Lügenpresse vom Feinsten

(www.conservo.wordpress.com)

Von Matthias Schneider *)

Wenn die regierungskritischen Protestler der Republik seit vielen Jahren lauthals LÜGENPRESSE schreien, dann hat das berechtigte Gründe.
Ich kann mich noch sehr gut daran erinnern, als ich im Herbst 2015 zum ersten Jahrestag von Pegida in Dresden auf dem Theaterplatz vor der Semper Oper stand. Wir waren frühzeitig gekommen und konnten entspannt miterleben, wie sich der Platz mit Teilnehmern füllte und wer da alles kam. Bei der Beschreibung des Milieus kann man es kurz machen: Es war eine bunte Mischung ganz normaler Bürger, wobei tendenziell Menschen in der zweiten Lebenshälfte überwogen.

Wie üblich lagen die Schätzungen der Teilnehmerzahl weit auseinander. Die sächsische Zeitung berichtete über 15000 – 20000 Teilnehmer, der Veranstalter sprach von 39000. Da der Theaterplatz für Veranstaltungen mit bis zu 42000 Personen zugelassen ist und nach Augenschein fast randvoll war, dürfte die Schätzung des Veranstalters eher den Tatsachen entsprechen. Doch dieses herunter rechnen durch die Presse war noch verzeihlich, verglichen mit den sonstigen phantastischen Auswüchsen, welche von den Tintenstrichern einiger sächsischer Zeitungen zu Papier gebracht wurden.

In ihrem Artikel vom 20.10.2015 beschrieb die Sächsische Zeitung die Pegida-Demonstration als „gespenstische Szenerie“ und berichtete von einer hohen Zahl gewaltbereiter junger Männer. Die Morgenpost machte aus allen Pegida-Teilnehmern pauschal Rechtsextreme und aus den Gegendemonstranten Linksautonome, letzteres ein beliebter, weil irreführender Begriff, der dem unbedarften Zeitungsleser vorgaukelt die autonome Szene wäre so harmlos wie die Blechbüchsenarmee der Augsburger Puppenkiste.

Tatsächlich mußten die Pegida-Teilnehmer nach Ende der Veranstaltung auf Geheiß der Polizei eine knappe halbe Stunde warten, weil alle vom Theaterplatz wegführenden Straßen vom linksextremen, gewaltbereiten Antifa-Mob blockiert waren und die Polizei mit zahlreichen Einsatzkräften und Pferdestaffeln entlang des Terrassenufers zuerst einen Abmarschweg räumen mußte.

In der Folge kam es in der Dresdner Innenstadt zu gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen Polizei und Antifa-Schlägertrupps, die von der Morgenpost unter dem Titel „Randale und Verletzte am Pegida-Jahrestag – Rechtsextreme provozieren“, geschickt und arglistig den Pegida-Teilnehmern in die Schuhe geschoben wurden.

Ein Beispiel aus der Gegenwart: Am Samstag, dem 18. Juli fand in Mannheim auf dem Schloßplatz eine Großveranstaltung von „Querdenken 621“ statt. Schwerpunkt des Protestes waren die Corona-Maßnahmen mit all ihren unerquicklichen Begleiterscheinungen, angefangen von inkompetenter wissenschaftlicher Beurteilung der Lage, über die Einschränkung unserer Grund- und Freiheitsrechte, bis hin zu den katastrophalen Folgen für Wirtschaft und Arbeitsplätze.

Im Vorfeld wurde diese Veranstaltung schon durch den regionalen Zeitungsmonopolisten, nämlich den Mannheimer Morgen angekündigt, mittels einer Stellungnahme seitens des Bündnisses „Mannheim gegen Rechts“ und zwar als eine verschwörungsideologische Versammlung, wo sich neben den obligatorischen Verschwörungstheoretikern auch Wissenschafts- und Corona-Leugner, Hooligans, Neonazis, Identitäre, Evangelikale, Impfgegner, Esoteriker, Reichsbürger und sonstige Rattenfänger zusammenfänden.
Wie seinerzeit in Dresden sah die Wirklichkeit vollkommen anders aus. Die etwa dreieinhalb Stunden dauernde Protestveranstaltung war bestens organisiert und dürfte dank vieler erstklassiger Redner und ca. 1800 friedlicher Teilnehmer aller Bevölkerungs- und Altersgruppen als großer Erfolg zu werten sein.

Der Mannheimer Morgen hatte auch einen Zeilenschinder geschickt, aber anscheinend war dieser in der Sonnenglut des vorherrschenden Sommerwetters vorzeitig dehydriert und Opfer schwerer Wahrnehmungsstörungen geworden, vielleicht stand er auch unter dem Einfluß starker Halluzinogene. Wir wissen es nicht genau und können nur mutmaßen. Am wahrscheinlichsten dürfte sein, daß sein perfider Auftrag von vorneherein feststand, nämlich eine diskreditierende Bestätigung der Ankündigung zu fabrizieren, verbunden mit einer Drohung seines Chefs, auf keinen Fall ohne einen Nazi heimzukommen. Dementsprechend sah dann die Schlagzeile aus:
https://www.morgenweb.de/mannheimer-morgen_artikel,-mannheim-hitler-gruss-auf-corona-demonstration-in-mannheim-gezeigt-polizei-ermittelt-_arid,1663837.html

Es sind dies nur zwei Beispiele für einen seit vielen Jahren andauernden und sich in seiner negativen Ausprägung verschlimmernden Dauerzustand, der durch unzählige ähnliche Beispiele belegt werden könnte.

Märchenhafte Erzählungen, garniert mit Auslassungen, Verdrehungen, Übertreibungen, Nebelbegriffen, gefälschten Bildern und sonstigem faulen Zauber aus der Trickkiste manipulativer Propaganda, gehören seit vielen Jahren zum Standardrepertoire der Mainstream-Medien, die politischen Sendebeiträge der GEZ-finanzierten Staatsfunker eingeschlossen.

Mit Berichterstattung und sachlicher Information im weitesten Sinne hat das nichts mehr zu tun, ebensowenig mit betreutem Denken, letzteres immerhin eine Art Dienstleistung, die als Hilfestellung beim Gebrauch der Hirnzellen für einen nicht unerheblichen Anteil der Bevölkerung angebracht wäre.

Ethische Kategorien wie Wahrhaftigkeit und Anstand sind den modernen Haltungsjournalisten ebenso abhanden gekommen wie das Streben nach einer positiven Qualität ihrer Berichterstattung, die sich an gründlicher Recherche, differenzierter Betrachtung, Ausgewogenheit und Objektivität orientieren sollte.

Stattdessen erleben wir täglich, wie von den Exponenten ihrer Zunft, auf der nach unten offenen Skala des linken Kloakenjournalismus, immer neue Rekordmarken erreicht werden. Als abstoßendes Beispiel sei an den TAZ-Artikel von Hengameh Yaghoobifarah erinnert, in dem sie jüngst deutsche Polizisten mit Müll gleichsetzte. Bliebe es nur bei solchen Geschmacklosigkeiten, so könnte man sich dem durch konsequente Abwendung und Verweigerung einigermaßen entziehen.

Leider jedoch hat sich dieses Phänomen zu besorgniserregenden Dimensionen ausgewachsen, denn die Mehrzahl der Medien, ehemals die vierte Macht im Staat, hat sich korrumpieren lassen und auf die Seite der Machthaber geschlagen.

Konnten sie früher für sich oft in Anspruch nehmen durch Aufklärung mittels einer informierten Öffentlichkeit als Regulativ gegen die unlauteren Machenschaften der Mächtigen wirksam zu sein, so haben sie sich seit geraumer Zeit einer freiwilligen Gleichschaltung unterworfen und betreiben widerwärtige Indoktrination und Volksverdummung im Regierungsauftrag.

Das Mindeste was jeder dagegen tun könnte, ist sein Zeitungs-Abo kündigen und die GEZ-Zwangsabgaben verweigern, denn keiner sollte für plumpe Verarschung auch noch freiwillig bezahlen.

Wir von der Wählergruppe Schneider haben den verdienten Vertretern der Lügenpresse sogar schon einen Medienpreis in Form einer Pinocchio-Nase überreicht. Spaß hat‘s gemacht, wirklich geholfen leider nicht.
https://www.youtube.com/watch?v=BW1jRdQOrps

(Quelle: https://buergerprotestspeyer.de/2020/07/20/luegenpresse-vom-feinsten/)
*****
*) Matthias Schneider repräsentiert den „Bürgerprotest Speyer“ (https://buergerprotestspeyer.de/)
www.conservo.wordpress.com    23.07.2020

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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14 Antworten zu Lügenpresse vom Feinsten

  1. uwe.roland.gross schreibt:

    Hat dies auf uwerolandgross rebloggt.

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    • Dieter Farwick schreibt:

      Lieber Frau Schneider !
      Vielen Dank für Ihr E
      Engagement für ein besseres Deutschland.
      Wir kommen nur mit kleinen Schritten voran, aber es lohnt sich.
      Die schrumpfenden Verkaufszahlen der meisten Printmedien sind zu begrüßen.

      Allerdings werden die sog „(a)sozialen Medien“ immer wirkungsvoller.

      Das ist die Kehrseite der Medaille.

      Mit freundlichen Grüßen

      Ihr

      Dieter Farwick

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  2. Semenchkare schreibt:

    ….Das Mindeste was jeder dagegen tun könnte, ist sein Zeitungs-Abo kündigen und die GEZ-Zwangsabgaben verweigern, denn keiner sollte für plumpe Verarschung auch noch freiwillig bezahlen.

    ************************
    Danke für den Bericht, und genau das, den Schund abbestellen, ist das wenigste was man tun kann. Geschenkt ist noch zu teuer.
    Die derzeitige Presse/Radio/TV/ mittlw. Internetangebote mit der Mehrheit ihrer Erzeugnisse, ist dasselbe was sie in der DDR war, ein Instument der Regierung zur Beeinflussung der Massen.

    Zur Erinnerung Friede Springer….

    Ihr 75. Geburtstag
    Friede Springer: „Ich hatte immer treue Freunde, die mir zur Seite standen“

    https://www.bz-berlin.de/leute/friede-springer-ich-hatte-immer-treue-freunde-die-mir-zur-seite-standen

    Und die ist nicht die einzige.

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    • Semenchkare schreibt:

      Bravo, Reichelt:
      ›Bild‹-Auflage bricht um 17,4 Prozent ein!

      …Laut »Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern« (IVW) verkaufte ›Bild‹ im zweiten Quartal nur noch 1,078 Millionen »harte Auflage« – ein Minus von satten 17,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Zieht man die Verkäufe der von Axel Springer aus kosmetischen Gründen mitgezählten Berliner ›B.Z.‹ von der ›Bild‹-Auflage ab, bewegt sich das Boulevardblatt inzwischen stramm auf die nächste Unterbietungsmarke von einer Million Exemplaren zu.

      Generell gab es beim Mainstream ein böses Erwachen aus dem Shutdown-Irrsinn. Vor allem Titel mit einem hohen Anteil an Bordexemplaren mussten Federn lassen. So meldete das Düsseldorfer ›Handelsblatt‹ trotz einer stabilen Abo-Auflage rund 10 Prozent weniger Verkäufe. Grund: Die Zahl der Bordexemplare von rund 25.000 Exemplaren sank auf praktisch null. Unter dem Strich lag die verkaufte Auflage der Wirtschaftszeitung bei 120.005 Exemplaren (minus 10,3 Prozent). Ähnlich erging es der ›Süddeutschen Zeitung‹ – die Verkäufe der ›Alpen-Prawda‹ fielen um neun Prozent auf 307.973 Exemplare zurück….

      https://www.deutschland-kurier.org/bravo-reichelt-bild-auflage-bricht-um-174-prozent-ein/

      (Auszug)

      …geht doch.
      War übrigends gestern auch im Zeitungsladen,eine Fachzeitschrift holen, Tageszeitungen lagen wie Blei im Regal, Nachmittags gegen halb 5..!

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      • ceterum_censeo schreibt:

        Richtig. Hab vor Zeiten mal zeitweise noch FAS gelesen, als es da noch einige gute Artikel gab. Inzwischen – WEG damit!
        Inzwischen stecken auch hinter dieser Zeitung nur noch Dummköpfe.

        Das einzige Abo, das ich jetzt habe, ist ‚JF‘.

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  3. volksvertreter schreibt:

    Danke Herr Schneider. Gut verfasst und stimmig.
    Die Lügenpresse, finanziert von der obersten
    Lügenfresse wiederholt sich immer wieder neu mit ihren perfiden Geschichten. Und es wird immer wieder Neues aus dem Hut der Lügen gezaubert.Jahr für Jahr neue Methoden entwickeln zu müssen ,um grenzdebile ..Tintenstricher..(übrigens sehr schöne Bezeichnung) zu performen die sich ständig im Wettbewerb an ihrer eigenen Dummheit messen lassen müssen.
    Aber dazu noch jährlich Milliarden vom Steuerzahler plus Millionen vom Staat geschenkt zu bekommen, wird eher linkslastig geschrieben und ein Zeichen gegen Rääächtsformen gesetzt.

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  4. Semenchkare schreibt:

    Vorgestern. Lüge-Presse, in dem Fall wieder Lüge-TV

    ZDF=
    Z-ersetzen
    D-iffamieren
    F-älschen
    **************************************

    Exklusiv: ZDF manipulierte bei „Partynacht“ mit alten Bildern

    https://www.reitschuster.de/post/exklusiv-zdf-manipulierte-bei-partynacht-mit-alten-bildern

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  5. Politiker-42 schreibt:

    Eigentlich sollten wir doch froh sein, daß die Reichspropagandapresse (GEZ finanziert oder per Abo und Anzeigen) so unverfroren lügt. Wenn die Lüge, Verdrehung und auch das Verschweigen so offensichtlich sind, geht die Glaubwürdigkeit verloren. Lügenpresse ist doch schon ein fester Begriff. Immerhin gibt es eine Menge Möglichkeiten, sich zu informieren. BBC ist nicht verboten, Al Jazeera auch nicht, und RT ist sicher auch nicht systemkonform. RT gibt es sogar auf deutsch, wenn es auch nicht gleich ist mit der englischen Ausgabe. Und da gibt es noch viel mehr; die NZZ als weiteres Beispiel. Nur die dümmsten „klugen Köpfe“ verstecken sich noch hinter der FAZ. Wer kennt die Werbung noch?

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Na ja, ‚ BBC ‚ genieße ich mittlerweile auch mit größter Vorsicht. – wandelt sich auch zum Propagandasender (Multikulti, Islam, ‚Gender‘). Schon seit ewigen Zeiten nicht mehr die ‚gute alte Tante Beeb‘.
      Und Al Jazeeera? – Wie wärs‘ mit ‚Radio Free Palestine‘? —-

      Aber in der Tat, ‚NZZ‘ und andere Schweizer Zeitungen (BaZ z.B.) sind schon hilfreich.

      – FAZ/FAS – passend beschrieben! Kein Geld für Systempropaganda!

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  6. Ingrid schreibt:

    Danke Maria für deinen ernsten aber auch erfrischenden Bericht.
    Die schlimmste Zeitung neben der ganzen Lügenpresse sowieso, ist der bayrische Merkur.
    Eine der Wirklichkeit entfremdete Zeitung und ich muss mich wirklich wundern, wie viele Abbonenten die noch haben.
    Die Bayer, einst das konservativste Bundesland in der Republik hat sein Gesicht verloren.
    Wo früher F.J. Strauß mit viel Herz und Verstand für sein Land eingetreten ist, ist heute nur noch eine Wüste von Söders Speichellecker übrig geblieben.
    Die wahren alten Bayern, werden sich sicher auch die Haare raufen und ihr Bayern nicht mehr verstehen.

    Wir haben nur noch die Junge Freiheit abboniert und die GEZ bezahle ich nicht mehr, bekomme aber dauernd Rechnungen und sicher wird man auch bald pfänden, denn die sitzen am längeren Hebel.
    Die Programme von unseren Bezahlmedien sind so grottenschlecht, das man sich fragen muss, wo die MIlliarden und die Steuermillionen bleiben, die sie zur Verfügung haben.
    Nun werden auch noch frech die Beiträge erhöht und der Bürger kann sich noch nicht mal wehren.
    Wir sind zu einem rechtslosem Land geworden und solange der Krug noch zum Wasser geht, wird sich auch nichts ändern.
    Aber irgendwann zerbricht er und dann werden alle sehen was da angerichtet wurde und von wem?

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  7. Vasco da Gama schreibt:

    USA: Lehrer twittert „Trump ist unser Präsident“ und wird gefeuert
    https://opposition24.com/usa-lehrer-twittert-trump-ist-unser-praesident-und-wird-gefeuert/

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  8. Harald Hütt schreibt:

    Erlauben Sie mir eine Medienempfehlung: „Die Weltwoche“ Print- und Onlineausgabe. Chefredakteur und Rechteinhaber Herr Roger Köppel. Herr Köppel ist auch Ratsabgeordneter der SVP. Klassische konservative Publikation, kritisch, offen für Gegenmeinung und sprachlich sehr ansprechendes Niveau. Also all die Attribute, die wir in Deutschland bei unserem Hauptstrom Angebot vermissen. Sehr launig und kurzweilig ist auch das YouTube Format von Herrn Köppel, in dem er die Themen der aktuellen Wochenausgaben, immer zum Donnerstag, kurz vorstellt und anreißt. Ferner sein Vlog mit ausführlichen Besprechungen aktueller, tagespolitischer Themen. Überzeugt mich mehr, als die NZZ, die sich meines Erachtens inhaltlich und semantisch, immer deutlicher an den Propagandavorgaben der EU und der zeitgenössischen „Zivilgesellschaft“ orientiert. Die NZZ ist auf dem Weg der New York Times. Ist mir alles zu „woke“!

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  9. Bärbel Witzel schreibt:

    Bei uns gibt es nur noch den DDR-Staatsfunk, den Schwarzen Kanal, wie Sie auf dem u. a. Blog nachlesen können.
    https://menschenrechtsverfahren.wordpress.com/2020/06/24/der-verrat-die-annexion-der-brd-durch-die-ddr/

    Hierzu noch ein Video von Udo Ulfkotte vom 04.05.2011 über die Lügenpresse:

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