Deutschland braucht leistungswillige, leistungsstarke und respektierte Soldaten

(www.conservo.wordpress.com)

Von Dieter Farwick, BrigGen a.D. und Publizist *)

In meinen 39 Jahren als Berufssoldat im deutschen Heer habe ich bis zu meiner Pensionierung im Jahre 2000 Höhen und Tiefen für Soldaten erlebt. Seither begleite ich die Bundeswehr mit wachsenden Sorgen.

Jetzt scheint ein neuer Tiefstand erreicht. Allerdings gilt die alte Weisheit:

          Der Fisch fängt am Kopf an zu stinken!

         Das gilt auch für die Bundeswehr.

Es fehlt die verantwortungsbewusste Führung durch alle Ebenen. Die Orientierungslosigkeit der Regierung, die sich bis auf die unterste Ebene fortsetzt, ist der Anfang allen Übels.

Die Aussetzung der Wehrpflicht war ein unverzeihlicher Fehler mit schwerwiegenden Langzeitfolgen für Staat und Gesellschaft.

Durch die Wehrpflicht waren die Streitkräfte integraler Bestandteil unserer Gesellschaft. Die Millionen von Wehrpflichtigen erlebten einen Staat, der ihnen viele Möglichkeiten einräumte, aber auch Pflichten auferlegte.Über den Wehrdienst wurde in den Sportvereinen, den Schulen und – besonders in den Familien – gesprochen. In Wehrübungen wurden „alte“ Kameradschaften“ gepflegt.

Die Truppenvorgesetzten wurden mit den Problemen des Alltags der Wehrpflichtigen konfrontiert und stellten sich diesen in persönlichen Gesprächen – nicht ohne Erfolg: Rund ein Drittel der Wehrpflichtigen wurde Zeitsoldat – sehr bald in Vorgesetztenfunktionen.

Wir mussten in den ersten Jahren den Mangel an Personal, Waffen, Munition und Fahrzeugen bekämpfen – mit einem ausgeprägten Korpsgeist, der durch eine menschenwürdige Führung auf der unteren Ebene verstärkt wurde.

In Übungen und Gefechtsschießen eroberte sich diese junge Armee Anerkennung in der deutschen Öffentlichkeit und bei unseren alliierten Kameraden und Freunden.

Bei Übungen im Ausland gab es keine Probleme.

Das sieht heute leider anders aus:

In der NATO hatte Deutschland die Position eines „Vorbildes“ eingenommen – politisch, menschlich und militärisch. Heute wird Deutschland in der NATO als „unsicherer Kantonist“ eingestuft – auch wegen seiner Liebäugelei mit europäischen sicherheitspolitischen Phantasievorstellungen seitens deutscher Politiker.

Die Bundeswehr ist heute nur „bedingt einsatzbereit“. Ein Offenbarungseid für ein – noch – relativ reiches Land. Die Kanzlerin hat keine Ader für die sicherheitspolitische Bedeutung von einsatzstarken militärischen Verbänden. Ihre Verteidigungsminister waren überfordert.

Besonders negativ waren die beiden Ministerinnen mit ihrer Umgebung, die von Sicherheitspolitik und Streitkräften keine Ahnung hatten – und nicht lernbereit waren.

Bei „Besonderen Vorkommnissen“, die es immer wieder gab, stellten sich die meisten Vorgesetzten zunächst vor ihre Soldaten und ermittelten unvoreingenommen. Es gab keinen „Generalverdacht“ und keine Flucht in die Öffentlichkeit mit Zwischenergebnissen und Vorverurteilungen.

Das Einsteigen der Verteidigungsministerin AKK hat erfahrenen Truppenvorgesetzen den Atem verschlagen. Es führt zu einem Vertrauensbruch, der nicht mehr zu kitten ist.

Die Medien wurden vorzeitig informiert. Bereits einen Tag nach ihrem Truppenbesuch beim KSK verkündete AKK ihre Ergebnisse, die vorher sorgfältig hätten untersucht werden müssen – auch mit Hilfe von Andersdenkenden.

Ein Staat, der Spezialkräfte aufbaut, muss wissen, welche Menschen einen Dienst in Eliteeinheiten ausüben wollen.

In erster Linie sind es Patrioten, die sich freiwillig für ihr Vaterland in Risiken für Leib und Leben begeben – in kurzen Wiederholungen. Die Familien wissen oft nicht, wann und wohin ihre Ehemänner und Partner in Minuten abgerufen werden.

Diesem Anforderungsprofil entsprechen in einer modernen Industriegesellschaft nur wenige Männer. Sie durchlaufen zunächst einige Jahre eine „normale“ Karriere im deutschen Heer.

Dann melden sie sich freiwillig zu einem Auswahlverfahren für das KSK. Vor Jahren wurden im Fernsehen Aufnahmen von den charakterlichen, physischen und psychischen sowie militärischen Herausforderungen gezeigt. Es war keine Überraschung, dass die Ausfallquote hoch war. Ein „Rambo“ hatte keine Chance.

Natürlich wird unter Soldaten – z.B. auch in der „Kampftruppe“ – eine andere, derbere Sprache gepflegt als in einem Digitalbereich.

Natürlich kommt es vor, dass Einzelne auch über die Stränge schlagen. Das wird Vorgesetzten gemeldet, und gegen die Betroffenen wird vorurteilsfrei ermittelt, und es werden Konsequenzen gezogen – bis zur Entlassung.

Davon erfährt die „Bildzeitung“ nichts, obwohl negative Berichte über die Bundeswehr immer willkommen sind – nicht nur bei der „Bildzeitung“.

Heute erfährt die staunende Öffentlichkeit alle Einzelheiten, bevor es innerhalb der Streitkräfte kommuniziert werden kann. Das mag einer Transparenz dienen, kommt in der Truppe jedoch schlecht an.

Ein Wort zur gestiegenen Bedeutung von Spezialkräften

In meinem Buch „Kleinkriege. Die unterschätzte Kriegsform. – Warum die Zukunft den Guerillas, Partisanen und Hackern gehört“ (Gerhard Hess Verlag, Bad Schussenried, 2016) habe ich ausführlich dargelegt, dass die Kriege der Zukunft „Kleinkriege“ sein werden, die wir heute in allen Teilen der Welt beobachten können, sei es im Jemen oder in Nordafrika. Heute würde ich Terroristen in den Untertitel aufnehmen.

Das Kriegsbild hat sich verändert. Der Einsatz von Panzerarmeen ist heute wenig wahrscheinlich geworden, aber „Kleinkriege“ dominieren in der Gegenwart und in der Zukunft – unterhalb der Schwelle zu größeren konventionellen Kriegen. Häufig sind es „Stellvertreterkriege“, die von Großmächten gesteuert werden, ohne die Eskalation zu einem direkten Konflikt der Großmächte zuzulassen.

In diesem modernen Kriegsbild haben Spezialkräfte deutlich an Bedeutung gewonnen – auch die deutschen. Das KSK hat Anerkennung bei unseren alliierten Partnern erworben. Die internationale Zusammenarbeit ist wichtig für Deutschland.

Die Entscheidung der Ministerin, eine der vier Einsatzeinheiten aufzulösen, die internationale Zusammenarbeit einzustellen und auf die Teilnahme an Übungen zu verzichten sowie dem Kommando eine „Bewährungsprobe“ bis in den Herbst aufzuerlegen, ist angesichts der realen Lage nicht nachzuvollziehen. Angeblich ist für AKK auch die Auflösung des KSK eine Option.

Seit der Gründung im Jahre 1966 hat das KSK spezielle Operationen erfolgreich durchgeführt – alleine oder mit Alliierten. Soldaten des KSK ist es gelungen, auf dem Balkan Kriegsverbrecher festzunehmen.

Auswahl, Bewaffnung und materielle Ausstattung waren mühsame Prozesse.

Die Maßnahmen von AKK reißen ein tiefes Loch in das „System KSK“, das nur sehr schwer zu stopfen ist.

Als ehemaliger Truppenführer denke ich auch an die Soldaten der 4. Einheit. Es ist die zweite Auflösung einer Kompanie des Heeres. Die ehemaligen und jetzigen Angehörigen der betroffenen Einheit verlieren ihre militärische Heimat. Eine Versetzung einzelner Offiziere, Unteroffiziere und Mannschaften hätte das angestrebte Ziel auch erreicht.

Ich habe als Bataillonskommandeur einen Kompanie-Chef ablösen müssen. In unserem „sozialen“ System eine unangenehme, langwierige Angelegenheit, aber notwendig.

Das eigenartige Verfahren von AKK und der militärischen Führung wird das Vertrauen der Soldaten und Soldatinnen der Bundeswehr in die politische Leitung und militärische Führung nicht stärken.

Für die Zukunft ist wichtig, wie die Entscheidung im Herbst ausfallen wird.

Mir sind die Kriterien nicht bekannt, die zur Entscheidung führen. Eine Auflösung des KSK ist in meinen Augen keine realistische Option.

Aufgrund der sicherheitspolitischen Bedeutung von Spezialkräften heute und in der Zukunft braucht Deutschland diese Kräfte – unterhalb der Schwelle eines erklärten Krieges oder als integralen Bestandteil einer „klassischen“ militärischen Operation.

NATO und EU sowie die VN sind mögliche Auftraggeber sowie die deutsche Regierung.

Um es klar zu sagen: Die Angehörigen von Spezialkräften stehen fest auf dem Boden des Grundgesetzes. Sie sind darüber hinaus dem Soldatengesetz und der Wehrdisziplinar-ordnung verpflichtet. Verstöße müssen untersucht werden – und Konsequenzen haben – auch in Würdigung der Gesamtpersönlichkeit und ihrer bisherigen Leistungen.

Wer diese Ordnung nicht befolgen will oder kann, hat in der Bundeswehr keinen Platz.

Bis zum Gegenbeweis haben jede Soldatin und jeder Soldat der Bundeswehr den Anspruch auf Unschuldsvermutung seitens der BW-Führung und in der Öffentlichkeit, und den Anspruch auf Rechtsschutz.

Manchmal ist es für politische und militärische Vorgesetzte schwer und unpopulär, sich gegen öffentliche Erwartungen, Pauschalurteile und Vorverurteilungen zu entscheiden.

Die finale Entscheidung kann AKK nicht treffen, da diese erhebliche Bedeutung für Ansehen und Effizienz der deutschen Streitkräfte im In- und Ausland hat.

Es ist die Bundeskanzlerin, die die Entscheidung treffen muss – nach Beratung im Sicherheitsrat.

Der Shitstorm geht vorüber.

**********
*) Brig.General a.D. Dieter Farwick wurde am 17. Juni 1940 in Schopfheim, Baden-Württemberg, geboren. Nach dem Abitur wurde er im Jahre 1961 als Wehrpflichtiger in die Bundeswehr eingezogen. Nach einer Verpflichtung auf Zeit wurde er Berufssoldat des deutschen Heeres in der Panzergrenadiertruppe.
Vom Gruppenführer durchlief er alle Führungspositionen bis zum Führer einer Panzerdivision. In dieser Zeit nahm er an der Generalstabsausbildung an der Führungsakademie in Hamburg teil. National hatte er Verwendungen in Stäben und als Chef des damaligen Amtes für Militärisches Nachrichtenwesen.
Im Planungsstab des Verteidigungsministers Dr. Manfred Wörner war er vier Jahre an der Schnittstelle Politik-Militär tätig und unter anderem an der Erarbeitung von zwei Weißbüchern beteiligt. Internationale Erfahrungen sammelte Dieter Farwick als Teilnehmer an dem einjährigen Lehrgang am Royal Defense College in London.
In den 90er Jahren war er über vier Jahre als Operationschef im damaligen NATO-Hauptquartier Europa-Mitte eingesetzt. Er war maßgeblich an der Weiterentwicklung des NATO-Programmes ´Partnership for Peace` beteiligt.
Seinen Ruhestand erreichte Dieter Farwick im Dienstgrad eines Brigadegenerals. Während seiner aktiven Dienstzeit und später hat er mehrere Bücher und zahlreiche Publikationen über Fragen der Sicherheitspolitik und der Streitkräfte veröffentlicht.
Nach seiner Pensionierung war er zehn Jahre lang Chefredakteur des Newsservice worldsecurity.com, der sicherheitsrelevante Themen global abdeckt.
Dieter Farwick ist Beisitzer im Präsidium des Studienzentrum Weikersheim und führt dort eine jährliche Sicherheitspolitische Tagung durch.
Seit seiner Pensionierung arbeitet er als Publizist, u. a. bei conservo.
www.conservo.wordpress.com      20. Juli 2020

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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97 Antworten zu Deutschland braucht leistungswillige, leistungsstarke und respektierte Soldaten

  1. uwe.roland.gross schreibt:

    Hat dies auf uwerolandgross rebloggt.

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  2. Emil schreibt:

    Wo ist unsere Generalität und Admiralität. Kein Aufbegehren, kein Widerspruch? Traurig, traurig!!
    Es kann doch nicht sein, dass die alle auch schon willfährig sind oder mundtot gemacht worden sind. Bei der momentanen politischen Situation würde mich das nicht wundern. Wie kann man nur zwei Gehirnamputierte Frauen solche Ämter leiten lassen. Hier zeigt sich der perfide Plan Merkels Deutschland wehrlos in den Abgrund zu stürzen. Einer meiner beiden Söhne dient als Hauptmann und Helipilot und fliegt auf vom ADAC geleasten Hubschraubern. Hätte ich mir während meiner aktiven Bw Zeit nie zu träumen gewagt.

    Emil OStFw d. R. a. D.

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    • Dieter Farwick schreibt:

      Lieger Emil !
      Danke für Ihren Kommentar als ehemaliger aktiver Soldat und stolzer Vater eines Heeresflieger.
      So haben Sie weiter Einblick in die heutige Bundeswehr.
      Sie ist am Boden zerstört – auch durch die heutige Generalität und Admiraltät, die vor Jahren ihren Charakter an der Garderobe abgegeben haben.
      Mir tun die Soldaten leid, die unter dieser Führung dienen müssen.

      Mit kameradschaftlichen Grüßen

      Ihr Dieter Farwick

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  3. volksvertreter schreibt:

    Knarrenbauer brauchte nur eine Nacht um sich ein Bild zumachen b.z.w.Ergebnisse zu liefen. Diese Grenzdebiele Leberwurst hat aber auch sowas von schnell den Durchblick in ihren fünf Stunden Schlaf erhalten,so das man nur noch mit Brechreiz reagieren könnte.
    Ein total überforderte Posten für eine noch mehr überforderte Frau.

    Gefällt 2 Personen

    • Dieter Farwick schreibt:

      Lieber Volksvertetet !
      Danke für Ihren Kommentar, dem ich voll zustimme.

      Mit besten Grüßen

      Ihr

      Dieter Farwick

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  4. Andy schreibt:

    warum wurde mein Kommentar gelöscht?

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    • Custos schreibt:

      Meiner auch! Wenn das ungeklärt bleibt, bestelle ich ab. Muss nicht sein.

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      • Semenchkare schreibt:

        Andy+Custos
        Zur Info

        Wenn ihr mehr als einen Internet Link in Euren Kommentaren habt müssen die manuel freigeschaltet werden, und das kann dauern.

        ist Erfahrungssache

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      • Dieter Farwick schreibt:

        Liebere Custos !
        Danke für Ihren Hinweis. Ich werde mit Herrn Helmes deswegen Verbindung aufnehmen.

        Mit freundlichen Grüßen

        Ihr

        Dieter Farwick

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    • Dieter Farwick schreibt:

      Lieber Andy !
      Keine Ahnung. Damit habe ich nichts zu tun.

      Mit besten Grüßen

      Ihr

      Dieter Farwick

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  5. Semenchkare schreibt:

    Wan wird denn entlich begriffen, das die Demoralisierung und Dekonstruktion der Armee als auch der Polizei eine politische Agenda der derzeitigen politischen Führung in unserem Lande ist. Man will auf Biegen und Brechen eine EU Armee und ein entsprechendes EU Polizeisystem schaffen.

    Es ist das erklärte Ziel etlicher Politiker die VSvEU zu schaffen zu zementieren und die einzelnen Nationalstaaten auszulöschen!

    Mit der Armee und der Polizei steht und fällt eine Nation. Sie ist der Garant für Sicherheit nach aussen und nach innen!

    Merkt denn keiner von Euch Uniformträgern, wie ihr abgewickelt werdet ???
    Und wir das deutsche Volk, euer Dienstherr, müssen dabei auch noch zusehen, wie das passiert.

    Ohne ein Mittel in der Hand zu haben, dies zu verhindern!

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    • volksvertreter schreibt:

      https://unser-mitteleuropa.com/uno-generalsektretaer-spricht-klartext-brauchen-neue-weltordnung/

      Und natürlich eine neue NWO wenn wir schon beim ..erschaffen…sind

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      • Semenchkare schreibt:

        Stimmt. NWO, die Russen und Chinesen machen da aber nicht mit.
        ….nur ein Grund, warum man die immer verteufelt.

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        • Mona Lisa schreibt:

          Die brauchen da auch nicht „mitmachen“, denn bei denen ist es ja schon so, wie es bei uns werden soll !!!
          Oder sind Sie der Meinung der Weltkommunismus ist im Westen gedeihlicher als im Osten ? Fehlt nur noch zu behaupten, wir hätten ihn erfunden.
          Bei WAS genau „machen die nicht mit“ ?
          China hat die absolute Vollüberwachung und Meinungsdiktatur, und Russland bald mehr Muslime als Christen !
          Was Sie als „nicht mitmachen“ bezeichnen, ist dort längst Standard.
          Sie träumen den paradoxen Ossi-Traum vom besseren China und Russland.
          Packen Sie Ihren Koffer und bürgern Sie dort ein.

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      • Dieter Farwick schreibt:

        Lieber Volksvertreter !
        Danke. Ein schöner großer Luftballon, der hoffentlich bald platzen wird.
        Die Uiguren und Hongkong lassen grüßen.

        Mit besten Grüßen

        Ihr

        Dieter Farwicj

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    • Dieter Farwick schreibt:

      Lieber Semenchkare !
      Danke für Ihren Kommentar, dem ich weitgehend zustimme.
      Bei mir bellen Sie vor dem falschen Baum.
      Vorsicht mit Pauschalurteilen.
      Bei conservo und unter google können Sie gerne nachschaauen, was ich in rd.50 Jahren geschrieben und gesagt habe.
      Ich habe keinen Nachholbedarf.

      Mit besten Grüßen

      Ihr

      Dieter Farwick

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      • Semenchkare schreibt:

        Entschuldigung.
        Aber ich schrieb an „die Uniformträger“ .
        Natürlich sind nicht Sie gemeint. Sie sind nun Zivilist, da ausser Dienst.

        Ich bin mir sicher, hier lesen viele politische Freunde, aber auch der politische Gegner mit.

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        • Dieter Farwick schreibt:

          Lieber Semenchkare !
          Danke. Kein Problem.
          In meinem Herzen bin ich noch immer ein Patriot – ob mit oder ohne Uniform.

          Mit besten Grüßen

          Ihr

          Dieter Farwick

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    • Dieter Farwick schreibt:

      Lieber Herr Semenchkare !
      Danke für Ihren Kommentar, dem ich zustimmen kann.
      Von Frankreich und Herrn Schäuble gab es immer wieder die Empfehlung, eine europäische Armee zu schaffen.
      Ich habe immer wieder gegen diese Vorschläge gekämpft. Bisher mit Erfolg.

      Ich bin Anhänger der Nationalstaaten.

      Auch der jetzige EU-Kompromiss löst die grundsätzlichen Probleme nicht.

      Die ärmeren Länder wollen Geschenke ohne Gegenleistung.

      Mir war immer klar, dass M. die „Schuldengemeinschaft“ wollte, obwohl sie – wie der dubiose Scholz – öffentlich etwas anderes gesagt haben. Eine bewusste Täuschung der deutschen Wähler.

      Zum Glück ist die Sache noch nicht mii klaren Auflagen verbunden. Das wird noch schwierig werden.

      Mit besten Grüßen

      Ihr

      Dieter Farwick

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  6. Semenchkare schreibt:

    Test

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  7. Semenchkare schreibt:

    Hierzu schweigt AKK natürlich: Graue Wölfe unterwandern die Bundeswehr

    „Einheimische“ und nativ-deutsche Soldaten in der Bundeswehr sind heute das Kanonenfutter der regierungsamtlichen Linkspropaganda – und werden von der eigenen Verteidigungsministerin nicht nur pauschal in die rechte Ecke gerückt, sondern bei berechtigten Unmutsbekundungen verspottet; so empfahl Annegret Kramp-Karrenbauer diese Woche den Beschwerdeführern im Fall der Teilauflösung des Kommandos Spezialkräfte (KSK), sie könnten ja „zur Fremdenlegion gehen“, wenn es ihnen nicht passe. ….

    mehr hier:

    https://www.journalistenwatch.com/2020/07/20/hierzu-akk-graue/

    …Tja!

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    • Dieter Farwick schreibt:

      Lieber Herr Semenchkare !
      Danke. Dieses Statement passt zu AKK. Eine Unverschämtheit.
      Da müssten der Generalinspekteur und die Inspekteure auf die Barrikaden gehen, aber sie knicken ein – wie immer. Schlechte Vorbilder für die jungen Offiziere und Unteroffiziere.
      Ich habe zum Glück noch andere Zeiten erlebt.

      Mit besten Grüßen

      Ihr

      Dieter Farwick

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  8. Ulfried schreibt:

    Lieber Dieter Farwick, eine sehr zutreffende Analyse der talabwärts fahrenden Bundeswehr. Dazu möchte ich meine Gedanken ergänzend hinzufügen. Personalmangel gab es schon in der NVA. Als (Zeitsoldat 1972-75) Unteroffizier und Panzerkommandant wurde ich im letzten Dienst- Jahr als Panzer- Zugführer mit der Planstelle Hauptmann eingesetzt. Damals existierten noch die Feindbilder des kalten Krieges Warschauer Pakt versus Nato. Das änderte sich, als im Herbst 89 die Wiedervereinigung gelang. Unter Verteidigungsminister Stoltenberg (der mit den schwarzen Geldkoffern) wurden m. E. bereits große Fehler begangen. In der NVA gab es einen großen Kader bestausgebildeter Offiziere die teilweise auch in Moskau studiert hatten. Statt dieses Potenzial zu nutzen, wurden die meisten gefeuert. Mein Schulfreund Bernd wurde vom Oberstleutnant zum Major degradiert und arbeitete danach als Fußbodenleger. Dann kam der Wehrdienstverweigerer Volker Rühe – eine ähnlich erbärmliche Figur wie Stoltenberg. Dach wurde unter dem (gräflichen) Bademeister Scharping die BW erstmals seit 53 Jahren im März 1999 zum Angriff gegen ein fremdes Volk eingesetzt, das uns absolut nichts böses angetan hat. Das war ein Kriegsverbrechen! Und der oberste Regisseur Schröder hat das auch zugegeben.
    http://www.ag-friedensforschung.de/themen/NATO-Krieg/anklage-euro-trib.html
    Dann kam der Nato- Überfall auf Afghanistan unter Peter Struck. Deutschland wird am Hindukusch verteidigt?!? Viele deutsche junge Menschen mußten dafür sterben aber auch Afghanen wie der Terror- Einsatz des Oberst Klein bewies.
    HEUT IST EIN SCHÖNER TAG ZUM STERBEN ist der Titel des Buches der BW- Ärztin Heike Groos.
    Dafür wurde sie vom deutschen Geheimdienst gejagt und mußte ins Ausland fliehen.
    Als der Wehrkraftzersetzer von Guttenberg (von und zu auf und davon) die BW in eine Söldner- Armee verwandelte war klar wohin die Reise ging. Ich erinnere mich noch sehr genau, wie der mit einem Yellow- Press- Journailltiker dort eine Pressekonferenz abhielt – widerlich.
    Und dann ging es Schlag auf Schlag mit der BW abwärts. Es wurden dort Leute an Waffen ausgebildet und auch bewaffnet, die in ihrem „Gesangsbuch“ das „TÖTEN ANDERSGLÄUBIGER“ zu ihrem Credo machen. Das muß mal sich vorstellen. Kein Wunder das viele deutsche Soldaten in Afghanistan bspw. von ihren eigenen „Kameraden“ getötet wurden, was verniedlichend als friendlifire beschwichtigt wurde.
    Doch nicht genug zum Guttenberg. Dann kam Flinten- Uschi und hat aus der BW einen Kindergarten- Zirkus gemacht. Und jetzt AKK das Top- Model der perfekten Inkompetenz. Vielleicht demnächst Die Fräulein‘s Roth und Hofreiter als Doppelspitze? Würde mich nicht wundern.
    Die Worte Erdoğans „Unsere Moscheen sind Kasernen, unsere Gläubigen Soldaten…“ ist zwar bei denen angekommen, doch die sind nicht dem deutschen Wähler sondern den Bilderbergern und der Atlantikbrücke verpflichtet. Und der neue Chef der Atlantikbrücke hat uns Deutsche als Pack bezeichnet. Sein Name ist Sigmar, gut merken.
    Wenn ich sehe wie gestandene Offiziere der AKK salutieren frage ich mich ob ich das auch tun würde. Ich bin mir sicher: NEIN, NIEMALS DAS IST UNTER DER WÜRDE EINES SOLDETEN!!!

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    • volksvertreter schreibt:

      Danke lieber Ulfried. Von einigen Dingen was du geschrieben hast,hatte ich noch gar nichts gewusst,oder zumindest nur beiläufig gehört.
      Aber sehr gut erfasst,was unsere VM alles auf dem Kerbholz haben,und hatten.Ich wüsste aber auch nicht welcher Nichtsnutz heute dazu in der Lage wäre

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    • Konservativer schreibt:

      Hallo Ulfried,

      als ehemaliger Offizier der Luftwaffe (West) kann ich insbesondere den Passus zum Umgang mit den ex NVA-Offizieren und -Unteroffizieren nur bestätigen. Beim Einsatz in einer „übernommenen“ NVA-Einheit war ich als noch junger Oberleutnant ENTSETZT darüber, welche fähigen Leute hier degradiert oder entlassen wurden. Scheinbar wurde hier eine „Entnazifizierung“ mit anderen Vorzeichen betrieben…

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      • Mona Lisa schreibt:

        Es gibt keine EX-NVA’s !
        NVA-Kader können froh sein nicht im Knast zu sitzen.
        Mit einer „Entnazifizierung“ hat es nichts zu tun. Es ist eine „Entkommunizierung“ in den Streitkräften. In der Politik hat es leider weniger gut geklappt.
        Also so ein Unfug : als hätte die NVA in ihren Reihen Neonazis geduldet. Wer in der NVA Rang und Namen hatte, war durch und durch Staatskonform !!!

        Hier wird ein Unsinn verzapft, es ist nicht mehr feierlich.

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        • conservo schreibt:

          @ Mona Lisa: Da stimme ich aus- und nachdrücklich zu! Danke für die Klarstellung. Lb. Gr. PH

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        • Angsthase? schreibt:

          Die „NVA-Kader“ waren Soldaten die ihrem Staat einen Eid geleistet haben. So wie unsere Bundeswehrsoldaten einen Eid leisten oder unsere Politiker uns einen Diensteid leisten. Wobei ich am Eid der Politiker größere Zweifel habe.

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        • Konservativer schreibt:

          Ich schrieb „…mit anderen Vorzeichen.“ Das führte wohl zu Mißverständnissen. Nennen wir es eben Hexenjagd. Dennoch: fähige Leute wurden abserviert. Das ist kein Unsinn – ich war dabei.

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        • dfd10 schreibt:

          Hi Mona,

          gut das Du bleibst. Mir passt auch vieles nicht – und ich stimme oftmals nicht mit Dir überein. Na und? Aber wir sind ohnehin zu wenig, viel zu wenig. Jeder wird gebraucht, und beitragen ist schon mal was. Hilft auch sich mal Luft zu machen.

          Da dieser Artikel sich mit militärischen Angelegenheiten befasst will ich’s mal so sagen:

          „Man kann der Ansicht sein das 50% der Kameraden Arschlöcher sind. Die Führungsspitze besteht aus Idioten, usw. und so fort.“ Ob diese Ansicht richtig, teilweise richtig oder völlig falsch ist, ist unwichtig. Sogar Belanglos. Worauf es ankommt ist das der Hügel genommen wird. Dann der Nächste, und der Nächste… Das geht nur wenn man sich aufeinander verlassen kann, ob man sich mag oder nicht, spielt überhaupt keine Rolle.

          DER FEIND MAG UNS
          ==================.

          NOCH VIEL WENIGER!
          ==================.

          Best
          DFD

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        • Dieter Farwick schreibt:

          Liebe Mona Lisa !
          Danke für ihren klaren Kommentar, dem ich zustimme.
          Es war eine richtige Entscheidung, Offiziere und Unteroffiziere in der ehemaligen NVA über Jahre dienen zu lassen.
          Durch ihre Tätigkeiten in der ehemaligen NVA haben sie uns “ Wessies“ klar gemacht, dass es auch in ihrem Bereich ehemalige NVA- Soldaten sehr gute Dienste geleistet haben – bis zum letzten Tag vor ihrer Entlassung.

          Mit besten Grüßen

          Ihr

          Dieter Farwick

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      • Dieter Farwick schreibt:

        Lieber Konservativer ! Lieber Ulfried !
        Ich glaube, dass es richtig war, die höheren Dienstgrade und die Politruks nicht zu übernehmen.
        Einige ehemalige Offiziere der NVA haben sich in der Phase der Bewährung überzeugend gezeigt, ohne ihren Charakter abzugeben.
        In meinem Buch über die Eingliederung der ehemaligen NVA habe ich zwei ehe3malige Offiziere als Autoren gewinnen können. Sie haben wichtige und gute Beiträge geliefert.
        Als Brigadekommandeur in HH habe ich frühzeitig Kontakte nach Schwerin aufgebaut. Vielleicht hätten wir die Zeit vor der endgültigen Entscheidung verlängern sollen.

        Mit besten Grüßen

        Ihr

        Dieter Farwick

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        • Konservativer schreibt:

          Sehr geehrter Herr Farwick,

          sicher war meine Darstellung verkürzt und auf den Dienstgradbereich beschränkt, den ich in meiner Funktion überblicken konnte. Lebhaft in Erinnerung geblieben ist mir ein Oberfeldwebel, etwas älter als ich, von dem sich später im Gespräch herausstellte, dass er Hauptmann gewesen war. Klar, er hatte Linientreue demonstrieren müssen, war dementsprechend also auch durch Parteimitgliedschaft etc. „vorbelastet“. Er war aber vernünftig und offenbar bestens ge- und ausgebildet und ohne Vorbehalte gegen die neue Situation.

          Daß sich ältere Kader aufgrund festgefahrener Überzeugungen möglicherweise schwerer bis gar nicht hätten integrieren lassen, glaube ich gerne.

          Ausdrücken wollte ich, daß ich vermute, daß in der Wendephase etliche gute Leute auf der Strecke geblieben sind.

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    • dfd10 schreibt:

      PRIMA!!!!!
      ========

      Standing oviation!

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      • Dieter Farwick schreibt:

        Lieber dfd10 !
        Lieber Kamerad, danke für die Antwort an Mona Lisa und Ihren Beitrag.
        Unsere Aufgabe bleibt der Kampf von “ Hügel zu Hügel“. Es dauert
        Wer hätte vor 40 Jahren auf die „Wiedervereinigung ohne scharfen Schuss“ gewettet?
        Allerdings müssen wir Nachfolger suchen und finden, die in unsere Fußstapfen treten.
        Sie dürfen nicht zu früh “ verbrannt“ werden.

        Mit besten Grüßen

        Ihr

        Dieter Farwick

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    • Dieter Farwick schreibt:

      Lieber Ulfried !
      Ihren bitteren Kommentar kann ich verstehen, obwohl ich in einzelnen Punkten anderer Meinung bin. Aber der von Ihnen aufgezeigte Trend unterschreibe ich.
      AKK ist überfordert – wie alle vier Vorgänger. Aber M. hat keine Ader für das Militär und dessen
      sicherheitspolitische Bedeutung. Sie umgibt sich mit überzeugten Frauen und schwachen Ministern und Generälen.
      Es muss noch schlimmer werden, bevor es wieder besser werden kann.

      Diese Hoffnung stirbt zuletzt.

      Mit besten Grüßen

      Ihr

      Dieter Farwick

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      • ceterum_censeo schreibt:

        „Es muss noch schlimmer werden, bevor es wieder besser werden kann.“

        So ähnlich hat das vor über 40 Jahren mal ein gewisser F. J. Strauß gesagt …….

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        • Dieter Farwick schreibt:

          Lieber ceterum censeo !
          Danke. Er hat es aber etwas derber ausgedrückt in seiner Re3de von Sonthofen.
          Leider hat ihn Kohl eingefangen.

          Mit besten Grüßen

          Ihr

          Dieter Farwick

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        • dfd10 schreibt:

          F.J. Strauß? Ah! Starfighter Strauß. 🙂

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        • ceterum_censeo schreibt:

          Richtig lieber Herr Farwick.
          Deswegen habe ich auch geschrieben: ‚So ähnlich‘.

          Und an der ‚Sonthofener Rede‘ kann ich nichts Anstößiges finden … bis heute nicht!
          Was haben die Linken schon damals gegeifert!

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  9. Ulfried schreibt:

    Entschuldigung für die Tipp- Fehler, muß natürlich Soldaten heißen und weiter oben nicht Dach sondern Danach Und hier gibt Schröder zu, daß er ein mutmaßlichger Kriegsverbrecher ist:

    Niemand wird ihn zur Rechenschaft ziehen und die Journaille duckt sich feige weg – erbärmlich!!

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    • Angsthase? schreibt:

      Ich erinnere mich, dass er den USA nicht in den Irakkrieg gefolgt ist.

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      • Dieter Farwick schreibt:

        Lieber Angsthase !
        Danke. Diese Entscheidung hat damals im Wahlkampf in Goslar bekannt gegeben.
        Im Wahlkampf wird vieles gesagt, aber von Politikern wenig eingehalten oder vergessen.

        Mit besten Grüßen

        Ihr

        Dieter Farwick

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  10. ceterum_censeo schreibt:

    Sehr gut und treffend dargestellt, lieber Herr Farwick.

    Und nach vollbrachter TAT wird DeutzBUNTland wohl im Ernstfall bei GB bzw. US anfragen müssen, ob man ‚uns‘ dort liebenswürdigerweise mal einen Trupp SAS bzw. Navy SEALS ‚ausleiht‘ ….. 😵 😡
    Eine Katastrophe!

    Aber was will man von einer hochgepushten saarländischen Putzfrau auch erwarten, die nicht über den Wischeimer hinweg denken kann ???

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    • Konservativer schreibt:

      Stimmt, andere Länder, andere Sitten – Frankreich hat eine erfolgreiche Fernsehserie über die Jetpilotenausbildung an den Start gebracht, Großbritannien eine erfolgreiche Serie über Auswahl und Ausbildung bei den Royal Marines – und sicherlich noch viele andere. Deutschland? Eine Fiction-Serie über Rettungsflieger…

      Kein Wunder, dass der Wähler in Soldaten nur Brunnenbohrer sieht und die Volksvertreter die Soldaten zu solchen macht. Dann müssen wir uns tatsächlich SEALs ausleihen…

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      • Dieter Farwick schreibt:

        Lieber Konservativer !
        Danke. Selbst ein ehemaliger Inspekteur des Heeres hat zu den “ Auslandseinsätzen gesagt: Jetzt lautet unser Auftrag: Schützen, Helfen und Retten. Hat sich gut angehört. Das Gros des deutschen Heeres war nicht ein einziges Mal im Ausland eingesetzt.
        Aber es hat den eigentlichen Auftrag vergessen: Lande- und Bündnisverteidigung – und vor allen Dingen kämpfen, wenn es notwendig wird.

        Mit besten Grüßen

        Ihr

        Dieter Farwick

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    • dfd10 schreibt:

      Hi CC,

      Off topic, but it will interest you. Wochenblick, Oesterreich:
      https://www.wochenblick.at/sadiq-khans-london-versinkt-im-chaos-rekordhoch-bei-verbrechen/

      Best
      DFD

      PS: Am I glad I escaped from London….

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      • ceterum_censeo schreibt:

        Indeed, doesn’t surprise ME, really.

        Hope you’re now well ‚tucked away‘ in the countryside.

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      • ceterum_censeo schreibt:

        Here’s more on Khan:
        Delingpole: London Is Finished – Killed by Boris Johnson, Sadiq Khan and Coronavirus

        London is finished. This is the conclusion of a devastating analysis by one of my favourite political commentators Allister Heath – and I’m inclined to agree with him.

        He writes:
        The capital is bankrupt, its business model destroyed by shifts in behaviour that may never now be reversed.
        This certainly accords with my own observations when I ventured in to town a couple of weeks ago for a coronavirus antibody test. I was tested at the Honourable Artillery Company HQ in the heart of the City of London and the streets were like a scene from 28 Days Later. London’s financial district, which makes up around 3.5 per cent of the total UK economy, was all but deserted.

        Had this been the case during the peak of lockdown, I would haven’t have been surprised. But this ghost town scenario happened after the lockdown was officially over: City firms which could have insisted that their employees came back to the office were apparently content to have them remain at home — either on furlough or working remotely. What at first seemed like a temporary measure is starting to look as if it might be the new normal.

        As Heath says, “the longer workers stay at home, the less likely they are ever to come back fully.”
        Well indeed. If you are an employer looking to cut costs why pay the overheads of office rental and heating when your staff can just as effectively work from home instead?
        There’s only one reason that London can command such hefty property prices and rental value: it’s where the work is. Around 22 per cent of the UK economy is London-based. Workers will pay a premium to live reasonably near their office because it saves on commuting time. But if their office is no longer there, why would they wish to live in a cramped, polluted, expensive, crime-ridden city when for much less money they can live in the country with more room space and a larger garden?

        The other main reason people like living in the big city, especially when they’re younger, is for the buzz: the clubs, the bars, the restaurants, the concentration of potential sexual partners. But if the office hubs go, so will the workers. This, in turn, will mean there are fewer patrons for the pubs and clubs, leading to a spiral of decline. London could potentially become another Detroit: a once vast and thriving metropolis made redundant by the death of its core industries.

        b>Then, of course, there’s the other factor in London’s decline: Mayor Sadiq Khan.

        If this were an apocalyptic movie, like say, The Omega Man, Khan would be the leader of the evil mutants who take over the city after all the humans have disappeared and only Charlton Heston is left.
        Cynical, race-baiting, politically-correct, anti-prosperity, anti-freedom Khan is emblematic of a phenomenon which is devastating the Western world’s cities from Britain to the U.S., from Australia to Canada and beyond. Neo-Marxist hucksters like Khan really aren’t interested in making these cities desirable places to live. They’re about draining every last drop of blood from the city they can before the place finally expires.

        Heath puts this well:
        Sadiq Khan has accelerated his own demise by hyping the risks of public transport but his likely reelection next year will mean nothing. His power – other than to infuriate the Tory minority in London by tolerating graffiti, hiking the congestion fee, shutting roads and cutting the police – has evaporated.

        As the wealth creators — the Tory minority — sell up and move out, so London will drift inexorably leftwards and turn into San Francisco or Portland or Seattle or any a number of other similarly moribund cities with socialist administrations.

        … and something on Boris Johnson, too!

        Even so, London could probably have survived Sadiq Khan. What has truly killed off London, though, is the incompetence of one Khan’s mayoral predecessors – a blond by the name of Boris.
        If Boris Johnson had given up politics after his two terms as Mayor of London, he would probably have got away with it. We’d remember him as the amusing chap who hosted the successful 2012 Olympics and put his name to the Boris Bike and who entertained us with stunts like getting stuck on a zip wire.

        Instead, when the history is written, he is going to go down – among other things – as the Prime Minister who cancelled London.
        More here: https://www.breitbart.com/europe/2020/07/16/boris-johnson-and-sadiq-khan-have-destroyed-london/

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        • dfd10 schreibt:

          Yup! I wholeheartedly agree with the article, thanks for posting it. My escape from London went like this, moving to Romford, and so just three days in the office in London, then my own telex machine and later teleprinter at home, early days for compies… And then – what the heck! There were nice pubs, two good discos, well, to hell with elbow boxing on British Rail. Got my own tex and went into business, and then up north to tourist haven. When I went back to some meetings, about two years later, I didn’t believe what I saw. Jesus!

          OK, what can one say?
          Khan succeeded where/were the Luftwaffe failed!
          =====================================

          Incidently, did you ever read Adolf’s struggle? He forecasted that the UK would be the first to succumb to multikulti (existed already in those days) and that the UK would have the first Indian/Asian PM! No kidding. Of course, I read it here in the UK in English. You couldn’t get it in Germany or in German in those days. Fun isn’t it? ‚They‘ say it’s total rubbish, unintelligible, but the German reprint is plastered with endless side notes, wonder why. If it’s soooo unintelligible.

          Anyway, keep the stiff upper and struggle for the Fatherland!

          Best
          DFD

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        • dfd10 schreibt:

          PS: Instead: „…that the UK would have the first Indian/Asian PM!“ I should have read:
          „…that the UK would have the first Indian/Asian PM in Europe!“

          I wouldn’t be surprised.

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        • gerardfrederick schreibt:

          Es gibt niemanden auf der Welt der all dieses nicht 100%tig mehr verdient hätte als diese Nation.

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        • Dieter Farwick schreibt:

          Dear ceterum censeo !
          Thank you for your gin-clear comment on London and its moyers,
          I lived with my family a year year in London in 1988.
          It was a fascinating year.
          This time has gone.
          It’s a shame.
          We loved London more then Paris.

          I hope, that the future will become better again.

          With best regards

          Yours cordially

          Dieter

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        • ceterum_censeo schreibt:

          Dear Dieter Farwick,
          absolutely agreed.
          I used to know London well from the 60’s and 70’s on, and although mostly living in the country then I used to regard it as ‚my London‘.
          Long gone.

          Alas, I really daren’t return these days … to London, at least …. And England ’s no better than Germany, as dfd10 has pointed out … A shame, indeed.

          My best regards, too.

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        • ceterum_censeo schreibt:

          @ dfd 10 – Besser ‚Starfighter‘ als antifa – VerschiSSmus!

          Ͱ

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    • Dieter Farwick schreibt:

      Lieber ceterum censeo !
      Danke. Ich kenne AKK nicht persönlich. Ich kenne ihren Hintergrund zu wenig.
      Mir reicht zum Zorn, was ich von ihre höre und lese.

      Mit besten Grüßen

      Ihr

      Dieter Farwick

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  11. Andy schreibt:

    Also mein und Custus Kommentar waren eindeutig zu sehen. Hat nix mit Links zu tun.
    Ich kann nur für conservo hoffen, dass der Blog nicht zum Zensur-Blog verkommt.

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  12. Konservativer schreibt:

    Sehr geehrter Herr Farwick,

    zu einem anderen Artikel hatte ich folgenden Kommentar verfasst, der auch hier passt:

    „Lieber …, danke für diesen Beitrag, der meine Sorgen auf den Punkt bringt. Die Bevölkerung hat jedoch keinerlei Ahnung, wie es um die Truppe tatsächlich bestellt ist. Aus der Tatsache, dass beim Wehretat und den (katastrophal schieflaufenden) Rüstungsprojekten Milliardensummen genannt werden, wird der Trugschluss gezogen, viel Geld sei gleichbedeutend mit guter Verfassung der Truppe, hinreichender Stärke und guter Ausrüstung. Wenn ich meinen heutigen Kollegen ab und zu mal Nachhilfe in Sachen Beurteilung der Medienberichte gebe, ernte ich ein gehörig Maß an Skepsis. Auch daß Soldaten im Einsatz zwingend anders funktionieren müssen als Zivilisten, können sie nicht verstehen, weil sie niemals Belastungen ausgesetzt waren wie ich während meiner Offizierausbildung und -dienstzeit. Und selbst das war nur ein Abklatsch heutiger Szenarien.

    Ich habe zwei meiner Söhne nach dem Abitur trotz faszinierender Aufgabengebiete dringend davon abgeraten, zur Bundeswehr zu gehen: einer hatte sich für den fliegerischen Dienst interessiert, der andere für eine Laufbahn als Sanitätsoffizier. Ich habe ihnen insbesondere nahegebracht, dass der Dank des Vaterlandes sehr überschaubar sein würde, wenn ihnen im Einsatz etwas zustoßen sollte. Ganz abgesehen davon, daß sie in Einsätze gehen müssten, deren Sinn möglicherweise äußerst zweifelhaft wäre; Einsätze, die von Leuten beschlossen werden würden, die von Militär nicht die geringste Ahnung hätten. Einsätze, die von der Stärke, dem Mandat und der Ausrüstung her gesehen ein Witz sein würden. Dies wäre kombiniert mit einer permanenten Ablehnung durch die eigenen Mitbürger. Diese Liste der Gründe gegen einen Dienst in der Truppe ließe sich, die Leser wissen es, beliebig fortsetzen.

    Ich hätte mir nie vorstellen können, meinen Kindern gegenüber so etwas zu äußern. Ich habe es dennoch getan. Es tut weh, diesem Treiben in der äußeren (aber auch inneren) Sicherheit zusehen zu müssen. Doch was tun???“

    Ich selbst wurde nicht martialisch erzogen (mein Vater war „weißer Jahrgang“), habe aber sehr früh die Notwendigkeit starker Streitkräfte als notwendiges Abschreckungswerkzeug gegen potentielle Aggressoren erkannt. Mir war auch klar, dass Soldaten anders ticken müssen als die allermeisten Zivilisten.

    Hier ist Aufklärung der bevölkerung DRINGEND erforderlich.

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    • Dieter Farwick schreibt:

      Lieber Konservativer !
      Danke für Ihren Appell, in der Öffentlichkeit stärker für unsere Soldaten einzutreten.
      Es ist und bleibt die primäre Aufgabe der Regierung, in der Öffentlichkeit stärker für unsere Soldatinnen und Soldaten einzusetzen.
      Es sind unsere Töchter und Söhne – keine Söldner.
      Die – unnötige – Aussetzungen der Wehpflicht ist von einer Regierung getroffen worden, die keine Ader für die Soldaten hatten.
      Wenn Frau AKK jetzt kritischen Soldaten empfiehlt, in die franz. Fremdenlegion zu gehen, zeigt das sehr deutlich ihre begrenzten Einsichten.
      Ich habe mich 1961 als W 18 als Zeitsoldat – und später – als Berufssoldat verpflichtet, weil mir die Ernsthaftigkeit und die offene !!!! Diskussion unter verantwortungsbewussten Männern imponiert hat.
      Unter den VM in der Merkel- Periode wäre ich nicht in der BW geblieben.

      Mit besten Grüßen

      Ihr

      Dieter Farwick

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  13. Semenchkare schreibt:

    OT
    Dresden – Pegida Live vom Neumarkt an der Frauenkirche am 20.07.2020

    Aufzeichnung ca 90 min

    ..!!

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Toller Aufmarsch großartiger aufrechter Patrioten!

      und sh. mal min. 47:00 – A.schOer … von … FDP -PiSSten —– klar was von denen zu halten ist – Seit‘ an Seit‘ und in trauter Einigkeit mit der Verbrecherantifa …… …..

      Nur noch zusiefst wiederlich und abscheulich!

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  14. Semenchkare schreibt:

    Als Ergänzung:
    *********************

    Nazi-Truppe? Die Treibjagd von Politik und Medien auf die Bundeswehr

    „Was ist nur mit Deutschland los“, fragte mich vor kurzem beim Abendessen ein Mann, der früher in einem europäischen Land ganz oben in der Regierung saß: „Die Bundeswehr ist schon lange alles andere als wehrhaft, sie ist kastriert worden im letzten Jahrzehnt. Der einzige Truppen-Teil, der noch eine richtige Armee ist, ist das KSK, das Kommando Spezialkräfte. Und das wird jetzt mit aller Gewalt auch noch kaputt gemacht“.

    Das war bei weitem nicht der einzige Kritikpunkt des konservativen Ex-Politikers an dem, was bei uns passiert. „Deutschland zerlegt sich gerade selbst“, sagte er wiederholt und mit Kopfschütteln. „Wozu gibt es dann noch eine Bundeswehr, wenn man sie kaputt macht, wenn es vor allem um Diversivität und sexuelle Vielfalt geht? Dann soll man ehrlich sein und sie ganz offen zum Staatsballett in Uniform umdefinieren“, meinte er mit Galgenhumor: „Die Politiker in Berlin sind mit der Realität überfordert.“

    mehr hier:

    https://www.reitschuster.de/post/nazi-truppe-die-treibjagd-von-politik-und-medien-gegen-die-bundeswehr

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    • Ulfried schreibt:

      Semenchkare: „Die Politiker in Berlin sind mit der Realität überfordert.“ Nein Semenchkare, diese Polit-Verbrecher sind die Macher dieser „Realität“. Und die Halunken werden dafür gut bezahlt oder besser geschmiert. Soros, Black Rock, Trilaterale, Bilderberger, round table, one Dollar Note, Bank für internationale Beziehungen in Basel und und und…
      Wird höchste Zeit, dass wir die blutsaugenden Zecken loswerden und den Maulkorb.

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    • Dieter Farwick schreibt:

      Lieber Semenchkare !
      Danke für Ihre klaren Aussagen, denen ich – leider – zustimmen muss. “ Leider“ – weil ich bessere Zeiten erlebt habe.
      Auch heute kann der Beruf des Soldaten noch Freude machen, aber immer seltener.

      Mit sorgenvollen Grüßen

      Ihr

      Dieter Farwick

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  15. gerardfrederick schreibt:

    Es ist also wirklich erstaunlich wieviele Menschen denken all das sei der Unfähigkeit der Regierung zur Last zu legen. WAKE UP! Es ist alles Absicht. Deutschland wird seit der Teilwidervereinigung geziehlt abgeschafft. ES IST ABSICHT — wieviele Mal muss das gesagt werden? Diese Leute in Berlin sind nicht dumm, die wissen genau was sie tun, sowie alle Verräter seit schon immer Es fing schon lange, lange Zeit vorher an. Der Faden beginnt im 30-jährigen katholischen Krieg gegen das protestantische Deutschland.

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    • Ulfried schreibt:

      gerardfrederick, den 1. Teil deines Kommentares unterschreibe ich. Leider offenbarst du im Hinblick auf den 30jährigen Krieg deine geschichtliche Unkenntnis. Jetzt verstehe ich auch warum du so oft neben der Spur läufst. Ganz nebenbei, den Fenstersturz zu Prag das waren protestantische Verbrecher. Melde dich doch mal zu Wort wenn du vom Thema was verstehst. Vielleicht behauptest du demnächst, dass wir Katholiken Kirchen anzünden und Andersgläubige drangsalieren. Das traue ich dir zu.

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      • gerardfrederick schreibt:

        Erstaunlich was man mir hier so alles zutraut. Ich nehme mir nicht etwa arrogant heraus das Geschichtwissen anderer anzuzweifeln, geschweige denn zu verlächerlichen das überlasse ich den Besserwissenden. Was den Fenstersturz angeht, geschah er ja schliesslich nicht aus dem Nichts. Das ist so ähnlich wie der angeblich erste Schuss im Polenkrieg. Betrachted man sich die Konstellationen im 30-jährigen Krieg MUSS man zum Schluss kommen dass es ein rein religiöser Katholischer gegen DEUTSCHE Protestanten Krieg war Wie das so mit dem reigiösen Mob ist, benahmen sich die Protestantischen Schweden genauso barbarisch wie die von ihren Priestern angeheizten Katholiken, wenn nicht schlimmer – man erinnere sich an den Schwedentrunk. Was das Kirchenverbrennen angeht darf ich vielleicht auf das ehemals deutsche Gebiet von Posen erinnern wo polnische Katholiken, von ihren Klerikern angezettelt 1939 Protestantische Kirchen ausplünderten um sie dann in Brand zu stecken. Das bestialische Morden der gutgläubigen Deutschen Bevölkerung welches zum selben Zeitpunkt stattfand war natürlich ebenfalls ein Verbrechen von katholischen Priestern angezettelt und angefeuert – nicht dass der Polenpabst oder sein ankotzend kriechender Nachfolger (de Inquisitor!) jemals sich dafür entschuldigt hätten.

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      • gerardfrederick schreibt:

        Meine lange, ausführliche Antwotr auf den arroganten Ulfried wurde scheinbar gelöscht.

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    • dfd10 schreibt:

      @Gerardfrederick &
      @Ulfried

      Hey, hey! Slow down! Alle Beide.

      Der 30ig Jährige wurde zuallererst ums Geld geführt. Die Bürger der Deutschen Fürstentümer wollten weder dem Papst noch dem „Kaiser“ ihre goldenen Märker zu stanzen. Oftmals kämpften Protestanten auf Katholischer Seite und Katholiken auf Protestantischer Seite. Der Sold, der Sold, der Sold….

      Das religiöse Moment war zwar von Anfang an da, aber war bei weitem nicht so ausgeprägt wie das finanzielle Motiv. Als die Leute die ‚Lust‘ verloren, wurde die Religionsfrage in den Vordergrund geschoben.

      Bsp.: US Civil war. Sklaverei? Lincoln der Befreier? Hahhahahaha! Lincoln: „Ich würde denen die Sklaverei erlauben solange sie die Zession widerrufen. Ich würde Staaten-weit (USA) Teilsklaverei erlauben, solange die Föderation (CSA) aufgelöst wird.“ Und noch mehr solche Sprüche – good old Abe. Als die Nordstaatler nicht mehr wollten wurde die Sklaverei ausgewalzt, und die Mithilfe oder Unterstützung der Abolitionisten war damit garantiert. Der Unionist der wirklich die Sklaverei hasste und verachtete war Ulysses Grant, Union General und später Präsident. General Sherman? Der hat einfach Befehle ausgeführt, sonst nichts – und den Süden so verwüstest, die 50 Meilen breite „Totenstraße“, diese steckt den Südstaatlern heute noch in der Kehle und wird besungen. Heydrich wäre blass vor Neid.

      Die Nordstaatler hatten einfach die Schnauze voll, Geld raus und Tote rein! Union losses: Circa 300.000 Tote – zweite Hälfte 18hundert…

      Rom wurde nicht eine quasi Monarchie, d.h. Imperium, weil die Republik langweilig war. Es waren, Außer „persönlichen Ambitionen“ PRAKTISCHE Gründe. Sprich: Sesterzen, Dinare und Aurus‘. Der Aurus war eine Römische Goldmünze, bis ins 16te Jahrhundert im Umlauf, selbst in Indien.

      Alles Gute Ihr Beiden
      DFD

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    • Dieter Farwick schreibt:

      Lieber gerardfrederick !
      Danke. Sie spannen den Bogen sehr weit.
      Mir geht es um “ hier und heute“ mit Blick auf die Zukunft.
      Da können und müssen wir Veränderungen anstoßen und vorbereiten. Jeder an seinem Platz und nach seinen Möglichkeiten.

      Mit besten Grüßen

      Ihr

      Dieter Farwick

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  16. 99Thesen schreibt:

    Als ehemaliger W12er , Signalgast auf dem FGS Datteln, M 1068 kann ich den Ausführungen voll und ganz zustimmen. Wer wie AKK keinerlei Ahnung hat, also wirklich NULL Ahnung , der sollte erstens niemals Verteidigungsminister werden und zweitens seinen Soldaten niemals derart vorschnell in den Rücken fallen – und das sogar öffentlich. AKK ist meiner Meinung nach nicht mehr tragbar als Verteidigungsministerin. Freddy Kühne, Obergefreiter zur See d. Reserve

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    • Mona Lisa schreibt:

      Keine Frau ist tragbar, denn die haben alle nicht gedient – also von tuten und blasen keine Ahnung.
      Da muss ein Mann mit Militärausbildung hin, alles andere macht von Grund auf überhaupt keinen Sinn.
      Wo gibts denn sowas !
      Unsere Ministerämter werden hier verteilt wie Brautsträuße, wer ihn fängt, wird der nächste.
      Bald jeder Minister kommt bei uns zum Amt wie die Jungfrau zum Kinde.
      NULL Ahnung, aber davon ganz viel !
      Kein Wunder, dass hier nichts mehr Hand und Fuss hat.

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      • dfd10 schreibt:

        „…Unsere Ministerämter werden hier verteilt wie Brautsträuße, wer ihn fängt, wird der nächste…..“

        EBEN!
        =====

        Das ist ja DIE Methode, oder vielmehr Eine davon. Besetze was Du vernichten willst mit unfähigen, arroganten und korrupten Figuren, und das Ergebnis ist nicht “nur“ vorläufige Zerstörung, sondern langfristiger Schaden. Siehe auch „Die Frankfurter -vaechhh- Schule“.

        Bei Bombenteppichen schließen sich die Leute zusammen, helfen sich gegenseitig und scharren sich um den Chef, ob der Hitler, Stalin oder _Lila-Mann-vom-Mars_ heißt. Aber wer schließt sich zusammen bei massenhafter Korruption, Hinterhältigkeit und hämisch zur Schau getragenem Hass?

        Außer Leuten wie wir, und Andere auf verschiedenen (***noch***) freien Webseiten wohl kaum jemand. Also, weitermachen, Freunde gewinnen, Feinde machen und Kollaborateure/Freunde verlieren. Die letzteren? Ich paraphrasiere Arnold Schwarzenegger: „Hast La Vista, Baby!“

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      • Dieter Farwick schreibt:

        Hallo Mona Lisa !
        Mich freut Ihr Kampfgeist.
        Ich habe nichts gegen qualifizierte Frauen in Spitzenpositionen.
        Auch eine Frau “ kann Verteidigungsministerin“, wenn sie sich mit kompetenten Beratern umgibt.
        Sie kann es aber nicht, wenn sie glaubt, sie brauche keine Berater. Dazu sind Sicherheitspolitik und Streitkräfte zu komplex und zu wichtig.

        Mit besten Grüßen

        Ihr

        Dieter Farwick

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        • Mona Lisa schreibt:

          Nö !
          Gleichberechtigung bedeutet nicht Männerarbeit zu machen.
          Frau kann mal das Gewehr benutzen, so wie ein Mann auch mal das Baby wickelt, und im absoluten Notfall müssen auch beide alles machen können, aber tendenziell hat die Kirche im Dorf zu bleiben.

          Und was die Berater betrifft : auch mit Beratern muss man zwischen guten und schlechten unterscheiden können.
          Wie soll das gehn, wenn man keine Ahnung hat ?

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  17. Dominikaner schreibt:

    Man kann ja nur hoffen, dass unsere Schwarzafrikaner, die jetzt schon um den Bundestag mit Forderungen streunen, weil sie ihren Party Spaß mit den Grünen vermissen bei einer Geheimsitzung gegen das Volk in Abwesenheit de AFD diesen stürmen und weder Bundeswehr noch Polizei kommen, weil sie sonst als rassistisch verurteilt werden, danke SPD und Grüne. Selbst eine einfache Frau kann militärisch noch einigermaßen als Beschützerin ihrer Familie logisch denken, als diese Lendenschurz Röckchen Tussi AKK, so präsentiert man sich nicht vor Soldaten, die mit dem Einsatz ihres Lebens unser Land verteidigen müssen. Die Gurkentruppe in Brüssel scheint auch lieber gen Pfeiler zu laufen, anstatt ein zu sehen, das wenn man ein Land von Innen zerstört, das dieser Flächenbrand sich ganz schnell auf andere Länder ausweiten kann und nicht nur Deutschland brennt, sondern ganz Europa und Erdogans Mannen lauern darauf, der bekam vom Siggi und dem Steingeier das Kriegsspielzeug, was eigentlich unsere Soldaten als Ausrüstung gebraucht hätten. Immerhin, umsonst schmust Merkel nicht so gerne mit Erdogan und erzählt uns ein Märchen nach dem anderen, schließlich sollen deutsche Bürger sich daran gewöhnen muslimisch zu werden, basta. In Bezug auf Russland, da hätte ich eine Idee, wie es sich gegen EU Sanktionen wehren kann, wo Merkel falsch wie sie ist, erst mit Putin schmust, um ihn dann über Brüssel mit Sanktionen zu beglücken. Nein, er soll nicht zum Spielen mit Merkel seine Hunde einsetzen, sondern einfach, auch wenn der größenwahnsinnige Macron als billige Napoleon Imitation vor Wut an die Decke springt sich erinnern „DIE ALLIIERTEN HABEN NACH DEM KRIEG; USA;FRANKREICH; GROSSBRITANNIEN UND RUSSLAND DEUTSCHLAND AUF GRUNDLAGE DER VERFASSUNG VON 1918/19 DAS GG ALS BEHELFSVERFASSUNG BIS ZUR WIEDERVEREINIGUNG; WO DIE BÜRGER SICH EINE NEUE VERFASSUNG GEBEN SOLLTEN; MIT BEIBEHALTUNG DER EWIGKEITSKLAUSELN GEGEBEN: Die SPD GRÜNE Bundesregierung hat diese EWIGKEITSKLAUSELN strafrechtlich entfernt, damit die SOUVERÄNITÄT DEUTSCHLANDS SCHRITT UM SCHRITT AUSGEHEBELT WERDEN KONNTE: DAS IST KLARER RECHTSBRUCH GEGENÜBER DEN ALLIIERTEN: DAMIT ERGIBT SICH VON SELBST; DAS DAS EUGH RECHTSBEUGUNG AUCH GEGEN DIE ALLIIERTEN BETREIBT; DA DIE SOUVERÄNITÄT UNSERES LANDES NIEMALS HÄTTE AUFGELÖST WERDEN KÖNNEN: Wie sagte Genscher einmal als einer der Gründerväter „WIR WOLLEN DAS DIE VÖLKER EUROPAS IM GEGENSEITIGEN RESPEKT UND BEWAHRUNG IHRER SOUVERÄNITÄT WIRTSCHAFTLICH ZUSAMMENARBEITEN und was ist jetzt, der Brüsseler Saustall wurde zur Diktatur umgebaut UND TRAMPELT AUF DEN VERFASSUNGEN SEINER EUROPÄISCHEN MITGLIEDER HERUM: DAHER IST DAS EUGH EINE ILLEGALE INSTITUTION; DIE EUROPÄISCHE VÖLKER IHRER SOUVERÄNITÄT MIT RECHTSBRUCH BERAUBT; DA DIE EU KEIN SOUVERÄNER STAAT IST: Die Lendenschutzrabenmutti der Soldaten AKK ist noch nicht einmal in der Lage; auch in juristischen Texten inhaltlich zu lesen und das sie sich auf den schmalen Pfad des Rechtsbruches begibt und die Konfrontation mit den Alliierten außer Großmaul Macron provoziert; DAS WIRD NOCH LUSTIG: .

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    • Dieter Farwick schreibt:

      Lieber Dominikaner !
      Danke für ihren umfassenden Kommentar, dem ich weitgehend zustimmen kann.

      Eine Besserung kann nicht aus Brüssel. Europa muss sich eine andere, bessere politische Struktur geben. Ich denke an eine Hanse 4.0 ohne überzogene politisch Ambitionen.
      Es gibt bereits gute Denkansätze.
      Aber die schwächeren Staaten brauchen die großzügige Kuh, die Milch gibt, bis Blut kommt.

      Dann werden die Karten neu gemischt.

      Mit besten Grüßen

      Ihr

      Dieter Farwick

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      • ceterum_censeo schreibt:

        Lieber Herr Farwick,
        sehr interessanter Gedanke. Mir persönlich würde schon reichen, könnte man sich rückbesinnen was einmal war und damals eine gute Idee.
        Eine ‚EWG‘ einiger, nach wie vor souveräner und autonomer, Staaten.

        Aber was haben wir – nicht zuletzt angestoßen durch die unglaubliche Dummheit und Naivität des damaligen BK KohlKopf, bekommen – ein überaus widerliches bürokratisches Monstrum, das Unsummen von Geld aus den Taschen der Bürger frißt, wobei eine stramme SED- und FDJ Kommunistin auch noch äußerst fleißig mithilft, wie wir gerade erleben.

        Und ein Monstrum, daß die Selbstbestimmung der Nationalstaaten sowie Selbstbestimmung und Freiheit ihrer Bürger frißt…..

        Von der UMVOLKUNGS-Agenda gar nicht zu reden.

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        • Dieter Farwick schreibt:

          Lieber ceterum censeo !
          Danke für Ihren Kommentar, dem ich zustimmen kann.
          Die EU mit dem Monster Brüssel muss zeitnah aufgelöst werden.
          Sie ist nicht mehr zu reformieren.

          Es wollen alle keinen Mehrwert für die Allianz, sondern nur Geld für Spielchen.

          Mit besten Grüßen

          Ihr Dieter Farwick

          Ihr

          Dieter Farwick

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    • Dominikaner schreibt:

      Lieber Dieter Farwick, die Zeit ist da, dass Menschen mit sehr unterschiedlichen ideologischen Prägungen (geistiger Missbrauch) , miteinander reden und genau das Lied, „Ich kann nun beide Seiten sehen,“ Mephisto reibt sich die Hände bei Dr. Faust. trifft auch ein Stück Wahrheit. Es ist gut ,das NVA Soldaten mit der Bundeswehr reden und wir einander Trost spenden, damit das sinnlose Sterben für die Machtinteressen der Politiker ein Ende bekommt. Wohl gemerkt, ich bin nicht links gestrickt, aber ein Thomas de Maiziere hatte noch Gewissen aus linken Parteistrukturen entkommen, der sich gegen den Größenwahnsinn gegen Merkel gewehrt hat Die Hurenpresse, die ihre Einnahmen schwinden sieht, haut noch drauf.

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      • Dieter Farwick schreibt:

        Lieber Dominikaner !
        Danke für Ihren Kommentar.
        De Maiziere ist durch vlL aus dem Ministerium rausgepresst worden. Sie wollte ein Ministerium haben, dass sie auf der NATO-Bühne auftreten konnte. De M. wurde durck Merkel telephonisch abserviert.
        Auch er hatte kein Verständnis für Soldaten. “ Die wollen geliebt werden“ Unfug. Sie wollen respektiert werden. Das hat er nicht verstanden.

        Mit besten Grüßen

        Ihr

        Dieter Farwick

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  18. ceterum_censeo schreibt:

    @ Theresa: Ich will nicht spekulieren, aber es könnte auch sein, daß ein abgewiesener Troll versucht haben könnte, sich unter anderem Namen hier wieder eizuschleichen. Hatten wir ja alles schon.

    Aber so was kommt an unserem wachsamen Peter nicht vorbei.

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  19. Andy schreibt:

    „Der Fisch fängt am Kopf an zu stinken!“

    Durch solche „Führungskräfte“, wie Sie Herr Farwick sind unsere Soldaten 1999 im Kosovo zu Kriegsverbrechern geworden. Außer einem Heinz Loquai hat kaum jemand gegen den Einmarsch in den Kosovo aufbegehrt. Unvergessen auch die Bilder, wo der damalige Verteidigungsminister R. Scharping mit seiner Gräfin am Pool lag, während unsere Soldaten in den Krieg zogen.

    P.S. : Mal sehen ob dieser Kommentar wieder gelöscht wird 🙂

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    • Dieter Farwick schreibt:

      Lieber Andy !
      Danke. Ich kannte Herrn Loquai recht gut. Ich war anderer Auffassung, aber ich habe ihn respektiert.

      Unseren Soldaten, die zu meiner Zeit in das Kosovo geschickt wurden, “ Kriegsverbrechen“ zu unterstellen, halte ich für so abwegig, dass ich unseren Dialog abbreche.

      Farwick

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      • conservo schreibt:

        @ Lieber Herr Farwick, nur wegen des Vorwurfes, ich sei ein Zensor, habe ich Andys unsäglichen Text stehen gelassen. Aber ich verzichte in Zukunft gerne auf solche unterirdische Attacken – erst recht, wenn Sie ad personam angegegriffen werden. Lb. Gr. PH

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    • conservo schreibt:

      @ Nä, Andy, aber auf so haßerfülltes Geschwätz verzichte ich gerne! Tschüß!

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      • gerardfrederick schreibt:

        Der gute Andy ist wohl ein Busenfreund von Herrn Reemtsma. Soldaten die Kriegsverbrechen begehen sind zumeist disziplinlose Gesellen die zu solchen Taten aufgeputscht worden sind a la die Sovietische Soldateska mit ihrem I.Ehrenburg. Deutsche Soldaten waren weder dann noch später jemals Kriegsverbrecher. Als Sir Basil Lidell Hart durch das ehemals von Deutschen besetzte Europa reiste (Anfang der 60-er) und die Leute in den verschiedenen Ländern interviewte war er erstaunt über das positive Urteil der Bevölkerungen über das Wesen des Deutschen Soldaten – praktisch nichts negatives, des Öfteren reine Bewunderung. Die Typen die ausrutschten wurden zumeist der Dirlewanger Brigade zugeordnet, wo praktisch alle fielen. Sogar die Schlimmen waren tapfer – Verbrecher sind das nicht..

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        • Dieter Farwick schreibt:

          Lieber gerardfrederick !
          Danke.
          Wir sollten Andy in Ruhe lassen.

          Mit besten Grüßen

          Ihr

          Dieter Farwick

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  20. Ehrhardt Dubois schreibt:

    Kann es sein, daß die BW und besonders das KSK gezielt plattgemacht wird um sie unfähig zu einem potentiellen Putsch zu machen?
    Der Polizei ergeht es ja auch nicht viel anders.
    Die Garanten für die innere sowie die äußere Sicherheit , werden vor den Politverbrechern
    demoralisiert und in die innere Kündigung getrieben.
    Ich würde für diese Leute und für Buntland (hat mit Deutschland nichts mehr gemein)
    meine Knochen auch nicht mehr hinhalten!

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    • gerardfrederick schreibt:

      Unsre Heimat ist fertig. Egal was, einfach fertig. Es ist offensichtlich, dass der Durchschnittsmichel so demoralisiert worden ist, dass er es nicht fertig bringt die Wahrheit zu sagen, geschweige denn sie zu glauben wenn man eine Aufklärung versucht. Das Internet ist gerammellt voll von Informationen, aber Fressen, Ficken und Fussball sind eben einfacher und leichter als zu lernen.

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