Nation – das Haßthema der Linken

(www.conservo.wordpress.com)

von altmod *)

Die Globalisten, One-World-Ideologen, International-Sozialisten, die kosmopolitischen Eliten prophezeien dem Nationalstaat seit langem das baldige Ableben und arbeiten gleichwohl trotzig an dessen Demontage und Untergang.

Der Nationalstaat sei weltweit ein Auslaufmodell heißt es, supra-nationale Organisationen würden seine Aufgaben effizienter erfüllen.

Folgende Aspekte sollten dabei beachtet werden:

  • durch die Entwicklung supranationaler Institutionen und die Einbindung der Nationalstaaten in internationale Regelnetzwerke soll versucht werden, dass die (nationalen) Regierungen ihre politische Handlungsfähigkeit gegenüber den entgrenzten Wirtschaften wieder zurückzugewinnen;
  • andererseits sollen diese Institutionen der politischen Steuerung und Zusammenführung der verschiedenen Nationalstaaten untereinander dienen – und damit der Auflösung derselben.

Man beobachtet, dass „Mit Hilfe supranationaler Institutionen … die Staaten oder andere kollektive Akteure ihr Verhalten ohne Rückgriff auf eine übergeordnete Zentralinstanz, die einem Weltstaat gleichkommen würde, regeln (wollen).Aber nicht erst der „Brexit“ belegt – auch wenn dessen Folgen noch nicht gänzlich erkennbar sind – dass den Ideen der Globalisten und Internationalisten eher eine Zentrifugal- denn eine Zentripetalkraft innewohnt.

Nicht nur die Finanz-, Euro-Krisen und „Corona“ haben supra-nationale Institutionen wie die EU, WHO und UNO etc. entzaubert, denn wesentlich besser haben sich die „alten“ Nationalstaaten allein geschlagen.
Mag das jemand bestreiten?

Nebenbei sei auch die ketzerische Frage erlaubt, warum z.B. die EU-Abstinenzler Norwegen und Schweiz immer noch die reichsten Flächenstaaten des Kontinents sind und nicht längst von den globalen Raubtieren verschluckt wurden.

Nation versus Nationalismus

Ivan Krastev, bulgarischer Politologe:

„Wir hoffen und glauben, dass unsere Familie und unsere Nation noch lange nach unserem Tod erhalten bleibt und dass unsere Sprache die Erinnerung an diejenigen aufrechterhalt, die sie gesprochen haben. Wir glauben, dass der Einzelne sterblich, die Nation aber ewig ist. Die Nation verleiht uns die Illusion der Unsterblichkeit, und deshalb sind wir bereit, oder waren bereit, dafür Opfer zu bringen.“

Der awarische Dichter Rassul Gamsatow:

„Wenn morgen meine Sprache vergessen sein sollte, bin ich heute bereit zu sterben!“

Die Nation war ursprünglich, seit der Französischen Revolution, ein fortschrittliches, gegen Fürstenherrschaft, Aristokratie und feudale Privilegienordnung gerichtetes Prinzip, das auf die nationale Volkssouveränität und die gleichberechtigte Verbindung sich selbst regierender Völker zielte.

Seit dem 18. Jahrhundert entwickelte sich die Nation zu einem Kernbegriff des staatlich-politischen Denkens. Die westeuropäische Auffassung der Nation, die auf den Begriff des Staates bezogen ist (Nationalstaat), wird als mit ihm identisch verstanden. Die Franzosen sehen in der Nation eine historisch geformte, durch die „volonté generale“ (Rousseau) bestimmte Willensgemeinschaft, die in der Einheit des Staatswesens hervortritt.

Die Eigenart der dt. Geschichte, die erst spät einen deutschen Nationalstaat hervorbrachte, hat sich in einer weniger eindeutigen Vorstellung von Nation niedergeschlagen. Die deutschen Denker der klassischen und romantischen Epoche (J. G. Herder, E. M. Arndt, J.G. Fichte) betonten die volkhaft-kulturelle, vorstaatliche Nation. Es wurde deshalb das Begriffspaar Kulturnation und Staatsnation vorgeschlagen. Während Staatsnation die in gemeinsamer staatlich-politischer Entwicklung gewachsene Nation bezeichnet, bedeutet Kulturnation die politisch-kulturelle Volkseinheit.
Nach deutscher Auffassung schließt Nation die innere Gliederung in selbständige Stammes- oder Territorialeinheiten nicht aus; Nationalstaat und Föderalismus gelten als vereinbar.

In den Vereinigten Staaten werden der Gesamtstaat der >Union< wie die Gesamtheit seiner Bürger mit dem Begriff Nation in Beziehung gesetzt.

Mit dem Aufstieg der Nationalstaatsidee gewann der Nationalismus immer mehr den Charakter einer säkularen Religion, die die überkommenen religiösen Sinnstiftungen in weltliche Orientierungen übertragen konnte und überall in Europa eine hohe Massenwirksamkeit entfaltete. In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts entwickelte sich der Nationalismus dabei von einer links- zu einer rechtsorientierten politischen Ideologie, deren ursprünglich emanzipative Zielsetzungen von legitimatorischen Tendenzen abgelöst wurde und die gegen Ende des Jahrhunderts als „integraler Nationalismus“ die absolute Vorrangstellung der eigenen Nation nach Außen mit exklusiven Charakterisierungen des Nationalen nach innen verband. Nationalismus und Patriotismus erschienen nun auch im deutschen Kaiserreich, wie der Liberale Ludwig Bamberger am Ende der Bismarck-Ära urteilte, zunehmend „im Zeichen des Hasses (…) gegen alles, was sich nicht blind unterwirft, daheim oder draußen“.

Während der Patriotismus, der die gegenseitige Anerkennung und Achtung der Nationen grundsätzlich nicht ausschließt, Voraussetzung jeder Staatlichkeit ist, gefährdet(e) der Nationalismus, besonders in seinen extremen Formen wie Chauvinismus, Jingoismus, alldeutscher Pangermanismus, durchaus den internationalen Frieden, weil er das nationale Eigeninteresse (das italienische Schlagwort vom sacro egoismo und z.B. „Deutschland, Deutschland über alles“) über alle anderen Werte erhebt.

Nationalistisch unterscheidet sich m. E. von national in ähnlicher Weise, wie sich sozialistisch von sozial unterscheidet.

In Europa fand der Nationalismus seine radikalste Ausprägung zwischen den beiden Weltkriegen in totalitären Bewegungen, die die absolute Geltung des nationalen Prinzips durch autoritäre Staatsführung, Einparteiensystem und durch gewaltsame Beseitigung aller inneren Gegensätze durchzusetzen suchten (Faschismus und Nationalsozialismus).
Der Sozialismus war in seiner anfänglich internationalen Prägung Gegner des Nationalismus. Nicht erst seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges hat sich jedoch sowohl in Osteuropa als auch in außereuropäischen Entwicklungsländern – besonders auch auf der Grundlage des Islams – gezeigt, dass sozialistische Einheitsparteien selbst mit extremen Formen des Nationalismus vereinbar sein und mit ihnen arbeiten können.
Der Nationalismus in Entwicklungsländern fand und findet erstaunlicherweise (?) bei den Linksintellektuellen weniger offene Kritik als der Nationalismus in Europa.

Nationalbewegungen

Mit der französischen Idee des Nationalstaates als eines nationalen Einheitsstaates hat sich auch der Grundsatz durchgesetzt, dass jede Nation ein Recht darauf habe, einen Staat nach ihrem Willen zu bilden (Selbstbestimmungsrecht). Die nationalen Bewegungen des 19. Jahrhunderts wurden von den liberalen und demokratischen Richtungen des Bürgertums getragen, während sich im 20. Jahrhunderts national- und sozialrevolutionäre Massenbewegungen, in manchen Entwicklungsländern oft auch von jüngeren Offizieren der Armee gesteuert, in den Vordergrund schoben.

Auf der Grundlage der Anerkennung, aber notwendigerweise nur partiellen Anwendung des nationalstaatlichen Prinzips entstanden im Osten und Südosten Europas nach dem Ersten Weltkrieg – nach dem Untergang der Habsburger-Monarchie und des Zarenreichs – neue Staaten. Da es aber in dieser Zone an klaren Volksgrenzen fehlt und die nationalen Ansprüche der nationalen Minderheiten unbefriedigt blieben, wurde die Bedeutung der nationalstaatlichen Idee natürlich wieder in Frage gestellt. Hingegen traten in Asien und Afrika, Indien, Indonesien, Indochina, China und der arabischen Welt immer stärker nationale und nationalistische Unabhängigkeitsbewegungen hervor, in denen sich das Streben nach staatlicher Selbständigkeit mit der Ablehnung von fremden Einflüssen und dem Kampf gegen die europäischen Kolonialmächte verband.

Eine besondere Form der Nationbildung stellt die Entstehung des Staates Israel 1947 dar. Einwanderer verschiedener Ursprungsnationalitäten siedelten sich in einem Territorium an, das als ursprüngliche Heimat des jüdischen Volkes, das sich als religiös geprägte kulturelle Einheit erhalten hatte, beansprucht wurde.

Der Nationalstaat: Ein Auslaufmodell?

Mit Linken darüber zu diskutieren ist müßig. „National“ und „Nationalismus“ wird von denen aus rechthaberischen Gründen in eins gesetzt. Und dann hätten sich ja rechte Populisten mit völkischen Ideen des Nationalstaats bemächtigt. Damit sei er endgültig „zum Schmuddelkind nationaler Eliten geworden“.

So prognostizieren die linken Globalisten, wie es auch die Apologeten der „großen Transformation“ tun möchten, seit langem aus Kalkül den baldigen Tod des Nationalstaates und die Übernahme der Ordnung durch supranationale Institutionen

Die Meinung in den Bevölkerungen, bei den Völkern, ist allerdings eine andere. Eine große Mehrheit halt am Nationalstaat fest. Die Menschen wünschen sich ausdrücklich eine nationalstaatliche Identität; und Institutionen wie die Europäische Union sind dabei weit nachrangig platziert. Auch hat die Zahl der Staaten weltweit in den letzten Jahrzehnten sprunghaft zugenommen. Es kam zu einer beachtlichen Anzahl von Sezessionen und Abspaltungen. Teils friedlich, teils gewaltsam.

Der Prozess weltweit offenerer Märkte, friedlicherer und demokratischerer Entwicklung schrumpfte zwar die Nationalstaaten. Sie wurden zwar kleiner aber nicht weniger, ganz im Gegenteil. Die Zahl der Staaten stieg von 74 im Jahre 1946 auf 202 im Jahre 2018. Die Bürger dieser neuen staatlichen Gebilde sehen sich oft als eigenständige, souveräne Nationen mit eigener Identität.

Die Hoffnung und der Wunsch der Eliten, dass supra-nationale Institutionen die Nationalstaaten ersetzen würden, hat sich nicht erfüllt.
Die USA – einst Weltpolizist und ideologischer Anführer – sind ein „schrumpfender Gigant“. Akteure, wie die WTO, der IWF, die Weltbank, sind gebrechlich und ineffizient geworden. Mit neuen global Playern wie China, Indien, Brasilien nahmen auch die heterogenen Interessen zu.

Man möchte den alten Traum von den „Vereinigten Staaten von Europa“ weiter träumen und dass damit die Nationalstaaten in der Europäischen Union über kurz oder lang Vergangenheit werden würden. Mit der Europäischen Währungsunion möchte man die Zentralisierung weiter beschleunigen. Man möchte auch eine gemeinsame, expansive Fiskalpolitik durchsetzen, um die Konjunktur in der Währungsunion zu stabilisieren und damit die Nationalstaaten zu entmachten.

Es gibt jedoch eine starke Fraktion der Mitgliedsländer der Europäischen Union, welche der ursprünglichen Idee eines „Europa der Vaterländer“ nachhängen.
Jüngst steht eine Gruppe von Nationalstaaten um Irland, die Niederlande, die baltischen Staaten und skandinavische Länder („Hanse 2.0“) gegen Deutschland und Frankreich zusammen. Die Mitgliedsländer der Europäischen Union sollen nach deren Vorstellung auch künftig weiter das alleinige Sagen haben. Kompetenzen, die bisher effizienz- und ressourcen-verschlingend auf EU-Ebene liegen, sollen auf die Nationalstaaten zurückverlagert werden.

Alle Finanzkrisen zeigten, dass es um die Schlagkraft supranationaler Institutionen nicht gut bestellt ist. Es waren die Nationalstaaten, die im Verbund mit den Notenbanken das Schlimmste verhinderten und nicht der IWF, die G20, die G7 oder die EU-Kommission retteten die Weltwirtschaft und den Euro vor dem Absturz. Die Schwäche supranationaler Institutionen wurde überdeutlich.

Die jüngsten Krisen – Euro-, Finanz-, Flüchtlings- und Corona-Krise – haben gezeigt, dass die Interessenunterschiede zwischen den Nationalstaaten groß sind. Besonders auch in der Europäischen Union. Die Nationen gehen ökonomische, politische und soziale Probleme auf unterschiedliche Art und Weise an. Es gibt nicht den einen Weg und so ist zwischen den Nationalstaaten ein intensiver institutioneller Wettbewerb in Gang gekommen und die nationalen Wettbewerber können voneinander lernen. Das Ergebnis ist gewiss effizienter und auch gerechter, als wenn alles welt- oder europaweit über einen Kamm geschoren wird. Und das ist gut so!

Der Nationalstaat ist keinesfalls ein Auslaufmodell, auch wenn es Marxisten, Globalisten, One-World-Ideologen nicht wahrhaben möchten.

Totgesagte leben länger!

Der Hass der Linken

Der Kampf gegen das Nationale hält bei der Linken seit mehr als 100 Jahren unvermindert an. Umso mehr, wie es scheint, seit 1989, als mit dem Zusammenbruch der Sowjetunion und dem Ende der sozialistischen Utopie neue Nationalstaaten wie Pilze aus dem Boden schossen: Lettland, Litauen, Estland, die Ukraine, Georgien, Armenien, Kroatien, Bosnien, Serbien, usw.

In den dabei aufbrechenden, neuen ethnischen Konflikten und Kriegen auf dem Balkan oder im Kaukasus sahen die Linken und „Aufgeklärten“ eine Bestätigung ihrer Theorie, nach der Nationalstaat und Krieg Synonyme sind.

Dagegen steht machtvoll die deutsche Wiedervereinigung, welche als unwiderlegbarer Beweis für die gewaltige Kraft des Nationalen angesehen werden kann.

Der Hass der Linke wird dadurch genährt, dass die Nationen von der Revolution nicht gefressen wurden, sondern die polnische, ungarische, kroatische und die deutsche Nation usw. den über hundertjährigen Kampf gegen die Revolution gewonnen haben.

Alfred Mechtersheimer (in „Die selbstbewusste Nation“):

„Der antinationale Affekt linker Intellektueller ist deshalb so stark, weil ihnen das geistige Instrumentarium fehlt, um die elementare Bedeutung von Volk und Nation zu erkennen. Da bleibt nur ohnmächtige Wut über eine totgesagte Kraft, die mitgeholfen hat, das mit so großen Hoffnungen beladene sozialistische Model aus der Geschichte zu verweisen.“

Argumentation für den Nationalstaat und Föderalismus

Wir im Nationalen Verhafteten brauchen uns nicht scheuen, den Linken in der gewiss fortdauernden Auseinandersetzung die hier aufgeführten Argumente um die Ohren zu schlagen. Die historischen, empirischen Fakten und Daten sprechen für das nationalstaatliche Prinzip.

Aber genauso wichtig ist der Rekurs auf Regionen und Kommunen. Sie sind die elementaren Kraftwerke für die wirtschaftliche Entwicklung und dort beweist sich sozialer Zusammenhalt, sie sind der Ort der eigentlichen demokratischen, politischen Willensbildung. Den Regionen, „Kantonen“, Kreisen und Kommunen müssen (wieder) mehr Handlungsspielräume eingeräumt werden. Ihnen Kompetenzen wegzunehmen und auf nationale oder die europäische Ebene zu verlagern war und ist in fast allen Fällen falsch.

Wir sollten den Kampf um diese gesunde und gar nicht so neue „Subsidiarität“ aktiv aufnehmen und dafür eintreten.

Der deutsche Föderalismus – im Nationalen – war eine vielfach bewunderte und von manchen neue entstandenen Nationalstaaten angestrebte Staatsform.
Die rationalen Argumente liegen „rechts“, was man nicht vergessen sollte, hervorzuheben. Auch wenn der Mainstream weiter „links“ ausfließen möchte.

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Quellen:
Brockhaus Enzyklopädie – Band 13, 1971
Heimo Schwilk, Ulrich Schacht: „Die selbstbewusste Nation“ – Ullstein Verlag 1994
Norbert Berthold: Der Nationalstaat – ein Auslaufmodell? In: Wirtschaftliche Freiheit 

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*) „altmod“ ist Facharzt und Blogger (http://altmod.de/) sowie seit vielen Jahren Kolumnist bei conservo

www.conservo.wordpress.com    21.08.2020

Über conservo

Über mich, „conservo“ – www.conservo.wordpress.com (Peter Helmes) Warum noch „conservo“? conservo will gezielt christlich-abendländische Werte vertreten und dem Zeitgeist entgegenwirken. „Moderne“ aller Couleur haben wir genug! Ich bin seit meiner Jugend ein Konservativer, also ein Rechter. conservo ist aber auch liberal, weil meiner Meinung nach jeder nach seiner Façon selig werden soll. Meine Grenze endet da, wo die Grenze eines anderen überschritten werden könnte. Meine Wertebasis ist die christlich-abendländische Tradition, der ich mich verpflichtet fühle. Die Einsicht in eine Letztverantwortlichkeit vor Gott und Jesu Liebesgebot bietet eine Basis für eine „menschliche“ Gesellschaft. Wenn wir die christlich-abendländische Grundorientierung verlieren, verlieren wir auch die Kraft zum Selbsterhalt. Ich trete ein für ein geeintes, föderales Deutschland, das seinen Regionen, Traditionen und Kulturen einen besonderen Stellenwert einräumt. Und ich stehe für ein einiges Europa, das in der westlichen Wertegemeinschaft seine Heimat hat und die jeweilige nationale Identität wahrt und stärkt – ein „Europa der Vaterländer“ . Klingt altbacken? Überhaupt nicht! Wo stehen wir denn heute, wenn aus „Vater“ und „Mutter“ „der Elter“ und „die Elter“ werden sollen? Wenn wir nicht mehr „Mann“ und „Frau“ sein dürfen, sondern von Natur aus alle gleich sind – und nur durch („falsche“) Erziehung zu Mann und Frau wurden? Wie verrückt sind wir eigentlich, diesem „Gender-Mainstream“ nachzulaufen, der solchen Unsinn produziert und nach dem wir an „DIE Jesus“ beten sollen? (Erinnert mich übrigens fatal an die „Mengenlehre“, die eine ganze, junge Generation verdorben hat, die heute kaum rechnen und schreiben kann.) Und wo leben wir eigentlich, wenn jeder Kriminelle auf freien Fuß gesetzt oder milde bestraft wird, nur weil er „eine schwere Kindheit“ hatte? Und wo kriminelle Ausländer nicht abgeschoben werden, weil in seinem „Zuhause“ ein karges Dasein wartet? Und wo leben wir, wenn Polizisten, die unsere Freiheit und Soldaten, die unser Land verteidigen, hemmungslosen Exzessen ausgesetzt werden – an denen grün-rote Politiker teilnehmen -, ohne daß die Gesellschaft aufschreit? Und wenn sich ein Soldat oder Polizist wehrt, damit rechnen muß, ein Strafverfahren am Hals zu haben? Ich streite für eine Besinnung auf unser Wertegerüst, das Deutschland und Europa über die Jahrhunderte geprägt und zivilisiert hat. Deshalb nenne ich mich „conservo“ (lateinisch: „ich bewahre“) Ich bin bereit, laut zu schreien, wenn der Unsinn zur Methode wird. Und wenn ich die Linken aller Couleur bei ihrer gesellschaftszerstörenden Agitation störe und ärgere, ist schon ein Teil meines Ziels erreicht. Ich lade Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren, zu kritisieren. conservo/Peter Helmes Ein P. S., die deutsche Sprache betreffend: Nur für mich persönlich, aber nicht zwingend für Gastautoren, gilt die alte Rechtschreibung. Ich benutze die alte Rechtschreibung aus zwei besonderen Gründen: 1. aus Protest gegen die Vernichtung der deutschen Sprachkultur … …durch die neue Rechtschreibung. Die Erfinder der „neuen“ Rechtschreibung mögen es gut gemeint haben, aber „gut gemeint“ bedeutet nach alter Erfahrung eher „schlecht gemacht“. Die neue Rechtschreibung bietet vor allem weder Schülern noch Lehrern Sprachsicherheit. Wenn es mir im Zweifelsfalle freigestellt bleibt, wie ich ein Wort – richtig – schreibe, fühlen sich alle genasführt. Wenn zugleich auch regelrechter Unsinn damit verbunden ist, wird der Quatsch zur Methode. Der Beispiele gibt es gar viele. Ich will ein Harmloses herausgreifen: „zusammensuchen“ (altes Deutsch): „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtsmaterial zusammensuchen“ (also nach dem Unterricht zusammenpacken = 1 Wort). In der neuen Rechtschreibung müßten die Betroffenen wohl erst ´mal ihr Material gemeinsam suchen: „Schüler und Lehrer sollten ihr Unterrichtmaterial zusammen suchen“ (und dann „zusammen einpacken“???). 2. Ich verwende ganz bewußt kein „Genderdeutsch“, … …z. B. wegen des unsäglichen Sprachflusses – wie spricht man „Sternchen“, ein großes „I“ und einen untenstehenden Bindestrich aus (z.B. Schüler*_Innen)? – und auch, weil es im richtigen Deutsch den sog. Gattungsbegriff gibt. „Die Schüler“ erfassen eben auch die Schülerinnen. Um die Absurdität des Genderdeutsch zu entlarven, zwei Begriffe: „Kind“ oder „Pferd“. Genderkonsequent müßte man (im Plural) also sagen: „Pferde und Pferdinnen“ (oder noch umständlicher: „Hengste und Stuten“) und „Kinder und Kinderinnen“ (oder „Mädchen und Buben“). Will heißen, mir ist der Sprachfluß wichtiger als die Rücksichtnahme auf die „sexuelle Vielfalt“. Schließlich ist Deutsch eine gewachsene, fließende Sprache und kein konstruiertes Kompositum aus (zu allem Unheil auch noch überwiegend) Hauptwörtern. Genderdeutsch macht den Sprachfluß zunichte und zerstört damit ein Stück deutsche Identität – was wohl die Absicht der Erfinder dieses Sprachmordes ist. ----- Kurzprofil: Peter Helmes war 40 Jahre ehrenamtlich und 25 Jahre hauptberuflich in der Politik auf allen politischen Feldern (Orts-, Landes-, Bundes- und internationale Ebene) tätig. Er ist ein katholischer, sehr fröhlicher Rheinländer, arbeitet seit 24 Jahren als selbständiger Politikberater und Publizist und war 21 J. freiberuflicher Universitäts-Dozent (Lobbying, Medien). Er veröffentlichte bisher (Stand Sept. 2018) 45 Bücher und Broschüren, die hunderttausende Auflagen erreichten, und verfaßt regelmäßig „Konservative Kommentare“ und nahezu täglich Artikel zu Zeitvorgängen. Helmes gehörte im Bundestagswahlkampf 1980 zum engsten Wahlkampfstab von Franz Josef Strauß und war 1981 (neben Franz Josef Strauß, Gerhard Löwenthal, Ludek Pachman, Joachim Siegerist u.a.) Mitbegründer der „Die Deutschen Konservativen e.V.“, Hamburg. ***** conservo erreichen Sie über elektronische Post: Peter.Helmes@t-online.de -------- Konto-Verbindung: Peter Helmes, VR-Bank Neuwied-Linz, BIC: GENODED1NWD, IBAN: DE 82 5746 0117 0005 2058 73, Verwendungszweck: conservo --------------------------- Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. 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23 Antworten zu Nation – das Haßthema der Linken

  1. text030 schreibt:

    „Wenn morgen meine Sprache vergessen sein sollte, bin ich heute bereit zu sterben!“ Dem schließe ich mich an und ergänze: Bevor unsere Kultur zerstört ist, werde ich alles unternehmen, um sie zu schützen. Und das klingt z.B. so:

    Gefällt 3 Personen

  2. Mona Lisa schreibt:

    Den Linken geht es überhaupt nicht um Kriegsvermeidung. Das ist nur ihr Vorwand um den Nationalstaat zu verteufeln und den Weltkommunismus durchzusetzen. Sie selbst bilden in jedem Land den Kriegszustand, wie man heute auch an Deutschland wunderbar ablesen kann.
    Tauchen Linke auf, gibts Revolution, das ist deren Lebenselixier. Sie ruhen nicht eher bis jeder und alles unter ihrer Knute steht.
    Ja, sie sind anders, aber kein Stück besser als der Islam.
    Machtgeiler kann man nicht sein.

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    • Semenchkare schreibt:

      Die Linken, Grünen, Bunten, ausserhalb islamischer Staaten mit Schariarecht, haben begriffen WIE der islamische Machtapparat funktioniert, wärend viele „Rechte“ immer noch davon täumen, alles gesund beten zu können!

      Das was z.Z. global in div. Ländern passiert, ist eine angestiftete, gelenkte, bezahlte, möglichst gewaltlose (Blut schreckt viele Mitlatscher ab) leise Revolution.

      Egal ob FFF, Kirche, NGOs, etc….
      Soros (Open Society sitzt in Berlin) und Konsorten haben
      die alle „im Sack“ !

      …und die tun ihre „Arbeit“!
      ***********************************************

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      • Konservativer schreibt:

        Der Kommentar der Filmerin ist der Hammer. „Der Junge“ greift Polizisten an und will sie auf Distanz halten, und sie nölt „das kann man doch nicht machen!“. Doch, junge Frau, kann man. Hier ist widerstandsloses sich-festnehmen-Lassen angesagt, sonst gar nichts!!! Meine Fresse, was ist aus diesem Land geworden.

        P.S.: ziemlich massig gebaut für einen Jungen, „der Junge“

        P.P.S.: wer ist so blöd und greift Polizisten an? Würde ich festgenommen werden, würde ich keinesfalls so reagieren. Aber gut, ich wurde ja auch hier sozialisiert.

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      • Konservativer schreibt:

        P.P.P.S.: den nächsten E-Scooter-Fahrer, der mich auf dem Gehweg wieder mal fast umnagelt (gilt auch für Radfahrer), werde ich… (bin selber aktiver Radfahrer, kenne im Sattel aber noch die verkehrsregeln)

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  3. Semenchkare schreibt:

    Der Nationalismus/Patriotismus stellt das eigene Volk in den Vordergrund. Und dies in einem stabilen ,eben dem „Besitzer“ =Volk dienenden, Staat.

    Der bekannte Schlusssatz des Kom. Manifestes ist allen Globalisten , Leitmotiv. Sieht man gerade jetzt, in Zeiten der Hybris um die aktuelle Politik.

    „Proletarier aller Länder, vereinigt euch!“

    …..und zu was?

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  4. Semenchkare schreibt:

    ********************
    ..ja, so typisch..!

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  5. volksvertreter schreibt:

    https://www.achgut.com/artikel/exklusiv_wen_annalena_mit_nazi_wirklich_meinte

    Mal total schmunzelnd zusammen gefasst,wem Schnatterinchen mit..Nazi..eigentlich meinte.
    Hervorragend recherchiert.

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  6. Ingrid schreibt:

    Der Verlust der Nationalstaaten wäre wie die Entwurzelung aller Individuen. Jeder Nationalstaat ist wie die Familie oder das Zuhause der Völker.
    Verliert man diesen Hort oder Rückhalt und man findet sich in einem wirren Haufen wieder, der ohne eigene Kultur, jeden Halt und Stärke verliert.

    Der Mensch ist nur noch eine Nummer, oder ein Etwas, das dem großen Ganzen zum Nutzen sein soll, ohne eigene Inspiration wird er zum Spielball einiger Oberen, die sich dann über alle stellen werden.

    Das ist das perverse Spiel dieser perversen Leute, die gerade alles daransetzen um gerade die guten Länder zu zerstören.
    Aber ich bin sicher, das wird ihnen nicht gelingen, sie werden großen Schaden anrichten, überall, das sieht man gerade, aber die gewachsenen Strukturen sind stark, wenn auch veränderlich, aber der Mensch braucht und sucht immer Halt und Struktur und die wird er in einem Weltstaat nicht finden, denn dafür hat uns unser Schöpfer nicht gemacht, als Rädchen im Wind, das sich immer nur dreht und dann weggeweht wird.

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    • volksvertreter schreibt:

      Verliert man diesen Hort oder Rückhalt und man findet sich in einem wirren Haufen wieder, der ohne eigene Kultur, jeden Halt und Stärke verliert.

      Und genau an diesen Punkt sind wir schon angekommen.

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      • Mona Lisa schreibt:

        Willkommen in Babylon !

        … schon komisch, dass wir im Westen unsere Neugeborenen „Baby“ nennen.

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        • conservo schreibt:

          @ Mona Lisa: ICH NICHT!! Ich kenne kein „Baby“. Für mich bleibt „Kind“ Kind – mit all seinen sprachlichen Weiterungen, z. B. Kleinkind, Säugling, Neugeborene usw. (Woran man sieht, wie reich die deutsche Sprache ist.

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    • Wolfgang Thomsen schreibt:

      Siehe auch Prof. Bernd Senf aus Berlin und James DeMeo aus den USA nach dem Psychologen Wilhelm Reich dazu und Judith Reisman aus den USA und auch KLagemauer.TV aus der Schweiz und die Epoch Times Deutschland Zeitung usw.

      http://www.berndsenf.de siehe auch Orgon-Therapie und „Lebensenergieforschung“ usw.

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  7. Semenchkare schreibt:

    Wie es gerade passt…!
    ********************************

    …!!

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  8. Dabei wollte Marx doch sogar Deutschland nach Westen hin ausbreiten.
    Und auf Kuba heisst das Motto:Vaterland oder Tot!

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  9. luisman schreibt:

    Hat dies auf Nicht-Linke Blogs rebloggt.

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  10. ceterum_censeo schreibt:

    Berliner Mohrenstraße soll nach Rassismuskritik nun doch umbenannt werden:

    Epoch Times 21. August 2020 –

    Empfehle dringend: MÖHRENSTRASSE!
    (auch am kostengünstigsten ….)

    Aber ….. Die Straße soll nach einem Anton Wilhelm Amo benannt werden.
    (Ghanaischer Neger, 1703 geb., irgendwie damals nach
    Deutschland gelangt)

    Ammo ? – ‚Ammunition‘ ?, …… ?

    Gefällt 1 Person

  11. Wolfgang Thomsen schreibt:

    Ich möchte hiermit als ÖDP und ATTAC Mitglied auf Manfred Julius Müller für eine Lohnkostenreform nach dem Vorbild Finnland oder auch Japan, das skandinavische Steuer-Modell zur Aushebelung des globalistischen Lohn-, Sozial- und Umweltdumpingsystems seit Wegfall der Schutzzölle und Zollgrenzen durch den Freihandel und den gemeinsamen EU Binnenmarkt hinweisen! Die sogenannte Standortkonkurrenz als Erpressungsmittel der Unternehmer muß steuerlich beseitigt werden!

    Die verschwiegenen Vorteile einer Mehrwertsteuererhöhung!

    http://mehrwertsteuererhoehung-pro-contra.de/

    Globalisierungskritik: Was treibt die Globalisierungskritiker …

    Auswirkungen der Mehrwertsteuererhöhung

    Auswirkungen der Mehrwertsteuererhöhung
    Manfred Müller

    Wie sinnvoll ist eine Mehrwertsteuererhöhung? Wird durch die Mehrwertsteuererhöhung alles teurer?

    Auswirkungen der Mehrwertsteuererhöhung
    Manfred Müller

    Wie sinnvoll ist eine Mehrwertsteuererhöhung? Wird durch die Mehrwertsteuererhöhung alles teurer?

    Auswirkungen der Mehrwertsteuererhöhung
    Manfred Müller

    Wie sinnvoll ist eine Mehrwertsteuererhöhung? Wird durch die Mehrwertsteuererhöhung alles teurer?

    http://mehrwertsteuererhoehung-pro-contra.de/

    Lohnkostenreform statt Neoliberalismus!
    http://www.neo-liberalismus.de/lohnkostenreform.html

    Eine intelligente Lohnkostenreform könnte unser Land retten. Aber das … Der lange Kampf um die Lohnkostenreform … Manfred Julius Müller, August 2005.
    Neoliberalismus – Unterdrückung im Zeichen der Freiheit

    Neoliberalismus – Unterdrückung im Zeichen der Freiheit
    Manfred Julius Müller

    Wir brauchen keine Globalisierung – also brauchen wir auch keinen Neoliberalismus!

    Neoliberalismus – Unterdrückung im Zeichen der Freiheit
    Manfred Julius Müller

    Wir brauchen keine Globalisierung – also brauchen wir auch keinen Neoliberalismus!

    Neoliberalismus – Unterdrückung im Zeichen der Freiheit
    Manfred Julius Müller

    Wir brauchen keine Globalisierung – also brauchen wir auch keinen Neoliberalismus!

    http://www.neo-liberalismus.de

    Globalisierung: Wie lange hält der Westen noch durch?

    Ist die Globalisierung Basis unseres Wohlstandes?
    Anti-Globalisierung.de

    Und leben wir auf Kosten der anderen? Sind wir Ausbeuter und Parasiten?

    Globalisierung: Wie lange hält der Westen noch durch?
    Anti-Globalisierung.de

    Immer dringlicher stellt sich die entscheidende Systemfrage: Wie lange noch können demokratische Sozialstaaten i…

    Globalisierung: Wie lange hält der Westen noch durch?
    Anti-Globalisierung.de

    Immer dringlicher stellt sich die entscheidende Systemfrage: Wie lange noch können demokratische Sozialstaaten i…

    http://www.anti-globalisierung.de

    Ich bitte darum, vor allem die sehr einfach umsetzbaren und doch sehr wirksamen Ideen Manfred Julius Müllers (siehe dessen Websites und Bücher, etwa zur Mehrwertsteuer und ihrer Erhöhung!) zu einer Lohnkostenreform nach finnischem oder auch japanischem Vorbild bzw. dem skandinavischen Steuer-Modell zu beachten! (die Regierung ABE in Japan setzt dieses ebenfalls gerade sehr erfolgreich um!)
    Eventuell können sie für deren wissenschaftliche Bekanntmachung und Würdigung sorgen. Eine breitere Rezeption im akademischen Bereich und in der Presse der Mainstream Medien täten diesen gut.
    Der Faktor Arbeit würde so steuerlich stark entlastet (nach funktionierendem skandinavischen und auch schon inländischem Vorbild) und das globalistische Lohn- und Sozialdumpingsystem mit seiner Umweltzerstörung und dem Billiglohnwettbewerb des schrankenlosen Freihandel seit dem Wegfall der Schutzzölle und Zollgrenzen als Erpressungsmittel der Unternehmer würde so ausgehebelt!
    Die Demokratie der souveränen Nationalstaaten und die Gewerkschaften wären in dieser Hinsicht gerettet bekämen ihre Einflussmöglichkeiten zurück.
    In der Tat könnte dieses Konzept nach Manfred Julius Müller die Lösung der „Freihandel gegen Protektionismus“-Problematik sein.

    Weitere Widerlegungen der neoliberalen Freihandels-Ideologie findet man u.a. beim National-Ökonomen Gustav Ruhland ( http://www.vergessene-buecher.de ) sowie dem ehemaligen CDU und Grünen Mitglied und Volkswirt Franz Groll, heute Mitglied der Linkspartei und ökonomischer Querdenker, welcher das Buch „Wie das Kapital die Wirtschaft ruiniert – Wege zu einer ökologisch sozialen Gesellschaft“ verfasste, siehe auch die freien Online Texte auf seiner Website im Netz!

    Ich möchte darauf hinweisen, dass die Freihandelstheorie nach Adam Smith samt ihren Verfälschungen seit Ricardo im Grunde schon lange widerlegt ist, siehe dazu auch Franz Groll in seinem Buch „Wie das Kapital die Wirtschaft ruiniert“!

    http://franzgroll.de/CMS/

    In seinem „System der nationalen Ökonomie“ entlarvt Friedrich List den händlerischen Ungeist der liberalkapitalistischen Wirtschaftstheorien von Adam Smith und David Ricardo. Nach deren Meinung (bereits vorgeprägt durch David Hume 1691) wird der Wert der Güter nicht durch ihren Gebrauchs -, sondern durch ihren Tauschwert bestimmt. Mithin ist also nicht die werteschaffende Arbeit, sondern der wertevermittelnde Handel das Wesentliche. Entscheidend ist auch nicht, ob Güter sittlich oder unsittlich, nützlich oder schädlich, gesund oder ungesund sind, sondern daß es für sie einen Marktbedarf gibt. Die Übersteigerung des händlerischen Denkens gipfelt in der Forderung nach arbeitsteiligem Umbau aller Volkswirtschaften der Erde zu Absatzplantagen der Weltwirtschaft und Zinskolonien der Hochfinanz. Dieser Umbau soll sie zur nationalen Selbstversorgung unfähig und vom internationalen Zwischenhandel abhängig machen. Alle Wirtschaftsstrukturen sind so umzugestalten, daß sie immer neuen Handel erzwingen. Die Wege zwischen Rohstoffen, Fertigprodukten und ihrem Absatz müssen so verlängert werden, daß sie dem Zwischenhandel riesige Profite verschaffen.

    http://www.vergessene-buecher.de

    http://www.vergessene-buecher.de/ruhland70.html#anfang

    Ich möchte hiermit als ÖDP und ATTAC Mitglied auf Manfred Julius Müller für eine Lohnkostenreform nach dem Vorbild Finnland oder auch Japan, das skandinavische Steuer-Modell zur Aushebelung des globalistischen Lohn-, Sozial- und Umweltdumpingsystems seit Wegfall der Schutzzölle und Zollgrenzen durch den Freihandel und den gemeinsamen EU Binnenmarkt hinweisen! Die sogenannte Standortkonkurrenz als Erpressungsmittel der Unternehmer muß steuerlich beseitigt werden!

    Die verschwiegenen Vorteile einer Mehrwertsteuererhöhung!

    http://mehrwertsteuererhoehung-pro-contra.de/

    Globalisierungskritik: Was treibt die Globalisierungskritiker …

    Auswirkungen der Mehrwertsteuererhöhung

    Auswirkungen der Mehrwertsteuererhöhung
    Manfred Müller

    Wie sinnvoll ist eine Mehrwertsteuererhöhung? Wird durch die Mehrwertsteuererhöhung alles teurer?

    Auswirkungen der Mehrwertsteuererhöhung
    Manfred Müller

    Wie sinnvoll ist eine Mehrwertsteuererhöhung? Wird durch die Mehrwertsteuererhöhung alles teurer?

    Auswirkungen der Mehrwertsteuererhöhung
    Manfred Müller

    Wie sinnvoll ist eine Mehrwertsteuererhöhung? Wird durch die Mehrwertsteuererhöhung alles teurer?

    http://mehrwertsteuererhoehung-pro-contra.de/

    Lohnkostenreform statt Neoliberalismus!
    http://www.neo-liberalismus.de/lohnkostenreform.html

    Eine intelligente Lohnkostenreform könnte unser Land retten. Aber das … Der lange Kampf um die Lohnkostenreform … Manfred Julius Müller, August 2005.
    Neoliberalismus – Unterdrückung im Zeichen der Freiheit

    Neoliberalismus – Unterdrückung im Zeichen der Freiheit
    Manfred Julius Müller

    Wir brauchen keine Globalisierung – also brauchen wir auch keinen Neoliberalismus!

    Neoliberalismus – Unterdrückung im Zeichen der Freiheit
    Manfred Julius Müller

    Wir brauchen keine Globalisierung – also brauchen wir auch keinen Neoliberalismus!

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    Manfred Julius Müller

    Wir brauchen keine Globalisierung – also brauchen wir auch keinen Neoliberalismus!

    http://www.neo-liberalismus.de

    Globalisierung: Wie lange hält der Westen noch durch?

    Ist die Globalisierung Basis unseres Wohlstandes?
    Anti-Globalisierung.de

    Und leben wir auf Kosten der anderen? Sind wir Ausbeuter und Parasiten?

    Globalisierung: Wie lange hält der Westen noch durch?
    Anti-Globalisierung.de

    Immer dringlicher stellt sich die entscheidende Systemfrage: Wie lange noch können demokratische Sozialstaaten i…

    Globalisierung: Wie lange hält der Westen noch durch?
    Anti-Globalisierung.de

    Immer dringlicher stellt sich die entscheidende Systemfrage: Wie lange noch können demokratische Sozialstaaten i…

    http://www.anti-globalisierung.de

    Ich bitte darum, vor allem die sehr einfach umsetzbaren und doch sehr wirksamen Ideen Manfred Julius Müllers (siehe dessen Websites und Bücher, etwa zur Mehrwertsteuer und ihrer Erhöhung!) zu einer Lohnkostenreform nach finnischem oder auch japanischem Vorbild bzw. dem skandinavischen Steuer-Modell zu beachten! (die Regierung ABE in Japan setzt dieses ebenfalls gerade sehr erfolgreich um!)
    Eventuell können sie für deren wissenschaftliche Bekanntmachung und Würdigung sorgen. Eine breitere Rezeption im akademischen Bereich und in der Presse der Mainstream Medien täten diesen gut.
    Der Faktor Arbeit würde so steuerlich stark entlastet (nach funktionierendem skandinavischen und auch schon inländischem Vorbild) und das globalistische Lohn- und Sozialdumpingsystem mit seiner Umweltzerstörung und dem Billiglohnwettbewerb des schrankenlosen Freihandel seit dem Wegfall der Schutzzölle und Zollgrenzen als Erpressungsmittel der Unternehmer würde so ausgehebelt!
    Die Demokratie der souveränen Nationalstaaten und die Gewerkschaften wären in dieser Hinsicht gerettet bekämen ihre Einflussmöglichkeiten zurück.
    In der Tat könnte dieses Konzept nach Manfred Julius Müller die Lösung der „Freihandel gegen Protektionismus“-Problematik sein.

    Weitere Widerlegungen der neoliberalen Freihandels-Ideologie findet man u.a. beim National-Ökonomen Gustav Ruhland ( http://www.vergessene-buecher.de ) sowie dem ehemaligen CDU und Grünen Mitglied und Volkswirt Franz Groll, heute Mitglied der Linkspartei und ökonomischer Querdenker, welcher das Buch „Wie das Kapital die Wirtschaft ruiniert – Wege zu einer ökologisch sozialen Gesellschaft“ verfasste, siehe auch die freien Online Texte auf seiner Website im Netz!

    Ich möchte darauf hinweisen, dass die Freihandelstheorie nach Adam Smith samt ihren Verfälschungen seit Ricardo im Grunde schon lange widerlegt ist, siehe dazu auch Franz Groll in seinem Buch „Wie das Kapital die Wirtschaft ruiniert“!

    http://franzgroll.de/CMS/

    In seinem „System der nationalen Ökonomie“ entlarvt Friedrich List den händlerischen Ungeist der liberalkapitalistischen Wirtschaftstheorien von Adam Smith und David Ricardo. Nach deren Meinung (bereits vorgeprägt durch David Hume 1691) wird der Wert der Güter nicht durch ihren Gebrauchs -, sondern durch ihren Tauschwert bestimmt. Mithin ist also nicht die werteschaffende Arbeit, sondern der wertevermittelnde Handel das Wesentliche. Entscheidend ist auch nicht, ob Güter sittlich oder unsittlich, nützlich oder schädlich, gesund oder ungesund sind, sondern daß es für sie einen Marktbedarf gibt. Die Übersteigerung des händlerischen Denkens gipfelt in der Forderung nach arbeitsteiligem Umbau aller Volkswirtschaften der Erde zu Absatzplantagen der Weltwirtschaft und Zinskolonien der Hochfinanz. Dieser Umbau soll sie zur nationalen Selbstversorgung unfähig und vom internationalen Zwischenhandel abhängig machen. Alle Wirtschaftsstrukturen sind so umzugestalten, daß sie immer neuen Handel erzwingen. Die Wege zwischen Rohstoffen, Fertigprodukten und ihrem Absatz müssen so verlängert werden, daß sie dem Zwischenhandel riesige Profite verschaffen.

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  12. Wolfgang Thomsen schreibt:

    Zeit-Fragen Magazin aus der Schweiz

    http://www.zeit-fragen.ch

    http://www.berndsenf.de

    Zuerst! Magazin

    http://www.zuerst.de

    Geolitico-Magazin

    http://www.geolitico.de

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    • Wolfgang Thomsen schreibt:

      Bürgerrechtsbewegung Solidarität und das internationale Schiller-Institut und das internationale „Forum für ein neues Paradigma“ – siehe auch die Bücher von Gerhoch Reisegger – siehe auch James DeMeo und Judith Reisman aus den USA und Klagemauer.TV aus der SChweiz und Prof. Bernd Senf aus Berlin und Prof. Wolfgang Berger und den Weblog „Philosophia Perennis“ von David Berger als Journalisten usw.

      http://www.bueso.de

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  13. Wolfgang Thomsen schreibt:

    Der „Scheol“ des Alten Testamentes entspricht als Jenseits und Totenreich in der Tat dem Hades der Antike bei den Griechen und Römern etwa. Oder auch dem Limbus beim Heiligen und Kirchenlehrer Thomas von Aquin und beim mystischen katholischen Dichter Dante Alighieri, etwa in seinem weltberühtem Werk „Die göttliche Komödie“, wo dieser durch die transzendenten jenseiten Sphären und Ebenen bzw. die Jenseitswelten wandert. Beim Heiligen und Kirchenlehrer Albertus Magnus als Lehrer des Heiligen und Kirchenlehrers Thomas von Aquin und bei der Heiligen und Kirchenlehrerin Hildegard von Bingen ist dies der Makrokosmos, welcher dem Mikrokosmos Mensch gegenübersteht. Siehe dazu auch den Jesuiten Athanasius Kircher und den Philosophen Gottfried Wilhelm Leibniz mit seiner „Monadologie“ als Protestant.
    Dieser Limbus wiederum wird auch als seelisch-psychische Ebene die astralisch-mentalische Ebene genannt, im Hindhuismus entspricht er dem Brahman und im Taoismus bzw. Tao/Dao und im germanisch-keltischen Heidentum der Druiden dem Orloeg bzw. Wyrd. Der Apostel Paulus zitierte dazu im Neuen Testament der Bibel auf dem Areopag in Athen die beiden stoischen Philosophen und Dichter Aratos (zum höchsten Gott) und Kleanthes (zum göttlichen Logos, bei ihm die „Weltseele“ und „Weltvernunft“) aus ihren damals weithin bekannten Werken als Stoiker der Philosophenschule der Stoiker mit ihrer Lehre der Stoa. Von diesem Logos als universellem harmonischen göttlichen Weltgesetz und allgemeiner natürlicher vernünftiger göttlicher Schöpfungsordnung des Kosmos leiteten die griechischen Philosophen auch ihre LOGIK als natürliche Vernunft und universelle Rationalität und ihre ETHIK als natürliche vernünftige Moral und das natürliche Sittengesetz ab, welches der Apostel Paulus im Neuen Testament der Bibel auch den gerechten und vernünftigen unter den Heiden zubilligte, als ihren Anteil am Logos zusagen. Diese „Weltseele“ und „Weltvernunft“ als seelisch-psychische bzw. astralisch-mentalische Ebene des Limbus zwischen der materiellen-grobstofflichen-grobenergetischen körperlichen Ebene einerseits und der geistig-spirituellen platonischen ideellen Ebene andererseits ist die feinstofflich-feinenergetische Ebene bzw. Astral- und Mental-Ebene, auf der u.a. auch die seelisch-psychischen astralischen Bindungen und Verbindungen zwischen den Menschen, etwa bei Familien und Verwandten mit den unterbewussten Familien-Strukturen, liegen. Man kann diese Zwischenebene noch zigfach weiter unterteilen und aufteilen und ausdifferenzieren. Auch den Kirchenlehrern war bekannt, dass der Limbus bzw. auch Makrokosmos verschiedene Ebenen bzw. Schichten und Sphären hat. Die „gerechten Heiden“ des Johannes-Evangeliums und beim mystischen katholischen Dichter Dante Alighieri in seiner „göttlichen Komödie“ befinden sich auf den obersten Jenseits-Ebenen des Limbus, in einem transzendenten spirituellen Bewusstseinszustand natürlicher Glücksseligkeit und Harmonie.
    Weil sie ihr Leben eben gemäß der Vernunft und Ethik des Logos gelebt haben, Rational eben.
    Aber freilich auch ohne die endgültige jenseitige Erlösung und beglückende und selig machende Gottesschau des christlichen Himmels, welche eben nur die Gläubigen als Christen erlangen.
    Nur sie gelangen in den spirituellen Himmel als Paradies, manche müssen dafür zuerst durch den Reinigungszustand des Fegefeuers bzw. Purgatoriums, welches auch schon im Neuen Testament erwähnt wird. Siehe auch Dante Alighieri. In der Tat kennt auch das Alte Testament der Bibel schon den Unterschied zwischen dem spirituellen Licht im Jenseits und der „Grube“.
    Die Propheten kannten sehr wohl schon unterschiedliche Jenseitswelten, siehe auch die Henoch-Literatur nach dem Propheten Henoch und die Baruch-Literatur nach dem Propheten Baruch. Siehe auch den jüdischen Religionswissenschaftler Gershom Scholem zur Thematik.
    Siehe auch die Logos-Theologie nach Philo(n) von Alexandrien und die „Weisheitsliteratur“ und nach Justin dem Märtyrer und nach dem Heiligen Irenaeus von Lyon und Clemens von Alexandrien und seinem Schüler Origenes und dessen Schüler Gregor Thaumaturgus. Noch Eusebius und Ambrosius und der Mystiker Johannes Chrysostomus waren Origenisten, siehe auch Lactantius als Laktanz und Tertullian und Firmicus Maternus und Dionysios Areopagita.
    Im Neuen Testament der Bibel werden den „Engeln der 7 Gemeinden“ auch die 7 antiken Planeten analog zugeordnet, bzw. damit als Symbolik verbunden die 7 dementsprechenden astrologischen Planeten-Sphären. Das Alte Testament der Bibel anerkennt sehr wohl auch den Tierkreis bzw. Zodiak als auf Hebräisch „Mazzaroth“ oder „Mattaroth“ und astrologische Konstellation mit den 12 astrologischen Sternzeichen. Auf der seelisch-psychischen feinstofflich-feinenergetischen astralisch-mentalischen Ebene des Limbus oder Makrokosmos befinden sich auch die Reiche der Elemente bzw. Elemente-Prinzipien bzw. Elementarkräfte (im indischen Ayurveda als traditioneller Heilkunst Indiens auch die „Tattwas“ genannt, siehe auch Elias Erdmann dazu und seine Aufsätze und freien Online-Texte zur mystischen biblischen und hermetischen Symbolik – und den Benediktiner Odo Casel mit seiner wiederentdeckten Mysterien- und Bogumil-Theologie und auch Philo(n) von Alexandrien als jüdischen Theologen und Merkaba-Mystiker und hermetischen Philosophen der Hermetik bzw. Hermetiker usw.).
    Dort wirken eben diese Elemente-Prinzipien als Elementarschwingungen bzw. Elementarkräfte und astralische feinstoffliche Elemente-Energien auf der Astral-Ebene des Limbus bzw. im Makrokosmos und in den Naturreichen und wirken sich auch auf die Natur und teilweise auch auf die Seele bzw. Psyche des Menschen aus. Dies sind Einflüsse und Tendenzen und Neigungen im Sinne statistischer Häufigkeiten, aber eben keine deterministischen Zwänge. Wie auch der Heilige Thomas von Aquin zur Astrologie sagte: Die Sterne neigen, aber sie zwingen nicht. Den größten Einflüss haben diese astralischen siderischen Elemente- und Planten-Schwingungen bzw. -Kräfte und -Energien, wie astrologisch berechenbar sind, je unbewusster und triebhafter und von seinen Leidenschaften und Trieben ein Mensch beherrscht ist und lebt.
    Es geht darum, bewusster und kontrollierter zu werden und zu leben, um volle Kontrolle über sich selbst und seinen Charakter und sein Bewusstsein und seine Triebe und Leidenschaften zu erlangen. Man muß wirklich bewusst leben und so ein waches Bewusstsein und volle Selbst-Beherrschung und einen harmonischen ausgeglichenen Charakter erlangen und entwickeln.
    Siehe dazu auch die Hildegard-Medizin nach der Heiligen und Kirchenlehrerin Hildegard von Bingen und die Artikel von Eva Hermann auf ihrer Website dazu und den Heilpraktiker Paracelsus und die Paracelsus-Medizin, auch ein Schüler des Johannes Trithemius als Abt von Sponheim, und siehe auch Kardinal Nikolaus von Kues als Cusanus und den Arzt van Helmonte und den Jesuiten Athanasius Kircher und Eliphas Levi. Siehe auch den INternetauftritt des Rüggeberg-Verlages zur Hermetik und Mystik und Anthroposophie und zur anthroposophischen Medizin und Introspektion und Psychologie und Charakter-Kunde und zu Franz Bardon als Sohn eines christlichen Mystiker und hermetischen Adepten der Hermetik und Theurgen im Sinne des christlichen Mystikers Dionysios Areopagita und des Johannes „Scotus“ Eriugena und des Heiligen und Kirchenlehrers Albertus Magnus und des Priesters und Renaissance-Humanisten und Platonikers Marsilio Ficino und des Johannes Trithemius als Abt von Sponheim und seines Schülers Heinrich Cornelius Agrippa von Nettesheim (von dem auch noch der Jesuit Athanasius Kircher zitierte) und des Heilpraktiker Paracelsus und des Priesters Eliphas Levi und so weiter.
    Erwähnenswert in diesem Zusammenhang wären auch noch William Mistele im Netz zu Franz Bardon und Mystik und Hermetik und Theurgie und Spiritualität und Emil Stejnar und Walter Ogris und die Heilpraktikerschule der Hygieniker zur hermetischen Medizin und Psychologie im 18. und 19. Jahrhundert und Douval zur christlichen Hermetik und Mystik und Butlers Bücher.

    Ich möchte hiermit als ÖDP und ATTAC Mitglied auf Manfred Julius Müller für eine Lohnkostenreform nach dem Vorbild Finnland oder auch Japan, das skandinavische Steuer-Modell zur Aushebelung des globalistischen Lohn-, Sozial- und Umweltdumpingsystems seit Wegfall der Schutzzölle und Zollgrenzen durch den Freihandel und den gemeinsamen EU Binnenmarkt hinweisen! Die sogenannte Standortkonkurrenz als Erpressungsmittel der Unternehmer muß steuerlich beseitigt werden!

    Die verschwiegenen Vorteile einer Mehrwertsteuererhöhung!

    http://mehrwertsteuererhoehung-pro-contra.de/

    Globalisierungskritik: Was treibt die Globalisierungskritiker …

    Auswirkungen der Mehrwertsteuererhöhung

    Auswirkungen der Mehrwertsteuererhöhung
    Manfred Müller

    Wie sinnvoll ist eine Mehrwertsteuererhöhung? Wird durch die Mehrwertsteuererhöhung alles teurer?

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    Manfred Müller

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    Lohnkostenreform statt Neoliberalismus!
    http://www.neo-liberalismus.de/lohnkostenreform.html

    Eine intelligente Lohnkostenreform könnte unser Land retten. Aber das … Der lange Kampf um die Lohnkostenreform … Manfred Julius Müller, August 2005.
    Neoliberalismus – Unterdrückung im Zeichen der Freiheit

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    Manfred Julius Müller

    Wir brauchen keine Globalisierung – also brauchen wir auch keinen Neoliberalismus!

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    Manfred Julius Müller

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    Globalisierung: Wie lange hält der Westen noch durch?

    Ist die Globalisierung Basis unseres Wohlstandes?
    Anti-Globalisierung.de

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    Globalisierung: Wie lange hält der Westen noch durch?
    Anti-Globalisierung.de

    Immer dringlicher stellt sich die entscheidende Systemfrage: Wie lange noch können demokratische Sozialstaaten i…

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    Anti-Globalisierung.de

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    Ich bitte darum, vor allem die sehr einfach umsetzbaren und doch sehr wirksamen Ideen Manfred Julius Müllers (siehe dessen Websites und Bücher, etwa zur Mehrwertsteuer und ihrer Erhöhung!) zu einer Lohnkostenreform nach finnischem oder auch japanischem Vorbild bzw. dem skandinavischen Steuer-Modell zu beachten! (die Regierung ABE in Japan setzt dieses ebenfalls gerade sehr erfolgreich um!)
    Eventuell können sie für deren wissenschaftliche Bekanntmachung und Würdigung sorgen. Eine breitere Rezeption im akademischen Bereich und in der Presse der Mainstream Medien täten diesen gut.
    Der Faktor Arbeit würde so steuerlich stark entlastet (nach funktionierendem skandinavischen und auch schon inländischem Vorbild) und das globalistische Lohn- und Sozialdumpingsystem mit seiner Umweltzerstörung und dem Billiglohnwettbewerb des schrankenlosen Freihandel seit dem Wegfall der Schutzzölle und Zollgrenzen als Erpressungsmittel der Unternehmer würde so ausgehebelt!
    Die Demokratie der souveränen Nationalstaaten und die Gewerkschaften wären in dieser Hinsicht gerettet bekämen ihre Einflussmöglichkeiten zurück.
    In der Tat könnte dieses Konzept nach Manfred Julius Müller die Lösung der „Freihandel gegen Protektionismus“-Problematik sein.

    Weitere Widerlegungen der neoliberalen Freihandels-Ideologie findet man u.a. beim National-Ökonomen Gustav Ruhland ( http://www.vergessene-buecher.de ) sowie dem ehemaligen CDU und Grünen Mitglied und Volkswirt Franz Groll, heute Mitglied der Linkspartei und ökonomischer Querdenker, welcher das Buch „Wie das Kapital die Wirtschaft ruiniert – Wege zu einer ökologisch sozialen Gesellschaft“ verfasste, siehe auch die freien Online Texte auf seiner Website im Netz!

    Ich möchte darauf hinweisen, dass die Freihandelstheorie nach Adam Smith samt ihren Verfälschungen seit Ricardo im Grunde schon lange widerlegt ist, siehe dazu auch Franz Groll in seinem Buch „Wie das Kapital die Wirtschaft ruiniert“!

    http://franzgroll.de/CMS/

    In seinem „System der nationalen Ökonomie“ entlarvt Friedrich List den händlerischen Ungeist der liberalkapitalistischen Wirtschaftstheorien von Adam Smith und David Ricardo. Nach deren Meinung (bereits vorgeprägt durch David Hume 1691) wird der Wert der Güter nicht durch ihren Gebrauchs -, sondern durch ihren Tauschwert bestimmt. Mithin ist also nicht die werteschaffende Arbeit, sondern der wertevermittelnde Handel das Wesentliche. Entscheidend ist auch nicht, ob Güter sittlich oder unsittlich, nützlich oder schädlich, gesund oder ungesund sind, sondern daß es für sie einen Marktbedarf gibt. Die Übersteigerung des händlerischen Denkens gipfelt in der Forderung nach arbeitsteiligem Umbau aller Volkswirtschaften der Erde zu Absatzplantagen der Weltwirtschaft und Zinskolonien der Hochfinanz. Dieser Umbau soll sie zur nationalen Selbstversorgung unfähig und vom internationalen Zwischenhandel abhängig machen. Alle Wirtschaftsstrukturen sind so umzugestalten, daß sie immer neuen Handel erzwingen. Die Wege zwischen Rohstoffen, Fertigprodukten und ihrem Absatz müssen so verlängert werden, daß sie dem Zwischenhandel riesige Profite verschaffen.

    http://www.vergessene-buecher.de

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    Ich möchte hiermit als ÖDP und ATTAC Mitglied auf Manfred Julius Müller für eine Lohnkostenreform nach dem Vorbild Finnland oder auch Japan, das skandinavische Steuer-Modell zur Aushebelung des globalistischen Lohn-, Sozial- und Umweltdumpingsystems seit Wegfall der Schutzzölle und Zollgrenzen durch den Freihandel und den gemeinsamen EU Binnenmarkt hinweisen! Die sogenannte Standortkonkurrenz als Erpressungsmittel der Unternehmer muß steuerlich beseitigt werden!

    Die verschwiegenen Vorteile einer Mehrwertsteuererhöhung!

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    Globalisierungskritik: Was treibt die Globalisierungskritiker …

    Auswirkungen der Mehrwertsteuererhöhung

    Auswirkungen der Mehrwertsteuererhöhung
    Manfred Müller

    Wie sinnvoll ist eine Mehrwertsteuererhöhung? Wird durch die Mehrwertsteuererhöhung alles teurer?

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    Wie sinnvoll ist eine Mehrwertsteuererhöhung? Wird durch die Mehrwertsteuererhöhung alles teurer?

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    http://mehrwertsteuererhoehung-pro-contra.de/

    Lohnkostenreform statt Neoliberalismus!
    http://www.neo-liberalismus.de/lohnkostenreform.html

    Eine intelligente Lohnkostenreform könnte unser Land retten. Aber das … Der lange Kampf um die Lohnkostenreform … Manfred Julius Müller, August 2005.
    Neoliberalismus – Unterdrückung im Zeichen der Freiheit

    Neoliberalismus – Unterdrückung im Zeichen der Freiheit
    Manfred Julius Müller

    Wir brauchen keine Globalisierung – also brauchen wir auch keinen Neoliberalismus!

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    Manfred Julius Müller

    Wir brauchen keine Globalisierung – also brauchen wir auch keinen Neoliberalismus!

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    Wir brauchen keine Globalisierung – also brauchen wir auch keinen Neoliberalismus!

    http://www.neo-liberalismus.de

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    Ist die Globalisierung Basis unseres Wohlstandes?
    Anti-Globalisierung.de

    Und leben wir auf Kosten der anderen? Sind wir Ausbeuter und Parasiten?

    Globalisierung: Wie lange hält der Westen noch durch?
    Anti-Globalisierung.de

    Immer dringlicher stellt sich die entscheidende Systemfrage: Wie lange noch können demokratische Sozialstaaten i…

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    Ich bitte darum, vor allem die sehr einfach umsetzbaren und doch sehr wirksamen Ideen Manfred Julius Müllers (siehe dessen Websites und Bücher, etwa zur Mehrwertsteuer und ihrer Erhöhung!) zu einer Lohnkostenreform nach finnischem oder auch japanischem Vorbild bzw. dem skandinavischen Steuer-Modell zu beachten! (die Regierung ABE in Japan setzt dieses ebenfalls gerade sehr erfolgreich um!)
    Eventuell können sie für deren wissenschaftliche Bekanntmachung und Würdigung sorgen. Eine breitere Rezeption im akademischen Bereich und in der Presse der Mainstream Medien täten diesen gut.
    Der Faktor Arbeit würde so steuerlich stark entlastet (nach funktionierendem skandinavischen und auch schon inländischem Vorbild) und das globalistische Lohn- und Sozialdumpingsystem mit seiner Umweltzerstörung und dem Billiglohnwettbewerb des schrankenlosen Freihandel seit dem Wegfall der Schutzzölle und Zollgrenzen als Erpressungsmittel der Unternehmer würde so ausgehebelt!
    Die Demokratie der souveränen Nationalstaaten und die Gewerkschaften wären in dieser Hinsicht gerettet bekämen ihre Einflussmöglichkeiten zurück.
    In der Tat könnte dieses Konzept nach Manfred Julius Müller die Lösung der „Freihandel gegen Protektionismus“-Problematik sein.

    Weitere Widerlegungen der neoliberalen Freihandels-Ideologie findet man u.a. beim National-Ökonomen Gustav Ruhland ( http://www.vergessene-buecher.de ) sowie dem ehemaligen CDU und Grünen Mitglied und Volkswirt Franz Groll, heute Mitglied der Linkspartei und ökonomischer Querdenker, welcher das Buch „Wie das Kapital die Wirtschaft ruiniert – Wege zu einer ökologisch sozialen Gesellschaft“ verfasste, siehe auch die freien Online Texte auf seiner Website im Netz!

    Ich möchte darauf hinweisen, dass die Freihandelstheorie nach Adam Smith samt ihren Verfälschungen seit Ricardo im Grunde schon lange widerlegt ist, siehe dazu auch Franz Groll in seinem Buch „Wie das Kapital die Wirtschaft ruiniert“!

    http://franzgroll.de/CMS/

    In seinem „System der nationalen Ökonomie“ entlarvt Friedrich List den händlerischen Ungeist der liberalkapitalistischen Wirtschaftstheorien von Adam Smith und David Ricardo. Nach deren Meinung (bereits vorgeprägt durch David Hume 1691) wird der Wert der Güter nicht durch ihren Gebrauchs -, sondern durch ihren Tauschwert bestimmt. Mithin ist also nicht die werteschaffende Arbeit, sondern der wertevermittelnde Handel das Wesentliche. Entscheidend ist auch nicht, ob Güter sittlich oder unsittlich, nützlich oder schädlich, gesund oder ungesund sind, sondern daß es für sie einen Marktbedarf gibt. Die Übersteigerung des händlerischen Denkens gipfelt in der Forderung nach arbeitsteiligem Umbau aller Volkswirtschaften der Erde zu Absatzplantagen der Weltwirtschaft und Zinskolonien der Hochfinanz. Dieser Umbau soll sie zur nationalen Selbstversorgung unfähig und vom internationalen Zwischenhandel abhängig machen. Alle Wirtschaftsstrukturen sind so umzugestalten, daß sie immer neuen Handel erzwingen. Die Wege zwischen Rohstoffen, Fertigprodukten und ihrem Absatz müssen so verlängert werden, daß sie dem Zwischenhandel riesige Profite verschaffen.

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