„Den Weg der De-Eskalation gehen…“? Welchen Weg, Frau Dreyer?

(www.conservo.wordpress.com)

Von Inge Steinmetz *)

Offener Brief an Frau Malu Dreyer, Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz

Ich wende mich heute an Sie, weil Sie Frau Dreyer, einmal sagten: „Demokratie, die lebendig sein will, braucht Demokraten, die den Mund aufmachen!“. Da ich mich als Demokraten sehe, mache ich den Mund auf, hoffe, dass Sie – als Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz – ihn mir nicht verbieten werden.

„Es ist wichtig, dass die Polizei in solchen Fällen präsent ist, und sie sollte den Weg der Deeskalation gehen“, ist ein Satz, der Ihnen zu den Ausschreitungen von Stuttgart und Frankfurt einfällt. Liegen Stuttgart und Frankfurt in Rheinland-Pfalz oder aus welchem Grund haben Sie zu Deeskalation aufgerufen?

Statt die Chaoten zu animieren, sich friedlich zu benehmen, statt knallhart zu sagen, dass FEIERN in Deutschland anders aussieht, sprechen Sie von Unzufriedenheit, „weil die Menschen wegen Corona nicht feiern können“.Frust habe sich aufgebaut und auch Hass auf Behörden und die sogenannte Obrigkeit! Wegen nicht feiern dürfen! WO, Frau Dreyer, bleibt Ihr Verständnis, wenn sich Frust und eventuell sogar Hass deutscher Bürger auf Behörden und die sogenannte Obrigkeit aufbaut wegen mangelnder Sicherheit? WO? Nein, da stehen Sie lieber Seite an Seite mit der Antifa und anderen linken und gewaltbereiten Gruppierungen (Gewerkschaftlern) auf der Bühne – zum Beispiel in Kandel – und reden beim Anblick friedlicher Bürger vom „Aufmarsch rechtspopulistischer, rechtsextremer Gruppen und Parteien“!

WIESO nehmen Sie nicht das Wort EXTREM oder AUFMARSCH in den Mund, wenn es um die Chaoten von Stuttgart und Frankfurt geht, die immerhin Polizisten verletzt haben und riesige Sachbeschädigungen begangen haben? Bei den sogenannten „RECHTEN“, sprechen Sie davon, dass die „Ängste und Verunsicherungen schüren“ würden! Was ist mit den Gruppierungen in Stuttgart und Frankfurt? Schüren die keine Ängste oder Verunsicherungen?

Wenn Menschen in Kandel FRIEDLICH ihre Angst zum Ausdruck bringen, dass ihre Frauen und Kinder nicht mehr sicher sind, dann sprechen SIE Frau Dreyer davon, dass man „das braune Süppchen regelrecht riechen könne“!

Welche Farbe hat eigentlich das Süppchen, das junge Erwachsene kochen, die in den beiden Städten randalierten, Straßen und Plätze verwüsteten und Polizisten verletzten? Vielleicht ROT, BLUTROT?

Was also, liebe Frau Dreyer, heißt Deeskalation? Dass sich noch mehr Polizisten verletzen lassen sollen? Dass sie ja nicht ihren Knüppel rausholen dürfen? Nett auf Arabisch, Türkisch oder Antifaschistisch mit den Frustrierten reden sollen?

Ich fordere Sie, Frau Dreyer, hiermit auf, bei den nächsten „Feiern“ auf Plätzen wie dem Opernplatz in Frankfurt, Ihre Bodyguards zuhause zu lassen und selbst für „Deeskalation“ zu sorgen. Ich schaue gerne dabei zu!

*(Quelle: https://www.facebook.com/groups/181793015663374/?multi_permalinks=895871830922152&notif_id=1595746992390290&notif_t=group_activity)

www.conservo.wordpress.com     26.07.2020

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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36 Antworten zu „Den Weg der De-Eskalation gehen…“? Welchen Weg, Frau Dreyer?

  1. luisman schreibt:

    Hat dies auf Nicht-Linke Blogs rebloggt.

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  2. luisman schreibt:

    Das wird der Frau Dreyer alles „am Arsch vorbei“ gehen, so lange sie sich ihr erkleckliches Gehalt in eine Steueroase ueberweisen kann, und nach ihrem Politikerdasein einen gut dotierten Aufsichtsrats-Posten erhaelt.

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  3. Ingrid schreibt:

    Danke Frau Steinmetz, sie sprechen mir so aus dem Herzen.
    Noch so eine SPD Schreckschraube, kinderlos und verbort. Sie will die Wirklichkeit nicht sehen, weil sie ihr nicht in ihren kommunistischen Kram passt und weil sie mit der dummenden blökenden Herde schwimmt und die Gefahr ausklammert die da zu wachsen beginnt.

    Aber ein ist sicher, die wacht auch noch auf, wenn das Land immer mehr in Aufruhr gebracht wird und deren Dreistigkeit uns gegenüber immer brutaler wird, dann ist bald Schluss mit Lustig.

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  4. Ingrid schreibt:

    Danke Frau Steinmetz, sie sprechen mir so aus dem Herzen.
    Noch so eine SPD Schreckschraube, kinderlos und verbort. Sie will die Wirklichkeit nicht sehen, weil sie ihr nicht in ihren kommunistischen Kram passt und weil sie mit der dummenden blökenden Herde schwimmt und die Gefahr ausklammert die da zu wachsen beginnt.

    Aber ein ist sicher, die wacht auch noch auf, wenn das Land immer mehr in Aufruhr gebracht wird und deren Dreistigkeit uns gegenüber immer brutaler wird, dann ist bald Schluss mit Lustig.
    Von Demokratie hat die überhaupt keine Ahnung.

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    • Mona Lisa schreibt:

      Ingrid, für den unabänderlichen Fall, dass unser Land immer mehr in Aufruhr gebracht wird, haben die Genossen die Schuldigen schon lange ausgemacht : WIR !
      Um als ewiger Revoluzzer überhaupt existieren zu können, braucht man zu allererst mal einen Feind. Und das bedeutet wiederum, dass, selbst wenn man die Genossen in ein perfekt rotes Paradies sperrte, sie auf jeden Fall ein feindliches System erkennen würden.
      Die sind so geeicht. Nichts und Niemand wird jemals etwas daran ändern können.
      Man kann die roten Garden weder ändern noch zufriedenstellen, man kann sie nur ausrotten. Was die Demokratie aber unter allen Umständen zu verhindern weiß.
      Viele andere vor mir haben längst erkannt, wem die Demokratie nützen soll. Wir sind es schon mal nicht. Die Demokratie ist ein absolut linkes, also ein jüdisches Konstrukt und es wurde allein zur politischen Machtübernahme der zudem christlich-humanen und toleranten Nationen installiert. Erdogan, Putin und Xi Ping zum Beispiel, halten nichts von der echten Demokratie : Wahlen finden nur zum Schein statt, weil wer falsch wählt, hat mehr oder minder schlechte Karten. Und seit Merkel schmecken auch wir die Scheindemokratie. Aber um überhaupt in diese Position zu kommen, bedurfte es der echten.

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  5. Centurio schreibt:

    CSU-Generalsekretär: „Tage der AfD in den Parlamenten sind gezählt“
    https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/csu-generalsekretaer-tage-der-afd-in-den-parlamenten-sind-gezaehlt-a3298876.html

    Ich hoffe eher darauf, daß die Tage der Nazi-Partei CSU bald gezählt sind.

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  6. uwe.roland.gross schreibt:

    Hat dies auf uwerolandgross rebloggt.

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  7. patriosius schreibt:

    Leider gilt allgemein in der Politik die Regel, egal welches Bundesland oder Regierung …nach mir die Sintflut…Dieses unausgesprochene handling hat sich seid Anbeginn der eingeführten Demokratie verselbständigt. Selbst Adenauer, 1. Kanzler der BRD, machte einst die Bemerkung „was interessiert mich mein Geschwätz von gestern“ . Die zunehmende abgehoben agierende Politiker Klasse ist dann von einem lmaA Virus infiziert wenn man ihre Handlungsweise hartnäckig hinterfragt. Aufklärung verliert sich meist in irgendwelchen „Untersuchungsausschüssen“ deren lähmendes hin und her erst nach, nicht selten, Jahren bekannt wird wenn’s keine Sau mehr interessiert. Das heißt die Sache hat System „Demokratie“. Verantwortung sieht in vielen Fällen anders aus und die Akteure wähnen sich hinter einer imaginären Wand von Strafverfolgung Sicher. Im Umkehrschluss bedeutet dies die Hürde von fachliche und rechtsstaatliche Sichtweise der in Frage kommenden Politiker existiert defackto nicht. Wer heute ein Unternehmen führt oder in einem Aufsichtsrat Platz nimmt Weiß das Inkompetenz und Leichtsinn Konsequenzen haben, bis hin zur Inhaftierung. Politik weiß das alles sehr genau hier existiert aber nur das Instrument des Rücktritts der Knast bleibt den Volks verdreh Herrn aber erspart. Es lebe die wehrlose Demokratie.

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    • Mona Lisa schreibt:

      Ich würde angesichts der aktuellen Umstände, sowie der historischen Hintergründe sogar behaupten wollen : Demokratie und Rechtsstaatlichkeit schließen sich aus.
      Es gibt keinen Rechtsstaat, der so viele Hintertüren kennt wie eine Demokratie.
      Am Ende ist die ehrliche, gerechte Demokratie doch auch nichts anderes wie der echte Kommunismus : unerreicht und nie zu finden.
      Irgendwie ist es ja auch komplett verrückt zu sagen, der Kommunismus sei nicht menschgerecht, aber die Demokratie schon.
      Welches System ist überhaupt menschgerecht und was ist überhaupt Gerechtigkeit ?
      Das beurteilen Menschen stets selbst und deshalb ist alles was wir uns ausdenken so fehlerhaft wie seine Erfinder, also wir.
      Der Trick 17 der Selbstüberlistung ist und bleibt pure Philosophen-Theorie.

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  8. volksvertreter schreibt:

    Antonia Hofmeister….das passt ja mal richtig gut zu der grünen Dame mit der ungepflegten
    Lamettabirne.

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  9. theresa geissler schreibt:

    Ich habe es zuerst mal aufgesucht, denn der Name Dreyer war mir bisher natürlich wieder nicht bekannt.
    Und – Tja, SPD, typisch!
    Immer sind die Linke(re) schon Weltverbesserer, und die linke(re) Frauen darüber hinaus NAIVE Weltverbesserer, das wird wohl so bleiben auch.
    Bei uns hat man z. B. die weibliche Minister Kaag und Ollongren (Beide D66, also liberal-links, aber gerade die sind oft am naivsten!) Kaag ist mit einem Palestinenzer verheiratet und Mutter von seinen Kindern. Einige Jahren her fuhr sie nach Iran für Unterhandlungsgespräche mit einem Kopftuch umgeknöpft! Und Ollongren ist Lesbe mit einer sehr männlich wirkender Lebensgefährtin (Na ja, was kann man in dieser Zeit sonst erwarten; wahrscheinlich bin ich eine rechtliche Frauenhässerin, es sei so…).

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    • ceterum_censeo schreibt:

      ‚ Malu‘ Dreyer, was bei mir immer die Assoziation zu ‚MArode LUsche‘ weckt , ist eine solche, die sich Seit‘ an Seit und in trauter Eintrascht mit der ‚SAntifa‘ z.B Beispiel in Kandel hinstellt, um gegen Gedenkveranstaltungen von Kandelern ‚gegenzuprotestieren‘ …. (Kandel = Mia +, Ende 2017 dort von einem ‚Bereicherer‘ – Afghane – abgeschlachtet, = abgestochen)
      Und eine solche aufrichtige ‚Demokratin‘ ist eben diese Dreyer, daß sie sich in trauter Eintracht mit den Linksterroristen hinstelt, um gegen wegen solcher Vorkommnisse besorgte Bürger ‚gegenzudemonstrieren‘. Eine ganz ‚FEINE‘ ist das!

      Sd. u.a.:
      Weilers Wahrheit und die Bluttat in Kandel
      Veröffentlicht am 30. Dezember 2017 von conservo
      (www.conservo.wordpress.com) Von Michael Weilers *) Nun nachdem die gesetzwidrig zugelassene Masseneinwanderung in Kandel wieder ein neues Todesopfer gefordert hat, liest man allenthalben Appelle an die Entscheidungsträger und deren Helfershelfer, doch bitte wieder Vernunft einkehren zu lassen und endlich die realen … Weiterlesen →
      https://conservo.wordpress.com/2017/12/30/weilers-wahrheit-und-die-bluttat-in-kandel/

      TÄTERSCHUTZ ALS OBERSTE MAXIME DER DEUTSCHEN JUSTIZ –
      Kuhhandel in Kandel:
      „Jugendstrafrecht“ für Mias Mörder
      h ttps://www.pi-news.net/2018/05/kuhhandel-in-kandel-jugendstrafrecht-fuer-mias-moerder/?print=pdf

      Liebe Grüße!

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      • theresa geissler schreibt:

        Danke, c_c: Interessant, der Link.
        Wie gesagt: Typisch!

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      • Wolfgang Scharff schreibt:

        Große Zustimmung für Deinen Kommentar, CC!
        Wolfgang Scharff ehem. Gutartiges Geschwulst

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      • ceterum_censeo schreibt:

        Hier noch:
        https://philosophia-perennis.com/2018/03/24/kandel-antifa/

        Und ein anderer fragt Frau Dreyer (ohne eine Antwort darauf zu bekommen):
        „Wie kann man als Landeschefin nur zu einer Gegendemonstration aufrufen, die sich Seite an Seite mit der Antifa gegen eine Demonstration richtet, mit der gegen Gewalt demonstriert wird ? Damit dokumentieren Sie, dass Sie für Gewalt sind. Im Übrigen instrumentalisieren Sie Kandel für Ihre eigene verquere Ideologie und machen damit das, was Sie anderen vorwerfen. Verrückt.“

        Polizei:

        Kandel: Mutter schreibt Dreyer
        h ttp://www.freiburg-schwarzwald.de/blog/kandel-mutter-schreibt-dreyer/

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      • ceterum_censeo schreibt:

        Ach ja ……..

        „Die Aussagen der rheinland-pfälzischen Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD) zur Polizeiarbeit in den Krawall-Nächten in Stuttgart und Frankfurt haben für Kritik aus der CDU gesorgt. „Es ist erschreckend, dass jetzt sogar eine gestandene Ministerpräsidentin den Anti-Polizei-Kurs der SPD mitgeht“, sagte Thomas Strobl, Innenminister von Baden Württemberg, der „Bild“. Und weiter: „Wer randaliert, zerstört, gewalttätig ist, der ist der Böse. Und die Polizei, die Recht und Gesetz Geltung verschafft, die sich dem gewalttätigen Mob entgegenstellt, das sind die Guten.“ —–

        Wird die ‚antifa‘ Freundin und Mit-‚Aktivistin‘ wohl kaum beeindrucken ………

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Besonders für Theresa –
      Live – Situation in Holland – Interview

      ab min 6:00

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      • theresa geissler schreibt:

        Hervorragend, Danke! Ich muss schon sagen, diese Katja macht es ganz gut! Noch nicht sehr einfach für uns, Holländer, Deutsch zu sprechen durch eine Verbindung und dabei zugleich Kontakte zu unterhalten UND ständig daran zu denken, dass man auch noch vor dem Kamera sitzt. Aber sie bringt deutlich über, was sie zu sagen hat, und was sie beabsichtigt, da sage ich wirklich: Respekt!
        (Blaube nicht, ich hätte es ihr nachgemacht, wie ich es mir auch wünschen würde: Schreiben ist noch etwas anderes als geradeaus sprechen.)

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  10. Artushof schreibt:

    Bemerkenswerte Sichtweisen zu:

    https://www.blauenarzisse.de/reparation-polens-forderung-unsere-chance/?u

    Das Polen die Courage besitzt, Reparationsforderungen in dieser Zeit zu fordern ist bezeichnend für das Gedankengut der letzten 150 Jahre in Polen, oder das was man seinerzeit und möglicherweise heute darunter versteht.
    In vielem ist sich die polnische Politik einig, wenn es gegen den Erzfeind den Teutschen ging und geht.
    Die polnische Ideologie, lange bevor es den ersten Weltkrieg gab war stets darauf ausgerichtet, im Recht zu sein und Gebietsansprüche geographisch bis in den Hamburger Raum anzumelden.
    Nationalistische Provokation und Hass bestimmten das politische Handeln gegen die Teutschen.
    Wer sich ernsthaft mit der Geschichte Ostdeutschlands beschäftigt hat wird feststellen, dass dort wo Kultur und Fortschritt entstanden es immer die Teutschen und auch Zuwanderer aus den westlichen Teilen Europas waren. Die so entstandene teutsche, politische und geographische Einheit stabilisierte sich über viele Jahrhunderte. 800 Jahre Danzig mit teutscher freier Stimme sind ein Beispiel für die kulturelle Stabilität und Stärke einer freien Nation. Wer weiß heute noch, dass Herr Daniel Gabriel Fahrenheit, ein Danziger, das Areometer und das Thermometer mit Quecksilber zur Wärmemessung erfand. Zu allen Zeiten wurde in Danzig die Wissenschaft mit öffentlichen Mitteln gefördert und so entstand auch eine Plattform für bedeutende Gelehrte die als Professoren, Geistliche, Ärzte oder höhere Verwaltungsbeamte die höchste Anerkennung fanden. Bereits ab 1568 gab es geschriebene Zeitungen und ab 1640 gab es bereits wöchentliche Zeitungen für jedermann.
    Es gibt eine Fülle an geschichtlichen Nachweisen „deutscher Zunge“ im ehemaligen Ostdeutschland (bis 1945). Die Verdrängung dieses Kulturschatzes aus dem westteutschen Geschichtsunterricht ist nichts anderes als eine Verleugnung der eigenen Herkunft. Wer sich auf Grund der politischen Tragweite des zweiten Weltkrieges selbst verleugnet ist aus meiner Sicht charakterlich ein niemand und ihm ist es egal, ob er sich zu einer Nation, zu einer eigenen Kultur zählt. Dies jedoch ist ein Verrat an seinen eigenen Ahnen.
    Wenn eine Nation wie die teutsche in den „globalen“ Wirren der heutigen Zeit überleben will, dann müßen sie zu dem stehen, was über tausend Jahre und mehr entstanden ist. Woher komme ich und möchte ich als teutscher einen Platz haben unter den anderen Völkern und Nationen. Bin ich stolz ein teutscher zu sein? Stolz ist etwas Natürliches und die heutige politische Indoktrination, wie Stolz zukünftig zu bewerten ist und ob er ganz gestrichen wird sind auf das schärfste zu verurteilen. Das Kind, daß eine gute Note den Eltern zeigt, darf Stolz sein und das tut gut. So bin ich genauso stolz ein Deutscher zu sein.
    Polen hatte in der Vorkriegszeit die ausländischen politischen Kräfte, allen voran die Engländer als „Verbündete“ sicher. Polen war ein Spielball der großen Nationen. Der Krieg, der bekanntlich mehrere Väter hatte, wurde auch dadurch ausgelöst, dass Polen seit dem Ende des ersten Weltkrieges unzählige Übergriffe gegen deutsche verübte. England wollte eine endgültige Schwächung Teutschlands mit dem möglichen Krieg erreichen. Die fehlende Verurteilung solcher Übergriffe der damaligen Siegermächte machte es Hitler leichter, seine Ziele umzusetzen. Die Rechnung ging auf.
    Landraub, Morde und Provokation waren tägliches Handeln der Polen. Die nationalen Kräfte in Polen sprachen den teutschen zu dieser Zeit jegliche Rechte ab. Die teutschen sollten wie Vieh abgeschlachtet werden. Der Versailler Vertrag wurde ständig von den Polen ignoriert. Man wollte Tatsachen schaffen.
    Der 2WK ist entschieden und die Suche nach den Schuldigen wird bleiben. Der erbärmliche Hitler mit seinem Judenhass wird niemals vergessen und sozialistisch-nationale Strukturen haben keinen Platz in einem Europa der Vaterländer. Die offenen Fragen zu den Ostgebieten lassen sich nicht vom Tisch wischen und zukünftige Generationen werden Lösungen finden müßen, zum Wohle aller Beteiligten.

    Wie die Teutschen und die Polen in der Zukunft damit umgehen wird nicht dadurch zu lösen sein, dass die teutschen ihre Kultur verleugnen. Ebenso wird es zu keinem guten Ende kommen, wenn Geschichtsfälschungen auf beiden Seiten, besonders auf polnischer Seite massiv stattfinden. Dazu gehören auch die unrechtmäßigen Rückführungen teutschen Kulturgutes in die Ostgebiete.
    Wenn die teutschen so geschichtlich argumentieren, wie es Herr Pawliczak darstellt, dann machen somit unsere Vorfahren keinen wirklichen Sinn?
    Das sehe ich nicht so. Unsere Vorfahren sind die Pfeiler unserer deutschen Kultur. Sie haben uns zu dem gemacht, was wir sind.
    Die kulturelle Entwicklung und die Mehrung des erwirtschafteten Reichtums können nur dann zum Wohle des eigenen Volkes sein, wenn es selbst darüber bestimmen kann. Eine Verschmelzung nach neugeistlichem Bestreben, ja sogar eine Auslöschung der Nationen, eine Verschmelzung zu einem globalen konditionierten Melkapparat , der nur dem Profit dient, aber keine andere Meinung zuläßt ist keine Utopie mehr. Ohne einen Widerstand der Kulturen wird sich die Menschheit in einem Abgrund wiederfinden, der außer Treibsand nichts anderes bereithält.
    Und zu Wikipedia möchte ich anmerken, dass die Textbausteine dieser Seiten überwiegend sozialistischen Ursprung haben. Hinweise darauf finden sie zu Genüge im Internet. Die Beiträge sind mit großer Vorsicht zu lesen und die unterschwellige Ideologie ist überall sichtbar. Alternative Meinungen sind dort eher nicht zu lesen.
    Andere Meinungen zählen nicht und werden nach kurzer Zeit gelöscht.
    Sachliche Überlegungen lassen nur einen Schluß zu, die Frage nach Reparationsforderungen stellt sich nicht und auch nicht mehr für andere. Der Schlussstrich wird der Vorstellung nach dann gezogen, wenn das teutsche Volk in freier Selbstbestimmung darüber entscheiden darf, und dazu gehört auch eine gesamtdeutsche Verfassung, ganz so wie es die Gründungsväter eines vereinten Europas mit all seinen Vaterländern vorsahen. Daran hat sich bis heute nichts geändert, auch wenn es die Gut-Gemeint-Menschen anders sehen.
    Früher hörte man ältere Männer sagen, „der Willi Brandt war ein Verräter, er gab ohne das eigene Volk zu fragen mit einem lächerlichen Kniefall die Ostgebiete frei“
    Heute hört man, „die Grenzen bleiben offen, die teutsche Kultur soll verrecken, die richterlich genehmigte Formulierung „Köterrasse“ darf man jedem teutschen an den Kopf werfen, und vor allem eine eigene Meinung, die darf die Köterrasse nicht haben.

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  11. Mona Lisa schreibt:

    Frau Steinmetz,
    sollte es im Titel nicht : „Den Weg der Deeskalation gehen … ?“ lauten ?

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  12. Centurio schreibt:

    Läuft alles nach Plan: Stündlich landet ein Boot mit Afrikanern in Italien
    https://www.journalistenwatch.com/2020/07/26/laeuft-plan-stuendlich/

    „Lampedusa – Der Nachschub rollt, ungebremst, und es scheint so, als hätte es 2015/2016, all die Anstrengungen von Frontex, die Konsultationen auf EU-Ebene, die Gegenmaßnahmen Italiens 2017-2019 unter Matteo Salvini nie gegeben: Auf Lampedusa landen wieder massenhaft afrikanische Flüchtlingsboote an – pro Stunde im Schnitt ein Flüchtlingsboot.“

    Oha. Da werden die Grünen aber sicher schnell welche aufnehmen wollen. Vor allem geht es um traumatisierte Al-Qaida und IS-Terroristen denen man schnell helefen sollte, oder um die minderjährigen Kinder, die zufälligerweise alle wie 25 aussehen und alle zufälligerweise am selben Tag, am 1. Januar geboren sind.
    Und es geht vor allem um Familien (das heißt fast ausschließlich nur um die männliche Muslime)…

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  13. text030 schreibt:

    Ein zorniger Text. Die Folge von Ohnmacht gegenüber Machtmissbrauch und -anmaßung.

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  14. altmod schreibt:

    Dreyer. Merkel. Kranke. Frauen. Elite.

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    • Mona Lisa schreibt:

      Hörr Ebenhöh,
      … gab’s zum Mittagessen wieder den beliebten Rotwein „Primitivo“ ?
      Die Kausalkette verbitte ich mir.
      Ein Mann Ihres Standes sollte sowieso in ganzen Sätzen sprechen, finden Sie nicht ?

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  15. Aufbruch schreibt:

    Malu Dreyer – ihre Aufttitte werden immer peinlicher. Es gibt in Deutschland nur noch “Spitzenpolitiker*Innen”, deren Spitze die Merkelhörigkeit ist. Diese Hörigkeit macht sie zu dem, was sie sind, hochgepuschte Vasallen einer faktischen Diktatorin. Leute mit Verstand, die dem Bürger dienen wollten, sind längst ihre Ämter los. Die jetzigen deutschen Politiker sind ein verluderter und verlauster Sauhaufen, denen der Bürger am Allerwertesten vorbei geht. Eine Vaterlandsverteidigung ist nicht mehr möglich, weil “Spitzenpolitiker*Innen” die Bundeswehr wehruntauglich gemacht haben. Eine Verteidigung des einzelnen Bürgers ist nicht mehr möglich, weil “Spitzenpolitiker*Innen” die Polizei systematisch destabilisiert haben. Hierzu gehören auch so dumme Sprüche wie die von Frau Dreyer. Wird der deutsche Michel das endlich mal begreifen und diese Leute zum Teufel jagen?

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  16. Konservativer schreibt:

    Ausgerechnet an diesem Wochenende wurden zwei meiner Söhne von Zuwanderern bedroht:

    1) Freitagabend, Berlin; telefonisch schilderte mir mein ältester Sohn, der dort lebt und arbeitet, dass ihm in einer U-Bahn-Station ein Neubürger auffiel, den er im Auge behielt – mein Sohn hatte aufgrund des Verhaltens des anderen den Verdacht, dieser wolle ihn in die U-Gahn-Gleise stoßen; er fragte meinen Sohn „hast Du ein Problem?“ und zog ein Messer. Mein Sohn flüchtete in die gerade eingefahrene U-Bahn. Er meldete sich, noch sichtlich geschockt, am nächsten Morgen bei mir.

    2) Samstagabend, unsere Heimatstadt: einige junge Männer, darunter mein zweiter Sohn, trafen sich in einem parkähnlichen Gelände, um einen Geburtstag zu feiern. Um keinen falschen Eindruck entstehen zu lassen: es handelete sich um mehrere Absolventen eines musischen Gymnasiums, die keinesfalls SEK-Staturen aufweisen und nicht gerade für ein aggressives Wesen bekannt sind (ich kenne sie ja). Eine Gruppe junger Neubürger „gesellte sich zu ihnen“ mit dem Hinweis „wir wollen Eure Mädels ficken“. Es kam zu einem Gerangel und einer leichten Prügelei. Mein Sohn drohte, die Polizei zu rufen. Die verzogen sich dann.

    Danke Frau Dreyer, was gibt es da zu deeskalieren. Ich forderte meine Söhne auf, in ähnlichen Fällen immer die Polizei zu verständigen – ich fürchte nämlich, dass viele solcher Vorgänge nicht gemeldet werden und somit auch nicht erfasst werden. Und was die Deeskalation angeht: nee, Frau Dreyer, Deutsche werden langsam zu Freiwild – auch jenseits der Vorfälle, die die Berichterstattung beherrschen. Wenn Deutsche aus dem Straßenbild verschwinden, ereignen sich solche Dinge nicht mehr. Dann können Deutsche durch bloße Präsenz auch nicht mehr provozieren! Ist das der Plan? Wir wollen keine Deeskalation, wir wollen Schutz!

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    • Mona Lisa schreibt:

      Wahnsinn !
      Wir sind an keinem Platz mehr sicher – Wir brauchen Waffen !

      Die holen uns absichtlich verrückte Menschenschlächter ins Land und faseln dann was von Deeskalation.
      Die sind doch wahnsinnig, einfach unzurechnungsfähig, mindestens genauso verrückt wie ihre Invasoren !

      Gestern abend bibberten mein Mann und ich Stundenlang ob unser jugendlicher Bekannter den Bahnweg von Berlin nach Frankfurt unbeschadet übersteht.
      Gottseidank traf er „nur“ auf einen Nafri, der sich die Schuhe auszog und seine stinkenden Quanten auf die Polster packte. Das ganze Abteil stank nach verwesendem Hartzer.
      Etwas zu sagen traute sich natürlich niemand, jeder weiß, was dann passieren kann.

      Pffft, die Polizei ist doch nie dabei, die kommen immer erst hinterher.
      In solchen Fällen hilft nur noch eine vorgehaltene Waffe, alles andere ist vergebliche „Liebesmüh“.
      Die müssen wissen, dass wir bewaffnet sind und jeder Griff nach dem Messer das letzte mal sein kann. Anders ist da einfach überhaupt nichts zu machen.

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      • ceterum_censeo schreibt:

        Waffen – ja zur Verteidung.

        Dabei hat uns die Schand – Politik in den letzten Jahren und Jahrzehnten BEWUSST entwaffnet, wehrlos und verteidigungsunfähig gemacht. Meist die SchariaSozialisten und die rotgrünLunken, aber auch mit wohlwollender Mitwirkung der MerKILL – Halbmond – ‚Union‘.

        Und die Invasoren hingegen – wit haben es jüngst aus Nordrhein – Kuffnuckistan gehört – lassen natürlich ihre 2000 Kalaschnikows auf Waffenschein kommen.

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