ulla Wacker von den Grünen gegenüber „Bild“, wieso sie dem Antrag zustimmte. (mz)

    https://www.mz-web.de/sachsen/irrer-beschluss-dresdner-lokalpolitiker-wollen-das-internet-abschalten-36981828

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    • Mona Lisa schreibt:

      … so so, „witzig“ fand sie das.
      Genau das ist ja unser / Euer Problem : Ihr glaubt, Ihr könntet auf anderer Leute Kosten Witzchen reißen. Ihr betrachtet Deutschland als Eure Spielwiese für Spätpubertierende mit Anarcho-Gen.
      Ha Ha, wie witzig, alles nur Spaß, alles künstlerische Freiheit, alles Satire. Ihr glaubt ein Monopol auf Witzigkeit zu haben. Ihr meint, das sei Euer unveräußerliches Menschenrecht das ganze Land auf die Folterbank zu legen und solange zu kitzeln bis es sich totgelacht hat.
      Ich sag Euch was : Wer zuletzt lacht, lacht am besten !

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  2. dfd10 schreibt:

    —-„Gelenkte Demokratie“

    Was es so alles gibt….

    —„Durch sein Verhalten schädigt die Partei wer … in sozialen Medien gegen die CDU und ihre Repräsentanten nachdrücklich und fortgesetzt Stellung nimmt und dabei erhebliche Verbreitung erlangt”.

    Wie sang A Merkel in ihrer Jugend?: „Die Partei, die Partei, die hat immer Recht!“

    Wird wohl bald die CDU-Hymne werden.

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  3. Kassandra schreibt:

    Die Union war spätestens seit 2015 nach Merkels Rede vor der UNO für mich nicht mehr wählbar, so spricht nur eine größenwahnsinnige. Nun ja, Recht haben und Recht bekommen ist schwer. Ich werde mir jedenfalls keine Hahnenkämpfe mit meiner versauten Urlaubsreise durch eine unverschämte Familie R. mehr liefern. Es grenzt schon an Verhöhnung zu sagen, dass der Herr der mir seinen Maulkorb auf den Tisch warf und ohne zu fragen sich an meinen reservierten Tisch setzte und später als ich mich beschweren wollte, mich noch aufforderte meinen reservierten Tisch zu verlassen, an dem er nichts zu suchen hatte, den als friedlich da sitzenden Herren zu bezeichnen. Statt vielleicht nette Bekanntschaften, denn immerhin saßen viele zu 4. auf ihrer Sitzreihe, blieb Verdruss durch diese Familie R., die sich erdreistete mich dauerhaft zu beleidigen und zu zweit auf einer Bank die für 3 reserviert war saß und für eine Person meine Bank rotzfrech annektierte. So ist sie nun, die Generation Merkel, alles haben wollen und rücksichtslos zu anderen. Hier geht es eindeutig darum die Merkel Kritiker aus der Partei zu sieben, damit die Gottkanzlerin schalten und walten kann wie sie will .Mit am furchtbarsten sind die Typen, die sich als Volksvertreter wählen lassen, aber keinen Finger krumm für die Bürger machen und nur an das Diäten abkassieren denken und alles abnicken, was die Führungsriege will. Schambewusstsein gibt es dort nicht. Durch diese Politik, die keinen Anstand mehr kennt, ist die Gesellschaft verroht. Was hatten wir damals für anständige Politiker und was haben wir heute für Rüpel, wie die Familie .R.. ohne Manieren. Die CDU hat fertig, leider und dabei hätte ich gehofft, dass sie sich noch einmal ihrer Aufträge besinnt und Merkel nebst Hofstaat von dannen jagt. Unsere von der SPD besetzte Justiz ist seit Jahren schon nicht mehr unabhängig und ein Trauerspiel, wenn das Verfassungsrecht immer wieder mit Füßen getreten wird. Sonst wären alle politischen Rechtsbrecher zur Rechenschaft gezogen wurden. Warum ging es bei Kohl und bei Merkel nicht? Ich sage es mal mit den Worten eines Professors : „In Deutschland ist bereits alles möglich.“ der am erodierenden Rechtsstatt verzweifelt, wo eine Führungsclique meint Recht gilt für sie nicht. .

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  4. ceterum_censeo schreibt:

    Die Unchristliche Deppen Consortenbande will wohl noch den Weg der Scharia Partei gehen.

    Nur offenbar, nach den derzeitigen ‚Umfragen‘, gibt es wohl noch mehr als zuviel OberDeppen die einen solchen Schandhaufen mit dem pesonifizierten Scheusal & Ungeheuer auch noch wählen ….

    Wie die Lemminge …….

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    • Pfau schreibt:

      Unsere Kanzlerin verkündet, unsere Polizei hätte ein rassistisches Problem, welch ein Schwachsinn. Der Rassismus wurde durch Medien und Migration eingeschleppt, aber nicht gegen Afrikaner, sondern gegen die Stammbevölkerung der Weißen. Merkel glaubt sich schon auf dem Thron von Katharina der Großen und ihr Hofstaat macht fleißig mit. Jetzt muss Deutschland schon als Geberland die EU, die Brüsseler Räuberbande um Erlaubnis bitten Geld für den Aufbau der eigenen Wirtschaft ausgeben zu können. Mir kommt die Wut schon aus den Ohren. Deutschland hat dank Merkl, die es gesetzwidrig in die Schulden und Transferunion gepresst hat, nichts mehr zu sagen, Hurra es lebe die Auferstehung des Zentral Komites der SED, ähm das ZK der Brüsseler Spitzen. Deutschland hat auf Merkels Befehl seine Souveränität an den Nagel gehängt.

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  5. contra ventum schreibt:

    Die AfD ist wohl noch der einzige Hort den sich die konservativen der CDU als sicheren Hafen auswählen können….

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  6. Semenchkare schreibt:

    Gegen digitale Spitzelei hilft vor allem:
    Hände weg von
    -Facebook
    -Watsapp
    -und ähnliches
    -Windows 10 (das allergrößte Übel)
    -Apple

    Alternative :
    -Linux
    -Telegramm
    ***********************
    Zur Info (ideal für Neueinsteiger,gut bebildert) :

    Linux-Desktops 2020: Welcher passt zu Ihnen?

    Für Linux gibt es eine Vielfalt von Desktopumgebungen. Die Unterschiede bei der Ausstattung und Bedienung sind zum Teil erheblich. Daher eignet sich auch nicht jeder Desktop für jedermann.

    Die Auswahl der Desktopumgebung ist größtenteils Sache des Geschmacks oder der Gewohnheiten und auch nicht zwingend an eine Linux-Distribution gebunden. Es kann jedoch auch technische Gründe für die Entscheidung geben. Manche Desktopumgebungen eignen sich besonders für ältere oder weniger leistungsfähige Rechner. Auf den nächsten Seiten stellen wir die wichtigsten Linux-Desktops vor und erläutern deren Vorzüge und Nachteile. Dabei geht es um das Bedienkonzept, die Ansprüche an die Hardware und den Komfort bei der Konfiguration.

    Distributionen und Desktopumgebungen

    Die grafische Oberfläche eines Linux-Systems ist eine installierbare Software wie jede andere auch – und damit beliebig austauschbar. Im Prinzip lässt sich jede Desktopumgebung in jeder Distribution installieren, wenn die nötigen Programmpakete zur Verfügung stehen. ….

    mehr hier:
    https://www.pcwelt.de/ratgeber/Der-optimale-Linux-Desktop-8098820.html

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    • Semenchkare schreibt:

      Zur Info:
      Sehr gelungenes Heft mit DVD für die-oder denjenigen, der tatsächlich umsteigen will.
      Mit etlichen Fachbüchern als *pdf und Live-Linux-distributionen auf dem Datenträger (DVD).
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      Eine Auswahl der Themen in der neuen LinuxWelt XXL:
      Grundlagen ….

      mehr hier

      https://www.pcwelt.de/news/LinuxWelt-XXL-2-2020-Linux-statt-Windows-jetzt-am-Kiosk-10831868.html

      (…mit der Linuxwelt habe ich auch den Umstieg geschaft)

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    • ceterum_censeo schreibt:

      GENAU! Das kann nicht DEUTLICH GENUG betont werden!

      So ein Schrott kommt mir auf keine Maschine!
      (Linux-Nutzer seit über 10 Jahren!)

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  7. ceterum_censeo schreibt:

    „Bravo, liebe Parteiführung! Die Zombies lassen grüßen. Franz Josef Strauß hätte heute bei Euch wohl keine Chance mehr. Ich aber halte ihn und unsere Tradition in Ehren.“

    Peter, Peter, na so was! Du willst wohl auf Deine alten Tage noch dauerhaft in SED/FDJ – MerKILL’SS Umerziehungslager landen? 😇 😇 😇 😇 😇

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    • conservo schreibt:

      @ Danke, lieber c_c, Umerziehungslager? Da kann man mich doch gleich totschlagen. Denn wer so alt und solange sich selbst treu geblieben ist, der läßt sich nicht mehr umerziehen.

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      • ceterum_censeo schreibt:

        Ja weiß ich. War natürlich Flachs, wie Du ohne Zweifel gemerkt hast.

        Gut, daß es noch aufrechte Patrioten wie Dich gibt!

        Ganz liebe Grüße
        ceterum_censeo

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      • volksvertreter schreibt:

        Lieber Peter
        Erinnerst du dich noch damals Anfang der 70ziger in Chile? Da hatte man keine Lager bauen müssen. Man nutzte Fussball Stadien.
        Stell dir vor,anstatt Bayernarena dann, Erziehungslager München….Sponsoring by CDU CSU. Die hätten auch gleich die Namensrechte…….

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  8. Blindleistungsträger schreibt:

    1976: Freiheit statt Sozialismus
    2020: Sozialismus statt Freiheit

    Gefällt 2 Personen

    • Semenchkare schreibt:

      2021 nach der Wahl: Islam statt Frieden
      *********************************************
      Ende Mai 2020:
      ————————
      Allen Musliminnen und Muslimen in unserem Land ein gesegnetes Zuckerfest!

      Zum Ende des Fastenmonats Ramadan können Sie Integrationsbeauftragte der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Nina Warken, gerne wie folgt zitieren:

      „Nach einem Monat des Fastens, des Gebets und der inneren Einkehr feiern die muslimischen Bürgerinnen und Bürger nun das Fest des Fastenbrechens. Ich wünsche allen Musliminnen und Muslimen in unserem Land ein gesegnetes Zuckerfest. Traditionell steht an diesen Tagen die Begegnung in den Familien, bei Freunden, Bekannten und Nachbarn im Vordergrund. Glauben lebt schließlich immer von Gemeinschaft – ob im Islam, im Judentum oder bei uns Christen. Dass in diesem Jahr die Feierlichkeiten nicht wie sonst üblich stattfinden können, ist eine schmerzliche Erfahrung. Dennoch: Die Einschränkungen gelten explizit dem Schutz des Lebens. Den muslimischen Gemeinden gilt daher Dank und Anerkennung für ihr konstruktives Mitwirken bei der Ausarbeitung und Einhaltung der Abstands- und Hygieneregeln gerade in Zeiten des Ramadans.“

      https://www.cducsu.de/presse/pressestatement/allen-musliminnen-und-muslimen-unserem-land-ein-gesegnetes-zuckerfest

      😯 😯

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  9. ceterum_censeo schreibt:

    Alexander Gauland:
    Europäische Staaten nicht bereit, illegale Migration zu unterstützen

    -https://politikstube.com/europaeische-staaten-nicht-bereit-illegale-migration-zu-un

    Bundesinnenminister Seehofer rief zum Auftakt der deutschen EU-Ratspräsidentschaft die Innenminister der EU-Staaten zu einer Videokonferenz zusammen. Er wollte möglichst viele von ihnen dazu bringen, sich an einer Verteilung von Migranten der zentralen Mittelmeerroute auf die europäischen Staaten zu beteiligen. Es erklärten sich keine weiteren Staaten dazu bereit.

    Der AfD-Fraktionsvorsitzende Alexander Gauland sagt dazu:
    „Horst Seehofer und die deutsche Regierung müssen endlich respektieren, dass das Gros der europäischen Staaten nicht bereit ist, die durch NGOs mitorganisierte Schlepperei im Mittelmeer zu unterstützen.

    Immer wieder den Begriff ‚Seenotrettung‘ für dieses Modell systematischer illegaler Einwanderung zu missbrauchen, ist nur noch zynisch. Außerhalb von Deutschland lassen sich damit immer weniger Menschen blenden.
    Durch den Ansatz, illegale Einwanderer aufzunehmen und sie in Europa zu verteilen, richtet die deutsche Regierung gleich doppelt Schaden an. Zum einen sind besonders die osteuropäischen Partner wegen dieses übergriffigen Vorgehens Deutschlands gegen ihre staatliche Souveränität zu Recht verärgert. Zum anderen wird dadurch das Signal in die Herkunftsländer gesendet, dass der riskante und illegale Versuch, über das Mittelmeer nach Europa einzuwandern, erfolgversprechend ist. Immer wieder werden dadurch Menschen ihr Leben auf dem Mittelmeer riskieren.

    Um das Sterben im Mittelmeer zu beenden, muss Europa nur eines deutlich machen: Kein einziger Migrant, der auf diesem illegalen Weg nach Europa zu kommen versucht, wird aufgenommen. Jeder Aufgegriffene wird zurückgebracht. Dafür braucht es eine europäische Task Force im Mittelmeer, die genau das umsetzt und damit gleichzeitig die Schlepperei der NGOs verhindert.“
    ———

    GEHT DOCH! Australien macht es vor wie hier kürzlich noch dokumentiert!

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    • Mona Lisa schreibt:

      Und was nutzt das ?
      Die Schlepperindustrie ist ja nur ein kleiner Teil. Die größeren sind der Türkeideal, der Migrationspakt, div. Afrika-Verträge, Seehofers obligatorische Auffanglager im EU-Ausland, umgeschriebene Asylgesetze, bald kommendes EU-Asylrecht usw. usw. … open end.

      Mir dünkt, wir sollen uns am Schlepperwesen abreagieren, die Verträge und neuen Gesetze werden derweil ohne uns gemacht. Die machen aus illegal einfach legal, und dann ist es völlig egal ob die per Schlauchboot, Kutter, Flieger, Bus und Bahn, schwimmend, fliegend, oder auf Brustwarzen die nicht vorhandenen Grenzen passieren.

      Wir müssen viel größer denken : WIR BRAUCHEN DEN DEXIT !!!
      Keine Krümel, den ganzen Kuchen !
      Wir brauchen Grenzen und Selbstbestimmung, und dafür brauchen wir den DEXIT !!!

      Eine Kampagne die ich seit fünf Jahren bei der AfD schmerzlichst vermisse.
      Weshalb ich da bei aller AfD-EU-Kritik auch nur noch mit einem halben gelangweilten Ohr hin- und zuhöre. Nicht Fisch, nicht Fleisch, nichts halbes und nichts ganzes.

      Die sind mal angetreten und wollten Großes vollbringen – in Tateinheit ist nichts passiert. Sogar die Alte ist noch da.
      Im Bundestag und in den Landtagen schöne Reden schwingen kann jeder – immer wohlweislich dass die Masse überhaupt keine Politik guckt und ALLE Anträge regelmäßig ins Leere laufen.

      Mega-Kampagnen, jede Woche mindestens drei Flyer für den Dexit in jedem Briefkasten, Plakate noch und nöcher, persönliche Anschreiben an Großspender, die Industrie für eigenständiges nationales wirtschaften ins Boot holen, Dexit-Werbeartikel, so groß und breit gefächert wie das Merchandising-Aufgebot für die Queen usw. usw. – wir haben die besten Werbeagenturen im Land, die wissen wie man sowas angeht.

      Ehrlich : was nutzt mich eine deffensive Partei, die nichts anderes zu Wege bringt als den Problemvorgaben anderer hinterherzuhecheln – wohlgemerkt : Immer im vollen Bewusstsein eine Schlappe nach der anderen einzufahren.

      … mir klingt immer noch im Ohr : „Wir wollen nicht regieren, wir wollen in die Opposition !“
      Ja danke, verarschen kann ich mich selbst.

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Tatsächlich, die Chancen eine solche Idee der Vernunft – im Grunde geradezu geboten – betrachte ich auch als gering unter den gegenwätigen irren politichen Verhältnissen

      Aber wenigstens einer, der das ausspricht.
      Und daß es geht, wenn mann nur will, zeigt das Beispiel Australiens.

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      • Mona Lisa schreibt:

        Und dass der Dexit geht, wenn man nur will, zeigt das Beispiel Großbritannien.

        Alle sagten „Das geht nicht !“
        … dann kahm einer, der wusste das nicht und hat es gemacht !

        Kann Nicht liegt auf dem Friedhof und Will Nicht liegt daneben !

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        • ceterum_censeo schreibt:

          Geht schon – man muß eben nur wollen – und sich notfalls gegen erbitterte Widerstände durchsetzen.

          Aber hier natürlich gerade vollkommen undenkbar bei SED/FDJ – MerKILL und ihrem trio Infernale nebst tausenden von elenden speichelleckerischen Schranzen …..

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        • Mona Lisa schreibt:

          Sorry, aber das ist alles andere als undenkbar.
          Man braucht dazu die Mehrheit der Bevölkerung und wie man die bekommt hab ich oben beschrieben.
          Alles spricht gegen die EU, sie hat uns nichts außer den absoluten Ruin zu bieten.
          Es gibt also im Einzelnen tausend gute Argumente. Man muss sie den Bürgern nur immer wieder vor Augen halten – solange bis auch der hartnäckigste Totalverweigerer gar nicht mehr anders kann als den Dexit mit jeder Faser zu wollen.

          Der Westen besteht aus Individualisten und einer Ellenbogengesellschaft. Jeder der sich hier etwas erarbeitet hat, tat es mit maximalem Einsatz. Man muss ihm drastisch vor Augen führen, dass seine Werte in der EU alle den Bach runtergehen.

          Die MS-Medien sind nahtlos besetzt und die A-Medien erreichen zu wenige, deshalb braucht es eine andere Art der Kontaktaufnahme, eben wie oben beschrieben.

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  10. Emil schreibt:

    Alles das hat auch etwas Gutes. Somit ist der Grundstock für die eigene Abschaffung gelegt.
    So folgen sie der FDP und SPD nach. Hoffentlich recht schnell.
    Die Möglichkeit bietet die nächste BT Wahl bei der ich hoffe, dass alle diejenigen, die durch den unnötigen Lockdown in den Ruin getrieben wurden, sich an die Verursacher erinnern.

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  11. Vasco da Gama schreibt:

    Berlin ist Zentrum des #Terrorismus: Zahl der #Salafisten steigt weiter an – Tagesspiegel
    https://www.tagesspiegel.de/berlin/berlin-ist-zentrum-des-terrorismus-zahl-der-salafisten-steigt-weiter-an/25865534.html

    Anschläge vorprogrammiert: Deutsche Bahn beschäftigt Islamisten im Sicherheitsdienst
    https://www.anonymousnews.ru/2020/07/08/deutschebahn-rekrutiert-islamisten/

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  12. Mona Lisa schreibt:

    Schon gesehen ?

    https://www.epochtimes.de/politik/europa/zahnarztstuhl-und-zangen-drogenbande-baute-folterkammer-a3286519.html

    Ich find ja, das hat was … mit den richtigen Gästen … think …
    Die Unterwelt hat halt doch immer noch die besten Ideen.

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  13. Ulfried schreibt:

    Sollen sich die Alt- (Idioten) Parteien selbst zerlegen. Das geht mir sowas am Steiß vorbei. Heut beginnt es hier im Odenwald leicht zu regnen.Gut für meine kommende Ernte – das ist mir wichtiger. Eine zweite Corona- Welle? Okay, kann kommen. Wußte ich schon im März, als das Söder- Regime das Oktoberfest absagte. Was soll’s. Gibt genug Dummköpfe die mitmachen. Ist halt Demokratie für Anfänger und Fußball- Fans. Mal sehen wie blöd die aus iher Maske glotzen, wenn es ans Aufwachen geht. Vielleicht kein Bargeld mehr? Ich lach mich schlapp. LG Ulfried

    Gefällt 2 Personen

  14. Ulfried schreibt:

    WER MEIN FEIND IST BESTIMME ICH SELBST RUSSLAND IST ES NICHT UND AUCH NICHT DIE AfD.
    WER MEIN FREUND IST BESTIMME ICH AUCH SELBST; MERKEL, SÖDER. GRÜNE, SPD UND ALL DAS LINKE GESCHMEISS (ICH KANN SIE ALLE GAR NICHT AUFZÄHLEN) GEHÖREN NICHT DAZU!!! Basta

    Gefällt 2 Personen

  15. Semenchkare schreibt:

    Was Deutschland blüht….
    ************************************

    Diese 21 Bilder zeigen, wie der Iran vor der Islamischen Revolution aussah

    Früher war sicher nicht alles besser, aber der Iran definitiv: Vor der Islamischen Revolution 1979 und der Machtübernahme durch die Mullahs war der Iran ein fortschrittliches, westlich orientiertes Land.

    Wo heute der Koran jeden noch so kleinen Teil des Lebens bestimmt, Frauen Kopftuch oder Burka tragen müssen und Homosexuelle ausgepeitscht und hingerichtet werden, gab es früher eine Gesellschaft, die sich gar nicht so sehr von der unsrigen unterscheidet.

    Wer den Iran von heute kennt, der wird nicht glauben, dass die folgenden Bilder tatsächlich dasselbe Land zeigen. …

    https://flinkfeed.com/diese-21-bilder-zeigen-wie-der-iran-vor-der-islamischen-revolution-aussah

    ….siehe oben: Anbiederung der Union an die Moslems hierzulande!

    Gefällt 3 Personen

  16. Mona Lisa schreibt:

    … noch was ganz feines gefunden :

    https://ef-magazin.de/2020/06/12/17114-marxismus-und-sklaverei-engels-und-marx-als-profiteure-des-sklavenhandels

    Der Autor schildert, wie Engels und der von ihm finanzierte Marx von den Baumwollspinnereien des Vaters lebten.
    Die Baumwolle dafür stammte zu 80% aus den amerikanischen Südstaaten und zu 20% aus Indien, jede Baumwollflocke von einem schwarzen Sklaven gepflückt.
    Sein Fazit : nach Adam Riese müssten nun die BLM-Linken alle Literatur von Marx und Engels vernichten und natürlich auch ihre Standbilder stürzen.

    Lügner und Heuchler soweit das Auge reicht !

    Gefällt 3 Personen

  17. Ingrid schreibt:

    Ein Weib was Hass und Hetze in unserem Land sät und Lug und Trug ebenfalls, erlaubt sich solche Sätze.
    Ja ihr Gesicht war wutverzerrt, aber das ist ihr wahres Gesicht, der aufgesetzte Heiligenschein, dient zur Verblödung der Bevölkerung.
    Dieses halbe Jahr in der EU wird Deutschland den Rest geben und Europa nicht retten und der Goldsegen fällt täglich mehr auf unser Haupt.

    Gefällt 3 Personen

  18. contra ventum schreibt:

    ja, früher war Alles noch etwas pragmatischer, man hat den Kühen „Maulkörbe“ verpasst, damit sie nicht vor lauter „Grasfressen“ ihre Aufgabe vor dem Pflug oder Karren vernachlässigt haben…..und Heute?

    Gefällt 1 Person

  19. Vasco da Gama schreibt:

    Gleichschaltung von Printmedien in Deutschland fast vollbracht
    https://www.pravda-tv.com/2018/06/medien-gleichschaltung-und-meinungsdiktatur-in-zeitungsdeutschland-manipulierte-auflagen/
    https://sciencefiles.org/2018/06/03/retro-volksempfanger-die-gleichschaltung-der-printmedien-kartellamt-im-tiefschlaf/

    Auch der Presserat wird gleichgeschaltet
    Presserat Teil des Systems
    Im Fall Skripal sei eine Unterstellung russischer Schuld durch den Spiegel „nicht ersichtlich“. Für den Medienwissenschaftler Prof. Michael Haller ist der Presserat „Teil des Systems“
    https://www.heise.de/tp/features/Todesgruesse-aus-Moskau-Presserat-weist-Beschwerde-wegen-Spiegel-Cover-vorerst-ab-4068342.html

    EUliten wollen die Pressefreiheit in Europa komplett abschaffen

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  20. Kassandra schreibt:

    Wir hatten früher schon sehr schöne Harzreisen, ohne fläzige Belästiger. Mein Tisch war für mich reserviert und ich hätte mich durchaus gefreut, wo sich 4 Mann in eine Bank gequetscht haben, eine erfreuliche Bekanntschaft zu machen, die mit der Höflichkeitsformel anfängt „Darf ich bitte Platz nehmen“ und nicht das man mir den Mundschutz zur Begrüßung auf den Tisch knallt und ungefragt ohne Manieren Platz nimmt und ich mich auch noch beschimpfen lassen muss. Ich lege den Bahnbetreibern wirklich an das Herz zu überdenken, manche Menschen sind schwer krank, sich von 2 Krücken die nur mitgeschleppt werden um Mitleid zu erheischen, obwohl dieser fläzige Herr munter auf den Beinen war, sich nicht davon beeindrucken zu lassen. Es war nun mal als Einzelperson mein Pech, an diese fläzige unterirdische Familie R. zu kommen, denn alle anderen Fahrgäste waren freundlich und hatten Benehmen und Anstand. Von daher ist es keine gute Reaktion den Einzelfahrgast im Sinne der geladenen Stimmung noch anzugiften, es wäre besser gewesen, später noch einmal das Gespräch zu suchen, denn meine versaute Reise durch diese Familie bringt mir eh keiner wieder. Ich habe kein Interesse daran der Bahn an den Kragen zu wollen, obwohl ich als Fahrgast bitter enttäuscht bin. Ich bitte nur darum, auch zu bedenken, dass es um das Wohl aller Fahrgäste gehen muss und niemand weiß, ob es nicht auch Fahrgäste sein könnten, die schwer krank sind und eine Belästigung durch solche fläzigen Familien brauchen sie nicht! Ich bin zwar nicht schwer krank, aber ich hätte mir eine angenehmere Reise gewünscht. Irgendwann könnten solche fläzigen Familien auch den Bahnbetreibern zum Verhängnis werden.

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