Lauterbach enthüllt: Corona-Krise ist Vorwand für „Umbau der Wirtschaft“

(www.conservo.wordpress.com)

Von DM/Jouwatch *)

Hat sich da einer verplappert? In seinem pflichtschuldigen Genossen-Glückwunschgruß an den frischgekürten SPD-Kanzlerkandidaten Olaf Scholz ließ die mutmaßliche Knalltüte Karl Lauterbach – offenbar versehentlich – durchblicken, dass an den Annahmen vieler sogenannter „Verschwörungstheoretiker“ wohl doch weit mehr dran sein könnte als bislang angenommen: Der Topos vom „neuen Wirtschaftssystem“ lässt jedenfalls tief blicken.

Kein Wunder, dass es ausgerechnet wieder die „Loose Cannon“ Lauterbach war, der hier wohl die Katze aus dem Sack ließ. Pech für die SPD – die dem Problem-Professor seit Monaten nicht die Tastatur oder das Handy wegnimmt und ihn umbetreut drauflos twittern lässt – mit bekanntem Resultat. Jetzt geht es einmal in Lauterbachs Tweets nicht um Corona-Panikmache – und schon schürt er Gerüchte, die viele längst für erwiesen halten:„Nötiger Umbau“ also. Hier muss man gar nicht erst zwischen den Zeilen lesen; ganz explizit steht hier, was offenbar frühzeitig – und zwar entweder unter Ausnutzung der Pandemie als willkommenem Anlass, oder sogar durch deren künstlicher Erzeugung und Aufbauschung – „durch und mit“ Corona geplant war: Die ganze Giga-Krise war offenbar vor allem dazu da, ein neues Wirtschaftssystem zu errichten – mit der Weltgesundheitsorganisation und den mit diesen verflochtenen Regimes (China) und einflussreichen NGO’s (Gates) als supranationaler Schaltzentrale. Ziel wäre bei dieser Grundannahme eine weitgehende Planwirtschaft mit „gelenkten“ Schlüsselindustrien und Staatskonzernen, zum Ziele einer neosozialistischen globalen Umverteilung und „klimaneutralen“ Weltökonomie.

Und plötzlich ergeben viele Schritte einen Sinn: Der Triumph des allgegenwärtigen, allmächtigen und überlebenswichtigen fetten Staates in der Krise. Die Abhängigmachung von über 10 Millionen Arbeitnehmern von staatlicher Kurzarbeit, die alternativlose Schuldverpflichtung von zahllosen kleinen- und mittelständischen Unternehmen sowie Solo-Selbständigen bei Staat und seinen Aufbaubanken. Vor allem aber die erzwungene Verstaatlichung der wichtigsten Industriezweige – Beispiel Lufthansa, die den Staat zum größten Anteilseigner in „systemrelevanten“ Wirtschaftszweigen macht. Der „Umbau“, von dem Lauterbach hier träumt, ist kein freiwilliger. Es ist ein inszenierter, von oben autoritär herbeigeführter Wechsel der Grundordnung – zu Lasten der Freiheit. Kevin Kühnert und seine neosozialistischen Apparatschiks können es kaum erwarten. (Quelle: DM / https://www.journalistenwatch.com/2020/08/11/lauterbach-corona-krise/)

www.conservo.wordpress.com     14.08.2020

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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27 Antworten zu Lauterbach enthüllt: Corona-Krise ist Vorwand für „Umbau der Wirtschaft“

  1. theresa geissler schreibt:

    „Hat sich da einer verplappert?“
    Genau, ich hatte den Titel noch nicht einmal ganz gelesen, oder ich dachte schon exakt dasselbige!

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  2. Wolfgang Thomsen schreibt:

    Das zweite SCheitern des Liberalismus

    https://www.heise.de/tp/features/Das-zweite-Scheitern-des-Liberalismus-3437783.html

    Exportorientierung statt Binnenmarkt-Entwicklung

    https://www.heise.de/tp/features/Exportorientierung-statt-Binnenmarkt-Entwicklung-3439261.html

    In seinem „System der nationalen Ökonomie“ entlarvt Friedrich List den händlerischen Ungeist der liberalkapitalistischen Wirtschaftstheorien von Adam Smith und David Ricardo. Nach deren Meinung (bereits vorgeprägt durch David Hume 1691) wird der Wert der Güter nicht durch ihren Gebrauchs -, sondern durch ihren Tauschwert bestimmt. Mithin ist also nicht die werteschaffende Arbeit, sondern der wertevermittelnde Handel das Wesentliche.

    Entscheidend ist auch nicht, ob Güter sittlich oder unsittlich, nützlich oder schädlich, gesund oder ungesund sind, sondern daß es für sie einen Marktbedarf gibt. Die Übersteigerung des händlerischen Denkens gipfelt in der Forderung nach arbeitsteiligem Umbau aller Volkswirtschaften der Erde zu Absatzplantagen der Weltwirtschaft und Zinskolonien der Hochfinanz.

    Dieser Umbau soll sie zur nationalen Selbstversorgung unfähig und vom internationalen Zwischenhandel abhängig machen. Alle Wirtschaftsstrukturen sind so umzugestalten, daß sie immer neuen Handel erzwingen. Die Wege zwischen Rohstoffen, Fertigprodukten und ihrem Absatz müssen so verlängert werden, daß sie dem Zwischenhandel riesige Profite verschaffen.

    Ein Kommentar von Marouan El-Kassem dazu: Die Forderung nach arbeitsteiligem Umbau aller Volkswirtschaften Global gipfelte in der Etablierung einer Globalisierten Ökonomie. Diese Globalisierung outsourcte wesentliche Wirtschafszweige in Entwicklungländer, deren Lohnniveau niedrig angesiedelt war und Künstlich weiter gedrückt wurde. Die negativen Folgen übertrugen sich Parallel auch auf Wirtschaftlich starke Nationen die zunehmend die Löhne ihrer Werktätigen drücken müssen, um im Internationalen Handel Konkurrenzfähig bleiben zu können. Schattenseiten jener neoliberalen Entwicklung spiegeln sich in einer Dramatischen vermögensumverteilung von Arm nach Reich. Die zwangsläufige Reaktion ist Kollaps des Systems. Inflation = Krieg (Reset)

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    • Mona Lisa schreibt:

      Ja schon, aber das Modell kann mit Lauterbachs „Umbau“ nicht gemeint sein, denn die arbeitsteilige Global-Ökonomie haben wir ja längst.
      Wer in DE setzt noch irgendwelche Teile zusammen, die nur aus DE stammten ? Kein Mensch ! Selbst unsere Marktkettenbrötchen stammen aus China.
      Das ist kein Witz. Die Brötchenrohlinge werden jeden Tag über Rotterdam und Hamburg Tonnenweise nach DE verbracht. Voll abartig – und nach Adam Riese kann dieser Zustand auch keiner von den Grünen gebilligter sein, weshalb ja auch ganz besonders die Grünen den Protektionismus Trumps für gut befinden müssten.
      ??? … verrückte Welt !
      Wer hier die Motivationslagen noch durchschaut, kriegt den großen Durchblicker-Preis.

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    • Wolfgang Thomsen schreibt:

      Bereits das Buch von Herrn George Soros „Die Krise des globalen Kapitalismus“ aus dem Jahre 2000 verriet seine getarnten wahren Absichten als skrupelloser Finanzspekulant und Globalist. Die Sorrosschen Scheinvorschläge zur Besserung der Lage nämlich, die aber in Wirklichkeit stets nur seinen eigenen Interessen als neoliberaler Globalist dienten und dienen. Damals wie auch heute!
      Weshalb Soros den Laisser-faire-Kapitalismus für gefährlich hält:
      Die Beeindruckung über die angebliche moralische Wandlung des Sorossche Gewissen ist völlig fehl am Platz, wenn man die Zielsetzung der Argumente dieses Buches als Brückenköpfe im „Feindesland“ (den Ländern (= liquiden Märkten), die es zu erobern gilt!) besser versteht.
      Mit „Kultur“ oder „sozialem Engagement“ hat das nicht das Geringste zu tun.
      Das Netzwerk der Soros-Foundation ist nicht eine private Caritas, sondern ein Umerziehungs-Konzern, dessen primärer Zweck ist, die geistige, wirtschaftliche, politische Eroberung vorzubereiten und zu sichern! Natürlich ist es richtig, dass das Zinsproblem mit dem Wachstumszwang das Problem der Wirtschaft schlechthin ist. Nur im Fall Soros kommt dazu, daß diese Art von Wirtschaft – die „financial markets“ – mit der Realwirtschaft erstens gar nichts mehr zu tun haben und zweitens ihre „Spielregeln“ – genaugenommen – als Wirtschaftskriminalität bezeichnet werden müßten.
      Und selbst innerhalb d i e s e r „Spielregeln“ wird nochmals ganz einfach im großen Stil Betrug geübt. (Siehe Derivate zur Bilanzkosmetik)
      Was in diesem Buch steht, ist gemessen an seinem eigenem Anspruch fast schon drollig:
      Ein paar zwar nie wahre oder wissenschaftliche Marktwirtschafts-Dogmen (die natürlich nach wie vor festen Bestand in unserem akademisch-gelehrten Verblödungswissen haben), Was sind nun die inhaltlichen Vorschläge in diesem Buch in Essenz?
      1. Supranational Aufsichtsorgane = Entmündigung der nationalen Volkswirtschaften, insbesonders in den währungspolitischen Fragen zugunsten jener Cliquen, die sich mit den bisherigen internationalen Institutionen IWF, WB, WTO, etc. jetzt schon plündernd bereichert haben.
      2. Kreditversicherungen = die Spekulanten wollen für ihre Raubzüge sozusagen „Freies Geleit“. 99,5% aller Finanztransaktionen haben nichts mit Realgeschäften oder Direktinvestitionen in die Realwirtschaft zu tun, sind also reine Derivat- und sonstige Spekulationen.
      Sollte also ein Megaspekulant nicht mehr rechtzeitig (weil andere Gauner, wie in Rußland, schneller waren) seine Beute in Sicherheit bringen können, weil die Volkswirtschaft zuvor zusammenbrach (wie in SO-Asien und Rußland) oder gar eine Regierungen per Rücknahme der Liberalisierungs- und Deregulierungsgesetze dem Abzocken einen Riegel vorschieben, dann sollte die Solidargemeinschaft (d. s. doch Versicherungen) den Abzockern den „Schaden“ (= die sonst entgangene Beute) ersetzen.
      3. IWF-Quotenerhöhung Das ist „notwendig“, wenn man den IWF als Hauptinstrument der Destabilisierung der nationalen Volkswirtschaften in 3.-Welt- oder Transformationsländern weiter am Leben halten möchte. (Das bezweifeln aber inzwischen viele als überflüssig.)
      Vordergründig dienen diese Gelder dazu, die B a n k e n zu stützen, damit sie die „Forderungen“ (= die den Spekulanten entstandenen Verluste) ersetzen können. In die Realwirtschaft ist bei all diesen Transfers nichts geflossen!
      4. Finanzierung der arme-Schlucker-Länder wie Rumänien über SZR (Sonderziehungsrechte = Kreditrahmen der nationalen Zentralbanken – HM) des IWF, wenn deren Politik die Zustimmung des IWF findet. Das ist der Fall, wenn sie die „economic adjustment policies“ einführen, d. h. die Schleusen zur Plünderung öffnen – per Gesetz versteht sich – und die eigene Bevölkerung und die Ressourcen des Landes ausplündern – um die Schuldzinsen zahlen zu können (die bei „schlechten Schuldnern“ durchaus 27% und mehr sein können!)
      5. Damit soll eine (eigenmächtige) Abkopplung vom (Gängelband) nach dem Vorbild Malaysias verhindert werden. Wie? – Malaysia war ja nicht im Ausland verschuldet, daher hatte der IWF keine Macht über das Land und PM Mahatir, d. h. konnte er es nicht erpressen.
      Erst wenn Punkt 4 erfüllt ist, systematische Verschuldung, macht man die Länder willfährig.
      Statt zum „kritischen Dialog“ will Herr Soros wohl lieber zum apologetischen Dialog einladen, gemäß der Ford-Story, daß alle Farben erlaubt wären, vorausgesetzt, daß sie schwarz sind. – Was also die fünf Punkte mit der „Freien Marktwirtschaft“ zu tun haben, weiß nur Herr Soros allein.
      Damit ist eigentlich auch schon gesagt, was meiner Ansicht nach die „Vorschläge“ von Soros sind: ein Dummschwätzen jener, denen man das Fell über die Ohren ziehen möchte.

      In seinem „System der nationalen Ökonomie“ entlarvt Friedrich List den händlerischen Ungeist der liberalkapitalistischen Wirtschaftstheorien von Adam Smith und David Ricardo. Nach deren Meinung (bereits vorgeprägt durch David Hume 1691) wird der Wert der Güter nicht durch ihren Gebrauchs -, sondern durch ihren Tauschwert bestimmt. Mithin ist also nicht die werteschaffende Arbeit, sondern der wertevermittelnde Handel das Wesentliche. Entscheidend ist auch nicht, ob Güter sittlich oder unsittlich, nützlich oder schädlich, gesund oder ungesund sind, sondern daß es für sie einen Marktbedarf gibt. Die Übersteigerung des händlerischen Denkens gipfelt in der Forderung nach arbeitsteiligem Umbau aller Volkswirtschaften der Erde zu Absatzplantagen der Weltwirtschaft und Zinskolonien der Hochfinanz. Dieser Umbau soll sie zur nationalen Selbstversorgung unfähig und vom internationalen Zwischenhandel abhängig machen. Alle Wirtschaftsstrukturen sind so umzugestalten, daß sie immer neuen Handel erzwingen. Die Wege zwischen Rohstoffen, Fertigprodukten und ihrem Absatz müssen so verlängert werden, daß sie dem Zwischenhandel riesige Profite verschaffen.

      http://www.neo-liberalismus.de

      http://www.anti-globalisierung.de

      Globalisierung versus Antiglobalisierung: Was lehrt uns die Coronakrise?
      Anti-Globalisierung.de

      Das Lügengebäude der allmächtigen Globalisierungslobby stürzt mehr und mehr ein – und immer noch versucht man, d…

      In seinem „System der nationalen Ökonomie“ entlarvt Friedrich List den händlerischen Ungeist der liberalkapitalistischen Wirtschaftstheorien von Adam Smith und David Ricardo. Nach deren Meinung (bereits vorgeprägt durch David Hume 1691) wird der Wert der Güter nicht durch ihren Gebrauchs -, sondern durch ihren Tauschwert bestimmt. Mithin ist also nicht die werteschaffende Arbeit, sondern der wertevermittelnde Handel das Wesentliche. Entscheidend ist auch nicht, ob Güter sittlich oder unsittlich, nützlich oder schädlich, gesund oder ungesund sind, sondern daß es für sie einen Marktbedarf gibt. Die Übersteigerung des händlerischen Denkens gipfelt in der Forderung nach arbeitsteiligem Umbau aller Volkswirtschaften der Erde zu Absatzplantagen der Weltwirtschaft und Zinskolonien der Hochfinanz. Dieser Umbau soll sie zur nationalen Selbstversorgung unfähig und vom internationalen Zwischenhandel abhängig machen. Alle Wirtschaftsstrukturen sind so umzugestalten, daß sie immer neuen Handel erzwingen. Die Wege zwischen Rohstoffen, Fertigprodukten und ihrem Absatz müssen so verlängert werden, daß sie dem Zwischenhandel riesige Profite verschaffen.

      http://www.neo-liberalismus.de

      http://www.anti-globalisierung.de

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  3. In Österreich läuft dasselbe Spiel. Gerald Grosz bringt es wieder einmal auf den Punkt. (auf telegram gesichert, da ich youtube nicht mehr traue.)
    https://t.me/ludwig_der_traeumer/16

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  4. Mona Lisa schreibt:

    Ich musste jetzt erst mal im Link den Spruch suchen :

    „Herzlichen Glückwunsch !
    Wenn jemand uns durch die Coronakrise und den dann nötigen Umbau unserer Wirtschaft führen kann, ist es Olaf Scholz.“

    Was denn für einen Umbau – Umbau wohin und wieso ist der nötig ?
    Erst der Spruch : „ohne Impfstoff keine Normalität“.
    Dann der Spruch von der „neuen Normalität“.
    Jetzt der „nötige Umbau“.

    Was soll das bedeutungsschwangere Geplapper ?
    Wenn die nicht bald Klartext schwätzen und den Bürgern reinen Wein einschenken, brennt die Hütte schneller als gedacht. Und höchstwahrscheinlich legen sie es mit ihrem kryptischen Gefasel auch genau darauf an. Unsicherheit macht Unberechenbar. Wenn Bürger keine Perspektive haben, drehen sie am Rad und überwinden jegliche Scheu. Dann ist die große Krise da und es lassen sich die absurdesten Dinge durchsetzen.
    Notstandsgesetze und solche die es werden wollen. Am Ende werden es Dauergesetze sein.
    So wie aus einer „vorübergehenden Flüchtlingsaufnahme“, der Migrationspakt ohne Obergrenze wurde. Hat die dumme XXX doch glatt behauptet 70% gingen wieder zurück. Damit hat sie dann wohl die Nachzügler gemeint, die in unsere verkaufte Heimat kommen.

    Dieses unerträgliche Lügenpack MUSS WEG !

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    • Phantomas schreibt:

      Na ja Mona Lisa wir werden schon wieder voll überwacht und der Spahn spielt sein gesundheitswirtschaftliche Planwirtschaft durch. Die Gastronomie ist leider im Sterben und das ist nützlich für die Futtermittelkonzerne, ähm Nahrungsmittelkonzerne, um für und Essvorschriften zu erlassen Von wegen Vielfalt bei der Ernährung und wir erinnern uns, wie die Grünen einst für alle Bürger einen Veggie Burger Tag verordnen wollten, das mausgraue Gelumpe das schreckt schon von seiner Ästhetik her ab, die Ernährungspillenindustrie die sicher haben Schmiergeld an die Grünen gezahlt, macht es reich. Natürlich wer mit Leidenschaft Veganer oder Vegetarier ist, dem soll man sein Pläsierchen lassen und noch kann man in der Zusammenstellung der Nahrung selber gestalten. Die deutsche Gastronomie soll dazu vorsätzlich sterben, damit aus Deutschland ein Fressbudenland wird und damit das schneller geht, müssen Gastronomen ihren Kunden Ausfüllformulare vorlegen und wer ein bisschen clever ist, der kann ein wenig schummeln, denn Ausweiskontrolle gibt es zum Glück noch nicht. Das geht so nach dem Motto, wem hängen wir Corona und Hausarrest an. Ich bin wegen drohenden Sekundenschlaf von der Autobahn runter gefahren, habe im nächsten Ort gehalten, ein wenig gepoft und bin mir dann beim Bäcker ein Espresso holen gegangen und prompt kam, wollen Sie hier trinken, dann müssen sie ein Formular ausfüllen, und so bin ich mit Espresso im Pappbecher frustrierend abgezogen, um munter zu werden und die Fahrt fort zu setzen. Leute, lasst die Gastronomie nicht sterben, seid nur ein wenig clever bei euren Datenformularen.

      Liken

  5. Odysseus schreibt:

    Die Grünen furzen mal wieder Blödsinn und veranstalten Tierquälerei. In Schleswig Holstein müssen die Kühe Methangasmessgeräte tragen, damit nach grüner Idiotentheorie die Rinder Methangasärmer pupsen. Die Futtervielfalt wird dafür bekämpft und irgendwann sind wir Menschen fällig industriellen Einheitsfraß zu essen, von wegen Nahrungsvielfalt. DIE GRÜNEN SIND EINE TIERQUÄLERPARTEI!!! Wer schon so geistig unterbelichtet ist und Tiere als Klimakiller bezeichnet, hat einen Gehirnschaden, denn Flora und Fauna sichern unser natürliches Gleichgewicht, denn ohne den einen Teil gäbe es denn anderen nicht und die Veggieburger fressende, ähm essende Künast hätte nichts zu beißen. Die Hohlraumbildung in grünen Gehirnen wird immer schlimmer, bei deren Hirnfürzen. Zumindest kann unsere grüne Claudia eine fette Diätkur machen, allein von Luft und Liebe leben. Selbst in der Bibel steht, das man Tiere als kleine Mitgefährten achten soll und nicht quälen, wie es bei Schächtungen mit nahezu halbstündigen Todeskampf bei lebendigen Leib, wo vor allem Grüne Muslime zur Tierquälerei als religiöse Tradition beglückwünschen, nicht wahr KGE die unser christliches Weltbild vorsätzlich ruiniert hat. Und beim EKD Kirchentag dürfte Sexy KGE die neue entartete Kunst der Vulvenmalerei bejubelt haben,, damit der Lustmolch Bedford Strohm etwas zu glotzen hat. Auch hier wird ausgetestet wie weit die grausamen Genitalverstümmelungen an Kindern von der Gesellschaft akzeptiert wird. Wir sollen bis in die Intimsphäre ausgespitzelt werden, pfui Teufel und das fängst schon in den Kitas an. Warum präsentiert sich KGE und alle Grünninen nicht indem sie selber ihre Reizwäsche ausziehen, FKK im Bundestag und räkeln sich auf der Regierungsbank, um mit ihren Vulven an zu geben, denn außer Hirnfürze ab zu sondern können die eh nichts. Sorry, jetzt bin ich aber gemein geworden beim Lästern über die gemeingefährlichen Grünen. Da haben doch einige Liebesbriefschreiber es gewagt der grünen Claudia schon gedanklich an die Wäsche zu gehen, schon greint sie nach mehr Wachpersonal. Ich weiß nicht ob ich mir den Anblick, wenn die Grünen ihren Striptease im Bundestag als Vorbilder für ihre Ideologie, nach Vorbild der Bader Meinhoff Gang durchziehen würden, ob ich deren Sexualtrieb zu schauen würde, sicher nicht, aber die grüne Bumspartei fordert den Eingriff in die Intimsphäre der Kinder schon in den KITAS, wer diese Sauerei gelesen hat, was man mit den Kindern bei der Frühsexualisierung vor hat, der kommt aus dem Kotzen nicht mehr raus. Wer Grüne wählt, wählt Tierquälerei und Eingriff in unsere Intimsphäre. Die Grüne Furzpartei könnte doch neben Greta auch so ein Methanmessgerät tragen, wie sie diese den armen Rindern umhängen, damit wir genau wissen, wer von denen furzarm gegessen hat, um dann erzieherisch in den Ernährungsplan ein zu greifen. Da wird es aber für Künast eng, den Gemüse bläht in diversen Fällen. Ich bin eigentlich nicht vulgär, aber bei den Grünen wird man ordinär vor Wut.

    Gefällt 3 Personen

    • Odysseus,

      deine Wut ist meine. Es macht mich schon lange fassungslos wie das kleine Arschloch die Grünen noch gut heißen kann. Vor kurzem hatte ich die Schrift vom Peter Helmes über die Todsünden der Grünen an unserem Waldmühlenkiosk ausgelegt. Die hat einen Grünen auf dem falschen Fuß verwischt. Er verriß dieses Büchlein wutentbrannt und meinte das sei eine Beleidigung der Grünen die sich dafür einsetzen die Welt zu retten.

      Es ist inzwischen sinnlos dagegen anzukämpfen.

      Die einzige Veränderung zum Guten ist m. E. der Waldgang, dem ich künftig folge.
      Eine ganz kurze Rezension hier: https://t.me/ludwig_der_traeumer/17

      Ich kopiere deinen Kommentar anonym auf Klebefolien und pappe sie des Nachts auf fast alle Wahlplakate und werde zum Waldgänger, einem Jünger der Werte-Guerillero, der sich nicht von den Lockungen des Staates einfangen läßt.

      Gefällt 1 Person

  6. Centurio schreibt:

    Merkels Corona-Bilanz: Fast 60 % der Gastronomie vor dem Aus
    https://www.neopresse.com/wirtschaft/merkels-corona-bilanz-fast-60-der-gastronomie-vor-dem-aus/

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  7. Wolfgang Thomsen schreibt:

    Bereits das Buch von Herrn George Soros „Die Krise des globalen Kapitalismus“ aus dem Jahre 2000 verriet seine getarnten wahren Absichten als skrupelloser Finanzspekulant und Globalist. Die Sorrosschen Scheinvorschläge zur Besserung der Lage nämlich, die aber in Wirklichkeit stets nur seinen eigenen Interessen als neoliberaler Globalist dienten und dienen. Damals wie auch heute!
    Weshalb Soros den Laisser-faire-Kapitalismus für gefährlich hält:
    Die Beeindruckung über die angebliche moralische Wandlung des Sorossche Gewissen ist völlig fehl am Platz, wenn man die Zielsetzung der Argumente dieses Buches als Brückenköpfe im „Feindesland“ (den Ländern (= liquiden Märkten), die es zu erobern gilt!) besser versteht.
    Mit „Kultur“ oder „sozialem Engagement“ hat das nicht das Geringste zu tun.
    Das Netzwerk der Soros-Foundation ist nicht eine private Caritas, sondern ein Umerziehungs-Konzern, dessen primärer Zweck ist, die geistige, wirtschaftliche, politische Eroberung vorzubereiten und zu sichern! Natürlich ist es richtig, dass das Zinsproblem mit dem Wachstumszwang das Problem der Wirtschaft schlechthin ist. Nur im Fall Soros kommt dazu, daß diese Art von Wirtschaft – die „financial markets“ – mit der Realwirtschaft erstens gar nichts mehr zu tun haben und zweitens ihre „Spielregeln“ – genaugenommen – als Wirtschaftskriminalität bezeichnet werden müßten.
    Und selbst innerhalb d i e s e r „Spielregeln“ wird nochmals ganz einfach im großen Stil Betrug geübt. (Siehe Derivate zur Bilanzkosmetik)
    Was in diesem Buch steht, ist gemessen an seinem eigenem Anspruch fast schon drollig:
    Ein paar zwar nie wahre oder wissenschaftliche Marktwirtschafts-Dogmen (die natürlich nach wie vor festen Bestand in unserem akademisch-gelehrten Verblödungswissen haben), Was sind nun die inhaltlichen Vorschläge in diesem Buch in Essenz?
    1. Supranational Aufsichtsorgane = Entmündigung der nationalen Volkswirtschaften, insbesonders in den währungspolitischen Fragen zugunsten jener Cliquen, die sich mit den bisherigen internationalen Institutionen IWF, WB, WTO, etc. jetzt schon plündernd bereichert haben.
    2. Kreditversicherungen = die Spekulanten wollen für ihre Raubzüge sozusagen „Freies Geleit“. 99,5% aller Finanztransaktionen haben nichts mit Realgeschäften oder Direktinvestitionen in die Realwirtschaft zu tun, sind also reine Derivat- und sonstige Spekulationen.
    Sollte also ein Megaspekulant nicht mehr rechtzeitig (weil andere Gauner, wie in Rußland, schneller waren) seine Beute in Sicherheit bringen können, weil die Volkswirtschaft zuvor zusammenbrach (wie in SO-Asien und Rußland) oder gar eine Regierungen per Rücknahme der Liberalisierungs- und Deregulierungsgesetze dem Abzocken einen Riegel vorschieben, dann sollte die Solidargemeinschaft (d. s. doch Versicherungen) den Abzockern den „Schaden“ (= die sonst entgangene Beute) ersetzen.
    3. IWF-Quotenerhöhung Das ist „notwendig“, wenn man den IWF als Hauptinstrument der Destabilisierung der nationalen Volkswirtschaften in 3.-Welt- oder Transformationsländern weiter am Leben halten möchte. (Das bezweifeln aber inzwischen viele als überflüssig.)
    Vordergründig dienen diese Gelder dazu, die B a n k e n zu stützen, damit sie die „Forderungen“ (= die den Spekulanten entstandenen Verluste) ersetzen können. In die Realwirtschaft ist bei all diesen Transfers nichts geflossen!
    4. Finanzierung der arme-Schlucker-Länder wie Rumänien über SZR (Sonderziehungsrechte = Kreditrahmen der nationalen Zentralbanken – HM) des IWF, wenn deren Politik die Zustimmung des IWF findet. Das ist der Fall, wenn sie die „economic adjustment policies“ einführen, d. h. die Schleusen zur Plünderung öffnen – per Gesetz versteht sich – und die eigene Bevölkerung und die Ressourcen des Landes ausplündern – um die Schuldzinsen zahlen zu können (die bei „schlechten Schuldnern“ durchaus 27% und mehr sein können!)
    5. Damit soll eine (eigenmächtige) Abkopplung vom (Gängelband) nach dem Vorbild Malaysias verhindert werden. Wie? – Malaysia war ja nicht im Ausland verschuldet, daher hatte der IWF keine Macht über das Land und PM Mahatir, d. h. konnte er es nicht erpressen.
    Erst wenn Punkt 4 erfüllt ist, systematische Verschuldung, macht man die Länder willfährig.
    Statt zum „kritischen Dialog“ will Herr Soros wohl lieber zum apologetischen Dialog einladen, gemäß der Ford-Story, daß alle Farben erlaubt wären, vorausgesetzt, daß sie schwarz sind. – Was also die fünf Punkte mit der „Freien Marktwirtschaft“ zu tun haben, weiß nur Herr Soros allein.
    Damit ist eigentlich auch schon gesagt, was meiner Ansicht nach die „Vorschläge“ von Soros sind: ein Dummschwätzen jener, denen man das Fell über die Ohren ziehen möchte.

    In seinem „System der nationalen Ökonomie“ entlarvt Friedrich List den händlerischen Ungeist der liberalkapitalistischen Wirtschaftstheorien von Adam Smith und David Ricardo. Nach deren Meinung (bereits vorgeprägt durch David Hume 1691) wird der Wert der Güter nicht durch ihren Gebrauchs -, sondern durch ihren Tauschwert bestimmt. Mithin ist also nicht die werteschaffende Arbeit, sondern der wertevermittelnde Handel das Wesentliche. Entscheidend ist auch nicht, ob Güter sittlich oder unsittlich, nützlich oder schädlich, gesund oder ungesund sind, sondern daß es für sie einen Marktbedarf gibt. Die Übersteigerung des händlerischen Denkens gipfelt in der Forderung nach arbeitsteiligem Umbau aller Volkswirtschaften der Erde zu Absatzplantagen der Weltwirtschaft und Zinskolonien der Hochfinanz. Dieser Umbau soll sie zur nationalen Selbstversorgung unfähig und vom internationalen Zwischenhandel abhängig machen. Alle Wirtschaftsstrukturen sind so umzugestalten, daß sie immer neuen Handel erzwingen. Die Wege zwischen Rohstoffen, Fertigprodukten und ihrem Absatz müssen so verlängert werden, daß sie dem Zwischenhandel riesige Profite verschaffen.

    http://www.neo-liberalismus.de

    http://www.anti-globalisierung.de

    Globalisierung versus Antiglobalisierung: Was lehrt uns die Coronakrise?
    Anti-Globalisierung.de

    Das Lügengebäude der allmächtigen Globalisierungslobby stürzt mehr und mehr ein – und immer noch versucht man, d…

    In seinem „System der nationalen Ökonomie“ entlarvt Friedrich List den händlerischen Ungeist der liberalkapitalistischen Wirtschaftstheorien von Adam Smith und David Ricardo. Nach deren Meinung (bereits vorgeprägt durch David Hume 1691) wird der Wert der Güter nicht durch ihren Gebrauchs -, sondern durch ihren Tauschwert bestimmt. Mithin ist also nicht die werteschaffende Arbeit, sondern der wertevermittelnde Handel das Wesentliche. Entscheidend ist auch nicht, ob Güter sittlich oder unsittlich, nützlich oder schädlich, gesund oder ungesund sind, sondern daß es für sie einen Marktbedarf gibt. Die Übersteigerung des händlerischen Denkens gipfelt in der Forderung nach arbeitsteiligem Umbau aller Volkswirtschaften der Erde zu Absatzplantagen der Weltwirtschaft und Zinskolonien der Hochfinanz. Dieser Umbau soll sie zur nationalen Selbstversorgung unfähig und vom internationalen Zwischenhandel abhängig machen. Alle Wirtschaftsstrukturen sind so umzugestalten, daß sie immer neuen Handel erzwingen. Die Wege zwischen Rohstoffen, Fertigprodukten und ihrem Absatz müssen so verlängert werden, daß sie dem Zwischenhandel riesige Profite verschaffen.

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  8. Ingrid schreibt:

    Wenn die große Transformation gelungen ist und unser Land mit der Eu in der Hand von Kriminellen ist und alle ums Überleben kämpfen müssen, dann frage ich mich, wer die dicken Gehälter dieser ganzen Verursacher noch aufbringen soll, denn immer drucken wird nicht lange funktionieren.

    Da lese ich gerade Spahn und sein Mann kaufen in Berlin eine Villa für 4.2 Millionen im Nobelviertel.
    Er verdient im Monat mal eben 25Tausend Euro.
    Das sind für mich immer noch 50Tausend Mark.
    Und soviel Geld bekommt fast jeder in den ganze Haufen, Monat für Monat.
    Ich gönne jedem sein Geld, auch Millionären, aber wer hat diese Summen abgesegnet, wo kommen die her?
    Deutschland ist zum Beuteland geworden und wenn wir den Wahnsinn nicht bald stoppen und die ganzen Blindgänger in den Ämtern nicht endlich davonjagen, dann wird unser schönes Vaterland zum Armenland.

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    • Semenchkare schreibt:

      …Sie verstehen nicht.

      dann wird unser schönes Vaterland zum Armenland.

      Genau das ist das Ziel, Sozialismus, egal welcher Machart, macht alle gleich und alle gleich arm. Hinzu kommt der neue „Herrenmensch“ aus Islamien. Der sagt schon den Kuffars ,wo`s lang geht.

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    • volksvertreter schreibt:

      Ja Ingrid schau mal wo das Spahnferkel und ihr Mann überall ihren A….. drinn stecken haben.
      Da werden sich die prall gefüllten Koffer hin und her geschoben.Einen Teil von uns Steuerzahler, ein anderer Teil von Pharmaunternehmen und was weiß ich noch woher.
      Die zwei könnten sich sogar eine Spielwiese in die Dusche zaubern, so gut geht es denen.
      Was sind denn da vier Millionen…..
      Zum Artikel, dieser hirnlose Knispelbruder Lauterbach geht mir mächtig auf den S….
      Was der alles fordert,hat nichts mehr mit gesunden Menschenverstand zu tun.
      Wenn es nach dieser Viruspflaume geht,sollte jeder seine Bakterienschleuder auch im öffentlichen Raum tragen.Ich glaube das dieser Künstler nicht mal dazu in der Lage ist,sich diesen sinnlosen Fetzen richtig ins Gesicht zu binden.Dieser Hobbyvirologe passt genau zum RKI Gesindel mit immer dem selben Wortsalat…wir vermuten,es könnte sein,vielleicht-vielleicht auch nicht-alles Konjunktive ohne Beweise.
      Was sagte doch Hitler 1935?
      Gebt mir 10 Jahre und ihr werdet Deutschland nicht wieder erkennen. Das selbe wird sich das Spei-girl auch gedacht haben mit ihren selbst gezüchteten Sozigeprassel.

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      • ceterum_censeo schreibt:

        Spahn.ferkel: INSTINKTLOSER geht nicht –

        In einer Zeit wo aufgrund der irren Verrücktheiten des Spahn.ferkels & Co. Miliionen in Kurzarbeit sind oder gar schon ihren Arbeitsplatz verloren haben oder pleite gegangen sind ….

        da hauen diese Schmarotzer Arsch …. backen mal just so schlappe gut 4 Mio. für eine Luxusvilla raus……

        Da paßt dann nur noch der Dummspruch des hasenschartigen Fleischklopses dazu – wegen ‚Corona‘ werde ‚kein einziger Arbeitsplatz verloren gehen‘ ………

        Und klar: ‚Die Rente ist sicher!!!!!‘

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      • ceterum_censeo schreibt:

        Da Spahn.ferkel bekanntlich vor Jahren schon versicherte dass Hartz IV völlig ausreicht zum guten Leben – da hat DAS die Villa bestimmt von seinem Hertz iV bezahlt!

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  9. Semenchkare schreibt:

    Lauterbach ist ein Rädchen im Uhrwerk SPD, was an Merkels Rockzipfel hängt, mit der Absicht die „große Transformation“ richtig in Gang zu bringen.

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  10. Semenchkare schreibt:

    SPD
    …die wills wissen:
    **************************

    Jetzt will auch Chebli in den Bundestag

    Für Michael Müller von der SPD, derzeit noch Regierender Bürgermeister von Berlin, kommt es knüppelhart. Erst wirft er auf Landesebene die Brocken hin, weil ihn kaum noch jemand sehen will. Dann überlässt er seinen Wahlkreis Kühnert, flüchtet sozusagen vor der Auseinandersetzung. Und jetzt will Chebli in genau diesem neuen Wahlkreis ebenfalls für den Einzug in den Bundestag antreten. …

    mehr hier:

    https://www.freiewelt.net/nachricht/jetzt-will-auch-chebli-in-den-bundestag-10082114/

    Gefällt 1 Person

  11. Mona Lisa schreibt:

    Da staunt der Fachmann und der Wunde leiert sich :
    https://www.epochtimes.de/wirtschaft/tuebinger-biotechunternehmen-curevac-geht-in-new-york-an-die-boerse-bund-mit-23-prozent-am-unternehmen-beteiligt-a3313281.html

    https://www.curevac.com
    RNA – REVOLUTION FÜR DAS LEBEN
    Eine neue Klasse von Medikamenten
    … ruhig mal stöbern und überall reingucken – wie z.B. hier :
    https://www.curevac.com/pipeline/
    Noch bevor die Studien abgeschlossen sind, geht man an die Börse und setzt sich mitten in den großen Kapitaltopf der alles verspricht, außer Unabhängigkeit.

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  12. gerdsoldierer schreibt:

    Im Chaos hat Merkel die Migranten geholt, war für den Krieg in Libyen mit dem Ziel : offene Küste.
    Im Chaos hat Merkel Corona genutzt zur europäischen Gemeinschaftsverschuldung.

    Spahn sagte zu Beginn – wir haben Betten u. Medizin… – welch katrastrophale Fehlleistung :
    er hatte zu verhindern, daß die Betten benutzt wurden : die Infektionskette hatte er zu brechen.
    wer so „dumm“ ist – hat Vorsatz im Kopf.

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  13. ceterum_censeo schreibt:

    Totalitarismus: Hamburger Ärztekammer warnt Ärzte vor Teilnahme an Anti-Corona-Demo

    Am heutigen Samstag ist eine Großdemonstration der Initiative „Querdenken 40“ in Hamburg gegen die überbordenden Cora-Maßnahmen angemeldet. Sollten Ärzte unter den Teilnehmern sein, will der Kammervorstand der Ärztekammer Hamburg prüfen, ob gegen die Berufsordnung verstoßen wird.

    In einer Presse-Information der Hamburger Ärztekammer „appellieren“ Ärztekammerpräsident Dr. Pedram Emami und Vizepräsidentin PD
    Dr. Birgit Wulff an die Hamburger Bürger, sich nicht an der am 15.08. angemeldeten Demonstration „Querdenken 40“ zu beteiligen. Meinungs- und Demonstrationsfreiheit seien ein hohes Gut, so die beiden Präsidenten um dieses Grundrecht sofort mit einem „aber“ zu negieren und zu verkünden: „Hier wird die irrige Meinung Einzelner zur Gefahr für viele.“

    Wird der Aufruf an die Hamburger, nicht an der Demo teilzunehmen, von der Ärztekammer noch pro forma als „Appell“ mit implizierter Entscheidungsfreiheit formuliert, sieht es für Hamburger Ärzte, die dieses im Grundgesetz festgeschriebene Recht wahrnehmen wollen schon ganz anders aus. Im Schreiben heißt es :

    „Besonders unverständlich sei, dass sich auch ärztliche Kollegen an den Protesten gegen die Coronamaßnahmen beteiligten und dabei die dem ärztlichen Berufsstand zugeschriebene Kompetenz und Glaubwürdigkeit zur Verbreitung ihrer Privatmeinung nutzten, die nicht dem aktuellen medizinischen Wissensstand entspricht“, so die kompromisslose Ansage, gefolgt von dem bereits bekannten Lippenbekenntnis, dass auch Ärzte das Recht zur freien Meinungsäußerung hätten.

    Das Ausmaß des Corona-Totalitarismus lässt sich sodann in nachfolgender, unverhohlener Drohung bemessen. Dort heißt es abschließend: „Bei Ärztinnen und Ärzten, die Mitglieder der Hamburger Ärztekammer sind, werden wir jedoch genau beobachten, ob es zu Verstößen gegen die Berufsordnung kommt, beispielsweise durch das Ausstellen falscher Atteste. Konkreten Hinweisen darauf nachzugehen gehört zu unseren gesetzlichen Aufgaben“.

    Faßt man es? – Und dieses Land soll keine DIKTATUR sein?

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  14. Centurio schreibt:

    Zwei Wochen nach der Berliner Großdemonstration: Wo bleibt der Massenausbruch?
    https://www.journalistenwatch.com/2020/08/15/zwei-wochen-berliner/

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  15. francomacorisano schreibt:

    Weniger Autoverkehr, kaum Flüge, abgestürzten Wirtschaft: Wovon Greta letztes Jahr noch geträumt hat, ist durch Corona ganz schnell passiert…!

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  16. Centurio schreibt:

    Zwölf Schulen in NRW von Schließungen betroffen
    https://www.welt.de/videos/video213637750/Holpriger-Start-Zwoelf-Schulen-in-NRW-von-Schliessungen-betroffen.html

    So werden wir für dumm verkauft:

    Zahl der belegten Intensivbetten sinkt auf den tiefsten Stand
    https://www.journalistenwatch.com/2020/08/14/zahl-intensivbetten-stand/

    Wieder mehr Infektionen, aber immer weniger belegte Intensivbetten
    https://www.journalistenwatch.com/2020/07/18/wieder-infektionen-intensivbetten/

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