Muslimisches Opferfest: Der Schlachtkult geht weiter

(www.conservo.wordpress.com)

Von Alex Cryso

Noch stehen sie da, in Reihe und Glied, blöken fröhlich um die Wette, während im Hintergrund schon die Messer gewetzt werden: Es ist muslimisches Opferfest (30. Juli bis 2. August 2020), das Schlachten hat wieder begonnen.

Die linkskommunistische taz verhöhnt die vierbeinigen Opfer auf dem Photo zur entsprechenden Story: „Die Tage dieser Ziegen sind gezählt, denn zum Opferfest gehört das Schlachten einer Ziege.“ Ein Blatt, dass sich zutiefst menschlich gibt, wenn es um den Schutz von ausländischen Vergewaltigern und Terroristen geht, vergisst selbige Vorsätze ganz schnell wieder bei den Tieren, die jetzt noch mit fröhlichen Gesichtern und einer absoluten Unbekümmertheit dem baldigen Tod entgegen sehen.

Ein anderes Video zeigt eine Kuh, die per Baukran in die Höhe gezogen wird. Geschätzte zehn Meter dürften es sein, als die ohnehin schon lockere Halterung nachgibt und das arme Tier direkt vor die Füße des unten wartenden Muslimenpulkes knallt. Während sich die Kuh halblebendig und im Todeskampf verzweifelt versucht wieder aufzurichten, macht sich die Menge an den Ritus, der allgemein als Schächten bekannt ist.

Bundesaußenminister und Berufsgutmensch Heiko Maas (SPD) schickte bereits beste Grüße zum Opferfest: Wo hilflose Tiere erst gefesselt und dann bei lebendigem Leib der Kopf geschnitten wird, bis der ganze Asphalt blutrot gefärbt ist. Die Menge grölt, Maas freut sich.

Unzählige Schafe, Rinder und Kamele werden malträtiert – nicht selten auch noch mit stumpfen Messern, um die Qualen zu verlängern. Sogar Kinder dürfen mitmachen. Natürlich soll an dieser Stelle in keinster Weise beschönigt und verharmlost werden, was in deutschen Schlachthäusern passiert, und auch im Bereich der Massentierhaltung liegt noch so manches im Argen.

Dennoch geht es darum, an den Pranger zu stellen, was uns als bunt und vielfältig verkauft wird, in Wahrheit jedoch nichts als eine sadistische, zutiefst mittelalterliche Barbarei ist. Selbst die taz räumt ein, dass innerhalb einer immens kurzen Zeitspanne von gerade mal vier Tagen weltweit Millionen von Tieren auf grausamste Weise ums Leben kommen. Alleine in Südasien würden über 600 Millionen Muslime auf diese Art „feiern“.

Vor Corona wurden auf dem Viehmarkt in Dhaka, der Hauptstadt von Bangladesch, über 400.000 Tiere pro Woche verkauft, derzeit sind es „nur“ 30.000 pro Woche. Sogar einen YouTube-Star gibt es zum Feste: Raja, der Ziegenbock aus Indien, der den Online-Vertrieb ominöser Händler noch ein wenig ankurbeln soll. Im Video tollt Raja in irgendeinem Hinterhof herum, wedelt mit dem Schwänzchen wie ein Hund und hat vermutlich keine Ahnung, was auf ihn und seine Artgenossen noch zukommt…

Zum Beispiel das hier: Dem Tier werden die Augen verbunden, und es wird dann so positioniert, dass es mit dem Kopf in Richtung Mekka steht. Anschließend wird die Hauptschlagader durchgetrennt und das Tier an den Hinterbeinen aufgehängt, bis es endgültig ausgeblutet ist. Eine Betäubung findet nicht statt.

Mit dem Opferfest gedenken die Muslime des Propheten Abraham, der einst ein Lamm schlachtete, um seinen einzigen Sohn zu retten. Doch egal, ob nun in Deutschland, Bangladesch oder sonstwo: Die Duldung und Förderung solcher Riten und Bräuche sind Zeugnisse einer dekadenten wie menschlich und moralisch verkommenen Gesellschaft. Und diese sind bislang noch immer untergegangen…

www.conservo.wordpress.com     4.8.2020

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Ich distanziere mich hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten in meinen Emails sowie auf den Seiten der „sozialen Medien“ und mache mir diese Inhalte nicht zueigen. *****
Dieser Beitrag wurde unter Allgemein, Dritte Welt, Islam, Kultur, Politik abgelegt und mit , , , , , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

19 Antworten zu Muslimisches Opferfest: Der Schlachtkult geht weiter

  1. Semenchkare schreibt:

    Ja, dieser islamische Drecks und Todeskult ekelt mich nur an!

    Gefällt 1 Person

  2. Azariah schreibt:

    Wie können Politiker ein gesegnetes Opferfest wünschen, wo es um Tierquälerei geht? Wo sind die Demos der Tierschützer? Und was sagt Gott eigentlich dazu? Hos 6,6 Denn an Güte habe ich Gefallen, nicht an Schlachtopfern, und an der Erkenntnis Gottes mehr als an Brandopfern.
    Am 5,21 Ich hasse, ich verwerfe eure Feste, und eure Festversammlungen kann ich nicht [mehr] riechen: 5,22 Denn wenn ihr mir Brandopfer opfert, [mißfallen sie mir], und an euren Speisopfern habe ich kein Gefallen, und das Heilsopfer von eurem Mastvieh will ich nicht ansehen.

    Unsere Politiker die dem Islam ein gesegnetes Opferfest wünschen, haben Gott und Jesus Christus schon lange verraten. Das macht mich wütend und traurig zugleich.

    Gefällt 1 Person

  3. Ingrid schreibt:

    Das wird der neue Feiertag in Deutschland, denn muslimische Kinder dürfen schon der Schule fernbleiben um diesem brutalen Gebaren zuzusehen, um die Brutalität gleich mit der Muttermilch aufzusaugen.

    Dieses bestialische Fest, wäre vor einigen Jahren in Deutschland verboten gewesen, denn da durfte noch nicht mal geschächtet werden und das wurde dann trotzdem heimlich gemacht.
    Wir knicken vor dieser Pseudoreligion ein und ihre Forderungen werden immer dreister und sie nehmen sich Stück für Stück von unserer Freiheit etwas weg.

    Liken

  4. ceterum_cxenseo schreibt:

    Neulich dazu bereits ein Beitrag bei ‚PI news‘:

    Widerwärtige Islamanbiederei
    Heiko Maas wünscht Moslems ein „gesegnetes“ Tierfolterfest

    H ttp://www.pi-news.net/wp-content/uploads/2020/08/opferfest1-696×401.jpg (KLICKWARNUNG!)

    Alljährlich rinnt beim islamischen Opferfest (Eid al-Adha) das Blut unzähliger grausam gequälter Tiere durch die Straßen islamischer Länder. Meist werden unter Beifallbekundungen der Schaulustigen und mit Allahu-Akbar-Geplärre, Schafe, Rinder oder Kamele im wahrsten Sinn zu Tode massakriert.

    Die Tiere werden gefesselt und wehrlos gemacht dann wird ihnen bei lebendigem Leib die Kehle aufgeschlitzt, bzw. der Kopf abgetrennt. Gerne geschieht das mit stumpfen Messern, die die Qual noch verlängern.

    Der Geruch des frischen Blutes und die panischen Schmerzensschreie der Tiere scheinen die Schlächter geradezu in Ekstase zu versetzen. Auch Kindern wird bei diesem Ritual das Quälen und Töten von Tieren beigebracht.
    All das ist hinlänglich bekannt – auch unseren Politikern. Es hält aber zum Beispiel Bundesaußenminister Heiko Maas nicht davon ab den islamischen Barbaren anlässlich ihrer blutrünstigen Feierlichkeiten, die heuer vom 30. Juli bis 3. August stattfinden, gute Wünsche zu überbringen.

    Maas twittert:

    Möglich, dass in einigen Regionen etwas anders „gefeiert“ wird als sonst. Das Baden im Blut und das sich Ergötzen am Leid der Tiere wird aber bestimmt auch in diesem Jahr stattfinden.

    Und was heißt eigentlich „unseren Freundinnen und Freunden“? Wer ist mit „uns“ gemeint? Er und seine SPD-Islamkuschler, inkl. der Grün*Innen, für die jeder Pelzkappenträger ein Schwerverbrecher ist, die aber zu den islamischen Folterorgien an Tieren kein Sterbenswort zu sagen haben? Oder bezeichnet er im Namen aller Deutschen diese Blutbader als „Freundinnen und Freunde“, nur um sich bei der Lieblingsklientel der SPD einzuschleimen?

    h ttp://www.pi-news.net/wp-content/uploads/2020/08/opferfest002-440×393.jpg

    Unter dem Tweet finden sich erfreulicherweise viele, die Maas verbal den Marsch blasen für diese devote, ignorante Art mit dem Thema umzugehen. Solange wir aber Politiker haben, die widerwärtige islamische Rituale als Grund für Segenswünsche ansehen, werden diese Unsitten sich auch in Deutschland weiter ausbreiten – mit der Folge, dass auch wir hier demnächst in der Zeit von Eid al-Adha auf unseren Straßen knöcheltief in Blutseen geschundener Tiere waten werden. (lsg)

    Hier zwei Videos solcher Szenen (Achtung,WARNUNG, grausame Bilder):
    h ttps://youtu.be/Pyred7dtuKghttps://youtu.be/Pyred7dtuKg
    h ttps://youtu.be/gyP4ESEEAbY

    Bei so was – der widerwärtige Maa(r)sZwerg gehört von Rechts wegen geschächtet…..

    Und NEIN, solche BARBAREN sind ganz gewiß NICHT meine ‚Freundinnen und Freunde‘ – wie kommt dieser geistige Zwergendarsteller eigentlich dazu, so etwas herauszuposaunen? 😵 😡 😠

    Liken

    • ceterum_censeo schreibt:

      Eine Idee: MaSS und Stier in die Arena, ohne Hilfsmittel. Mal sehen, wer gewinnt!
      Und in Folge der Außenmini – NOCH KÜRZER!

      Man schließe nach diesem Verhalten auf den ZivilisationsGRAD …..

      Liken

  5. volksvertreter schreibt:

    Heute sind es …noch…Tiere, morgen vielleicht Christen….

    Liken

  6. ceterum_censeo schreibt:

    Gilt auch hier, lieber Autor – (sh. Titel!):

    – bitte verwenden Sie möglichst im Deutschen nicht das Wort ‚muslimisch‘, auch wenn dies sich auch in Deutschland geradezu ‚pandemie-‚, ahem, seuchen artig verbreitet.

    Die korrekte deutsche Bezeichnung ist bekanntlich ‚moslemisch‘ (Moslem) oder mohammedanisch (Mohammedaner).
    Ich selbst bevorzuge zuweilen auch den Begriff ‚MoHammel‘, um den kulturellen und Eßgewohnheiten Genüge zu tun …. 😇 😇 😇

    Aber im Ernst:
    Zwar gibt es das Wort ‚muslim‘ – aber das ist die ENGLISCHE Bezeichnung für eben jenen Moslem oder Mohammedaner.

    Daß das m.E. ganz bewußt auch ins Deutsche ‚transportiert‘ wird dürfte seine Gründe haben – es klingt doch so niedlich und harmlos. Wir sollten solchen Bestrebungen, die nur Teil weiterer Islamisierung sind nicht folgen, sondern uns ihnen entgegenstellen! –

    Liken

    • theresa geissler schreibt:

      Na ja, lieber c_c, nehm‘ es Herrn Cryso mal nicht allzu übel: Eben Michael „Stürzi“ Sürzenberger benützt in seinen Artikeln ständig den Ausdruck ‚muslimisch‘, meine ich mich zu erinnern.
      Selbst ersetze ich beim übersetzen ‚muslimisch‘ meistens durch ‚islamitisch’…

      Liken

  7. Azariah schreibt:

    Zum Autor. Auch zu erwähnen sei, das Abraham zwei Söhne gehabt hatte. Ihre Namen waren Isaak und Ismael. Also nicht ein Sohn wie Herr Cryso dies geschrieben hat. .Abraham zeugte Ismael mit der Magd von seiner Frau Sara, da Sara keine Kinder mehr gebären konnte wegen ihres Alters. Auch Abrahams war ja nicht mehr der jüngste und Ismael war der erstgeborene. Abraham war laut einigen Quellen schon 99 Jahre Alt. Auch wäre es zu erwähnen gewesen, dass Ismael laut islamischen Glaubens geopfert werden hätte sollen anstatt Isaak. Der Koran widerspricht eindeutig der Bibel. Aber das ist ja nichts neues von der einzig wahren Religion. Selbst wenn Ismael der Stiefbruder von Isaak war, so ist dennoch Abraham der Vater.. Außerdem gilt Ismael als Stammvater der Araber.
    Ismael heiratete eine Ägypterin, und Abraham kam aus Babylon, genauer aus Ur den Überlieferungen nach. Also wie geht das? Man feiert eine Lüge. Also ein Babylonier heiratet eine Ägypterin und schon wird man Stammvater der Araber? Man darf nicht vergessen, dies spielte sich vor ca. 2000 Jahren vor unserer Zeitrechnung ab.
    Jesaja1:11.“ Was soll ich mit der Menge eurer Schlachtopfer? Ich bin satt der Widderbrandopfer und des Fettes der Mastkälber und an den Blute der Farren, der Lämmer und der Böcke“.
    Wir sehen also, der Islam tut alles um Gott nicht zu gefallen. denn Allah ist Al-Ilah, der Mondgott.

    Liken

    • Elias schreibt:

      Darf dieser @gerardfred… andere hier als DU DRECKSCHWEIN bezeichnen?

      Gefällt 1 Person

    • Habenixe schreibt:

      Ich geh mal davon aus, daß Sie wissen, daß der Koran eine Kopie von anderen Schriften ist, in denen der Allerheiligste nur mit anderer Bezeichnung auch gerne Schlachtopfer jedweder Art zu seiner Beehrung nicht abgelehnt hat.
      Menschenopfer als Beweis der absoluten Unterwerfung eingeschlossen .
      Orient halt mit den Hitzeschlag-Religionen aus der Wüste.,
      Dann: kann die rechtmäßig Erworbene ( der Erwerb eines Weibes damals wohl auch wie heue noch bei mohammedanischen Kulturen üblich) keine Kinder mehr zur Welt bringen,
      wer weiß schon wieviele es in ihrem Leben tatsächlich gewesen sein mögen, wird einfach eine Magd genommen, Merke: Sklaverei ist nicht die Erfindung der Neuzeit,bzw. der weißen Farmer, aber sehr praktisch selbst für einen angeblich 90jährigen .
      Noch eine Senfspende: „…dies spielte sich 2000Jahre vor unserer Zeitrechnung ab“ mal so formuliert:
      „dies könnte sich eventuell mutmaßlich so ungefähr genau vor 2000Jahren vor dem Beginn unserer Zeitrechnung abgespielt haben.
      Wer weiß das schon.

      Liken

      • Azariah schreibt:

        @Habenixe. Der Koran ist nichts weiter als ein Märchenbuch und Mohammed der Erzähler. Es ging mir darum es richtig zu stellen da Abraham zwei Söhne gehabt hatte, nicht einen wie im Artikel geschrieben. Wenn Sie schreiben der Koran wäre eine Kopie anderer Religionen, müssen Sie eingestehen, das die Schriften der Bibel im Koran verfälscht wurden. Warum tut Allah dies? Und Abraham zu benutzen um Tiere unter Allahu Akbar zu massakrieren, ärgert mich doch sehr. Beim Opferfest wird dem Propheten Ibrahim (Abraham) gedacht, der nach Islamischer Überlieferung die Probe bestanden hatte und bereit war, seinen Sohn Ismael Allah zu opfern. Als Allah seine Bereitschaft und sein Gottvertrauen sah, gebot er dies zu stoppen.. Ibrahim (Abraham) und Ismail opferten daraufhin voller Dankbarkeit im Kreis von Freunden und Bedürftigen einen Widder. Und ich gebe Ihnen Recht, der Islam ist auch meiner Meinung nach eine Hitzschlagreligion. Und Mohamed der Sonnenanbeter. Sie meinten doch den Islam, oder? Grüße Azariah

        Liken

  8. Pingback: Het islamitische Offerfeest: De afslachtcult gaat door – Theresa's visie

  9. Habicht schreibt:

    Wahrscheinlich hat man unser Naturschutzgesetz wo Tiere als lebendige Wesen nicht gequält werden dürfen, auch schon geschliffen. Darauf stand bis zu 5 Jahre Haft, dächte ich mal. Das hat nichts mehr mit Religionsfreiheit zu tun.

    Liken

    • ceterum_censeo schreibt:

      …. geschliffen‘ – Hat man. Die Schariagläubigen dürfen das.

      Deswegen gratuliert ein Islambesoffener Maa(R)sszwerg ja auch und wünscht Frohes Schlachtfest!.

      Liken

    • gerardfrederick schreibt:

      Diese kriminelle Orgie des Mordens als ¨Schlachtfest¨ zu titulieren ist das unsrige Wort zu verschändeln. Savitri Devi nach wurde ein Metzger in Bayern zu 3 Jahren KZ verurteilt weil er ein Schwein im Jahre 1943 unmenschlich tötete. DAS erste und bei weitem menschlichste Tierschutzgesetz weltweit wurde im Jahre 1934 von unsrer Regierung im damals noch deutschen Berlin erlassen, nachdem die ALLERhöchsten Spitzen, geführt von unserem Kanzler der Regierung zugestimmt hatten; Unser Kanzler, von einer unbeschreiblichen Mehrheit immer wieder bestätigt und geliebt war der Initiator dieses Gesetzes.

      Liken

      • ceterum_censeo schreibt:

        Ich schätze, der Sarkasmus dabei dürfte eigentlich nicht verborgen geblieben sein ……..

        Liken

        • ceterum_censeo schreibt:

          P.S. Und außerdem hat das Maaa(R)ssmännchen ‚frohes Schlachtfest‘ gewünscht, nicht ich.
          Nota bene.

          Liken

Kommentare sind geschlossen.