„What to do with Germany?”

(www.conservo.wordpress.com)

von altmod *)

Der kriegerische und barbarische Volkscharakter der Deutschen

Der nachfolgende Beitrag ist die Neufassung bzw. Neuauflage eines altmod-Artikels von 2012, der vor drei Jahren mit der ganzen Seite einem Hacker-Angriff zum Opfer gefallen war.

Deutschenhass ist inzwischen immer mehr zu einem „häuslichen Problem“ geworden. Antifa, die Grünen, Journalisten und Verbandsfunktionäre – vor allem aus der muslimischen „deutschen“ Kommunität – haben sich Hass und die Hetze gegen die „die schon länger hier wohnen“ inzwischen zur Gewohnheit gemacht. Aktuell befeuert durch die mit BLM angefachte Rassismusdiskussion, in der selbst Berufspolitiker von SPD, Grünen und der Linken das eigene Volk mit Hass und Häme überziehen.

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„What to do with Germany?” – Das ist eine Frage, welche die USA seit dem ausgehenden 19. Jahrhundert besonders intensiv beschäftigt.

„What to do with Germany?” ist das in den USA am meisten gelesene Buch über Deutschland. Dieses Machwerk eines gewissen Louis Nizer, ein 1902 in London geborener amerikanischer Jurist, war vor und während des 2. Weltkrieges überaus populär. Es zählt zu den klassischen Materialien der psychologischen Kriegsführung, sprich der Greuelpropaganda gegen Deutschland, in der es ja die englische Seite schon im 1. Weltkrieg zur Meisterschaft gebracht hatte.
In dem Buch soll der aggressive und pathologische Charakter der Deutschen anhand der Geschichte und der deutschen Philosophie belegt werden. Da der Beitrag der Deutschen zur Philosophiegeschichte nicht gering ist, so war auch die Suche nach deutscher „philosophischer Kriminalität“ besonders ergiebig. Eine Suche, an der sich schon vor Nizer andere amerikanische Philosophie-Rezipienten beteiligt hatten. Alle deutschen Philosophen seit Kant, aber auch Luther und Leibniz, kamen auf die Anklagebank. Für die Propagandisten war klar, dass sich das deutsche Volk seit Jahrhunderten gegen die Zivilisation verschwöre: „Bauer und Junker, Bürger und Fürst sind alle in diese Verschwörung verstrickt“.

Präsident Roosevelt verteilte das Machwerk von Nizer an seine Kabinettsmitglieder und General Eisenhower versandte 100.000 Exemplare, und alle Offiziere seines Stabes mussten Aufsätze über das Buch schreiben. Harry S. Truman empfahl jedem Amerikaner noch nach dem Krieg, das Machwerk zu lesen.

Deutsche Geschichte nach Nizer**:

„Die Deutschen zerschlugen die lateinische Zivilisation in der Schlacht von Adrianopel 378.

… Sie machten Krieg zu ihrem Beruf. Wo sie hintraten, starb die Kultur ab. Sie plünderten Paris, Arras, Reims, Amiens, Tours, Bordeaux und Dutzende anderer Städte, die in späteren Generationen von ihren kriminellen Nachfahren wiederholt heimgesucht wurden.

… Vier Jahrhunderte nach Adrianopel setzte Karl der Große die deutsche Tradition fort
… Er versuchte, die Welt zu erobern, ein Refrain, der seitdem mit wahnsinniger und zerstörender Ausdauer durch die deutsche Existenz lief. Er führte jedes Jahr einen Krieg
… die Deutschen folgten ihm mit der fanatischen Ergebenheit für die gleichen Prinzipien, die sie anleiteten, in unserer Generation dem Kaiser oder Hitler zu folgen.

… Im 12. Jahrhundert war der Führer ein anderer, aber das monotone Programm das gleiche. Da war es Friedrich Barbarossa, der den Frieden erdolchte. Die einzige Frage war, ob Italiener oder Slawen unterjocht werden sollten. Er wählte die Slawen und führte gegen sie mit fürchterlicher Brutalität Krieg. Nach dem Sieg verbot er den Gebrauch der einheimischen slawischen Sprachen und erließ strenge Verordnungen gegen die Juden. Durch das 14. Jahrhundert läuft der rote Faden deutscher Infamie.

… Die Lehre von der Welteroberung begann organisatorische Formen anzunehmen. Der Hansebund organisierte alle Deutschen in allen anderen Ländern aufgrund der Lehre, daß ihre Loyalität weiter den deutschen Führern galt. Die auslandsdeutsche 5. Kolonne von Hitlers Regime ist nur die erweiterte Kopie eines alten deutschen Kunstgriffs.

… Während des dreißigjährigen Krieges war die Brutalität der Deutschen im Kriege unvermindert. Sie überrannten Böhmen und verfolgten das tschechische Volk mit einer Wildheit, die nur von den Legionen der Nazis übertroffen wurde. Tausende von Geiseln wurden erschossen. Folter und Terror, die allgegenwärtigen Begleiter des deutschen Programms, gingen Hand in Hand.

…Führer, die die deutsche Kriegslust verkörperten…: der Große Kurfürst, der Soldatenkönig, einer der widerlichsten Rüpel, die je lebten,… Friedrich der Große, der jede Freiheit, die unter seinen Gefolgsleuten existierte, zerstörte und Preußen in eine militärische Autokratie umformte, deren einziges Ziel Krieg und Eroberung war.

„Treitschke erklärt in seiner “Politik”, daß, da die Deutschen nie in der Lage sein werden, die Welt zu verstehen, sie die Welt erobern und nach ihrem Willen umformen müssen, damit sie dem deutschen Denken entspricht.

Adam Müller, Novalis, Fichte, Johann Josef Görres spielen alle die gleiche Melodie. Das deutsche Volk horcht begierig auf diese kriegerische Musik. Sie entfacht seine Gefühle. Es ist durch den Wahnsinn hypnotisiert und folgt ihm mit brutalen Stiefeln…

… ja, es gibt eine deutsche Verschwörung gegen den Weltfrieden und gegen jeden freien Menschen in jedem beliebigen Lande. Es ist eine Verschwörung, die nach einer Niederlage nie verlöschen wird. Sie ist in das Volk eingesenkt und hält es in allen dunklen Zeiten aufrecht, bis der Tag kommt.
(„Der Tag” ist der Tag deutscher Weltherrschaft, von dem nach der Meinung der amerikanischen Kriegspublizisten alle Deutschen träumen – d. R.)

….Der Nazismus ist keine neue Theorie, die aus den Ungerechtigkeiten des Versailler Vertrags oder aus wirtschaftlicher Not entstanden ist. Er ist ein Ausdruck der deutschen Aspirationen, die in allen Jahrhunderten ihren Ausdruck fanden.”

Man möchte meinen, dass seriöse amerikanische Historiker gegen derartige Dummheiten und Geschichtsklitterungen eines Juristen auftreten müssten. Fehlanzeige! „Ist es schon Tollheit, hat es doch Methode“.

Und die Methode zieht sich durch bis in die heutigen Tage, wie das Beispiel des ehemaligen Harvard-Historkers Daniel Goldhagen zeigt: Hitlers willige Vollstrecker“.

Caspar von Schrenck-Notzing schrieb schon 1965 in dem Buch „Charakterwäsche“ hellsichtig***:

„Der Stock, aus dem die feurigen Blüten der amerikanischen Kriegspropaganda entsprossen sind, ist nie beseitigt worden. Seit einigen Jahren beginnt er wieder kräftig zu treiben, und der Tag ist abzusehen, an dem er wieder in voller Blüte stehen wird.“

Der Deutschenhass wurde (nicht nur) von Roosevelt zur amerikanischen „Staatsräson“ erhoben, er erlebt eine inzwischen bundesrepublikanisch-autochthone Zweitausfertigung  im links-grünen Deutschenhass unserer Tage.

Dazu wird in den Zeiten der Euro- und Corona-Krise von verschiedensten Seiten auch in unserer „guten Nachbarschaft“ wieder das Bild des häßlichen Deutschen gezeichnet.
Die „Eindämmung Deutschlands“ wird von innen und von außen betrieben und scheint dauerhafte Aufgabe der Außenpolitik mancher Staaten zu sein  – und Aufgabe der letzten Bundesregierungen, besonders unter Führung der Merkel-Connections.

Nach der “Wiedervereinigung” war durch den Sturz des Sowjetreiches der ursprüngliche Feind nach dem 2. Weltkrieg abhandengekommen. So verwundert es auch nicht, dass erst jüngst, mehr als 70 Jahre nach dem II. Weltkrieg,  von griechischer oder polnischer Seite und auch von Kreisen in Italien Reparationsforderungen an Deutschland gestellt werden.

—————————–

**) Ich habe diese Hetzschrift vor einiger Zeit versucht zu lesen, es war mir nicht möglich. Wer sich diesen Schund kaufen will, kann das Buch mit deutscher Übersetzung hier erstehen. Zu den Zitaten kann man hier fündig werden.
Es ist auf jeden Fall ein wichtiges Dokument, da es einen stets daran erinnern wird, wo die Urheber der derzeitigen Misere unseres Volkes und Landes zu finden sind.

***) Caspar von Schrenck-Notzing: “Charakterwäsche – Die Re-education der Deutschen und ihre bleibenden Auswirkungen” – Neuauflage: Ares-Verlag 2004

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*) „altmod“ ist Facharzt und Blogger (http://altmod.de/) sowie seit vielen Jahren Kolumnist bei conservo

www.conservo.wordpress.com      4.8.2020

Über conservo

ÜBER MICH, CONSERVO Liebe Leser, dieser Blog ist ein besonderer Blog. Er wurde 2010 von Peter Helmes gegründet, und ich führe ihn seit dem 1.11.2020 in seinem Sinne fort. Dieser Blog ist konservativ, er ist christlich, und er ist abendländisch. Allein das macht ihn in den diesen unruhigen Zeiten zu einem Exoten. „Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.“ (Joh 8, 12) Heute steht alles auf dem Kopf. Was früher noch galt, gilt heute nicht mehr. Grenzen wurden aufgehoben, Geschlechter abgeschafft, die traditionelle Familie ist unter Dauerbeschuss, wer am meisten Minderheitenmerkmale auf sich vereint, darf – zumindest in Deutschland – fordern, was er will. Das Christentum steht weltweit mit dem Rücken zur Wand. Lau sind sie geworden – die Christen hier im Lande, aber auch die orientalischen Christen, die sich nach der Flucht aus dem Orient hier ein neues Leben aufbauen konnten, und dennoch angesichts der Islamisierung schweigen. Finanzstarke und einflussreiche Interessengruppen unter Klaus Schwab, Bill Gates, George Soros u.v.m. setzen weltweit den Great Reset mit seiner neofeudalistischen Ökodiktatur mittels Massenmigration, Globalisierung, Plandemien und mit Hilfe gekaufter Politiker, Journalisten und „Sozialen“ Medien gegen die Interessen der Völker mit nie gekannter Brutalität durch. Die geistige und seelische Not der Menschen steigert sich tagtäglich inmitten dieser finsteren Zeit. Gerade westliche Menschen scheinen jeglichen Halt, Glauben und ihre natürliche Wehrhaftigkeit verloren zu haben. Jeder wird im Leben auf seinen Platz gestellt. Jedes Volk hat sein Schicksal und muss es in seinem eigenen Land bewältigen. Migration und der entgrenzte Einheitsmensch sind nicht unsere Bestimmung. Dennoch wird erneut versucht, dem Menschen als freiem und göttlichem Wesen unter Tarnworten wie „Solidarität“, „Vielfalt“ und „Humanität“ die teuflische Gleichheitslehre des Kommunismus aufzuerlegen. Dies ist wider die Natur und wider jedes menschliche und göttliche Gesetz. „Hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer, das heißt vor der Heuchelei. Nichts ist verhüllt, was nicht enthüllt wird, und nichts ist verborgen, was nicht bekannt wird. Deshalb wird man alles, was ihr im Dunkeln redet, am hellen Tag hören, und was ihr einander hinter verschlossenen Türen ins Ohr flüstert, das wird man auf den Dächern verkünden.“ (Luk, 1 - 3) Dank Peter Helmes analysieren langjährige, hervorragende Kolumnisten, basierend auf christlichen Werten, in aller Klarheit das heutige Tohuwabohu aus verschiedensten Blickwinkeln: Die Geißel der Globalisierung, geostrategische Interessen, die Massenmigration und importierte Gewalt, das Versagen der Politiker und der Verlust unserer Werte, Kultur und Heimat. Die Kolumnen wie auch die Diskussionen sind offen, respektvoll und tabufrei; denn nur so kann man die drängenden Themen der Zeit in der Tiefe analysieren, Machtstrukturen herausarbeiten und Roß und Reiter benennen. Nur so können wir uns auf uns selbst und unsere Stärken rückbesinnen und Deutschland, unsere Heimat, verteidigen. „Wenn ihr bleiben werdet an meinem Wort, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.“ (Joh, 32 – 33) Nochmal: Wir stehen mit dem Rücken zur Wand. Deshalb sind unsere westlichen Wurzeln, Werte und unser Glauben nötiger denn je. Sie geben uns den Rückhalt, um aufzustehen und zu sagen: „Nein. Bis hierher und nicht weiter. Es ist jetzt genug!“ Wie schon Peter, lade ich Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren und zu kritisieren. Eine kleine Regel muss ich leider einbauen. Unterschiedliche Ansichten können durchaus in aller Härte debattiert werden. Wer jedoch andere Foristen mehrfach persönlich angeht, beleidigt oder unflätig beschimpft, wird nach einer dreimaligen Verwarnung vom Diskussionsforum ausgeschlossen. Maria Schneider Beiträge bitte an Maria_Schneider@mailbox.org Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Ich distanziere mich hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten in meinen emails und auf den Seiten der „sozialen Medien“ und mache mir diese Inhalte nicht zu Eigen. Diese Erklärung gilt für alle in und mit meiner Internetadresse/emails angebrachten Links. 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31 Antworten zu „What to do with Germany?”

  1. Harald Hütt schreibt:

    Sehr geehrter „Altmod“,
    vielen Dank für einen Blick in die Vergangenheit, den ich bisher nicht kannte. Sie sprechen ein sehr wichtiges Thema an, dass uns Deutschen durch Fremdbestimmung und Geschichtsrevision im Innern, nie erlaubt war zu erörtern und zu diskutieren. Die nachweisbaren Gründe und Strömungen, politisches Kalkül und Ränke, die die Deutschen im letzten Jahrhundert in die Katastrophen der beiden Weltkriege führten. Aber diese Aufarbeitung wird uns verwehrt, da ansonsten der Tanz um den „Schuldkult“ zu Ende getanzt wäre. Ohne die Mitschuld unseres Vaterlandes an den Verwerfungen des letzten Jahrhunderts zu leugnen und/oder zu relativieren, liegt meine Betonung auf Mitschuld. Versailler Vertrag und der aggressive Bolschewismus/Sozialismus, die unser Land bedrängten und ihm versuchten den „Lebensatem“ zu nehmen, sind ebenso ein Teil der Schuld der Kriegsgegner, wie deren hegemonialpolitischen Bestrebungen – Kolonialismus, Ententepolitik gegen Deutschland und Verhinderung des Deutschen Wirtschaftsaufstiegs -. Die Schrecken des letzten Jahrhunderts hatten viele Väter. Aber bekanntlich schreiben die Sieger die Geschichte. Sehr gut, dass es immer noch Mitbürger gibt, die sich nicht dem Gebot der Denkverbote unterwerfen. Es lebe unser heiliges Deutschland.

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  2. ceterum_censeo schreibt:

    Lieber altmod, als Erstes ein Hinweis

    – bitte verwenden Sie möglichst im Deutschen nicht das Wort ‚muslimisch‘, auch wenn dies sich auch in Deutschland geradezu ‚pandemie-‚, ahem, seuchen artig verbreitet.

    Die korrekte deutsche Bezeichnung ist bekanntlich ‚moslemisch‘ (Moslem) oder mohammedanisch (Mohammedaner).
    Ich selbst bevorzuge zuweilen auch den Begriff ‚MoHammel‘, um den kulturellen und Eßgewohnheiten Genüge zu tun …. 😇 😇 😇

    Aber im Ernst:
    Zwar gibt es das Wort ‚muslim‘ – aber das ist die ENGLISCHE Bezeichnung für eben jenen Moslem oder Mohammedaner.

    Daß das m.E. ganz bewußt auch ins Deutsche ‚transportiert‘ wird dürfte seine Gründe haben – es klingt doch so niedlich und harmlos. Wir sollten solchen Bestrebungen, die nur Teil weiterer Islamisierung sind nicht folgen, sondern uns ihnen entgegenstellen! –
    Ansonsten danke für den erhellenden und informativen Artikel!

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    • altmod schreibt:

      Hallo c_c,
      der Einwand kann sich nur auf den Artikel von Alex Cryso über den „Schlachtkult“ beziehen, denn bei mir waren „Muslime“ nicht das Thema.
      Ansonsten denke ich gern auch über eingefahrene Sprachgewohnheiten in diesem Zusammenhang nach…🤨

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      • ceterum_censeo schreibt:

        Nein lieber altmod, danke, aber kein Irrtum –

        Beziehe mich auf Ihre Formulierung oben: ‚ ….Antifa, die Grünen, Journalisten und Verbandsfunktionäre – vor allem aus der muslimischen </b<„deutschen“ Kommunität – haben sich Hass und die Hetze gegen die „die schon länger hier wohnen“ …….'

        Gleichwohl, tut Ihren hervorragend informaitiven Ausführungen keinerlei Abbruch.

        Auf den Artikel von A. Cryso bin ich dort gesondert – ergänzend – eingegangen.

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        • altmod schreibt:

          Ach ja, weil mir immer „Musel“ oder „Muselmane“ durch den Kopf geht und Mohammedaner ist mir immer zu sperrig. Werde mich bessern…

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        • ceterum_censeo schreibt:

          Da haben Sie natürlich völlig recht – ‚Musel‘ & ‚Muselmane‘ , ‚MuselManischer‘ gar – völlig passend!
          Liebe Grüße!

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        • Mona Lisa schreibt:

          Ich kann nur „Muslem“, damit geht auch „Musel“.
          Bei „Moslem“ geht nur „Mosel“, und die ist zu schade dafür.

          „Muslima“ klingt auch gleich viel aggressiva.
          „Moslema“ eher wie „Moos lehmt da“ – think … ?!

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        • altmod schreibt:

          Ich muss mal „nachtreten“. Liege ich falsch? „Muslim“ wird schon in der Brockhaus-Enzyklopädie von 1976 nicht nur im von mir gebrauchten Sinne verwendet.
          mfG

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        • ceterum_censeo schreibt:

          @ altmod: Nun, wennSie das verifiziert haben.

          Ansonsten ist mir der Begriff eher als die englische Bezeichnung für ‚Moslem‘ oder ‚Mohammedaner‘ geläufig. (ursprünglich arabisch, sh. nachstehend)

          Ansonsten ist natürlich nicht zu leugnen, daß infolge der immer mehr unkritischen Übernahme –
          ‚Ein Muslim oder (seltener geworden) Moslem[1][2] (arabisch  muslim) ist ein Angehöriger des Islam oder Kind muslimischer Eltern und wird auch (umgangssprachlich veraltend) als Mohammedaner‘ –

          sich der Begriff aus den oben genannten Gründen immer mehr verbreitet. Das ist ja auch gerade der Punkt.

          sh. auch : ‚Die weibliche Form im Deutschen ist Muslimin, Moslemin oder (selten) Muslime. Seit den 1990er Jahren wird für die weibliche Form zunehmend auch das arabische Wort Muslima verwendet.

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  3. Centurio schreibt:

    Mal wieder: „Spiegel“ muss sich für Fake-News entschuldigen
    https://www.journalistenwatch.com/2020/08/04/mal-spiegel-fake/

    „Für das Stammhaus der deutschen Relotius-Presse gelten anscheinend andere Maßstäbe, wenn dort auch weiterhin munter journalistisches Schindluder getrieben wird: Der „Spiegel“ hatte in seiner tendenziösen Berichterstattung über Corona-„Hotspots“ auf Mallorca (zur Untermalung der Story von angeblich rücksichtslos feiernden, rücksichtslosen biodeutschen Ballermann-Urlaubern) Fotos von überfüllten Stränden gezeigt – die dummerweise nicht aus diesem Jahr stammen. Mit einer lapidaren Entschuldigung redet sich das Blatt heraus.“

    Unfassbar, wie wir überall nur noch ver…. werden

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  4. Centurio schreibt:

    Es geht los: Nach Teilnahme an Corona-Demo – Basketball-Star fristlos entlassen
    https://www.journalistenwatch.com/2020/08/04/es-nach-teilnahme/

    Wer nicht nach Merkels Pfeife tanzen will, dem wird schnell mal die Karriere zerstört und das Leben zur Hölle gemacht. Das ist Merkel-Sozialismus des 21-sten Jahrhunderts …

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  5. gerardfrederick schreibt:

    Den Namen ¨Nizer¨ hatte ich völlig vergesen, dass er eine Ratte war allerdings nicht. Es ist erstaunlich, dass solche Absurditäten Fuss fassten, denn — wo auch immer Menschen GEBRAUCHT wurden um aufzubauen rekrutierte man DEUTSCHE, egal wo, ob in den US, Brsilien, Chile, Australien, Kanada, Russland, dem Banat, Transylvanien — IMMER DEUTSCHE, niemals Franzosen, Polen, Juden oder Gott Weiss Wen, wurden gebeten zu kommen um die L änder aufzubauen. Und die Deutschen kamen und bauten und bauten unter des öfteren verheerenden Zuständen. z.B. in Texas starben mejr als 50% an Hunger und Krankheiten während den Jahren 1848 bis ´50 – trotzdem halfen sie auf unermessliche Art diese Wildniiss zu zivilisieren. Bis zum 1-ten Weltkrieg sprachen über 25 % aller Texaner zuhause Deutsch und jede Höhere Schule lehrte unsre Sprache – heute praktisch keine Einzige.. Zum selben Zeitpunkt entwickelten sich Chikago zur ¨grössten deutschen Stadt¨ ausserhalb Deutschland, Cleveland Ohio hatte auch diesen guten Ruf. Im Süden von Chile wählten hunderte von hessischen Einwanderern, die REKRUTIERT worden war dahin zu gehen, den Freitod der katastrophalen Zustände wegen. Trotzdem bauten sie den blühensten Landteil von Chile auf, ditto mit dem Süden von Brasilien wo man als ¨Danke Schön¨ im Jahre 1940 die deutsche Sprache verbot und Abstammige der deutschen Siedler des 19-ten Jahrhunderts butalst verfolgte usw, usw, usw. WO auch immeer wir waren, ging es bergaufwärts und zwar SPEKTAKULÄR, ohne jegliche Hilfe des dortigen Volkes oder deren Regierungen, manchmal erlebte man sogar das Gegenteil. Ich könnte ein Buch schreiben——

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  6. Blindleistungsträger schreibt:

    ZITAT: „Es ist auf jeden Fall ein wichtiges Dokument, da es einen stets daran erinnern wird, wo die Urheber der derzeitigen Misere unseres Volkes und Landes zu finden sind.“

    Das kann man in großen Leuchtbuchstaben schreiben.

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  7. floydmasika schreibt:

    Die antideutsche Propaganda der angelsächsischen Welt hat auch über Nizer hinaus eine gewisse Tradition. Auch in Frankreich ist die Idee vom Erbfeind nicht ganz tot und der Euro hat ihr Auftrieb verliehen. Ein Land fällt durch weitgehend durchgängige Deutschfreundlichkeit durch die Jahrhunderte auf, nämlich Russland. Das setzte sich sogar noch in der siegreichen Sowjetunion nach dem Krieg fort. Lange hielt man dort sogar noch an Deutsch als erster Fremdsprache fest. Der Spiegel brachte darüber in den 1970er Jahren einen erstaunlich kundigen Artikel, wie niemand ihn heute von jenem Blatt erwarten würde https://vk.com/wall-113930409_20790.

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    • gerardfrederick schreibt:

      Es war schon unser Bismarck der gen Russland schaute. Leider wurden seine weitsichtigen Pläne vom anderweitig fähigen Kaiser zunichte gemacht. Aber der Kaiser hatte viele Unterstützer in Moskau – die pro-Englische Bewegung dort war ausserordentlich stark und das bedeutete anti- Germanismus. Der russische Tsar damals hasste Kaiser Wilhelm persönlich aus unbekannten Gründen und dessen Frau die dänische Prinzessin Dagmar wurde praktisch tollwütig als ihr Sohn seine Liebe für unsre Aexandra bekanntmachte. Man kann sagen, dass der gesamte Hof in St.Petersburg und Moskau damals krankhaft anti-deutsch war. Und heute? Putin ist NICHT unser Freund; er ist ein Heuchler, ein Lügner der ersten Sorte, umgeben von ergebenen Ja Sagern die alle ihre Wurzeln im stalinistischen Bolshewismus haben und Lenin verehren.

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      • Centurio schreibt:

        „Man kann sagen, dass der gesamte Hof in St.Petersburg und Moskau damals krankhaft anti-deutsch war. “

        @ gerardfrederick

        Der Adel im damaligen Russischen Reich sprach französisch und wurde stark von Franzosen beeinflusst, wie auch fast alle Adelsfamilien in ganz Europa.
        Dass Die Engländer und Russen immer ganz dicke Freudne waren ist ein Mythos. Infomrieren Sie sich besser, bevor Sie hier so einen Unsinn verbreiten. Das Russische Reich war in der Vergangenheit sehr eng mit den Preußen verbündet !
        Churchill war allerdings tatsächlich ein Deutschen-hasser. Dieser wird heute überall in fast allen westlichen Industrieländern völlig zu unrecht verehrt…

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        • gerardfrederick schreibt:

          Nirgendswo sprach ich von ¨dicken Freunden¨. Der russische Adel sprach zwar französisch, aber ein grosser Teil schickte seine Söhne nach England um dort zu studieren und es war dieser Teil der anti Deutsch war. Dass wir dort einen ausserordentlich guten Ruf hatten und dass unsre Verbindungen stark waren habe ich weder verneint, noch angezweifelt, aber die Eltern von Zar Nicholas waren von Deutschenhass erfüllt, unsre Prinzessin Alexandra litt unter ununterbrochenen Schikanen am Hof und wurde geziehlt beim russischen Volk schlecht gemacht. Der pro Deutsche russische Innenminister wurde im Jahre 1907 ermordet und von einem anglophilen ersetzt – und das war das eigentliche Ende guter Beziehungen- the kiss of death- wenn man so will. Und man weiss ja schliesslich wessen wurzellosem Volk der Mörderer angehörte,

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  8. Mona Lisa schreibt:

    Meine Nerven machen das nicht mehr lange mit.
    Kann mir mal jemand einen alternativen westdeutschen ossifreien Blog verraten ?
    Ist mir egal wer sich jetzt hier aufregt – ist mir völlig wurscht !

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  9. Bärbel Witzel schreibt:

    Der amerikanische Unabhängigkeitskrieg im Jahr 1775 wurde mit französischen Waffen finanziert. Mit dem Sieg in der Schlacht von Yorktown wurde der Unabhängigkeitskrieg zugunsten der Vereinigten Staaten entschieden. Danach waren die USA pleite.
    Im Frieden von Paris erhielten die USA 1783 von Großbritannien die formelle Unabhängigkeit und die Hoheitsrechte über die Territorien der 13 ehemaligen englischen Kolonien.
    Danach waren die USA pleite. Die Indianer sind heute nur noch eine Minderheit in ihrem eigenen Land.
    Seit ihrer Gründung haben die USA weltweit über 200 Kriege geführt.
    http://www.oekosystem-erde.de/html/kolonialgeschichte_der_usa.html
    https://www.beobachter.ch/foren/questions/18765/usa-ueber-200-kriege-seit-ihrer-gruendung.html

    Wer im Glashaus sitzt, der sollte nicht mit Steinen werfen.

    Es gibt nicht ein einziges Land auf unserem Planten, das nicht mindestens eine dunkle Geschichte vorzuweisen hat. Das rechtfertigt natürlich nicht weitere Verbrechen gegen die Menschlichkeit zu begehen, die alle grausam waren und es immer noch sind, egal wo sie stattfinden.

    Wer ohne Schuld ist, der werfe den ersten Stein.
    Wer wird wohl den ersten Stein werfen?

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  10. Centurio schreibt:

    Virologe Drosten warnt vor zweiter Welle: „Jeder Bürger sollte im Winter ein Kontakt-Tagebuch führen“
    https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/virologe-drosten-will-strategie-aenderung-fuer-den-herbst-a3306964.html

    Aber ja doch Herr Drosten. Am besten noch alle Dialoge und alle Gespräche mit aufzeichnen/dokumentieren. Danach alles direkt an die Stasi und NSA-Zentrale (Kanzleramt) senden. Und die Zweite Welle werden wir ganz sicher erfolgreich überstehen (Ironie off).

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Ich meinerseits warte mit Ungeduld auf die FÜNFTE Welle! Die ersten vier muß ich irgendwie verschlafen haben …… 😇 😇 😇

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  11. Habenixe schreibt:

    What to do with Germany! Ich habe bestimmt übersehen, daß erwähnt wurde, daß der Herr Nizer einer Volksgruppe angehörte, die sich als Auserwählte vor dem Herrn bezeichnet..
    Durch das Buch Gerald Menuhin, „Wahrheit sagen-Teufel jagen“ konnte ich erfahren, daß o.g. Hinweis durchaus nicht ohne Bedeutung ist .
    Meine Lesebrille taugt nichts mehr.

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  12. Wolfgang Scharff schreibt:

    Es muss wohl was dran sein, am „barbarischen Volkscharakter der Deutschen“.
    Wie ließe sich sonst erklären, dass nach den beiden Rassisten und Völkermordinitiatoren, Karl Marx und Friedrich Engels, noch immer zahlreiche deutsche Straßen, Plätze, Denkmäler usw. benannt sind und nicht nennenswert dagegen protestiert wird?
    Es waren Marx und Engels, die den Völkermord als politische Waffe erdachten und propagierten. Mit dieser „Idee“ inspirierten sie alle sozialistischen Massenmörder des Zwanzigsten Jahrhunderts – inklusive A. H.

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    • gerardfrederick schreibt:

      ———–inklusive A.H. Stimmt nicht. Von Massenmord kann da keine Rede sein. Nur Gehirngewaschene verbreiten einen solchen maliziösen ANTI DEUTSCHEN Schrott. Schäm dich was Bärbel.

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  13. Centurio schreibt:

    Helge Lindh (SPD): Thilo Sarrazin ist unser Schlachtopfer für Allah!
    https://philosophia-perennis.com/2020/08/01/helge-lindh-spd-thilo-sarrazin-schlachtopfer-fuer-den-islam/

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Was für ein erbärmliches Subjekt !

      UNTERSTES geistige & moralische Schublade! ABTRITT, allenfalls!

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      • ceterum_censeo schreibt:

        Ob dee/die/das Herr/Frau/Es oder sonst was, Lindh.wurm, sich wohl für seine Muselfreunde OPFERN würde?

        Man darf doch mal fragen ……

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  14. Centurio schreibt:

    SPD: Steigbügelhalterin des Islams in Deutschland
    https://philosophia-perennis.com/2020/08/05/spd-steigbuegelhalterin-des-islams-in-deutschland/

    Die Parteien bejubeln Rauswurf von Sarrazin aus der SPD. Wird nun auch diese Partei eine Steigbügelhalterin des Islam in Deutschland?
    Es sieht stark danach aus

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  15. ceterum_censeo schreibt:

    ‚1000 und eine Nacht – und es hat ZOOM gemacht!‘ –

    Beirut galt in vorislamischer Zeit, also in den 60er Jahren, als das Paris des Nahen Ostens.
    Jetzt stellt sich die Frage, welche Stadt in Europa – Deutschland – zum ersten Beirut des ehemals islamfreien Westens wird.
    ++++
    Die Auswahl ist RIESIG!

    Bürlün
    Duisburg
    Hannover (jetzt mit türkischem Bürgermeister)
    Essen
    Hagen
    Offenbach
    Pforzheim
    Ulm
    Nürnberg
    Haramburg
    und … und … und ….

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