Lukaschenkos Weißrussland – „nur“ ein stalinistisches Relikt? Wie reagiert Putin?

(www.conservo.wordpresss.com)

Von Peter Helmes

Nach einer Meldung des Dlf von heute hat die Bundesregierung „Zweifel am offiziellen Ergebnis der Präsidentschaftswahl in Belarus geäußert.“ Oppositionskandidatin Tichanowskaja bezeichnete sich selbst als Wahlsiegerin und forderte den langjährigen Amtsinhaber Lukaschenko zum Rückzug auf. Laut offiziellem Ergebnis gewann Lukaschenko die Wahl mit 80,2 Prozent der abgegebenen Stimmen, Tichanowskaja erzielte demnach 9,9 Prozent. (Lukaschenko regiert Belarus bereits seit 26 Jahren autoritär und strebt nun eine sechste Amtszeit an.)

Tichanowskajas Ziel im Wahlkampf war es, die Abstimmung zu gewinnen, als Präsidentin alle politischen Gefangenen freizulassen und dann eine freie Neuwahl anzusetzen. Sie kandidierte an Stelle ihres Ehemanns Sergej Tichanowski. Der regierungskritische Blogger sitzt in Haft.

Demokratische Mindeststandards nicht eingehalten

Regierungssprecher Seibert sagte in Berlin lt. Dlf, es sei offenkundig, daß bei der Abstimmung die Mindeststandards für demokratische Wahlen nicht eingehalten worden seien. Die Berichte der Opposition über Wahlfälschung seien glaubhaft. Die politische Führung des Landes müsse den Bürgerwillen akzeptieren. Auch der Einsatz von Gewalt gegen friedlich demonstrierende Bürger und die Verhaftung von Journalisten und Bürgerrechtlern sei zu verurteilen – Beobachter sprechen von rund 3.000 Verhaftungen. Die Europäische Kommission forderte eine genaue Auszählung der Stimmen und verurteilte ebenfalls die Repression in Belarus.

Das weißrussische Innenministerium bestätigte den Einsatz von Spezialtechnik und Blendgranaten gegen die Demonstranten, die Lage sei aber inzwischen unter Kontrolle. Auf Videos waren im Gesicht blutende Schwerverletzte zu sehen. Sie sprachen übereinstimmend von einem brutalen Vorgehen der Sicherheitskräfte. Diese seien mit Gummigeschossen sowie Wasserwerfern gegen die Menschen vorgegangen. Lukaschenko hingegen hat das Ausland für die Proteste verantwortlich gemacht. Es habe Aufrufe dazu aus Polen, Russland und Tschechien gegeben, sagte der Präsident am Montag Staatsmedien zufolge in Minsk.

Bleiben die EU und USA untätig?

Auch wenn die Proteste vorerst eingedämmt werden konnten, steht Lukaschenko vor einem steinigen Weg. Der letzte staatsmonopolistische Diktator Europas verlängert nun seine Herrschaft auf 31 Jahre. Das brutale Vorgehen der Regierung wird ihm gewiß über die nächste Zeit helfen, die Frage wird aber immer lauter gestellt, wie lange er sich wird halten können. Denn die Lage ist nicht mehr so, wie sie über 26 lange Jahre zu sein schien. Daß er sich trotzdem so lange an der Macht gehalten hat, ist letztlich dem Schweigen, also der Untätigkeit der EU und der USA, zuzuschreiben.

Es ist besorgniserregend, und es verstärkt das ungute Gefühl, daß Diktatoren nicht mehr ausreichend von Demokratien unter Druck gesetzt werden. Wahlbetrug, Einschüchterungen und Angriffe auf die individuellen Freiheiten oder gegen Medien gelten heute fast als normal. Putin macht dasselbe in Russland und Erdogan in der Türkei.

Die Festnahme der Oppositionellen, die vom Westen scharf kritisiert wurde, sollte zu neuen Sanktionen und der Reduzierung der finanziellen Hilfe der EU oder der USA führen. Auch Russland beobachtet die Lage sehr genau. Mit Lukaschenko ist Moskau zwar nicht zufrieden, tut aber (derzeit noch) so, als ob es aktuell keine Alternative gibt. In den autoritär geführten ehemaligen Ländern der Sowjetunion waren Regierungswechsel immer schwierig.

Das Ergebnis von Belo-Russland führt zu ganz neuen Überlegungen: Wird der russische Präsident Putin möglicherweise die Situation nutzen, um Belarus zu schlucken, so wie er 2014 die Krim und die Donbass-Region aus der Ukraine herausbrach? Im Kreml fürchtet man nichts mehr als eine „bunte Revolution“, die von der Basis der Gesellschaft ausgeht. In einer Situation, in der man nicht auf die volle Unterstützung der USA zählen kann, wird das nicht einfach sein.

Sollte sich der Kreml gegen Lukaschenko entscheiden, dann ist sein Schicksal besiegelt! Nicht ohne Grund haben russische Politiker suggeriert, daß er durch einen Putsch von Generälen zu Fall gebracht werden könnte. Und die Grenze zwischen der russischen Armee und der Armee von Belarus ist ebenso schwer auszumachen wie die Grenze zwischen beiden Staaten.

Und Putin wäre mit dem Zugewinn Weißrusslands ein Stück stärker geworden. Ob Lukaschenko noch ruhig schlafen kann?

www.conservo.wordpress.com     10.08.2020

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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34 Antworten zu Lukaschenkos Weißrussland – „nur“ ein stalinistisches Relikt? Wie reagiert Putin?

  1. Andy schreibt:

    „Und Putin wäre mit dem Zugewinn Weißrusslands ein Stück stärker geworden. Ob Lukaschenko noch ruhig schlafen kann?“

    Und Russland wäre dann auch noch ein Stück näher an der EU.

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    • Centurio schreibt:

      Russlands Bezuehungen zu Weißrussland hatten sich in den vergangenen 5 Jahren erheblich verschlechtert. Dass Lukaschenko eine Marionette Putins sein soll, ist eine ultra dreiste Lüge, die die Transatlantiker in die Welt gesetzt hatten. Ebenso wurde die Lüge verbreitet, dass die Ukraine vor 2014 eine autokratisch geführte Diktatur war. Im Gegenteil die Ukraine war vor der Maidan Revolution 2014 ein demokratischer Staat, wo keine Parteien ausgeschlossen waren. Dort kam es auch mal vor (also auch schon vor der Revolution 2014) , dass Gegner von Putin die Wahlen gewannen, zum Beispiel Timoschenko. Put9in hatte immer die Ergebnisse der Wahlen in der Ukraine akzeptoert und respektiert! Aber solche Fakten üebrfordern viele Mainstream Medien und auch die Kommentatoren in diesem Forum! Weil Putin ja laut unseren Medien das personifizierte Böse ist eine Art Stalin 2.0!
      Die Ukraine ist erst seit 2014 ein undemokratischer Staat geworden. Oder warum berichten die westlichen Medien nichts darüber , dass seit 2014 unter Poroschenko viele Parteien in der Ukraine verboten wurden, darunter mehrere Sozialdemokratische Parteien, die mit der SPD Brüder im Geiste sind. Unter Poroschenko sind viele ukrainische Journalisten nach Baltikum und Westeuropa geflohen (darunter auch viele Poroschenko Kritiker), weil sie vom Maidan-Regime verfolgt werden…
      Poroschenko ist eine Marionette der Amis gewesen!
      Die Amis hatten auch Jahrzehnte lang eine Diktatur in Südkorea unterstützt. Aber darüber darf man ja nichts berichten, denn über die Amis darf nie etwas negatives berichtet werden, sonst wirst du sofort als Putin-Agent abgestempelt!

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      • Mona Lisa schreibt:

        Centurio,
        warum soll’s euch da besser gehn als uns ?
        USA und NATO Befürworter werden doch permanent als „deep state“-Agenten verhetzt.
        Wer seid Ihr, dass Euer „Heiland“ besser sein soll als unsrer ?

        „… denn über die Amis darf nie etwas negatives berichtet werden“
        Das ist die krasseste Lüge des Jahrzehnts !

        Falls es noch niemandem aufgefallen ist : In den Alternativmedien befinden sich nur einige wenige User die Trump unterstützen, dafür um so mehr Putinversteher.
        Ins Verhältnis gesetzt sprechen wir von 1 zu 9.
        Die Ostfront hat sich lautstark und mit viel mimimi die Plätze in den A-Medien gesichert – so siehts aus.

        Aber das Verhältnis wird sich nicht nur ändern und für Luftringer ausgewogen sein, es wird sich zu recht ins genaue Gegenteil verkehren – darauf könnt Ihr Gift nehmen !

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        • conservo schreibt:

          @ Centurio: Langjährige conservo-Leser kennen meine Duldsamkeit anderen Meinungen gegenüber. Aber es ist für mich immer wieder verblüffend zu erkennen, wie einäugig manche Leser an einen Artikel herangehen. Man braucht nur im Feld „Suchen“ zu recherchieren, wie oft ich die Einseitigkeit gegenüber den USA beklagt habe – oder, noch anders: Hier darf offensichtlich jeder auf den USA herumhacken, aber dieselben Leute reagieren äußerst dünnhäutig, wenn Kritik gegen Russland oder gar den Heiligen St. Wladimir geäußert wird. Ein wenig mehr Offenheit – nach beiden Seiten – wäre durchaus wünschenswert . Mit besten Grüßen! PH

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        • Centurio schreibt:

          Auch ich kritisiere manchmal Putin. Zum Beispiel bin ich der Meinung, daß er gegenüber dem Westen nach den Hetzkampagnen seit 2014 viel zu nachsichtig war!
          Ich bin auch kein Befürworter des kommunistischen Regimes aus China.
          Aber was das Thema Ukraine udn die Maidan-Revolution 2014, das ist für mich eine Rote Linie. Denn seit 2014 sind so dermaßen viele Lügenkampagnen und Propagnda gegen Putin verfasst worden, daß einem schlecht wird.
          Vor allem ist mir bis heute sehr schleierhaft, warum die Rolle der Balten udn Polen sowie die Rolle der NATO bei dieser Revolution verschwiegen wird. Hinzu kommt die Behahptung dass die Ukraine vorher eine aufkratisch geführte Diktatur war, wo nur eine kleine Handvoll von Parteien zugelassen waren, die Putin unterstellt waren. Das ist wirklich unglaublich, wie dreist hier bis heute gelogen wird.
          Ich bin auch kein riesengroßer Fan von Putin. Wenn in der Ukraine vor der Revolution 2014 auch mal kreml-kritische Parteien an die Macht gelangte. Hatte ich nicht gejubelt , aber ich hatte auch nie dazu aufgerufen solche Menschen oder Parteien aus dem Amt zu jagen, sondern es einfach akzeptiert.
          Aber die EU-Kommission die will jetzt alle EU-Kritiker überall verbieten und betreibt eine Hexenjagd. Gegen die Brexit Befürworter läuft seit Jahren eine Hetzkampagne, initiert von den Eurokraten.
          Die EU Kommission leitet ein Verfahren gegen Orban (Ungarn), obwohl er nichts falsches gemacht hatte. Eine Kontaktschuld zu Putin reicht denen schon aus…

          Achja udn wo bleibt die kritische Hinterfragung der NATO bei dem Einsatz in Jugoslawien?
          Die Serben haben mit ihren Vorwürfen über die NATO beim Einsatz im Jugoslawienkrieg in allen Punkten zu 100 % Recht. Unabhängig davon ob ich nun ein Putinversteher oder Putin-gegner bin!

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        • Konservativer schreibt:

          Also ich bin gegen beide.

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  2. Ingrid schreibt:

    Seine Aussprüche sollte sich der Seibert mal hinter die Ohren schreiben, dass es demokratische Wahlen braucht in einer Demokratie, wo auch andere Parteien akzeptiert werden müssen und nicht dauernd verhetzt werden und wo man auch die Wahrheit über alles andere stellen sollte und nicht dauernd nur Lügenmeldungen unters Volk bringt.
    Auch Merkel zählt zu den Despoten, auch sie betreibt Diktatur.
    Ja auch Putin ist ein Diktator und er will seine Macht ausbreiten, für ihn zählen die Staaten der Sowjetunion immer noch zu Russland.
    Warten wir es ab was passieren wird, ändern werden wir es sowieso nicht können.

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    • luisman schreibt:

      Das fiel mir auch gleich auf. Jemand aus dem Dunstkreis des Menetekel aus der Uckermark sollte ueber demokratische Mindeststandards erst mal in Bezug auf sein eigenes Land nachdenken.

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    • ceterum_censeo schreibt:

      Bin ganz und gar bei Euch!
      Der erbärmliche Seiberer sollte sic erst einmal um die unerträgliche Zustände im eigenen Land kümmern, bevor er ander Länder tadelt. Heuchler & Speichellecker, elendiger!
      In dieser MerKILL – Diktatur gibt’s genug zu tun!
      Und als Erstes die/das übelste Diktator/in ausschaffen! Weg damit in die Jauchegrube!

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  3. Emil schreibt:

    Gibt es einen Unterschied zu Deutschland? Werden bei uns nicht auch „demokratische “ Wahlen aus Südafrika gekanzelt? Mundtod machen von kritischen Stimmen. Kommt mir irgendwie bekannt vor.

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  4. Maria Schneider schreibt:

    Ein Kommentar abseits der politischen Lage(r). Ich war vor 2 Jahren 3 Tage in Minsk in Belarus. Was mich sehr beeindruckt hat, waren die wunderschönen, jungen Frauen. Außerdem der Duft des positiven Westens inmitten der „Gebäudeleichen“ des Kommunismus.

    Da es nicht ausreichend Läden gab oder diese vielleicht die Ware nicht annehmen wollten, gab es in den Einkaufszentren vor den Läden Stände mit selbstgenähter Kleidung, die von der Qualität und und dem Stil her lässig mit der Haute Coutur konkurrieren konnte.

    Wenn man aber die Stadt verließ, so war man schnell wieder inmitten zweckmäßiger, abgewrackter Hochhaussiedlungen. Tatsächlich verirrten meine Bekannte und ich uns und wurden dann von zwei Milizionären angesprochen. Meine Bekannte konnte zum Glück russisch und eh wir uns versahen, brachten uns die beiden Milizinäre in ihrem Auto zu unserem Veranstaltugnsort. Ich wollte dem einen zum Dank meine frisch gekauften Baiser schenken, was er aber entschieden mit einen „Njet“ ablehnte.

    Minsk war wunderschön, aber ich muss sagen, dass der Rest des Landes, durch den wir fuhren, bitterarm war.

    Zudem erzählten mir ein paar sehr sympatischen Weißrussen auf englisch, dass ein sehr großer Teil von Belaurs (mindestens ein Drittel?) noch Sperrzone wegen Tschernobyl war. Das hatte ich bis dahin gar nicht gewußt.

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  5. floydmasika schreibt:

    Putin regiert nicht durch Wahlbetrug, wenngleich manches dafür spricht, dass die Wahlen in ein paar Regionen nicht sauber laufen. Bei Lukaschenko hat man schon den Eindruck, dass es da massiven Wahlbetrug geben könnte, aber die Berichte über „brutale“ Unterdrückung von Demonstranten sind völlig wertlos, da die Anzettelung solcher Brutalität seitens der Opposition zum Handwerkszeug jeder Farbenrevolution aus dem Baukasten der Soros-NGOs ist. Der Artikel zeugt nicht von Kenntnis des postsowjetischen Raumes. Er spekuliert in unplausibler Weise aber lässt die spektakuläre Festsetzung von 33 Russen durch den weißrussischen KGB, die in diesen Tagen statt fand, ganz außen vor. Wie sich herausstellt, ging jener KGB einer ukrainischen Inszenierung auf den Leim, denn die 33 Russen waren allesamt im Namen von Rosneft und weiteren Vorspiegelungen und Tricksereien aus der Ukraine heraus zusammengetrommelt worden, und der ukrainische Präsident und Geheimdienst (SBU) bemühten sich, sie nach Kiew ausgeliefert zu bekommen. Ein Husarenstück, hinter dem vielleicht die CIA steht, das aber letztlich zum Bumerang geworden sein dürfte.

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  6. floydmasika schreibt:

    Die Idee des Autors, dass „der Westen“ jemanden wegen „Diktatur“ maßregeln oder irgendetwas „nicht durchgehen lassen“ sollte, erscheint völlig vermessen. Ein Relikt aus fernen Zeiten, wo der „Westen“ sich wie Gott vorkam. Heute würde es viel mehr helfen, wenn wenigstens ein paar westliche Nationen mal zeigen würden, dass ihre „Demokratie“ funktioniert und auf einen grünen Zweig führt.

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    • floydmasika schreibt:

      In der Talkshow „Sonntagabend mit Wladimir Solowiow“ https://www.youtube.com/watch?v=49QxOqXJvVk wird, wie in einigen weiteren im russischen Fernsehen viel unerschrockener Klartext geredet und kontroverser diskutiert als hier üblich. Auch russische Medien wie VK, Telegram, RT u.a. lassen uns die Luft der Freiheit atmen. Gestern sprach Solowiow mit einem russisschstämmig-amerikanischen Politikwissenschaftler, der erklärte, warum er auf die Wiederwahl von Trump hofft und sein Vorgesetzter auf die von Biden aber beide das mit der Integrität des amerikanischen Wahlsystems und der US-Verfassung begründen. Beide sind der Meinung, es sei die letzte halbwegs freie und faire Präsidentenwahl. Ein Manöver der Eselspartei wird im Falle ihres Sieges darin bestehen, zig Millionen illegale Migranten und somit „Besatzer“ mit Bürgerrecht auszustatten. Der russisch-amerikanische Professor machte klar, dass der Bevölkerungsaustausch über den man hierzulande nicht reden darf, ohne von Haldenwang & Co ausgegrenzt zu werden, auch eines von mehreren Manöwern ist, die das westliche Staatsgefüge aus den Angeln heben.

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  7. Ulfried schreibt:

    Die Frage: „Wird der russische Präsident Putin möglicherweise die Situation nutzen, um Belarus zu schlucken, so wie er 2014 die Krim und die Donbass-Region aus der Ukraine herausbrach?“ ..ist längst geklärt. Putin hat nichts herausgebrochen, er hat auch keine Menschen totgebombt wie es NATO mit Kosovo 1999 machte. Die Krim wurde vom Ukrainer Chrustchov den Russen gestohlen und in der „UdSSR“ der Ukraine einverleibt. Als die NATO mit ihren Vasallen auf dem Kiewer Maidan Menschen tötete um sich der Ukraine zu bemächtigen haben die Russen auf der Krim in einem demokratischen Referendum entschieden sich wieder ihrer Stamm- Heimat Rußland anzuschließen. So geht wahre Demokratie! Wer hat denn mit der ukrainischen faschistischen „Swoboda“ gekungelt? Ja, das war Außenminister Stein…: Das offene Bündnis der deutschen Machthaber mit dem ukrainischen Faschismus/(Rechts oder besser Links)-Extremismus?
    (Faschismus ist immer Links, egal ob Braun, Rot oder „grün“)
    https://opablog.net/2014/02/21/steinmeier-mit-faschist-tjagnibok-in-der-brd-botschaft-in-kiew/
    Als Sniper auf friedlich demonstrierende Menschen auf dem Maidan schossen, befand sich der damalige Außen- Amts- … definitiv im selben Gebäude. der wußte das!!
    Ein paar Jahre vorher hat der Straßen (Kämpfer) Fischer in der deutschen Botschaft in Kiew alles vorbereitet, indem der dort gefälschte deutsche Pässe ausstellen ließ. Alles vergessen?
    Das Massaker von Minsk? Alles vergessen? Ich wünsche den Belarussen alles Gute. Bleibt Standhaft.

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  8. Victor schreibt:

    Mekel kann da nicht gewählt werden

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  9. Mona Lisa schreibt:

    Am liebsten würde ich ja jetzt den aktuellsten MM-Artikel verlinken – darf man aber nicht, kriegt Peter mächtigen Ärger.
    Die Kommentare dort, halten sich entgegen sonstiger Spontanität in sehr überschaubaren Dimensionen und sind diskret verhalten not amused.
    … bin nur noch am schmunzeln.

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  10. luisman schreibt:

    Also bei einem Wahlergebnis von 80% fuer den „dear leader“ kann ich mir kaum vorstellen, dass Wahlbetrug eine grosse Rolle gespielt hat. Das kaufkraftbereinigte BIP pro Kopf liegt etwa auf der Hoehe von China, Argentinien, Thailand, Mexiko, nicht weit hinter Bulgarien(EU), und hoeher als 100 andere Staaten. So schlecht geht es der Bevoelkerung also nicht.

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    • Mona Lisa schreibt:

      Die gleichfalls durchregierenden Putin und Jingping gratulierten Lukaschenko zum Wahlsieg. Merkel muss es sich noch verkneifen.

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      • luisman schreibt:

        Ach ich habe ja in einigen dieser verteufelten Laender selbst fuer einige Zeit gelebt oder hatte wochenlange Projekte dort. Laengere Zeit war ich in China, USA, Philippinen. Am unsichersten fuehlte ich mich immer in den USA, vor allem im hochgelobten Kalifornien. Da sind grosse Bezirke und teilweise ganze Staedte bei Betreten lebensgefaehrlich.

        Der „Westen“ wird sich in Kuerze entscheiden muessen, wie er mit diesen gewalttaetigen Protesten, die i.d.R. von einer winzigen Minderheit angezettelt, und finanziert werden von einigen wenigen Superreichen, umgeht. In den angesprochenen Staaten wird so was nicht akzeptiert, d.h. diese umstuerzlerischen Aktionen werden sofort massiv unterdrueckt. Nicht nur weil der Diktator das so will, sondern weil auch ueber 80% der Bevoelkerung das nicht mitmachen will.

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        • Mona Lisa schreibt:

          Luisman,
          Kalifornien ist ja auch eine linke Hochburg.

          Im Übrigen ist es ziemlich hirnlos, repressive Staaten hochzuhalten, die den Westen unterwandern, um dann zu sagen der Westen sei schuld.

          Das ist ja genau deren Masche : erst unterwandern sie und stiften Chaos, und dann sagen sie : wir haben das bessere System, bei uns kommt sowas nicht vor.

          Aber bitte, wenn Du ein Staatsbetreutes Leben vorziehst : auch das Auswandern wird bei uns leicht gemacht. Biste erst in China, müsstest Du flüchten. Was natürlich keine Option wäre, weil dort ist man ja gut aufgehoben und geschützt vor Volksrevolten.

          Was Du mir hier erzählst, ist die Geschichte vom linken Paradox.

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        • luisman schreibt:

          Das ist so wirr und unlogisch, dass ich nicht weiss, wie ich anders darauf antworten koennte.

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    • Ulfried schreibt:

      Lieber Luisman, hier muß ich widersprechen. Das BIP ist eine Form von Firmen- Bilanz- Fäschung, die sich kein Unternehmer ggü. Finanzamt erlauben darf. Notwendige Ausgaben bei Katastrophen wie vor Jahren dem Donau-Hochwasser werden da als HABEN statt as SOLL verbucht. Der Staat muß Mittel einsetzen um bei solchen Ereignissen zu helfen, das ist richtig. Doch es sind keine Zugewinne sondern Abschreibungen. Das wird im BIP falsch verbucht. Und am Jahresende werden die „Abschreibungen“ als Erfolg der Regierung dargestellt. Bspw. wenn Merkel, Steinmeier oder Söder in Weihnachts- und Silvester- Statements ihre Fehler vertuschen und sie dem Volk als regierenden Heroismus verkaufen. Kein Wunder, daß das „Pack“ immer wieder gewählt wird. Übrigens: wir Deutsche helfen überall auf der Welt wenn sich Kathastrophen in Türkei, Indien uvm. ereignen. Hat schon mal einer dieser „Nehmer- Staaten uns geholfen, wenn sich hier in Deutschland Katastropen ereignen??
      Merkel hat neulich Indien zum Aufbau des Verkehrs- System 500 Millionen Eumel zu kommen lassen. Was geht mich Indien und dessen Nah- Verkehr an? Meine Rente ist weit weniger als ich in 50 Jahren Beitrag einzahlte. Am 29. August spricht wieder das deutsche Volk in Berlin.

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  11. floydmasika schreibt:

    Kurz nach Bekanntgabe des amtlichen Wahlergebnisses in Weißrussland kam es im ganzen Land zu Unruhen, die dem Skript einer massiv gewalttätigen Farbenrevolution a la Maidan oder BLM folgten. Besonders aktiv tat sich dabei eine polnische Agentur namens Nexta hervor, die Regieanweisungen erteilte und Falschnachrichten z.B. von einer Flucht Lukaschenkos verbreitete. Mehr s. https://vk.com/wall-113930409_23286

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  12. et iustus schreibt:

    Ich war 2019 zufällig in Moskau, als unser Mainstream schrieb: „Große Demos in Moskau gegen Putin und für mehr Demokratie“. Das war eine dreiste Lüge. In den Demos ging es um schnellere Angleichung der Lebensbedingungen auf dem Land an die großen Städte. Putin stand, außer bei kleinen Randgruppen nicht zur Disposition – im Gegenteil!
    Ich hoffe auch, dass der Schreiber dieses Artikels weiß, dass Putin erst nach dem Volksentscheid (Krim zu Russland) und erst nachdem die Ukraine die Bevölkerung der Krim mit Repressalien bedroht hat, eingeschritten ist?

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    • conservo schreibt:

      @ et justus: Sie haben geschrieben: „…Ich hoffe auch, dass der Schreiber dieses Artikels weiß, dass Putin erst nach dem Volksentscheid (Krim zu Russland) und erst nachdem die Ukraine die Bevölkerung der Krim mit Repressalien bedroht hat, eingeschritten ist?…“

      Verehrter justus, halten Sie mich für so blöd, nicht zu wissen, wer hinter dem „Volksentscheid“ (Krim zu Russland) steckt? In Moskau steckt der Vater des Landraubs der Ukraine, nicht im „Volksentscheid“.

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  13. ceterum_censeo schreibt:

    Übrigens ist schonhemand aufgefallen, dass inzwischen In den Staatspropagenda medien und ‚Schwarzen Kanälen‘, ‚DDR 1‘ und ‚DDR 2‘ nicht mehr von ‚Weißrussland‘ sondern nur noch von
    ‚Belarus‘ die Rede ist?
    ‚Weißrussland‘ ist wohl nicht mehr ‚poltitisch korrekt‘ und paßt nicht zu Burn Loot and Murder

    Aber, so frage ich mich, was wird jetzt aus der SCHWARZMEERKÜSTE?

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  14. text030 schreibt:

    Es gibt noch Kollegen, die ihrem Auftrag gerecht werden. Im Video von Boris Reitschuster geht es kurz auch um Belarus und Putin. Herr Reitschuster weiß wovon er spricht. Im krassen Unterschied zur Mehrheit der Journalisten:

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    • Mona Lisa schreibt:

      hehe, ja genau : Der zweite ist Erster, weil der erste Vor-letzter ist.
      So funktioniert das linke Paradox.
      Verstehn kann es nur, wer die sozialistische Gehirnwäsche durchlaufen hat. Einem normal Sterblichen bleiben solche Denkvorgänge ein Mysterium.
      Mit kognitiver Dissonanz lassen sie sich m.E. nicht erklären, denn selbst die folgen noch universalen Gesetzen.
      Es ist geradezu so, als könnten Sozialisten die Physik auf Geistebene aushebeln – wahrlich : die müssen von einem außergalaktischen Stern sein !
      Versucht man sich innerlich dem Phänomen anzunähern, birgt das die große Gefahr in der Klapse zu landen.

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  15. Anonymous schreibt:

    Ich bestreite, dass Russland 2014 die Krim und die Donbass-Region aus der Ukraine „herausbrach“. Die sog. Annektion der Krim war m.E. eine völkerrechtlich saubere und direktdemokratisch legitimierte „Sezession“, eine Reaktion auf den Bruch der ukrainischen Verfassung durch den kriminellen Maidan-Putsch.
    Wirtschaftssanktionen lehne ich ab, vor allem die gegen Russland. Wirtschaftssanktionen sind allenfalls gegen imperialistische Aggressoren moralisch in Ordnung (u.U. gegen vom neuen osmanischen Reich träumenden Erdogan), ansonsten aber nicht.
    Es ist poltisch korrekt, dass vom Westen gesteuerte und von Soros & Co. finanzierte „bunte Revolutionen“ robust in Schach gehalten werden. Wenn man hierzulande mit der „Antifa“ und der zunehmend den öffentlichen Raum erobernden „Eventszene“ ebenso umginge, wären wir ein anderes Land – ein besseres Land!
    Wer gegen die „Große Transformation“ zum ökosozialistischen Gesundheits-Weltstaat ist, sollte sich am besten gar nicht in die Angelegenheiten der „Autokraten“ und deren Völker einmischen. Mir haben vor der eigenen Tür genug zu kehren. (Gestern hörte ich, dass WHO-Vertreter Lukaschenko einen Koffer Geld angeboten haben sollen, damit er den Corona-Lockdown anordnet. Hat er abgelehnt. Weiß noch nicht, ob es stimmt, würde mich aber nicht wundern).

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  16. Centurio schreibt:

    Besser als Obama: Die Zustimmungsraten zur Politik von Donald Trump
    https://sciencefiles.org/2020/08/07/besser-als-obama-die-zustimmungsraten-zur-politik-von-donald-trump/

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  17. Centurio schreibt:

    Hassprediger Stegner: Neues Trump-Bashing auf Nazi-Niveau
    https://www.journalistenwatch.com/2020/08/11/hassprediger-stegner-neues/

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