Transgender: Besonders betroffen ist das „schwache Geschlecht“

(www.conservo.wordpress.com)

Von iDAF *)

Der Hype der Geschlechtsumwandlung: Welche Rolle spielt das Internet

„2006 haben sich bei mir in Bochum drei transidente Kinder vorgestellt, dieses Jahr waren es schon mehr als 200, im Alter zwischen drei und 18 Jahren. Insgesamt betreuen wir zurzeit um die 600 Kinder und Jugendliche. Dabei behandeln wir noch nicht einmal alle, die sich uns vorstellen. … Bis vorletztes Jahr hätte ich gesagt, dass es viele Komponenten hat: epigenetische, genetische oder umweltbedingte. … Mittlerweile denke ich aber, dass auch ein gewisser Hype hinzukommt: Zu uns kommen weibliche Jugendliche, die Probleme mit sich, Gott und der Welt haben, sie fühlen sich nicht richtig bei den Mädchen aufgehoben, sie haben Angststörungen, sie ritzen sich, sie haben Depressionen, und dann finden sie im Internet den Begriff Transgender“.

Die Kinder- und Jugendmedizinerin Anette Richter-Unruh im Interview mit der FAZ vom 07.09.2019, https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/menschen/interview-mit-aerztin-ueber-den-aktuellen-transgender-hype-16371774.html?premium

(Quelle: iDAF-Zitat des Monats, 5 / 2020)

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Transgender: Besonders betroffen ist das „schwache Geschlecht“ 

Braucht es Beratungsstellen für „Geschlechtsidentität“? Solche Beratungsstellen fordern die Grünen in einem Gesetzentwurf zur „Anerkennung der selbstbestimmten Geschlechtsidentität“. Dieses sog. Selbstbestimmungsgesetz (SelbstBestG) sieht einen Rechtsanspruch auf Beratung für Menschen vor, die ihre „Geschlechtsidentität“ im Widerspruch zu ihren „körperlichen Merkmalen“ definieren (1). Das Gesetz soll das Transsexuellengesetz (TSG) ersetzen. Dieses sieht vor, dass für die Änderung des Geschlechtseintrags im Personenregister Gutachten unabhängiger Sachverständiger vorliegen müssen. Das lehnen die Grünen ab, weil die Geschlechtsidentität „nicht fremdbegutachtet“ werden  und die Begutachtung deshalb ohnehin nur wiedergeben könnte, „was der Mensch über sich selbst berichtet“ (2).

Dass die „Geschlechtsidentität“ eine Sache der Selbstdefinition ist, entspricht der Gendertheorie, nach der das Geschlecht nur ein „soziales Konstrukt“ ist. Das Transsexuellengesetz stammt dagegen aus Zeiten (1980), in denen man von biologisch-medizinischen Tatsachen ausging. Deshalb konnte das gewünschte, neue Geschlecht erst nach einer operativen Geschlechtsangleichung und Sterilisation in vollem Umfang rechtlich anerkannt werden. Gegen diese medizinischen „Hindernisse“ einer rechtlichen Geschlechtsneudefinition nach Empfinden haben Transsexuelle in mehreren Prozessen vor dem Verfassungsgericht geklagt (3). Die Richter gaben ihren Wünschen in mehreren Urteilen Recht. Zuletzt befanden sie 2011 sogar, dass es zur Begründung einer gleichgeschlechtlichen, eingetragenen Lebenspartnerschaft (LPartG) keiner operativen Geschlechtsumwandlung bedarf (4).

Dasselbe muss natürlich für Ehen gelten. Im Falle homosexuell lebender Transsexueller kann das, in Zeiten der „Ehe für alle“, zu paradoxen Konstellationen führen. So kann sich z. B. eine Frau scheiden lassen, zugleich als Mann neu definieren und dann wieder eine Lebenspartnerschaft oder Ehe mit einem Mann eingehen. Da sie de jure ein Mann, aber nach wie vor gebärfähig ist, könnte sie ein Kind gebären, dessen rechtliche Mutter sie wäre. Denn nach §1592 BGB ist die Mutter eines Kindes, „die Frau, die es geboren hat“. Das Muttersein  widerspricht aber der Selbstdefinition der Transperson als Mann bzw. Vater. Transsexualitäts-Lobbyisten lehnen folglich die Mutterdefinition des BGB ab. Der Bundesverbands Trans* kritisiert §1592 BGB als „verfassungswidrig“, weil er „die Anerkennung von gebärenden Vätern unmöglich macht“. Dies sei überholt, denn inzwischen hätten weltweit schon über 40 trans* Männer nach ihrer Transition leibliche Kinder geboren (5).

Diese Einzelfälle reichen dem Bundesverbands Trans* als Begründung, um eine „umfassende Reform des Elternrechts“ zu fordern. Nach seiner Neudefinition von Elternschaft (von Vater und Mutter soll nicht mehr die Rede sein) soll ein Elternteil „zunächst die Person sein, die das Kind gebärt und zweitens die Person, die übereinstimmend mit der gebärenden Person angibt, der zweite Elternteil zu sein. Erst wenn die Elternschaft strittig ist, sollte eine biologische Elternschaft festgestellt werden“. Konstitutiv für eine Familie sollen nicht mehr Biologie und Abstammung, sondern Wunsch und Wille sein. Deshalb fordert der Transverband eine „Ausweitung des Rechts auf künstliche Befruchtung auf alle Personen, die Kinder bekommen wollen“ (6). Statt des natürlichen Rechts des Kindes auf Vater und Mutter soll es ein Recht auf Kinder geben.

Der Wunsch nach einem Wechsel der „Geschlechtsidentität“ sogar von Müttern oder Vätern soll als normal gelten. Das ist gemeint, wenn es heißt, dass Transgeschlechtlichkeit nicht mehr „pathologisiert“ werden dürfe. Dieser Forderung wurde in neuen medizinischen Diagnoserichtlinien (ICD-11) insofern nachgegeben, als die Transgeschlechtlichkeit nicht mehr den „somatischen Störungen“ zugeordnet wird. Trotz der „Entpathologisierung“ sollen die Krankenkassen aber weiter für „geschlechtsangleichende Maßnahmen“ bezahlen. Mehr noch: Auch geschlechtsspezifische medizinische Leistungen, „wie z.B. eine Hodenkrebsvorsorgeuntersuchung für trans* Frauen oder einem Gebärmutterhalsabstrich für trans* Männer“ sollen weiterhin übernommen werden (7). Die „trans* Personen“ sollen also Leistungen für ihr Geburts- wie für ihr neues Identifikationsgeschlecht erhalten, die für Männer wie für Frauen gelten.

Das sind Sonderrechte. Solche Privilegien werden in allen Lebensbereichen gefordert, sogar im Strafvollzug. Nach Auffassung des Bundesverbands Trans* sollen „trans* Personen“ in denjenigen Einrichtungen untergebracht werden, „die am ehesten ihrem Identitätsgeschlecht entsprechen“ (8). Damit hat man in Großbritannien schon Erfahrung: Im Jahr 2018 sorgte der Fall einer 52-jährigen „Transfrau“ für Schlagzeilen, die sich aufgrund eben solcher Bestimmungen in ein Frauengefängnis überstellen ließ.  Die betreffende Person war (unter anderem) wegen einer Vergewaltigung vorbestraft. Im Frauengefängnis trug er bzw. „sie“ Perücke und falsche Brüste und belästigte dort sexuell echte Frauen (9). Die neue Welt der Geschlechtervielfalt geht zu Lasten der Schwächeren. Leidtragende sind (neben Kindern und Familien) gerade Frauen, für deren Rechte Feministinnen so lange kämpften.

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https://www.bundestag.de/inneres#url=L2Rva3VtZW50ZS90ZXh0YXJjaGl2LzIwMjAva3cyN S1kZS10cmFuc3NleHVlbGxlbmdlc2V0ei02OTg2Njg=&mod=mod539058 .

(2) Siehe BT-Drucksache 18/12179 („Selbstbestimmungsgesetz“), S. 12. Siehe BT-Drucksache 18/12179 („Selbstbestimmungsgesetz“), S. 12. In § 4 Abs. 3 des Transsexuellengesetz (TSG) heißt es, dass die Gutachter „auf Grund ihrer Ausbildung und ihrer beruflichen Erfahrung mit den besonderen Problemen des Transsexualismus ausreichend vertraut“ sein sollten: https://www.gesetze-im-internet.de/tsg/__4.html .

(3) Siehe ebd., S. 7.

(4) BVerfG, Beschluss des Ersten Senats vom 11. Januar 2011 – 1 BvR 3295/07 -, Rn. 1-82, https://www.bundesverfassungsgericht.de/e/rs20110111_1bvr329507.html.

(5) Policy Paper Recht des Bundesverbands Trans*: Paradigmenwechsel zum Reformbedarf des Rechts in Bezug auf Trans*, S. 14. Abrufbar unter: https://www.bmfsfj.de/blob/120622/38a582dc96ce82d9508dc0929fd9f2b7/paradigmenwechsel-bv-trans-data.pdf.

(6) Ebd., S. 14-15 sowie S. 19.

(7) S. 19. Weitere Forderungen sind u. a. eine gesetzlich verankerte „angemessene Trans*-Beratung gesetzlich“ nach dem Vorbild Schwangerschaftskonfliktberatung, die aber im Unterschied zu dieser freiwillig bleiben soll (S. 16), ein Verbandsklagerecht für Transverbände (S. 17), ein Entschädigungsfonds für „trans* Personen, deren Menschenrechte verletzt wurden“ (S. 17-18) und eine Berücksichtigung von „Transition als Härtefall in Ausnahme- und Härtefallregelungen“, konkret einen längeren Bezug von Leistungen nach dem BAföG (S. 21-22). Nicht jede dieser Forderungen wird in dem Gesetzentwurf der Grünen aufgegriffen. Er formuliert gewissermaßen den rechtspolitischen Kern des Forderungskatalogs, aus dem sich weiteres ableiten lässt.

(8) Ebd., S. 20.

(9) https://www.theguardian.com/uk-news/2018/oct/11/transgender-prisoner-who-sexually-assaulted-inmates-jailed-for-life

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Wer ist iDAF?
Von Jürgen Liminski, Chefredakteur des iDAF
Die moderne Gesellschaft lebt bekanntlich von Voraussetzungen, die sie selber nicht geschaffen hat (vgl. Wolfgang Böckenförde). Diese Voraussetzungen entstehen vor allem in der Familie. Die Familie selbst wiederum lebt nicht autonom. Die Gesellschaft bietet ihr Schutz und Freiraum, um die Voraussetzungen für ein menschliches Leben in der Gesellschaft zu schaffen. Familie braucht Gesellschaft, Gesellschaft braucht Familie. Dieses Zusammenwirken ist grundlegend für das Allgemeinwohl und für das Wohl des Einzelnen. Ohne intakte Familie keine menschliche Erziehung, ohne Erziehung keine Persönlichkeit, ohne Persönlichkeit kein Sinn für die Freiheit (Kirchhof).
Die freiheitliche Gesellschaft ist auch die Grundlage für die soziale Marktwirtschaft. Die Schrumpfung und Unterjüngung der Gesellschaft bedrohen Wohlstand und Werte. Aber in der pluralistischen Medien-Gesellschaft ist die Wertedebatte schwierig. Das Institut für Demographie, Allgemeinwohl und Familie e.V. will die Zusammenhänge zwischen den Grundwerten heute, ihren geistigen Quellen und ihrer Bedeutung für die Zukunft einer liberalen Gesellschaft stärker ins Bewusstsein heben. „Nicht durch die Erinnerung an die Vergangenheit werden wir weise, sondern durch unsere Verantwortung für die Zukunft“ (George Bernhard Shaw).
Das Institut verfolgt bei seiner Arbeit vorzugsweise einen interdisziplinären Ansatz. Es ist partei- und konfessionsübergreifend. Es will die öffentliche Meinung, die „soziale Haut“ (Noelle-Neumann) befreien helfen von den Ausschlägen einer Ich-Gesellschaft. Ihre bevorzugte Methode ist die Verbreitung von Ergebnissen interdisziplinärer Forschung durch Teilnahme an Symposien, Kolloquien und an der publizistischen Debatte. Auf diese Weise sollen die Handelnden in Politik, Wirtschaft und Bildungswesen gestärkt, die Unentschlossenen und Nicht-Wissenden informiert werden. Die Initiatoren glauben, dass eine Wertedebatte von selbst entsteht, wenn die Zusammenhänge erkannt und der Mensch, insbesondere das Kind, in den Mittelpunkt der Gesellschaft gestellt ist. Das volle Entfaltungspotential des Menschen soll zum Zuge kommen.
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Das Institut versteht sich also als eine Ideenfabrik, als Impulsgeber. Seine Mitglieder beteiligen sich ehrenamtlich an dieser Arbeit. Das Institut lebt ausschließlich von Spenden.
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www.conservo.wordpress.com     17.07.2020

Über conservo

ÜBER MICH, CONSERVO Liebe Leser, dieser Blog ist ein besonderer Blog. Er wurde 2010 von Peter Helmes gegründet, und ich führe ihn seit dem 1.11.2020 in seinem Sinne fort. Dieser Blog ist konservativ, er ist christlich, und er ist abendländisch. Allein das macht ihn in den diesen unruhigen Zeiten zu einem Exoten. „Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.“ (Joh 8, 12) Heute steht alles auf dem Kopf. Was früher noch galt, gilt heute nicht mehr. Grenzen wurden aufgehoben, Geschlechter abgeschafft, die traditionelle Familie ist unter Dauerbeschuss, wer am meisten Minderheitenmerkmale auf sich vereint, darf – zumindest in Deutschland – fordern, was er will. Das Christentum steht weltweit mit dem Rücken zur Wand. Lau sind sie geworden – die Christen hier im Lande, aber auch die orientalischen Christen, die sich nach der Flucht aus dem Orient hier ein neues Leben aufbauen konnten, und dennoch angesichts der Islamisierung schweigen. Finanzstarke und einflussreiche Interessengruppen unter Klaus Schwab, Bill Gates, George Soros u.v.m. setzen weltweit den Great Reset mit seiner neofeudalistischen Ökodiktatur mittels Massenmigration, Globalisierung, Plandemien und mit Hilfe gekaufter Politiker, Journalisten und „Sozialen“ Medien gegen die Interessen der Völker mit nie gekannter Brutalität durch. Die geistige und seelische Not der Menschen steigert sich tagtäglich inmitten dieser finsteren Zeit. Gerade westliche Menschen scheinen jeglichen Halt, Glauben und ihre natürliche Wehrhaftigkeit verloren zu haben. Jeder wird im Leben auf seinen Platz gestellt. Jedes Volk hat sein Schicksal und muss es in seinem eigenen Land bewältigen. Migration und der entgrenzte Einheitsmensch sind nicht unsere Bestimmung. Dennoch wird erneut versucht, dem Menschen als freiem und göttlichem Wesen unter Tarnworten wie „Solidarität“, „Vielfalt“ und „Humanität“ die teuflische Gleichheitslehre des Kommunismus aufzuerlegen. Dies ist wider die Natur und wider jedes menschliche und göttliche Gesetz. „Hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer, das heißt vor der Heuchelei. Nichts ist verhüllt, was nicht enthüllt wird, und nichts ist verborgen, was nicht bekannt wird. Deshalb wird man alles, was ihr im Dunkeln redet, am hellen Tag hören, und was ihr einander hinter verschlossenen Türen ins Ohr flüstert, das wird man auf den Dächern verkünden.“ (Luk, 1 - 3) Dank Peter Helmes analysieren langjährige, hervorragende Kolumnisten, basierend auf christlichen Werten, in aller Klarheit das heutige Tohuwabohu aus verschiedensten Blickwinkeln: Die Geißel der Globalisierung, geostrategische Interessen, die Massenmigration und importierte Gewalt, das Versagen der Politiker und der Verlust unserer Werte, Kultur und Heimat. Die Kolumnen wie auch die Diskussionen sind offen, respektvoll und tabufrei; denn nur so kann man die drängenden Themen der Zeit in der Tiefe analysieren, Machtstrukturen herausarbeiten und Roß und Reiter benennen. Nur so können wir uns auf uns selbst und unsere Stärken rückbesinnen und Deutschland, unsere Heimat, verteidigen. „Wenn ihr bleiben werdet an meinem Wort, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.“ (Joh, 32 – 33) Nochmal: Wir stehen mit dem Rücken zur Wand. Deshalb sind unsere westlichen Wurzeln, Werte und unser Glauben nötiger denn je. Sie geben uns den Rückhalt, um aufzustehen und zu sagen: „Nein. Bis hierher und nicht weiter. Es ist jetzt genug!“ Wie schon Peter, lade ich Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren und zu kritisieren. Eine kleine Regel muss ich leider einbauen. Unterschiedliche Ansichten können durchaus in aller Härte debattiert werden. 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33 Antworten zu Transgender: Besonders betroffen ist das „schwache Geschlecht“

  1. ceterum_censeo schreibt:

    Und der ‚E – U‘ – Wahnsinn geht weiter:

    European Court Forces Hungary to Recognise Foreign Transgender People

    The European Court of Human Rights (ECtHR) has ruled that Hungary must recognise the gender of an Iranian refugee who fled the country over their transgender identity.
    The five-year-long case involved an Iranian national who claimed asylum in Hungary in 2015 who was born a woman but wished to be recognised as a man.

    They wished to have their name and gender changes on official documents, as their Iranian documents identified them as a female. Hungary refused, claiming that a Hungarian birth certificate was needed to make the changes, Bild reports.

    The ECtHR has ruled in favour of the Iranian transman, alleging that Hungary violated their rights and forcing Hungary to pay €6,500 (£5,900/$7,400) in damages as well as court costs.

    According to the newspaper, LGBT activists hope the ruling will impact recently passed legislation by the government of Hungarian prime minister Viktor Orbán that recognises only two biological genders and defines gender as “biological sex based on primary sex characteristics and chromosomes”.

    Media, NGOs Outraged as Hungary Defines Sex as Biological https://t.co/yzgsyejP49
    — Breitbart London (@BreitbartLondon) May 20, 2020

    The legislation, which was passed in May, was met with severe opposition from left-wing activist groups. Human Rights Watch claimed the Orban government was “using the Covid-19 health crisis as cover to push through discriminatory legislation that will be devastating to the lives of transgender people”.
    Several other groups, many of which have been funded by left-liberal billionaire George Soros, also slammed the move, claiming the law “pushes Hungary back towards the dark ages”.
    The Orbán administration has rejected gender ideology for several years. In 2018, it revoked government funding for gender studies courses, claiming that there were concerns such degrees would not lead to employment opportunities for those graduating from them.

    Central European University (CEU), one of the institutions affected by the move, slammed the government decision, claiming “Gender Studies is an internationally recognised academic field, which produces socially relevant knowledge, and which has been taught at CEU for well over two decades.”

    -www.breitbart.com/europe/2020/07/18/european-court-forces-hungary-recognise-foreign-transgender-people/

    Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) hat entschieden, dass Ungarn das Geschlecht eines iranischen Flüchtlings anerkennen muss, der wegen seiner Transgender-Identität aus dem Land geflohen ist.

    In dem fünfjährigen Fall ging es um einen iranischen Staatsangehörigen, der 2015 in Ungarn Asyl beantragt hatte, der als Frau geboren wurde, aber als Mann anerkannt werden wollte. Sie wollten ihren Namen und ihre Geschlechtsveränderungen in offiziellen Dokumenten haben, da ihre iranischen Dokumente sie als weiblich identifizierten. Ungarn lehnte ab und behauptete, dass eine ungarische Geburtsurkunde notwendig sei, um die Änderungen vorzunehmen, berichtet Bild.

    Der EGMR hat zugunsten des iranischen ‚Transmannes‘ entschieden und behauptet, dass Ungarn seine Rechte verletzt habe und Ungarn zwingt, 6. 500 € (5. 900 £/7. 400 $) an Schadensersatz und Gerichtskosten zu zahlen. Laut der Zeitung hoffen LGBT-Aktivisten, dass das Urteil Auswirkungen haben wird kürzlich verabschiedete Gesetzgebung durch die Regierung des ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orbán, die nur zwei biologische Geschlechter erkennt und definiert Geschlecht als

    «biologisches Geschlecht auf der Grundlage primärer Geschlechtsmerkmale und Chromosomen >>

    Medien, NGOs empört – Ungarn definiert Sex als biologisch https://t. co/yzgsyejP49

    – Breitbart London (@BreitbartLondon) 20. Mai 2020

    Das Gesetz, das im Mai verabschiedet wurde, stiess auf heftigen Widerstand von linken Aktivistengruppen. Human Rights Watch behauptete, die Regierung Orban «verwendet die Gesundheitskrise von Covid-19 als Deckung, um diskriminierende Gesetze durchzusetzen, die das Leben von Transgender-Leuten verheerend beeinflussen werden. –

    Mehrere andere Gruppen, von denen viele vom linksliberalen Milliardär George Soros finanziert wurden, schlugen ebenfalls den Schritt ein und behaupteten, das Gesetz «werfe Ungarn zurück in die ‚dunklen Zeitalter‘.
    Die Orbán-Regierung lehnt seit mehreren Jahren die Geschlechterideologie ab. Im Jahr 2018 wurde die staatliche Förderung von Gender-Studien-Kursen aufgehoben, da es Bedenken gab, dass solche Abschlüsse nicht zu Beschäftigungsmöglichkeiten für Absolventen führen würden. ————-

    Also:
    Welches Geschelcht bin ich, und wenn ja, wieviele?

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  2. Maru schreibt:

    „Statt des natürlichen Rechts des Kindes auf Vater und Mutter soll es ein Recht auf Kinder geben.“

    Das bringt es klar auf den Punkt.

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  3. ceterum_censeo schreibt:

    In der aktuellen ‚JF‘ findet sich ein ganzseitiger Artikel über diesen Trans – und Gender – Irrsinn = “ Der Geßlerhut hat viele Farben”
    U.a. :
    Bild aus einem geradezu abartigen Werbespot der “Deutschen (?) Bahn”. (Zwei Lesben prächtig in Szene gesetzt)

    ‚Ben & jerry’s‘ (äbääh!), ‚Starbucks‘ …..
    Und die ‚Krönung‘ – J a auch die ‚Deutsche (?) Bank‘ läßt sich nicht lumpen und belästigt mit einem bunten (schräge ‚Regenbogenfarben‘ der SchwulenFahne und entsprechendem Text) – Plakat sogar in den Filialen ihre Kunden.

    Kaum noch eine Chance alle dem zu entgehen.
    Die GEHIRNWÄSCHE ist im vollen Gange!

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    • cetrum_censeo schreibt:

      Ja ja – die ‚Deutsche BUNTES Bahn‘ ……

      Deutsche Bahn startet Pride-Kampagne mit Werbespot und viralen Tweets!

      h ttps://www.hollywoodtramp.de/wp-content/uploads/2020/07/Bildschirmfoto-2020-07-03-um-09.48.08-1024×556.png
      – ACHTUNG! KlickWARNUNG! –

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  4. Ulfried schreibt:

    Wenn ich im Plural spreche sind alle eingeschlossen, Männer, Frauen, Kinder. Das dämliche (Gender)Innen brauch ich nicht, weil der Plural sowieso geschlechtsneutral ist und alle Menschen einschließt.
    Da gab es bspw. die 20:15 Sendung. EIN PLATZ FÜR TIERE
    Wenn Professor Bernhard Grzimek uns begrüßte sagte er meist:
    „Guten Abend meine lieben Zuschauer“. Damit war alles gesagt und jeder angesprochen ob Mann, Frau oder Kind. Oder er sagte wie hier: „GUTEN ABEND MEINE LIEBEN FREUNDE“:

    Damit waren alle angesprochen und wunderten sich nicht darüber, daß es zwei Geschlechter gibt.
    Wenn ich in den 90ern Anzeigen schaltete um Mitarbeiter für meine kleine Baufirma zu suchen dann so: „kompetent, fachlich, kreativ, anpackend.“ Heute steht da: „m/w/d“
    Früher galten halt andere Kriterien als heute, warum auch immer?
    Wenn ich daran denke was das für Männer und Frauen das waren die mein Deutschland mit Fleiß aus seinen Trümmern wieder auferstehen ließen. Trümmerfrauen, Bauern, Handwerker, Familien mit Kindern, Ärzte, Ingenieure, LKW- Fahrer usw. dann frage ich mich: „Wie sieht die neue Zukunft meines Deutschland aus, wenn es aus Gender- Klima- Rinder- Corona und sonstigem Wahn erwacht und wieder auferstehen will?“
    1.Mose (Genesis): 28 Und Gott segnete sie und sprach zu ihnen: Seid fruchtbar und mehret euch und füllet die Erde und machet sie euch untertan und herrschet über die Fische im Meer und über die Vögel unter dem Himmel und über alles Getier, das auf Erden kriecht. Bei linken und „grünen“ scheint das aus der Hirn- Rinde gerutscht zu sein. Und zu Viele machen leider mit.
    Wie die Vermehrung jetzt weitergehen soll ist mir schleierhaft.
    Da gab es mal einen Film: PLANET DER AFFEN…
    Mit vier Kindern und neun Enkeln hab ich jedenfalls meinen Beitrag geleistet.

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  5. Vasco da Gama schreibt:

    AKK: Besser zehn Prozent der Nato-Fähigkeiten stellen, anstatt der von Trump geforderten 2%

    https://de.sputniknews.com/ausland/20200717327517888-besser-zehn-prozent-der-nato-faehigkeiten-stellen—-kramp-karrenbauer/

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  6. gerardfrederick schreibt:

    In einer gesunden Welt nernnt man diese bedauernswerten Geschöpfe geisteskrank und versucht sie in den Hupplas zu behandeln. Ein weiteres Gesetz ist völlig unnütz. Wenn immer gewisse Typen was tun wollen verlangen sie 1) mehr Geld und 2) ein neues Gesetz welches dann benutzt wird um normale Menschen zu schikanieren.

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  7. ceterum_censeo schreibt:

    Sicher gibt es so etwas wie Dr. altmod eingangs beschreibt – echter ‚Hermaphrodismus‘ – die Natuir hat eben doch manchmal Launen.

    Alesa andere, sag‘ ich mal, ‚diagnostiziere‘ ich locker als Gehirnerweichung ….
    😛 😇 😇 😇 😈 😬
    Hm, ist das jetzt böse?

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    • volksvertreter schreibt:

      C c da könnte doch gleich ein neuer Posten entstehen…
      Gehirnerweichungbeauftragter. Dann schnell noch ein neues Studiumplätzchen erfunden,und schon gibt es neuen Hirnlosnachwuchs.

      Gefällt 3 Personen

  8. Ingrid schreibt:

    Ich kann diesen Gender und Transgender Mist nicht mehr hören, nur Deppen merken nicht mehr was da für ein Blödsinn verbreitet wird, den niemand braucht.
    Da gibt es welche, die suhlen sich richtig in dem Feministenmüll, der uns schon in viele Filmen vermittelt werden soll, überall nur Weiber die bestimmen und alleine auf Gangsterjagt gehen.
    Im echten Leben würden die sich Nachts alleine in die Hosen machen.

    Gefällt 4 Personen

  9. dfd10 schreibt:

    Das ganze Transgenderzeug ist sowieso Blödsinn.

    Kulturelles Konstrukt? WAS FÜR EINE IDIOTIE!

    Beweise, und da soll mal ein (Crypto) Bolschewist, whoops, Grüner was dagegen argumentieren:

    Von Elefanten, Tulpen, Haien, Schafen, Korallen, Brennnesseln, bis hinunter zu zu einzelligen Organismen (diese sind ausgeschlossen (ausgegrenzt? Hihihihi)) ist ALLES Leben zweigeschlechtlich, und von Natur aus VORBESTIMMT.

    Frage an die Idioten, errrr, die Grünen: Was für eine Sozialstruktur haben Löwen, Wanzen, Seeanemonen, Frösche und Rosenbüsche gemeinsam, um daraus ein WILLENTLICHES „Soziales Konstrukt“ zu schaffen an dem sich all diese, und andere Geschöpfe, in Übereinstimmung halten?

    Ob Leoparden, Apfelbäume, Hirsche, Spatzen und Stechmücken sich mal zusammengesetzt haben und eine gemeinsame Sozialstruktur ausgearbeitet haben? Per demokratischer Diskussion, natürlich.

    Gefällt 4 Personen

    • Mona Lisa schreibt:

      Am allerliebsten würden die aus uns ja Selbstbefruchter machen.
      Da ginge den Menschenfeinden, Traditionenhassern, Beziehungskillern, Gesellschaftszerstörern das Herz auf.

      Gefällt 3 Personen

  10. Semenchkare schreibt:

    Doch nicht mehr Transgender: 7 von 9 Schülerinnen einer britischen High-School kehren während Lockdown zu ursprünglichem Geschlecht zurück

    An einer britischen Schule sollen fast alle Neuntklässlerinnen, die sich als männlich identifizierten, im Lockdown Frieden mit ihrem wirklichen Geschlecht geschlossen haben. Das stärkt die These: Nicht das Geschlecht ist ein soziales Konstrukt, wie Linke behaupten, sondern der Wunsch, es zu ändern.
    Abschottung vom sozialen Umfeld ausschlaggebend?

    Am 28. Juni 2020 schreibt ein Angestellter einer Schule auf dem britischen Elternportal Mumsnet:

    „In unserer Schule gab es neun Mädchen von ungefähr 160 Neuntklässlern eines Jahrgangs, die sich als Jungs identifiziert haben. Sieben haben seit dem Lockdown ihre Transition rückgängig gemacht und eine überlegt, es zu tun.“ …

    mehr hier:

    https://flinkfeed.com/doch-nicht-mehr-transgender-7-von-9-schuelerinnen-einer-britischen-high-school-kehren-waehrend-lockdown-zu-urspruenglichem-geschlecht-zurueck
    *********************************************

    Es mag Hermaphroditen (Zwitter) geben, die sich nicht entscheiden können, was sie nun sind. Trans LGTXYZ oder wie das sich nennt, halte ich für ein politisches gehyptes Konstrukt. Und in meinen Augen werden labile Leute dazu missbraucht. Trans u.s.w als politisches Machtmittel gegen die Gesellschaft und gegen biologisch normale Mitmenchen.

    meine Meinung!

    Gefällt 3 Personen

    • dfd10 schreibt:

      Agreed!
      ======

      Gefällt 1 Person

    • Mona Lisa schreibt:

      Bei Zwittern mag der Zwiespalt ja noch angehen, das ist bestimmt ein sehr schweres Los. Und bestimmt gibts auch einige wenige, die sich von Kindesbeinen an im falschen Körper wähnen. Aber wenn sich innerlich weiche Männer oder harte Frauen zweifelnd vor den Spiegel stellen, nur weil sie irgendwelche Vollhonks verrückt machen, hört der Spass definitiv auf.
      Erst wurden Männer wie Frauen in die Privat- und Berufsrolle des anderen geschwätzt, heute überlegen sie, sich umoperieren zu lassen.
      Das ist krank, wirklich richtig krank. Ein regelrechter Modespleen und man kann nur hoffen, dass er sich bald in Luft auflöst.
      Komisch, da greift kein Jugendschutzgesetz.

      Gefällt 5 Personen

  11. ceterum_censeo schreibt:

    Um mal einen Buchtitel zu karikieren:

    Welches Geschlecht bin ich, und wenn ja – wieviele …..? 😛 😜 😝

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  12. Vasco da Gama schreibt:

    @Autor

    Wann thematisieren Sie auch mal das Thema Feminismus ?
    Immerhin sind die es, die uns derzeit immer tiefer in die Krise hineinziehen…
    NGOs sind meist mit den Femen-Aktivist*innen und Gender-Ideologen eng verbandelt.
    Merkels Feministen-Clan hat bis heute die Euro-Krise überhaupt nicht gelöst.
    Die Feministinnen jubeln schon seit Jahren, daß sie immer mehr Macht und Einfluss politisch hinzugewinnen konnten.
    Merkel, AKK, Von der Leyen, Lagarde. Alles Frauen mit viel Macht.
    Von der Leyen und AKK wollen mehr Härte, mehr Militarismus und mehr Kriege.
    Selbst die Grünen Feministinnen wollen mehr Kriege.
    https://www.neopresse.com/finanzsystem/merkel-leyen-und-lagarde-mit-billionen-in-die-eu-schuldenunion/
    https://www.heise.de/tp/features/Gruener-Programmentwurf-mit-Bekenntnis-zu-militaerischen-Interventionen-4799662.html

    Das Matriarchat will Europa endgültig ruinieren udn Deutschland islamisieren. Sie sind auch diejenigen (#MeToo), die gegen die alten Weißen Männer am meisten hetzen udn die Weißen europäischen Männer am liebsten auslöschen würden!

    Ich kann auch aus persönlicher Erfahrung folgendes über die Feministinnen sagen: Die Feministinnen sind mit Abstand die schlimmsten Verschwörungstheoretikerinnen, Aluhut-Fanatikerinnen und Männerhassende Gruppierung, die es jemals gegeben hat.

    Da sind selbst die rechten VT-Fanatiker und Aluhüte unter den Trump-Anhängern noch bei weitem viel harmloser und bodenständiger als die bekennenden Feministinnen, die ich in meinem Leben kennen lernen durfte!

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    • volksvertreter schreibt:

      Dann sollen die mit der Ausrottung bei sich anfangen. Das Grüngesindel verbraucht eh viel zu viel Sauerstoff.

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    • gelbkehlchen schreibt:

      Diese Zerstörerin Merkel macht alles kaputt, ich habe gerade einen Brief von meiner ehemaligen Firma „Hoppecke Batterien“ bekommen, wo ich mit Genussrechten beteiligt bin, die nun nur noch 90,8 % wert sind. Bevor die Feministinnen alles zerstören, müssen sie selbst zerstört werden.

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  13. Dracula schreibt:

    Mit der FRÜHSEXUALISIERUNG auch schon in den Kitas, Ausrüstung für die ERSTKLÄSSLER mit Sexköfferchen, kotz, ich nenne es MISSBRAUCH an SCHUTZBEFOHLENEN die noch gar nicht abschätzen können welches Leben sie in einer späteren Partnerschaft leben wollen IST AUCH EIN GESCHÄFTSMODELL IN DIESER BRANCHE. Die GRÜNE KINDERSCHÄNDERPARTEI SPIELT HALT SEHR GERNE MIT KINDERN und das Resultat, ein misshandeltes, mehrfach sexuell missbrauchtes Kind musste qualvoll sterben und die GRÜNEN Dreckschweine wollen Sex mit Kindern auch noch legitimieren. Pfui Teufel

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  14. altmod schreibt:

    Symtomatisch für gegewärtiges „Geistesleben“ und „Wissenschaft“: es ist weniger anstrengend, Quatsch und Nonsense zu reden und zu verbreiten, als sich mit knallharten Naturwissenschaften, Biologie oder Medizin zu beschäftigen.
    Als Arzt habe ich Fälle von echter Transsexualität kennengelernt, früher als „Hermaphroditen“ benannt. Die gleichzeitige Ausstattung mit weiblichen und männlichen Keimdrüsen ist bei der Spezies Mensch eine absolute Rarität. Die Führung durch aufgeklärte Eltern durch die Kindheit, hin zu einer späteren selbstbestimmten Entscheidung mit dann ggf.operativen Eingriffen, hat nun in diesen Fällen überhaupt nichts Falsches an sich.
    Ich habe vor allem erst in den letzten Jahren biologisch-genetisch determinierte Männer – weniger Frauen – kennengelernt, die dann in eine neue „nichtbinäre Geschlechtsidentität“ wechselten. Die Betroffenen hatten alle schwere, quasi nicht heilbare psychische Defekte, waren zu einem selbstverantwortlichen und -bestimmten Leben nicht mehr in der Lage. Und wenn man sich mit denen näher befassen musste, wurde man selbst fast irre, wenn Ursache und Wirkung nicht zu trennen sind und Falschheit das dominierende Element darstellt.
    Dieser ganze (geisteswissenschaftliche) Gender-Spuk ist eine der übelsten Geisteskrankheiten der Zeit, an der eine ganze Kultur zugrunde gehen kann.

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  15. gelbkehlchen schreibt:

    Richter, die nicht nach biologischer Realität vorgehen, sofort und ohne Pension entlassen. Richter müssen vom Volk des jeweiligen Richterbezirks gewählt werden, damit sie tatsächlich im Namen des Volkes entscheiden, und wenn nicht, dürfen sie sofort ohne Pension abgewählt werden. So geht Volksherrschaft!

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    • theresa geissler schreibt:

      Finde ich auch! Aber so lange m. N. Links der Volksherrschaft einfach leugnet….

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    • Dracula schreibt:

      Mit der FRÜHSEXUALISIERUNG auch schon in den Kitas, Ausrüstung für die ERSTKLÄSSLER mit Sexköfferchen, kotz, ich nenne es MISSBRAUCH an SCHUTZBEFOHLENEN die noch gar nicht abschätzen können welches Leben sie in einer späteren Partnerschaft leben wollen IST AUCH EIN GESCHÄFTSMODELL IN DIESER BRANCHE. Die GRÜNE KINDERSCHÄNDERPARTEI SPIELT HALT SEHR GERNE MIT KINDERN und das Resultat, ein misshandeltes, mehrfach sexuell missbrauchtes Kind musste qualvoll sterben und die GRÜNEN Dreckschweine wollen Sex mit Kindern auch noch legitimieren. Pfui Teufel

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    • Dracula schreibt:

      Na Gelbkehlchen, dann wird es Dich „freuen“, die GRÜNEN WOLLEN EINEN POLIZEISCHUTZBEAUFTRAGTEN; WIEDER GUT BEZAHLTER POLITIKERJOB einführen und DAMIT MIT ÜBER DIE AUFGABENGEBIETE DER POLIZEI entscheiden, welche Bürger beschützt werden und welche nicht.

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    • dfd10 schreibt:

      Sehr gut. Funktioniert aber auch nicht immer, leider. Bsp. USA, dort werden die Richter gewählt und müssen sich regelmäßig zur Wahl/Wiederwahl stellen.

      Das System hat zwar auch sein Schwächen, funktioniert aber besser als bei uns in W Europa.

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  16. uwe.roland.gross schreibt:

    Hat dies auf uwerolandgross rebloggt.

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