Corona und die schönen Künste – Aus für Kultur?

(www.conservo.wordpress.com)

von altmod *)

Wir Deutschen sind stolz auf unser reichhaltiges Kulturleben, auf die vielleicht weltweit vielfältigste Ausstattung mit Kultureinrichtungen: Theater, Opernhäuser, Museen, Orchester mit Weltniveau. Dazu die mannigfaltige Szene mit Laien-Gemeinschaften vor allem zur Musikausübung: Kirchenchöre, Gesangs- und Musikvereine.

Kultur bringt Menschen zusammen, wird aber nicht nur von Technokraten nicht unmittelbar als lebensnotwendig erachtet. So wurde das kulturelle Leben in der Coronakrise so stark beschnitten wie kaum ein anderer Zweig in der Gesellschaft und in dieser „Wirtschaftssparte“.

Das kulturelle Leben ist fast zum Erliegen gekommen: keine Konzerte, keine Theateraufführungen, keine Festspiele mehr.

Chöre und Orchester können sich nicht mehr zusammenfinden und Proben abhalten; wenn ja, dann mit überspitzten und unterdrückenden Einschränkungen.
Laien-Gemeinschaften wie der örtliche Gesangsverein oder der Kirchenchor dürfen aufgrund der Corona-Bestimmungen seit Monaten nicht mehr üben und manche dieser Freiwilligen-Vereinigungen werden möglicherweise dauerhaft aufgeben.

Ja, wir können uns zuhause noch an „Konserven“ von Konzerten und Opernaufführungen delektieren, über Streamingkanäle im Internet kann man sich dergleichen – und vor allem Seichtes – ins Haus holen.

Nicht nur mein Nachbar vermisst wie ich den Kirchenchor durchaus schmerzlich und es genügt uns nicht, der Sangesfreude nur noch „in der Badewanne“ zu frönen. Mein Klavier kann ich auch (zum Gefallen oder Missfallen meines Eheweibes) zuhause traktieren. Doch es fehlt schmerzlich das Gemeinschaftliche, das eigentlich von grundlegendem Hintersinn für „Kultur“ ist.

Wir „Dilettanten“ werden das überwinden können, aber für eine Vielzahl von Kulturschaffenden steht inzwischen die materielle Existenz auf dem Spiel.

In einem offenen Brief an die zuständige Kulturstaatsministerin Monika Grütters hatten sich bereits im Mai namhafte Musiker wie die Geigerin Anne-Sophie Mutter, und der Dirigent Christian Thielemann in einem Brief mit den vielen selbständigen und freischaffenden Künstlern solidarisiert, die nicht so gesichert dastehen, wie diese Weltstars. In dem Brief beklagt man das Fehlen einer „maßgeschneiderten Hilfe“ für den Kulturbereich.

Von einer „Initiative Kulturschaffender“ werden „adäquate Ausfallhonorare“ seitens der staatlich subventionierten Bühnen, der Orchester und auch der Rundfunkanstalten gefordert. Die Lage sei paradox: Kollektive wie Orchester und Chöre, fest angestellte Techniker, Requisiteure, Gewandmeister und Maskenbildner werden in der Krise durchbezahlt oder beziehen Kurzarbeitergeld – Solistinnen und Solisten mit Stückverträgen gehen leer aus. Man fragt: „Sind wir nur beliebt, wenn die Zeiten rosig sind?“, „Fühlt sich keiner unserer kulturellen Leistung verpflichtet?“

In Baden-Württemberg und Bayern hatte man ein Corona-Soforthilfeprogramm aufgelegt, das freien Künstlern 1180 Euro bzw. 1000 Euro monatlich zugesteht – eine Art Grundgehalt. Allerdings nur bis Juni. Danach muss Neues ausgehandelt werden. Auch in Mecklenburg-Vorpommern gibt es eine ähnliche Vereinbarung. Das in Berlin der „Kulturhauptstadt“ aufgelegte Programm mit 30 Millionen Euro für die Szene, war binnen kürzester Zeit illiquide.

Was ist wichtiger, Kultur oder unsere Industrie und Mittelstand?
Die Frage sollte sich mit so einer inhärenten Ausschließlichkeit verbieten.

Wichtig ist doch, mit Vernunft und klarem Verstand die ausufernden Maßnahmen des „Lockdown“, die bei Aufrechterhaltung unweigerlich zu einem noch weitläufigeren wirtschaftlichen und kulturellen Desaster führen werden, endlich aufzuheben.
Man möchte jetzt unsachlich werden und feststellen, die Gehälter der Minister und Abgeordneten, ihrer Bürokraten und Amtsdiener, der festangestellten Panikverbreiter in den ÖR-Medien, laufen in unverminderter Höhe weiter. Die bedürfen keiner „Ausfallshonorare“. Deren Subsistenz war, ist auch – und gerade in der „Krise“, nie gefährdet. Eine Großzahl der eigentlichen Träger unserer Wirtschaft und Kultur sind aber durch deren Maßnahmen in wahrhaftige Existenznot gebracht worden. Nicht zu reden, von den mentalen oder psychischen Schäden, welche der anhaltende „Lockdown“ zeitigt und noch zeitigen wird: erhöhte Suizidzahlen und Aggressions-Geschehen, Verzweiflung und Angst in Familien mit zu versorgenden Kindern oder mit Angehörigen in Pflegeeinrichtungen oder Hospizen.

Zurück zum Thema. Peter Helmes schreibt in seiner neuesten Publikation:

„Kultur … wärmt unsere Seelen. Ohne Kultur verlieren wir einen Teil von uns selbst. Wer die Kultur aufgibt, gibt seine Natur auf.“

Medizin- und Polit-Technokraten wie Drosten, Lauterbach, Spahn und Merkel – „par excellence“ – haben das anscheinend vergessen und nehmen in ihrem beschränkten Begriffsvermögen ihre und unsere Natur gar nicht mehr wahr – oder wollen es nicht.

***** 

*) „altmod“ ist Facharzt und Blogger (http://altmod.de/) sowie seit vielen Jahren Kolumnist bei conservo

www.conservo.wordpress.com      21.07.2020

Über conservo

ÜBER MICH, CONSERVO Liebe Leser, dieser Blog ist ein besonderer Blog. Er wurde 2010 von Peter Helmes gegründet, und ich führe ihn seit dem 1.11.2020 in seinem Sinne fort. Dieser Blog ist konservativ, er ist christlich, und er ist abendländisch. Allein das macht ihn in den diesen unruhigen Zeiten zu einem Exoten. „Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.“ (Joh 8, 12) Heute steht alles auf dem Kopf. Was früher noch galt, gilt heute nicht mehr. Grenzen wurden aufgehoben, Geschlechter abgeschafft, die traditionelle Familie ist unter Dauerbeschuss, wer am meisten Minderheitenmerkmale auf sich vereint, darf – zumindest in Deutschland – fordern, was er will. Das Christentum steht weltweit mit dem Rücken zur Wand. Lau sind sie geworden – die Christen hier im Lande, aber auch die orientalischen Christen, die sich nach der Flucht aus dem Orient hier ein neues Leben aufbauen konnten, und dennoch angesichts der Islamisierung schweigen. Finanzstarke und einflussreiche Interessengruppen unter Klaus Schwab, Bill Gates, George Soros u.v.m. setzen weltweit den Great Reset mit seiner neofeudalistischen Ökodiktatur mittels Massenmigration, Globalisierung, Plandemien und mit Hilfe gekaufter Politiker, Journalisten und „Sozialen“ Medien gegen die Interessen der Völker mit nie gekannter Brutalität durch. Die geistige und seelische Not der Menschen steigert sich tagtäglich inmitten dieser finsteren Zeit. Gerade westliche Menschen scheinen jeglichen Halt, Glauben und ihre natürliche Wehrhaftigkeit verloren zu haben. Jeder wird im Leben auf seinen Platz gestellt. Jedes Volk hat sein Schicksal und muss es in seinem eigenen Land bewältigen. Migration und der entgrenzte Einheitsmensch sind nicht unsere Bestimmung. Dennoch wird erneut versucht, dem Menschen als freiem und göttlichem Wesen unter Tarnworten wie „Solidarität“, „Vielfalt“ und „Humanität“ die teuflische Gleichheitslehre des Kommunismus aufzuerlegen. Dies ist wider die Natur und wider jedes menschliche und göttliche Gesetz. „Hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer, das heißt vor der Heuchelei. Nichts ist verhüllt, was nicht enthüllt wird, und nichts ist verborgen, was nicht bekannt wird. Deshalb wird man alles, was ihr im Dunkeln redet, am hellen Tag hören, und was ihr einander hinter verschlossenen Türen ins Ohr flüstert, das wird man auf den Dächern verkünden.“ (Luk, 1 - 3) Dank Peter Helmes analysieren langjährige, hervorragende Kolumnisten, basierend auf christlichen Werten, in aller Klarheit das heutige Tohuwabohu aus verschiedensten Blickwinkeln: Die Geißel der Globalisierung, geostrategische Interessen, die Massenmigration und importierte Gewalt, das Versagen der Politiker und der Verlust unserer Werte, Kultur und Heimat. Die Kolumnen wie auch die Diskussionen sind offen, respektvoll und tabufrei; denn nur so kann man die drängenden Themen der Zeit in der Tiefe analysieren, Machtstrukturen herausarbeiten und Roß und Reiter benennen. Nur so können wir uns auf uns selbst und unsere Stärken rückbesinnen und Deutschland, unsere Heimat, verteidigen. „Wenn ihr bleiben werdet an meinem Wort, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.“ (Joh, 32 – 33) Nochmal: Wir stehen mit dem Rücken zur Wand. Deshalb sind unsere westlichen Wurzeln, Werte und unser Glauben nötiger denn je. Sie geben uns den Rückhalt, um aufzustehen und zu sagen: „Nein. Bis hierher und nicht weiter. Es ist jetzt genug!“ Wie schon Peter, lade ich Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren und zu kritisieren. Eine kleine Regel muss ich leider einbauen. Unterschiedliche Ansichten können durchaus in aller Härte debattiert werden. Wer jedoch andere Foristen mehrfach persönlich angeht, beleidigt oder unflätig beschimpft, wird nach einer dreimaligen Verwarnung vom Diskussionsforum ausgeschlossen. Maria Schneider Beiträge bitte an Maria_Schneider@mailbox.org Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Ich distanziere mich hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten in meinen emails und auf den Seiten der „sozialen Medien“ und mache mir diese Inhalte nicht zu Eigen. Diese Erklärung gilt für alle in und mit meiner Internetadresse/emails angebrachten Links. 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30 Antworten zu Corona und die schönen Künste – Aus für Kultur?

  1. Delia schreibt:

    Wer nix weiß, muß alles glauben! Weil die Massen, bis hin zu den sog. Künstlern, sich nicht weiterbilden wollen und alles glauben, was man ihnen portionsgerecht auf einem Silbertablett
    serviert, befinden sie sich jetzt in einer mehr als prekären Lage. Wegen eines nie nachgewiesenen
    Virus, steht die gesamte Welt auf dem Kopf!

    „Die medizinischen Theorien über Bazillen und Viren als von außen kommende Erreger verschiedener Infektionskrankheiten sind von Anfang an mit schweren wissenschafts-methodischen Mängeln behaftet.1 Hypothesen wurden sehr schnell zu dogmatischen Wahrheiten, ohne dass sie bis heute wirklich bewiesen werden konnten. Doch Ruhmsucht, Geld und die Interessen der aufstrebenden Pharma-Industrie ließen Forscher auch vor Betrug nicht zurückscheuen, um ihren Feindbild-Thesen von den tödlichen Mikroben, die wie Heuschreckenschwärme über Mensch und Tier herfallen, allgemeine Geltung zu verschaffen.

    Schon am Anfang stand der Wissenschaftsbetrug

    Bereits die Begründer der medizinischen Mikrobiologie, Louis Pasteur und Robert Koch, konnten betrügerischen Machenschaften nicht widerstehen, wie Torsten Engelbrecht und Dr. Claus Köhnlein in ihrem Buch „Virus-Wahn“ schildern. Pasteur war „kein Vorbild mit göttlich-reiner weißer Weste, sondern ein ruhmsüchtiger Forscher, der von falschen Grundannahmen ausging und mit ´seinen beiden wichtigsten Experimenten die ganze Welt hinters Licht führte`, wie etwa das Fachmagazin The Lancet im Jahr 2004 schreibt…“ (S. 47)

    Hier weiterlesen und verbreiten: https://fassadenkratzer.wordpress.com/2020/07/23/wie-die-theorie-von-den-toedlichen-mikroben-in-medizin-und-gesellschaft-die-macht-ergriff/#comments

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  2. Vasco da Gama schreibt:

    Der Präsident von Burundi wurde tot aufgefunden, nachdem er Covid-19 als Scherz bezeichnet und die WHO ausgewiesen hatte
    https://www.pravda-tv.com/2020/07/der-praesident-von-burundi-wurde-tot-aufgefunden-nachdem-er-covid-19-als-scherz-bezeichnet-und-die-who-ausgewiesen-hatte/

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  3. Vasco da Gama schreibt:

    Tödlicher Impfwahn: Experte rechnet mit 80.000 Toten und 4 Mio. Impfgeschädigten durch Corona-Zwangsimpfung in Deutschland

    https://www.pravda-tv.com/2020/07/toedlicher-impfwahn-experte-rechnet-mit-80-000-toten-und-4-mio-impfgeschaedigten-durch-corona-zwangsimpfung-in-deutschland/

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  4. ceterum_censeo schreibt:

    Hatte neulich schon (‚Gender‘ – Strang) auf ‚DB‘- Werbespot und Bild hingewiesen –

    Hier ist jetzt ein Artikel dazu:


    Deutsche Bahn auf queerem Abstellgleis gelandet

    /www.journalistenwatch.com/2020/07/22/deutsche-bahn-abstellgleis/

    Die Deutsche Bahn bedient mit ihren Werbespots wie kaum ein anderes staatseigenes, sprich steuerfinanziertes Unternehmen links-grüne Befindlichkeiten. Nach „Weniger-Weiß-sein“ sieht sich die DB nun verpflichtet, mehr „bunt und queer“ zu sein. Beim zugehörigen Werbespot schleicht sich jedoch der Gedanke ein, dass die DB sich einen „Spaß“ mit den queeren Zeitgenoss*INNEN erlaubt, so läppisch und clownesk kommt das Filmchen daher.

    „Die Deutsche Bahn signalisiert in diesem Jahr ihre Unterstützung für die LGBTIQ*-Bewegung mit einem Film, da die Paraden rund um den Christopher-Street-Day nicht stattfinden können. Mit vielen weiteren bundesweiten Maßnahmen setzen wir als DB ein buntes Zeichen für Vielfalt und Toleranz.“ —-

    Die hier gezeigte Reaktion eines AfD – Abgeordneten ist freilich passend.

    – Für das Bild – hier das kleine, links – gilt nach wie vor die Klickwarnung! –

    h ttps://www.journalistenwatch.com/wp-content/uploads/2020/07/DB-queer-640×364.jpg

    Und hier die ganze PRACHT! – Vorsicht! Auf eigene Gefahr!

    h ttps://youtu.be/EyekPr_P_rA

    Hm, Der clowneske Werbespott mag jedoch bei dem einen oder anderen weniger „queeren“ Zeitgenossen den Eindruck erwecken, dass die bevorzugte Gruppe von der DB gehörig verarscht wird:

    Ob das tatsächlich der Fall ist (m.E. unwahrscheinlich, vgl. Artikel) mag jeder für sich entscheiden.

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  5. nixgut schreibt:

    Ich verlinke immer gerne:
    Zurück zum Thema. Peter Helmes schreibt in seiner neuesten Publikation:

    https://www.konservative.de/

    „Kultur … wärmt unsere Seelen. Ohne Kultur verlieren wir einen Teil von uns selbst. Wer die Kultur aufgibt, gibt seine Natur auf.“

    Konnte diese Publikation nicht finden. Kennt jemand den genauen Link?

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  6. gerardfrederick schreibt:

    Ja aber die Deutsche Welle bringt ununterbrochen ¨Musikveranstaltungen¨ wo schlechtangezogene Rübel in ein Mikrophone gröhlen und junge Frauen ihre Hintern wackelnd zur Schau stellen. Das ist doch soviel kultureller als das Ewiggestrige-

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  7. ceterum_censeo schreibt:

    ‚Kultur’2020?

    ‚Burn, Loot, Murder‘ – Randale und – Zerstörung und ‚Niederknien for NUGGers‘.

    ‚Konzerte‘ gegen ‚RÄÄÄÄÄCHTS‘ – wenn wieder mal ein einheimischer deutscher Bürger von einem der kulturfremden Invasoren Schmarotzer abgeschlachtet worden ist:

    SteinBuntesUHU ‚Faule Jauche Fischabfall‘ ist da Experte – sh. Chemnitz 2018 – Da sollen ‚ … die Bullenhelme fliegen und den Bullen die Schlagstöcke in die Fresse rammen‘ lautet der Text von einer von OberHeinis Lieblings’bands‘.

    Und da wundert sich noch jemand über Ereignisse wie Stuttgart, jetzt Frankfurt und bald überall?

    Nein – das ist die ‚Neue KULTUR 2020‘ – die ‚Neue Normalität‘

    Denn genau DAS ist von MerKILL und ihrer Verbrecherclique gezielt gewollt!

    Und der blöde Michel und sein noch blöderes Lieschen Müller schnallen es immer noch nicht:

    “HURRA Merkel”!

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  8. Ulfried schreibt:

    Kultur? Was ist das eigentlich?
    Ein wahrer Prophet hat es mir mal so erklärt: „Kultur ist das Gegenstück zum Evangelium. Der Antichrist spielt auf dieser Klaviatur um die Menschen an sich zu ziehen“!
    Okay, da muß ich mal drüber nachdenken. Zu meiner deutschen Kultur gehören Bach, Mozart, Goethe, Schiller, Händel und viele mehr. Aber auch kreative Erfinder wie Otto, Diesel, Siemens etc. Kultur ist für mich auch die hohe Zeit des Mittelalter, also die wunderschönen deutschen Altstädte, Sakralbauten und das was mein deutsches Mittelalter ausmacht: Sozialgesetze, Infrastruktur und Menschlichkeit. Und nicht zu vergessen, die Natur- gesunde DREI-FELDER- LANDWIRTSCHAFT. Wer das anders sieht sollte Neue Geschichte studieren oder die BILD und DER SPIEGEL lesen. Vielleicht auch ARD und ZDF? Bleibt jedermann selbst überlassen.
    Kultur ist aber auch das, wovon der Mensch lebt. Wichtige Bakterien sind ebenso Kulturen wie meine Wälder, Felder und alles was ich mir selbst anbaue um leben zu können, wenn die Entwicklung in meinem Deutschland so weiter geht. Schließlich will ich weiterleben ohne Nestlé und andere Kaninchen- Fütterer.
    Liebe deutsche Landsleute, was werdet ihr tun wenn es demnächst kein Geld mehr gibt? Wenn der „Planet der Affen“ seine Zerstörungs- Wut weiter entfaltet?
    Beethovens „NEUNTE“ hat Schiller wunderbar mit Worten unterlegt:

    Weiß irgendwer was Schiller uns mit diesen Worten sagen wollte?
    „DEINE WORTE BINDEN WIEDER, WAS DIE MODE STRENG GETEILT, ALLE MENSCHEN WERDEN BRÜDER WO DEIN SANFTER FLÜGEL WEILT!“
    Ja liebe deutsche Landsleute, diese wunderbare Ode hat uns der Antichrist gestohlen und zu seiner Hymne in Brüssel gemacht. So leicht läßt sich deutsche Kultur austauschen und dann richtet sie sich gegen den Urheber selbst.
    Wer es nicht begreift. Hier sagt uns Friedrich Schiller das, was uns Jesus übermittelte:
    LIEBE GOTT ÜBER ALLEM UND DEINEN NÄCHSTEN WIE DICH SELBST!
    Wohin uns die Mode- Kultur gebracht hat wird auch der Verschlafenste mittlerweile begreifen müssen wenn er nicht weiter Teddybären auf IS- Migranten werfen will. Unser Deutschland brennt, nach Frankreich, und Stuttgart, Frankfurt etc. Ist das die neue Kultur?? Meine Vorschläge; Unterstützung der:
    – IDENDITÄREN
    – der Bewegung EINPROZENT
    – Pegida
    – Pius- Bruderschaft
    Helft mit, unsere katholische Kirche vom Schmutz zu reinigen, statt immer auf uns Katholiken einzudreschen.
    Es wird Zeit die wahre Ökumene zu vollziehen: Katholiken – Juden – orthodoxe Ostkirchen.
    Wer Luther und seine kruden Thesen wie die Braunen, Roten und „Grünen“ will, soll ihn haben. Ich brauch diese Scheusale nicht.
    WER JETZT IMMER NOCH SEINE AUGEN BENUTZT UM ZU SCHLAFEN WIRD SIE BALD ZUM WEINEN BRAUCHEN!
    Kultur ist ein hohes Gut, das Evangelium steht weit darüber. Und es sollte so angewandt werden daß es dem deutschen Volke nutzt und nicht seinen Feinden.
    LG Ulfried

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  9. Semenchkare schreibt:

    „Fahrenheit 451“ und „Equilibrium“ lassen grüßen.

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  10. text030 schreibt:

    „Kultur … wärmt unsere Seelen. Ohne Kultur verlieren wir einen Teil von uns selbst. Wer die Kultur aufgibt, gibt seine Natur auf.“. So ist es. Und wenn unsere Seelen „erkalten“ nützt es den Machtstrategen in Politik und Medien. Der aktuelle „Bildersturm“ ist Ausdruck dieser modernen Barbarei.
    Corona und Folgen sind also nur ein Teil des Ganzen.

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  11. Artushof schreibt:

    HESSENSCHAU ERKLÄRT UNS DIE GRÜNDE FÜR GEWALT SÜDLÄNDISCHER PARTYPEOPLE

    „Experte“: Migranten randalieren, weil sie keinen Garten zum Feiern haben

    Prof. Ulrich Wagner, Sozialpsychologe an der Universität Marburg erklärte dem Publikum in der Hessenschau, dass Migranten an öffentlichen Plätzen randalieren würden, weil sie keinen Garten hätten.
    Von L.S.GABRIEL | Es war abzusehen, dass unverzüglich nach der Gewaltnacht in Frankfurt seitens der Systempresse eine Beschwichtigungswelle in Bezug auf den Ausländeranteil der Randalierer folgen würde. Die dreisteste Erklärung lieferte die Hessenschau vom 19. Juli um 19.30 Uhr.

    Nachdem Bilder der Ausschreitungen in der Nacht zum Sonntag am Frankfurter Opernplatz (PI-NEWS berichtete) gezeigt worden waren trat Polizeichef Gerhard Bereswill zum Interview an, verlieh nochmal seinem „Entsetzen“ über die ausufernde Gewalt gegen die Polizei Ausdruck und ließ uns an seinen halbherzigen Lösungsansätzen teilhaben, u.a. Alkoholverbote, Platzsperren ab einer bestimmten Uhrzeit, vielleicht auch ein Verbot von Glasflaschen. Das Alkoholverbot wird sich eher schwer exekutieren lassen, außer man verbietet auch per se den Verkauf, ein Betretungsverbot für Hotspots, wie den Opernplatz wird die „Event- und Partyszene“ nur an einen anderen Ort verlagern. Aber sei es drum, tatsächlich effiziente Lösungen hat ohnehin kaum jemand erwartet.

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    Nach diesem Programmfüller zauberte der Hessische Rundfunk in gewohnter Manier einen „Spezialisten“ aus dem Hut. Prof. Ulrich Wagner ist Sozialpsychologe an der Universität Marburg, der sich im Besonderen mit Intergruppenkonflikten, Aggression und Gewalt, sowie Gesellschaftsschichtzugehörigkeiten auseinandersetzt. Er sollte erklären, warum sich „junge Feiernde“ denn gegen die Polizei verbünden würden und warum es sich, wie zum Beispiel in Frankfurt, großteils um Migranten handle.

    So erfuhren wir, dass „junge Männer“ an sich führend bei gewalttätigen Auseinandersetzungen seien. Dass es sich dabei sehr oft um Migranten handle habe etwas damit zu tun, dass diese eben unter „ungünstigeren Wohnbedingungen“ lebten, als Deutsche, so der Professor. Die armen Geschöpfe hätten nämlich keinen Zugang zu einem Garten, wo sie mit ihren Freunden feiern könnten. Also müssten sie ihre „Feierlichkeiten“ im öffentlichen Raum abhalten. Es gebe auch einfach zu wenig Angebote für diese Personen. Derartig organisierte Zusammenkünfte sollten dann auch zu einem früheren Zeitpunkt am Tag stattfinden, damit die Versammlungen nicht bis in die späte Nacht andauern würden, schlägt der „Experte“ vor. Offenbar denkt er an so etwas wie nachmittägliche Kaffee- und Kuchenrunden für die testosterongesteuerten „südländischen“ Horden.

    Schuld an den Gewaltexzessen sind natürlich auch nicht die Täter, sondern offenbar der deutsche Steuerzahler, der den ungebeten Dauergästen nicht auch noch ein Haus mit großem Garten zur Verfügung stellt. So müssen die Feierwilligen ja geradezu gewalttätige Krawalle auf öffentlichen Plätzen anzetteln. Der Großteil der brav arbeitenden Deutschen hat im Übrigen auch keinen Garten und schlägt dennoch nicht jedes Wochenende irgendjemanden zu Brei oder wirft Steine und Flaschen auf die Polizei. Letzteres machen nämlich neben den „sozial benachteiligten“ Eindringlingen in der Hauptsache linke, arbeitsscheue Krawalljunkies mit Antifahintergrund, von denen nicht wenige aus gut situiertem Elternhaus kommen – inklusive großem Garten.

    Wenn es darum geht das Verhalten der Täter aus aller Herren Länder klein zu reden und diese Klientel von jeglicher Schuld freizusprechen ist weder unseren Propagandamedien, noch an sich gebildeten Menschen, die als Experten für sowieso alles auftreten, eine Spinnerei zu blöd. Und wenn gar nichts mehr geht, sind im Zweifel ohnehin die Deutschen schuld.
    pi

    „Öffentliche Meinungen vom feinsten“

    Gott bewahre uns vor noch mehr Schwachsinn.

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    • volksvertreter schreibt:

      Abhilfe könnte auch sein,das man in allen Städten große Ställe baut indem man Esel Ziegen Schafe ect hält,damit die Testosteronhorden auch mal zur Ruhe kommen.In der eigenen Heimat klappt das doch auch.

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Nur zwei Worte: „Der SPINNT!“
      („Universität“ Marburg – sagt ALLES!)

      Die sollen sich wieder dahin scheren, wo sie hergekommen sind. Da können die sich ihre ‚Gärten‘ einrichten.

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    • ceterum_censeo schreibt:

      WARUM toben feiern die Bereicherer eigentlich in Frankfurz t und nicht etwa in Bad Homburg? Da gibt’s FEINE Gärten!

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Und – mal überlegen – man sollte denen vielleicht mal eine nackerte Claudia Fatima Rot(h)Grün vor die Nase stellen. Dann wären die vor Entzücken bestimmt sofort friedlich.

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    • Mona Lisa schreibt:

      Ja na logisch :
      die müssen nachts feiern, tagsüber werden sie ja von Mama gepampert;
      die müssen Polizisten angreifen, haben ja sonst niemanden zum Krieg spielen;
      die müssen Eigentum kaputtmachen, haben ja sonst keinen Spass bei den Nazis;
      die müssen auch Mädels beglücken, geteilte Freude ist doppelte Freude.
      usw.
      kann Euch leider nicht schreiben, was die müssten, wenn ich Cheffe wär‘.
      Da fallen mir auf Anhieb 100 schöne Sachen ein.

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  12. Ingrid schreibt:

    Alle Kultur ist plötzlich aus dem freien Leben verschwunden.
    Alles was Freude und den Horizont erweitert ist dahin. Im Kommunismus gibt es eben keine Kultur, da werden nur riesige Monumente oder Bilder von Despoten aufgestellt.
    Nur im Geheimen konnten Schriftsteller ihre Bücher schreiben.
    Kultur kann nur in einem freien Land gedeihen. Was waren wir für ein Land mit fähigen Menschen die die Kultur zu ihrem Lebensziel gemacht haben und dafür viel Ruhm in der ganzen Welt geerntet haben.

    Kultur befreit den Geist der Menschen, regt an
    und setzt neue Gesichtspunkte und nur so wird ein Miteinander erträglich und trägt Früchte, weil da eine Gemeinschaft entsteht die das Leben verschönt und Nutzen bringt.
    Aber das wird alles im Coronawahn zerstört und das Volk merkt noch nicht einmal was da angerichtet wird.

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    • nixgut schreibt:

      Das ist zwar richtig, was du schreibst. Andererseits haben gerade die linken Künstler durch ihre tolerante und liberale Haltung zur Massenmigration alles getan, um unsere Kultur zu zerstören. Ich bin auf Künstler nicht gut zu sprechen.

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      • Freya schreibt:

        So sieht`s aus, werter @nixgut. Ich war auch beruflich eine Zeit lang in der Kunstszene unterwegs. Die haben insgesamt viel beigetragen zum heutigen Ist-Zustand. Und alle Fördergeld-geil. Da kam über Jahre nur noch Angepasstes bis ich nicht mehr konnte und mich da entfernt habe. Vom Theaterstück für „starke Frauen“ bis hin zu „Umweltkrimis für Kinder“ und „Antirassismus-Pantomime“ – alles dabei und gefördert wie wild. 5 Jahre waren mir mehr als genug und ich würde um „Künstler-Szenen“ (egal welcher Art) heute einen großen Bogen machen. mpGFreya

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      • ceterum_censeo schreibt:

        Stimmt. Nur als Beispiel, was mir das schon an Theaterstücken‘ und schrägen ‚Operninszenierungen‘ zugemutet worden ist, spottet jeder Beschreibung.

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  13. Freya schreibt:

    Danke @altmod
    Ja man kann schon ins Grübeln kommen. Vor allen Dingen fällt ja auf, daß diese Regierung viel Geld dafür ausgibt, damit die Bürger nicht mehr zusammen kommen (ausgenommen die „Partyszene“ natürlich). Ob nun in Konzerthallen, in Gaststätten oder sonstwo, man möge auf Abstand bleiben oder gleich zu Hause. Mir kommt es so vor, als wolle man jeglichen Austausch unterbinden, bis eventuell etwas installiert ist, womit niemand gerechnet haben wird. Ich traue der Bande nicht mehr und glaube auch nicht mehr, daß all die Vorsichtsmaßnahmen wirklich zum Schutz der Bürger gedacht sind. Vor allem seit BlackLiveMatter-Demos völlig ohne diese Regeln auskamen und sich auch keine Polizei bei diesen angeblichen Antirassismusaufmärschen irgendwie groß eingemischt hat, wissen wir doch, es kann alles nicht so sein, wie wir denken sollen, das es ist.
    Besonders die Kirche hier in MV tut sich gerade mal wieder hervor. Mir hat eine gute Freundin erzählt, als ich sie fragte, ob sie denn wieder schön im Gottesdienst gesungen habe, es sei jetzt nicht mehr erlaubt, mitzusingen. Nur der Organist, so denn einer anwesend ist, dürfe singen. Man wolle damit den Atemausstoß, der beim gemeinsamen Singen besonders vorkäme, eindämmen. Dazu fällt mir – bei Gott und allen Heiligen – nichts mehr ein.
    Hoffen wir mal, daß der Hinterhalt, der uns von den Verantwortlichen unter dem Deckmantel „corona-Gefahr“ bereitet wird, nicht weitaus schlimmer sein wird, als jedes Virus überhaupt.
    Danke für den Beitrag. Mit patriotischen Grüßen von Freya

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  14. Phantomas schreibt:

    Wie hat sie das nun wieder geschafft unser zähes Äschen Uschi, Merkel und Macron den Hals zu retten? Na ja, bei den Soldaten hat sie eine wesentlich bessere Figur gemacht, als AKK, sie geschliffen aber mit Charme trotz ruinösen Umbau zur unterhaltsamen Witztruppe und AKK versucht mit der Axt im Walde den Soldaten den letzten Nerv und den Respekt zu rauben. Warum sind wohl die vier, ähm fünf sparsamen Länder umgefallen, da kann ich wirklich nur spekulieren. Unser Äschen Uschi schafft eben alle, wobei ich an den Charme von AKK denke, da kriegt man Würgereize, Uschi hat eben Charme, AKK nicht. Selbst wenn Uschis Stühlchen lichterloh in Flammen steht, sie schafft es immer wieder diesen zu löschen. Was soll das nur alles werden?

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