Schlepper – International vernetzt!

(www.conservo.wordpress.com)

Von Jörgen Bauer

Gedanken zur Woche

die JUNGE FREIHEIT berichtet in ihrer Ausgabe Nr. 29/20 vom 10. Juli 2020,

Seite 6, von einem sehr aufschlussreichen Gespräch, das sie mit einem

„Migranten“ aus Kamerun, Afrika, hatte, der allerdings nicht wusste, dass es

tatsächlich Journalisten sind, gegenüber denen er sich offenbart.

Der Beitrag erscheint unter der zutreffenden Überschrift „Schleppers Werk und

Seebrücke Beitrag“ – „Flüchtlingshilfe“: Wie ein Netzwerk von Vereinen dazu

beiträgt, Einwanderer illegal nach Europa zu schleusen.

Man trifft sich mit dem Mann namens Ephrem am Hamburger Hauptbahnhof,

wo er kurz zuvor bei Western Union 100 Euro in die Heimat überwiesen hat.

Durch den Niger, Libyen und Tunesien ist er am Schluss per Schlauchboot über

das Mittelmeer, durch Italien und Österreich, nach Deutschland gelangt. Fünf

Monate war er unterwegs.Der 29jährige hat in Kamerun studiert, spricht Französisch und halbwegs gut

Englisch und hat einige Zeit als Lehrer gearbeitet. Verfolgt wurde er in Kamerun

nicht, aber es gäbe sehr viele Probleme.

Aber was macht er, wenn er bei uns in eine Notlage kommt? „Es gab da eine

Telefonnummer, die „Migranten“ anrufen können, und die in an Migration

interessierten Kreisen kursiert“, so seine Auskunft.

Er zückt sein Mobiltelefon hervor und wählt eine Nummer, die von den Journa-

listen gesehen wird. Es ist ein Anschluss in Niger. Ephrems Route führte durch

dieses Land, unter anderem durch die Stadt Agadez, die als Drehkreuz für

Menschenhandel und Migration von Westafrika nach Europa gilt.

Die Migranten wickeln hier ihre Geschäfte mit Schleusern ab, schmieren

Polizisten und bezahlen Bus- und Lkw-Fahrer für die Durchquerung der

Sahara zur libyschen Küste. Diese „Dienstleistungen“ haben sich zur Haupt-

einnahmequelle der Stadt entwickelt.

Beim Googeln werden aber noch weitere Kontakte entdeckt. So die Internetseite

„alarmphonesahara“. Recherchen ergeben, dass es hier um eine Vernetzung

zu den Kooperationspartnern des Vereins „Forschungsgesellschaft Flucht und

Migration“, geht. Dessen Büro befindet sich an einer für die linke Szene nicht

ganz unbekannten Adresse: Mehringhof, Gneisenaustraße 2a in Berlin.

Dahinter verbirgt sich ein Zentrum der sogenannten linksautonomen Szene, in

dem diverse linksradikale Organisationen ihren Sitz haben. Von hier aus werden

auch diverse Anschläge geplant und Anleitungen für Gewalttaten gegeben.

Die Forschungsgesellschaft Flucht und Migration hat noch ein weiteres „Alarm-

phone-Projekt“, das sich auf das Mittelmeer konzentriert. Geraten die „Migranten“

aufgrund ihrer nicht seetauglichen Schlauchboote in Seenot, können sie eine

französische Telefonnummer als eine Art Hotline benutzen und ihre Position

durchgeben.

Die Alarmphone-Mitarbeiter verständigen daraufhin die Küstenwache der

jeweils zuständigen Länder oder die in der Nähe befindlichen Schiffe,

mit der Aufforderung, die Migranten zu retten. Nachdem es eine Pflicht zur

Rettung aus Seenot gibt, funktioniert das immer. Auch Ephrem wurde auf

diese Weise Hilfe zuteil.

Die Fäden der Alarmphone-Projekte laufen bei einer Online.Plattform namens

„Watch the Med“ zusammen, die wiederum durch Pro-Asyl und durch die von

linken Stiftungen finanzierte DO-Stiftung (stärkt die Rechte von Flüchtlingen

und Migranten) gefördert wird.

Sind die Migranten erst einmal in Europa, kommt das vom Verein „Mensch

Mensch Mensch“ getragene Bündnis Seebrücke ins Spiel, das von 70

verschiedenen Organisationen unterstützt wird.

Neben der Forderung nach „sicheren Fluchtwegen“ und einer „Entkriminali-

sierung der Seenotrettung“ übt das Bündnis Druck auf Städte und Gemeinden

aus, per Ratsbeschluss zusätzliche Migranten aufzunehmen.

Auf diese Weise umgeht das Bündnis mögliche Kontingentregelungen des

Bundes, der dennoch ein Großteil der zusätzlichen Kosten übernehmen

muss, wodurch die Hemmschwelle für Städte und Gemeinden zur Aufnahme

weiterer Migranten, sinkt.

Ephrem bekommt heute regelmäßig vom deutschen Staat seinen Lebens-

unterhalt überwiesen. Einen Teil davon schickt er an seine Familie nach

Afrika. Er hoffe, dass seine Frau und seine drei Kinder schon bald

zu ihm nach Deutschland kommen können.

Wie ist das alles zu bewerten?

Mit einem Wort: Einfach nur unmöglich und höchst kriminell!

Dass diese Machenschaften dem deutschen Staat und seinem sonst sehr eif-

rigen Bundesamt für Verfassungsschutz und dem Bundesnachrichtendienst

nicht bekannt sind, ist nicht vorstellbar. Das gilt auch für die Bundesregierung

mit der Bundeskanzlerin an der Spitze.

Ich halte die Bundeskanzlerin für eine potentielle Landesverräterin, die, ebenso

wie ein Großteil ihrer Claqueure und ergebenen Gefolgsleute, kein Interesse am

Erhalt des Deutschen Volkes hat. Angela Merkel wurde durch eine kommunis-

tische Ideologie geprägt, hatte zu DDR-Zeiten eine enge Verbindung zu maß-

geblichen Persönlichkeiten aus diesen Kreisen und gehörte zur Elite des SED-

Staates. Sie wird immer wieder als „IM Erika“ apostrophiert.

Ihren Idealen dürfte es entgegenkommen, wenn die Nationalstaaten aufgelöst

werden, um – einmal wieder – eine neue Weltordnung zu ermöglichen. Es geht

hier um die gefährliche Ideologie der „Großen Transformation“, die nicht einmal

neu ist. Nicht alles, was als Verschwörungstheorien abgetan wird, sind auch

solche.

Es gibt die Vorstellung Millionen von Afrikanern zur Entlastung des dortigen

Geburtenüberschusses nach Europa umzusiedeln, um eine neue, braune

minderbegabte, anspruchslose Mischrasse entstehen zu lassen, die sich gut

für einfache Tätigkeiten eignet.

Das ist möglicherweise weit hergeholt.

Folgende Beobachtungen erscheinen aber plötzlich in einem völlig neuen

Licht und lassen einen Zusammenhang erkennen:

Die Regierung tut nichts gegen die massenweise illegale Einwanderung,

weil die Grenzen nicht geschützt werden und jeder, der möchte, kommen

kann, um auf bessermenschliche Weise bewillkommnet und alimentiert

zu werden. Eine Notlage muss nicht vorliegen, weil sich, dem „Globalen

Migrationspakt“ zufolge, jeder, der aus einem Unterzeichnerstaat kommt,

in einem der anderen Unterzeichnerstaaten niederlassen kann.

Und Angela Merkel ist diesem Migrationspakt sofort beigetreten, was den

„Vorteil“ hat, dass auch jeder von uns, in ein Land der Dritten Welt emi-

grieren kann, um dort zu Lasten des Staates alimentiert zu werden. Und

vielleicht muss Angela Merkel einmal emigrieren?

Bei uns muss die Flut ungebetener Gäste allerdings zu einem Chaos führen,

weil das zur Umschichtung der ursprünglichen deutschen Bevölkerung führt,

mit der Folge, dass sich konkurrierende Parallelgesellschaften bilden, die

zunehmend Forderungen stellen und nach Macht und Einfluss streben.

Im politisch-medialen Komplex werden passend dazu alle Begriffe vermie-

den, in denen das Wort „Deutsch“ vorkommt. An dessen Stelle treten dann

Allgemeinbegriffe wie „Einwohner“, „Bewohner“, „hier lebende Menschen“

usw.

Plötzlich wird auch klar, wo der „Kampf gegen Rechts“ und der „Kampf

gegen Rassismus“, seine Wurzeln hat. Während linksextreme Gewaltver-

herrlicher, Aufwiegler und Täter mit viel Verständnis rechnen können, zum

Teil auch mit öffentlichen Geldern gefördert werden und bösartige Hetze

als „Satire“ abtun können, wird, wenn es um die sogenannten „Rechten“

geht, übergenau hingesehen und der Staatsanwalt auf den Plan gerufen.

Aber warum ist das so? Eigentlich ist das völlig klar: Menschen mit einer

weitgehend „rechten Gesinnung“ und einer kritischen Haltung gegenüber

sogenannten „Migranten“ haben in der Regel eine vaterländische, patrio-

tische Gesinnung, und das ist nun mal „rechtsextrem“ und „rassistisch“,

zumal es landesverräterischen Ambitionen entgegensteht.

Der grüne Chaoten-Führer, Robert Habeck, bringt es mit seiner neuesten

Parole auf den Punkt:

Wir sind viel zu weiß und viel zu deutsch, und das werden wir ändern!

Das könnte ihn für das Amt des Bundeskanzlers qualifizieren!

Was kann vom Wort Gottes dazu gesagt werden?

Bringt den Durstigen Wasser entgegen, die ihr wohnt im Lande Tama;

bietet Brot den Flüchtigen. Denn sie fliehen vor dem Schwert, ja, vor

dem bloßen Schwert, vor dem gespannten Bogen, vor der Gewalt des

Kampfes.

(Jesaja 21, Verse 14 und 15)

Menschen zu helfen, die vor kriegerischen Auseinandersetzungen fliehen,

also Kriegsflüchtlingen, zu helfen, davon lesen wir schon beim Propheten

Jesaja. Und das ist eine gute, lobenswerte und nachahmenswerte Sache,

und deshalb ist es richtig und nicht zu beanstanden, wenn auch unser

Land bedrängten und bedrohten Menschen hilft.

Allerdings hätte man sich zu Zeiten des Propheten Jesajas nicht vorstellen

können, dass aus der tätigen Nächstenliebe ein Geschäftsmodell werden

könnte, so wie wir es jetzt im organisierten Schlepperwesen vorfinden.

Und da läuft etwas ganz erheblich schief.

Die Frage ist, wie lange man sich eine solche Großzügigkeit leisten kann.

Und was geschieht, wenn es infolge einer weiterhin anhaltenden Coronakrise

zu Engpässen und Verteilungskämpfen kommt?

Wie lange können wir uns eine staatlich geförderte Schnorrer-Kultur über-

haupt leisten?

Verantwortliches Regierungshandeln sieht anders aus!

www.conservo.wordpress.com   23.07.2020

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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25 Antworten zu Schlepper – International vernetzt!

  1. Semenchkare schreibt:

    Und was geschieht, wenn es infolge einer weiterhin anhaltenden Coronakrise

    zu Engpässen und Verteilungskämpfen kommt?
    ******************************************************
    Meine vermutlich korrekte Antwort schreib ich hier lieber nicht…

    Gefällt 2 Personen

  2. Semenchkare schreibt:

    Ein Vorgeschmack auf amerikanisch…
    *********************************************

    *******************

    gott bless the US-Police

    Gefällt 3 Personen

  3. uwe.roland.gross schreibt:

    Hat dies auf uwerolandgross rebloggt.

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  4. ceterum_censeo schreibt:

    Schöne Ergänzung dazu:
    Nicht mehr von dieser Welt: Deutsche Bischöfe halluzinieren über den Flüchtlingssegen

    – In der Tat – WAS um ‚Himmels‘ willen haben die bloß genommen ??? (cc.) –

    Gestern noch am Abgrund, heute schon einen Schritt weiter: Evangelische und katholische Kirche in Deutschland zementieren ihren Realitätsverlust und feiern die seit 2015 mehr oder weniger pausenlos anhaltende Flüchtlingswelle als großen gesellschaftlichen Erfolg – für Deutschland, für sich selbst. Und, das obwohl beide – die Staat und Kirche – auf dem absteigenden Ast sind. Ein klarer Fall von durchgeknallter Ökumene.

    Während die Gläubigen allerdings die Möglichkeit haben, aus den Amtskirchen auszutreten und davon auch in Scharen Gebrauch machen, ist dies beim Staat nicht so ohne weiteres möglich (obwohl es ja auch hier schon praktische Empfehlungen von Politikern gab, z.B. wem es nicht passt, der möge halt auswandern). Auf Gedeih und Verderb müssen die meisten daher in der angestammten Heimat miterleben, wie ihnen Land und Leute von Tag zu Tag buchstäblich fremder werden, wie eine Politik aus dem Tollhaus ihre Interessen verrät und sie immer stärker zur Kasse bittet, um „Solidarität“ und „Hilfe“ zu leisten – stets nur für andere, nicht für die eigenen Bürger.

    Bei den Kirchen ist eine ähnliche Tendenz zu beobachten und hier macht sich der Interessenverrat durch die Verlagerung des Hauptaugenmerks von religiösen und seelsorgerischen Fragen hin zur zunehmenden aktiven Einmischung in gesellschaftspolitische Streitthemen bemerkbar. Das Jenseitige ist démodé, es geht ums Hier und Jetzt – damals auf der Balkanroute, heute im Mittelmeer. Statt Glaube zählt Haltung, statt Frömmigkeit das politisch korrekte Gewissen.

    Und dazu gehört auch das sture Beschwören von längst durch die Realität widerlegten Dogmen zu Migration und Asyl. Für die  Kirchen sind Flüchtlinge nicht nur ausnahmslos Flüchtlinge, weil sie es selbst von sich behaupten, sondern sie sind auch die besseren Menschen. Goldstücke darf man sie nicht mehr nennen, weil das zynisch wäre, doch sie dass sie etwas brächten, das „wertvoller als Gold“ sei (wie einst SPD-Einpeitscher Martin Schulz trötete), haben die Kirchen verinnerlicht.

    „Zuversicht statt Angst“

    Da verwundert es nicht, dass sie jetzt eine rundum „positive Zwischenbilanz zur Flüchtlingswelle von 2015“ gezogen haben, wie das „Neue Ruhrwort“ unter Berufung auf die Katholische Nachrichtenagentur (KNA) meldet: Bundeskanzlerin Angela Merkel hätte mit ihrer Devise „Wir schaffen das“ im Spätsommer 2015 die „absolut richtige Botschaft“ gefunden und „Mut gemacht“. Dem schloss sich der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland, Heinrich Bedford-Strohm, an: „Wer politische Verantwortung trägt, muß Zuversicht verbreiten und nicht Angst.“ Zu Letzterem gehört längst auch das Benennen unbequemer Wirklichkeiten, die sogenannte „Faktenhetze“. Davon wollen die Kirchenchefs natürlich nichts hören.

    Sie flüchten lieber selbst – und zwar in ihre wolkigen Elfenbeintürme, wo sie die „Erfolgsstory Integration“ rekapitulieren, wie sie sie sehen: Rund die Hälfte der damals Gekommenen sei heute in Arbeit oder Ausbildung, begeistert sich Bedford-Strohm – 500.000 Menschen. „Davon hätten viele vor fünf Jahren nicht zu träumen gewagt mit Blick auf die notwendigen Qualifikationen und Sprachkenntnisse“. Und der katholische Münchner Kardinal Reinhard Marx ergänzte laut „Junge Freiheit„: „Auch die von manchen Untertönen begleiteten Befürchtungen, daß dadurch die Kriminalitätsrate in Deutschland steigen würde, haben sich nicht bewahrheitet.“

    Beides ist so falsch wie die frisierten, selektiv herangezogenen Statistiken, die derartigen Behauptungen zugrundegelegt werden. Die Zahl der formal „Beschäftigten“ besagt nichts darüber, dass sie auch weiterhin Sozialleistungen erhalten; Aufstocker oder geringfügig Beschäftigte fallen unter diese Berechnung nämlich ebenso, wie „Ausbildung“, staatliche Fortbildungskurse, Weiterbildungsmaßnahmen und von den Jobcentern finanzierte Praktika, für deren formale Dauer die Betreffenden dem „Arbeitsmarkt“ oder dem Bereich „Berufsausbildung“ zugezählt werden.
    Frisierte Zahlen zur allseitigen Erbauung

    Die tatsächlichen Zahlen sehen selbstverständlich völlig anders aus: Die echten Flüchtlinge und Asylbewerber nämlich, die entweder anerkannt oder geduldet werden, machen gerade einmal 40,1 Prozent aller hier registrierten „Schutzsuchenden“ aus – das ist die Gesamtschutzquote; die Mehrheit von 60 Prozent hat diesen Status überhaupt nicht. Sofern es sich bei den Anerkannten und Geduldeten um „Kriegsflüchtlinge“ handelt, so dürfte dies seit 2015 eigentlich nur Menschen aus Syrien und Afghanistan betreffen, wo die Verhältnisse wegen Krieg und Terror tatsächlich einen Schutzanspruch begründeten. Ausgerechnet von diesen sind zwei Drittel bis drei Viertel – bei den Syrern sind es über 75 Prozent – von Hartz-IV abhängig – und zwar trotz der Taschenspielertricks des Staates, die von den Kirchen naiv nachgebetet werden.

    Stattdessen haben die Kirchen ganz andere Sorgen: „Bedroht wird unser Gemeinwesen nicht von Migranten, sondern von Rechtsaußen“, predigt Marx, und beruft sich auf den kürzlich veröffentlichten Verfassungsschutzbericht. Dass seine gläubigen Schäfchen da persönlich ganz andere Alltagserfahrungen und Wahrnehmungen haben dürften, ficht ihn nicht an. Für diese Pfaffen heißt es daher: Mehr Migranten ins Land, damit Rechtsaußen ausgedünnt wird. Es ist die praktische Umsetzung des defätistischen Links-Mantras „Lass uns mit diesen Deutschen nicht allein!“.

    Bettfott – KLOHN alias Bedford-Strohm macht bereits Nägel mit Köpfen – und steigt bekanntlich ab kommendem Monat aktiv ins Schleppergewerbe ein, samt kircheneigenem „Rettungsschiff“ (der Sea-Watch 4), das den fortgesetzten Rechtsbruch im Mittelmeer und den Nachschub an „geschenkten Menschen“ professionell vorantreiben will. Wer sich fragt, ob dies die Aufgabe einer traditionsreichen christlichen Kirche sein soll, setzt sich aus Sicht dieser Haltungshohepriester schon dem Verdacht des Rassismus aus. Laut Bettfott – Klohn Bedford-Strohm soll es sogar zu „Kircheneintritten wegen der Seenotrettung“ gekommen sein: „Die Leute sagten, ich bin stolz auf meine Kirche“, so der bayerische Landesbischof gegenüber KND. Sollte dies tatsächlich jemand von sich gegeben haben, dann muss er allerdings noch verstrahlter sein als die Kirchenbosse selbst. (DM) —–(JouWatch)

    Da bleibt dann nur noch die GESCHLOSSENE!

    P.S. Natürlich LÜGEN sich diese GOTTLOSEN PFAFFEN in widerlichster Weise eins zusammen: Gerade jüngst noch –
    wurden die WAHREN Zahlen veröffentlicht über die Hunderttausende Kirchenausritte jährlich
    sh. z.B.- hier :

    2018 216 078 221 338 436 078 (kath./ev./gesamt)
    2019 272 771 270 000 542 771

    Austritte aus den Gliedkirchen der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) und aus den Bistümern der römisch-katholischen Kirche in Deutschland. Quellen: Kirchenamt der EKD, Deutsche Bischofskonferenz (DBK). Kirchenaustritte Evangelische Kirche 2019 vorläufige Zahlen.
    = OFFIZIELLE, Eure EIGENEN Zahlen, Ihr widerlichen LÜGNER!
    (/www.kirchenaustritt.de/statistik)

    Und selbst die TAGESLÜGENSCHAU veröffentlicht derartige Zahlen!
    (tagesschau.de/inland/anstieg-kirchenaustritte-101.html )
    Zahlen 2019 Kirchenaustritte auf historischem Höchststand. Stand: 26.06.2020 13:45 Uhr. Die beiden großen christlichen Kirchen in…

    “ Grund für den Rückgang ist vor allem die Zahl der Kirchenaustritte, die sowohl bei Katholiken als auch bei Protestanten einen historischen Höchststand erreichte.

    Aus der katholischen Kirche traten 2019 insgesamt 272.771 Menschen aus. Dies bedeutete einen sprunghaften Anstieg gegenüber den gut 216.000 Austritten im Jahr 2018 und auch im Vergleich zum bisherigen Rekordjahr 2014 mit damals knapp 218.000 Austritten.“

    /www.tagesschau.de/inland/anstieg-kirchenaustritte-101.html

    ihr sollt in der Hölle schmoren, ihr widerlichen Pfappen!

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    • Mona Lisa schreibt:

      Die Leute treten ja schon deshalb aus, weil sie sich den Verein überhaupt nicht mehr leisten können. 300 bis 500 Euro im Jahr haben und nicht haben, bekommt durch Inflation, Nullzinspolitik, Steuer- und Abgabenhoch und jetzt auch noch Corona-Desaster in fast jedem Leben eine echte Wichtigkeit.
      Was ehemals unter „Hobby-Ausgaben“ so nebenher lief, muss heuer für’s notwendigste gespart werden.

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    • volksvertreter schreibt:

      Ach ja stimmt.
      Anfang August sticht die Arche Strohm in See auf Schlepperkurs. Den Eigner würde ich Kiel holen.

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  5. patriosius schreibt:

    Viele Völker in der Vergangenheit haben ihre schon damals gelebte Toleranz mit der Zwangsweisen Eingliederung in bestehende Systeme mit dem Untergang ihrer Identität bezahlt dh, sie sind einfach in anderen Gesellschaften aufgegangen oder ganz verschwunden. Das war besonders deutlich bei den Römern die das Volk der Etrusker als erstes in sich aufgehen ließen, und andererseits Völker mit nicht eingehaltenen Versprechen oder brutaler Gewalt in ihr Reich Imperium Romanum eingegliedert haben. Rom das letztlich unter ging hat eine Lücke hinterlassen die bis zum Ende des Mittelalters nach gewirkt hat und dies teilweise heute noch tut. Islam und die Osmanen waren die Nutzniesser deren Folgen wir heute noch zu spüren bekommen. So oder ähnlich spielt sich das ganze heute aber ohne, bis jetzt, Anwendung von Waffengewalt ab. Politische Spinner und ihre Helfershelfer legen den Grundstein dazu der Rest passiert meist verdeckt oder offen, je nach erkundeter Gefühlslage der Länder in die illegal eingereist wird um zubleiben. Dummland äh ich wollte sagen Deutschland ist da das Ziel der meisten Hungerleider, Kriminellen und Todkranker Seuchen Überträger. Zumeist geglaubte Krankheiten wie zB Masern sind wieder auf dem Vormarsch von Corona und ihren ausländischen Überträgern ganz zu schweigen. Europas Regierungen muten ihrer Bevölkerung ein nie gekanntes Maß mit Überfremdung zu dessen Auswirkungen bald in Unzufriedenheit und einer null Bereitschaft das zu akzeptieren. Die ersten nächtlichen Krawalle zieren bereits viele Städte dh der Anfang ist gemacht. Wie gesagt lautlose Invasion in wehrlose Demokratien ist hier im Gange, fast nur aus verkrachten Islamischen Ländern, die sich letztendlich in
    Mischgesellschaften wie Indien USA Süd Amerika Australien Neu Seeland wieder finden, und wenn sie dann nach grosses Pech haben unter der Knute des importierten Islam. Die Bereitschaft zu Gegenwehr kommt leider nur von rechts die bisher meist ungehört bleibt gar verteufelt wird. Europa einst als Anti Kriegs Modell gedacht hat genau das Gegenteil seiner einstigen Gründer gebracht mit dem kleinen Unterschied, der Krieg wird bei dessen jetziger Verfassung kaum verhindert werden können.

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  6. gelbkehlchen schreibt:

    Zitat: „Und das ist eine gute, lobenswerte und nachahmenswerte Sache, und deshalb ist es richtig und nicht zu beanstanden, wenn auch unser Land bedrängten und bedrohten Menschen hilft.“

    Wenn gute Werke und Nächstenliebe freiwillig und persönlich geschehen, sind sie tatsächlich gute Werke und Nächstenliebe. Wenn sie aber von oben durch Politiker oder Kleriker verordnet werden, ist es nichts anderes als die blanke Sklaverei, die hinterlistig mit schönen Sprüchen und anscheinend hoher Moral wieder eingeführt wird. Denn niemand hat ein Anrecht auf die Arbeitskraft des anderen, eben nur ein Sklavenhalter meint ein Anrecht auf die Arbeitskraft des anderen zu haben. Oder ein Adliger im Mittelalter hatte ein Anrecht auf die Arbeitskraft des Leibeigenen. Und dieses bösartige Weib hat mit ihrem „Wir schaffen das“ wie ein Sklavenhalter gehandelt, denn sie selbst schafft als unproduktive Sesselfurzerin ja gar nichts, ihre Untergebenen müssen das schaffen. Sollte es in einer Volksherrschaft überhaupt Untergebene geben?
    Das gleiche oder noch schlimmere gilt für die Kleriker, für die Oberhirten, die das Geben predigen und selber nur nehmen und die ihre Schäfchen nicht hüten, sondern den Wölfen zum Fraß anbieten.
    Beide, Politiker und Kleriker, üben keine Nächstenliebe zu ihren Nächsten, zu ihrem eigenen Volk, sondern sie versklaven das eigene Volk, sie beuten das eigene Volk aus.

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  7. Vasco da Gama schreibt:

    Deutsche Bischöfe halluzinieren über den Flüchtlingssegen
    https://www.journalistenwatch.com/2020/07/23/nicht-welt-deutsche/

    Nächster Ansturm auf der Balkanroute: Sedierter Seehofer mit Parolen von vorgestern
    https://www.journalistenwatch.com/2020/07/23/naechster-ansturm-balkanroute/

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  8. luisman schreibt:

    Hat dies auf Nicht-Linke Blogs rebloggt.

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  9. ceterum_censeo schreibt:

    ‚… eine neue, braune
    minderbegabte, anspruchslose Mischrasse entstehen zu lassen, die sich gut für einfache Tätigkeiten eignet.
    Das ist möglicherweise weit hergeholt.‘

    Nein. Gar nicht so weit hergeholt: Schlag nach nicht bei Shakespeare, sondern bei Coudenhove – Kalergi.

    Den Artikel in der JF habe ich auch gelesen (10.Juli, S. 6)
    Hat noch irgendjemand, der noch bei Vernunft ist, noch irgendwelche Zweifel, wie das funktioniert?

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  10. Centurio schreibt:

    Nazi Alarm in Sachsen:
    Seltsamer Mädchenaufmarsch in Sachsen sorgt für Verwirrung
    https://www.focus.de/panorama/welt/neue-gruppierung-der-rechten-szene-irritation-nach-seltsamem-maedchenaufmarsch-in-sachsen_id_12243745.html

    „Einen seltsamen Anblick, wie in einer längst vergessenen Zeit, machten Wanderer am Dienstag auf dem Elbradweg von Wehlen nach Rathen im Elbsandsteingebirge in Sachsen. Mädchen mit Zöpfen und Uniformen, die optisch an die Nazi-Jugendorganisation Bund Deutscher Mädel (BDM) erinnerten, sorgten dort für Irritation.“

    Würde mich nicht wundern, wenn dieser Aufmarsch vom Verfassungschutz selbst organisiert wurde…

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    • ceterum_censeo schreibt:

      JA – und? MerKILL’SS FDJ ist ja auch schon mehrfach marschiert, ohne daß sich von seiten der Systemparteien ein Protestgeschrei erhoben hätte. So etwas ist hierzulande wohlgelitten.

      Aber das ist eben – wie wir wissen – in diesem linksversifften Lande längst nicht dasselbe!

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      • Centurio schreibt:

        Naja manche Politiker aus dem Linken polit. Spektrum sind der Meinung, daß Frauen die Zöpfe tragen, alle Nazis sind.
        https://www.focus.de/politik/deutschland/schwarzer-kanal/die-focus-kolumne-von-jan-fleischhauer-woran-erkennt-man-einen-nazi_id_11744014.html

        Das ist Rassismus in Reinstform!

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        • ceterum_censeo schreibt:

          Aber nein – das ist doch die ‚richtige‘ GESINNUNG! – Die ist ‚heilig’…..

          der
          Heiligen IM Victoria –
          Anetta Kahane, alias IM Victoria, sei’s getrommelt und gepfiffen!

          ->https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2018/zopf-alarm-und-nazi-wahn/

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        • ceterum_censeo schreibt:

          Baby und Familie: Hilfe, wie erkenne ich Nazi-Babys

          Deutsch-Absurdistan: Das Krankheitsmagazin “Apothekenrundschau“, ist eines der vielen privat organisierten Profi†postillen, die im gesunden Kapitalismus für eine ausgewogene Volksgesundheit rund um den Geldbeutel werben. Darüber hinaus fängt die Volkshygiene logischerweise im Kopf an. Deshalb soll eine wünschenswerte Beeinflussung der Denkvorgänge, in eine der Volksgesundheit zuträglichen Weise, gefördert werden. Im Februar 2016 veröffentlichte der Ableger dieses populistischen populären Pharmafia-Blattes, Baby und Familie, ein umfassendes Kompendium zur Früherkennung von Nazis-Früchtchen.

          Sie erahnen es schon. “Nazi-sein” ist eine schlimme Erbkrankheit mit Ansteckungsgefahr.
          Die Übertragungswege sind nur unzureichend ergründet, aber Geschlechtsverkehr gehört gesichert zu den Übertragungswegen, sonst gäbe es schließlich keine Nazi-Kinder. Damit dürfte diese Seuche bezüglich seiner Gefährlichkeit noch deutlich vor den Schweinen und Vögeln mit ihrer teils tödlichen Grippe rangieren. Hopfen und Malz müssen deshalb noch lange nicht verloren sein, wenn man nur rechtzeitig genug vorbeugt und sich auf die kompetenten Medien verlässt. Da das erwähnte Blättchen pharmabasiert ist, darf man getrost vermuten, dass es bald eine Schutzimpfung gegen “Nazi” geben wird. Wenigstens aber irgendwas in Richtung Nazi-Verhütung.

          Genau um die Erkennung der rechten Gefahr geht es dann auch in dem epochalen aufklärerischen Werk, welches für gewöhnlich in allen Apotheken ausliegt. Wenn sie bereits Medikamente nehmen (müssen), haben sie jederzeit den kostenlosen Zugriff auf diese geniale papierne Wissensdatenbank. Der Inhalt ist diesmal so brisant gut, der könnte glatt als kostenloses Nazi-Allheilmittel durchgehen. Vielleicht ist der Artikel deshalb nicht (mehr) online verfügbar. Vermutlich weil die Abhandlung einfach zu gut für diese Welt war. Uns wurde von dritter Seite noch eine Offline-Konserve nachgeworfen. Die ist mit Klick auf diesen Link als PDF hier direkt einsehbar – oder am Ende des Artikels ohne Fensterwechsel.

          h ttps://qpress.de/2016/09/30/apothekenrundschau-hilfe-wie-erkenne-ich-nazi-babys/

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        • Mona Lisa schreibt:

          Da wird schon was dran sein.
          Die grüne Ikone Gräte Thunfisch trägt gleich zwei geflochtene Zöpfe.
          … Mama Afrika oft viele kleine dutzende auf nur einem Kopf.
          … auch manch Judäer bändigt seinen Zauselbart auf diese Weise.
          … Timoschenko legt ihn gar zum Ehrenkranz über den Kopf.
          … der große Dicke mit dem Hinkelstein ist auch Spionageverdächtig – die mit den langen Strümpfen sowieso.
          Indianer, Chinesen, Mongolen, selbst Araber und Türken trugen/tragen Zöpfe.

          Wolle mer se abschneide ?
          Au ja, lasst uns auf Zopfjagd gehen.
          Ich wollte schon immer mal ein paar naturalistische Trophäen besitzen.
          … immer noch humaner als Skalpe oder Schrumpfköpfe.

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  11. Wutmensch schreibt:

    Unser „Sahnehäubchen“ KGE Grüne, die außer Quark im Kopf hat schreit, sie will noch mehr Migranten nach Deutschland haben, immerhin sind die Grünen Mitverdiener an der Schleppermafia und ist das Volk nicht willig, unterstützen die Grünen mit der SPD Antifa Gewalt. KGE als langjährige Busenfreundin von Merkel, will Deutschland und seine Stammbevölkerung abschaffen, sie ist keinen Deut besser wie Merkel. Gebt ihr eine Gummizelle mit ihren neuen Goldschätzchen, oh pardon das wollte ich jetzt nicht schreiben, sorry, schließlich hält selbst eine Gummizelle soviel Partylaune nicht aus, sondern schickt sie einfach zu KGE auf ihr neu erworbenes Anwesen in Brandenburg, das bestimmt auch ausgestattet ist mit Gendereinheitsklo und Damenurinal, so wie muslimisches Einschuss Loch und darauf geachtet wurde, das auch niemand Mohammed anscheißt. Da kann man dann so richtig Party machen und die Sau rauslassen.

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  12. Centurio schreibt:

    Pelosi kündigt Plan an Trump zu entfernen und sich selbst zur Präsidentin mit COG-Kriegsrecht zu machen
    https://www.pravda-tv.com/2020/07/pelosi-kuendigt-plan-an-trump-zu-entfernen-und-sich-selbst-zur-praesidentin-mit-cog-kriegsrecht-zu-machen-video/

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Nun ja, ich habe schon lange den Eindruck daß die Alte nicht mehr ganz ‚dicht‘ ist ….

      Demenz resp. Hirnerweichung?

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  13. Centurio schreibt:

    Ein Kommentar zum Artikel:
    Das Problem in Deutschland ist eher weniger die illegale Migration. Das viel größere Problem sind die offenen Grenzen für die Asylbewerber, auch für diejenigen ohne Ausweispapiere udn das andere viel größere Problem sind die extrem niedrigen Abschiebequoten.
    Viel zu viele Asylbebwerber werden geduldet und nicht abgeschoben. Manche traumatisierter IS Anhänger werden sogar extra nach Deutschland eingeflogen, weil die Grünen sich so viel Sorgen um sie machen…

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