Offener Brief an den Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz, Herrn Bischof Georg Bätzing, Limburg

(www.conservo.wordpress.com)

Von Werner Odenthal *)

Sehr geehrter Herr Bischof Bätzing, Eure Exzellenz,

die christlichen Kirchen beklagen eine steigende Anzahl von Kirchenaustritten. Neben anderen Ursachen dürfte auch die sog. Corona-Krise dazu beitragen.

Welche Rolle spielt die „Pandemie“? Im Gegensatz zur früheren Definition hat die WHO die Gefährlichkeit der Erkrankung und eine hohe Letalität gestrichen und als wesentliches Kriterium die weltweite Ausbreitung in den Vordergrund gestellt. Die Regierungen und die ihnen hörigen Medien haben Angst, Panik und Hysterie verbreitet und dadurch gravierende staatliche Maßnahmen wie den „Lockdown“ mit gesundheitlichen, ökonomischen, gesellschaftlichen, aber auch schwerwiegenden Auswirkungen auf das Kirchen- und Gemeindeleben bewirkt. Die sog. Kollateralschäden übertreffen bei weitem die „Pandemie“-Schäden. Eine Therapie darf jedoch nicht mehr Schaden anrichten als die Krankheit selbst. Primum nil nocere. Dieser ärztliche Grundsatz ist ins Gegenteil verkehrt worden.

Hat die Institution Katholische Kirche eigentlich keinen Zugang zu Ärzten, Juristen, Fachleuten, die das Geschehen richtig einordnen können? Spätestens jetzt, wo klar ist, daß kein „Notstand von nationaler Tragweite“ vorliegt, daß der Lockdown – eigentlich gar nicht erforderlich – spätestens zu Ostern hätte aufgehoben werden müssen, daß es keine Dominanz des Infektionsschutz-gesetzes über das Grundgesetz geben darf, daß die Coronawelle weniger gravierend als die Influenzawelle 2017/18 ist und es deshalb, weil es keine richtige erste Welle gab, auch keine zweite Welle geben kann? Dazu muß man verstehen, daß es viele PCR-Test-Positive gibt, aber nur wenige Corona-Kranke, und die Dominanz der Virologen über die Kliniker und Infektionsepidemiologen die falschen Akzente setzt. Nicht jeder getestete Virus(bruchstück)träger ist krank und infektiös. Die Spatzen pfeifen es von den Dächern: Die Epidemie ist vorbei, aber die „Schutz“-Maßnahmen werden nicht aufgehoben.

Anstatt den verängstigten und großenteils desinformierten Menschen beizustehen (viele Alte haben kein Internet), ihnen „Raum“ und Richtung zu geben, macht sich die Institution Kirche mit den Mächtigen, der Regierung gemein und läßt die Gläubigen im Stich. Ist das Zeichen einer Abhängigkeit durch die Kirchensteuer? Treten Christen aus, um wegen der Kollateralschäden der Krise (u.a. Arbeitslosigkeit) die Kirchensteuer zu sparen? Oder ist es Protest gegen eine Kirche der Schwäche? Die Kirche, die gerne (gegen staatl. Recht) Kirchenasyl gewährt, verweigert den Gläubigen Asyl in der Krise durch, zumindest seit Abklingen der Grippewelle, unsinnige (staatlich verordnete) Schutzmaßnahmen wie das Tragen von Masken (Depersonalisierung, inzwischen nur noch beim Betreten der Kirche), übertriebene Abstandregeln (Entsozialisierung, geringe Kapazitäten auch großer Kirchen), Überwachung durch Datenerfassung, Nichtnutzung von Kirchen ohne wenigstens zwei Eingänge, Verbot von Gesang und Auftreten von Chören, Ersatz von Gottesdiensten in Kirchenräumen durch TV. Während solche Maßnahmen zum Höhepunkt der Hysterie (wegen unzureichender Information) noch verständlich waren, sind sie jetzt in keiner Weise mehr nachvollziehbar. So gesehen ist es egal, ob man in einen Baumarkt, ein Restaurant oder in die Kirche geht: überall dieselben medizinisch unsinnigen Vorschriften. Menschliche Begegnung mit der Barriere Maske/Visier – Trennscheibe – Maske – Abstandsregelung – Boden-markierung. Cui bono?

Ist das noch das Volk Gottes, eingeschüchtert und ängstlich, durch Masken unkenntlich, atembehindert und sprachgestört, obrigkeitshörig, kuschend vor der Staatsgewalt und von der Kirche nicht in Schutz genommen? Selbst in Kriegen und Zeiten von Pest und Cholera hat es keine solchen Einschränkungen kirchlichen Lebens mit Kirchenschließungen und Ausfall von Gottesdiensten gegeben. Ostern 2020 war eine nie gesehene Niederlage der Amtskirche.

Bekanntlich ruht die europäische Kultur auf drei Säulen: Logos und Vernunft der alten Griechen in der Herrschaft des Demos (lt. Papst Benedikt XVI kein Widerspruch zwischen Logos und Glaube), Rechtsordnung der antiken Römer (Recht und Gesetz) und Formung der Gesellschaft durch das Christentum dank christlicher Moral und Ethik, auch derer, die gottfern sind. Durch die Aufklärung kam es dann zur dauerhaften Trennung von Kirche und Staat (nicht so in islamischen Staaten).

Als wesentliche Ursache für die Unzufriedenheit der Gläubigen und die zunehmenden Kirchenaustritte, nicht nur infolge der „Coronakrise“, sehe ich das Versagen der christlichen Kirchen:

Versagen durch Unterwerfung unter staatliche Maßnahmen gegen Logos und Vernunft, statt diese zu hinterfragen,

Versagen durch Akzeptanz der Beugung des Rechts wie Freiheitsberaubung, Versammlungsverbot, Aussetzung der Grundrechte,

Versagen durch fehlenden Widerstand gegen den Unrechtsstaat statt Pochen auf Kirchenrecht und Unabhängigkeit, indem die Kirche den Gläubigen die ungehinderte Glaubensausübung versagt und das Kirchenleben einschränkt, siehe aktuelle Maßnahmen ohne Aussicht auf Lockerung.

Was darf man als Gläubiger von der Kirche erwarten? Was kann die Kirche tun? Was ist Aufgabe der Hirten? Wie kann sich die Glaubensgemeinschaft zu ihrer Kirche bekennen?

Geben Sie – die Kirchen – den Menschen das, was – unter dem Deckmantel der Fürsorge – die Regierung ihnen nimmt. Nehmen Sie den Menschen die Angst, die ihnen von Regierung und Medien permanent eingeflößt wird. Stehen Sie für Logos, Recht und Moral ein. Machen Sie die Kirche wieder zum Leuchtturm des Glaubens auf der Basis des Wissens („Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben“) statt zum schwankenden Schiff im Sturm der Desinformation und Hörigkeit. Lösen Sie sich von Zeitgeist und Gemeinmachen mit den unchristlichen „Eliten“.

Nebenbei sei bemerkt, daß die Kirche nicht nur in der „Coronakrise“, sondern auch in der weitgehenden Negierung der weltweiten Christenverfolgungen, in der Forcierung des interreligiösen statt des innerchristlichen Dialogs und im Appeasement mit staatlicher Macht (China, islamische Staaten, Abhängigkeit von „demokratischen“ Regierungen) Kraft, Stärke und Einfluß vermissen läßt. Was ist mit der Einzigartigkeit der Lehre Christi, der Missio, dem Anspruch auf Wahrheit („Ich bin das Licht“, „Ich bin der gute Hirt“)?

Statt sich dem Zeitgeist und seinen Protagonisten anzudienen, statt Ideologien zu hofieren, die „das Himmelreich auf Erden“ versprechen, was immer und ausnahmslos in die Diktatur führt, statt Anpassung und Appeasement, Aus-gleich um jeden Preis, zu betreiben, sollte die Kirche substantiell und kompromißlos der Lehre Christi verpflichtet sein: Liebe, Glaube und Hoffnung. Aber auch Wahrheit, Meiden falscher Freunde und Mut zur Unabhängigkeit gehören dazu.

Wenn Er heute als Mensch unter uns lebte, wie würde Christus, der die Händler aus dem Tempel vertrieb, handeln? Würde er nicht gewisse „Philantropen“ und Promotoren von „Big Pharma“ vertreiben und sich gegen unsinnige, schädliche Impfungen positionieren, weil er die Menschen liebt? Die Kollateralschäden der Krise, wie schon erwähnt, übertreffen bei weitem den Nutzen der aufgezwungenen Maßnahmen. In den westlichen Staaten schwellen die schädlichen Folgen noch an, in Afrika sind sie schon da: viele Menschen sterben nicht an Corona, sondern verhungern. Entscheidend in der Schadens-beurteilung sind gewonnene bzw. verlorene Lebensjahre: während aufgrund unbegründeter Maßnahmen Monate gewonnen werden, gehen bei viel mehr Menschen aufgrund der Folgeschäden Jahre verloren.

Das Internet hat auch seine guten Seiten: man kann sich aus der Umklammerung durch die regierungsamtliche Desinformation mit Verstärkung durch die hofberichterstattenden „Qualitätsmedien“ befreien und versuchen, sich ein klares Bild zu verschaffen, solange die Freiheit dazu noch besteht. Das kann man auch von einer großen Institution wie der Katholischen Kirche erwarten. Und dann bedarf es noch des Mutes, für seine Überzeugungen einzustehen. Wehret den Anfängen!

Gott sei mit und bei uns, den gläubigen Schafen. Möge Er nicht die Hirten verlassen. Wir wünschen uns einen „Löwen von Münster“, der dem Trend von der Demokratie zur Diktatur entgegensteht. Damit es nicht noch mehr Kirchenaustritte gibt und die Herde nicht weiter schrumpft. Die Zeichen stehen auf Sturm, das Menetekel steht an der Wand. Normalisieren Sie das Kirchenleben, verbannen Sie die „Neue Normalität“ aus dem Kirchenraum, geben Sie den Menschen Schutz vor den Übergriffen der staatlichen „Protektion“.

„Wer die Freiheit der Sicherheit opfert, wird Beides verlieren.“ Ich wünsche den Deutschen Bischöfen Gottes Segen und vor allem den Beistand des Heiligen Geistes. Nur eine starke, unabhängige, der Wahrheit und der reinen Lehre Christi verpflichtete Kirche kann m. E. auf Dauer bestehen.

Mit großem Respekt vor der Bürde des Amtes,

Dr. med. Werner Odenthal

—–
*) Arzt für Innere Medizin und Arbeitsmedizin, Sozialmedizin, Amtsarzt i.R.
Viersen, im Juli 2020.
P.S. Dieses Schreiben darf verbreitet werden.
www.conservo.wordpress.com    15.07.2020

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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39 Antworten zu Offener Brief an den Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz, Herrn Bischof Georg Bätzing, Limburg

  1. Christ343 schreibt:

    Die Kirche muss charismatisch erneuert werden. Heilige Messen sind überflüssig. Spirituelles Heilen und Mystik müssen gefördert werden. Mehr dazu auf meiner Internetseite (bitte auf meinen Nick-Namen klicken).

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    • Mona Lisa schreibt:

      Ich hätte gern die mystische digital-option auf seinen Nick-Name zu klicken und er dann weg ist. Wäre auch eine „charismatische Verwandlung“ und führte zu spiritueller Heilung.

      Nee, ich bin noch nicht so abgestumpft, ich kann nicht übersehen, was mich permanent nervt. Wäre er eine / meine Küchenfliege ……

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    • conservo schreibt:

      @ Christ343: Jetzt reicht´s, „CHRIST343“!!! Ich war viel zu lange duldsam, aber jetzt wird´s zu bunt. „Christ“??? Ich glaub´s nicht. Wer Christ sein will, darf sich nicht für „spirituelles Heilen und Mystik“ einsetzen. Das Christentum ist keine Karnevalsveranstaltung und keine Zaubervorführung. Also tschüß, bitte nicht mehr auf conservo!

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      • ceterum_censeo schreibt:

        Jawohl! Mein Reden.
        So viel Blödsinn ist auf die Bauer nicht zu ertragen.

        ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
        P.S. noch angemerkt – der Kommentar vorstehend (‚Bischof‘) bezieht sich auf den Beitrag von Altmod – wohl ‚verrutscht‘.

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      • Mona Lisa schreibt:

        Danke Peter, eine reine Wohltat von Dir.
        Dieser Eso-Schwachsinn hätte uns gerade noch gefehlt.
        Als gäbe es nicht mehr als genug Blogs in denen sich Esoteriker austoben können, müssen sie überall ihren Quark verbreiten.
        Meiner Meinung nach pure Zersetzungsarbeit.
        Nochmal Merci, der hat mich echt abgenervt.

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    • dfd10 schreibt:

      @Christ (????) 343

      Ich hab dich schon mal gefragt, also nochmal:

      Lebst Du auf diesem Planeten
      =======================
      oder bist Du nur auf Durchreise?
      =========================

      PS: Dieser Planet? Hmmmhhh, vielleicht Galaxis. Waere wohl angebrachter

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  2. altmod schreibt:

    Ich meine, bei einem nur angeblich noch christlichen Bischof, der jegliche „Exzellenz“ bereits vorher schon abgelegt hattte, kann man mit so einem fast unterwürfigen Brief nichts bewirken. Schade um die Tinte oder die aufgewendete Zeit.

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  3. Mona Lisa schreibt:

    Sollen doch alle austreten, vielleicht kommt dann mal einer auf die Idee, dass Kirche und Staat zu trennen sind.
    Bei der innerkirchlichen Strafverfolgung wissen sie sich doch auch zu isolieren und vor dem Staat zu schützen.
    Was ist das überhaupt für eine unglaubliche Frechheit, die deutschen und zwar nur die deutschen Christen mit „Geld oder Austritt“ zu erpressen ?
    Also echt jetzt : DAS ist doch an Niedertracht nicht zu toppen, oder ?
    Ich finde keine Worte !
    Die lassen sich bei uns zwangspampern und besitzen noch die Dreistigkeit eine sea watch 4 zu chartern und Christenhasser nach DE zu holen !
    Sowas hat außer den dtsch. Kirchen noch niemand gewagt.
    Und warum nicht ?
    Weil die Kirchen überall auf Spenden angewiesen sind und sie weniger bekämen, würden sie einen solchen Wahnsinn veranstalten !

    Tja Leute, es ist wie es ist, ob Ihr wollt oder nicht, Ihr finanziert DAS !

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    • gelbkehlchen schreibt:

      Ja, Mona Lisa, Kirchensteuer und Sold für die Bischöfe und Finanzierung der Lehrtätigkeit an den Unis (Theologie) abschaffen. Die Freikirchen müssen sich auch selbst finanzieren. Dann gibt es auch keine staatliche Abhängigkeit mehr von der Politik.

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      • Mona Lisa schreibt:

        Gelbkehlchen, ganz genau, dann wär‘ schluß mit Politklüngelei.
        Zu meiner Schande, weiß ich es gar nicht genau, meine aber, dass der Kirchensteuer-deal auf Hitler zurückgeht. Weiß das jemand ? … ansonsten muss ich mich da echt mal schlau machen.
        Ist doch ein Unding diese Erpressung !
        Das gehört längst reformiert !

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        • ceterum_censeo schreibt:

          Nicht ganz.
          Anfänge gab es schon früher.
          Indessen erst 1919 wurde die Kirchensteuer in der
          Weimarer (Reichs-)Verfassung verankert.

          In Artikel 137, Absatz 6 heißt es: „Die Religionsgesellschaften, welche Körperschaften des öffentlichen Rechtes sind, sind berechtigt, auf Grund der bürgerlichen Steuerlisten nach Maßgabe der landesrechtlichen Bestimmungen Steuern zu erheben.“ Tatsächlich wurde in den folgenden Jahren durch die Reichsabgabenordnung von 1919 und durch Landesgesetze der staatliche Einzug der Kirchensteuern eingeführt.
          Am 1. Dezember 1941 beschloss die Reichsregierung per Gesetz, die staatliche Mitwirkung bei der Erhebung der Kirchensteuer zu verweigern.

          Nach Inkrafttreten des Grundgesetzes übernahm dann die
          Bundesrepublik Deutschland durch Art. 140 GG die Art. 137-139 und 141 WRV als geltendes
          Verfassungsrecht und somit die staatsseitige Verpflichtung zur Kirchensteuererhebung.

          Klicke, um auf WD-10-094-18-pdf-data.pdf zuzugreifen

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        • Mona Lisa schreibt:

          Oder so – dacht ich’s mir : Weimar wieder !
          Höre ich Weimar, seh‘ ich rot !
          Weimar war und ist unserer special friends bester Coup.

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        • gelbkehlchen schreibt:

          Das ganze nannte sich Reichskonkordat, ansonsten siehe oben c_c, der kemmt sich als Jurist besser aus.
          Vertrag mit dem Vatikan – Hitlers erster Triumph
          https://www.welt.de/kultur/article2190184/Vertrag-mit-dem-Vatikan-Hitlers-erster-Triumph.html

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        • gelbkehlchen schreibt:

          Nach dem Abschluss des Reichskonkordates kam zur Wahl am 12.11.1933 dieses Wahlplakat auf:
          http://vatikanische-nwo.blogspot.com/2010/09/hitlers-wahlplakat-nutzt-das-konkordat.html

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        • ceterum_censeo schreibt:

          Ja gelbkehlchen, das mit dem Reichskonkordat (mit der Katholischen Kirche – ‚Heiliger Stuhl‘) ist richtig, hatte ich zunächst hier nicht weiter vertieft, um das nicht zu überfrachten:

          Das Reichskonkordat von 1933 zwischen dem Deutschen Reich und dem Heiligen Stuhl sicherte, wie schon die während der Weimarer Republik geschlossenen Konkordate Badisches Konkordat, Bayerisches Konkordat (1924) und Preußenkonkordat, der katholischen Kirche weiterhin das Recht auf Erhebung von Kirchensteuern zu (Schlussprotokoll zu Artikel 13). Während NS-Ideologen den Einfluss der Kirchen zurückdrängen wollten (vergleiche ‚Kirchenkampf‘ – ev. Kirche), blieb die Kirchensteuer zunächst unangetastet.

          1934 führten die Nationalsozialisten den Kirchensteuereinzug durch den Arbeitgeber als „staatliche“ Aufgabe zum 1. Januar 1935 ein, indem sie die Kirchensteuer einheitlich auf die seit 1920 durch den Arbeitgeber in staatlichem Auftrag einzuziehende Lohnsteuer erheben ließen.[11] Die Lohnsteuerkarte wurde um den Eintrag „Konfession“ erweitert.
          Erst zum 1. Dezember 1941 (wie schon angesprochen) beschloss die Reichsregierung per Gesetz, die staatliche Mithilfe bei der Erhebung der Kirchensteuer zu verweigern, beließ jedoch den Eintrag auf der Lohnsteuerkarte.

          Ansonsten sh. auch die Ausarbeitung WD Bundestag (Link oben)

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        • gerardfrederick schreibt:

          Ja natürlich, es war der Hitler! Wer denn sonst? Scheiss Nazis, die sind an allem schuld, auch am Bismarck.

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        • Mona Lisa schreibt:

          gerardfrederick,
          das tut nur solange weh, solange man sich mit dem Österreicher identifiziert.
          Wer am „Fliegenschiss“ kleben bleibt, braucht sich nicht wundern, dass er wie Fliegenschiss behandelt wird.
          Hitler ist lange tot und Ihnen gehts deshalb hoffentlich nicht schlecht.

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        • gerardfrederick schreibt:

          Ich identifiziere mich als Deutsch-national. Mir geht es gut, dank meiner harten Arbeit in den USA, in welche ich im Alter von 16 ausgewandert wurde und wo ich seit meinem,, 17ten Lebensjahr völlig unabhängig meinen Mann gestanden habe ohe jemals ¨auszurutschen¨. Scheren sie sich zum Teufel sie arroghantes fuck-face.

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    • dfd10 schreibt:

      Doch die Schweden, vor ein paar Jahren, war wohl 2015, hatte eine Pastorin in einer Seefahrer Kirche (Urspruenglich) eine Gebetsecke fur Moslems einrichten lassen, und ALLE Christlichen Symbole in dieser ‚Ecke‘ UND auf dem Weg dahin, ENTFERNEN LASSEN.

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      • Mona Lisa schreibt:

        Obwohl der Staat auch mit den Steuergeldern der nicht wenigen Andersgläubigen und Atheisten vermeintlich kirchliche Einrichtungen finanziert, behalten sich die Amtskirchen das Recht vor nur Kirchenmitglieder einzustellen.

        Davon abgesehen : ohne die immens hohe Zahl der ehrenamtlichen Dienstleister würden vermeintlich kirchliche Einrichtungen zusammenbrechen.
        Das sind alles Menschen, die vom Staat oder der Kirche ordentlich bezahlt werden müssten. Ihr Glaube an Barmherzigkeit und Nächstenliebe wird also schamlos ausgenutzt.
        … während sich besonders die kath. Kirche nicht in die Finanzen gucken lässt.

        Muss man sich mal vorstellen : Ein Christ bezahlt lebenslänglich Kirchensteuer und am Ende seines Lebens ist nicht einmal seine Grabrede umsonst, und sogar für’s Kirchenglocken läuten muss er noch was abdrücken.

        Es gibt sehr viel an der Institution Kirche zu bemängeln oder massiv zu kritisieren, was ich aber als absolutes Gaunerstück empfinde, ist die unter Verschluß gehaltene vatikanische Bibliothek.
        Nur unter hohem gesellschaftlichen Druck rücken sie Scheibchenweise alte Dokumente heraus und auch nur die die unverfänglich sind.
        Ein horrender Betrug an allen Christen und an allen die diesen zweifelhaften, dubiosen Verein mitfinanzieren müssen.

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        • gelbkehlchen schreibt:

          Genau, liebe Mona Lisa, Du hast es erkannt, es ist die falsche, scheinheilige Moral, mit der die Menschen ausgebeutet werden. Beispielhaft hast Du die ehrenamtliche Tätigkeit genannt. Freiwillige Nächstenliebe ist eigentlich auch o.k., aber wie z.B. Kardinal Marx, das Geben predigen und selber nur nehmen, ist absolut bösartig. Das alte Lied der scheinheiligen Kleriker: „Weihwasser predigen und selber Messwein saufen!“

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      • ceterum_censeo schreibt:

        Sehr guter Artikel, lieber altmod, und auch das (Schleich-) Video ‚mit‘ Marx ist köstlich.

        Aber wie oben schon dargelegt, die Kirchensteuer als solche ist nicht erst eine Nazi-(Hitlersche Erfindung.

        So gesehen, fast im Gegenteil, da wie oben im Jahr 1941 sich der Staat aus der Mitwirkung beim Einzug der KiSt. verabschiedete.
        (sh. Belege oben):

        ‚Erst am 1. Dezember 1941 beschloss die Reichsregierung per Gesetz, die staatliche Mitwirkung bei der Erhebung der Kirchensteuer zu verweigern.‘
        (WD Bundestag, sh. oben)
        Aber dann – “Nach Inkrafttreten des Grundgesetzes übernahm die
        Bundesrepublik Deutschland durch Art. 140 GG die Art. 137-139 und 141 WRV als geltendes Verfassungsrecht und somit die staatsseitige Verpflichtung zur Kirchensteurerhebung. “
        – wurden wir ‚von Staats wegen‘ wieder mit dieser ‚Wohltat‘ gesegnet.

        Nicht immer war es also der böse Heitler.

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        • Mona Lisa schreibt:

          Nein, nicht immer, aber wenn dem auch fälschlicherweise mal was angedichtet wird, ist es noch lange kein Grund ein Giftstachelkostüm anzulegen (wie so manche AH-Verehrer).
          Die schmeißen sich ja mancherorts ins Zeug als wollten sie mit einem Toten den Krieg gewinnen. Wie gesagt, ist es auch ein Paradox, wenn ich drittes Reich spielen, aber kein Nazi sein will. Im Umkehrschluß, ist es also so, dass wenn ich AH postum als meinen Führer wähle, dann bin ich auch ein Nazi – das’n Fakt ! … da gibts nix zum differenzieren.
          Aber um Missverständnisse bzgl. AH auszumerzen, unterhalten wir uns ja auch hier darüber. Geschichtsirrtümer lösen sich eben nicht von selbst auf.
          Mir gehen nur immer die auf den Wecker, die ohne Galionsfigur im Schlepptau nicht selbstständig denken können. Ich halte nichts vom Personenkult, gleichgültig ob es sich dabei um Trump, Putin oder eben auch Hitler handelt.

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        • ceterum_censeo schreibt:

          Nein Mona Lisa, da sind wir natürlich durchaus beieinander. Hitler war – nebst anderen, wie Stalin, Mao, Pol Pot, Idi Amin, Bokassa u.v.a. eine durchaus verachtenswürdige Gestalt der Weltgeschichte.
          Insbesondere einen Hitlerkult oder eine ‚Hitlerverehrung‘ lehne ich strikt und nachdrücklich ab.
          Aber wie gesagt, es ist ja so bequem, aber er ‚war es‘ eben doch nicht immer.

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        • gelbkehlchen schreibt:

          Mona Lisa, Du bist anscheinend meine Seelenverwandte. Ganz genau, auch ich will keinen Leithammel, ich will selber denken und will mein eigener Leithammel sein. Über mir kein Herr, unter mir kein Knecht. Für mich ist Hitler ein Volksverräter, weil er sein eigenes Volk verheizt hat und gleichzeitig Krieg geführt hat gegen die 4 größten Mächte der damaligen Zeit: USA, UdSSR, Großbritannien, Frankreich. Aber trotzdem sage ich wie c_c auch, dass er nicht alles falsch gemacht hat.

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        • Mona Lisa schreibt:

          Gelbkehlchen,
          ja, da hat er sich (uns) wohl übernommen.
          Andererseits ist zu bedenken, dass ihm auch nicht mehr viele Optionen zur Verfügung standen.
          1. Er hat mit Polen lang verhandelt, die blieben aber stur und rückten unsere Leute nicht raus – 40.000 Mann wurden dort täglich massakriert.
          2. Er hat mit Churchill lang verhandelt, der lachte sich ins Fäustchen.
          3. Die Russen waren quasi Startklar für den Angriff auf DE.

          Wie auch immer, ich weiß nicht wie man es bei so vielen Widerständen, Kriegserklärungen und Vernichtungswillen auf den Gegenseiten hätte besser machen können.
          Ich weiß nur, das letzte deutsche „Kanonenfutter“ hätte nicht sein müssen.
          Aber wer weiß schon, wieviele davon in den verheerenden „Nachkriegswirren“ überlebt hätten.

          Wir können die Zeit nicht zurückdrehen.

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        • gelbkehlchen schreibt:

          Bis zur Besetzung von Frankreich ging es noch. Aber da war schon halb Europa besetzt, Norwegen, Dänemark, Holland, Belgien, Luxemburg, und dann im Juni 1941 der Überfall des kleinen Deutschland auf das große Russland? Wo schon Kräfte für die Besetzung der anderen Länder wegfielen? Selbst wenn Hitler provoziert worden wäre, das geht gar nicht! Das ist Dummheit hoch 3 und geltungstriebgesteuerter und machtinstinktgesteuerter Größenwahn und beweist, dass er sein eigenes Volk verheizt hat und es in Kauf genommen hat. Und dann noch die Kriegserklärung im Dezember 1941 an die USA. Absoluter Schwachsinn. Das kleine Deutschland, von Norwegen bis Nordafrika, von Frankreich bis nach Stalingrad. Als Patriot macht man sowas nicht! Mein Vater und mehrere meiner Onkel haben darunter gelitten.

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  4. Klaus Hildebrandt schreibt:

    Na, dem haben Sie’s aber gegeben. Alles richtig, was sie da schreiben! Die Kirchen setzen heute nur das um, was die Politik beschließt.
    Klaus Hildebrandt

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  5. Klaus Hildebrandt schreibt:

    Ja, so ein Kardinal dürfte vom Staat etwa 13.000 Euro – pro Monat – Gehalt bekommen. Was er damit macht, ist mir ein Rätsel.

    Klaus Hildebrandt

    Gefällt 1 Person

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