1. AUGUST 2020, AM TAG DER FREIHEIT IN BERLIN

www.conservo.wordpress.com)

Von Matthias Schneider *)

Als sich morgens um 10 Uhr die verschiedenen Umzugswagen auf der Straße des 17. Juni formierten, war schwer abzuschätzen, wohin sich diese Großdemonstration entwickeln wird. Die gebotenen Parolen waren ein Sammelsurium von politischen Forderungen und Heile-Welt-Phrasen, die von „Free Tibet“ über „No Borders – No Nations“ bis „Impfplicht, nein danke!“ reichten und beim nüchternen Beobachter Zweifel aufkommen ließen, ob es sich hier um die von der „Querdenken“-Initiative angekündigte Protestveranstaltung gegen das Corona-Notstandsregime handelt. Soundchecks mit Technomusik und rastalockige Sprücheklopfer, die „Wir wollen Spaß!“ ins Mikro brüllten, gaben der Besorgnis Nahrung, daß sich hier eine Mischung aus Loveparade-Ü40 und infantilem Polit-Klamauk anbahnen könnte.

Doch offensichtlich war es die Strategie des Veranstalters, unter dem Eindruck des Corona-Notstandsregimes und durch Zusammenfassung unter dem größten gemeinsamen Nenner „Friede, Freiheit, Menschenrechte“ eine wirksame Protestmasse aus den unterschiedlichsten politischen Lagern auf die Straße zu bringen. Der Erfolg gibt ihm recht; denn was bisher unmöglich schien, nämlich die Spaltung der Bevölkerung entlang der mannigfaltigen gesellschaftlichen Konfliktlinien zu überwinden, das ist am 1. August 2020 eindrucksvoll gelungen. Einigkeit auf der ganzen Linie!

Mehrere hunderttausend Menschen marschierten am 1. August 2020, am sog. „Tag der Freiheit“ in einem schier endlos erscheinenden Zug entlang einer etwa 12 Kilometer langen Strecke durch das Zentrum der Hauptstadt. Geeint durch den Ruf nach Freiheit verbunden mit der Sorge, daß unter dem Vorwand einer herbei phantasierten Corona-Pandemie dauerhafte Zwangsmaßnahmen und Grundrechtsbeschneidungen eingeführt werden und sich unsere Demokratie schrittweise in eine Fürsorge-Diktatur verwandeln könnte. Daneben wurde die Stimmung dominiert von einer deutlichen Ablehnung der Merkel-Regierung und deren gleichgeschalteten Erfüllungsgehilfen bei den Mainstream-Medien. „Wir haben die Schnauze voll“, „Lügenpresse“ und „Wir haben Euch so satt“ tönte es lauthals aus allen politischen Lagern, die in einer bisher nie dagewesenen Einigkeit vertreten waren. Hier sah man Marschierer mit Schwarz-Weiß-Roten Fahnen neben bekennenden Antifaschisten, dort Pegida-Gegner neben einem Wagen der „Patriotic Opposition Europe“, alle friedlich, gut gelaunt und echte Toleranz lebend, so wie es in einer fortschrittlichen Demokratie möglich sein sollte. Man kam aus dem Staunen nicht heraus.

Und noch eine Ausnahmeerscheinung ist bemerkenswert. Die unvermeidbaren Gegendemonstranten, üblicherweise aus dem linksgrünen Milieu der sog. zivilgesellschaftlichen Bündnisse, im Schulterschluß mit Antifa und Konsorten, hatten an diesem Tag nichts zu melden. Am Ostende des Tiergartens beklagten ein paar Linksextremisten wirklichkeitsentrückt den systemischen Alltagsrassismus in Kreuzberg, entlang der Torstraße stand ein Grüppchen Gewerkschafter, Grüne und SPD’ler im Kampf gegen Nazis und umnachtet von ideologischer Demenz, hatten sich auch ein paar „Omas gegen Rechts“ eingefunden. Alles armselige Häuflein, die bei den Demonstrationsteilnehmern nur Kopfschütteln, Mitleid oder Erheiterung auslösten.

Diese Demonstration des geballten Volkszorns dürfte bei der Obrigkeit gewaltiges Unwohlsein hervorgerufen haben, denn die Reaktionen waren entsprechend.

  1. Die Lügenmedien

Was diese biblische Plage der Gegenwart angeht, so wurden erwartungsgemäß wieder Rekordleistungen gezielter Desinformation vollbracht.

Etwa um 15 Uhr, als die schier endlos erscheinende Marschkolonne noch unterwegs war, wurde von verschiedenen Internet-Portalen, u.a. auch bei NTV gemeldet, die Demonstration sei von der Polizei gewaltsam aufgelöst worden. Wahrheitsgehalt – NULL. Waren hier Hellseher am Werk oder waren von den Behörden geplante Maßnahmen von sensationsgeilen Journalisten verfrüht heraus posaunt worden?

Allenthalben wurde von ca. 15000 bis 20000 Teilnehmern berichtet, eine Größenordnung, die in der Wirklichkeit so verankert ist wie die blühenden Landschaften des Sozialismus. 500000 dürfte eine realistische Schätzung sein.

In einem Youtube-Schnipsel von BILDlive wird von mehreren Neo-Nazi-Organisationen und berühmten Personen der Neo-Nazi-Szene berichtet und im Live-Ticker ist zu lesen:

„Corona-Gegner, Verschwörungstheoretiker, Antisemiten: Polizei will Massenkundgebung in Berlin Stoppen“ (https://www.youtube.com/watch?v=0wYdpkpA1X8)

Skandalmeldungen diesen Inhalts, im Falle des Antisemitismus eine perfide Lüge oder hinsichtlich der „Nazi-Beteiligung“ schwer nachprüfbar, gehören zum Standardrepertoire der medialen Anbräuner und dienen einzig dazu die gesamte Veranstaltung pauschal zu diskreditieren. Eine erprobte Methode, die ebenso vorhersagbar wie niederträchtig ist, in diesem Falle aber auf ihre Anwender zurückfallen dürfte, denn die Masse derer, die in Berlin unterwegs waren und etwas anderes erlebt haben, war aus ganz Deutschland angereist und wird im hintersten Winkel der Republik erzählen wie es wirklich war.

  1. Die Polizei

Die Handlanger der Berliner Obrigkeit waren während des Protestmarsches kaum in Erscheinung getreten. Entlang der Marschroute waren keine Seitenstraßen abgesperrt und die wenigen Einsatzkräfte entlang der Strecke fielen kaum auf. Offensichtlich bestand keine Veranlassung den Demonstrationszug gegen gewaltsame Angriffe seitens der üblichen Verdächtigen aus der linksextremen Szene zu schützen.

Angesichts der Tatsache, daß Berlin, wie die meisten deutschen Großstädte, zu den Ballungszentren linksextremer, gewaltbereiter Aktivisten gehört, ein durchaus erstaunlicher Umstand, der zum Nachdenken und Hinterfragen Anlaß geben sollte. Wer hat sich mit wem abgesprochen und darauf verständigt die Krawallhunde nicht von der Kette zu lassen?

Gegen Ende der Veranstaltung, als die Marschkolonne sich dem Ort der Abschlußkundgebung, der Straße des 17. Juni, näherte und sich die breite Straße langsam füllte, versuchte die Polizei durch faule Tricks die Teilnehmer zu verunsichern und in die Irre zu leiten, vermutlich um für die geplante Auflösung die Menschenmenge frühzeitig zu zerstreuen.

5 Mannschaftswagen waren am Ostende der Straße des 17. Juni aufgefahren und hatten den Zugang gesperrt. Auf digitalen Anzeigetafeln wurden die ankommenden Demonstrationsteilnehmer abgewiesen mit der Begründung der Veranstaltungsort sei bereits überfüllt. Wer sich, wie die meisten, nicht ins Bockshorn jagen ließ und einen kleinen Umweg über die Fußwege im Tiergarten nahm, rieb sich erstaunt die Augen als er feststellte, daß die angeblich überfüllte Straße um 16:00 Uhr noch weitgehend leer war.

Das „überfüllte“ Veranstaltungsgelände

Erst gegen 17:30Uhr war die Strecke zwischen Ostende Tiergarten und Siegessäule mit Zigtausenden gefüllt und die Polizei schickte Einsatzgruppen vor, um die Abschlußkundgebung zu beenden. Mit Verweis auf die Nichteinhaltung der Abstands- und Maskenpflicht wurden die Versammlungsteilnehmer aufgefordert das Gelände zu räumen. Erfolglos, denn keiner dachte daran auf einer Demonstration gegen die Corona-Zwangsmaßnahmen sich solchen Anordnungen zu beugen. Angesichts der zigtausend Protestler wäre eine Zwangsauflösung nur durch ein Großaufgebot unter Einsatz von Wasserwerfern, Tränengas und Anwendung massiver Polizeigewalt möglich gewesen. Somit beschränkte man sich darauf den Strom abzuschalten und sowohl Veranstalter, als auch die Redner von der Bühne zu tragen.

Mehrere Tausend Teilnehmer zogen daraufhin vor den Reichstag und das Kanzleramt, wo spontane Kundgebungen stattfanden.

  1. Reaktionen der Politikdarsteller

Den Protagonisten unserer politischen Pseudoelite muß diese Demonstration desgeballten Volkszorns schwer auf den Magen geschlagen haben.

Kein Wunder, denn die angeblichen Volksvertreter und die Regierenden haben sich von ihrem Volk so weit entfernt wie einst die SED-Kader zu DDR-Zeiten. Sie sind zu Machtinhabern degeneriert, denen es nicht mehr um die Umsetzung ihres Amtseides zum Wohle des deutschen Volkes geht, sondern vornehmlich um die Sicherung von Posten, Pfründen und Einfluß.

Die Reaktionen auf den „Tag der Freiheit“ sind entsprechend, sagen aber viel mehr über die Geisteshaltung und das Demokratieverständnis derjenigen aus, von denen sie abgesondert wurden, als über die gescholtenen Bürger, die am 1.August friedlich ihre verfassungsmäßigen Grundrechte ausgeübt haben.

Saskia Esken, Parteivorsitzende der SPD, schimpfte über tausende „Covidioten“, die ohne Maske die Gesundheit gefährden. Damit hatte auch sie die Maske fallen gelassen und ihr wahres Gesicht gezeigt, nämlich das einer elenden Heuchlerin, die mit zweierlei Maß mißt. Denn die „Black-Lives-Matter“-Proteste vor wenigen Wochen, bei denen ebenfalls keine Corona-Regeln beachtet wurden, hatte sie ausdrücklich gelobt. Außerdem dürfte diese Beleidigung ihrer Partei auf dem eingeschlagenen Weg in die Bedeutungslosigkeit weiteren Vorschub leisten, so wie seinerzeit die „Pack“- Beschimpfung ihres Vorgängers Siegmar Gabriel gegenüber Kritikern der unkontrollierten, illegalen Masseneinwanderung.

Oder Michael Müller, der Bürgermeister Berlins, ebenfalls Mitglied der Arbeiter-und Volksverräterpartei, ärgerte sich in einem Interview maßlos, dass Menschen aus anderen Teilen Deutschlands nach Berlin kommen, um ein Demonstrationsrecht auf Grundlage von Hygieneregeln wahrzunehmen, welche sie dann missachteten und die Gesundheit anderer Menschen riskierten.

Auch ihm dürfte ein Ehrenplatz in der Hall-of-Fame der linksgrünen Heuchler sicher sein, denn katastrophale Mißstände in seinem Verantwortungsbereich werden seit vielen Jahren wohlwollend geduldet. Oder hat sich Herr Müller schon einmal maßlos darüber geärgert, daß Menschen aus allen Teilen der Welt ohne Ausweisdokumente nach Berlin kommen, um mit viel krimineller Energie, im Görlitzer Park, am Kottbusser Tor und anderen Brennpunkten mit Drogen zu dealen und so Gesundheit und Zukunft anderer Menschen gefährden? Nullinger!

Fazit:

Der Demonstrationsmarsch am „Tag der Freiheit“ hat die morschen Knochen des Merkel-Regimes zum Zittern gebracht. Größter Dank gebührt dem Veranstalter, den alle Gleichgesinnten auch weiterhin aktiv unterstützen sollten.

(Original: https://buergerprotestspeyer.de/2020/08/04/1-august-2020-am-tag-der-freiheit-in-berlin/)

*****

*) Matthias Schneider repräsentiert den „Bürgerprotest Speyer“ (https://buergerprotestspeyer.de/)

www.conservo.wordpress.com    6.8.2020

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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12 Antworten zu 1. AUGUST 2020, AM TAG DER FREIHEIT IN BERLIN

  1. Centurio schreibt:

    Da regen sich die Medienvertreter über die Demo der Corona-Leugner auf und weigern sich über die Verstöße bei der BLM-Demo zu diskutieren. Hier noch mal zur Erinnerung:


    Die allermeisten SPD Politiker waren nach der Demo total begeistert und bekundeten ihre Solidarität mit den BLM-Demonstranten, anstatt Kritik zu üben wegen der Nichteinhaltung von Corona-Regeln.
    Die SPD ist auch diejenige Partei, die ständig für türkische Faschisten Partei eingereift und verhindert, dass türkische Faschisten in Deutschland verboten werden!

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  2. Semenchkare schreibt:

    Danke für den interessanten Bericht!
    Dazu:
    *******************************************

    Die nächsten Demos (08.08. / 29.08.)

    08.08.2020 – Stuttgart

    Weitere Infos zur Demonstration in Stuttgart, 08.08.2020

    Mehr hier:

    https://querdenken-711.de/

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  3. Ingrid schreibt:

    Da der Druck aufs Volk immer dreister und größer wird, hoffe ich doch das die Friedendemonstrationen immer größer werden und immer mehr Menschen sich aufmachen um ihren Unmut zu zeigen, denn nur in der Masse sind wir stark und man kann uns nicht angreifen!!!!!

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  4. Zu den Schwarz-Weiß-Roten Fahnen gibt’s ein für mich hier plausibler Kommentar:

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Gerald Grosz

      ->
      Aluhutträger, Impfgegner, Nazis, Verschwörungstheoretiker, rasch fanden die im Chor gleichstimmigen Medien und darunter politische Nullnummern, rhetorische Einzeller samt dem Rest der Esken‘schen Unaussprechlichen der deutschen Politik, eine eindeutige Zuordnung, eine bequeme Schubladisierung der renitenten Teilnehmer der jüngsten Corona-Demonstration in Berlin.

      Und überhaupt vermeldete das ferndiagnostizierende Medienregime: Es waren eh nur 5 Personen, also eigentlich ein versprengter Haufen Ewiggestriger, die am titulierten Deppenmarsch teilnahmen und nicht der Rede wert sind. Aber die Abstandsregeln wurden nicht eingehalten, daher musste dieser Aufmarsch, der frank und frei durch die politische Obrigkeit als Covid-Idioten dargestellten Bürger, polizeilich aufgelöst werden. Die größten Kritiker an diesen Demos waren übrigens überraschenderweise Vertreter jener politischen Parteien und Ideologien, die sich bis dato immer als Kämpfer für Grundrechte, also auch für das verfassungsrechtlich garantierte Demonstrationsrecht, eingesetzt hatten, denen die Versammlungsfreiheit als höchstes Gut gilt. Zumindest vor bald zwei Monaten war es noch so. Helden waren sie, die Abstands- und Maskenlosen Teilnehmer der Black Live Matters Bewegung.

      Mutige Idealisten, die den unrechten Tod eines amerikanischen Kleinkriminellen zum Anlass nahmen, um den mutigen Sturm auf das Establishment der alten weißen Rassisten unserer europäischen Gesellschaft zu proben. Abstandsregeln sind egal, der Rechtstaat ließ sie nobel gewähren, denn bei Black Lives Matter handelt es sich um die ehrenwerten Guten. Regelrechte Liebesbriefe widmeten die Chefredakteure der Medien den zu Millionen Teilnehmern medial aufgeblasenen Kerzerlmärschen, den Teilnehmern übrigens, denen die Corona-Regeln am Allerwertesten vorbeigegangen sind. Jene, die für die Stuttgarter Party- und Eventszene noch mildernde Umstände ins Treffen geführt haben, Verständnis für die gewalttätigen Randale der Hamburger G-20-Nächte als Ausdruck des aufrechten antifaschistischen Kampfes gezeigt haben, stehen nun in der ersten Reihe und brandmarken unbescholtene Bürger wegen Ihrer Kritik an den folgenschweren Grundrechtseingriffen einer Regierung im Rahmen der geschürten Corona-Panik.

      Als ob die Jahrhundertrezession von mehr als 10 Prozent Wirtschaftseinbruch, Millionen Arbeitsloser, Pleitewellen unserer Betriebe, verfassungswidrige Grundrechtseingriffe nicht Grund genug wären, auf die Straßen zu gehen. Nein, denn das Demonstrationsrecht, sowie das Recht auf Meinungsfreiheit gilt ja nur für eine kleine Minderheit an sich selbst überhöhenden Vertretern, die ins verordnete, ins politisch korrekte Konzept passen. Und so ziehe ich heute den Aluhut vor den Teilnehmern in Berlin, die sich dem verordneten Tugendterrorismus entziehen, die sich gegen eine faschistoid verordnete Gleichschaltung von Meinung zur Wehr setzen. Denn die Freiheit ist unser höchstes Gut!

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      • ceterum_censeo schreibt:

        Zu Punkt 1:
        Was „Black lives matter“ darf, wird bei Demo gegen Corona-Maßnahmen bestraft

        H ttps://www.youtube.com/watch?v=L_ZmesXJfS0
        h ttps://www.youtube.com/watch?v=R9h6KTLeGek

        Gleich passend dazu (von JouWatch) –
        Dürfen bald nur noch Linksextreme demonstrieren?

        Die Massen, die sich am Sonnabend über die Straße des 17. Juni gewälzt haben, haben den Regierenden und ihren angeschlossenen Medien ziemlich stark zugesetzt. Als Feinde der Demokratie ist es für sie nämlich unerträglich, wenn jemand aus anderen als aus ihren Gründen demonstriert. Das kann nicht sein, das darf nicht sein, das muss sofort unterbunden werden.

        Entsprechend zickig waren die Reaktionen auf den gigantischen Erfolg der Anti-Corona-Demo, entsprechend bösartig sind jetzt die Vorschläge aus den Reihen der Linken, die berechtigte Angst haben, die Kontrolle über die Untertanen zu verlieren.

        Nach der vorzeitigen Auflösung einer Großkundgebung von Corona-Skeptikerin hat sich die Politik deshalb auch für ein härteres Vorgehen ausgesprochen. „Organisatoren von Demonstrationen sollten noch stärker dazu verpflichtet werden, schlüssige und detaillierte Hygienekonzepte vorzulegen. Deren Einhaltung muss konsequent überprüft und Verstöße sanktioniert werden“, sagte der stellvertretende Vorsitzende der Unionsfraktion, Thorsten Frei, der „Welt“ (Montagausgabe).
        Auch Pöbler und Randalierer müssten konsequenter bestraft werden. Demonstrationen dürften nur in absoluten Ausnahmefällen eingeschränkt werden, „aber wenn die Demonstranten selbst zum Hochrisiko werden, darf der Staat nicht tatenlos zusehen“, so der CDU-Politiker. SPD-Fraktionsvize Dirk Wiese lobte das Vorgehen der Berliner Polizei: „Wenn mit voller Absicht gegen Schutz- und Abstandsregeln verstoßen wird, ist es richtig, Demonstrationen abzubrechen und die Veranstalter anzuzeigen“, sagte er der „Welt“.
        Zur individuellen Freiheit gehöre zwar das Demonstrationsrecht, doch es gebe auch Grenzen. „Individuelle Freiheit endet ganz klar dort, wo andere bewusst in Gefahr gebracht werden“, so Wiese. Der innenpolitische Sprecher der FDP-Fraktion, Konstantin Kuhle, bezeichnete, das Demonstrationsrecht als ein wichtiges Freiheitsrecht, das auch in Corona-Zeiten gelten müsse.
        Das grobe Missachten von Schutzregeln sei jedoch „völlig inakzeptabel“. Damit werde die Gesundheit anderer Menschen gefährdet. Kuhle sprach sich für einen „schnellen Einsatz von Sicherheitskräften“ aus.
        „Der Staat muss die öffentliche Sicherheit und Ordnung mit aller Härte durchsetzen.“ Grünen-Fraktionsvize Konstantin von Notz befürwortete den Einsatz der Polizei: „Natürlich muss immer eine Verhältnismäßigkeitsprüfung stattfinden, aber gerade vor dem Hintergrund, dass derzeit die Gefahr einer zweiten, für viele Menschen lebensgefährlichen Corona-Welle auch bei uns sehr real ist, blieb Polizei und Ordnungsbehörden offensichtlich überhaupt nichts anderes übrig, als die Demonstration aufzulösen.“ Es gehe nicht um eine bloße Selbstgefährdung: „In einer Pandemie ist so ein Verhalten im wahrsten Sinne gemeingefährlich.“
        Auch der Deutsche Städtetag ein hartes Vorgehen des Staates gegen Regelbrecher bei Corona-Demonstrationen gefordert. Zwar sei das Demonstrationsrecht ein hohes Gut, sagte Hauptgeschäftsführer Helmut Dedy den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Montagsausgaben). „Aber aus Demonstrationen heraus dürfen sich nicht neue Corona-Hotspots entwickeln. Es ist unverantwortlich, auf so engem Raum die Regeln und Auflagen nicht einzuhalten.“ Deshalb müssten Bußgelder verhängt werden, wenn Vorschriften bei Demonstrationen missachtet würden. „Und es muss darüber nachgedacht werden, wie sich erreichen lässt, dass sich Fehlverhalten von Demonstranten in solchem Ausmaß wie am Wochenende nicht wiederholt…Großdemonstrationen, bei denen regelmäßig Abstandsregeln und Hygienevorschriften nicht eingehalten werden, sollten konsequent verhindert und verboten werden…
        Jetzt ist es gesagt, jetzt weiß man, wohin die Reise gehen soll.
        Wie durchsichtig das alles ist, weiß man, da es nach den BLM-Demos und den vielen Clan-Partys nicht so einen Aufschrei gab.

        Dass es den Politikern überhaupt nicht um die Gesundheit geht, erfahren wir aus diesem Twitter-Kommentar:
        Wer ein #Polizist angreift, greift die Demokratie, die Ordnung, an. Das ist kein Bagatelldelikt, das ist #Terrorismus. & ich freue mich, wenn all diejenigen, die in den letzten Monaten leidenschaftlich über „Polizeigewalt“ diskutiert haben, in der Lage wären, das zu verurteilen. H ttps://t.co/ugtKUsAkO4
        — Ahmad Mansour (@AhmadMansour__) August 2, 2020
        Linke dürfen eben Gewalt anwenden, Hauptsache, sie tragen dabei auch eine Maske, was sie ja sowieso tun, um nicht erkannt zu werden.
        Das kann noch richtig spannend werden, wenn sich immer mehr Bürger nicht an die „Vorschriften“ dieses Linksstaates halten.

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Wohlgemerkt, ich sehe in dem Video nur ie REICHSFLAGGE! – Und die hat erst einmal gar nichts mit Nazi und NSDAP zu tun, sondern die gab es schon lange vorher.

      Und nota bene – alle diese Versionen, Reichskriegsflagge, elbst wenn es die gewesen wäre, oder auch nur Reichsflagge (Kaiserreich) sind NICHT! verboten;

      nur die NS- Version mit ‚Hakenkreuz‘ (Original: Swastika – im übrigen ein uraltes Symbol indischer Religionen: ‚ …symbol of divinity and spirituality in Indian religions, including Hinduism, Buddhism and Jainism‘),

      das für sich genommen (trotzdem) im hysterischen Deutschland schon gemäß § 86 und § 86a StGB strafbar ist.

      Aber das gilt eben nicht und schon gar nicht für jede Form der alten Reichsflagge.

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  5. luisman schreibt:

    Hat dies auf Nicht-Linke Blogs rebloggt.

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  6. ceterum_censeo schreibt:

    Jouwatch vor Ort: 1. August Berlin – Diese Demo war der Wahnsinn!

    h ttps://www.journalistenwatch.com/wp-content/uploads/2020/08/Wahnsinn_Easy-Resize.com_.jpg

    Der Veranstalter spricht von 1,3 Millionen Teilnehmern. Und das glaubt man gern: Ein schier endloses Menschenmeer wogte am Samstag durch Berlin. Über Kilometer hinweg demonstrierten Bürger für die Wiederherstellung ihrer Freiheitsrechte. Jouwatch war dabei und präsentiert ein kurzes Imagevideo von diesem historischen Tag. —

    – Und selbst sollten es nicht 1,3 Mio. Teilhehmer gewesen sein, sondern vielleicht ’nur‘ die 800.00, von dennen auch die Polizei gesprochen hat – eine grandiose, eindrucksvolle Veranstaltung und kraftvolle Dokumentation des Freiheitswillens und des Eintretens für unser Grundgesetz. –

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  7. ceterum_censeo schreibt:

    Und auch noch mal hier:

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  8. ceterum_censeo schreibt:

    Das Fanal von Berlin
    „Angela, das Volk ist da!“

    „Angela, das Volk ist da!“, riefen viele Teilnehmer der Großdemonstration gegen die Corona-Auflagen am Samstag in Berlin.

    Von WOLFGANG HÜBNER | Jeder einzelne Teilnehmer an der Berliner Großdemonstration am Samstag hat sich um Deutschland und die Demokratie verdient gemacht. Der 1. August 2020 hat den Volkswiderstand gegen die Bildung einer Corona-Demokratur auf eine notwendig spektakuläre Weise sichtbar und erfahrbar gemacht.
    Es sind nun hunderttausende Teilnehmer an dieser Aktion, die ihren Familien, Freunden, Kollegen, allen Daheimgebliebenen bezeugen können, wie unfassbar dreist (und dumm) die konformistischen Medien sowohl über die schiere Zahl der Teilnehmer, deren soziale Zusammensetzung und auch deren Motive lügen. Und unwiderlegbar beweisbar ist nun, wie absichtsvoll verschieden berichtet und gewertet wird, wenn es sich um eine Großkundgebung in Corona-Zeiten von Linken und Grünen (wie am 6. Juni bei den „Black Lives Matter“-Massendemos in Berlin, Frankfurt, München und Köln) oder um eine solche von freiheitlich-kritischen Bürgerinnen und Bürgern handelt.

    Der 1. August 2020 ist somit auch der Tag, an dem der Restglaube an die für jede Demokratie so wichtige Aufklärungsfunktion der Medien in Deutschland endgültig begraben werden musste. Wie schwach, wie verkommen, wie verlogen muss ein politisch-mediales System beschaffen sein, das solche so leicht widerlegbaren, tausendfach fotographisch gegendokumentierten Fake-Zahlen über die Teilnehmer zu verbreiten wagt?

    Wie sehr muss dieses System das Volk verachten, um ihm auf hunderten Kanälen der Desinformation einzuhämmern versucht, bei den Demonstranten habe es sich hauptsächlich um Spinner, Rechte und Masken-Verweigerer gehandelt? Nicht die Hunderttausenden von Berlin am ersten Augusttag haben dieses Lügensystem blamiert, sondern das hat dieses selbst beeindruckend gründlich geschafft!
    Nur kurz vor dem Fanal in Berlin hatte der Wissenschaftsknecht der Bundesregierung, RKI-Chef Lothar Wieler, eine Provokation losgelassen, die zeigte, wie verachtungsvoll und autoritär die Mächtigen das zu nicht geringen Teilen seit Monaten in Todesangst versetzte deutsche Volk behandeln zu können glaubten: Wieler befahl im Ton eines größenwahnsinnigen Militärs, „diese Regeln werden wir noch monatelang einhalten müssen, die müssen der Standard sein, die dürfen überhaupt nie hinterfragt werden – das dürfte und sollte niemand mehr infrage stellen, das sollten wir einfach so tun«. Dem musste und wurde nun im Namen der Demokratie, des Grundgesetzes und des gesunden Menschenverstandes widersprochen.  Dass dieser Widerspruch so  zahlreich, so eindrucksvoll, so friedlich und nebenbei so reinlich geschah – das ist der Orden, den sich jeder Teilnehmer symbolisch an die Brust haften darf.

    Die Polizeiaktion gegen die Kundgebung und einzelne Personen sind Zeugnisse der Hilflosigkeit, aber auch der Wut der Corona-Profiteure. Es war auch nicht zu erwarten, dass die (noch) Mächtigen einfach die weiße Fahne der Kapitulation hissen würden. Doch wie die Ereignisse in der DDR Ende der 80er-Jahre gezeigt haben, ist gegen die friedliche Macht der Massen polizeiliche und politische Repression nicht ausreichend.

    Die Kundgebung in Berlin stand unter dem Motto „Freiheit“. Das ist in Deutschland traditionell leider nicht der beliebteste Wert. Umso wertvoller, wenn er endlich einmal wieder massenhaft bezeugt wurde. Die Voraussage gilt: Die nächste nationale Großkundgebung wird noch mächtiger sein. Denn Berlin am 1. August 2020 hat Mut gemacht und Kraft gegeben. Viele riefen: „Angela, das Volk ist da!“ Noch mehr werden rufen: „Angela, das Volk ist schon wieder da!“

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  9. Centurio schreibt:

    Und wieder diese absurden Vorwürfe
    US-Spionageabwehr:
    Russland kämpft offenbar für Trump – und China für Biden
    https://www.welt.de/politik/ausland/article213137632/US-Spionageabwehr-Russland-kaempft-offenbar-fuer-Trump-und-China-fuer-Biden.html

    Israels Wahlkampfeinmischung ist stärker als jene Russlands (Stichwort AIPAC)
    https://www.contra-magazin.com/2018/08/chomsky-israels-wahlkampfeinmischung-ist-staerker-als-jene-russlands/

    Nicht umsonst gibt es in den USA bereits ein Wording für die Neocons = Zioncons

    Die sollten mal lieber untersuchen, in welche Wahlen sich die Amis alles eingemischt hatten.
    In diese Wahlen mischten sich die USA seit 2005 ein
    https://www.contra-magazin.com/2018/08/in-diese-wahlen-mischten-sich-die-usa-seit-2005-ein/

    Wahlen in Frankreich 2017:
    US-Einfluss in Frankreich – Team Obama half Team Macron
    https://www.contra-magazin.com/2017/04/us-einfluss-in-der-frankreichwahl-team-obama-half-team-macron/

    Wo ist der Aufschrei? Macron ist eine US Marionette!

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