„Gender-Studies“: Staatsfeminismus statt Wissenschaft?

(www.conservo.wordpress.com)

Verehrte Interessenten, liebe Freunde des iDAF,

Gender-Mainstreaming sickert in das tägliche Leben ein, in Schulen, Behörden, Betriebe. Längst geht es nicht mehr um sprachliche Verrenkungen und politisch korrekte Sternchen oder Begriffe. Gender-Mainstreaming beeinflusst auch Haltung und Verhalten der Bürger sowie die Rechtsprechung. Und es führt zu Gesetzen. Der Wandel der Gesellschaft vollzieht sich. Was aber sind Grundlage und Legitimation für diesen allgemeinen Wandel? Im Zentrum der Antwort auf diese Frage steht die Glaubwürdigkeit der Gender-Strömung. Und die hängt nicht von Meinungen, sondern von ihrer Substanz, dem Wirklichkeitsgehalt, mithin von ihrer Wissenschaftlichkeit ab.

 Das iDAF-Buch des Monats 03 / 2020 *)gibt Antworten auf solche Fragen. Wir veröffentlichen hier Passagen aus der Einleitung der beiden Herausgeber, wobei wir im Sinne einer zügigen Leserlichkeit auf die zahlreichen Fußnoten verzichtet haben. Wir wünschen spätsommerliches Lesevergnügen.

Ihr Team des iDAF **)

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„Gender-Studies“: Staatsfeminismus statt Wissenschaft?

Von Harald Schulze-Eisentraut und Alexander Ulfig

Wissenschaftler aller Fachrichtungen haben guten Grund, sich mit dem Thema Gender Studies auseinanderzusetzen, denn diese haben sich inzwischen einerseits als selbständiges Fach etabliert, andererseits durchdringen sie praktisch alle anderen akademischen Fächer – abgesehen vielleicht von Chemie, Physik, Astronomie und den Ingenieurswissenschaften. Durch die thematische Ausweitung auf die Bereiche Sexualität, Inklusion und Migration sind Gender Studies außerdem Träger bzw. fester Bestandteil von Diversitätsforschung, Queer Studies, Postbzw.Decolonial Studies und Disability Studies.

Der Status der Gender Studies ist ungeklärt; sie sind sowohl ein Fach mit eigenem Studiengang und entsprechendem Abschluss, werden von ihren Vertretern aber auch definiert als Fächerverbund (Stefan Hirschauer), als Forschungsgebiet oder als eine Methodik bzw. „akademisches Konzept“ (S.Hark). Wissenschaftsgeschichtlich gesehen bezeichnete der Begriff Gender Studies zunächst ein Forschungsfeld, auf dem die Kategorie „Geschlecht“ behandelt wurde. Aus der Beschäftigung mit dieser Kategorie entstand das universitäre Fach Gender Studies, das zumeist an sozialwissenschaftlichen Fakultäten beheimatet ist. Mittlerweile werden jedoch Forschungseinrichtungen auch an anderen Fakultäten mit dem Namen „Gender Studies“ bezeichnet. Die ersten Studiengänge und Zentren für Gender Studies entstanden in Deutschland ab 1997 aus Lehrstühlen für Frauenforschung, in Österreich erst 2006. An deutschsprachigen Hochschulen gibt es zur Zeit etwas mehr als 200 Professuren mit einer spezifischen Ausrichtung auf Gender, die auch die Begrifflichkeit explizit in ihrer Denomination führen, sogenannte Gender-Professuren. Hinzu kommt ein Netzwerk von Forschungszentren, Forschungsverbünden, Instituten und Projekten. Die Zahl derjenigen, die sich allein im deutschsprachigen Raum als Gender-Forscher verstehen, geht in die Tausende.

Wenn wir im Titel fragen „Gender Studies – Wissenschaft oder Ideologie?“, dann ist Wissenschaft hier verstanden im Sinne von Forschungsmethodik, die vor allem anderen dem Prinzip einer Überprüfbarkeit der faktenbasierten Argumentation verpflichtet ist, um so ein begründetes und systematisch geordnetes Wissen zu generieren. Wissenschaft ist damit das Gegenteil von Ideologie im Sinne einer weltanschaulichen Idee zur Erreichung politischer und gesellschaftlicher Ziele.

Für die Gender Studies ist das Geschlecht der zentrale Forschungsgegenstand. Alle sozialen und gesellschaftlichen Phänomene werden auf „Geschlechterverhältnisse“ zurückgeführt.

Die Gender Studies haben aber auch eine politische Bedeutung: Sie dienen der Legitimierung der Politik des Gender Mainstreamings, die in Deutschland auch als Gleichstellungspolitik bezeichnet wird. Die Gender Studies beeinflussen somit einen wichtigen Teil der deutschen Politik. Es ist unstrittig, dass es geschlechtsspezifische Fragestellungen in der Wissenschaft gibt, beispielsweise nach den historischen Rollen von Frauen und Männern oder auch nach geschlechtsspezifischer Medikation in der pharmazeutischen Forschung.

Der Feminismus gehört zu den erfolgreichsten und einflussreichsten sozialen Bewegungen der Moderne. Sein Ziel war ursprünglich, d.h. seit dem 19. Jahrhundert in der sogenannten Ersten Frauenbewegung, die Gleichberechtigung von Männern und Frauen. Frauen forderten für sich die Rechte, die privilegierte Männer bereits besaßen. Im Laufe des 20. Jahrhunderts wurden diese Forderungen, vor allem Gleichheit vor dem Gesetz und Schaffung von gleichen Startchancen, in den Industrienationen weitgehend erfüllt. Gleiche Rechte für Männer und Frauen wurden in der Bundesrepublik Deutschland im Grundgesetz festgeschrieben. Der Feminismus beschränkte sich jedoch seit den 60er Jahren nicht nur auf die Durchsetzung von politischen Forderungen, sondern schuf einen Forschungszweig, der sich auf die Belange von Frauen konzentrierte, darüber hinaus eine fundamentale Kritik an der bestehenden, „patriarchalen“ Gesellschaft lieferte und eine grundlegende, den Bedürfnissen und Interessen von Frauen entsprechende Veränderung der Gesellschaft forderte.

Feministische Wissenschaft erlebte einen Aufschwung durch das Aufkommen der Zweiten Frauenbewegung, die wiederum durch die Studentenbewegung von 1968 maßgeblich geprägt wurde. Das Ziel der Zweiten Frauenbewegung war nicht nur die Beseitigung der Benachteiligungen von Frauen und größere Partizipation von Frauen am gesellschaftlich-politischen Leben, sondern auch die Etablierung einer spezifisch weiblichen Sicht auf die Realität und die Gesellschaft.

Als theoretisches Fundament der von der Zweiten Frauenbewegung inspirierten Frauenforschung kann der Differenzfeminismus betrachtet werden: Dieser geht davon aus, dass es einen grundlegenden Unterschied zwischen Männern und Frauen gibt, sei es biologischer, anthropologischer oder sozialisatorischer Art. Frauen seien daher in vielerlei Hinsicht anders als Männer; sie hätten andere Bedürfnisse, Interessen und Präferenzen, andere moralische und ethische Auffassungen sowie Handlungsmaximen und sie folgten anderen Lebensentwürfen als Männer. Besteht eine grundlegende Differenz zwischen Frauen und Männer, dann – so die Schlussfolgerung – besteht auch die Berechtigung, „die Frauen“ eigens zu erforschen. Daraus kann wiederum der politische Anspruch erhoben werden, Gesellschaft und Politik nach Bedürfnissen, Interessen usw. von Frauen umzugestalten.

Von Anfang an bestand dabei eine enge Verknüpfung von Frauenbewegung und Frauenforschung, von Politik und Wissenschaft. Die Frauenforschung kann daher als ein „verlängerter Arm der politischen Frauenbewegung“ betrachtet werden, wie auch führende Vertreterinnen der Gender Studies betonen.

Das hat Folgen für das Wissenschaftsverständnis der Frauenforschung. Die Ideale der Wissenschaft wie Neutralität, Unparteilichkeit, Ergebnisoffenheit und Objektivität wurden abgelehnt und oft als spezifisch männlich sowie als Ausdruck patriarchaler Diskurse betrachtet. Frauenforschung soll hingegen parteilich sein, d.h. Partei für Frauen ergreifen.5

Die feministische Wissenschaft soll von vornherein politischen Zielen dienen; sie soll auf der einen Seite die „männliche“, patriarchale Wissenschaft dekonstruieren, auf der anderen Seite die Situation von Frauen in der Wissenschaft und in der Gesellschaft verbessern.6

Dies drückt sich auch darin aus, dass in den 80er Jahren Feministinnen wie die amerikanische Autorin Lucy R. Lippard das Mittel der Propaganda als legitime Möglichkeit der Unterstützung feministischer Ziele bezeichnen und damit einen seit der Aneignung durch Nationalsozialismus und Stalinismus weitgehend diskreditierten Begriff wieder aufwerten.

Es lassen sich folgende methodologische Postulate der Frauenforschung feststellen, die hier nach der von führenden Vertretern der deutschen Gender Studies verfassten Einführung in die soziologische Geschlechterforschung zitiert werden:

„1. Basierend auf einer Identifikation mit den Erforschten solle eine ‚bewusste Parteilichkeit’ an die Stelle des Prinzips der Wertfreiheit treten.

2. Die Forschung solle der Befreiung unterdrückter Gruppen dienen. Die Bedürfnisse und Interessen der Frauen sollten Forschungsziele und Forschungsgegenstände bestimmen.

3. Frauenforschung solle sich an emanzipatorischen Aktionen beteiligen.

4. Die ‚Veränderung des Status Quo’ sei zum ‚Ausgangspunkt wissenschaftlicher Erkenntnis’ zu machen (…).

5. Die Auswahl der Forschungsgegenstände sei nicht an den Interessen der Wissenschaftlerinnen zu orientieren, sondern müsse ‚von den allgemeinen Zielen und den strategischen und taktischen Erfordernissen’ der Frauenbewegung abhängig gemacht werden (…).

6. Forschung solle zu einem Bewusstwerdungsprozess sowohl für die Forscherin als auch für die Erforschten werden, welche selbst ‚zu forschenden Subjekten in einer befreienden Aktion’ würden (…).

7. Eine feministische Gesellschaftstheorie könne nur in der Teilnahme an den Kämpfen der Frauenbewegung entstehen.“

Diese vorgängige und durchgängige Verquickung von Wissenschaft und Politik widerspricht den geltenden Wissenschaftsnormen. Sie machte und macht bis heute die Frauenforschung für ideologische Inhalte anfällig. Seit den 90er Jahren des vergangenen Jahrhunderts, zeitgleich mit dem Aufkommen der Dritten Frauenbewegung, die mit der Vierten Weltfrauenkonferenz in Peking (1995) einsetzte und aufs engste mit dem politischen Projekt des Gender Mainstreamings verbunden ist, gewinnt eine andere feministische Konzeption immer mehr an Bedeutung:

der Genderfeminismus.

Er bezeichnet im Gegensatz zum biologischen Geschlecht (Sex) das soziale Geschlecht. Gender wird zur wichtigsten sozialen Kategorie – und zwar sowohl in der Forschung als auch in der Politik und in der Gesellschaft.

Die Kategorie Gender liegt nach diesem Konzept „unterhalb“ aller anderen sozialen Kategorien; sie ist also grundlegender als andere soziale Kategorien wie soziale Schicht, soziale Klasse, Rasse, Ethnie, Alter, Nation oder Religion. Die mit diesem Feminismus verbundene Forschungspraxis bzw. das mit ihm verbundene Forschungsfeld wird als Gender Studies bezeichnet. Gender Studies heißt auch die universitäre Disziplin, die sich mit dem sozialen Geschlecht beschäftigt. Die Aufgabe der Gender Studies ist es, die Kategorie Gender in historischer und systematischer Hinsicht zu analysieren.

Gender wird von den Vertretern der Gender Studies als eine soziale Konstruktion bestimmt. Das bedeutet, dass das soziale Geschlecht nicht vorgegeben und keine anthropologische Konstante bildet, sondern von den sozialen Akteuren immer wieder erzeugt und gestaltet wird. Der Prozess der aktiven Herstellung und Gestaltung von Geschlecht wird als „doing gender“ bezeichnet.

Judith Butler, die wohl bekannteste und meistzitierte Theoretikerin der Gender Studies, behauptet sogar, dass die gesamte Wirklichkeit, also auch das biologische Geschlecht, gedeutet und somit konstruiert wird. Die Realität werde durch Sprache, genauer: durch Deutung im Rahmen von „Diskursen“, durch „diskursive Praktiken“, hergestellt. Da das Geschlecht soziale Konstruktion sei und von Akteuren immer wieder erzeugt, verändert und frei gewählt werden könne, könne es eine Vielzahl von Geschlechtern geben.

Daher lehnen Gender-Forscher das von der Biologie vertretene Konzept der Zweigeschlechtlichkeit ab. In ihren Augen ist die Zweigeschlechtlichkeit eine mit dem patriarchalischen System verbundene historische, sprachlich-diskursiv und kulturell vermittelte Konstruktion.

Die Vertreter der Auffassung einer grundsätzlichen Zweigeschlechtlichkeit des Homo Sapiens werden von ihnen als Anti-Genderisten bezeichnet, die ein naiv-positivistisches Wissenschaftsverständnis verträten, und reflexartig in die Nähe des Rechtspopulismus gerückt. Ähnlich wie der Differenzfeminismus lehnt der Genderfeminismus die wissenschaftlichen Ideale der Unparteilichkeit, weltanschaulichen Neutralität, Ergebnisoffenheit und Objektivität ab. Die Erkenntnis der Welt sei sozial situiert, verortet, kontextabhängig, durch Diskurse vermittelt, von Interessen und Macht geleitet.

Auch der Genderfeminismus stellt Wissenschaft in einen politischen Kontext. Wissenschaft dient demnach von vornherein und durchgehend politischen Interessen. Parteilichkeit gilt als ein Prinzip der wissenschaftlichen Arbeit. Zweck der Wissenschaft ist die Parteinahme für Beherrschte und Marginalisierte, d.h. zunächst vorwiegend für Frauen. So heißt es unverblümt im 2016 vorgelegten Abschlussbericht des mit Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung geförderten Vorhabens „Genderforschung und die neue Governance der Wissenschaft“: „Demnach ist die Genderforschung also in gewisser Weise ein Teil des Staatsfeminismus (…)“.

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*) Aus: Harald Schulze-Eisentraut und Alexander Ulfig (Herausgeber), Gender Studies – Wissenschaft oder Ideologie?, Deutscher Wissenschafts-Verlag, Baden-Baden, 2019, hier: Seiten 2-6

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Wer ist iDAF?
Von Jürgen Liminski, Chefredakteur des iDAF
Die moderne Gesellschaft lebt bekanntlich von Voraussetzungen, die sie selber nicht geschaffen hat (vgl. Wolfgang Böckenförde). Diese Voraussetzungen entstehen vor allem in der Familie. Die Familie selbst wiederum lebt nicht autonom. Die Gesellschaft bietet ihr Schutz und Freiraum, um die Voraussetzungen für ein menschliches Leben in der Gesellschaft zu schaffen. Familie braucht Gesellschaft, Gesellschaft braucht Familie. Dieses Zusammenwirken ist grundlegend für das Allgemeinwohl und für das Wohl des Einzelnen. Ohne intakte Familie keine menschliche Erziehung, ohne Erziehung keine Persönlichkeit, ohne Persönlichkeit kein Sinn für die Freiheit (Kirchhof).
Die freiheitliche Gesellschaft ist auch die Grundlage für die soziale Marktwirtschaft. Die Schrumpfung und Unterjüngung der Gesellschaft bedrohen Wohlstand und Werte. Aber in der pluralistischen Medien-Gesellschaft ist die Wertedebatte schwierig. Das Institut für Demographie, Allgemeinwohl und Familie e.V. will die Zusammenhänge zwischen den Grundwerten heute, ihren geistigen Quellen und ihrer Bedeutung für die Zukunft einer liberalen Gesellschaft stärker ins Bewusstsein heben. „Nicht durch die Erinnerung an die Vergangenheit werden wir weise, sondern durch unsere Verantwortung für die Zukunft“ (George Bernhard Shaw).
Das Institut verfolgt bei seiner Arbeit vorzugsweise einen interdisziplinären Ansatz. Es ist partei- und konfessionsübergreifend. Es will die öffentliche Meinung, die „soziale Haut“ (Noelle-Neumann) befreien helfen von den Ausschlägen einer Ich-Gesellschaft. Ihre bevorzugte Methode ist die Verbreitung von Ergebnissen interdisziplinärer Forschung durch Teilnahme an Symposien, Kolloquien und an der publizistischen Debatte. Auf diese Weise sollen die Handelnden in Politik, Wirtschaft und Bildungswesen gestärkt, die Unentschlossenen und Nicht-Wissenden informiert werden. Die Initiatoren glauben, dass eine Wertedebatte von selbst entsteht, wenn die Zusammenhänge erkannt und der Mensch, insbesondere das Kind, in den Mittelpunkt der Gesellschaft gestellt ist. Das volle Entfaltungspotential des Menschen soll zum Zuge kommen.
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www.conservo.wordpress.com       28.08.2020

Über conservo

ÜBER MICH, CONSERVO Liebe Leser, dieser Blog ist ein besonderer Blog. Er wurde 2010 von Peter Helmes gegründet, und ich führe ihn seit dem 1.11.2020 in seinem Sinne fort. Dieser Blog ist konservativ, er ist christlich, und er ist abendländisch. Allein das macht ihn in den diesen unruhigen Zeiten zu einem Exoten. „Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.“ (Joh 8, 12) Heute steht alles auf dem Kopf. Was früher noch galt, gilt heute nicht mehr. Grenzen wurden aufgehoben, Geschlechter abgeschafft, die traditionelle Familie ist unter Dauerbeschuss, wer am meisten Minderheitenmerkmale auf sich vereint, darf – zumindest in Deutschland – fordern, was er will. Das Christentum steht weltweit mit dem Rücken zur Wand. Lau sind sie geworden – die Christen hier im Lande, aber auch die orientalischen Christen, die sich nach der Flucht aus dem Orient hier ein neues Leben aufbauen konnten, und dennoch angesichts der Islamisierung schweigen. Finanzstarke und einflussreiche Interessengruppen unter Klaus Schwab, Bill Gates, George Soros u.v.m. setzen weltweit den Great Reset mit seiner neofeudalistischen Ökodiktatur mittels Massenmigration, Globalisierung, Plandemien und mit Hilfe gekaufter Politiker, Journalisten und „Sozialen“ Medien gegen die Interessen der Völker mit nie gekannter Brutalität durch. Die geistige und seelische Not der Menschen steigert sich tagtäglich inmitten dieser finsteren Zeit. Gerade westliche Menschen scheinen jeglichen Halt, Glauben und ihre natürliche Wehrhaftigkeit verloren zu haben. Jeder wird im Leben auf seinen Platz gestellt. Jedes Volk hat sein Schicksal und muss es in seinem eigenen Land bewältigen. Migration und der entgrenzte Einheitsmensch sind nicht unsere Bestimmung. Dennoch wird erneut versucht, dem Menschen als freiem und göttlichem Wesen unter Tarnworten wie „Solidarität“, „Vielfalt“ und „Humanität“ die teuflische Gleichheitslehre des Kommunismus aufzuerlegen. Dies ist wider die Natur und wider jedes menschliche und göttliche Gesetz. „Hütet euch vor dem Sauerteig der Pharisäer, das heißt vor der Heuchelei. Nichts ist verhüllt, was nicht enthüllt wird, und nichts ist verborgen, was nicht bekannt wird. Deshalb wird man alles, was ihr im Dunkeln redet, am hellen Tag hören, und was ihr einander hinter verschlossenen Türen ins Ohr flüstert, das wird man auf den Dächern verkünden.“ (Luk, 1 - 3) Dank Peter Helmes analysieren langjährige, hervorragende Kolumnisten, basierend auf christlichen Werten, in aller Klarheit das heutige Tohuwabohu aus verschiedensten Blickwinkeln: Die Geißel der Globalisierung, geostrategische Interessen, die Massenmigration und importierte Gewalt, das Versagen der Politiker und der Verlust unserer Werte, Kultur und Heimat. Die Kolumnen wie auch die Diskussionen sind offen, respektvoll und tabufrei; denn nur so kann man die drängenden Themen der Zeit in der Tiefe analysieren, Machtstrukturen herausarbeiten und Roß und Reiter benennen. Nur so können wir uns auf uns selbst und unsere Stärken rückbesinnen und Deutschland, unsere Heimat, verteidigen. „Wenn ihr bleiben werdet an meinem Wort, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.“ (Joh, 32 – 33) Nochmal: Wir stehen mit dem Rücken zur Wand. Deshalb sind unsere westlichen Wurzeln, Werte und unser Glauben nötiger denn je. Sie geben uns den Rückhalt, um aufzustehen und zu sagen: „Nein. Bis hierher und nicht weiter. Es ist jetzt genug!“ Wie schon Peter, lade ich Euch ein, alles zu kommentieren, zu korrigieren und zu kritisieren. Eine kleine Regel muss ich leider einbauen. Unterschiedliche Ansichten können durchaus in aller Härte debattiert werden. Wer jedoch andere Foristen mehrfach persönlich angeht, beleidigt oder unflätig beschimpft, wird nach einer dreimaligen Verwarnung vom Diskussionsforum ausgeschlossen. Maria Schneider Beiträge bitte an Maria_Schneider@mailbox.org Haftungsausschluß: Für die Inhalte von verknüpften Seiten übernehme ich keine Haftung. Rechtlicher Hinweis: Mit Urteil vom 12. Mai 1998 – 312 O 85/98 -, Haftung für Links, hat das Landgericht Hamburg entschieden, daß man durch das Anhängen eines Links den Inhalt der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, indem man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert. Ich distanziere mich hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten in meinen emails und auf den Seiten der „sozialen Medien“ und mache mir diese Inhalte nicht zu Eigen. Diese Erklärung gilt für alle in und mit meiner Internetadresse/emails angebrachten Links. 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11 Antworten zu „Gender-Studies“: Staatsfeminismus statt Wissenschaft?

  1. Ingrid schreibt:

    Gender, von Schwachköpfen erdachter Schwachsinn.
    Wir Patrioten haben ja alle etwas Gleich!
    Wir gehen mit offenen Augen durch die Welt, was anderen egal ist oder gar nicht auffällt, uns wird es bewusst.

    So fallen mir in letzter Zeit in Filmen oder Krimis dieser ganze Blödsinn auf. Überall wird etwas eingebaut und den Zuschauern wird unterschwellig etwas vermittelt, was sie als normal ansehen sollen, es aber gar nicht ist.

    Kommisarinnen bei Nacht allein in dunklen Hallen auf Täterfang.
    Oma liegt mit ihrer neuen Lebensgefährtin im Bett und Enkelin findet das toll.
    Dauernd werden schwule Beziehungen gezeigt, besonders von Frauen.
    Kinder will keiner mehr oder wenn, nur mit künstlicher Befruchtung.
    Abtreibungen werden forciert und sind Dauerthema.
    Jede Abartigkeit wird als normal vermittelt.

    Wir brauchen kein Gendermist, wir brauchen intakte Familien von Mann und Frau und Kinder die in intakten Familien aufwachsen und denen man das für ihr eigenes Leben weitergibt.
    Mit viel Liebe und Zuwendung.

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  2. Matthias Rahrbach schreibt:

    „Wenn wir im Titel fragen „Gender Studies – Wissenschaft oder Ideologie?“…“

    Das Buch ist eines der besten Bücher zur Genderideologie, neben dem „Gender Paradoxon“ von Prof. Ulrich Kutschera. „Adams Apfel und Evas Erben“ von Prof. Axel Meyer kann ich auch empfehlen.

    Welches man davon kaufen sollte? Alle! Mein eigenes Buch hier

    http://www.verlag-natur-und-gesellschaft.de

    ist nicht speziell der Genderideologie gewidmet, diese bekommt aber trotzdem ihr Fett ab. Die geschlechterbiologische Analyse in meinem dürfte gegen diese Ideologie auch ziemlich immunisieren.

    In „Gender Studies – Wissenschaft oder Ideologie?“ wird sehr gut deutlich, mit welchen Methoden sich die Gendersens die Hochschulen ideologisch unter den Nagel gerissen haben. Die aus meiner Sicht beste biologische Analyse der Genderideologie enthält meines Erachtens das „Gender Paradoxon“ von Prof. Kutschera.

    Der wurde neulich der sog. „Beleidigung“ schuldig gesprochen. Ich habe einen Artikel darüber verfasst, mit einem Video von der JF dazu.

    „Die gesamte Geschichte von diesem Prozess und dem medialen Echo ist jedenfalls ein erschreckendes Beispiel dafür, wie stark unsere Demokratie in Gefahr geraten ist – und es gefährdet durch seine einschüchternde Wirkung selbst die Demokratie. Offenbar dürfen selbst Professoren nicht mehr denken, ohne sich vorher z.B. von den Grünen ihre Gedankengänge genehmigen zu lassen.“

    Ich sag nur lesen & weiterverbreiten! Lassen wir den Genderismus nicht gewinnen!

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  3. Christian Lend schreibt:

    Luzifer und seine luziferischen Zungen wollen das Alleinstellungsmerkmal ihrer Deutungshoheit auf allen Eben radikal durchsetzen.

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    • Bonifatius schreibt:

      Genau so ist es, die Grünen sind eine islamische Partei und tarnen sich unter christlichen Deckmantel. Der ganze Genderkäse soll unser Volk schwächen und der LSBQT Terror soll dazu dienen uns Menschen zu willigen Sexualobjekten zu machen, denn mit der Pornoindustrie verdient man viel Geld. Unsere hart erkämpfte Menschenwürde wird Zug um Zug abgeschafft. Da braucht man nur daran zu denken wie die Grünen voran das Begriff Rasse schleifen wollen um multikulti sexuelle Vielfalt zu erzwingen. Die Grüne Kinderschänder Partei bereitet uns für den islamischen Puff vor. Wer dann den islamischen Herrschern als Zuhälter dient, die fette Kohle machen können, kommt nicht in das Fadenkreuz gesteinigt, gefoltert oder vom Baukran geschubst als LSBQT Terrorist zu werden. Da wird sich die Sexualaufklärerin, bäh, Olivia J alias Oliver Kö… sich noch wundern, aber auflackiert wie eine Puff Dame ist sie schon. Die vergiften die Seelen unserer Kinder, um sie frühzeitig zu missbrauchen. Einige Homosexuelle, ich bin es nicht, haben diese Gefahr erkannt und distanzieren sich von dem LSBQT Terror. Wer würde schon freiwillig mit Claudia Roth in das Bett springen, igitt, die sich jetzt zur lesbischen Muslima bekennt. Liebe soll nach grünem Muster käuflich werden, so einfach ist das.

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  4. greypanter schreibt:

    Habe noch nie so viel dummes Geschwafel gelesen! Das ist eines der vielen Attentate auf Deutschlands Wirtschaft und Kultur. Wie viele junge Menschen werden durch diesen Hokuspokus von einer nützlichen Tätigkeit abgehalten und wirr im Kopf gemacht?

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  5. volksvertreter schreibt:

    https://unser-mitteleuropa.com/zdf-bringt-luegen-artikel-ueber-corona-demo-noch-bevor-diese-stattgefunden-hat/

    Dieser Beitrag ist ja mal so richtig lustig.
    Die haben ja auch die zweite Coronawelle vor 40 Jahren voraus gesagt.
    Bitte ihr Vollidioten vom ZDF Sendet mir für morgen heute noch schnell die Lottozahlen.

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    • Mona Lisa schreibt:

      Apropo Lottozahlen : Es würde mich nicht wundern, wenn die fetten Lottogewinne irgendwelche Merkelkonformen einsteckten.
      Nee, wirklich nicht : Wer hier noch Lotto spielt und an Zufall und Glück glaubt, hat was am Sträußchen.
      Ich glaub ja nicht mal mehr, dass ich das Erste sehe, wenn ich es einschalte.

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  6. Centurio schreibt:

    Der SPIEGEL und seine Ableger verbreiten jetzt neue absurde Verschwörungstheorien.
    Yoga ist laut BENTO sexistisch, patriarchalisch und wurde von den Briten und den pöööhsen Nazis angegeignet. Deshalb Yoga bitte nicht praktizieren, weil die Nazis damit herumgedoktort hatten.
    https://www.bento.de/sport/yoga-ist-mehr-als-sport-und-nicht-so-harmlos-wie-wir-denken-a-68cf3b17-8cc5-4839-a392-547e69b3bd66

    Wahrscheinlich waren die Autoren der ersten Bücher über die Yoga-Lehre, die schon 500 v. Chr. von indischen Gurus verfasst wurden, warscheinlich waren diese Autoren auch alles Nazis, vielleicht sogar die Ur-ur-ur-Großväter von Hitler?
    Hat es etwa die Nazis schon vor 2500 Jahren gegeben ?
    Laut den queeren SPIEGEL-Bento-Autoren ist alles NAZI und Sexistisch, was nicht in die Parallelwelt, der queeren Gender-Ideologen hineinpasst.

    Jetzt noch mal im ernst. Yoga ist laut hinduistischer Literatur sogar mindestens ca. 6000 Jahre alt. Waren die damaligen Yoga-Lehrer auch Nazis ?
    Dann muss die Antifa den Kampf gegen die Rechts verstärken. Am besten alle Yoga-Lehrer in Deutschland verprügeln und Morddrohungen alle Yoga-Lehrer verschicken…

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